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 Umliegendes Waldgebiet

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Hōzuki Nagisa
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BeitragThema: Umliegendes Waldgebiet   Sa Aug 30, 2014 12:14 am


Umliegendes Waldgebiet


An Kirigakure grenzt direkt ein flaches Waldgebiet an, das die Hauptstraße in das Dorf beherbergt. Man findet eine Menge an Bäumen, tiefhängenden Nebel und eben jene Hauptstraße vor, die eine Schneise durch das Grün zieht.


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BeitragThema: Re: Umliegendes Waldgebiet   Sa Aug 30, 2014 12:53 pm

KV: Tor von Kirigakure

Langsam verließ das doch sehr ungleiche Zweierteam das Dorf durch das Tor und lief die Hauptstraße entlang. In dem Wald der sich zu beiden Seiten der Straße erstreckte sah man nicht sehr viel, da sich ein leichter Nebel gesetzt hatte und somit die Sicht vor allem zwischen den Bäumen sehr erschwerte. Hayato lief etwas hinter Nagisa her, die Hände in die Hosentaschen gesteckt und die frische und kühle Luft genießend. Noch hatte es nicht begonnen zu regnen und er hoffte, das dies sich solange sie noch auf Patroullie waren auch in Grenzen hielt oder es vielleicht erst gar nicht regnen würde, was jedoch in Mizu no Kuni an ein Wunder grenzen würde.
Während sie sich langsam fortbewegten dachte er an Nagisas Verhalten von vorhin. Offensichtlich hatte sie ein Problem mit ihm. Ein tiefer Atemzug gefolgt von einem leichten Seufzer später, überlegte er ob er vielleicht versuchen die Stimmung etwas zu lockern, damit die Mission einigermaßen angenehm verlaufen könnte. Was genau Nagisa nun von ihm halten würde, interessierte ihn herzlich wenig, dennoch könnte sich eine solche Unstimmigkeit sich auf die Mission auswirken. Auch wenn er die Ruhe sehr schätzte, so sehr das manche ihn wahrscheinlich für verrückt erklären würden, bedeutete das nicht das drückendes Schweigen ebenso angenehm war wie die Stille wenn er lediglich alleine unterwegs war. Ob er sie direkt auf das Problem ansprechen sollte wusste er noch nicht. Das könnte entweder nach einem kurzen aber heftigen Gespräch zu einer lösung führen oder zu weitaus größeren Unstimmigkeit. Dennoch wusste er auch nicht über was er stattdessen sprechen sollte. Nach einem Seufzer entschied er sich dann doch für ersteres.
"Entschuldige die Frage, Nagisa, aber hast du ein Problem mit mir?", sagte er und in dem Moment wo er fragte, wusste er das es vermutlich doch nicht die Beste idee war. Was kann sie schon tun. Im Zweifelsfall wird sie versuchen mich umzubringen, das wäre immernoch angenehmer als dieses Schweigen wo ich das Gefühl habe sie wünschte ich wäre auf einem anderen Planeten. Nun musste er bei dem Gedanken doch leicht schmunzeln.
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Hōzuki Nagisa
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BeitragThema: Re: Umliegendes Waldgebiet   Mi Sep 03, 2014 2:52 am

