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 Haus von Furyoku Sasuke & Furyoku Tori

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Kaguya Yaten
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BeitragThema: Haus von Furyoku Sasuke & Furyoku Tori    Fr Sep 12, 2014 9:53 pm


Sasukes & Toris Heim




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BeitragThema: Re: Haus von Furyoku Sasuke & Furyoku Tori    Fr Sep 12, 2014 10:21 pm


Kv: Lokal zur Schildkrötendingsi inklusive Timskip zum späten Nachmittag

"Soll ich sie dir wirklich nicht abnehmen?", fragte Yaten die Erdbeerblondine, die neben ihm herging und musterte sie dabei aus den Augenwinkeln. Auf den Armen der Oinincaptain war Tani mittlerweile eingeschlafen und hielt sie mit einem Koalababymäßigem Griff umfangen. Die kleinen Arme um den Hals der Frau, die Beine an den Seiten ihrer Taille. Es sah schon unheimlich niedlich aus, wie das Gesicht des Mädchens so unschuldig entspannt war, nachdem sie die beiden älteren Menschen den Nachmittag über auf Trab gehalten hatten. Sie wollte in den Park, auf den Trainingsplatz, um Leuten beim Training zu zuschauen und wollte natürlich auch von Azayaka und ihrem Patenonkel eine Kostprobe bekommen, sodass sie beide versuchen durften, das Mädchen mit kleinen Jutsu zu beeindrucken. Immer war in dem weißhaarigen Kopf eine neue Idee aufgeploppt, bi sie vor einer halben Stunde ein Eis gegessen hatten und der Akku plötzlich leer schien, als es wieder nach Hause gehen sollte.
So hatte Tani einige Zeit gequängelt, da der Schwertshinobi sich erst geweigert hatte und sie dann gebockt hatte, als er Klein bei geben wollte. Sie verkündete daraufhin, dass sie die Terumii sowieso viel lieber hatte und viel lieber von ihr getragen werden wollte. Da war sie dann nach wenigen Minuten eingenickt und hatte den ganzen Heimweg verpasst. Bis hierhin, in die Wohngegenden des Dorfes und dorthin, wo die kleine aber feine Residenz des Furyokuclans war und Tori ihr Haus hatte. Sie war erst hierhin umgezogen, als sie das Shinobileben an den Nagel hängen musste, hatte vorher in einer kleinen Wohnung gewohnt. Jetzt war sie weit mehr zu Hause, um auch mehr Zeit mit ihrer Tochter verbringen zu können, zumal ihre Halbschwester und ihre Schwester mittlerweile allein wohnten.
Nocheinmal sah der Blonde nach links, während sie durch den kleinen Vorgarten gingen und auf die Tür zutraten. Noch bevor jemand von ihnen klopfen oder klingeln konnte, öffnete sich die Haustür bereits und das zarte Gesicht der Fünfunddreißigjährigen Mutter der kleinen Schläferin zeigte sich. Ihre Lippen waren zu einem sanften Lächeln verzogen und ihre Augen glänzten kurz belustigt, als sie Azayaka sah und welche Last die Dame zu tragen hatte. "Hallo ihr drei. Kommt doch rein", bergrüßte sie ihre 'Gäste' leise und trat von der Tür weg. "Grüße, Schönheit", erwiderte Yaten grinsend und sah auf die Frau herunter, die noch ein paar Zentimeter kleiner war, als Azayaka. Hinter sich schloss er die Tür leise und musterte die Einrichtung mal wieder.
Er war eindeutig zu selten hier.
Tani grummelte derweil leise vor sich hin. "Soll ich sie nehmen oder möchtest du sie ins Schlafzimmer bringen?", fragte die Ex-Oinin lächelnd und deutete in Richtung des Schlafzimmers. Wenn Azayaka es selbst tun wollte, würde sie sie begleiten oder aber das Mädchen selbst hintragen. Letztendlich aber würden sie wieder ins Wohnzimmer zurückkehren, sodass Tani vorerst schlafen konnte. "Wie geht es euch?" Bei der Frage grinste der Kaguya breit und zuckte mit den Schultern, während er sich auf die Couch fallen ließ. "Schlechten Menschen wie mir geht es immer gut." Sein Blick glitt kurz zwischen den beiden Frauen hin und her. Tatsächlich würde das jetzt wohl eher für ihn anstrengend werden. Auch wenn Tori entspannter war, war sie doch eher so wie Azayaka, als wie Keiko.

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BeitragThema: Re: Haus von Furyoku Sasuke & Furyoku Tori    Do Sep 18, 2014 1:26 am

Kv: Lokal zur hölzernen Schildkröte inklusive Timskip zum späten Nachmittag

„Das wievielte Mal fragst du mich das jetzt?“, warf die Erdbeerblondine leise zurück und schüttelte abermals seicht den Kopf, um ihm zu signalisieren, dass alles in Ordnung war. Auch wenn ihr feingliedriger Körper es wohl kaum zuließ, dass sie irgendwann doch einmal die Gabe besaß, Keiko oder gar Yaten etwas entgegenzusetzen, aber eine Achtjährige tragen bekam sie gerade noch so eben hin. Obwohl sie insgeheim schon zugeben musste, dass Tani nicht nur unheimlich schnell größer wurde, nein, sie nahm damit natürlich auch zu, weswegen sich Yaka sicher war, dass es nicht mehr lange dauern würde, ehe die Weißhaarige definitiv zu schwer für sie werden würde. Vielleicht ließ sich die Terumii gerade deswegen nicht davon abbringen, die Kleine weiter zu tragen.
Der warme Atem an ihrem Hals war sogar äußerst beruhigend und immer wenn sie auf das Mädchen herunterblickte, nur um zu schauen, ob ihre blauen Augen noch immer von ihren Lidern verdeckt waren, erwischte sie sich selbst dabei, wie sie selig lächeln musste. Wahrlich; die Erdbeerblondine hatte an dem ganzen Tag mehr gelächelt, als sie es manchmal in einer ganzen Woche tat und das war allein die Schuld von Tani und Yaten. Die Zeit die sie gemeinsam verbracht hatten, war unheimlich schön gewesen und auch wenn sie selbst im Umgang mit ihrem Patenkind meist etwas kühl und unnahbar war, so war sie doch nicht ganz so wortkarg und analytisch wie sonst in ihrem Berufsleben.
Doch auch gerade sagte sie nicht besonders viel, ging lediglich neben dem großgewachsenen Blonden her und beobachtete ihn ab und an aus den Augenwinkeln, nur um deine Mimik zu überprüfen. Aber außer einem entspannten, kleinen Lächeln konnte sie nichts erkennen. Nichts, was daraufhin deuten würde, dass er insgeheim einen weiteren Spruch auf Lager hatte, den er der Erdbeerblondine zu gern entgegengeworfen hätte. Doch als letztendlich das Ziel des Tages - Toris Eigenheim - in Sicht kam, wandte die Oinin ihre Aufmerksamkeit an die Haustür, die sich in dem Moment öffnete und damit den Blick auf die ehemalige Oinin Cpt. preisgab. Sie schlossen die letzten Meter zu der anderen Frau auf, ehe Yaka sanft zur Begrüßung nickte. „Hallo, Tori.“, murmelte sie leise und trat dann vorsichtig an der Furyoku vorbei.
Gerade wollte sie fragen, wohin sie das schlafende Kind bringen sollte, die derweil leise grummelte, als Tori bereits einschritt. Mit ihrem Kopf folgte sie der Andeutung der Weißhaarigen, ehe sie ohne groß zu antworten in Richtung des Schlafzimmers ging, während sie leise ein „Ganz gut“ murmelte um auf die andere Frage zu antworten. Jedoch ließ sie sich nicht davon abbringen, das Kind in ihrem Armen ins Bett zu bringen. Die letzten paar Meter würde sie das Mädchen immerhin auch noch tragen können und so wartete sie, ehe Tori die Türklinge runterdrückte und sie Tani auf dem Bett ablegen konnte. Sanft strich Yaka ihr noch einige Strähnen aus dem Gesicht, bevor sie auf dem Absatz kehrt machte und an Tori vorbei zurück ins Wohnzimmer ging.
Ohne weiteres schlenderte sie ebenfalls auf die Couch zu, ließ sich vorsichtig neben Yaten fallen und betrachtete die Einrichtung des Hauses. Sie war lange nicht mehr hier gewesen und wenn sie ehrlich war, fühlte sie sich innerlich etwas unwohl. Nicht weil sie die beiden Menschen, die sie irgendwie zusammen ausgebildet hatten nicht mochte. Es war nur…- sie war mittlerweile Erwachsen - wenn auch etwas jünger als die Furyoku -, hatte sich ihren Platz in der Einheit erarbeitet und stand mittlerweile von ihrem Rang her über beiden, aber es war dennoch wie vor etlichen Jahren. Als sie noch frisch in der Einheit war, als sie unter den beiden gestanden hatte. Sie fühlte sich manchmal in Beisein der Älteren wie ein Jüngling, selbst wenn sie das keineswegs mehr war. Es war lediglich ein seltsames Gefühl, was immer irgendwie blieb, wann immer sie sich trafen.
Leise seufzte sie, lehnte sich zurück, ehe sie kurz die Lider schloss. „Es war ein schöner Tag.“, meinte sie irgendwann leise, als sie einige Momente nur dagesessen hatte, „Und so schlecht bin ich offenbar nicht mit Kindern.“

