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 [ZA] Nonaka Kasumi [Missing-Nin || Ehem. Kirigakure] Mega-WIP

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BeitragThema: [ZA] Nonaka Kasumi [Missing-Nin || Ehem. Kirigakure] Mega-WIP   Do Okt 02, 2014 11:19 pm


steckbrief von

Nonaka Kasumi


Persönliches


AUSSEHEN:
„I see fire, burning my flesh and my soul.“

Eine Sache, die man auch schon auf weite Entfernung bei ihr feststellen kann, ist, dass die Dame Albinismus vorzuweisen hat. Ihre Augen, die von langen, -Tusche sei dank- auch dunklen Wimpern umrahmt werden, erstrahlen in einem kraftvollem, blutigen Rot, während ihr Haar nur unwesentlich weißer als ihre Haut ist. Das allein verleiht ihr oft genug schon einen zerbrechlichen, manchmal sogar kränklichen Eindruck, besonders dann, wenn ihre Mimik entspannt ist. Aber auch die eher zierliche Statur trägt sein Übriges dazu bei – und wenn man dann noch ihre sehr überschaubare Körpergröße von 1,56m dazu nimmt, kann sie bei dem ein oder anderen durchaus den Beschützerinstinkt wecken. Eigentlich sieht man ihr die geringe Größe kaum an, wenn sie nicht gerade neben anderen steht, da sie für ihre Größe recht lange und auch schlanke Beine vorzuweisen hat, und auch ihre Hände nicht so klein sind, wie man meinen würde. Allerdings besitzt sie auch keine großen Pranken. Ihr unglaublich langes Haar hingegen vermag es da schon eher, sie in ihrer optischen Größe zu stauchen; das glatte, mehr oder weniger dicke Haar fällt ihr weit über den Rücken hinab, über die Taille, über die Hüfte und findet erst wenige Zentimeter vor den Knien sein Ende. In der Regel kann man die Haarpracht auch in seinem wilden Zustand bewundern, da Kasumi ihr Haar nur äußert selten wirklich zusammen-, bzw. hochbindet. Dafür bindet sie sich etwas ins Haar, das stark an Bannzettel, oder Papiersiegel erinnert. Diese sind auf beiden Seiten an je einem dadurch entstandenen Haarstrang zu finden, wobei Kasumi diese zu einer Schleifenform faltet und an jedem Haarstrang drei oder aber zwei dieser Papierschleifen trägt. Im Vergleich zu der, die sie am Hinterkopf trägt, sind diese eher klein, während die am Hinterkopf nicht nur recht groß ist, sondern auch dazu dient, ein paar der vorderen, langen Haare zu einem dezenten Zopf nach hinten zu binden, wodurch ihr so gut wie nie das lange Haar ins Gesicht fällt.
Auffällig bei der Dame ist außerdem, dass sich bei ihr eigentlich keine anderen Farben als Weiß, Rot und womöglich Schwarz wiederfinden lassen. Demnach sind die Papiersiegel an sich weiß, weisen dafür aber rote Markierungen auf, bei denen man rätseln darf, ob diese eine tiefere Bedeutung tragen oder nicht. Es ist daher auch eher selten der Fall, dass Kasumi ihre weißen Blusen gegen irgendetwas anderes tauscht – und sei es nur gegen eine andere Farbe. Primär um die Ärmel daran zu hindern, über die Handgelenke zu rutschen und sie dadurch zu behindern, rafft sie diese am Oberarm mithilfe von mehr oder weniger breiten, roten Lederbändern, die teilweise eine Schnalle besitzen und dadurch nicht selten an Gürtel erinnern. In der Regel lässt sie nur wenige obere Knöpfe der Bluse geöffnet, sodass kein tieferer Einblick entsteht, andererseits neigt Kasumi ohnehin dazu, sich oft die Brust zu bandagieren, wodurch nicht nur ein reizvoller Einblick im Keim erstickt wird, sondern oft auch ihre Oberweite optisch kleiner erscheinen lässt, auch wenn die Albino trotzdem nicht mit einer phänomenalen Größe diesbezüglich aufwarten kann. Dies ist jedoch eher ein Nebeneffekt, denn das beabsichtigte Ziel; stattdessen sollen die Bandagen die starken Brandnarben im Brustbereich, bzw. in dem Bereich zwischen den Schulterblättern schützen, sind diese dort doch am schlimmsten. So ist die Haut dort viel zu stark verbrannt, als dass sie je wieder heilen könnte, was sich darin widerspiegelt, dass die Haut dort einerseits stark verfärbt ist, sich aber auch sehr trocken und schlichtweg befremdlich für Haut anfühlt. Gleichzeitig sind diese Narben auch ungemein empfindlich; Berührungen, besonders von anderen an ihnen sind kaum erträglich, gar schmerzhaft und kaltes Wasser ist wohl das schlimmste, was man ihnen antun kann. Das Narbengeflecht, das zum Großteil aus Brandverletzungen heraus entstanden ist, zieht sich den kompletten Rücken von ihr hinab, wird nach unten hin jedoch lichter und endet wenige Zentimeter unter dem Hüftknochen. Die Form der Brandnarben erinnert dabei, abgesehen von dem Schulterblattbereich, zum Teil an Efeublätter, oder an Klauenabdrücke. Auf der Frontseite besitzt die charmante Dame nur eine einzige Narbe, die auf Höhe der rechten Taille anzutreffen ist und sich leicht diagonal über ihr Becken zieht.
Von dem ausgebrannten Schlachtfeld auf ihrem Rücken kommt jedoch nur eher selten etwas zu Tage, auch, wenn es möglich ist, dass man die am stärksten verbrannten Zone durch den weißen Stoff hindurch bemerkt – insofern ihre Haare die Sicht nicht versperren. Sollten die Blusen jedoch weiter geschnitten sein, ist die Chance darauf ziemlich gering gehalten. Weiter geschnitten ist auch die Hosenart, die Kasumi stets trägt. Sie ist immerzu in einem kraftvollen Rot anzutreffen und zudem als abgeschwächte Form der Pluderhose zu betrachten. So sitzt sie sehr locker und reicht, je nach Modell bis zu den Knien, den Waden oder zu den Knöcheln, wobei sie durch einen im Gegenzug engen Gummizug im Saum dadurch die lockere Form der Hose hervorbringt. Sehr locker ist diese auch bei dem Möchtegern Hosenbund der im Grunde nicht vorhanden ist und abgesehen davon ohnehin verhältnismäßig hoch sitzt; in dem Fall fast auf Taillenhöhe. Um zu verhindern, dass die Hose gnadenlos die Hüfte hinabrutscht, ist sie auf eben dieser Höhe enger geschnitten und besitzt abgesehen davon gleichfarbige Hosenträger, die den Bund davon abhalten, stetig nach unten zu klappen. Auffällig an den Hosen ist zudem, dass sie keinen Knopf aufweisen. Absolut keinen. Dadurch wird einerseits oft der Eindruck erweckt, sie würde offen sein, gleichzeitig begründet das aber auch den mangelnden Halt beim Hosenbund selbst. Weitaus auffälliger sind jedoch die schon bekannten, unübersehbaren Papiersiegel, die unmittelbar mit dem Stoff verwoben sind. Kennt man Kasumi näher, könnte man meinen, dass dies ein spöttischer Wink zu ihrem Clan und ihrer Stellung ist, dass die Siegel ihre Mutation 'bannen' sollen. Tatsächlich wird man aber kaum eine Antwort auf eine Frage in die Richtung erhalten, auch wenn man an dieser Stelle anmerken muss, dass es auffällig ist, dass die Hose nie Feuer fängt. Niemals. Ihre Blusen hingegen besitzen das Privileg nicht, andererseits weisen sie auch keine Papiersiegel auf. Das würde womöglich auch erklären, weswegen die Nonaka immer so viele Ersatzblusen mitführt.
Die Albino rennt allerdings auch nicht barfuß durch die Weltgeschichte, weshalb man sie in der Regel in ihren roten Stiefelletten sieht, die oftmals ebenfalls eine Schleife am Schaft vorzuweisen haben – zwar in weiß, allerdings sind diese aus Stoff, nicht aus Papier. Es soll allerdings auch schon vorgekommen sein, dass sie mit hohen Stiefeln durch die Gegend wandert, wobei diese auch meistens in Rot gehalten sind, seltener in Schwarz.
Es ist zudem wohl noch anzumerken, dass man Kasumi ihr Alter kaum ansieht, so war es schon immer. Viel eher würde man meinen, sie sei bis zu vierzehn Jahre jünger, aber keineswegs schon über 30. Dafür sieht man es ihr recht schnell an, wenn sie wütend ist und aus diesem Grund eine gewisse Kontrolle über sich verliert. In diesen Fällen haben ihre Pupillen, die ohnehin schon eher oval denn rund sind, die Angewohnheit, zu Katzenhaften Schlitzen zu werden, während ihre Eckzähne eine unangenehm spitzere und auch längere Erscheinung erhalten. Abgesehen davon könnte es in so Fällen passieren, dass man von der ein oder anderen, züngelnden Flamme begrüßt wird, die auftauchen könnte.


NACHNAME:
Die Dame trägt als Nachnamen den Namen ihres Clans, Nonaka. Sie kann nicht wirklich behaupten, auf diesen Namen tatsächlich stolz zu sein, aber andererseits konnte sie sich auch nie dazu durchringen, einen anderen Namen anzunehmen, auch in den vergangenen Jahren nicht. Dies liegt wohl daran, dass der Name schlichtweg Gewohnheit ist, und sie -ob sie will oder nicht- dadurch ein gewisses Maß der Verbundenheit mit ihm verspürt.

VORNAME:
Kasumi... das ist ihr Name, auf den sie jetzt schon eine ganze Weile hört. Er trägt die Bedeutung 'Nebel' zumindest mittlerweile nicht ohne Grund, kann man die Dame doch nur schwer wirklich durchschauen. Undurchsichtig wie Nebel ist sie, still wie dieser durchaus auch. Und es ist genauso schwer, Nebel zu fassen, wie Kasumi selbst. Es ist schwer zu sagen, ob ihre Eltern bei der Geburt bereits ein ungutes Gefühl hatten oder nicht – doch unabhängig davon, hat sich die Bedeutung bewahrheitet. Einen wirklichen Spitznamen trägt die Dame jedoch nicht, hatte sich in ihrer Kindheit und Jugend kaum einer die Mühe gemacht, ihr einen solchen zu verpassen – innerhalb ihrer Familie, bzw. ihres Clans gingen höchstens die Bezeichnungen Bastard, Biest [oder wahlweise Bestie] und Hybrid als solche durch, auch, wenn sie eher selten mit diesen Bezeichnungen gerufen wurde. Dankenswerter Weise.

ALTER:
Unsere etwas eigenwillige Dame hat nun gute 31 Jahre hinter sich gebracht. Wobei das 31. nicht ganz zählt, ist es doch noch nicht vollkommen vollendet. Man sieht ihr das Alter nicht unbedingt an, aber wenn man bedenkt, dass, ihrer eigenen Biologie zufolge, wohl schon über die Hälfte ihres Lebens vorbei ist, haben die 31 Jahre doch gleich ein ganz anderes Gewicht. Zumal sie die letzten drei Jahre in ständiger Wanderschaft verbracht hat, ohne besonders beherzte Versuche zu unternehmen, ihren derzeitigen Status aufheben zulassen.

RANG:
Zu der Zeit, als Kasumi das Dorf verließ, hatte sie den Rang eines Chûnin inne. Sie hat sich nie wirklich dafür interessiert, weiter auf der Karriereleiter emporzuklettern, was wohl auch der Grund dafür ist, dass sie auf dem Rang stehen geblieben ist. Man kann allerdings davon ausgehen, dass sie sehr wohl Potential für eine Position als Jônin, oder aber als Tokubetsu-Jônin hat. Da sie derzeit allerdings als Missing-Nin gilt, und demnach in keinem Dorf ansässig ist, besitzt eben dieses Potential nur begrenzten Wert, lässt höchstens darauf schließen, dass ihr Können nicht zu unterschätzen, aber auch nicht vollkommen eindeutig definiert ist.

CLAN:
Ihr Nachname gibt unmittelbaren Verweis auf ihren Clan, den Clan der Nonaka. Einst mag er wohl bekannter und vor allem größer gewesen sein, doch wurde er im Zuge des Krieges und den  Spannungen in der Nachkriegszeit nicht unwesentlich dezimiert. Auch haben sie ihren ursprünglichen Wohnsitz verloren, der einst in Tsuchi no Kuni zu finden war. Sie waren zwar nicht direkt im Hauptdorf ansässig, aber das tat ihrer Loyalität keinesfalls einen Abbruch. Der Rest des Clanes, der den Untergang Iwagakures überstanden hatte, war folglich gezwungen umzusiedeln, und ließ sich in Kirigakure nieder. Wohl auffällig ist, dass auch diejenigen, die sich nicht -mehr- im Land des Clansitzes aufhielten, nach der Umsiedlung wieder dazustießen und den Clan um ihre Zahl bereicherten – auch, wenn die Anzahl nicht übermäßig groß war.

WOHNORT:
Kasumi hat nun schon länger keinen mehr, ist sie doch eben auf Wanderschaft. Das einzige, was sie daher -neben ihrem Zelt- als 'Wohnort' bezeichnen kann, sind verschiedene Gasthöfe, die aber auch immer nur temporär von ihr bezogen werden.

GEBURTSORT:
Kasumi wurde in Tsuchi no Kuni geboren, genauer gesagt in einer kleineren Siedlung nahe Iwagakure, gehörte auch nicht zuletzt deswegen dem Shinobidorf mehr oder weniger an. Es ist zwar schwer, mit gerade mal drei Jahren einem Dorf bewusst anzugehören, aber ihren eigenen Worten zufolge fühlt sie sich wenn, dann Iwagakure, bzw. Tsuchi no Kuni verbunden, Kirigakure dagegen an sich kaum.

FAMILIE:

Name: Nonaka Keiji
Alter: 57
Status: Lebendig
Rang: Oinin || Tokubetsu-Jônin
Bluterbe: Ja
Beschreibung:
Der Mann, der sich Kasumis Vater nennt, hatte es im Leben wohl noch nie leicht, noch wird er dies jemals haben. Das fängt schon damit an, dass er das Sandwichkind von Drillingen ist, also der Zweite der Dreien. Das wäre an sich nicht weiter schlimm, gäbe es da nicht einen jüngeren Bruder, dessen Lebensziel es zu sein scheint, seinem mittleren Bruder Steine in den Weg zu legen und ihm einfach das Leben schwer zu machen – und das gefühlt seit Geburt an. So hatte er sich schon früh mit einem Bruder herumschlagen müssen, der nichts lieber sieht als wenn Keiji bei irgendetwas scheitert – je schlimmer, desto besser, während der ältere Bruder viel zu sehr mit sich beschäftigt war, als da mal irgendwie Ruhe reinzubringen. Zumal die drei sowieso alle gleich alt sind, was ein Problem mehr ergeben kann; wirklich ältere oder jüngere Geschwister gibt es nämlich nicht. So kam es, dass aus Keiji ein eher ernsterer, ruhiger Geselle wurde, der stets überlegt, bevor er etwas sagt und ohnehin im Schweigen geradezu ein Weltmeister ist – besonders dann, wenn man ihn zum Reden bringen will. Sein ganzes Leben lang war er daher also damit beschäftigt, mit der einen Hand Saburo von sich fern zu halten, und mit der anderen Hand seine Familie, seinen Clan zu beschwichtigen und zufrieden zustellen; er hat nämlich noch dazu das 'Pech', in einen sehr reinen Familienstamm hineingeboren worden zu sein, in dem das Bluterbe sehr häufig auftritt, während sie sich damit rühmt, bisher keinen Mutanten hervorgebracht zu haben – was vermutlich zwar eine glatte Lüge ist, die jedoch sehr effizient verschleiert wird.
Keiji kam im Grunde in seinem Leben selten dazu, wirklich einmal das zu tun, was er wollte, da aufgrund seines Bluterbes und seiner gegebenen Begabung stets nicht niedrige Erwartungen an ihn gestellt wurden. Irgendwann hörte er dann auch einfach auf, überhaupt zu versuchen, seine eigenen Wünsche durchzusetzen und sich schweigend seinem Schicksal zu ergeben – denn schweigen war ja das, was er mit am Besten konnte. Das ist wohl auch der Grund, weswegen er mit seinem Doppelleben als Oinin seit Jahrzehnten wunderbar auskommt und noch dazu mit einer Ehefrau wie Masako – die nicht unbedingt seine eigene Wahl, sondern viel eher die seiner Eltern gewesen war. Zwar ist es nicht so, dass er überhaupt nichts für sie empfinden würde, aber von sich aus hätte er sie kaum geheiratet; er erkannte schnell, dass sie unangenehme Charakterzüge aufweisen könnte und wohl auch würde.
Mit der Geburt seiner Zwillinge strömten dann wohl so viele Probleme auf einmal wie lange nicht mehr auf ihn ein; angefangen mit dem Verhalten seiner Ehefrau, über die mögliche Mutation seiner Zöglinge bis hin zu den damit verbundenen Problemen, die durch seinen jüngeren Bruder und auch andere Familienteile anstehen würden. Doch er hat diese Probleme freiwillig und absichtlich auf sich genommen; immerhin hat er seine Frau davon abgehalten, die Zwillinge schon kurz nach der Geburt irgendwie abzuschieben und sie stattdessen großzuziehen – trotz vorhandener Gefahr der Mutation. Dieses Eingreifen ist wohl als ein seltener Fall des 'eigenen Willen durchsetzen' zu betrachten und obwohl er so einige Probleme nach sich gezogen hat, hat er Kasumi einst zumindest angedeutet, dass er zumindest das nie wirklich bereut hätte – mittlerweile würde er es ihr wohl auch offen zugeben. Mit gleich zwei Mutanten hatte er aber auch wieder das Problem eines gewissen Bruders, der ihm das nur zu gerne zu einem tödlichen Strick drehen würde, am Hals. Keiji wusste, würde er seine zwei Zwillingskinder trotz Mutation zu liebevoll in der Öffentlichkeit behandeln, so wäre das  ein gefundenes Fressen für seinen jüngeren Drilling.
Dieser Umstand verleitete ihn dazu, in der Öffentlichkeit unter den Augen anderer ein eher reserviertes, wenn auch nie grobes Verhalten seinen Kindern gegenüber an den Tag zu legen, während er sich im Privaten sehr gerne mit beiden von ihnen beschäftigte, konnte er zu seiner ältesten Tochter doch eher weniger einen guten Draht finden – zu sehr ähnelte schlug sie in den schlechten Eigenschaften nach ihrer Mutter. Dieser Umstand verhinderte, dass seine beiden Zwillinge gänzlich ohne Bezugsperson dastanden, machte es aber trotz vorhandener Beziehung und Bindung aneinander trotzdem nicht unbedingt einfacher für auch nur einen von den dreien – ihn damit eingeschlossen. Nicht zuletzt deswegen, weil er relativ früh begann, seinem Sohn zu misstrauen – obwohl ihn das nie dazu anhielt, im Privaten schlechter mit ihm umzuspringen. Wie er später Kasumi gegenüber zugab, hatte er sich jedoch, anders als die meisten Anderen, nie vor, sondern eher um ihn gesorgt – trotz Misstrauen. Seiner jüngeren Tochter hingegen schenkte er dafür umso mehr Vertrauen, wollte ihr auf Teufel komm raus vertrauen, schon weil er einiges von sich auch in ihr selbst sah; dieses Vertrauen zeigt sich auch darin, dass Kasumi eine von drei Personen ist, die überhaupt von seiner Beschäftigung als Oinin weiß.
Im Grunde kann man Keiji nicht viel Schlechtes anhängen, hat er seine beiden eigenen Zwillinge doch trotz allem so geliebt, wie es auch sein sollte und auf seine Weise stets eine schützende Hand über sie gehalten – doch man kann ihm anhängen, dass er selten aktiv gegen manche Dinge vorgegangen ist, wie etwa seiner Frau oder auch der Einstellung des Clans Mutanten allgemein gegenüber. Kasumi nimmt es ihm zwar nicht übel, aber sie kann auch nicht behaupten, dass sie nicht von ihm in dieser Beziehung enttäuscht wäre – denn wenn Keiji erst einmal vehement und aktiv etwas angegangen hatte, gab es nur äußerst wenige, die es wagten, sich ihm entgegen zu stellen oder etwas gegen ihn zu sagen. Nur... kam das eben äußerst selten vor. Dennoch, Kasumi hasst ihren Vater keineswegs, sondern hat sogar ein gewisses Verständnis für seine Verhaltensweise, doch bringt sie ihm -spätestens seit dem Tod ihres Bruders- weniger von beidem entgegen, als er ihr. Das bisher unausgesprochene Bedürfnis, sich tatsächlich einmal ausgiebig auszusprechen, verbindet die beiden jedoch. Stillschweigend. Wodurch sie schon oft verbunden waren; durch ihre zum Schweigen neidende Art.



