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Genin
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 [EA]Nara Haiiro Hana - Kirigakure no Sato | Zivilistin

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BeitragThema: [EA]Nara Haiiro Hana - Kirigakure no Sato | Zivilistin   Mo Nov 03, 2014 4:34 pm


Nara Haiiro Hana

A gray flower on a rainy day




The look

Haarfarbe: grau-weiß – Die Haare so hellgrau, dass sie im Sonnenlicht beinahe weiß erscheinen. Die Haare des Kindes kommen sicherlich nicht nach der blonden Mähne ihrer Mutter. Dass sie ihrem Vater in dieser Hinsicht ähneln muss, ist offensichtlich. Aber exakt nach ihrem Haarton wurde das Kind ja benannt, man verankerte alles also noch etwas tiefer in ihr, in ihrem Leben.
Augenfarbe: katzenminze (violett) – Eine wunderschöne violett/lila-Färbung, wie man sie von der Blume Katzenminze zu kennen mag. Ihre tiefen großen Auge spiegeln sichtlich die ihrer Mutter wider. Und die Gemeinsamkeit zu ihrer Mutter in ihren Augen lässt das Mädchen weniger wie ein vom Kuckuck gebrachtes Kind erscheinen. Sie liebt ihre Augen, harmonieren sie schließlich wunderschön mit ihren Haaren, schon alleine von den Farbpartikeln her.

Größe: 1,73m – Und damit eine recht annehmbare Größe. Kleiner als ihre Mutter ist sie auf jeden Fall. Sie selbst mag ihre Größe eigentlich ganz gerne. Schließlich hatte das Mädchen niemals eine Veranlassung dazu, ihre Größe nicht zu mögen, aber erwähnen musste man es schließlich dennoch.
Gewicht: 56,2 kg – Und damit ist sie doch eher dünn und leicht für ihr Gewicht. Noch grade knapp an der Grenze, schließlich ist ein BMI von ungefähr 19 bei einer Frau der Rand zur leichten Untergewichtigkeit. Taijutsuka wäre sie dem entsprechend also nicht geworden. Ihre zierliche Gestalt spiegelt ihr Gewicht aber auf jeden Fall wider.

Aussehen:
Haiiro Hana ist ein vom Aussehen her zu beurteilen eher zierlicher Mensch. Feminine Zügen ziehen sich durch ihr gesamtes Äußeres. Mit einer doch eher großen Körpergröße befindet sich das Mädchen mit dem Gewicht her in einem Bereich, wo sich körperliche Kraft sicherlich nicht als Stärke herausstellen würde. Schlank und dünn, hart an der Grenze zum leichten Untergewicht. Und diese Zierlichkeit ist da auch sicherlich eines der einzigen wenigen Merkmale, welche sie so feminin wirken lassen; sind doch so meist von den Männern herbei gewünschten Rundungen nicht grade das mit dem sie punkten könnte. Vielleicht die schmale Taille, aber die Flachbrüstigkeit macht das schon wieder halb kaputt. Gewinnt man den meisten damit nichts ab. Im Gegensatz zu diesen und vielleicht auch den meisten Frauen mit ausgeprägten Brüsten, sieht die Grauhaarige es doch eher als etwas Gutes an, findet sie sich selbst nichts an 'Mörderbrüsten' ab. Zu ihrer zierlichen Gestalt besitzt das Mädchen lange Beine und sehr zarte Finger. Lange weibliche Finger mit immerzu gepflegten Nägel. Nicht zu lang und nicht zu kurz gehalten. Ein gesund erscheinendes Nagelbett und ein weiß lackierter Nagel selbst. Die Hautfarbe, welche sich über den gesamten Körper der 16 Jährigen zieht, ist ein eher heller Ton. Fast blass und doch noch nicht kreideweiß. Im dunklen Licht von Abendsonne oder nur halb beleuchtet, sieht ihre Hautfarbe immer etwas gesünder aus, als sie es sonst zu pflegen mag. Das Farbschema der Verblasstheit lässt sich fast in ihrem ganzen Aussehen wieder finden und doch, da die Haut so einen großen Teil des Körpers einnimmt, ist sie hier fast am deutlichsten zu erkennen. Aber zum zierlichen Bild der Zivilistin trägt es sichtlich bei, schließlich sollte das ihre blasse Haut auch.
Dazu besitzt das Mädchen ein sehr zierliches und weibliches Gesicht. Eine gute Mischung aus weichen und spitzen Gesichtszügen, macht das Gesicht der Grauhaarigen aus. Haiiro Hana hat keine vollen roten Lippen, sind ihre eher passend zum Hautton sehr blass gehalten. Vielleicht Rosé wenn man sehr optimistisch wäre, aber vielleicht auch nur ein verblasstes rosa. Eine kleine Stupsnase thront dabei in der Mitte ihres Gesichtes, ist jedoch insofern nicht weiter erwähnenswert. Die großen Augen von ihr wirken fast schon kindlich groß und mögen durch ihren wunderschönen Ton von Katzenminze – einer Blume, die dem entsprechend gut zum 2. Teil des Vornamen, Hana – Blume, passen mag -  fast einen See darstellen, in dem man sich könnte verlieren. Die Augen sind im Gegensatz zum Rest ihres erscheinen nicht blass, strahlen beinahe und kommen zum Verblüffen ganz nach ihrer Mutter. Ein Merkmal, welches diese sicherlich immer groß erwähnen wollte, konnte man schließlich daran erkennen, dass es wirklich ihr Kind war und ihres ganz alleine. Die Augenbrauen des Mädchens sind dabei ein guter Weg um zu den gleichfalls farbenen Haaren überzugehen. Derselbe Glanz von Grau-Silber-Weiß, der das Erscheinungsbild des Kindes so stark zu prägen scheint. Die Haare waren wohl das erste Merkmal, dass darauf aufmerksam machte, dass das Kind einen Vater hatte. Einen Mann, der kein Nara und kein Dunkelhaariger war – konnte man darauf recht schnell durch das eher dominante Verhalten von Dunkelhaarigkeit schließen – etwas anderes halt. Und doch bekam sie im Endeffekt ihren eigenen Vornamen genau als Manifest dieser Haarfarbe, die sie doch so prägt. Auch wenn  ihre Haare nicht verblasst oder spröde aussehen mögen, tragen sie sicherlich zum Thema der Verblasstheit bei, ist grau schließlich als solche Farbe nur ein Ergebnis von der Mischung weiß mit Ruß, welcher mehr Licht absorbiert. Wenn man ganz genau ist, wäre es nicht einmal eine Farbe, was dann aber wieder ein Thema ist, welches weiterer Besprechungen nicht wert sei.  
Das Mädchen trägt ihre Haare immer gleich. Vielleicht noch nicht seit immer, aber für diese Zeit trägt sie diese immerzu gleich: Ein halber Pony vorne, etwas fransig geschnitten vielleicht, aber immer noch süß und nett und adrett; hinten bis zum Nacken kurz geschnitten, immer schon luftig dort und niemals hinderlich; und an den Seiten vorne lang genug um 2 geflochtene – sehr simpel geflochtene – Zöpfe hinzubekommen. Diese können dann schön im Wind wehen und machen ihre Frisur erst einmal nicht so langweilig, wie sie sicherlich ohne wäre.  Je nach wo sie dann hin muss, fällt das 'Material' zum Binden eben dieser Zöpfe anders aus. Kann es im Alltag, beim Baden und bei anderen Gelegenheiten doch ruhig mal eine süße Schleife oder ähnliches sein, so ist es bei Sport und beim Training dann doch eher das gute alte Haargummi, das stramm alles festhält und weder auffällig noch hinderlich ist.

Kleidung: Haiiro Hana ist schon alleine dank ihrer Gestalt ein sehr femininer Mensch, sehr zierlich und exakt so kleidet sie sich auch gerne. Wo vor Jahren noch ihre Mutter – vielleicht auch noch heute – immer die Möglichkeit hatte ihre kleine Tochter wie eine Puppe einzukleiden, so übernimmt die Grauhaarige das heutzutage ganz oft schon selbst. Sie legt keinen Wert auf die Betonung von Weiblichkeit, mehr auf die der Mädchenhaftigkeit bzw. Zierlichkeit, schließlich mag sie ihre Wirkung. Und die möchte sie auch so erhalten wie sie ist. Dem entsprechend findet man bei der 16-Jährigen keine sehr freizügigen Kleider und Figurbetonung scheint ihrem Schrank ein Fremdwort zu seinen, zumindest wenn man die Rundungen betonen wollen würde. Ihr Kleiderschrank teilt sich hier in 2 grundlegende Kategorien! Zum einen die traditionelle Seite und zum anderen die simple Seite.
Traditionell: Kimono und Yutaka dürfen in ihrem Schrank niemals fehlen. Es sind die Sachen, die sie besonders gerne anzieht. Kein Wunder, wenn man sich das Traditionsbewusstsein der meisten Menschen anschaut. Für sie ist es eine Alltäglichkeit und Kinder – zumindest Mädchen – werden doch schon von jungen Jahren zu besonderen Anlässen in die Kleidungsstücke gesteckt, die es schon seit etlicher Zeit gibt. Ob nun in einer knalligen Farbe oder eher dezent, das kommt dann wohl auf den Anlass an und einen passenden Kimono findet man schließlich immer. Je nachdem welchen Anlass man findet, fällt der Schmuck anders aus und Haiiro ist nicht abgeneigt sich gerne einzuschmücken und ihre Verblasstheit damit etwas aufzupeppen. Dennoch trägt sie zu ihren Kimono kein starkes Make-Up und trägt höchsten ihren Lippen etwas rot und ihren Wimpern etwas scharf auf. Vielleicht ein simpler Lidstrich, aber dabei bleibt sie doch eher sclicht gehalten.
Der Yutaka ist da die leichtere Variante. Im Gegensatz zum Kimono ist man hier etwas dezenter, luftiger und einfacher gehalten. Das passende Sommerkleid mit weniger Kopfschmuck als zum Kimono. Simple Haarkämme halten sie Haare hoch, wo sie beim Kimono strahlen von Verzierungen. Der Yutaka eignet sich auf mit passender Schürze immer gut zum Malen und auch für einen kurzen Spaziergang kann man sich gerne ein eher häuslich gedachteres Gewand wie den Yutaka anziehen.
Zu beiden werden die entsprechenden Schuhe gewählt. Die typischen Holzsandalen mit 'Absatz' oder 'Plateu' wie auch immer man es bezeichnen will. Die Dinge, die man in verschiedenen Varianten der Höhe findet und immer passend dazu die klar weißen Socken.
Simples: Hierbei handelt es sich logischerweise nicht um einen Badematel oder ein Handtuch, ebenso wenig um die obligatorische Jeans mit Shirt. Ihres sind da doch eher die Kleider. Und wie man schon anmerken kann, keine reich verzierten Petti-Coat Kleider! Das wohl beste Beispiel sei ein knielanges, langärmliges weißes Kleid in all seine Einfachheit. Vielleicht noch ein wenige Spitze oder Borte dran, aber damit hat sich die Sache auch schon. Je nach Wetter findet man sie barfuß oder ebenfalls in Holzsandalen vor. Vor allem der Schmuck ist auch reduziert.

Besondere Merkmale: Das Mädchen besitzt kaum merklich anzumerkende Merkmale, schließlich wurde alles bereits im Vorteil erwähnt. Höchsten ihre strahlend katzenminze-farbigen Augen und ihre Blässe, wie eine Porzellanpuppe wären sicherlich noch einmal klar zu erwähnen. Doch selbst Narben besitzt das Mädchen keine.



Personal Data

Nachname: Nara  - Kinder nehmen nach ihrer Geburt immer den Nachnamen ihrer Mutter an. Ob es sich dabei um eine verheiratete Frau handelt, die schon den Namen ihres Mannes trägt, oder eine ledige mit ihrem Mädchennamen handelt, ist dabei vollkommen irrelevant. So erhielt natürlich auch die Grauhaarige den Namen ihrer Mutter: Nara. Ebenfalls der Clan in welchen das kleine Mädchen hineingeboren wurde. Auch wenn sie sicherlich immer ein Mitglied des Clans und eine wirkliche Trägerin dieses Namens war, gab es immer eine Distanz zwischen ihr und dem Namen...
Vorname: Haiiro Hana (jap. 灰色花 dt. graue Blume) – Es ist weder so, dass sie 2 Vornamen besäße noch ist es so, dass die Kleine einen Doppelvornamen besitzt. Ihr Name ist EIN Vorname, keine 2; auch wenn das spaltende Leerzeichen dies immer etwas zu verschleiern vermag. Zusammengewürfelt aus den Worten 'grau' und 'Blume' - Ganz nach den Haaren, die kein bisschen nach ihrer blonden Mutter und Familie kommen - Ein Überbleibsel, welches ihr ihr Vater zu vererben vermochte und sie somit immerzu ein Stück von allen abgrenzt. Wahrscheinlich ist der Vorname auch fast die einzige Manifestierung ihres Vaters in ihrem Leben.
Beiname: Motiviert durch das Aussehen und nicht den Kampf
  • Porcelain Doll (jap 磁器人形 Jiki Ningyō dt. Porzellanpuppe) – Diesen Beinamen kann man durch ihr Aussehen, ihr Auftreten, ihre Erscheinung und ihre Wirkung ableiten, alles folgend erklärt. Mit ihrer blassen, fast weißen Haut, ihren strahlenden, großen Augen und ihrem süßen Lächeln auf den Lippen wirkt sie zusammen mit ihrer Kleidung zumeist wie eine zerbrechliche Puppe, die man nicht anfassen, nicht zerstören sollte. Exakt dies bescherte Hana ihren Beinamen. Eher friedlich und durch Zivilisten sowie andere Menschen geprägt, als durch Kämpfe.
  • keiner - Hierbei bezieht man sich vor allem auf die übliche Verstehensweise eines Beinamens, den man sich im Kampf und in anderen Konfrontationen erarbeiten und verdient. Durch körperliche Stärke verdient. Vielleicht dabei Tote aufscharrt. Das ist ein Teilgebiet in dem sie sich ehrlich gesagt auch nie einen Beinamen erarbeiten wollen würde.

