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Kage
Ansatsu-Sha
Jônin
Tokubetsu-Jônin
Chûnin
Genin
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Kirigakure
Kage
Oinin
Jônin
Tokubetsu-Jônin
Chûnin
Genin
Zivilist
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2
3
1
1
3
1
Tetsu
Daimyô
Beraterstab
General
Truppenführer
Soldat
Anwärter
Zivilist

Abt
Weiser
Sôhei
Novize
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Unabhängiger
Missingnin
Nukenin
Zivilist
Rônin
Ex-Sôhei
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 Yolo-Chikane

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AutorNachricht
Senju Azumi
[Admin] Young Blood
[Admin] Young Blood
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Anzahl der Beiträge : 935
Anmeldedatum : 15.10.13
Alter : 22

Kurzinformationen
Alter: 17 Jahre
Besonderheiten: Mokuton || Sensor || Grüne Haare
Größe: 1,56 Meter

BeitragThema: Yolo-Chikane   Do Dez 10, 2015 12:39 am

Steckbrief von

Okumichi Chikane

»You did not break me.
I'm still fighting for peace.
I've got thick skin and an elastic heart.
But your blade it might be too sharp.
I'm like a rubberband until you pull too hard.
I may snap and I move fast.
But you won't see me fall apart.«
...Basics...

Name: Okumichi Chikane
Alter: 32 Jahre
Rang: ANBU-Captain; Chûnin
Dorf: Konohagakure no Sato
Clan: Okumichi Ichizoku




...Basisinformationen...


Aussehen:
»It's not what you look at that matters, it's what you see.«

Eine Frau, die sich trotz eines gewissen Alters scheinbar in der Blüte ihres Lebens befindet und mit jeder Faser ihres Körpers ihr Leben lebt, das wäre wohl an sehr guten Tagen die treffende Beschreibung für Chikane. Man sieht jedem Menschen an, ob er lebt und ob er gelebt hat. Sei es an Bewegungen oder Gesichtsausdrücken, an Merkmalen, Narben, Launen. Die Zweiunddreißigjährige erscheint nicht immer, als wäre sie tatsächlich so alt, was sie vor allem guten Genen der Familie zu verdanken hat. Ihre großen, leuchtenden, grau-blauen Augen tragen einen Großteil dazu bei, indem sie noch immer die gleiche Lebensfreude ausstrahlen können, wie die eines jungen Mädchens. Etwas, das sie sich bisher nie hat nehmen lassen, auch wenn es Zeiten gab, in denen sie sie erst wieder finden musste. Die im richtigen Licht blau leuchtenden Iriden werden von einem dichten, geschwungenen Wimpernkranz umrahmt und in ihrem Ausdruck stets von zwei schmalen, gepflegten Brauen unterstützt. Die schmale Stupsnase fügt sich genauso in das feminine Gesicht ein, wie die schmalen, aber geschwungenen Lippen.
Umrahmt wird das nahezu makellose Gesicht von rötlich-braunen Haaren, das in kurzen Strähnen um das Gesicht auch gern mal im Weg hängt. Der Rest der langen, dichten Mähne reichten aber tatsächlich über die Taille der Frau hinaus und erreicht dabei beinahe ihren Hintern. Tatsächlich macht dieses Merkmal einen relativ großen Stolz der Dame aus, denn sie pflegt ihre Haare auch genug, damit sie trotz dem oft nötigen Tragen von strengen Frisuren noch so wunderbar gesund aussehen. Sie ist trotz diesem Stolz aber auch einer der wenigen Menschen, die es mögen, wenn man ihnen in den Haaren "herumfummelt". Dabei geht es nicht darum, daran zu ziehen, aber sie stört sich nicht daran, wenn man hindurch fährt oder mit einer Strähne spielt. Dass es dabei immer auf die Beziehung zu der ausführenden Person ankommt, dürfte wohl klar sein. Wie dem auch sei. So oft sie kann, trägt sie die Haare offen, da sie durch ihre Arbeit all zu oft aber auch verschiedene Frisuren tragen muss, damit die Dinger nicht im Weg sind, beherrscht sie die kunstvollsten Versionen von Haararrangements... Was sie durchaus bei Freundinnen manchmal zu der Dame machte, die allen die Haare zurecht zupfen musste.
Im Gegensatz zu ihren Haaren ist die Haut der Okumichi eher weniger braun, eher sogar recht hell und womöglich ein klein wenig untypisch für Konohagakure, hat allerdings abermals mit ihrer genetischen Veranlagung zu tun. Anstatt in der Sonne braun zu werden, kassiert sie nur einen starken Sonnenbrand, sollte sie sich zu lange dort aufhalten. Aber so ist das nunmal, wenn sich eine ziemlich helle Haut über den gesamten Körper zieht. Einem relatv zierlich wirkenden Körper, sei dazu gesagt. Der schmale Hals, die frauentypisch schmalen Schultern und Arme, die schmale Taille und die schlanken Beine. Alles an ihr wirkt irgendwie etwas schmal und nicht, als wäre sie die Größte und Kräftigste, aber wer ein wenig anatomisches Verständnis hat, sieht, dass sie keineswegs ungesund dünn ist. Chikane ist bei ca. 53 Kilogramm auf 166 Zentimetern trainiert, wie es wohl jede Kunoichi ist, hat eber schlichtweg keine Veranlagung für stärkere Muskulatur und auch aufgrund ihres Kampfstiles weniger die Not, diese auszubauen. Sie ist ein sehr zierlicher und schmaler Mensch, mit überraschend großer Oberweite und einem passend wirkenden breiteren Becken, aber sie zerbricht nun nicht sofort und auf der Stelle, wenn man sie etwas fester anpackt.
Vielleicht liegt aber auch hier der Grund wieder in den Genen und einer eher kränklich, behüteten Natur in ihrer Kindheit. Ändern lässt es sich nicht mehr und ihre Figur ist durchaus weiblich und lässt sie auch in figurbetonender Kleidung völlig in Ordnung aussehen. Tatsächlich wurde sie früher für ihre durchaus große Oberweite von Bekannten und Schulkameraden gern aufgezogen, oder von anderen Mädchen angefeindet, doch seit sie älter ist, halten sich diese Probleme in Grenzen. Trotzdem hat es sie dazu veranlasst, eher selten Kleidung mit großem Einblick auf ihr Dekolté zu wählen. So ist sie im Alltag nicht zwangsläufig aufreizend gekleidet, legt meistens eher Wert auf Bequemlichkeit und Funktion. Trotzdem trägt sie gern auch Kleider und Röcke, sogar traditionelle Kleidung, es kommt eben nur seltener vor. Im Dienst trägt sie die typische Shinobi-Kleidung, sowie die ANBU-Uniform, je nachdem, als was sie unterwegs ist. Chikanes Körper zeigt nur wenige besondere Merkmale. Eines davon ist die Tätowierung, die sie nach dem Abschluss ihrer ANBU-Ausbildung erhielt. Sie trägt das Zeichen der ANBU eher untypisch auf der linken Hüfte. Der simple Grund ist die einfachere Möglichkeit, dieses Zeichen dort zu verstecken.
Ihre Stimme hat einen angenehm melodischen Klang und ist für eine Frau nicht besonders hoch oder piepsig, sondern zumeist angenehm ruhig. Sie wird nur selten laut und ist fähig, deutlich und mit Nachdruck zu sprechen, was zum Großteil an der richtigen Atmung liegt. Anders als mancher Mensch, der wenig darauf gibt, was andere von ihm halten, riecht sie gern angenehm, aber nicht aufdringlich, da sie selbst eine äußerst feine Nase besitzt. Sie hat ein erstaunliches Geruchsgedächtnis und erinnert sich oft anhand dessen an Situationen oder Personen. Sie selbst mag einen leichten Rosenduft, probiert sich aber auch gern aus.

Name:
»Our names are labels, plainly printed on the bottled essence of our past behavior.«

Der Name Okumichi ist für die meisten weder besonders bekannt, noch irgendwie besonders groß oder stark im Gedächtnis verankert. Sicher mögen einige in Konohagakure den Clan mittlerweile kennen, nachdem er früh seine Heimat aus Amegakure in eben dieses Dorf verlegte. Allerdings hat er sich in der Geschichte noch nie groß in Geschehnisse eingemischt, die wichtig gewesen wären, außer am Rande seinem jeweiligen Dorf zu dienen, wenn es nötig war. Was viele Kinder wissen, ist, dass das jährliche Hanami vom Clan unterstützt wird, da sie große spirituelle Anlagen und Blumengärten ihr eigen nennen. Wie auch das Clanwappen ist das besonderste am Clan der Garten, voll mit blauen Rosen. Nur wenige Außenstehende dürfen ihn überhaupt betreten. Man kann also nicht behaupten, dass der Name bei anderen besonders viele Assoziationen hervorruft. Außer dem Hanami womöglich.

Vorname:
Ihren Namen bekam Chikane von ihrer Mutter verliehen, wobei man wohl mit Fug und Recht behaupten kann, dass ihre Großmutter da durchaus die Finger mit im Spiel hatte. Völlig gleich, wer ihn vergab, seine Bedeutung bleibt gleich. "Der Klang von tausend Liedern" mag wenig mit etwaigen Charakterzügen oder der Vergangenheit zu tun haben, aber Chikane mag ihren Namen und seinen Klang, der wohl auch der Hauptgrund für die Wahl war. Freunde und Familie ließen sich immer mal wieder dazu verleiten, ihren Namen schlichtweg als Chi abzukürzen. Immerhin ist Shinobi sein ein stressiger Job und Zeit ist alles, da wählt man die kürzest mögliche Aussprache. Ihr Deckname unter den ANBU ist Shika und meint dabei weniger das Reh, als die Papierblume, die bei Trauerfeiern verwendet wird.

Alter:
»Age is an issue of mind over matter. If you don't mind, it doesn't matter.«

Seit knapp 32 Jahren verbringt Chikane schon ihre Zeit auf dieser Welt und kommt ganz gut damit zurecht. Auch wenn sie sich manchmal fragt, ob sie die Zeit verpasst hat, ihre früheren Ziele auszuleben.

Rang:
Nachdem Chikane jahrelang ihren Dienst als ANBU und später auch Squadleaderin getan hat, schied die Vorgesetzte der Einheit vor etwas mehr als einem halben Jahr aus dem Dienst aus. Auf die Möglichkeit, ihre Karriere so fortzusetzen, indem sie ihre Einheit komplett übernehmen würde, konnte sie kaum verneinen. So ist sie seit nichtmal einem Jahr ANBU-Captain. Für die Öffentlichkeit und eigentlich nahezu jeden Kollegen ist sie nie mehr geworden, als eine einfache Chûnin, nichts Ungewöhnliches, wo doch die Hauptstreitmacht eines jeden Dorfes eben aus Chûnin besteht.

Geschlecht:
Nun, wer sie betrachtet sollte an so ziemlich jedem Geschlechtsmerkmal feststellen können, dass Chikane eindeutig weiblich ist.

Geburtsort:
Konohagakure no Sato war nicht nur seit Jahren die Heimat ihres Clans und ihrer Eltern, sondern auch der Ort, an dem Chikane geboren wurde.

Aufenthaltsort:
Da sie seit ihrer Geburt lediglich innerhalb ihres Dorfes den Wohnort wechselte und nie übermäßig lange wegblieb, ist Konohagakure no Sato auch heute noch ihre Heimat.

Familie:
Kimura Hana
Alter: 15 Jahre
Rang: Genin
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Konohagakure no Sato
Beschreibung: Ein junges Mädchen mit anderem Namen ganz oben auf der Liste ist genau dann angebracht, wenn sie Chikanes nächste Verwandte ist. Genauer gesagt ihr eigen Fleisch und Blut. Hana ist Chikanes leibliche Tochter. Die heutige ANBU-Captain war in jungen Jahren ein sehr leises, zurückhaltendes Mädchen, das mit allem viel Geduld hatte - auch mit aufdringlichen jungen Männern und Freunden. Chikanes erster längerer Partner war Zivilist und mit so viel weniger beschäftigt, als es ein Shinobi womöglich gewesen wäre. An und für sich waren beide ein recht glückliches Paar, insofern man das im zarten Alter von 16 und 17 Jahren schon sein konnte. Dennoch passieren wohl jedem Fehler und so geschah es auch der Okumichi, die mit 16 Jahren erschrocken feststellen musste, sich selbst als schwanger bezeichnen zu dürfen.
Unter dem Druck ihrer Familie - vor allem ihrer Mutter - zog sie sich von allem um sich herum zurück. Der Vater des Mädchens weiß bis heute nicht, dass er eine Tochter hat, denn es wurde ihm nie erzählt. Er nahm die Trennung von Chikane schlichtweg hin. Die zog sich auch von allen Freunden zurück und trainierte, sobald es auffällig wurde, nirgendwo, wo sie jemand hätte sehen können. Die Schwangerschaft wurde an allen Ecken und Enden vertuscht, sodass ein seltsames Konstrukt zu Stande kam, in dem alle glaubten, Hana sei das zweite Kind von Hitomi. Die nahm das Neugeborene bei sich auf und zog fortan zwei Kinder groß, während Chikane nach kurzer Zeit wieder in den Dienst zurückgeschickt wurde. Hana kennt ihre leibliche Mutter nur als ihre Tante und der Kontakt ist bis heute eher rar gesäht.
Sie ist ein sehr aufgewecktes, junges Mädchen, das neugierig alles unter die Lupe nimmt, was ihr vor die Nase kommt. Sie ist aber auch ihrer leiblichen Mutter sehr ähnlich und dementsprechend ruhig. Sie hört tadellos auf Hitomi und ihr kam nie in den Sinn in Frage zu stellen, wie dieses Konstrukt der Familie zu Stande kam. Niemand außerhalb der Familie kennt die wahre Geschichte, nichtmal Hana selbst. Chikane zweifelt bist heute daran, dass es damals die richtige Entscheidung war, ihrer eigenen Mutter zu gehorchen und würde heute nur zu gern als Mutter auftreten. Doch sie weiß auch, dass sie Hana nicht einfach damit konfrontieren darf und genießt stattdessen lieber die wenige Zeit, die sie mit ihrem eigen Fleisch und Blut haben kann. Würde die Geschichte zu Tage beförert werden, könnte das in der Familie wohl ein mehr oder weniger schweres Drama auslösen.

