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 Trainingsgelände - Die Schatten über den Dächern der Altstadt

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Uchiha Nanami
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BeitragThema: Trainingsgelände - Die Schatten über den Dächern der Altstadt   Sa Nov 01, 2014 6:37 pm


Die Schatten über den Dächern der Altstadt


Ein recht großes Gebiet, das sich über Trainingsplätze und einen Teil der teils unbewohnten und unter anderem in schlechtem Zustand erstrahlenden Altstadt erstreckt. Es gibt viele Pfade und Kletter- sowie Versteckmöglichkeiten vor allem über den Dächern, aber auch in Gassen und kleineren Plätzen. Die Ausbildung von Lehrlingen der Spezialeinheit im Aufspüren von Personen wird ganz offensichtlich öfter hier vorgenommen, doch ein Großteil der Bevölkerung hält sich niemals hier auf. Wer hier wohnt, der bekommt etwas für sein stillschweigendes Hinnehmen der teilweise bemerkbaren Lektionen.


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BeitragThema: Re: Trainingsgelände - Die Schatten über den Dächern der Altstadt   Mo Nov 03, 2014 6:49 pm

Kv: Hauptquartier der Ansatsu-Sha

Nanami hatte brav die weiße Maske entgegen genommen und gegen ihre Eigene getauscht, bevor sie das Büro verlassen hatten. Immerhin durfte niemand ihr Gesicht sehen, abgesehen von Arai, denn der kannte das sowieso. Ihre eigene Maske versiegelte sie auf dem Weg durch die Gänge in einer Schriftrolle, bevor sie das Ding wieder in seine Halterung zurückschob und sich gähnend streckte. Das würde ein anstrengender Tag werden, wenn sie die halbe Truppe richtig einschätzte, aber vielleicht wäre es auch ganz lustig. Konnte ja keiner wissen. Während ihre Beine sie eher automatisch durch die Gänge zu ihrem Ziel trugen, dachte die Himbeerblondine darüber nach, was man ihr eben aufgetragen hatte. Weniger den Teil mit dem Weglaufen vor Lehrlingen, als den Teil mit dem Abhauen, sollten die einen Kampf anzetteln. Etwas bedächtig schürzte sie unter der Maske die Lippen und seufzte. Es war nicht so ihr Ding, weg zu laufen, wenn die Kleinen es wissen wollten, auch wenn sie verstand, was er wollte.
Er machte sich Sorgen. Etwas untypisch und etwas unpassend, wenn man bedachte, dass sie gerade als Ansatsu-Sha unterwegs waren, aber es war wohl nur gerechtfertigt. Immerhin würde sie sonst wohl noch länger ausfallen. Schulterzuckend schob sie die Gedanken beiseite. "Ich werd versuchen, nen Kampf zu meiden", gab sie lediglich zurück, auch wenn sie gehört hatte, dass er in diesem Punkt keine Widerrede duldete. Sie widersprach ihm ja nicht. Sie stimmte dem nur nicht ganz zu. Doch bevor sie weiter darüber nachdenken konnte, konzentrierte sie sich kurz darauf, ein Henge zu wirken und ihre Erscheinung leicht zu modifizieren. Ihre Haare zeigten sich in unauffälligem, recht typischem Straßenköterblond, denn sie weigerte sich, sich den Uchiha anzupassen. Außerdem verbarg sie ihre großen Narben vorsorglich, denn die würden sie - sollten sie auftauchen - wohl leichter zu identifizieren machen. Mehr trug sie kaum Auffälliges an sich, abgesehen von den rosafarbenen, nun aber blauen Augen. Ihr Sharingan sollte wohl lieber niemand sehen, nicht?
Das Tattoo ließ sie bewusst an der Schulter und trat nach einigen weiteren Augenblicken mit Arai zusammen an dem Trainingsgelände aus einem versteckten Ausgang. Hier kam sowieso nie jemand hin, aber man konnte wohl kaum vorsichtig genug sein. Mit einem Nicken verabschiedete sie sich vorerst von ihrem besten Freund und verschwand augenblicklich mittels Shunshin von seiner Seite. Wenn sie aufeinander hocken würden, wären sie wohl definitiv zu leicht zu finden. Und leichter zu kriegen. Sie war immerhin kleiner und vielleicht ein wenig graziler und wendiger als er. Zumindest, wenn sie gesund war, aber das lag wohl auch in der Natur der Frauen. Der Weg der jungen Uchiha führte sie auf eines der Dächer, auf dem sie lautlos in die Hocke kam und sich vorerst umsah. Sie waren kurz vor den Gruppen angekommen, sodass sie etwas Zeit hatten, sich erstmal zu verstecken, bevor die Kleinen würden jagen dürfen.
Kurz überlegte sie, wohin sie gehen sollte, entschied sich letztendlich dafür, noch einige Zeit zu verharren, bevor sie verhalten seufzte und sich an den Rand des Daches begab. Sie hatte niemanden wirklich gesehen und bevor man sie gleich sehen würde, ließ sie sich vom Dach fallen und kam in einer Gasse auf, die leer und dunkel vorerst ein gutes Versteck abgeben würde. Vor allem, weil die diversen Müllbeigaben ihren Geruch brav überdeckten... und fürchterlich in der Nase zogen. Schweigend wartete sie also vorerst ab, ob etwas passieren würde, während sie an der Wand lehnte und sich auf ihre Umgebung konzentrierte.