  • Spitzname: hier eine Auswahl der Spitznamen
  • Haiiro (jap 灰色 dt. grau) – Sicherlich ist es nicht sonderlich schwer zu erraten wie man auf einen solchen Namen kommen würde. Einfach den eigentlichen Vornamen beim Leerzeichen trennen und schon findet sich einer von 2 Spitznamen, die man für das Kind verwenden kann. Vor allem viele Menschen machen sich das zu Nutze um das Mädchen etwas simpler ansprechen zu können. Angelehnt ist dieser Teil ihres Vornamens an ihre grauen fast weiß erscheinen Haare, die die 16-Jährige mit sich herum trägt. Und ihr so auch immerzu die Distanz mit behält und auf ihren Rücken legt.
  • Hana (jap 花 dt. Blume) – Eltern geben den Kindern zumeist Namen, die diesen in ihrem weiteren Leben Glück und anderes bringen können. Positive Vornamen sind dem entsprechend in ihrer Bedeutungen ebenfalls positiv. 'Hana' – die Blume; ein Name der Schönheit, ob innere oder äußere sei egal, mit sich bringen soll. Zudem ist der Nara Clan schon aus dem offensichtlichsten mit der Natur verbunden und der Name ist dem entsprechend nicht verwunderlich. Dass ihre Mutter als Clanoberhaupt einen sehr naturverbunden Namen wählte, sei gewiss gewesen. Und es zahlte sich ja aus, das eigene Kind so zu nennen, wenn gleich vielleicht auf eine Weise mehr, als gewünscht.
  • Haro – Ein Name, bei dem ihre Mutter Yukari sie immer zu rufen weiß. Einfach die ii des Namens ausgelassen und schon findet sich der dann doch etwas männlich klingende Name und doch kann man nicht vergessen, dass die kleine von ihrer Mutter über alles geliebt wird. Vielleicht findet es Haiiro Hana auch etwas ätzend, wenn sie von ihrer Mutter so gerufen wird, aber damit kommt sie ja schon lange klar... Musste sie schließlich...
  • Suffix -chan – Wer verniedlicht denn nicht gerne Namen, eine Normalität unter Mutter-Tochter und auch ganz oft unter Freunden zu finden. Schon im Kindergarten machen Kinder so etwas, auch wenn die Grauhaarige niemals etwas Derartiges besucht hat.
  • Suffix -hime - Ein Suffix welches des Öfteren verwendet wird um das sehr zärtliche Mädchen anzusprechen. Eben so höflich wie ein -Sama und doch wesentlich besser auf das Kind zugeschnitten. Abgesehen von ihrer ''Stellung'' als Tochter des Clanoberhaupts, ist es auch kein Seltenes, wenn man es von Kindheitsfreunden hört.

  • Alter: 16 Jahre - Das Mädchen ist in einem Alter, welches bei den meisten anderen als 'prekär' bezeichnet wird. Es sollte die Pubertät sein, das Flirten mit Jungen und die Phase der Revolution gegen die Eltern. Und doch ist die Grauhaarige ein durchweg diszipliniertes Kind. Vielleicht hat ihre Mutter nur alles richtig gemacht in ihrer Erziehung oder vielleicht ist es auch schlicht Weg ein Manifestum in ihrer Persönlichkeit, dass sie eben nicht wie die meisten Jugendlichen ist.
    Geburtstag: 21. Dezember – Der Tag der Wintersonnenwende. Im Reich des Wassers geboren, ist das ein sehr sehr kalter Tag im Jahr. Mitten im Winter gelegen, wo sich der Regen zu Schnee formt und das Land weiß färbt.  Wie auch schon all die Jahrhunderte davor, war der Tag der Geburt von Haiiro Hana auch ein sehr verschneiter Tag. Der Frost außerhalb des Hauses, in dem ihre Mutter unter Schmerzen ein Kind zur Welt brachte – ihr einziges Kind –, formte Eiszapfen überall wo er konnte.  Es ist ein wunderschöner Tag, der sicherlich sehr übereinstimmend, mit ihrem grauen, dabei fast weißem Haar ist.

    Geschlecht: weiblich -  Was nicht sonderlich schwer zu sehen sei. Vielleicht oder besser offensichtlich ist das Mädchen kein Mensch, der mit unglaublich 'einprägsamen' Brüsten herum läuft und das findet sie so auch besser so. Ihre feminine Gestalt und die dem entsprechenden Gesichtszüge, reichen der Grauhaarigen vollends aus um sich als 'Frau' zu identifizieren.
    Sexualität: heterosexuell – Was hätte das Mädchen auch sonderliches anderes werden sollen? Es ist zwar so, dass ihre Mutter sie in allem – und tatsächlich allem – unterstützt hätte, aber ist diese dennoch umso freudiger, dass ihre Tochter den Weg eingeschlagen hat, den man ihr sozusagen bereits dargelegt hatte. Schließlich sei zu erwähnen, dass über ihren Vater so gut wie nichts bekannt sei.
    Beziehungsstand: ledig –  Es ist wohl abzusehen, dass das Mädchen in ihren 16 Jahren vielleicht Menschen gefunden hat, aber niemals zu sonderlich mehr kommt. Es fehlt immer ein Stück und es muss sicherlich ein Mensch sein, der sie mit Samthandschuhen anpackt und dennoch die Kontrolle behält. Die Mutter mag nicht das bekennende Biest sein und doch ist es mit Sicherheit nicht einfach ihren Erwartungen gerecht zu werden, liebt sie ihr Kind dazu einfach zu sehr.
    Rang: Zivilist [Genin Niveau] - Das Mädchen wurde Zeit währends von ihrer Mutter in den Grundkenntnissen gelehrt, die jedem Akademisten bekannt sein sollten. Dennoch hat das Mädchen niemals die Akademie selbst abgeschlossen und so einen offiziellen Rang erhalten. Durch ihren später ausgeprägten Pazifismus hat sie sich auch niemals mehr daran begeben. Für ihr Alter ist sie sicherlich ein mehr als unterdurchschnittlicher 'Shinobi' und auch der meisten Kenntnisse bedient sie sich nur noch auf spielerische Weise oder in extremst bedrohlichen Situationen.

    Clan: Nara Ichizoku [primär] & Kaguya Ichizoku [sekundär]
    Nara: Der Nara-Clan ist sicherlich als erstes zu erwähnen, weil ihre Mutter die Stelle des Clanoberhaupts einnimmt. Aufgewachsen ist das Mädchen immer auf dem Clangebiet – dem Teil des Dorfes, welcher den Nara gehört – merkt man wie ihre Geburt eigentlich schon einen Großteil ihres Schicksals bestimmt hat. Durch ihre sehr liebevolle Erziehung, wurde sie trotz anfänglicher Ausbildung schnell zur Pazifistin und Naturliebhaberin, welche ihr Nara-Blut sicherlich beweisen mag. Und doch gab es schon immer eine gewisse Distanz von Haiiro zum Clan. Aber wenn man sich es genauer anschaut, gibt es zu fast allem eine gewisse Distanz zu Hana. Vor allem wo sie sich gegen das Clan-Hiden entschieden hatte....
    Kaguya: Selbst in Kirigakure ist es heute noch selten auf einen Kaguya zu treffen, vor allem wenn man gar kein Kaguya hätte sein sollen, zumindest vom Wissen her. Die Mitglieder dieses Clans sind kaum durch positive Merkmale gekennzeichnet: ein heißes Geblüt, Aggressionsbewältigungsprobleme und niedere Triebsteuerung. Und obwohl das Mädchen niemals die übliche Meditation und Kontrolle für so etwas hätte lernen können, sind dank ihrer Mutter, der passenden liebevollen Erziehung und der nur teilweisen Verankerung dieser Triebe in ihr, diese Züge kaum oder besser gar nicht vertreten. Vielleicht tat auch ihre spätere 'Lehre' unter Kaguya Yaten da ihr Gutes....

    Wohnort | Zugehörigkeit: Kirigakure no Sato – Das Mädchen ist sehr behütet – vielleicht immer etwas zu stark behütet vor dem Äußeren – auf dem Clangebiet der Nara in Kirigakure no Sato aufgewachsen. Sie hat das Dorf selbst kaum verlassen und das Clangebiet mit angrenzendem Naturgebiet dient ihr noch heute als primäres Zuhause. Wie eine zerbrechliche Ballerina in einer Schmuckschatulle, wurde sie dort gehütet.
    Geburtsort: Kirigakure no Sato – Das Dorf versteckt hinter Nebel, gelegen im Wasserreich. Ein Dorf dessen Geschichte für die Anderen vielleicht nicht immer so ersichtlich war und doch ist es heute eins der 2 einzigen übergebliebenen Shinobi-Dörfern. Eine Stärke die sichtlich nicht alle Dörfer hatten. Aufgrund der höheren Natur in Kirigakure als in Sungakure siedelte sich der Nara-Clan schnell dort an und somit wurde das kleine Mädchen auch in exakt diesem Dorf geboren.



    Familie


  • Mutter - Die Frau, die mich immer liebt
    Name: Nara Yukari || Alter: 43 Jahre || Rang: Jounin || Aufenthaltsort: Kirigakure
    Nara Yukari ist die Mutter der Grauhaarigen. Sie könnte wohl nicht mehr Mutter sein, als sie es ist. Scheint sie dich ihr Kind zu lieben, als gäb es nichts Besseres auf der Welt. Das Mädchen fühlt sich immerzu von ihrer Mutter umsorgt und auch wenn es vielleicht etwas zu viel werden kann, nimmt sie sich immerzu ein Beispiel an ihrer Mutter. Selbst wenn man bedenkt, dass sie die faule Ader ihrer Mutter nicht geerbt hat, so bemerkt man doch immerzu die liebevolle Adern, die sich in dem Mädchen durchgesetzt zu haben scheint und selbst die aggressive Ader eines Kaguya überdeckt hat. Mit einem Alter von 43 ist die Frau heute nicht nur ein Mitglied der Elite des eigenen Dorfes, ergo ein Jounin, und bringt sich damit für Haiiros Verhältnisse schon genug in Gefahr, sondern übernimmt auch noch die Führung des Clans, wenn gleich dies ein eher weniger schweres Übel für die Grauhaarige darstellen mag.

  • Vater - Ein Mann, den ich niemals kannte
    Name: Kaguya Kourin || Alter: 27 Jahre (damals) || Rang: Jounin || Aufenthaltsort: unbekannt
    Kaguya Kourin ist der Vater des Mädchens. Ein Angehöriger des Kaguya-Clans und doch wusste das Mädchen selbst dies nicht einmal bis zu ihrem 11. Lebensjahr. Ihre Mutter verliert kein Wort über ihn, vielleicht möchte sie auch nicht über ihn reden, das kann die Grauhaarige nicht so einschätzen, aber sie fragt auch nicht. Das eigene Haus scheint beinahe eine Mundsperre über den Mann erhalten zu haben und auch der Rest des Clans hat nie ein Wort über ihn verloren. Für Haiiro hat er zwar nie eine wirkliche Rolle in ihrem Leben gefunden, aber dennoch scheint er nicht wirklich erwünscht gewesen zu sein. Vielleicht war es dahingehend nicht einmal so schlecht, dass er im Alter von 27 und mit dem Rang eines Jounins aus dem Blickfeld der Menschen verschwunden ist, seine damals 28-Jährige Verlobte mit dem ungeborenen Kind allein lies und nie wieder gesehen wurde.

  • Großmutter - Eine Frau der Härte
    Name: Nara Kanako || Alter: 80 Jahre || Rang: Jounin || Aufenthaltsort: verstorben
    Nara Kanako war die Mutter ihrer Mutter. Sie scheint keine sonderlich liebevolle Frau gewesen zu sein, schließlich verliert ihre Mutter nie ein Wort über sie, auch wenn das bei Yukari wohl kein großes Überraschen zu sein scheint.. Haiiro kennt nur ein Bild ihrer Großmutter aus jungen Jahren, jedoch nur eins. Und kein weiteres, nichts was die Blondhaarige von der Frau in sonderlicher Erinnerung gehalten hätte. Im Alter von 80 Jahren verstarb die Frau an Herzversagen und auch wenn sie Jounin und Akademielehrerin gewesen war, so kennt die Grauhaarige kaum etwas von ihrer Großmutter.

