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Tokubetsu-Jônin
Chûnin
Genin
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 Hatake Ichizoku [Sunagakure no Sato]

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AutorNachricht
Hatake Makoto
[Mod] Suna no Shiroi Raigeki
[Mod] Suna no Shiroi Raigeki
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Anzahl der Beiträge : 207
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Kurzinformationen
Alter: 17 Jahre
Besonderheiten: Nintaijutsu
Größe: 1,84 m

BeitragThema: Hatake Ichizoku [Sunagakure no Sato]   Sa Nov 08, 2014 11:22 pm


Clanbewerbung des

Hatake Ichizoku





Allgemeines



Name: Hatake Ichizoku

Der Name des Clans rührt vom Familiennamen des Gründers, welcher Hatake lautete. Im Gegensatz zu anderen Clannamen, welche auf die Fähigkeiten oder Eigenarten der Mitglieder schließen, kann man Hatake nur mit dem Begriff "Feld" übersetzen.

Wappen:


Das Wappen des Clans ähnelt einem Tannenbaum, hinsichtlich des ersten Blicks. Eigentlich sollen die vielen Zacken aber die Reißzähne oder Klauen eines Tieres darstellen. Wie kommt man aber auf so eine Idee? Nun, nicht nur der Gründer war ein Hundenarr wie er im Buche stand, sondern auch seine Anverwandten und jene Kameraden, die mit in den Clan eintraten. Einige von ihnen kämpften sogar, ähnlich wie die Inuzuka, mit Nin-Ken. Ein weiterer Grund aber war ihre Treue und Loyalität untereinander und gegenüber anderer Gruppen, denen sie im Zeitalter der großen Kriege beistanden. Der Ausdruck "Die Hatake sind so treu wie Hunde" entstand zu dieser Zeit und prägte somit auch das Image und Aushängeschild des Clans. Weiterhin wurde das Bild von Klauen und Reißzähnen durch Mitglieder wie Hatake Sakumo und Hatake Kakashi verstärkt. Sakumo für seinen Teil war als "Konohas weißer Reißzahn" bekannt und sein Sohn Kakashi schloss einen nützlichen Kuchiyose-Vertrag mit Nin-Ken. Zuletzt könnte man das Hakkô Chakura Tô als Verbindung betrachten, wenn man es zugunsten Sakumos Rufnamen als einen weißen Reißzahn interpretierte.
In der Mitte des Wappens findet man das Kanji für den Namen Hatake wieder, was sofort Verwechslungen mit anderen Clans ausmerzt. Viele Mitglieder tragen das Wappen aufgedruckt oder genäht auf Kleidungsstücken und einige besonders stolze und hartgesottene Sprösslinge haben es sich auch tätowieren lassen.


Der Clan zeichnet sich aber nicht nur durch ein Erkennungszeichen aus, nein, er besitzt sogar ein Zweites. Ob an Ärmelsäumen oder anderen Kleidungsstellen, auf Schildern der Clanresidenz oder an sonstigen Orten, über welche der Clan verfügt: Überall kann man das rot-weiße Zickzackmuster erkennen und sofort mit den Hatake verbinden. Das Muster steht, wie die Zacken am eigentlichen Wappen, für Reißzähne, kam aber erst während der Ära von Hatake Sakumo auf. Er schmückte sich lediglich seines Rufnamens wegen so und um dem Oberhaupt ein herausstechenderes Erkennungsmerkmal zu verschaffen. Dummerweise setzte er damit einen Trend, weswegen es mittlerweile nicht nur vom Oberhaupt getragen wird, sondern von allen Mitgliedern und zur Zierde für anderes was den Clan anbelangt genutzt wird.

Alter: 320 Jahre

Der Hatake Ichizoku wurde vor 320 Jahren, also 5 Jahre vor der Entstehung Konohagakure no Satos, von Hatake Hiroaki gegründet. Die ersten Mitglieder haben somit also noch die Sengoku Jidai miterlebt und in dieser Ära um das Überleben gekämpft.

Ursprungsort: Konohagakure no Sato l Hi no Kuni

Der Ursprung des Clans liegt im Hi no Kuni des Zeitalters der großen Kriege. Fünf Jahre nach der Gründung schlossen sich die Hatake dem Projekt an, dass Shinobi-Dorf Konohagakure no Sato aufzubauen und siedelten sich dort an. Bis zur Zerstörung dieses Dorfes lebten sie innerhalb seiner Mauern. Sie waren also vom Anfang bis zum Ende dabei.

Geschichte:


Sengoku Jidai -Die Wiege des Hatake Ichizoku


Vor mehr als 300 Jahren war die Welt noch eine andere. Alles schien unorganisiert, jeder bekriegte sich mit jedem. Das Leben war nichts weiter als ein Kampf. Niemand konnte mit Sicherheit sagen, am nächsten Tag noch am Leben zu sein, ob es nun an einer von unzähligen Schlachten lag in denen er sich befand oder ob es darum ging, sich ernähren zu können. Hätte man während dieser Ära jemandem erzählt, es würde in nicht allzu langer Zeit Shinobi-Dörfer geben, in welchen viele Clans und andere Krieger zusammenarbeiteten um ihre Länder zu schützen, hätte dieser jemand wahrscheinlich schallend gelacht. Denn je länger sich Daimyôs um Ländereien und Einfluss stritten und die besten Kämpfer die sie engagieren konnten aufeinander hetzten, desto mehr sank der Optimismus, dass es überhaupt einmal wieder Ordnung und vielleicht so etwas wie Frieden geben würde. Niemand glaubte wirklich daran, dass die Sengoku Jidai, dieses Zeitalter der großen Kriege, jemals enden würde. Eher noch, dass sie alle irgendwann wegen dieser Schlachten untergingen. Wenn man damals besonders Bauersleute gefragt hätte, was sie von alledem hielten was um sie geschah, so hätten sie sicherlich in einem sauren Ton geantwortet, dass sie Rikudô Sennin dafür verfluchten, dass er all diesen Streithähnen mit seinen Jutsu und Bijû nur noch mehr Waffen gegeben hätte, als Friede damit zu gewährleisten. Und man kann ihnen diese Behauptung mit Verlaub nicht übel nehmen, denn sie litten unter ihrer Wehrlosigkeit am meisten und sahen niemanden aus dieser Menge von Kämpfern hervorstechen, der seine Fähigkeiten nutzte um etwas Gutes zu tun. Etwas für den Frieden zu tun. An sich sah die Überzahl der Bevölkerung nur noch das Schlechte in der Welt.
In dieser Zeit der Zerstörung und Qual wurde Hatake Hiroaki geboren. Seine Familie war recht groß angelegt und zählte seit langer Zeit zum Schwertadel. Lange hatten die Männer des Clans sich geweigert, ihre Schwerter gegen diese ominösen Jutsu zu tauschen, welche Rikudô Sennin in die Welt hinausgetragen hatte. Sie sahen die Lehren der Ninshû als unlautere und ehrlose Mittel, sich in einem Kampf zu behaupten. Erst die Generation vor Hiroaki sah ein, dass sie mit Schwertern allein nichts mehr gegen all die anderen Parteien ausrichten konnten um das zu schützen, was ihnen lieb und teuer war. So wandten sie sich an Clans, welche mit diesen sonderbaren Kräften umzugehen wussten, verbündeten sich mit ihnen und lernten von und später sogar mit ihnen.
Wegen all der Kriegstreiberei und weil man Jutsu und Kampftechniken ja nicht von heute auf morgen lernte, drehte sich Hiroakis Kindheit und Jugend fast ausschließlich um diese Themen. Wenn er einmal nicht übte, musste er aufs Schlachtfeld um Verwundete zu vertreten. Dabei empfand er es als abstoßend, töten zu müssen, nur damit eine Partei an einem Tag gewann und wahrscheinlich am Nächsten schon wieder Verluste ertragen musste. Ja, früh war er es leid, solch wunderbare Künste zu erlernen um sie zur Vernichtung einzusetzen. Weshalb er darum betete, dass vor allem die großen und mächtigen Clans, ihnen voran die Senju und Uchiha, endlich müde und Frieden schließen würden. Nicht nur, weil es ihm unangenehm war, immer einmal auf der Seite von einem dieser Clans zu stehen, sondern auch weil er wusste, dass wenn sie doch den ersten Schritt machen würden, es ihnen viele andere gleich täten. Immerhin besaßen sie den meisten Einfluss durch die Mächte, welche sie freisetzen konnten.
Bis diese Gebete erhört wurden, mauserte sich Hiroaki selbst zu einem berüchtigten Krieger. Über sämtliche Ländereien hinweg war er für seine überragende Schnelligkeit bekannt und für die Gabe, es regelrecht auf seine Kontrahenten gewittern zu lassen. Ein ähnlicher Ruf wurde seinen kämpfenden Familienmitgliedern und Mitstreitern zuteil, welche über ähnliche Fähigkeiten verfügten und beinahe eine spezielle Streitkraft bildeten. Aus diesem Grund beschlich Hiroaki die Idee, sie zu einem Clan zusammen zu schließen. Immerhin waren sie sich sehr zugetan, vertraut und teilten sozusagen eine Meinung und einen Kampfstil. Sie hatten also etwas, was ihre Vereinigung kennzeichnete. So entstand vor 320 Jahren aus der Schwertfamilie der Hatake, aus einer Idee heraus, der Hatake Ichizoku. Und ehrlich gesagt, ließ es sich mittlerweile auch besser als Clan agieren, als eine uralte Schwertfamilie. Die man ohnehin fast nicht mehr als diese bezeichnen konnte, da Schwerter nur noch zweitrangig als Waffen benutzt wurden.
Sich nun als Clan mehr und mehr einen Namen machend, fingen die Hatake sich den Ruf ein, treu wie Hunde, aber unglaublich willensstarke und talentierte Krieger zu sein. Besonders innerhalb der Ninjutsu konnte ihnen keiner so schnell etwas vormachen und geschickt, gewieft und wendig waren sie sowieso. Der Clan gehörte also zu jenen, die nicht gleich nach ihrer Gründung ausgelöscht wurden und so durften die meist weißhaarigen Mitglieder eines schönen Tages, fünf Jahre nach ihrem Verbund, erleben, wie die Clans Senju und Uchiha einen Friedensvertrag unterzeichneten und mit dem Plan auffuhren, ein Shinobi-Dorf zu gründen. Alle Clans und Vereinigungen, welche an dem Projekt des Friedens Willen teilhaben wollten, konnten sich in ihre Mitte gesellen. Zudem würden sie vom Daimyô des Hi no Kuni unterstützt werden und mit diesem eine Symbiose führen. Er wollte die finanziellen Mittel und Ländereien stellen, das Dorf die Streitkraft. Kaum war dieser Plan Hiroaki zu Ohren gekommen, siedelte er mit seiner Sippe an den Ort, an dem das Dorf aufgebaut werden sollte. Mit größter Freude engagierte er sich für diese neue Ordnung, begann die Zusammenarbeit mit all diesen großartigen Menschen zu lieben und tat nahezu alles, damit alles umgesetzt werden konnte, was in den Köpfen der Beteiligten umherschwebte. Desweiteren ließ er das Tantô Hakkô Chakura Tô anfertigen, ein spezielles Messer, welches sich stark verschärfte, erhärtete und seine Reichweite erhöhte, wenn man Chakra durch dieses leitete. Zudem schimmerte es in einer weißen Farbe, wenn man diese Fähigkeiten freisetzte. Er befand, dass es das Markenzeichen eines jeden Oberhauptes werden und von Generation zu Generation weitergereicht werden sollte. Er selbst reichte es einem seiner Söhne weiter, als sich das Lungenleiden, welches ihn befallen hatte, stark verschlimmert hatte und es ihm unmöglich machte, am ersten Shinobi-Weltkrieg teilzunehmen. Im doch noch jungen Alter von 45 Jahren erlag er jenem, sah aber trotzdem mit Optimismus in die Zukunft.

I. Shinobi-Weltkrieg - Hohe Verluste


Nachdem das Shinobi-Dorf Konohagakure no Sato gegründet wurden war, setzte sich dieses Prinzip in weiteren Großreichen durch. Leider setzte dies nicht voraus, dass ab sofort Einigkeit unter diesen Dörfern herrschte. Mitnichten. Nur wenige Jahre vergingen, bis erneute Unruhen aufzogen und der erste Shinobi-Weltkrieg ausbrach. Anstatt eine gemeinsame Allianz zu bilden, stritten sich die Großmächte um Macht und andere Annehmlichkeiten und überzogen die Welt erneut mit Zerstörung, Leid und Blut.
Um ihr Dorf und all ihre neuen Freunde und Bündnisse zu schützen, zogen auch die Hatake in den Krieg und wie viele andere Clangemeinschaften fuhren auch sie viele Verluste ein. Wo der Clan vorher noch eine stattliche Mitgliederanzahl besessen hatte, wurde diese während der Kriegswirren auf ein Minimum reduziert. Besonders viele junge Angehörige fielen, unter ihnen Hatake Sakuya, einer von Hiroakis Söhnen. Pazifist der er war, kostete es ihn viel Überwindung überhaupt das so schön bezeichnete "Feld der Ehre" zu betreten und andere Menschen zu richten. Er ertrug es kaum, verfiel immer weiter in Depressionen und raffte sich nur in dem Gedanken auf, dass es etwas gab, was es zu schützen galt. Beispielsweise Unschuldige und jene, denen er die Treue geschworen hatte. In diesem Sinne fiel er im zarten Alter von zwanzig Jahren um den jungen Sandaime Hokage den Tod zu ersparen. Dadurch wurde er zu einem Vorbild des Clans, denn er hatte nicht nur gezeigt, was dieser unsinnige Krieg anrichten konnte und forderte, sondern auch, dass es in solchen Zeiten wichtiger war an anderer Wohlergehen zu denken, als an sein Eigenes. Noch heute leben viele Hatake nach diesem Vorbild, wobei man allgemein hin munkelt, dieses Verhalten sei schon im Genmaterial eingebrannt wurden.