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BeitragThema: Re: Trainingsgelände - Die Schatten über den Dächern der Altstadt   Mo Nov 03, 2014 10:51 pm


cf: Hauptquartier der Ansatsu-Sha

Auch Arai hatte seine Maske versiegelt und wirkte beim verlassen der Zentrale ein Henge. Aus seinen brauen Haaren wurden kürzere schwarze und auch seine Größe änderte sich ein wenig.  Was übrig blieb war jedoch auch bei ihm die beiden Tattowierungen an seinen Oberarmen.
Kurz dachte er dabei an den Befehl den er ihr gegeben hatte. Man konnte diesen vielleicht als Besorgnis sehen, tatsächlich machte er sich um ihr sorgen, jedoch sprach da nicht der Freund aus ihm sondern der Capitän. Es wäre nicht sehr Produktiv wenn eine gut Ausgebildete Ansatsu-sha bei einer Trainingsmission schwerer verletzt wurde und deswegen noch länger ausfiel. Und vielleicht machte er sich auch ein klein wenig auf auf der Freundschaftlichen Ebene sorgen, doch dies hatte er in seiner Entscheidung nicht weiter einfließen lassen.
Bevor er sich aber weiter darum gedanken machte konnte trat eine Frau zu ihm mit blonden Haar. Es fiel ihm relativ einfach sie als Nanami zu identifizieren. Die Tattowierung einer Waage auf ihrem Oberarm aber auch ihre Art sich zu bewegen war deutlich erkennbar. Letzteres konnte er aber wohl auch nur einschätzen weil er sie schon recht lange kannte. Arai sah sich kurz um. Er mochte diesen Trainingsplatz relativ gerne. Hatte sogar schon einmal überlegt ob er nicht eine Wohnung hier nehmen sollte. Es war recht abgeschieden. Dann fiel ihm aber ein, dass es relativ lange dauern würde eine Frau von einer Bar hierher zu buxieren, weswegen er den Gedanken ad acta gelegt hatte. Nanami verschwand auch gleich wieder. Ja es war sinnvoller wenn sie sich nicht direkt zusammmen blicken liesen.
Auch Arai suchte sich ein neuen Auffenthaltsort. Seine Suche führte ihn zu einem der Dächer, wo der Shinobi. Er wollte sich einen Überblick verschaffen. Laut der Zeit würde die ersten gleich auftauchen. Arai würde wahrscheinlich in Bewegung bleiben. Es war nicht sonderlich clever zu lang an einem Ort zu verweilen. So kletterte er auch gleich zum nächsten Dach. Dann tauchten auch schon die ersten Teams auf. Zumindest konnte er eines in der Ferne erkennen, auch wenn es ihm nicht möglich war auszumachen welches. Arai verschwand daraufhin schnell im Schatten und beobachtete die Situation. Sie hatten ihn bisher nicht erkannt und das schienen auch eher einer anderen Spur folgen zu wollen. Dann fiel ihm jedoch auf das einer der vier sich auffällig bewegte. Nicht natürlich. Es dauerte eine Sekunde  bis er begriff.  
Ein Grinsen schlich sich in das Gesicht des Captain.
"Clever", murmelte er mehr zu sich selbst. Der vierte in der Gruppe war kein Mensch und demnach musste hier in der nähe jemand sein. Vorsichtig lies Arai sich vom Dach sinken, verschwand ebenfalls in einer Gasse und entschied sich nach der vierten Person ausschau  zu halten, wahrscheinlich ein Späher.
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BeitragThema: Re: Trainingsgelände - Die Schatten über den Dächern der Altstadt   Di Nov 04, 2014 11:23 pm