  • Großvater - Geheimnisse umschwirren jeden...
    Name: Nara Muramasa || Alter: 83 Jahre || Rang: Jounin || Aufenthaltsort: verstorben
    Nara Muramasa ist der Vater ihrer Mutter. Auch über ihn spricht Yukari niemals zu Haiiro. Fast als wäre der Tod und die Verstorbenen ein Tabu Thema für die geworden, aber das stört sie nicht wirklich. Auch wenn sie es ihrer Mutter nicht erzählen mag und das bisschen Geschichte für sich behalten mag, so kennt die Grauhaarige die eine oder andere Geschichte über ihren Großvater aus jungen Tagen. Schließlich war er ein bekannter Nara Jounin über welchen einige Geschichten, wenn gleich vielleicht nur Clanintern, kursieren mögen. Er verstarb kurz nach seiner Frau im Alter von 83 Jahren.

  • Lehrmeister - Ein Mann mit vielen Vorzügen
    Name: Kaguya Yaten || Alter: 55 Jahre || Rang: Jounin/Oinin/7SS || Aufenthaltsort: Kirigakure
    Kaguya Yaten ist ein sehr großer und  wichtiger Mann. Sicherlich hat er immerzu wichtigere Dinge zu erledigen, wie dem Dorf dienen und seine Schülerin ausbilden, aber dennoch kam auch das Mädchen nicht zu kurz. Als die Zeit kam und sich ihr Kekkei Genkai heraus bildete, war er der Mann, den ihre Mutter um Rat bat um das Mädchen  mit den simpelsten Dingen vertraut zu machen. Für Haiiro ist er ein Mann, den sie aus der weite betrachtet und sehr schätzt. Mit seinen 55 Jahren ist er für die junge Zivilistin lediglich als Jounin im aktiven Dienst bekannt.

  • Maid - Eine loyale Seele
    Name: Chitose Chiyako || Alter: 26 Jahre || Rang: Zivilist/Maid || Aufenthaltsort: Kirigakure
    Chitose Chiyako ist die Frau, die sich um das Mädchen 'kümmert' wenn ihre Mutter nicht zugegen ist. Sie ist eine wunderschöne Frau – vielleicht nicht so schön wie ihre Mutter – aber mindestens bezaubernd genug mit ihrem langen schwarzen Haar, welches sie immerzu hoch trägt. Sie kleidet das Mädchen selbst heute noch und wartet an ihrem Krankenbett wenn die Mutter mit einem Riss im Herz Clanangelegenheiten klären muss. Sie badet das Kind und kocht das Essen. Sie ist nun einmal eingestellt als Maid, es sidn ihre Aufgabe, sodass sie auch nie Yukari ihren Platz wegnehmen würde. Sie spricht sehr gerne und reißt damit die Stille auseinander, die Haiiro doch nur allzu oft walten lässt. Mit ihren 26 Jahren ist sie eine recht junge Frau und auch wenn sie sich niemals dem Shinobi-Tum angeschlossen hat, geht sie dennoch wie vermutlich jede andere Zivilistin, vielleicht auch nur hoffentlich wie jede Andere, in ihrem Beruf als 'Haushälterin' auf.

  • Nara  Ichizoku - Eine Familie ohne Familie
    Name: Nara Ichizoku || Rang: Shinobi & Zivilisten || Aufenthaltsort: Kirigakure
    Der Clan, den das Mädchen als 'ihr Eigen' betrachten muss. Sie hatte niemals ein sonderlich enges Verhältnis zu den meisten Clanangehörigen und wuchs behütet im eigenen Haushalt auf, sodass sie auch nie die Worte hören musste, die gegen sie gerichtete waren. Dennoch konnte das Kind schon immer die Kälte gegen sie verspüren. Wahrscheinlich verachtete und verachtete noch immer die Mischung aus Nara und Kaguya. Auch wenn es ihr anfangs nie klar sein konnte, so versteht sie die Menschen des Clans jetzt etwas besser. Seitdem ihre eigene Mutter den Posten als Clanoberhaupt angetreten hat, hat sich etwas verändert und auch wenn man sie nicht wirklich freundlicher und offener antritt, so fühlt sich alles viel weniger hinterrücks an, als es das vorher tat.


  • Style: Anju @ colourful.peregrine



    Zuletzt von Nara Haiiro Hana am Sa Nov 08, 2014 4:38 pm bearbeitet; insgesamt 10-mal bearbeitet
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    BeitragThema: Re: [EA]Nara Haiiro Hana - Kirigakure no Sato | Zivilistin   Mo Nov 03, 2014 4:35 pm



    Character


    Charaktereigenschaften: Wie Haiiro Hana so sein mag?...

    Pazifistisch & Naturverbunden
    Das ist wohl die Eigenschaft, die sich als roter Faden durch ihren gesamten Charakter zieht. Von anderen Eigenschaften, zu Grundhaltungen, Vorlieben und geschichtlichen Entscheidungen. Es ist eine ethnische Grundhaltung, welche sich bei dem Kind zwischen ihrem 10. und 13. Lebenjahr herausgebildet hat, begonnen mit einer Entführung, einem Massaker und dann die Entscheidung gegen die Genin-Prüfung. Haiiro ist ein sehr friedvoller Mensch, sie versteht zwar das Shinobi-Tum, doch wäre sicherlich auch glücklich ohne militärische und kämpferische Auseinandersetzungen. Gleichsam ist sie ein sehr naturverbundener Mensch, dem das Ganze schon seit der Kindheit nahe gebracht wurde, wie eine echte Nara nun einmal. Sie liebt es den Vögeln beim Zwitschern zuzuhören, das Wasser fließen zu sehen und die Stille zu genießen, das macht den Krieg und alle Auseinandersetzungen dabei vielleicht auch nur noch schlimmer....


    Liebevoll, zärtlich, sanft, herzlich, freundlich, hilfsbereit
    Haiiro ist ein durchweg liebevoller Mensch. Sie wurde in den 16 Jahren ihres Lebens nie anders erzogen und wurde zugeschüttet mit der Liebe ihrer Mutter. Wie hätte sie also sonderlich anders werden können? Andere Menschen werden von ihr in welcher Lage auch immer so sanft behandelt, wie sie es doch auch nur wollen würde. Sie ist für Menschen da, bietet Hilfe an und lächelt fast durchgehend. Ihr eigenes Herz ist erwärmt und braucht nicht viel um vor Glück zu erstrahlen. Und doch gibt es ein Mankel: Egal wie sehr sie doch freundlich sein mag, egal wie hilfsbereit sie sein mag, egal wie herzlich sie sein mag, zu oft – ja, zu oft – wirkt es formell. Es ist etwas angezogenes, wenn sie lächeln will, dann lächelt sie. Wenn sie lächeln soll, dann aber lächelte sie jedoch genauso.

    Charmant aber naiv
    Sicherlich hat sie eine Art, die viele Menschen anziehen kann. Sie wirkt auf den ersten Moment für viele Menschen sympathisch und vielleicht macht das auch nur ihr schlichtes Lächeln auf den Lippen, aber sie kann Menschen gut in ihren Bann ziehen. Im Gegensatz zu ihrer Mutter macht sie das aber keineswegs aktiv, sie ist so. Und ihre naive Ader lässt sie dabei wie ein Unschuldslamm ziehen. Es gibt viele Gründe für einen Menschen, anderen zu Vertrauen und Haiiro ist sicherlich nur ein sehr vertrauender Mensch geworden, weil sie nie einen Grund hatte Menschen zu misstrauen. Sie ist immer behütet aufgewachsen, musste eigentlich niemals fürchten und war immer in einer Umgebung die ihr vertraut ist. Das macht sie jedoch gleichsam schon fast wieder unpraktisch für ein Leben auf wirklich eigenen Beinen außerhalb. Diese Naivität sieht man vielleicht auch in ihrer Jugend, sie ist ein verspielter Mensch, beinahe so wie ihre Mutter. Sie nutzt ihre eigenen Fähigkeiten einzig allein um sich künstlerisch zu betätigen, nicht einmal aus normalen Eigenschutz.

    Ruhig, introvertiert, still, schweigsam
    Für das Mädchen ist Ruhe eine Sache, die ihr sehr gefällt. Gleichsam ist sie auch ein ruhiger Mensch. Sie schaut sich gerne die Natur an und malt ebenso gerne, wie sie Tee trinken mag. Den Menschen zuzuhören, macht sie glücklicher als selbst von ihrem Leben ausschweifend zu erzählen. Das macht sie zu einer guten Zuhörerin und doch sehen manche Menschen den Knackpunkt da drin, dass sie sich nicht wirklich selbst mitteilt. Sie sieht darin keinerlei Probleme. Sie ist so wie sie ist und auch wenn ihre Mutter immerzu ein offenes Ohr haben mag, so schwiegt sie lieber über vielleicht und doch beinahe nie vorhandene Probleme. Sie schreibt sie nieder und beschäftigt sich ausgleichend mit Kunst.

    Intellektuell, wissend, Literatur begeistert, künstlerisch
    Für sie ist die Kunst in all ihren Facetten eine Sache, die sie äußerst interessieren mag und für einige Menschen macht sie exakt das sehr interessant. Sie ist keine wirklich emanzipierte Frau, die sich gegen alles stellen kann und sportlich aktiv wäre, sie glänzt durch andere Punkte. Ihr Wissen und ihr Intellekt stellen eine Grundlage für das Mädchen dar, die sich äußerst gerne mit Dingen beschäftigt. Sie besitzt ein eigenes Malzimmer und beschäftigt sich mit Kunst, sie besitzt etliche hundert Bücher und beschäftigt sich mit Literatur. Die Grauhaarige saugt die Worte und Farben auf, speichert sie ab und macht sie trotz ihrer Stille und persönlichen Unteilsamkeit zu einer interessanten Gesprächspartnerin, wenn man ihr Interesse geweckt hat. Dass sie dabei die Intelligenz einer Nara geerbt hat, sei mehr als ersichtlich.

    Eigen, verloren und isoliert
    Man will nichts über die Liebe ihrer Mutter sagen und das mag sie auch zutiefst erfüllen und doch ist sie ein Mensch, der die meiste Zeit alleine verbringt. Egal wie charmant sie ist, findet sie nicht wirklich viele Freunde. Sie geht nicht aus sich heraus, besitzt auch nicht die Intension auf irgendwelche Feste mitzugehen. Sie bleibt lieber alleine, beschäftigt sich mit ihren Hobbies und lässt das Leben um sie herum weiter laufen ohne daran teil zu nehmen. Hana mag sich damit immer selbst von den anderen abgrenzen und isolieren, denn eigentlich ist sie mit ihrem beschützen und behüteten eigenen Leben sehr zufrieden.

    Auftreten: Ein Auftreten so gleich es den meisten doch erscheinen mag, verändert sich stetig. Es sei in seiner Offensichtlich- und Overflächlichkeit so simpel zu beschrieben und doch gibt es nur allzu genügend Personen, die Anderes zu sehen bekommen!
    Die 16 Jährige ist ein eher introvertierter Mensch. Wieso spricht man von eher? So scheint sei doch eher ein shr introvertierter Mensch. Wenn gleich sie weiß, was sie möchte und wie sie dies nur allzu höflich und förmlich ausdrücken kann, so ist sie dennoch kein Mensch, der einfach darauf los reden würde. Sie ergreift nicht das Wort, vor allem in einer fremden Umgebung lächelte sie lieber höflich und wartet ab. Ganz nach ihrem pazifismus wirkt das Mädchen wie eine ruhige und stille Persönlichkeit. Sie platzt nun einmal nicht vor Dominanz, sie reißt halt nicht das Wort an sich und sie ist kein Mensch der anderen ins Wort fallen würde. Sie ist wie sie ist! Dabei zerbrechlich und lieber in Ruhe gelassen werdend, wie die kleine Ballerina in Oma's Spieluhr. Man sticht sich nicht in die Hände, wenn man sie anredet, da sie trotz ihrer 'Verblasstheit'' zumeist ein Lächeln auf ihren Lippen hat, ist sie ja schließlich ein glücklicher Mensch. Es wirkt ruhiger auf die meisten Menschen und macht sie dabei doch etwas offener. Es wirkt netter und jede Puppe hat doch ein Lächeln auf den Lippen, nicht wahr?
    Aber wie schon beinahe im Offensichtlichsten angedeutet, gibt es immer noch Personen, bei denen es anders sein mag!
    Da gibt es doch ihre Mutter, die ohne sie eigentlich noch weiter ausschmücken zu müssen schon klar eine Position übernimmt. Haiiro schwelgt in der Liebe zu ihrer Mutter. Seit sie geboren ist und heute noch immer. Sie ist offener, redet schon mehr und zeigt ihrer Kaa-San immer das liebevolle Lächeln. Sie kehrt in das Bett ihrer Frau Mama zurück und kuschelt sich an sie, liebt sie aus vollem Herzen und strahlt wenn ihre Mutter daheim kommt.  Es wird nun einmal die innige Mutter und Tochter Beziehung bleiben, selbst wenn es vor allem in der Öffentlichkeit von Haiiros Seite aus einen etwas distanzierteren Ton vom früheren 'um den Hals fallen' erhalten hat.
    Zum Anderen ist jedoch auch noch ihre Maid außerhalb der Nara-Reihen immerzu um ihr. Zieht sie an, pflegt sie und umsorgt sie in einem Maße, das der Mutter nicht ihre Rolle stehlen würde. Ja Chiyako weiß wie sehr und in welchem Maße sie ihre ''Schutzbefohlene'' umsorgen darf und Haiiro Hana lässt sich auch gerne umsorgen. Die schwarzhaarige Frau bekommt ein sanftes Lächeln und immer ein freundschaftliches 'danke'. Man redet und doch herrscht eine Stille zwischen den Beiden. Eine respektvolle, aber angenehme Stille, die beide 'Frauen' genießen. Sie brauchen nicht viele Worte und doch genießen sie die Zeit miteinander, wenn gleich man sich auch nur allzu gerne über Literatur unterhält. Was der Tag nun einmal gibt.
    Aber ihre Kaa-San ist dann doch nicht die einzige Person, welche das Mädchen aus den Nara-Reihen zu Gesicht bekommen mag. Ihre Mutter lässt es als Thema tot treten und inzwischen wie auch als kleines Mädchen bekommt sie es nicht mehr mit, falls mal etwas gegen sie gesagt wird, aber dennoch merkt man die Distanz. Es hat etwas kühleres, wenn sie den anderen Nara-Mitgliedern begegnet und etwas viel oberflächlicheres wenn sie das Lächeln auf den Lippen trägt und an ihnen vorbei geht.