II. Shinobi-Weltkrieg - Die Legende des weißen Reißzahns


Jahr folgte auf Jahr, Krieg folgte auf Krieg. Kaum hatte man den ersten Shinobi-Weltkrieg beendet, begann schon der Zweite. Jedenfalls kam es vielen Bürgern so vor. Dabei hatte sich in der Zwischenzeit einiges getan. Die Dörfer hatten sich weiterentwickelt, besonders Konoha. Das System beinhaltete nun auch Ausbildungsstätten für Shinobi, sowie ein festes Regelwerk, welches konkret vorgab, was ein Shinobi tun und lassen sollte. Man erhoffte sich, durch diese Richtlinien und Gesetzmäßigkeiten Ordnung zu schaffen und schon jungen Ninja Disziplin und bestehende Maximen einzuschärfen. Auf der einen Seite bewies sich dieser Kodex, immerhin wusste jeder, wo der Hase lief. Auf der anderen Seite sorgten diese Regeln für Leid, Misstrauen und Überwachung. Shinobi hatten zu ertragen und zu folgen, Befehle und Erfolge standen über Moral und allem Emotionalem. So auch während des Ausbruches des zweiten Shinobi-Weltkrieges, in welchem die Großmächte noch nicht einmal mehr davon absahen, unbeteiligte Reiche unberührt zu lassen. Im Laufe all dieser grausamen Schlachten zeigte ein Mitglied des nun mehr kleinen Hatake Ichizoku schließlich, dass Regeln zwar wichtig waren, aber man die eigene Menschlichkeit nicht damit abtöten durfte. Das es Wichtigeres gab, als zu führen und zu folgen. Dieser Mann war Hatake Sakumo, Hiroakis jüngster Sohn und ein Genie, welches sogar die drei legendären Sannin übertrumpft hatte. Besonders während des Krieges hatte dieser Mann Legendenstatus erreicht, war als Held verehrt wurden. Er war ein Idol, an dem andere Shinobi sich orientierten, da er nicht nur talentiert, mutig und tapfer war, sondern auch loyal, aufrichtig, weise und grundanständig. Da er das Amt des Clanoberhauptes übernommen hatte und somit das Hakkô Chakura Tô während seiner Kämpfe intensiv nutzte, nannte man ihn bald "Konohagakure no Shiroi Kiba", den weißen Reißzahn Konohas. Zusammengefasst stand dieser Mann an der Spitze.
Aber wie heißt es so schön? Wer hoch hinaus kommt, kann auch ganz schnell sehr tief fallen. In Sakumos Fall bewahrheitete sich dieses Sprichwort. Aus dem einfachen Grund, weil er gegen die Regeln verstieß und das Leben seiner Kameraden vor den Erfolg der Mission stellte. Das es durch diese Entscheidung zu großen Verlusten kommen würde, hatte ihn zunächst nicht interessiert, da er seine Prioritäten gesetzt und menschlich gehandelt hatte. Die moralische Richtigkeit seiner Tat brachte ihm allerdings anstatt Ruhm tiefste Schande innerhalb Konohas ein. Plötzlich wurde er von allen Seiten geächtet und selbst jene Kameraden, welche er gerettet hatte, verleugneten ihn. Letztlich war von dem einstig gefeierten Helden nur noch der Schatten seiner selbst übrig, da er Schuld und Schande nicht ertragen konnte. Ähnlich wie sein älterer Bruder Sakuya verfiel er tiefen Depressionen, folgte aber nicht dessen Beispiel einen Heldentod zu sterben. Nein, er richtete über sich selbst und hinterließ seinem kleinen Sohn Kakashi alles weitere, sowie das Clanerbstück. In der Hoffnung, dass sein Junge es besser machen würde. Das er diese Schande aus dem Clan verbannen und diesen wieder erstarken lassen könnte. Das er in Zeiten aufwachsen könnte, in denen Shinobi auch wieder auf ihr Herz hören dürften.
Sakumo mochte zwar in Schande verstorben sein, doch lebte seine Legende weiter. Sein kameradschaftliches Leitbild wurde von Generation zu Generation weitergereicht und zwar innerhalb aller Shinobi Konohas.
Dennoch überlebten nur wenige Hatake den zweiten Shinobi-Weltkrieg und zogen sich mehr und mehr zurück.

III. & IV. Shinobi-Weltkrieg - Das Vermächtnis des Kopierninjas


Selbst wenn Sakumo seine Weisheiten und Ideale der Nachwelt hinterließ, zog sich dennoch für viele Jahre ein Schatten über den Namen Hatake. Was nicht nur daran lag, dass der weiße Reißzahn sozusagen als Hochverräter Selbstmord begangen hatte, um aus der Schande zu fliehen. Nein, auch sein Sohn trug dazu bei, dass man zwar während dieser dunklen Zeit über die Fähigkeiten der Hatake staunte, diese aber auch fürchtete. Hatake Kakashi schien nämlich, besonders nach dem Suizid des Clan-Genies, alles anderes als ein gewöhnliches Kind zu sein. Er fixierte sein Augenmerk engstirnig auf das Regelwerk des Dorfes und auf die Karriere welche er vollziehen wollte, ohne dabei wie sein Vater zu enden. Kurz gesagt mauserte sich der ständig maskierte Junge zu einem Wunderkind, schloss die Akademie im Alter von fünf Jahren ab, diente ein Jahr später bereits als Chûnin und wurde mangelnder Streitkräfte wegen innerhalb des dritten Shinobi-Weltkrieges im Alter von dreizehn Jahren zum Jônin erhoben.
Richtig, es waren nur wenige Jahre vergangen, bis ein erneuter Krieg aufgebrannt war. Einer, der schmutziger einmal wieder nicht hätte sein können, da er stark an die Ausmaße der Sengoku Jidai erinnerte. Allein schon aus dem Grund, weil man Kinder aufs Schlachtfeld schickte, genau wie damals. Und wie andere überlebende Kinder dieser Schlacht wurde Kakashi mit Narben nur so übersät. Sicherlich lernte er endlich, die Entscheidung seines Vaters zu verstehen und das Kameradschaftlichkeit wichtiger war als der Ausgang einer Mission, allerdings verlor er auch jenen, der ihm die Augen geöffnet hatte. Der für ihn und ihre gemeinsame Kameradin gestorben war und ihm sein Sharingan vermacht hatte, um seine Schuld bei Kakashi zu begleichen, welcher ein Auge für ihn gegeben hatte und ihm etwas Nützliches zur Jônin-Erhebung zu schenken. Allein Uchiha Obitos wegen änderte der Erbe des Hakkô Chakura Tôs seinen Kurs, knüpfte mit dessen Vermächtnis den Bund zum Uchiha Ichizoku und machte sich in diesem Krieg als "Sharingan no Kakashi" einen Namen. Tatsächlich vermochte der Jungspund es, mit dem implantierten Kekkei Genkai umzugehen, seine Jutsu zu perfektionieren und mit dessen Fähigkeiten über tausend Jutsu zu kopieren, weswegen man ihn später auch "Kakashi den Kopierninja" nannte. Gefürchtet, weil er sich nicht nur schnell Techniken anderer zu eigen machen, sondern auch, weil er deren Anwendung vorhersehen konnte. Ebenso lernte er mit dem Mangekyô Sharingan umzugehen, was aber einen hohen Preis mit sich zog. Damit dieses nämlich erwachen konnte, hatte sich seine Kameradin Rin vor sein Chidori werfen müssen. Zwar hatte die Jinchûriki des Sanbi im Sinn gehabt, lieber zu sterben, als den feindlichen Kiri-Nin in die Hände zu fallen, doch änderte dies nichts daran, dass durch diesen Vorfall das verfluchte Auge erwachte und zugleich tiefere Schuldgefühle in dem Hatake. Welcher der neuen Kunst wegen nicht gefeiert, sondern als "Nakamagoroshi no Kakashi" (Freundemörder Kakashi) geächtet wurde. Was sich nach seinem Eintritt in die Anbu-Einheit Konohas nicht verbesserte, da er seine Missionen kaltblütig hinter sich brachte, selbst wenn er das ganze Blutvergießen nicht mehr ertragen konnte. Zehn lange Jahre noch jagte ihn ein eher negativer Ruf, verbunden mit seinem Image als Sohn eines Verräters, Kameradenmörders und dem weiteren Titel "Reiketsu no Kakashi" (Kakashi der Kaltblütige). Erst nach seinem Austritt aus der Anbu-Einheit wurde er rehabilitiert, da er seinen Dienst als Ausbildungs-Jônin weiterführte und für den Werdegang des Heldentrios Uzumaki Naruto, Uchiha Sasuke, und Haruno Sakuras verantwortlich gemacht wurde. Gespickt mit den Idealen seines Vaters und denen seines Senseis, dem Yondaime Hokagen, geleitete er seine Schüler mit viel Vertrauen und Zuversicht auf ihrem Weg, bekämpfte auch mit ihnen zusammen Akatsuki und zog mit ihnen in den wohl schmutzigsten Weltkrieg der Shinobi-Geschichte: Dem vierten Shinobi-Weltkrieg. Bis zuletzt unterstützte er sie mit allen Mitteln, die ihm gegeben waren, erkannte gemeinsam mit ihnen, was hinter dieser Misere steckte und durfte auch erleben, dass sein verstorben geglaubter Freund Obito zwar zu den Drahtziehern gehörte, allerdings noch immer der Freund war, dessen Marotten er nach dem schlimmen Vorfall vor Jahren angenommen hatte. Bemerkbar machte dies der Uchiha vor allem durch seine erneute Aufopferung und sein Abschiedsgeschenk an den Freund. Durch seinen Willen war es Kakashi möglich zwei Mangekyô Sharingan einzusetzen, trotz fehlendem Uchiha-Blut einen Sasuno'o zu erschaffen und mit diesem zum Sieg über die Bedrohung namens Ôtsutsuki Kaguya beizutragen. Sicherlich erloschen die Sharingan wieder, ihren Zweck hatten sie aber allemal erfüllt.
Nachdem dieser schreckliche Krieg sein Ende gefunden hatte und Friede einkehrte, ernannte man den erfahrenen und vom Leben gezeichneten Jônin zum Hokagen der sechsten Generation, legte ihm die Zukunft des Dorfes in seine Hände. Neben dieser verantwortungsvollen Tätigkeit fasste er den Entschluss, den Clan wieder erblühen zu lassen, nun, da der Name Hatake wieder reingewaschen war. Er hortete nicht nur alle Verwandten zusammen, die er noch zu finden vermochte, sondern sorgte nach seiner Heirat selbst für Nachwuchs. Die Jutsu, welche er ausnahmweise selbst entwickelt hatte, gab er innerhalb des Clans weiter (wobei zu erwähnen ist, dass auch der Uchiha Clan durch seine Lehren an Sasuke davon profitierte), ebenso wie die Überreste des Hakkô Chakura Tô, welches im dritten Shinobi-Weltkrieg zerbrochen war. Wie es die Tradition vorgab, vererbte er es an seinen Nachfolger weiter, auch wenn man es nicht mehr gebrauchen konnte. Von allen Hatake war er wohl derjenige, der am meisten erlebt, am meisten gelitten, am meisten gelernt und am meisten weitergegeben hatte. Innerhalb des Clans gilt er als Legende und Genie, als absolutes Vorbild. Und auch findet sich in jedem heutigen Spross ein kleiner Kakashi wieder, der seelenruhig im Icha Icha Paradise schmökern kann, ohne dabei sein Umfeld aus den Augen zu verlieren.