Name: Nonaka Masako, geb. Aikawa
Alter: 58
Status: Lebendig
Rang: Iryônin || Chûnin
Bluterbe: Nein
Beschreibung:
Ihre liebe Frau Mutter gehört zu den Gestalten, die von außerhalb kommen, also vorher in keinerlei Verbindung zu dem Clan standen – und deswegen natürlich auch mit keinem Bluterbe aufwarten können. Da die Blutlinie ihres geliebten Keiji auf einen Schlag nicht nur Drillinge, sondern auch dreimal hintereinander, bzw. gleichzeitig auch ein Kekkei Genkai hervorgebracht hat, hat sie sich, sobald sie in den Clan eingeheiratet hatte, unter enormen Druck gesetzt; sollte sie es nicht fertig bringen, Nachkommen mit Kekkei Genkai in die Welt zu setzen, so würde das auf ihr fremdes Blut zurückfallen und damit läge die Schuld auch dementsprechend bei ihr selbst. So war zumindest ihr Gedankengang. Dass ihre Erstgeborene, Sakari überhaupt keine Veranlagung zu dem Bluterbe aufwies, war eine eher unangenehme Erfahrung für die Rothaarige, aber immer noch besser, als ein mutiertes Bluterbe hervorzubringen. Sie konnte ja nicht ahnen, dass sie drei Jahre später gleich ein Doppelpack an Mutation in die Welt setzen sollte. Dass diese noch dazu ihre überragende Chakrakontrolle erben sollten, kam sogar schon bald Verrat gleich.
Sie dürfte wohl schon bei der Geburt, oder besser gesagt beim ersten Anblick ihrer Zwillinge geahnt haben, dass etwas ganz und gar nicht nach ihrem Plan verlaufen war – Zwillinge, beide Albinos? Konnte kaum ein Zufall sein. Und so war es auch nicht; beide stellten sich relativ zeitgleich als Mutanten heraus, was in Masako nicht nur Entsetzen, sondern auch tiefe Abscheu hervorrief, sowie eine unschöne Art der Reue – sie wünschte sich spätestens zu diesem Zeitpunkt, Juro und Kasumi niemals geboren zu haben. Immerhin hatte sie dadurch jetzt „große Schande“ über die Blutlinie Keijis gebracht, da sie nicht nur einen, sondern gleich zwei Mutanten hervorgebracht hatte, dafür aber keinen normalen Träger des Bluterbes. Es ist wohl einerseits Keiji, als auch ihrem Rest an naturgegebenen Mutterinstinkt zu verdanken, dass ihre Zwillinge die ersten Jahre überhaupt überlebt haben. Ab dem Zeitpunkt jedoch, an dem klar war, dass die beiden Mutanten sind, strafte sie diese mit höchster Missachtung und Ablehnung, ebenso wie Abscheu, während sie ihre Älteste überdeutlich vorzog und verhätschelte, wo es ihr nur möglich war.
Sie wurde ihren Zwillingen gegenüber jedoch nie wirklich handgreiflich, was aber weniger ihr anzurechnen ist, als dem Umstand, dass sie geradezu panische Angst hatte, sie könne sich durch direkten Kontakt eine „Krankheit“ von ihnen einfangen. Normalerweise war sie schon damit zufrieden, die beiden einfach eisern zu ignorieren -was für kleine Kinder grausam genug ist-, während sie erst später begann, ihre jüngste Tochter zu verspotten, verhöhnen und schlecht zu reden, wo sie nur den kleinsten Anflug an Gelegenheit bekam. Gegenüber Juro traute sie sich das weniger, da er bereits sehr früh begann, unglaubliches Talent zu zeigen – beispielsweise darin, nicht zugegen zu sein. Sie versuchte zudem mehrmals, Kasumi irgendwie zu einem Kontrollverlust aufzustacheln, sodass sie ihr verhasstes Balg berechtigt loswerden könnte, allerdings ohne richtigen Erfolg – dafür war es auch ihrer charmanten Propaganda zu verdanken, dass Kasumi in Kindeszeit häufiger Probleme damit hatte, mit anderen Kindern Kontakte zu knüpfen. Es ist offensichtlich, dass Masako Kasumi hasst, aber die Albinodame hasst ihre Mutter noch um einiges mehr, auch wenn der pure Hass erst mit dem Tod Juros aufbrandete. Durch Chiyo erfuhr sie, dass ihre eigene Mutter ihre endlose Erleichterung und Freude über seinen Tod verkündet hatte, als er noch nicht einmal bestätigt tot gewesen war. Sobald Kasumi ihre Rache abgeschlossen hat, lebt ihre Mutter wahrlich gefährlich denn je – denn Kasumi würde ihre eigene Mutter mit Freuden und eigenen Händen töten, was ein absolut sicherer Beweis dafür ist, dass das Wort „Haussegen“ in dieser verdammten Familie nicht einmal existiert.



Name: Nonaka Sakari  
Alter: 34
Status: Lebendig
Rang: Chûnin || Iryônin-Lehrling
Bluterbe: Nein
Beschreibung:
Ihre ältere Schwester Sakari hat durchaus einiges von ihrer Mutter geerbt; das rote Haar, die schwierige, zwiegespaltene Art, die Abwesenheit des Bluterbes und nicht zuletzt die Abneigung gegenüber mutierten Bluterbenträgern. Tatsächlich hat sie ihren beiden jüngeren Geschwistern, wohl anfangs eher instinktiv, als Nachahmung ihrer Mutter eine ausgereifte Abneigung entgegengebracht, die sich nie auch nur ein wenig gesenkt hätte. So begann sie im zarten Alter schon ausgesprochen biestig den beiden gegenüber zu sein, besonders bei ihrer Schwester – wohl schon aus unbegründeter Eifersucht heraus, sah sie diese doch als Konkurrentin; als sie noch als Einzelkind auf der Welt wandelte, galt immerhin alle Aufmerksamkeit ihr. Etwas, was sie schon damals sehr genoss – und heute umso mehr. Rein nüchtern und objektiv gesehen, ist die Rothaarige eigentlich nicht unbedingt ein schlechter Mensch, ist sie doch meist sehr freundlich und gut gelaunt, ebenso wie hilfsbereit – allerdings auch nur, solange es nicht um ihre Geschwister, oder aber Mutanten in ihrem Clan allgemein geht.
Sie gehört zu denen, die diese Angehörige absolut ablehnen und am liebsten entweder aus der Geschichte tilgen, oder einfach irgendwo wegschließen würden, damit sie auch bloß nicht mehr ans Tageslicht kommen. Noch dazu gibt sie ihnen die Schuld, dass es „so viele“ Clanangehörige ohne Bluterbe geben würde. Ganz besonders richtet sich dieser Gedanke von ihr gegen ihre eigenen Geschwister, die sie auch aus diesem Grund absolut hasst, seit sie diesen Gedanken besitzt – und das ist schon eine ganze Weile. Anders als ihre Mutter hat sie das auch durchaus durch Handgreiflichkeiten gezeigt, auch, wenn sie sich das bei Juro nur getraut hat, als dieser noch recht jung und damit klein war, bevor auch bei ihr die Angst schnell überhand nahm und sie sich lieber auf Kasumi versteifte. Bei ihr sorgte sie ungemein aktiv dafür, dass sie es im Clan, aber auch außerhalb schwerer hatte und genoss es, Kasumi an irgendetwas scheitern zu sehen – das kam nämlich auffällig selten vor, ganz zu schweigen davon, dass Sakari bald begann, ihrer kleinen Schwester die hohe Intelligenz bitter zu neiden, ebenso wie die ausgeprägte Chakrakontrolle, die sie von ihrer Mutter geerbt hatte und die an Sakari größtenteils vorübergegangen war.
Der Höhepunkt der geschwisterlichen Liebe lässt sich wohl auf einen Fall vor bald zehn Jahren festlegen, bei dem ein „Scherz“ von Sakari Kasumi gegenüber ein wenig außer Kontrolle geriet. Ein getürktes Kräftemessen, bei dem sie ihre kleine Schwester eigentlich nur im Dreck sehen wollte, sie dabei aber tatsächlich aus Versehen beinahe in ihrer Körperstruktur etwas... lockerte – daher rührt auch Kasumis Narbe im Frontbereich. Bevor sich der Rotschopf aber zum ersten Mal aufrichtig bei ihrer Schwester entschuldigen konnte, hatte sie diese praktisch im Gesicht kleben, darauf begierig, der Rothaarigen ein paar tolle Glyphen ins Auge zu schnitzen. Der Teil hat nicht so ganz geklappt, allerdings hat Sakari nicht nur die Narbe über ihrem linken Auge davon behalten, sondern auch eine nicht unbedingt geringe Sehschwäche auf eben jenem. Die Entschuldigung war damit hinfällig, zumal Kasumi in Affekt, als auch Aggression gehandelt hatte; die Rache auf dem Fuße etwa. Der Vorfall hatte aber zumindest die Folge, dass Sakari daraufhin ihre Schwester lieber in Ruhe ließ, als noch einmal einen solchen Akt, bei dem sie beinahe ihr Auge verloren hätte, zu riskieren.
Man kann trotzdem nicht behaupten, die Beziehung zwischen den beiden wäre rosig, natürlich nicht. Dabei hat Kasumi es sich noch nicht einmal ausgesucht, ihre Schwester zu verachten und, ja, zu hassen - sie wurde praktisch von eben jener dazu genötigt, durch die Handlungen und die ohnehin schon von ihr ausgehende Abneigung. Sakari hat, wohl weil sie sich selbst beweisen oder auch einreden will, dass sie eine ähnlich gute Chakrakontrolle wie ihre Schwester hat, vor etwas über zwei Jahren noch eine Ausbildung zur Iryônin begonnen und will damit wohl auch ihrer Mutter Ehre machen. Vorausgesetzt, ihre Rechnung geht überhaupt auf.



Name: Nonaka Juro
Alter: 31; Sterbealter: 27
Status: Verstorben
Rang: Jônin
Bluterbe: Ja; Mutiert
Beschreibung:
Juro stellt den Bruder Kasumis dar, genauer gesagt ihren wenige Minuten jüngeren Zwillingsbruder. Wären sie beide von einem Geschlecht, so hätten sie womöglich sogar auch eineiige Zwillinge werden können – so jedoch sehen sie sich nur recht ähnlich, ist Juro doch genauso von Albinismus getroffen, wie sie selbst auch. Dass bei ihm die Sehschärfe dadurch zumindest leicht beeinträchtigt worden ist, hat sich tatsächlich erst nach seinem Tod herausgestellt, was darauf schließen lässt, dass sie nicht besonders groß gewesen sein kann. Auch er war, so wie sie, von der eher ruhigeren Sorte, biss aber weitaus schneller zu, als sie in ihrer Kindheit – und das noch dazu nicht gerade selten wortwörtlich, was vielleicht auch auf seine mutierte Zweitseele zurückzuführen ist; er nennt die Gestalt eines Cerberus' sein Eigen, der -so wie Kasumi auch- auf Feuer basiert. Das dürfte auch der Grund sein, weswegen er relativ schnell gefürchtet war, da er wahnsinnig schnell eine gute Kontrolle über sein Bluterbe und damit auch das Feuer aufwies – allerdings ebenso schnell auch eine erhöhte Gewaltbereitschaft, die jedoch mehr aus Selbstwehr oder Selbstbehauptung heraus entstanden ist. Normalerweise gab er sich jedoch schon damit zufrieden, einfach aus der Reichweite derer, die ihm auf die Nerven gingen, zu verschwinden. Dafür ließ er früh Kasumi alleine zurück, allerdings nur, um sie ein paar Tage später mitzunehmen; er neigte dazu, zuerst mehr oder weniger im Alleingang potentielle Orte oder Personen ausfindig zu machen, bei denen es sich aushalten ließ, bevor er seine Schwester mit sich nahm.
Er nahm somit durchaus die Rolle des größeren, beschützenden Bruders für sie ein, da er auch schon als Kind ernstzunehmende Wiederworte parat hatte, sowie eine Ausstrahlung, bei der viele auf einen Streit verzichteten – auf diese Weise rettete er seine Zwillingsschwester oft genug vor der großen Schwester und der Mutter. Tatsächlich hat er insbesondere Sakari mehr als einmal mehr oder weniger stark geschlagen, aber auch seine Mutter, vor der er nie auch nur einen Funken Respekt besaß. Da sich die gewaltsamen Ausfälle seiner Mutter gegenüber jedoch hauptsächlich auf das Kindesalter bezogen, hat das niemand wirklich ernst genommen, oder gesehen – sowas kommt schließlich durchaus mal vor. Das war es zumindest, was man sich bei ihm gerne einredete, um nicht daran zu denken, dass es bereits kalkulierte und wohl eingesetzt Gewaltaktionen waren. Sofern man das überhaupt so nennen kann. Er war es auch, der Kasumi zu Tetsuo und Yoko gebracht und ihr damit auch viel geholfen hat, zumal er dafür sorgte, dass sie im jungen Alter nicht seelisch an der schlechten Behandlung durch Mutter und Schwester zugrunde ging oder anderweitig Schaden nahm.
Tatsächlich bekommt man den Eindruck, dass ihm bereits schon früh klar war, dass er nicht besonders lange leben würde, um seine Schwester all die Zeit vor der verdammten Familie zu bewahren; wohl ein Grund, weswegen er früh dafür sorgte, dass sie eben gewisse Kontakte besaß, wie etwa die zu Yoko, aber auch Yuudai und Kyou. Nach Yuudais These hätte Juro insgesamt vielleicht 35, aber kaum mehr als 40 Jahre zu leben gehabt, da sein Bluterbe einerseits so früh, aber auch so auffällig mächtig in ihm erwachte und wuchs. Allerdings schien ihm eben diese Tatsache auch ziemlich gleichgültig zu sein – er soll Yuudai gegenüber sogar gesagt haben, dass er nicht darauf warten wolle, dass er irgendwann einmal in seinem Schlaf sterbe. Das könnte auch erklären, weswegen er ab einem gewissen Zeitpunkt immer stärker zu „kalkulierten Gewaltaktionen“ neigte, insbesondere, wenn diese von anderer Seite provoziert waren.
Dass er aber wirklich wegen einer Provokation und einem Teilverlust der Kontrolle sterben sollte, damit hatte wohl niemand gerechnet, wohl nicht einmal er selbst. Die Provokation ging – wie hätte es auch anders sein sollen – von Shifun aus, und schloss nicht nur Juro selbst ein, sondern auch Kasumi und Naomi. Vor allem Naomi, das Wunder, mit dem niemand gerechnet hatte. Kasumi selbst war nicht bei dem Vorfall zugegen, Erzählungen nach soll es aber ungemein fürchterlich, gar grausam gewesen sein, immerhin hatten sich so einige Befürchtungen und Ängste Juro betreffend innerhalb kürzester Zeit in einen Sturm von Gewalt entfesselt. Tatsächlich ging der Kontrollverlust Juros so weit, dass er im Zuge dessen drei andere Clanmitglieder tötete und – wenn auch in keinster Weise gewollt - Naomi selbst. Shifun seinerseits nutzte dies als Vorwand, Juro tödlich zu verwunden, auch, wenn der Albino erst zwei Tage später endgültig seinen Verletzungen erlag. Zuvor sorgte er jedoch noch dafür, dass Kasumi über Chiyo zwei seiner liebsten Ohrringe bekam; was schon ein gewisser Seitenhieb darauf war, dass er selbst unzählige an je einem Ohr trug, Kasumi dagegen jedoch keinen einzigen und sie sich noch dazu nie von ihm dazu überreden ließ.
Sie hat sich die beiden Ohrringe von Kyou zu Schmuckringen umfunktionieren lassen, die sie, ineinander verschlungen, an einer Kette trägt. Sie repräsentieren ihre Erinnerung an ihren Zwillingsbruder, aber auch ihre Racheabsichten. Denn sie ist fest entschlossen, den Vorfall mit Juro genauer unter die Lupe zu nehmen, sobald sie erst ihr eigenes Ziel erreicht hat, immerhin hat ihr Zwillingsbruder stets eine wichtige Rolle in ihrem Leben eingenommen und das hat sie keineswegs vergessen.


