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Kage
Ansatsu-Sha
Jônin
Tokubetsu-Jônin
Chûnin
Genin
Zivilist
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2
1
0
4
1
1
Kirigakure
Kage
Oinin
Jônin
Tokubetsu-Jônin
Chûnin
Genin
Zivilist
1
2
3
1
1
3
1
Tetsu
Daimyô
Beraterstab
General
Truppenführer
Soldat
Anwärter
Zivilist

Abt
Weiser
Sôhei
Novize
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0
1

0
0
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Unabhängiger
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Nukenin
Zivilist
Rônin
Ex-Sôhei
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Austausch | 
 

 [ZA] Sorukami Jinka / The piercing Gaze [Mizukage]

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AutorNachricht
Sorukami Jinka
Mizukage
Mizukage
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Anzahl der Beiträge : 30
Anmeldedatum : 06.11.14
Alter : 31

BeitragThema: [ZA] Sorukami Jinka / The piercing Gaze [Mizukage]   Sa Nov 08, 2014 4:18 pm


steckbrief von

Sorukami Jinka


Persönliches


AUSSEHEN:

Galerie:
 

Die bisher zahlreichen Jahre haben dem heutigen Mizuakage eindeutig gut getan, so möchte man meinen. Ein gesunder Teint ziert seine Haut, welche er natürlich stets zu pflegen weiß, während er mit seinen grob 1, 83m an Körpergröße durchaus zu bestehen vermag. Sportlich kann man seine Statur vermutlich nennen und Fett wird man nur mit recht geringem Erfolge suchen, doch muskulös kann man den Mann mit dem leicht verwilderten Haarschopfe wohl kaum nennen. Sehnig? Drahtig? Irgendeiner dieser Begriffe mag ihn wohmöglich gut beschreiben, doch die genauere Definition war nie etwas, dass den Shinobi wirklich gut zu interessieren vermochte. Ein einzelnes blassgraues Auge beobachtet die Welt um sich herum mit steter Neugier, während es sich zugleich jedoch auch gerne als Warnsignal für andere etabliert, während ein gestutzter, und doch zugleich eigensinniger Bartwuchst dem Gesicht des Mannes eine angenehme, wie ansehnliche Note verleiht. Die entspannten Züge legen sich in meist zufriedener Miene über das leicht scharf geschnitten anmutende Kinn, umrahmt von der schwarzen Haarpracht, welche lang geschorenen Lockenwuchs gleich über seine Schultern hinweg gleitet. Alles in Allem, so kann man wohl sagen, findet sich somit ein durchaus attraktiver, wenngleich vom Alter gezeichneter Bursche in dem Mizukage welcher sich seiner Umgebung nur allzu gut gewiss zu sein scheint. Nur wenigen wird dabei der wahre Umfang seines durchdringenden Blickes bewusst, verbirgt sich hinter der formgerechten Augenklappe doch nicht weniger denn ein funktionstüchtiges Byakugan, welches es Jinka leicht ermöglicht noch tiefer zu blicken, als man wohmöglich ahnen würde.

In der Wahl seiner Kleider sieht sich der Kage derweil merklich schlicht und vermutlich ein wenig nostaligsch bewandert, bevorzugt klassische Gewänder oder aber bequeme Outfits, welche ihn nicht umbedingt bei seiner Arbeit behindern. Hierbei verfolgt der geübte Shinobi jedoch eine maßgebliche Regel, welche er jedem angehenden Schattenkrieger mit an die Hand geben würde, wenn es ihm nur möglich wäre. Er würde sich niemals, bereits aus Prinzip, kleiden, wie man es von einem Ninja auch erwarten würde. So verwirft er Masken oder aber die typisch dunklen Kleider gewisser Shinobi, welche glauben auf diesem Wege nicht mehr aufzufallen wie ein Baum im Walde, während sie tatsächlich eine klare Uniform ihrer Zugehörigkeit am Leibe tragen. Eine simple Hakama über einem entsprechenden Gewande ist dem Kage somit weit lieber, als ein vermeintlich unauffälligeres Kleidungsstück, welches in seinen Augen ebenso gut die Worte "Shinobi" auf der Brust tragen könnte. Neben der hier deklarierten Regel jedoch, sieht sich Jinka kaum beschränkt, wenn er auch meist in der genannten Kluft einher kommt. Zusätzlich zu der zuvor genannten Augenklappe, trägt der Schwarzhaarige derweil gerne Ketten oder Armreife um seine Gestalt noch ein wenig zu verfeinern, während die kleinen Ohrringe an seinen Läppchen ein altes Geschenk seiner verstorbenen Frau repräsentieren. Diese abzulegen wäre für ihn gleichbedeutend damit, die Erinnerung an jene schöne Persönlichkeit abzulegen, etwas zu dem sich Jinka bisher keinesfalls in der Lage sah.

NACHNAME: Sorukami

VORNAME: Jinka

ALTER: 37 Jahre jung, so zumindest bezeichnet sich Jinka, falls man ihn auf sein Alter ansprechen sollte. Gut erhalten und doch stets von einer kuriosen Note, wie es sich für einen alten Wein gehört.

RANG: Mizukage / Zuvor fortgeschrittener Jounin

CLAN: Sorukami, kaum wirklich ein Clan als mehr ein verbreiteter Familienname über den auch Jinka seit nunmehr bereits 37 Jahren verfügt. Viel kann man von diesem vergessenen Zweig wohl nicht erwähnen, bis dass ihre Wurzeln eindeutig in Kirigakure liegen. Große Taten jedoch konnte diese Familie seit geraumer Zeit nicht mehr verbuchen, und so verloren sich ihre Aufzeichnungen langsam aber sicher im Wind der Zeitalter.

WOHNORT: Die eigenen vier Wände in Kirigakure

GEBURTSORT: Eine kleine Fischerhütte am Rande von Mizu no Kuni

FAMILIE:

Mutter: Sorukami Kaede
Alter: 67 Jahre
Rang: Ehemalige Diplomatin aus Kiri
Status: Verstorben / Natürliche Ursache
Beschreibung: Eine, wie so oft, einstmals schöne Frau, welche sich durch ihren Witz und ihre kaum zu unterschätzende Intelligenz, eine Eigenschaft die sie ihrem Sohn vererbte, in der wilden Welt der Shinobi etablieren konnte. Zwar sah sie sich selbst nie in der Lage, etwaige Jutsu oder andere übernatürlich anmutende Leistungen zu erbringen, doch ihre fortgeschrittener Intellekt und ihre Fertigkeit selbst das noch so kleinste Korn an Optionen für ihre Zwecke zu nutzen, ließ schnell die Augen von Kirigakure auf sie fallen. Ihre Fertigkeiten, so sagte man ihr, wären im Dienste des Dorfes weit nutzbarer denn als Trickbetrügerin, wenngleich ihre Leistungen auf diesem Gebiet auch formidabel waren. Zunächst skeptisch wurde die junge Frau von einem älteren Mann, der später ihr Liebhaber und Ehemann werden sollte, davon überzeugt, dass dieser Weg der korrekte war und so akzeptierte Kaede das ruhmreiche Angebot, welches man ihr unterbreitete. Anfangs noch rationalisierte sie sich diese Entscheidung noch damit, dass ein warmes Bett und eine langhaltige Bleibe dem steten Wandern vor zu ziehen waren, und dass der Verdienst als eine der zahlreichen Diplomatinen von Kirigakure ihre alten Beutezüge weit übertraf. Doch während die Jahre vergingen und sie Matsuda, dem ein weitsichtiger Kage die Aufsicht über jene immerhin nicht gänzlich vertrauenswürdige Frau anvertraute, ein wenig besser kennen lernen durfte, entwickelte sich langsam aber sicher eine klarere Bedeutung. Es kam wie es kommen musste, und einige Jahre später, es mochte ein Herbst gewesen sein, wer weiß, entschlossen die Beiden zu heiraten. Trotz ihrer innigen Liebe jedoch, sollte es einige Zeit dauern, bis das Paar mit Nachwuchs gesegnet wurde, ausgerechnet an einem ihrer familiären Ausflüge in die Grenzdörfer des großen Mizu no Kuni. Zu seinem großen Bedauern jedoch verstarb die Diplomatin, nur wenige Jahre nach der Geburt ihres Kindes, ein Umstand welcher Matsuda in nicht geringe Depressionen warf.