Okumichi Ayumu
Alter: 68 Jahre
Rang: Pensionierter Tokubetsu-Jônin; Visionenträger
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Konohagakure no Sato
Beschreibung: Ayumu war früher mal ein sehr ambitionierter junger Mann. Es war immer klar, dass er nicht der beste Shinobi auf Erden werden würde, aber er wurde ja auch in einen Clan geboren, der nicht viel Wert darauf legte, als Rampensau im Scheinwerferlicht zu glänzen. Er hatte eine angenehme Kindheit, auch wenn seine Erziehung mehr oder weniger streng verlief, auf dass er seiner Familie keine Schande bereiten würde. Es wurde recht früh ersichtlich, dass er ein Künstler im Ninjutsu und seinen Clankünsten war und in anderen Bereichen weit weniger begeisternde Talente an den Tag legte. Dennoch schaffte er es mit dieser einen Disziplin eben schon früh zum Tokubetsu-Jônin und konnte grundsätzlich auf seine Karriere bereits mit 20 Jahren stolz zurückblicken. Grundsätzlich lag ihm nur schon früh mehr an der zwischenmenschlichen Komponente als daran, ein besonders starker und guter Shinobi zu werden, um es allen zu zeigen.
Er arbeitete schließlich, um zu leben und nicht umgekehrt. So kam es auch, dass er nicht mehr all seine Zeit in sein Training steckte, als er Hikaru kennen lernte. Eine starke Frau, die den Mund aufmachte, wenn ihr etwas nicht passte und ein furchtbar großes Herz für andere hatte. Die beiden wurden über den Sommer ein Paar und nach anfänglichen Schwierigkeiten aufgrund seiner doch eher ruhigen, manchmal fast gleichgültigen Art, kamen sie zusammen. Und blieben es lange Zeit. Ayumu war schon immer ein Mensch, der viel mit sich selbst ausmachte und wenig an anderen auslies, was durchaus den ein oder andere Streit provozierte, aber immer rauften beide sich wieder zusammen und waren sich einig. Sie wollten ihr Leben miteinander verbringen. Und was hätte zu diesem Plan perfekter passen können, als Kinder? Wohl nur wenig. So fand Hikaru ihren Weg in den Clan und gebar zwei geplante und gesunde Kinder, die bereits jung Shinobi werden wollten.
Ayumus Leben verlief wohl eine ganz lange Zeit recht bilderbuchmäßig. Auch wenn ihm nicht alles zufiel, so hatte er doch selten riesengroße Schwierigkeiten, solang das Augenmerk aller auf der Familie und den Kindern lag. Hitomi und Hideaki waren zweifelsfrei Wunschkinder, denen der junge Vater eben auch ein solcher sein wollte. Er kümmerte sich auch neben der Arbeit ohne zu meckern um die Bälger, wenn sie Ärger machten und teilte sich mit seiner Frau die Arbeit. Erst Chikanes Geburt - oder bereits die Schwangerschaft - waren etwas, was so nie in den Plan gepasst hatte. Zum einen waren sie mit zwei Kindern über die Jahre zufrieden gewesen und zum anderen war die dritte Schwangerschaft alles andere als einfach. Das produzierte mehr Stress innerhalb der Familie und mehr Gründe für Ayumu, Probleme in sich hinein zu fressen und einmal mehr mit seinen Freunden dem Sake zuzusprechen. Zwar war die Geburt eines Kindes ein Grund zur Freude, doch war seit jeher ein seltsamer Beigeschmack da. Die Beziehung der Eltern wurde in manchen Momenten mehr zur Pflichtveranstaltung und das Familienleben zerbröselte nach dem Tod Ayumus Mutter immer mehr.
In dieser Zeit fiel es ihm immer schwerer, seine Visionen zu unterdrücken und je stärker der emotionale Druck wurde, umso mehr verstärkten sich die Symptome. Er begann sich in Alkohol zu flüchten und seine Arbeit schleifen zu lassen, während der Druck zu Hause immer größer wurde. Er entfernte sich zunehmend von seinem Vater, zog sich von seiner Frau zurück und schien die gesamte Welt ausgrenzen zu wollen. Nur Chikane mit ihrer ruhigen Art, die stundenlang schweigend neben ihm sitzen konnte, wartend darauf, dass er reden wollte oder auch nicht, fand weiter einen Draht zu ihm. Mit den Jahren wurde alles immer schlimmer und nicht mehr auszuhalten. Hitomi war alleinerziehend und daher noch viel zu Hause und Hideaki machte sich viel zu große Sorgen um seine Familie, als dass er ausziehen würde. So hockten sie all zu oft aufeinander und es konnte letztendlich nicht besser werden. Als sein Sohn vor gut 10 Jahren verschwand, brach es Ayumu das Herz.
Hikaru gibt Ayumu bis heute einen Großteil der Schuld, denn angeblich sei nur wegen ihm die Familie zu Bruch gegangen. Über die Flucht von Hideaki trennten sich die Eltern und ließen sich scheiden. Hikaru nahm ihren Mädchennamen wieder an, während Hitomi in diesem Streit zu ihr hielt und es ihr gleich tat. So kam es, dass die Familie auch namenstechnisch gespalten wurde. Mit einem großen, leeren Haus und wenig, woran er sich halten konnte, gab es für Ayumu noch weniger Grund, dem Alkohol zu widerstehen. Heute besucht ihn Chikane regelmäßig und sorgt dafür, dass er nicht an das berauschende Zeug herankommt. Er ist die einzige Person aus ihrer Familie, zu der sie noch ein vergleichsweise gutes Verhältnis hat. Es wird allerdings mehr und mehr zu einem Babysitter-Job.

Okumichi Hideaki
Alter: 40 Jahre
Rang: Missingnin; ehem. Jônin
Status: Unbekannt
Aufenthaltsort: Unbekannt
Beschreibung: Hideaki war das zweite Kind von Hikaru und Ayumu und ebenso geplant, wie seine zwei einhalb Jahre ältere Schwester. Er war der erste, der jubelte, als er mitbekam, dass seine Mutter eine erneute Schwangerschaft durchmachen würde und auch der erste der Familie, der seine kleinere Schwester neben der Mutter auf dem Arm haben durfte. Er war von klein auf ein Beschützer der Schwachen und hatte einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn zur Schau zu stellen. Er ging seiner älteren Schwester unheimlich gern auf die Nerven, lernte eifrig von seinen Eltern und seinen Lehrern und wollte schon früh ein guter Shinobi werden. Er hatte auch alle Voraussetzungen dafür, sodass ihm im Grunde nichts im Wege stand. Dennoch hatte er neben dem Shinobi sein immer noch etwas mehr im Sinn: Seine kleine Schwester.
Chikane und Hideaki waren schon immer ein Herz und eine Seele. Wenn sie nicht an ihm hing, dann passt er eben aus der Ferne auf sie auf und gab Acht, dass ihr nichts geschah. Er war für sie immer ein ruhiger Pol, der Sicherheit versprach und sie konnte sich lange Zeit nich vorstellen, ohne ihn zu leben. Immerhin kümmerte er sich auch so unendlich lange darum, dass sie sich zu Hause wohl fühlte, half ihr später auf eigenen Beinen zu stehen und war irgendwo immer da. Er war der einzige Mensch in ihrer Familie der Wusste, dass sie eine Ausbildung zur ANBU durchlief und abschloss, der einzige Mensch, der in ihr wirklich sah, was sie konnte und nicht hin und wieder einen enttäuschten Blick aufsetzte. Bis heute ist sie sich sicher, er wäre auch ohne die Wahrheit nie enttäuscht gewesen. Dafür war er es von seinen Eltern umso mehr, die das was sie hatten nicht zu schätzen wussten.
So vertraut Chikane und der Braunhaarige aber auch waren, so wenig weiß sie, was in ihm vorging, als er sich von ihr kurzfristig zurückzog und vor knapp 10 Jahren das Dorf verließ. Von einem Tag auf den anderen und ohne große Ankündigung oder Verabschiedungen suchte der Jônin in einer Nacht-und-Nebel-Aktion das Weite und entkam seinen Verfolgern recht schnell, ohne weitere Konsequenzen zu erleben. Chikane will nicht darüber nachdenken, was sein könnte, sollte sich ihr Bruder nicht nur als Deserteur, sondern auch als Verbrecher gegen das Dorf herausputzen. Ihre einzige Aufgabe wäre die Jagd auf ihn, nicht nur aus beruflichen Gründen, sondern auch, weil sie es ihrer Familie, ihrem Clan schuldig wäre. Genauso, wie der 8 Jahre Ältere ihr eine Erklärung für all das schuldig wäre. Immerhin zerbrach mit und nach seinem Abgang ein Großteil der Strukturen in ihrem Leben. Wäre er heute noch in Konohagakure no Sato, wäre er vermutlich das militärische Oberhaupt des Clans, denn er war damals drauf und dran es zu werden.

»I am many things, but I will not be the mother you were to me.«

Kimura Hikaru
Alter: 66 Jahre
Rang: Pensionierte Chûnin, Iryônin
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Konohagakure no Sato
Beschreibung: Das Verhältnis von Chikane und ihrer Mutter Hikaru war wohl nie das einfachste. Bereits in der Schwangerschaft bereitete sie der Frau mehr oder minder Probleme, auch wenn sie das damals nicht beeinflussen konnte. Verwunden hat Hikaru das offensichtlich bis heute nicht. Für sie war das dritte, ungeplante Kind immer etwas, was nicht in ihr bis dahin gelebtes Bilderbuch-Leben passte. Nicht, dass sie Chikane deshalb schlecht behandelte, aber ihr Augenmerk lag irgendwo immer mehr auf Hitomi, der älteren der beiden Schwestern. Sie wurde in allem unterstützt und manchmal womöglich sogar verwöhnt. So gerieten die Mutter und ihre jüngste Tochter früher oder später eben auch gern mal aneinander, oft nur unterbrochen vom Bruder oder vom Vater. Es ist nicht so, dass Chikane ihre Mutter als solche nicht sehen könnte, aber die große Hingabe und Zuneigung, die viele zu diesem Elternteil fühlen, kann sie nicht ihr Eigen nennen. Dennoch ist sie dankbar für alles, was Hikaru tat.
Mal abgesehen von den ständigen Vorwürfen, dem Druck und den Anweisungen. Da sie selbst nie eine große Kunoichi geworden war, hoffte sie doch inständig, dass ihre älteste Tochter diesen Traum erfüllen würde. Nach Hitomis Ausscheiden aus den Reihen der Shinobi starb dieser Traum aber und die letzte Hoffnung, im Clan noch mal eine weniger große Enttäuschung als ihren Mann zu stellen, war Chikane. Deren Fokus in Tagesabläufen durfte also gern nur im Training stehen und nirgendwo anders. Das führte zum einen hin und wieder zur Überlastung, auf der anderen Seite aber auch zur Abhärtung, wie zur Abschottung der jungen Okumichi. Bis heute weiß sie nicht, ob sie nun dankbar sein soll oder doch eher wütend, dass ihre Mutter ihr keine Chance ließ, sich frei zu entfalten. Letztendlich macht es heute wenig Unterschied. Womöglich hätte sie nicht heimlich rebellieren wollen und ihr wären weniger Dummheiten geschehen. Womöglich hätte eine andere Mutter weniger drastisch auf eine ungewollte Schwangerschaft reagiert.
Hikaru führte erziehungstechnisch ein strenges Regime. Ihre jüngste Tochter sollte sich auf ihre Laufbahn konzentrieren und keine Schande über die Familie bringen. Aufgrunddessen gab es eben auch diesen irrsinnigen Plan, Hana von Anfang an als Hitomis Kind groß zu ziehen. Wo genau ihre Gründe liegen, weiß wohl nur diese Frau selbst, aber sie verteidigt jeden ihrer Schritte bis heute, während sie von ihrer ältesten Tocher teils enttäuscht ist. Sie scheint keine großen Talente aufzuweisen - was durchaus daran liegt, dass Chikane ihrer Mutter niemals offenbaren wüde, welchen Rang sie wirklich trägt. Trotzdem ist sie das spirituelle und aktuell einzige Oberhaupt und eine der wenigen Okumichi, die mit diesem Erbe sehr gut zurecht kommen. Hikaru rechnet sich an diesem Umstand viele Lorbeeren an. Gespräche zwischen den Beiden sind meist eher distanziert und enden womöglich in einem Streit. Nach dem Verschwinden ihres geliebten und einzigen Sohnes - der nach eigener Aussage bis zu dem Tag nie eine Enttäuschung war - zerbrach für sie jedes Band zu Ayumu. Sie spricht kein Wort mehr mit ihrem Exmann und hat seinen Namen abgelegt, genau wie es ihre älteste Tochter tat.

Okumichi Chikako
Sterbealter: 61 Jahre (wäre 86 Jahre alt)
Rang: Ehem. ANBU; offiziell Chûnin, Iryônin
Status: Verstorben
Aufenthaltsort: Konohagakure no Sato
Beschreibung: Chikako war Chikanes Großmutter väterlicherseits und stets eine gütige, großherzige Frau, die die gesamte Welt und besonders ihre Enkel fest in die Arme schloss und für alles und jeden da war. Sie wusste immer einen Rat, für nahezu jede Sorge. Sie beäugte die Verbindung von ihrem Sohn zu einer eher rastlosen Frau zwar gern mit einem aufmerksamen und zweifelndem Auge, aber sie sprach nie schlecht über ihre Schwiegertochter oder gab ihr Schuld an irgendetwas. Chikako wäre heute sicher der Meinung, dass immer zwei Menschen schuld an einer zerbrochenen Ehe trugen und würde keinem der beiden Recht geben, was die jeweiligen Beschuldigungen anging. Unabhängig davon war sie zu Lebzeiten eine von Chikanes liebsten Personen. Nicht zuletzt dank ihr erhielt die heutige ANBU Captain auch ihren Namen.
Immer wenn irgendetwas sie störte oder nervte, konnte sie sich zu ihrer Großmutter flüchten und fand Schutz vor allen Anforderungen und jedem Druck, der irgendwoher rühren konnte. Die meiste Zeit verbrachte sie gemeinsam mit Hideaki hier, während Hitomi die einzige der drei Enkel war, die weniger gern ihre Großmutter besuchte. Vermutlich, weil sie dort weit weniger verwöhnt wurde, als zu Hause. Neben all ihren menschlichen Aspekten war Chikako auch eine hervorragende Kunoichi und wäre womöglich Chikanes Sensei geworden, hätte sie nicht früher oder später ein Herzleiden ereilt und vom Dienst und Training ausgeschlossen. Ihr Mann starb bereits sehr früh, sodass sie den Großteil ihres Lebens allein für ihren Sohn gesorgt hatte und doch das Leben mit beiden Händen festhielt. Sie fand an allem immer etwas Gutes und beherrschte es meisterhaft, auch die schlechteste Laune aufzuhellen.
Als Chikane 7 Jahre alt war, verstarb ihre Großmutter und doch erinnert sie sich noch perfekt an all zu viele Einzelheiten. Oft, gerade wenn es ihr schlecht geht, nimmt sie sich diese Frau zum Vorbild, die so vieles geschafft hat. Heute weiß sie auch, dass ihre Großmutter einst als ANBU agierte, ebenso wie sie selbst. Manchmal wünscht sie sich dennoch, sie hätte diese Frau immer noch an ihrer Seite und könnte sie in schweren Zeiten um Rat bitten.

»That's the thing about gettin old. The platitudes get just as old.«

Okumichi Katsuo
Alter: 87 Jahre
Rang: Sennin; Kopfgeldjäger; Visionenträger
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Konohagakure no Sato & Reisend
Beschreibung: Katsuo gehört nicht direkt zu Chikanes direkten Blutsverwandten, doch in manchen Belangen ist er ihr näher, als es jeder andere Clanangehörige je sein wird. Sie beide sind aktuell die zwei wenigen im Clan, die ihre Visionen und ihr Bewusstsein so gut beherrschen, wie sie es können. Er war über viele Jahre ihr Ausbilder, seit er erkannte, wie ähnlich sie sich in diesen Belangen sind. Nie nahm der alte, ruppige und wortkarge Mann einen anderen Schüler auf, als diese junge Frau. Er war seit seinem dreißigsten Lebensjahr das spirituelle Oberhaupt des Clans, da die vielen alten vor ihm verrückt wurden oder weit weniger Kontrolle besaßen, als er. Wäre er kein Visionenträger gewesen, wäre er durch seine militärische Stärke wohl ebenso als anderes Oberhaupt in Frage gekommen.
Er hatte schon immer eine lupenreine Weste, eine Bilderbuch-Laufbahn und stand stets für Konoha ein. Noch heute tut er das, auch wenn er vor 10 Jahren darum bat, reisen zu dürfen, wann er es wünscht und die Verbrecher des Dorfes nach eigenem Verlangen zu jagen. Er hat sich für sein Alter extrem gut gehalten und abgesehen von der Sehschwäche und dem ungeheuren Wissen würden viele dem Mann sein Alter nicht abnehmen. Ihm wurde in einem Kampf eines seiner Augen genommen und seine seit jeher vertrauten Geister, die Kolkraben, ersetzen ihm jenes durch seine Verbindung zu ihnen. Er mag kein einfacher oder besonders netter Mensch sein, aber Chikane weiß, dass sie ihm viel zu verdanken hat. Und sie weiß auch, dass er - beinahe wie ihre Großmutter, von der er ein guter Freund war - immer einen Rat weiß. Oder eine Phrase parat hat, die einem zu einer Lösung verhelfen kann. Sie schätzt seine Gegenwart sehr, wenn er nicht gerade auf Reisen ist. Diese Reisen führen ihn meistens auf die wenigen Spuren von Hideaki.
Katsuo begab sich vor 10 Jahren bereits auf die Suche nach dem damals jungen Mann, der ohne guten Grund über Nacht seine Familie, den Clan und das Dorf verriet. Er will seiner einzigen Schülerin einen Gefallen tun, indem er ihn lebendig zurück bringt und einen fairen Prozess ermöglicht. Er hat nie mit Chikane über ihre berufliche Stellung geredet, aber sie vermutet, dass er sich denken kann, wie stark sie wirklich ist.