Es dauerte nicht besonders lange, bevor Nanami bemerkte, dass die Teams nun endlich unterwegs waren. Da es hier vergleichsweise ruhig und abgeschieden war, merkte man doch eher schnell, wenn plötzlich mehr als ein dutzend Leute herumschlichen. Zumindest, solange sie sich auffällig genug verhielten. Da sie ein ganzes Stück von Arai entfernt war, nahm sie die Gruppe, die sich bei ihm bewegte kaum wahr, dafür aber die, die sie anhand ihrer Bewegungen recht schnell als die Frischlinge ausmachen konnte. Sie waren weder besonders grazil, noch besonders lautlos oder geschickt. Sie suchten auch recht stupide. Doch auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn, nicht war? So blieb Nanami im Schatten der Überdachung stehen und bewegte sich nicht, während die Gruppe blindlinks über sie hinweghoppste und sich lediglich auf Dachhöhe umsah. "Ts... Als würde ich mich irgendwo da oben auf den Präsentierteller legen. Da müsst ihr schon etwas lernen." Der Gedanke belustigte die junge Frau, doch sie regte sich nicht, bis die Erstjährigen vorerst außer Hör- und für sie auch Sichtweite waren. Anschließend beschloss sie, dass sie nicht ewig auf die Gruppen warten sollte.
Stattdessen bewegte sie sich durch die Gassen dorthin, wo es hier und da von recht armen Leuten auch mal jemanden gab, der auf der Straße herumlungerte. Es wäre für die alten Shinobi wohl immer wieder seltsam, Armut im Dorf zu erleben, aber die Himbeerblondine war damit aufgewachsen und kannte es nicht anders. Der Zerfall der Dörfer hinterließ eben auch hier seine Spuren. Schweigend und überwiegend in den Schatten bewegte sie sich zwischen den alten, teils baufälligen Gebäuden umher und überlegte, ob sie sich ein Versteck suchen sollte oder schlichtweg weitergehen könnte, bis man sie fand. Sie bewegte sich nicht besonders schnell, es war also nicht unmöglich, sie einzuholen. Es war also auch nicht unmöglich, sie zu beschatten und auf den richtigen Zeitpunkt zu warten. Reflexartig konzentrierte sie sich mehr auf ihre Umgebung und die Menschen, die sie jetzt bemerkte und sehen konnte.
Sie verhielt sich nicht auffällig, aber nahm ein paar Umwege und bewegte sich mal langsamer und mal schneller, bevor sie einen kleinen Ramschladen betraf und ihn durch ein geöffnetes Fenster im Hinterzimmer wieder verließ. Von dort hangelte sie sich auf ein angrenzendes Dach und beobachtete aus der Ferne, ob jemand nach ihr das Geschäft betrat. Tatsächlich war da jemand, der eine Maske trug, gut verborgen durch ein Kopftuch, das der Lehrling sich offenbar irgendwo besorgt hatte. "Immerhin schicken sie einen späher, anstatt als Vier zu agieren", dachte sie anerkennend, registrierte aber im gleichen Augenblick auch, dass die Anderen dann in Sichtweite würden sein müssen. Letztendlich brauchten sie ja ein Signal, das sie nicht bemerken würde, was bedeutete, dass ein optisches Signal am einfachsten wäre. Kaum merklich huschten ihre Augen über die Umgebung und sie musste zugeben, dass der Schatten hinter ihr sie tatsächlich überraschte. Er bewegte sich nur zu schnell auf sie zu.
"Immerhin ein guter Anfang. Aber die Geduld und das Anschleichen üben wir noch."
Mit ihrem Shunshin no Jutsu brachte sie sich rasch außerhalb der Reichweite der Greifer ihres Angreifers. Nicht, dass es besonders knapp gewesen wäre, aber jetzt hatte man sie gesehen und zumindest einer wusste, wie sie jetzt aussah. Sie fragte sich, ob die Gruppen sich dachten, dass sie das einfachere Ziel war, weil sie offensichtlich weiblich war. Nun... sie war das einfachere Ziel, aber eher aufgrund ihrer Spezialisierung und der Verletzung. Die Lippen schürzend erkannte sie, dass der Schatten ihr folgte und hinter ihm weitere Lehrlinge folgten. "Nun, dann eben der Ausdauertest." Eine ganze Weile führte sie ihr Weg vor der Gruppe weg, die sich hinter ihr formierte und ihre Probleme bekämpfte, sie zu jagen, anstatt sich neu zu positionieren und sie zu viert einzukreisen. Es wäre so viel einfacher, als sie vor sich her zu treiben. Sie würde wohl kaum müde werden, bevor die Chûnin es waren. Immer mal wieder wechselte sie von den Dächern in die Gassen und umgekehrt, durchquerte einige leer stehende Gebäude und hielt die Frischlinge auf Trap. Es war doch recht lustig, das mal zu testen.
Immerhin bemühte sie sich darum, dass sie es schwer hatten, würde das aber wohl kaum ewig durchhalten. Ein Nachteil hatte das recht lange Spiel: Sie verlor immer mal wieder den Blick für ihre Umgebung, was ihr letztendlich auch zum Verhängnis werden würde. Bei dem Versuch, die Bälger nochmal los zu werden, lief sie einem Mitglied einer anderen Gruppe direkt in die Arme. Der Junge war größer als sie und verwirrt von dem Zusammenprall, sodass er nicht schnell genug reagierte, um sie zu fassen zu kriegen und bei sich zu halten. Anders, als die Frischlingsgruppe, die sie gejagt hatte, signalisierte er seinen Mitstreitern aber, klüger vorzugehen. So kontrollierten sie wesentlich gezielter Nanamis Fluchtweg und schafften es letztendlich, sie in einer breiten Sackgasse einzukesseln. "Nicht schlecht", musste sie neidlos zugestehen und fragte sich insgeheim, wie lange sie wohl brauchen würden, um Arai zu kriegen. Irgendwo war da doch der Ehrgeiz, wenigstens halbwegs so gut zu sein, wie er es war. Die Lippen schürzend beobachtete sie, was die Truppe plante und erkannte die Intention, sie anzugreifen.
Sie sah einen der Lehrlinge vom Dach auf sie springen und wie sein Kumpel von der Straße vor ihr direkt mitmachen wollte, um ihr keine Möglichkeit zu geben, beiden auszuweichen. Trotzdem sollte sie es versuchen, nicht? Konzentriert wich sie dem Größeren aus, der vom Dach kam und ließ sich von dem Mädchen erwischen, das auf der Straße gestanden hatte. Auch wenn sie keine Taijutsubegabung besaß, konnte sie einschätzen, dass das Mädchen ebenso wenig darin bewandert war, wie sie selbst. Nach einem provisorischen Fußfeger taumelte die Schwarzhaarige und ließ eine Hand von der Uchiha ab. Die entwand sich dem nun leichteren Griff und machte sich daran, die Straße entlang einmal mehr vor den Anfängern zu flüchten. Das würde ein langer Tag werden. Die Truppe hatte sich nicht ganz getraut, sie wirklich anzugreifen und das war ihr Problem gewesen. Leider wussten sie das jetzt wohl offensichtlich.
Ihre vorherigen Verfolger waren den Spuren gefolgt und nahmen sich nun ein Beispiel an der zweiten Gruppe, nahmen "Alle Mittel" äußerst ernst. Mit einem gezielten Wurf eines Seils mit Gewichten an den Enden, wie Samurai es oft nutzten, schaffte es einer der Lehrlinge, Nanami von den Füßen zu holen. Sie war nicht wirklich darauf vorbereitet, dass jemand von ihnen soetwas konnte und brauchte einige wertvolle Sekunden, um sich das Seil von den Füßen zu strampeln. In der Zeit holten die Gruppen auf und Numero 2 versuchte auch sofort, sie anzugreifen. Sie hätte dem Angriff kaum ausweichen können, aber unverhoffte Rettung kam aus Team "Verursacher des Falls". Etwas egoistisch stellte sich jemand in den Weg des Angriffs und parrierte das Kunai, das sie wohl an den Boden nageln sollte, der hier für Sunagakure ungewöhnlich hart, aber nicht felsig war. Die beiden lieferten sich ein kurzes Wortgefecht, das Nanami verblüffte. Dennoch schaffte sie es, sich loszueisen und die Flucht zu ergreifen.
Sie bemerkte keinen Schmerz, hatte sich recht glücklich abfangen können, auch wenn sie unsanft gelandet war. Immerhin würde die junge Frau jetzt vorsichtiger sein, weil sie wusste, wozu die Lehrlinge in der Lage waren. Oder einer von ihnen. Offenbar nahmen die Gruppen ihre Flucht aber recht schnell wahr, sowie die Verfolgung recht fix danach auf. "Ganzschön dumm. Aber ich schätze mal, das ist Teil der Lektion. Es ist nicht wichtig, wer mich fängt, sondern, dass man mich fängt." Auf ihrem Weg über das Trainingsgelände, nahm sie irgendwann nichtmehr nur die Geräusche hinter sich wahr - sie hatte die Bande recht weit abgeschlagen - sondern auch welche vor sich. Schien eine weitere der Gruppen zu sein. Nun DAS würde jetzt allein recht lustig werden. Allerdings war Arai wohl nicht weit, denn die dort waren nicht ihr auf den Fersen. Kurz überlegte sie, ob sie ihn suchen sollte, doch sie entschied etwas geistesabwesend sich, sich vorerst wieder in eine Gasse fallen zu lassen. Direkt in die Arme eines Lehrlings, der offenbar mit dem Drahtseil umgehen konnte, das er mittels Gewicht fein säuberlich um sie herumwarf. Gott es wurde langsam anstrengend, sich auf Dauer auf alle zu konzentrieren. Sie war sich nicht sicher, wie lange die Übung lief, aber sie bemerkte die Zeit definitiv. Zähneknirschend atmete sie ruhig den Schmerz in der Seite weg und versuchte heraus zu finden, wie sie dem entkommen würde.