Vater: Sorukami Matsuda
Alter: 74 Jahre
Rang: ehemaliger Jounin, nun als Fischer getarnter Spion
Status: Lebend
Beschreibung: Als Mitglied eines Clans, welcher im besten Falle als eine Randerscheinung bezeichnet werden konnte, war Matsuda nie jemand, von dem wirklich viel erwartet wurde. Und doch gelang es ihm, durch eine Mischung aus Geschick und Hartnäckigkeit die Reihen von Kiris Elite zu durchqueren, sich selbst als erfolgreichen Shinobi zu etablieren und endlich den Rang des Jounin zu erreichen. Natürlich war auch zu dieser Zeit, wenngleich seine Kollegen ihm einen größeren Respekt denn einst präsentierten, noch lange nicht klar, dass es ausgerechnet ein Sorukami sein sollte, welcher den nächsten Kage zeugen sollte. Auch als er, auf einer besonderen Mission, die junge Kaede kennen lernte, wusste dieser nichts von den Taten, welche sein Nachwuchs einst vollbringen sollte, doch scherten ihn derartige Gedanken dereinst natürlich auch kaum. Wie zuvor erwähnt, fanden die zwei Fremden schlußendlich zueinander und zeugten jenen Mann, der heute nur als Sorukami Jinka bekannt ist. Doch was geschah, nachdem die Mutter unerfreulich verstarb? Wie nun bereits erwähnt, driftete Matsuda einige Zeit lang in Depressionen, und es sollte ein weiteres Jahr dauern, Monate in denen der Sohn meist wie ein Gepäckstück mit geschleppt wurde, bis sich der Shinobi insoweit zu fangen vermochte, um wieder ein halbwegs geregeltes Leben zu führen. Bereit für die Öffentlichkeit, geschweige denn für Missionen im Dienste von Kirigakure war er jedoch lange nicht mehr, und so bat er den Kage um einen Sondereinsatz. Von nun an sollte Matsuda, gebrochen wie er war, die alte Fischerhütte beziehen, in welcher auch Jinka einst das Licht der Welt erblickte, um dort als einfacher Mann zu leben und sein Kind zu erziehen. Tatsächlich jedoch sollte der Shinobi als die Augen und Ohren von Kiri dienen, welche in derartig abgelegenen Gegenden nicht immer alles mitbekommen konnten, Informationen sammeln und diese an seine Vorgesetzten reichen, damit auch diese entfernten Orte sicher vor möglichen Verblendungen oder Gefahren sein konnten.

Geschwister:  Auch wenn das Paar der Sorukami lange Zeit zusammen blieb, so wurden sie doch nie mit weiteren Kindern bedacht, weswegen Jinka ein Einzelkind ist.

Ehefrau: Terumii Katsuya
Alter: 34 Jahre
Rang: Jounin aus Kirigakure
Status: Verstorben, durch feindlichen Angriff
Beschreibung: Nie wird Jinka das feine Haar vergessen, welches einst seine Finger kannten, die glänzenden Augen mit denen seine Geliebte in voller Freuden anblickte, oder aber die Freuden, welche allein ihre klare Gegenwart in ihm erweckte. Katsuya, ihres Zeichens bekannter Jounin des Terumii - Clans, war keinesfalls eine normale Persönlichkeit, wild und lebhaft wie nur wenige Menschen es in diesen gebeutelten Zeiten zu sein vermögen. Es war Katsuya, welche die ohnehin umfangreicheste Neugierde des heutigen Kage nur noch weiter  schürte, ihn antrieb sich stets zu verbessern und seine Liebe für Kirigakure auf eine fast schon fanatische Spitze trieb. Nur selten redeten sie über die Vergangenheit, bevor sie aufeinander trafen, das liebevolle Eingeständnis des Mannes an eine Frau, welche nicht gänzlich zufrieden mit all den Dingen war, die sie in der Vergangenheit getan hatte, und selbst über sein kraftvolles Interesse erhaben. Wie sie sich kennen lernten, sollte Jinka so bald jedoch nicht vergessen, war es doch jener Tag an welchem er sich sein Byakugan verdiente (dazu später mehr) und wahre Liebe finden sollte. Umso erzürnter ist der Kage auch heute noch jenen, die ihr das Leben nahmen, einer Bande von verbrecherischen Nuke, welche das Paar auf einer längeren Mission überfielen. Ihre Namen konnte der junge Mann an diesem Tage nicht erfahren, doch sie finden und zur Rechenschaft ziehen, dies würde er noch früh genug tun.

Weitere Anverwandte: Da es sich bei den Sorukami um eine eher weit versprengte Sippe handelt, welche kaum noch Kontakt zum alten Kiri pflegt, mag es durchaus sein, dass Jinka noch andere Verwandte, wie Onkels oder aber Cousinen besitzt. Da das Ehepaar, welches seine gar feinen Eltern sind, jedoch keine Aufzeichnungen über derartige Personen besaß, sollen diese hier auch keine weitere Erwähnung finden.

Charakterinformationen


CHARAKTEREIGENSCHAFTEN: Würde es jemals jemand wagen, sich im Kopf des guten alten Jinka um zu sehen, er würde wohl recht schnell zu der Erkenntnis kommen, dass dieser Ort keiner ist, an dem man gerne über längere Zeit verweilen sollte. Durchtrieben würden ihn einige wohl nennen, einer Schlange oder Spinne gleich, welche sich durch ein gar facettenreiches Labyrinth aus Möglichkeiten hindurch schleicht, nur auf den richtigen Zeitpunkt wartend um zuzuschlagen. Doch dies wäre eine recht oberflächliche Analyse, eines erwartungsgemäß kurzen Aufenthaltes, denn wie so oft steckt weit mehr noch hinter diesem ach so flüchtigen Ersteindruck. Tatsächlich aber stimmt es durchaus, dass Jinka ein Planer ist, eine Person welche ein besonderes Auge für das stete Hin und Her jeder noch so wild tobenden Schlacht zu haben scheint, sei diese nun eine reale Ausseinandersetzung oder aber ein eher metaphorisches Gefecht auf zwischenmenschlicher Ebene. Ambition und Neugier sind es, welche ihn antreiben, zu gleichen Teilen ein geübter Wille mehr über diese Welt, seine Mitmenschen und die Dinge, welche zwischen ihnen lauern zu erfahren, als auch der Wunsch sowohl sich selbst als auch sein Dorf an der Spitze zu wissen. In diesem Belangen mag man dem Shinobi eine gewisse Form der Skrupellosigkeit vorwerfen, denn wenn es um seine eigene Position oder aber die Sicherheit der ihm anvertrauten Mitstreiter geht, erscheinen Dinge wie Ethik und hohe Moralvorstellungen kaum der Rede wert. Ohne zu zögern würde Jinka ein gesamtes Dorf aus Tetsu auslöschen, wenn er auf diesem Wege nur einen Kiri - Nin retten könnte. Hierbei spielt es keine Rolle, ob der zu rettende Shinobi einer der wertvollen Jounin oder aber ein simpler Genin wäre. Ein einzelnes Leben aus Kiri wird für den Schwarzhaarigen stets einen größeren Wert aufweisen, als eine andere Person. Tatsächlich hat sich diese Ansicht seit seiner Ernennung zum Dorfoberhaupte scheinbar sogar verstärkt, sieht er sich doch nun nicht mehr bloß als eine ausübende Kraft, die im Endeffekt aber immer noch auf Geheiß eines Anderen agiert, als vielmehr in der Position jenes Mannes, dessen Hauptaufgabe das Bestehen seiner Dorfmitglieder und Soldaten sein muss. Zwar bedeutet dies nicht, dass er davor zurück schrecken würde, ein Team auf eine gefährliche Mission zu entsenden, auf welcher die Überlebenschancen eher gering sind, jedoch würde er diese Entscheidung umfangreich abwägen und etwaige Sekundärpläne in die Tat umsetzen, damit diese Mission mit ausreichend geringen Verlusten erfolgen kann. Wenn möglich, auch wenn dies durch seine Position deutlich erschwert wird, versucht Jinka selbst an derlei Missionen teil zu nehmen, soweit er glaubt dass sein Eingreifen nötig ist um das Überleben weiterer Shinobi zu sichern. Man könnte ihn in diesem Belangen vermutlich auch einen gut meinenden Extremisten nennen, eine Person welche die verwerflichsten Dinge aus den besten Gründen tut, jemand der einen Brunnen vergiftet, um eine Belagerung schneller zu beenden um so weitere Leben zu schonen, oder aber die Grauen der Seuche über eine Farmgesellschaft bringt, um den Kampfeswillen eines feindlichen Heeres bereits vor der Schlacht zu malträtieren.

Entsprechend kann man den Shinobi nur sehr schwer als eine "böse" Person bezeichnen, auch wenn seine Taten für Aussenstehende meist mit derartigen Titeln bedacht werden. Dennoch hat er sich bereits vor geraumer Zeit damit abgefunden, dass die Menschen dazu neigen, sich nur an Taten und nicht an Ergebnissen zu orientieren, solange der Krieg tobt. Sobald wieder Frieden, so wankelmütig dieser wohl auch sein mag, herrscht, mögen die Bewohner der Lande wohlwollend oder zumindest verständig auf seine Entscheidungen zurück blicken, doch bis es soweit ist, zeigt sich Jinka gewillt mögliche Kritik über sich ergehen zu lassen.

