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 [ZA][Iwasawa Shisui][Kirigakure no Sato][Sanbi no Jinchûriki][Chûnin]

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Iwasawa Shisui
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Alter: 18 Jahre
Besonderheiten: Sanbi no Jinchûriki
Größe: 1,86 m

BeitragThema: [ZA][Iwasawa Shisui][Kirigakure no Sato][Sanbi no Jinchûriki][Chûnin]   So Okt 12, 2014 1:52 am


steckbrief von

Iwasawa Shisui

Sanbi no Jinchûriki




Persönliches



A U S S E H E N:

■ Gesicht


Für einen achtzehnjährigen Shinobi bietet Shisui doch einen recht speziellen Anblick. Schon alleine die lachsfarbene und lange Wuschelmähne erdolcht einen jeden Beobachter, egal ob sie nun komplett offen getragen wird, zu einem Zopf gebunden, glatter und nur noch unordentlicher. Dieses ganz besondere Rosa wirkt nämlich nicht nur auffallend, sondern auch untypisch für einen jungen Mann. Nur kann dieser leider nichts dafür, immerhin verdankt er sein Haar den Anlagen seiner Mutter. Ebenso wie seine knackige Bräune, welche von seinen Ahnen mütterlicherseits rührt, die aus dem ehemaligen Kumogakure stammten. Seine Gesichtszüge fallen indes schmal aus, seine Nase ist gerade und sitzt wie abgemessen in der Mitte und sein Mund besticht durch schmale und ansehnliche Lippen. Auch sein rotbraunes Augenpaar ist schmal geformt, allerdings verleihen ihm die langen und dichten Wimpern wesentlich mehr Fülle. Desweiteren wird ihnen ein seriöser Touch zu eigen, wenn Shisui seine Brille trägt. Diese nennt er sein Eigen, da er eine leichte Sehschwäche besitzt. Folglich trägt zum Lesen und immer dann, wenn er seine Augen wirklich anstrengen muss (beispielsweise in Kämpfen während schneller Schlagabtausche). Alles in allem ist der Bursche jedoch schön anzusehen, wenngleich seine rosa Haarpracht gemischte Gefühle hervorruft. Ausmachen tut es ihm aber nichts, denn die "Zuckerwatte" ist ja nicht das Einzige an ihm, worüber man sich das Maul zünftig zerreißen kann.

■ Körperbau

Mit einer Körpergröße von 1,86 m und einem Kampfgewicht von 76 kg zählt Shisui zwar zu den Langen, aber nicht zu all den Slys oder Konans. Folglich wären "Barbar" oder "Mister Oberschenkel" unpassende Begriffe für sein schlankes Äußeres. Ein halbes Hemd gibt er aber auch nicht ab. Dafür ist seine Strandfigur einfach zu ausgeprägt und das weiß Gott nicht nur wegen seiner geerbten Kumo-Bräune. Nein nein, sein Astralkörper erstrahlt in einer gesunden, durchtrainierten und sehnig-muskulösem Augensymphonie. Ganz so, als hätten die Götter ein direktes Abbild von sich schaffen wollen.~ Spaß beiseite. Im Gegensatz zu seinem Bijû ist Shisui schon ein Hingucker, aber im Vergleich zu vielen gleichaltrigen Shinobi sticht er auch nicht als Adonis hervor.


■ Kleidung


Der klassische "Ich-latsche-ausschließlich-in-meiner-Uniform-herum"-Typ ist Shisui nun nicht. Zum Leidwesen seiner eigenen Geldbörse steckt in ihm dafür ein zu großes Fashion Victim (und damit ist nicht Sanbi gemeint). Sobald er in einem seiner Lieblingsläden neuen Schick entdeckt, stürzt er sich wie ein ausgehungerter Hai auf die Auslage und nimmt mit, was nicht niet- und nagelfest ist. Und selbst vor ziemlich verrückten Teilen macht er keinen Halt, es findet sich immer ein Anlass um in einem Fummel à la David Lee Roth die Location zu sprengen. Ist er aber nicht darauf aus, die Schaulustigkeit seiner Mitbürger auszunutzen, schlüpft er in bequeme Sachen, was ihm auch im Dienst zu Gute kommt. Sehr oft sieht man ihn daher in Shirts, meist lockeren Tanktops, karierten Hemden und Sweatjacken, wobei seine Beinkleider zwischen Bermuda Shorts, Baggies und anderen Auswüchsen der Streetwear variieren. Seine grazilen Füßchen stecken häufig in schwarzen Vans, Zori, Flip Flops oder Shinobi-Sandalen (welche auf Missionen von ihm getragen werden). Ansonsten lässt er auch nicht davon ab, sich wie ein Christbaum mit Kettchen, Armbändchen und anderem bunten Schnickschnack zu behängen. Frei nach der Devise: "Wenn ich schon als Gefäß herhalten muss, dann immerhin als reichlich Verziertes."
Muss der Gute mal wieder zum Dienst aufbrechen, schmückt der ausgefallene Jinchûriki seinen Gürtel mit den praktischen Ausrüstungstaschen und sich selbst mit dem obligaten Stirnband des Dorfes. Dieses trägt er immer so, wie es ihm gerade in den Kram passt. Mal ganz traditionell (oder auch vintage), mal als Haarband, als Gürtel, als Armbinde, als Halsband. We had it all!
Wegen seiner Leidenschaft für Wassersportarten kann man ihm auch häufig in schicken Badeshorts an den Seen um Kirigakure antreffen. Man wird ihn nur selten in den selben Shorts antreffen, da er eine große Sammlung dergleichen besitzt. Sprich: Würde man nun allein seine eigens angelegte Bade-Schublade öffnen, würden einem sämtliche Farben und Musterungen nur so entgegen springen. Ein Langweiler ist er also schon einmal nicht.

■ Besonderes


Da Shisui, wie bereits schon einmal erwähnt, als Jinchûriki des Sanbi her hält, prangt natürlich auch ein Siegel auf seinem Revuekörper. Genauer gesagt an seiner rechten Unterbauchhälfte. Zu sehen sind drei Wellen, welche in einem Kreis aufbrannten. Dabei stehen die Wellen selbstredend für Sanbis Lieblingselement, das Wasser und natürlich sind es an der Zahl drei, da der Gute drei Schwänzchen hat. Da Shisui das Wasser selbst über alles liebt, gefällt ihm sein Siegelmal besonders gut. Außerdem spart er so Geld, dass er ohne es beim Tätowierer verbraten hätte.

N A C H N A M E: 岩澤 ● Iwasawa

"Ein starker Wille dringt durch Felsen." heißt es in einem alten Sprichwort, welches den Mitgliedern der Iwasawa-Familie wie auf den Leib geschrieben sein könnte. Nicht nur, weil die Lieben bereits einige Schicksalsschläge erfahren und gegen das daraus resultierende Leid ankämpfen mussten, sondern auch, weil das Sprichwort der Bedeutung ihres Namens gleich kommt. Betrachtet man sich die Kanji, so steht das 岩 für "Fluss" und das 澤 für "Felsen". Lyrisch übersetzt könnte man also eine Übersetzung wie "Fluss der durch Felsen dringt" in Betracht ziehen. Wobei der Fluss im Bezug auf das Sprichwort für den starken Willen steht, was allein logisch betrachtet keinen Fehlschluss darstellt. Wasser gelangt überall hin, ist Teil von allem. Ohne Umstände kann es seine Form verändern, was es einem Fluss also nicht unmöglich macht, sich durch die engsten Felsenritzen seinen Weg zu bahnen.

V O R N A M E: シスイ ● Shisui

Der Vorname Shisui zählt eigentlich zu jenen Namen, die jedem Bewohner der Shinobi no Sekai geläufig sein müssten. Nicht zuletzt wegen der Legende um Uchiha Shisui, dessen Fähigkeiten die seiner Clanbrüder übertrafen und der den Opfertod zum Wohle seines Volkes wählte, auf die Gunst seines Clans und den Ausbau seiner Gaben verzichtete. Allerdings erhielt Iwasawa Shisui seinen Vornamen nicht in Andacht auf diese Legende, sondern auf Bitten seines Onkels. Sozusagen war die Benennung des Neffen sein letzter Wunsch, bevor er starb und seine Bürde, Sanbi, auf den neugeborenen Jungen überging. Wahrscheinlich wählte er gerade diesen Namen, da シスイ Shisui "Stilles Wasser" bedeutet. Und es ist nun einmal klar, dass die Jinchûriki des Dreischwänzigen eng mit dem Element Wasser verbunden sind. Warum er aber gerade wollte, sein Nachfolger möge still sein...Das ist eine andere Geschichte.

A L T E R: 十八 歳 ● 18 Jahre

Trotz seiner wunderbaren Aufgabe das Gefäß eines mächtigen und im Volksmund als bösartig bezeichneten Monsters zu sein, hat Shisui bereits 18 Jahre lang durchgehalten. Weder hat ihn bisher ein völliger Ausbruch seines Bijû dahingerafft, noch hat irgendeine Verbrecherbande ihm das liebe Tierchen entzogen. Beachtlich, wenn man bedenkt, dass andere seiner Art weniger Glück hatten. Allerdings denkt er nur selten daran, dass es anders sein könnte. Lieber kostet er sein Leben so gut wie möglich aus und erfreut sich den Annehmlichkeiten, welche das herannahende Erwachsenendasein mit sich bringen kann.

R A N G: 中忍 ● Chûnin

Da Shisui nicht nur seine Zeit mit Wellen reiten, in der Nase bohren oder anderen Dummheiten verschwendet hat, darf er sich seit einiger Zeit schon einen Chûnin nennen. Darauf ist er auch ganz stolz, denn immerhin zeigt dies ja, dass man seine bisher erlangten Fähig- und Fertigkeiten anerkennt und ihn nicht auf der Stelle treten lässt, nur weil man Gemeinheiten seitens Sanbi fürchtet. Um dieses Vertrauen in ihn nicht zu verletzen, versucht er während des Dienstes auch immer, wie er es ausdrückt, "2000%" zu geben. Ob ihm das jedoch immer gelingt, ist eine andere Sache. Aber immerhin kann man sich auf ihn, "Mister Swagtastisch", verlassen. Der ist sich nämlich für nichts zu schade. Oder immerhin für fast nichts.

C L A N: ---

Einem Clan entstammt Herr Dreischwanz nicht. Wobei seine verrückte und multikulturell zusammengewürfelte Familie diesen Status allein wegen ihrer Einzigartigkeit verdient hätte, wie er findet. Aber seiner Meinung nach müsste man den Rücken einer Sehkuh auch als offizielles Verkehrsmittel anerkennen.

W O H N O R T: 霧隠れの里 ● Kirigakure no Sato

Zusammen mit seiner Familie haust Iwasawa-kun im beschaulich nebligen Kirigakure und könnte sich auch ehrlich gesagt keinen besseren Wohnort vorstellen. Immerhin verfügt seine Bleibe über alles, was er zum leben braucht und besonders über Wasser. Jede Menge Wasser. Es gibt nichts Schöneres für ihn als dieses feuchte Klima und unendlich viele Seen, in welchen er planschen kann. Aber nicht nur sein Lieblingselement ist es, dass ihn mit vollstem Herzen an der Heimat hält. Er liebt auch die Menschen dort über alles, ihrer Mentalität wegen. Wo sonst wird man am frühsten Morgen beim Gang zur Arbeit von umherfliegenden Fischköpfen getroffen oder von alten Waschweiber angekeift und ausgefragt? An welchem Ort kann man sich sonst an ringsum gegröhlten Seemannsliedern ergötzen oder live dabei zusehen, wie die Ölsardine in die Dose kommt? Tja, sowas findet man nur in Kirigakure.

G E B U R T S O R T: 霧隠れの里 ● Kirigakure no Sato

Wie es sich für einen Nachfolger des absolut hammerhaigeilen Yagura-sama gehört, beehrte auch Shisui das Nebeldorf Kirigakure von Anfang an mit seiner Existenz. Zwar mag er auf den ersten Blick wegen seiner Kumo-Bräune nicht wie ein waschechter Kirigakurianer wirken, auf den Zweiten aber schon, wenn man Zeuge seines Verhaltens wird.

