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 Senjutsu (unvollständig)

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Uzumaki Sora
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BeitragThema: Senjutsu (unvollständig)   Di Sep 30, 2014 9:30 pm


Senjutsu


Wer glaubt, man sollte auf der Natur herumtrampeln, wie auf einem bereits am Boden liegendem Tier, der hat sich vermutlich noch nie mit der Kunst des Senchakras befasst. Es entsteht, wenn der Anwender die Energie der Natur mit dem eigenen Chakra verbindet, welches selbst aus spiritueller und körperlicher Energie besteht. Addiert man den Faktor der Naturenergie hinzu, werden sowohl Ninjutsu, als auch Tai- und Genjutsu stärker. Einige Jutsu können sogar nur mithilfe von Senchakra ausgeführt werden.


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Uzumaki Sora
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BeitragThema: Re: Senjutsu (unvollständig)   Di Sep 30, 2014 9:31 pm


Senjutsu - Shinobistyle


Senjutsu (Eremitentechnik)
Typ: Senjutsustil
Rang: D-S (je nach Eintrag ändern)
Chakrakosten: E-S
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzungen: Shinobiausbildung, Vertrag mit einem Kuchiyosepartner, Chakrapool in den Stärken
Beschreibung: Nur wenige Shinobi kommen überhaupt in den Genuss, jemals Naturchakra zu verwenden, da nur wenige Zugang zu diesem Wissen haben. Die meisten Senjutska lernen die Verwendung des Naturchakras durch ihre Kuchiyosepartner, die dieses Geheimnis über die Jahrhunderte hinweg gehütet haben. Hat man es jedoch geschafft, stehen einem etliche Möglichkeiten der Nutzung bereit und je nach Kuchiyosepartner variieren die Eigenschaften des Kampfstiles in gewissem Maße. Doch wird man immer damit konfrontiert sein, dass das Sammeln der Naturenergie ein Prozess ist, der in Ruhe ausgeführt werden muss und gewisse Vorbereitung benötigt, wenngleich man seine Techniken schon mit wenig gesammeltem Senchakra unterstützen und verstärken kann. Der Sennin Mōdo jedoch verlangt dem Nutzer einiges an Chakraansammlung ab und vor allem innerlicher Zufriedenheit. Möchte man die volle Ausschöpfung dieses Stils erreichen, so benötigt man ein vollkommen ausbalanciertes Chakrasystem aus spiritueller, körperlicher und natürlicher Energie, was nur den aller wenigsten gelingt. Gerade dieser Punkt stellt auch die größte Gefahr für den Senjutsuka dar. Sollten sich die drei Energien im Körper des Anwenders nicht genügend ausgleichen, kann es geschehen, dass man förmlich Eins mit der Natur wird und im schlimmsten Fall bei lebendigem Leibe gänzlich zu Stein wird, weswegen das Training mit Senjutsu immer gut überwacht sein sollte.
Hat jemand die Technik des Naturchakra gemeistert, ist dieser natürlich auch in der Lage seine Jutsu damit zu verstärken. Jedoch bedarf es vorher eines kleinen Trainings, damit man seine Techniken mit der Macht der Natur versehen kann, welches sich wie folgt äußert. Jedes Jutsu, welches mit Senchakra verstärkt werden soll, muss im Trainingsbereich beworben werden. Man bewirbt quasi dasselbe Jutsu nur mit Senchakra. Der Aufwand, um solche Jutsu alleridngs zu lernen, bedarf lediglich einer D-E Rang Technik, da man das Grundprinzip des Jutsu ja schon kennt, welches es erleichtert. Nun beschreibt ihr kurz welche Auswirkungen das Jutsu durch das Senchakra hat - das ist das eigentliche das ihr bewerbt. Diese Ausmaße sind von euch vollkommen frei definierbar, Naruto's Rasengan wurde stärker und hatte einen deutlich besseren Wums dahinter. Ihr fügt das Sufix Senpô an die Technik an, und Voilà, ihr habt eine neue Technik gelernt!