Kv: Tor von Kirigakure

Bisher war die Zusammenarbeit zwischen Nagisa und ihrem Missionspartner noch nicht wirklich vorzeigeverdächtig. Im Grunde war sie nicht einmal existent. Die Hôzuki war ohne ein weiteres Wort aufgebrochen und seitdem war kein weiteres Wort zwischen ihnen gefallen. Lediglich die leisen Fußschritte wie sie seicht das Unterholz durchquerten vernahmen ihre Ohren. Zusätzlich erklang immer wieder ein schlürfendes Geräusch von ihrer Trinkflasche aus.
Ansonsten war es jedoch völlig ruhig. Schrecklich ruhig. Es war eine peinliche Stille, die meist nur aufkam, wenn irgendein gänzlich unpassender Witz in die Runde geworfen wurde. In diesem Fall handelte es sich jedoch nicht um einen dummen Scherz. In diesem Falle wusste Nagisa einfach nicht, wo sie mit dem Gespräch anfangen sollte - ob sie überhaupt irgendwas sagen sollte.
Der Schwarzhaarige machte jedenfalls keine Anstalten, ihre Mission etwas angenehmer zu gestalten, in dem er etwas sagte. Mit den Augen rollend biss sie abwesend auf dem Strohhalm herum, suchte in ihrem Kopf derweil händeringend nach einem Thema, was den Terumii möglicherweise interessieren könnte. Dass dieser jedoch seufzte, davon bekam die Tokubetsu Jônin kaum was mit. Zu sehr konzentrierte sie sich auf ihre Überlegungen, ehe die Stimme des anderen doch tatsächlich den nebligen Weg etwas erhellte.
„Huh?“, kurz blieb sie stehen, zog eine ihrer braunen Augenbrauen in die Höhe, als sie stehen blieb. Was wollte er damit sagen? Er hatte doch offenbar ein Problem mit ihr?! Er sagte immerhin nichts. Ihr Körper hielt an, blieb stehen, während sich die freie Hand,  die zuvor in ihrer Hosentasche ihren Platz hatte, stemmte sich in ihre Hüfte, während sie einen letzten Schluck Wasser aus der Flasche zog. „Das könnte ich dich fragen. Bisher hast du ja nicht viel mit mir sprechen wollen, wenn man sich mal gesehen hat, ne?“ Vielleicht klang sie etwas forsch, aber sie wusste nicht, was der Terumii von ihr wollte. Sie hatte definitiv kein Problem mit ihm direkt. Nur mit seiner ruhigen Art. Sie wirkte auf sie schon fast arrogant und generell war die Braunhaarige noch nie gut mit introvertierten Menschen gewesen. „Ich hoffe lediglich, dass wir diese Mission nicht gänzlich stillschweigend vollführen. Aber bisher bin ich nichts anderes von dir gewohnt, weswegen meine Vorfreude auf grandiose Patrouillenarbeit“, sie machte eine kurze Pause und aus ihrer Stimme konnte man bereits die Ironie heraushören - ‚Patrouillenarbeit‘ war alles andere als ‚grandios‘ - „doch etwas geschmälert wurde, aber nur ein bisschen~“ Schulternzuckend wandte sie sich ab, setzte ihre Füße wieder langsam in Bewegung, ehe sie auf die Antwort des Mannes wartete. Etwas Neugierde blieb immerhin zu wissen, was womöglich seine Intentionen waren, bisher immer so unnahbar aufzutreten.

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BeitragThema: Re: Umliegendes Waldgebiet   Sa Sep 06, 2014 7:44 pm

Ausgerechnet Hayato konnte sich bei der Antwort von der Hôzuki ein Schmunzeln nicht verkneifen. Sie hatte Recht Patroullien waren nunmal nicht die besten oder spannendsten Missionen die man als Shinobi bekommen konnte. Dennoch irgendjemand musste sie ja erledigen und offensichtlich war die Kage der Meinung das Hôzuki Nagisa und er, Terumii Hayato, dafür geeignet sein würde bzw diese Mission machen sollten. Weiterhin hatte er die Hände in den Hosentaschen verstaut und lief leicht hinter Nagisa auf der Straße her. "Ich rede einfach nur nicht viel. Ich höre anderen zu, dennoch ist es nicht meine Art Gespräche ohne Inhalt zu führen.", antwortete er nach einer doch etwas längeren Pause. Er wartete nicht das die junge Dame verstand wie er tickte und warum er von sich aus eher verschlossen war. Wenn sie zu viele Leute in das Privatleben einmischten wurde es immernur unnötig kompliziert, also hatte er sich entschieden nur wenige den Einblick dorthinein zu gewähren, jedoch fürhte genau diese Einstellung dazu das er bisher noch keine richtigen Freunde gefunden hatte. Natürlich gab es Shinobi mit denen er schon Missionen gemacht hatte und mit denen er sich auch einigermaßen gut verstand, aber niemand würde sich als Freund von Hayato bezeichnen. "Es ist nichts persönliches sondern schlicht und einfach normal, das ich nicht viel über mich rede oder anderen etwas über mein Leben erzähle." Während dem Laufen nahm er seinen Rucksack vom Rücken und fischte ein Brot heraus das er mit dem Mund festhielt. So hatte er die anderen beiden Hände frei und nutzte diese um den Rucksack wieder auf seinem Rucken zu platzieren. Anschließend biss er vom Brot ab und kaute motorisch darauf herum. Die rechte freie Hand verschwand wieder an ihren angestammten Platz in der Hosentasche, während er immernoch hinter Nagisa herschlenderte.
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Hōzuki Nagisa
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BeitragThema: Re: Umliegendes Waldgebiet   Mi Sep 17, 2014 2:02 am