Kimura Hitomi
Alter: 43 Jahre
Rang: Zivilistin; ehem. Tokubetsu-Jônin
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Konohagakure no Sato
Beschreibung: Hitomi ist Chikanes zehn einhalb Jahre ältere Schwester. Obwohl die beiden zusammen aufwuchsen und zwangsläufig viel Zeit miteinander verbrachten, war ihr Verhältnis nie besonders herzlich und reichte niemals an das heran, was Hideaki und die jüngere der Schwestern teilten. Es war auch nicht so, als hätte sich die Ältere besonders viel Mühe mit der Jüngeren gegeben oder darauf bestanden, dass sie ihre Leben teilten. Meistens war sie eher genervt, weil dieses wesentlich jüngere Kind nunmal weniger gleichaltrig war, als Hideaki. Außerdem war sie in ihren sehr jungen Jahren stets äußerst strebsam, begabt und talentiert und wusste das auch. Sie rieb nicht jedem unter die Nase, dass sie besser war, aber das brauchte sie garnicht. Hitomi lebte dieses Gefühl. Sie wusste, dass aus ihr eine große Kunoichi werden würde, zumindest malte sie sich das so aus. Der erste Stern, der aus ihrem Clan herausstechen und am Himmel der großen Namen irgendwann glänzen würde.
Dabei genoss sie stets die volle Unterstützung ihrer Mutter, wurde von dieser regelrecht weiter gepusht und kokettierte nach ihrem frühen Aufstieg zur Tôkubetsu-Jônin auch mit der Ernennung zur Jônin. Sie war zweifelsfrei begabt, aber arrogant. Selbstgefällig. Und das nicht nur gegenüber freundlich gesinnten Personen, sondern eben auch gegenüber Menschen, die ihr als Feind im Kampf gegenüberstanden. Diesen Fehler, ihren Gegner zu unterschätzen und sich selbst unverwundbar zu fühlen, würde sie wohl nie wieder machen, wenn sie noch eine Chance dazu hätte. Tatsächlich trägt sie aber ein Siegel über dem Herzen, das verhindert, dass sie Chakramengen schmiedet, die für mehr als ein E-Rang-Jutsu reichen würden. Mit 19 Jahren, nur Monate nach dem Tod ihrer Großmutter, wurde Hitomi die Möglichkeit genommen, Kunoichi zu sein. Auf einer Mission begegnete sie mit ihrem Team einem Siegelaffinen Gegner, war sogar davor gewarnt worden. Doch anstatt sich der Warnungen anzunehmen, überschätzte sie sich maßlos.
Von dem Schlag, ihren Traum nicht ausleben zu können, hat sie sich nie erholt. Noch heute redet sie gern davon, wie viel besser als Chikane sie wäre, hätte man ihr das nicht angetan. Wie unfähig die Siegelexperten Konohagakure no Satos sind, da keiner ihr bisher helfen konnte. Nie war das Siegel ganz entschlüsselt worden, konnte nur zeitweise oder teilweise gelockert werden. Neben der Tatsache, dass sie aber nun Chakratechnisch nicht mehr zu bedeutsamen Jutsu in der Lage ist, zehrt das Siegel aber auch an ihrer Kondition. Grundsätzlich ist sie mit dem Ding also garnicht mehr geeignet. Wo das Verhältnis schon vor dem Ereignis nicht herzlich war, wurde es später nur schlimmer. Hitomi fand einen lieben, netten Mann - natürlich Shinobi. Die beiden bekamen einen Sohn, aber durch ihre Unzufriedenheit ließ die Frau schon damals alles an anderen aus und der junge Mann ließ sich das schnell nicht mehr gefallen.
Seltsamerweise kämpfte sie wie eine Löwin um das Sorgerecht für ihren Sohn, sodass sie ihn fortan allein groß zog. Auch kann Chikane nur schwer einschätzen, wie einverstanden Hitomi damit war, als "Mutterersatz" für Hana zu gelten. Offensichtlich liebt sie das Mädchen wie eine eigene Tochter und vermutlich würde sie nicht zulassen, dass Chikane ihr die Wahrheit erzählt. Manchmal scheint sie sogar zu vergessen, dass sie nicht die leibliche Mutter des Mädchens ist. Schwierig ist wohl das Wort, was am besten zusammenfasst, wie sich das Verhältnis der beiden gestaltet und wohl ewig gestalten wird. Hitomi legte nach der Trennung ihrer Eltern den Namen ihres Vaters ab und nahm den Mädchennamen ihrer Mutter an, um zu zeigen, dass sie hinter ihr steht.

Kimura Minoru
Alter: 18 Jahre
Rang: Chûnin
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Konohagakure no Sato
Beschreibung: Minoru ist Hitomis leiblicher Sohn und damit Chikanes Neffe. Er ist entgegen der Art seiner Mutter zwar kein besonders ruhiger Mensch, aber doch durchaus etwas freundlicher. Mit seinen 18 Jahren interessiert er sich auch nicht mehr all zu stark für das Familiendrama, sondern schiebt das gern alles beiseite. Er bevorzugt weder seinen Großvater, noch seine Großmutter. Wenn er ehrlich ist, mag er beide nicht besonders gern und wenn er es vermeiden kann auf sie zu treffen, tut er es. Wen er aber besonders gern hat, ist Hana. Seine kleine Schwester - auch er weiß nichts von der Wahrheit - ist für ihn sein ein und alles. Auch wenn er ihr furchtbar gern auf die Nerven geht, so beschützt und behütet er sie eben auch noch sehr. Manchmal sogar so stark, dass Hana sich bedrängt fühlt und das Ganze zu Streit zwischen ihnen führt.
Er ist nicht so krankhaft strebsam wie seine Mutter, etwas faul und wäre wohl kein guter Shinobi, wenn sie ihn nicht regelmäßig angetrieben hätte. Er weiß nicht genau, ob er ihr dafür dankbar sein soll, aber er geht nun schlichtweg seinen Weg als Chûnin. Wenn überhaupt, will er mal Kinder unterrichten, aber das ist ja noch ein langer Weg. Bis dahin genießt er, dass er bald ausziehen kann, wenn seine Schwester alt genug ist, das ebenfalls zu tun und nicht mehr so hart von ihrer beider Mutter rangenommen werden kann. Er ist wohl für die meisten ein ganz stinknormaler junger Mann, der gerade erwachsen wird und noch einigen Blödsinn im Kopf hat. Chikane hat keinen besonders engen, geschweige denn viel Kontakt zu ihm, aber sie schätzt sehr an ihm, dass er auf seine kleine Schwester so viel Acht gibt. Sie freut sich über das innige Verhältnis der beiden und hat absolut kein Problem mit ihrem Neffen.

Bekannte:
Ikazuchi Shiosai
Alter: 34 Jahre
Rang: ANBU-Squadleader; offiziell Chûnin
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Konohagakure no Sato
Beschreibung: Shiosai lebt und arbeitet erst seit ca. 5 Jahren fest in Konohagakure no Sato und in etwa zur gleichen Zeit lernte sie den blonden Mann auch kennen. Zunächst eher flüchtig und bevor sie viel über ihn wusste, verging eine relativ lange Zeit. Manchmal weiß sie heute nicht, ob sie den - zugegeben gern mal als Schwachkopf auftretenden Nervsack - eigentlich gut kennt oder sich doch hin und wieder in ihm irrt. Er ist eindeutig ein begabter Shinobi und dass er weiß, dass sie seine Vorgesetzte ist, war mehr Unfall als geplant. Hin und wieder fragt sie sich, ob es nicht ganz gut ist, dass zumindest eine Person in ihrem Leben weiß, was sie wirklich kann und tut. Auf der anderen Seite ist sie sich sicher, dass ihr das irgendwann das Genick brechen könnte.
Oder eben ihm.
Vor etwas mehr als einem halben Jahr brachte wohl das Schicksal die beiden näher zusammen, denn sie lernten sich erst dann richtig kennen, als sie als Clanoberhäupter aufeinander stießen und sie dazu gezwungen waren, auch außerhalb der Maskenträgertruppe zusammen zu arbeiten. Chikane half Shiosai dabei, seinen Clan nach Konohagakure zu bringen und versucht zu vermitteln, damit der Clan sich ansiedeln durfte. Außerdem setzte sie durch, dass die Tempelanlagen ihres eigenen Clans auch den Ikazuchi zur Verfügung stehen würden. Sie stärkte das Bündnis dreier Clans, die über wenige Jahrhunderte nur selten aufeinander getroffen waren und nun alle gemeinsam einem Dorf dienen. Mehr oder weniger.
Sie schätzt Shiosai auf eine ganz eigene Art und Weise und fühlt eine seltsame Verbindung zu ihm, da er der einzige ist, mit dem sie das Wissen um ein Doppelleben teilt. Dennoch bringt er sie auch ebenso gut mal zur Weißglut, wenn er den Schwachkopf markiert oder es mit Scherzen, Sarkasmus und Sprüchen auf ihre Kosten übertreibt. Seltsamerweise würde sie in ihrer Arbeit stets ihr Leben in seine Hände legen, während sie sich privat nicht ganz sicher ist, ob sie es bei der Person ohne Maske tun würde. Zweifelsohne werden sie in Zukunft aber wohl mehr aufeinanderhocken, als ihr lieb sein könnte.

Katakura Shuichi
Alter: 33 Jahre
Rang: Missingnin
Status: Unbekannt
Aufenthaltsort: Unbekannt
Beschreibung: Chikane lernte Shuichi in jungen Jahren kennen, als sie gerade mal Genin geworden war und frisch in ein Team gesteckt wurde, das seltsamerweise funktionieren sollte. Er war ein begabter, aber rebellischer junger Mann, der wohl einfach keinen wirklich an sich heranlassen wollte. Mit ihrer damals schon ruhigen und beständigen Art, mit ihrer Engelsgeduld und dem damals noch extrem zahmen Gemüt, hatte Chikane allerdings absolut kein Problem mit seiner Art. Sie fand ihn sogar manchmal ganz amüsant und kam prima mit ihm zurecht. Durch dieses Glücksspiel des Schicksals kam es eben zu einem stabilen Geninteam für den Katakura, in dem sie beide ihre Zeit verbrachten, bis sie Chûnin wurden. Anders als die meisten hat er wohl damals viel von dem Druck mitbekommen, der auf dem Mädchen durch seine Mutter lastete.
Durch ihre Schwangerschaft und den Rückzug von ihren Freunden und allem, was ihr zu der Zeit lieb war, kam es aber auch dazu, dass Shuichi und sie sich aus den Augen veroren. Sie hat keine Ahnung, ob er damals irgendetwas mitbekommen hat, vermutet aber nichts in diese Richtung. Später entfernten sich ihre Ansichten über das System dem Shinobi etwas und seine Art wurde im Dorf als chaotisch bekannt. Dennoch mied sie ihn nicht, wenn sie sich trafen, sondern redete ganz normal mit ihm. Dass er das Dorf irgendwann verließ war wohl nur eine Frage der Zeit, auch wenn Chikane nie glaubte, dass er als Verbrecher enden würde. Er glaubte nur nicht mehr daran, dass man etwas ändern konnte, anders, als sie es bis heute tut. Vermutlich würde sie ihm nichts übel nehmen, wenn sie ihn treffen würde. Andererseits haben sie beide sich über die Jahre wohl verändert, sodass es durchaus interessant werden könnte, wie sie sich verhalten.

Hokusai Mayura (geborene Hatake)
Alter: 26 Jahre
Rang: Jônin
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Konohagakure no Sato
Beschreibung: Chikane und Mayura lernten sich bereits vor einigen Jahren kennen, was wohl nicht unbedingt wahnsinnig verwunderlich ist. Obwohl die Hokusai 6 Jahre jünger ist, sind sie eben doch beide Kunoichi im gleichen Dorf und auch Personen, die nur selten unangenehm werden. Wohl aufgrund ihrer beider ruhiger Art und dem allgemein eher angenehmen Gemüt entwickelte sich eben auch leicht Sympathie zwischen den beiden Frauen. Sie freundeten sich an und unternahmen letztendlich auch immer mal wieder etwas miteinander, sodass man durchaus sagen kann, dass sie Freundinnen sind. Dabei müssen sie sich keineswegs jeden Tag sehen und berichten, wie das Frühstück geschmeckt hat, aber sie sehen sich doch hin und wieder, um mal etwas abzuschalten.
Chikane bewundert, wie Mayura alles in ihrem Leben unter einen Hut bekommt, mit Zwillingen, einem Ehemann und ihrer Arbeit als Kunoichi. Wie sie nie den Mut verliert, ob bei der Angelegenheit mit ihrer Schwester Miaka oder dem Tod ihres besten Freundes. Die Hokusai scheint trotz Rückschlägen und Problemen den Kopf immer oben zu halten und könnte gewissermaßen als Vorbild gesehen werden. Ein wenig Neid, der aber keineswegs als Missgunst gedeutet werden darf, macht sich bei der Okumichi hin und wieder breit, wenn sie darüber nachdenkt, dass sie ihr Leben auch mal mit einer eigenen Familie verbringen wollte und andere das durchaus geschafft haben. Jedes Leben verläuft letztendlich aber anders und Mayura ist trotzdem weiterhin ein Vorbild für sie, was das persönliche Leben angeht.

Ukaza Senjui
Alter: 28 Jahre
Rang: Jônin
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Konohagakure no Sato
Beschreibung: Senjui und Chikane lernten sich vor einiger Zeit in Konohagakure in einer Bar kennen. Im angetrunkenen Zustand war seine charmante, zuvorkommende Art noch attraktiver, als sie es wohl nüchtern gewesen wäre, sodass die junge Frau sich gern mit jemandem beschäftigte, der sich scheinbar für sie interessierte. Wenn sie im angetrunkenen zivilen Zustand ihre berufliche Vorsicht dahingehend fahren lässt, ist sie durchaus offen für Schmeicheleien und ein angenehmes Gespräch. Aus dem entwickelte sich zwischen den beiden Shinobi aber eben mehr, als nur ein einfaches Gespräch. Es wurden Zärtlichkeiten und nette Worte ausgetauscht, die letztendlich darin resultierten, dass sich zwei erwachsene Menschen in einem Bett wiederfanden. Von Beginn an war wohl klar, dass aufgrund der Charaktere der beiden aus dieser Beziehung wohl nie viel mehr werden würde, als eine Affäre. Senjuis Bindungsängste und Chikanes Probleme mit dem tiefen Vertrauen zu anderen Menschen machten es den beiden wohl wenig leicht. Auch wenn man oft behauptet, gleich und gleich geselle sich gern, so passte es bei den beiden letztendlich doch nach kurzer Zeit nicht mehr so, als dass sie gewillt gewesen wären, die Beziehung fort zu führen. Die Okumichi weiß nicht, ob sie sich dafür schämen soll, sie nimmt es wohl eher erwachsen. Sie ist kein Engel und niemandem sind Beziehungen verboten, außerdem ist Senjui kein gänzlich unattraktiver Mann. Dennoch könnte sie sich halbwegs komisch verhalten, sollten die beiden aufeinandertreffen.

Otekku (Hyuuga Dai)
Alter: 26 Jahre
Rang: ANBU; offiziell Jônin
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Konohagakure no Sato
Beschreibung: Dai und Chikane kennen sich tatsächlich bisher nur aus ihrem Berufsleben und damit nur, wenn sie Masken tragen. Dai kennt Chikane daher nur als Shika und ihre oberste Vorgesetzte - abgesehen vom Hokage selbst. Die beiden sind sich privat noch nie begegnet und selbst wenn, hätte es wohl wenig bedeutung. Weder die eine noch die andere weiß, wer genau sie privat sind. Sie lernten sich nicht all zu lange nach Chikanes Ernennung auf einer Mission in dieser Konstellation kennen, haben aber durchaus vorher schon gemeinsam Missionen bestritten. Durch ihre unterschiedlichen Kampfstile, aber die Veranlagung zur Spionage und Überwachung, sind sie ein durchaus gutes Team für bestimmte Missionen, was sie ein ums andere Mal zusammenführte. Dai scheint kein Problem damit zu haben, wie Chikane die ANBU führt, wenn sie es denn offensichtlich tut. Sie ist eine sehr respektvolle Person, die selten Gegenworte gibt und auch kein vorlautes Mundwerk hat, sondern wenn dann echte Bedenken. Außerdem denkt Chikane, dass sie einer der Menschen ist, der bereit ist, an sich selbst zu arbeiten, um das Gesamtbild zu verbessern. Sie würden sich vermutlich zivil nichtmal erkennen, sind aber doch ein angenehmes Arbeitsgespann.