D-Rang: Der Lehrling hat die Fähigkeit des Meditierens unter bizarren Bedingungen erlangt und kann den Fluss der natürlichen Energie spüren. Es ist ihm außerdem möglich, in absoluter Ruhe und Konzentration Naturchakra mit seinem eigenen Chakrahaushalt zu vermischen und die drei Energien in seinem Körper zu einem Kreislauf zu verbinden. Man spürt Lebewesen in der näheren Umgebung (etwa 10m), kann sogar zwischen Mensch und Tier unterscheiden und unter viel Kontrolle sogar ihre Entfernung ausmachen.
C-Rang: Mittlerweile ist es dem Anwender nicht nur möglich, die verschiedenen Energien zu verbinden und sondern auch in geringem Maße in Form von Senchakra freizusetzen. Allerdings reicht dieses nur für wenige Techniken, da es dem Anwender nicht möglich ist, besonders viel von dem Naturchakra zu schmieden. Dennoch sind mittlerweile kurzweilige Taijutsukombinationen möglich.
B-Rang: Der Senjutsuka kann mittlerweile von sich behaupten, während der Meditation unter absoluter Ruhe und Konzentration, eine kleine Menge des Senchakras in seinem Chakrasystem zu speichern und für den Kampf nutzbar zu machen. Er ist kontrollierter in der Freisetzung und hat die Möglichkeit, Tai-, Nin- und Genjutsu mit Senchakra zu verstärken. Außerdem kann er kleine Naturveränderungen durchführen. Winde wechseln die Richtung, der Erdboden bebt auf sein Geheiß hin wenn sich der Senjutsuka unter Kontrolle hat und das gesammelte Chakra in die Umgebung entlässt.
Ab hier muss sich der Shinobi mit seinen Kuchiyosepartnern absolut verstehen und es ist gefordert, dass es sich bei dem Charakter mindestens um einen Jônin oder equivalentem Rang handelt.
A-Rang: Der Anwender mag noch immer nicht perfekt im Ungang mit Senchakra sein. Ihm fehlt die Fähigkeit, die drei nötigen Energien in seinem Inneren gänzlich im Einklang miteinander verschmelzen zu lassen. Es mag vorher für einige Jutsu gereicht haben, aber für den ausbalancierten Sennin Mōdo tut es das nicht. Der Anwender ist lediglich fähig, den unbalancierten Sennin Mōdo zu nutzen. Dafür muss er jedoch eine ganze Menge des Senchakras schmieden und das benötigt doch eine gewisse Zeit. Hat er diesen Zustand jedoch erreicht, ist es ihm möglich, weiteren Senchakra zu produzieren und für den Kampf zu nutzen. Gleichermaßen nimmt der Anwender aber auch eine animalische Form an, die gewisse Ähnlichkeit zu seinem Kuchiyosepartner besitzt. Wer dies jedoch in Kauf nimmt, kann die Natur um sich herum selbst für unsichtbare Angriffe nutzen und verstärkt seine ursprünglichen Fähigkeiten dauerhaft, solang er sich in dem Modus befindet. Dies bringt jedoch auch einige Nachteile mit sich. Der unausbalancierte Sennin Mōdo zerrt am hauseigenen Chakra des Anwenders und jene Energie verbraucht sich in diesem Stadium wesentlich schneller, was bedeutet, dass der Sennin Mōdo zeitlich begrenzt ist und der Anwender anschließend kaum noch eigenes Chakra übrig hat.
Der ausbalancierte Sennin Mōdo wird ausschließlich Ingame und mit Absprache des Staffs vergeben.
S-Rang: Ist man an diesem Punkt angelangt, kann man sich wohl einen Meister des Senchakras nennen und ist im absoluten Einklang mit seinem Inneren. Der Anwender kann alle drei Energien perfekt miteinander verbinden und absolut reines Senchakra schmieden, was ihn dazu befähigt, den ausbalancierten Sennin Mōdo zu benutzen. Doch auch vor dessen Nutzung muss unter absoluter Ruhe eine ganze Menge Naturenergie gesammelt und zu Senchakra verarbeitet werden. Hat man das jedoch geschafft, weicht das Bild des animalischen Sennin Mōdo und zurück bleiben kleine Merkmale, die an den Kuchiyosepartner erinnern. Es handelt sich hierbei beispielsweise an animalisch wirkende Augen oder Raubkatzenohren. Gleichzeitig wird einem in diesem Stadium auch eine absolute Feinfühligkeit für die Umgebung gutgschrieben. Man erhält die Fähigkeit, andere Chakren zu spüren, zu unterscheiden und aufzuspüren. Dennoch hält auch dieses Stadium nicht ewig. Wie auch im unausbalanciertem Modus, muss der Anwender im Nachhinein damit rechnen, dass sein eigenes Chakrahaushalt sogut wie aufgebraucht wird.