Die Hôzuki zog eine Augenbraue in die Höhe, während sie den Kerl ungläubig aus ihren Augenwinkeln heraus beobachtete. Glaubte der Schwarzhaarige wirklich, er könnte sie mit einer solch einfachen Aussage abspeisen? Immerhin war es keineswegs normal, dass man absolut gar nichts über sich Preis gab, nicht wahr? Es gab immer irgendwas, worüber man reden konnte, was man neuen Leuten erzählen konnte, ohne sofort jedes kleinste, schmutzige Detail aus der eigenen Vergangenheit zu enthüllen. Nagisa selbst schmiss auch nicht mit Informationen über ihre Familie um sich und konnte trotzdem normale Konversation betreiben. - Wie banal diese auch immer sein mögen.
„Du machst das nicht so häufig, huh?“, meinte sie irgendwann, als die Braunhaarige einfach schweigend neben ihm hergegangen war und ihn beobachtet hatte, wie er von einem Brot abgebissen hatte, „Smalltalk mein ich. Du musst mir auch nicht sofort deine Lebensgeschichte erzählen…- normale Dinge reichen vollkommen.“ In ihrer Stimme schwang erneut ein gewisser herausfordernder Ton mit, während sie ihm ein schiefes Grinsen entgegen warf. Eigentlich wollte sie ihn nur aufziehen; sie sah selten so wortkarge Menschen. Die einzige, die sie wirklich in diese Rubrik packte, war eine gewisse andere Terumii, die sie über ihre Cousine und ihren Schwertkampflehrmeister zwangsläufig kennengelernt hatte. „Liegt aber nicht zufällig in euren Genen, dass ihr nicht viel redet, mh? Machen diese Mischnaturen irgendwas mit eurem Sprachmodul, so dass da nichts mehr rauskommt?“ Wahrlich; sie scherzte und das auf eine dreiste Art und Weise. Doch sie wollte den Kerl ein wenig aus der Reserve locken und schauen, wie weit sie bei ihm kam. Das schlimmste was passieren könnte, wäre, dass Hayato die Hôzuki in irgendeiner Weise zur Schau stellte, wie wenig sein Mischelement doch seine Sprachmodule beschädigt hatte und wenn sie ehrlich war, legte es Nagisa genau darauf an.
Die Patrouille würde sie einige Zeit beschäftigen und mit seinen Worten hatte er es definitiv darauf angelegt, dass die Braunhaarige mehr aus ihm herauskitzeln wollte. Wer wusste schon, wohin das nach führen würde.