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BeitragThema: Re: Trainingsgelände - Die Schatten über den Dächern der Altstadt   Mi Nov 05, 2014 1:03 pm


Arai beobachte noch einen Moment die viel zu offensichtliche Gruppe mit dem falschen "Mitglied" bevor er sich auf der suche nach den Späher machte. Besagte Person musste in der nähe sein sonst würde es kaum funktionieren, die drei auf den Dächern zu kontraktieren. Beinahe lautlos schlich Arai durch die Gassen, über Terassen und durch leere Gebäude. Er versuchte sich einen Überblick zu verschaffen, hatte eine Idee doch diese musste er erst einmal schaffen umzusetzen. Dazu war es nötig ein einzelnes Mitglied zu finden. Zwar hatte er gesagt, dass sie ihn fangen sollten, aber er hatte nie gesagt das er sich nicht wehren würde, oder gar einen Gegenschlag ausführen würde.
Arai verschwand gerade in eine Seitengasse als er eine Faust auf sich zu fliegen sah. Er schaffte es auszuweichen, blockte die Faust ab. Damit hatte er nicht gerechnet. Sein Blick wanderte zum Angreifer. Wenn er sich richtig erinnerte handelte es sich bei ihm um einen aus dem zweiten Jahr. Augenblicklich tauchte das Rest des Teams hinter ihm auf, schnitt ihn den Weg aus der Gasse ab, alle samit bewaffnet mit Kunais. Arais Blick wanderte zum anderen Ende der Gasse, es war eine Mauer. Eine Sackgasse also. Es war nicht so schlecht von ihnen gewesen Ikazuchi hier aufzulauern.
Der Anführer ergriff das Wort.
"Du bist umstell gib auf!"
Arai grinste nur bevor er Raiton Chakra in die Faust des Gegners leitete. Blitze zuckten auf, paralysierten den anderen kurz. Lang genug um hinter ihn zu gleiten, ein wenig Chakra in die Füße zu leiten und mit einem Sprung, die Feuerleiter zu erreichen. Kunais, sirrten an ihn vorbei, bevor er auch schon die Treppe hinauf gelaufen war. Oben angekommen, sah er das sie ihm folgten, ebenfalls über der Treppe. Arai nutze die Zeit um die Flucht über die Dächer anzutreten. Das Problem war, dass er nicht sonderlich schnell war und auch kein geschickter Taijutsu Nutzer. Wahrscheinlich würden sie ihn also bald eingehohlt haben, jedoch war er sehr Ausdauernd. Dennoch würde er sie abhängen müssen. Arai nutzte den Vorsprung, den er noch von der Kletter Aktion hatte und sprang in eine Gasse. Sie würden zwar sehen das er dort reinsprang, aber nicht was er dort trieb. So wie er sie nach der Treppenaktion einschätzte würden sie ihn genau geradlinig folgen. Kaum gelandet nutzte Arai sein Drahtzeil rollte ein paar Meter ab und wartete auf den Angriff, den meisten konnte er ausweichen, wenn auch mit gehörigen Mühe. Dabei wickelte er, den in der dunklen Gasse kaum sichtbaren Draht undbemerkt nach und nach um seine Gegner. Als er fertig war mussste er nur noch ein weiteres mal kräftig ziehen und erneut Raiton Chakra verwenden, diesmal in den Draht geleitet. Blitze zuckten auf, die vier waren Geschockt und der Cpt. der Ansatsu-sha Einheit über alle Berge.

