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Ansatsu-Sha
Jônin
Tokubetsu-Jônin
Chûnin
Genin
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Kirigakure
Kage
Oinin
Jônin
Tokubetsu-Jônin
Chûnin
Genin
Zivilist
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1
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Daimyô
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General
Truppenführer
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Anwärter
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 Haraise Tenshi Mizukage

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Gast
Gast



BeitragThema: Haraise Tenshi Mizukage    So Nov 03, 2013 12:27 am


steckbrief von

Haraise Tenshi



She's a stranger to some and a vision to none
She can never get enough, get enough of the world
For a fortune, She'd quit but it's hard to admit
How it ends and begins on here face is a map of the world
From yesterday, it's coming
From yesterday, the fear
From yesterday, it calls here
But she doesn't wanna read the message here

Persönliches


AUSSEHEN:
Als Mädchen
In den ersten Jahren war man sehr darauf bedacht, dass kleine Kind ordentlich und sauber zu präsentieren. Sie trug zu dieser Zeit täglich einen Kimono, wenn auch nicht mit den vielen Untergewänder, vom Schnitt und der Laufart her jedoch identisch. Ihre Mutter steckte ihr immer zu eine Blume ins Haar, nannte sie einen süßen Engel und das war sie auch. Ihre Haare waren nach der Geburt und bis zu ihrem achten Lebensjahr noch als blond zu bezeichnen, leuchtend wie die Sonne. Zu Beginn war dies mehr ein Aschblond, doch mit der Zeit wurden ihre Haare dunkler, drifteten in den Bereich des braun und damit auch zum rotbraun hin, welches bei Zeit und mit etwas Licht wie Feuer zu lodern begann. So etwas ähnliches zeichnete sich ebenfalls mit ihren Augen ab, welche zu Beginn noch blau wie das Meer Kiris waren und einige Jahre später jedoch gelblich funkelten und an beschienenes Gold erinnerten. Ihren Körperbau vollzog eine fast schon drastische Wandlung. Man hätte sie durchaus als filigran zu zierlich beschreiben können, hauchdünn wie ein Fähnchen, dass sich im Wind hin und her bewegte. Dadurch, dass sie jedoch recht früh mit dem Training begann, wirkte sie bald schon nicht mehr filigran wie ein Schmetterling, sonder im Verhältnis grob wie ein Stein. Ihre Schultern wurden breiter, die Beine kräftiger und das stand schnell im Widerspruch zu ihren großen runden Augen und den kindlichen Züge der ersten vier Jahre. Sie sah jedoch immer gepflegt aus, ihre Nägel waren gefeilt, und ihre Mutter vernichtete sofort alles was Dreck war. Sie wirkte lieb und unschuldig, fast schon zerbrechlich, wenn man sie eben in  ihrem Kimono sah und den passenden Getas beobachten durfte.


Als junge Kunoichi:
Als sie jung war, da waren ihre Haare rotbraun, schimmerten im Sonnenlicht, leuchteten rot und waren bei bedecktem Wetter von einem leichten blond durchzogen. Feine weiche Züge und große Augen prägten das junge, weibliche Gesicht. Das Haar war immer zu kurz, nie lang, wie sie es sich wünschte. Es gab immer einen Grund es zu kürzen und alle führen darauf zurück, dass ihre Mutter es so wollte. Es war im Sommer zu warm für lange Haare, sie sahen zu unordentlich aus, die Spitzen waren kaputt und so blieben sie kurz, lagen ihr leicht im Gesicht, sodass man ihre Augen in einigen Momente nicht sah, in welchen sich sich hinter dem roten Schleier zu verbergen versuchte. Ihre Augen waren von diesem Alter an recht auffallend. Man könnte denken sie müssten eine schlichte Farbe haben, um das seltsamen Haar auszugleichen, vielleicht braun wie Ebenholz. Doch ihre Augen waren goldgelb, funkelten wie kleine Sterne und wenn man sie lange ansah, fand man ein leichtes Muster, dass sich um ihre Pupille schlang und durch die Iris durchdrang. Die Ähnlichkeit war auch hier einem Stern zuzuordnen, oder einer Tribal Sonne, welche sich andere in den Körper stechen lassen. Ihr Gesicht war nie besonders rund, in frühen Jahren schon spitzer, wirkte ab und an fahrig und so, als wäre sie um Jahre älter, als andere ihres Jahrgangs. Ihre Nase war wenig auffällig, die Lippen schmal und ausdruckslos. Ihr Körper deute weibliche Züge an, das Kreuz jedoch war breiter, die Oberarme von Arbeit kräftig und die Hände immer öfters zerrissen und trocken. Auffällig waren damals ihr immer kaputte Nägel und das sie es schnell schaffte sich dreckig zu machen. So fand man immer zu Dreck an Schuhen, Kleidern, Röcken, Hosen, Mäntel oder einem Schal. Außerdem war sie oft von Wunden übersät, welche gerne Krusten hinterließen, oder kleine feine Narben bildeten, wo immer sie stürzte und zu bluten begann. Ihre Mutter ging zu dieser Zeit regelmäßig an die Decke, was wohl erstes Murren in ihre Züge trieb.

In der Pubertät
Jeder wird älter und mit dem Alter kommt es oft vor, dass zerstört wird, was wir sonst mochten, oder das wir verändern, was uns nicht mehr gefällt. Die Zeit ist von einem Wandel geprägt, der nach außen kehrt, was innen am kochen und rumoren ist.  In dieser Zeit gleicht alles was man tut einer Explosion und wird auch eben so impulsiv nach außen getragen. Im Alter von etwa 14 färbte sie sich die Haare zum ersten mal strohblond, ließ sie weiter auf blondieren, sodass sie weiß wurden und trug eine zeit lang weiß. Kurz darauf folgte jedoch die Umfärbung zum weißblau, verglichen mit dem Schnee, wenn er einen blauen Himmel reflektiert. Kurz darauf einwickelte sich auch ihr Körper stark von einem formlosen Stück Fleisch zu etwas, das man weiblich nennen konnte. Ihr Gesicht wurde wieder weicher, die Beine länger, ihre Finger filigraner. Die Nägel hört auf zu Staub zu zerfallen und wuschen, wurde anmutig und lang, sogar so lang, das man sie kunstvoll bemalen konnte. Mann könnte sagen sie wurde langsam zu einer Frau, einer wirklichen Dame, die zu wissen schien, was sie wollte und vor allem wann sie es wollte. Mit knappen 16 Jahren fälschte sie die Unterschrift ihrer Eltern und ließt sich tätowieren. Das Muster gleicht einer Blütenranke und besteht aus großen und kleineren Blüten, die sich nur an der rechten Seite ihres Körpers winden. Ihre Eltern erfuhren nie davon, sie wissen es bist heute nicht, denn zu dieser Zeit beschwerten sie sich über das nun dunkelblaue Haar, welches wie die tiefen des Ozeans wieder spiegelte, ihrer so süßen Tochter. Voller stolz geizte sie zu dieser Zeit auch nicht mit ihren Reizen, stelle sie offen, wenn auch mit kühlem Blick, zur schau. Sonst fiel sie wohl kaum auf, zumindest nicht nach außen hin. Sie wurde groß, stolz und ein wenig ignorant, aber wer distanziert sich nicht einmal von allem und jedem? Sie tat es, tut es heute noch immer ein wenig. Zuletzt ließ sie sich ihr erste Piercing stechen, die Reaktion glich zu diesem Zeitpunkt wohl einem Weltuntergang, doch sie ignorierte ihre Eltern gekonnt.