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BeitragThema: Re: Haus von Furyoku Sasuke & Furyoku Tori    Mo Sep 22, 2014 4:27 pm

Yaten setzte sich etwas bequemer auf dem Zweisitzer zurecht und musterte Azayaka aus dem Augenwinkel, als die wiederkam und sich neben ihn setzte. Auch Tori setzte sich, allerdings auf die andere Couch, die im 90° Winkel zu ihren Besuchern stand und wirkte dabei wie üblich geschmeidig und saß aufrecht. Nach einem kurzen hin- und herschwenken seines Blickes, bemerkte der Blonde, wie ähnlich sich die beiden Frauen in ihrer Haltung doch manchmal waren und trotzdem wirkte die Furyoku auf ihn immer noch um Jahre älter. Vielleicht lag das daran, dass er sie anders kannte, als Yaka. Sie war nie seine Schülerin gewesen. Vielleicht sah Tori auch wirklich älter aus, oder es lag an dem, was die Frau mittlerweile hinter sich hatte. Immerhin hatte sie den Shinobidienst nicht zu 100% freiwillig quittiert. Seufzend lehnte er entspannt einen Arm auf die Armlehne und sah die Erdbeerblondine an, die ihren Kommentar über den Tag und ihre Fähigkeit, mit Kindern umzugehen abgab.
"Wer behauptet, dass du schlecht darin wärst, mit Kindern umzugehen?", fragte die Weißhaarige in der Runde und legte den Kopf leicht schief. Sie hatte schon immer eine eigene Ansicht davon, wie gut Azayaka mit Kindern konnte. Sie war der festen Überzeugung, dass die Frau sich manchmal einfach nur nicht traute, zu zeigen, wie liebevoll sie sein konnte. Allein, wie sie Tani getragen und ins Bett gelegt hatte, zeigte mehr Liebe, als man sie mit Worten manchmal ausdrücken konnte. "Ich bin mir sicher, Tani würde niemanden als dich lieber bei sich haben wollen. So als Patentante." Mit einem Zwinkern versuchte sie, die Andere aufzuheitern. "Tori hat Recht, du solltest nicht immer so ernst nehmen was wir... was Keiko sagt..." Zum Ende seiner Worte hin wurde der Kaguya zunächst unter dem Blick der Weißhaarigen etwas kleinlaut und überlegte sich recht schnell, zuzugeben, dass auch er Azayaka in dieser Richtung geneckt hatte.
Die Zusammengezogenen Augenbrauen und die leicht zusammengekniffenen Lider ließen ihn unschuldig grinsen, während er sich in Sicherheit wägte. "Yaten! Du wirst niemals erwachsen, oder? Warum redest du ihr sowas ein?!" Entschuldigend - und etwas abwehrend, wie zum Schutz - hob der alte Mann die Hände in die Höhe und zuckte mit den Schultern. "Sie weiß doch, dass ich es nicht ernst meine!" Er wandte sich beinahe etwas hilfesuchend zu seiner Vorgesetzten. "Das weißt du doch, oder Yaka?" Hätte er es gekonnt, er hätte einem Herzchen flötend Ausdruck verliehen, so liebevoll süßlich klang er gerade und bat um Verzeihung. Tatsächlich war er sich nicht immer sicher, ob andere seine Scherze verstanden und in 90% der Fälle war es ihm auch egal. Allerdings gehörte die Terumii weniger zu den Menschen, die er ernsthaft verärgern wollte. Sie auf die Palme zu bringen, war ganz amüsant, aber nicht dauerthaft.
"Ernsthaft, du solltest endlich jemanden finden, der dir Manieren beibringt." Toris Stimme klang leicht trocken, bevor sie Yaten weiter anstarrte. "Oh ich bin dankbar für jede Unterrichtsstunde, Tori-Sensei!", verkündete er ruhig und mit einem deutlich süffisanten Lächeln, wie auch dem provokanten Unterton. Gott er käme nie auf die Idee, die ältere Furyoku anzumachen, aber er neckte sie doch gern. Die ließ sich nicht viel anmerken, außer einem irritierten Blinzeln über die Worte und einem milden Lächeln, das ihn wohl abwiegeln sollte. Oh winzige Zeichen der Unsicherheit waren das Beste an dem ganzen Spiel! "Wie auch immer. Wollt ihr etwas trinken? Ich wollte später etwas kochen... falls ihr solange bleiben wollt?"

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BeitragThema: Re: Haus von Furyoku Sasuke & Furyoku Tori    Di Sep 23, 2014 4:35 am


Statt der erwarteten, scherzhaften Antwort von Yaten, waren es Toris Worte, die in ihren Ohren widerhallten und augenblicklich öffneten sich die hellen blauen Augen der Terumii wieder, glitten kurz zu der Weißhaarigen und anschließend auf den Blonden neben sich. Ob sie beide Recht hatten? Ob sie einfach nicht so viel darauf geben sollte, was ihr Ausbilder…- was ihre beste Freundin von sich gab?
Ein schiefes, aber wehleidiges Lächeln umspielte ihre Lippen, dass sie der ehemaligen Oinin Captain schenkte. Ihr Pony war ihr ins Gesicht gefallen und verdeckte ihre blauen Kullern leicht. Einige Strähnen kitzelten sogar ihre Nase, doch ihre Gedanken waren ganz wo anders. Auch wenn die Erdbeerblondine womöglich noch nie wirklich darüber geredet hatte, füllte eine gewisse Brünette immer wieder ihren Kopf, spukte fast schon durch ihre Gedankengänge. Dieses selbstgefällige Grinsen, das vor Selbstbewusstsein nur so strotzte, ihre großspurige Art, mit der sie Azayaka jedes Mal aufs Neue begegnete und ihre Worte, die süffisanter nicht sein konnten. Gerade letzteres machte Keiko natürlich mit Absicht. Die Arashi wusste offenbar genau, welche Knöpfe sie bei ihr drücken musste, damit ihre Fassade aus Kälte Stück für Stück schmolz.
„J…- ja.“, gab sie irgendwann von sich, wich aber ein wenig von dem Kaguya zurück, „Sicher…“ nachdenklich wandte sie ihren Blick von den beiden ab, stierte kurz demonstrativ gen Boden. Normalerweise nahm sie weder ihren alten Sensei ernst, noch gab sie sich die Blöße, auf die Flirtversuche ihrer ehemaligen Geninkollegin einzugehen, aber sie konnte nicht leugnen, dass sie manchmal ein gewisses Kribbeln in ihrer Magengegend hinterließen. Selten setzte sich Azayaka damit auseinander, verbarg die Unsicherheit häufig recht gut und zeigte gerade Keiko immer wieder die kalte Schulter. Was war also, wenn sie gar nicht ernst meinte, was sie da manchmal von sich gab? „Hngh…ich war noch nie gut darin, dümmliche Anspielungen zu verstehen…“, schoss es ihr frustriert durch den Kopf, ehe sie wieder aufsah und ein ähnliches Bild vor Augen hatte, was auf sie und Keiko wohl auch gepasst hätte. Mit dem Unterschied, dass sie wohl mit einem nüchternen Konter geantwortet hätte, der ihrer besten Freundin den Wind aus den Segeln genommen hätte. Allerdings war die Erdbeerblondine aufmerksam genug, die winzigen Anzeichen der Unsicherheit in ihrer ehemaligen Vorgesetzten zu erkennen - sie selbst zeigte immerhin ähnliche, winzige Reaktionen in gewissen Fällen. Dennoch musste Yaka fragend eine ihrer feingezupften Augenbrauen in die Höhe ziehen, wandte sich damit an Yaten. Letzteren sah sie von der Seite aus fragend an und buffte ihn leicht mit ihrem Ellenbogen gegen die Rippen des Knochentänzers. Als sie seine Aufmerksamkeit hatte, schüttelte sie nur den Kopf, bedeutete ihm wie so häufig seine Unverbesserlichkeit. „Es ist schon bewundernswert, dass ich nicht so geworden bin. Manchmal glaube ich sogar, du wärst Keikos Sensei gewesen, nicht meiner.“, meinte sie anschließend trocken, ehe sie die Arme vor der Brust verschränkte. Wahrlich; sie war keineswegs so sorglos wie der Kaguya - das war sie noch nie gewesen. Seit sie denken konnte, war sie in ihrem Beruf als Kunoichi erfolgreicher als auf der sozialen Schiene. Es war schon ein Wunder, dass sie mittlerweile überhaupt die ganzen anzüglichen Anspielungen von ihm verstand. Als sie noch jünger war, war sie häufiger rot angelaufen, was man glücklicherweise hinter der Maske selten gesehen hatte. Dennoch nahm sie heute bereits einiges lockerer als noch vor einem Jahrzehnt; sie besserte sich definitiv.
Anschließend jedoch wandte sich ihre Aufmerksamkeit auf ihre ehemalige Vorgesetzte, der sie zunickte und anschließend ihren Kopf schüttelte, so dass ihre Haare wieder in Reih und Glied über ihrer Stirn lagen. „Ich würde dir ja meine Hilfe anbieten, aber meine Kochkünste sind…-“, ihre Stimme brach ab, locker zuckten ihre Schultern, als sie sich an eine Situation zurück erinnerte, in der sie versucht hatte, ein Abendessen bei sich zu Hause zu arrangieren, bei dem sowohl der Kaguya als auch die Furyoku eingeladen gewesen waren. Es war der pure Reinfall gewesen - gelinde gesagt. Nicht nur, dass das Essen im Nachhinein nicht nur besonders unappetitlich aussah, es schmeckte auch genauso. „Nun…“, sie sah von Tori zurück zu Yaten, „Ihr wisst was ich meine, denke ich.“ Letztendlich hatten sie was bestellen müssen und auch wenn ihr Patenkind versucht hatte, auch nur etwas Positives an ihrem Essen zu finden, gelang es der kleinen Furyoku keineswegs. Azayaka war einfach völlig unbegabt und hilflos was die Küchenkunst betraf.