Kaum war Arai sicher musste er erst einmal tier durchatmen, das war anstrengender als er erwartet hätte. Nach einen kurzen Moment der Ruhepause machte er sich wieder auf dem Weg. Sein Ziel war es den Späher von dem Team mit dem falschen Mitglied. Es dauerte nicht lange und er bemerkte tatsächlich ein einzelnen, der versuchte sich zu tarnen. Er schien Arai nicht zu bemerken und verschwand in einer Seiten Straße. Dort zuückte er er Kunai und stieß damit gegen eine Mülltonne. Der dumpfe Laut sollte den Späher aufschrecken, wahrscheinlich aber auch andere also musste er sich beeilen. Er versteckte sich im Schatten und wenig später war der Späher wirklich dort. Er war gerade mal im ersten Jahr, wenn Arai ihn richtig zuordnete. Als dieser Arai wieder den Rücken zudrehte und gehen wollte. Das war der Moment gewesen. Er überwältigte den jungen Mann, schockte ihn bewusstlos und zog ihn zu sich im Schatten. Es tat ihm ein wenig leid, den Anfänger so aus der Übung zu nehmen, doch auch aus Fehlern würde man lernen. Arai untersuchte kurz die äußerlichen Merkmale bevor er sein Aussehen dem bewusstlosen anpasste.  Schwieriger wurde es mit der Stimme werden, doch dafür hatte er eine Idee. Arai erhob sich gerade wieder als ihn jemand ansprach.
"Hey du was hast du hier alleine ohne dein Team zu suchen?"
Es handelte sich um Taka im Schlepptau mit einem anderen Anfänger.
Arai antwortete ihm nicht warum auch, sie waren schließlich nicht im selben Team.
"Hey lass ihn", meinte der andere.
"Stimmt wir sollten weiter."
Taka drehte sich noch einmal zu Arai.
"Komm uns nur nicht in die Quere wir gehen jetzt die Frau jagen!" Dann waren beiden auch schon verschwunden. Arai verzog kurz die Lippen. Der kleine hatte wirklich noch viel zu lernen. Noch einmal sah Arai zu den bewusstlosen. Wenn seine Erinnerungen ihn nicht trübte konnte er sich an seinen Codenamen noch erinnern. Wenn es der Name war den er vermutete dann musste er auf dem Team bestehen das er anfangs beobachte hatte.
Arai machte sich auch gleich auf die Suche nach besagten Team und fand es nicht unweit von seinem Aufenthaltsort.
"Ich hatte ihn fast, doch dann warf er eine Rauchbombe nach mir und floh", krächzte Arai mit verstellter Stimmlage und hoffte, dass sie die Aussrede wegen der Stimme abkauften. Keiner schien etwas zu bemerken. Dann berichtete er ihnen von dem Vorfall mit den zwei anderen, woraufhin die Gruppe entschied nun auch Jagd auf Nanami zu machen. Das "fünfte" nicht Menschliche Truppenmitglied stellte sich dabei als Marionette heraus. welche als Tarnung die Ansatsu-sha Uniform trug. Woraufhin die etwas umformierte Gruppe sich auch schon auf den Weg machte um sie zu finden.
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BeitragThema: Re: Trainingsgelände - Die Schatten über den Dächern der Altstadt   Sa Nov 08, 2014 12:17 am

Da ihr nicht viel Anderes übrig blieb, seufzte Nanami leise und atmete tief durch, bevor sie mit ihren Händen nach dem Drahtseil griff, das sie umwickelte und in gerade Schnur zu dem Angreifer führte, der sie offenbar gerade für seine Gruppe an Ort und Stelle halten wollte. Ohne groß weiter darüber nachzudenken, schmiedete sie Raitonchakra und gab es an das Drahtseil ab, sich durchaus dessen bewusst, dass sie sich selbst damit schaden würde. Aber sie wusste immerhin, was auf sie zukam. Ihr Angreifer zappelte kurz und sackte dann zusammen, während sie selbst die Zähne zusammenbiss und sich etwas benommen aus dem Drahtseil schälte. Wenn sie etwas gewohnt war, dann sich selbst mit Raitonchakra zu verletzen. Trotzdem war die Benommenheit ein Problem, mit zwei Gruppen auf der Ferse und noch weiteren da draußen. "Arai, du wirst mir das büßen, ernsthaft", knirschte sie gedanklich vor sich hin und hangelte sich an der Hauswand entlang weiter durch andere Gassen, etwas planlos, wohin sie gehen sollte.
Letzendlich erledigte sich aber auch diese Überlegung wieder, als sie dem nächsten Team direkt in die Arme lief... mindestens ein Team, denn es waren offenbar 5 Personen, die da gerade den Weg vor ihr gingen, sich offenbar gerade erst wieder zusammengefunden hatten. Kurz stockte sie in ihrer Bewegung, überlegend, ob die sie bemerkt hatten, doch die fünf gingen weiter, hatten den gerade um die Ecke biegenden Schatten nicht bemerkt. Noch nicht. Weglaufen wurde langsam anstrengend und langweilig. Mit einem zarten Lächeln auf den Lippen, holte die Himbeerblondine lautlos die wenigen Schritte zum letzten Mitglied in der Reihe auf und zückte dabei eines ihrer Kunai. Ihr freier Arm legte sich kurzerhand um den Oberkörper des Typen, die Hand auf dessen Mund, während sie das Kunai mit der kühlen Schneide an seinem Hals platzierte und ihn derart anhielt. Zu ihrer Überraschung erstarrte der Lehrling sofort, als hätte er Angst.
Sie hätte zumindest ein minmales Maß an Gegenwehr erwartet. Oder einen Laut.
Ihre Augen fixierten die Gruppe, die noch einige Schritte weiterging, bevor sie das offensichtliche Fehlen eines ihrer Mitglieder bemerkte. Die Uchiha war derweil mit dem erstarrten Mitglied wieder zurück um die Ecke, weit hinein in eine andere Gasse gegangen und hatte ihm einen Schock versetzt, wie er nun bereits drei Leute ausgehebelt hatte. Ihr Opfer lag jetzt brav zwischen zwei Mülltonnen, die die ganze Gasse hindurch stanken. Arai und sie waren offenbar elektrisierende Gegner. Anstatt sich weiter dort aufzuhalten, verschwand sie aber schnell wieder aus der Gasse und versuchte, nicht sofort wieder in ein Team hinein zu rennen. Der Schock des Raiton - ihres eigenen - verklang langsam, aber sie spürte noch immer die leichten Schmerzen in den Muskeln und das langsamere Denken... wobei das womöglich auch an der langsam mangelnden Konzentration liegen konnte, so genau wusste sie das nicht.
Seufzend machte sie sich daran, mal wieder ein Dach zu erklimmen, das durch ein höheres Dach zu zwei Seiten hin vor Blicken geschützt war und ihr so ermöglichte, sich nicht sofort zu zeigen. Außer sie hatte Pech und es war ein Team direkt hinter ihr...
Und leider hatte sie Pech. Offenbar hatte das Fünferteam seinen Kumpel noch nicht gefunden, aber darauf geschlossen, dass sie in der Nähe sein musste und suchte jetzt exzessiver. Womöglich hatten sie ihn doch gefunden? Kopfschüttelnd versuchte sie sich zu konzentrieren und wollte gerade in die andere Richtung davonlaufen, aus der ein anderes Team sich näherte. Und nun? Sie sollte nicht kämpfen. Wirklich viel anderes blieb ihr aber auch nicht übrig. Doch bevor sie dazu kam, irgendeine Waffe zu ziehen oder über ein Jutsu nachzudenken, das keinen all zu großen Schaden anrichten, aber sie hier herausholen würde, befand sie sich schon im schraubstockartigen Griff einer Marionette. "Deshalb waren sie fünf. Du lässt nach, Nanami. Dienstfrei tut dir nicht gut..." Schnaubend musterte sie den Puppenspieler und seine Freunde, die sich gerade freuten, als die andere Gruppe von Lehrlingen ankam und ihre Kollegen schlichtweg aus dem Nichts angriffen. Offenbar hatten sie immer noch nicht so ganz verstanden, dass das nicht die beste Idee war. Dennoch konnte sie sich, während ihr Fuuton und Katonjutsu um die Ohren flogen, wenigstens fragen, wie sie der Puppe entkommen sollte.