Heute Allgemein
Wie sieht sie nun aus nach ganzen 37 Jahren des Wandels, der Qual und vor allem des Lebens? Aus dem kleinen blonden Engel ist eine erwachsende Frau geworden, die in der Blüte ihrer Jahre steht. Mittlerweile misst sie 1,75 und wiegt dabei knappe 55-60 kg. Ihre Brust ist von einem winzigen a-Körbchen auf etwas zwischen E und F gewachsen, was man jedoch selten sieht, wenn sie ihren zarten Körper nicht gerade zu schau stellt. Ihr Gesicht ist noch immer ein wenig spitz, wirkt sehr kantig für eine Frau. Die nun nicht mehr riesigen Augen funkeln noch immer golden und um das innerste schlingt sich diese kleine helle Sonne, die an einen Funken Hoffnung erinnert, während der dunkelbraunen Ringe am äußersten Farbrand ihrem Blick etwas gefährliches verleiht. Dieser bildete sich erst in den letzten Jahren und ist zu einem neuen Markenzeichen ihrer selbst geworden. Ihre Wangenknochen sind hoch, die Haut fast weiß wie Schnee, das Haar dunkelblau gefärbt, bei Zeiten mit einem Stich ins violett. Ihre Nase wirkt normal, vollkommen ungewöhnlich, während ihre Augen und dunkler Lidschatten sie etwas geisterhaft wirken lassen. Ihr Mund zeichnet sich durch schmale Lippen aus, ungeschminkt und ausdruckslos, vollkommen regungslos in einigen Momenten. Ab und an verschwindet das Piercing unter ihrer Lippen, scheint nicht zu existieren, doch oft glänzt die kleine silberne Kugel im Licht, zusammen mit den Piercings im oberen Bereich ihrer Ohren. Hier und da fällt ihr eine Strähne ins Gesicht, lässt sie diesen nach hinten werfen und düster voran blicken. Abwärts läuft ihr Körper in einem schlanken Hals, der ein etwas breiteres Kreuz bildet. Ihr Körper zeigt kaum Auffälligkeiten, außer eben die einladende Oberweite, sowie das Tattoo an ihrer rechten Körperhälfte. Ihre Arme sind ein wenig länger, als normal, die Finger schlank, das Handgelenk etwas knochig. Ober und Unterarme sind schlank, nicht schwabbelig, leicht trainiert, aber eben nicht muskulös. Ihren Brustbereich kann man als schlank bezeichnen, ihre Talie ist schmal, die Hüften etwas breiter. Oberschenkel und Waden sind ebenso schlank, die Füße klein und zierlich. Als Jônin, oder vielmehr normaler Shinobi trägt sie für Kirigakure untypische Kleidung. Diese besteht nämlich aus einer schwarzen ¾ Hose, und einem schwarzen ärmellosen Oberteil mit leichtem Kragen. Die dazu passende schwarzen Sandalen sind hierbei nicht das Problem der Normalität, sondern vielmehr die Weste, welche früher typisch für das alte  Konohagakure war. Eben diese Chûninweste ist bei ihr Standard und gespickt mit den Waffen einer üblichen Kunoichi. An ihrem Bein findet sich dann zudem ein Holsten für Kunai, sowie das Stirnband Kirigakures direkt um den Kopf gebunden, bei Zeiten jedoch auch am Oberschenkel, abhängig von der Tagesform eben. Als Mizukage wirft sie sich dann noch einmal in ganze andere Kleider. Diese sind jedoch auch an einer Hand abzählbar. Zuerst wäre das das dunkelblaue Oberteil, dass den Bauch, sowie ihren Rücken komplett frei lässt und hinten wie ein Umhang bis zu ihren Füßen hinab fällt. Auf der linken Seite ihrer Brust finden sich ein paar verschnörkelte Ranken, die jedoch keine tiefere Bedeutung haben und mehr Brust a von Brust b trennen, was durch den Reißverschluss unterstützt wird, der zwischen jenen beiden Brüsten her läuft. Das Augenmerk fällt dann meist auf die vier Piercings rund um ihren Bauchnabel, deren Bedeutung sie jedoch nie bekannt gegeben hat. Auffällig ist dabei das Herz, welches schon demonstrativ in der Mitte prangt und von diesen vier Kugeln umgeben wird. Neben dem Oberteil trägt sie eine schwarzgraue, hautenge Leggins, die sich jeder Bewegung anpasst und ebenfalls mit einem Muster versehen ist. Diese befindet sich nun jedoch auf dem rechten Oberschenkel und erinnert ebenfalls an eine Pflanze. Über diesen engen und Figurbetonten Dingen weht jedoch meistens ein zweifarbiger Mantel. Innen von Blutrot gezeichnet, ist er nach außen hin schwarz wie die Nacht und verhüllt bei Bedarf ihren ganzen Körper vom Kinn bis zur Sohle. Das was sie immer trägt, was sie immer auszeichnet ist jedoch die Papierblume in ihrem Haar. Ein kluger Beobachter stellt bei Zeiten fest, das eben dieser Papierschmuck die Farbe wechselt und bei Bedarf sogar häufiger am Tag.

NACHNAME:
Okumichi [Milliarden Straßen]
Sieht man sich diesen Namen das erste mal, wird man wohl verunsichert mit den Schultern zucken und versuchen einen Zusammenhang zwischen dem Namen und seiner damit verbundene Fähigkeiten zu ziehen. Wer eine betonierte Straße mit filigranem Papier in einen sinnvollen Kontext bringt und sich dabei wörtlich an dem Wort Straße orientiert, nun der könnte auf dem richtigen weg sein. Tiefe Deutungen gehen dahin, dass einem mit dieser Fähigkeit der Weg überall hin gewiss ist. Die schwingen können einem jedem zum aufstieg eines Engels ermöglichen und somit ist man frei jeden Weg zu gehen, empor zu schweben und seine „Straße“ zu bauen, seinen weg zu suchen. Es ist also vielmehr ein Sinnbild für die Mannigfaltigkeit des Erbes und die Möglichkeit sich zu erheben, immer und immer wieder. Das was jedoch bei Tenshi auffällt ist, dass sie diesen Namen nicht benutzt und sich auch nicht so nennen lässt. Es ist einem jeden geraten sie nie Okumichi zu nennen, das könnte böses Blut geben.


VORNAME:
Tenshi [Engel]
Tenshi bedeutet Engel und bringt neben dieser Bedeutung noch ein paar andere Tribute mit, welche spontan in jedem Geist entstehen, welcher sich schon einmal mit diesen geflügelten Wesen in jedweder Form beschäftigt hat. Das Bild einer blonden Frau mit weißen Flügeln entsteht, umgeben von einer göttlichen Aura, beschienen scheinbar durch Gottes Hand. So erstrahlt ein Engel im goldenen Glanz der Sonne und ist dabei ein Sinnbild für etwas reines, überirdisches, ein perfektes Wesen ohne Makel, welches sich dem Willen des Herren beugt um den Armen und Kranken zu helfen. Wer seinem Kind also solch einen Namen gibt, brandmarkt es mit einem Erscheinungsbild, einem Gedanken und einer Erwartung, die so hoch liegt das die Wahrscheinlichkeit sie zu erfüllen gegen null geht. Diesen Wunsch eines reinen Wesens hatten die Eltern wohl bei der Namensgebung. Doch wer selbst nicht rein ist, kann kein Wesen erschaffen, kein Kind erziehen, welches ist, was sie nie sein werden.

Pseudonym:
Haraise [Rache]
Rache wird als ein Wort genutzt, welches dazu dient eine blutige Tat, teilweise an einem Unschuldigen begannen, zu rechtfertigen und sie damit weniger heftig wirken zu lassen. Solch eine Tat aus Rache lässt eine Person, getränkt in Blut, welches nicht ihres ist, entstehen. Dabei ein Ausdruck von Ekel, Hass und Genugtuung tragend wird eine rächende Person oft verherrlicht. Gleiches mit Gleichem zu vergelten ist das treibende Motiv der Rache, egal ob es bereits eine richtende Kraft gibt, oder ob Gerechtigkeit scheinbar willkürlich erfolgt. Ein solcher „Nachname“ als Ersatz für den wahren, zeugt von einer Familie in welcher es das Motiv der Rache gibt, oder vielleicht auch den Grund, aus dem es zu einem Rachemotiv kam, nämlich dem Neid, welcher zu einer Überreaktion führte, zum Mord und aus dem simplen Grund entstand, dass man selbst in keiner zufriedenstellenden Umgebung lebte oder aufwuchs. Da dies für die Junge Frau der Fall ist, bevorzugt sie dieses pseudonym als Nachnamen und wird ungemütlich, sollte man sie anders nennen.