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BeitragThema: Re: Haus von Furyoku Sasuke & Furyoku Tori    Do Okt 02, 2014 12:46 pm

"Hey! Diese Baustelle hab' ich nicht verbockt!", entgegnete Yaten und rieb sich demonstrativ die Rippen, die Azayaka eben mit ihrem Ellbogen bearbeitet hatte. Sein Gesicht war wehleidig und schmerzerfüllt verzogen, obwohl es eindeutig nicht ernst gemeint war. Vermutlich würde er nichtmal jammern, wenn Azayaka ihm tatsächlich ordentlich eine reindrückte, auch wenn es wehtat. Jahre des Nahkampfes machten einen härter und ließen einen der Schmerzensausdrücke müde werden. "Außerdem bist du ja wohl gut geraten, ja?! So viel hab ich dazu garnicht beigetragen, ich hab dich nur genug getriezt, damit du von selbst erkennst, wo dein Potenzial liegt." Yatens Stimme klang wohl bescheidener, als er sonst oft war, aber letztendlich war es nunmal so, dass er nicht die Person war, die Azayaka zu dem machte, was sie war. Das war sie ganz alleine. Auch wenn das auf jeden Menschen zutraf, so wollte er das deutlich machen.
Er war noch nie jemand gewesen, der sich nur über die definierte, die um ihn waren.
Sicher, er war allen Menschen dankbar, die in ihrem Leben viel für ihn getan hatten und er kümmerte sich gern um seine Liebsten, war für jeden Scheiss zu haben und in jeder brenzligen Situation zur Stelle, um alles wieder gerade zu rücken. Trotzdem war das meiste, was ihn ausmachte, immer noch eigener Verdienst oder eigene Niederlage. Tori musterte derweil abermals beide ihrer Gäste und lächelte Azayaka schief an. "Sei doch lieber froh, dass du nicht so unverbesserlich geworden bist. Keiko und Yaten mögen liebenswerte Menschen sein, aber die meiste Zeit über sind sie doch recht unerträglich, nicht?", bemerkte und fragte die Furyoku mit einem deutlichen Blick auf den Blonden, der unschuldig mit den Schultern zuckte. Irgendwann hatte er sich mal damit abgefunden, dass er als unerträglich, unverbesserlich und noch so vieles Fieses mehr bezeichnet wurde. Trotzdem wusste er, dass die Leute, die das sagten, ihn meistens ja doch irgendwo gut leiden konnten und nicht missen wollten.
Dennoch glitt sein Blick zu der Erdbeerblondine neben ihm. "So unerträglich findet sie Keiko garnicht." Der Satz war trocken und leise, bevor er seine volle Aufmerksamkeit wieder Tori zuwandte und süß herumsäuselte. "Du schuldest mir immer noch einen Sake, den hätte ich gern, wenn du mir den denn anbieten möchtest." Das Gesicht verziehend winkte die Weißhaarige ab und lachte leise, als Azayaka erklärte, sie würde sicher helfen, aber naja. Die Kochversuche der Dame waren in ihrem Bekanntenkreis wohl legendär. Ihre rotblauen Augen musterten Yaten und kniffen sich kurz zusammen. "Ich bin immer noch der festen Überzeugung, dass ich diese Wette gewinnen werde, alter Mann!", erklärte sie, stand auf und ging in Richtung der Küche. Sie kümmerte sich nicht unbedingt darum, ob man ihr folgte, immerhin kannten beide das Haus halbwegs gut.
"Du spielst unfair, weiße Hexe, wir hätten ein Ende der Wette festlegen sollen.", grummelte der Kaguya, sah Azayaka an und lächelte sanft. "Wenn wir ihr schon nicht helfen, können wir wenigstens dekorativ daneben stehen, nicht?", fragte er, bevor er sich erhob und die Hände in die Hosentaschen steckte. Es war nicht so, dass er nicht kochen konnte, immerhin lebte er seit vielen Jahren alleine und war irgendwann mal ein braver Ehemann und Vater gewesen. Er konnte kochen, er tat es nur nicht sonderlich freiwillig. Daher ließ er sich nicht bitten, einfach nur zuzusehen, sondern tat es einfach. So dackelte er mit seiner Vorgesetzten in die Küche und lehnte sich schick an eine Arbeitsplatte. Tori werkelte derweil bereits an ihrem Abendessen und suchte sich die Zutaten zusammen. "Was macht deine Familie, Azayaka? Alles in Ordnung?", fragte sie dabei interessiert, auch wenn sie nur flüchtige Blicke zu den anderen Anwesenden werfen konnte, da sie zumeist beschäftigt war mit dem, was sie in den Händen hatte.

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Terumii Azayaka
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BeitragThema: Re: Haus von Furyoku Sasuke & Furyoku Tori    Di Okt 14, 2014 1:57 am


Sie mochte trocken klingen. Womöglich hätte man den Unterschied in ihrem Auftreten kaum gemerkt, wenn man sie nicht näher kannte und doch lag weiterhin dieses seichte Lächeln in ihren Mundwinkeln. Sie war amüsiert und kaum mehr so schlecht drauf wie noch beim Mittagessen. Nie hatte sie offen zugegeben, dass sie dem alten Kerl neben sich mehr verdankte, als er sich selbst vorstellen konnte, aber sie hatte auch nie verneint, wenn der Blonde von seinen Ausbildungskünsten sprach und auch diesmal gab die Oinin nur einen leisen Summton von sich. Vor wenigen Jahren als sie nach Tori zu ihrem Captain Rang kam, hatte Yaka dem Schwertshinobi einmal gesagt, wie sehr sie es schätzte, dass er sie damals für die Einheit angeworben hatte und wie sehr sie die Ausbildung genossen hatte. Allerdings würden solche Worte kaum ein zweites Mal über ihre Lippen kommen zumindest nicht allzu schnell und schon gar nicht im Beisein ihrer ehemaligen Vorgesetzen. Also lächelte Yaka lediglich schief, blinzelte ein- zwei Mal und nickte seicht.
Allerdings musste sie im nächsten Moment aufsehen, als die Weißhaarige das Wort erhob und ebenfalls so etwas wie ein halbes Lob aussprach. Zumindest klang es wie eine subtile Anerkennung ihres ruhigen Charakters und was eben noch ein Lächeln war, wurde zu einem kleinen, kecken Grinsen. Unerträglich traf es im Grunde ganz gut. So dankbar sie Yaten auch war und obwohl sie Keiko schon seit Ewigkeiten kannte, war es manchmal einfach irre anstrengend mit beiden gleichzeitig zu interagieren.
Gerade wollte sie einen winzigen, neckischen Kommentar abgeben, als Yaten ihr ungewollt das Wort abschnitt. Yaka stockte, gefror in ihrer Bewegung und sah kurzzeitig irgendwo an dem Kaguya vorbei. Sie starrte schon fast ein Loch in die nahegelegene Wand. „W…- was?“, murmelte sie tonlos, blinzelte leicht. Genau wie vorhin musste sie die Unsicherheit verdrängen und doch gelang es ihr nicht so richtig. Hatte er etwa bemerkt, dass…?! Ja, was eigentlich? Im Grunde war da überhaupt gar nichts und doch studierten ihre eisblauen Kullern jeden Ausdruck ihres ehemaligen Senseis, während er und Tori über eine Wette sprachen.
Yaka richtete sich wieder zu einer geraden Sitzposition auf, verstand weder, was der Schwertshinobi zuvor gemeint hatte, noch wovon sie sprachen. Kaum waren die beiden aufgestanden, erhob sich der Körper der Terumii ebenfalls, folgte in die Küche des Hauses, während sie abermals leicht irritiert nickte. Sie verstand wirklich nicht, was die beiden meinten.
Locker lehnte sie sich gegen die Wand neben dem Türrahmen und sah Tori dabei zu, wie sie durch ihre Kochutensilien fuhr - offenbar auf der Suche nach den nötigen Dingen. Eigentlich wollte sie gerade vorsichtig auf genannte Wette anspielen, da sie wirklich keinen blassen Schimmer hatte und sie eine gewisse Neugierde nur schwer unterdrücken konnte, doch ehe sie überhaupt dazu kam, dieses Thema näher zu beleuchten, wurde sie nach ihrer Familie gefragt. Ihre Augen wanderten demonstrativ in die entgegengesetzte Richtung, stierten fortan eher die Arbeitsplatte nieder, ehe sie einen Schwall Luft ausatmete, von dem sie nicht einmal bemerkt hatte, dass sie ihn inngehalten hatte. Eigentlich redete sie überhaupt nicht gern über das Thema und ihr entspanntes Lächeln war einer dünnen Linie an Lippen gewichen. Sie wusste, dass Tori über die Jahre mitbekommen hatte, wer und was ihre Eltern waren, dass ihr Vater tot war, ihr Halbbruder verschwunden. „Ich denke soweit gut.“, gab sie höflich zurück, „Die üblichen Streitigkeiten treten zwar weiterhin auf, aber das ist relativ normal.“ Normal für sie jedenfalls. Sie war es kaum anders gewohnt, obwohl die Auseinandersetzung mit ihrer Schwester am Vorabend definitiv nicht in ihre täglichen Aktivitäten passte. Gleichermaßen gab es immer noch etwas, was sie gerne näher ergründet haben wollte. „Aber genug von mir und meinen Launen; was ist das für eine Wette von der ich zuvor nie etwas gehört habe. Um was geht’s dabei…“, sie hatte wieder zu der anderen Frau gesehen und bemerkte recht schnell, dass sie mit ihrer Forderung nicht gänzlich höflich geklungen haben musste. „Sofern ich fragen darf versteht sich.“ Eigentlich war es bereits zu spät - sie hatte immerhin schon gefragt und doch würde sie es wohl respektieren, würde die Ältere nicht mit der Sprache rausrücken wollen. Bei Yaten wäre es ihr vermutlich egal gewesen. Hätte Yaka ihn ohne die Anwesenheit von der Furyoku gefragt, wäre sie wahrscheinlich wesentlich penetranter gewesen. Doch Tori war etliche Jahre ihre Vorgesetzte und in gewisser Weise besaß sie eine feine - dennoch freundliche - Autorität, die Yakas häufiger untergrub als es ihr eigentlich lieb war. Es gab nur wenige Leute, die wirklich von sich behaupten konnten, dass sie die Unterwürfigkeit der Terumii zu Gesicht bekamen, aber die Weißhaarige war definitiv eine von ihnen.