    Hobbies: Lesen, Schreiben, Malen, Beobachten, mit Kunst spielen - Alles Teile der eher stillen Einzelbeschäftigungen, die dem Mädchen besonders am Herzen liegen. Für sie ist das Stille auf der Veranda sitzen oder spazieren gehen, eine unglaublich entspannende und beruhigende Tätigkeit. Je stiller dabei, desto besser. Sie schaut sich gerne schöne Dinge an, wenn gleich die Grauhaarige sicherlich einen gewissen unterschiedlichen Geschmack von 'schön' hat zu anderen Menschen in der Opposition genommen und doch dabei nichts Ausgefallenes.

    Vorlieben: Was sie sehr gerne mag
  • Mutter - Ihre Kaa-san wie die Grauhaarige ihre Mutter immer nennt, ist der Dreh- und Angelpunkt ihres Leben gewesen und ist es noch immer in einer gewissen Weise. Ihre Mutter hat sie erzogen, geliebt und auch trainiert. Sie liebt ihre Mutter abgöttisch und dennoch gibt es Punkte bei dieser wundervollen Frau, welche sie nicht allzu befürworten mag.
  • Malerei - Eine sehr schöne Tätigkeit, für welche man keine Freunde braucht um sie auszuüben. Man kann sie getrost alleine machen und dabei die Stille genießen. Am meisten hat es dem Mädchen die Landschaftsmalerei angetan, mit ihrer Flora und Fauna und ihrer stillen Schönheit. Sicherlich macht es auch unglaublichen Spaß auf der Veranda des eigenen Malzimmers den frischen Wind zu spüren und die Vögel zwitschern zu hören und dann alles festzuhalten in seiner Schönheit.
  • Ruhe und Stille - Etwas, was ihr schon immer am Herzen lag. Dass sie mit ihrer Mutter Yukari auf den Wiesen herumgetollt ist und die Umgebung in Geräusche getaucht hat, relativiert nicht den Fakt, dass um sie herum gleißendes Licht und Stille herrschte. Vor allem heute als eher introvertierte Persönlichkeit tut ihr die Stille immer gut.
  • Natur & Pflanzen - Flora und Fauna, die Menschen ausgelassen, definieren ein Land und sie schaut sich gerne ihre Umgebung an, merkt teilweise mehre Kleinigkeit, die Anderen nicht auffallen und hält alles dann später in Malerei fest. Die Schönheit der Natur ist für sie essentiell. Und da zeigt sich auch ganz deutlich das Blut einer Nara in ihren Adern & Venen.
  • Frieden - Haiiro ist eine Pazifistin. Ihre ethnische Grundhaltung liegt damit sicherlich immerzu in der Ablehnung des Krieges. Dabei im Shinobitum aufgewachsen, stößt man mit solch einer ethnischen Grundhaltung sicherlich an einige Grenzen und Barrieren. Dennoch sollte so etwas nicht die eigene Meinung stören. Frieden ist für sie ein Zustand, in dem nichts ihrer persönlichen Schätze verletzt werden könnte; in dem sie nicht verletzt werden könnte. Eine Utopie.

  • Abneigung: Was sie dann jedoch nicht mag
  • Krieg - Entsprechend ihrem Pazifismus lehnt sie Krieg ab. Sie wäre keine Anführerin in kriegerischen Handlungen und versucht Kämpfe im Allgemeinen zu vermeiden, wenn es denn möglich wäre. Natürlich ist dem Kind bewusst, dass es Situationen gibt – und in ihrem Leben auch schon gab – in denen körperliche Auseinandersetzungen – zB. Zum Beschützen des eigenen Lebens – nicht ausweichbar sind, aber dennoch ändert dies nichts an ihrer Grundhaltung: Krieg ist etwas Schlechtes und vor allem vermeidbares.
  • Fleisch - Haiiro ist Vegetarierin. Noch mehr zur Erklärung? Jedem ist es schließlich selbst überlassen, was er isst und was nicht...
  • Alkohol & Tabakwaren - Für sie ist es nur eine teure Selbstzerstörung. Mit dem Körper als Tempel, sind keine der erwähnten Dinge etwas, womit man sich belasten müsste. Hinzukommt noch die Gefahr von unwillkürlichem Mitrauchen, schließlich haben die anderen sich nicht dazu entschieden zu rauchen...
  • große dunkle Räume - Auch wenn man immer mit der eigenen Mutter zusammen war, hatte man doch das eigene große Zimmer in den Nächten und man kam dann mit dem eigenen Stofftier zur Tür des Schlafzimmers der Mutter herein, weil das Zimmer für die kleine damals vielleicht 7-Jährige Hana viel zu groß war. Zu viele dunkle Ecken. Und auch heute noch schläft die Grauhaarige nicht gerne ohne eine Lampe mit im Raum zu haben.
  • Überfreundlichkeit [negativ] - Es geht nicht um die Freundlichkeit an sich, davon kann ein Mensch nicht genug an seine Umwelt abgeben. Aber es gibt Menschen, die sehen einen zu schnell als zu nah an, um nur ein Beispiel zur Erläuterung herauszufischen. Haiiro Hana ist nicht die schnellste Person sich Freunde zu suchen, vor allem nicht aus eigenem Willen, da will man nicht nach 10 Minuten des Kennens schon angepatscht werden, als kenne man sich seit dem Kindesalter....

  • Lieblingsessen/-getränk: Heiße Schokolade & Salat - Wie ein Vegetarier. Nun ja, nicht nur wie, schließlich ist sie Vegetarierin. Zwar keine Veganerin, aber jeder hat da seine Grenzen, die er noch hat. Heiße Schokolade bzw. heißer Kakao ist etwas, was sich vor allem für verregnete oder verschneite Tage eignet. Es wärmt einen von innen auf und zaubert zugleich ein Lächeln auf die Lippen.
    Hassessen/-getränk: Fleisch & Alkohol - Ganz nach ihrer Abneigung gegenüber beiden Dingen aus grundlegenden Geisteshaltungen. Bei den meisten Menschen ergibt es keinen sichtlichen Sinn sich erklären zu wollen, schließlich steht jeder unter der eigenen Freiheit und jeder ist anders eingestellt, wenn gleich manchmal auch etwas stur.

    Wünsche: Vieles und nichts - Ich denke, es sei wesentlich überflüssig, vor dem Ende noch etliche Male ihren Pazifismus aufzuzählen, sicherlich gib es noch andere wichtige Teile ihres Lebens. Eine aufblühende Natur mit all ihren etlichen Facetten und ihrer Vielfalt an Flora und Fauna. Ein schöner Morgen macht doch jeden Tag das Leben direkt vom Tagesstart etwas schöner, warum sollte man sich so etwas nicht wünschen. Masse an Farben um die eigene Leinwand zu bepinseln und Bilder zu kreieren, die noch viele Jahre lang von einem Tag oder vielleicht nur der Phantasie erzählen. Schokolade zum 'White Day' und ein kleines Stückchen Liebesfreude für das Jahr, welches einem süß auf der Zunge vergehen kann. Warum sollte man sich nicht eine Unzahl an Dingen wünschen und doch auch ohne sie glücklich sein?
    Ängste: Den Verlust ihrer gesamten Freude - Natürlich gibt es viele Dinge, welche ihr Freude bereiten und dabei wäre der Verlust ihrer Mutter wohl das größte Übel. Sie hat sicherlich die größte Angst ihre Mutter zu verlieren, denn schließlich würde dann auch daraus resultieren, dass alle anderen Freudebringer ihren Glanz verlieren und verblassen... Ihre Angst wird von Tag zu Tag weniger unbegründet. Denn mit dem Shinobi-Sein ihrer Mutter musste das Mädchen schon immer Leben, aber mit dem Aufstieg zum Nara-Oberhaupt wurde es schlimmer.

    Nindo: Stärke ist die eine Sache und Wissen eine Andere. - Worauf baut Frieden auf? Auf einer menschlichen Haltung? Sicherlich, aber was hält so einen Frieden am Leben. Sicherlich ist kompletter Frieden eine reine Utopie, so sehr man sie sich auch als Ziel setzt. Kontrolle ist das bestimmende Stichwort! Und was macht Kontrolle aus? Wissen und Stärke... 2 Grundpfeiler des Lebens: Dumm wie Brot und stark wie ein Bär, macht dich beeinflussbar. Wissend und schwach macht dich beeinflussend. Mit der Gewissheit niemals durch Stärke an ihr Ziel kommen zu können, eignet sich das Mädchen einfach möglichst viel Wissen an, was von ebenso – wenn nicht sogar mehr Nutzen ist.

    Besonderheiten: Die Besonderheit am Charakter der 16-Jährigen wäre unweigerlich ihr Pazifismus! Eine ethnische Grundhaltung, die sich durch ihr gesamtes Denken zieht. Sie ist eine stille Person und vielleicht ist auch das mit der Stille des Friedens gleichsetzbar. Sie benutzt selbst Jutsu als spielerische Mittel und zur Formung von Kunst, nicht zum Kämpfen und grenzt sich damit strikt von den Shinobi von Kirigakure no Sato ab.


    Style: Anju @ colourful.peregrine



    Zuletzt von Nara Haiiro Hana am Sa Nov 08, 2014 4:39 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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    BeitragThema: Re: [EA]Nara Haiiro Hana - Kirigakure no Sato | Zivilistin   Mo Nov 03, 2014 4:36 pm



    Fähigkeiten


    Chakraelement:  keins - Aufgrund der simpelsten Tatsache, dass sie nun einmal niemals Shinobi werden wird oder wollte, ist es keine verwunderliche Tatsache, dass das Kind nicht wirklich dazu veranlagt ist – vom Training mag sich verstehen – eine Seishitsuhenka zu benutzen. Kein Chakraelement, welches sie für ihre Kunst verwenden könnte. Vielleicht wird es noch was, aber davon sei wohl eher abzusehen, da die Beschäftigung mit der alltäglichen Kunst doch so wesentlich pazifistischer erscheint, als sich wieder dem Training zu widmen.

    Anmerkung Haiiro ist ausgebildet in den Grundkenntnissen, die ein Akademist sollte. Die Ausbildung wurde von ihrer Mutter übernommen und Clan spezifisches später durch Kaguya Yaten. Sie ist – es sollte bei den meisten Sachen dann bereits angemerkt sein – definitiv schlechter als der Durchschnitt in ihrem Alter. Und mit größter Vernunft sollte man sie nicht vergleichend mit einem Chunin in ihrem Alter gleich setzen. Sie hat auch ihre Teilbereiche, wo sie heraussticht, aber  insgesamt sollte alles etwas herunter gewertet werden. Da sie trotz ausreichender Kenntnisse, niemals offensiv und aktiv trainiert hat, eher künstlerisch mit den Fähigkeiten umgeht und ein  sehr sanfter Mensch ist. Bitte beachten beim Bewerten des Ganzen!

    Stärken:  Das was die Grauhaarige gut kann, als Vorteil besitzt und zu ihren Gunsten nutzen kann:
      Chakrakontrolle
      Voraussetzung: -
      Besonderheit: Grundlage für Genjutsu und medizinisches Ninjutsu
      Beschreibung: Die Chakrakontrolle verinnerlicht die Fähigkeit eines Menschen sein eigenes Chakra zu beherrschen und auch komplizierte Chakramuster zu schmieden. Es ist eine Grundlage, die auch bei ihrer Mutter immer eine sehr dominierende Rolle hat. Es zeigt eine gute Dosierungsfähigkeit, die Möglichkeit schneller neue Techniken zu erlernen und ist eine Grundlage für hochrangige Nin- und Genjutsu. Die einzigen beiden Bereiche, in denen das Kind sich noch auskennen mag. Es ist eine Sache für das Mädchen, dass eine gute Grundlage bildet und deswegen hat sie sich auch schon seit klein auf mit ihrer Mutter damit beschäftigt. Es ist eine der wenigen Sache, die für sie höchstens Sekundär als offensiv und zum Kampf beitragend gilt. Da es doch durchaus besser dazu verwendet werden kann um einen Baum hochzulaufen, sich oben festzuhalten und weiteres. Es mag eine der ersten Stärken des Kindes sein, schließlich erweist sich bereits das Niveau eines Genins in diesem Bereich für ihre Verhältnisse als atemberaubend. Für sie, versteht sich... Das intensive häusliche Training damals hat ihr wenigstens das vermachen können.