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BeitragThema: Re: Trainingsgelände - Die Schatten über den Dächern der Altstadt   Sa Nov 08, 2014 6:14 pm

Arai ging eine weile mit der Gruppe verhielt sich dabei recht unauffällig. Allgemein war das Team sehr ruhig, redete kaum, wirkte angespannt. Sie waren erst einige Schritte gegangen,da drehte sich jemand um und stellte fest das ein Team Mitglied verschwunden war. Arai runzelte kurz die Stirn unter der Maske. Er hatte nichts davon bemerkt gehabt. Sein Gehör war eh nicht sonderlich gut, doch überraschte es ihn schon nichts mitbekommen zu haben. Es dauerte nicht lange und Arai erfasste die Situation. Die Person war verschwunden ohne was zu sagen, das wäre seltsam. Wahrscheinlich hatte man ihn aus dem Trupp genommen und so wie Arai es vorher schon tat "ausgeschaltet", dazu in Frage kam eigentlich nur Nanami, also war sie hier. Auch die Schüler kamen zu dem Schluss und suchten die beste Position wo sie hätte zuschlagen können.

Letzendlich fanden sie Nanami auf einem Dach. Arai spielte mit lies sich nichts anmerken und auch auf der anderen Seite hatte sich ein Team eingefunden. Sie war umstellt. Arai schmunzelte ein wenig. Das wurde interessant, wenn die beiden Teams nun alles richtig machten würde Nanami nichts mehr tun können und Arai hatte die Perfekte Möglichkeit zu beobachten. Der Puppenspieler fasste Nanami. Damit hatte das Team zumindest ein Ziel erfüllt, doch stattdessen passierte etwas das Arai seufzen lies. Die beiden Teams fingen an sich anzugreifen, stritten sich darum wer sie bekommt.
"Idioten", murmelte Arai.
Eines seiner Teamkameraden sah verwirrt zu Arai wollte wissen was das sollte, doch bevor jemand reagieren konnte schloss Arai die Augen und leitete Ranton Chakra in seine Hand, die weiß zu glühen begann, so hell das alle anwesenden, die nicht gewarnt waren geblendet werden würden. Arai öffnete die Augen wieder konnte sehen, da er sich geschützt hatte, den anderen ging es nicht so gut, sie hielten sich die Augen, hörten dem entsprechend auf Jutsus zu nutzen und sogar der Puppenspieler, hatte vor schreck die Chakrafäden seiner Marionette gelöst. Es tat ihn ein wenig für Nanami leid, die nicht gewarnt war.
Bevor die Lehrlinge sich aber erhohlen konnten rannte Arai auch schon auf Nanami los, schulterte sie und sprang über die andere Gruppe hinweg, wobei er die Schulter eines Lehrlings nutzte um dort einen weiteren Schritt zu machen, um Schwung zu haben und sprang mit Nanami in eine Gasse, wo er auch gleich im Schatten verschwand. Mittlerweile würden die ersten wieder sehen können, doch wenn sie ruhig blieben hauten sie sicher schnell ab. Nanami wurde derweil abgesetzt.
"Enttäuschend hm?" Flüssterte er an Nanami gewand.
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BeitragThema: Re: Trainingsgelände - Die Schatten über den Dächern der Altstadt   Di Nov 11, 2014 12:00 am

ooc: Sorry fürs warten T_____T!