ALTER:
38

RANG:
Mizukage

CLAN:
Okumichi

WOHNORT:
Kirigakure

GEBURTSORT:
Kirigakure

FAMILIE:
Name: Okumichi Kiku
Status: lebend
Rang: Jônin
Alter: 64
Verwandtschaftsgrad Mutter
Verhältnis: angespannt
Beschreibung: Kiku ist eine mittelgroße hagere Frau mit aschblondem Haar, welches bereits von grau durchdrungen ist. Sie wirkt immer zu abgehetzt und eifrig, selten bei der Sache, so als wäre sie schon drei schritte weiter. Ihre Geduld hält sich in Grenzen und man könnte sagen, dass sie übereifrig ist. Sie redet drauf los und schafft es mit ihrem losen Mundwerk schnell jemanden zu verletzten, oder ihn aus dem Konzept zu bringen. Man könnte sie wohl als gute Mutter beschreiben, denn sie sorgte sich immer zu um ihre Tochter. Diese fand die Sorge jedoch alles andere als schön. Die Neigung der Fürsorge und des Umsorgens hatte immer einen sehr durchdringen Charakter, sehr bestimmend und bis zu einem gewissen Grad herrisch und befehlend. Es gab wenig Spielraum und was angefangen wurde, das musste zu ende gebracht werden, egal wie.

Name: Okumichi Toya
Status: lebend
Rang: Iroyonin / Chûnin
Alter: 67
Verwandtschaftsgrad Vater
Verhältnis: nicht vorhanden
Beschreibung: Ihr Vater war immer zu das stille Wasser der Familie. Er nickte ab was seine Frau sagte und tat das gleiche bei der Tochter. Es gab nur ein Ja und Amen, egal um was es ging. Er war der Puffer zwischen beiden und litt wohl darunter, was ihn in späten Jahren in eine Tablettensucht trieb, die er jedoch nie offen legte. Seine Probleme focht er immer zu mit sich selbst aus und hatte auch nicht den Mut etwas zu tun, egal wie wichtig es familiär gewesen wäre. Seine große Gestalt, mit breiten Schultern und dem kanitgen Gesicht scheint an dieser stelle nicht ganz zu harmonieren.

Name:  Kaguya Taro
Status: lebend
Rang: ehmaliger Kage | Berater Tenhi's
Alter: 58
Verwandtschaftsgrad Vater von Masaru & Takara
Verhältnis: freundschaftlich
Beschreibung: Taro ist der ehemalige Kage des Dorfes und ein etwas in die Jahre gekommener Mann. Vor einigen Jahren kam er mit einem Geschwür ins Krankenhaus und wirkt seitdem ältere, als es sein muss. In jungen Jahren war er immer sehr vorbildlich und vor allem ehrenhaft. Er vertrat recht und Ordnung, auch wenn er oft zu hart mit allem schien. Sein Charakter war in einigem Moment so emotionsbetont und so versank er gerne einmal in Fragen, über den Sinn seiner Existenz, wieso gerade er Kage geworden war und ähnliches. Seine erste und einzige Frau verlor er im alter von 34 und zog von dann an den Sohn gemeinsam auf, welcher mittlerweile 25 ist. Mit Tenshi lernte er eine zweite Frau kennen und wohl in einigen Momenten lieben. Die gemeinsame Nacht der beiden, wurde jedoch nie zum Thema. Die Kinder nahm er ohne ein Wort an, versorgte sie und kümmerte sich so gut es eben ging um beide. Er ist noch immer ein liebevoller Vater, und die Kinder nennen ihn auch oft so, tragen es jedoch nicht nach außen. Durch seien Operation zog er jedoch ins Kageanwesen und lebt dort seit einiger Zeit vor sich hin. Sein Auftreten ist gebrechlicher geworden, doch er schafft es immer noch vor leben zu strotzen und die Kinder im Zaum zu halten. Oft findet man ihn bei Tenshi im Büro oder einem der Angrenzend Räume der Etage. Er wirkt wie ein ständiger Bewacher neben den Oinin, die durch die Etagen geistern und auf ein Wort ihrer Herrin warten. Mit der sehr jungen Nanami kommt er gut zurecht, er sieht in ihr ein kleines Kind, um das er sich, ebenso wie auch um Rin, kümmern möchte.

Name:  Hozuki Akito
Status: lebend
Rang: Jônin
Alter: 43
Verwandtschaftsgrad Vater von Rin
Verhältnis: rein beruflich | angespannt
Beschreibung: Der Vater von Rin spielt in Tenshi leben wohl die rolle von Rauch, der am besten schnell verschwinden soll. Akito selbst ist ein wechselhafter Mensch und man scheint bei ihm die Depression noch nicht festgestellt zu haben, auch wenn er oft manisch Depressiv wirkt. Er ist so sprunghaft wie ein kleines Kind. Im einen Moment freut er sich, im anderen ist er grausam und hart, launisch und unberechenbar. Zwischen Komplimenten und Hasstiraden, kann man gar nicht genau sagen, was ihn wirklich ausmacht. Es ist wohl nur klar, dass er menschlich unerträglich ist und keiner jungen Frau zu nahe kommen sollte.Er selbst weiß nicht einmal, dass Rin seine Tochter ist, auch wenn Tenshi ihn ab und an in ihr erkennt. Alles in allem, stellt er jedoch keine Ansprüche mehr an seine ehemalige Freundin und hält sich fern, soweit er das eben kann, seitdem sie selbst Kage ist.

Name: Okumichi Rin
Status: lebend
Rang: Visionsträgerin | Jônin
Alter: 18
Verwandtschaftsgrad Tochter
Verhältnis: gut bis durchschnittlich
Beschreibung: Rin ist die einzige und erste Tochter der aktuellen Kage Tenshi. Das Mädchen ist hoch gewachsen und schlank, trägt das Haar meist lang und offen. Zum Glück oder Unglück ist sie mit der gleichen Menge an Brust gesegnet wie ihre Mutter und weißt erstaunlich wenig von ihrem Vater auf. Ihr Haar ist wie das der Mutter in jungen Jahren, feuerrot und braun, mit Gold durchzogen. Auch die Augen der beiden sind identisch und Rin glich ihrer Mutter in jungen Jahren wohl bis aufs Haar. Sie trägt jedoch keine Tattoos oder Piercings, ihr Körper scheint vollkommen rein und ist weiß wie Schnee. Ihr Gemüt ist offen und fröhlich, sie nimmt alles an wissen mit, was sie erlangen kann und hat eine lebhafte Fantasie. Zudem hat sie viele künstlerische Züge und zeigt großes Potenzial als Shinobi. Sie ist lebendig wie die Natur, immer in Bewegung und  selten faul oder unmotiviert. Zur Freude ihrer Mutter kann sie gut kochen und versorgt sie immer wieder mit etwas zu essen.

Name: Okumichi Takara & Masaru
Status: lebend
Rang: Genin
Alter: 12
Verwandtschaftsgrad Tochter & Sohn
Verhältnis: gut bis durchschnittlich
Beschreibung: Takara und Masaru sind die Zwillinge von Tenshi und liegen sechs Jahre mit ihrer Ersten Tochter auseinander. Der Grund hierfür liegt wohl mehr daran, dass sie selbst keine Kinder mehr wollte, da ihre erste Tochter schon nicht geplant war. Als sie jedoch schwanger wurde und dies erfuhr, wollte der Vater das Kind unbedingt behalten. Als es dann Zwillinge wurden, teilten sie sich die Namensgebung auf und die beiden Kinder wurden zum Großteil von Tenshi erzogen, während er sie finanziell versorgte. Die beiden sind sich sehr nah und waren immer zu lebendige Kinder, fröhlich und bei Zeiten auch sehr anstrengend für die Frau selbst. Trotzdem war sie immer für beide da, umsorgte sie so gut es ging und förderte sie in ihren Interessen. Masaru nahm als junge schnell die rolle des Beschützers für seinen vier Zentimeter kleinere Schwester ein und wären sie keine Geschwister, hätte man sie wohl für ein kleines paar gehalten.