Der Wandel der Zeit


Im Schutze des Friedens, welcher nach dem vierten Shinobi-Welkrieg eingetreten war, erblühte der Hatake Ichizoku wieder zusehends, ebenso wie die Welt ringsum. Die Reiche unterstützten sich, anstatt sich zu bekämpfen und viele Größen konnten mit einem glücklichen Lächeln auf den Lippen ins Jenseits überwandern. Doch wie es schon der legendäre Jiraiya in einem seiner Romane beschrieb, begann sich die Welt wieder im Kreis zu drehen. Das Große begann abermals, wenn auch zögerlich, nach dem Kleinen zu streben und das Kleine nach dem Großem. Der Lauf der Dinge glich nach wie vor einer Schlange, welche sich in den eigenen Schwanz biss. Aber wie gesagt, lange Zeit spürte man nichts von alledem. Eher genoss man den Frieden in vollen Zügen, nutzte ihn um Gewisses zu verbessern. Wie es auch der Hatake Ichizoku tat. Dank der Genialität eines Vertreters namens Hatake Eiri gewann der Clan maßgeblich an Nintai-Jutsu dazu, nur um ein Beispiel zu nennen. Das diese Jutsu aber nicht lange nach seinem Tod dazu dienen würden, abermals ehemaligen Verbündeten das Leben schwer zu machen, daran dachte er nicht. Nur kam es so, dass zunächst die Zivilbevölkerung immer mehr den Glauben an die Dienste der Shinobi verlor. Danach fiel immer deutlicher auf, dass den Großreichen die Rohstoffe ausgingen und ihr Reichtum sank. Um zu überleben erhoben die Dörfer wieder die Waffen gegeneinander, verloren dabei viele Anwohner an das sich neu etablierende Samurai-Dorf Tetsu no Mura.
Durchaus, die Welt färbte sich wieder in ein karges Grau. Notstände, Tod und Leid prägten den Alltag und viele Familien, Gruppierungen und Verbindungen wurden zerrissen. Genau Letzteres versuchte Hatake Shigeru Yamamoto, dass vorige und wohl kräftigste Oberhaupt der Hatake, im Falle seines Clans zu vermeiden. Immer wieder raufte er seine Sippe zusammen, motivierte sie nicht den Mut zu verlieren und führte sie auch in die Schlacht, als es um das Überleben Konohas ging. Unglücklicherweise fiel das Blätterdorf, der Clan der loyalen Hunde aber blieb bestehen. Vor allem dank Shigerus straffer Führung. Natürlich hatte auch er Verluste hinnehmen müssen, ja, aber das war für ihn lange kein Grund, die Flinte ins Korn zu werfen. Eher tat er es anderen Clans gleich, in Sunagakure no Sato seines Glück zu finden. Mit Tatendrang führte er seine Lieben also ins sandige Sunagakure, siedelte sie dort an und erhielt alte Traditionen genauso, wie er sich auf Neues einließ und sämtlichste "Schätze" an seine Nachfahren weitergab. Leider verstarb er plötzlich vor drei Jahren, aber zum Glück nachdem er schon alle wichtigen Grundsteine für eine neue Zukunft gelegt hatte.





Mitglieder



Oberhaupt:

Hatake ???
Alter: ?? Jahre
Rang: ???
» Angehörige:
‣ ???
‣ ???
‣ ???