Nun, ihr flogen so an ein Dutzend Feuerbälle um die Ohren, hier und da eine Windböe, sogar eine in Sunagakure selten gesehene Wasserwelle, alles geschickt um sie herum gelenkt, denn sie war ja die Beute, nicht? Abgesehen von der Wasserwelle. Die traf sie leider genau. Nanami schaubte und hustete leise, als das Wasser an ihr vorbeigeplatscht war und runzelte die Stirn. Sie wusste nicht wirklich, wie sie aus dem Schraubgriff entkommen sollte. Etwas verplant sah sie zu dem Puppenspieler und seiner Truppe. Sie musste eigentlich nur ihn außer Gefecht setzen, dann kam sie frei und... war erstmal blind. Irgendein Vollidiot der Truppe hatte ein Raitonjutsu genutzt, um alle zu blenden und den Kampf derart zu unterbrechen. Benommen schüttelte sie sofort den Kopf und stolperte kurz, als der Griff um ihren Körper abließ. Sie wollte sich gerade an den Geräuschen orientieren, doch es war schwer, weil alle stöhnten.
Bevor sie sich aber groß Gedanken machen konnte, wurde sie bereits geschultert und hing etwas wehrlos über einer recht muskolösen Schulter. Zuerst klopfte sie kurz protestierend gegen den Rücken des Lehrling, bevor sie den Geruch der Person erkannte, die sie da trug. Sie war zwar keine Inuzuka, aber äußerst empfindlich, was den Körpergeruch von Personen betraf. Und sie merkte sich die der Leute, die sie oft um sich hatte, die Gerüche, die sie gern roch und mit denen sie positive Erlebnisse verband. Also hörte sie auf, den Armen zu verprügeln und hing wehrlos über seiner Schulter, während er sich in die Schatten einer kleinen Gasse gleiten ließ und sie wieder abgesetzt wurde. Orientierungslos stolperte sie gegen den Größeren und schüttelte den Kopf, rieb sich mit einer Hand die Augen, um die Blindheit los zu werden, hielt sich mit der anderen an seinem Oberteil fest. Sie schnaubte leise und grinste.
"Hast du was anderes erwartet? Nicht jeder ist so perfekt wie du", murmelte sie, blinzelte immer wieder und bemerkte, dass sie langsam wieder Schemen bemerkte. "Man ernsthaft. Ich will niemals blind werden, weil du zu doof bist, mich vorzuwarnen." Scherzend boxte sie ihn gegen die Schulter... wollte es zumindest, verfehlte sie aber, weil sie nichts sah und stolperte von dem Schwung wieder hin. Gott, sie würde niemals damit klar kommen, ein Mangekyou Sharingan zu tragen und es anzuwenden. Sie würde nie mit den Konsequenzen fertig werden und damit leben können, irgendwann nichtsmehr zu sehen. Auf der Welt gab es doch so viel Schönes! Abermals kopfschüttelnd, verwarf sie den Gedanken, eine Hand immernoch an Arais Körper, um sich zu orientieren, bis sie wieder klar sah. "Und jetzt? Lieferst du mich aus? Sie sind jetzt gut ein dutzend und haben bestimmt die Hemmung zum Angriff verloren."

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BeitragThema: Re: Trainingsgelände - Die Schatten über den Dächern der Altstadt   So Nov 16, 2014 3:03 pm



Anfangs werte sich Nanami noch bis sie wohl realisierte um wen es sich da handelte der sie gerade gerettet hatte. Sie schien aber noch ziemliche Probleme mit ihrem Augenlicht zu haben, jedoch war dies ja nur ein Temporäres geblendet sein und würde sich mit sicherheit schnell wieder bessern. Sie stolperte herum und hielt sich dabei an ihm fest. Arai musste doch ein wenig grinsen bei dem Anblick.
"Ich hab halt ein sehr strahlendes Gemüt", scherzte ihr bester Freund. Gab ihr aber dennoch etwas halt bis sie sich wieder einigermaßen gefangen hatte.
"Ich denke ich habe gesehen was ich sehen musste mit dem Bericht den ich von dir noch erwarte. Wir können dies nun also beenden."
Mit diesen Worten löste Arai auch gleich das Henge no Jutsu, was zur folge hatte das er wieder aussah wie zuvor. Bevor er sich auf ein Dach begab welches hoch genug war das man ihn von weiten sehen konnte. Dort setzt er sich offen hin und wartete das sie kamen. Es würde wohl jeder bemerken das er nicht mehr versuchte sich zu tarnen. Als der erste ankamm und die Anweisung bekamm das er alle zusammen trommeln sollte nickte dieser auch gleich.
Knapp eine halbe Stunde später waren alle da, auch die Geschockten aus den Gassen wurden eingesammelt.
"Die Aufgabe ist vorbei und ihr habt alle so ziemlich versagt kann mir einer sagen woran dies gelegen haben kann?"
Es war Taka der sich gleich wieder zu Wort meldete.
"Ihr seid ja auch bereits ausgebildet und viel stärker als wir!"
"Hm", machte Arai.
"Ich habe nicht einmal wirklich gegen euch gekämpft und ich bezweifle das Suki dies getan hat. Zudem wart ihr uns 16 zu 2 überlegen."
Nun mischte sich jemand anderes ein.
"Aber ihr habt gesagt das wir uns in Teams aufteilen sollen und das es nur ein Gewinner Team geben wird! Also hatten wir nichts von der Überzahl."
"Richtig das habe ich gesagt. Und wann habe ich gesagt das ihr euch deswegen bekämpfen sollt? Ich habe damit lediglich ein wenig Konkurrenz denken heraufbeschwören wollen. Tatsächlich wäre die einzige Möglichkeit gewesen wirklich mein Lob zu bekommen wenn ein Team auf den Sieg verzichtet hätte zum wohle des Ziels.
Als Ansatsu-sha, habt ihr die Pflicht als Einheit zu agieren und zu handeln nicht als Individum. Ich sagte bereits wer hier ist weil er Ruhm will kann wieder gehen."

Arai erhob sich nun.
"Eure Fähigkeiten sind mir realtiv egal, die bauen sich über die Zeit von alleine aus, viel wichtiger ist es das wir das Wissen verfügt um was es hier bei geht, dass ihr in der Lage seid zu handeln wie es ein Ansatsu-sha tun habt ihr das verstanden?"
Zustimmendes Gemurmel ertönte und nach und nach nickten ein paar.
"Gut ich denke das reicht für heute. Ich könnt schluss machen."
Nach und nach verschwanden daraufhin auch alle. Arais Blick wanderte schließlich zu Nanami.
"Was hälst du davon wenn wir was trinken gehen?"
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BeitragThema: Re: Trainingsgelände - Die Schatten über den Dächern der Altstadt   So Nov 16, 2014 5:43 pm