F A M I L I E:

Iwasawa Kanade
Alter: 38 Jahre
Beziehungsgrad: Mutter
Rang: Jônin
Nebenberuf: Sängerin
Herkunft: Kirigakure no Sato
Wohnort: Kirigakure no Sato
Beschreibung:
 

Iwasawa [geb. Seguchi] Yaten
Alter: 39 Jahre
Beziehungsgrad: Vater
Rang: Jônin
Nebenberuf: Schriftsteller
Herkunft: Konohagakure no Sato
Wohnort: Kirigakure no Sato
Beschreibung:
 

Iwasawa Riruka
Alter: 15 Jahre
Beziehungsgrad: Schwester
Rang: Chûnin
Nebenberuf: ---
Herkunft: Kirigakure no Sato
Wohnort: Kirigakure no Sato
Beschreibung:
 

Ichikawa Mao
Alter: 82 Jahre
Beziehungsgrad: Ur-Großmutter
Rang: ehem. Jônin
Nebenberuf: ---
Herkunft: Kumogakure no Sato
Wohnort: Kirigakure no Sato
Beschreibung:
 

Kûkai Megumi
Alter: 48 Jahre
Beziehungsgrad: "Tante"
Rang: ehem. Jônin
Nebenberuf: Managerin
Herkunft: Kumogakure no Sato
Wohnort: Kirigakure no Sato
Beschreibung:
 

Iwasawa Ranmaru
Sterbealter: 24 Jahre
Beziehungsgrad: Onkel
Rang: Jônin
Nebenberuf: Schauspieler
Herkunft: Kirigakure no Sato
Wohnort: Kirigakure no Sato
Beschreibung:
 

Seguchi Seiya
Sterbealter: 38 Jahre
Beziehungsgrad: Großonkel
Rang: Ex-Anbu I Jônin
Nebenberuf: ---
Herkunft: Konohagakure no Sato
Wohnort: Kirigakure no Sato
Beschreibung:
 



Zuletzt von Iwasawa Shisui am Mo Okt 13, 2014 1:37 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Iwasawa Shisui
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BeitragThema: Re: [ZA][Iwasawa Shisui][Kirigakure no Sato][Sanbi no Jinchûriki][Chûnin]   So Okt 12, 2014 2:03 am




Charakterinformationen




C H A R A K T E R E I G E N S C H A F T E N:

Wenn man es nüchtern betrachtet, so gleicht Shisuis Charakterbild dem vieler Heranwachsender. Manches wird noch nicht ernst genommen, Vieles wird ausgekostet und Grenzen sind lediglich da, um überschritten zu werden. Genauso wie manche Regeln ihren Existenzzweck darin finden, um wenigstens einmal gebrochen zu werden. Manches mal ist man auch ein wenig vorlaut und rebellisch gestimmt und der Spaß steht eindeutig im Vordergrund. Immerhin hat man noch sein Leben lang Zeit um sich eine eigene Existenz aufzubauen und sich dem Trott zu fügen.
Ja, in diesem Sinne und wirklich oberflächlich betrachtet unterscheidet sich der Rosahaarige kaum von Gleichaltrigen. So einfach ist er aber trotz allem nicht gestrickt, denn er befindet sich seit seiner Geburt in Umständen, welche außer acht andere Menschen auf dieser Welt nicht gänzlich nachvollziehen können. Knapp gesagt ist er ein Jinchûriki, muss sich zeitlebens seinen Körper mit einem anderen Ego teilen, welches ebenso seinen Charakter formt wie der Rest seiner Umwelt. Ein Glück ist aber, dass sich Shisui nicht sehr viel von der Persönlichkeit seines Bijû abgeschaut hat. Wobei, er manchmal genau so bissig sein kann wie die Riesenschildkröte, dass muss man ihm doch lassen. Aber schön, am Besten ist es, man rollt das Innerste des Guten einmal nacheinander auf.
An sich kann man kaum behaupten, dass der Iwasawa an seinem Dasein als Jinchûriki versauert. Eher akzeptiert er sein Schicksal und versucht das Beste aus ihm zu schöpfen. Auf der einen Seite tut er also viel dafür, um seiner Aufgabe gerecht zu werden, genießt aber gleichzeitig sein Leben und versucht keine Erfahrung auszulassen. Das zeugt schon einmal von einem ehrgeizigen, sowie lebenslustigen Gemüt. Und gleichzeitig dienen diese beiden Eigenschaften als Basis seiner Charakteristik. Allein weil er trotz seiner Bürde sein Leben auskosten und etwas erreichen möchte, lässt er sich nur ungern verbiegen oder etwas sagen. Sicherlich ist er stets für gut gemeinten Rat offen, nicht aber für die Meinungen jener, die sein wahres Selbst nicht akzeptieren können und ihn auf sein Bijû reduzieren. Gerade bei Personen dieser Art kann er kaum an sich halten und müsste für sein Mundwerk eigentlich einen Waffenschein beantragen. Er sieht nicht ein so zu sein, wie andere es gerne hätten. Andererseits zeigt er jenen, die ihn akzeptieren, auch all seine Zuneigung und versucht immer für sie da zu sein.
Sein Humor und seine offene, entspannte Art haben ihm bisher recht gut dabei geholfen, Sympathisanten zu finden. Ebenso wie seine Ehrlichkeit. Schön, diese mag ihm auch oft Missgunst eingebracht haben, da er es wie ein Akimichi im Porzellanladen beherrscht, manchmal zu ehrlich und direkt zu sein. Allerdings ist es ihm lieber, wenn man seine Ehrlichkeit nicht verträgt, als das er Lügen muss, um gut anzukommen. Da ist er schon sehr eigen. Entweder man mag ihn, oder man mag ihn nicht. Sicherlich ist er niemand, der anderen nachrennt, nur um einige "Freunde" mehr zu finden. Das heißt aber nicht, dass er sich ausschließlich für Personen interessiert, die er kennt und die ihm wohl gesinnt sind. Mit geschlossenen Augen geht er also nicht durch die Welt. Und merkt er, dass er gebraucht wir, setzt er sich auch ein, denn eigentlich möchte er ja auch gebraucht werden und nicht nur als die Hülle eines Monsters abgestempelt werden, die angeblich mehr zerstören als erhalten kann.
Gerade solche Kommentare und Denkweisen sind es aber auch, die ihn nicht nur wütend machen, sondern auch nachdenklich stimmen. Ja, trotz der rebellischen Ader steckt auch ein nachdenklicher Genosse in Shisui. Es kommt oft in ruhigen Momenten vor, dass er sich Gedanken über sein Dasein macht, ob die anderen vielleicht doch recht haben und er ein Ungeheuer verkörpert und ob er es je schaffen kann, ihre Ansichten zu bessern und seinen Vorgängern gerecht zu werden. So selbstsicher wie er sich oft gibt ist er nämlich gar nicht.
Aufgeben kommt für ihn aber auch nicht in Frage, egal wie oft er in seine nicht ganz so optimistischen Gedanken abdriftet oder er Steine in den Weg gelegt bekommt. Immer wieder schafft er es, sich aufzuraffen und ertappt sich selbst dabei, dass er jedem Zweifler das Gegenteil behaupten möchte, auch wenn er sich dabei manchmal zum Hans macht, weil er "minimal" überheblich an die Sache herangegangen ist. Nur macht auch dies seinen Witz aus. Jede Aufgabe versucht er sich mit vollstem Elan und Einsatz zu widmen, behauptet dann auch vorher stets, er würde sich der Sache zu mindestens 2000 Prozent hingeben. Das dies nicht immer hin haut, kann man sich sicher ausmalen, weswegen er spätestens wenn etwas schief läuft die Worte seiner Mutter in Erinnerung ruft, welche da lauteten: "Übertreib es nicht gleich, Honey. Little by little. Manches funktioniert nicht von heute auf morgen." Er kann also sowohl eifrig, als auch geduldig sein.
Zudem liegt ihm viel daran, gewisse Freiheiten auszuleben und sich möglichst nicht einsperren zu lassen. Ihm reicht es ja bereits, zu einer Minderheit zu gehören, da möchte er sich nicht noch einzäunen lassen, nur weil manche ihn für eine Gefahr für die Menschheit halten. Im Gegensatz zu jenen glaubt er an sich, geht mit vollster Leidenschaft seinen Hobbies nach und tut auch oft einfach einmal das, wonach ihm gerade der Sinn steht. Das schließt auch ein, dass er irgendwelche Jugendlichen fragt, ob sie nicht Lust haben mit ihm ein wenig abzuhängen oder er sich zu Akademisten auf den Trainingsplatz gesellt, wenn sie ein Mann zu wenig sind oder etwas "Cooles" lernen wollen.
Folgend kann man ihn schon als ziemlich tolerant und umgänglich bezeichnen, immerhin verbringt er beispielsweise Zeit mit den Kindern, auch wenn viele Gleichaltrige gerade dies nicht tun. Weil Kinder eben in ihren Augen Kinder sind. Kinder, die einem die Nerven sägen und und mit denen sie sich nicht mehr identifizieren können, obwohl sie selbst welche gewesen sind. Er würde auch niemanden von sich stoßen, nur weil dieser offenbart, eine unübliche und vielleicht sogar verpönte Neigung zu besitzen. Solange es die Leute mit ihm gut meinen, meint er es auch gut mit ihnen. Und gerade dann können sie sich sicher sein, dass sie sich auf Shisui verlassen können. Immerhin besitzt auch er so etwas wie Pflichtgefühl und er kann auch Verantwortung tragen, wenn es nötig ist.
Alles in allem stellt der Chûnin keine in sich gekehrte, verbitterte und entmutigte Trieftüte dar, die sich allem ohne wenn und aber fügt und sich gerade mal so um sich selbst scheren kann. Seine Welt dreht sich um mehr. Um Unbekanntes, so wie Althergebrachtes und besonders auch um Dinge, die man eventuell verändern oder verbessern könnte, wenn man nur dafür und daran arbeitet.

A U F T R E T E N:

Wenn Shisui auftritt, dann bebt die Erde! ... Nun ja, jedenfalls würde ihm solch ein Epic Entry gefallen, aber wir wollen ja bei der Wahrheit bleiben. Eigentlich schlendert der Gute mehr durch die Straßen, als das er mit einem Tarzanschrei sein Ankommen verkündet und schiebt, wenn ihm nichts dazwischen kommt, einen ziemlich Ruhigen. Wen er kennt grüßt er mit einem Schmunzeln, hübschen Mädels zwinkert er grinsend zu und seine Bros begrüßt er mit einem lockeren und dennoch ausgeklügelten Handschlag. Vorgesetzte empfangen eine respektvolle Verneigung von ihm, wie es sich gehört und all jene, die er nicht mag, ignoriert er so lange, bis sie eine Retourkutsche von ihm provozieren. Und je nach Härtegrad der ihm dargebrachten Unfreundlichkeiten fällt seine Munition an Kommentaren aus. Die noch netteste Erwiderung die man in solch einem Fall von ihm erwarten kann wäre dann ungefähr noch etwas wie: "Hast du dich eigentlich schon einmal selbst reden hören? Eher nicht, sonst hättest du längst bemerkt, dass du nur Algengrütze von dir gibst, du Pottmolch." Der Herr ist also keineswegs auf den Mund gefallen und irgendwie scheint er für jede Lebenslage einen Spruch auf Lager zu haben. Ob diese Sprüche nun immer gut ankommen oder nicht, ist eine ganz andere Sache und ihm auch ziemlich "Fisch". Er versucht sein Leben zu genießen, Spaß zu haben und das merkt man ihm auch deutlich an. Nicht nur Ironie, Sarkasmus und manchmal auch derber Humor geben sich in seinem Fall die Hand, sondern auch der momentane Hang zur Blödheit. Ein schlechter Tag ist's, wenn ihm einmal nicht der Drang anheim fällt, irgend etwas Verrücktes und Schwachsinniges anzustellen. Ob er nun in den schlimmsten Klamotten herumrennt die man sich vorstellen kann, irgendjemanden parodiert oder sich einfach selbst überschätzt, um sich im Nachhinein zum Otto zu machen: Für Stimmung ist mit seiner Hilfe jederzeit gesorgt.
Meist begegnet man also einem recht heiterem Zeitgenossen, der niemanden vorschnell verurteilt und es mit jedem solange gut meint, bis man es sich bei ihm verscherzt. Genau dann tritt seine Schlagfertigkeit ans Tageslicht, welche sich leider nicht nur in Worten äußert, sondern je nach Situation auch in Taten. Wer handgreiflich wird, bekommt eben von ihm einen ordentlichen Nackenklatscher verpasst. Oder einen Hering ins Gesicht geschleudert (gesetzt dem Fall, dass sich ein Fischverkäufer in der Nähe befindet..oder ein Angler). Es kam auch schon vor, dass er einem Jinchûriki-Hater eine Ladung Wasser ins Gesicht spritzte, mit dem Einwand, sein Mundwerke müsse einmal gespült werden. Er fährt aber nicht nur mit diesem Verhalten auf, wenn er sich selbst verteidigen muss, sondern auch, wenn es andere zu verteidigen gilt. Und dabei ist es ihm egal, ob er diese Personen lange kennt und sie besonders mag oder nicht. Wer Hilfe braucht, wird sie von ihm auch bekommen. Es sei denn, Hilfesuchender ist ein ihm bekannter Blobfisch, der seine Hilfe einfach nicht verdient.
Oftmals kommt der Gute auch recht selbstbewusst und manchmal sogar etwas eitel rüber. Nicht nur, weil es es beherrscht seinen Charme spielen zu lassen, flotte Sprüche zu reißen oder zurück zu feuern, sondern auch, weil ihm ein leichter Hang zur Übertreibung innewohnt. Er kann manchmal einfach nicht anders, als sich selbst in höchsten Tönen zu loben, wenn ihm etwas geglückt ist, genauso wie er vor einer Mission herum prahlen muss, er würde das schon zu mindestens "2000 Prozent" schaffen und dabei glänzen wie ein eingeölter Bodybuilder im Licht der Sonnenbank. Selbstverständlich fällt er mit dieser Einstellung öfters einmal auf seinen Schnabel, aber selbst das nimmt er mit Humor (sofern es nicht vor Rivalen oder ihm feindlich gesinnten Personen passiert).
Was Beobachtern noch auffallen könnte wären seine abwesende Mimik und Körperhaltung, wenn er seines Untermieters wegen gezwungen ist in sich zu gehen. Ab und an scheint er dann auch Selbstgespräche zu führen, wenn er einmal wieder vergisst, dass Sanbi seine Gedanken zugreifen kann. Ähnlich wirkt er auch, wenn er einmal nicht so gut aufgelegt ist und sich nach einem unschönen Ereignis so seine Gedanken macht. Sucht man mit ihm ihn derlei Momenten das Gespräch, kann man eventuell zu hören bekommen, wie er sein Dasein als Jinchûriki wirklich empfindet oder was er im Allgemeinen von der Gesellschaft hält. Was ihn wirklich bewegt. Meist überspielt er seine negativen Empfindungen ja mit seiner spritzig guten Laune oder seiner Bissigkeit. Was aber wie gesagt nicht heißt, dass er nicht auch anders kann. Offen wie er ist, zeigt er gerne auch einmal seine schlechte Laune, grummelt und bolzt umher, klatscht mit Türen und im Gegensatz zu seinem sonstigen Interesse an anderen Menschen oder Begebenheiten, blockt er völlig ab und markiert eine knallharte Ignoranz. In solchen Fällen muss nur lediglich warten bis er sich abkühlt oder ihm gut zureden. Richtig böse wird es, wenn zugleich wütend und emotional wird. Denn selbst wenn er mittlerweile halbwegs mit Sanbi arbeiten kann, heißt das noch lange nicht, dass die liebreizende Schildkröte nicht doch in solchen Momenten einen Ausbruch wagen würde. Sicherlich haben diese Ausbruchsversuche nicht mehr dieselbe verheerende Wirkung wie vor einigen Jahren noch, da Shisui meist noch irgendwie das Ruder herumreißen kann. Es ist aber fraglich, ob er dies auch schafft, wenn er wirklich so labil ist, dass er sich auch noch von dem Seeungeheuer überreden lassen würde.
Im Großen und Ganzen kann Shisui aber ein richtig umgänglicher und aufgeschlossener Kamerad sein, der einem gegenüber wirklich ehrlich ist und kein Blatt vor den Mund nimmt. Der da ist, wenn man ihn braucht und alles gibt, selbst wenn er vorher ein wenig zu großspurig war oder sich strikt gegen eine Aktion aussprach. Mit ihm kann man Seepferdchen stehlen, wenn man ihn akzeptiert wie er ist und wenn nicht, so muss man eben mit Sanktionen seinerseits rechnen. Einen Spielverderber und eingeschüchterten Jammerlappen wird man aber nicht in ihm finden, selbst wenn er eine schwierige Phase durchstehen muss.

