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Tokubetsu-Jônin
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Kirigakure
Kage
Oinin
Jônin
Tokubetsu-Jônin
Chûnin
Genin
Zivilist
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1
1
3
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Tetsu
Daimyô
Beraterstab
General
Truppenführer
Soldat
Anwärter
Zivilist

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Novize
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 [EA] Hatake Makoto l Chûnin l Suna

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AutorNachricht
Hatake Makoto
[Mod] Suna no Shiroi Raigeki
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BeitragThema: [EA] Hatake Makoto l Chûnin l Suna   Mo Aug 11, 2014 8:54 pm


steckbrief von

Hatake Makoto


» I'll never let my comrades die or suffer again. That's my nindô. «


Persönliches


AUSSEHEN:




So gesehen ist das Aussehen der Stempel einer Persönlichkeit und dient der Erkennung des Individuums. Sieht man das Objekt dieser Bewerbung also durch die Gegend flanieren, so fallen einem gewiss sofort einige Merkmale auf, welche man sich einprägen, aber auch zuordnen kann. Zuordnen? Nun, wenn man den Kopf dieses Skripts verinnerlicht hat, so weiß man immerhin, dass es sich hier um einen Spross des Hatake Ichizoku handelt. Und wie viele Nachfahren des berühmt berüchtigten Kopierninjas [Anmerkung Makoto: "Oder auch Plagiators..."] verfügt auch Makoto über eine silbergräuliche Färbung seines wuscheligen Haarschopfes - welcher überdies eine Art Erkennungszeichen der Hatake ist. Allerdings ist in seinem Falle erwähnenswert, dass er seinen welligen Pony auf der einen Seite seines Gesichts länger trägt, so dass dieser sein Auge verdeckt. Dies dient nun nicht dem Zweck um ein Sharingan zu verstecken wie es der Vorfahr gern tat, sondern einfach weil...darum. Er trug seinen Pony schon immer so. Mutti hat diesen Schnitt stets bei lästigen Friseurbesuchen angeordnet und so scheint er wohl zur Gewohnheit geworden zu sein. Man könnte nun auch auf sentimentaler Ebene behaupten, dass der Gute es beibehält um sich noch etwas von seiner Mutter zu erhalten, aber...Nein, so viel Gefühl sollte man von Makoto lieber nicht erwarten. Eher das er eine Nervensäge mit seinen blutroten und von dichten Wimpern umrahmten Augen traktiert. Rote Augen? Ist da etwa doch ein Sharingan im Spiel? Aber nein. Seine Seelenspiegel weisen von Natur aus diese Färbung auf und besitzen die Eigenschaft, sowohl leidenschaftlich glühen als auch vor Ungunst giftig funkeln zu können. Einige finden diese Laune der Natur faszinierend, andere, wenn sie sich schon einmal mit dem Burschen angelegt haben, beängstigend.
Desweiteren weist die Hautfarbe des Jungspundes wie bei vielen Ahnen eine blasse Färbung auf. Oft wurde ihm hinsichtlich bereits genannter Merkmale schon die Frage gestellt, ob er ein Albino sei, was er allerdings klar verneinen musste. Er kann nämlich wie jeder andere Mensch auch ein Sonnenbad nehmen, ohne schwerwiegende Hautverbrennungen fürchten zu müssen. Eher einen stinknormalen Sonnenbrand, wie ihn jeder kennt.
Weiterhin ist zu berichten, dass der Knabe ein hübsches Gesichtchen vorzuweisen hat. Es ist eher schmal, wirkt im Gegensatz zu seinem Benehmen eher wenig hart und maskulin und seine gerade Nase zeugt davon, dass es noch niemand gewagt hat, ihm diese zu brechen und zu entstellen. Seit seiner Reifephase kam es häufig vor, dass junge Damen sich um ihn schwärmten um sich dieses Engelsgesicht näher zu besehen. Anstatt sich wie der Vorfahr eine Maske aufzusetzen, zog er es vor die Gören einfach mit seiner miesen Laune zu vergraulen. Auch eine Möglichkeit.