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BeitragThema: Re: Haus von Furyoku Sasuke & Furyoku Tori    Sa Nov 08, 2014 2:21 am

Tori arbeitete weiter unter den wachsamen Augen des Kaguya und seiner ehemahligen Schülerin, die nun seine Vorgesetzte war. Ihre Lippen verzogen sich belustigt, als sie die Antwort eben dieser Dame auf ihre Frage hörte. Sie wich eindeutig aus, weil sie nicht darüber reden wollte, aber wer konnte es ihr verübeln? Die Furyoku war selbst jahrelang jemand gewesen, der ungern auf seine Familie angesprochen wurde. "Keine Sorge. Irgendwann werden verschwundene Brüder das kleinste Problem und anstrengende Familienmitglieder werden dir irgendwann lieb. Du musst die Zeit bis dahin nur überleben." Mit einem Zwinkern und einem liebevollen Lächeln, das beinahe etwas Mütterliches hatte, sah sie der Jüngeren kurz in die Augen und wandte sich dann wieder ihrer Arbeit zu. Sie würde so schnell nichtmehr fragen, hatte quasi nur eroieren wollen, ob etwas im Argen lag.
Etwas Schlimmeres, als die offensichtlich üblichen Querelen.
Yaten sah derweil zwischen beiden Frauen hin und her und fragte sich - wie immer eigentlich - wie es sein konnte, dass nur 2 Jahre Altersunterschied zwischen den beiden lagen. Tori wirkte oft so viel älter, als sie eigentlich war. Womöglich lag das daran, dass sie quasi versucht hatte, zwei Leben zu leben. Das zivile für ihre Tochter und das einer Kunoichi. Irgendwann hatte ihr das das Genick gebrochen. Seine Augen streiften nur kurz die verletzte Seite von seiner ehemahligen Vorgesetzten, die jetzt von einer langen Hose und einem Oberteil verdeckt war, das Ärmel bis zu den Ellenbogen hatte. Dennoch konnte man am Unterarm sehen, was die Weißhaarige vor Jahren aus dem Dienst getrieben hat und bis heute dort hält. Doch seine Aufmerksamkeit wurde wieder abgelenkt, als Azayaka ihre Frage etwas barsch aussprach und er lachte. Tori zuckte mit den Schultern und deutete auf Yaten. "Das war deine Idee."
Kopfschüttelnd widersprach der Blonde. "Du wäschst deine Hände nicht in Unschuld." Der Protest klang belustigt, aber ernst, während seine Augen seine ehmahlige Schülerin musterten und er sich fragte, wie sie das finden würde. "Tori und ich haben darum gewettet, ob du Keikos Anmachsprüchen irgendwann erliegst", erklärte er kurz und schmerzlos und ebenso belustigt grinsend. Es war nicht so, dass er sich darüber lustig machte, aber er hatte in letzter Zeit das Gefühl, dass es sein könnte, dass Yaka eben doch auf die andere Dame ansprang. Und das hieß, er würde verlieren. "Ich hab' dagegen gewettet. Ich vertraue auf deinen aufrechten Charakter und die abgrundtiefe Abneigung deiner Teamkameradin gegenüber." Zwinkernd wandte er sich ab und entschied sich, Tori doch noch zu helfen, indem er einige Zutaten für sie zuschnitt.
Derweil begann Tori Reis zu kochen und kratzte sich leicht verlegen an der Wange. Sie war angetrunken gewesen, als sie angefangen hatte, mit Yaten zu wetten und hielt es nicht für sonderlich nett, auf das Liebesleben anderer zu wetten. Daher war sie wohl etwas nervöser, was die Reaktion der Terumii betraf.

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BeitragThema: Re: Haus von Furyoku Sasuke & Furyoku Tori    So Nov 16, 2014 2:38 pm

19 lange Jahre ist es jetzt her. Weißt du noch, wie wir beide an deinem Krankenbett saßen und dein Fieber als dumme Erkältung und Terumii-Scheiß abgestempelt haben? Oder als wir ein paar Tage vorher gewettet haben wer von uns diese blonde Schönheit bekommt. Götter, waren wir jung. Und so dumm. Wir haben soviel gesehen, soviel gelacht. Soviel geschrien, soviel geweint. Bruder, ich vermisse dich. Mein letzter, durch das Blut verbundener, Angehöriger. Tori, Samehada und Tani geht es gut. Vorallem Tani entwickelt sich zu einer prächtigen Kunoichi. Samehada kennt dich zwar nciht, aber es hätte dich trotzdem so gerne kennengelernt, ihr hättet euch so gut vertragen. Allein schon wegen deinem richtig geilen Weinkeller. Ich hoffe du hast eine gute Zeit, wo auch immer du steckst. Und wenn nciht dann melde dich, dann tret ich wem auch immer in den Arsch. Dann trete ich jeden Gott, jeden Engel, jeden Seraphim aus dem Himmel, das schwöre ich, bei deinem Namen, Hoshigaki. Sasuke musste grinsen. War er an der Grneze zum Weinen? Vermutlich. Aber ein Mann wie er weinte nichtmehr. Hatte zuviele Tränen vergossen, war viel zu alt dafür und manche meinen seine Tränendrüsen sind komplett ausgetrocknet. Das mittlerweile rote Schwert, Samehada befand sich neben ihm. Fühlte Sasukes Trauer und kuschelte sich an den Mann. Es gab einen leichten, schnurenden Ton von sich, klang fast schon beruhigend. Sasuke legte einen Arm um die Waffe und fing an es vorsichtig zu streicheln. Natürlich ohne sich dabei zu verletzen. Er seufzte. Traurig, leicht bekümmert. Das Schwert lehnte sich an Sasuke und genoß das Streicheln, während der Rothaarige zwei Sakeschälchen rauspackte, eines vor das Grab stellte und eines vor sich. Er schenkte beiden den Sake ein und sprach dann, mit ruhigen Worten. Auf uns, die Blutsbrüder, die zwei aufsteigenden Idioten, die alles hätten schaffen können. Hell, heute wärst du Kage und ich dein Oinin Captain. Wir hätten die Welt verändert. Nach diesen Worten, emotionaler hätte man es nicht ausdrücken können, trank Sasuke den Sake aus dem Schälchen in einem Zug runter. Was er hier machte kann sich nun jeder denken. Sein Bruder, Ren Hoshigaki ist vor exakt 19 Jahren gestorben, deswegen war der Rothaarige heute mal nicht zuhause sondern hatte das Grab besucht. Samehada derweile schaute auf die Sakeschale, sabberte leicht und schaute in Sasukes Richtung. Dieser seufzte und meinte Gut, eine Schale. Aber dann gibst erstmal nichts mehr, heute kommen Yaten und Yaka zu Besuch. Samehada freute isch. Immer über jeden Alkohol den es bekam. So hob Sasuke die Schale und gab es dem Schwert, dieses trank den ALkohol mit Genuss nach unten. Sasuke entzündete noch zwei Räucherstäbchen und legte eine blaue Wasserrose, die man nu auf dem Grund des Meeres fand, zu dem Grab. Diese hatte er vorhin erst noch frisch aus dem Meer gepflückt. Dann erhob er sich aus seinem Schneidersitz und hebte Samehada, mit Leichtigkeit hoch, welches er wieder auf seinem Rücken verstaute. Jetzt galt es nachhause zu gehen und das Abendessen zu empfangen, sowie seine geliebte Frau wiederzusehen. Langsam schlenderte er durch die Straßen, schwelgte noch etwas in Erinnerungen, Die Zeit vor Tori, die Zeit vor Samehada. Die Zeiten die weit zurücklagen, in denen Sasuke noch eine Blutsfamilie hatte. Heute hatte er eine geliebte Frau und eine geliebte Tochter, von einem anderen Mann.
Als er in der Nähe des Hauses ankam, musste er die Erinnerungen in Frieden lassen. Als er vor der Tür stand, seufzte er noch einmal, blendete dann das Vergangene aus und wandte sich der Gegenwart - und Zukunft -  hinzu. Mit einem Ruck öffnete er die Tür und rief durch das Haus Bin wieder daha~ Natürlich noch etwas leiser, immerhin konnte er sich bei dieser Uhrzeit und dem verbrachten Tag denken, das Tani noch schlafen wollte, anstatt wach zu sein. Als der Mann dann die Küche betrat und die vertrauten Gesichter sah, flog ihm Fröhlichkeit ins Gesicht. Ein Lächeln, als seine Frau auf ihn zukam und er ihr einen Kuss geben konnte. Hallo, Schatz~. Klar war das gesülzt wie noch eins. Aber einerseits wollte er die dunklen Gedanken um den Tod von Ren vergessen und der "ewigen Jungfrau" Yaka auf der Nase rumtanzen. Wie er sie gerne nannte. Schnell legte er die Arme um sie und drückte sie leicht an sich. Samehada entließ ein leichtes Gröhlen als Begrüßung, während der Rothaarige, von Tori wegschaute in die Gesichter der Beiden. Nah, hat Tani, das kleine Energiebündel, euch gut auf Trab gehalten? Grinsend schaute er in die Gesichter der Beiden, während er einen Arm um Tori liegen ließ.
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BeitragThema: Re: Haus von Furyoku Sasuke & Furyoku Tori    Di Nov 25, 2014 2:59 am