V O R L I E B E N:

■ Wasser, Wassersport
Ganz wie die Schildkröte in ihm vergöttert Shisui das Wasser, egal in welcher Form und egal zu welchem Zweck. So trinkt er am liebsten klares Quellwasser, lässt sich ohne zu murren vom Regen begießen, wendet im Kampf seine Suiton-Jutsu an als gebe es keine schöneren Künste auf der Welt und vor ein paar Jahren hat er es auch geschafft, seinen Eltern ein Wasserbett aus dem Kreuz zu leiern. Da dies alles aber nicht reicht um ihn wirklich auszufüllen, betreibt er für sein Leben gern Wassersportarten. Er schwimmt, taucht, surft, übt grazile Sprünge. Alles. Bei jedem erdenklichen Wettbewerb ist er dabei, zeigt Leidenschaft und Leistung. Allerdings ist es ihm nicht so wichtig, diese Wettstreite zu gewinnen. Er erfreut sich lieber daran, andere begeisterte Wasserratten kennen zu lernen und etwas von ihnen zu lernen.
Während seiner Tauchgänge erkundet er auch gerne die Unterwasserwelt und ihre Bewohner und würde wahrscheinlich durchdrehen, wenn ihm einmal eine hübsche Nixe begegnen würde.

■ Einfach mal verrückt sein
Kein Tag vergeht, an dem Shisui nicht den Drang verspürt, etwas Verrücktes zu tun. Was sich in allerlei verschiedenen Formen äußert. Manchmal läuft er nur angezogen wie der größte Clown durchs Dorf, ein andermal fängt er mitten auf dem Marktplatz an zu tanzen und versucht Passanten zum mitmachen zu animieren. Es kommt auch vor, dass er aus Gebüschen springt, natürlich in einer passenden Kostümierung und darauf abzielt, andere zu erschrecken. Einmal demonstrierte er auch aus Spaß wegen etwas völlig unnötigem, nur um zu sehen, wie viele Neugierige mitmachen und auf Gangster hat er natürlich auch schon gemacht. Ganz besonders lustig fand er aber auch, vor einem Fischstand zu behaupten, der Fisch wäre nicht mehr frisch und schon ziemlich am gammeln, weswegen Verkäufer und Kundschaft sich schließlich mit Fischen bewarfen und zu guter Letzt eine Dorfschlägerei entbrannte, aus welcher der Gute schleunigst flüchtete, um nicht zur Verantwortung gezogen zu werden. Das er sich aber einmal per Henge in ein Mädchen verwandelte, nur um mit den anderen Girlies unbehelligt abhängen zu können und deren Geheimnisse zu erfahren, kam ihm teuer zu stehen. Als die jungen Damen nämlich Wind von seiner Schurkerei bekamen, stürmten sie von allen Seiten auf ihn ein und folterten ihn auf böseste Art und Weise. Nur bringt selbst das ihn heute zum Lachen.

■ Shoppen
Ein Fashion Victim wie Shisui darf natürlich keinen neuen Trend verpassen, weswegen er regelmäßig sein Erspartes für Kleidung und anderen Schick aus dem Fenster wirft. Sein Kleiderschrank platzt dementsprechend aus allen Nähten und strotzt nur so vor Hots, aber auch Nots. Tatsächlich ersteht er sich auch Kleidungsstücke, die einem jegliche Sehkraft beim Anblick nehmen können, schämt sich aber kein Stück dafür. Im Grunde muss es ihm ja gefallen und ein wenig zu schocken bereitet ihm ja umso mehr Freude. Man muss aber noch erwähnen, dass er am allerliebsten Marken shoppt und vor Billigschund Abstand hält. Es sei denn, er beabsichtigt ein Stück nicht öfter als einmal zu tragen.

■ Mit coolen Leuten abhängen
Zwar ist der Jinchûriki ein ziemlich aktiver Typ, erfreut sich aber des Öfteren auch einmal am Nichtstun. Vorzugsweise tut er dies am liebsten mit "coolen Leuten", wie er sie nennt. Und die können sich in Gleichaltrigen, seiner Familie oder anderen Bewohnern Kirigakures manifestieren. Manchmal hängt er auch einfach mal mit Kindern ab und spielt mit ihnen. Ansonsten wird beim kollektiven Abhängen geschwatzt, gesnackt, ein wenig gezockt oder Unsinn getrieben. Cooler Unsinn halt. Manchmal auch Mädels klar machen. Man kennt das ja.

■ Sport treiben
Der Chûnin treibt nicht nur gern Wassersport, sondern sagt allgemein zu verschiedenen Sportarten nicht nein. Gemeinsam mit anderen Jugendlichen lässt es sich wunderbar Basketball, Fußball oder Volleyball spielen und ein wenig Ringen hat auch bisher niemandem geschadet. Die Hauptsache besteht bei Shisui darin, dass man nicht nur durch die Bewegung fit bleibt, sondern vor allem zusammen Spaß hat.

■ "Schmeiß' die Möbel aus dem Fenster, wir brauchen Platz zum dancen!"
Man kennt es ja. Kaum sind die Lieben dem Kindesalter entwachsen, treffen sie sich am Wochenende um die Sau raus zu lassen. Shisui ist da nicht anders. Er geht für sein Leben gern an freien Tagen feiern und schwingt dort anständig das Tanzbein. Perfekt gelingt der Abend dann noch, wenn er und seine Gang Auftritte seiner Mutter besuchen, denn immerhin macht sie ja gute Musik, zu der man zünftig "abhotten" kann.

A B N E I G U N G E N:

■ Intoleranz
Wenn Shisui etwas auf den Tod nicht ausstehen dann, dann Intoleranz. Und das nicht nur, weil ihm selbst reichlich davon entgegenkommt, sondern auch, weil viele andere ebenso damit bedacht werden. Da werden beispielsweise Leutchen verlacht, die eben etwas stämmiger sind. Oder weniger ansehnlich als andere. Oder einen ganz besonderen Duft ausströmen. Manche auch, weil sie spezielle und ungewöhnliche Neigungen haben, weil die Eltern peinlich waren oder etwas verbrochen haben, oder oder oder. Der Jinchûriki ist solcher Fälle leid, möchte Personen lieber nach ihrem Charakter beurteilen, statt nach irgendwelchen Vorurteilen oder Äußerlichkeiten. Oder irgendwelcher Besonderheiten, die er vielleicht selbst nicht recht verstehen kann, aber die an der Person des Gegenübers nicht viel ändern. Was er sich wünscht, ist mehr Akzeptanz auf dieser Welt, vielleicht würde Vieles dann auch besser laufen. Und er würde sich auch besser fühlen und keine depressiven Anwandlungen verspüren.

■ Zoff (mit Sanbi)
Shisui mag es nicht zu streiten. Eher bevorzugt er harmonische Verhältnisse und einen gepflegten, friedvollen Umgang miteinander. Leider lässt sich Zoff aber nicht vermeiden und wenn er irgendwann selbst nicht mehr ruhig bleiben kann, fühlt er sich im Nachhinein auch schlecht deswegen. Weil Streit eigentlich nur zu mehr Missverständnissen, statt zu einer Klärung führt. Schlimmer empfindet er aber ausgewaschene Streitigkeiten mit seinem Bijû. Zwar treten diese nicht mehr so häufig auf wie früher, da sich beide langsam aber sicher aneinander gewöhnen, aber dennoch bleiben sie zu gegebener Zeit nicht aus. Manchmal gehen sie nur so weit, dass sich beide ignorieren. Eigentlich sollte man ja froh darüber sein, wenn das Bijû einem seine Ruhe lässt, nur ist Shisui bereits so an Sanbis gelegentliche Kommentare gewöhnt, dass es ihn stört, wenn sie ausbleiben. Weswegen er sich selbst schließlich Vorwürfe macht und sich fragt, ob er ein wirklich so schlechter Kerl ist, dass selbst sein Bijû ihn meidet. Artet der Streit zwischen beiden aber richtig aus, so mündet dies meist in einen Ausbruchsversuch Sanbis und einen Krankenhausaufenthalt zuzüglich Schuldgefühlen seitens Shisui. Immerhin wacht niemand gerne im Krankenhaus auf, nachdem er dank eines Bijû-Streits einmal mehr etwas zu Bruch gehen und seine Verantwortung somit schleifen ließ.

■ Herumgezicke und Gardinenpredigten
Manchen Leuten kann man es einfach nie recht machen, weswegen Shisui gerne einmal angezickt wird. Entweder von Mädchen (die des Öfteren in seinen Teams sind), von seiner lieben Tante Megumi oder von anderen Streitsüchtigen. Und am Schönsten ist es doch immer, wenn man nicht einmal erfährt, was man denn bitte falsch gemacht hat oder warum die Person so überreagiert. Da würde ihm ein ruhiger Tonfall mit verständlicher Erklärung doch besser gefallen. Paradoxerweise mag er Gardinenpredigten aber auch nicht und kann bei Floskeln wie "Tu dies nicht", "Tu das nicht" und "Was hast du nur wieder angestellt? Das musst du doch anders machen!" nur die Augen rollen. Wie wohl jeder andere Mensch auch ist er nicht gerne der Schuldige, der irgendjemanden enttäuscht hat. Ganz zu schweigen davon, dass er es nicht mag, wenn man ihm dauernd reinredet.

■ Abschottung und Gefangenschaft
Es gibt wohl nichts Schlimmeres, besonders für einen Jinchûriki, als eingesperrt oder abgeschottet zu werden. Leider geschieht es aber viel zu häufig, dass die Wirte eines Bijû ausgegrenzt werden, weil sie nun einmal anders sind und eventuell sogar eine Gefahr darstellen, wenn etwas außer Kontrolle gerät. Natürlich ist Letzteres ein Fakt, den kein Jinchûriki, auch Shisui nicht, abstreiten kann. Allerdings wünscht er sich, mehr auf seine eigene Persönlichkeit, als auf sein Bijû reduziert zu werden. Das man ihn am Leben teilhaben lässt wie jeden anderen auch, ihm nicht dieses und jenes verbietet, nur weil da etwas in ihm schlummert, dass weniger friedliebend ist als er. Zum Schutze aller möchte er auch nicht weggesperrt werden oder in Einsamkeit versauern. Das er davor Angst hat, ist natürlich klar. Wer hätte dies in seinem Fall nicht?

■ Kontrollbesuche beim Psychologen
Auch ganz besonders nervtötend findet Shisui seine regelmäßigen Kontrollbesuche beim Psychologen, die man ihn aus dem Grund aufzwang, weil sein Vorgänger eine gespaltene Persönlichkeit entwickelte, die zuweilen ziemlich aggressiv und unberechenbar werden konnte und andere Vorgänger auch nicht gerade mit einer besonders psychischen Stabilität geglänzt haben. Man erwähne nur Yagura, der sich hat manipulieren lassen. Aus Furcht, Shisui könnte ebenso labil werden, darf er jeden Monat auf der netten Couch des Seelenklempners platz nehmen und sich alles von der Pelle reden, was ihm so einfällt. Selbst das Unnötigste muss er wahrheitsgetreu erwähnen und selbstverständlich darf ich sich danach auch die wertvolle Einschätzung des Onkel Doktors anhören. Das er auf dieses Geschwafel und die Kontrolle keine Lust ist, kann man sich vorstellen. Immerhin meint er selbst geistig gesund zu sein.

B E S O N D E R H E I T E N:

Außer das er ein Jinchûriki ist, sich fast lieber im Wasser aufhält als an Land, oft mit flotten und manchmal sogar bissigen Sprüchen um sich wirft und einen Hang zur Übertreibung und momentanen Blödheit besitzt, gibt es an Shisui sonst nichts weiter Ungewöhnliches. Naja schön, vielleicht sein lachsfarbenes Haar oder seine Kumo-Bräune, aber ansonsten sticht er zwischen vielen anderen Backfischen nicht hervor. Naja, jedenfalls nicht gravierend.