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BeitragThema: Re: Umliegendes Waldgebiet   Mi Okt 15, 2014 8:58 pm

[First Post]

Das hatte er nun davon. Oh ja, dass hatte er. Wie ein Berserker musste er nun am "frühsten" Morgen durch die umliegenden Wälder Kirigakures sprinten, nur weil er sich einmal mehr einen derben Scherz erlaubt hatte. Wobei: An sich fand er persönlich den Spaß ja nicht so schlimm, diese widerborstigen Weiber fassten das nur wieder völlig falsch aus und machten aus einem Plankton einen Pottwal. Aber was hatte er denn wieder angestellt? Nun, an sich war Shisui, seines Zeichens der momentane und rosahaarige Jinchûriki des Sanbi no Kyodaigame, nur mit seiner jüngeren Schwester zu einem frühmorgendlichem Bad an einem der umliegenden Seen aufgebrochen. Soweit, so gut. Allerdings hatte sich alsbald Kirigakures Zickentum hin zu gesellt. Und anstatt weiter brav zu plantschen, hatte er sich hinreißen ließen und den weißen Hai gespielt. Somit hatte er die jungen Damen nicht nur unter Wasser gepiesackt und mittels eines Henge eine Haifischflosse auf seinen Rücken gezaubert, nein, er hatte sie auch tüchtig erschreckt und sich den Ruf eines Spanners eingeheimst. Jetzt jagte diese aufgebrachte Schar an wahrscheinlich noch immer pubertären Ziegen hinter ihm und seiner Schwester her, welche sich, aufgrund eines über dem Sprint ausgedachten Plans, in ihn verwandelt hatte. Würden diese Schnepfen beide von Nahem sehen, würden sie sofort bemerken, dass sie nicht das Original war, da ihr vor Furcht schon die Tränen übers Gesicht liefen.
Wie dem auch sei, Als endlich das Dorf in Sicht kam, wand er nochmals seinen Blick nach hinten zu seiner Schwester. "Danke, Schwesterherz!", presste er abgehetzt hechelnd hervor, bevor er vor ihr einfach hinab ins Gebüsch sprang. "Nichts zu danken, Nii-chan!! Nyooo!!", jammerte sie nur auf dem Weg in Richtung des Tors, war für ihn nur noch dumpf hörbar.
Kaum hatte er sich innerhalb seines blätterreichen Verstecks in eine etwas bequemere Position gebracht, sausten auch schon diese wilden Furien an ihm vorbei, manche auch immer ihm, im Falle dessen, dass sie Kunoichi waren. Jedenfalls wirbelten diese Hühner den Nebel ganz schön gewaltig auf. Auch stimmlich. "Weiter Mädels!! Er rennt zurück ins Dorf!!", schrie da eine Vordere. "Lasst ihn nicht entkommen!!", kreischte da wieder eine andere und bei der Aussage "Wenn ich ihn erwische, reiß ich ihm die Gräten raus und spiele damit Xylophon!!!" zuckte der Chûnin merklich zusammen. Allein deshalb, weil ihm die Vorstellung dessen nicht sonderlich gefiel. Genauso wenig wie die Tatsache, dass sein heimlicher Mitbewohner einmal mehr schadenfroh über die Angelegenheit feixen konnte. Na hauptsache du hast deinen Spaß und ich darf nun sehen, wo ich bleibe bis die Luft rein ist., sprach er innerlich mit einem säuerlichen Unterton zu seinem Bijû, während er ein letztes Mal durch die Zweige des Gebüschs lugte und sich dann mit dem Gestrüpp kämpfend auf die Straße begab, welche ins Dorf führte. "Ja, vor allem in deinen netten Badeshorts stell ich mir das Warten auf bessere Zeiten ziemlich angenehm vor.~ Hoffentlich kommen ein paar Leute vorbei, die dich dann fragen, ob es dir noch ganz wohl geht.~" Ja, diese gehässige Rückmeldung Sanbis hätte er sich auch liebend gern schenken können, nur dummerweise hatte Herr Kröterich recht. Zumal er ja nicht nur in grün-gelb gestreiften Buchsen hier herum stand, sondern auch noch dieses Gestrüpp in den Haaren hängen hatte. Ein Glück hatte er Zeit gehabt, sich seine Sachen noch rechtzeitig zu schnappen, ansonsten wäre er nun völlig aufgeschmissen. Und ob es nun seltsam aussah oder nicht, zog er seine Kleidung aus seinem Rucksack hervor, stratzte noch immer etwas keuchend die Straße entlang und zog sich im Gang an. Das es tatsächlich ziemlich dämlich aussehen musste, bemerkte er, als er vor zwei Passanten zu stehen kam, nachdem er sich den Hosenstall zugeknöpft hatte. "Oh...Hi!", war das Einzige, was er mittels eines peinlich berührten Lächelns hervorbringen konnte, die beiden vor sich anstarrend. Während der entstandenen peinlichen Stille fiel ihm vor Schreck auch gar nicht auf, dass er zumindest eines der beiden Gegenüber kannte, denn mit der braunhaarigen Hôzuki hatte er bereits Missionen bestritten. Sanbi hingegen konnte sich köstlich amüsieren und wälzte sich lachend in seiner Unterwasserhöhle. Fehlt nur noch, dass du Delphinlaute von dir gibst., grummelte Shisui aufgrund dessen in sich hinein. "Das überlasse ich lieber einem meiner Brüderchen!", presste das Bijû zwischen weiteren Lachern hervor und machte die Situation für seinen Wirt nicht erträglicher.
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BeitragThema: Re: Umliegendes Waldgebiet   So Okt 19, 2014 11:41 pm