Charakterinformationen


CHARAKTEREIGENSCHAFTEN:
Wie ist sie nun die gute Kage, die immerhin drei Kinder hat und diese Groß zieht, das ganze Dorf bewacht und ihre Akten Tag für Tag abarbeitet? Sie müsste eine engagierte Frau sein, gerne arbeiten und vor allem muss sie doch ein gutes und großes Herz haben, oder nicht? Das was sie neben ihre kämpferischen Fähigkeiten wohl als Kage auszeichnet und wirklich charakterlich sind zweierlei Sachen. Zum einen ist sie durch ihre Mutter sehr diszipliniert groß geworden. Sie beherrscht sich selbst, belächelte emotionale Ausbrüche und man könnte wohl sagen, dass sie etwas kühl wegen allem wirkt. Ihre Probleme waren immer zu ihre eigenen und nie die eines anderen. Den netten Elternteil,d er einen in den Arm nahm, nun der war bei ihr nie gegebene, weswegen sie von zeit zu zeit begann abzustumpfen. Sie warf sich in die Beziehungen hinein, gab alles, nur um wirklich zu fühlen, um jemanden zu habend er sie verstand, doch das tat niemand, bis heute nicht. In diesen Jahren hat sie gelernt mit sich selbst zurecht zu kommen ohne Worte bei jemand anderem zu verschwenden. Diese Disziplin ist es, die ihr ansehen bringt. Egal wie nahe ihr jemand steht, sie regt sich nicht. Sie kann angeschrien werden, es kann aussichtslos sein, sie hält den Kopf oben akzeptiert alles. Man könnte sagen sie hat eingesehen, das dieses Leben nicht nach ihren regeln spielt und das immer und immer wieder jemand kommen wird, der ihr ein Bein stellt, egal wie. Aus diesen wenigen und doch heftigen Sachen, der Abweisung und des alleine Seins hat sich eine innere leere entwickelt, die man auch ruhe nennen könnte. Nichts überrascht sie, oder veranlasst sie zu einer panischen Reaktion. Einige Leute finden es grausam, das sie auf keinen tot reagiert, keine träne vergießt, aber so ist sie. Das leben formte sie zu jemandem ohne Rückhalt und so lebt sie, bereit zu verlieren und Verluste zu akzeptieren. Deswegen nennt man sie hartherzig, den sie zeigt nicht, was sie bewegt, wenn sie etwas bewegt, wird sie es nicht sagen und kaum jemand wird es merken, denn da ist kein vertrauter der sie hält und schützend in den Arm nimmt. Viele sagen, sie würde sie alle abweisend, dies liegt dann jedoch an den negaitven Erfahrungen, daran, dass sie sich nicht mehr einlassen will, auf und mit niemandem. Ihr reicht es zu wissen, dass sie für ihre Kinder lebt und für das Dorf. Es gibt keine genaue Person für die sie sterben würde, wenn sie ein ende findet, dann ist das so und sie würde es für jeden Dorfbewohner in kauf nehmen, unabhängig wer es wäre. Insgeheim hofft sich auf ein baldiges Ende, auf ein Ende des Leidens. Sie ist es satt alles mit sich herum zu tragen und doch lässt dieser Schmerz sie leben, der sie ab und an einholt und sie auffrisst, ohne das es jemand sieht. Da ihre Persönlichkeit also von wenig außer nichts durchdrungen ist, erlebt man sie menschlich als sehr einfach. Sie freut sich über Geschenke, mag nicht, was als unhöflich gilt und ist dementsprechend auch gerne einmal verärgert.  Es ist ein antrainiertes verhalten welches aus den Reaktionen ihre Umfeldes entspringt, den es kommt genau so oft vor, dass sie gar nicht reagiert und keine Regung zeigt, oder erst viel zu spät. Dies liegt auch an einer teils vorhanden Unkonzentriertheit. Oft sieht sie dinge an und erinnert sich an etwas altes, etwas, dass sie mal berührt hat, aber das sie nicht mehr genau erinnert. Durch dieses starren und denken versetzte sie sich oft ohne, dass sie es will in eine melancholische Phase, in welcher sie wirklich nur stumpf lächelt und Stimmen braucht um zurück zu kehren. Wer denkt sie würde nicht zuhören, liegt dann jedoch falsch, sie nimmt meist alles auf, verarbeitet es, fragt trotzdem einfach aus Sicherheit noch einmal nach und ist dann auch recht gleichgültig, wenn sie als unkonzentriert gilt. Wenn sie arbeitet, dann tut sie dies nämlich mit Effizienz und vor allem ohne das man sie ablenken kann, solange ihre Obergrenze noch nicht erreicht ist. Das was sie dann jedoch schafft, egal für wen, gefällt ihr kaum. Immer zu gibt es etwas das stört und wenn es nur die Art des Dokumentes ist, die nicht sauber genug ist. Man wird sie nie in einem zustand der Selbstzufriedenheit erleben. Wenn dies einmal vorkommen sollte, trieft sie jedoch nur so vor Arroganz und Selbstsicherheit. Zu viel Zuspruch, sollte als tunlichst vermeiden werden und man sollte keinesfalls auf ein Podest stellen, sie ist kaum davon herunter zu bekommen. Wenn sie in solch einer Erinnerung schwelgt wird sie es auch nach außen hin zeigen und selbstsicherer den jeh wirken. Es wurde bereits erwähnt, das sie ihren Kopf hoch trägt, aber im Dorf sucht man vergebens Leute, die es schaffen so von sich eingenommen zu sein, man könnt von starkem Narzissmus reden, sollte ihr so etwas jedoch nie sagen, wenn es ihr beliebt, wird sie dann nämlich böse. Allgemein sollte man sie wenig kritisieren und wenn auf den Ton achte, Kritik an ihrem tun gefällt ihr nämlich ganz und gar nicht. Dies resultiert jedoch nicht aus ihrem Egoismus, sondern daraus, dass niemand sie kennt und in ihren Augen dann niemand das recht hat in irgend einer Form über sie zu urteilen. Dies gilt für all ihre Positionen, nicht nur für sie als Kage. Was gibt es sonst noch zu ihr zu sagen? Sie kann selten viel mit Menschen um sich herum anfangen, bemüht sich jedoch stets. In vielen sieht sie jedoch blinde und naive Idioten und irgendwie sieht sie es als ihre Aufgabe sie vor der eigenen Dummheit zu bewahren. Nicht das schönste Bild, aber dennoch gibt sie sich mühe sie alle am leben zu halten. Herzlich wird sie wohl nie und man sollte sich ihr auch nicht in die Arme werfen, das empfindet sie als Bruch. Warum sie es nicht mag, weiß sie nicht, wahrscheinlich ist sie einfach nur aller nähe überdrüssig und begnügt sich mit den Umarmungen ihrer Kinder. Zuletzt sollte man wohl jeden warnen, wer nach dem Aufstehen mit ihr reden möchte - dumme Idee, wirklich eine sehr dumme Idee, sie könnte in solchen Situationen zur Kratzbürste werden.

AUFTRETEN:
Dafür, dass man sie als Mizukage kennt und sieht, wirkt sie sehr unauffällig und scheu, zumindest, wenn man sie einfach nur irgendwo stehen sieht. Wenn man dann einmal genauer hinsieht, wirkt sie schon fast unfreundlich und mürrisch, geistig abwesend oder eisig. Wie genau sie wirkt, hängt wohl von ihren Gedankengängen ab und daraus resultiert auch ihr verhalten. Wann immer man sie direkt ansieht versucht sie leicht zu lächeln. Ihre Augen wirken in solchen Momenten munter und sie scheint wach zu sein, hellwach.  Tritt man mit ihr in einen Dialog bekommt man wohl ihre Aufmerksamkeit, solange man eben interessant bleibt. Sollte ein Thema abgeschlossen sein, wird sie sich abwenden, mit etwas neuem beginnen und nicht sagen, wieso sie dies tut. Dies lässt sie ein wenig unfreundlich erscheinen, was sie jedoch keinesfalls ist. Sie verlässt sich nur nicht darauf von anderen unterhalten zu werden. Dies führt auch dazu, dass sie einem selten direkt entgegen blickt, wenn man denn mal etwas erzählt. Sie schaut sich um, macht sich neben dem gehörten ein Bild der Umgebung und wiegt danach ihre Antwort ab. Selten hinterfragt sie etwas, nimmt es so wie sie es versteht und diskutiert dann auch nicht über ihre Worte. Ihre Meinung ist ihr heilig, so wie der neue Nachnamen Haraise. In Angelegenheiten, in denen sie sich auskennt, sollte man nie versuchen mit ihr auf Konkurs zu gehen, denn dann könnte sie pampig werden und direkt sagen, was ihr nicht passt. In solchen Momenten benimmt sie sich sehr selbstsicher, wirkt klug, ab und an etwas besserwisserisch und sehr selbstsicher. Sie ist überzeugt, hat auf einmal genaue Ahnung und man fragt sich, wo genau sie dieses Wissen dann her nimmt. Wer ihr Büro sieht, wird sie meist sehr arbeitswütig erleben, immer bei der Sache, ständig am rotieren und dabei etwas zu tun. Schläfrig oder langsam wirkt sie nie, egal wie müde ihr Gesicht auch erscheinen mag. Obwohl sie oft als leblos und humorlos angesehen wird ist ihr Umgang mit anderen schon übernatürlich freundlich. Wer sie zum ersten  mal sieht hält sie wohl für stumpf und der Mangel an emotionalen Regungen, lässt sie herzlos wirken. Sie weint nicht, lacht nicht und ihr Anteil an emotionalen Problemen ist so groß wie der Anteil eines Toten. Am meisten wird man als Hitzkopf wohl an ihr verzweifeln, denn Zuspruch ist bei ihr kaum mehr als ein mhm oder aha. Mit diesem simplen und regungsloses Muster hat sie schon einige Leute in den Wahnsinn getrieben. Viele sehen in ihr, trotz der netten Worte und des einfachen Umganges jedoch jemanden, der verständnislos für alles emotionale ist. Dadurch kommt es, das man sie oft als hartherzig ansieht und auch bei Zeiten so mit ihr umgeht. Ob sie das stört, sieht man ihr jedoch nicht an, allgemein sieht man ihr nicht viele Regungen an. Sie schreite selten rum, meist wenn man ihre Autorität untergräbt, oder wenn sie eben launisch ist. Sollte sie einmal launisch sein und in ihrem Problem mit sich selbst einen Grund sehen, diese schlechte Laune nach außen zu tragen, sollte man vorsichtig mit seinen Worten sein, denn dann kann sie zynisch werden, jedes Wort auf die Goldwaage legen und jeden Satz zerpflücken. Wer klug ist, ist gut daran sie nicht zu verärgern, mit was das alles möglich ist, nun das ist bekanntlich ja eine charakterliche Sache. Wer sie mit ihren Kinder sieht, wird wohl verwundert über ihre Regungen sein, denn bei diesen scheint sie immer nett und wirklich umgänglich und wirkt kaum gestellt.