      Chakramenge
      Voraussetzung: -
      Besonderheit: Nicht verbesserbar
      Beschreibung:Gleichsam ihrer ach so faulen Mutter, hat Haiiro einen recht großen Chakrapool. Sicherlich, sie reizt ihn kaum aus, aber alleine für die Spielerien, die sie täglich mit ihren Fähigkeiten vornimmt, verwendet sie ausreichend Chakra um nicht in einem Überfluss zu sterben. Vererbt könnte man dabei fast sagen, auch wenn bei ihr sicherlich nicht die großen Brüste zu Gerüchten führen sollten. Ihre Mutter glänzt durch ihren Chakrapool und das sehr zarte Mädchen macht es ihrer Mutter da passiv nach.

      Genjutsu
      Voraussetzung: Gute Chakrakontrolle
      Besonderheit: Auflösen
      Beschreibung: Haiiro ist ein Mensch, der nicht viel beherrschen mag, wenn es um den Kampf geht, aber die Genjutsu sind ein Bereich, welcher ihr stark ans Herz gebunden wurde. Bereits von klein auf wurde der viel zu zarten Haiiro beigebracht wie man mit diesen illusionären Fähigkeiten umgeht und auch wenn sie das Anwenden von Genjutsu nur im Mittelfeld sehen mag, so ist das Auslösen eine ihrer größten Stärken. Sie hat viel von ihrer Mutter gelernt, vielleicht das ein oder andere Genjutsu am eigenen Körper erfahren müssen um zu üben und exakt deswegen kann sie heute sagen, dass ihre Erfahrungen ausreichen um wunderbar Genjutsu aufzulösen. Ihre Intelligenz mag vielleicht beraubend sein und doch kann man nicht von der Hand weisen, dass es mit größter Sicherheit vermessen klingen würde, sie mit einem Genin oder Chunin gleich zu setzen. Sicherlich, Genjutsu bis zum Rang D sind vielleicht grade noch drin, aber alles höhere ist eine Unmöglichkeit in ihrem Niveau. Für sie ist das sicherlich eine ihrer größten Stärken!

      Intelligenz
      Voraussetzung: intelligent
      Besonderheit: -
      Beschreibung: Ganz die Nara, wie man auch bei ihrer Naturverbundenheit sagen könnte. Sie hat mit hundertprozentiger Gewissheit die Intelligenz ihrer Mutter geerbt und auch wenn es im Kampf nicht wirklich ausschlaggebend wäre, so stellt ihre Intelligenz einen Grundpfeiler für die Pazifistin dar. Ihr Wissen ist groß und überschreitet vor allem im literarischen Bereich die meisten Erwachsenen aber auch ihr gesammeltes Allgemeinwissen ist nicht von schlechten Eltern.

      Kreativität
      Voraussetzung: -
      Besonderheit: -
      Beschreibung: Das Mädchen selbst ist ein sehr kreativer Mensch, bereits beschrieben durch ihre mehr als aktive Kunst. Alleine ihr Malzimmer soll dabei Bände sprechen. Es beschreibt zwar zum einen ihre Möglichkeit Probleme zu lösen, was mit ihrem hohen Intellekt sicherlich sehr praktisch sein mag, so ist es auf der anderen Seite jedoch eher angedacht um ihren hohen Einfallsreichtum im Formen von Gestalten durch ihr Kekkei Genkai  zu beschreiben. Sie variiert nur zu gerne in den verschiedensten Gestalten und man darf anmerken, dass sie ihr KG beinahe ausschließlich zum Formen von Figuren verwendet.
    Mittelfeld: Dinge, die eher im Mittelfeld – zwischen Stärken und Schwächen liegen:
      Genjutsu
      Voraussetzung: -
      Besonderheit: Anwenden
      Beschreibung: Die 16-Jährige ist sicherlich kein Meister im Genjutsu, aber sie versteht es. Sie versteht es sogar gut, da ihre Mutter ihr all die Jahre das Genjutsu ans Herz gelegt hat, als das simpelste für sie zu erlernen. Ihre Möglichkeiten eigene Genjutsu anzuwenden, befinden sich in einem mittleren Bereich. Sicherlich ist die Grauhaarige in der Lage welche anzuwenden und dabei nicht fehlzuschlagen, aber sollte man sie nicht mit einem Meister vergleichen. Sie hat früh aufgehört sich aktiv mit Genjutsu-Anwendungen zu beschäftigen und ihre Fähigkeiten sie selbst zu beherrschen verschob sich von den Stärken ins Mittelfeld. Mit der Anwendungsmöglichkeit von E-Rang Genjutsu kann man es auch guten Herzens in ihrem Verhältnis ins Mittelfeld schieben, schließlich gäbe es noch die komplette Unfähigkeit, nicht wahr?

      Ninjutsu
      Voraussetzung: -
      Besonderheit: -
      Beschreibung:Haiiro beschränkt ihre Fähigkeiten im Bereich des Ninjutsu auf ihr Kekkei Genkai und die Grundlagen eines Akademisten.... Die Dinge, die sie noch täglich gebraucht. Sicherlich, sie stellen nun einmal die 2. Fähigkeit im Mittelfeld dar und das auch nur weil sie wenigstens irgendwo beherrscht werden, aber man darf dennoch immer anmerken dass sie vor allem in Verbindung mit ihrem Kekkei Genkai durch die realen und sichtbaren Effekte zumeist zur Schaffung von ein klein wenig Kunst gebraucht werden. Ist es etwa nicht wunderschön, wenn man aus dem eigenen herausgewachsenen Fingerknochen einen vielleicht Fingerhohen Baum wachsen lässt, ihn abbricht und aufstellt?

      Schnelligkeit
      Voraussetzung: -
      Besonderheit: -
      Beschreibung: Haiiro ist keine Sprinter und auch kein 'Blitz' (basierend auf Hiraishin no Jutsu) und auch keine lahme Ente. Sie rennt zwar nicht sonderlich vergleichbar mit einem Shinobi, aber sie wäre schnell genug um zu entfliehen, um andere Menschen aufzuholen und Bewegungen flüssig auszuführen. Es macht vielen die 'Schaffung an sich' ihrer Kunst auch so bemerkenswert anschaubar, da sie ihre Bewegungen zügig und flüssig ausführt und es dahingehend fast an einen Tanz erinnert.
    Schwächen:  Die Dinge, die die Grauhaarige sich nicht zum Vorteil wählen kann
      Ausdauer
      Voraussetzung: -
      Besonderheit: -
      Beschreibung: Ein simples Attribut, das Haiiro schlecht beherrscht. Gemeint ist die körperliche Ausdauer eines Charakters, die beschreibt, wie lange er beispielsweise einem Kampf standhalten kann, bevor er müde wird oder ihm die Puste ausgeht. Genauso beschreibt es aber auch, wie lange euer Charakter reisen kann, bevor er eine Pause braucht. Sie ist so ein Mensch, der kaum einen Kampf länger als 10 Minuten aushalten könnte, geschweige denn wenn ihr Gegner sie ständig auf Trab hält. Die Grauhaarige ist nun einmal nicht jemand, der durch seine unglaubliche Ausdauer glänzt. Sie ist eher ein ruhiger Mensch mit ruhigeren Beschäftigungen. Stundenlang in einem Laden auszuhelfen ist dem entsprechend auch nicht ihres, ist sie doch eher entspannende Tätigkeiten gewohnt.

      Einsteckpotential
      Voraussetzung: -
      Besonderheit: Kann mit Ausdauer zusammengefasst werden
      Beschreibung: Dieser Punkt beschreibt die Fähigkeit eures Charakters, mit Verletzungen im Kampfgeschehen umzugehen. Dabei geht es zum einen darum, wie gut er verletzt noch kämpfen kann, aber auch darum, wie viel er allgemein hin aushält. Immerhin ziehen sich manche Personen schneller Knochenbrüche zu, als es andere tun. Und exakt zu so einer Person würde sicherlich Haiiro zählen, wenn sie da nicht noch den Ausweg durch ihr Kekkei Genkai hätte. Und dennoch bekommt sie schneller blaue Flecken, hält nicht viel aus – würde sicherlich in einem Taijutsu-Kampf kaputt gehen – und ist nicht wirklich geeignet für das volle Shinobi-Leben. Dass sie vor allem kränklich ist, käme noch dazu! Vielleicht wird sie deswegen so sehr behütet, wer mag das schon wissen?

      Kraft
      Voraussetzung: -
      Besonderheit: -
      Beschreibung: Ein simples Attribut, welches sich nur zurecht in den Schwächen der Zivilistin befindet. Mit ihrem Körperbau – und der fast direkt ablesbaren Zerbrechlichkeit ihrerseits – könnte Kraft sicherlich niemals etwas in ihren Stärken befindliches sein. Schwere Kisten heben oder geschweige denn zuzuschlagen, beides nicht wirklich ihres...

      Pazifismus & Bedrohung
      Voraussetzung: -
      Besonderheit: -
      Beschreibung: Ihr Pazifismus verbietet es ihr, sich körperlich gegen andere zu richten. Selbst in Bedrohungssituationen greift sie kaum auf offensive Dinge zurück. Sie sieht ihre Fähigkeiten im Alltag – welcher für sie der Regelfall ist – eher als hübsche Spielerei, die sie auf gewisse Weise zur Ausübung ihrer Kreativität nutzen kann, als dass sie sie im Kampf benutzen würde. Dennoch gibt es – die Geschichte sollte es beweisen – auch extremere Situationen. Natürlich, sie musste nach dem 'ersten Mal' eine gewisse Lehre erhalten, um einen weiteren so unberechenbaren Ausbruch nicht noch einmal zu riskieren. Und wo sie ihre Fähigkeiten allgemein hin unter Kontrolle hat, kann es in vollkommenerer Bedrohung – in welche man als Zivilist erst einmal kommen muss – zu einer Unberechenbarkeit, Aggressivität und Willkür kommen, das selbst Unbeteiligte zu Schaden kommen könnten.

      Schwaches Immunsystem
      Voraussetzung: -
      Besonderheit: -
      Beschreibung: Diese Punkt bezieht sich auf das eigene körperliche Immunsystem. Die Abwehr von Krankheitserregern und dem entsprechend die Häufigkeit, Dauer und Stärke einer Krankheit. Menschen mit einem schwachen Immunsystem werden schneller krank, sollten sich im Winter dicker anziehen und sich eher von bereits erkrankten Personen fern halten. Durch Medikamente und bestimmte Praxen kann ein Immunsystem gestärkt werden, doch die Tendenz geht bei den meisten Menschen niemals komplett weg. Haiiro kann sich als großes Vorbild darunter zählen. Vielleicht passt das perfekt zu ihrer Zerbrechlichkeit, die doch zum Vorschein kommt. Nun ja, die Grauhaarige ist nun einmal ein Kind, welches viel Zeit kränklich im Bett gelegen hat und aus dem Fenster schaute...

      Taijutsu
      Voraussetzung: Shinobi (mein Charakter wurde nie offiziell Shinobi, beherrscht aber Shinobi-Fähigkeiten)
      Besonderheit: -
      Beschreibung: Taijutsu beschreibt die Stile und Techniken des Waffenlosen Kampfes für Shinobi. Damit ist nicht nur das einfache Schlagen und Treten nach bestimmten Mustern und jeweiligen körperlichen Gegebenheiten gemeint, sondern besonders solche eingeübten Schläge, Tritte und Bewegungsabfolgen, die mit Chakraeinsatz verstärkt werden. Und da braucht man für Haiiro nicht einmal einen Ansatz wählen zu wollen....

      Waffenkampf
      Voraussetzung: -
      Besonderheit: -
      Beschreibung: Natürlich, die Nara hat sicherlich gelernt, wie man mit Kunai und Shuriken wirft und auch wenn sie damit halbwegs klar kommen würde – wenn es erforderlich wäre – so beherrscht sie keine andere Waffen, trifft selbst mit Kunai und Shuriken nicht sonderlich genau und lässt dem entsprechend lieber die Finger davon. Wieso sollte sie sich als Pazifistin auch mit Waffen, die doch offensichtlich schon für den Kampf verwendet werden, beschäftigen? Das wäre Schwachsinn!

      Wundheilung
      Voraussetzung: -
      Besonderheit: -
      Beschreibung: Haiiro ist dabei ein Mensch, der zusammen mit ihrer schnellen Erkrankung dank schwachen Immunsystem auch so keine sonderlich guten Chancen hat. Sie braucht länger als die meisten Menschen um sich von einer Verletzung zu erholen. Sie braucht mehr Zeit um wieder auf die Beine zu kommen und allein ein wenig Blutverlust kann sie ins Bett zwingen....
    Inventar: Was Haiiro Hana alles dabei hat bzw. besitzt:
  • 1 Kurone Kushi (jap. 黒根櫛  dt. Schwarzer Wurzelkamm) – Ein Kamm, den das Mädchen vorwiegend zum Kämmen der eigenen Haaren benutzt. Er ist schlicht und schwarz. Aus der Wurzel eines sehr alten Baums auf dem Gebiet der Nara geschnitten und danach in Form geschnitzt. Er ist recht simpel gehalten und eignet sich dank seiner Grobzinkigkeit auch kaum zur fest stecken von Frisuren oder schmücken des Haares.
  • 1 Set Mori Efude (jap. 森絵筆  dt. Waldpinsel) – Ein Pinselset aus Borsten- und Haarpinsel. Verwendet um verschiedenste Bilder zu Malen, wenn gleich sich dieses aus Tierhaar hergestellten – die Tiere durften allesamt überleben – Pinsel zumeist Zuhause warten und in einem kleinen Leinentuch eingewickelt auf Haiiro warten.
  • 4 Kokuen Enpitsu (jap. 黒鉛鉛筆  dt. Graphitstifte) – Einfache Bleistife, welche vor allem für plötzliche Skizzen verwendet werden. Die verschiedenen Härtegrade der Stifte ermöglichen eine weiter gefasstes Spektrum an Möglichkeiten um Dinge festzuhalten. Wo eine Welle auf ruhiger See mit weicheren Stiften dargestellt wird, so ist die Schärfe eines harten Stiftes sicherlich besser um stürmische Seen abzubilden.
  • 1 · Sain-bu (jap. ·サイン部  dt. Zeichenblock) – Ein simpler Zeichenblock angefüllt mir viel leeren Papier. Die Seiten etwas dicker gefasst um später auf die Skizzen die richtige Farbe bereits auftragen zu können.
  • 1 Amegarakka Kasa (jap. 雨が落下傘  dt. Regenfallschirm) –  Ein großer im traditionellen gehaltener Schirm. Er beschützt ihre blasse Haut, vor zu großer Sonneneinstrahlung, passt perfekt zu ihrer Kleidung, bringt ein Stück alte Geschichte hoch und macht sich besonders gut für Waldspaziergänge.