Fähigkeiten




C H A K R A E L E M E N T: Suiton



Shisuis einzig bisher erwachtes Element ist das Suiton, für dessem Dasein und Effektivität wohl primär Sanbi verantwortlich ist. Tja, die Schildkröte mag eben immer dominant sein, selbst bei der Ausprägung der Chakranatur. Eine andere Natur hat sich bisher nicht bemerkbar gemacht, weswegen man allgemein auch nicht annimmt, dass dies jemals geschehen wird.

S T Ä R K E N:

■ Ninjutsu
Der Einsatz von Ninjutsu ist Shisuis Standbein, ob nun elementar oder elementarlos. Wobei er am allerhäufigsten innerhalb eines Kampfes auf seine Suiton-Jutsu zurückgreift, um anzugreifen, sich zu schützen oder andere zu unterstützen. Elementarlose kommen ihm dann zu Gute, wenn der Einsatz seiner Chakranatur nutzlos erscheint und andere Kniffe gefragt sind. Da er mittlerweile einen recht umfangreichen Fundus an Ninjutsu beherrscht, fällt es ihm nach all diesen Jahren des Trainings nicht mehr schwer, neue Techniken dieser Sorte zu erlernen.

■ Chakrapool
Es kommt schon ein verschwenderisch großer Vorrat an Chakra zusammen, wenn man bedenkt, dass sich Shisuis üppiger Chakrapool mit dem grenzenlos wirkenden Vermögen Sanbis in einem Körper addiert. Ohne dieses Attribut wäre der Chûnin auch völlig aufgeschmissen, da er nicht mehr nach Herzenslust mit seinen Ninjutsu um sich schleudern könnte.

■ Reaktion
Wenn man dem Burschen eines nachsagen kann, dann, dass seine Reaktionsfähigkeit wunderbar ausgeprägt ist und obendrein verdammt nützlich ist. Er reagiert sehr flink auf Veränderungen, Unbekanntes, Einschränkungen und Unplanmäßigkeiten und beherrscht es, sich nach diesen zu richten und zügige Alternativlösungen zu finden. So fällt es ihm nicht schwer, während des Kampfes auf eine Finte des Gegners zu reagieren und Kontra zu geben, eine geplante Strategie ohne großartige Nachteile abzuändern oder einen anderen Weg zu finden und einzuschlagen, sollte es zu spontanen Behinderungen der Route kommen.

■ Sanbi no Kyodaigame
Wie bereits Erwähnung fand, schlummert in Shisui eines der neun Bijû: Die Teenage Mutant Ninja Turtle Sanbi no Kyodaigame. Kämpft der junge Kiri-Nin ohne auf die Kräfte der Schildkröte zurück zu greifen, so ist diese ihm keine große Hilfe. Es sei denn, Herr Kröterich hat seinen guten Tag (was nicht häufig vorkommt) und bedenkt seinen Wirt mit ein paar gut gemeinten Ratschlägen. Ansonsten kann es manchmal schon recht ablenkend sein, wenn Sanbi in ihm über die Gegner, Shisui selbst oder dessen Kameraden herzieht und welch lächerliche Techniken und Strategien sie doch in den Ring werfen. Sieht Shisui aber keine andere Möglichkeit mehr, als auf Sanbis Fähigkeiten zu bauen, so sieht dies folgend aus.
Nullschwänzige Form: Da der Jinchûriki diese Form zu kontrollieren weiß, kann er auf einen kleinen Bruchteil von Sanbis Chakrareserven zurück greifen. Dabei nehmen seine Augen nicht nur die Gestalt derer Sanbis an, nein, auch ein seegrünes, flüssig wirkendes Chakragewand umwabert ihn. Kräftetechnisch gesehen wird ihm logischerweise dieser Bruchteil von Sanbis Chakra gut geschrieben, sowie eine kleine Erhöhung der Körperkraft und der Schnelligkeit. Für Letzteres gilt diese Erhöhung nur, wenn er sich im Wasser befindet. Zudem kann er den Genjutsu Nebel des Bijû aufziehen lassen, welcher in dieser Form Illusionen der Einstufungen E und D erzeugen kann. Zuletzt sollte noch erwähnt werden, dass er seine Suiton-Jutsu ein bisschen weniger aufwendig ausführen kann.
Einschwänzige Form: Auch diese Form kann Shisui kontrollieren. Wechselt er in diese, wird ihm ein Drittel von Sanbis Chakrareserven und Schnelligkeit im Wasser zuteil, sowie ein bedrohlicher Schub an Körperkraft. Die Anwendung von Suiton-Künsten wird verschnellert, da das benötigte Chakra schneller geschmiedet werden kann. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Suiton-Anwender kann Shisui seine Jutsu also wesentlich zügiger freisetzen und sie wortwörtlich um sich peitschen lassen wie tobende Flutwellen. Der Genjutsu Nebel kann bei Einsatz nun die Stärke und Intensität von C und B Rang Illusionen annehmen. Äußerlich finden sich wieder Sanbis Äuglein wieder, das Chakragewand aber verdichtet sich und nimmt eine eher schleierhafte Form an, welche von einem sichtbaren Schwanz und Sanbis Schemen verfeinert wird.
Zweischwänzige Form: Diese Form gelingt Shisui noch nicht ganz. Er kann die Version im Chakragewand zwar hervorrufen, wenn er dem einschwänzigen Chakragewand einen hinzufügt, doch liegt es an Sanbi selbst, ob Shisui die Kontrolle behalten darf oder nicht. Lässt Sanbi es zu, so darf der Bursche auf zwei Drittel des Bijû-Chakras zugreifen und bekommt ebenso zwei Drittel der Schnelligkeit im Wasser zugeschrieben. Die Körperkraft erhöht sich erneut und die Ausübung von Suiton-Jutsu funktioniert rascher als ein herkömmlicher Suiton-Anwender seine Fingerzeichen formen kann. Ansonsten kann Shisui auch auf Sanbi-Art kleinere, bijûdamaähnliche Wassergeschosse oder Wassersalven abfeuern. Desweiteren nimmt die Kraft des Genjutsu Nebels zu, denn nun kann er Illusionen bis zur Stufe A erzeugen.
Ist Sanbi weniger gut gestimmt, übernimmt er die Kontrolle und dabei kann es passieren, das er in die tierische Version der Form wächselt.

M I T T E L F E L D:

■ Genjutsu
Wenn alle Stricke reißen und es vorerst als unsinnig erscheint auf den Einsatz von Ninjutsu zu bauen, greift Shisui gerne auf seine wenigen, aber dennoch trickreichen Genjutsu zurück. Sicherlich kann er sich selbst bei Weitem nicht als eine Art Meister dieser Künste bezeichnen, aber einige gute auf mittleren Rängen beherrscht er schon und dank seiner Kundigkeit fällt es ihm auch nicht schwer, Illusionen zu durchschauen und diese aufzulösen. An Genjutsu größerer Ordnung, wie im A- oder S-Rang, hat er aber länger zu knabbern und ob er sich überhaupt aus ihnen zu befreien vermag, hängt von der Komplixität und Stärke der Täuschung ab. Desweiteren bemächtigt ihn sein Können, Sanbis berühmten Genjutsu Nebel einzusetzen, durch welchen sich Illusionen jeglicher Art hervorgerufen werden können. Jedenfalls solange Sanbi mitspielt.

■ Chakrakontrolle
Da Shisui über eine verboten riesige Chakramenge verfügt, kam es ihm nie wirklich in den Sinn, sich auf die Perfektion seiner Chakrakontrolle zu konzentrieren. Warum auch? Seine Kontrolle über die Verwendung seines Chakras beim Schmieden seiner Jutsu beherrscht er und wenn bei einer Technik einmal etwas mehr der Materie flöten geht, sie aber dennoch funktioniert, stört ihn das auch nicht weiter. Oft fällt ihm das gar nicht auf. Lediglich macht sich diese Halbschwäche bemerkbar, wenn er versucht neue Künste zu erlernen. Da sind dann schon einige Versuche nötig, um sich auf die richtige Menge einzustimmen. Aber hat er sich die Verhältnisse durch genügend Übung erst einmal eingeprägt, funktioniert die Handhabe nahezu reibungslos.

■ Schnelligkeit
Man kann nun nicht behaupten, dass Shisui über eine überragende Schnelligkeit verfügt. Für sein Alter und seinen Rang liegt dieses Attribut im Durchschnitt, weswegen man ihn weder als Lahmarsch, noch als einen zweiten Gelben Blitz bezeichnen kann.

S C H W Ä C H E N:

■ Taijutsu
Mit Taijutsu hat der Gute nun so gar nichts am Hut, selbst wenn er einige Taijutsuka in der Familie hat und er ihnen gerne bei der Ausführung jener Künste zusieht. Er selbst ist in der Hinsicht, selbst wenn er viel Sport treibt, eine absolute Flasche. Ihm mangelt es ja schon allein an der Genauigkeit, einen Gegner mit einem Körperteil so zu treffen, dass der gewünschte Schaden eintritt. Und sowieso faszinieren ihn Ninjutsu dann doch viel mehr, da muss man sich keinen Abhampeln.

■ Waffenkampf
Waffen? Außer ein paar Shuriken und Kunai, die ja zum Standard zählen, findet man nichts anderes dieser Art in Shisuis Repertoire. Er setzt ja selbst die Standardwaffen nur ein, wenn es unbedingt nötig ist und dann auch gerade so, wie man es ihm beigebracht hat. Für ihn sind Ninjutsu eben seine Allroundwaffen, da findet er es unnötig sich mit Hieb- und Stichwaffen abzuschleppen und sich mit deren Umgang abzumühen.

■ Kraft
Zwar weißt der Gute einen recht durchtrainierten Körperbau auf, allerdings eher im athletischen Sinne. Sehr viel Kraft hat er deswegen lange nicht, um beispielsweise hart zuzuschlagen oder Angriffe einfach mithilfe seines Körpers abzuwehren. Da muss er leider Gottes auf Verteidigungs-und Angriffs-Jutsu zurückgreifen.

■ Ausdauer
Sicherlich besitzt Shisui Ausdauer, da er viel Sport treibt, ja. Aber innerhalb eines Kampfes zeigt er sich hinsichtlich dieser Thematik nicht von seiner besten Seite. Anstatt wie andere gut einzustecken und immer wieder aufzustehen und weiterzukämpfen, ist er froh darüber wenn er einfach seine Jutsu unbehelligt um sich schleudern und sich anschließend etwas zurückziehen kann. Das alles hat nun nichts damit zu tun, dass er ein feiges Huhn ist, Kami bewahre. Es wäre ihm nur äußerst unangenehm, wenn durch übertriebenen Kampfeswillen Sanbi die Kontrolle über ihn erhalten und anderen damit erheblich und unnötig schaden könnte. Dazu würde er sich damit selbst ja auch keinen Gefallen tun, weswegen er sich also zurück hält, wenn er merkt, dass man vorerst mit sturer Beharrlichkeit nicht gewinnen kann und versucht eine andere Lösung zu finden, als den Kampf unnötig in die Länge zu ziehen.

■ Sehschwäche
Wie schon in der Kategorie "Aussehen" erwähnt, ist Shisui Brillenträger, jedenfalls gelegentlich. Er besitzt eine leichte Sehschwäche, braucht seine Sehhilfe also meist zum Lesen oder wenn er sich sehr auf sein Sichtfeld konzentrieren muss, was besonders während zügiger Schlagabtausche der Fall ist oder er genaue Beobachtungen durchführen muss. Seine Brille hat er deshalb, zuzüglich einer Ersatzbrille, immer dabei wenn es auf Missionen geht.

I N V E N T A R:

» Kirigakure-Stirnband
» 4 Kunai (Kunai-Tasche am Oberschenkel)
» 10 Shuriken (Gürteltasche)
» 2 Blendbomben (Gürteltasche)
» 1 Rauchbombe (Gürteltasche)
» Brille (Gürteltasche)
» Geldbörse (Hosentasche)

»Rucksack:
2 leere Schrifrollen
2 gefüllte Schriftrollen (Füllung unten aufgelistet)
Lunchbox
Feldflasche mit Wasser
Erste Hilfe Kit (enthält u.a. 1 Zoketsugan)
Schreibsachen
Landkarten
Kompass
Walkie Talkie
Aktuelle Ausgabe des Bingo Books
Ersatzbrille

»Schriftrolle #1:
Campingausrüstung mit Zelt, Campinggeschirr, Küchenmesser und Co.
Schlafsack, Decken
Wechselsachen
Mantel mit Kapuze
Badesachen (inkl. Badehose)
Unverderbliche Nahrung
1 Kanister Wasser
Surfbrett
Buch "Wie pflege ich meine Schildkröte"

»Schriftrolle #2:
10 Kunai auf Vorrat
10 Shuriken auf Vorrat
3 Blendbombe auf Vorrat
3 Rauchbombe auf Vorrat
1 Stahlfeile
4 Dietriche

S O N D E R T R A I N I N G:

■ Bijûtraining (seit dem 12. Lebensjahr):
Um Sanbi eines Tages vielleicht einmal vollständig unter Kontrolle halten und mit ihm zusammenarbeiten zu können, unterzieht sich Shisui bereits seit seinem 12. Lebensjahr zusätzlich einem sogenannten Bijûtraining. Dabei versucht ein in Fuin begabter Sensei gemeinsam mit Shisui an der Kontrolle über das Bijû zu feilen und dem Burschen Tipps zu geben, wie er sich vielleicht besser mit seiner Situation abfinden und mit Sanbi umgehen könnte. Mittlerweile beherrscht Kiris rosahaariger Jinchûriki den kontrollierten Einsatz des einschwänzigen Chakragewands und versucht sich darin, dies auch mit zwei Schwänzen zu meistern. Gewollt kann er Letzteres bereits hervorrufen, aber es wirklich steuern zu können ist momentan noch sehr risikobehaftet. Je nach Sanbis Laune kann es einmal gut gelingen, ein ander Mal kann er auch versuchen das Ruder an sich zu reißen.