Die Lider verengten sich für den Moment und noch immer verstand sie nicht so recht, was die beiden älteren eigentlich von ihr wollten. Mit dem Rücken weiterhin gegen den Türrahmen lehnend und mit vor der Brust verschränkten Armen begutachtete sie nacheinander beide mit einem eingehenden Blick. Yaka wusste ehrlichgesagt nicht, ob ihr das alles gefallen wollte und ob sie die Antwort auf ihre Frage tatsächlich hätte hören wollen. Schon gar nicht, nach dem Kommentar der ehemaligen Oinin-Captain.
Leise gab sie einen grummelnden Laut von sich und als Yaten das Wort erhob, wusste sie augenblicklich, dass irgendwas nicht ganz zu stimmen schien und das ihr seine Erklärung definitiv nicht ganz so gut aufstoßen würde. Und sie sollte Recht behalten.
Mit jeder Silbe, die den Mund des Kaguya verließ, wurden ihre Augen größer, ihre Augenbrauen waren längst in die Höhe gezischt und war sie noch eben misstrauisch gewesen, wusste sie nun nicht mal mehr, was sie sagen sollte. Fast so als würde es helfen, hatte sich die Frau zu voller Größe aufgestellt und stierte ihren ehemaligen Ausbilder keineswegs nieder wie sonst - viel eher stand sie da, ließ die Arme sinken und blinzelte ab und an, während ihre Verblüfftheit definitiv über ihr komplettes Gesicht geschrieben war. Hätte sie nicht so viel Selbstbeherrschung, wäre ihre Kinnlade wohl gleich mit heruntergeklappt. Diese blieb jedoch geschlossen, ehe ihre Lippen ein nüchternes „Oh“ formten und ihre Stimmbänder jenem den nötigen Klang verliehen, wenngleich sie das Gefühl hatte, ein überdimensionaler Frosch hätte sich dort eingenistet.
Ihre ehemaligen Vorgesetzten und nunmehr Freunde wetteten also um ihr Liebesleben. Viel wichtiger noch; sie wetteten um eine mögliche Romanze zwischen ihr und Keiko. „Und da war sie wieder~ die verdammte Brünette.“, schoss es ihr resigniert durch den Kopf. Irgendwie fand sie ja doch immer wieder den Weg in die Gedanken der amtierenden Oinin-Captain; Gott wusste warum. Natürlich; sie waren Freunde seit Kindertagen, aber da wäre ihr nie in den Sinn gekommen über die Arashi in solch einer Form…- was überhaupt für eine Form?!
Ein weiteres Mal an diesem Tag konnten gute Beobachter erkennen, wie sich ein leichter Rosaschimmer um ihre Nase abzeichnete, wenngleich ihre Haare solche Feinheiten meist gut verdeckten, da sie eben eine ähnliche Farbe aufwiesen und man manchmal auch von gewisser Einbildung sprechen durfte. Nicht jedoch an dieser Stelle. Tatsächlich war die Terumii leicht rot geworden und spürte die Wärme auf ihren Wangen. Eines ihrer größten Geheimnisse war nämlich, dass sie eigentlich doch in gewisser Weise auf die Flirtversuche der Jônin ansprang - nur hielt sie dies gut unter Verschluss. Ihre Gedankengänge stellten sich aber in diesem Augenblick ganz offensichtlich gegen sie. Doch das musste weder Yaten noch Tori mitbekommen, weswegen sie sich leise räusperte, ihre Hände in den Gesäßtaschen ihrer Jeans vergrub und täuschend gelassen mit den Schultern zuckte. „Was steht denn auf dem Spiel…- vielleicht überleg ich’s mir.“ Wäre nicht der winzige Rotschimmer auf ihren Wangen, wäre ihre Maskerade wohl perfekt. Ihre Miene war überaus neutral - fast wie immer - und selbst ihre Worte waren nur so von Nüchternheit überzogen. Ein Teil von ihr meinte diese Aussage sogar todernst und würde es definitiv drauf ankommen lassen, während der andere Teil nicht ganz damit zurechtkam, dass Tori wirklich für eine…- was auch immer es am Ende werden würde - zwischen ihr und Keiko gestimmt hatte.
Ehe sie jedoch weiter darüber nachdenken konnte, am ein weiterer Mann dazu, den Azayaka nur allzu gut kannte, aber wesentlich weniger schätzte, als ihre bisherige Gesellschaft. Kirigakures roter Hai und gleichzeitig Toris Ehemann war wieder daheim, was nur unschwer zu überhören war, da er lauthals flötend in Richtung Küche streifte. Es war nicht so, dass die Terumii den Schwertshinobi nicht mochte - sie mochte ihn irgendwie…auf ihre eigene Art und Weise wie sie eben jeden gottverdammten Schwertshinobi den sie näher kannte mochte -, aber sie war früher häufiger mal mit ihm aneinandergeraten. Kein Wunder, dass ihre Miene weiterhin ausdruckslos blieb und sie sich auch etwas aus dem Türrahmen zurückzog, um sich in die Küche hinein zu quetschen, während die beiden Liebenden Speichel austauschten. „Dir auch einen schönen Abend, Sasuke.“, murmelte sie leise, „Und eigentlich nicht…- ihn mehr als mich.“, mit einem Kopfnicken deutete sie auf Yaten, der nun unmittelbar neben ihr stand.

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BeitragThema: Re: Haus von Furyoku Sasuke & Furyoku Tori    Di Dez 16, 2014 12:06 am

Tori sah nicht wirklich hin, auch wenn sie eine unterschwellige Unruhe wahrnahm, doch Yaten sah genau, wie seine ehemalige Schülerin reagiert. So sehr er sich an ihre kühle, emotionslose Art gewöhnt hatte, so gut hatte er gelernt, die geringsten Anzeichen von Unruhe und Unwohlsein zu deuten. Das war vor allem dann nötig gewesen, wenn die überehrgeizige Azayaka ihre eigenen Grenzen nicht gekannt und sich selbst halb zu Tode geschuftet hatte. Glücklicherweise war sie über die Jahre ja aber erwachsen geworden und hatte irgendwann verstanden, sich nichtmehr überall und bei jedem beweisen zu müssen. Jetzt verzog er die Lippen sanft und lächelte. Der rote Schimmer in der ansonsten ausdruckslosen Mine war verräterisch. Zumal sie nach seinen Worten mehr als fassungslos gewirkt hatte - zumindest für die Verhältnisse der Terumii an sich. "Nur ein Sake. Und da die weißhaarige Hexe vor Jahren geheiratet hat, bringt mir das nichtmal viel. Du musst mir also keinen Gefallen tun, wenn es dir so nach ihr gelüstet", erklärte der Blonde breit grinsend und kassierte sofort einen harten Ellbogenstoß in die Seite, den er nicht erwartet hatte.
"Hör auf damit, sie in Verlegenheit zu bringen!", zischte Tori ernst und sah Yaten mit einem Blick an, der ihn wohl auf der Stelle hätte tot umfallen lassen, würde ihn auch nur im geringsten interessieren, wie andere ihn ansahen. Stattdessen rieb er sich die Seite und sah über die Schulter zu Yaka, während er das Messer weglegte und sich umdrehte. Einige Sekunden sah er sie an und schnaubte dann. "Okay, es mag kindisch sein. Aber auch alte Menschen dürfen ihren Spaß haben und..." Gerade als der Schwertshinobi zugeben wollte, dass er der Terumii Unrecht getan hatte, rettete ihn ein Kollege aus dem Schlamassel, indem er vor Kitsch nur so strotzend das Haus betrat. Schulterzuckend grinste er Azayaka an und wich von Toris Seite, da er nicht vermutete, dass der Platz gleich noch frei wäre.
Die Weißhaarige blinzelte leicht, als sie ihren Mann hörte und schürzte die Lippen ob seiner geschmalzten Worte. "Dir auch einen wunderschönen Abend, Liebling", bemerkte sie leiser, denn ihr war es mehr oder weniger unangenehm, Azayaka in Verlegenheit zu bringen. Immerhin waren sie irgendwo Frauen, die gegen zwei Teufelsbruten wie Yaten und Sasuke besser zusammenhalten sollten. Zumindest dachte sie das und hoffte, dass Yaka ihr nichts von dem, was eben gesagt worden war, übel nahm. Doch bevor sie sich weiter Gedanken darum machen konnte, ließ sie sich widerstandslos an den Rothaarigen ziehen und erwiderte den flüchtigen Kuss. Das Gröhlen des Schwertes ignorierte sie seufzend und folgte dem Blick ihres Mannes, bevor sie sich mit sanftem Druck aus seinem Arm wand und sich daran machte, das Abendessen fertig zuzubereiten.
Mit vor der Brust verschränkten Armen lehnte Yaten neben Yaka an der Arbeitsplatte und grinste seinem langjährigen Freund breit ins Gesicht. Der Hai hatte sich die einzige Frau im Dorf gekrallt, bei der Yaten einen ernst gemeinten Anmachspruch im Leben nicht riskieren würde. Er hatte eben Geschmack. "Trainieren, Essen, Schlafen, Spielen. Alles, was kleine zehnjährige Mädchen eben gern tun. Am liebsten dann, wenn ihre Eltern nicht dabei sind", erklärte er mit einem Zwinkern und sah neben sich auf die Erdbeerblondine herab. "Aber Azayaka hat sich vorbildlich um sie gekümmert und ließ sich das Bündel keine Sekunde abnehmen, nachdem es in ihren Armen eingeschlafen war. Sie ist eine gute Tante." Der Blonde hoffte mit der Anerkennung etwas von seinem dämlicheren Spruch am Tag wieder gut machen zu können. Immerhin wollte er Azayaka nicht verärgern. Jedenfalls nicht langfristig. "Aber wir waren gerade dabei ihr Liebesleben zu erörtern." "Yaten!"