Ayuzawa Yoruichi
Alter: 27 Jahre
Rang: Jônin
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Konohagakure no Sato
Beschreibung: Yoruichi und Chikane kennen sich noch nicht besonders lange, aber es reichte, um eine sanfte Abneigung zwischen den beiden zu entwickeln. Der Umgang der Jüngeren mit (scheinbar) Rangniedrigeren ruft in der Okumichi den Drang hervor, sich zu verteidigen, wie sie es so oft in ihrer Familie tun musste. Sie muss diesen Drang aufgrund ihrer Arbeit allerdings unterdrücken und will auch so lieber der angenehm ruhige Mensch bleiben, der sie eigentlich ist. Demnach belaufen sich ihre Gespräche mit der Dame häufig nur auf Spitzen und Seitenhiebe, wenn es denn notwendig war, dass sie miteinander sprachen. Viel lieber meidet Chikane solche Menschen, die meinen, sie hätten im Leben mehr erreicht, eben weil sie einen höheren Rang tragen. Mit Sicherheit mag das bei manchen so sein, aber mit 32 Jahren sieht sie nicht ein, sich belehren zu lassen, als sei sie eine vorlaute Chûnin. Zu sehr respektiert sie jeden, egal welchen Alters oder welchen Ranges er sein mag, als dass sie soetwas gut finden würde.

Clan:
Wie ihr Name das schon sagt, gehört Chikane dem Okumichi Ichizoku an. Genauer gesagt ist sie sogar das spirituelle und momentan einzige Oberhaupt ihres Clans.



_________________
Sprechen Handeln Denken

Forget Regret, or life is yours to miss.

Goose:
 
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Senju Azumi
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BeitragThema: Re: Yolo-Chikane   Do Dez 10, 2015 12:41 am

Steckbrief von

Okumichi Chikane

»You did not break me.
I'm still fighting for peace.
I've got thick skin and an elastic heart.
But your blade it might be too sharp.
I'm like a rubberband until you pull too hard.
I may snap and I move fast.
But you won't see me fall apart.«
...Basics...

Name: Okumichi Chikane
Alter: 32 Jahre
Rang: ANBU-Captain; Chûnin
Dorf: Konohagakure no Sato
Clan: Okumichi Ichizoku


...Charakterdaten...


Auftreten:
»Character is the result of two things: mental attitude and the way we spend our time.«

Wer Chikane zum ersten Mal kennen lernt, der kann nach recht kurzer Zeit mit Sicherheit einige Dinge über sie behaupte. Sie ist eine ruhige Person, die jeden brav fertig sprechen lässt, bevor sie sich einmischt oder eine Antwort gibt. Sie hat Respekt für ihr Gegenüber, egal welchem Alter oder Rang sie gegenüber steht und solang eine Vorgeschichte der beiden Personen nichts anderes bedingt. Sie redet selten unbedacht, sondern scheint mit ihren Worten vorsichtig umzugehen und sich demnach bewusst zu sein, dass Worte manchmal mehr verändern können als Taten. Man merkt aber auch, dass man kein armes Mauerblümchen vor sich hat, sondern eine stolze Frau, die sich in ihrem Leben einiges erarbeitet hat und bei anderem gescheitert ist. Sie ist eindeutig ein Mensch der lebt und nicht nur zusieht. Sie ist geduldig mit den Schwachköpfen, engagiert mit den Kindern und selbst zum größten Unmenschen noch bemüht um einen ruhigen Ton.
Auf die ersten Blicke mag man es nicht merken, aber sie ist ein durchaus spiritueller Mensch, was wohl auch in der Ader ihres Clans liegt. Dabei lebt sie diese Handlungsweisen aber hauptsächlich für sich und den Frieden ihres eigenen Geistes, als dass sie fanatisch versuchen würde, andere zu bekehren. Sie wirkt in längeren Gesprächen oft intelligenter und weiser, als man es dem doch recht unschuldigen und dank guter Gene noch jung wirkenden Gesicht zutrauen würde. Das liegt durchaus auch daran, dass sie schon mehr gesehen hat, als sie das ohne ihre Fähigkeiten getan hätte. Sie scheint sich in ihrer Haut aber auch meist wohl zu fühlen und wirkt selten schlecht gelaunt. Grundsätzlich findet sich der Grund dafür wohl in ihrer Erziehung, andere Menschen nicht mit ihren Problemen zu belasten, wenn die daran ohnehin nichts ändern können. So würde ihr nie einfallen, jemanden anzupampen, nur weil sie selbst einen schlechten Tag gehabt hatte.
Chikane ist vor allem Älteren und Vorgesetzten gegenüber stets respektvoll und freundlich wie zu jedem anderen auch. Sie weiß zu schätzen, dass die "ältere Generation" ihr ermöglicht hat, heute in einer Welt zu leben, in der sie nur in Ausnahmefällen um ihr Leben besorgt sein muss. Sie verbringt sehr gern Zeit mit Kindern und Untergebenen, wenn sie kann und so Zeit findet, sich ein Bild von der Zukunft zu machen oder sie womöglich sogar zu formen. Dieser Teil von ihr ist es wohl auch, der großen Spaß an der Ausbildung von Lehrlingen findet. Gleichaltrigen und Gleichrangigen gegenüber verhält sie sich ebenso respektvoll, während sie für Feinde ihres Dorfes und des Friedens wenig Gnade kennt. Wer ihr Leben oder das von guten Freunden und lieb gewonnenen Bekannten bedroht, der lernt tatsächlich eine andere Frau kennen, als die recht kleine, zierliche, manchmal sogar gebrechlich wirkende Gestalt, die Chikane in ihrer Freizeit so gern als Bild von sich vermittelt.
So sehr sie in ihrer Freizeit und im Privaten eben auch Zeit dazu hat, ruhig, freundlich und immer gut gelaunt zu sein, so wirkt sie in ihrer Arbeit weniger wie die Chikane, als die sie alle Freunde bezeichnen würden. Mit der Maske im Gesicht ist sie ein effizient arbeitendes Werkzeug des Dorfes, das dabei zwar nicht den eigenen Verstand und das Urteilsvermögen verloren hate, sich aber weniger Ideal leistet, als es ein freigeistiger Jônin tun würde. Sie hat eine sehr disziplinierte, beherrschte Art, was sie zwar keineswegs wortkarg werden lässt, aber doch im Sprechen anders wirken lässt. Sie duldet bei den ihr unterstellten ANBU im Dienst keine Schwächen, die eine Mission zum Scheitern verurteilen könnten. Dadurch kommt es durchaus öfter dazu, dass sie eine Person bewusst in eine Situation bringt, von der sie weiß, dass es Probleme geben könnte. Sie versucht sie damit bestmöglich auf einen richtigen Ernstfall vorzubereiten.
Dabei ist sie zwar nicht gnadenlos, muss aber Fehler durchaus bestrafen. Immerhin ist sie nicht Captain, um gemocht zu werden, sondern um dem Dorf eine Einheit zur Verfügung zu stellen, die ihren Aufgaben gewachsen ist und nicht zögert. Darüber mag man denken, wie man will, aber Treue und Loyalität zum Dorf sind das höchste Gut der ANBU, für dessen Erfüllung sie öfter Skrupel vergessen, als es manchen lieb sein mag. Man kann nicht behaupten, dass die Okumichi nach den Jahren im Dienst keine Skrupel mehr hat, aber sie ist bereit, die Aufträge auszufüllen, die der Sicherheit des Dorfes dienen. Ganz gleich, was sie verlangen. Der Schrecken, den junge ANBU oft erleiden ist ihr schon länger in das Unterbewusstsein gerutscht, wie bei anderen langjährigen Kollegen auch. Zeit sich und ihre Taten zu hinterfragen hat sie, sobald die Maske in ihrer Versiegelung schlummert und sie zivile Kleidung trägt.

Persönlichkeit:
»Peace and trust take years to build and seconds to shatter.«

Wer Chikane länger kennt und tiefer dringt, der weiß, dass ihre ruhige, geduldige Art keine Fassade ist, die sie nur für die Offentlichkeit aufrecht erhält. Er weiß aber auch, dass ihre geduldige Art gern dazu führt, dass sie stur und dickköpfig wirken kann, weil sie ewig langen Diskussionen über das gleiche Thema standhält, ohne einzuknicken. Zwar ist sie nie besonders scharf auf konfrontationen, aber solang eine Diskussion ruhig bleibt, ist ihr ein Meinungsaustausch doch lieber, als jedes leere Geplänkel. Dabei wird sie nie böse, sondern behält ihr sonniges, freundliches Gemüt und bleibt ein Mensch, in dessen Nähe man nur wenig anderes kann, als sich wohlzufühlen. Sie hat nur wenige Feinde und jene, die eben solche Feinde sind, sind es oft aufgrund ihrer Arbeit oder anderer Differenzen, die bisher nicht beigelegt werden konnten. Dabei ist sie ein sehr geselliger Mensch und ungern allein, sondern genießt die Anwesenheit von anderen Menschen, solange sie kann.
Durch ihre kraftvolle und willensstarke Art gibt sie dabei für viele eine verlässliche, wenn auch nicht besonders enge Freundin ab. Sie kann - wenn man so will - der Fels in der Brandung sein und lässt sich mit Vergnügen ein Ohr abkauen. Dabei kann sie oft besser Ratschläge geben, als Personen, die all zu stark involviert sind. Dennoch muss sie sich nicht mal einmischen. Sie beherrscht ebenso das Schweigen und Trösten, wie das Eingreifen und Helfen. Nicht jeder Mensch, der einmal im Leben sein Leid klagt, will schließlich sofort, dass sich alles verändert. Sie vertritt tatsächlich die Meinung, dass ein Zuhörer oft mehr helfen kann, als ein Mensch, der in blindem Aktionismus womöglich noch alles schlimmer macht. Selbst wenn man ihr dafür bis zum Ende dankbar ist, bleibt Chikane brav bescheiden, wie es ihre Erziehung verlangt und ihre Einstellung es vorgaukelt. Für sie ist es selbstverständlich jedem zu helfen, so gut sie kann. Völlig egal, ob es enge Vertraute oder distanzierte Freunde sind.
Von Ersteren hat Chikane tatsächlich nur sehr wenige aufzuweisen, selbst gute Freunde sind eher rar gesäht. Die meisten ihrer Bekanntschaften sind seit ihrer Ausbildung und der Einsamkeit nach ihrer Schwangerschaft ihrer distanzierter Art. Sie hat in ihrem Privatleben ein sehr großes Verlangen und Bedürfnis nach Sicherheit entwickelt. Das schlägt sich nicht nur in den Mechanismen nieder, die ihre Wohnung sichern, sondern auch in der Anzahl der Personen, die sie wirklich eng an sich heran lassen kann. Dadurch wird sie unter Umständen durchaus besitzergreifend und hin und wieder eifersüchtig - auch wenn sie sich dieses niederträchtige Gefühl so gut es geht verkneift. Damit kommt nicht jeder Mensch zurecht und schon schrumpft die Zahl der engen Vertrauten weiter. Aufgrund alter Verluste, wie ihrem Bruder, dem quasi Verlust ihrer Tochter und den wiederholten Ereignissen, bei denen sie gute Freunde vor den Kopf stießen, fällt es ihr eben schwer, Menschen wirklich zu vertrauen und dieses aufzubauen. Oft auch deshalb, weil sie Angst um Verluste hat und selbst nicht der Mensch sein will, der anderen zu viel Angst aufbürdet.
Man sollte diese Macke nicht falsch verstehen. Sie ist kein psychisch kranker Mensch, dem es unmöglich ist, zu irgendwem Vertrauen aufzubauen. Der Prozess zieht sich bei ihr einfach nur gern in die Länge. Sie benötigt Zeit, um viele Eventualitäten abzuwägen und sich sicher zu sein, dass das funktioniert, was sich zwei Menschen dort ausmalen. Wohl deshalb zieht sie sich bei zu plötzlichen Veränderungen in einer zwischenmenschlichen Beziehung auch zunächst zurück. Wegen dieser Macke bemüht sie sich aber auch darum, sich von niemandem abhängig zu machen, sondern nur gesunde Abhängigkeiten zu entwickeln, die in ihrem Grad noch kontrollierbar sind. Sie will keine unabhängige starke Amazone sein, aber sie will sich auch nicht verlieren oder sich durch Schuld oder ähnliches zu etwas zwingen lassen.
Vielleicht macht sie auch deshalb viele ihrer Probleme lieber zunächst mit sich allein aus, anstatt sich bei anderen auszuweinen. Oft hilft es ihr eher, zu meditieren und den Kopf frei zu kriegen, damit sie versuchen kann, das Ganze aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Erst wenn das wirklich nicht mehr möglich ist, wendet sie sich an Freunde oder Bekannte. Dieser Wesenszug resultiert wohl auch daher, dass sie von ihrer Mutter recht viel auf Leistung gedrillt wurde, nachdem ihre Schwester ausfiel und sie ihre Probleme immer verstecken musste, um eigene Lösungen zu finden.
Allgemein ließe sich noch sagen, dass sie auch privat, völlig unabhängig von Macken und Problemen ein sehr treuer und loyaler Mensch ist, der für Freunde, Familie und Bekannte einsteht, egal, was sich in den Weg stellt. Sie ist eine gute Verliererin und trotz viel Geduld und der manchmal auftretenden Sturheit gibt sie Fehler klaglos zu und versucht daraus zu lernen. Immerhin bringt es wenig ewig darüber zu diskutieren, wenn man auch einfach annehmen kann, was man selbst falsch gemacht hat und sich verbessern kann. Immerhin ist sie ein ausgeprägter Teammensch und hat durch den Blick für die Fehler anderer auch einen guten Blick für eigene Fehler entwickelt. Ein Team kann nur so gut sein, wie seine Führung es zulässt, sodass Chikan stehts diszipliniert und engagiert daran arbeitet, eine möglichst gute Führung darzustellen und damit jedem die Chance zur Verbesserung zu geben.

Vorlieben:
... Lange Schlafen, Ruhe, Arbeitsarme Tage ...
So ehrgeizig und ambitioniert Chikane auch gern ihre Aufgaben erledigt, so ist es eben doch eine Seltenheit, dass sie mal einen Tag findet, an dem sie tatsächlich nichts zu tun hat. Demnach genießt sie solche, an denen die Arbeit sich in Grenzen hält in vollen Zügen. Sie nutzt gern die Zeit, um einmal lange auszuschlafen und ihrem Körper frei die Ruhe zu gönnen, die er sonst womöglich manchmal vermisst. Auch kann sie in der Ruhe dann mal Dinge tun, die ihrer Seele gut tun und ihr Spaß in der Freizeit bringen, ob es nun ein Tag zu Hause ist oder auch unterwegs. Die Ruhe tut zur Abwechslung eines eher stressigen Alltags gut.
... Go spielen, Denkspiele, Körperliche Auslastung ...
Die Okumichi mag die Ruhe zwar genießen, aber sie füllt sie nicht nur mit Müßiggang. Ein intelligenter Kopf will beschäftigt und gefordert werden, sonst stellt er früh seine Leistungsfähigkeit ein. Das ist, was Chikane von ihrer Großmutter lernte und lieben lernte. Das Go spielen mit ihrem Sensei war ihr zu Beginn ein lästiges Lernspiel um Taktiken, Geplänkel, Wortspiele und viel zu viel Nachdenken. Heute weiß sie es zu schätzen, wenn sie die Zeit und den passenden Gegenspieler für eine Partie voller Steinchen auf dem Brett findet. Dennoch ist sie ebenso für Denkspiele anderer Art zu haben. Sei es ein Rätsel oder die theoretischen Überlegungen über gewisse Vorhaben und wie sie umsetzbar wären. Genau wie der Kopf braucht aber auch der Körper seine Auslastung, beim Training und auf Missionen und so gern sie Ruhe hat, so sehr genießt sie auch diesen Teil ihres Lebens in vollen Zügen.
... Gartenpflege, Seerosen, Feiern & Feste, Geselligkeit ...
Tief im Clan und mittlerweile auch in Chikanes Persönlichkeit verankert, ist die Liebe zu den Blumen und ihrer Pflege, zu den Gärten und ihrer Ruhe, Geborgenheit und Stille. So hat sie früh gelernt, den Garten zu lieben, die Blumen zu pflegen und das Wahrzeichen ihres Clans in seiner Zerbrechlichkeit zu begreifen. Die blassblauen Rosen in den Gärten der Okumichi sind wohl das einzige, was viele von diesem Clan wirklich kennen und sie am Leben zu erhalten ist nicht immer einfach, denn es sind anspruchsvolle Pflanzen. Und obwohl jeder diese eine Blume verehrt, sind es doch Seerosen, die es Chikane noch mehr angetan haben, wie sie in ihrer Einfachheit auch unter weniger freundlichen Umständen gedeihen. Die liebste Zeit im Jahr ist ihr noch immer das Hanami, denn sie hilft furchtbar gern mit ihrm Clan beim Schmücken des Dorfes und öffnet die Gärten des Clans für Besucher. Die Geselligkeit, das Frohsein und das Feiern sind ihr lieb, denn nur glückliche Menschen, die sich sicher fühlen, feiern auch.
... Haarwuschler, Reißverschlüsse, Malerei, traditionelle Musik ...
Das spirituelle Oberhaupt der Okumichi ist wohl eine der weniger vertretenen Frauen, die tatsächlich genießen, wenn man ihnen in den Haaren herumfummelt. Anders als die meisten, die dann ausflippen und zuerst schreiend ihre Frisur richten müssen, hat sie absolut nichts dagegen - je nachdem, welcher Mensch das gerade tut. So wie die das genießt, mag sie auch seit frühester Kindheit seltsamerweise das Geräusch eines Reißverschlusses. Egal ob beim öffnen oder schließen, das Geräusch beruhigt sie, was durchaus darin resultiert, dass sie bei Aufregung an Reißverschlüssen herumfummelt und sie auf und zu macht. Eine letzte Vorliebe ist wohl die Kunst, speziell die Malerei und selbst zu zeichnen. Wenn sie denn die Zeit dazu findet. Ebenso gern hat Chikane die traditionelle Musik, die auch von Clanmitgliedern zu manchen Zeiten in den Gärten gespielt wird. Sie hilft ihr zu entspannen und den Geist zu befreien.