Zuletzt von Nonaka Kasumi am Fr Okt 03, 2014 8:26 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [ZA] Nonaka Kasumi [Missing-Nin || Ehem. Kirigakure] Mega-WIP   Fr Okt 03, 2014 12:08 am


Familie Part II


Name: Nonaka Saburo
Alter: 57
Status: Lebendig
Rang: Chûnin
Bluterbe: Ja
Beschreibung:
Saburo ist der Jüngste der Dreierbande von Kasumis Vater. Gleichzeitig ist er aber wohl auch der schlimmste von ihnen allen. Man würde wohl nicht lügen oder wirklich übertreiben, wenn man Saburo als verdorben bis ins Mark bezeichnen würde. Viel schwerer ist es jedoch, den Grund dafür ausfindig zu machen, insofern es dafür überhaupt einen wirklichen gibt – zumal der Umstand, dass er zu einer ziemlich gläubigen Sorte gehört, eher Verwunderung hervorruft, denn gesteigertes Verständnis. Ebenso wenig lässt sich erklären, weswegen er seit Geburt an eine krankhafte Fixierung auf seinen älteren Bruder Keiji hat, die ihn dazu treibt, ihm das Leben bei jeder sich bietenden Gelegenheit schwer zu machen. Dies tat er schon in frühen Kindesalter, er tut es auch jetzt noch, vermutlich sogar noch vehementer und vor allem gezielter. Es ist also nicht weit hergegriffen zu sagen, dass die Beziehung zwischen den beiden nicht gerade wundervoll ist.
Stoff für fortgeschrittene Sticheleien fand er schon bei Sakari, da diese absolut kein Kekkei-Genkai aufweist und auch sonst eher mittelmäßig begabt ist, was gleich zweimal ein Schlag für Keiji sein sollte – Saburos Meinung nach. Dass sein eigener Sohn da nicht unbedingt besser gestellt ist, interessierte ihn in dem Zusammenhang nicht wirklich. Überhaupt hat er sich eigentlich nie wirklich aufrichtig für seinen Sohn interessiert, geschweige denn für seine Frau; viel eher sieht er sie als Schachfiguren, die er nach seinem Belieben verwenden kann, um seine eigenen Ziele zu erreichen oder diesen zumindest näher zu kommen.
Das wahre gefundene Fressen für Saburo sollte jedoch erst mit der Geburt der Albino-Mutanten-Zwillinge Keijis auftauchen; zuerst hatte dieser ein Kind ohne Bluterbe hervorgebracht, und nun gleich ein Doppelpack an Mutanten. Für die Blutlinie, die sie teilten, war das keineswegs ein ehrenvolles Ergebnis, im Gegenteil. Aufmerksamer als ein Raubvogel auf der Jagd wachte er fortan über jede öffentliche Handlung Keijis seinen Kindern gegenüber, um im geeigneten Moment herabzustoßen und die Situation für sich auszunutzen. Genau das war auch der Grund, weswegen Keiji von früh an dafür sorgte, dass er im öffentlichen Rahmen seinen Kindern nicht übermäßig viel positive Aufmerksamkeit schenkte, um eben Saburo keine Angriffsfläche zu bieten und seine Kinder vor seinem Zugriff zu schützen. Tatsächlich hatte Kasumi selbst nicht übermäßig viel Kontakt zu ihm, aber jedes Mal, wenn sie ihm über den Weg lief oder sich längere Zeit mit ihm auseinander setzen musste, war sie auf eine gewisse Weise verstört und aufgewühlt, da der Eindruck... nicht der beruhigendste auf Erden war.
Das „Problem“ bei Saburo ist wohl, dass er ein unangenehm hohes Maß an Charisma besitzt, sowie noch dazu die Gabe, Andere mit Worten zu blenden, manipulieren und beeinflussen. Er hat sein Glück auch bei Juro und Kasumi versucht, allerdings sind alle beide wenig empfänglich dafür [gewesen], aufgrund ihres Misstrauens und der instinktiven Abneigung ihm gegenüber. Das ist wohl auch der Grund, weswegen er seinen eigenen Sohn dafür benutzt hat, ihn gegen Juro aufzustacheln – nur, um wieder einmal das Leben Keijis zu erschweren, wusste Saburo doch genau, dass es jenem bei einer öffentlichen Auseinandersetzung allem öffentlichen Verhalten zum Trotz schwer fallen würde, nicht zugunsten seines Sohnes einzugreifen. Der Dritte der Drillinge ist an sich nicht unbedingt gegen die Anwesenheit der Mutanten in dem Clan – er sieht sie aber wohl auf eine gefährliche Weise als interessante Objekte, die durchaus leicht zu benutzen sind.
Da er jedoch ein verdorbener Intrigant ist, ist es sehr gut möglich, dass er den Konflikt zwischen den zwei Fraktionen des Clanes, also insbesondere denjenigen ohne Bluterbe und denen mit mutiertem Bluterbe ungesund anstachelt. Er ist also nicht gerade ungefährlich, dafür aber umso schwer zu berechnen – wohl ein Grund, weswegen Kasumi, auch wenn sie es nicht gerne zugibt, tatsächlich Angst vor ihm hat, ihn aber auch ganz allgemein nicht ausstehen kann.



Name: Nonaka Tetsuo
Alter: 57
Status: Lebendig
Rang: Jônin
Bluterbe: Ja
Beschreibung:
Tetsuo ist Kasumis zweiter, oder von der Reihenfolge her, erster Onkel väterlicherseits. Er ist demnach der Älteste aus dem Dreiergespann von Brüdern, sowohl vom Aussehen, eigentlichem Alter als auch in gewissen Grenzen Verhalten her. Man kann aber wohl nicht bestreiten, dass er auch derjenige der Drei ist, der am ehesten zu einem Egozentriker und Narzisst neigt. Bereits früh war er hauptsächlich mit sich selbst – und vor allem seinem Aussehen – beschäftigt, als dass er sich auch nur annähernd mehr als unbedingt nötig mit seinen Geschwistern beschäftigt hätte. Die Bedeutung seines Namens – weiser Mann – trägt er allerdings durchaus nicht zu Unrecht; schon früh zeigte sich, dass mehr in ihm steckte als Egozentrik und Narzissmus; er nennt noch dazu eine überdurchschnittliche Intelligenz sein Eigen und ganz nebenbei auch eine meisterhafte Beherrschung des Katon. Seinem sonst so Ego zentriertem Verhalten zum Trotz ist Tetsuo noch dazu in der Lage, gegebene Situationen und Sachverhalte nüchtern und von Außen zu betrachten, obwohl es dazu schon eine fest gefahrene, allgemeine Meinung anderer gibt. Dadurch ist er in der Lage, sich stets selbst eine ganz und gar eigene Meinung zu den Dingen zu bilden, die nicht durch die Meinung anderer beeinflusst wird.
So gehört er auch zu den Leuten, die die Mutanten in der Familie nicht als störend empfindet, sondern stattdessen weitaus eher als interessant – auch, wenn sein Interesse vielleicht beizeiten ein wenig zu viel des Guten sein kann. Wie er Kasumi später gegenüber zugab, war seine erste „große Liebe“ sogar eine weit, weit entfernte Cousine, deren Bluterbe tatsächlich mutiert war, was auch ein gewisser Beweis dafür ist, dass er nie wirklich eine Grenze zwischen sich, als 'reinen' Träger des Erbes und den Mutanten gesehen hat. Ein Zeichen dafür, dass er sich eben schon früh seine eigene Meinung gebildet und eisern daran festgehalten hat. Und obwohl er egozentrisch und narzisstisch sein mag, hat er nie wirklich versucht, irgendwie eine 'erhabene Blutlinie' fortzuführen, um dafür Lob zu kassieren. Das mag auch daran liegen, dass er Lob und Bewunderung bereits durch seine hohe Intelligenz und dem virtuosen Umgang mit Katon erhielt.
Wohl seine eigene Begabung für das Element, als auch sein Interesse an Neuem, bzw. Unbekannten war es wohl, was ihn dazu verleitete, Juro und schließlich auch Kasumi ein wenig unter seine Fittiche zu nehmen. Er sah, zumindest anfangs, wohl als interessante Forschungsobjekte wegen ihrer mutierten Zweitseele und der damit verbundenen Fähigkeit, Feuer ganz ohne Einsatz von Jutsu einzusetzen. Etwas, was ihm verwehrt war – aber das rief bei ihm nicht etwa verdorbenen Neid hervor, sondern nur noch mehr Interesse. So war sein Umgang mit ihnen auch nie grob oder kalt, aber wirklich herzlich, bzw. väterlich wurde es erst über die Zeit, als er begann, sie ins Herz zu schließen und im Grunde auch als eigene Kinder anzusehen. Diese waren ihm nämlich verwehrt geblieben, hatte Yoko doch nur eine Totgeburt zur Welt gebracht und er sich danach gegen erneute Anläufe gesträubt. Mit Juro und Kasumi hatte er aber bald den perfekten Ersatz gefunden, der wohl noch dazu kaum zu übertreffen gewesen wäre.
Ihm, und auch Yoko hat Kasumi zudem einen erheblichen Teil ihres Könnens in dem Bereich der Feuerbeherrschung zu verdanken, da alle beide es nie müde wurden, mit den Zwillingen zu trainieren und neue Techniken auszuprobieren und zu entwickeln – die noch dazu oft genug nach hinten losgingen, wenn sie noch in den Kinderschuhen steckten. Ebenso wie seine Frau hat er die ein oder andere Brandnarbe dadurch davon getragen, die er aber mehr als stolze Trophäe, denn bedauernswerte Verletzung ansieht. Noch dazu hat er bereits früh wieder einmal seine hohe Intelligenz, aber auch seine Fähigkeit, sich sehr schnell in bestimmte Vorgänge und Abläufe hineinzudenken, selbst wenn sie ihn selbst niemals betreffen werden; er war es, der recht schnell einige Abläufe bei der Zusatzfähigkeit der Mutanten begriffen hatte und danach das Training ausrichtete, sowie seine eigenen Theorien, die sich oft genug als wahr herausstellten.
Da die Zwillinge aufgrund des offenen Verhaltens von ihm und Yoko sehr früh einen Großteil der Zeit bei ihnen verbrachten, dauerte es auch keineswegs lange, bis sie zu etwas zusammenwuchsen, das man wohl als eine Art Familie bezeichnen dürfte, profitierten doch beide Seiten davon; die Kinder, indem sie offene Zuwendung und vor allem auch Zuneigung bekamen, und Tetsuo und Yoko, indem sie die Illusion von eigenen Kindern leben konnten. Kasumi und Juro sind wohl mitunter auch ein Grund, weshalb sich Tetsuos und Keijis Verhältnis nachträglich um Längen gebessert hat; Keiji ist Tetsuo dankbar, dass er seine Kinder auf eine Art aufgenommen hat, wie er es nie zu tun in der Lage war. Wie unsere Dame viel später von Tetsuo erfuhr, hatte Keiji aber von Anfang an darauf vertraut und darauf gesetzt, dass Tetsuo ein unvoreingenommenes Verhalten ihnen gegenüber aufweisen und sie zumindest freundlich behandeln würde.
Es ist also naheliegend, dass Kasumi ein sehr gutes Verhältnis Tetsuo gegenüber ausweist; sie sieht ihn einerseits als einen sehr, sehr guten Freund, aber auch als eine Art Ersatzvater. Insgesamt ist sie ihm aber auch unglaublich dankbar, denn er gehörte, neben Yoko und Yuudai, zu den wenigen Leuten, die offen für sie und insbesondere ihren Bruder eintraten und sie daher auch des Öfteren in Schutz nahmen. Noch dazu hatte er, oder vielleicht auch eher seine liebe Frau, dafür gesorgt, dass Juro ein ehrenvolles Begräbnis erhalten hat und nicht etwa einfach nur still und heimlich in einer dunklen Ecke im Wald verscharrt wurde.



Name: Nonaka Yoko
Alter: 53
Status: Lebendig. Wahrscheinlich.
Rang: [Tokubetsu-]Jônin alias Sprengexpertin
Bluterbe: Nein
Beschreibung:
Yoko ist die Tante Kasumis, wenn auch nur durch Heirat, also besteht demnach keine direkte Blutsverwandtschaft. Rein zufällig kannte Yoko zudem Kasumis Mutter, Masako, bereits bevor sie in den Clan einheiratete. Allerdings beläuft sich diese Bekanntschaft nicht gerade auf Freundschaft, sondern eher auf, insbesondere von Yokos Seite aus, Verachtung, Abscheu und starke Abneigung. Da Yoko noch dazu eine... eine sehr... interessante Frau ist, hat sie es sich nicht nehmen lassen, Masako das über mehr als einen Kanal und mehr als einmal mitzuteilen. Das ist wohl auch der Grund, weswegen man schon eher sagen muss, dass Masako die nette Blondine geradezu hasst – aber würde das auch nicht, wenn man mehrere Kopfnüsse, extraharte Tritte und nachlässige Schläge mit der Handkante, sowie dem Ellenbogen erhalten hat? Von den verirrten, explosiven Querschlägern natürlich ganz zu schweigen. Nicht, dass Yoko jemals ernsthaft versucht hätte, Masako umzubringen – aber wirklich zimperlich ging sie mit der Rothaarigen auch nie um.
Prinzipiell geht sie mit nur wenigen wirklich zimperlich um; Yoko ist eine unglaublich starke Frau, sowohl von der physischen Kraft her, als auch vom Charakter und ihren Überzeugungen, demnach niemand, mit dem man sich so ohne Weiteres anlegen möchte, denn ein Wortgefecht mit ihr kann... ein wenig anstrengend sein. Wie Tetsuo und sie sich überhaupt gefunden haben, ist wohl vielen ein Rätsel, allerdings kann man vermuten, dass es auch damit zusammenhängt, dass sie ähnliche Interessen haben – nur, dass sie bei ihr mehr in Richtung Explosion neigen, während Tetsuo sich damit begnügt, Dinge einfach zu entzünden. Das Interesse ihres Mannes den Zwillingen gegenüber teilte sie jedoch im Grunde augenblicklich, auch, wenn sie diese zuerst als Chance sah, Masako einmal mehr ein Bein auf die andere Art zu stellen.
Schneller als ihr Mann schloss sie die beiden Zwillinge ins Herz und sah sie auf eine gewisse Weise als ihre eigenen Kinder an – was auch damit zusammenhängen mochte, dass ihre Totgeburt zu dem Zeitpunkt noch nicht allzu lange zurücklag. Juro und Kasumi profitierten dadurch bereits sehr früh, da Yoko kein Pardon mit denen kannte, die ihren kleinen Küken etwas antaten; nachdem die Unglücksraben sich von ihrem Tinnitus erholt hatten wagten sie es tatsächlich nicht mehr so ohne Weiteres, sich den Zwillingen zu nähern. Abgesehen davon war ihre Erscheinung schon früh ein wenig beunruhigend ob der bereits vorhandenen Narben, was ihrer Ausstrahlung jedoch nur förderlich war. Die Narben vermehrten sich während des Umganges mit Juro und Kasumi jedoch ziemlich schnell und deutlich, mehr noch als bei ihrem Mann, da sie eigentlich nie Scheu davor hatte, sich in der unmittelbaren Nähe der Zwillinge aufzuhalten, wenn sie beim Training waren.
Da Yoko damals bereits schon sehr schmerzresistent gewesen war, machte es ihr deswegen auch nicht besonders viel aus, sich die Haut von ihren beiden Kinderchen noch ein wenig mehr verbrennen zu lassen; sie sah darin eher die Bestätigung, dass sie ein hohes Maß an Kraft besaßen, dass es aber zu kontrollieren gab. Auch die Zwillinge wurden in Sachen Resistenz gegenüber Schmerzen von ihr geschult, da sie durchaus auch beim Herzen ein wenig grob sein konnte, selbst wenn dies keinesfalls böse gemeint war. Es ergab sich bei ihr schnell die Regel; je schmerzhafter, desto liebevoller war es gemeint – Yoko gehört nämlich zu dem Typus Mensch, dem es schwer fällt, Zuneigung wirklich vernünftig auszudrücken, geschweige denn auszusprechen. Dafür ist sie bei ihr auf eine wenngleich ruppige Weise umso herzlicher.
Aufgrund mangelnder, vernünftiger Vertreter der Kategorie, hat Kasumi froh begonnen, Yoko als eine Mischung aus großer Schwester, Mutter und Freundin zu sehen. Tatsächlich ist es mehr als einmal vorgekommen, dass sie Yoko gegenüber anderen, aber auch wenige Male ihr selbst als Mutter bezeichnet hat, was insbesondere für Kasumi ein hohes Maß an Zuneigungsbekennung ist. Und gerade weil Yoko Kasumi durchaus auch als ihre Tochter ansieht, macht sie sich nicht nur Sorgen um sie, sondern würde sie auch von ihrem Ziel abhalten, wenn sie dies könnte und davon wüsste; Yoko weiß schließlich sehr genau, dass ein derartiges, einzig und allein auf Rache ausgelegtes Ziel auf lange Sicht zu nichts Gutem führen kann.