  • Sondertraining: Was nur allzu wichtig erschien
    Kekkei Genkai  - Mit einem Alter von 10 Jahren kam sie dazu das erste Mal herausfinden zu müssen, was da noch in ihr Hauste. Mit einem echten Kaguya als Lehrer kam sie dazu einige Dinge verinnerlichen zu müssen, die ihr vorher nie am Herzen hatten gelegen müssen. Yaten lehrte sie zum einen den simplen Umgang, die Grundlagen, die man brauchte um den Knochenpuls unter eigener Kontrolle zu haben und danach ging man in einen Bereich über, der wesentlich künstlerischer behaftet war, als es normalerweise der Fall war. Das Mädchen interessierte sich nicht für den Kampf und ihr großartiger Lehrmeister nahm das auf. Er musste sich nicht wirklich primär damit beschäftigen sie auszubilden, ging es viel mehr darum sie an die Grundlagen heran zu bringen und in Folge dessen musste die Grauhaarige auch lernen mit der inneren Aggressivität klar zu kommen, die sich damals zum Glück zum ersten und letzten Mal gezeigt hatte.


    Style: Anju @ colourful.peregrine



    Zuletzt von Nara Haiiro Hana am So Nov 09, 2014 4:25 pm bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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    BeitragThema: Re: [EA]Nara Haiiro Hana - Kirigakure no Sato | Zivilistin   Mo Nov 03, 2014 4:36 pm



    My Story and else


    Datenbank | Eckdaten | Story: What happendes in my life

  • 0 - 5 Jahre - Ein Leben beginnt und ein Leben endet
    What happened: Geburt || Mutter zieht sie auf und überschüttet sie mit Liebe
    Haiiro Hanas Leben beginnt mit der Geburt, wie bei doch jedem anderen Menschen auch. Sie wurde geboren und ihre Mutter hatte Schmerzen. Doch ihre Mutter hat sich für sie entschieden, entgegen andere Wünsche und doch war ihr Mann nicht dabei. Eine sicherlich schwere Entscheidung aber es brachte das Mädchen zur Welt. Und sie lebt. Dass ihr Vater nicht dabei war, war ihr nicht klar, sie war ein Säugling. Ein unschuldiges Baby, das keinem etwas getan hatte, das schlichtweg geboren wurde. Dennoch hatte sie Schuld, sie hatte eine Last, die ihr angeboren wurde und dennoch wurde sie geliebt von dem Moment an, als ihr erstes obligatorisches Schreien an die Ohren ihrer Mutter gelang. Und auch die nächsten Jahre wurde sie geleibt. Die Grauhaarige mit einem Namen so passend, wie er nicht anders hätte sein können, wuchs behütet unter ihrer Mutter auf. Was hinter ihrem Rücken, hinter dem Rücken eines Kleinkindes, geredet wurde, hörte sie nicht. Sie musste sich nicht beweisen, das machte ihre Mutter für sie und Haiiro störte es auch nicht, sie bemerkte es doch kaum. Zwar schnell entwickelte sich eine hohe Intelligenz, die man schon bei ihren Bauklotzbauten sehen konnten, und doch bemerkte und vor allem Verstand sie nicht, warum die anderen Menschen zu abweisend waren. Sie war halt ein Kind. Ihre Mutter Yukari liebte sie von der ersten Sekunde an, sie nahm sich alle Zeit, die sie brauchte heraus um bei ihrem Kind zusein und brachte ihr schon früh die wichtigsten Dinge bei. Sprechen lernte sie schneller als laufen und auch Schreiben hatte die 5 Jährige bald gut drauf. Sie kam nun einmal nach ihrer Mutter, einer wundervollen Frau. Es sei kein Wunder, dass die Kleine schnell zur Literatur fand, hatte ihre Mutter doch etliche und wieder etliche Kinderbücher für sie. Und auch an Stofftieren mangelte es ihr nicht. Ein Haustier bekam die Kleine dennoch nicht. Und auch alleine spielen gehen war für sie nicht drin... Sie war doch viel behüteter im Haus und damit fand sie sich schnell ab. In Anbetracht der Tatsache, dass das Kind auch viel zu schnell krank wurde und teilweise vor allem im Winter öfter im Bett lag, als die Sterne betrachten zu können, war es auch nicht wirklich verwunderlich, dass sie im Haus blieb. Eingewickelt in einen dicken Winterkimono saß sie auf dem Schoß ihrer Mutter und malte mit Fingerfarben. Schlief dann auch nachts bei ihrer Mutter, war ihr Zimmer doch viel zu groß und dunkel für das kleine Kind. Sie mochte es nicht, egal wie viele Stofftiere man ihr noch ins Zimmer stellte. Aber Yukari schien auch keine Probleme damit zu haben sich die gesamte Zeit um ihr wundervolles Kind, die einzige wirkliche Erinnerung - egal wie schmerzhaft sie sein mochte – an ihren Verlobten.

  • 6 – 9 Jahre - Wie man sein Kind formt
    What happened: Mutter bildet Haiiro aus (Akademie & Genin-Niveau) || Liebe zur Natur
    Mit dem Alter wo ein Kind die Akademie besuchen könnte, begann auch die Mutter ihrem klugen Kind das Shinobi-Tum immer näher zu bringen. Man lernte, man las und man erklärte. Man übte, versuchte und verstand. Der Lernzyklus in dem auch das Mädchen lernte. Sie war fleißig und ihre Mutter war eine bessere Lehrmeisterin, als die Akademie es jemals hätte sein können. Man brachte dem Kind die Grundlagen bei, die Sachen die auch später für die Genin-Prüfung wichtig sein würden und noch vieles mehr. Man brachte ihr so spielerisch, wie Yukari war, alles auf eine kinderleichte Weise bei, wie man es auch nur konnte. Eine Art und Weise, die die Grauhaarige sehr schätze. Sie lächelte viel, lachte noch mehr und machte große Fortschritte. Natürlich war sie sehr gut in dem, was sie tat, wie ihre Mutter es erwarten würde. Und sie wollte den Erwartungen ihrer Mutter doch immerzu entsprechen, wobei es nur kläglich eine Möglichkeit geben würde, wie sie es nicht täte. Hana wusste nicht wie fleißig andere Kinder waren, wie engagiert sie lernte  oder wie viel sie wussten, geschweige denn wie es wirklich war mit vielen Kindern herumzutoben, aber sie war glücklich und sie war wahrscheinlich wesentlich fleißiger als es die anderen Akademisten hätten sein können. Sie sog das Wissen auf und hatte ihr eigenes Tempo. Haiiro konnte nicht einschätzen ob die Akademie ihr besseres beigebracht hätte, aber sie bezweifelte es. Ihre Mutter würde schließlich das richtige tun, zu jeder Zeit und Stelle. Es war eine Zeit der Wissensbereicherung für das Kind und für die ersten wirklich künstlerischen Entwicklungen von Hana. Man wünschte sich eine Leinwand und man bekam eine. Mit Farben würde das erste Mal der Wald abgezeichnet und auch wenn sie noch immer kränklich war, so konnte sie jetzt selbst draußen spazieren. Ihre Mutter betrachtete sie als erwachsen genug. Die Grauhaarige liebte die Natur, wie könnte sie diese auch nicht lieben. Es war eine herrliche Stille, eine inspirierende Stille, etwas was sie sich schon als 9 Jährige hätte stundenlang ansehen können. Es machte sie glücklich und am Abend käme sie grade noch pünktlich zum Essen daheim und würde ihrer Mutter mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen von dem Rehkitz erzählen, dass sie draußen gesehen hatte. Angefasst hatte sie es aber nicht, denn auch wenn die Tiere des Nara Waldes alle so innerlichst verbunden waren mit dem Clan, so wusste sie, dass man Tierbabies nicht anfassen dürfte, wenn die Mutter des Kindes es nicht erlaubte. Sie fühlte sich auch wie ein Rehkitz, behütet, und von niemanden angerührt. Ihre Mutter würde schon auf sie aufpassen, nicht wahr?

  • 10 Jahre - Der Abgrund eines Menschen
    What happened: Entführung durch Sklavenhändler || Ausbruch des Kaguya KG || Haiiro bringt das erste Mal jmd. um || Mutter rettet sie und veranstaltet ein Massaker
    Aber egal wie sehr man ein Kind behütet, man kann nicht immer da sein. Die Welt ist nicht immer so schön, wie sie scheint und das war wohl der erste Moment in dem das Mädchen das am eigenen Leib erleben musste.  Egal wie behütet sie war und wir friedlich alles im Clangebiet war, so war die Welt draußen dennoch nicht so wunderschön, wie sie hätte sein können. Dass Yukari ein wunderschönes, stark behütetes Kind mit fast weißem Haar bekommen hatte, wussten viele. Entweder als Gerücht weitergegeben oder als Erzählung. Als Mundzereißen oder als Lob auf die Schönheit. Es war von Mal zu Mal anders und doch zog die Puppenhaftigkeit des Mädchens, die in bestimmten Bereichen in aller Munde war, auch wenn es eher weniger zum Gerede des Dorfes gehörte, eine Menschenhändlergruppe an. Wie viel Geld könnte man aus einem so schönen Kind bekommen? Es gab viel zu viele Menschen außerhalb der Shinobi-Territorien – war es innerhalb doch viel zu sehr Mund tot gemacht – die viel Geld für ein eigenes 'Haustier', eine Hausdekoration bezahlen würden. Ob sie letzten Endes in einem Stück bleiben würde, konnte man dabei natürlich nicht sagen, aber es sollte den Männern doch letzten Endes auch egal sein. Als Haiiro Hana dann eines Tages mitten im Wald spazieren ging, einem Gebiet was sie kannte, ein Gebiet dem sie vertraute und ein Gebiet in dem sie sich sicher fühlte, hörte sie merkwürdige Geräusche. Sie stockte und fragte wer da sei. So wie man es tat, wenn man in seinem Leben noch nie einen Horror-Film gesehen hatte bzw. man noch nie ein Buch dem entsprechend gelesen hatte. Sie hätte laufen können, tat es aber nicht. Es wäre vermutlich auch ohne Wirkung gewesen und die 5 Männer, die um sie herum auftauchten zeugten davon. Sie schaute die Männer an, alle waren sie mehrere Köpfe größer als sie und man fragte sich warum man so viele Männer brauchte um ein einzelnes Kind gefangen zu nehmen. Sie schienen ja schließlich nicht mit Gegenwehr rechnen zu müssen, hatten sie sich einen passenden Ort dafür ausgesucht. Hana wich zurück, Schritt für Schritt und auch wenn sie bei einem Blick nach hinten den an einen Baum gelehnten Mann bemerkte, schien ihr der Weg nach hinten sicherer als Stehen zu bleiben. Die Atmosphäre gefiel ihr nicht, wie sollte sie auch. Sie war bedrohlich und von Sekunde und Sekunde und von näher kommenden Schritt zu Schritt wurde sie bedrohlicher. Ihr war selbst mit ihrem 10 Jahren klar, wie gefährlich das ganze war, aber von Sekunde zu Sekunde wich ihre Ruhe. Ihr ging es nicht gut und sie konnte kaum noch klar denken. Sie wollte nicht mit den Männern mit, sie wollte nicht von ihrer Mutter weg, sie wollte nicht, sie wollte nicht, sie wollte nicht. Innerhalb von Sekunden passierten Dinge, die sie nicht wollte, die sie nicht gewollt hatte. Der Mann zu ihrer Rechten stürzte sich auf sie, ergriff sie, riss an ihrem Kimono und als er sich schon komplett über sie gebeugt hatte, wurde er durchbohrt. Ihr Kimono hing nur noch halb an ihr und war durchbrochen. Ihre Rippen schmerzten, ihr Oberarm, ihre schulter und ihr Schulterbein schmerzte. Ihre Haut brannte und sie konnte nicht klar denken. Obwohl es doch kalt war, wurde ihr plötzlich warm, als würde man sie von ihrer rechten aus mit warmen Wasser übergießen. Es tropfte auf ihre Wange und ihr wurde schwarz, als der Mann über ihr zusammen sackte und sei einen Schmerz im Nacken spürte.  Sie wachte erst wieder auf, als sie die Geräusche von anderen Kindern hörte. Aber sie sah nichts, sie konnte sich nicht rühren und es schmerzte sie noch immer, wie noch nie zuvor. Wieder erreichten verschiedenste mehr als ungewöhnliche und kaum als angenehm zu beschreibende Geräusche ihr Ohr: Schreiende Männer, zerstörte Gegenstände und reißende Wände. Erst als sie die Stimme ihrer eigenen Mutter vernahm, atmete sie auf. Sie sah sie nicht, Yukari nahm ihr auch nicht die Augenbinde ab, aber sie war froh aus der Hölle heraus zu kommen. Ihre Mutter fühlte sich warm an, zum einen gab es de Wärme, die sie so oft erlebt hatte und zum anderen war da die stickige Wärme und der dazu passende Gestank. Der Gestank nach Blut, Gedärmen und verteilten Gliedmaßen. Ein Geruch, der ihr in der Nase bleib, auch wenn sie nichts davon auch nur gesehen hatte. Sie wurde an dem Tag sauberer geschrubbt als in ihrem ganzen Leben, das auch bloß nichts zurück blieb.