Code:
[color=#36648B][b]Senjutsu (Eremitentechnik)[/b][/color]
[color=#36648B][b]Typ:[/b][/color] Senjutsustil
[color=#36648B][b]Rang:[/b][/color] D-S (je nach Eintrag ändern)
[color=#36648B][b]Chakrakosten:[/b][/color] E-S
[color=#36648B][b]Reichweite:[/b][/color] Nah-Fern
[color=#36648B][b]Voraussetzungen:[/b][/color] Shinobiausbildung, Vertrag mit einem Kuchiyosepartner, Chakrapool in den Stärken
[color=#36648B][b]Beschreibung:[/b][/color] Nur wenige Shinobi kommen überhaupt in den Genuss, jemals Naturchakra zu verwenden, da nur wenige Zugang zu diesem Wissen haben. Die meisten Senjutska lernen die Verwendung des Naturchakras durch ihre Kuchiyosepartner, die dieses Geheimnis über die Jahrhunderte hinweg gehütet haben. Hat man es jedoch geschafft, stehen einem etliche Möglichkeiten der Nutzung bereit und je nach Kuchiyosepartner variieren die Eigenschaften des Kampfstiles in gewissem Maße. Doch wird man immer damit konfrontiert sein, dass das Sammeln der Naturenergie ein Prozess ist, der in Ruhe ausgeführt werden muss und gewisse Vorbereitung benötigt, wenngleich man seine Techniken schon mit wenig gesammeltem Senchakra unterstützen und verstärken kann. Der Sennin Mōdo jedoch verlangt dem Nutzer einiges an Chakraansammlung ab und vor allem innerlicher Zufriedenheit. Möchte man die volle Ausschöpfung dieses Stils erreichen, so benötigt man ein vollkommen ausbalanciertes Chakrasystem aus spiritueller, körperlicher und natürlicher Energie, was nur den aller wenigsten gelingt. Gerade dieser Punkt stellt auch die größte Gefahr für den Senjutsuka dar. Sollten sich die drei Energien im Körper des Anwenders nicht genügend ausgleichen, kann es geschehen, dass man förmlich Eins mit der Natur wird und im schlimmsten Fall bei lebendigem Leibe gänzlich zu Stein wird, weswegen das Training mit Senjutsu immer gut überwacht sein sollte.
Hat jemand die Technik des Naturchakra gemeistert, ist dieser natürlich auch in der Lage seine Jutsu damit zu verstärken. Jedoch bedarf es vorher eines kleinen Trainings, damit man seine Techniken mit der Macht der Natur versehen kann, welches sich wie folgt äußert. Jedes Jutsu, welches mit Senchakra verstärkt werden soll, muss im Trainingsbereich beworben werden. Man bewirbt quasi dasselbe Jutsu nur mit Senchakra. Der Aufwand, um solche Jutsu alleridngs zu lernen, bedarf lediglich einer [b]D-E Rang Technik[/b], da man das Grundprinzip des Jutsu ja schon kennt, welches es erleichtert. Nun beschreibt ihr kurz welche Auswirkungen das Jutsu durch das Senchakra hat - das ist das eigentliche das ihr bewerbt. Diese Ausmaße sind von euch vollkommen frei definierbar, Naruto's Rasengan wurde stärker und hatte einen deutlich besseren Wums dahinter. Ihr fügt das Sufix Senpô an die Technik an, und Voilà, ihr habt eine neue Technik gelernt!