VORLIEBEN:
Tee
Sushi
Reis
Kirschen
Misosuppe
Musik
Tanzen
gute Bücher
interessante Gespräche
ihre Kinder um sich zu haben
Musikalisch begabte Menschen

ABNEIGUNGEN:
Brot
Brötchen
Knäckebrot und ähnliches
ganze Fische
Schlechte Bücher
Ungenauigkeit
Fleisch
Leute die ihr Wort nicht halten
Unpünktlichkeit
Respektlosigkeit
Moralisch verwerfliche Dinge


BESONDERHEITEN:
Tatte ita (立っていた ; Stillstand)
Das Siegel Tatte ita ist eine Eigenkreation der heutigen Mizukage und wird aus den 5 Piercings um und in ihrem Bauchnabel gebildet. Die einzelnen Kugeln stehen für Kyozetsu (拒絶 ;Abwesiung), Taritsu (他律 ; Fremdbestimmung), Kugyō (苦行 ; Demütigung) und Akogare (憧れ ; Sehnsucht). Jedes Gefühl beschreibt etwas, das in ihren emotionalen Jahren erlebt hat und wie aus der positiven Liebe, negative Dinge entsprangen, sie sie in den Wahn trieben. Das Herz im Zentrum der vier runden Kugeln und damit das um was es letztendlich geht, steht für Rabu (ラブ ; Liebe) und damit für eine Variation des Wortes Liebe. All diese negativen Dinge sind wohl der Grund für das selbstauferlegte Siegel, dass sie sich über Jahre erarbeitete. Doch was tut es nun, diese wunderbare Siegel, dass ihr so wichtig ist? Eigentlich ist es eine simple Sache. Jedes mal wenn Gefühle in ihr aufkommen, oder aufkommen sollten die von tiefer Zuneigung oder Zuwendung getränkt sind, werden die Botenstoffe blockiert, bevor sie ins Gehirn kommen können. Es findet also eine Ausschüttung statt, was jedoch nicht bemerkt wird, den sobald etwas ausgeschüttet wird, verspürt sie ein ziehen und ihr eigenes Chakra verschlingt die Botenstoffe und macht sie damit unwirksam. Wichtig hierbei ist, dass keineswegs positive Regungen verhindert werde, welche Freude gleichen, sondern nur das, was sich zu Liebe entwickeln könnte. Sollten zu viele positive Emotionen gegenüber jemanden auftreten, werden diese verharmlost und erscheinen weniger wichtig. Letztendlich will sie damit nur verhindern erneut zu lieben und erneut enttäuscht oder gedemütigt zu werden. Tenshi ist fest davon überzeugt, dass sie nur so normal und ausgeglichen leben kann, eben ohne Liebe. Von einer liebevollen Mutter kann man bei ihr trotzdem sprechen.


Anmoku no (暗黙の ; Ungesprochen)
Das zweite Siegel Anmoku no befindet sich auf ihrer Zunge, ist jedoch unter normalen Umständen nicht sichtbar. Seien Hauptaufgabe besteht darin zu verhindern, das sie jemals wieder über das redet was ihr im Alter unter 30 passiert ist. Es verhindert das Sprechen über ihre Beziehungen, die Enttäuschung und alles, was ihr leid bereitet hat. Das Siegel selbst funktioniert nach einem Schlüssel-Schloss Prinzip. Das heißt, dass die Möglichkeit besteht es zu lösen, oder es gar zu lockern. Tenshi selbst hat diesen Schlüssel jedoch nie erlernt und die Vorgehensweise in einer Schriftrolle niedergeschrieben und diese versteckt. Sie hat sich vorgenommen das sie, oder jemand anders, dieses Siegel nur dann lösen soll, wenn jemand ihrer Meinung nach würdigt ist davon zu erfahren. Da niemandem das Siegel um ihren Bauch bekannt ist, müssten jedoch Weihnachten und Ostern zusammen fallen um wirklich heraus zu finden, wieso sie so ist, wie sie ist.


Fähigkeiten


CHAKRAELEMENT:
Suiton

STÄRKEN:
Die stärken, oder das was man eben stärken nennt, lassen sich bei ihr wohl in drei winzige Punkte teilen. Zum einen neigt sie zu einem fast schon perfektionistischen Wahn, was ihr Kg betrifft. Dementsprechend – auch wenn sie es nie einräumen würde – ist sie mit diesem sehr kreativ, vielfältig und begabt im Umgang. Ob es nun um offensive, defensive oder dem Gruppenschutz geht, ist dabei einerlei. Man sollte es ihr jedoch nicht sagen, sie wird es kaum glauben und noch viel weniger wirklich ernst nehmen. Da sie sich auch sonst im Bereich der Ninjutsu befindet, zumindest in einem ihr eigen teil, hat sich sich zudem auf Siegeltechniken spezialisiert und beschränkt. Man könnte es in diesem Moment als praktisch sehen, das sie beliebig viel Papier mit sicher herum trägt. Sie wird also wohl nie Papiermangel haben, es sei den ihr Chakra geht vollkommen zu ende. Um letzteres zu vermeiden hat sie sich zuletzt auf den Bereich ihrer Kontrolle fixierte, mit welcher sie versucht lange im Spiel zu bleiben

MITTELFELD:
Was man nicht gut und nicht schlecht kann, landet eben im Mittelfeld vieler Leute und hier findet man wohl auch eine große breite ihrer Fähigkeiten. Zuerst wäre da da Genjutsu, welches sie durchschnittlich gut erkennen, auflösen und anwenden kann. Anschließend folgt der nicht zu große, aber auch nicht winzige chakrapool, für welchen sie nun gar nichts kann. Für die Elementarlosen Ninjutsu im Mittelfeld, kann sie hingegen schon etwas, aber das stört sie kaum bis gar nicht. Auch Ausdauer sowie ihre allgemein Geschwindigkeit könnte man trainieren, muss man jedoch nicht, sie selbst ist damit im reinen, auch wenn sie sich immer zu als langsam und wenig ausdauernd in allen Bereichen empfindet. Da Siegel mit Zettel und Stift gut funktionieren und ihr Körper wann immer sie will, aus Papier bestehen kann, sind auch die Fingerzeichen im Mittelfeld geblieben. Zuletzt bleibt nur noch der Kampf mit den Waffen, aber wofür hat sie den Schwertmeister? Eben damit sie selbst nicht mit jedem Schwert oder jedem Kunai perfekt umgehen muss.