Name: Nonaka Yuudai
Alter: 78
Status: Lebendig
Rang: Sennin || Tokubetsu-Jônin
Bluterbe: Ja; Mutiert
Beschreibung:
Yuudai könnte man wohl irgendwo als Opa Kasumis bezeichnen, wenngleich die Verwandtschaft längst nicht so direkt ist, wie man sie bei einer solchen Bezeichnung erwarten würde. Für Kasumi selbst hat er aber definitiv den Rang inne – und wenn es schon nicht unmittelbare Blutsverwandtschaft ist, was sie verbindet, dann doch wenigstens unerschütterliche Freundschaft. Zu Yuudai muss aber wohl gesagt sein, dass er auf vielerlei Ebene ein sehr faszinierender Geselle ist; angefangen mit seinem mutierten Bluterbe, daraus geschlossen sein Alter und zuletzt der allgemeine Ruf besonders innerhalb des Clanes. So ist er nicht nur gut 20 Jahre über seinem „Verfallsdatum“, sondern gehört noch dazu zu den sehr wenigen Mutanten, die nicht nur geschlossen vom Clan akzeptiert, sondern besonders auch respektiert werden. Dadurch hat er wohl mehr Einfluss als so manch anderer, normaler Träger des Bluterbes.
Man merkt ihm sein Alter auch kaum an; er sieht tatsächlich ziemlich „jung“ für sein Alter aus, und ist noch unglaublich gelenkig und fit unterwegs. Das mag damit zusammenhängen, dass seine Zweitseele die Form eines Quetzalcoatl annimmt, also auf einer Schlange basiert, der ja ewige Jugend zugeschrieben wird. Diese hat Yuudai nun nicht für sich gepachtet, aber man kann nicht leugnen, dass sein Alterungsprozess insgesamt auffällig langsam vonstatten geht – er selbst geht auch so weit zu behaupten, dass sie mutierten Schlangengene das maximale Alter nach hinten verschoben haben, bzw. sein Alter anders gemessen werden müsste. So geht er davon aus, dass sein 'wahres Alter' derzeit in Etwa bei 57, vielleicht 58 liegt, er also womöglich sowieso gar nicht mal mehr so lange zu leben hat. Allerdings hat er das auch schon vor sechs Jahren behauptet, und er lebt immer noch, ohne zwischendurch irgendwie gestorben oder anderweitig beeinträchtigt worden zu sein.
Er hat aber allgemein so manch eine Theorie über das Bluterbe des Clans entwickelt, was wohl mitunter auch ein Grund ist, weswegen er weithin so geschätzt wird – abgesehen davon natürlich, dass er dem Clan durch sein hohes Können und Ansehen im Dorf auch mit zum gutem Ruf geholfen hat. Tatsächlich wird ihm vom Dorf derart großes Vertrauen entgegen gebracht, dass er sich nun schon seit einigen Jahren als Sennin bezeichnen darf. Großes Vertrauen wird ihm auch von Kasumis Vater, Keiji entgegen gebracht, was sich nicht nur darin zeigt, dass Yuudai zu den Dreien gehört, die um seine wahre Berufung wissen, sondern auch dabei, dass Keiji ihn von Anfang an gebeten hat, seinen Kindern in Sachen Kekkei Genkai zur Seite zu stehen, hatten sie den Zustand der Mutation doch sehr wohl gemeinsam. Dass Yuudai die Rolle des 'Mentors' im Clan übernimmt, ist gar nicht mal so selten; tatsächlich kommen viele zu ihm, schon alleine, weil er aus offensichtlichen Gründen für eben diese einsteht und sie schützt.
Auch versucht er ihnen, ein gewisses Maß an Ruhe beizubringen – immerhin kommt es nicht gut, wenn sie die Kontrolle verlieren und dem Clan mit seinen Vorurteilen Recht geben. Insbesondere bei Kasumi hatte er damit lange Erfolg; ihm ist es zu verdanken, dass sie ihre Zweitseele an sich gut unter Kontrolle hat, und dass sie regelmäßig Kraft in Meditation sucht, um ihre Kontrolle zu stärken und auszuweiten. Ohne ihn wäre sie vermutlich schon weitaus früher zu einem biestigen, recht aggressiven Albinoweibchen geworden, dem so ohne Weiteres nicht über den Weg zu trauen ist. Dank ihm hat sie aber auch einen gewissen Anteil ihrer Abneigung gegenüber Alkohol gewonnen; Yuudai trinkt sehr jeher gerne „ein kleines Schlückchen zu besonderen Anlässen“ - da Kasumi in ihrer Kindheit und Jugend viel Zeit bei und mit ihm verbrachte, bleib es mehr als einmal an ihr hängen, den alten Knacker sicher wieder nach Hause zu bringen.
Auch dabei hat sie gesehen, was Alkohol für Auswirkungen auf die Menschen haben kann und deswegen schnell beschlossen, sich auf jeden Fall davon fernzuhalten – was ja im Großen und Ganzen so auch gut geklappt hat. Er hat allerdings, neben Yoko, ihrem Vater, ihrer Mutter, Akio und Kyou wohl den größten Einfluss darauf gehabt, dass sie zu einer regelmäßigen Raucherin wurde. Nichts, was sie ihm wirklich übelnehmen würde, hat das gemeinsame Rauchen doch mehr als einmal interessante Gesprächsthemen hervorgebracht. Allgemein hat sie zu ihm wohl die stärkste Bindung, die selbst von Chiyo, Noriko oder Yoko nicht direkt übertroffen werden kann. Aber auch für ihn muss sie eine recht wichtige Position einnehmen; immerhin hat er ihr immer, wenn er von einer Reise zurückkam, irgendeine Art des Souvenirs, bzw. Geschenkes mitgebracht – selbst wenn es nur ein besonders schöner oder auffälliger Stein war. Er tut dies auch jetzt noch, wenn sie sich mal über den Weg laufen sollten – fast so, als würde er nur darauf warten, ihr eine derartige Kleinigkeit geben zu können. Soweit Kasumi weiß, ist sie noch dazu, neben Kimi und einst Juro, die einzige, bei der er dies konsequent tut, was natürlich für diese Annahme steht.



Name: Nonaka Chiyo
Alter: 29
Status: Lebendig
Rang: Missing/Nukenin || Chûnin
Bluterbe: Ja; Mutiert
Beschreibung:
Chiyo ist nicht nur eine entfernte Cousine von Kasumi, sondern auch noch dazu eine verdammt gute Freundin – noch dazu eine, der sie vermutlich sogar ihr Leben verdankt. Wie auch Kasumi selbst gehört Chiyo zu den mutierten Trägern des Bluterbes, und noch weiterhin zu einer unglaublich verbitterten, wohl zynischen Sorte, mit der nicht unbedingt immer gut Kirschen essen ist. Wie einige der Clanangehörigen den Mutierten Ablehnung und Abneigung entgegen bringen, bringt Chiyo umgekehrt den nicht mutierten ein bedenklich großen Umfang an Verachtung und gar Hass entgegen, der sich auch früh in ihrem Verhalten widerspiegelte. Sie zahlte es jedem, der sich auf die ein oder andere Weise an ihr verging, gleich dreifach heim und sorgte oft genug dafür, dass es, zumindest ihr gegenüber, so schnell keine Wiederholungstäter gab.
Das machte sie bei den „normalen“ Clanmitgliedern schnell unbeliebt, bei ihren Genossen, den Mutanten dafür aber umso schneller umso beliebter, da sie auch sehr häufig für andere eintrat und diese verteidigte, oft durch Gewalteinsatz. Aber auch gegenüber Außenstehenden, die nicht zum Clan gehörten, war sie eher kühl und abweisend, alles andere als umgänglich und sympathisch. Da sie sich zusätzlich eher wenig um ihre Ausbildung scherte, brauchte sie für vieles einen Zweiten und Dritten Anlauf, bis sie irgendwie weiterkam. Dennoch sollte man sie in ihrem Können keineswegs unterschätzen; ähnlich wie Kasumi ist auch Chiyo recht versiert in Sachen Taijutsu, weist aber dazu mehr Kraft auf und ist noch zusätzlich auf die Distanz mit Wurfwaffen für Gegner ein ziemlich hartnäckiges Ärgernis. Aber auch für Kameraden kann sie ein ziemliches Ärgernis sein, da sie oftmals mit mangelnder Kooperation aufwartet und lieber auf eigene Faust handelt. Da sich dies meistens jedoch erneut auf Außenstehende bezieht, war sie schlussendlich nur noch mit Gleichgesinnten unterwegs, da ihr Verhalten anderweitig nicht länger tragbar gewesen war – mit anderen Worten, sie war auch außerhalb des Clanes einigen ein Dorn im Auge.
So kam es auch, dass sie sich um andere, Unbeteiligte nicht übermäßig viel scherte, und diese ebenso wenig um sie. Wenn man sich aus dem Weg gehen konnte, war das wunderbar, wenn man aber miteinander zutun hatte und dennoch halbwegs miteinander auskam, war das gewiss auch nicht schlecht – aber besser wars, man mied sich nach Möglichkeit, dann waren alle Beteiligten vollauf zufrieden. Dennoch war man stets froh, sie ungefähr auf der eigenen Seite zu wissen, als auf der gegnerischen; Chiyo hat nämlich durch ihre Mutation dieselbe Teilfähigkeit wie schon Juro und Kasumi – mit dem Unterschied, dass Chiyo auf Wind, nicht auf Feuer basiert. Trotz offensichtlicher Unterlegenheit dem Element Feuer gegenüber, vermochte Chiyo es im direkten Kräftemessen dennoch über eine erstaunliche, überdurchschnittlich lange Zeit, Widerstand zu bieten, was zweifellos auf ihr hohes Können zurückweist. Ansonsten gehört Chiyo überdies noch zu denjenigen, bei denen sich übermäßiger Gebrauch, wie auch Umschwünge im Charakter im Äußeren widerspiegeln.
So waren ihre Augen etwa einst von einem satten, wenngleich dunklen violett, haben sich mit der Zeit jedoch in ein blutiges Rot gewandelt, die Hörner ihrer Zweitseele zeichnen sich zaghaft unter Haar und Kapuze versteckt ab und ihre Zweitseele selbst hat farblich auch schon mal anders ausgesehen. Auch wenn man dadurch nicht gerade diesen Eindruck bekommt, so gehört Chiyo doch zu denen, die wohl eine eher lange Lebensspanne aufweisen, zumindest rein biologisch; ob sie ihr Maximalalter auch tatsächlich erreichen wird, hängt schließlich auch ganz mit ihrem Verhalten und ihren Aktionen zusammen. So hat sie ihr potentielles Alter nicht unbedingt verlängert, indem sie sich zusammen mit Kyou von dem Clan und dem Dorf selbst abgesetzt hat, eher im Gegenteil. Grund hierfür ist einerseits der Umstand, dass sie beide zu einer gewissen Art der... 'Revolutionäre' gehören mögen, also denjenigen, die sich generalüberholte Zustände für Mutanten in dem Clan wünschen, sich dafür aber oftmals zumindest temporär absetzen und untertauchen, um ungestört zu bleiben.
Chiyo hat sich aber auch auf den Weg gemacht, weil nicht nur Juro verstarb, sondern auch Kasumi zu dem Zeitpunkt mittlerweile als 'vermisst' galt, hätte die Reise mit dem verbundenen Auftrag doch schon längst erledigt sein sollen. Chiyo war es, die Kasumi und ihre Peiniger schließlich ausfindig machte und errettete, wobei sie selbst bereits um ein Haar Shifun filetierte, war dieser doch trotz seines vorherigen Verstoßes aus dem Clan einmal mehr dem schändlichen Verrat gegenüber einem anderen Clanmitglied schuldig geworden. Es war Kasumis brodelnden Rachewunsch zu verdanken, dass Shifun damals überhaupt noch lebendig davon kam – was auch für seine netten Komplizen galt. Wie man sich spätestens jetzt denken kann, verbindet die beiden nicht nur Blutsverwandtschaft, sondern auch tiefgehende, eiserne Freundschaft, bei der sie füreinander durch die Hölle gehen würden. Sie begleitete Kasumi zuerst mit Kyou eine Weile über, schließlich alleine, bis sie sich im Guten trennten, verlangten ihre Ziele doch verschiedene Wege. Sie treten dennoch noch oft miteinander in Kontakt und versuchen, sich so oft wie möglich zu treffen.



Name: Nonaka Kimi „Silberauge“
Alter: 20
Status: Lebendig
Rang: Chûnin
Bluterbe: Ja; Mutiert
Beschreibung:
Kimi, eine Cousine Kasumis, gehört zu den Mutanten, die es noch nie einfach im Leben hatten und wohl auch nie einfach haben werden – weder im Clan, noch außerhalb. Das fängt wohl damit an, dass sie überhaupt erst eine Mutantin ist; das gewisse Grundmisstrauen war ihr damit sicher. Dass ihre Mutter allerdings starb, nachdem sie Kimi erblickte, ist kein schlechter Scherz, sondern ein weiteres Problem. Sie gehört zu den besonders Verdammten, deren Zweitseele sich auch negativ auf die Erscheinung der Erstseele auswirken kann, und dies auch sehr oft tatsächlich tut. In ihrem Fall ist dies die Basiliskenseele, die, wenn sie mit der Erstseele verbunden ist, die Seelenspiegel zu Spiegel des Todes werden lässt, wenn man direkt in sie blickt.
Als Folge darauf wurde die zweite Seele Kimis selbstverständlich sofort von ihr getrennt, allerdings nicht mit der beabsichtigten Wirkung; anstatt die tödliche Wirkung gänzlich auszuradieren, hat die Dame auf dem rechten Auge durch die – wohl zu frühe – Trennung nicht nur beinahe vollständig das Augenlicht verloren, sondern auch noch immer die Wirkung beibehalten. Zwar nur in Form von zumindest teilweiser Versteinerung, allerdings kann man auch das als nicht besonders angenehme Nebenwirkung bezeichnen. Das führte dazu, dass Kimi praktisch von Säuglingsstadium an eine Augenklappe über ihrem rechten Auge trägt. Ihren Spitznamen „Silberauge“ hängt damit eng zusammen, ist das rechte Auge doch von reinster Silberfarbe; wunderschön tödlich.
Damit war ihr Charakter allerdings auch von Geburt an verdammt, eine negative Wendung zu nehmen, konnte sich Selbstvertrauen und Zuversicht bei ihr überhaupt nicht ausbilden. Gleichzeitig hat sie dadurch auch lange Zeit nicht den Mut aufbringen können, mit ihrer Zweitseele zu arbeiten und diesen fluchartigen Zustand zumindest zu lockern. Im Gegenteil; sie war ab einem gewissen Zeitpunkt fest entschlossen, sich zur Not auch beide Augen auszustechen, wenn sie dadurch nur niemanden mehr in Gefahr bringen würde. Yuudai war derjenige, der sie davon abhielt, und ihr mehr Selbstvertrauen beibrachte – gleichzeitig war dies auch in Etwa der Zeitpunkt des Kennenlernens zwischen Kasumi und Kimi. Trotz, oder gerade wegen des recht großen Altersunterschiedes verstanden sich die beiden Damen recht schnell, und bildeten sogar ein Geschwister-ähnliches Verhältnis aus, entwickelte Kasumi ihr gegenüber doch etwas, was man durchaus als Beschützerinstinkt bezeichnen darf. Auch Kyou lernte sie über Kimi erst richtig kennen, ist sie doch seine Halbschwester.
An sich stellt Kimi nicht unbedingt einen Meilenstein in der Geschichte Kasumis dar, nimmt für diese aber doch eine nicht unwichtige Rolle ein, hat sie Kasumi doch in ihrer Meinung bestärkt, dass das Verhalten vieler Clanmitglieder den Mutanten gegenüber nicht zu tolerieren ist; Kimi hat nämlich stets eine Extraladung an Ablehnung zu spüren bekommen, und im Gegenzug nur äußerst selten Verständnis oder Freundlichkeit. Auch hat Kimi verhindert, dass Kasumi schon früh allzu verbittert wird; immerhin hat Kimi, trotz ihrer ansonsten übermäßig vertretenen Schüchternheit stets Freundlichkeit und, wenn auch etwas naive, Wärme ihr entgegen gebracht – wohl etwas, was sie auch jetzt durchaus nötig hätte.



Name: Nonaka Kyou
Alter: 35
Status: Lebendig
Rang:  Missing/Nukenin || Jônin
Bluterbe: Ja; Mutiert
Beschreibung:
Kyou ist, genau wie Kimi, ein ferner Verwandter Kasumis; ein Cousin. Und genauso wie sie, ist auch er ein Mutant, wenngleich ihn das Schicksal nicht so hart getroffen hat, wie seine Halbschwester, über die sie sich auch überhaupt erst kennen gelernt haben. Trotz seines eher wilden und stolzen Auftretens hat er stets eine kontrollierte und überlegte Art parat gehabt, auch wenn sie nicht darüber hinwegtäuschen konnte, dass er zu einer recht dominanten Sorte neigte. Kasumi hat es immer darauf geschoben, dass Kyou ein mutierter Tiger ist, die, ähnlich wie Löwen, ebenfalls zu einer recht... offensiven Natur neigen. Und offensiv war -und ist – Kyou wohl stets gewesen; er hat so gut wie nie ein Blatt vor den Mund  genommen, hat seine Gedanken nie von anderen beeinflussen oder sich daran hindern lassen, diesen Ausdruck zu verleihen. Und ähnlich wie Chiyo hat er es sich auch nie nehmen lassen, auf eine weitaus physischere Ebene der Kommunikation zurückzugreifen, um seine Worte zu unterstreichen.
Das hat ihm zwar so manch ein Problem eingehandelt, ihm gleichzeitig aber auch zu einem ehrlichen Kreis an Freunden verholfen, die sich sogar auch in den normalen Reihen der Bluterbenträger wiederfanden, wenn auch nie in den „Statistenreihen“, wie er es gerne ausdrückte. Kyou gehörte schon früh zu der Sorte, die vieles persönlich nehmen, auch wenn es sie eigentlich gar nicht betrifft; Kimi und Kasumi waren daher zwei Gründe, weswegen Kyou immer mehr und mehr in eine eher radikalere Richtung abdriftete, die sich stark gegen den Clan richtete und eine neue Ordnung, bzw. neue Verhältnisse im besonderen Hinblick auf die Mutanten forderte. 'Revolutionäre', werden sie gerne genannt.
Ähnlich wie Kimi stellt auch er in Kasumis Leben nicht unbedingt einen Meilenstein dar, allerdings war er nicht nur ein gern gesehener Trainingspartner in Sachen Taijutsu, sondern nahm auch irgendwo die Rolle des großen Bruders ein, gab er doch auch auf sie immer Acht, wenn sie in der Nähe, und Juro außer Reichweite war. Er hatte sich zusammen mit Chiyo abgesetzt, wenngleich primär nur, um aus dem Clan zu kommen und sich mit anderen 'Revolutionären', die als unabhängige Reisende oder Missingnin durch die Gegend streunen zusammenschließen – das hat ihn allerdings keinesfalls daran gehindert, Kasumi nach ihrer Befreiung wieder auf die Beine zu helfen. Abgesehen davon sieht man es ihm zwar nicht wirklich an, aber er ist ein famoser Koch und hat einiges von seinem Können an Kasumi weitergegeben, ebenso, wie er als erstes ihre Wunden behandelt hat. Da er allerdings zu einer sehr... rabiaten Art neigt, war es auch das erste und einzige Mal, dass sie ihn an ihre Wunden gelassen hat. Sie hat seinetwegen eine ausgeprägte Abneigung gegenüber Desinfektionsmitteln entwickelt, die sie jedes Mal krankhaft zusammenzucken lassen – und dabei hatte Kyou damals gar nicht mal – ausschließlich – Desinfektionsmittel verwendet, sondern zu einem beträchtlichen Teil auch seinen übriggebliebenen, heißgeliebten Sake. Nichts, was die Behandlung in irgendeiner Weise angenehmer gemacht hätte.
Meilenstein oder nicht, Kasumi ist auch ihm dankbar und pflegt eine ausgesucht gute Beziehung zu ihm, was sich auch darin zeigt, dass sie regelmäßigen Kontakt und Austausch pflegen, der auch dadurch „erleichtert“ wird, dass Kyou selbst noch immer nicht ganz wieder sesshaft geworden ist, obwohl die übrigen, 'abtrünnigen' Clanmitglieder durchaus einen Ort für sich gefunden haben. Sie lässt ihn mittlerweile aber nicht mal mehr einfache Kratzer behandeln, wenn sich so Situationen ergeben und sie es verhindern kann – nicht einmal an seine eigenen Verletzungen lässt sie ihn heran, sollte sie in der Nähe sein; eine Auseinandersetzung deswegen hat deshalb sogar schon einmal zu einer Multiplikation der Verletzungen geführt, woraus Kyou zur Abwechslung einmal gelernt hat.