Wie zuvor bereits erwähnt, ist der Mizukage derweil ein recht neugierger Mann, eine Eigenschaft welche sich auf viele Wissensgebiete, als auch die Menschen ausweitet. Neue Bekanntschaften, selbst kurzweiliger Art, sind ihm durchaus bedeutsam und er wird sich stets die Mühe machen, ein wenig mehr über sein Gegenüber heraus zu finden. Selbst eine auf den ersten Blick langweilige Fassade, mag immer noch eine faszinierende Persönlichkeit verbergen, so sein Leitsatz, während ein gewiefter Spion sich wohmöglich zu enttarnen weiß, wenn dem Schwarzhaarigen kleine Lücken in seiner Geschichte auffallen. Auch längere Bekanntschaften, dies mag bei einem Menschen mit seinen Charakterzügen wohl kaum zu überraschen vermögen, pflegt er so gut es geht, sei dies nun eine eher freundschaftliche Beziehung zu einem alten Kameraden, oder aber die langlebige Feindschaft zu einem würdigen Kontrahenten. Leider hindern ihn seine aktuellen Verpflichtungen teils merklich daran, sich derartigen Beziehungen umfangreicher zu widmen, doch im Gegenzug weiß er, dass sein Tun dafür sorgen wird, dass diese Personen auch weiterhin wohlauf sind, oder aber im Falle eines Feindes stets wachsam zu bleiben haben. Wie zuvor erwähnt fasziniert den vermeintlich Einäugigen auch jede Art des Wissens, sei dies nun literarischer oder strategischer Natur. Jedoch hat auch er natürlich seine ganz eigenen Favoriten und Vorlieben, denen er bevorzugt nachgeht. Allen voran findet sich hier sein Interesse an der Alchemie, der Herstellung von Giften oder aber Medizin, und ihrer so mannigfaltigen Wirkungsweise auf den menschlichen Körper. Durch seine langen Studien dieser Gebiete, hat sich der Kage unweigerlich zu einem recht talentierten Giftmischer und Anatomiekenner gemausert, welcher nur allzu gut weiß, wie wenig es tatsächlich braucht um ein so komplex wirkendes Konstrukt wie den Menschen zu zerstören.

Vielleicht auch aufgrunde dieses Wissens, als auch einer eher persönlich gehaltenen Note, ist der Kage kein Freund von Techniken, welche mehr für ihre blanke Zerstörungskraft oder aber auch ihrer auffälligen Natur bekannt sind. Nein, ein simples Senbon, in feinste Toxine getunkt und in die richtige Position gestochen, ist ihm ein jedes Mal lieber denn die ach so feine Fertigkeit, einen Berg zu verschieben oder aber eine gewaltige Feuersbrunst zu entfachen. Ohnehin sieht der Kage es als die wahren Künste der Shinobi an, unentdeckt zu handeln, anstatt ein gigantisches Maß an Zerstörung zu hinterlassen, eine Fertigkeit welche, wie er selbst behauptet, viele vergessen zu haben scheinen. Und wohin hat es seine Kameraden und ihn gebracht? Die Menschen fürchten den Ninja, anstatt sich der Sicherheit zu erfreuen, welche diese Krieger in den Schatten zu bringen wissen. Sie verehren Mönche und vertrauen auf den Schutz der sogenannten Samurai und ihrer Doktrinen, vermutlich noch geschürt von der, teils nicht falschen, Propaganda, dass Ninja kaum weniger denn wandelnde Massenvernichtungswaffen repräsentieren. Wohmöglich, ja so mutmaßt der Mizukage, mag ein etwas subtilerer Weg ja genau das Richtige sein, um die Bevölkerung wieder auf ihre Seite zu ziehen. Und wenn auch dies fehl schlägt.... nun, selbst der Daimyo muss anerkennen dass der Dolch in der Nacht auch heute noch ein wahrer Klassiker ist.


AUFTRETEN: Auf den ersten Blick, feindlich gesinnte Persönlichkeiten mögen dies auch als den letzten kennen, scheint der Schwarzhaarige stets ein freundliches Lächeln auf den Lippen zu bewahren. Warum auch feindlich gesinnt die Zähne fletschen, wo die Welt doch ausreichend Abneigung für einen bereit hält, so der Kage selbst über sein ach so wachsames Schmunzeln. Es sind jedoch die Augen des Mannes, vor denen man sich in Acht nehmen sollte, zumindest jenes welches der Öffentlichkeit auch ersichtlich ist, denn während Jinka nur selten wirklich zornig oder aber zumindest abneigend wirken mag, die Züge grundsätzlich entspannt ob seines Gegenübers, ganz als wüsste er nur allzu gut, wie jede aktuelle Begegnung ausgehen würde, vermag sein offenes Auge gut und gerne die Hölle auf Erden bedeuten. Freunden gegenüber, oder doch immerhin jenen die er noch nicht als Feind gebrandmarkt hat, begegnet dieses in matter Zufriedenheit, ein nur leichter Glanz des Interesses, welcher von seiner aktiven Neugierde zeugt. Doch wie die Wasser um seine Inseln, so kann auch dieses Auge sich von einem Moment auf den nächsten zu einem brandenden Sturzbach weiten, flackern in gerechtem Zorn oder aber gepeinigtem Tatendrange, wenn die Ambitionen des Mannes wieder sein Handeln beherrschen. So muss man sich vor drei Zuständen in Acht nehmen, wenn man sich dem Mizukage gegenüber sieht, in heimlichen Kriesen auch bekannt als das flackernde, das starre und das gleisende Auge. Das flackernde Auge repräsentiert Jinka in einem Zustand leichter Erbostheit, sei dies nun aufgrunde schlechter Nachrichten oder aber in Anbetracht einer überraschend verlorenen Shogi - Partie. Zu dieser Zeit scheint sich der leichte Glanz in seinem Auge zu verändern, wacher zu werden ohne jedoch umbedingt gänzlich zu erstarken, der Blick in fast schon verwirrt huschender Natur herum wandernd um zu erkennen wo sein Fehler zu finden ist. Es ist ein Ausdruck welchen Freunde zu Teilen auch scherzhaft zu bedenken wissen, und meist bricht der Kage nach wenigen Momenten selbst in ein heiteres Gelächter aus, wohlwollend ob des Sieges seines Kameraden oder aber zufrieden ob der sich ergebenen Herausforderung einer schlechten Nachricht. Der starre Blick hingegen ist es, den Jinka sich nur für die bedeutsamsten Feinde, jene welche er als eindeutige Bedrohung seines Dorfes oder aber mit einer persönlichen Vendetta behangen sieht. Unter derlei Umständen, verhärtet sich der reine Blick des Shinobi und scheint in starkem Kontrast zu der auch nun weiterhin lächelnden Fassade zu stehen. sich tief hinein bohrend in sein Gegenüber, als hoffe er diesen bereits durch einen solchen Akt aus der Existenz zu verbannen. Ablenkungen scheinen keinen Platz mehr für ihn zu haben, sein einziges Ziel, das Objekt seines hasserfüllten Fokus, das es aus dem Weg zu räumen gilt. Nur selten geht ein Erscheinen dieses Blickes ohne einen Kampf einher, nicht weniger denn eine gar ultimative Dringlichkeit in der Lage, den Kage wieder zur Ruhe finden zu lassen und ihn zu erinnern, dass es wichtigere Angelegenheiten gibt, als jenes Ding, welches den starren Blick überhaupt erst erweckt hat.

Es ist jedoch das gleisende Auge, welches von seinen Untergebenden am meisten gefürchtet wird, nicht aufgrunde der Gefahr für ihre Person als viel eher in Anbetracht der nahezu unweigerlich folgenden Taten, für welche der Kage in seinem engeren Kreise bekannt ist. Ambition, ehrlich und sonnengleich ist es, welche dieser Blick verrät, ein Tatendrang oder aber eine neu erwachte Idee repräsentierend, welche unausweichliche Folgen haben muss. Mit etwas Glück handelt es sich um kaum mehr als die Eingebung für ein neues Gift, in weit häufigeren Situationen jedoch hat der schwarzhaarige Schatten einen neuen Plan ausgeheckt oder ist von einer sich bietenden Herausforderung derartig begeistert, dass er am Liebsten selbst hinaus reiten würde um diese in die Tat umzusetzen. Nicht selten endet ein solches Erwachen mit neuen Missionen für viele Teams oder aber politischen Aufträgen um diese oder jene Strategie auf den Plan zu bringen, und es ist ein unaufmerksamer Sekretär, welcher nicht in der Lage ist eine derlei schicksalsschwangere Stimmung schnell zu deuten.