Mitglieder:

Hatake Makoto
Alter: 17 Jahre
Rang: Chûnin
» Angehörige:
‣ Hatake Kôchirô
‣ Hatake Shiori
‣ Hatake Shingo

» Geschichtsrelevante Angehörige:
‣ Hatake Shigeru Yamamoto




Besondere Ehemalige:

Hatake Hiroaki
Ära: 345-300 v.RPG
Sterbealter: 45 Jahre
Rang: Clangründer/1. Oberhaupt
» Relevante Angehörige:
‣ Hatake Sakuya
‣ Hatake Sakumo


Im Zeitalter der großen Kriege aufgewachsen und gesegnet mit ungeheuren Talenten, gründete Hatake Hiroaki fünf Jahre vor Konohagakures Entstehung den Hatake Ichizoku. Aus dem einfachen Impuls heraus, seine Familie und all seine treuen Gefährten, die Seite an Seite mit ihm gekämpft hatten und ähnliche Fähigkeiten besaßen wie er, zu vereinen. Schon vor der Erschließung seines Clans war er als herzensguter und treuer Krieger bekannt, der es vor allem verstand mit dem Raiton-Element und seinem Katana umzugehen. Aber auch mit seinen Mitmenschen. Genauso wie er schnell wie der Blitz angreifen konnte, konnte er Freundschaften schließen. Man erzählt sich sogar, dass er sich mit einigen früheren Feinden angefreundet hatte, weil er sie nicht getötet und sich im Nachhinein sogar um sie gekümmert hatte. Ob das nun der Wahrheit entspricht ist nicht genau bekannt, allerdings aber, dass er die Harmonie liebte und einen wahren Freudensprung machte, als die Clans Senju und Uchiha endlich einen Friedensvertrag schlossen. Gemeinsam mit seinem Clan trat er dem Projekt bei ein Shinobi-Dorf zu gründen und engagierte sich wo er nur konnte, damit auch alle Pläne durchgeführt werden konnten. Was dem manchmal flapsigen Hatake aber einen herben Schlag versetzte, war der Fakt, dass Uchiha Madara etwas später lieber aus dem Dorf verschwand, als sich um seinen großen Traum zu kümmern. Das er weiterhin Zwietracht sähen wollte, als des Friedens höchster Diener zu sein. Ebenso schmerzte es ihn zu hören, dass er (angeblich) in einer der vielen weiteren Auseinandersetzungen mit Senju Hashirama gefallen war. Wieso? Nun, er hatte versucht sich diesem Buch mit sieben Siegeln freundschaftlich anzunähern, um es besser verstehen zu können. Mit Senju Hashirama hatte er sich ja auch schnell sehr gut verstanden, warum also nicht auch mit dem zweiten Dorfgründer, um eventuell während ihrer Ränkeleien schlichten zu können. Getroffen von diesem nicht allzu schönen Verlauf, jedoch vollkommen zuversichtlich im Hinblick auf Konohas Zukunft, tat er mit seinem schlauen Kopf alles daran, den weiteren Weg für die kommenden Generationen zu ebnen. Leider erkrankte er im Alter von 36 Jahren an einem Lungenleiden und erlag diesem neun Jahre später. Seinen Nachkommen aber hatte er zunächst ein gutes Polster hinterlassen, wenngleich noch zu seinen Lebzeiten der erste Shinobi-Weltkrieg wütete. Außerdem wurde sein besonderes Tantô, das Hakkô Chakura Tô, welches er einige Jahre vor seinem Tod hatte anfertigen lassen, zum Erbstück des Clans. Selbst wenn nur noch ein Bruchstück dessen übrig ist, wird es fortan von Oberhaupt zu Oberhaupt weitergereicht.


Hatake Sakuya
Ära: 325-305 v.RPG
Sterbealter: 20 Jahre
Rang: Jônin
» Relevante Angehörige:
‣ Hatake Hiroaki
‣ Hatake Sakumo


Als einer von Hiroakis Söhnen wurde er fünf Jahre vor der Clangründung geboren und wurde bereits früh vom Anblick des Kriegs geplagt und gezeichnet. Die Zustände, die er sehen und die Ängste, die er durchleben musste, machten einen tiefsinnigen Pazifisten aus ihm. Weswegen er aus allen Wolken fiel, als plötzlich der erste Shinobi Weltkrieg ausbrach und er in diesen ziehen musste um zu schützen, was sein Vater und viele andere großartige Persönlichkeiten aufgebaut hatten. Die ersten Schlachten überstand er recht gut für seine friedliebende Ader, verfiel aber mehr und mehr den Depressionen, weil er all die Bilder vor sich, die Verluste und seine eigenen Taten nicht verkraften konnte. Im Alter von 20 Jahren starb er schließlich, als er sich vor den jungen Sandaime Hokage warf, um diesen zu schützen. Ob er dies getan hatte, um tatsächlich nur sein Dorfoberhaupt zu schützen oder um auch endlich aus seinem unerträglichen Leben scheiden zu können, ist unbekannt. Allerdings wird er geadelt, weil er große Taten vollbrachte, sein Herz am rechten Fleck schlug und er einen jungen Heldentod starb.


Hatake Sakumo
Ära: 313-277 v.RPG
Sterbealter: 36 Jahre
Rang: Jônin/damaliges Oberhaupt
» Relevante Angehörige:
‣ Hatake Hiroaki
‣ Hatake Sakuya
‣ Hatake Kakashi


Unter dem Namen "Konohagakure no Shiroi Kiba" (Konohagakures weißer Reißzahn) bekannt, erregte Hatake Sakumo, Hiroakis jüngster Sohn, besonders im Zweiten Shinobi-Weltkrieg großes Aufsehen und erreichte durch sein außerordentliches Genie Legendenstatus. Weswegen er sogar noch heute in einem Atemzug mit den drei legendären Sannin genannt wird. Zurecht, denn selbst als sich der Clan der beiden Weltkriege wegen stark minimierte, hielt er seine Sippe als Oberhaupt souverän zusammen. Sein Markenzeichen war das Hakkô Chakura Tô, dass wundersame Tantô des Clans, durch dessen häufigen Gebrauch und weißem Schimmer er seinen Rufnamen erhielt.
Selbst wenn Sakumo als Genie und Held von den Bewohnern Konohas bewundert wurde, so zogen sich dennoch einige Zeit lang dichte Schatten über sein Andenken. Weil er sich während eines wichtigen Auftrags innerhalb des Zweiten Shinobi-Weltkriegs dazu entschloss, dass Leben seiner Kameraden über den Erfolg der Mission zu stellen. Durch das Scheitern der Aufgabe kam es zu großen Verlusten für Konoha, weswegen Sakumo in Ungnade fiel und von den Dorfbewohnern geächtet wurde. Selbst seine Kameraden, denen er ja das Leben gerettet hatte, verleugneten ihn. Da er die Schande nicht ertragen konnte, beging er Selbstmord und ließ das Hakkô Chakura Tô in der Obhut seines kleinen Sohnes Kakashi zurück, in der Hoffnung, der Kleine möge später damit Besseres anstellen, als er. Das Tantô wurde zwar einige Jahre später während des Dritten Shinobi-Weltkrieges zerstört, Sakumos Vermächtnis lebte aber weiter. Nicht nur in seinem Sohn, der irgendwann die Entscheidung seines Vaters nachzuvollziehen lernte, sondern auch innerhalb der nächsten Generationen. Sein Motto, den Mannschaftsgeist vor das Regelwerk der Shinobi zu stellen, gedieh zum Leitbild der Konoha-Nin und lebt bis heute in seinen Nachfahren weiter.