YOU'RE HERE, TOO? … WELL, OKAY THEN.
Name: Sakai Noriko
Alter: 30
Status: Lebendig
Rang: Oinin || Jônin
Beschreibung:
Noriko, das ist für Kasumi außerhalb des Clans wohl eine der wichtigsten Personen überhaupt, waren sie doch nicht nur zusammen über Jahre hinweg im selben Team, sondern auch ungemein gute Freunde. Anders als Kasumi, gehört Noriko zu denen, die eine unglaubliche Begabung im Feld Genjutsu aufweisen, noch dazu aber auch ein ungewöhnliches Maß an Kraft für eine Frau besitzen. Als unmittelbarer Trainingspartner lag es daher nahe, dass Kasumi auch mithilfe von Noriko lernte, mit der kräftemäßigen Unterlegenheit umzugehen, denn die Rothaarige kann mit ihrer Kraft durchaus auch mit Männern ohne größere Probleme konkurrieren.
Vom Charakter her ist sie Chiyo, oder auch Yoko ziemlich ähnlich; auch sie spricht stets das aus, was sie denkt und das weder zu leise, noch immer nur auf verbale Basis beschränkt. Gleichzeitig verstand sie sich aber auch schon früh darauf, gewisse Vorzüge ihres Körpers für ihre Zwecke einzusetzen, die sich meistens darauf beliefen, andere [Herren] an der Nase herumzuführen. Denn obwohl sie dazu in der Lage ist, ihr Aussehen für ihre Ziele zu nutzen, gehörte sie eigentlich nie wirklich zu denjenigen, die Jungs tatsächlich nahe an sich heranließ, lange weder auf physischer, noch auf psychischer Basis. Mit anderen Worten; da sie den Herren letztendlich gerne die ignorante Schulter gezeigt hat, wurde ihr schon sehr früh die Karriere einer Kampflesbe prognostiziert, die das andere Geschlecht nicht wirklich für Voll nimmt.
Der Umstand, dass sie mittlerweile mit Akio verlobt ist, spricht natürlich eher gegen die Lesbe in ihr, aber sie hat dennoch die Angewohnheit, mit dem anderen Geschlecht recht hart umzuspringen und das eigene ein wenig zu verhätscheln. Auf eine gewisse Art und Weise hat sie auch Kasumi verhätschelt, ist sie doch eigentlich immer für diese gesprungen, wenn sie denn mal Probleme haben und damit auf sie zukommen sollte – was, wegen Kasumis Unwillen, eben jene zuzugeben, jedoch eher selten vorkam. Sie hat die Albinodame stets aufgefangen und, anders als Chiyo, auch mit positiven Blickwinkeln versorgt und bildet wohl deshalb auch den Grund dafür, dass Kasumi doch relativ lange keine endgültig festgefahrene Meinung ihrem Clan gegenüber gebildet hat. Sie hat aber auch dafür gesorgt, dass ihre Freundin nicht allzu misanthropisch und nihilistisch wird – das hat auch bis zu dem Wendepunkt in Kasumis Leben funktioniert.
Die beiden haben sich also trotz recht unterschiedlichem Charakter nach einer gewissen Weile gut verstanden, auch, wenn Noriko stets der Meinung war, dass Kasumi sich wegen ihrer ungemein überschaubaren Größe wunderbar als Kuschelobjekt eignen würde. Irgendwo nimmt die Weißhaarige ihr das immer noch ein wenig übel, aber das trübt ihr Verhältnis nicht. Zumal Kasumi versucht, keinen Kontakt zu ihr oder Akio zuzulassen; sie ist der Meinung, es sei besser, die beiden denken sie wäre verschollen, als dass sie die ganze Wahrheit kennen würden. Zumindest noch nicht jetzt, wo sie noch nicht einmal in der greifbarer Nähe ihres Zieles ist.



Name: Okumichi Akio
Alter: 32
Status: Lebendig
Rang: Chûnin
Beschreibung:
Akio, der andere wundervolle, einäugige Freund Kasumis, war zu ihren Jugendzeiten stets derjenige, der Andere in einer eher verspottenden Art und Weise auf die Schippe genommen und sich einen Spaß daraus gemacht hat, eben jene nicht zuletzt dadurch zu verwirren und über das ein oder andere im Unklaren zu lassen. Das führte dazu, dass viele ihn eher mieden, um nicht zu seiner Belustigung vor den Kopf gestoßen zu werden – gleichzeitig führte das aber auch dazu, dass Noriko ihn regelmäßig wortwörtlich vor den Kopf stieß, oder besser gesagt; sie stieß ihm gegen den Kopf. Besonders in den Anfangszeiten bildeten die beiden eine unglaubliche Reibungsstelle, bei der man lange nicht daran dachte, dass die beiden sich überhaupt auch nur ansatzweise verstehen würden. Weiterhin war Kasumi noch dazu unfreiwillige die Leidtragende, da sie praktisch immer zwischen den beiden stand – wahrlich ganz ohne es zu wollen – und dadurch immer alles hautnah mitbekam.
Auch mit Akio hat sich die Albinodame anfangs nicht unbedingt gut verstanden, auch wenn sie eigentlich von Anfang an immun gegen seinen oft auch herablassenden Sarkasmus war, bzw., sie durchschaute ihn recht schnell. Das änderte allerdings keineswegs etwas daran, dass er ihr übel aufstieß und sie dennoch das ein ums andere Mal über provozierte. Ihr Verhältnis zu ihm besserte sich allerdings früher und schneller als das von Noriko zu ihm, wenn auch nur mehr oder weniger durch Zufall; Akio hat, recht klischeemäßig, eine große Schwäche und Leidenschaft, die sich in niedlichen Dingen, ganz besonders aber in flauschigen Tierchen widerspiegelt. Da auch Kasumi seit  früh auf eine gewisse Leidenschaft für Flora und Fauna ihr Eigen nennt, hat sie ihn deswegen nicht verurteilt, sondern dies viel eher zum Anlass dafür genommen, sich vielleicht doch ein wenig näher mit ihm auseinander zusetzen.
An sich gewiss keineswegs eine schlechte Idee, hat sich daraus doch eine sehr gute Freundschaft entwickelt, andererseits hat er wohl sehr schweren Einfluss auf ihre Humorart gehabt und diesen nicht unbedingt zum allgemein Besseren gewandelt – nicht, dass sie vorher nicht schon spitzzüngig und spöttisch gewesen wäre. Weiterhin ist er wohl noch vor Yuudai und Yoko der Grund, weswegen auch sie letztendlich zur Raucherin geworden ist, was ihm an sich wohl auch nicht als positiv anzurechnen ist, aber hey! Mit Kasumi muss man sich immerhin keine Sorgen um herumliegende Zigaretten machen – höchstens über die Asche, die vom Winde verweht wird. Es ist nicht unbedingt verwunderlich, dass er sich mit Kimi und Kyou ziemlich gut versteht, teilt er mit der einen doch die Augenklappe, während er dem anderen in einigen Punkten recht ähnlich ist. Genau diese gute Bekanntschaft zu Kyou hat auch dazu geführt, dass Akio sehr genau weiß, in was für einer Situation Kasumi war, als auch derzeit ist. Man muss wohl kaum erwähnen, dass Akio durchaus enttäuscht über Kasumis Entscheidung ist, ihm und Noriko davon nichts zu erzählen; andererseits respektiert er dies auch, ebenso wie den ausdrücklichen Wunsch Kasumis, Noriko davon – zumindest vorerst – nichts zu erzählen.



Name: Toujou Naomi
Alter: 31; Sterbealter: 27
Status: Verstorben
Rang: Ehem. Schwertshinobi || Chûnin
Beschreibung:
Auf Naomi hat das Schicksal letzten Endes wohl keineswegs herab gelächelt. An sich steht Naomi in keinerlei familiärer Verbindung zu Kasumi, und auch sonst verbindet die beiden nicht unbedingt eine tiefer gehende Freundschaft. Tatsächlich konnten sie sich lange Zeit nicht leiden, sah Kasumi die Schwarzhaarige doch stets als eine potentielle... „Bedrohung“ für ihren Zwillingsbruder Juro, an dem Naomi schon früh ein Interesse gefunden zu haben schien. Das führte dazu, dass man die beiden nicht selten sich beinahe wortwörtlich anknurren sah, ohne dabei tatsächlich Worte zu verlieren; Drohgebärden, wie man sie von Tieren gewohnt ist, auch, wenn sie erstaunlicher Weise nie die Schwelle zum handgreiflichen überschnitten. Dafür aber war die Luft regelmäßig derart dick, dass wohl selbst ein unglaublich scharfes Katana Schwierigkeiten gehabt hätte, dadurch zu schneiden.
Die mangelnde Sympathie der beiden mag wohl daher rühren, dass Naomi ein unglaublich positiver, wenngleich auch noch umso mehr bestimmender Mensch gewesen ist, der Wiederworte nicht unbedingt duldet – genauso wenig wie irgendetwas, was ihr im Weg steht, denn noch dazu war sie stets ungemein ehrgeizig. Nicht, dass sie zwangsläufig über Leichen gegangen wäre, aber sie wusste sehr penetrante Hartnäckigkeit an den Tag zu legen, bei dem ihr durchaus unterstellt wurde, dass sie auf andere nicht unbedingt Rücksicht nehmen würde. Ihre Taktik war aber auch durchaus erfolgreich, immerhin hat sie zwei ihrer Ziele erreicht; die Ernennung zum Schwertshinobi, als auch das Angeln von Juro, was wohl jeden Einzelnen, der davon erfahren hat, auf tiefste überraschte. Kasumi eingeschlossen. Tatsächlich war das für sie anfangs sogar noch einmal Grund mehr, Naomi nicht zu mögen, auch, wenn Kasumi und ihren Zwillingsbruder nie inzestuöse Geschwisterliebe verband - eifersüchtig und misstrauisch wurde sie dadurch dennoch.
Ihr Verhältnis verbesserte sich an sich erst auf Nachdruck Juros hin, sowie aus Eigeninitiative Naomis heraus – immerhin wollte sie nicht unbedingt eine potentiell gewalttätige, ihr gegenüber ungnädig gestimmte Schwägerin ihr Eigen nennen, zumal sie zu dem Zeitpunkt recht genau wusste, wozu die Zwillingsschwester ihres Herzchens in der Lage war. Ihr Verhältnis besserte sich also, allerdings nie genug, als dass Kasumi Naomi von sich aus eine 'Freundin' genannt hätte. Aber alle gebesserte Beziehung zu Kasumi und sonst jedwede Errungenschaften haben Naomi nicht davor retten können, letztendlich zu sterben – von der Hand ihres Geliebten niedergestreckt.
Naomi ist dabei ein trauriges Beispiel für 'zur falschen Zeit am falschen Ort die falsche Reaktion haben', denn genau die war es, die sie letztlich dem Tode überführte. Dabei war ihre Absicht durchaus rechtens, immerhin wollte sie Juro, der auf die Provokation Shifuns hin einen beängstigend großen Teil seiner Kontrolle verloren hatte, lediglich wieder beruhigen und davon abhalten, sich seiner Überreaktion hinzugeben und seinen Stand im Clan nur noch weiter zu verschlechtern. Sie hatte allerdings nicht bedacht, dass Juro Kontrollverlust so weit ging, dass er nicht nur nicht mehr seine eigenen Kräfte einschätzen konnte, sondern noch dazu einen großen Mangel an Rücksicht verloren hatte. Und genau dieser unüberlegte, harte Umgang mit Naomi war letztendlich ihr Todesurteil. Was bis heute aber kaum einer weiß; sie wäre so oder so gestorben, hat Shifun doch kein Risiko eingehen wollen und ihr daher gänzlich unbemerkt einen Tag zuvor schleichend tödliches Gift versetzt, um Juro auf jeden Fall aus der Reserve zu locken. So gesehen war es womöglich sogar gnädiger, dass sie nicht erst durch das Gift verstorben ist.



Name: Teruya Kairoku
Alter: 33
Status: Lebendig
Rang: Nukenin
Beschreibung:
Kairoku – oder auch einfach nur Roku -, seines Zeichens ein komischer Freak der sich, wie Kasumi wenig begeistert feststellen musste, in Feuer auflösen kann, ist seit geraumer als Weggefährte von ihr zu sehen. Was ihm ihr gegenüber wohl in den meisten Situationen zum Vorteil gereicht, ist eben diese Fähigkeit, schlägt sie doch sehr gerne zu, bei ihm sowieso. Ihre eigentliche Bekanntschaft mit ihm schloss sie in einer Gaststätte zwischen Hier und Da, in dem sie ursprünglich Etsuya aufgespürt hatte und ihm sein widerwärtiges Grinsen aus dem Gesicht brennen würde. Vieles kommt ja nur nicht so, wie man denkt – statt ihrer Rache war dafür ein Hutmensch angeschossen gekommen, der ihr ihre Beute hatte streitig machen wollen. Nichts, was die Albinodame auch nur annähernd auf sich sitzen lassen würde. Der kleine Spaß mit Kairoku hat aber weder ihm, noch ihr selbst etwas letztendlich gebracht, konnte Etsuya die Situation doch wunderbar zu seinem Vorteil nutzen und wie ein glitschiger Aal, der er ist, ihnen entkommen und bis heute untergetaucht bleiben. Etwas, was Kasumi ihrem mittlerweile festen Weggefährten nach wie vor ziemlich übel nachträgt, ihm aber zumindest nicht mehr alle drei, sondern nur noch alle vier Minuten vorhält.
Neben einem sehr zerstörten Etablissement – wovon im Übrigen nicht einmal annähernd die Hälfte des Schadens von den beiden bezahlt worden ist – hatten sie letzten Endes für den Moment weitaus mehr verloren, als gewonnen. Gewiss, sie hatten die gegenseitige Bekanntschaft, die sich in eine zwecksmäßige Reisebeziehung ausdehnte, aber damals ahnte ja noch keiner der beiden, was sie wirklich davon haben würden – Kasumi zumindest war mehr als einmal kurz davor, den komischen Freak zur Not so lange zu braten, bis er ausgeglüht war und sie endlich ihre Ruhe hatte, denn die anfängliche Zeit war eher wenig von einvernehmlicher, gelassener Zweisamkeit geprägt. Eher im Gegenteil. Andererseits hat sich bis heute auch noch nicht viel daran geändert – außer vielleicht, dass Roku und Kasumi sich mittlerweile ziemlich gut kennen, und der Ton meist nur noch oberflächlich giftig und angespannt ist. Die Weißhaarige hat zumindest öfter ihren Spaß dabei, sich mit ihm zu zoffen, als sie es wohl sollte.
Weniger Spaß hat die mutierte Bluterbin allerdings mit der Familie des Abkömmling der Feuermönche im Gesamten, wobei sie zugeben muss, dass sie die Familie nicht schlimmer findet, als ihre eigene – wobei es auch einiges bedürfte, dass eine Familie ihre Eigene in dem Punkt ernsthaft übertrifft. Besonders seine durchgeknallte, definitiv verrückte Tante Atsuko hat es ihr ganz und gar nicht angetan; ein gesundes Misstrauen rät ihr immerzu, einen möglichst großen Bogen um das Weib zu machen und besser nicht die Bestienform in ihrer Anwesenheit raushängen zulassen. Wer weiß schon, wozu das noch führen würde?
Während sie mit der Zeit vieles an Roku zu akzeptieren, oder wenigstens stillschweigend tolerieren gelernt hat, gibt es nach wie vor eine Sache, die immer und immer wieder Probleme hervorruft; das Essen. Es ist eine Strafe des Universums, ihn entweder selbst zu verköstigen, oder aber mit ihm überhaupt irgendwo zu verkehren. Der „halb-nudistisch veranlagte Fresssack“ [Zitat Kasumi, wenn sie mal 'Gute Laune' hat] isst alleine schon für drei Personen, was entweder den Aufwand, oder aber die Kosten – oder beides – enorm in die Höhe treibt. Dennoch beißt Kasumi lieber in den saureren Apfel und schwingt selbst den Kochlöffel, als allzu oft zuzulassen, dass sie mit ihm irgendwo anders Essen geht; bei seiner Zechprellerei würde sie sich sonst ganz schnell kaum mehr irgendwo blicken lassen können, da sie es ihrerseits nicht einsieht, seine Schulden zu begleichen. Die wohl alleine deswegen schon enorme Ausmaße angenommen haben.
Aber auch das gehört mittlerweile einfach dazu, genauso, wie der Umstand, dass sie sich auch nach all der Zeit immer noch ankeifen können wie bei ihrem ersten Aufeinandertreffen – es macht wohl einfach ihre Beziehung aus, die auf ihre Weise einzigartig ist, und dennoch wunderbar funktioniert, mittlerweile wohl längst nicht mehr nur Zweckorientiert ist, zumindest von ihrer Seite aus nicht. Tatsächlich hat sie – ohne es eigentlich zu wollen – längst begonnen, den Teruya ins Herz zu schließen, weshalb sie ihn tatsächlich nicht mehr missen will. Andererseits will sie auf lange Sicht auch nicht mehr für ihn kochen müssen, das steht fest. Zumal sie seit kurzem ja auch nicht mehr nur für ihn zusätzlich die Smutje mimen muss. Das Problem ist aber wohl, dass sie nun, dank ihres etwas eifersüchtigen Kerns, nicht mehr wirklich ohne Weiteres dazu bereit ist, ihn zu teilen, was... wohl nicht... immer mit gewissen Zügen an ihm konform geht. Dass sie ihn allerdings auch nicht mit dem Tod teilen, geschweige denn ihn ihm überlassen will, führt aber dazu, dass sie durchaus ein waches Auge auf ihn hat, ohne es aber wirklich zu zelebrieren, ganz zu schweigen von Sagen – irgendeine Gottheit bewahre! Genau das scheint aber auch sehr auf Gegenseitigkeit zu beruhen, was natürlich gut kommt. Es muss ja nur im Ernstfall funktionieren.
Zwar klärt das alles noch nicht, wer letztendlich Etsuya um die Ecke legen darf, aber bis dahin kann Kasumi sich ja noch darüber lustig machen, dass Roku sich über seinen Rang als Nukenin aufregt, bzw., er sich darüber ärgert, dass nur halbgare Shinobi ihm deswegen auf den Fersen sind und ihm, sollte er ihr mal wieder zu sehr auf die Nerven gehen, zu einer gesunden Portion Magenschmerzen verhelfen. Und solange man von Außenstehenden nicht als ein charmantes, älteres „Ehepaar“ bezeichnet oder damit verglichen wird, ist ja ohnehin noch alles in Butter und erträglich – besonders, wenn es kälter ist und man einen mobilen Heizkörper benötigt, da ein Feuer alleine nicht ausreicht. Es wäre aber wohl nur gut, wenn die beiden ein wenig mehr Ahnung davon hätten, wohin sie überhaupt unterwegs sind – oder oft genug davon, was sie eigentlich tun. Außer Zechen prellen. Gezwungenermaßen von ihrer Seite aus, selbstverständlich.