Genug jedoch von Augen und ihren Lichtern, denn selbstverständlich ist der Shinobi mehr als nur die Summe seiner Stimmungen. Wie zuvor wohl bereits angedeutet, findet sich in Jinka eine entspannte Person, ob nun in der Erklärung eines, noch so grausamen, Schlachtenplans oder aber bei einem entspannten Beisammensein über einem geruhsahmen Tee mit alten Bekanntschaften. Dies spiegelt sich auch in der Kleiderwahl des Mannes (mehr dazu weiter oben) wieder, welche meist entspannend und bequem getragen wird. Nicht selten sorgt diese entspannte Natur dafür, dass die Menschen unter seinem Kommando ein Gefühl der Ruhe über sich hinweg wandern fühlen, während einige wenige jedoch nicht umher können, eine gewisse Beunruhigung in Gegenwart eines solchen Mannes zu empfinden, welcher scheinbar mit der selben, warmen Gelassenheit an die Verlesung eines Berichtes geht, wie er sich mit dem Urteil über das Leben zahlreicher Feinde befasst.

VORLIEBEN:

- Pläne und Strategien entwickeln als auch durch zu führen
- Neue Dinge zu lernen, bevorzugt aus eigener Hand
- Sich in sein Labor zurück zu ziehen und neue Gebräue zu testen
- Wanderungen bei Halbmond, seiner liebsten lunaren Phase
- Zitronentee, für ihn auch heute noch eine Delikatesse
- Menschen kennen lernen, ob nun Feind oder Freund
- Die dichten Nebel des guten alten Kirigakure

ABNEIGUNGEN:

- Unvorbereitet in eine Schlacht / ein Scharmützel ziehen
- Wertvolle Informationen preis geben zu müssen
- Bananen, wer auch immer auf die Idee kam diesen Mist zu importieren
- Zu lange an sein Büro gefesselt zu sein, solange keine Gefahr herrscht
- Offene Feindseeligkeit gegen Kirigakure
- Den klaren Neumond, irgend etwas muss er doch verheimlichen
- Unnötige Opfer in den eigenen Reihen

BESONDERHEITEN:
Neben seiner, für einen Shinobi vermutlich fragwürdigen Tracht, gibt es eine visuelle Eigenschaft des Kage, welche jederzeit von Belang sein sollte. Auf den ersten Blick nicht viel mehr als eine alte Verletzung, wie der Kage selbst berichtet beim Kampf gegen einige abtrünnige Samurai erlitten, wird wohl nur wenigen die Augenklappe entgehen, mit welcher er sein rechtes Sichtorgan bedeckt. Tatsächlich ist der Vermerk auf die alte Verletzung keine Lüge, denn sein echtes Auge findet sich schon seit langer Zeit nicht mehr in dieser Höhle. Anstelle dessen jedoch, ein Geschenk für erbrachte Dienste und zugleich eine Ehrenschuld in sich,  (dazu später mehr) findet sich hier das persönliche Byakugan des Clan der Terumii. Nicht ohne Grund hat Jinka hierbei darauf geachtet, neben einer Frage der Ästhethik versteht sich, dass die Klappe welche er nun trägt, von ausreichender Größe ist um die hervor tretenden Venen zu verbergen, welche sich bei Aktivierung seines Auges zeigen, damit nur jene Eingeweihten (unter anderem jene der Terumii) von diesem kaum zu unterschätzenden Preis erfahren mögen.

Fähigkeiten


CHAKRAELEMENT:


STÄRKEN:

Physische Stärken: Im Grunde gibt es wenige körperliche Eigenschaften, mit welchen der Mizukage zu brillieren weiß, bevorzugt er es doch, einer Konfrontation aus dem Wege zu gehen bzw. diese zu gewinnen ohne einen direkteren Schlagabtausch heraus zu fordern. Aus diesen Vorlieben jedoch, hat sich unweigerlich ein Training in zwei Bereichen ergeben, welche man gut und gerne als meisterlich bezeichnen kann. So hat sich Jinka über die Jahre hinweg eine hohe Geschwindigkeit, sei dies nun bei einem eher schlichten Wettlauf oder aber dem steten Hin und Her eines Kampfes, angeeignet, welche basierend auf seinem Status als Kage vermutlich ihresgleichen sucht. Auch seine Reaktionsgeschwindigkeit weiß sich in diesem Belangen mit jener zu messen, und erlaubt es ihm, gerade auch in Kombination mit seinem Byakugan, bereits auf einen möglichen Angriff zu reagieren, bevor sein Kontrahent überhaupt wusste, dass er dies vor hatte.

Psychische Stärken: Betrachten wir die psychischen Eigenschaften des Kage, so finden sich auch hier ein paar Bereiche in denen er sich hervor zu tun vermag. Da wäre zum Einen, und vermutlich einer der Aspekte welche ihn noch am Stärksten ausmachen, der hohe Intellekt des Mannes. Er würde sich so gesehen wohl nicht als den intelligentesten Shinobi der Reiche sehen, bereits aufgrunde der Vermessenheit, welche dieser Aussage zugrunde liegt, doch gibt es tatsächlich wenig was er nicht zu verstehen weiß, ob es sich nun um feindliche Pläne handeln mag oder aber um die Vorgänge während einer medizinischen Operation. Entsprechend findet sich in dem Kage somit natürlich auch eine schnelle Auffasungsgabe, welche nur zu gut Hand in Hand mit seiner Reaktionsgeschwindigkeit geht. Hinzu, oder eher als Erweiterung dessen, findet sich in Jinka ein begnadeter Planer, welcher dazu neigt zahlreiche Kontingenzpläne zu kreieren, falls die ein oder andere seiner Strategien auf Widerstand stoßen sollte.

Talentstärken: Last but not least widmen wir uns nun den Talenten des Mizuakge. Als fortgeschrittener Jounin mag es kaum überraschen, dass das Ninjutsu in den Händen des Schwarzhaarigen durchaus zu seinen Stärken gehört, wenngleich er auch subtile Techniken gegenüber den meist zumindest auf den ersten Blick weit stärkeren Techniken einiger anderer Shinobi bevorzugt. Und wo wir gerade von Subtilität sprechen, so gibt es wohl nur wenige Schattenmeister, ausser wohmöglich noch in den Reihen der getreuen Oinin, die es mit Jinkas Umgang des ach so schlichten Senbon aufnehmen können. Zielgenau und tödlich, zumindest in Kombination mit seinem Wissen über die menschliche Anatomie als auch seinem scharfen Byakugan, vermag der Kage hierbei eine Konfrontation mit Gesindel wie niederen Nuke bereits zu beenden, bevor diese überhaupt merken was passiert ist, ein simpler Stich in ihrem Nacken ausreichend um auch den stärksten Widerstand zu brechen. Wie derweil bereits erwähnt, hat der Schwarzhaarige derweil ein Faible für die Medizin und Alchemie, was zu einigen besonderen Tinkturen geführt hat, von seinem umfangreichen Wissen auf diesem Felde ganz zu schweigen.

MITTELFELD:

Physisches Mittelfeld: Wie so oft, kann natürlich auch ein Kage nicht auf allen Gebieten gut sein, und so finden sich unter anderem in seiner Ausdauer einige Mängel. Zwar bricht er nicht bereits nach einer langen Verfolgung zusammen, doch bevorzugt er es nicht ohne Grund einen Kampf schnell zu beenden, wenn ihm die Möglichkeit dazu besteht. Dies mag auch aufgrunde seiner Chakramenge sein, welche zwar in seinem späteren Stadium als Kage nicht zu unterschätzen sein mag, aber doch eben eher gewöhnlich erscheint, wenn man sie mit tiefen Poolen wie den Reserven gewisser Individuen vergleicht. Abschließend sei hierbei noch das schon oft erwähnte Byakugan angesprochen, welches Jinka in seinem rechten Auge verbirgt. Bereits aufgrunde der Geschichte, die sich hinter diesem findet, hat er besondere Mühen investiert um jenes zu meistern, doch aufgrunde der Unvertrautheit seines Körpers mit dem Bluterbe ist es ihm noch nicht gelungen, das volle Potenzial des Auges auszureizen. So gelingt es ihm zwar bereits, den Charakfluß und die Knoten im Netz zu erblicken, doch braucht er schon eine merklich große Anstrengung, wenn er ein Ziel in mehr als 5 Kilometern Entfernung gut ausfindig machen will. Doch der Mizukage ist stets darauf bedacht, sich zu verbessern um diesen Makel auszugleichen und dem Erbe gerecht zu werden.

Psychisches Mittelfeld: Man kann es nur schwer leugnen, Jinka ist eine grundlegend eindeutig charismatische Gestalt. Die meist entspannte Art sich auszudrücken und das meist umfangreiche Wissen über sein Gegenüber, oder aber die klare Neugierde dieses zu erhalten, sorgen gerne dafür, dass die Menschen ihn mit Vertrauen bedenken. Anderen jedoch mutet dieses Verhalten eher seltsam und misstrauenserweckend an, weswegen derlei paranoid wirkende Persönlichkeiten oder aber jene die dem freundlichen Kerl ganz einfach nicht zu vertrauen wagen, eher dazu neigen, ihre Verteidigung zu erheben. Auch neigt der Kage, wie gesagt, zu einer ausgeprägten Neugierde und würde viel tun, um mehr über die Welt zu erfahren. Auf der einen Seite mag dies durchaus positiv wirken, jedoch sorgt derartig intenvise Neugier auch sehr leicht für Probleme, welche ein Shinobi so vielleicht nicht auf sich lenken sollte.