  • 11 – 16 Jahre - Ein ruhiges Leben
    What happened: Ausbildung des Pazifismus || Beschäftigung mit Kunst || Leben im Clangebiet
    Das war ein Vorfall, den sie nie wieder erleben wollte. Eine Sache, die ihr vor Augen führte, wie grausam die Welt da draußen eigentlich war. Ihre Mutter suchte nach Möglichkeiten viel mehr zu erreichen, sie mehr zu beschützen, das war Haiiro klar. Sie selbst suche nach nichts. Sie blieb im Clangebiet, machte kaum einen Schritt hinter die Türen, die einen zu den Nara brachten und ließ von den Erwartungen ihrer Mutter ebenfalls Shinobi zu werden ab. Es hatte auch sein gutes, das war klar, aber sicherlich hätte sich ihre Mutter nicht vorgestellt, dass bereits ein 11 Jähriges Kind so pazifistisch werden könnte. Sie hatte den Geruch von Blut noch mehrmals gerochen, immer waren es Tote gewesen und auch wenn das Gras schon längst wieder darüber gewachsen war, sah für sie die Stelle von damals anders aus, dunkler. Gefärbt. Sie wurde so wie sie wurde und Chiyako war wesentlich beschäftigter mit ihr. Sie war etwas stiller geworden und ließ sich einkleiden, ließ sich baden und ließ die Zeit vorbeilaufen. Bücher waren eine gute Beschäftigung und auch Kunst, aber sie wurde eigener. Ihre Mutter stellte sie einem großen Mann vor, ein starker und wohl bedeutender Mann. Ein Kaguya, wie ihr Vater. Auch wenn sie über diesen kein Wort verlieren durfte. Sie sollte seine vererbten Fähigkeiten in den Griff bekommen und sie richtete ihr Augenmerk auf die Kunst. Sie wollte nur die Ruhe, die Freundlichkeit und keinen Krieg. Sie war fleißig, aber gelassen. Ihre Mutter wurde Oberhaupt und Haiiro anders behandelt. Der Clan wandelte sich und Chiyako wählte ihre Worte weiser. Nur ihre Mutter hatte sich nicht verändert, zumindest nicht so, dass sie es bemerkt hätte.

    Ziel/Traum: Eine Welt voll aus Frieden und wenn es nur die Eigene ist. - Frieden ist übergreifende Stille im 2. Sinne. Es bedeutet Ruhe und Schönheit. Eine Natur die gedeihen kann und nicht durch Zerstörung befleckt wird. Ein Zustand der Sicherheit...



  • Additional Information

    Woher? Nara Yukari

    Multiaccount: [EA] Nara Haiiro Hana
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    Erreichbarkeit. skype: anjuloves
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    Kontrollwort: Codewort richtig - Edit by Makoto

    Schreibprobe:First Post meines Charakters Han'yo
    Han'yo hatte grade ihre eigene Aufgabe erledigt, etwas entfernt von der Division, als sie per Teleschnecke die Information bekommen hatte, sich auf dem Baratié einzufinden. Neue. Und daraus ergaben sich natürlich wieder die lästigen Dinge, die sich immer aus Neudazukömmlingen ergaben: Stress, Ärger und menschlicher Kontakt oder besser gesagt erhöhte Kommunikation. Aber sie konnte nichts dagegen tun, weswegen sie sich binnen eines sehr kurzen Zeitraumes zum Restaurantschiff aufgemacht hatte und ebenso schnell angekommen war. Wäre sie geschwommen, wäre sie sicherlich schneller dagewesen – eine Windflaute hatte sie aufgehalten – aber es hätte einen sehr großen Nachteil gebracht, den ihre Schwerter hätten ausbaden dürfen. Eingetreten hatte sie sich ihren eigenen Platz gesucht, konnte sie den Ärger bereits riechen. Von einem Tisch an der Ecke aus, hatte sie ein ganzes Stück des Szenarios der 31. Division ausmachen können. Eine den Tisch besetzende Cecilia – ein Mensch, dem sie wenigstens keine Antisympathie entgegen brachte – hatte die Speisekarte geöffnet, während sie noch ganz alleine an dem großen Tisch saß. Han'yo konnte nicht so recht einschätzen, wie viele Neuankömmlinge sie auszuhalten hatte, aber das hatte sich vorerst geklärt, als der ein unverkennbarer Anblick den Speisesaal betrat. Einen 2 Meter großen 'Fleischberg' – nicht die netteste Bezeichnung und auch nicht vollkommen zutreffend – konnte man nun einmal nicht übersehen, die markanten Narben im Gesicht des Cap'tns nicht vergessend.

    Mit ihren Augen und Ohren überall konnte man, so sehr man es auch wollte, das Schauspiel neben dem Kapitän kaum übersehen. Eine kleine Weißhaarige stolperte und wischte dem schwarzhaarigen Mann neben ihr mit der Hand sehr laut die Wange ab. Nett ausgedrückt. Alle drei hatten sich ebenso fix gesetzt, wie die Schwarzhaarige selbst ihre Speisekarte hatte aufgeschlagen. Nur schien ihr im Gegensatz zu den 4 anderen kein Appetit zu kommen. Der einzige Grund, weswegen sie auch nicht sonderlich unwollend wurde, als der Kellner sie nicht zu beachten schien. Geduld war für sie keine Tugend. Zumindest wusste sie mit dem Blick dauernd auf den Tisch ihrer Division gerichtet, dass es sich bei der kleinen um Chloe und damit wohl um Cecilias Schwester handelte – Informationen waren schließlich ihr Geschäft, da sollte man so etwas wissen – und bei dem Schwarzhaarigen um Kaido handelte. Ich brauche definitiv noch einiges an Infos über den Mann. Ihr war in ihrem Leben bisher noch nie wirklich wohl zu Mute gewesen, wenn sie Personen nicht kannte, die sie in ihrem Umfeld zu Wissen schien. Das Gerede über das Essen überhörte sie gekonnt. Han'yo war selbst Fleischesserin und Cecilia war wesentlich zu viel Mutter, das wusste sie bereits. Aber nun gut, Han'yo war nie mit Frauen aufgewachsen, was interessierte sie deren Ethik und Verhaltensnormen also? Zum grade bestellten Essen kamen die 4 nicht mehr.

    Von der Plattform draußen ertönte Geschreie – vorwiegend Frauen wenn sie richtig hingehört hatte – und weitere Kampfgeräusche füllten den Speisesaal. Trotz der Rauchgranaten, die an Han'yo vorbei durch die Fenster in den Speisesaal geworfen wurden – so kommt das, wenn man sich einen Fensterplatz sucht – aßen die Anderen weiter, hatte die Schwarzhaarige schließlich nichts zum Essen. Toni aß sein Steak und reagierte nicht. Cecilia wollte grade Essen und Han'yo brauchte nur einen Moment weg zu schauen und schon lag der Tisch in 3 Stücken auf dem Boden und Cecilia fauchte ihre Schwester an, nichts falsch zu machen. Die Neue rettete ihr Essen und aß. Und der Andere.... nun ja.... Toni war - logischerweise vor dem zerstörten Tisch - fertig geworden und war wie immer recht … nun ja.... man konnte es schlecht umschreiben, ins Gefecht gegangen. Cecilia ebenfalls, nur wesentlich wutentbrannter und organisierte, was sich schließlich nicht auszuschließen hatte. Die Kleine – nicht jeder konnte 2 Meter oder 1,84 groß sein – hatte aus Verzweiflung und Spontanität, wie Han'yo vermutete ihren Teller und die Gabel geworden, traf nicht und der Schwarzhaarige schien in dem Moment den Gegner nieder zu strecken.

    Han'yo noch immer auf ihrem Platz sitzend und warten, beobachten nicht zu vergessen. Sie blieb gerne im Hintergrund, weswegen es ihr nicht sonderlich etwas aus machte. Das eigene Schwert hatte sie im Gegensatz zu dem … sie konnte ihn nicht betiteln – nicht abgelegt. Cecilia ebenfalls. Man legte seine Schwerter nicht ab, falls ihm das aufgefallen war, schon gar nicht, wenn man sich nur zum Essen hinsetzte. Vielleicht sollte sie dabei jetzt nicht erwähnen, dass sie ihre Schwerter und Messer sogar mit ins Bett nahm, aber das wäre als würde man über verschüttete Milch weinen. Ihre Mentalität war da wohl einfach ein wenig anders. Sie wartete – auch wenn Geduld nicht das beste ihrerseits war – zumindest solange bis plötzlich ein Kellner auf ihrem Tisch landete und diesen nach unten hin zerstörte. Den Kellner komplett nicht beachtend, legte sie die Speisekarte, welche sie zur Tarnung hatte aufgeschlagen, weg und stand auf. Den von links auf sie zu stürmenden trat sie mit den linken Fuß in dessen Gesicht einfach weg. Eigentlich hatte sie heute nicht vor ihr Schwert zu zücken, was aber einen sehr logischen Grund hatte: Sie hatte heute keine Lust auf Schwertpflege. Hatte sie sich schließlich erst gestern damit beschäftigt und somit brauchte ihr Schwert, solange es nicht zum Einsatz kam, eigentlich ja keine Pflege. Jeder konnte sein Ding machen, erst als man von hinten rechts eine Reflexion eines Schwertes sehen konnte, fing der Spaß überhaupt an. Auch ohne ihr Schwert würde sie sich sicherlich sehr amüsieren und je mehr Gegner sich nun auf sie stürzen würden, desto spaßiger würde es werden. Die Hand am weißen Griff von Kyumashin blockte sie nach einer für die meisten kaum sichtbaren Umdrehung ihres eigenen Körpers dank Kossetsu den Hieb sehr rapid, somit sehr heftig und sofern es sich nicht um ein Meito handeln sollte, war die Wahrscheinlichkeit groß, dass das Schwert brechen würde. Es konnte los gehen! "Das wird ein Spaß." sagte sie mit einem großen Lächeln auf ihren Lippen.




    Style: Anju @ colourful.peregrine



    Zuletzt von Nara Haiiro Hana am So Nov 09, 2014 4:32 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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    Hatake Makoto
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    BeitragThema: Re: [EA]Nara Haiiro Hana - Kirigakure no Sato | Zivilistin   Mi Nov 05, 2014 8:21 pm

    Zuallererst: Herzlich willkommen in der Runde!^^ Zum Zweiten: Bevor ich meine Kritikpunkte anbringe, möchte ich für den schönen Schreibstil und die hübsche Gestaltung loben. Hat mir gut gefallen. :3

    Nun aber folgt der eigentliche Teil.

    Die Punkte innerhalb der Bewerbung sollten sich an das Schema unserer Vorlagen halten. Darum bitte ich darum, die Bewerbung zu sortieren. Die Gründer des Forums werden sich nämlich schon etwas bei der Reihenfolge der einzelnen Punkte gedacht haben.

    Auftreten
    Darf ich annehmen, dass sie sich jeder Personengruppe gegenüber wie beschrieben verhält? Oder gibt es vielleicht doch Ausnahmen? Mir wirkt die Beschreibung beinahe etwas oberflächlich, schon alleine wenn ich oft lese, dass sie z.B. den Clanmitgliedern ja nun sehr aus dem Weg geht. Genauso schreibst du sehr oft, wie sehr sie ihre Mutter liebt. Oder dauernd von ihrer Maid umgeben ist. Zu Auftreten würde auch gehören, wie sie sich gegenüber solchen Menschen verhält. Etwas direkter. Ich kenne für meinen Teil keinen Menschen, der sich jedem gegenüber gleich verhält. Da sollte also noch einmal eine Überarbeitung stattfinden.

    Familie
    Einige Angaben fehlen. Bei keinem Mitglied ist das Alter vermerkt. Bei Großmutter und Großvater fehlen die Ränge, welche laut der Bewerbung der Mutter aktualisiert werden sollten. Ebenso wie der Rang des Vaters.

    Chakraelement
    Da es sich bei deinem Charakter um eine Zivilistin handelt, welche nicht einmal an den Genin-Prüfungen teilnahm, sollten die beiden Chakranaturen als inaktiv gehändelt werden. Beispielsweise erlauben wir einem Genin auch keine zwei aktiven Elemente. Und gerade die können ihre Elemente ja gut gebrauchen. Dein Charakter ist ja nicht einmal ein Genin, weil sie diesen Rang und das weiterführende Training abgelehnt hat. Also: Bitte auf inaktiv setzen. Ich wüsste auch nicht, zu was ein zartes und friedliebendes Mädchen wie sie so etwas bräuchte und sie zur Kunst zu verwenden...Naja, das klingt für mich nicht nach einem Grund.