Name: Hyuuga Yuan
Alter: 22
Status: Lebendig
Rang: Unabhängiger
Beschreibung:
Das Küken innerhalb der tollen Reisebande, und damit der Zweite, wohl durchaus auf längere Sicht permanente Weggefährte Kasumis. Sie weiß schon selbst gar nicht mehr genau, warum sie den aufsässigen Hyuuga überhaupt eingepackt und mitgenommen haben und nach wie vor nicht selten würde sie die blinde Kuh – oder eigentlich „Stier“, geschlechtsmäßig – gerne an den Haaren packen und zurück in sein Körbchen treten. Nur, um sich nicht alle paar Meter mit diesem penetranten, nervigen und durchaus arroganten Miststück herumzuschlagen, das einer Diva nicht nur ernste Konkurrenz machen, sondern diese noch im verschlafenen Vorbeigehen übertreffen würde. Zumindest... war das die durchgehende Meinung Kasumis über den blinden Hyuuga in der ersten Zeit, nachdem sie ihn mitgenommen hatten. Kasumi bestreitet allerdings nach wie vor, dass das ihre Idee gewesen sein soll, oder sie überhaupt damit einverstanden gewesen wäre, auch, wenn sie mittlerweile nicht mehr in sehr kurz getakteten Abständen versucht, den dreisten Kerl zu Blinde-Kuh-Braten zu verarbeiten. Vermutlich hätte Roku das auch nicht so ganz geil gefunden, immerhin war das Abgreifen nicht unbedingt... reibungslos.
Zwar kann sie ihn mittlerweile deutlich besser ertragen und auch weitaus besser leiden, aber die Art des Hyuuga stößt bei ihr doch deutlich häufiger sauer auf, als es der des Teruya noch nach wie vor manches mal tut. Ganz besonders, wenn er es wagt, irgendetwas über ihr Essen zu sagen. Was ohnehin eine sehr waghalsige Aktion ist, egal, von wem es kommt. Abgesehen davon ist der Hyuuga ohnehin ein wenig zu selbstbewusst, was manche Dinge anbelangt, was ihn wiederum wohl insbesondere in der Gegenwart Kasumis ein wenig gefährlich leben lassen kann. Und es auch schon getan hat. Das liegt wohl nicht zuletzt daran, dass Kasumi noch immer nicht genau weiß, was sie mit ihrem Anhängsel anfangen soll, immerhin hat er mit dem gemeinsamen Ziel von Roku und ihr nichts zu tun – und sollte darüber auch verdammt nochmal froh sein. Wobei Kasumi ohnehin vermutet, dass er, seiner Meinung nach, damit wunderbar zurechtgekommen wäre, oder kommen würde.
Man kann jedoch nicht bestreiten, dass Yuan durchaus eine gewisse Bereicherung darstellt, spätestens dann, wenn derjenige, der ihnen im Weg steht, sich auf Suiton versteht – und abgesehen davon schadet es ohnehin nicht, zwei Byakugan-Augen im Handgepäck zu haben, selbst wenn der Träger an sich eigentlich blind ist. Und wenn man über eine anstrengende Kombination von Charakterzügen einmal hinwegsieht, ist er auch ein Zeitgenosse, der einem nicht nur sympathisch sein kann, sondern durchaus auch auf die ein oder andere Weise ans Herz wachsen. Zwar nimmt er in dem Punkt bei ihr noch nicht denselben Stellenwert wie manch Anderer ein, andererseits würde sie mittlerweile auch keineswegs mehr einfach daneben stehen, wenn der Hyuuga in tödliche Gefahr geraten sollte. Etwas in der Richtung zugeben würde sie aber wohl noch viel weniger – lieber würde sie noch einmal mit ihren persönlichen Teufeln einen Tanz hinlegen. Und bis dahin regelmäßig das Küken schlagen, versteht sich. Immerhin kann er sich nicht einfach so in Feuer auflösen – was natürlich gleich ein großer Sympathiepluspunkt für ihn ist! Aus... Kasumis eher gewalttätiger Sicht jedenfalls.



Spoiler:
 

*Anm.: Prozentual ist der Anteil der Mutanten bei Kasumis Familie an sich ziemlich hoch - zumindest erscheint es so. Man muss allerdings auch bedenken, dass hier nur diejenigen Erwähnung finden, die in irgendeiner nennenswerten Verbindung zu ihr stehen - und da Kasumi nunmal hauptsächlich Kontakt zu Mutanten pflegt(e), sind diese auch oft vertreten. Aber abgesehen davon ist es auch nur ein kleiner Ausschnitt des Clanes und nicht etwa ein großer Teil.



Zuletzt von Nonaka Kasumi am Do Okt 16, 2014 1:50 am bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [ZA] Nonaka Kasumi [Missing-Nin || Ehem. Kirigakure] Mega-WIP   Fr Okt 03, 2014 12:13 am



Charakterinformationen


„Keen to the scent, the hunt is my muse.“

CHARAKTEREIGENSCHAFTEN:
Spitzzüngig, spöttisch/gehässig, misstrauisch, aufmerksam, abgründig (rachsüchtig), gnadenlos, abweisend, z.T. Angriffslustig, bärbeißig, durchtrieben, eifersüchtig, einsam/einzelgängerisch, fokussiert, z.T friedlos, furchtlos, hartgesotten, intelligent, leichte misanthropische Neigungen, prinzipientreu,  nihilistisch, zwangsweise kalthzerig,, verbissen, kreativ / künstlerisch begabt

AUFTRETEN:

VORLIEBEN:
· Kochen
· Feuer
· Blut
· Stürme
· Flora & Fauna
· Berge / Felsenklippen
· Rauchen
· Wärme
· Vertrauen
· Racheerfüllung
·


ABNEIGUNGEN:
· Ihren Clan, ausgeschlossen die mutierten KG-Träger
· Verbrennungen
· 'Aufgesetzte' Freundlichkeit / Fürsorge
· Glückliche Familien
· Kinder
· Desinfektionsmittel
· Provokationen
· Lautes Lachen / Gelächter
· Männerwelt
· [Tiefe] Gewässer
· Alkohol
· Lügen
· Regen / Nässe
· Hilflosigkeit


BESONDERHEITEN:
Nun, wenn man es denn möchte, so kann man hier problemlos noch mal den ganzen Spaß erwähnen, der sie -optisch- auszeichnet; so sind da ihre durch Albinismus veränderten Haar- und Augenfarbe, sowie der Umstand, dass ihre Pupillen nicht nur oval anmuten, sondern sich auch bei Ärger oder gar Unsicherheit zu Schlitzen zusammenziehen. Auch bilden sich bei Wut gerne ihre Eckzähne stärker heraus, was nicht unbedingt ein angenehmer Anblick sein muss. Auch ihr unglaubliches Narbengeflecht könnte hier noch einmal Erwähnung finden, nur der Form halber.
Man könnte aber natürlich auch wunderbar ihre Unart erwähnen, dass sie ehrliche Freundlichkeit


Fähigkeiten

„Get out, get out, get out if you can – 'cause my hands are shakin'!“

CHAKRAELEMENT:


STÄRKEN:
· Geschwindigkeit
Während man meist nicht glauben mag, dass sie gut im Taijutsu, oder Einstecken ist, wird oft genug sogar schon vermutet, dass sie sehr schnell, zumindest aber sehr flink unterwegs ist – und mit dieser Vermutung haben die Vermutenden auch vollkommen Recht. Sie ist ganz besonders in ihren Bewegungen sehr schnell unterwegs, und legt dabei auch gleichzeitig noch ein recht hohes Maß an Wendigkeit an den Tag – in dieser Disziplin kann sie ihre mangelnde Größe durchaus gut ausspielen, wohingegen andere unter Umständen das Nachsehen haben könnten. Da sie noch dazu mit recht guten Reflexen gesegnet ist, ist es -auch hier erneut wieder aufgrund ihrer Größe- doch etwas schwieriger, sie im Nahkampf, besonders beim Taijutsu effektiv zu treffen, was ihr natürlich vollkommen zum Vorteil gereicht. Sie ist allerdings auch eine hervorragende Sprinterin und wurde, in jungen Jahren deswegen auch gerne mal gutmütig-scherzhaft als „weiß-roter Blitz“ bezeichnet. In Bestiengestalt und mit zwei Beinen mehr, ist sie in Puncto Laufgeschwindigkeit ihrer menschlichen Gestalt natürlich überlegen, allerdings lässt dafür die allgemeine Flinkheit, die in menschlicher Form sehr ausgeprägt ist, doch merklich nach. Das liegt zweifellos daran, dass der andere Körper -die andere Seele- um ein vielfaches größer ist und schon allein dadurch eine ohnehin größere Zielscheibe bietet. Auch ist die Geschwindigkeit der kleinen Bewegungen gedrosselt – ausgenommen vielleicht die des Schweifs. Dennoch, im Vergleich ist die bestienhafte Gestalt ihrerseits weniger flink und wendig in kleinen Bewegungen -wie etwa schnelle Drehungen-, was man zum eigenen Vorteil nutzen kann.

· Intelligenz
Kasumi gehört ganz eindeutig zu den klügeren Köpfchen, die sich in der Welt herumdrücken – das hat sich schon früh genug in der Akademie anhand ihren stets guten Noten gezeigt. Ebenso sah man es auch früh daran, dass sie nicht nur einen erheblichen Wissensdurst hatte, sondern auch viele Dinge überdurchschnittlich schnell gelernt hat, teilweise sogar auf eigene Faust. Schon von klein auf konnte sie schnell Zusammenhänge sowohl bilden, als auch erschließen und kam dadurch auch mit komplexer Problemstellung schnell zurecht. Es mag vielleicht vermessen erscheinen, sie deswegen als hochbegabt zu bezeichnen, andererseits kann sie auch nicht besonders weit davon entfernt sein. Weiterhin zeichnet sie sich nicht nur durch eine schnelle Auffassungsgabe, sondern auch einem durchaus überdurchschnittlich gutem Gedächtnis aus, was ihr wunderbare Dienste dabei leistet, anderen etwas in konservierter Frische nachzutragen. Erstaunlicher Weise setzt das bei dem Merken von Fingerzeichen aber auch schon wieder aus – was vielleicht auch schlicht und ergreifend damit zusammenhängt, dass ihr Interesse dem gegenüber nur sporadisch vorhanden ist und es durchaus anders aussehen könnte, wenn sie denn wollte. Wenn es aber darum geht, Situationen schnell analysieren zu müssen oder kleine Details zu bemerken, dann wird sie selten von ihrer Intelligenz im Stich gelassen.

· Kontrolle Bluterbe


  • Ihr Bluterbe selbst nimmt wohl schon eine große Rolle in ihrem Leben ein, nicht zuletzt dadurch, dass sie zu den „mutierten“ Trägern gehört und die Dinge deswegen ein wenig anders bei ihr laufen. Zuerst wäre da wohl der Umstand, dass ihre Zweitseele nicht, wie es eigentlich sein sollte, die Gestalt eines 'normalen' Tieres annimmt, sondern die eines... Hybriden, einer Chimäre, kann man vielleicht auch sagen. Wirklich ersichtlich, aus welchen Tierarten sie letztendlich besteht ist es dabei nicht und sie scheint auch weniger eine Patchwork-Gestalt, denn eine ganz eigene und eigenständige zu sein. Auch mag es nicht sofort nachvollziehbar sein, aber ihre Zweitseele ist eng mit dem Element Feuer verbunden – derart eng, dass Kasumi dieses in menschlicher Gestalt auch ohne Jutsu einsetzen kann. Tatsächlich wäre es wohl etwas vermessen, wenn man dieses Können, oder dieses Feuer als Katon bezeichnen würde, da es doch etwas 'wilder' ist, oder anders gesagt; es ist weniger konzentriert, komprimiert. Deswegen ist dies dem eigentlichen Katon, am einzelnen Schaden gemessen, unter Umständen wohl unterlegen – insofern Kasumi nicht gerade durch einen größeren Chakrafluss diese Lücke schließt, und womöglich sogar noch überholt. Denn, ja, dieses freie Feuerbändigen, wie man es nennen kann, kann, je nach aufgewendeten Chakra eine unterschiedliche Stärke annehmen. Im normalen Grundzustand jedoch, ist der Chakraverbrauch geringer als der für Jutsu, die in Etwa denselben Effekt haben. Kasumi stehen womöglich so auch mehr Optionen offen, wie sie ihr Element eigentlich verwendet, da sie dafür lediglich ihre Vorstellungskraft -und Chakra- benötigt, aber keine speziellen Jutsu. Auch sind ihre Aktionen niemals mit Katonbasierenden Jutsu gleichzusetzen – es sind immerhin keine – in keinster Weise. So benötigt sie auch keine Fingerzeichen, um ihr Feuer zu 'befehligen', sehr wohl aber eine gute Kontrolle darüber, was sie eigentlich tut und demnach auch ein gutes Stück an Konzentration. So ist Kasumi stets einerseits gut beraten, andererseits auch emsig dabei, die Kontrolle über „ihr“ Feuer zu behalten, denn während normales Feuer sie verbrennen kann, tut ihr eigenes dies nicht, aber eben auch nur, solange sie die Kontrolle darüber beibehält. Auch kann der Chakrafluss zu einem Problem werden, wenn die Kontrolle verloren geht; dieser wird dadurch nämlich keineswegs unterbrochen und da 'entlaufenes' Feuer von ihr immer einen unglaublichen Willen zu brennen hat, wird ihr dadurch auch konsequent weiterhin Chakra entzogen, da ihr Feuer sich meistens weigert, sich wie normales Feuer zu verhalten, wenn es erst einmal die Luft der Freiheit geschnuppert hat. Dieser Umstand kann sich, vor allem im Kampf selbst zu einer ziemlichen Chakrafalle entwickeln, da sie eine gewisse Teilkontrolle zurückerlangen muss, um die stete Zufuhr an Chakra zu unterbrechen und das Feuer auf genau das herunterzubrechen, was es ist; Feuer.
  • Auch ist es schon vorgekommen, dass ihr ehemaliges Feuer sich gegen sie gewendet hat – klingt ein wenig absurd, ist aber tatsächlich so, da Feuer, das unmittelbar von ihr erzeugt wird beinahe ein „eigenes Wesen“ zu haben scheint. Allerdings auch nur, wenn es außer Kontrolle ist. Grundsätzlich ist es ihr jedoch immer möglich, mit Chakra und einer gewissen Konzentration Feuer unter ihre Kontrolle zu bringen – das gilt genauso für Feuer, die auf Katonjutsu basieren, wobei ihr Chakraaufwand dafür sich meist an dem orientiert, der für das Jutsu notwendig ist. Allerdings kommt es genau aus diesem Grund auch selten vor, dass sie – nur zur Abwehr- das komplette Jutsu unter ihre Kontrolle bringt, sondern vielmehr nur den Bereich, der sie berühren und damit verletzen würde – wobei das durchaus äquivalent zu „das ganze Jutsu“ sein kann. Allerdings sollte man wohl auch zwischen „unter Kontrolle bringen“ und „für sie unschädlich machen“ unterscheiden – bei dem einen hat sie wirklich die aktive Kontrolle darüber und vermag es, den Angriff mit einem Strauß Blumen zurückzugeben, während sie beim anderen lediglich dafür sorgt, dass sie keinen Schaden nimmt. Bei Bedarf kann sie diesen Schutz auch auf weitere Personen ausdehnen, allerdings muss sie diese dafür berühren [alternativ ist es zwar auch möglich, dass die Anderen sie berühren, allerdings hat sich gezeigt, dass diese -für sie- passive Art des Berührens nachteilhafter ist, da tatsächlich noch mehr Chakra aufgewandt werden muss] und einen gewissen Zusatz an Chakra aufwenden, damit auch die anderen vom Braten verschont bleiben. Daraus ergibt sich, dass sie wirklich zuverlässig und mit Garantie -genügend Chakra vorausgesetzt- nur für zwei weitere Personen Schutz vor Feuer, bzw. Katon-Jutsu erübrigen kann, da sie eben nur zwei Hände hat. Will sie das Feuer oder das Jutsu dabei allerdings komplett unter ihre Kontrolle bringen, so kann sie höchstens einem weiteren Gesellen Schutz gewähren, da sie die andere Hand für die Kontrolle benötigt, teilweise sogar beide.
  • Bei ihr läuft nämlich viel über Gesten, die nicht einfach nur zur Dramatisierung sind, sondern tatsächlich es für sie einfacher machen, gezielte Kontrolle auszuüben – demnach setzt sie seltener Gesten ein, wenn dies nicht ihr Ziel ist. Den Gesten selbst sind dabei kaum Grenzen gesetzt; so können sie sowohl weit ausholend und theatralisch sein, oder auch nur sehr sporadisch – fairerweise muss man sagen, dass das auch mit dem Showeffekt zusammen variiert, denn an sich sind eigentlich gar keine Gesten notwendig. Kasumis eigenen Worten zufolge jedoch ist es ohne Gesten so, als würde sie versuchen einen Ball zu fangen, ohne die Hände dazu zubenutzen – auf irgendeine Weise gewiss möglich, allerdings auch stark von der Größe des Balles und der Wurfkraft abhängig und noch dazu nicht gerade einfach, besonders, wenn man nicht geübt ist. Und wo man schon bei den Händen angelangt ist – diese haben bei ihr wohl ein breites Spektrum an Möglichkeiten, auch, wenn es sich bei nachfolgendem Punkt eher um die Haut allgemein handelt. So ist sie in der Lage, bei jener die Temperatur zu regulieren, sowie dies auf eine bestimmte Stelle zu konzentrieren, wie eben etwa die Hände. Dies geht in der Temperaturskala allerdings nur aufwärts, heißt, dass sie die Temperatur nicht absenken, sehr wohl aber erhitzen kann. Das geht dann so weit, dass ihre Haut Temperaturen eines aufgeheizten Brandeisens annimmt, mit derselben Wirkung – allerdings sind so Temperaturen immer nur an einzelnen Stellen möglich, niemals großflächig. So ist es beispielsweise möglich, dass sie durch Berührung die Haut eines anderen verbrennt, indem sie die Temperatur an Handinnenfläche oder Fingerkuppen erhöht, oder aber man sich verbrennt, wenn man sie länger berührt, da sie an dieser Stelle die Temperatur hochkochen lässt.
  • Derartige Temperaturen schaden ihrer Haut allerdings recht deutlich, sodass sie diese nie wirklich lange aufrecht halten kann, da sie sonst selbst Verbrennungen erleiden würde. Man sieht der Haut die dadurch entstehenden Strapazen allerdings schon nach kurzer Zeit an, da diese wahrlich schnell austrocknet und dadurch rissige Struktur annimmt – die zwar bei richtiger Pflege genauso schnell wieder verschwunden ist, aber es hat sich herausgestellt, dass die Hautpartien in diesem Zustand gegen fast alles eine erhöhte Anfälligkeit aufweisen – auch, oder vielleicht gerade gegenüber kaltem Wasser. Alternativ kann sie die Temperatur aber auch nur auf ein angenehmes Level erhöhen, um etwa anderen dadurch Wärme zu spenden, da sie die Wärme bei etwas längerem Kontakt an den Anderen abgeben kann. Aber auch hier zeigt sich; bei zu langer Verwendung schadet es ihrer Haut, auch, wenn sie selten Verbrennungen davonträgt – nur die Empfindlichkeit sieht sich dadurch wieder gesteigert. Die Teilfähigkeit nutzt sie aber viel häufiger dafür, „wildes Wasser“ in eine ihr genehme Temperatur zu bringen, da sie durch die Berührung von Haut und Wasser letzteres in seiner Temperatur tatsächlich beeinflussen kann. So kann das restliche Wasser auch lauschige 10° haben – da, wo sie steht, „schwimmt“ oder sonst was tut, ist es stets schön warm. Für sie. Das kostet auch an sich kaum Chakra; verglichen mit dem direkten Einsatz von Feuer ist diese leichte Form sogar bald 'kostenlos'. Es ist nur nicht direkt die beste Idee, das zum eigenen Aufwärmen zu verwenden, da ihre Haut nun mal dadurch strapaziert wird und sich dadurch wieder ganz andere Nachteile entwickeln können. Durch diese Taktik ist sie aber auch in der Lage, als Stromsparender Wasserkocher zu fungieren, da es durchaus ausreicht, wenn sie nur das Gefäß für einen gewissen Zeitraum berührt, in dem sich das zu kochende Wasser befindet. Das funktioniert allerdings ebenso mit Essen -wobei hier das Aufwärmen gemeint ist-, wobei es mehr Konzentration verlangt, um eben solches nicht in Brand zu setzen oder allgemein zu verbrennen.
  • Es sei aber auch gesagt, dass es ihr möglich ist, alles, was sich in ihrem Blickfeld befindet, in Brand zu setzen – allerdings wird Mensch und Tier normalerweise außen vorgelassen – es dauert weitaus länger, diesen Feuer unterm Hintern zu machen und ist viel zu Chakrafressend dafür. Besonders, wenn man direkt das Feuerchen nach ihnen werfen kann. Die nötige Menge an Chakra variiert dabei zusammen mit dem in Brand zu setzenden Gegenstand; es bedarf kaum Chakra, einen Grashalm anzuzünden, aber direkt einen altehrwürdigen, riesigen Baum komplett in Flammen aufgehen zu lassen – das ist auf allen Ebenen ungemein anstrengend. Genau aus diesem Grund zündet Kasumi in der Regel nur einen Mindestanteil von irgendetwas an, seltener den kompletten Gegenstand, auch, wenn das mit der Größe stets variiert. Aber auch in einem Radius von etwa 20m kann sie Dinge entzünden, allerdings unter der Voraussetzung, sie weiß, dass und in Etwa wo sich diese Dinge, von ihr aus gesehen, befinden.
    Man könnte hier aber wohl auch anmerken, dass sie aufgrund ihrer Liebe zur Flora stets versucht, den Schaden so gering wie nötig zu halten, sofern sie sich nicht allzu sehr im Kampf verliert.