Biographie



D A T E N B A N K:

"Eine Geburt, eine Versiegelung und zwei Todesfälle"


■ 0 Jahre l Zivilist l Kirigakure: An einem mehr als ereignisreichem Tag erblickt das erste Kind von Iwasawa Kanade und Yaten (geb. Seguchi) in Kirigakure no Sato das Licht der Welt. Kaum hat es einen Namen und sich recht von seiner Geburt erholt, erschlagen sich auch für es die Ereignisse. Sein Onkel Ranmaru, der Jinchûriki des Dreischwänzigen, wird schwer verwundert ins Krankenhaus eingeliefert, die Iryônin wissen ihm nicht zu helfen. Aus diesem Grund bittet der immer schwächer werdende Ranmaru das Bijû auf seinen neugeborenen Neffen zu übertragen und ihn, als seinen letzten Wunsch, auf den Namen Shisui zu taufen. Da keine anderen Alternativen offen stehen, geben die frisch gebackenen Eltern ihr Einverständnis und der fuinbegabte Großonkel des Babies, Seguchi Seiya, nimmt die Versiegelung vor. Dabei stirbt er an Chakramangel und folgt somit Ranmaru ins Jenseits. Völlig spontan bekommt der kleine Shisui die Bürde auferlegt, der Jinchûriki des Sanbi zu sein.

"Der Kindergarten-Jinchû"

■ 0-7 Jahre l Zivilist l Kirigakure: Ganz so behaglich wie man glauben könnte wächst Shisui nicht auf. Zwar genießt er ein harmonisches Familienleben, wird aber von anderen Kindern (und auch Erwachsenen) gemieden oder schikaniert. Zum Großteil spielt er also nur mit seiner jüngeren Schwester, welche während seines dritten Lebensjahrs geboren wird. Dank der ihm entgegenkommenden Abneigung macht sich Sanbi früh und je nach Shisuis Stimmung immer deutlicher bemerkbar, hin und wieder kommt es Ausbruchsversuchen oder Ausbrüchen. Aus diesem Grund landet der Junge häufig im Krankenhaus, obwohl er viel lieber mit der Großmutter schwimmen gehen würde. Außerdem beschließt man, den Kleinen regelmäßig zum Psychologen zu schicken, aus Angst, er könne so labil werden wie sein Vorgänger. Bei den Besuchen äußert sich aber nur die wachsende Furcht des Jungen, irgendwann andere zu verletzen und wegen seines Bijû eingesperrt zu werden.

"Der Lümmel von der ersten Bank"

■ 7-12 Jahre l Akademist l Kirigakure: Im Alter von 7 Jahren wird Shisui an der Shinobi-Akademie Kirigakures eingeschult und mausert sich zeitig zum Klassenlümmel, da seine Kameraden kaum etwas mit ihm zu tun haben wollen und er dennoch nach Aufmerksamkeit sucht. Zudem empfindet er den Unterricht als langweilig und würde lieber mehr Sport treiben und im Wasser planschen, als sich stundenlanges Geschwafel anzuhören. Oft fläzt er also nur faul auf seiner Bank herum und muss sich wegen häuslichen Sanktionen dazu zwingen zu zu hören und mitzuarbeiten. Ansonsten macht er Unsinn. Besonders dann, wenn er einmal mehr wegen seines Untermieters oder seiner Haarfarbe gehänselt wird. Irgendwann legt sich bei ihm der Schalter um und er stürzt sich in Versuche sich zu beweisen. Er hängt sich mit Elan in jede noch zu winzige Aufgabe und schafft es mit seinem aufkommenden Humor und seiner liebenswerten Art langsam aber sicher Freunde zu gewinnen. Sein Verhältnis gegenüber Sanbi ändert sich ebenfalls. Anstatt in schweren Stunden auf das Monsterchen zu hören und sich nur weiter in seelische Abgründe zerren zu lassen, stellt sich der Dreikäsehoch der fiesen Riesenschildkröte trotzig entgegen. Es kommt zu ersten, wenn auch nicht unbedingt geliebten, Streits zwischen den beiden, die Ausfälle minimieren sich aber. Im Alter von 12 Jahren meistert Shisui dank seines erwachten Fleißes die Genin-Examen und darf die Akademie verlassen.

"Jinchûzähmen leicht gemacht...oder auch nicht"

■ 12-14 Jahre l Genin l Kirigakure: Nach erfolgreichem Akademieabschluss wird der lütte Iwasawa zusammen mit zwei anderen Genin einem Sensei zugeteilt, der die weitere Ausbildung der Jung-Shinobi übernimmt. Natürlich fällt das nicht immer leicht, da die Kids alle möglichen Flausen im Kopf haben und sich zu allem Überfluss auch hin und wieder Sanbi einmischt, der es liebt Shisui abzulenken oder ihm dann Kraftschübe und Aggressionen zu senden, wenn es niemand brauchen kann. Chaos innerhalb des Teams ist also vorprogrammiert. Glücklicherweise wird dem Jinchûriki aber nicht lange nach Gründung des Teams ein weiterer Sensei zugewiesen, der sich mit dem Umgang von Fuinjutsu auskennt und darin ausgebildet ist, mit Bijû-Wirten umzugehen. So schult Shisui also neben allen anderen Pflichten seine Bijûkontrolle und erweckt ebenso im Alter von 12 Jahren seine Chakranatur, das Suiton. Hinsichtlich seiner Begabung für Ninjutsu und der Liebe zum Wasser, legt er sein besonderes Augenmerk auf das Training elementarer Jutsu, beschäftigt sich aber im Laufe der Zeit auch mehr und mehr mit dem Erlernen von Genjutsu und anderen nützlichen Ninjutsu. Alles in allem macht er gute Fortschritte, auch im zwischenmenschlichem Sinne und erfreut sich größer werdender Akzeptanz in seinem Umfeld.

"Immer Ärger mit Sanbi"

■ 14 Jahre l Genin ➜ Chûnin l Kirigakure: Endlich ist es soweit. Shisui und seine Kollegen werden zu den Chûnin-Auswahlprüfungen zugelassen und vorerst scheinen sie den Erfolg in sicheren Händen zu haben. Nun ja, wie gesagt vorerst. Innerhalb eines rasanten Scharmützels kann die Monster-Schildkröte es nämlich nicht lassen sich einzumischen, weswegen Shisui schwer zu kämpfen hat und die Beförderung ins Wanken gerät. Bevor es aber wirklich eskaliert, schafft der Bursche es rechtzeitig, dass Bijûchakra zurück zu drängen und sich wieder auf die Prüfung zu konzentrieren. So werden nach vielen Momenten des Bangens alle drei Teammitgleider am Ende der Prüfung zu Chûnin befördert und dürfen fort an Missionen dieser Ebene ausführen.

"Mein Schwanz ist dein Schwanz"

■ 15 Jahre l Chûnin l Kirigakure: Neben den nun höheren Dienstanforderungen kümmert sich Shisui weiterhin um den Umgang mit seinem Untermieter. Da ihm immer bewusster wird, was für eine riesige Verantwortung er trägt, gibt er sich innerhalb des Bijûtrainings auch wesentlich mehr Mühe als zuvor und versucht sich auch ernsthaft näher mit Sanbi auseinander zu setzen. Sicherlich fällt es ihm nicht leicht, den harten Panzer der Schildkröte zu knacken, aber je öfter er den Versuch wagt und nicht nur Rücksicht auf sein Umfeld, sondern auch auf das Bijû nimmt, umso mehr traut sich das Monster auch aus seinem Wasserversteck hervor. Eine Weile nach dem fünfzehntem Jubiläum der beiden zusammengefügten Egos gelingt es dem Jinchûriki mittels eigener Kraft und dem Gutdünken des Dreischwänzigen, das Chakragewand mit einem Schweif kontrolliert hervorzurufen und es auch nach seinem Willen einzusetzen, ohne mit Ausfälligkeiten Sanbis rechnen zu müssen. Letzterer warnt nur davor einen kühlen Kopf während der Ausführung zu bewahren, weil er es ansonsten doch versuchen würde auszubrechen.

"Erwachsen werden und andere Kleinigkeiten"

■ 15-18 Jahre l Chûnin l Kirigakure: Nach dem ersten wirklichen Erfolgs seines Bijûtrainings macht sich der heranwachsende Shisui daran, Schritt für Schritt auch den zweiten Schwanz mittels seines Willens hervorrufen zu können. Ein Kampf, der bis heute andauert. Nicht nur, weil Sanbi sich quer stellt, sondern auch, weil der Bursche zudem noch ganz andere Sachen im Kopf hat. Da müssen erlernt und verbessert werden, Missionen ausgeführt werden deren Härtegrade sich erhöhen und um noch eins drauf zu setzen halten die Zeichen der Zeit auch nicht still und lassen den Jungen langsam aber sicher zum Mann werden. Natürlich verbunden mit all den Querelen der Pubertät. Pickel, Mädchen, hormonell gesteuerte Stimmungsschwankungen inklusive Trotzphasen und lebensmüden Aktionen, Ären der Nachdenklichkeit, krankhafte Shoppingtouren und Parties stehen an der Tagesordnung. Wobei freizeitliche und meist sportliche Aktivitäten wie immer nicht zu kurz kommen. Das will ja auch alles erst einmal erledigt werden. Nach dem Abklingen der pubertären Chaosphase geht es Shisui ruhiger an und wird, jedenfalls äußerlich, zu einem selbstbewussten und gelassenem, sowie liebenswerten und humorvollen jungen Mann, der sich nicht nur allzu gerne mit Gleichaltrigen trifft, sondern Dudes und Dudedines jeden Alters vorzieht. Seine Devise ist, immer sein Bestes zu geben, Spaß am Leben zu haben und etwas Gutes zu tun.

"So it begins~"

■ 18 Jahre l Chûnin l Kirigakure: RPG-Start

Z I E L:

Shisuis Ziel besteht vor allen Dingen darin es irgendwann einmal auf die Reihe zu bekommen, einträchtig mit Sanbi zusammen zu arbeiten und ihn bei seinem wahren Namen nennen zu dürfen. Das würde sein Leben um einiges leichter gestalten, dass er ja vollends auskosten will, da es früher vorbei sein könnte als ihm lieb ist. Außerdem käme er sich im Vergleich zu seinen Vorgängern nicht mehr so unbedeutend und klein vor und würde keine Gefahrenquelle mehr darstellen. Desweiteren möchte er dazu beitragen, dass Missverständnisse zwischen Shinobi, Zivilbürgern, Jinchûriki samt ihren Bijû, Samurai und sonstigen Gruppieren behoben werden um diese Welt wieder ein wenig fröhlicher zu gestalten. Sicherlich mag das ein recht utopisches Ziel sein, aber neben der Sicherung seiner geliebten Heimat muss er ja auch sonst etwas zu tun haben.

M U L T I A C C O U N T: ZA von Hatake Makoto

A V A T A R P E R S O N: Tsunami Jousuke - Inazuma Eleven

S C H R E I B P R O B E:

"SHISUI!!!" Wegen dem liebreizenden Aufschrei seiner Tante, welcher klar und deutlich durchs gesamte Haus tönte (und wahrscheinlich auch durch ganz Kirigakure), wurde Gerufener brutal aus seinen süßen Träumen gerissen und grummelte daraufhin, noch immer mit geschlossenen Augen, dumpf in sein Kissen hinein. Was wollte die bärbeißige Schachtel denn schon wieder? Vergönnte sie ihm nicht, dass er wenigstens einmal an einem freien Tag ausschlafen wollte? "VERSUCHST DU MICH ETWA ZU IGNORIEREN?! DU WEISST, DASS DAS ZWECKLOS IST! ALSO BEWEG ENDLICH DEINEN SÜSSEN JINCHÛ-HINTERN HIER RUNTER UND MACH DICH NÜTZLICH, BEVOR ICH HOCHKOMME!!" Dank der mindestens dreitausend Dezibel, welche ihm um die Ohren flogen, presste Shisui sein Gesicht nur tiefer ins Kissen hinein und versuche sich dieses links und rechts gegen die Ohrmuscheln zu drücken, was aber angesichts Megumis weiterer Schreie nutzlos war. Je länger er sie warten ließ, desto lauter wurde sie. Wahrscheinlich würde sich das nie ändern. Um nicht zu provozieren, dass Frau Obergeneral noch sein Zimmer stürmte und ihm Beine machte, hievte sich der Arme lieber selbst mühsam auf, vollendete dies mit einem markerschütterndem Gähnen und griff zu den nächstbesten Klamotten, die er finden konnte. Recht unbeholfen stieg er in die spontane Kleiderauswahl, stolperte dabei fast dreimal und wackelte anschließend die Treppe hinab, um Madam Schreihals seine Aufwartung zu machen. Diese stand, bevor sie ihn erneut anwettern konnte, mit skeptischer und verärgerter Miene in der Küche, die Hände in die Hüften gestemmt und mit einem Fuß auf den gefliesten Boden stampfend. Zurecht blieb ihr kritisches Augenmerk an den Haarpracht ihres "Neffen" hängen. Nicht, weil diese rosa war. Nein, sondern weil sie wild in alle Richtungen abstand, als hätte der Knabe niemals einen Kamm gesehen. Ganz zu schweigen dass er mit hängenden Schultern vor ihr herumschlurfte wie ein nasser Sack, in Dauerschleife gähnte und viel zu viel Zucker in seinen Kaffee löffelte, den er sich an der Anrichte eingegossen hatte. Wo sollte das bitteschön ein erwachsener Mann sein?
"Das ist doch die Höhe! Kaum hast du einmal einen Tag frei, hältst du es nicht einmal mehr für nötig dich anständig zurecht zu machen! Und was soll bitte diese Sweatjacke?! Männer tragen sicherlich kein hellgrün mit Punktmuster!" "Blah, blah, blah.", war Alles, was sich Megumis Opfer dachte, während er die morgendliche Predigt über sich ergehen ließ und sich übersüßten Kaffee schlürfend und an einem Brötchen knabbernd an den Tisch plumpsen ließ. Dabei fragte er sich, warum von allen Familienmitgliedern gerade sie am Morgen eines Werktags zu Hause sein musste. Wohl gemerkt: Bei ihm zu Hause, nicht in ihrer eigenen Bude. Scheinbar brauchte die Gute wieder einen Sklaven, den sie herumkommandieren und schuften lassen konnte. "Sag mal, hörst du mir eigenlich zu?!" Nach einem ewig langen Sermon, den er mit hängendem Kopf beim frühstücken knallhart ausgeblendet hatte, sah er nach der letzten Frage doch einmal zu ihr auf und stützte dabei seinen Kopf auf seine Hand auf. Völlig uninteressiert. "Nö. Aber wie wäre es, dir endlich mal einen Mann zu suchen den du herumscheuchen kannst, anstatt dauernd mich oder andere Leute dauernd zu belegen. Ich hab heute frei, da kann ich weder deine Herrschsüchtigkeit, noch Dauerkritik an meiner selbst gebrauchen." Während Sanbi in seinem Innersten wegen der gewagten Aussage seines Wirtes nur vorausahnend feixen konnte, beschäftigte sich Shisui unbeeindruckt weiterhin mit dem Genuss seines Frühstücks und bemerkte nicht, wie dunkle Gewitterwolken in der Küche der Iwasawas aufzogen und sich Megumis Miene derart verfinsterte, dass man hätte schwören können, sie hätte ihr Gesicht zur Faust geballt. Die Ignoranz des Rosahaarigen schwand erst, als er den dumpfen Schmerz spürte, welchen die Faust der Furie auf seinem Schädel hinterließ und er sein Bijû schadenfroh aufgröhlen hörte. "Aua!! Verdammte Axt nochmal! Du musst mich doch nicht gleich-", jammerte der Achtzehnjährige auf, wurde aber sogleich mitten in seiner Rede unterbrochen. "Scheinbar muss ich das sehr wohl! Du wirst mir gefälligst beim Aufbau meiner neuen Möbel helfen! Und keine Widerworte! Sieh zu das du aufisst und kämm dir danach wenigstens mal deine Zotteln! Das kann man ja keinem anbieten wie du rumläufst!" Ihre Faust wieder einziehend wand sie sich vorerst schnaubend dem Spülbecken zu, um seiner Mutter ein wenig die Hausarbeit zu erleichtern und zu verhindern, dass seine Großmutter wieder Hand anlegte. Er hingegen ließ sich beim futtern nicht stören und musste bei Sanbis bissigem Kommentar sogar leicht grinsen. "Also so wie die sich aufführt, kriegt sie niemals einen ab. Vorher muss sie sich erst einmal die ganzen Haarbüschel von den Zähnen epilieren lassen. Nicht mal Nîbi diese alter Kratzbürste ist so derart zickig wie dieses Frauenzimmer.", waren die gebrummten Worte der Schildkröte gewesen, die seiner Hülle wahrhaft aus der Seele sprachen. Wenn beide aber geglaubt hätten, Megumi hätte diese Spitze nicht mitbekommen, täuschten sie sich gewaltig, denn diese Frau kannte die Marotten des Dreischwanz-Gespanns in und auswendig. "An deiner Stelle würde ich nicht grinsen, so wie die herumläufst. Und Sanbi-san sollte erst einmal bei sich selbst anfangen." Ertappt, aber für sich selbst grummelnd, übten sich Jinchûriki und Bijû vorerst im Schweigen, immerhin würde der Tag schlimm genug werden, auch ohne ihr trotziges Aufbegehren und ihre seltene Einigkeit.


Zuletzt von Iwasawa Shisui am So Okt 12, 2014 6:03 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [ZA][Iwasawa Shisui][Kirigakure no Sato][Sanbi no Jinchûriki][Chûnin]   So Okt 12, 2014 2:03 am


bijûguide von

Sanbi no Kyodaigame



Persönliches


N A M E: 磯撫 ● Isobu

Wie jedes andere Bijû besitzt auch der Dreischwänzige einen wahren Namen, was aber lange nicht heißt, dass ihn jemand kennt. Seit dem Ableben von Uzumaki Naruto, der ja bekanntlich nach Größen wie Rikudo Sennin und Senju Hashirama die Gabe besaß, mit allen neun Bijû Freundschaft zu schließen, erlaubt die Riesenschidkröte es gerade einmal seinen Wirten, den Namen 磯撫 Isobu (was soviel wie Küstenstreicher bedeutet) in den Mund zu nehmen. Dabei achtet das Bijû aber geflissentlich darauf, dass seine Wirte auch würdig genug sind. Ergo gibt er die Genehmigung und besonders das Wissen über diesen Namen erst, wenn er und sein Jinchûriki vollends zu einer Einheit verschmolzen sind. Ansonsten bevorzugt er den Namen 三尾 Sanbi (Dreischweif) oder den gesamten volkstümlichen Titel "Sanbi no Kyodaigame" (dreischwänzige Riesenschildkröte).

A U S S E H E N:

Wie der volkstümliche Ausdruck "Sanbi no Kyodaigame" schon besagt, handelt es sich bei diesem Bijû um die dreischwänzige Riesenschildkröte. Was weiterhin aussagt, dass es im Vergleich zu einigen seiner Geschwister keinen Hybriden aus mehreren verschiedenen Tieren darstellt, höchstens einen aus Schildkröte und Mensch. Mit einer herkömmlichen Schildkröte kann man Isobu aber nun auch nicht vergleichen, denn diese erreichen sicher nicht die Größe eines Ozeandampfers. Auch weisen sie keine mannshohen Stacheln auf, welche an allen möglichen und unmöglichen Körper- und Panzerstellen sprießen oder am Kopf Gebilde formen, wie zum Beispiel so etwas wie einen stacheligen Haarbüschel oder einen verdammt kräftigen Unterkiefer. Im Gegensatz zu den Verwandten aus der Fauna besitzt Isobu sogar ein menschlich wirkendes Gesicht. Ein Grimmiges und Faltiges zwar, aber es hatte bisher auch nie vor, sich bei einem Schönheitswettbewerb zu einzuschreiben. Trotz seines enormen Egos ist sich der gute Dreischweif selbst im Klaren, dass für eine Teilnahme Tonnen von Beauty Produkten, eine Nasen-OP und sonstige chirurgische Eingriffe nötig wären. Dazu käme noch, dass es verdammt schwierig ist einen Chirurgen zu finden, der sich so derart viel Arbeit machen würde und das Isobu eines seiner großen Äuglein zu öffnen, dass er sonst stets geschlossen hält, weil es möglicherweise schon gar nicht mehr wirklich existiert. Was wohl auch besser ist, denn eines allein wirkt schon bedrohlich genug. Warum? Nun, die Rede ist hierbei nicht nur von einer fast giftig gelben Iris, sondern auch von einem fleischfarbenem Augapfel, welcher von einem Ringmuster geprägt ist. Eine ähnliche Musterung findet sich auf dem sichtbaren und roten Fleisch der Schildkröte wieder. Sichtbar besonders an der Unterseite des Ozeankollosses. Alle anderen Stellen sind mit einem krabbenähnlichen, blaugrauen und wie bereits erwähnt stacheligen Panzer geschützt. Das schließt die drei gigantischen Schwänze des Wesens mit ein. Erwähnenswert wäre noch, dass Isobu statt vier Beinen zwei Arme besitzt, welche ähnlich denen eines Menschen mit Händen bestückt sind. Statt Zehen kann man in diesem Fall fünf wuchtige Finger begutachten, welche allerdings nicht mit Klauen versehen sind, sondern mit abgerundeten Fingernägeln. Summa Sumarum kann man Isobu herzlich wenig als Schönheit bezeichnen, eher als Seltenheit. Oder als einen Panzerkreuzer.

C H A R A K T E R  &  V E R H Ä L T N I S:

Wenn man eines von Isobu behaupten kann, dann, dass er von der menschlichen Rasse nur wenig hält und sich ohnehin als eine viel erhabenere Lebensform betrachtet. Warum das so ist, sollte kein großes Geheimnis sein. Zu oft wurde er von den Menschen enttäuscht, welche in ihm lediglich eine Waffe sahen und kein Lebewesen. Desweiteren nimmt er es ihnen für Übel wie sie wegen ihres Egoismus mit ihrer Umwelt umspringen, keinen Respekt zu kennen scheinen und urteilen und richten, wie es ihnen geradeso in den Kram passt. Aber nicht nur diese Attribute weisen seinen Charakterzug aus, sich für etwas Besseres zu halten. Es ist nun einmal ein Fakt, dass er ein Teil des Jûbi ist und somit eine tierförmige Unmenge an Chakra darstellt, schlussfolgernd also ziemlich mächtig ist. Er besitzt Kräfte, von denen die kleinen Menschlein nur träumen können, was ihn in seinen gruseligen Augen also besser macht. Was er aber am meisten an diesen dreisten, kleinen Hominini verabscheut, ist die Tatsache, dass sie in der Lage sind, ihn mittels garstiger Fuinjutsu in menschliche Körper zu sperren und ihn somit kontrollierbar zu machen. Genau das kratzt gewaltig an seinem Ego. Anstatt seine Freiheit in einem schönen und großen See genießen zu dürfen, muss er Generation um Generation mit einem Seelenversteck Vorlieb nehmen, welches sich ekelerregender Weise in der Psyche eines unwürdigen Menschleins befindet. Dabei versteht er diese Gefangenschaft nicht im Geringsten, da es nicht in seiner Art liegt, wahllos Zerstörung zu sähen, wenn er nur seine Freiheit und Ruhe haben kann. Gegen schlechten Einfluss und Machtgier würde er sich seiner Meinung nach schon zu helfen wissen. Seiner Meinung nach. Wer sich von Menschenhand immer wieder einsperren lässt, sollte es eigentlich mittlerweile besser wissen. Nur ist Isobu zu stur um sich dies einzugestehen.
Ähnlich verhält es sich mit der Tatsache, dass er seine Wirte mehr zu schätzen lernt, als ihm eigentlich lieb ist. Ob nun ganz freiwillig oder nicht, so gibt er sich nach einer Weile doch zusehends mit seinen Jinchûriki ab. Zunächst versucht er natürlich immer, die Kontrolle über seine fleischliche Hülle zu gewinnen und nutzt sämtlichste Tricks der Manipulation und des schlecht Zuredens. Funktioniert das nicht, zieht er Ausbruchsversuche zur Rate, um dem Wirt und dessen Umfeld das Fürchten zu lehren. Und diese können wirklich furchteinflößend sein, dass sich seine geballte Ladung an Energie nur schlecht in geringen Mengen auf drei Schwänze verteilt. Je mehr Schwänze er also bei einem Ausbruch bilden kann, umso grandioser fällt die Welle der Zerstörung aus. Das dabei auch seine Hülle schaden nimmt, ist ihm vorerst gleich. Was sich ändert, sobald er spürt, dass in seinem Jinchûriki mehr steckt, als ein rücksichtsloser, selbstverliebter Mensch. Tritt dies ein, beginnt er sich mehr und mehr mit Wirt abzugeben, entwickelt eine Akzeptanz ihm gegenüber und nach Jahren des gemeinsamen Zusammenlebens und der Verständigung lässt er es trotz seines mürrischen und eigenbrötlerischem Gemüts sogar zu, dass sich eine Freundschaft entwickelt. Im Zuge dieser Entwicklung wird sich auch feststellen lassen, dass er immer etwas inniger mit seinem Jinchûriki zusammenarbeitet und ihm stückweise erlaubt, seine Kräfte zu lenken und zu nutzen. Zwischenzeitlich heißt das aber nicht, dass er nicht doch ab und an versucht frei zu kommen. Bis zu einem gewissen Punkt wird diese ihm nämlich immer wichtiger sein, als seine fleischliche Ummantelung.
Diesen gewissen Punkt haben er und Shisui, sein derzeitiger Wirt, lange noch nicht erreicht. Zwar akzeptieren sie gegenseitig die Existenz des anderen und versuchen einander zu verstehen, allerdings stehen ihnen noch immer ihre schlechten Eigenschaften im Weg. In Isobus Fall sind dies seine Vorurteile gegenüber Menschen, sein Starrsinn und seine Schadenfreude, sowie sein Pessimismus. An allem weiß er etwas auszusetzen, nichts scheint ihm gut genug zu sein und mit Verlaub findet er es viel zu amüsant mit an zu sehen, wie sich Shisui seinetwegen zu quälen hat. Ganz zu schweigen welche Reaktionen beim niederen Fußvolk ausgelöst werden, wenn der Junge sich als einer der neun Jinchûriki vorstellt oder Isobu selbst einen Ausbruch initiiert. Es ist einfach zu schön diese erbärmlichen Fleischsäcke verzweifeln zu sehen. Allzu häufig frönt er diesem Hobby aber nicht mehr, da ihm Shisui doch schon so ans Herz gewachsen ist, dass er ihn wachsen sehen möchte. Es interessiert ihn, ob sich der Bursche irgendwann einmal durch und durch als würdig erweisen kann.
Meistens also macht sich das Bijû nur mit zynischen oder fiesen Kommentaren bemerkbar, kritisiert seinen Jinchûriki wo es nur geht und beschwert sich über die Personen, mit denen er sich abgibt. Nur selten kommt es vor, dass der dem Jungen sowohl in alltäglichen, als auch kämpferischen Situationen beisteht, aber Shisui sollte froh darüber sein, dass er überhaupt seine Stimme an ihn verschwendet.
Trotz alledem lobt er den rosahaarigen Kiri-Nin aber dafür, dass er ein großes Verantwortungsgefühl besitzt, sich nicht alles sagen lässt und nur auf Isobus Kräfte zurückgreifen will, wenn er wirklich keinen anderen Ausweg sieht. Er mag diese Sorge um andere, diese Herzlichkeit und diese Unvoreingenommenheit die der Bursche an den Tag legt. Zwar hinterfragt er diese Züge in Shisuis Gegenwart oft, um ihn zu testen, aber ansonsten kann er sich eine harmonische Zukunft mit ihm vorstellen, wenn er sich nur weiterhin müht. Momentan sieht er diese Mühe an wenn der Rosahaarige das Risiko wagt, mit zwei Schwänzen am Chakragewand hantieren zu wollen. Manchmal, je nachdem in welcher Stimmung sich Isobu befindet, hilft er ihm sogar ein wenig. Manchmal aber auch so gar nicht.
Abschließend kann man schon behaupten, dass sich das Verhältnis zwischen den beiden positiv entwickelt, selbst wenn ihnen immer einmal wieder ihr eigener Kopf im Weg steht.