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BeitragThema: Re: Haus von Furyoku Sasuke & Furyoku Tori    Sa Jan 10, 2015 9:03 pm

Nachdem schönen Kuss, der auch mal ein Ende haben musste, ging Tori wieder an die Hausarbeit. Das war mittlerweile Routine geworden, das Sasuke die Aufträge machte oder das Dorf unsicher und Tori sich um Haushalt und das Kind kümmerte. Wobei Sasuke, wenn er mal nicht grade auf Mission war, doch am liebsten zuhause blieb, bei seiner Frau die er liebte. Apropos Haushalt. Tori war gerade am Essen kochen und die Patentante und der Patenonkel halfen wohl fließig, da konnte Sasuke nichtmehr viel tun. Also ließ sich der faule, verheiratete Krieger für Kiri einfach mal in seinen eigenen privaten Chefsessel fallen, aufdem er unglaublich gerne setzt und den er immer für sich beanspruchte. Doch davor nahm er Sameahda von seinem Rücken und legte das Schwert neben sich ab. Im nächsten Moment richtete sich das Schwert von selbst auf, es bekam soetwas das aussah wie Beine. Dann lief die Waffen von selbst auf seinen eigenen vorgefertigten Platz direkt neben Sasuke. Eine Art Kuschelzone. Dort rollte es sich zusammen, dreimal drehte es sich im Kreis und legte sich dann dort hin. Und fing an zu schlafen. Sasuke indessen, lehnte sich im Sessel zurück und hörte den Worte von Yaten zu. Er grinste. Vorbildlich, vorbildlich also. Vorbildlich. Das klang so seltsam. Nein, eigentlich nicht wirklich seltsam. Aber durch Sasukes langegezogenes "vorbildlich" machte er es so, das alles seltsam klang. Quasi als würde er versuchen auf irgendetwas anzuspielen, aber in Wahrheit war da nichts. Ein Problem hatte er damit keines, er wollte Yaka nur etwas necken, indem er es seltsam klingen ließ. Als sie dann aber zum Liebesleben von Yaka kamen, prustete der Rothaarige kurz. Dann lehnte er sich vor und meinte nur Liebesleben? Welches Liebesleben? Mal abgesehen von den anderen Ufern an denen sie gerne fischt, ist da doch eher wenig zu verzeichnen. Diese Worte wurden mit ienem nekischen aber gleichzeitig belustigten Unterton gesprochen. Sasuke macht ja immerhin nur Spaß. Wie hieß sie doch gleich. Brünett, auch Schwertshinobi. meinte er während er nach unten schaute und mit den Fingern schnippte. Er kam gerade nicht auf Keiko's Namen. Hat die Kiba Zwillingsschwerter... Ich komm grade nicht drauf. Als er nun aber wirklich nicht drauf kam, ließ er das mit dem Schnippen und nutzt seine Finger lieber für etwas anderes. Und zwar keine zärtlichem Umspielungen bei Tori, sondern er fing an das Samehada zu kraulen. Er kannte da ein paar nette Stellen, die das Schwert besonders mochte und im selben Moment als Sasuke anfing, Samehada zu kraulen, prompt schnurrte die Waffe. Lauthals und bis zu Yaten, Yaka und Tori gut hörbar.
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BeitragThema: Re: Haus von Furyoku Sasuke & Furyoku Tori    Di Jan 13, 2015 1:42 am


Im Grunde hatte die Terumii damit gerechnet, dass ihr Liebesleben fortan nun nicht weiter beleuchtet werden würde. Immerhin hatte der Kaguya einen deutlichen Rüffel von der Weißhaarigen kassieren müssen und mit Sasukes Ankunft rechnete die Erdbeerblondine innerlich auch nicht mehr groß damit, dass dieses Thema noch einmal aufkommen würde. Sie war sogar bereit, diese dämliche Wette zwischen Yaten und Tori zu vergessen, wenngleich es ihr immer noch nicht ganz gefallen wollte, dass die Furyoku wahrhaftig involviert in die Sache war. Ehrlichgesagt hätte sich Azayaka nie vorstellen können, dass sich auch nur irgendwer hinter ihrem Rücken Gedanken über ihre Beziehung zu Keiko machte.
„Ob es wirklich so offensichtlich ist?“, fragte sich die Erdbeerblondine innerlich, sah für den Moment abwesend an Tori vorbei, die mittlerweile begonnen hatte, jene Utensilien in irgendeiner Weise zusammenzuschustern auf das am Ende etwas wesentlich besseres dabei herauskam, als würde Azayaka sich in dieser Küche aktiv um etwas Essbares kümmern. Nachdem Sasuke jedoch die Küche verlassen und sich im angrenzenden Wohnzimmer niedergelassen hatte, schüttelte die Terumii seicht ihren Kopf. Ihr Blick klärte sich wieder und ihre eisblauen Augen sahen dem Rothaarigen kurz hinterher. Kurz schenkte sie noch der beiläufigen Konversation zwischen dem Blonden und seinem Schwertshinobi Kollegen Beachtung, ehe sie sich von der Arbeitsfläche abstieß und selbst den Mund öffnete, um ihre ehemalige Vorgesetzte eigentlich zu fragen, ob sie sich in irgendeiner Weise nützlich machen konnte, ehe jegliche Worte in ihrem Hals stecken blieben.
Fast als hätte Yaten gerade den Weltuntergang vorhergesagt, wandte sich die Erdbeerblondine wieder um ihre eigene Achse, sah ihm ungläubig in die dunklen Augen, während auf ihrer Stirn eine nicht allzu unbekannte Falte zu erkennen war. Vielleicht hatte sie das ganze eben noch lustig gefunden, vielleicht wäre es ihr egal gewesen, wäre ausschließlich Tori in diesem Haus gewesen, aber wenn irgendwer auf diese Aussage ansprang, dann war es dieser verdammte Schwertshinobi, der kaum außer Hörweite saß. Für den Moment stierten ihre eisblauen Kullern ausschließlich in die von Yaten, fast so als wollte sie wissen, was sich der Oinin dabei gedacht hatte, ehe sie diese dümmliche, süffisante Stimme aus dem Wohnzimmer vernahm.
Es war eine Sache von dem Blonden aufgezogen zu werden, aber eine ganz andere von Toris Ehemann, den sie gerade einmal tolerierte - wenn überhaupt. Über die Jahre hatte sie nie vergessen, wie schwer sie es mit dem Kerl hatte, als sie noch ein unschuldiger Lehrling war und ihr nachtragender Charakter würde ihm diesen Umstand auch nie so richtig verzeihen können. „Sie heißt Keiko, Arashi Keiko.“, meinte sie nur kühl, wandte jedoch weder den Blick noch ihren Körper beim Sprechen von Yaten, obwohl ihre Worte deutlich an den Furyoku gerichtet waren. Innerlich wusste die Terumii, dass ihr Starren keineswegs auch nur irgendetwas in dem Mann vor ihr bewegen würde, aber das war ihr irgendwo auch gleich. Für den Moment reichte es ihr ihren Ärger ihrem ehemaligen Ausbilder zu zeigen, wenngleich es lediglich kleine Anzeichen waren, die verdeutlichten wie unbegeistert sie doch von der Ansprache dieses Themas war.
Nach wenigen Augenblicken wandte sie sich allerdings doch ab und folgte der Stimme des Rothaarigen in das Wohnzimmer, ehe sie hinter seinem Sessel zum Stehen kam und dem Kerl dreist mit der flachen Hand gegen den Hinterkopf schlug, sich aber relativ schnell wieder zurückzog. Dieses Schwert hatte seinen eigenen Willen - zumindest glaubte Azayaka das - und wahrscheinlich hätte es im nächsten Moment nach eben jener Hand geschnappt. „Ich wüsste nicht, was dich mein Liebesleben angeht, Fischchen. Und sollte doch irgendwer an irgendwelchen Ufern fischen dann ist das Keiko selbst.“, noch immer stand sie hinter dem Sessel, hatte eine Hand in die Hüfte gestemmt, die andere hing locker runter, war jedoch zur Faust geballt. Sie war definitiv nicht begeistert von diesem Thema!
Doch noch ehe sie selbstzufrieden zurück in die Küche gehen konnte, fiel ihr auf, dass sie gerade mehr oder weniger indirekt zugegeben hatte, dass sie die Flirtversuche ihrer Geninkollegin definitiv bemerkte und sie als solche deutete! Für den Moment wich jegliche Farbe aus ihrem Gesicht und sie verspürte das Bedürfnis, sich die flache Hand gegen die Stirn zu schlagen, wandte ihr Ärgernis aber eher gegen den Furyoku „Argh!“, grummelte sie leise, verpasste dem Furyoku einen weiteren Klaps auf dem Hinterkopf, ehe sie in eine deutliche Abwehrhaltung verfiel und sich mit vor der Brust verschränkten Armen auf der Couch fallen ließ. Was hatte sie nur verbrochen, dass sich alle dämlichen Scherze immer gegen sie richteten?! Nahm sie denn eigentlich gar niemand wirklich ernst?