Bei so vielen Kommentaren und Sticheleien von der Hôzuki konnte Hayato irgendwann nicht anders und musste einfach auf ein paar Sachen antworten. Ob sie es geschafft hatte ihn dazu zu bringen offener zu sein oder mehr zu reden? Unwahrscheinlich. Eher erhoffte sich Hayato durch einen kurzen Plausch wieder zu etwas Ruhe zu kommen oder zumindest die Mission etwas erträglicher machen. "Nein ich mache das nicht sehr häufig...besser formuliert eigentlich gar nicht.", er machte eine kurze Pause, "Und ich glaube nicht das es an dem Mischelementen liegt, sonst wäre meine Mutter nicht so geschwätzig". Er hoffte das dies vielleicht seine Partnerin etwas zufriedener stimmen könnte. Doch bevor eine weitere Reaktion von Nagisa kam, kam ihnen ein junger Mann entgegen der sich auf der Straße die Klamotten anzog. Hayato war sich erst nicht sicher ob er richtig gesehen hatte oder ob er sich vielleicht einfach nur verguckt hatte. Doch leider war dem nicht so. Er war so überrascht das er erstmal stehen blieb. Schließlich sah auch der unbekannte die Beiden und schien offensichtlich etwas verlegen zu sein in diesem Moment auf andere Menschen zu treffen. Knapp erwiderte Hayato den Gruß "Hallo". Kurz betrachtete sein Gegenüber und fragte sich schon was er wohl durch gemacht hat um sich auf offener Straße anzuziehen. "Ich bin Terumii Hayato", stellte er sich schließlich knapp vor und verwies dann mit einer Handbewegung auf seine Begleitung "Das ist Hôzuki Nagisa. Darf man fragen ob bei dir alles in Ordnung ist?"
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BeitragThema: Re: Umliegendes Waldgebiet   Mo Okt 27, 2014 10:49 pm