S I E G E L:


Das Siegel des Sanbi no Jinchûriki stellt einen Kreis dar, in dessen Inneren drei Wellen aufschlagen, welche für die drei Schweife des Bijû stehen. Die Kreisform wurde gewählt um sich zu stellen, dass Isobu nicht aus einer Laune heraus vollkommen und ohne große Anstrengung ausbrechen kann. Der symbolischen Unendlichkeit wegen wurde die Außenlinie des Kreises vollständig gezogen und nur die nicht ausgefüllten Wellen im Innenraum sorgen für Durchlässigkeit. Im Falle dessen, dass der Jinchûriki gegen sein Bijû antreten möchte um beim Sieg die Kontrolle über dieses zu erlangen, wird ihm der Schlüssel ausgehändigt, bei dessen Anwendung er das Siegel ablösen kann. Im Zuge dessen füllt sich das Siegel vollständig aus und zerfließt.
In Shisuis Fall prangt das Siegel auf seiner rechten Unterbauchhälfte.

S E E L E N V E R S T E C K:

Isobu ist eine Schildkröte und somit ein Geschöpft, welches sich gerne im Wasser tummelt. Passend manifestiert sich sein Seelenversteck in einer Unterwasserlandschaft. Dieser zeugt aber nicht vom bunten Meerestreiben, sondern wirkt eher düster. Ganz so, als befände sich man in den tiefsten Abgründen eines Ozeans. Die Sichtverhältnisse sind also nicht gerade die besten, wenn man davon absieht, dass Laternenfische ab und an die Szenerie etwas beleuchten. Davon hat der Jinchûriki, wenn er denn einmal zu Besuch kommt, mehr als das Bijû. Dieses ist nämlich in einer Unterwasserhöhle eingesperrt. Innen ist diese zwar mehr als geräumig, dennoch hindern sie und der Vorhang aus massiven Gitterstäben es daran, sich im offenem Gewässer zu tummeln. In dieser Höhle fühlt es sich wie in ein Aquarium eingepfercht. Aber das würde es wahrscheinlich auch nach einer Weile, wenn das Gefängnis nicht wäre. Als Schloss für die schwedischen Gardinen dient übrigens ein Nachbild des Siegels.
Kommt der Jinchûriki zu Besuch, so muss er sich nicht vor dem Ertrinken fürchten. Er schwimmt umher und atmet scheinbar völlig normal, ganz so, als besäße er die natürliche Ausstattung dafür. Auf viel Unterhaltung trifft er aber nicht, wenn Isobu sich weigert mit ihm zu kommunzieren, da die hier lebenden Geschöpfe eher scheu, nicht gerade umgänglich oder einfach nur umheimlich sind. Trotz der Stille und Düsternis sollte man aber mit den Auftritten aller negativen Empfindungen rechnen, welche der Jinchûriki je gesammelt hat und welche sich zu einem paradoxen Double ihres Urhebers ballen. Paradox in dem Sinne, dass er nicht nur das gegensätzliche Verhalten des Jinchûriki zeigt, sondern sich in dieser Weise auch vom Aussehen unterscheidet. Statt lachsrosanem Haar besitzt das Double einen türkisen Haarschopf und seine Augen sind blau statt rotbraun. Zudem ist die Haut des Imitats eher bleich statt knackig gebräunt und am liebsten kreuzt es in schlichten, schwarzen Outfits auf, statt den neuesten und schrillsten Trends zu folgen. Ab und an verlangt das Training, innerhalb des Seelenverstecks einen Kampf mit diesem Negativ-Double auszufechten. Von einer wahren Siegesserie kann Shisui leider nicht sprechen, da er häufiger verliert als gewinnt und die Kämpfe niemals gleich ausgehen. Bisher jedenfalls.

Kampftechnisches


S T Ä R K E N:

■ Suitonelement
Dem Dreischwänzigen wohnt das Suitonelement inne, welches er meisterlich im Kampf einsetzt, um seine Feinde mittels großer Wellen von sich zu spülen oder sie in Strudeln umherwirbeln zu lassen. Seine Bijûdama ähnelt daher auch einer aus Suitonchakra komprimierten Kugel, welche beim Aufschlag eine wahre Sintflut auslöst und ungeheure Zerstörungsgewalt besitzt.

■ Genjutsu Nebel
Um sich Störenfriede und sonstiges, unerwünschtes Gesocks von Leibe zu halten, vermag Isobu es, dichten Nebel zu erschaffen, welcher seinen Opfern alle möglichen Illusionen vorgaukelt um sie in die Flucht zu schlagen oder sie schlicht und einfach untergehen zu lassen.

■ Wasserbewegung
Da Isobu nicht nur drei starke Schweife besitzt, sondern auch durch sein abnormes Gewicht jede Menge Wasser verdrängen kann und somit leichter wird, kann er sich im Wasser sehr schnell und wendig bewegen.

■ Schutz durch Panzer
Der Panzer der Riesenschildkröte ist sehr dick, was einen Durchbruch an gepanzerten Stellen nahezu unmöglich macht. Dazu ist der Panzer mit massiven Stacheln besetzt, welche als Waffe oder Abschreckung benutzt werden können.

S C H W Ä C H E N:

■ Langsam an Land
An Land wuchtet sich Isobu mithilfe seiner Arme eher mühsam von A nach B, bewegt sich also sehr langsam. In diesem Status bleibt ihm meist nicht mehr übrig, als auf Fernangriffe zu zählen. Es sei denn das er so gewaltig sein Chakra ballt, um es als Antrieb zu nutzen und sich umher zu kugeln. Nur sieht das auch weniger galant aus.

■ Verwunderbarer an ungepanzerten Stellen
Nicht jede Körperstelle des Dreischwänzigen ist mit dem dichten und harten Panzer besetzt. Vor allem an der Unterseite der Schildkröte liegt das Fleisch völlig blank dar und kann verwundet werden. Zwar weist das Fleisch an sich auch eine gewisse Härte auf, aber durchdringbar ist es mit dem richtigen Kraftaufwand.

■ Einäugig
Da Sanbi stets mit nur einem geöffneten Auge durch die Weltgeschichte dümpelt (woran das liegt möchte er nicht verraten), ist er einäugig und verfügt über ein einschränktes Sichtfeld, kann also nicht mehr dreidimensional und rundum sehen. Demzufolge muss es sich stets dem Feind zuwenden, was an Land in einer mittleren Katastrophe enden kann, so wuchtig wie er ist.

S C H W E I F F O R M E N:

■ Nullschwänzige Form (Chakragewand) ➜ kontrolliert
In dieser Form beginnt Sanbi allmählich, seinen Wirt mit seinem eigenen Chakra zu speisen. In den Augen eines Normalsterblichen handelt es sich dabei um eine reichliche Gutschrift, in Sanbis Augen aber nur um einen lächerlichen Bruchteil der Reserven. Unkontrolliert wird dieses Phänomen durch starke emotionale Ausbrüche hervorgerufen und ermöglicht es dem Bijû, seine menschliche Hülle nach Gutdünken zu kontrollieren und umhertoben zu lassen. Im kontrollierten Zustand aber kann der Jinchûriki selbst auf diesen Bruchteil an Chakra zugreifen und damit walten, wie es ihm beliebt.
Neben der Chakraspritze erhöht sich ein wenig die Schnelligkeit des Wirtes im Wasser sowie die Körperkraft, Suiton-Techniken lassen sich mit ein bisschen weniger Aufwand ausführen und dem Jinchûriki wird es dank dem Zugriff auf Sanbis Kräfte möglich gemacht, den Genjutsu Nebel zu erzeugen. Dieser kann Illusionen der Einstufungen E und D erzeugen.
Ansonsten verändert sich das Aussehen des Jinchûriki leicht. Seine Augen nehmen die Gestalt derer Sanbis an. Heißt: Die Iris färbt sich gelb, das Augenweiß nimmt eine fleischrote Färbung an und wird von einem ringförmigen Muster durchzogen. Desweiteren wird er von einem seegrünem Chakramantel umgeben, welcher recht flüssig wirkt und um den Körper des Wirtes wabert.

■ Einschwänzige Form (Chakragewand) ➜ kontrolliert
Unkontrolliert tritt diese Form ein, wenn der Jinchûriki es nicht bewerkstelligen konnte, Willen und Chakra des Bijû in der Nullschwänzigen Form zurück zu drängen. Kontrolliert aber kann der Wirt diese Form annehmen und nutzen, wie es ihm beliebt. Doch was geschieht? Nun, statt einem "lächerlichen" Bruchteil erlangt der Wirt Zugriff auf ein Drittel der Reserven des Bijû. Zusätzlich wird dem Wirt ebenso ein Drittel der Schnelligkeit zugeschrieben, welche Sanbi selbst im Wasser erreichen kann, sowie ein bedrohlicher Schub an Körperkraft. Die Anwendung von Suiton-Künsten wird verschnellert, da das benötigte Chakra schneller geschmiedet werden kann. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Suiton-Anwender kann Shisui seine Jutsu also wesentlich zügiger freisetzen und sie wortwörtlich um sich peitschen lassen wie tobende Flutwellen. Der Genjutsu Nebel kann bei Einsatz nun die Stärke und Intensität von C und B Rang Illusionen annehmen. Doch was verändert sich äußerlich? Ähnlich wie in der Nullschwänzigen Form nehmen die Augen des Wirtes die Gestalt derer Sanbis an. Zudem verdichtet sich das seegrüne Chakragewand derart, dass es nicht mehr länger blubbernd umherwabert, sondern das Aussehen eines Schleiers annimmt, welcher sich in der Silhouette des Bijû um den Körper des Wirtes legt. Sprich: Über Shisuis Schopf sind die Umrisse von Sanbis Stachelbüschel zu erkennen, genauso treten diese Stacheln rundum am Gewand auf. Desweiteren bildet sich an Schwanz.

■ Zweischwänzige Form ➜ (gefährliche) Halbkontrolle
Diese Form hat im wahrsten Sinne des Wortes zwei Gesichter. Kann der Jinchûriki diese Stufe kontrollieren, so kann er wählen, welche der beiden Ausprägungen ihm am Nützlichsten erscheint. Unkontrolliert ist dies nicht möglich, da Sanbis sich des Willens seines Wirtes fast gänzlich bemächtigt hat und selbst entscheiden kann, was er für richtig hält. Meist kommt es bei Nicht-Kontrolle zur tierischen Variante. Das seegrüne Chakra Sanbis vermischt sich dabei zunächst unter Schmerzen mit dem Blut des Jinchûriki, was zur Folge hat, dass ihm stückweise die Haut vom Körper blättert. Das Chakra tritt also aus dem Fleisch, anstatt einen Mantel zu bilden. Desweiteren verkrümmt sich die Wirbelsäule des Wirtes derart, dass er sich eher gebückt fortbewegt, desweiteren sprießen Stacheln, geformt aus verhärtetem Fleisch und Muskelgewebe, aus dem Körper, sowie zwei Schwänze. An Land beginnt der Jinchûriki sich wuchtiger und grobschlächtiger fort zu bewegen und da sich seine Körperkraft dank des Bijû erhöht hat, welches ihm nun den Zugriff auf zwei Drittel seiner Reserven ermöglicht, können Hindernissen einfach von dannen gestoßen werden. Im Wasser erreicht der Jinchüriki zwei Drittel der Schnelligkeit des Sanbi und die Ausübung von Suiton-Jutsu funktioniert rascher als ein herkömmlicher Suiton-Anwender seine Fingerzeichen formen kann. Unkontrolliert schleudert der Jinchûriki sowieso meist nur mit Wassergeschossen, die kleinen Bijûdama ähneln oder mit Wassersalven um sich. Kontrolliert können Suiton-Jutsu dank der schnellen Chakraschmiedung bequem und sehr zügig auf Gegner geschleudert werden. Auch die Kraft des Genjutsu Nebels nimmt zu, denn nun kann er Illusionen bis zur Stufe A erzeugen.
Die zweite existente Version unterscheidet sich mehr vom Aussehen her, als von den erstehenden Kräften. Statt dem Bijû ähnlicher zu werden, bildet sich wieder dasselbe Chakragewand wie in der Einschwänzigen From. Allerdings bilden sich statt einem gleich zwei Schwänze. Außerdem behält der Jinchûriki seinen menschlichen Bewegungsapparat und vor allem seine Haut. Es bilden sich auch keine Stacheln direkt am Körper aus. Die Fähigkeiten bleiben aber die gleichen. Da diese Form allermeistens nur unter Kontrolle gelingt, kann der Jinchûriki sich aussuchen, ob er selbst Suiton-Jutsu erzeugt oder auf Sanbis Wassergeschosse zurückgreift.