Abneigungen:
... Gewitter, Streit, Vorwürfe ohne Einsicht ...
Das plötzliche Aufleuchten im Dunkeln, das tiefe Grollen in der Ferne und das Tosen der Winde. So gern Chikane die Natur hat, bisher konnte sie die Schönheit an Gewittern noch nicht entdecken. Womöglich auch, weil sie als Kind gern einem alten Mann aus dem Clan lauschte, der sieben Mal vom Blitz getroffen wurde und dennoch überlebt hatte. Seine Erlebnisse waren dennoch keine schönen. Eine ähnlich große Abneigung hegt sie gegen Streit - ebenfalls begründet aus der Kindheitserinnerung an die ständige Streitereien ihrer Eltern. Ihrer Auffassung nach hört derjenige auf zu denken, der beginnt zu schreien. Gegen eine saftige Diskussion auf guter Grundlage hat sie nichts einzuwenden, doch Streit geht sie gern aus dem Weg. Ähnlich verhält es sich mit Menschen, die anderen gern vorwerfen, Dinge falsch zu machen und an sich selbst keine Fehler entdecken. Mit solchen Menschen ist sinnvolles Argumentieren nur selten möglich. Außerdem helfen sie wenig dabei, Dinge zu verbessern, wenn sie nie bereit dazu sind, an sich selbst zu arbeiten.
... Hänseleien, zu große Erwartungen, unterschätzt werden ...
Schon als junges Mädchen war sie all zu oft Spott ausgesetzt, wegen ihrer eher kränklich zierlichen Statur, als auch wegen dem großen Vorbau, den ihre Familie nunmal vererbt. So fies kleine Kinder und Jugendliche in diesen Dingen sein können, so sehr verabscheut Chikane diese Art seinen Unmut über andere kund zu tun. Wenn sie mitbekommt, dass Kinder oder auch Erwachsene solche Hänseleien nutzen, kann sie durchaus ungemüticher werden als sonst. Die großen Erwartungen ihrer Mutter waren diesen Erfahrungen größtenteils gleich zu setzen, sodass auch solche Anwandlungen ihr eher missfallen. Dabei ertappt sie sich selbst immer wieder, wie sie von anderen viel verlangt oder sich von Beziehungen zu Menschen mehr erwartet oder erhofft, als tatsächlich zutrifft. Egal inwiefern "zu große Erwartungen" demnach ein Thema sind, Chikane vermeidet sie lieber. Trotzdem will sie als "kleines zierliches Frauchen" auch keineswegs unterschätzt werden. Selbst wenn sie nicht erklären kann, dass sie dem Dorf als ANBU dient, so kann sie doch auch als Chûnin auf ihre Leistungen stolz sein, Selbstbewusstsein zeigen und für sich selbst sorgen. Extreme Erwartungen, egal in welcher Hinsicht, sind wohl schlichtweg etwas, was sie nicht mag, da es Druck in die eine oder andere Richtung erzeugt und Menschen unter anderem zu Dummheiten zwingt.
... Verstecken hinter Schwächen, Scheitern, Menschen verlieren ...
Chikane akzeptiert klaglos, wenn jemand zu einer bestimmten Sache nicht in der Lage ist, aber sie akzeptiert nicht, wenn man es nichtmal versucht hat. Sie hat kein Verständnis für Personen, die sich von anderen beschützen lassen und ihren eigenen Beitrag nicht leisten, weil es einfacher ist, sich hinter der eigenen Schwäche zu verstecken. Wohl deshalb fordert und fördert sie gern, um Menschen zu zeigen, dass man im eigenen Rahmen oft viel erreichen kann. Denn Menschen, die nicht an sich glauben, die Scheitern auf Missionen, weil sie denken, sie können nichts dagegen tun und genau diese Mentalität will sie beseitigen. Missionen sind wichtig für das Dorf, ihr Scheitern schadet dem Prestige oder bedeutet im Falle der ANBU oft politische Konsequenzen - nicht zuletzt auch mal den Tod eines Mitgliedes. Bevor das eigene Reich in Bedrängnis gebracht wird, wählten wohl schon einige den Tod und hätten es womöglich garnicht tun müssen, hätten sie die Situation richtig erkannt.
... Neumodische Musik, Logikversessenheit, Wirres-Haar-Tage, haarende Pinsel ...
So sehr sie traditionelle Musik liebt, mit alten Instrumenten, die bereits seit jahrhunderten ihre Verwendung finden, so wenig mag sie den Klang der Lieder, die heute manche als Musik bezeichnen. Es muss nicht immer alles ruhig und bedacht sein, auch traditionelle Musik kann verspielt und flott wirken, aber die Instrumente und der Klang sind nunmal sehr eigen. Neu ist nicht immer besser - auch wenn sehr logisch bedachte Menschen das womöglich gern denken. Musik und dahingehende Vorlieben haben wohl viel mit dem Fühlen zu tun. Ist ein Mensch wenig darauf bedacht, auch mal auf seinen Bauch zu hören, wird er scheitern. Bei allem Ablegen von Gefühlen und der Kälte, die ANBU manchmal an den Tag legen sollen, ist ein gesundes Bauchgefühl noch immer der beste Schutz gegen jeden Hinterhalt. Zwei kleinere Abneigungen, die nur kurz, aber manchmal stark nerven können, sind zum einen Tage, an denen die so stolz gepflegte Mähne nicht tut, was sie soll. Unnötig viel Zeit damit zu verbringen, langes Haar zu bändigen kann Nerven nun wahrlich rauben! Genauso wie es nerven kann, die Haare eines unprofessionell verarbeiteten Pinsels von der eignen Malerei zu sammeln. Schreckliche Zeitverschwendungen, die Chikane tatsächlich rasend machen könnten, wo sie sonst so ruhig ist.

Besonderheiten:
»Is it fate or chance? I can never decide.«

Ob es Schicksal oder Zufall war, dass Chikane eine Besonderheit ihres Clans als "Geschenk" in ihrem Blut trägt, vermag wohl keiner wirklich zu sagen. Wie nur wenige aus ihren Reihen trägt sie die Visionen der vergangenen und zukünftigen spirituellen Mitglieder im Blut. Sie ist außerdem eine derer Personen, die durch hartes Training des Geistes eine weitesgehend gute Kontrolle über diese Besonderheit besitzen. Dennoch ist es äußerst selten möglich, dass sie völlig unwillkürlich in unpassenden Situationen das Bewusstsein verliert und eine Vision über sich ergehen lassen muss. Über die Jahre hat sie von Katsuo gelernt, dass das, was sie sieht, kein wirres Geschehen irgendwo im Überirdischen Sinne ist, sondern dass ihr Geist mit den Geistern aller anderen begabten Mitglieder des Clans verbunden ist. Egal ob am Leben, Verstorben oder noch längst nicht geboren. Diese Tatsache ist im Clan und vor allem für Außenstehende ein wohlgehütetes Geheimnis.
Die Kunst besteht darin, die Reize, welche Visionen auslösen, zu finden und steuern zu können, sodass man sie in ruhigen Zeiten suchen und bewusst erfahren, aber in turbulenten Zeiten verhindern oder einschränken kann. Bei jedem begabten Mitglied können andere Reize eine Rolle spielen. Chikane springt häufig auf Gerüche, Düfte, aber auch Geräusche an. Genauso hat sie aber auch schon Visionen empfangen, indem sie Gegenstände berührte, die jemandem gehörten oder eine besondere Wichtigkeit für jemanden besitzen. Der letzte Auslöser ist der häufigste und ruft die stärksten Visionen hervor, weshalb sie es auf Missionen bewusst vermeidet, an besonders geschichtsträchtigen Orten besondere Gegenständen direkt mit der Haut zu berühren. Im Zweifelsfall ist sie selten auch in der Lage, die aufkommenden Visionen zu unterdrücken, womit sie allerdings auch die Chance auf einen Einblick in Geschehendes verwirft. Notwendig war die Aneignung dieses Blockens allerdings, sobald sie sich entschied, ANBU zu werden.
Chikane fühlt sich nicht auserwählt, aber sie übernimmt die Pflichten, die mit diesen Fähigkeiten einhergehen gerne und hat sich dadurch durchaus mehr zu einem spirituellen Menschen entwickelt. Sie leitet als Oberhaupt auch gern junge Visionenträger an, wenn sie die Zeit dazu findet. Sie ist dankbar dafür, mit ihrer Gabe zurecht zu kommen und anders als ihr Vater nicht an wirren Visionen zu zerbrechen. Wie bei jedem Begabten ist es aber so, dass sie keine Erklärungen einfordern kann, sondern selbst zu einem Schluss über teils kryptische Visionen kommen muss.
"Visionen" als solches erscheinen bei jedem Träger anders und auch beim gleichen Träger teilweise unterschiedlich. Mal sind es tatsächlich kurze Szenen aus dem Geist eines anderen, die dabei erkannt werden können. Ein anderes Mal ist es nur ein Zeichen, sind es lediglich Schemen von Geschehnissen, nur Geräusche oder Gerüche. Die verschiedensten Sinneseindrücke könnten wahrgenommen werden, aber eines haben alle Visionen gemeinsam: Sie sind zum Großteil wenig eindeutig und sie stammen IMMER von einem anderen Visionenträger des Clans. Das heißt ein Visionenträger kann nur erfahren, was ein anderer Visionenträger weiß. Diese Verbundenheit rührt aus der Blutsverwandschaft und dem ähnlichen Chakra her. Sensoren könnten mit großer Zuversicht sagen, dass Chikane mit Katsuo verwandt ist, denn sie fühlen sich nahezu identisch (mit geringen Unterschieden, damit sie unterschieden werden können) an.


...Fähigkeitsdaten...


Chakraelement:
...Fuuton...

Stärken:
... Ninjutsu ...
Chikanes größte Spezialität und das, was ihren Kampfstil prägt, sind wohl die Ninjutsu in ihrem vollen Umfang. Sei es nun der Umgang mit ihrem Kekkei Genkai oder der Umgang mit ihrer Chakranatur. Seit der Akademie war und blieb diese Disziplin stets ihr Lieblingsfach und auch das, in welches sie die meiste Trainingszeit investierte. So ist es wohl wenig verwunderlich, dass sie eine durchaus ansehnliche Ninjutsuka ist und ihre Stärken in diesem Bereich ihren Höhepunkt finden.
... Genjutsu ...
Ähnlich der Ninjutsu, ist Chikane auch im Bereich der Genjutsu nicht gerade wenig begabt. Ihr Interesse für diese Disziplin keimte allerdings deutlich später auf und ist dadurch auch noch nicht ganz genauso meisterhaft entwickelt, wie ihre Ninjutsufähigkeiten. Trotzdem gilt sie durchaus ebenso als Genjutsuka, auch wenn ihr Kampfstil sich darauf eher sekundär stützt, als sie als offene, erste Waffe zu nutzen. Manche ihrer Techniken sind auch lediglich dann attraktiv, wenn sie Zeit und Ruhe hat, ihr "Opfer" länger zu bearbeiten. Durch das Training ist sie auch im Erkennen durchaus etwas besser, als der Durchschnitt, aber keineswegs Meisterin. Was ihr unbekannt ist und äußerst subtil, das kann sie genauso reinlegen wie jeden anderen auch.
... Chakrakontrolle ...
Ein Resultat konstanten Trainings und wohl in der Familie veranlagten Talents. Chikane hat eine überaus gute Chakrakontrolle und ist stets in der Lage, rasch neue Chakramuster zu begreifen und sie zu schmieden, egal wie kompliziert sie sind. Das half der Okumichi stets beim Lernen neuer Techniken, aber auch in Kämpfen, in denen sie Jutsutechnisch auf diese Fähigkeit angewiesen war. Vermutlich wäre sie ein guter Kandidat, um Iryônintechniken zu lernen, doch das volle Lernpensum in anderen Bereichen ließ nie diese Kehrtwendung zu.
... Sensor ...
Schon als kleines Kind bemerkte sie ihre Affinität zum reinen Chakra und man erkannte früh ihre Begabung, solches zu spüren und zu unterscheiden. So ist sie heute eine durchaus gute Sensorin und kann die meisten Chakrasignaturen unterscheiden, sowie auf relativ große Entfernungen verfolgen, wenn sie die Möglichkeit zur Konzentration hat.

Mittelfeld:
... Reflexe ...
Sie mag nicht die schnellste sein, aber die langsamste ist sie dank guter Reflexe, die eben doch immer wieder trainiert werden müssen, eben doch nicht. Auch wenn sie nicht die schnellste Läuferin ist, so kann sie auf neue Sitationen flexibel reagieren und sich im Kampf gegen den Durchschnitt auch auf Überraschungen ganz gut behaupten. Sie vollbringt keine Wunder, aber ist auch nicht so langsam, wie sie es im Angriff wäre.
... Chakramenge ...
Sie mag kein Bijuu ohne Schwanz sein oder besonders "starkes Chakra" haben, wie man es den Uzumaki in den Geschichten gern zuschrieb, aber Chikane nennt genauso viel Chakra ihr eigen, wie es der Durchschnittsshinobi tut. Das begünstigte bereits früh ihr Interesse und legte ihre Laufbahn quasi fest, da sie mit geringen Mengen an Chakra wohl nie einen Kampfstil auf Ninjutsu aufgebaut hätte.