· Einsteckvermögen
Man muss wohl erwähnen, dass Kasumi nicht schon immer ein derart großes Einsteckvermögen gehabt hat, auch, wenn sie durchaus früh ein nicht zu unterschätzendes Level an Zähigkeit erreicht hat – ohne geht es beim Taijutsu wohl auch nicht, wenn man auf lange Sicht erfolgreich sein will. Dennoch, deutlich über dem Mittelfeld lag sie damals trotzdem nicht. Es mag ein wenig paradox sein, aber sie verdankt ihr Einsteckpotential ihren Peinigern und ist ihnen, gewisser Maßen, dafür auch dankbar. Sie ist nämlich im Grunde auf den Spruch „Was dich nicht umbringt, macht dich stärker“ zugeschnitten, denn genauso verhält es sich bei ihr. Sie hat durch die charmanten Gesellen unglaubliche Pein ausstehen müssen, hat dies überlebt und profitiert nun davon – denn bisher ist nichts, was ihr danach widerfahren ist, auch nur annähernd an diese Schmerzen herangekommen. Auch, wenn kaltes Wasser auf ihrer wahrlich verbrannten Haut wohl immernoch ein gewisses Wiedersehen, bzw. Wiedererleben mit diesen Schmerzen hervorruft.  

· Chakrakontrolle
Wer keinen besonders großen Chakrapool vorzuweisen hat, der ist gut beraten, umso besser damit umgehen zu können. Unsere Albinodame ist diesem Rat ganz offensichtlich gefolgt, denn ihre Kontrolle darüber ist wahrlich löblich, an sich herausragend. Das liegt wohl einerseits auch an dem noch zusätzlich eingeschränkten Pool, aber auch daran, dass sie ihr Chakra ohnehin aufgrund ihres Kekkei-Genkeis auf eine andere Weise benutzt, als der gewöhnliche Shinobi. Die gute Chakrakontrolle garantiert ihr daher auch einen guten Umgang mit ihrem Bluterbe – bis zu einem gewissen Grad zumindest. Man kann das Können aber womöglich auch auf ihre Intelligenz, viel eher aber sogar noch auf ihre kreative Eigenschaft zurückführen; wohl durch die Fähigkeit, sich bestimmte Vorgänge und Situationen sehr genau in bildlicher Ausführung vorzustellen, hat Kasumi ein gutes Gefühl für ihr eigenes Chakra entwickelt.

· Taijutsu
Nur die Wenigstens, die sie nicht kennen, würden mit ihrer Statur eine begnadete Taijutsuka in Verbindung bringen. Überhaupt bringen wohl eher weniger eine Frau mit Taijutsu in Verbindung, aber bei Kasumi mag das noch einmal ein anderer Fall sein; sie ist immerhin nicht nur ein Weib, sondern noch dazu von ihrer Statur her eher fragil, denn offensichtlich muskulös und standhaft wie ein Berg. Aber egal, ob man es ihr zutraut oder nicht; sie ist eine Taijutsuka. Eine sehr gute noch dazu. Da es ihr jedoch, aufgrund Größe, Gewicht und auch Geschlecht allerdings zwangsläufig an purer Kraft fehlt, muss sie auf eine andere Stärke ihrerseits zurückgreifen, um in Etwa denselben Effekt zu erreichen, den jemand mit einem vorteilhafteren Körperbau auch hat; ihre Geschwindigkeit. Tatsächlich schöpft sie die Kraft in ihren Schlägen und Tritten vordergründig aus ihrer Schnelligkeit heraus, die dann sein übriges tut, allerdings ist auch die Zugabe von Chakra sicherlich dem Effekt förderlich. Und der ist keineswegs zu unterschätzen; sie ist mehr als nur eine annehmbare Gegnerin im Taijutsu, auch, wenn man sie seit ihrer Vernarbung eher seltener im Nahkampf antrifft. Es hat aber auch durchaus einige Gestalten gewundert, dass sie, obwohl sie einen beträchtlichen Teil der allgemeinen Ausbildung hat schleifen lassen, im Taijutsu derart gut ist und sich auch überhaupt dafür begeistern konnte.
Ihre Bewegungen sind dadurch allerdings geradewegs zwangsweise ausgreifender, allerdings wird der potentielle, dadurch entstehende Nachteil eigentlich direkt wieder durch die hohe Geschwindigkeit dieser Bewegungen weitestgehend aufgehoben. Es ist deswegen aber auch naheliegend, dass Kasumi durchaus ein Problem hat, zumindest aber im Nachteil ist, wenn ihr der Platz für eben solche Bewegungen fehlt. In diesem Fall muss sie verstärkt auf ihr Chakra zurückgreifen, um dieselbe Stärke in den Angriffen zu erreichen, was wiederum dazu führt, dass sie schneller aufgrund Chakramangel erschöpft ist.

· Kochen
Nein, Kochen gehört wohl zu den Dingen, die man der Dame eher weniger bis gar nicht als Stärke anrechnen würde und auch noch weniger als Vorliebe selbst. Es bildet daher wohl, zusammen mit Taijutsu und dem Einsteckpotential eine der „Überraschungsstärken“ der Albinodame. Aber ja, Kochen gehört nicht nur zu ihren -heimlichen- Vorlieben, sondern noch dazu auch zu den -noch viel weniger zelebrierten – Stärken ihrerseits. Seit sie die Kochkunst wirklich als eine Stärke von ihr bezeichnen kann, hat sich keiner mehr über ihre Künste beschwert, was noch dazu auch nicht gerade das Ratsamste ist, was man tun kann. Sie kann dabei nicht nur Altbekanntes durch geschickte Veränderungen neuen Reiz verschaffen, sondern auch Essen der exotischen Art zustande bringen, sowie auch gänzlich eigene Variationen und Rezepte erschaffen – was sicherlich ihrer kreativen Ader zu verdanken ist. Sie ist dadurch auch fähig, durch bestimmte Gerichte oder Getränke gewisse Wehleiden zu behandeln, wie etwa Magen- oder Halsschmerzen lindern, Appetit anregen, oder aber -falls von Nöten- gezielt Brechreiz provozieren. Und das, ohne dem Betroffenen die Hand in den Hals zu rammen. So ist man bei ihr in guten Händen, sollte man sich nach schmackhafter Verköstigung sehnen – und sollte sie einem wohlgesonnen sein [man erinnere sich an den Brechreiz – der nur ein Beispiel des Möglichen war].


MITTELFELD:
· Feuerresistenz
Aufgrund ihrer Zweitseele und dem damit verbundenen Element besitzt Kasumi eine gesteigerte Resistenz gegenüber Feuer. Diese bezieht sich allerdings hauptsächlich auf ihre eigenen Flammen, durch die sie sich keine Brandverletzungen zuziehen kann, solange sie jene eben auch unter Kontrolle hat. Entgleitet ihr die Kontrolle darüber, können ihr die Flammen genauso schaden, wie jedes andere, 'außenstehende' Feuer ebenso. Ihre Haut hat aber nichtsdestotrotz eine erhöhte Resistenz, weswegen es bei ihr länger dauert als bei anderen, bis ihre Haut verbrennt – allerdings ist dieser Zeitraum im Normalfall zu kurz, als dass man darauf bauen könnte. Allgemein kann sie dadurch Hitze jedoch sehr gut aushalten, zum Teil besser als manch anderer.

· Ninjutsu
Ihr Können im Anwenden von Ninjutsu bewegt sich wohl wahrlich lediglich auf der Mindestmaß-Latte und kaum einen Fingerbreit höher. Dies liegt unzweifelhaft einfach daran, dass sie Ninjutsu nicht unbedingt braucht, zumindest nicht, um Feuer zum Einsatz zu bringen. Dementsprechend schlampig war sie in diesem Bereich, wobei es, daran gemessen, doch durchaus verwunderlich ist, dass sie überhaupt noch ein Sekundärelement vorzuweisen hat. Viel bringen tut es ihr allerdings auch nicht gerade, denn ihre Kontrolle darüber, bzw. der Umfang der beherrschten Jutsus ist eher mäßig, definitiv überschaubar. Es wird von vielen, die Kasumi kennen, oftmals nicht wirklich nachvollzogen, wieso sie nicht weitaus besser in Ninjutsu ist – denn die Voraussetzungen, wie ein gutes Gefühl für Chakra, sowie die Kontrolle davon und an sich genügend Intelligenz wäre durchaus gegeben. Es ist jedoch auch kaum anzunehmen, dass sich an diesem Zustand jemals etwas ändern wird. Man muss aber sagen, dass, wenn sie sich erst einmal dazu durchgerungen hat, Ninjutsu anzuwenden und die nötigen Fingerzeichen auf die Reihe bekommen hat, es wahrlich nichts mehr zu meckern gibt. Andererseits ist die Leistung mit Ninjutsu auch nicht gerade beachtenswert.

· Chakramenge
Ihre Gottgegebene Menge an Chakra ist an sich ziemlich überschaubar. Nicht übermäßig viel vorhanden, aber auch nicht verschwindend gering. Für jemanden, der gut mit der zur Verfügung stehenden Menge haushalten kann, ist das vollkommen ausreichend; durch die gute bis sehr gute Kontrolle ihrerseits fällt der überschaubare Pool daher kaum auf. Es ist allerdings so, dass ein gewisser Anteil durch ihre Zweitseele permanent belegt ist, auf den sie also nicht zugreifen kann, solange sie ihre Zweitseele in sich trägt. Und da das mittlerweile 24/7 der Fall ist, steht ihr noch einmal weniger Chakra zur Verfügung als jemandem mit demselben Pool. Vermutlich hat sie deswegen noch mehr Wert darauf gelegt, ihr Chakra sehr gut kontrollieren zu können.


SCHWÄCHEN:
· Brandnarben / Nahkampf
Dieser Punkt ist bei ihr wohl ein wenig... komplizierter. Immerhin ist sie im Nahkampf, sofern dieser auf Taijutsu basiert, ungemein versiert und keinesfalls zu unterschätzen. Was ihr an Größe fehlt, hat sie schon immer durch ihre Geschwindigkeit, das damit verbundene Geschick und gute Strategien wettgemacht. Das Können ist ihr auch jetzt keinesfalls genommen worden – es ist vielmehr so, dass ein Nahkampf für sie mit sehr hohem Risiko verbunden ist; ihr Rücken bietet immerhin eine sehr effektive, noch dazu große Angriffsfläche, auf die sie sehr empfindlich reagiert. Gewiss hat sie durch die Vergangenheit heutzutage ein deutlich über dem Durchschnitt liegendes Einsteckvermögen, doch hält niemand lange durch, wenn durchgängig auf die absolute, physische Schwachstelle gezielt wird. Sie hat dadurch am eigenen Leibe erfahren, dass es klüger ist, in menschlicher Gestalt den Nahkampf zu vermeiden, wenn man die Stärke des anderen nicht kennt – und ganz besonders, wenn man mehr als einem gegenüber steht. Es ist daher durchaus leicht, mit Zweien oder mehr Kumpanen sie mithilfe ihrer Schwachstelle auszuhebeln – auch, wenn sie das Glück hat, dass diese eben nur für die menschliche Gestalt gilt.
Der Punkt Nahkampf ist hier also ausschließlich in Verbindung mit den Narben zu verstehen, nicht im allgemeinen – denn, wie gesagt, ihr Können im Taijutsu und dementsprechend Nahkampf ist nach wie vor ungebremst. Abgesehen davon also, dass es gefühlt tausendundeine Möglichkeit gibt, die Existenz ihrer Brandnarben auszunutzen, muss man wohl auch ganz allgemein erwähnen, dass sie das größte Ärgernis -und Problem- Kasumis sind. Denn auch, wenn ihr niemand die Narben aufsticht, kaltes Wasser darüber gießt oder ihr sonst irgendwie darauf schlägt, fangen die Narben in unregelmäßigen Abständen gerne einmal an, zu schmerzen, wobei die Intensität hierbei stets variiert. Das Problem ist wohl, dass in diesen Perioden viele Bewegungen nicht aufgeführt werden können, ohne den Schmerz zu vergrößern. Um es beim Namen zu nennen; alle Bewegungen, die auch die Haut am Rücken dehnen oder sonstwie 'in Bewegung bringen', vergrößern den Schmerz nur noch. Streng genommen kann sie sich in dieser Zeit nur unglaublich steif bewegen, wenn sie den Schmerz, von den Narben ausgehend nicht vergrößern will, und so ist es für gewöhnlich auch. Dankenswerterweise dauern diese Phasen meist nur ein paar Minuten an, können aber, auch im Zusammenhang mit der Intensität, durchaus wenige dutzend Minuten andauern; der längste Anfall von Schmerzen belief sich wohl auf bald eine Stunde, kam aber bisher auch nur ein einziges Mal, als die Narben noch frischer waren vor. Im Normalfall ist das größte Problem daran der Schmerz und die Unbeweglichkeit selbst, sowie der Umstand, dass es durchaus auslaugende Wirkung haben kann – im Kampf jedoch sind derartige Schmerzensanfälle fatal und könnten für sie schnell tödlich enden. Was wohl auch der Grund ist, dass sie froh darüber ist, davon bisher verschont geblieben zu sein – wäre sie auf irgendeine Weise gläubig, so würde sie wohl auch dafür beten, dass es so bleibt.


· Sonnenlicht
Sie ist ein Albino. Wen wundert es denn da schon, dass sie gegenüber Sonnenlicht eine ausgeprägte Empfindlichkeit aufweist? Hoffentlich keinen. Sie hat schon Glück genug, dass sie nur im optischen Sinne Albinismus vorzuweisen hat, und sich das nicht auch noch auf weitere Dinge, wie etwa ihr Augenlicht selbst ausgebreitet hat. Das ändert allerdings nichts an der Tatsache, dass sie unglaublich empfindlich gegenüber UV-Strahlung ist. Sie bekommt wohl noch schneller Sonnenbrand als der „(sehr) helle Hauttyp“ und als Gratisbeilage darf sie dadurch besonders leicht Hautkrebs bekommen. Ja, das macht einen gleich viel glücklicher. Das ist allerdings auch der Grund, weshalb Kasumi besonders bei hohen Temperaturen das direkte Sonnenlicht zur Mittagszeit möglichst meidet, oder aber sich zumindest nicht besonders lange ungeschützt darin aufhält. Sollte sich das geplant über längeren Zeitraum nicht vermeiden lassen -wie zum Beispiel bei einer lustigen Wüstenexpedition- , dann sorgt sie dafür, dass sie so wenig Haut wie möglich offen darlegt – sie trägt dann zum Beispiel wenigstens etwas, das stark an einen Turban erinnert, wobei das Hauptmerkmal wohl der Gesichsschleier ist, der nicht viel mehr als Augen und einen kleinen Teil der Nase freilässt. Besonders im Sommer ist auch eine anstrengende Zeit für ihre Augen angebrochen, da diese gegenüber Sonnenlicht regulär empfindlicher sind, als die Augen von Nicht-Albinos.