    Fähigkeiten
    Bevor ich explizit auf einzelne Fähigkeiten eingehe, möchte ich anmerken, dass sie sich auf dem Level eines Akademie-Schülers befindet und ich demnach auch von dir aufgezählte Punkte bewerten werde. Darin geht auch auf, dass sie ja den Dienst abgelehnt hat und ich mir bei einigen Fähigkeiten nicht erklären kann, warum sie derart aufgelistet worden. Aber gut, los geht's.

    Chakrakontrolle: Hier würde ich gerne sehen, dass sie, wie oben bereits erwähnt, auf dem Level eines Akademie-Schülers ist. Ich lasse es mir auch noch eingehen, dass sie diese Fähigkeit auf Genin-Level beherrscht durchs häusliche Training, aber: Wenn dann nur auf dem Level eines Genin, welcher sich noch nicht allzu lange im Dienst befindet. Aus deiner Beschreibung kann ich ihren Grad leider nicht genau herauslesen.

    Genjutsu in den Stärken: Auch hier würde ich gerne sehen, dass sie die Genjutsu auf unterdurschnittlichem Niveau auflösen kann. Es mag ja schön und gut sein, dass ihre Mutter sie trainiert hat, allerdings fände ich es vermessen, sie auf ein Level mit gleichaltrigen Genin oder Chûnin zu stellen. Selbst wenn du vorher eine Anmerkung getätigt hast, geht gerade diese in diesem Punkt nicht wirklich auf. Ich könnte mir bei deiner Beschreibung alles denken. Da liegt der Teufel wieder im Detail.

    Kreativität: Dort müsstest du nur das künstlerische Schaffen mittels ihrer Elemente entfernen.

    Genjutsu im Mittelfeld: Auch hier sollte das Niveau bedacht werden. Da würde ich gerne doch wissen, wie stark ihre Genjutsu eigentlich sind. Am Besten wäre es, du würdest ihren Umfang in Rängen angeben. Da wäre mir ne Einschränkung auf E-D rangige Jutsu am Liebsten, muss ich ganz ehrlich sagen. Ob du das nun so verwenden magst oder dich nur auf E-Ränge beschränken willst bleibt dir überlassen. Alles was darüber geht wäre mir für ihren Rang und ihre Umstände einfach ein wenig zu viel.

    Ninjutsu: Bei ihrem Kekkei Genkai gehe ich mit und allem, was man an der Akademie lernen kann. Alles weitere: Bitte herausnehmen.

    Das war es erst einmal von meiner Warte aus. Solltest du Fragen haben, kannst du dich gerne per PN oder Skype an mich wenden.^^

    Liebe Grüße, Makoto






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    BeitragThema: Re: [EA]Nara Haiiro Hana - Kirigakure no Sato | Zivilistin   Do Nov 06, 2014 1:30 am

    Ich melde mich dann mal auf diese Weise um zu sagen ich bin fertig x3 Ich zitiere btw bei ergänzten Dingen immer, selbst wenn du es nicht brauchst. Ist ein Tick von mir >.<

    Vorlage: Wurde Regelkonform angepasst, enthält aber weiterhin meine ergänzten Punkte und die Überschriften. Die Reihenfolge wurde aber exakt angepasst.

    Auftreten: Dies wurde grunerneuert. Du findest es im 2. Post nach den Charaktereigenschaften. Nach der oberflächlichen Betrachtung von den meisten Menschen, gehe ich spezifischer auf Mutter, Maid und Nara ein.

    Familie: hier liste ich die Ergänzungen auf
    • Mutter: "Mit einem Alter von 43 ist die Frau heute nicht nur ein Mitglied der Elite des eigenen Dorfes, ergo ein Jounin, und bringt sich damit für Haiiros Verhältnisse schon genug in Gefahr, sondern übernimmt auch noch die Führung des Clans, wenn gleich dies ein eher weniger schweres Übel für die Grauhaarige darstellen mag."
    • Vater: "Vielleicht war es dahingehend nicht einmal so schlecht, dass er im Alter von 27 und mit dem Rang eines Jounins aus dem Blickfeld der Menschen verschwunden ist, seine damals 28-Jährige Verlobte mit dem ungeborenen Kind allein lies und nie wieder gesehen wurde."
    • Großmutter: "Sie scheint keine sonderlich liebevolle Frau gewesen zu sein, schließlich verliert ihre Mutter nie ein Wort über sie, auch wenn das bei Yukari wohl kein großes Überraschen zu sein scheint.. Haiiro kennt nur ein Bild ihrer Großmutter aus jungen Jahren, jedoch nur eins. Und kein weiteres, nichts was die Blondhaarige von der Frau in sonderlicher Erinnerung gehalten hätte. Im Alter von 80 Jahren verstarb die Frau an Herzversagen und auch wenn sie Jounin und Akademielehrerin gewesen war, so kennt die Grauhaarige kaum etwas von ihrer Großmutter."
    • Großvater: "Schließlich war er ein bekannter Nara Jounin über welchen einige Geschichten, wenn gleich vielleicht nur Clanintern, kursieren mögen. Er verstarb kurz nach seiner Frau im Alter von 83 Jahren."
    • Lehrmeister Kaguya Yaten: "Mit seinen 55 Jahren ist er für die junge Zivilistin lediglich als Jounin im aktiven Dienst bekannt. "
    • Maid: "Mit ihren 26 Jahren ist sie eine recht junge Frau und auch wenn sie sich niemals dem Shinobi-Tum angeschlossen hat, geht sie dennoch wie vermutlich jede andere Zivilistin, vielleicht auch nur hoffentlich wie jede Andere, in ihrem Beruf als 'Haushälterin' auf."


    Chakraelement: Herausgenommen, beides und durch folgenden Text ersetzt:
    "keins - Aufgrund der simpelsten Tatsache, dass sie nun einmal niemals Shinobi werden wird oder wollte, ist es keine verwunderliche Tatsache, dass das Kind nicht wirklich dazu veranlagt ist – vom Training mag sich verstehen – eine Seishitsuhenka zu benutzen. Kein Chakraelement, welches sie für ihre Kunst verwenden könnte. Vielleicht wird es noch was, aber davon sei wohl eher abzusehen, da die Beschäftigung mit der alltäglichen Kunst doch so wesentlich pazifistischer erscheint, als sich wieder dem Training zu widmen."

    Fähigkeiten: Es ist ja rein theoretisch so, dass ich bei ihr einfach mal alles in die Schwächen kloppen könnte, weil sie sicherlich niemals mit einem Genin vergleichbar wäre. Die ganzen Sachen - wie ich auch bei einigen ergänzt habe... glaube ich - sind für ihre Verhältnisse ihre Stärken und Schwächen. Es ist für sie halt schon ein Unterschied, dass sie gar nicht mit Taijutsu kämpfen könnte und der Tatsache, dass sie E-Rang Genjutsu anwenden kann.

    Chakrakontrolle: "Es mag eine der ersten Stärken des Kindes sein, schließlich erweist sich bereits das Niveau eines Genins in diesem Bereich für ihre Verhältnisse als atemberaubend. Für sie, versteht sich... Das intensive häusliche Training damals hat ihr wenigstens das vermachen können. "

    Genjutsu in den Stärken: "Ihre Intelligenz und Fähigkeit überhaupt zu bemerken, dass sie in einem Genjutsu ist, kann man von dem Können nicht von der Hand weisen. Für das Mädchen würde ein Genjutsu ihr sicherlich mehr in die Hände spielen, als wenn sie sich einer offensiven Attacke gegenüber sehen müsste. Ihre Intelligenz mag vielleicht beraubend sein und doch kann man nicht von der Hand weisen, dass es mit größter Sicherheit vermessen klingen würde, sie mit einem Genin oder Chunin gleich zu setzen. Sicherlich, Genjutsu bis zum Rang D sind vielleicht grade noch drin, aber alles höhere ist eine Unmöglichkeit in ihrem Niveau. Für sie ist das sicherlich eine ihrer größten Stärken!"

    Kreativität: "um ihren hohen Einfallsreichtum im Formen von Gestalten durch Naturelemente (Suiton und Doton), ihr Kekkei Genkai und weitere Dinge zu beschreiben. "

    Genjutsu im Mittelfeld: "Mit der Anwendungsmöglichkeit von E-Rang Genjutsu kann man es auch guten Herzens in ihrem Verhältnis ins Mittelfeld schieben, schließlich gäbe es noch die komplette Unfähigkeit, nicht wahr?"

    Ninjutsu: "Haiiro beschränkt ihre Fähigkeiten im Bereich des Ninjutsu auf ein Element, ihr Kekkei Genkai und die Grundlagen eines Akademisten.... Sicherlich ist sie in diesen kleinen Spielereien nicht von der Bettkante zu stoßen, aber dennoch reicht sie dabei nicht an die Fähigkeiten ihrer Mutter zum Beispiel heran. Die Ninjutsu haben reale Effekte, welche das Mädchen ausnutzt um ihre Kunst zu schaffen. Sicherlich, sie stellen nun einmal die 2. Fähigkeit im Mittelfeld dar und das auch nur weil sie wenigstens irgendwo beherrscht werden, aber man darf dennoch immer anmerken dass sie vor allem in Verbindung mit ihrem Kekkei Genkai durch die realen und sichtbaren Effekte zumeist zur Schaffung von ein klein wenig Kunst gebraucht werden. Ist es etwa nicht wunderschön, wenn man aus dem eigenen herausgewachsenen Fingerknochen einen vielleicht Fingerhohen Baum wachsen lässt, ihn abbricht und aufstellt?"
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    BeitragThema: Re: [EA]Nara Haiiro Hana - Kirigakure no Sato | Zivilistin   Do Nov 06, 2014 7:44 pm

    Das mit dem Zitieren war schon gut so, hat mir ziemlich gut geholfen.^^ Ich denke das dürfte nun so passen, jedenfalls meiner Meinung nach. Daher:

    Angenommen zum Ersten!

    *stellt dem Nächsten eine Kanne Tee bereit*~
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    BeitragThema: Re: [EA]Nara Haiiro Hana - Kirigakure no Sato | Zivilistin   So Nov 09, 2014 4:09 am

    *Schlürft den Tee* Tja, das bin dann wohl offenbar ich. Hoi Kirschchen und so. Ich mag sie, aber das hab' ich schon gesagt. Genauso wie ich schon sagte, dass sie - ohne den Pazifismus versteht sich - bestimmt 'n toller Oinin-Lehrling geworden wär, aber was nicht sein soll, soll nicht sein. xD An sich ist sie ein irre runder Charakter und ich würd' auch sofort annehmen - wie gesagt alles vollkommen schön ausgearbeitet und dank guter Vorarbeit von meinem Hatake-Kollegen hab' ich hier auch nicht mehr viel dran zu schaffen. Allerdings gibt's wenige Schönheitsfehler, die ich an der Stelle noch beseitigen möchte. Also machen wir uns mal ran!

    Persönliches

    • Angenommen

    Charaktereigenschaften

    • Angenommen

    Fähigkeiten

    • Stärken&&Schwächen&&Mittelfeld
      Im ersten Satz bei Ninjutsu steht noch was von Element. Bitte in dem Falle entfernen - hat sie ja nicht mehr. (;

    Biographie

    • Eckdaten
      Ich hätte gern über jedem Textabschnitt kurze Stichpunkte, was passiert ist, damit deine Mitposter sich nicht jedesmal die komplette Story durchlesen müssen, wenn sie wissen wollen, was in etwa so in ihrer Vergangenheit los war. Kannst so machen wie oben bei den Familienmitgliedern - sollte kein Problem darstellen. Außerdem steht im letzten Absatz von 11-16 auch noch mal was mit Chakranaturen. Dies an der Stelle dann bitte auch entfernen (;
      Nara Haiiro Hana schrieb:
      Selbst die Chakanaturen richtete sie auf Kunst und das Genin werden ließ sie bleiben.



    So das war's auch schon o_o/ auch wenn ich nicht glaube, dass sich irgendwo Fragen auftürmen werden, weißt' ja wo du mich findest. (jetzt auf jeden Fall erstmal im Bett~ xD)
    MfG May~

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    BeitragThema: Re: [EA]Nara Haiiro Hana - Kirigakure no Sato | Zivilistin   So Nov 09, 2014 4:39 pm

    Ninjutsu: "Haiiro beschränkt ihre Fähigkeiten im Bereich des Ninjutsu auf ein Element, ihr Kekkei Genkai und die Grundlagen eines Akademisten....

    Story: Die Eckdaten wurden darüber eingefügt immer nach "What happened:"

    Story: "Selbst die Chakanaturen richtete sie auf Kunst und das Genin werden ließ sie bleiben."
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    BeitragThema: Re: [EA]Nara Haiiro Hana - Kirigakure no Sato | Zivilistin   So Nov 09, 2014 6:34 pm

    Tja Schätzelein. Dann hab ich an der Stelle nix mehr hinzuzufügen.

    Angenommen zum Zweiten. Viel Spaß im Inplay!

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    BeitragThema: Re: [EA]Nara Haiiro Hana - Kirigakure no Sato | Zivilistin   

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