Talentiertes Mittelfeld: Während die Fertigkeiten des Mizukage in den Bereichen des Senbon und des Ninjutsu eindeutig begnadet sind, so ist er was Illusionen angeht nur bedingt talentiert. Einige kleinere, ja mit etwas Mühe sogar gut gemachte Phantasmen gelingen ihm gerne, aber wahre Meisterschaft sieht eindeutig anders aus. So konzentriert er sich lieber darauf, feindliche Illusionen zu durchschauen bzw. diese gänzlich von ihrem Einsatz abzuhalten, als sich selbst auf derlei Techniken zu verlassen. Ähnlich seinem Chakrapool, ist auch die Kontrolle über jenes im Falle des Mizukage eher mittelmäßig für seinen Rang. Lange ist er an dem Punkt anbelangt, wo er nichts verschwenden mag, doch sieht sich Jinka keinesfalls in der Lage, sein Chakra so perfekt zu schmieden, dass er wohmöglich einen besseren Effekt erhält, als er eigentlich eingeplant hat.

SCHWÄCHEN:

Physische Schwächen: Abschließend, wie könnte es auch anders sein, widmen wir uns den Schwachpunkten des Shinobi namens Jinka. Man mag es wohl bereits geahnt haben, und er selbst ist nicht umbedingt jemand, der es zugeben würde, aber was seine Körperkraft anbelangt, ist es nicht gerade weit her. Würde man ihn in eine schlichte Prügelei stellen, er bräuchte wohl so einiges an Zeit um seinem Kontrahenten überhaupt merken zu lassen, dass dieser gerade mit Fäusten bedacht wird. Auch seine Konstitution ist nun nicht umbedingt etwas, mit dem man angeben kann, und wenngleich er über die Jahre hinweg durchaus gelernt hat, einigermaßen einzustecken, mehr zumindest als zu seinen Zeiten als Chu oder Jounin, so ist er doch ganz eindeutig am unteren Ende des Spektrums wenn es darum geht, feindlichen Angriffen stand zu halten. Schlimmer noch, manch einer mag behaupten, weil er so geschickt darin ist, sich feindlichen Treffern zu entziehen, ist es mit der Wundheilung des Kage nicht weit her und so ist er meist auf eine umfangreichere Behandlung durch einen Medic-Nin oder aber eine vergleichbar längere Kur angewiesen, wenn er die ein oder auch andere Wunden erleiden sollte. Aber natürlich muss ein erboster Kontrahent ihn erst einmal treffen....

Psychische Schwächen: Als gewiefte Person, welche jeden noch so kleinen Schritt durch plant, ist es wenig verwunderlich, dass Jinka zu teilen dazu neigt, seine Vorhaben zu überdenken. Zwar rechtfertigt er dies mit den potenziellen Erfolgen oder aber geretteten Leben durch ein zurück haltendes Handeln, jedoch entgehen ihm auf diesem Wege schon gerne einmal Möglichkeiten, die ein weniger vorsichtiger Shinobi sicher angegangen wäre. Aufgrunde seiner Vergangenheit, und der anonymen Natur der Mörder seiner Frau, hat sich Jinka eine merkliche Abneigung auf Nuke - Nin angeeignet und setzt somit ein besonderes Augenmerk auf ihre Vernichtung oder aber Dingfestmachung. Hierbei vergisst der Kage gerne einmal seine sonst so vorsichtige Ader, gerade wenn er davon überzeugt ist "ihnen" einen Schritt näher zu kommen. Zwar ist der Mizukage durchaus ein respektierter Mann und hat einen relativ besonderen Stand zum Clan der Terumii, doch am Ende des Tages ist er doch zugleich ein Aussenstehender und dazu noch ein Mitglied eines in Vergessenheit geratenen Clans. Aus diesem Grunde sehen es viele der Terumii als ihre besondere Aufgabe, mögliche Fehler im Verhalten des Mannes über zu bewerten, während der Clan allgemein etwas genauer hin zu schauen scheint, wenn der Kage mal wieder einen seiner großen Pläne offenbart. Immerhin kann nicht riskiert werden, dass ein Schatz wie das Byakugan in die falschen Hände gerät.

Talentschwächen: Was seine Talente anbelangt, so kann man schließlich wohl nichts mehr sagen, was nicht bereits erwartet wurde. Jinka sieht sich nur ungern im direkten Handgemenge, und so ist auch sein Taijutsu nicht umbedingt auf der Höhe seiner Kunst. Simple Schlagabtäusche und vielleicht ein glücklicher Hieb mögen ihm gelingen, aber mehr und er sieht sich schnell ins Hintertreffen geraten. Dies gilt sowohl für den Kampf an der Waffe (mit Ausnahme seiner Senbon) als auch in solchen Konfrontationen in denen nur der eigene Körper zur Geltung kommt.

INVENTAR: Es ist nur schwerlich möglich, das Inventar des Sorukami einer genaueren Definition zu unterziehen, da er sich für jeden Einsatz neu vorbereitet, wie es nun einmal in seiner Natur ist. Dinge welche dieser jedoch grundlegend mit sich führt, und sei es nur für einen kleineren Spaziergang, sind einige Phiolen mit verschiedenen Giften (ausreichend druckfest um mögliches Zerspringen zu verhindern), als auch eine gute Anzahl zahlreicher Senbon, welche er zu Teilen in Siegeln unter seinen Kleidern verwahrt (meist vier Dutzend, die meisten davon in 6er Bündeln versiegelt, den Rest griffbereit am Körper getragen). Da es sich im Falle des Mizukage um einen recht flexiblen Shinobi handelt, welcher dazu noch ein gewisses Faible für das Mischen von Giften sein Eigen nennt, ist es kaum denkbar zu sagen, was für Tinkturen er bereits alles gebraut hat oder aber mit sich führt. Einige eindeutige Klassiker jedoch, die er nur selten zu missen scheint, finden sich in lähmenden Giften von recht verschiedener Stärke, welche von leichter Taubheit bis zu kurzweiliger Lahmlegung eines Gliedmaßes führen können, als auch solche, welche die Körperfunktionen im Allgemeinen beeinträchtigen. Ob nun die Augen vernebelt oder aber der Geruchsinn verwirrt werden soll, Jinka scheint nur selten kein Gift parat zu haben um seinen Feind entsprechend zu malträtieren. Hinzu gesellen sich noch ein paar kleine Besonderheiten, auf welche jedoch an anderer Stelle genauer eingegangen werden soll. Eine persönliche Erfindung des Mannes, welche er ebenfalls grundlegend mit sich führt, findet sich in dem kleinen Wunder, das er selbst einen "Chakra-Disruptor" nennt. In ihrer Form her sind jene Objekte kaum mehr denn schwarze Senbon, mit einer schimmernden Spitze, doch bereits ein leichter Stich lässt ihre eigentliche Bedrohung offenbar werden. Entstanden in einem zunächst eher fehl geschlagenen Experiment mit neuartigen Substanzen, sind diese Senbon in der Lage, den Chakrafluß um sie herum zum erlahmen zu bringen. Würde man ein solches Senbon beispielsweise in einen Feuerball werfen, so würde sich dieser, zumindest im Bereich um die Nadel herum, auflösen und langsam zerfallen, da das eingesetzte Chakra sich verflüchtigt. Hierbei gilt jedoch, dass der Rang einer Technik, und somit meist auch die Menge an eingesetztem Chakra oder aber die gesteigerte Kunstfertigkeit seines Einsatzes, mit dem Einfluß der Disruptoren zusammen hängt. Schlicht gesagt, je schwieriger die Technik, umso mehr Disruptoren bedarf es, um diese aufzulösen oder aber zu schwächen. Während eine B-Rang Technik bereits drei der schwarzen Senbon benötigt um aufgelöst zu werden, so benötigt Jinka für eine gewöhnliche A-Rang Technik gut und gerne schon einmal um die fünf, während eine besonders gefährliche Technik des S - Ranges gut und gerne seinen Vorrat erschöpfen mag. Gegen einen menschlichen Kontrahenten eingesetzt, können diese Waffen kurzzeitige Aussetzer im Chakranetz auslösen, was sowohl zu vorübergehender Taubheit des betroffenen Gliedes als auch möglicher Schmerzen führen kann, solange sich diese im Körper befinden (im Durchschnitt also einen Post, solange der Post mindestens 30 Sekunden an Spielzeit beschreibt. Der Schmerz hält hierbei noch etwas vor, aber die hindernde Wirkung verfliegt in dieser Zeit zur Gänze). Um ihre ganze Wirkung zu entfalten, sollte man jedoch die Knoten im Netz oder die "Adern" erwischen, in welchem Falle sich die Dauer um eine respektive Zeit erhöhen kann (Adern = Erhöhung um 10 Sekunden, auch nach Entfernung des Disruptors / Knoten = Grob ein weiterer Post an Behinderung, bei guter Chakrakontrolle allerdings auch weniger möglich). Die zur Herstellung dieser Senbon verwendete Substanz hat allerdings zwei gravierende Nachteile. Zum einen löst sich ein solches Senbon bereits wenige Sekunden (maximal 30 Sekunden) nach dem Kontakt mit der Luft auf, was ihren Einsatz grundsätzlich nur kurzweilig erlaubt, weshalb Jinka diese Objekte auch in einer kleinen, luftdichten Vorrichtung zu transportieren pflegt. Auf der anderen Seite jedoch, ist ihre Wirkung in gestaffelter Form ausreichend kräftig, dass es selbst dem besten Shinobi nicht möglich ist, mehr als 10 von ihnen zeitgleich zu transportieren (selbst innerhalb von Siegeln), da diese sonst sein eigenes Chakranetzwerk in Mitleidenschaft ziehen würden und ihn weit mehr behindern würden als wirklich nutzbar zu sein. Aus diesem Grunde beschränkt sich der Kage auch meist darauf, nur um die 5 - 6 mit sich zu führen, während er größere Mengen nur für wirklich wichtige Missionen in Erwägung ziehen würde.