Hatake Kakashi
Ära: 281-213 v.RPG
Sterbealter: 68 Jahre
Rang: Rokudaime Hokage/damaliges Oberhaupt
» Relevante Angehörige:
‣ Hatake Sakumo

Der wohl berühmteste Spross des Hatake Ichizoku war Kakashi, Sakumos Sohn. Der Shinobi, der über tausend Jutsu kopiert hatte und als einziger Hatake über ein Sharingan zu gebieten wusste, woher auch seine Rufnamen "Kakashi der Kopierninja" und "Sharingan no Kakashi" rührten.
Talentiert und ehrgeizig wie er war, vollführte er im Kindesalter eine Steilkarriere, welche seiner Umstände wegen aber auch nicht verwunderlich war. Immerhin war er seine ersten Lebensjahre lang von einem Genie umgeben gewesen, welches seine Faszination am Dasein eines akkuraten Shinobi früh weckte, sich aber allerdings aus ihm damals noch unverständlichen Gründen das Leben nahm. Der früh Verwaiste lernte aus diesem Schicksalsschlag vorerst nicht, dass es menschlich und ehrbar war, sich für seine Kameraden einzusetzen, sondern begann sich ans Regelwerk der Shinobi zu klammern. Im Gedanken daran, dass sein Vater wohl noch am Leben sein würde und nicht in Schande versunken wäre, wenn er sich akribisch wie er selbst zu dieser Zeit daran gehalten hätte. So verbitterte er trotz des beruflichen Erfolges, bis zu jenem Tag, an dem Uchiha Obito, sein weniger disziplinierter Teamkamerad ihn eines Besseren belehrte. Der sonst so weinerliche und übermütige Junge gab (jedenfalls augenscheinlich) sein Leben für das seiner Kameraden und vermachte sein kurz zuvor erwachtes Sharingan dem zutiefst aufgelösten Kakashi, welcher ja ein Auge für ihn eingebüßt hatte. Ausgestattet mit neuen Fähigkeiten und einem gehörigen Sinneswandel, mauserte sich der früh ernannte Jônin zu einer Jutsu-Koryphäe und Führungspersönlichkeit, auch wenn er noch eine Weile für diesen und weitere Schicksalsschläge geächtet wurde. Nach einigen Jahren, die er wegen seines Senseis und Hokagen Namikaze Minato in der Anbu-Einheit als Squad Leader verbracht hatte, widmete er sich, dank dem Zuspruch des Sandaime Hokage und seiner Freunde, lieber wieder dem Tätigkeitsfeld eines Jônin und wurde schließlich zum Sensei des Heldengespanns Uzumaki Naruto, Uchiha Sasuke und Haruno Sakura. In Gedenken an seinen Vater und Obito lehrte er ihnen, dass Kameradschaftsgeist das Wichtigste wäre und geleitete sie mithilfe seines reichen Erfahrungsschatzes das erste Stück ihres Weges entlang. Etwas später nahm er wie viele andere auch zu seiner Zeit den Kampf gegen Akatsuki auf, offenbarte währenddessen, dass er trotz mangelndem Uchiha-Blut mit einem Mangekyô Sharingan auf seine Weise umzugehen wusste und gab schließlich während des Vierten Shinobi-Weltkrieges den Anführer der Dritten Division der Alliierten Streitkräfte. Innerhalb dieser Schlacht, welche es in diesem Ausmaß nie gegeben hatte, wurde ihm offenbart, dass zu einem Obito, wegen dessem Tod und dem Versprechen, dass er ihm gegenüber nicht hatte halten können, er sich unendliche Schuld zugesprochen hatte, nicht nur am Leben, sondern auch einer der Drahtzieher dieses Krieges war. Ebenso, dass hinter diesem Chaos an sich viel größere Kräfte steckten, als überhaupt jemand gewagt hatte zu glauben. Nach vielen Wirren und Ränkeleien fand aber Obito wieder zu sich selbst, opferte sich erneut und vermachte Kakashi schließlich beide Sharingan, damit dieser seine von Rikudô Sennin gesegneten Schüler Naruto und Sasuke besser unterstützen konnte und trug damit dazu bei, dass auch diese Schlacht beendet werden konnte. Nachdem sich der Friede wieder eingestellt hatte, wurde Kakashi zum sechsten Hokagen gekürt und nutzte diese Ruhephase um die wenigen verbliebenen Clanmitglieder zusammen zu horten und selbst eine Familie zu gründen. Seinen Kindern vererbte er das Sharingan zwar nicht weiter, da es nur temporär erwacht war, dafür aber vieler seiner Eigenarten, Talente und das Bruchstück des Hakkô Chakura Tô. Seine zur Ausnahme selbst kreierten Jutsu und Nintaijutsu brachte er ins Clanvermächtnis ein und begründete somit das Markenzeichen seiner Sippe. Im Alter von 68 Jahren verließ er schließlich diese Welt mit einem Lächeln auf den Lippen, da er Vieles erlebt und erreicht hatte und endlich seine schon lange verstorbenen Lieben wiedersehen konnte.


Hatake Eiri
Ära: 153-118 v.RPG
Sterbealter: 35 Jahre
Rang: Tokubetsu Jônin

Im Gegensatz zu seinen Vorgängern war Hatake Eiri sicherlich kein großer und berüchtigter Kriegsheld. Eher zeichnete er sich bevor, die friedliche Zeit vollends dahin schied, als Jutsu-Virtuose aus. Anstatt wie sein Vorfahr Hatake Kakashi zig Jutsu zu kopieren, entwickelte er sie selbst, wobei es ihm vor allem die Schiene der Nintai-Jutsu angetan hatte, welche Kakashi in den Clan gebracht hatte. Zurecht kann man behaupten, dass Eiri maßgeblich an der Erweiterung der Jutsupalette des Clans beteiligt war. Den Nachteil all dessen dessen darf man aber nicht übersehen. Der Gute starb nämlich bereits in einem Alter von 35 Jahren, da eines seiner neuen Jutsu völlig nach hinten los ging. Ironie des Schicksals.


Hatake Shigeru Yamamoto
Ära: 63-3 v.RPG
Sterbealter: 60 Jahre
Rang: Jônin/damaliges Oberhaupt
» Relevante Angehörige:
‣ Hatake Kôichirô
‣ Hatake Makoto
‣ Hatake Shiori
‣ Hatake Shingo


Der Titel des berühmtesten Mitglieds der letzten Jahre geht mit Fug und Recht an Hatake Shigeru Yamamoto, den vor drei Jahren verstorbenen Vater Hatake Kôichirôs und Großvater dessen Kinder Makoto, Shiori und Shingo. Der Grund für seinen hohen Beliebtheitsgrad ist, dass er nicht nur der wohl kräftigste aller Hatake war, sondern auch der mit dem höchsten Anführerpotential. Als das letzte Oberhaupt des Clans in Konohagakure no Sato, wurde er mit schierem Chaos konfrontiert. Schon lange war die Friede dahin, jedes Großreich kämpfte nur noch um das Überleben und die Zivilbevölkerung wand sich lieber den Samurai und Mönchen zu, als sich weiterhin auf die Fähigkeiten und Dienste der Shinobi zu verlassen. So musste er also nicht nur seine Sippe durch brotlose und düstere Zeiten führen, sondern diese auch beim Untergang Konohas beschützen und sie ermutigen, nicht den Mut zu verlieren. Dank seiner Tapferkeit und seinen hohen Führungsqualitäten, schaffte er es erfolgreich, die Überlebenden seines Clans nach Sunagakure no Sato zu führen und diese dort und mit starker Hand anzusiedeln. Dabei vergaß er nicht, typische Traditionen am Leben zu erhalten und alles weiter zu geben, was er nur weitergeben konnte. Bis vor seinem plötzlichen Tod vor drei Jahren war der Gute noch sehr aktiv und ließ es sich nicht nehmen die Jüngsten im Clan zu trainieren. Und genau diese liebten den humorvollen, gewieften und weltoffenen Anführer am meisten.