Um nun auf das Körperliche einzugehen, so verfügt der Bursche über eine Körpergröße von 1,84 m und einem Kampfgewicht von 73 kg. Somit ist er also weder von Hobbitgröße, noch untergewichtig - was aber nicht heißt, dass seine schlanke Statur nicht doch hervorsticht. Besonders seine langen Beine.
Sollte man einmal in den Genuss kommen, Makoto oberkörperfrei oder nackt zu sehen, so kann man die nicht allzu aufdringliche Ausprägung seiner Muskelpartien bewundern, welche er sich eisern antrainiert hat. Er ist also auch auf dieser Ebene ein Hingucker.
Um aber von seinem Waschbrettbauch abzulenken sollte hier noch auf seine, für einen Shinobi seines Kalibers, feingliedrigen und schönen Hände hingewiesen werden. Weder wirken sie bei einer Berührung rau und schorfig, noch sonst irgendwie unangenehm. Höchstens wenn er mit seinen langen und schlanken Fingern ordentlich zupackt. Wie er diese Geschmeidigkeit seiner Patscherchen bewerkstelligt, weiß er selbst nicht so genau zu sagen. Immerhin benutzt er eine herkömmliche und sogar verdammt billige Handcreme. Tja, Sachen gibts.


Last but not least folgt hier des Hataken Outfit. Hierbei sollte gleich erwähnt sein, dass er von den Uniformen des Dorfes eher wenig hält, da sie ihm zu förmlich und unbequem erscheinen. Wird er also nicht explizit aufgefordert, diese Kluft zu tragen, besteht er seinen Missionsalltag in seinen eigenen Kleidern. Allerdings bindet er immerhin das Stirnband an seinem linken Oberarm fest. Wie jeder andere Mensch hat natürlich auch der nicht ganz so schöngeistige Makoto mehrere Auswahlmöglichkeiten in seinem Schrank liegen, an dieser Stelle wird aber nur auf die Stücke eingegangen, welche er auf Häufigsten zur Schau stellt.
Zunächst hätten wir da ein Oberteil, welches den Anschein erweckt, als hätte er es mit Absicht so derart zerrissen und ausgefranst. Stimmt aber nicht, er hat es beinahe genauso in einem Geschäft erworben...und hat sich gleich mehrere von diesen schicken Teilen erstanden mit dem Wissen, dass auf seinen Missionen gerne einmal etwas an ihm zerreißt. So besteht das Oberteil aus zwei Lagen. Die unter weiße ist doch für ein Shirt recht lang und bedeckt seinen Schritt gänzlich, die obere schwarze ist dagegen so kurz gehalten, dass sie nicht einmal seinen Bauchnabel bedecken würde. Die Ärmel sind dreiviertellang und fallen nicht zur Last, wenn er sich einmal wieder die Ärmel seiner Jacke nach oben krempelt. Diese ist schwarz gehalten, der Innenstoff jedoch erstrahlt in einem kräftigen Magenta und an sich denkt man bei diesem Stück eher an einen Blazer, als an eine herkömmliche Jacke. Verziert wird sie durch weiße Nähte, einen Gürtel am Rückenteil, dem in weißer Farbe aufgedruckten Hatake-Wappen und einem kleinen Karomuster am Kragen.
Die Hose des jungen Mannes zeugt von einer, wer hätt's gedacht, schwarzen Färbung und liegt recht eng an, was die langen und formschönen Beine vorzüglich betont. Allerdings bietet sie noch genügend Bewegungsfreiheit für den Lieben, also sollte keine Furcht aufkommen, dass ihm irgendetwas eingeklemmt wird.
Nett anzusehen sind auch seine mit Gürtel verzierten, weißen Stiefel die nicht nur von einer hohen Bequemlichkeit zeugen, sondern zudem auch fest sind. Im Gegensatz zu den Shinobi-Sandalen kann man mit diesen tollen Tretern schon einmal etwas auf die Fußzehen bekommen, ohne sich dabei vor Schmerz krümmen zu müssen. Von der Wetterfestigkeit sollte man gar nicht erst anfangen. Trotz alledem flaniert er auch gerne einmal in Shinobi-Sandalen umher, besonders beim Training oder auf Missionen die einen besonders leisen Schritt verlangen. Mit den Sandalen lässt es sich eben besser schleichen, als mit Stiefeln. Makotos Sandalen sind, man sollte es kaum glauben, schwarz gehalten. Der Schaft reicht ihm bis kurz unters Knie und ist mit einem breiten Riemen umwickelt um besseren Halt zu gewährleisten, denn über Reißverschlüsse oder sonstige Schnürung verfügen die gute Stücke nicht. Auch nicht über weitere Extras. Die Sohle wurde nach Norm gearbeitet und auch der Rest der Sandale unterscheidet sich nicht weiter von der Machart anderer Sandalen.
Zuletzt sei noch der Schnickschnack erwähnt, mit dem sich der Herr gerne schmückt. Am Auffälligsten ist die Kette an seinem Hals, an welcher ein Schlüssel befestigt ist. Dies ist ganz sicher nicht der Schlüssel zu seinem Herzen [Anmerkung Makoto: "In Jashins Namen! Das klingt ja abartig!"], sondern der Schlüssel zu seinem ganz eigenem Bohnengelee-Vorrat. Was es damit auf sich hat, wird später noch genügend Erwähnung finden. Ansonsten trägt er noch ganz gewöhnliche Armbänder ohne große Verzierungen, eine Schlüsselkette und muss er zu Missionen aufbrechen, schlingt er sich noch einen Gürtel mit den praktischen Taschen um die Taille, eine Kunaitasche um den Oberschenkel und führt eine Rucksack mit sich.