SCHWÄCHEN:
Wenn eine Frau sich auf ihre Erbe fixiert wird sie wohl bald ihren Körper in einem maß fallen lassen, zumindest an einem gesunden. Demnach sind ihre schwächen wohl sehr körperlich. Sie besitzt keine gehobenen Kenntnisse im Taijutsu Bereich. Des weiteren ist ihre eigene und natürlich Körperkraft nicht wirklich gegeben. Eine Wand wird sie also nicht zerschlagen können und sich auch strickt vor einem simple Armdrücken drücken. Auch wenn sie ihren Körper ausbauen könnte, so hat sie es nie getan und wird es wohl auch nie tun. Fast einher damit geht ihr geringe körperlicher Widerstand. Ein zu harter schlag auf die Schulter und sie bekommt einen blauen Fleck. Es ist wesentlich leichter ihr etwas zu brechen, oder ihr etwas zu verstauchen, wenn man es denn darauf anlegt. Zuletzt besitzt sie noch eine schwäche im elementaren Ninjutsu. Auch wenn sie ein Element besitzt hat sie dazu nie einen Draht gefunden. Dies könnte an dem Genörgel ihrer Mutter gelegen haben, oder einfach daran, dass sie Wasser als etwas zu natürliches sieht um ihm zu viel Aufmerksamkeit zu wenden.


INVENTAR:
Im Büro immer in Greifweite:
Einige Stapel Papier
Tusche und Pinsel

Auf Missionen:
Chûninweste

  • 4 Stifte
  • 5 Rauchkugeln
  • 5 Glutkugeln
  • 3 Blutpillen
  • 3 Hyrogan
  • 1 Feile

Tasche hinten:

  • Spiegel
  • 3x 10 m Drahtseil
  • 25 Makibishi
  • 1 Walki-Talkie
  • Fernrohr
  • Schriftrolle:
    ->
  • 5 mal 20 Meter Drahtseil
  • 25 Glöckchen-Senbon
  • 150 Makibishi
  • Tonne aus Holz

Holster:

  • 5 Kunai
  • 10 Senbon mit Makibishi

    Tasche:
  • Weiter schwarzer Reiseumhang
  • 5x einen Liter Wasser
  • Eine Landkarte
  • Ein Kompass

    1.Schriftrolle „Rasten“
  • ein Zelt für eine Person
  • ein Gaskocher
  • Zwei Kochtöpfe
  • Ein Schlafsack
  • Ein Kopfkissen
  • Eine Taschenlampe
  • Einwegbesteck

    2. Schriftrolle „Essen“
  • Trockennahrung
  • geräuchertes Fleisch
  • Trockenfrüchten
  • Räucherfisch
  • 1 Kg Reis



SONDERTRAINING:
Sensor
Auf drängen ihrer Mutter hin, ließ sich Tenshi im laufe der Jahre immer einmal wieder ihre Sensorfähigkeiten schulen, die ihr all zu oft nur auf die nerven gingen. Wann genau sie anfing, kann man nicht sagen, da ihr Training unregelmäßig und kaum bis selten strikt war, was an simplen Weigerung lag. Zum ersten mal fing sie wohl mit 12 an, im Alter von 25 konnte man sie wirklich als Sensor bezeichnen. Was sie nun genau kann ist das Orten von bestimmten Personen, bekannte aus der Masse heraus filter, sowie eine Anzahl von Verfolgern und Leuten der Umgebung bestimmen. Zudem spürt sie starkes Chakraaufkommen, kontrolliert, sowie unkontrolliert, erkennt fremde Signaturen in ihrem Dorf, wenn sie den in der Nähe ist und kann die Masse ihrer Dorfbewohner einordnen und sortieren. Einige würden es als unheimlich benenn, aber sie weise meist ohne wirklichen aufwand, wer vor der Tür steht. Das erkennen von lügen schob sie in den ersten Jahre auf Intuition, mittlerweile ist jedoch deutlich geworden, das auch dies ein teil ihrer Sensorbegabung ist, sowie das erkennen von Chakranaturen, wenn sie es denn darauf anspringt. Lügen springen ihr gerne einmal ins Gesicht, während sie bei Naturen leicht an halb geöffnete Türen klopfen muss.


Biographie


DATENBANK:
00: Geburts und Namensgebung

05: Versuch eines Iq Testes durch ihre Mutter, Tenshi schmettert ihn weinend ab, Versuch der Akadmieeinschulung, Tenshi will bei ihren Freunden bleiben

06: Einschulung in die Akademie, erstes Genörgel ihrer Mutter, sie solle mehr lernen

07: Mutter zwingt ihr tägliche Übungen auf die Körper und Geist schulen sollen, sie beschließt ihren Vater später zu heiraten, ihre Mutter nötigt ihr das Klavierspielen auf

08: Erste Liebe zu Takaki, mit welchem sie ab und an trainiert

10: Ihre Mutter eröffnet ihr was liebe ist, danach ist ihr Verhätlnis noch schlechter zueinander

11: Wird zum Genin ernannt und in ein Team gesteckt

12: Ihre Mutter zwingt sie ein Schreiben an den Kage zu richten, damit sie an der Chûninprüfung teilnehmen darf. Antrag wird angenommen und seltsamerweise kommt sie durch. Ihre Mutter ist von ihrem Trainingsmethoden überzeugt

13: In einem Anfall von Naivität beichtet sie dem zwei Jahre älteren Takaki ihre Liebe in einem Brief, er erwidert nie etwas und sie sehen sich nicht mehr. Tenshi bricht das Herz. Sie beschließt sich ein Herz in Bauchnabel zu piercen, findet jedoch niemand, der dies tut, die Idee wird verworfen

14: Sie beginnt sich ihrer Mutter zu entziehen und respektiert sie und ihren Vater nicht mehr als Autorität. In einigen Phasen färbt sie sich ihr Haar immer wieder anders. Ein junge macht ihr den Hof und sie verliebt sich ihn und hält ihn für das beste in ihrem leben

15: ihre Beziehung bricht nach etwa 9 Monaten, weil er sie zwingt "ich liebe dich" zu sagen. Sie rastet vollkommen aus, sagte ihm ein paar mal, dass sie ihn liebt und verlässt ihn ohne zu wissen wieso. Das Gefühl von liebe scheint beschädigt.

16: Aus Frust wegen ihres verpatzen Geburtstages lässt sie sich ein Tattoo stechen, indem sie die Unterschrift ihrer Eltern fälscht. Damit möchte sie ihren Schmerz nach außen tragen, zeigt das Tattoo jedoch keinem.

17: Sie lernt ihren nächsten Freund Akito kennen. Nach einer ersten liebelei entpuppt er sich als wechselhaftes Monster, das ihre Träume und wünsche verschmäht. Seine netten Phasen lassen sie jedoch auf etwas gutes Hoffen und sie bleibt bei ihm und wird in dieser Beziehung zum Jônin befördert.

18: Nach einem Jahr und 3 Monaten hat sie genug von Akito und seiner demütigende, aber auch schmeichelnden Art. Sie fühlt sie verraten, als er ihr an den Kopf wirft sie nie geliebt zu haben und das sie nur ein netter Zeitvertreib war. Zudem beschimpft er sie als schwach und jämmerlich. Einige Wochen nach der Trennung stellt sie fest, dass sie schwanger ist und bricht innerlich zusammen.

19: Im Alter von 19 bringt sie eine Tochter zu Welt und nennt sie Rin. Aufgrund des Kindes legt sie eine Erziehungspause ein und zieht bei ihren Eltern aus um ihr Leben zu ordnen.

20: Der Umgang mit Rin ist schwerer als gedacht und sie versucht all das nicht zu tun, was ihre Mutter mit dem Kind tat. Rin scheint glücklich bei der junen Mutter zu sein.

21: Tenshi nimmt den Dienst als Jônin wieder auf, gibt das Kind öfters zu einer Pflegemutter und später in den Frühkindergarten.

22: trotz wenig Zeit und viel Stress lernt sie Makoto  kennen. Zwischen ihnen einwickelt sich eine leidenschaftliche Beziehung. Erst voller Sehnsucht und verlangen geprägt, scheint der Mann bald starke Besitzansprüche an sie zu stellen. Er versucht sie zu hause zu halten, ihr die Tochter zu entziehen und letzten Endes sogar sie zu missbrauchen. Nach drei Monaten liegt ihre Welt erneut in Scherben und nach einem lauten streit, unzähligen Beleidigungen und Handgreiflichkeiten schafft sie es von ihm los zu kommen. Sie zieht in Kirgakure um, erwirkt, dass er sich von ihr fern halten muss.

23: Ein Jahr später liegt ihr alles noch immer schwer im Magen und jedes Gefühl von Liebe scheint sie zu verzehren. Sie besinnt sich auf ihre alten Tagebücher und findet die Idee der Piercings. Kurz darauf sind es fünf, die sie sich stechen lässt.