Internes



Regierungsform:

Der Hatake Ichizoku wird größtenteils von demokratischen Zügen bestimmt. Jedes Mitglied, so jung es auch sein mag, besitzt das Recht sich auszusprechen und an der internen Politik mitzuwirken. Um dabei aber eine gewisse Ordnung zu wahren, werden regelmäßig Clanversammlungen abgehalten, in welchem aktuelle Thematiken und Probleme angesprochen und diskutiert werden. Dabei spielt das Oberhaupt natürlich eine große Rolle, denn ihm kommt die Verantwortung zu, zwischen allen Anregungen und Forderungen einen Mittelweg zu finden, welcher dem großen Wohle dient. Außerdem muss es in der Lage sein, aufkommende Streite schlichten zu können und den Clan zusammen zu halten. Es ist also sehr viel diplomatisches Geschick und Respekt gefragt, sowie Intelligenz. Auch muss das Oberhaupt den Clan nach außen hin würdig repräsentieren können, für dessen Schutz sorgen und die Sippe im Kriegsfall strategisch anführen. Es trägt also die Verantwortung und dient dem Clan mit Leib und Seele.

Oberhauptswechsel:

Das Oberhaupt kann aus verschiedenen Gründen gewechselt werden. Meist geschieht dies durch Tod oder Abdankung des vorigen Oberhaupts, es würde aber auch eintreten, wenn ein Oberhaupt gesundheitlich oder geistig nicht mehr in der Lage wäre, sein Amt auszufüllen. Doch wie kommt man nun zu einem Nachfolger? Nun, selbst wenn es innerhalb des Hatake Ichizoku sehr demokratisch zugeht, so bestimmst das vorige Oberhaupt meist selbst, wem es seine Pflichten anvertraut. Dies geschieht zeremoniell mit der Übergabe des Bruchstücks des Hakkô Chakura Tô, nachdem das vorige Oberhaupt seine Entscheidung durch genaue Beobachtung des Nachfolgers fällte, denn schließlich soll dieser weiterhin für das Wohl des Clans sorgen und sich auch dem vollen Vertrauen der anderen Mitglieder erfreuen. Das vorige Oberhaupt trifft seine Wahl meist schon lange bevor es abdankt oder stirbt und weiht alle Mitglieder in seine Entscheidung ein. Sollte dies aber einmal nicht funktionieren, wird das Oberhaupt von allen Mitgliedern gewählt, welche sich mindestens auf den Rang eines Chûnin befinden. Dabei gelten die Kriterien, dass das angehende Oberhaupt mindestens 25 Jahre alt und sich auf dem Level eines Jônin oder Tokubetsu Jônin befinden muss. Das Oberhaupt kann also auch zur Spezialeinheit gehören, wenn es sich nur auf der Höhe eines der beiden genannten Ränge befindet. Hat sich schließlich ein Kandidat durch die Wahl hervorgetan, wird ihm, meist vom Ältesten des Clans, mit dem Bruchstück des alten Tantô sein Amt übergeben.

Orte:

Der Clan verfügt nicht wirklich über ein Anwesen, sondern über mehrere Häuser, welche sich aufs Dorf verteilen. Dabei sticht das Haus des amtierenden Oberhaupt als Größtes hervor. Nicht, weil er den anderen Mitgliedern gegenüber erhaben ist, sondern weil genügend Platz für die Versammlungen vorhanden sein muss. Desweiteren unterhält der Clan seinen eigenen Trainingsplatz, welcher an das Haus des Oberhaupts grenzt und manche Familien unterhalten zusätzliche Anlagen und Gebäude, in welchen sie beispielsweise nach Hatake Kakashis Vorbild Nin-Ken-Einheiten ausbilden oder Geschäfte betreiben. Recht beliebt ist vor allem die Buchhandlung, welche von einigen Clanmitgliedern geführt wird.

Riten:

Zeremonieller Oberhauptswechsel

Wird ein neues Oberhaupt in den Clan eingeführt, so muss es eine Zeremonie über sich ergehen lassen. Dazu versammeln sich alle Mitglieder im größten Haus des Clans (welches das neue Oberhaupt anschließend beziehen kann oder bereits bezogen hat) und wohnen zunächst bei, wie dem neuen Anführer entweder von seinem Vorgänger oder dem Ältesten das Bruchstück des Hakkô Chakura Tô, sowie das Amt mit einigen lieben Worten übergeben wird. Anschließend geht man kollektiv zu einer ausgelassenen Feier über. Es wird geschmaust, getrunken, gesungen. Manchmal denken sich einige Mitglieder vorher sogar kleine Programme aus, mit welchen sie alle anderen Unterhalten können. Außerdem ist es Brauch, dass das neue Oberhaupt seine Lieblingsszene aus dem Icha Icha Paradise vorlesen muss. Keine Sorge, die Kinder werden währenddessen aus dem Versammlungsraum geschickt. Ein weiterer Brauch ist, dass das Oberhaupt alle Fragen beantworten muss, die ihm gestellt werden, auch die Peinlichsten. Zuletzt muss aber noch erwähnt werden, dass nicht nur Clanmitglieder an der Festivität teilnehmen, sondern auch andere Freunde und Bekannte herzlich eingeladen sind.

Kollektives Begehen allgemeiner Feiertage & Feste

Ob es nun die Geburtstage oder Beförderungen der Mitglieder sind, das Kirschblütenfest, das Neujahrsfest, der Tag der Mündigkeitserklärung oder Weihnachten: Immer finden sich die Hatake zusammen, um in gemütlicher Runde zu feiern. Das stärkt nicht nur das Zusammengehörigkeitsgefühl, sondern soll auch aufkommendes Misstrauen verhindern, weil man sich gegebenenfalls untereinander nicht richtig kennt. Die Mitglieder zeigen sich bei solchen Treffen immer wieder, wie gern sie sich haben und das jeder sich auf jeden verlassen kann. Natürlich sind auch hier Freunde und Bekannte gerne gesehen.

Anekdoten:

Hingabe zur Literatur


Es scheint im Genom der Hatake verankert zu sein, dass man sich innerhalb des Clans allgemein mit höchster Leidenschaft der Literatur widmet. Oft kann man ein Mitglied beim Lesen betrachten und das sogar in Situationen, in welchen ein normaler Mensch niemals lesen würde oder die Zeit und Konzentration dazu hätte. Wohlweislich scheinen die Silberschöpfe es aber ohne Probleme vereinbaren zu können, gleichzeitig zu schmökern und sich auf ihr Umfeld zu konzentrieren. Leider ist dieses Verhalten aber weniger als Leistung, sondern als Seltsamkeit verkannt. Was die Mitglieder aber nicht davon abhält, weiterhin so viele Bücher in sich stopfen wie es nur geht. Ein Grund mehr, eine eigene Buchhandlung zu führen. Nicht nur um den Clan zu versorgen, sondern auch, um die andere Dorfbewohner in die Schönheit des geschriebenen Wortes anzuweihen.
Besonders beliebt bei den Hatake sind Romane jeder Art, wobei sich eine Reihe seit langem ganz besonderer Beliebtheit erfreut. Die Rede ist natürlich vom hochwertigen Erotikklassiker, welchen einst der Sannin Jiraiya-sama mit einem Dreiteiler begann: Dem Icha Icha Paradise. Die Reihe behandelt alle Facetten der Liebe, inklusive Dramatik und jeder Menge Sauereien. Deswegen dürfen erst gereifte Mitglieder darin lesen. Und nicht nur das! Da Kakashi, welcher die Liebe zu dieser Reihe in den Clan brachte, nach Jiraiyas Ableben beschloss, dessen Vermächtnis weiter zu führen, sind nicht nur weitere Bände erschienen. Nein nein, Kakashi machte es auch zum Brauch, dass ein volljähriges Mitglied jeder Generation, welches aus dem Hauptzweig stammt, die Geschichte weiterführen sollte. Immerhin muss der Clan ja weiterhin mit gutem Stoff beliefert werden. Außerdem ist es eine Ehre, dieses Meisterwerk weiterführen zu dürfen.