SONDERTRAINING:

Neben seiner offenkundigen Shinobi-Ausbildung, hat sich der Kage in einigen anderen Wissensgebieten gütlich getan. Hervor stechend hierbei ist die Kenntnis der Alchemie, zur Herstellung von Giften oder aber deren Hemmer, als auch einigen medizinischen Verständnissen. Er ist zwar kaum ein Medic-Nin, jedoch reichen seine Kenntnisse aus um anatomische Schwachpunkte seiner Gegenüber vorteilhaft zu nutzen. Bereits in eher jungen Jahren fing der gute Jinka damit an, sich im Umgang mit Giften zu üben, und so dauerte es nicht lange, bis der damals grob 15 Jahre auf dem Buckel tragende Genin auch eigene Tinkturen mixte. Natürlich tat er dies nur unter Aufsicht seiner Lehrmeister und die genannten Gifte sahen sich wohl kaum im oberen Spektrum der Gefahrenzone, doch war dies ein Meilenstein für den einst so demotivierten Shinobi, fand er doch damals in den Giften etwas, dass ihm die "großen Techniken" nie zu bieten in der Lage waren. Entsprechend hat sich der Mizukage auf diesem Gebiet zu etwas gemausert, was man gut und gerne als meisterlich bezeichnen mag. Andere nennenswerte Aspekte seiner Alchemieausbildung mochten sich erst später einfinden, neigen Jugendliche doch nur allzu gern dazu, ein Wissensgebiet zu favorisieren, doch auch mit diesem fing er bereits in frühen Zeiten an, kurz nach seiner Ernennung zum Chu-Nin, damit an, auch weitere Gebiete zu erforschen, zu denen auch die Kenntnisse der menschlichen Anatomie gehörten. Hinzu gesellen sich einige strategische Semester der Kriegskunst, welche er stets zu mannigfaltiger Verwendung trägt, als auch einige eher psychologische Gebiete, die ein guter Menschenversteher unweigerlich zu verwenden gedenkt. Zu diesen fand Jinka wohl ebenfalls zu einer ähnlichen Zeit, angespornt von seinem ach so feinen Lehrer, welcher ihm erklärte dass es weit mehr noch gab als greifbare Gifte, um mit Menschen zu verfahren, seien diese nun Freund, Feind oder aber etwas gänzlich anderes. Auch diesem Gebiet war der Mizukage bald mit Feuer und Flamme verfallen, weswegen er sich mit äußerster Vehemenz einigen genaueren Studien widmete. Abschließend seien hier noch sein umfangreiches Training an den Senbon, als auch der Umgang mit dem Byakugan erwähnt, welche in sich geschlossen das Feld abrunden. Während er sich dem Senbon jedoch bereits mit 17 widmete, genauer gesagt als er seinem neuen Lehrmeister unterstellt wurde, war die Zeit, welche der Schwarzhaarige auf das Byakugan anzuwenden vermochte, vergleichbar gering ausgefallen, da er dieses erst trainieren konnte, nachdem er es überhaupt erst erhalten hatte. Weniger wohl ein Sondertraining, aber so gesehen durchaus erwähnenswert, sei hierbei noch der Vertrag mit den Ratten zu sehen, welchen Jinka mit 34 Jahren einging und diese somit durch das Kuchiyose zu sich zu rufen vermag.

Biographie


DATENBANK:

- 0 Jahre: Geburt in einer kleinen Hafenstadt am Rande von Mizu no Kuni
- 5 Jahre: Sesshaftigkeit in dem kleinen Häuschen seiner Geburt und die Zeit als Fischerknabe
- 7 Jahre: Erste Versuche den Burschen für das Shinobi-Korp von Kiri zu rekrutieren, werden vom Vater abgeschmettert, da er nicht auch noch dieses Mitglied seiner Familie verlieren will.
- 10 Jahre: Nach mehrfachen Versuchen und auch Bitten des Sohnes (welcher die Shinobi zu dieser Zeit einfach nur interessant findet), wird es Jinka gestattet, seine Ausbildung zu beginnen.
- 13 Jahre: Ernennug zum Genin und erste richtige Aufträge, wenngleich unter sicherer Aufsicht.
- 14 Jahre: Erste Anflüge offener Kritik an seinen Mitshinobi, welche sich größtenteils auf umfangreiche Techniken verlassen. Deutlich wachsende Unzufriedenheit in der Truppe.
- 16 Jahre: Aufgrunde seiner fehlenden Begeisterung für die "großen Techniken" erst mit 16 Jahren die erfolgreiche Ernennung zum Chu-Nin.
- 17 Jahre: Wird nach längerer Beobachtung einem besonderen Lehrer unterstellt, welcher sein Talent für subtile Techniken (wie er es nennt, gegenüber anderen, die es seine Weigerung sich zu bessern, nennen) anerkennt und fördern soll.
- 20 Jahre: Entwickelt sich zu einem beträchtlichen Shinobi, welcher in der Kunst von Lautlosigkeit und Giften geschult einen Namen für sich macht.
- 22 Jahre: Schafft es, nach der erfolgreichen Infiltration einer feindlich gesinnten Räuberfestung, eine mögliche Bedrohung für Kiri zu ersticken, bevor diese sich entfalten kann und wird zum Jounin ernannt.
- 23 Jahre: Wird in Anbetracht seiner Leistungen in der Inflitration und der Verborgenheit mit einem besonderen Auftrag bedacht. Jinka soll eine abtrünnige Samuraitruppe, sogenannter Ronin, infiltrieren um so mehr über Tetsu heraus zu finden und die Verbrecher wenn möglich von einem Übergriff auf die Shinobi abhalten. Erfolgreicher Einstieg in die Truppe nach einigen Monaten erreicht
- 26 Jahre: Nun bereits drei Jahre mit den Ronin unterwegs, jedoch bis auf kleinere Überfälle, welche "zufällig" entweder verlassene oder aber vorbereitete Dörfer treffen, nur wenig nennenswertes zu verzeichnen. Informationen über Tetsu spärlich, da die Ronin nicht gewillt sind über ihre "Schuld" längere Zeit zu debatieren.
- 27 Jahre: Die offensichtlich vom Unglück verfolgten Ronin wagen ein längeres Gefecht mit den erneut auf sie wartenden Shinobi einer kleinen Grenzsiedlung und, entgegen aller Erwartungen, gelingt ihnen nicht bloß der Sieg, sondern auch die Entführung einer Jounin der Verteidiger. Jinka sieht sich genötigt zu handeln und versucht die junge Frau (Katsuya) im Schutze der Dunkelheit zu befreien, wird jedoch bei seinem Vorhaben erwischt. Dem Shinobi gelingt es, die Ronin, geschwächt von dem Kampf gegen die Verteidiger als auch durch ein besonderes Gift in ihrem Sake, schlußendlich ausser Gefecht zu setzen und mit Katsuya zu fliehen. Der Preis für diese Tat: Der Abbruch der Mission und der Verlust eines Auges.
- 28 Jahre: Nach einiger Zeit des unausweichlichen Kennen lernens, gestehen sich Jinka und Katsuya ihre Gefühle füreinander ein und treten den Weg der Ehe an. Das Klischee der Jungfrau in nöten wird ein wahrer Dauerrenner unter den Scherzen von Freunden und Anverwandten. Jinka erhält, als Dank für seine Treue und die Errettung eines Familienmitglieds als auch als Hochzeitsgeschenk, das Byakugan des Clans der Terumii.
- 32 Jahre: Katsuya verstirbt auf einer Mission in den Grenzlanden durch die Hand einer Gruppe von Nuke - Nin, während Jinka unfähig ist, ihr Leben zu retten.
- 34 Jahre: Jinka geht einen Pakt mit den Ratten ein und arbeitet ohne Unterlass daran, seine verstorbene Frau stolz zu machen und zugleich ihre Mörder zur Rechenschaft zu ziehen.
- 37 Jahre: Ernennung zum Mizukage, nach zahlreichen Verdiensten im Namen von Kirigakure


ZIEL: Von etwaigen Langzeitzielen ganz zu schweigen, wünscht sich der Kage aus dem Nebel im Grunde kaum mehr, denn sein Dorf in alter Blüte erstrahlt zu wissen. Dies ist natürlich nur ein Teil seiner Vorhaben, an deren Ende die klare Dominanz seiner Landsmänner stehen muss, wenn es ihm gelingen will, den Schaden von einst zu reparieren. Doch bis es soweit ist, muss sich Jinka mit naheliegenderen Ergebnissen zufrieden geben.