24: Als ihre Mutter sich nach fünf Jahren zum ersten mal bei ihr meldet, spürt sie die aufkommen Schwäche, das Bedürfnis zu verzeihen und ersucht es zu unterbinden. In einem Anflug von Angst um sich selbst beginnt sie das Studium zu ihrem ersten Siegel und sperrt somit emotionale Regungen aus und lässt sie aus ihrem Gedächtnis tilgen, sodass sie nur als Schattenhafte Erinnerung existieren.

25:  Rin erreicht das sechste Lebensjahr und ist bereit für die Akademie. Das Mädchen sieht aus wie ihre Mutter in jungen Jahren, das Haar rot wie Feuer und bei Zeiten braun mit einem goldenen Stich. Eines Abends lernt sie den Amtierenden Kage noch einmal kennen, während sie in einer Bar hockte und über ihr leben nach denkt. Er ist nett zu ihr und die beiden treffen sich häufiger, trainieren zusammen und wäre da nicht ihr Siegel, sie hätte sich wohl verliebt. So blieb dies jedoch aus. Zwischen ihnen entwickelte sich jedoch eine körperliche Ebene, auch wenn es nur einmal war. Dass sie dann das Glück hatte von ihm Schwanger zu werde, nun das stand auf einem anderen Blatt.

26: Takara und Masaru werden geboren und ihr Vater, kümmerte sich ganz gut um sie. Man könnte sagen zwischen ihr und dem Kage konnte man Freundschaft sehen, auch wenn niemand verstand, was dem Kage an ihren beiden Kindern lag. Niemand traute sich diese Vermutung anzustellen und Tenshi selbst hätte wohl nur mit den Schultern gezuckt. Sie liebte den 20 Jahre älteren Mann nicht und sah in ihm immer nur einen Freund, hätte nie Besitzansprüche gestellt und er schien es zu akzeptieren, auch wenn es für ihn da scheinbar mehr gab.

28: Man könnte denken, das Gefühle und gemeinsame Kinder sie in der Gunst stiegen ließen, doch er war so gerecht sie normal zu behandeln. Also Rang sie weiter damit, ihre Kinder zu versorgen und eine gute Shinobi zu sein. In diesem Jahr schickte er sie fort, auf eine längere Mission, behielt die Kinder bei sich und als sie zurück kehrte, musste er sie loben, denn das was sie gelistet hatte, war mehr als er erwartete hatte.

29: Um sie weiter zu testen übergab er ihr eine viel zu schwere Mission. Er wollte sie nicht in den Tod schicken, doch hatte er die Gefahr unterschätzt. Sie kam zurück, war sogar erfolgreich gewesen, musste jedoch mit diversen Frakturen, einem Angebrochenem Arm und tiefen Wunde, sowie einigen inneren Verletzungen ins Krankenhaus. Es wird spekuliert, dass sie jemand nach hause zurück brachte, den an den Toren konnte sie kaum noch laufen, es gibt jedoch keinen Hinweis auf jemanden und sie selbst erzählte nie etwas.

30: Ein halbes Jahr nach ihrer Rückkehr ruft der Kage sie ins Büro, entschuldigt sich für diese Mission und erklärt ihr sein Handeln um ihrer Treu und Kompetenz willen. Sie habe mehr geleistet, als er erwartet hatte und egal wie abweisend sie zu oft sei, er empfinde sie als die treuste Seele des Dorfes. Davon geehrt begann ihr Gefühl für das Dorf wirklich zu wachsen. Er ließ ein paar Wochen verstreichen, bevor er sie frage, ob sie nicht als seine Beraterin arbeiten wollen. Sie willigte ein, einen besseren Ort für ihre Kinder, als das Kauengebäude konnte sie sich schwer vorstellen.

33: Das leben schlich vor sich hin und an der Seite des Kage schien es zäher zu sein, als sonst irgendwo. Das was beschlossen wurde hinterließ Spuren in ihrer Seele und ihr taten die Bewohner leid, war alles doch angespannt und sie ganz und gar auf Selbsterhaltung ausgelegt. Wann ihr Kage krank wurde, kann man nicht sagen, aber mit seinen 53 hätte er noch fit sein müssen. Kurz darauf kam er jedoch ins Krankenhaus, musste wegen eines Geschwürs operiert werden und man fand heraus, dass ein Tumor gesteuert hatte. Es dauerte nicht lange bis er im Krankenhaus lag und dort blieb. In dieser Zeit vertrat sie ihn, erledigte seine Büroarbeit nach bestem wissen und gewissen. Als die ältesten des Dorfes dies mitbekamen, tobten sie ein wenig, fühlten sich übergangen, waren jedoch gleichzeitig davon angetan, dass Tenshi ihre Arbeit und die alten Dinge des Kages so vehement verteidigte.

34: Es dauerte ein wenig, doch bald ging es ihm besser, ihr selbst war es nie schwer gefallen,  weiter zu leben, auch wenn er der Vater ihrer Kinder war. Er fühlte sich jedoch schwach, beschädigt und so kam es, dass er zurück trat und vorschlug, dass sie sein Amt antrat. Chaos machte sich im Kagekomplex breit, sie sei zu jung und vor allem eine zerbrechliche Frau. Man setzte ihr Aufgaben vor, prüfte sie und ließ sie kämpfen, gegen einen, zwei, vier fünf. Sie bestand, nahm sie alle auseinander und zog wenig später als neue Kage in das Büro des Vaters ihrer Kinder.

38: Heute sitzt der ehemalige Kage Taro noch immer oft an ihrer Seite im Büro, oder beschäftigt ihre beiden Kinder Takara und Masaru. Rin ist mittlerweile 18 Jahre, die beiden Kleinen 12. Alle sind Shinobi, die Zwillinge gerade Genin geworden und Rin bereits Jônin. Seit Vier Jahren besetzt sie nun schon den Stuhl Kiris, wenn auch nicht zum wohlwollen aller. Doch der Schutz des alten Kage hält viele davon ab, das Wort gegen sie zu erheben.

ZIEL:
Irgendwo tief in ihr drinnen wohnt wohl das ziel einfach zu sterben, egal wieso, egal wofür, aber dies ist bei weitem kein Ziel, dass sie verfolgt, dennoch sollte es erwähnt werden. Das Ziel ihres Lebens besteht aktuell ein wenig darin zu überleben, das Dorf vor dem Untergang zu bewahren und vor Hunger und Unruhen. Sie will ihre Schafe in einem sicheren Gehege halten und verhindern, dass ein Wolf diese unschuldigen und naive-dummen Geschöpfe zerreißt.