NACHNAME: Hatake

Hatake - Ein Name mit Geschichte. Vernimmt man diesen, so denkt man wohl sofort an Größen wie Konohas weißen Reißzahn, Hatake Sakumo oder den Kopierninja mit dem Sharingan, Hatake Kakashi. Beide Männer waren weltweit als Genies bekannt und gefürchtet und fuhren ihrer Heimat viele Erfolge und Ansehen ein. Ihre Schicksale aber lagen schwer auf ihnen und prägten ihr Leben, so wie ihre Werke. Auf dieser Grundlage aber wuchs ein Clan heran, dessen Mitglieder trotz der vielen Katastrophen längst nicht klein Bei geben. Selbst wenn der Name sich mit dem Begriff "Feld" übersetzen lässt, so haftet dennoch deutlichere Ausdrücke wie "Willensstärke" und "Loyalität" an ihm. Und natürlich, unter wahren Kennern des Clans, Eigenschaften die häufig als sehr verwunderlich erscheinen.

VORNAME: Makoto

Die Deutungen "Aufrichtigkeit" und "Wahrheit" stecken hinter dem Vornamen unseres jungen Makoto. Und selbst wenn sich seine Eltern nicht viel bei der Namensgebung gedacht haben, so treffen diese Deutungen dennoch auf seinen Charakter zu. Manchmal ist er gar ein wenig zu direkt und ehrlich, was ihn nicht bei jeder Bekanntschaft sympatisch macht. Wie dem auch sei, häufig wird dieser eigentlich schöne Vorname schlicht mit "Mako" abgekürzt und gerne mit einer Anredefloskel wie "-kun", "-san" oder "-nii-san" behangen.