Besonderheiten:

Besonders an den Hatake ist, dass sie sehr verbunden und gemeinschaftlich miteinander leben, aber auch Außenstehende immer in ihren Reihen willkommen heißen. Sie horten sich also nicht nur zusammen, sondern lassen sich auch gerne auf andere Einflüsse ein. Dies gilt auch für Glaubensrichtungen. Solange Mitglieder nicht unbedingt zum Jashinismus konvertieren, ist jede Religion erlaubt, solange sie anderen nicht schadet. Meist halten sich die Mitglieder zwar am Shintô und Buddhismus, sollte aber ein Mitglied mehr Erfüllung in einem anderern Glauben finden, so darf es das gerne auch. Weiterhin gehört es zu den Grundfesten des Clans, loyal zur Heimat zu stehen und diese auch bis auf den Tod zu verteidigen. Die Hatake schützen sich also nicht nur untereinander, sondern legen auch viel Wert darauf, ihre Mitbewohner sicher und behütet zu wissen. Auch zeigen sie sich von Haus aus stets Hilfsbereit und Fürsorglich. Es gehört also zu den Todsünden des Clans, das Dorf zu verraten und dessen Ansehen Schande zu bringen. Dank der moralischen und manierlichen Erziehung der Mitglieder kommt es zwar so gut wie nie vor, dass ein Hatake im Bingo Book erscheint, sollte es jedoch vorkommen, darf derjenige nicht mit einem freundlichen Empfang bei einem Wiedersehen rechnen. Eher im Gegenteil. So geht es auch jenen, die gegen das Ideal verstoßen, sprich: Ihre Freunde und Kameraden zu verraten und diese im Stich zu lassen. Intoleranz und Voreingenommenheit sind aber auch eher ungern im Clan gesehen. Auf Respekt und Höflichkeit wird sehr viel Wert gelegt, besonders Vorgesetzten und Älteren gegenüber.




Fähigkeiten




Eigenheiten & Spezialitäten des Clans:

An sich besitzt dieser Clan kein Kekkei Genkai, sondern vielmehr gewisse Veranlagungen. Diese müssen nicht bei jedem Spross auftreten, allerdings tun sie dies häufig. Die Veranlagung zum Raiton-Element dient wohl als bekanntestes Beispiel. Das Blitzelement tritt meist als Primärnatur auf. Allerdings gehört es unter erfahrenen Mitgliedern zum guten Ton, auch mehr als dieses Element zu beherrschen, da sich die Hatake besonders auf dem Gebiet der Ninjutsu hervortun. Sie gelten in der Hinsicht als wahre Virtuosen, achten aber auch auf einen gesunden Ausgleich zu den anderen Gebieten. Grundlage ist es, möglichst etwas von allem zu beherrschen. Jedenfalls theoretisch. Wobei man wegen der Spezialitäten des Clans mehr Wert auf die Handhabung von Taijutsu legt, als auf die von Genjutsu. Seit Hatake Kakashis Wirken und Einbringung der mächtigen Nintai-Jutsu Chidori und Raikiri, hat sich der Clan nämlich auf Nintai-Jutsu spezialisiert. Jedes Mitglied, welches das Raiton-Element erweckt hat, von Haus aus Schnelligkeit mitbringt, sowie ein besonderes Talent für Nin- und Taijutsu besitzt, wird gerne zur speziellen Ausbildung der Clankünste eingeladen. Natürlich darf man auch beim Erwecken eines anderen Elements daran teilnehmen, sofern man in der Lage ist, das erlernte Wissen in eigenständige Jutsu umzusetzen. Ältere und erfahrene Mitglieder übernehmen für dieses Training die Posten der Sensei. Allerdings wird nicht nur der Umgang mit den Nintai-Jutsu gelehrt, sondern auch andere Kniffe aus den reichen Erfahrungsschätzen, welche sich mittlerweile angesammelt haben. In Pausen gehen die Senseis auch gerne dazu über, ihren anverwandten Schülern Etikette und Benimm bei zu bringen oder ihnen von alten Anekdoten und Begebenheiten zu erzählen. Sollten die Schüler sie anderweitig um Hilfe zur Verbesserung anderer Künste bitten, so wird auch dies gerne im Clantraining erledigt. Da es auch zur Veranlagung gehört, dass recht viele Hatake über eine reichliche Portion Intellekt verfügen, wird auch häufig gelehrt, Strategien zu erdenken, welche so aufgebaut sind, dass sie den Mittelweg bedienen und jeden glücklich stimmen können. Kurz und knapp legt man sehr viel Wert darauf, die heranwachsende Mitglieder zu fördern und die Schätze des Clans weiter zu geben.

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Hatake Makoto
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BeitragThema: Re: Hatake Ichizoku [Sunagakure no Sato]   Sa Nov 08, 2014 11:23 pm





Jutsu




Jutsu:
 




Eckdaten





Kurzdaten:


  • beherbergt Chidori, Raikiri und andere Ninjutsu und Nintai-Jutsu auf Raiton-Basis
  • das Raiton-Element wird häufig als Primärnatur vererbt
  • Oberhauptswechsel geschieht durch Ernennung des vorigen Oberhauptes oder Wahlen
  • die Mitglieder kennen sich sehr gut untereinander und pflegen einen großen Zusammenhalt zueinander
  • Loyalität, Moral, Respekt und Freundschaft werden groß geschrieben
  • Ursprung in Konohagakure no Sato l Hi no Kuni


Voraussetzungen für Bewerber:


  • verständlicher Schreibstil
  • Vorkommen in anderen Regionen ist unüblich und wenn gut zu erklären
  • Nuke- und Missing-Nin sind unerwünscht, Charaktere können aber Ingame dazu werden
  • kurze Absprache mit Hatake Makoto
  • das Oberhaupt sollte ein gewissenhafter und vernünftiger Spieler sein


Quellen:
 



Zuletzt von Hatake Makoto am Mo Nov 24, 2014 7:12 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Hatake Ichizoku [Sunagakure no Sato]   Mi Nov 19, 2014 11:01 pm

Ein wirklich sehr schön geschriebener Clan und bei der Fachliteratur habe ich mich köstlich amüsiert xD Nach Absprachen in Skype:


Swaggenommen!
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BeitragThema: Re: Hatake Ichizoku [Sunagakure no Sato]   Do Nov 20, 2014 8:35 pm

Yolo \o_o/ Mir fiel grad voll auf, dass ich fast alle Jutsu schon gelesen und abgenickt habe XDDDD
Mega die Arbeitserleichterung ~

Hab aber ne Klitzekleine Frage: Im Uchiha-Äquivalent gib's auch noch die ganzen Chidori Variationen (wo ebenfalls steht, dass sie für Hatake UND Uchiha available sind). Wollen wa die noch dazuholen? Smile Dann würd ich alles so annehmen.

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BeitragThema: Re: Hatake Ichizoku [Sunagakure no Sato]   Mo Nov 24, 2014 7:14 pm

Ui, das hatte ich gar nicht mitbekommen und hab auch nie nachgeschaut, weil die Hatake sonst immer nur das reine Chidori hatten, aber nie die "Verfeinerungen" von Sasuke. Habe aber nun alle restlichen hinzu gefügt.^^
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Senju Azumi
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BeitragThema: Re: Hatake Ichizoku [Sunagakure no Sato]   Mo Nov 24, 2014 10:50 pm

Feini <3
Dann Angenommen zum Zweiten.

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