Schwächen:
... Taijutsu ...
Ein körperliches Defizit ist wohl mehr als Grund genug, doch auch mangelndes Interesse und Talent sind es, die Chikane im Taijutsu prägen. Sie ist eine zierliche, kleine Frau, trainiert und gesund, aber mit einem in Technik und Bewegungsabläufen geschulten Gegner kann sie absolut nicht mithalten. Wer sie in den waffenlosen Nahkampf zwing und ihr das Entrinnen verwehrt, der hat sie sicher am Haken und den Sieg des Kampfes auf seiner Seite.
... Waffenkampf ...
Auch mit besonderen Waffen war die Okumichi nie besonders bewandert. Sicher lernt man Senbon zu werfen, doch ihre Treffsicherheit auf größer Distanzen lässt damit zu wünschen übrig, im Kampf sowieso. Waffen erscheinen ihr eher fremd, denn sie kann sie nicht so intuitiv kontrollieren wie ihr Papier oder den Wind. Sie trägt einige wenige bei sich, die üblichen aus dem Shinobirepertoire, aber einen Kampf aus der Nähe, noch dazu mit Waffen? Viel eher als jemand anderen würden die Dame sich selbst verletzen.
... Kraft ...
Auch kleine, zierliche Frauen können ungeahnte Kräfte entwickeln, Chikane gehört aber definitiv nicht zu denen, die eine große Körperkraft ihr eigen nennen. Zwar kommt sie im Alltag durchaus meist zurecht, aber selbst da gibt es Dinge, die sie einfach rein körperlich nicht tragen kann. Das hat wohl zum einen mit dem festgelegten Kampfstil zu tun, aber eben auch mit körperlichen Voraussetzungen.
... Kondition & Konstitution ...
Gerade wenn man die Okumichi ins Körperliche drängt, ist sie nunmal hinterher. Eine lange Verfolgungsjagd lässt sie leicht ermüden, lange Kämpfe in denen sie darauf angewiesen ist, ihrem Gegner davon zu laufen, um nicht im Nahkampf zu landen, sind ihre Schwäche. Lange Reisen verlangen ihr viel ab und die Pausen können bei ihr durchaus etwas länger ausfallen. Auch ist sie für Verletzungen durchaus anfällig. Wo andere mit tiefen Schnittwunden noch kämpfen ist ihr zierlicher Körper recht schnell am Ende seiner Reserven.
... Regenerationszeit ...
Und diese Reserven wieder aufzufüllen dauert seine Zeit. Gerade schwerere Verletzungen heilen bei Chikane unheimlich schlecht und sie musste bereits des öfteren mehr Zeit im Krankenhaus verbringen, als eigentlich geplant war. Sie braucht Erholung nach Missionen und Reisen, um wieder voll leistungsfähig zu werden und wenn sie nicht die Möglichkeit dazu hat, merkt man das deutlich in Kämpfen, als auch auf der Arbeit. Sie mag psychisch und chakratechnisch stark belastbar sein, doch ihre reine Physis macht ihr gern einen Strich durch die Rechnung.
... Geschwindigkeit ...
Eine letzte Schwäche sei die Geschwindigkeit. Wieder spielen körperliche Voraussetzungen eine Rolle, aber ebenso schlichtweg der über Jahre trainierte Kampfstil, der einfach nicht verlangt, dass Chikane unheimlich schnell davonlaufen kann. Demnach war auch ein Training dieses Attributes selten nötig und auch wenn sie diese Schwäche schon hin und wieder in Schwierigkeiten brachte, ist es doch schwer, sie so spät noch umzuformen.

Inventar:
... Am Körper ...
  • Kleidung/ANBU-Uniform
  • Stirnband am Oberarm
  • Sehr dünne aber belastbare Handschuhe am Gürtel (wenn nicht getragen)
  • Armband mit dem Geburtsstein ihres Bruders


... Tasche über dem Hintern ...
  • Verbandsmaterial zur ersten Hilfe
  • Senbon (20)
  • Skizzenbuch & Stift


... Tasche am linken Oberschenkel ...
  • Kunai (3)
  • Shuriken (10)
  • Kibakofuda (10)


... Schriftrolle über der Tasche am Hintern (Reisen) ...
  • Ersatzkleidung
  • Zelt
  • Decken
  • Schlafsack
  • Sturmfeuerzeug
  • Unverderbliche Nahrung
  • Wasser in 1Liter Flaschen
  • Karten
  • Kompass
  • Aktuelles Bingobuch
  • Walkie-Talkie
  • Geldbörse


... Schriftrolle 1 am rechten Oberschenkel ...
  • Stahlfeile
  • Dietriche (5)
  • Drahtseil (20m; 2)
  • Kunai (10)
  • Shuriken (10)
  • Kibakofuda (10)
  • Blendgranaten (3)
  • Rauchbomben (3)


... Schriftrolle 2 am rechten Oberschenkel ...
  • Papier über Papier



Spezialausbildung:
... Clanausbildung: Origami & Visionen ...
Wie die meisten Fähigen im Clan konnte Chikane sich schon recht jung ein Blatt Papier aus dem Gesicht niesen und entdeckte damit recht zufällig ihre Veranlagung dazu, das Kekkei Genkai zu nutzen. So wurde sie auch von Beginn an zuerst spielerisch, aber recht schnell fordernd ins Training geschickt und vielen Lektionen unterzogen. Ihre Mutter war recht schnell auf dem Trip, ihre verbliebene Tochter zum Äußersten zu drängen. Glücklicherweise war ihr Sensei zwar streng und ein extrem guter Lehrer, aber nicht unnötig drängend. So lernte sie früh sich selbst in Papier aufzulösen und diesen Schwarm zu steuern, als auch sich selbst erfolgreich wieder zusammen zu setzen. Heute kann sie mit dieser Fähigkeit, Papier durch ihr Chakra zu steuern, beinahe spielerisch umgehen. Desweiteren beging sie - wie jedes Clanmitglied - während ihrer Pubertät den Aufenthalt in den Tempelanlagen und erlebte innerhalb der drei vorgesehenen Tage gleich mehrere Visionen. Da man sich früh Sorgen darum machte, sie könnte enden wie ihr Vater, wurde sie früh unterwiesen und ihre reiche Begabung erkannt. So hat sie gelernt Kontrolle über ihr Bewusstsein zu erlangen, die Visionen genauer zu betrachten und zu entschlüsseln, wobei letzteres größtenteils Denkarbeit ist.
... ANBU-Ausbildung ...
Schon als junges Mädchen hegte sie insgeheim Bewunderung für die ANBU-Einheit ihres Dorfes und wollte eine von diesen Maskierten werden, von denen man nichts wusste. Trotzdem gibt es unter jungen Genin natürlich Geschichten darüber, welche Heldentaten heimlich vollbracht werden. Kurz nach der Geburt ihrer Tochter bekam sie die Möglichkeit, eine Ausbildung für die Einheit zu absolvieren und kniete sich in diese 3 Jahre voll hinein. Nur wenig war ihr genauso wichtig, wie alles zu lernen, was ihr Dorf einmal schützen könnte. So war sie zwar nicht die beste ihres Jahrgangs, fiel aber stets durch ihr Engagement auf. Obwohl ihre Qualitäten in gewissen Bereichen liegen, hat sie sich doch trotzdem bemüht, stets jeden Bereich gleichermaßen auszubauen und ihre Fähigkeiten zu schulen. Sei es Attentat, Spionage, Überwachung, Personenschutz oder Verhör. So wurde sie über die Jahre auch eine gute Führungskraft und schaffte es letztendlich zum Captain der Einheit.
... Kuchiyose no Jutsu ...
Noch vor ihrer Schwangerschaft schloss Chikane einen Vertrag mit alten Vertrauten des Clans, die alle paar Jahre mal wieder auftauchen und mit einem Clanmitglied einen Vertrag schließen. Sie sind nichts besonderes, keine großen Kampfhelfer, aber sie sind nützlich und kooperieren mit den Fähigkeiten der begabten Menschen, die mit ihrem Bewusstsein mehr sehen können, als nur die Gegenwart. Die Okumichi hat mittlerweile ein sehr gutes Verhältnis zu den Wesen und möchte sie ungern missen.
... Kanchi Taipu ...
Nachdem ihre Begabung zur Sensorik bekannt wurde, wurde ihr Verständnis von Chakra geschult und ihre Feinfühligkeit trainiert. So kann Chikane heute durch Chakraeinsatz Chakranaturen von verschiedenen Menschen unterscheiden und sie wiedererkennen, wenn sie die Person bereits getroffen hat. Sie kann in sehr ruhigen Situationen mit Chakraeinsatz recht zuverlässig einschätzen, ob eine gewöhnliche Person lügt. Besonders gute Lügner und abgebrühte Personen, die ihre Nervosität gut kaschieren können, sind dabei allerdings härter zu knacken und können durchaus leicht mit Lügen davon kommen. Die angeborenen Chakranaturen sind mit genügend Konzentration und Chakraeinsatz ebenso spürbar, wie Erschöpfungszustände durch eine sehr geringe Präsenz des Chakras, weil viel davon verbraucht wurde. Ein feiner Spürsinn, den sie aber hauptsächlich zur Jagd und zum Aufspüren einsetzt. Es ist eine "passive Technik", das bedeutet außer durch hohe Konzentration kann Chikane die Chakrasignaturen um sich herum nicht ausblenden. Damit entsteht vor allem bei größeren Kämpfen Ablenkung. Je mehr Chakra sie verwendet, desto weiter kann sie - mit der entsprechenden Konzentration und Ruhe - die Reichweite (normal ca. 200 Meter kreisförmig um Chikane) dieser Fähigkeit ausdehnen. Im direkten Kampf nimmt sie kaum mehr wahr, als ihr direktes Umfeld (ca. 20 Meter kreisförmig um Chikane).


...Datenbank...


Biographie:
»You learn more from losing than winning. You learn how to keep going.«

... 00 - 07 Jahre || Zivilistin || Konohagakure no Sato ...
Chikane wächst zunächst behütet als Kind zweier mehr oder wenige glücklicher Eltern auf. Sie war kein Wunschkind, auch wenn sie das von ihrem Vater nie zu spüren bekommt, merkt sie es doch gewissermaßen bei ihrer Mutter. Um Zuneigung muss sie öfter kämpfen, als Kinder sollten.
... 07 - 07 Jahre || Zivilistin || Konohagakure no Sato ...
Chikane darf sich an der Akademie anmelden und ist damals ganz aus dem Häuschen. Auch wenn ihre Mutter eher Augen für die Leistungen ihrer älteren Schwester hat, ist sie froh, ihren Traum verfolgen zu dürfen, insofern man mit 6 Jahren bereits froh darüber sein kann und einen Traum hat.
... 07 - 12 Jahre || Akademistin || Konohagakure no Sato ...
Die Jahre an der Akademie, die mit 7 Jahren beginnen, ziehen ins Land. Die Großmutter der Okumichi verstirbt, als sie 7 Jahre alt ist und damit eine recht wichtige Bezugsperson in einer ansonsten eher zerbröselnden Familie. Chikako war außerdem eine Lehrerin in Geschichten über den Clan und das kleine Mädchen vermisst seine Großmutter zunächst sehr.
Als Chikane 8 Jahre alt wird unterschätzt ihre Schwester auf einer Mission einen Gegner und scheidet danach aus dem Dienst aus. Der Fokus ihrer Mutter richtet sich schlagartig auf die Laufbahn des jungen Mädchens, sie soll viel trainieren und schnelle Erfolge aufweisen. Hikaru verlangt viel von ihrer Jüngsten und provoziert später dadurch auch ein ums andere Mal Streit. Die Eltern verstehen sich immer weniger.
Hideaki und Chikane wachsen in der Zeit eng zusammen, da der ältere Bruder immer ein Auge auf seine Schwester hat. Er kümmert sich um ihren Kummer und ihre Ängste, auch wenn er das nicht müsste. Zwischen den beiden entsteht wohl in dieser Zeit das enge Band, das sie später so prägt.
... 12 - 15 Jahre || Genin || Konohagakure no Sato ...
Chikane verbringt ihre Geninzeit in einem Team mit Katakura Shuichi, einem Draufgänger und Rebellen, der in dieser Zeit viel Unsinn anstellt und nur wenige Menschen an sich heranlässt. Die beiden verstehen sich aber überraschend gut und nur deshalb funktioniert das Team. Auch wenn ihre Ansichten später auseinandertriften sollten, war sie doch gern mit ihm in einem Team.
... 15 - 15 Jahre || Chûnin || Konohagakure no Sato ...
Wie immer geht auch die Geninzeit vorbei, sodass die Chûninauswahlprüfungen auch Chikane als Chûnin hervorbringen. Viel Bestätigung erlangt sie dadurch von ihrer Mutter zwar nicht, aber es ist ein Lichtblick. Das Training wird dennoch nicht weniger stark, allerdings erhält sie immer öfter Unterweisungen von anderen Clanmitgliedern, da ihre Mutter als Chûnin keine großen Verbesserungen mehr vorschlagen kann und ohnehin das Kekkei genkai nicht in sich trägt.
... 15 - 17 Jahre || Chûnin || Konohagakure no Sato ...
Durch intensives Ninjutsutraining erlangt Chikane Kontrolle über ihr erstes Element und ihr fällt auch der Umgang mit dem Papier immer leichter. Sie verbringt die drei Tage im Tempel und empfängt gleich mehrere Visionen. Katsuo nimmt sich ihrer sofort an, als er dadurch ihr Talent erkennt, denn er will sie nicht so verwirrt zurücklassen, wie ihren Vater.
Ayumu ist stolz, dass seine Tochter Visionen trägt, aber auch besorgt, sie könne genauso große Probleme damit haben. Glücklicherweise bestätigen sich diese Befürchtungen vorerst nicht. Eine andere 'schlechte' Nachricht taucht allerdings auf. Durch eine Dummheit und wenig Aufmerksamkeit wird Chikane von ihrem damaligen Freund schwanger. Hikaru zwingt ihre Tochter zu Schweigen und heckt ihren Plan aus, der schnell umgesetzt wird. Letzen endes zieht Chikane sich zurück, sobald man es bemerken könnte.
... 17 - 17 Jahre || Chûnin || Konohagakure no Sato ...
Solange sie kann, arbeitet Chikane noch und gibt später eine Krankheit vor. Sie bekommt Hana heimlich im Anwesen ihres Clans und die Geburt ist niemandem außer der Familie bekannt. Hikaru erlegt ihrer älteren Tochter die Erziehung des Kindes auf. Chikane muss sich schnell wieder erholen und hat wenig Zeit mit dem Kind, entfremdet sich also recht schnell. Sobald sie dazu in der Lage ist, trainiert sie wieder und arbeitet.
... 17 - 20 Jahre || ANBU-Lehrling || Konohagakure no Sato ...
Durch ihr intensives Training erlangt sie die Möglichkeit zur ANBU-Ausbildung und kniet sich (auch aus Frust über den Verlust ihres Kindes) völlig in diese Ausbildung hinein. Ihr eigener Ehrgeiz packt sie und sie muss mit der Enttäuschung ihrer Mutter leben, da sie sich fortan schwächer darzustellen hat, als sie eigentlich ist. Sie lernt, dass auch ihr eigener Antrieb stark genug ist, um sich immer weiter zu verbessern. Hikaru hängt sich doch noch viel hinein und versucht ihre Tochter zu mehr anzutreiben.
... 20 - 22 Jahre || ANBU || Konohagakure no Sato ...
Die Enttäuschung ihrer Mutter wird immer größer und der Krater zwischen Mutter und Tochter damit auch. Sie entfernen sich emotional immer weiter voneinander und von der zu Beginn noch harmonischen Familie ist so gut wie nichts übrig. Ihr Kontakt zu Hana ist rar, da auch Hitomi kein besonders gutes Verhältnis zu Chikane hat. Trotzdem versucht sie alles, um wenigstens eine gute Tante zu sein, wo sie keine Mutter sein kann.
... 22 - 22 Jahre || ANBU || Konohagakure no Sato ...
In einer Nacht-und-Nebel-Aktion verschwindet Hideaki aus dem Dorf und hinterlässt bei seiner Familie nur Scherben. Hikaru verlässt Ayumu und nimmt ihren Mädchennamen wieder an, Hitomi tut es ihrer Mutter nach. Chikane ist die einzige, die ihrem Vater gewissermaßen bleibt. Sie muss immer wieder Befragungen und Untersuchungen über sich ergehen lassen. Das starke Band zu ihrem Bruder scheint plötzlich unwichtig geworden zu sein, denn obwohl sie sich so gut verstanden, hat sie keine Ahnung, was in ihm vorging.
... 22 - 27 Jahre || ANBU || Konohagakure no Sato ...
Die folgenden Jahre sind unter anderem davon geprägt, dass Chikane zunächst versucht heraus zu finden, was mit ihrem Bruder geschehen ist, ob er am Leben ist, ob er das Dorf verraten hat oder ganz andere Gründe hat. Lange glaubt sie an eine plausible Erklärung und will nicht denken, er wurde zum Verbrecher. Letztendlich kann sie nicht viel tun und kniet sich immer mehr in die Arbeit, bemüht sich besser zu werden, sowohl in der Einheit, als auch in ihren Clanfähigkeiten. Hin und wieder erhält sie später die Möglichkeit, kleinere Missionen zu leiten.
... 27 - 27 Jahre || ANBU|| Konohagakure no Sato ...
In diesem Jahr lernt Chikane nicht nur Shiosai kennen und arbeitet viel, sie beginnt auch, immer wieder im Clan Verantwortung zu übernehmen, weil Katsuo hin und wieder einige Wochen verreist. Er macht deutlich, dass er sie als seine Nachfolgerin als spirituelles Oberhaupt des Clanes will. So bereitet er sie nach und nach vor, als Führungsperson zu arbeiten und gibt ihr dadurch auch lehrreiche Lektionen für die Einheit mit.
... 27 - 30 Jahre || ANBU-Squadleader || Konohagakure no Sato ...
Durch ihre Arbeit und die Unterweisungen von Katsuo werden ihre Führungsqualitäten immer deutlicher und die Okumichi wird letztendlich als ANBU-Squadleader eingesetzt, bekommt also nur noch selten Missionen zugeteilt, die sie nicht selbst leitet. Sie gewöhnt sich schnell an der Verantwortung und entwickelt einen ganz eigenen Führungsstil, der sich langsam formt. Sie fordert die Menschen, um ihnen bei jeder möglichen Verbesserung zu helfen und so das gesamte Team zu stärken.
... 30 - 30 Jahre || ANBU-Squadleader || Konohagakure no Sato ...
Chikane wird offiziell spirituelles Oberhaupt ihres Clans und Katsuo zieht sich aus dieser Verantwortung völlig zurück. Er reist und sucht nach Erleuchtungen, Hideaki, alten Freunden und neuen Abenteuern. Sie braucht keine wirkliche Eingewöhnungszeit, da der Übergang eher fließend war und kommt schnell mit den Anforderungen klar.
... 30 - 32 Jahre || ANBU-Captain || Konohagakure no Sato ...
Sie arbeitet weiter viel, lernt neue Leute kennen, hat Affären oder kurze Beziehungen, geht aber nie etwas ernstes ein. Jeder hält sie weiterhin offiziell für eine Chûnin mit durchschnittlichem Können, die lediglich mit ihren Clankünsten halbwegs glänzen kann. Sie folgt der Anfrage des Ikazuchi und des Furyoku-Clans und versucht zwischen den Führungen und Konohagakure zu vermitteln. Die uralten Bündnisse sind über die Jahrhunderte eingeschlafen und nur selten genutzt worden, aber da Chikane mit dem plötzlichen Versterben des militärischen Oberhauptes das einzige Clanoberhaupt bleibt, ist es an ihr, Shiosai und Toru dabei zu helfen, ihre Clans nach Konohagakure zu bringen und zu integrieren. Nach dem Versterben ihrer Vorgesetzten wird Chikane angeboten ANBU-Captain zu werden und sie nimmt an. Das alles ist etwa ein halbes Jahr her.