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Zuletzt von Terumii Azayaka am Di Jan 13, 2015 3:07 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Haus von Furyoku Sasuke & Furyoku Tori    Di Jan 13, 2015 2:38 am

Tori verleierte leicht die goldenen Augen, als sie hörte, wie ihr Mann Azayaka aufzog und hoffte inständig, dass Yaten sich halbwegs benehmen würde und die Erdbeerblondine nicht noch zusätzlich strafen würde. Wenn sie sich nicht benehmen würden, konnte sie beide auch einfach rauswerfen. Auch wenn der Rote Hai Kirigakures dieses Haus seit langem sein Heim nennen durfte, so war es doch nicht sein Eigentum und wenn er sie auf die Palme brachte, indem er Gäste verärgerte, würde er wohl trotzdem mit einem Rauswurf rechnen können. Je nachdem wie leicht das gegen den Hühnen umsetzbar wäre. Seufzend schüttelte sie den Kopf und stockte leicht in ihrer Bewegung, als sie die Worte des Kaguya hörten, die wieder auf das eigentlich glücklicherweise beigelegte Thema verwiesen. Verwirrt starrte sie den Swordnin an und deutete mit einem Finger auf ihre Schläfe, was ihm wohl suggerieren sollte, dass er nichtmehr alle Tassen im Schrank hatte, diese Tatsache so laut zu erwähnen.
Yaten selbst grinste leicht und lachte leise. Er tat das nicht, um Azayaka zu ärgern - jedenfalls nicht nur - er wollte sie aus der Reserve locken. So verschlossen wie das Weibchen war, würde er bezüglich Keiko nie etwas aus ihr heraus bekommen, wenn er lieb und nett fragte. Und Sasuke war das perfekt Instrument, um die Terumii auf die Palme zu bringen und fahrig werden zu lassen, denn er war unverbesserlich, was sein Verhalten ihr gegenüber anging. So erwiderte er stur den Blick seiner Schülerin, sein Grinsen nicht verlierend und die Hände locker in den Hosentaschen, als sei eigentlich nichts geschehen. "Sieh mich nicht so an. Ich wollte ihn nur ins Bild setzen." Seine Stimme klang etwas belustigt und doch relativ gleichgültig, wofür er sich einige Mühe geben musste. Sie würde ihm das schon verzeihen. Sie hatte ihm so furchtbar vieles verziehen in den letzten Jahren.
Tori blieb mit Yaten zunächst in der Küche zurück, während sie mit einem kurzen Blick verfolgte, was geschah und sich dann kopfschüttelnd dem Kochen zuwandte. Sie konnte nicht gleichzeitig kochen und die Oinin-Captain in Schutz nehmen, wenn sie schon freiwillig zu ihrem Henker - namentlich Sasuke - ging. Yaten verfolgte das Gespräch der beiden kurz und beobachtete die erste Kopfnuss, bevor er leicht versetzt hinter Tori trat und wieder einmal bewunderte, wie sie das völlig kalt ließ. "Scheint, als hättest du die Wette gewonnen, Hexe", raunte er belustigt und lachte kurz leise, bevor er sich von ihr abwandte und ebenfalls ins Wohnzimmer ging. Dort ließ sich Azayaka gerade offenbar sehr unzufrieden auf die Couch fallen und brummte vor sich hin. Ungefragt ließ der Blonde sich neben sie fallen, einen Arm hinter ihr auf der Couchlehne, den anderen ruhig neben sich auf der Seitenlehne, den Blick zu Sasuke gerichtet. Mit einer Kopfbewegung zog er dessen Aufmerksamkeit auf sich und weg von der einzigen Person, die sie alle verätzen könnte, wenn sie richtig mies drauf war. "Ich begreife immer noch nicht, wie du ein so putziges Haustier als Waffe missbrauchen kannst. Manchmal scheinst du eher mit dem Ding verheiratet zu sein, als mit irgendwem anders."
"Ist er doch auch!", rief Tori aus der Küche und ließ Yaten wieder lachen.
"Also, alter Freund, was macht das Leben? Ist er immer noch so gnädig zu dir?" Die Frage des Kaguya war keineswegs so ernst gemeint, wie sie klang. Er wusste, dass der ehemalige Hoshigaki unheimlich viele Verlust in seinem Leben erlitten hatte und auch in Toris Familie und Umfeld keine bedingungslos freundliche Aufnahme fand. Außerdem wusste er von Tori, was heute für ein Tag war. Aber vielleicht gab es ja eine interessante Anekdote aus der Familie zu erzählen oder aus dem Dorf. Alles war besser, als Azayaka weiter auf die Palme zu bringen, bevor ihre Vorgängerin hier war.
Doch bevor die Fünfunddreißigjährige das Zimmer betreten konnte, schlich sich auf verschlafenen Füßen ein stolpernder weißer Haarschopf durch die Zimmertür. Tani rieb sich die Augen und spähte in das Wohnzimmer, bis sie Sasuke und vor allem Samehada entdeckte. Ein wenig wie von einer Biene gestochen, lief sie auf die beiden zu, kraulte das schuppige Etwas zufrieden und redete kurz so leise auf Samehada ein, dass vermutlich nur das rote Schwert wirklich verstand, worum es ging. Als sie damit fertig war, sah sie zu Sasuke auf, grinste breit und schlang die kurzen Arme um den kräftigen Hals ihres quasi zweiten Vaters. Zufrieden hielt sie sich an ihm fest und nutzte ihre unverschämt kräftigen Arme für ein kleines Mädchen dazu, nichtmehr los zu lassen. "Duuuu warst so lange weg!", klagt sie spontan ihr Leid und gähnte herzhaft, ohne sich Gedanken darüber zu machen, dass es aussah, als wolle sie alle verschlucken. "Wir haben heute soooo viel gemacht!" Wie eigentlich immer, wenn sie ihre Zeit mit Azayaka und Yaten verbringen konnte, leuchteten die Augen der kleinsten Furyoku und sie lächelte froh und schien gänzlich zufrieden mit sich selbst.
Währenddessen machte Tori sich daran, den Tisch für das Essen zu decken und ließ sich nur wenig von dem stören, was in ihrem Wohnzimmer passierte. Sie würde sich damit befassen, wenn jemand anfing, sich anzuschreien, denn dann wurde es gefährlich. Bis dahin hatte sie genug damit zu tun, Geschirr aus der Küche zu schaffen und das Essen ebenfalls nach und nach aufzutischen. Ihr Blick glitt nur flüchtig zu ihrer Tochter und ihrem Mann, die sich scheinbar miteinander befassten, bevor sie wieder zurückging.