Dieser Typ war definitiv unverbesserlich. Das war keineswegs das, was Nagisa erwartet hatte. Sie erhielt lediglich eine langweilige, nüchterne Antwort. Weder ein böser Seitenblick warf der Terumii ihr zu, noch stichelte er zurück. Es war einfach...- nüchtern.
„Was ist nur los mit dem Kerl?!“, dachte sie und warf demonstrativ ihre Hände in die Luft, als wollte sie sagen, dass sie sich geschlagen gab. Würde sie eben nicht mehr nett sein und versuchen Konversation zu betreiben. Offenbar sollte diese Patrouille die schlimmste werden, die sie jemals ausgeführt hatte - oder vielmehr die stillste. Es war jedenfalls unerträglich. Genauso wie Hayato unerträglich war!
Sie ließ ihre Hände wieder sinken und schüttelte nur verständnislos mit dem Kopf, ehe sie missmutig ihre Wasserflasche mit Strohhalm wieder an ihren Mund führte. „Wie auch immer...“, murmelte die Brünette in ihr Getränk hinein, drehte sich demonstrativ in die andere Richtung und machte einen Laut, der mit einem tiefen Seufzer beschrieben werden konnte.
Es konnte nur besser werden, nicht wahr?
Laut zog sie an ihrem feuchten Getränk, tat dies gar schon, um wenigstens ein paar Geräusche zu machen und dem Schwarzhaarigen seine komplette Ruhe nicht gänzlich zu gönnen, als ein gewisses Geraschel ihre Aufmerksamkeit auf sich erregte.
Noch immer mit dem Strohhalm im Mund drehte sich die Hôzuki auf dem Absatz um, ihre freie Hand zischte zu ihrem Schwert, während ihre blauen Kullern in Windeseile nach der fremden Geräuschquelle suchten. Ihre Miene war hart, wie schon zuvor. Wenngleich eben eher ein gewisses Ärgernis der Auslöser dafür war und jetzt eben das ominöse Unbekannte daran Schuld war, dass sich ihre Augenbrauen zu einer feinen Linie zusammenzogen und eine Falte auf der Stirn Nagisas bildeten.
Allerdings staunte die Tokubetsu Jônin im nächsten Moment nicht schlecht, als sie nicht etwa irgendwas beunruhigendes entdecken musste und sie viel eher den Jinchûriki des Sanbis vor sich stehen sah...- wie er sich gerade die Knöpfe seiner Hose zumachte. Beste Überreaktion ihrerseits. „Oh man...“, meinte sie nach kurzer Zeit in der sie probiert hatte, den erstaunten Blick aus ihrem Gesicht verschwinden zu lassen, aber so richtig gelingen wollte ihr das nicht.
Auch als sie sich wieder zu voller Größe aufrichtete - ja, sie war zuvor in Kampfhaltung verfallen - konnte man eine gewisse Verblüfftheit in ihrer Mimik erkennen. „Jo, hi...du bist nicht etwa unter die Exhibitionisten gegangen? Wusst nicht, dass die Schildkröte auf FKK steht.“, die Worte kamen ihr einfach so über die Lippen und wirklich über ihren Kommentar nachgedacht hatte sie wahrlich nicht. Wahrscheinlich würde der Rosahaarige ihr das auch kaum übel nehmen. War er doch selbst eher von der offenherzigen Sorte und konnte dumme Witze definitiv besser wegstecken, als ihr launischer Terumii-Partner, der auch an der Stelle nicht viel zu sagen hatte. „Iiiiiijah...“, machte sie und zog das Wort unglaublich in die Länge, ehe sie locker die Hand hob, um den Neuankömmling ein weiteres mal übertrieben zu begrüßen. „Ich bin Hôzuki Nagisa, aber...das wusstest du bereits...- denk ich. Viel wichtiger ist; was machst'n hier? Hab nicht gewusst, dass wir noch jemand beschäftigen sollen.“

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BeitragThema: Re: Umliegendes Waldgebiet   Sa Nov 01, 2014 10:17 pm