MULTI ACCOUNT: Konton Hangetsu

AVATARPERSON: Oda Nobunaga - Drifters

SCHREIBPROBE: - siehe Konton Hangetsu -


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Zuletzt von Sorukami Jinka am Mo Nov 17, 2014 3:15 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [ZA] Sorukami Jinka / The piercing Gaze [Mizukage]   So Nov 09, 2014 7:44 pm

So, ich denke ich bin bereit für meine Großaufnahme. Spitze als auch scharfe Gegenstände bitte beim Empfang abgeben oo

MfG Hange : )
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BeitragThema: Re: [ZA] Sorukami Jinka / The piercing Gaze [Mizukage]   So Nov 09, 2014 10:15 pm

Hach, der werte Mizukage-sama! Und dann noch ein Aussehen von einem Chara dessen Ursprungsmanga ich mir auch mal anschauen wollte^^

Persönliches
Ahangaynommen~

Charakter
Angaynommen
Danke für den Lacher bei den Abneigungen mit den Bananen. Zitat "Bananen, wer auch immer auf die Idee kam diesen Mist zu importieren" und der Neumond. Sehr schön xDD

Fähigkeiten
Stärken: Er beherscht jetzt aber keine Iryouninjutsu oder? Nur Gift und Anatomiekenntnisse?^^
Mh.. allgemein doch etwas zu stark mit dem Byakugan. Eine Schwäche wäre da noch ganz passend, dann ist alles super^^

Sehr schöne Idee mit dem Chakra Disruptor, gefällt mir echt gut. Jedoch haben die kleinen auch etwas das nüscht ganz passt. Können diese Teile Jutsu jeden Ranges abschwächen bzw. auflösen? Denn S-Ränge wären mir da eindeutig zu stark. Bis C-Rang und 3 für B-Rang wäre das noch gut, wenn du bei letzterem auch ein bisschen an Nachteilen bekommst, die du ja erläutert hast (eigenes Chakrasystem wird geschwächt). Außerdem würde ich gerne noch wissen wie lange diese Senbon einen Menschen außer Gefecht setzen können, mit dem was du beschrieben hast.
Und eine allgemeine Anzahl wieviele Senbon er mit sich führt wäre auch ganz toll^^

Gifte machen wir dann in der Jutsuliste, wa?  

Biographie
Ahangaynommen

Alles in allem ein recht feiner Charakter, mir gefällt wie du um das Juuken gearbeitet hast und mit Senbon und Druckstellen arbeitest^^
Freue mich darauf den Herrn mal in Action uzu erleben^^

Grüße
Naoki
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BeitragThema: Re: [ZA] Sorukami Jinka / The piercing Gaze [Mizukage]   Fr Nov 14, 2014 6:28 pm

Dann danke ich erst einmal für die fixe Bearbeitung : )

Im Folgenden dann die gemachten Änderungen um der Kritik gerecht zu werden bzw. teils auch einfach nur entsprechende Erklärungen:

Fähigkeiten

Iryounin-Jutsu: Nein, wie auch angegeben, ist er "kein Medic-Nin" und kann entsprechend auch keine Techniken dieser Art. Aufgrunde seiner Kenntnisse in der Anatomie und Alchemie, wäre es ihm wohl schon möglich, Gegengifte oder aber geringe Medikamente wie Painkiller her zu stellen, aber dafür braucht er eben sein Labor, die richtigen Zutaten (bevorzugt die Formeln, gerade bei komplizierteren Gebräuen) und dazu eben einige Stunden bishin zu einem ganzen Tag an Zeit um sie zu brauen. Und im Vergleich zu dem, was ein Medic-Nin mit einer Technik anstellen könnte, sind das natürlich weitaus "langsamere" bzw. "normalere" Hilfsmittel, welche auch nicht überstrapaziert werden sollten. Oder ein wenig einfacher zusammen gefasst, Jinka wird sich schon auf seine Gifte etc. konzentrieren : D

Schwachpunkte:
Es wurde nun noch eine langsame Wundheilung beigefügt, welche soweit logisch und passend erschien. Falls das nicht reichen sollte, einfach noch mal anhauen : )

Chakra-Disruptoren: Ich habe sie mal ein wenig erweitert bzw. einen Passus zu "größeren Techniken" beigefügt. Für eine S-Rang Technik bräuchte es schon fast die gesamte tragbare Menge (sprich acht bis zehn) während A-Rang Techniken mindestens 5 brauchen um aufgelöst zu werden. Um sie nur ein wenig zu schwächen (ein Loch in einer gigantischen Sandlawine zb.) bräuchte es weniger, aber auch dies setzt natürlich einen Treffer voraus (was bei besagtem Beispiel natürlich nicht soooooo schwer sein dürfte, aber es geht ums Prinzip : D).

Was den Einsatz gegen Personen anbelangt. Da die Disruptoren nur wenige Sekunden (maximal 30) an der Luft existieren können, bevor sie sich gänzlich auflösen, ist die Zeit welche sie einen Menschen einschränken natürlich auch begrenzt. Im Falle eines normalen Treffers, wäre das besagte Gebiet wohl für die Dauer der Nadelanwesenheit (entweder durch das Auflösen oder indem man den Disruptor aus der Wunde zieht) eingeschränkt. Im Falle eines Treffers gegen das Chakranetz würde die Wirkung noch ein wenig nach halten (wenige Momente), während ein Treffer gegen die "Knotenpunkte" hier durchaus längere (aber keinesfalls permanente) Folgen hätte. Auch hier gilt, wenn es nicht passt, einfach anhauen : D

Senbonmenge: Normale Senbon mit einer variablen Menge von bis zu vier Dutzend (in 6er Packungen versiegelt, meist unter der Kleidung getragen, bis auf ein paar immer griffbereite für den schnelleren Einsatz) angegeben. Von den Disruptoren trägt Jinka meist eine Menge zwischen fünf und zehn, je nachdem wie er die aktuelle Mission / Lage einschätzt.

Gifte: Aye, ich denke das wäre da ein wenig besser zu bearbeiten : P

Das war es dann auch von meiner Seite aus, ich hoffe soweit alles zur Zufriedenheit bearbeitet zu haben und wünsche noch einen angenehmen Restabend
MfG Hange
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Furyoku Sasuke
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BeitragThema: Re: [ZA] Sorukami Jinka / The piercing Gaze [Mizukage]   Fr Nov 14, 2014 9:20 pm

*Naoki in Disguise*

So, nurnoch eine Sache. Das mit den Chakra Disruptoren und dem menschlichen ist immernoch nicht soooo ganz klasse. Leider brauchen wir hier genaue Angaben, wie lange du Menschen jeweils "einschränken" kannst. Am besten in Posts angegeben^^

Dann hast es auch schon!
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BeitragThema: Re: [ZA] Sorukami Jinka / The piercing Gaze [Mizukage]   Sa Nov 15, 2014 12:24 am

Aye, dachte mir beim Schreiben auch, dass so etwas eventuell nicht schaden könnte. Habe somit die Beschreibung um den folgenden Part angepasst / erweitert : )

"Gegen einen menschlichen Kontrahenten eingesetzt, können diese Waffen kurzzeitige Aussetzer im Chakranetz auslösen, was sowohl zu vorübergehender Taubheit des betroffenen Gliedes als auch möglicher Schmerzen führen kann, solange sich diese im Körper befinden (im Durchschnitt also einen Post, solange der Post mindestens 30 Sekunden an Spielzeit beschreibt. Der Schmerz hält hierbei noch etwas vor, aber die hindernde Wirkung verfliegt in dieser Zeit zur Gänze). Um ihre ganze Wirkung zu entfalten, sollte man jedoch die Knoten im Netz oder die "Adern" erwischen, in welchem Falle sich die Dauer um eine respektive Zeit erhöhen kann (Adern = Erhöhung um 10 Sekunden, auch nach Entfernung des Disruptors / Knoten = Grob ein weiterer Post an Behinderung, bei guter Chakrakontrolle allerdings auch weniger möglich)."