Ziel:
»Stand amongst the ashes of a trillion dead souls and ask the ghosts if honor matters.«

Für einige Shinobi mag das Erringen von Ehre, Ruhm und Anerkennung eine große Rolle spielen, doch sobald man sich für die Laufbahn in einer Einheit entscheidet, weiß man wohl, dass man auf solche Späßchen verzichten muss. Demnach ist auch keines von Chikanes Zielen in dieser Kategorie vertreten. Tatsächlich will sie wie die meisten ihr Dorf beschützen und das auf ihre Art. Sie möchte ihrer Einheit ein guter Captain sein und die Treue der Einheit beweisen und proben. Sie möchte dass jeder sein Bestes gibt. Früher war eines ihrer Ziele fest dahingehend verankert, eine Familie zu gründen und diese zu ernähren. Heute fragt sie sich häufig, ob sie die Chancen dafür bereits verpasst hat.

Multiaccount:
[EA] - Nishimura Shaolan || Jônin || Kirigakure no Sato
[ZA] - Okumichi Chikane || ANBU-Captain || Konohagakure no Sato

Schreibprobe:
Siehe Multiaccount.




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Goose:
 
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Senju Azumi
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BeitragThema: Re: Yolo-Chikane   Mi Jan 06, 2016 1:15 am

Clanguide

Okumichi Ichizoku


»You're only here for a short visit.
Don't hurry, don't worry.
And be sure to smell the flowers along the way.«

-Inschrift am Eingang der Clangärten-

...Basics...

Name: Okumichi Ichizoku
Alter: ca. 250 Jahre
Oberhaupt: Okumichi Chikane
Dorf: Konohagakure no Sato
Mitglieder: 1 Spieler



...Allgemein...


Wappen:
Die stilisierte blassblaue Rose mit zwei Dornen, die womöglich die ewige Tradition aufgreifen, zwei statt einem Clanoberhaupt zu beherbergen. Viele Außenstehende glauben, sie sei ein Abbild des Papierschmucks, den Konan stetig im Haar trug. Tatsächlich gab es das Wappen schon lange vor dieser Angewohnheit der jungen Dame, doch aufgrund seiner Unbekanntheit entstand dieser Mythos. Tatsächlich beruht das Wappen viel mehr auf den blassblauen Rosen, die in den am besten gehüteten Gärten des Clans blühen. Sie werden vom Clan liebevoll "Airi" genannt, "Prinzip der Liebe" und traditionell verschenkt, um einen Heiratsantrag zu initiieren oder aber große Zuneigung offiziell darzulegen. Für Außenstehende ist es nur selten möglich, diese Gärten zu betrachten und so erschließt sich selten der Zusammenhang. Man findet das Wappen durchaus auf Kleidungsstücken oder als Schmuck, größtenteils aber auf dem Clananwesen auf Türen oder in schmückenden Wandbemalungen.

Alter:
Das heutige Clanarchiv in Konohagakure no Sato enthält etwa 250 Jahre an Geschichte über den Clan. Die Vermutung liegt also nahe, dass er erst nach der Gründung der Dörfer als solches entstand und diesem Alter entspricht. Tatsächlich könnten aber auch Aufzeichnungen beim Umzug des Clans aus den wässrigen Gefilden Amegakures verloren gegangen sein. Keiner weiß so wirklich, wann der Clan entstand, da in allen Aufzeichnungen bereits von einem Clan die Rede ist. Die einzigen, die genaueres erfahren könnten, wären wohl die Visionenträger, doch bisher kam nichts dergleichen zu Stande, sodass man schlichtweg damit lebt. Ohnehin lebt man besser in der Gegenwart, als in der Vergangenheit, nicht wahr?

Geschichte:

Erster Auftritt:
Seinen ersten und einzigen Auftritt fand der Clan mit einer Abtrünnigen, einer Nukenin des S-Ranges, nämlich Konan. Vor den Geschehnissen des vierten Shinobi-Weltkrieges wurde sie als einziges weibliches Mitglied Akatsukis bekannt und fiel durch ihre Invasion Konohas mit Nagato ins Rampenlicht. Ihr Name wurde erst durch ihren Verrat an der Organisation und ihre Aufopferung für Nagatos toten Körper wieder rein gewaschen. Sonstige große öffentliche Einmischungen in die Geschehen der Weltgeschichte gab es von Seiten des Clans nicht, sodass man ihn in Konoha womöglich lediglich gut für seine Gärten und den jährlichen Auftritt in Form von Schmuck beim Hanami kennt.

Heimat:
Seinen Ursprung hat der Clan im verregneten Stück Land Ame no Kuni, war dort recht verteilt in seinen Mitgliedern. Nach den Geschehnissen des vierten Shinobi-Weltkrieges zog es einen Großteil des Clans in blumenfreundlichere Gefilde und damit nach Hi no Kuni. In Konohagakure no Sato fand der Clan sein neues zu Hause und lebt seither dort, hat nach den vielen Jahren ein durchaus ansehnliches Anwesen, der aber zum Großteil aus spirituellen Anlagen und Gärten besteht.

Bündnisse:
Es gibt wohl mehrere seit Jahrhunderten eingeschlafene Verträge, doch zwei Bündnisse sind seit einem halben Jahr frischer denn je. Der Ikazuchi Ichizoku, als auch der Furyoku Ichizoku haben die Hilfe der Okumichi genutzt, um den Weg für ihre Umsiedlung nach Konohagakure no Sato zu ebnen. So stehen sich die Oberhäupter recht nahe und unterstützen sich momentan.



...Intern...


Regierung:
Der Clan besitzt, seit er als solches denken kann, zwei Oberhäupter. Jeweils eines von besonderer militärischer Stärke und eines von besonderer spiritueller Begabung. Diese beiden führen den Clan in gemeinsamer Arbeit, aber kümmern sich eben auch um verschiedene Belange. So beschäftigt sich das militärische Oberhaupt hauptsächlich mit der Ausbildung der jüngeren Erben in den Künsten der Origami-Jutsu, während das spirituelle Oberhaupt sich darum bemüht, junge Visionenträger zu unterstützen und zu unterrichten. Selbst wenn selten claninterne Gesetze erlassen werden, so müssen sich dazu beide Oberhäupter einig sein. Dabei ist der Clan zwar grundsätzlich mit einer autoritären Führung bestückt, letztendlich kam es aber nur selten dazu, dass sie eben auch als solche agieren muss.
Sollte ein Mitglied für einen Verstoß bestraft werden müssen - sei es gegen das Dorf oder den Clan oder beides - so richtet über es ein Rat aus den lebenden Visionenträgern und den drei ältesten Mitgliedern des Clans. Die Vollstreckung obliegt dem militärischen Oberhaupt.

Clanoberhaupt:
Okumichi Chikane
Alter: 32 Jahre
Rang: Chûnin (ANBU-Captain)
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Konohagakure no Sato
Begabung: Origamikünstlerin & Visionenträgerin
Beschreibung: Chikane ist eine begabte Visionenträgerin und seit etwa 2 Jahren offiziell das spirituelle Oberhaupt des Clans, nachdem Katsuo sie lange darauf vorbereitet hat. Sie kommt mir ihren Visionen sehr gut klar und ist daher für junge Visionenträger oft auch Ansprechpartnerin oder Lehrerin. Seit dem plötzlichen Tod ihres Mitoberhauptes vor etwa einem halben Jahr ist sie noch immer alleiniges Oberhaupt, da sich bisher noch nicht für ein neues militärisches Oberhaupt entschieden werden konnte. Aus diesem Grund regelt sie die meisten Belange momentan allein.


Mitglieder:
Okumichi Katsuo
Alter: 87 Jahre
Rang: Sennin; Kopfgeldjäger
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Konohagakure no Sato & Reisend
Begabung: Origamikünstler & Visionenträger
Beschreibung: Katsuo war lange Jahre das spirituelle Oberhaupt des Clans und ist eigentlich jedem Clanmitglied bestens bekannt. Er ist ein Visionenträger und womöglich noch weitaus begabter, als Chikane, sah in ihr aber großes Potenzial. Er wurde mit 30 Jahren zum Oberhaupt und gab erst nach 55 Jahren, also vor 2 Jahren diesen Posten an Chikane ab. Seit gut 10 Jahren reist er immer wieder und seit er nicht mehr das Oberhaupt ist, reist er fast ausschließlich durch die Welt, um die Welt zu erkunden und auch Abtrünnige zu finden. Dennoch kehrt er regelmäßig zur Berichterstattung zurück und lässt sich daher auch überall antreffen.

Okumichi Ayumu
Alter: 68 Jahre
Rang: Pensionierter Tôkubetsu-Jônin
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Konohagakure no Sato
Begabung: Visionenträger
Beschreibung: Ayumu ist Visionenträger und Chikanes Vater. Er ist allerdings einer der Visionenträger, die unter ihrer Gabe schon seit ihrer Pubertät leiden und ihre Visionen nur schwer ertragen können. Ihn trifft man zumeist nur alkoholisiert an, weshalb er auch seit längerer Zeit pensioniert ist. Von ihm kann man vermutlich nur lernen, wie man verrückt wird und sich in Selbstmitleid ertränkt.

Okumichi Hideaki
Alter: 40 Jahre
Rang: Missingnin; ehem. Jônin
Status: Lebendig
Begabung: Origamikünstler
Aufenthaltsort: Unbekannt
Beschreibung: Hideaki ist Chikanes älterer Bruder und seit ca. 10 Jahren als Missingnin deklariert, nachdem er in einer Nacht-und-Nebel-Aktion aus dem Dorf verschwand. Sowohl der Clan als auch das Dorf haben durchaus ein Interesse daran, ihn zu finden. Wer also auf ihn trifft, darf ihn gern wieder zurückbringen.

Besondere ehemalige Mitglieder:
Konan
Sterbealter: 35 Jahre
Rang: S-Rang Nukenin
Status: Verstorben
Aufenthaltsort: Unbekannt
Begabung: Origamikünstlerin
Beschreibung: Konan war wohl das berühmteste Mitglied des Clanes, obgleich sie sich niemals offen mit ihm identifizierte, nachdem ihre Eltern verstorben waren und der Clan sich aus Amegakure fort zog. Ihre Fähigkeiten mit dem Papier waren zu ihrer Zeit nahezu einzigartig und sie brachte viel Talent mit sich. Tatsächlich blieb sie die einzige, die jemals im Rampenlicht des Weltgeschehens mitmischte.

Okumichi Hotaka
Sterbealter: 71 Jahre
Rang: Zivilist
Status: Verstorben
Aufenthaltsort: Unbekannt
Begabung: Visionenträger
Beschreibung: Hotaka galt im Clan als verrückter alter Kauz und einer der Wahnsinnigen, doch auch wenn er etwas Eigenes an sich hatte, war er alles andere als verrückt. Tatsächlich war er sogar äußerst begabt und ist eine der Personen, von denen Visionenträger am häufigsten ihre ersten Visionen erhalten. Auch wenn er verschroben und im Shinobialltag unbegabt war, so lehrte er viele Menschen Traditionen, Benehmen und Sichtweisen, die bis heute halten. Er war ein sehr spiritueller Mensch und zwar von der Sorte, die einen morgens aus dem Bett jagte, damit man rechtzeitig zum Gebet erschien. Er war für alle etwa der verschrobene alte Onkel und es gibt viele Aufzeichnungen von ihm über seine Begabung mit Visionen und wie der dem Wahnsinn entkam. Visionen von ihm sind oft besonders klar und reichen nahe an die Realität heran.

Okumichi Izumi
Sterbealter: 30 Jahre
Rang: Jônin
Status: Verstorben
Aufenthaltsort: Konohagakure no Sato
Begabung: Origamikünstlerin & Visionenträgerin
Beschreibung: Izumi hatte innerhalb des Clans zwar keine hohe Stellung inne, sie war aber überaus engagiert, was das erfinden neuer Techniken und das Ausweiten der Clangärten anging. Sie hegte eine große Leidenschaft für die spirituelle Seite ihres Trainings und vererbte dem Clan wohl mehr neue Techniken, als es viele andere in solch einer kurzen Lebensspanne getan hätten. Sie kam gut mit ihren Visionen zurecht, auch wenn sie nur selten schlau aus ihnen wurde. Stattdessen verbrachte sie ihre Zeit lieber in den spirituelen Anlagen und schmückte die Gärten und züchtete neue Blumenvariationen. Sie begann damit, den Schmuck des jährlichen Hanami im Dorf zu stellen und machte es zu einer Tradition des Clans, zu dieser Zeit die Gärten auch für Außenstehende zu öffnen. Von ihr stammen viele Aufzeichnungen über Clantechniken. Visionen die von ihr stammen, drehen sich größtenteils um Tradition, Spiritualität und den Clan, aber eben auch ihre Techniken.

Okumichi Kazuko
Sterbealter: 22 Jahre
Rang: Genin
Status: Verstorben
Aufenthaltsort: Konohagakure no Sato
Begabung: Visionenträgerin
Beschreibung: Kazuko ist für viele im Clan das Paradebeispiel einer verrückt gewordenen Visionenträgerin. Sie wurde Genin und war an sich eine durchschnittliche junge Shinobi, doch bereits nach dem Empfang ihrer ersten Vision zeichnete sich ab, dass es kein gutes Ende nehmen würde. Jahrelang versuchte sie damit zu leben und kämpfte gegen die ständig und unwillkürlichen Eindrücke, die sich halluzinationsartig in ihren Alltag mischten. Der Clan versuchte ihr zu helfen durch Meditationen, Versiegelungen und ähnliches, doch nichts half. Mit 22 Jahren stürzte sie sich in den Tod und hinterlies eine Menge an Aufzeichnungen über die Qualen ihres Lebens. Visionen die man von ihr erhält sind äußerst wirr und nur selten mit einem Sinn versehen.