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BeitragThema: Re: Haus von Furyoku Sasuke & Furyoku Tori    Di Jan 13, 2015 1:55 pm

Sasuke war zwar der Mann im Haus, der Typ der das Geld in die Kassen dieser Gemäuer brachten, aber er wusste gleichzeitig das wenn Tori sagte das es Schluss war, es Schluss war. So würde er es akzeptieren wenn sie meint er habe Grenzen überschritten und wenn sie meinte ihn des Hauses verweisen zu müssen, so drastisch das auch klang, er würde es akzeptieren. Natürlich müsste so etwas schonmal zu Stande kommen und aktuell wüsste nichtmal Ich, was Sasuke so schlimmes anstellen würde, das Tori ihn hinaus warf. Sasuke schluckte mehr oder minder den bösen Blick und den bösen Tonfall den Yaka von sich gab. Ihn ließ das größtenteils kalt und er blieb ganz entspannt in seinem Sessel sitzen, faltete seine Hände und hielt sie vor seine Brust. Auch als sich Yaka näherte, tat er nichts, er drehte sich nichtmal zu ihr um, er wusste was sie dahinten vorhatte und er wusste, das er nicht ausweichen dürfte. Also unterdrückte er jedwege Verteidigungsreflexe die ihm gerade durch den Kopf sprangen und ließ sich einen Klaps auf den Hinterkopf geben. Prompt fiel der Rothaarige Schopf leicht nach vorne, bevor er sich grinsend zu Yaka umdrehte. Gut, das sie ihre Hand zurückzog, denn Samehada horchte zumindest schonmal auf. Es gab keine Laute von sich, aber schien zu horchen was passierte. Sasuke beruhigte das Schwert unterbewusst, welches quasi direkt vor Yaka stand. Der Schwertshinobi jedoch schaute die Erdbeerblonde mit seinen dunklen Augen und einem verschmitzten selbstgefälligen Grinsen an. Er wusste, das sie sich verplappert hatte. Deswegen schwieg er und grinste. Er wartete, das sie es realisierte. Grinsend, wartete er, tat nichts anderes außer sie zu beobachten. Bis sie es dann realisierte, das erkannte er an der fehlenden Farbe in ihrem Gesicht und dem "Argh!" Ausfall. Sofort verstärkte sich das Grinsen und prompt kassierte Sasuke noch einen weiteren Klapser bis sich Yaka auf die Couch verzog. Der Rothaarige fing an leicht, mit dunkler und kräftiger Stimme zu lachen, bis er selbstgefällig einen Satz formulierte Und der Naiv-Award geht an ... Er klopfte auf den Sessel, das es sich anhörte wie ein Trommelwirbel Azayaka Teeeeeeeeeeeeeeeeeeeerumiiiiiiiii! Applaus Ladies and Gentleman! Wie ein Showmaster zog er das e und das i in Yakas Nachnamen sehr lang, während er danach auch noch kräftig applaudierte für ihren Erfolg - oder Misserfolg je nachdem. Dann aber, hielt sich Sasuke doch etwas zurück, lehnte sich auch zurück und schaute zu Yaka, diesmal mit einem sogar etwas nettem Lächeln Ach Yaka, das darfst du doch alles nicht so ernst nehmen. Wir wollen dir doch nur die Vorzüge der Ehe erläutern! Diese Worte sprach er kräftig aus, er wollte das sie gut klangen, das man von ihnen überzeugt wurde. Kräftiges Stammes reden, dazu die Gestik mit den Armen weit auszuschwenken, das vollführte er gerade künstlerlisch. Dann abrupt ließ er die Hände in der Luft knicken und sein Lächeln formte sich zu seinem geschauspielten Seufzer, nachdem er missmutig, auch geschauspielert, sagte Oder zumindest mal überhaupt eine Beziehung....
Viel mehr konnte er Yaka allerdings nichtmehr aufziehen, denn nun ergriff Yaten das Thema und redete mit seinem Kollegen. Erstmal wurde das Samehada angemerkt, welches sich in der Zeit hatte und zum Kommentar von Sasuke über eine Beziehung auch einen Ton von sich gab. Es gröhlte in drei Abstufungen, die sich in etwa anhörten wie der Dramabutton, also Dam-Dam-Daaaaaaaaam. Dann streckte sich die Waffe und richtete sich zu Yaten als dieser den Kommentar mit dem verheirateten erwähnte. Sasuke grinste. Tori ist da immer so streng wenn Samehada in der Nähe ist. Versteh ich gar nicht. meinte er und kratzte sich geschauspielert nachdenklich am Bart als Yaten lachte. Sasuke lächelte und reagierte dann auf die Frage seines Kollegen. Kann nicht klagen. Habe eine wunderschöne Frau, eine wundervolle Tochter, einen starken Kameraden, einen ehrenvollen Kollegen und ein kleines Oinin, das ich gerne mal necken kann. Grinsend blickte er bei dem letzten Satz zu Yaka und verschränkte die Arme hinter seinem Kopf. Doch da lief schon der weißhaarige Engel in den Raum und bemerkte sofort Sasuke. Dieser dachte nur in Gedanken Wenn man vom Teufel spricht... Lächelnd begrüßte er das kleine Energiebündel, das sich sofort zu ihm gesellte. Er ließ sie auf die Sessellehne seines rechten Armes, Samehada war immerhin beim linken Arm. Dann erwiederte er auf ihre Aussage. Tut mir Leid, Kleines aber ich habe meinen Bruder besucht meinte er leicht melancholisch während er ihren Kopf streichelte. Das kleine Ding, das noch nie großes Leid erfahren hatte. Wie würde sie sich wohl in ein paar Jahren machen, wenn sie ein offizieller Genin war? Das konnte niemand wissen. Echt? Erzähl mal. Du hast die Beiden ja ganz schön auf Trab gehalten, wie ich so gehört habe! Aufgeregt entwichen diese Worte seinem Munde, denn er wollte doch ganz gerne hören, was die liebe Tani so zu erzählen hatte.
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Terumii Azayaka
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BeitragThema: Re: Haus von Furyoku Sasuke & Furyoku Tori    Do Jan 15, 2015 11:25 pm


„Tch.“, die Erdbeerblondine schnalzte kurz mit der Zunge als sie die vollkommen übertriebene Antwort des Rothaarigen hörte, würdigte ihm jedoch keines Blickes. Was ihre Aussage mit Naivität zu tun hatte, konnte sie sich beim besten Willen nicht vorstellen und die Gedankengänge des Furyoku verstehen wollte sie genauso wenig. Letztendlich ließ sie ihn einfach reden, während ihr Blick die ganze Zeit über stur auf den Couchtisch gerichtet war. Sollte der Kerl eben glauben,  was er glauben wollte und im Grunde konnte die Terumii wahrscheinlich eh sagen was sie wollte; im Nachhinein würde es eh nur als Verteidigungsversuch und damit als ein deutliches Zeichen für das Recht der Gegenseite gewertet werden.
„Überaus großzügig von dir.“, meinte sie nur sowohl als Antwort auf seine Awardverteilung als auch auf den Plan, ihr die Vorzüge der Ehe zu erläutern. Von letzterem hatte Azayaka im Übrigen noch nicht allzu viel mitbekommen und ob Yaten bei diesem Part mitspielte war auch eher fragwürdig. Immerhin war der Blonde nicht das beste Beispiel, um die Ehe in ein gutes Licht zu rücken, obwohl der Kerl es über die Jahre hinweg jedoch immer wieder versucht hatte. Wahrscheinlich konnte man ihn also als zweischneidiges Schwert betrachten, während Sasuke auch erst spät mit der Weißhaarigen zusammengekommen war. „Letztendlich ist er absolut nicht in der Position über mein Liebesleben zu urteilen. Geschweige denn darüber ob ich wie wann und überhaupt heirate.“
Leise seufzte die Oinin bei diesem Gedanken. Am liebsten hätte sie diese Tatsachen gerne ausgesprochen, unterließ es aber. Teilweise weil die Terumii wusste, wie verletzend sie klingen würden - zumindest in Bezug auf ihren alten Ausbilder. Es wäre schlichtweg unfair und würde das Thema Terumii Azayaka und die Liebe nur noch weiter beleuchten. Stattdessen atmete sie ein- zwei Mal tief durch, um ihre Wut und die damit verbundenen Gedanken aus ihrem Kopf zu vertreiben.
Als der Blonde letztendlich dazu kam, musterte sie ihn kurz aus den Augenwinkeln und ließ ihre Arme sinken, legte sie in ihrem Schoß übereinander, ehe sie ihre Beine überschlug. Für den Bruchteil einer Sekunde hatte sie überlegt, sich von dem Kaguya zurückzuziehen, lockerte stattdessen ihre Körperhaltung allerdings, weil er offenbar den Wink mit dem Zaunpfahl verstanden hatte - wenngleich es mehr oder weniger schon fast ein Schlag anstelle eines Winks gewesen war - und wechselte das Thema, bei dem sie sich nun tatsächlich entspannen konnte und lediglich zuhören musste. Sie war nicht mehr Mittelpunkt des Geschehens und kam damit deutlich besser zurecht. „Oh?“, murmelte sie gespielt überrascht, ehe sie ihren Kopf leicht in Richtung des Rothaarigen wandte und so etwas wie ein neckisches Grinsen aufsetzte, „Du neckst deine eigene Schwägerin? Womit hat sie das nur verdient?“ Sie wusste wer eigentlich gemeint war, hatte aber deutlich genug von dämlichen Anspielungen und da seine Worte auch definitiv auf Yuki - ihr zweites Patenkind - passen würden, hatte sie den Witz einfach umgedreht.
Ihr blieb allerdings nur ein kurzer Moment, ihren kleinen Triumph wirklich zu kosten, ehe besagtes erstes Patenkind aus dem Kinderzimmer gekrochen kam und recht schnell auf ihren Ziehvater sprang. Es war eine solch so zuckersüße Situation, dass all die üblen Gedanken plötzlich vergessen waren und sich auf ihren Lippen wieder dieses Lächeln wiederfand, was sie viel viel öfter trug, wenn das Mädchen in der Nähe war. Gleichzeitig beneidete die Erdbeerblondine für den Moment den Rothaarigen um das, was er wahrhaftig hatte. Er hatte nicht gelogen. Sein Leben lief im Grunde sehr gut; er besaß ein Haus, eine Frau, ein Kind - eine eigene, kleine Familie eben. Allerdings wandte sie sich von dem putzigen Bild ab und richtete ihre Aufmerksamkeit an die Mutter jener Weißhaarigen. „Kann man dir sonst irgendwas helfen?“

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