Nanami schnaubte leise. Sie konnte das fette Grinsen in Arais Gesicht quasi hören, als er auf sie heruntersah, wie sie gegen ihn und neben ihm stolperte, weil er sie geblendet hatte. Wie konnte er sich darüber auch noch lustig machen! Ihre armen Augen! Das Gesicht verziehend, versuchte sie, sich zusammen zu reißen und blinzelte noch ein paar Mal, bis sie lediglich noch schwarze Punkte vor den Augen wahrnahm, die immer wieder aufblitzten, wo genau seine Hand mit dem Raitonchakra in ihrem Blickfeld gewesen war. Ein Bericht, super. Da war sie schonmal krank geschrieben und musste trotzdem noch den Papierkram für ihn erledigen. Seufzend gab sie es aber auf, sich darüber Gedanken zu machen, schließlich war es unausweichlich. Als sie sah, dass er sein Henge löste, tat sie es ihm gleich und folgte mit leichter Verzögerung aufs Dach. Sie setzte sich neben ihn und ließ die Beine baumeln.
Es war bis jetzt schon anstrengend genug gewesen und sie hatte keine Lust mehr, stramm zu stehen, als seien sie Generäle. Stattdessen saß sie schweigend herum und wartete mit ihrem besten Freund darauf, dass die armen Socken von Lehrlingen hier auftauchten. Sie erwiderte die teils finsteren Blicke, die ihr zugeworfen wurden, weil sie manche von ihnen leicht verletzt hatte. Oder eben geschockt. Da ihr Augenlicht wieder völlig zurückgekehrt war, belustigte es sie etwas, dass man ihr so offen geringe Feindseeligkeit entgegen brachte. Sie konnte doch nichts dafür, dass die meisten von denen unfähig waren, sie zu erwischen. Doch anstatt sich weiter damit zu beschäftigen, lauschte sie der Ansprache und musterte Taka. Sie fragte sich kurz, ob der Junge entweder ein so begnadeter Schauspieler wie Arai war - oder wirklich so verdammt dämlich, dass sie Sorge hatte, er würde je zu einem Ansatsu-Sha werden.
"Schätze, du hast einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Verfütterst mich an sie und bestrafst sie trotzdem noch dafür, dass sie es geschafft haben, mich zu kratzen." Ihre Worte klangen eher belustigt, während die Beine der Himbeerblondine immernoch vom Dach baumelten. Die Lehrlinge zerstreuten sich gerade und wollten ihren Heimweg in der langsam einsetzenden Dämmerung antreten. Es war wirklich seltsam. Wie hatten sie den ganzen Tag mit dieser Prozedur verbringen können? Es kam ihr die ganze Zeit garnicht so lang vor. Als die junge Frau aber wieder auf die Beine kam und den Ikazuchi neben sich ansah, spürte sie doch die Anstrengung im Körper, das leichte Ziehen in der Seite. Seine Frage ließ sie abermals belustigt schnauben. "Erst überfällst du mich nachts in meinem Haus, dann lässt du mich von Anfängern durchnudeln und jetzt willst du mich betrunken machen? Was führst du im Schilde, Chef?", fragte sie grinsend, eine Hand mit Heilchakra an ihrer Seite und linderte die Schmerzen und das Ziehen. Sie wollte nicht einsehen, dass ihre Verletzung sie noch lahmlegte. Das würde schon alles wieder werden, ohne, dass sie eine weitere Woche daheim verbrachte.
"Aber danke für die Einladung. Ich würde mich nur gern vorher... umziehen." Mit diesen Worten ließ sie das Chakra an ihrer Seite versiegen und sprang vom Dach, um einen Weg zurück ins Quartier zu nehmen und sich später wieder mit Arai zu treffen.

TBC - Out RPG

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BeitragThema: Re: Trainingsgelände - Die Schatten über den Dächern der Altstadt   Fr Nov 21, 2014 9:55 am

Arai hatte seine Schüler genau beobachtet und auch die Feindseligkeit gegenüber Nanami bemerkt, es war in irgendeiner Form ja sogar amüsant, wenn auch nicht im positiven Sinne. Zumindest schienen sie es sich nicht gegen Arai zu trauen. Womöglich hatte Nanami mit ihrer Aussage früher am Morgen recht gehabt, er hatte scheinbar Respekt geschunden bei ihnen. Das war zumindestens etwas und vielleicht nahmen sie sich die Lektion ja zur Herzen. Nachdem sie weg waren schmunzelte er ein wenig unter der Maske und sah zu Nanami.
"Verfüttern nennen. Eher ihnen ein Stück Fleisch vor die Nase halten an das sie aber nicht rankommen."
Ja er hatte seine beste Freundin gerade ein Stück Fleisch genannt doch sie war sicher nichts anderes gewohnt. Schließlich kannte sie ja seinen seltsamen Sinn für Humor. Er richtete sich nun selbst auch wieder auf und streckte kurz seine müden Knochen. Es war für ihn wahrscheinlich nicht halb so anstrengend gewesen wie für Nanami, was vor allen damit zusammenhängen würde das sie verletzt, seit zwei Wochen nicht wirklich im Dienst und er letztendlich relativ wenig gemacht hatte. Dennoch war es ganz froh nun Schluss machen zu können.
Bei ihrer Aussage musste er dann aber doch loslachen. Normalerweise würde man ihn so wohl nie erleben wenn er seine Maske trug, Zu den anderen Ansatsu-sha war er sehr viel ernster. Aber da sie alleine waren und es sinnlos wäre vor Nanami so zu tun als wäre er nicht er, konnte er sich wohl ein wenig gehen lassen.
Er ging zu ihr und klopfte ihr leicht auf die Schultern.
"Du kennst mich doch. Außerdem musst du zugeben das dein Tag sonst sehr viel langweiliger geworden wäre!"
Schließlich stimmte sie jedoch zu und Arai nickte kurz. Er würde sich vorher auch umziehen und wahrscheinlich kurz duschen gehen. So machte er sich auch gleich auf dem Weg.

tbc Nanami hinterher
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Trainingsgelände - Die Schatten über den Dächern der Altstadt
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