Entsprechend dauert die Behinderung im Grunde nur einen halben bis maximal zwei Posts an, je nach Umfang des Treffers und entsprechendem Kontext wie Chakrakontrolle : ). Hoffe es passt soweit, bei Bedarf aber schlichtweg anstubsen : D

Ich wünsche noch einen angenehmen Restabend
MfG Hange
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BeitragThema: Re: [ZA] Sorukami Jinka / The piercing Gaze [Mizukage]   Sa Nov 15, 2014 12:46 am

Sehr schön^^
Das gib das erste Angaynommen! Möge das Wasser euch geleiten, Mizukage-sama!
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BeitragThema: Re: [ZA] Sorukami Jinka / The piercing Gaze [Mizukage]   Sa Nov 15, 2014 2:40 pm

Mizukage-sama, ein Angenommen habt Ihr ja bereits, also will ich mein Bestes tun, um Euch das Zweite kredenzen zu können.~

Bevor ich aber wirklich loslege, muss ich schon einmal loben, dass dieses Aussehen wirklich zu einem Mizukagen passt. Raubeinig, bärtig...Einfach nur perfekt! <3 Und irgendwie feier ich es ziemlich, dass der Gute aussieht wie eine Mischung aus einem Piraten und Udo Lindenberg. Spitzenmäßig! :'D

Clan: Hier hätte ich eigentlich nur die Frage, ob da eine Clan-Bewerbung folgen wird oder nicht. Einfach nur aus dem Grund, weil die Sorukamis laut der Beschreibung ja einst ein Clan gewesen sein sollen. Wenn da nichts kommt, ist es auch nicht schlimm. Ich möchts einfach nur genauer wissen.^^

Inventar: Was für Gifte hat er so ungefähr dabei? Da hätte ich doch gerne ne nähere Beschreibung, denn immerhin könnte er die ja auch im Kampf einsetzen.^^

Sondertraining: Da es auch nicht ganz so genau aus dem Wichtigen Daten heraus zu lesen ist, hätte ich gerne noch Angaben, ab welchem Alter er sich mit welcher Ausbildung beschäftigt hat.^^ Dann kann man auch besser erkennen, auf welchem Level sich der Mann hier und dort befindet und sich ein viel besseres Bild machen.^^

Ansonsten wüsste ich erst einmal nichts anzumerken. Außer natürlich, dass ich hier eine ziemlich schöne und detaillierte BW zu lesen hatte. Dein Schreibstil hat mir wirklich gemundet, ebenso wie deine Ideen zu Jinkas Familie, seinem Charakter, seiner Fähigkeiten. Ergo: Es hat Spaß gemacht, deine Bewerbung zu lesen.^^ Ich bin gespannt, was dieser Mizukage so alles leisten wird.^^

Cheerio, Makoto
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BeitragThema: Re: [ZA] Sorukami Jinka / The piercing Gaze [Mizukage]   Mo Nov 17, 2014 3:14 pm

Dann danke ich auch hier noch einmal für das nette Lob, hoffen wir mal dass der alte Knabe sich auch zu beweisen weiß : D

Zu den Fragen und Kritkpunkten dann einmal kurz:

Clan: Das habe ich soweit noch nicht entschieden, aber an und für sich hätte ich nichts dagegen, so eine Bewerbung zu schreiben. Aufgrunde der Natur der Sorukami (soweit zumindest Jinkas BW : D) sind diese ja eher ein in Vergessenheit geratener Clan, der früher einigermaßen etabliert war. Insofern könnte man es auch so handhaben, zunächst eine rudimentäre BW zu schreiben und diese dann mit der Zeit und möglichen Erkenntnissen innerhalb des RPG (kleine Seitenplots zb. um das "alte Erbe" ein wenig genauer zu beleuchten und dergleichen), welche natürlich vorher abgesprochen werden wie es sich versteht, zu erweitern. Wenn das so genehm bzw. angemessen ist, versteht sich : D

Inventar: Gut, die Gifte wollte ich eigentlich gerne über die Technikenliste machen, aber ich habe nun zumindest ein paar genauere Vermerke hinterlassen, ohne nun jedes Gift im einzelnen zu beschreiben, da der Mizukage als Giftmischer ja durchaus ein ordentliches Sortiment besitzt, von dem er jedoch nicht immer alles mit sich herum schleppt : D

"Da es sich im Falle des Mizukage um einen recht flexiblen Shinobi handelt, welcher dazu noch ein gewisses Faible für das Mischen von Giften sein Eigen nennt, ist es kaum denkbar zu sagen, was für Tinkturen er bereits alles gebraut hat oder aber mit sich führt. Einige eindeutige Klassiker jedoch, die er nur selten zu missen scheint, finden sich in lähmenden Giften von recht verschiedener Stärke, welche von leichter Taubheit bis zu kurzweiliger Lahmlegung eines Gliedmaßes führen können, als auch solche, welche die Körperfunktionen im Allgemeinen beeinträchtigen. Ob nun die Augen vernebelt oder aber der Geruchsinn verwirrt werden soll, Jinka scheint nur selten kein Gift parat zu haben um seinen Feind entsprechend zu malträtieren. Hinzu gesellen sich noch ein paar kleine Besonderheiten, auf welche jedoch an anderer Stelle genauer eingegangen werden soll."

Sondertraining: Wurde unter dem entsprechenden Begriff noch einmal mit ein paar Altersangaben mit vermerkt, hoffe es passt soweit : )

"Bereits in eher jungen Jahren fing der gute Jinka damit an, sich im Umgang mit Giften zu üben, und so dauerte es nicht lange, bis der damals grob 15 Jahre auf dem Buckel tragende Genin auch eigene Tinkturen mixte. Natürlich tat er dies nur unter Aufsicht seiner Lehrmeister und die genannten Gifte sahen sich wohl kaum im oberen Spektrum der Gefahrenzone, doch war dies ein Meilenstein für den einst so demotivierten Shinobi, fand er doch damals in den Giften etwas, dass ihm die "großen Techniken" nie zu bitten in der Lage waren. Entsprechend hat sich der Mizukage auf diesem Gebiet zu etwas gemausert, was man gut und gerne als meisterlich bezeichnen mag. Andere nennenswerte Aspekte seiner Alchemieausbildung mochten sich erst später einfinden, neigen Jugendliche doch nur allzu gern dazu, ein Wissensgebiet zu favorisieren, doch auch mit diesem fing er bereits in frühen Zeiten an, kurz nach seiner Ernennung zum Chu-Nin, damit an, auch weitere Gebiete zu erforschen, zu denen auch die Kenntnisse der menschlichen Anatomie gehörten."

"Zu diesen fand Jinka wohl ebenfalls zu einer ähnlichen Zeit, angespornt von seinem ach so feinen Lehrer, welcher ihm erklärte dass es weit mehr noch gab als greifbare Gifte, um mit Menschen zu verfahren, seien diese nun Freund, Feind oder aber etwas gänzlich anderes. Auch diesem Gebiet war der Mizukage bald mit Feuer und Flamme verfallen, weswegen er sich mit äußerster Vehemenz einigen genaueren Studien widmete."

"Abschließend seien hier noch sein umfangreiches Training an den Senbon, als auch der Umgang mit dem Byakugan erwähnt, welche in sich geschlossen das Feld abrunden. Während er sich dem Senbon jedoch bereits mit 17 widmete, genauer gesagt als er seinem neuen Lehrmeister unterstellt wurde, war die Zeit, welche der Schwarzhaarige auf das Byakugan anzuwenden vermochte, vergleichbar gering ausgefallen, da er dieses erst trainieren konnte, nachdem er es überhaupt erst erhalten hatte"


Das war es dann auch wieder meinerseits und ich gebe zurück an die werte Bewerterschaft

Ich wünsche noch einen angenehmen Restabend
MfG Hange : )
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BeitragThema: Re: [ZA] Sorukami Jinka / The piercing Gaze [Mizukage]   Mo Nov 17, 2014 5:41 pm

Lob denen, denen es auch gebührt.~ ^^

Clan: Die Idee finde ich spitze! Wäre auf jeden Fall einmal etwas anderes und klingt ganz interessant, sich seinen Clan erst nebenher durch Erkenntnisse zu "erarbeiten". Kann man meinetwegen gerne so handhaben und näheres besprechen wir denn einfach später mal mit dem Team zusammen würde ich sagen. Wenn es soweit ist: Komm einfach auf uns zu.^^

Inventar: Damit gebe ich mich zufrieden und bin dann schon auf die Jutsuliste gespannt.^^

Sondertraining: Daran kann ich jetzt nun auch nichts mehr Meckern.^^

Daher: Angenommen zum Zweiten!

Ich wünsche ebenfalls noch einen erholsamen Abend und natürlich viel Spaß im Play!^^ Möge die See Euch wohl gesinnt sein.~ ;D

Cheerio, Makoto
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[ZA] Sorukami Jinka / The piercing Gaze [Mizukage]
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