Shisui ist in der Lage, durch seinen eigenen Willen vom einschwänzigen Chakragewand in das Zweischwänzige zu wechseln, kann dieses aber noch nicht gänzlich kontrollieren und geht beim bilden eines zweiten Schwanzes ein enormes Risiko ein. Je nachdem wie Sanbi sich fühlt, gelingt die Kontrolle, weil er nicht versucht Shisui seinen Willen aufzuzwingen oder eben nicht. Im Falle, dass Sanbi aufbegehrt, drängt er seinen Willen gegen den Shisuis und nimmt ihm somit nicht nur die Konzentration, sondern übernimmt stückweise die Kontrolle über dessen Körper, um diese Form nach seinem Belieben auszuführen. Dabei kann es vorkommen das er den Versuch wagt, in die tierische Version zu wechseln, um seine wahre Gestalt zu erlangen. Bisher war Shisui aber in der Lage, selbst vor Einbruch der Eskalation wieder die Oberhand zu gewinnen und von Sanbis Chakra abzulassen oder er bekam von seinem fuinkundigen Sensei oder anderen Siegelfachmännern.

■ Dreischwänzige Form ➜ unkontrolliert
Bei der dreischwänzigen Form treten muss ebenfalls zwischen verschiedenen Erscheinungsformen unterscheiden werden. Im unkontrollierten Zustand tritt eigentlich immer die tierische Form auf, da Sanbi schnellstmöglich seine wahre Gestalt zurückerlangen möchte. Der Wille seines Wirtes wird dabei vollständig verdrängt, sodass er die verheerende Entwicklung gar nicht mitbekommt. Nachdem sich das tierische Aussehen des Zweischwänzigen Form gebildet hat, krümmt sich die Wirbelsäule soweit, dass der Wirt nur noch auf allen Vieren gehen kann. Der dritte Schwanz wächst und die Panzerungen Sanbi bilden sich an Rücken, Armen, Beinen und natürlich den Schwänzen. Wird dem nicht Einhalt geboten, so beginnt die Verwandlung zum wahren Sanbi. Erst sind es nur die Panzer, die das Aussehen des Originals annahmen, danach bilden sich die Beine des Wirtes zurück, bis sie gänzlich verschwinden. Das Wesen nimmt mehr und mehr an Größe zu, der Körper gestaltet sich stetig zum vollkommenen Aussehen einer Riesenschildkröte. Unkontrolliert wird das Siegel zerstört und der Wirt stirbt in dem gigantischen Chakra des Bijû ohne es noch zu bemerken. Kontrolliert sind beide Organismen ja ohnehin miteinander verschmolzen, weshalb beide nach einer kompletten Verwandlung regelrecht eher ziemlich erschöpft sind. Wie es mit den Fähigkeiten aussieht, ist schnell erklärt. Der Jinchûriki erhält vollständigen Zugriff aus Sanbis Chakrapool, ebenso erlangt er die vollständige Schnelligkeit des Wesens im Wasser und kann neben Suiton-Jutsu-Schleudern im "Sekundentakt" die gefürchteten Bijûdama abfeuern. Nicht nur im Mini-Format, sondern auch in voller Größe. Der Genjutsu Nebel kann nunmehr Illusionen aller Ränge erzeugen und selbstverständlich erhöht sich auch die Körperkraft des Wirtes enorm. Unkontrolliert natürlich stufenweise bis zur Vollendung von Sanbis wahrer Gestalt, kontrolliert so wie der Jinchûriki es wünscht.
Die Version, auf welche Jinchûriki gerne zurückgreifen, welche diese Form beherrschen, ist einmal mehr das Chakragewand, dass sich nur darin verwändert, dass ein dritter Schwanz wächst. Die Fähigkeiten durch Sanbi bleiben gleich und statt an Land immer langsamer zu werden, erfreuen sich Kontrolleure an ihrem gewöhnlichen Bewegungsapparat, welcher durch Chakraeinsatz beschleunigt werden kann.

D A N K S A G U N G:

Mein Dank gebührt an dieser Stelle Hiô Shizuka, welche mich nicht nur bei der Charaktererstellung inspirierte, sondern mir auch einige ihrer guten, alten Charaktere lieh, um sie als Familienmitglieder zu verwenden. Außerdem möchte ich mich bei den lieben Admins bedanken, zuerst einmal dafür, dass sie so viel Geduld mit mir hatten. Bei Jule und May möchte ich mich aber besonders bedanken, da sie mit Rat und Tat zur Seite standen, wenn ich einmal wieder unsicher war. Möget ihr euch alle geknuddelt fühlen! <3

Edit by Naoki: ZA's brauchen kein Codewort angeben. Trotzdem schön das dus gemacht hast ^.^


Zuletzt von Iwasawa Shisui am So Okt 12, 2014 6:09 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [ZA][Iwasawa Shisui][Kirigakure no Sato][Sanbi no Jinchûriki][Chûnin]   So Okt 12, 2014 2:36 pm

Heeey Shis... *platsch* Ja danke, den Wasserfall zur Begrüßung hättest du dir sparen können x.x

Anyway, lets go on this sexy moth.. Mottenflacker!


Persönliches
Aussehen: "Wenn ich schon als Gefäß herhalten muss, dann immerhin als reichlich Verziertes."
Weniger Kritik als ein Lob, der Spruch ist klasse xDD

Familie: Hum, schöner kleiner Haufen^^
Was ich nicht finden konnte war in welchem Verhältnis Mao zu den anderen steht. Sie ist ja Urgroßmutter von Shisui, aber wessen Großmutter, oder gar Mutter ist sie? Das würde mich interessieren xD


Charakter
Angaynommen

Fähigkeiten
Sehr schöne Stärken und Schwächen Verteilung, hast du fein gemacht^^
Das einzige was ich gerne hätte ist das du den Sanbi in den Stärken erwähnst. Musst auch keine Schwäche dafür aufbringen, du hast das sehr schön gebalanced, nur den guten hätte ich da gerne stehen, was er dir gibt und wie er dir hilft, usw.

Biographie
Angaynommen Die Schreibprobe war klasse^^

Bijuuguide
Mh, mir gefällt die Aussage nicht das "mittlerweile jeder den wahren Namen des Dreischwänzigen kennt". Das so hinzustellen ist ein bisschen zu hart, immerhin soll die Entdeckung des Namens ja ein wichtiger Bestandteil des Verhältnises von Jinchu und Bijuu sein, deswegen wäre es toll wenn du das änderst^^


Ist nicht sehr viel, die Bewerbung ist wirklich hammer, mir gefällt der Charakter und die Ausarbeitung ist wirklich klasse^^

Grüße
Naoki
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BeitragThema: Re: [ZA][Iwasawa Shisui][Kirigakure no Sato][Sanbi no Jinchûriki][Chûnin]   So Okt 12, 2014 6:27 pm

Howdiehoooo!~ Ups, sorry für die feuchtfröhliche Begrüßung! (*゚ロ゚) Manchmal kann ich einfach nicht an mir halten... ƪ(˘⌣˘)ʃ

Na dann mal los hier im Text, Mottenflacker! (Word of the year) (〜 ̄▽ ̄)〜

Wegen dem Codewort: Das wusste ich nicht, aber schön das es auch nicht falsch war.^^

Aussehen: Danke für das Lob! Freut mich, dass meine dummen Sprüche so gut ankommen! :'D

Familie: Hab es mal eingebaut und damit du nicht so lange Suchen musst, kopiere ich dir geänderte Passage aus Maos Beschreibung hier hin:



Le Fähigkeiten: Habe den Guten mal eingefügt mit sämtlichsten Drum und Dran. Looks like that now:

Zitat :
■ Sanbi no Kyodaigame Wie bereits Erwähnung fand, schlummert in Shisui eines der neun Bijû: Die Teenage Mutant Ninja Turtle Sanbi no Kyodaigame. Kämpft der junge Kiri-Nin ohne auf die Kräfte der Schildkröte zurück zu greifen, so ist diese ihm keine große Hilfe. Es sei denn, Herr Kröterich hat seinen guten Tag (was nicht häufig vorkommt) und bedenkt seinen Wirt mit ein paar gut gemeinten Ratschlägen. Ansonsten kann es manchmal schon recht ablenkend sein, wenn Sanbi in ihm über die Gegner, Shisui selbst oder dessen Kameraden herzieht und welch lächerliche Techniken und Strategien sie doch in den Ring werfen. Sieht Shisui aber keine andere Möglichkeit mehr, als auf Sanbis Fähigkeiten zu bauen, so sieht dies folgend aus. Nullschwänzige Form: Da der Jinchûriki diese Form zu kontrollieren weiß, kann er auf einen kleinen Bruchteil von Sanbis Chakrareserven zurück greifen. Dabei nehmen seine Augen nicht nur die Gestalt derer Sanbis an, nein, auch ein seegrünes, flüssig wirkendes Chakragewand umwabert ihn. Kräftetechnisch gesehen wird ihm logischerweise dieser Bruchteil von Sanbis Chakra gut geschrieben, sowie eine kleine Erhöhung der Körperkraft und der Schnelligkeit. Für Letzteres gilt diese Erhöhung nur, wenn er sich im Wasser befindet. Zudem kann er den Genjutsu Nebel des Bijû aufziehen lassen, welcher in dieser Form Illusionen der Einstufungen E und D erzeugen kann. Zuletzt sollte noch erwähnt werden, dass er seine Suiton-Jutsu ein bisschen weniger aufwendig ausführen kann. Einschwänzige Form: Auch diese Form kann Shisui kontrollieren. Wechselt er in diese, wird ihm ein Drittel von Sanbis Chakrareserven und Schnelligkeit im Wasser zuteil, sowie ein bedrohlicher Schub an Körperkraft. Die Anwendung von Suiton-Künsten wird verschnellert, da das benötigte Chakra schneller geschmiedet werden kann. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Suiton-Anwender kann Shisui seine Jutsu also wesentlich zügiger freisetzen und sie wortwörtlich um sich peitschen lassen wie tobende Flutwellen. Der Genjutsu Nebel kann bei Einsatz nun die Stärke und Intensität von C und B Rang Illusionen annehmen. Äußerlich finden sich wieder Sanbis Äuglein wieder, das Chakragewand aber verdichtet sich und nimmt eine eher schleierhafte Form an, welche von einem sichtbaren Schwanz und Sanbis Schemen verfeinert wird. Zweischwänzige Form: Diese Form gelingt Shisui noch nicht ganz. Er kann die Version im Chakragewand zwar hervorrufen, wenn er dem einschwänzigen Chakragewand einen hinzufügt, doch liegt es an Sanbi selbst, ob Shisui die Kontrolle behalten darf oder nicht. Lässt Sanbi es zu, so darf der Bursche auf zwei Drittel des Bijû-Chakras zugreifen und bekommt ebenso zwei Drittel der Schnelligkeit im Wasser zugeschrieben. Die Körperkraft erhöht sich erneut und die Ausübung von Suiton-Jutsu funktioniert rascher als ein herkömmlicher Suiton-Anwender seine Fingerzeichen formen kann. Ansonsten kann Shisui auch auf Sanbi-Art kleinere, bijûdamaähnliche Wassergeschosse oder Wassersalven abfeuern. Desweiteren nimmt die Kraft des Genjutsu Nebels zu, denn nun kann er Illusionen bis zur Stufe A erzeugen. Ist Sanbi weniger gut gestimmt, übernimmt er die Kontrolle und dabei kann es passieren, das er in die tierische Version der Form wechselt.

Biographie: Freut mich, dass auch die Schreibprobe die mir ganz spontan einfiel Anklang findet. =3

Bijûguide: Auch da habe ich gewünschte Veränderungen vorgenommen, man findet nun das hier^^:



Ansonsten freut es mich sehr, dass dir die Bewerbungen so gut gefallen hat und mein Charakter gut bei dir ankommt und bedanke mich hier gleich mal für die nette Bewertung!^^

Grüße, Shisui ;3
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BeitragThema: Re: [ZA][Iwasawa Shisui][Kirigakure no Sato][Sanbi no Jinchûriki][Chûnin]   So Okt 12, 2014 6:33 pm

Sehr schön, damit bekommt auch dieser süße ein Angaynommen
Next pls^^
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BeitragThema: Re: [ZA][Iwasawa Shisui][Kirigakure no Sato][Sanbi no Jinchûriki][Chûnin]   Mo Okt 13, 2014 7:20 pm

Erstmal von mir auch ein herzliches Hallooo Smile

Es hat unglaublich viel Spaß gemacht deine Bewerbung zu lesen. Die Familie und auch die Charaktereigenschaften fand ich persönlich besonders gut Smile .
Ebenfalls der Bijuu Guide ist schön ausgearbeitet und geschrieben. Kurz zusammengefasst ich bin
sehr zufrieden und will dich auch gar nicht lange aufhalten
Ein Angenommen zum Zweiten Smile Viel Spaß
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BeitragThema: Re: [ZA][Iwasawa Shisui][Kirigakure no Sato][Sanbi no Jinchûriki][Chûnin]   

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