ALTER: 17 Jahre

Trotz aller Wirren dieses Zeitalters hat Makoto mittlerweile ein Alter von 17 Jahren erreicht und hat auch vor, noch länger auf dieser Welt zu wandeln. Immerhin hätte sich das harte Training ja nicht gelohnt, wenn man sich in diesem zarten Alter bereits auf dem Schlachtfeld abmurksen ließe. Kami bewahre. Und außerdem könnte man ja versuchen, etwas an dieser Welt besser zu machen. Immerhin haben die lieben Ahnen ja auch bereits für eine bessere Welt gekämpft, warum also nicht auch er?

RANG: Chûnin

Da Mako-kun ja ein fließiges Bienchen ist (immerhin was das Training anbelangt), darf er sich seit einigen Jährchen einen Chûnin nennen. Um genau zu sein knapp drei. Im Alter von zarten 14 Jahren wurde er zusammen mit seinen Kollegen zu den Chûnin-Examen zugelassen und konnte es natürlich nicht lassen jeden Kontrahenten und jeder Aufgabe zu zeigen, wo der Frosch der Locken hat. Zur Finalen Runde engagierte er sogar seine jüngere und ihm hörige Schwester mit einem tragbaren Radio aufzukreuzen, welches seinen "Epic Entry" musikalisch bestens untermalen sollte. Eingebildet? Nun, vielleicht ein wenig. Allerdings erfüllte dieser Aufzug seinen Zweck. Einige schüchterte es ein und die Mädels hatten es schwer, ihren Blick von ihm abzuwenden. Gewusst wie, könnte man meinen.
Mittlerweile verzichtet er aber darauf, vor Konfrontationen extra eine Melodie abspielen zu lassen. Ganz wie es sich gehört erfüllt der Gute seine Pflichten ordnungsgemäß und versucht einen halbwegs professionellen Eindruck zu machen. Naja...die Kraft der Jugend ist eben schwer zu zügeln.

CLAN: Hatake Ichizoku


Wie schon einmal erwähnt entstammt Makoto dem bekannten Hatake Ichizoku und führt mit seinem Dasein die jahrhundertealte Tradition seiner Sippe fort. Diesbezüglich hat er auch seine Pflichten dem Clan gegenüber wahr zu nehmen und dessen Ruf nicht zu gefährden. Nun, bisher hat seinen Namen noch keine Schande bereitet und tut gut daran zu versuchen, die hauseigenen Jutsu zu erlernen, um sie vielleicht später ebenso weitergeben zu können.

WOHNORT: Sunagakure no Sato

Wie der Rest seiner Sippschaft lebt und wirkt unser junger Hatake im sandigen Sunagakure no Sato und wird diesen Wohnsitz wohl auch nicht wechseln. Zwar findet er, dass Sunagakure viel zu karg und staubig ist und sehnt sich nach satten, grünen Landschaften...Aber das ist auch erst so, seit er des Dienstes wegen in andere Gefilde gelangte, denn eigentlich kennt er es ja nicht anders. Von der Schönheit der alten Heimat seiner Leute weiß er lediglich aus Erzählungen älterer Verwandter und von deren Fotos. Oft verteufelt er daher den Verlauf der jüngsten Vergangenheit und wünscht sich insgeheim, Konohagakure könnte irgendwann wieder das werden, was es einst gewesen war. Nichtsdestotrotz kämpft er treu für Suna, denn dort ist er geboren wurden und aufgewachsen.

GEBURTSORT: Sunagakure no Sato

Vor knapp zwei Jahrzehnten erblickte Makoto im Krankenhaus Sunagakures das Licht der Welt oder wie Verwandte scherzhaft meinen: "Du warst einfach da!" So fristet er also seit dem sein Dasein im Windreich und wird unter seinen Leutchen häufig mit seinem Migrationshintergrund konfrontiert. Passiert eben, wenn man zu den jungen Generationen zählt, welche nicht mehr in Konohagakure zur Welt kamen.