MULTI ACCOUNT:
Noch keiner

SCHREIBPROBE:
Tenshi Takara Masaru Rin

Leise huschten ein paar Füße vor ihrer Tür vorbei, leiese Stimmen, dann wieder Schritte. Tenhsi lag im Bett, war bereits wach und sah an die Wand. Es gab nichts besonderes zu sehen, einzig und allein die Wärme ihres Bettes hielt sie hier. Es war eine angenehm Art am Wochenende wach zu werden. Rin hatte sich zu einer -frühaufsteherin entwickelt, schlich morgens durch die Wohnung und machte Frühstück. Es war also gut schon wach zu sein, denn sie konnte nicht bestreiten, dass sie etwas brauchte um wach zu werden. Die Idee sie aus dem Bett zu werfen hatte Masaru und Takara zum Glück im Alter von sechs oder sieben aufgegeben, es war ein grauen gewesen. Nicht wach zu sein und von beginn an schlechte Laune zu haben war keine schöne Tagesphilosophie, zum Glück hatte sich das geändert. Es hatte sich viel geändert, vor allem in den Jahren mit den beiden kleinen. Mittlerweile konnte sie ihre Zwillinge auch nicht mehr klein nennen, immerhin waren sie bereits zwölf und Gein. Süße Genin, würde sie selbst sagen, aber das lag wohl daran, dass es ihre Kinder waren. Wunderschöne zarte Wesen, die herum sprangen kindlich naiv und unbeschwert waren, ohne druck und sorgen. Zu gerne wäre sie selbst so groß geworden, aber das leben lief nicht immer so, wie es sein sollte, weswegen sie es aufgegeben hatte. Nicht gehört ihr und nichts würde sie wirklich beeinflussen können. Es ärgerte sie nicht mehr wenn etwas aus einem gewohnten Muster heraus brach, das schien alle sind er Natur der Dinge zu liegen. Ach die Natur, diese hübsche Welt vor ihrem Fenster. In ihrem zimmer stand nur ein Bonseibäumchen das sie alle paar tage einmal goss, oft hatte sie jedoch das Gefühl, dass Takara dies tat. Ihre Tochter hing mehr an dieser Pflanze als sie selbst. Natürlich war sie hübsch, aber sie sorgte sich um drei Kinder, da war es doch verständlich, dass ein Bäumchen stark ins Gewicht fiel, oder? Wie die Pflanze da so stand, ja da sah sie doch hübsch aus, aber was war schon wirklich hübsch?  Wieder Schritte vor ihrer Tür, keine Stimme, ein leises klimpern, dann ein lautes klirren. Ihr Körper zuckte unwillkürlich unter der Bettdecke zusammen. Doch kein guter Morgen, dabei war sie doch schon wach. Sacht schob sie die Füße aus dem Bett und lauschte. Stimmen drangen die Treppe hinauf. Sie musste herunter, musste herausfinden was los war. Kurz drauf war sie im Morgenmantel auch schon die Treppe herunter und trat in eine verwüstet Küche. Takaras weiße Kleid war voller brauner Flecken und Masaru schrubbte mit irgendetwas den Boden. Dazwischen stand ihre große Tochter Rin, einen genervten Ausdruck im Gesicht und hantierte mit einigen Küchenutensilien. Sie schob einen Topf und auf die Platte schnitt kurz drauf krachend etwas klein. Mein wunderschönes Kleid, die Flecken gehen bestimmt nicht wieder raus, jammerte das Mädchen und tupfte mit einem Lappen an dem Kleid herum, tränkte es förmlich in Wasser. Besser dein Kleid als der Boden nee-chan. Das geht bestimmt nicht wieder raus. und wer darf euer Chaos erkläre? Das bin ja wohl eindeutig ich. Rin klang etwas wütend, verärgert. So früh am morgen und schon ging hier alles drunter und drüber. Eine kurze Zeit blieb sie in der Tür stehen. Sollte sie sauer sein oder ihre Kinder nur tröstend in den Arm nehmen? Sie hatte nicht schlecht geschlafen, also erst einmal abwarten, was da noch auf sie zukam. Leise räusperte sie sich, spürte sofort jeden Blick in ihrem Gesicht. Angst und schrecken waren zu erkennen, Rin wirkte grimmig verstört. Was macht ihr um die Uhrzeit den wieder für einen Krach, es ist doch noch so früh. Dein schönes Kleid Takara, komm her Liebes. Elegant ging sie in die Knie, währen ihre jüngste Tochter vorsichtig barfuß zu ihr Tapste und ihr den lappen übergab. Als sie begann das Kleid zu reinigen begann ihre älteste zu sprechen. Die beiden wollten die Frühstück machen, uns Frühstücke machen. Takara hat was auch immer in die Pfanne gegossen und mit der blanken Hand an den Metallgriff gepackt. Du weißt ja, die Isolierung ist abgesprungen, als das Ding die Tage auf den Boden gefallen ist. Ein sachtes nicken von ihr selbst und sie besah sich kurz die Hand ihrer Tochter. Keine schlimme Verbrennung, trotzdem wollt sie diese Kühlen. Als das Kleid halbwegs normal aussah, nahm sie einen kalten Lappen, band ihn der kleinen um die Hand, welche sich nun an ihre Seite drückte und beschwörend immer wieder ein, es tut mir leid murmelte.  Masaru hatte den Boden gereinigt und Rin selbst war dabei Frühstück zu machen. Sie selbst stahl sich hinauf in ihr Zimmer, warf sich in das gleiche Kleid, dass nun ihre Tochter trug, eben in kleiner und kam zurück, deckte den Tisch ein und ließ ihre Kinder platz nehmen. Mit Rin zusammen erledigte sie den Rest, schnitt etwas Tofu, holte Gurken hervor, die sie zum Reis essen konnten und lies Wasser für den Tee kochen. Als alles erledigt war, strich sie ihrer ältesten durch das Haar, trug das essen zum Tisch und zusammen begann sie alle zu essen.




CODEWORT:
Codewort richtig - editiert von Azumi


Zuletzt von Haraise Tenshi am Fr Nov 22, 2013 6:24 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Haraise Tenshi Mizukage    Do Nov 21, 2013 5:10 pm

So ich denke mal, ich bin fertig. Der Rest wird ja die Tage noch geklärt von dem her freigegeben ^^
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BeitragThema: Re: Haraise Tenshi Mizukage    Do Nov 21, 2013 9:36 pm

Also also, nur Kleinigkeiten, nix gravierendes, ein schöner, runder, gut durchdachter Charakter.
Gefällt mir sehr als erste Kage (:

  • Persönliches

    • Familie
      Hier könnte an sich der alte Kage und Vater ihrer Kinder noch hin, egal, ob die beiden noch liiert sind, aber er spielt ja doch noch eine Rolle in ihrem Leben und gehört indirekt zu ihrer Familie über die Kinder. Ist dir überlassen, würde aber Sinn machen.


  • Charakterinformationen
    • Vorlieben&Abneigungen
      Muss keineswegs ausgeschrieben werden, 1-2 Punkte mehr täten dem Ganzen aber nicht weh, letztendlich ist es aber kein Muss, wenn dir nichts weiter einfällt.



  • Fähigkeiten
    • Mittelfeld
      Einmal ausschreiben büdde.

    • Sondertraining
      Sensoren trainiert man zwar schon, grundsätzlich ist daran aber eine Veranlagung Schuld, die Vererbt wird. Wäre schön, wenn das eher so formuliert ist (: Sensor ist man, zum Sensor wird man nicht direkt trainiert, die Fähigkeiten werden nur ausgebaut. Zusätzlich dazu die Fragen: Kann sie spüren, wenn jemand lügt und kann sie Chakranaturen unterscheiden?


  • Biographie
    • Angenommen.


Wenn du Fragen hast, oder Hilfe brauchst, melde dich einfach bei uns.

Liebste Grüße

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BeitragThema: Re: Haraise Tenshi Mizukage    Fr Nov 22, 2013 6:31 am

Persönliches

Familie
Beide Herren stehen nun drinnen und haben ein wenig Persönlichkeit bekommen, hoffe ist so in Ordnung

Charakterinformationen

Vorlieben&Abneigungen

Vorlieben kam folgendes hinzu:
gute Bücher
interessante Gespräche
ihre Kinder um sich zu haben
Musikalisch begabte Menschen

Abneigungen dies hier:
Brötchen
Knäckebrot und ähnliches
Leute die ihr Wort nicht halten
Unpünktlichkeit
Respektlosigkeit
Moralisch verwerfliche Dinge


Fähigkeiten

Mittelfeld
Ausgeschrieben ^^

Sondertraining:
Da ich über die Elemente und Lügen nie nachgedacht habe, habe ich es einfach mal mit rein gepackt. Es wird nun auch gesagt, das sie die Fähigkeit hat und das sie trainiert, weil es ihr selbst ab und an zu anstrengend mit dem unkontrolliertem wird.


Ich hoffe es wurde alles zur Zufriedenheit erledigt und das sie auch noch gefällt, wen der nächste Kage kommt  Very Happy
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Senju Azumi
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BeitragThema: Re: Haraise Tenshi Mizukage    Fr Nov 22, 2013 4:53 pm

Alles supi ~

Das Lügen erkennen nutz bitte nur außerhalb des Kampfes, weil es eben damit einhergeht, die Aufregung/Adrenalin usw am unruhigen Chakrakreislauf des Anderen zu erkennen. Da man im Kampf grundsätzlich angespannt ist, wird es da kaum möglich, soetwas zu erkennen. Außerdem werden Charaktere, die explizit in ihrer Bewerbung stehen haben, dass sie darauf trainiert sind, ihren Körper zu beherrschen und Lügen zu verbergen auch diese Fähigkeit austricksen (:

Ansonsten bin ich nun zufrieden ~

*macht Platz für den Nächsten*

Angenommen zum Ersten.

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BeitragThema: Re: Haraise Tenshi Mizukage    So Nov 24, 2013 10:39 pm

Ich find' auch nichts mehr. Schöner Steckbrief.
Wohlverdientes Angenommen zum Zweiten.

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BeitragThema: Re: Haraise Tenshi Mizukage    

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