Jeder andere hätte sich wohl nun in Grund und Boden geschämt, aber nicht Shisui. Nach dem ersten, beklemmenden Moment fand er schnell sein offenes Lachen wieder und das schon alleine weil die Reaktionen der beiden offensichtlichen Wachposten so grandios waren. Besonders die seiner werten Bekannten Nagisa, die sich mit purer Verblüffung aus ihrer Kampfpose reckte. Bei der Frage des jungen Mannes aber, welcher sich als Terumî Hayato vorgestellt hatte, erstarb sein Lachen kurz. Allein aus dem Grund, weil sein Mitbewohner sich diese ja ersehnt hatte und nun schadenfroh aufgröhlte und sich damit brüstete, gewonnen zu haben. Eigentlich hätte Shisui nun zu gerne mit den Augen gerollt. Da dies aber nun komisch auf seine beiden Gegenüber wirken würde, grinste er beiden lieber entgegen und wank die Frage des Schwarzhaarigen locker ab. "Keine Sorge, mir geht's prima. Wie sagt man immer so schön? Schlechten Menschen geht's immer gut." Ein Zwinkern später fand er schließlich auch seine Manieren wieder. "Iwasawa Shisui übrigens. Freut mich." Und das meinte er auch so. Der Rosahaarige fand es immer wieder spannend, Mitglieder dieser alten und ehrwürdigen Clans zu treffen, welche ja unglaubliche Fähigkeiten besaßen. Solche Zeitgenossen waren von Natur aus interessant. Was die Hôzuki natürlich auch wieder einmal bekräftigte. Ihre Kommentare kamen immer ganz plötzlich daher, so unbedacht und trocken, dass der Jinchûriki nie um eine Lachsalve herum kam. Das er aber so lachen konnte lag aber auch zusätzlich daran, dass Sanbi beleidigt in die Tiefen seiner Höhle paddelte und unverständliche Flüche zischelte. Recht so.
"Naja, ich bin dann wohl eher ein umgekehrter Exhibitionist, der sich im Wald vor arglosen Wanderern anzieht.", witzelte er schließlich, als er sich wieder beruhigt hatte und schlüpfte nebenher in sein Karo-Hemd. "Auf was Sanbi aber so abfährt, möchte ich selbst nicht so genau wissen.", fügte er dann noch süffisant schmunzelnd hinzu und war ganz froh darüber, dass genannte Schildkröte so dermaßen mit sich selbst beschäftigt war, dass sie nicht zugehört hatte und dementsprechend nichts einwerfen konnte. Auch mal schön. Das gepanzerte Krötchen musste ja nicht alles wissen.
Während der liebe Chûnin sich nach seiner Ankleidung daran machte, dass Gestrüpp aus seiner rosa Zuckerwatte zu klauben, stellte sich die Braunhaarige nochmals locker und die Hand zum Gruß hebend vor, sicherlich nicht ohne die Frage, was er eigentlich hier verloren hatte. Das letzte Blättchen zur Seite schnipsend, hob er ebenfalls gelassen sein Händchen, schmunzeln tat er aber noch immer. "Klar wusste ich das! Eine tolle Kollegin, die ebenfalls gerne mit Wasser zu tun hat, vergisst man nicht so schnell. Klasse dich mal wieder zu sehen!", meinte er also fröhlich und anschließend lachte er abermals auf. "Ach, beschäftigen müsst ihr mir nicht. Ich war bis vor ein paar Minuten eigentlich nur mit meiner jüngeren Schwester auf ein frühmorgendliches und ruhiges Bad im See. Als das Zickentum aber auftauchte, wars vorbei mit der Ruhe und naja...die Haifisch-Nummer hab ich mir einfach nicht verkneifen können. Gerade eben hab ich mich absetzen können vor diesen wilden Furien. Die jagen nun meiner Schwester ins Dorf nach, die meine Gestalt angenommen hat." Eigentlich hätte er ja nun besorgt dreinschauen müssen, denn immerhin hatte sich seine Schwester sozusagen für ihn "geopfert". Allerdings vertraute er ihr und wusste einfach, dass sie sich schon aus der "Gefahr" manövrieren konnte. Sie war zwar ein ausgemachter Tollpatsch, aber bisher hatte sie ihn nie enttäuscht, wenn er auf sie gebaut hatte. Sie kam schon zurecht.
"Und ihr beiden schiebt hier Wache, ja?", fragte er,weil er wissen wollte, ob sich seine Vermutung als richtig herausstellen würde.
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