Okumichi Masaru
Sterbealter: 45 Jahre
Rang: Tôkubetsu-Jônin
Status: Verstorben
Aufenthaltsort: Konohagakure no Sato
Begabung: Visionenträger
Beschreibung: Masaru war der erste Visionenträger, der es teilweise schaffte, Visionen zu blocken, sodass die ersten Aufzeichnungen darüber von ihm stammen. Er war weder extrem begabt, noch wurde er verrückt, aber er leistet eine gute Arbeit für seine Nachfolger. Er war auch einige Jahre spirituelles Oberhaupt, bevor er auf einer Mission verstarb. Visionen von ihm zeichnen sich dadurch aus, dass selten der Seh-Sinn beansprucht wird, was wohl an seinem fehlenden Augenlicht auf der rechten Seite und dem schlechten Sehvermögen auf der linken Seite liegt.

Okumichi Chikako
Sterbealter: 61 Jahre
Rang: Chûnin; Iryônin (Ehem. ANBU)
Status: Verstorben
Aufenthaltsort: Konohagakure no Sato
Begabung: Origamikünstlerin
Beschreibung: Chikako war zu Lebzeiten die gute Seele des Clans, die an allem immer etwas positives fand und die Mentalität des Clans hoch hielt. Sie kümmerte sich um Traditionen und Rituale und lehrte viele Menschen, das Gute im Leben zu sehen. Außerdem war sie auch eine Meisterin darin, den Menschen zu zeigen, wie man sich eine Auszeit nimmt. Diese Fähigkeit verlernten Shinobi in ihren Augen all zu oft. Sie starb vor ca. 25 Jahren. Wer sie noch kennt, hält ihre Lehren hoch und gibt sie weiter. Kinder hören gern Geschichten über sie. Sie war Hideakis und Chikanes Großmutter und Ayumus Mutter.

Okumichi Hiraku
Sterbealter: 37 Jahre
Rang: Jônin
Status: Verstorben
Aufenthaltsort: Konohagakure no Sato
Begabung: Origamikünstler
Beschreibung: Hiraku war das letzte militärische Oberhaupt, das ebenfalls recht jung ernannt wurde. Gut fünf Jahre diente er dem Clan als Oberhaupt und war überaus begabt, was Techniken mit dem Papier anging. Er lehrte vor allem viele junge Mitglieder einige Tricks und Kniffe. Vor etwa einem halben Jahr verstarb er plötzlich auf einer Mission für das Dorf und lässt seitdem seinen Oberhauptsposten damit unbesetzt.



...Religion...


Religionsform:

Rituale:

Besondere Orte:

Besondere Feiertage:



...Besondere Fähigkeiten...



...Clanjutsu...



...Voraussetzungen...








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Senju Azumi
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BeitragThema: Re: Yolo-Chikane   Di Jan 12, 2016 10:39 pm

Okumichi Ichizoku

Clanguide



» Allgemein


Wappen:
    Eine stilisierte blaue Rosenblüte stellt das Wappen des Okumichiclans dar. Sie, als Symbol des Clans, wird von manchen fälschlicherweise auf Konans stetig im Haar getragenen Papierschmuck zurückgeführt. Tatsächlich gab es das Wappen bereits vorher, auch wenn es damals noch nicht all zu bekannt war. Sein eigentlicher Ursprung besteht in den Gärten des Clans, in denen die verschiedensten Blumen blühen, die Schönsten und am meisten verehrten jedoch sind die blassblauen Rosen. Sie werden vom Clan liebevoll "Airi" genannt, "Grund der Liebe", da sie traditionell verschenkt werden, um einen Heiratsantrag zu machen oder große Gefühle darzulegen.


Alter:
    Rund 250 Jahre beherbergt das Clanarchiv an Aufzeichnungen, sodass die Vermutung nahe liegt, dass es in etwa vor dieser Anzahl an Jahren gegründet wurde und somit auch der Clan seinen Ursprung in dieser Zeit haben sollte, zumindest, wenn alles logisch von statten ging. Man geht also davon aus, dass er erst nach der Gründung der Dörfer als solches entstand und nur die jeweiligen spirituellen Führer wissen, inwieweit diese Anzahl an Jahren stimmt und bisher schwiegen sie sich stets über eine genaue Angabe aus.


Geschichte:
    Der Okumichiclan war seit jeher ein recht kleiner Clan, der sich lediglich um sein eigenes Fleckchen Erde kümmerte, sich keinen Clankriegen hingab und auch nie nach Expansion oder Ausdehnung strebte, trotzdem aber jeden Angriff auf seine Existenz überlebte und eigentlich ein kleines Wunder ist, wenn man so will. Kaum ein so kleiner Clan, ohne große militärische Stärke, überlebte derart lange und konnte von sich behaupten, aus den Ereignissen der Jahrhunderte unbeschadet hervorgegangen zu sein. Entsprechend diesen Tatsachen hat der Clan aber auch keine sonderlich spektakuläre Geschichte, die man etwa Kindern zum Gruseln oder zur Heldenverehrung erzählen könnte.
    Seit seiner Gründung ist der Clan nicht sonderlich viel größer geworden, was wohl vor allem daran liegt, dass es selten viele Kinder in den Familien gab, oft sogar nur Einzelkinder. Trotzdem bildeten sich hier und da Talente heraus, die in Shinobikreisen angesehen waren - oder eben nicht. Das beste Beispiel hierfür wäre die einzige Frau in den Reihen Akatsukis, Konan. Sie stammte aus Amegakure, wie auch der Clan einst, wurde dort zur Waise und schloss sich Nagato und Yahiko an, wurde unterrichtet von Jiraya und wurde bekannt, durch die Taten der Organisation. Letztendlich wurde ihr Name erst nach Nagatos Tot und ihrem eigenen für den Schutz ihres toten Freundes wieder rein gewaschen.
    Nach den Ereignissen um Konan zog es den Clan fort aus Amegakure, aus dem Land, das beständig im Regen lag, selbst wenn der Rinneganträger nicht anwesend war, nicht sein Jutsu wirken konnte. Das Fortziehen aus diesen Gefilden bot dem Clan auch die erste Möglichkeit, seine Gärten auszuweiten, sodass sie sich ein angenehmes Klima für dieses Vorhaben suchten und es im Feuerreich fanden. Sie hielten sich aber auch hier größtenteils aus allem heraus, taten lediglich ihre Pflicht, indem sie Shinobi wurden, wenn sie es konnten und Berater wurden, wo ihre Fähigkeiten bekannt und erwünscht waren.
    Bis heute vollbrachte der Clan nichts Spektakuläres, agierte stets hinter den Kulissen und fungierte in vielen Formen als Berater oder Helfer, trat aber nie auf die Bühne. Wer zu den Okumichi gehört, weiß, warum er keine Rampensau werden wird.


Erster Auftritt:
    Auch wenn es ein wenig makaber klingen mag, aber die erste und einzige Situation, in der der Clan in Erscheinung trat, war in Form eines Nukenin, einer Dame, um genau zu sein, nämlich Konan. Wie bereits erwähnt, spielten sich jegliche weitere Einmischungen im Hintergrund und unter Ausschluss der Öffentlichkeit ab, sodass dies der erste und einzige Auftritt seit der Gründung der Dörfer blieb. Das Einzige, wofür man den Clan kennen könnte, wären seine Blumen und besonders die blauen Rosen.


Heimat:
    Früher lebte der Clan in Amegakure no Sato, heute findet man ihn im Feuerreich, direkt in Konohagakure no Sato und seinen Tempel mit den Gärten und den berühmten Rosen im Feuerreich, nicht weit entfernt vom Shinobidorf.




» Intern


Regierung:
    Der Clan besitzt stets zwei Oberhäupter, ein Spirituelles und ein Militärisches. Diese beiden regieren nach bestem Gewissen den Clan, führen ihn auf ihrer jeweiligen Ebene und müssen sich einig sein, um Beschlüsse durchzusetzen. Außerdem gibt es einen Rat aus den ältesten Mitgliedern und den Jungen, die ebenfalls Visionen empfangen und potentielle neue spirituelle Oberhäupter sind. Dieser Rat hat in keiner Weise Entscheidungsgewalt, fungiert aber oft als Beraterstab und bringt Beschlüsse mit auf den Weg, genauso wie er über Bestrafungen für Verstöße mitentscheidet.


Clanoberhaupt:
    • Okumichi Shizuka
    • 69 Jahre
    • Spirituelles Oberhaupt
    • Visionenträgerin

    • Okumichi Hide
    • 38 Jahre
    • Militärisches Oberhaupt
    • Origamikünstler


Mitglieder:
    • Okumichi Harumi
    • 17 Jahre
    • (Künftige) Visionenträgerin
    • Origamikünstlerin

    Platzhalter




    Platzhalter





Besondere ehemalige Mitglieder:
    • Konan
    • Verstarb im Alter von knapp 24 Jahren
    • Origamikünstlerin




» Religion



Religionsform:
    Einer Religion selbst hat der Clan sich nicht verschrieben, wenngleich seine Auffassungen sich mit dem Daoismus wohl am nächsten vergleichen lassen. Diese Auffassung rührt größtenteils daher, dass die Visionen der Träger dem Clan stets die Zukunft wiesen und einige deshalb der Ansicht sind, dass diese Träger lediglich das Prinzip begreifen können, das alles zusammenhält und die Gesetzmäßigkeiten bestimmt. Trotzdem ist jedes Mitglied in seiner religiösen Auffassung völlig frei.


Rituale:
  • Pflege der blauen Rosen & Gärten
    Jedes Kind lernt - meist von den Großeltern - wie es sich um welche Blumen im Garten zu kümmern hat und erlernt ab einem gewissen Alter auch die Pflege der blauen Rosen, die in den Tempelgärten und vereinzelt auch in den Gärten in Konohagakure zu finden sind. Gemeinsam mit diesen Blumen ehren die Okumichi auch ihre Ahnen
  • Empfangen der Vision
    Junge Menschen, potentielle Visionenträger, begeben sich im Zeitraum nach dem Beginn der Pubertät bis hin zur Volljährigkeit in den Tempel des Clans und empfangen dort, falls möglich, nach Meditation und geistiger Reinigung ihre erste Vision. Sollten sie innerhalb von drei Tagen eine Vision erhalten, gelten sie fortan als Visionenträger, sollten sie keine Vision erhalten, bleiben sie einfache Mitglieder. Die Freude darüber, ob man Visionenträger ist oder nicht, ist von Person zu Person unterschiedlich.


Besondere Orte:
  • Tempel in Hi no Kuni & seine Rosengärten
    Unweit von Konohagakure entfernt, aber doch irgendwo entfernt der Zivilisation und dem täglichen Stress ist es nahezu jedem möglich, diesen Tempel zu besuchen und nach Ruhe und Besinnung zu suchen. Die sich im Tempelgemäuer befindenden Rosengärten haben den Ruf, die Schönsten der Großreiche zu sein, zumindest unter Kennern.
  • Gärten des Clans in Konoha
    Im traditionellen Stil und doch voller wunderschöner Blüten, um die sich der Clan hingebungsvoll kümmert, in einer recht aufopfernden Haltung. Sie sind allerdings nicht für jeden zugänglich, allenfalls im Rausch des jährlichen Hanami kann ein Außenstehender ohne engen Kontakt einen Blick hinter die Mauern werfen, wenn er sich keine Feinde durch unbefugtes Eindringen machen möchte.


Besondere Feiertage:
  • Hanami
    In ihrer Liebe zu den Blumen jeglicher Art begeht der Clan das sogenannte "Kirschblütenfest" in jedem Frühjahr natürlich mit größtem Eifer und größter Freude. Oft sind sie in Planungen involviert, dienen mit Dekorationen und öffnen ihre Gärten für jedermann.




» Kekkei Genkai/Besondere Fähigkeiten



  • Origamikunst
    Das Kekkei Genkai der Origamikunst befähigt den Anwender genetisch dazu, jegliche Art von Papier in seiner Form, Beschaffenheit und Bewegung zu beeinflussen. Außerdem ermöglicht es die teilweise oder komplette Auflösung des Körpers in Papier. Diese Papierstücke können zum Angriff oder zur Verteidigung eingesetzte werden. Der Kampf ist nur so lange möglich, wie der Anwender nicht komplett aufgelöst ist, danach kann er keine Jutsu anwenden, bevor er sich wieder zusammengesetzt hat. Der aufgelöste Körper funktioniert wie ein Schwarm und kann sich erst wieder zusammensetzen, wenn er sich an einem Ort befindet. Den Schwarm kann der Anwender bewusst steuern, während ein einzelnes Papierstückchen allein und verloren umhertrudeln würde. Es gibt zwei Arten von Papier: Körpereigen (aus der Auflösung) und Körperfremd (natürliches Papier, auch Kibakofuda). Letzteres Papier kann zwar genutzt werden, um einen übermäßigen Verlust an Körpereigenem auszugleichen, kann aber nicht dauerhaft mit dem Körper verbunden werden, um jenes zu ersetzen. Jeder Origamikünstler besitzt einen Toleranzbereich an körpereigenem Papier, das er verlieren kann, ohne Verletzungen zu erleiden; dieser steigt gleichmäßig mit der Chakramenge. Verletzungen können nicht geheilt werden, indem man die Stelle auflöst und wieder zusammenfügt. Verlorenes körpereigenes Papier wird in Ruhezeiten regeneriert, dieser Prozess verbraucht allerdings Chakra, weshalb Origamikünstler sich oft länger ausruhen müssen, um wieder vollständig fit zu werden. Ein zu großer Verlust bewirkt Verletzungen an der physischen Gestalt, die je nach verlorener Menge schwerer oder leichter sind. Körperfremdes Papier kann solche Verletzungen kurzzeitig ausgleichen, sodass dem Anwender nicht etwa ein Bein fehlt, er braucht aber trotzdem schnellstmöglich medizinische Versorgung. Das Papier eines Origami-Nutzers ist bei oder nach Gebrauch von der Härte und "Verwundbarkeit" nicht mit gewöhnlichem Papier gleichzustellen sondern werden robuster mit wachsendem Ninjutsurang. Außerdem ist es einigen Elementen gegenüber (Katon) empfindlicher als anderen (Raiton). Einige Vergleiche um sich zu orientieren:
    D-Rang: Pappe
    C-Rang: Holz
    B-Rang: Stein
    A-Rang: Granit
    S-Rang: Stahl

  • Visionen
    Keine kampfrelevante, außerdem eine unwillkürliche Fähigkeit und noch seltener als die Origamikunst im Clan. Seit die Okumichi als Clan denken können, haben sie ein spirituelles Oberhaupt, das Visionen der Zukunft empfangen kann. In jeder Generation wird ein Mensch geboren, der Visionen trägt. Diese Visionen äußern sich in Art und Genauigkeit, sowie Zuverlässigkeit unterschiedlich. So gab es bereits Visionenträger, die aus ihren Visionen, die ihnen Rätsel aufgaben, nicht schlau wurden, es gab solche, die in jungen Jahren bereits wahnsinnig wurden und es gab solche, die durch ihre Visionen den Clan in blühende Wege geleitet haben. Allgemein werden die Visionenträger als weise und wissend angesehen, wenngleich viele nicht wirklich verstehen, inwieweit die Okumichi die Zukunft wirklich sehen können. Ereilt ein Mitglied eine Vision, fällt es auf der Stelle um und verliert das Bewusstsein, welches sich - so sagt man - in diesem Moment auf die spirituelle Welt überträgt und erst wieder zurückkehrt, wenn sich ihm etwas offenbahrt hat. Für eine Vision ist stets ein Impuls nötig, das kann jede Art von äußerem oder innerem Eindruck sein, ob Gefühle, Gerüchte, Situationen oder Gegenstände, die berührt werden, auch dies ist von Träger zu Träger unterschiedlich.


» Clanjutsu's



    Spoiler:
     




» Voraussetzungen





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BeitragThema: Re: Yolo-Chikane   

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Yolo-Chikane
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