[color=#36648B]D-Rang:[/color] Der Lehrling hat die Fähigkeit des Meditierens unter bizarren Bedingungen erlangt und kann den Fluss der natürlichen Energie spüren. Es ist ihm außerdem möglich, in absoluter Ruhe und Konzentration Naturchakra mit seinem eigenen Chakrahaushalt zu vermischen und die drei Energien in seinem Körper zu einem Kreislauf zu verbinden. Man spürt Lebewesen in der näheren Umgebung (etwa 10m), kann sogar zwischen Mensch und Tier unterscheiden und unter viel Kontrolle sogar ihre Entfernung ausmachen.
[color=#36648B]C-Rang:[/color] Mittlerweile ist es dem Anwender nicht nur möglich, die verschiedenen Energien zu verbinden und sondern auch in geringem Maße in Form von Senchakra freizusetzen. Allerdings reicht dieses nur für wenige Techniken, da es dem Anwender nicht möglich ist, besonders viel von dem Naturchakra zu schmieden. Dennoch sind mittlerweile kurzweilige Taijutsukombinationen möglich.
[color=#36648B]B-Rang:[/color] Der Senjutsuka kann mittlerweile von sich behaupten, während der Meditation unter absoluter Ruhe und Konzentration, eine kleine Menge des Senchakras in seinem Chakrasystem zu speichern und für den Kampf nutzbar zu machen. Er ist kontrollierter in der Freisetzung und hat die Möglichkeit, Tai-, Nin- und Genjutsu mit Senchakra zu verstärken. Außerdem kann er kleine Naturveränderungen durchführen. Winde wechseln die Richtung, der Erdboden bebt auf sein Geheiß hin wenn sich der Senjutsuka unter Kontrolle hat und das gesammelte Chakra in die Umgebung entlässt.
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[color=darkred][i]Der ausbalancierte Sennin Mōdo wird ausschließlich Ingame und mit Absprache des Staffs vergeben.[/i][/color]
[color=#36648B]S-Rang:[/color] Ist man an diesem Punkt angelangt, kann man sich wohl einen Meister des Senchakras nennen und ist im absoluten Einklang mit seinem Inneren. Der Anwender kann alle drei Energien perfekt miteinander verbinden und absolut reines Senchakra schmieden, was ihn dazu befähigt, den ausbalancierten Sennin Mōdo zu benutzen. Doch auch vor dessen Nutzung muss unter absoluter Ruhe eine ganze Menge Naturenergie gesammelt und zu Senchakra verarbeitet werden. Hat man das jedoch geschafft, weicht das Bild des animalischen Sennin Mōdo und zurück bleiben kleine Merkmale, die an den Kuchiyosepartner erinnern. Es handelt sich hierbei beispielsweise an animalisch wirkende Augen oder Raubkatzenohren. Gleichzeitig wird einem in diesem Stadium auch eine absolute Feinfühligkeit für die Umgebung gutgschrieben. Man erhält die Fähigkeit, andere Chakren zu spüren, zu unterscheiden und aufzuspüren. Dennoch hält auch dieses Stadium nicht ewig. Wie auch im unausbalanciertem Modus, muss der Anwender im Nachhinein damit rechnen, dass sein eigenes Chakrahaushalt sogut wie aufgebraucht wird.


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