· Fingerzeichen
Wozu Fingerzeichen lernen, wenn man zumindest ein Element auch ohne Jutsu und die damit verbundenen Fingerzeichen anwenden kann – und noch dazu die Möglichkeit hat, sein Kekkei Genkai in vollem Umfang zu nutzen? So etwas dürfte sich Kasumi in jungen Jahren wohl gedacht haben, denn das würde zumindest begründen, weswegen sie in dieser Disziplin doch ziemlich stark schwächelt. Gewiss kann sie Fingerzeichen formen und auch Jutsus anwenden – doch sie ist keinesfalls schnell darin -oder dabei-, noch wirklich übermäßig sicher. Es ist schon mehr als einmal vorgekommen, dass sie es sich mitten drin anders überlegt hat und sie stattdessen lieber auf Taijutsu oder ihr Kekkei Genkai zurück gegriffen hat – dafür muss sie immerhin keine Fingerakrobatik hinlegen oder sich haargenau an die Reihenfolge erinnern.

· [Kaltes] Wasser / Suiton
Die eben genannte Schwäche mag auf den ersten Blick ein wenig seltsam erscheinen. Denn – wer behauptet schon von sich aus, eine Schwäche gegen kaltes Wasser zu haben? Wohl keiner – aller höchstens hat man eine Schwäche für kaltes Wasser. Bei ihr ist es aber durchaus der Fall – abgesehen davon muss man kaltes Wasser und Suiton jeweils einzeln betrachten. Kaltes Wasser selbst etwa bereitet ihr nur an einer einzigen Stelle Schwierigkeiten – und zwar bei ihrem Rücken, genauer gesagt, bei ihren Narben. Besonders in der übermäßig verbrannten Partie ihres Rückens löst kaltes Wasser bei ihr durchaus heftige Schmerzen aus – es ist, wie sie selbst behauptet, ähnlich einem kalten, brennenden Feuer, das von der Stelle aus durch fast den kompletten Körper, zumindest aber den ganzen Rücken strahlt. Aber auch an den 'leichter' vernarbten Stellen lässt sich eine doch deutlich erhöhte Empfindlichkeit gegenüber kaltem Wasser feststellen. Hier muss man aber auch noch einmal betonen; kaltes Wasser. Erstaunlicher Weise scheint sie, fast als Pendant zu der Schwäche gegenüber kaltem Wasser, Wasser besser zu vertragen, je wärmer es ist. Vielleicht sollte man auch bald schon sagen, je heißer das Wasser ist – denn Wasser, das lediglich Zimmerwarm ist, kann bei ihr noch immer Unbehagen auslösen, während Temperaturen ab oder um 40° dagegen vollstes Wohlgefühl auslösen. Sie ist, besonders im Bereich der Narben, in der Lage ziemlich hohe (Wasser-)Temperaturen auszuhalten, sogar noch zu genießen. Zwar zeigt ihre Haut, wie bei jedem Anderen auch, Rötungen durch den Kontakt mit dem heißen Wasser, aber es schadet ihr nicht. Zumindest, solange sie nicht in siedendes oder kochendes Wasser steigt.
Suiton hingegen bringt andere Probleme mit sich – wobei der Einsatz von Suiton natürlich ganz schnell zu kaltem Wasser führen kann. Es ist vielmehr so, dass man mit Suiton-Einsätzen, bei denen sie möglichst nass wird, sie in ihrer -für Gegner- lästigen Fähigkeit der Feuerbeherrschung gering bis massiv einzuschränken. Es lässt sich nämlich nicht leugnen, dass es ihr am einfachsten fällt, Flammen direkt auf oder an ihr selbst zu erzeugen, doch genau das wird dadurch, dass sie nass ist, doch erheblich erschwert. Es dauert einerseits länger, bis die Nässe verdampft ist, andererseits kostet es auch mehr Anstrengung, bzw. Chakra, dies überhaupt erst zu bewirken. Aber auch allgemein gesehen scheint ihr die Feuerkontrolle, sollte sie nass sein, schwerer zu fallen – selbst wenn sie die Flammen nicht direkt an ihr erzeugt. Noch hinzu kommt, dass ihre Bestiengestalt, die eigentlich erst ihr Kekkei Genkai ausmacht, durch den Einsatz von Suiton sogar unmittelbar geschwächt wird. Zwar ist es ein eher schleichender Prozess, das heißt, dass sie nicht sofort alle Kraft dadurch verliert, aber er reicht mehr als genug aus, um diesen Schwachpunkt effizient auszunutzen, hat man ihn erst einmal ausfindig gemacht – denn neben der Schwächung gilt auch hier, dass die Feuerkontrolle nachlässt. Zwar weniger als in menschlicher Gestalt, aber das ändert nichts an dem Umstand, dass sie nachlässt.

· Schwimmen
Nein, Kasumi kann nicht schwimmen. Nun ja, nicht wirklich zumindest. Sie kann natürlich die Grundbewegungen, aber aus irgendeinem Grund ist sie furchtbar schlecht darin, sich besonders auf lange Sicht über Wasser zu halten. Das war schon vor ihrem kleinen Zwischenfall so, doch jetzt, wo ihr Körper durch den Schlafmangel belastet ist, hat ihr Können noch einmal mehr einen Abstieg gemacht – abgesehen davon weigert sich die Albinodame jetzt auch strikt, überhaupt einen Fuß in tiefere Gewässer zu setzen, bzw., zu schwimmen, da die Gefahr, dass sie die Kraft mitten drin verlässt unglaublich hoch ist. Wohl auch ein Grund, weswegen sie nicht einmal gerne über Wasser läuft – sollte sie aus irgendeinem Grund ins Wasser fallen, ist sie durchaus gefährdet. Sollte sie auf Reisen nur einen Fluss oder See zum Waschen haben, so sucht sie sich immer die Stelle, die am seichtesten ist. Und wärmt diese durch Berührung auf, versteht sich.

· Chronischer Schlafmangel → beeinträchtigte Ausdauer
Wie lang ist es her, dass Kasumi über einen längeren Zeitraum hinweg ruhig und albtraumfrei geschlafen hat? Drei Jahre bestimmt. Sie wird seit der Zeit, in der ihr Qualen zugefügt worden sind, in beinahe jeder Nacht von Albträumen heimgesucht. Meistens treten diese noch dazu in der REM-Phase auf, heißt, genau in der Phase, in der die Erinnerungen an die Träume mit am häufigsten hängen bleiben. Lediglich die Phasen des Tiefschlafes haben ihr noch sichere Zuflucht geboten, doch auch hier wird ihr Schlaf augenblicklich unterbrochen, sobald sie ein Albtraum heimsucht – denn das muss nicht zwingender Maßen in der REM-Phase sein, da ihr Schlafrhythmus selbst sich ebenfalls verändert zu haben scheint; womöglich nicht übermäßig, aber dennoch dafür ausreichend. Je nachdem, wann der erste Albtraum also auftaucht, reicht ihre Schlafdauer von knapp einer, bis meist höchstens fünf Stunden – gängig sind allerdings doch weniger als 3 oder 4 Stunden. Zwar wäre sie, nachdem sie aus einem derartigen Albtraum aufschreckt in der Theorie noch müde genug, um sich erneut schlafen zu legen, doch kann sie meistens nicht, aufgrund zu großer Angst. Abgesehen davon, dass ihr Körper in Puncto Puls, Blutdruck und Atemfrequenz überdurchschnittlich lange in heller Aufregung ist und ein baldiges Einschlafen ohnehin verhindert. So kommt es, dass sie die restliche Nacht oft in Meditation verbringt, die zwar das erneute Einschlafen verhindert, ihr auch deswegen aber auch nur äußerst selten die Kraft gibt, die sie durch wirklichen Schlaf erhalten würde. Es gibt allerdings pro Woche mindestens eine, meist zwei oder drei Nächte, in denen es ihr vergönnt ist, tatsächlich durchzuschlafen – ohne einen einzigen Albtraum, auch, wenn sie nie wirklich ruhig und entspannt zu schlafen scheint; immer scheint sie dabei ein gewisses Maß der Anspannung zu zeigen. Noch dazu kommt, dass diese kleinen „Rettungsinseln“, wie man sie als Außenstehender wohl bezeichnen würde, die Sache eher noch verschlimmern, denn verbessern; dadurch, dass ein festes Muster fehlt, ist der Zustand eher noch erschöpfender, als wenn sie kontinuierlich zu wenig schlafen würde. Es gibt allerdings durchaus auch Phasen, wie etwa eine, oder zwei Wochen lang, in denen sie gänzlich von Albträumen befreit ist – nur, damit eine noch längere Phase eintreten kann, in denen sie keine einzige ruhige Nacht hat. Auch hat sie für sich festgestellt, dass Alkohol die Lage nur um ein vielfaches verschlimmert und die Albträume eher noch verstärkt, während ihr Rauchen eher dabei hilft, ruhige Nächte herbei zu führen. Und dabei raucht sie nicht einmal direkte Drogen.
Zwar hat sich ihr Körper physisch wie psychisch in den Jahren mit dem Zustand arrangiert, aber das heißt nicht, dass er die zusätzliche, durchaus gegebene Tortur einfach so wegstecken würde. Es fehlt ihr immerhin schlichtweg chronisch an Schlaf und -vielmehr noch- an Erholung, da sie mittlerweile in den seltensten Fällen noch länger als fünf oder sechs Stunden schläft. Kasumi selbst hat längst begonnen, die Auswirkungen besonders Anderen, aber auch sich selbst gegenüber zu leugnen, aber das schafft diese dummerweise dennoch nicht aus der Welt. So kann man beobachten oder feststellen, dass sie für gewöhnlich täglich, aber mindestens mehrmals in der Woche ein mehr oder wenig lang andauernder Schwindelanfall anheimfällt, der oft genug mit einer gewissen, wenngleich meistens nicht besonders langen Desorientierung auftritt. Auch lässt sich bei ihr feststellen, dass sie über den Tag verteilt eine höhere Empfindlichkeit gegenüber Licht aufweist, meist bezogen auf ihre Augen – und das muss keineswegs Sonnenlicht sein, meist scheint sie in diesen Phasen sogar eher  gegenüber künstlichem Licht empfindlicher zu sein. All das eben genannte ist unterm Strich allerdings kein wirklich großes Problem, und meist sind die Phasen zu kurz, als dass man diese problemlos ausnutzen kann – es sei denn, man weiß darum und wartet diese gezielt ab. Viel größer ist jedoch das durch den Schlafmangel entstehende Problem, dass ihre Ausdauer insgesamt verhältnismäßig stark beeinträchtigt wurde. Sie war immerhin einst sehr ausdauernd in sehr vielem, was sie tat, besonders im physischen, doch das hat dadurch wohl ein eher grausames Ende gefunden.
Sie kann keine Kämpfe mehr führen, deren Dauer über den Durchschnitt reicht und sie kann ganz bestimmt auch keine Marathonläufe mehr so ohne Weiteres hinter sich bringen. Aber auch bei allem anderen, was physisch fordernd ist, hat sie weniger Ausdauer vorzuweisen und das wiederum kann sehr wohl zu einem größeren Problem werden. Auch ihre Bestiengestalt ist davon betroffen, auch, wenn die Ausdauer da ein wenig anders verteilt ist – so kommt sie in dieser Gestalt beim Laufen weiter als in menschlicher, aber dies liegt einerseits daran, dass sie deutlich größer ist [und schon allein dadurch größere Strecken in weniger Zeit zurücklegen kann] und noch dazu zwei Beine mehr besitzt. Bricht man die Ausdauer auf die Zeit runter, so besteht zwischen menschlicher und tierischer Gestalt kaum ein Unterschied – es fällt bei ihr in menschlicher Gestalt aber wohl einfach viel schneller auf. Ihre psychische Ausdauer hingegen bleibt durch den Schlafmangel weitestgehend  unbehelligt – allerdings kann man auch hier nicht leugnen, dass ihr Tagestief wohl im Vergleich zu anderen besonders tief ist und ihre psychischen Leistungen am frühen Morgen und späten Abend abermals recht oft unter den Durchschnitt absinken. Auch scheint sie, hauptsächlich (spät-)abends, einen größeren Hunger zu haben, was ebenfalls als Folge des Schlafmangels anzusehen ist – denn zu der Zeit, als sie noch normal schlief, kam dies für gewöhnlich nicht vor. Gleichzeitig kann sie, nach einer unterbrochenen Nacht, also nach Albträumen meist die ersten Stunden absolut nichts essen; sollte sie es dennoch versuchen, so wird sie das Gegessene fast unmittelbar auf demselben Weg wieder los, auf dem es versucht hat, reinzukommen.

· Wundheilung
Ihre Wundheilung ist -seit dem Zwischenfall damals- ziemlich stark unter dem Durchschnitt, so dauert es sogar im Verhältnis zum Normalen recht lange, bis ein einfacher Schnitt bei ihr vollkommen verheilt ist. Zwar macht ihr das normalerweise nicht viel aus – sie ist ja sehr schmerzresistent -, doch kann man die gewisse, dadurch gegebene Gefahr kaum leugnen. Es mag ja sein, dass sie selbst Knochenbrüche relativ gut wegstecken und bald vergessen kann, dass sie einen solchen erlitten hat, aber das heißt keineswegs, dass sie dadurch geheilt ist. So besteht einerseits das Problem der Selbstgefährdung, was oft genug vorgekommen ist, denn man muss sagen, dass ihre Wundheilung schon immer etwas bequemer war, wenngleich nie auffällig langsam. Andererseits liegt sie, logischer Weise, nach schweren Verletzungen deutlich länger flach als Gestalten mit einer normalen, oder hohen Wundheilung es tun würden. Und noch dazu besteht dadurch nicht nur die Gefahr, dass die Wunden sich, etwa durch Entzündung oder ähnlichem noch verschlimmern können, sondern sie ihren Wunden eher erliegt als die Ottonormalgesellen, da der Prozess der Heilung zu langsam sein könnte, als dass ihr Körper dies übersteht. Man könnte es daher wohl eher als eine schleichende, denn unmittelbare Schwäche von ihr bezeichnen.

· Kenjutsu / Waffenkampf allgemein
Kasumi hatte noch nie eine besonders große Begabung in dem Umgang mit Waffen aufgewiesen, wobei man sich fragen kann, ob sie im Umgang mit Waffen oder im Formen von Fingerzeichen noch mehr Talent aufweist. Schwerter und alle andere Waffen, die länger als ein Kunai sind, bereiten ihr dabei die größten Probleme – und erwecken noch im selben Wisch die größte Gleichgültigkeit, aber auch den größten Unmut in ihr, wenn sie diese denn in die Hand nehmen sollte. Sie ist allerdings doch erstaunlich gut darin, etwas zu werfen – deswegen missbraucht sie auch gerne mal Waffen, die absolut nicht für Wurfzwecke vorgesehen waren. Bis sie diese in die Hand nahm, zumindest. Im Grunde kann man allerdings nicht viel mehr als einfache Grundlagen bei ihr mit Waffen erwarten, und auch die sind -wie gesagt, besonders bei längeren Waffen- eher unterdurchschnittlich vertreten.

· Genjutsu
Mit Kasumi hat man definitiv keinen Genjutsu-Crack gefunden. Eher das genaue Gegenteil, immerhin hat sie im Grunde kein Talent dazu, selbst welche einzusetzen. Das liegt aber wohl auch daran, dass ihr Können eben auf anderer Ebene zu finden ist, und viele Teilbereiche deswegen mehr oder weniger auf der Strecke blieben – Genjutsu wohl mitunter am meisten. Nichtsdestotrotz ist sie erstaunlich gut darin, solche zu erkennen, insofern diese auf keinem allzu hohen Niveau sind und an sich noch besser ist sie darin, diese aufzulösen. Es ist dabei anzunehmen, dass dies auf ihre höchst misstrauische, skeptische Art und ihre sehr gute Chakrakontrolle zurückzuführen ist.

· Kraft
Es ist wohl etwas irrsinnig, bei ihr nach unglaublicher Kraft zu suchen, kann man sie teilweise doch glatt mit einer Porzellanpuppe verwechseln. Zumindest wenn sie schläft, denn sobald sie die Augen aufschlägt, hätte sie dann eher Ähnlichkeit mit einer Porzellanpuppe, die bitte einmal Amok laufen möchte. Noch dazu kommt, dass sie wahrlich nicht groß ist, und es dadurch selbst für andere Frauen sehr einfach ist, das eigene Gewicht ihr gegenüber zum Vorteil einzusetzen – vorausgesetzt natürlich, die 'anderen Frauen' haben das nötige Können dafür, versteht sich. Im direkten Kräftemessen hat sie also keinesfalls eine Chance; sie muss dafür schon ihre Geschicklichkeit und Geschwindigkeit zum Einsatz bringen. Sie hat auch häufig Probleme, andere auf dem Rücken zu tragen – allerdings liegt das wohl doch weniger an der Kraft, als daran, dass sie einerseits so klein ist, andererseits aber auch einen... empfindlichen Rücken hat.


INVENTAR:


SONDERTRAINING:


Biographie

„I am the voice of the past that will always be. Filled with my sorrow and blood in my fields.“

DATENBANK:


ZIEL:
Momentan verfolgt Kasumi im Grunde nur ein einziges Ziel – Rache an denen nehmen, die sie damals derart misshandelt haben. Nett ausgedrückt. Keineswegs ein hehres Ziel, aber sie kümmert dieser Umstand ebenfalls keineswegs. Auch die Gefahr, dass sie ausschließlich für das Erreichen der Rache lebt und danach jegliches Lebensziel verliert, kümmert sie zur gegebenen Zeit eher weniger. Es kümmert sie vielmehr der Gedanke, oder eher die Sorge, dass ihr womöglich nicht genügend Zeit bleibt, um ihre Rache auch tatsächlich auszuüben – denn ihre Zeit auf der Erde ist immerhin deutlich stärker begrenzt als die Anderer – und mehr als die Hälfte davon ist bereits verbraucht.

MULTI ACCOUNT:
[EA] Koyama Reiko

SCHREIBPROBE:
S. Reiko

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BeitragThema: Re: [ZA] Nonaka Kasumi [Missing-Nin || Ehem. Kirigakure] Mega-WIP   

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[ZA] Nonaka Kasumi [Missing-Nin || Ehem. Kirigakure] Mega-WIP
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