FAMILIE:

Hatake Kôichirô
Alter: 35 Jahre
Beziehungsgrad: Vater
Rang: Jônin
Status: Lebendig
Beschreibung:
 

Hatake Kanako (geb. Kitajima)
Sterbealter: 30 Jahre
Beziehungsgrad: Mutter
Rang: Jônin
Status: Verstorben
Beschreibung:
 

Hatake Shiori
Alter: 15 Jahre
Beziehungsgrad: Schwester
Rang: Chûnin & Iryônin
Status: Lebendig
Beschreibung:
 

Hatake Shingo
Alter: 8 Jahre
Beziehungsgrad: Bruder
Rang: Akademie-Schüler
Status: Lebendig
Beschreibung:
 

(Un)Launen des Schicksals:

Ishida Tetsuya
Alter: 17 Jahre
Beziehungsgrad: Erzfeind Ò__Ó
Rang: Chûnin & Iryônin
Status: Lebendig
Beschreibung:
 

Konoe Naraku
Alter: 19 Jahre
Beziehungsgrad: Kollege
Rang: Genin
Status: Lebendig
Beschreibung:
 

Haustier:

Stiffler
Tierart: Frettchen
Alter: 2 Jahre
Beziehungsgrad: tierischer Bro
Status: Lebendig
Beschreibung:
 




Charakterinformationen



» They say that the nail that sticks up is the one that gets hammered down. «


CHARAKTEREIGENSCHAFTEN:

Würde man nun einige Personen fragen, wie sie Makotos Charakter einschätzen würden, so sehen die Antworten wohl in etwa so aus: "Der Hatake ist ein energiegeladener Hitzkopf, der aber mehr schlechte Laune versprüht als Gute und nicht unbedingt den Eindruck macht, als bräuchte er nicht sonderlich den Umgang mit anderen Menschen. Eher gibt er einem das Gefühl ihm auf die Nerven zu gehen und reagiert häufig gereizt auf persönliche Fragen. Schlichtweg wirkt er wie ein einsamer Wolf mit manchmal recht seltsamen Neigungen, der lieber seiner Arbeit nachgeht, als sich um zwischenmenschliche Beziehungen zu kümmern."
Ehrlich gesagt treffen viele dieser Aussagen auch zu, denn ein umherwandelnder Sonnenschein ist Makoto nun wirklich nicht. Aber als zu hitzig kann man ihn nun auch nicht bezeichnen, denn laut wird er nur, wenn ihn etwas wirklich aufregt. Ansonsten verkörpert er ein eher ruhiges Gemüt und geht stoisch seinen Weg, mischt sich nur selten in Angelegenheiten ein, die ihn nichts angehen. Sicherlich wirkt dies auf andere Menschen so, als ob er nicht wirklich Interesse an anderer Leute Leben hätte und ihm vieles egal ist, nur kann man das so nicht stehen lassen. Der Gute ist nämlich gar nicht so abgeklärt, bissig und unlaunig wie es nach außen hin den Anschein macht. Eigentlich ist er nur halb so schlimm, wie viele denken.
Der wahre Makoto ist ein pflichtbewusster, nachdenklicher junger Mann, der seine Augen immer offen hält und sich sehr um die Menschen sorgt, die ihm etwas bedeuten. Ebenso sind ihm weniger bedeutende Menschen egal, denn es kommt schon vor, dass er nicht anders kann als zum Beispiel einem kleinen Kind zu helfen das gehänselt wird. Lediglich liegt es ihm fern sich in anderer Leute Angelegenheiten einzumischen, da er der Meinung ist, es stünde ihm nicht zu. Lieber arbeitet er ehrgeizig an seinen Fähigkeiten, um nicht nur ein würdiger Vertreter seines Clans, sondern auch ein anständiger Suna-Nin zu sein, der etwas für die Allgemeinheit leisten kann. Dies ist vor allem seit dem Heldentod seiner Mutter so, welcher ja auch ihm die Haut gerettet hat. Allerdings verschließt er sich seit dem auch noch mehr der Außenwelt. So offen und direkt er auch jemanden ins Gesicht sagen kann, dass er ihn aufregt oder er ihn nicht mag, so schwer fällt es ihm zu gestehen, dass er jemanden oder etwas mag. Oder auszusprechen, was ihn bedrückt. Schon als kleiner Junge fiel es ihm schwer mit Gefühlen umzugehen oder sie zu zeigen, was es ihm auch sehr schwer machte Freunde zu finden, nur ist es seit dieser einen schicksalshaften Mission noch schlimmer geworden. Weil er der Meinung ist, dass ein gefühlsduseliger Shinobi an vorderster Front nichts zu suchen hat und sein Team nicht anständig anführen könnte. Das man einen klaren Kopf bewahren muss, wenn es ernst wird. Und den kann er bewahren, selbst wenn er dafür seine Wut und seinen Unmut schlucken muss. Immerhin hat er Kameraden und seinen Sensei nicht unweit von ihm sterben sehen und was Emotionen wie Angst, Übermut oder Panik mit einem anstellen können. Vor allem hat er aber auch erfahren wie man sich selbst fühlt, wenn man liebe und vertraute Personen verlieren muss. Noch heute gedenkt er der Mutter und den verblichenen Kameraden in aller Stille und opfert sich während Missionen, oft unbemerkt, für derzeitige Kollegen auf in der Hoffnung, dass sich die Vergangenheit nicht wiederholt. Oder immerhin nicht in diesem Ausmaß. Selbst wenn er die Leute mit denen er arbeiten muss absolut nicht ausstehen kann, so lädt er sich häufig ihre Aufgaben auf, meldet sich freiwillig für die nächtlichen Wachposten, aber weist sie auch unwirsch zurecht, wenn sie irgendwelche Dummheiten oder Fehler machen. Daraus folgert sich auch, dass er gerne alles unter Kontrolle haben möchte und ihm der Geduldsfaden merklich spannt, wenn etwas nicht so läuft, wie er es geplant hat. Oft genug gibt er sich dann auch selbst die schuld dafür zerbricht sich, an sich selbst verzweifelnd, den Kopf darüber, was er übersehen oder falsch gemacht hat. Wegen all dieser Eigenschaften sieht man ihn nur selten herzlich und zufrieden Lächeln und lachen hört man ihn meist nur aus Schadenfreude.
Alles in allem könnte man zusammenfassen, dass Makoto eine harte Schale, aber einen weichen Kern besitzt, den er aber seiner Sturheit wegen nicht wirklich zeigen will. Genauso wie die Tatsache, dass er ein wahrhafter Mister Lonely ist und bleibt, nur um keine Geständnisse machen und niemanden Wichtiges verlieren zu müssen. Außerdem, dass er einen durchaus starken Willen besitzt und sich mit Hilfe dessen seinen Weg bahnt und versucht, sich durchzusetzen. Komme da, was da wolle.

AUFTRETEN:

Wie unter den Charaktereigenschaften bereits erwähnt, erwägt Makoto nicht immer die besten Eindrücke. So halten ihn viele seines Auftretens wegen für einen abgeklärten, eigenbrötlerischen und uninteressierten Zeitgenossen, der schnell und auch dann und wann laut klar macht, was ihm an Situationen oder anderen Menschen so gar nicht gefällt. Oder der Aufgaben lieber selbst erledigt, weil es scheinbar wirkt, als würde er sie anderen nicht zutrauen. Vielen liegt es auch quer, dass er sich lieber mit einem Rivalen tüchtig rangelt, als mit ihm ein Gespräch zu führen oder überreizt reagiert, wenn man versuchen möchte an seinem Leben teil zu haben. Andere wiederum rum sind fasziniert von seiner Gelassenheit und seiner stolzen Ausstrahlung und rechnen es ihm hoch an, dass er auf Missionen alles gibt und einen kühlen Kopf bewahren kann, wenn es hart auf hart kommt. Außerdem schätzen sie seine Abgeklärtheit wenn es darum geht, etwas Unangenehmes in Augenschein oder in Angriff zu nehmen. Das er selbst zu denen fest hält, die er eigentlich nicht mag, ausgesprochen loyal zu seinem Dorf und den Kameraden steht und nichts so einfach auf sich sitzen lässt. Er macht einfach den Anschein, als könne man sich immer, egal in was für einer brenzligen Situation, auf ihn verlassen. Wobei genug andere wieder mit seinem Sturkopf aneinander geraten und sich entnervt mit ihm hitzige Argumentationen liefern, was sie zu dem Schluss führt, dass sie sich an ihm die Zähne ausbeißen. Ganz einfach lässt er sich nämlich nicht überzeugen, es sei denn, dass keine anderen Möglichkeiten offen stehen. Und weil er eben viel diskutiert, auf seine Pläne beharrt und freiwillig die Aufgaben anderer übernimmt, erweckt er den Anschein, dass er keinem so recht vertrauen mag. Das dies so auch nicht ganz stimmt merken wohl nur jene, die sich versuchen bei ihm durchzubeißen und sein verschlossenes Wesen zu ergründen. Leider trauen sich viele dies nicht zu, da sie seine zynischen und bissigen Antworten nicht vertragen oder gesehen haben, wie hart er trainiert und wie offensiv er kämpfen kann. So jemanden möchte man nicht auf die Palme bringen, wenn man ihm nicht überlegen ist.
Es mag aber auch Menschen geben, die ihn einfach nur seltsam finden. Zum Beispiel weil sie ihn beobachtet haben, wie er mit seinem Frettchen auf der Schulter einkaufen geht und ihn beim hätscheln anderer Tierchen gedankenversunken vorgefunden haben. Oder weil sie ihn dabei angetroffen haben, wie er in fragwürdigen Büchern las oder über das Angebot an Superhelden-Merchandise ausflippte. Manche schockierte auch der Anblick, wie viel er in sich hineinstopfen kann wenn er Hunger hat oder das er bei einem starken Hungergefühl einen mehr als wahnsinnigen Gesichtsausdruck zeigt und dann dazu neigt, einfach alles stehen und liegen zu lassen um sich irgendetwas zu beschaffen oder gar zu jagen. Es gibt nicht viele Menschen, die wissen, was sie an ihm haben. Zu den Wenigen zählen aber seine Familie und sein Clan, die ihn und seine Leistungen ja kennen, ebenso wie seine Vorgesetzten. Letztere fürchten zwar manchmal, dass seine Energie und sein aufkommendes Temperament sich in Kämpfen nachteilig auswirken könnten, doch schafft er es irgendwie immer sie davon zu überzeugen, dass seine Hitzigkeit im Zaum halten kann und im Nachhinein, wenn er sich vielleicht doch ärger verletzt hat als er wollte, dazu steht, dass er es wohl doch nicht so gut konnte. Auch schätzt man seine Leistungsbereitschaft und Ideen, die er hin und wieder einwirft und den Fleiß den er aufbringt. Einige sind auch der Meinung, dass er vieles zu ernst nimmt und würden sich darüber freuen, wenn er einmal etwas mehr Freude zeigen würde. Diese aber bei ihm zu entdecken, fällt nicht sonderlich leicht, man muss da schon genauer hinsehen.

VORLIEBEN:

✓ Essen:
Da Makoto jemand ist, der körperlich sehr aktiv ist, verbraucht er jede Menge Energie und bekommt daher auch oft Hunger und einen ziemlich massiven noch dazu. Dazu kommt, dass er gutes Essen an sich verehrt und die nötige Nahrungsaufnahme zu einem Spektakel für ihn wird. Es scheint unglaublich zu sein, wie viel Futter er in sich hineinstopfen kann bei seiner Figur und vielen ist es ein Rätsel, wo er all die Massen hinsteckt. Es wird auch gemunkelt, dass sich in die Linie der Hatake ein Akimichi eingeschlichen hätte, welcher Makoto diese Leidenschaft fürs Essen vermachte. Ob das stimmt ist eher fraglich, daher sei an dieser Stelle statt Gerüchten lieber seine Leibspeise erwähnt. Diese manifestiert sich in Ogura, der allseits beliebten roten und süßen Bohnenpaste, welche sich in Mochi befindet. Er schmiert es sich aufs Brot, er schmiert es sich auf Dango, er schmiert es sich auf Sushi. Gäbe es ein Shampoo mit Bohnenpastenaroma würde er es sich auch in die Haare schmieren. (Der Versuch sich echte Paste in die Haare zu schmieren endete mit einem Haarverlust von 20 cm, auf welchen er nicht gerne angesprochen wird.) Ansonsten lässt er sich aber auch viele anderen Sachen schmecken, außer Ramen. Es ist nicht so, dass er Ramen nicht mag, nur verträgt er das Miso darin nicht so gut und bekommt davon ordentlichen Durchfall. Tja, manchmal hat Essen eben auch Nachteile.

✓ Training:
Arbeitsam und ehrgeizig wie er ist, liebt der junge Hatake sein Training und braucht es auch, um aufkommende Missstimmung oder überschüssige Energie abzubauen. Oft trainiert er für sich allein und versucht sich im Selbststudium, findet aber mal ein Clanangehöriger Zeit, nimmt er deren Lehren in Anspruch und lässt sich nicht nur Clankünste näher bringen, sondern auch einige andere Tricks. Manchmal lässt er sich aber auch dazu überreden mit Kollegen zu üben und kleine Sparringkämpfe abzuhalten. Und sind mal alle Trainingsplätze voll, bewegt er sich eben auf andere Weise und geht mal joggen. Irgendwas findet sich immer. Voll allem Fehler und Unstimmigkeiten, die man an sich noch ausbessern muss.

✓ Tiere verhätscheln:
Würde man nicht sogar auf Sunas Straßen mit Makos Frettchen Stiffler konfrontiert werden oder ihn erwischen, so würde man wohl nichts von seiner Tierliebe mitbekommen. Er verspeist andere Lebewesen eben nicht nur gerne, sondern verhätschelt sie auch. Und da ist es egal, welche Tierart ihm vor die Füße stolpert. Er würde sogar ein Krokodil liebkosen und füttern wollen. Ganz besonders mag er aber Kleintiere, wie eben Frettchen, Häschen, Kätzchen, Hündchen, Ratten und jedwede anderen niedlichen Pelz- oder auch mal Schuppenträger. Als er jünger war, besaß er nämlich einen Leguan namens Ogura (wo wir wieder bei seiner Leibspeise wären). Wie dem auch sei, in Gegenwart von Tieren kann er sich irgendwie fallen lassen und ohne Scham zeigen, dass er ein wirklich umsorgender Bursche sein kann.

✓ Superhelden:
Jeder hat doch einen Helden, zu dem er aufschaut. Und Makoto schaut nicht nur zu seinen Vorfahren und anderen ehrbaren Shinobi auf, sondern hat auch ein Faible für Superhelden entwickelt. Seit frühester Kindheit hat es ihm jeder Comic angetan den er nur in die Finger bekommen kann. So suchtet er noch heute diese tollen, wenn auch überzogenen Geschichten und feiert deren Helden und ihre, seiner Meinung nach, genialen Kostüme. So anziehen wie sie würde er sich nie, das wäre ihm zu peinlich, aber er kommt nicht umhin, beim Einkaufen stets nach Merchandise ausschau zu halten und sich dieses dann auch, falls er das nötige Kleingeld über hat, unter den Nagel zu reißen. Natürlich zieht er immer wieder erstaunte Blicke auf sich, wenn er gegen sein sonstiges Verhalten handelt und plötzlich wie ein Fangirl vor der Auslage herumquietscht. Aber angesichts dessen, dass er nach dieser peinlichen Ausfälligkeit wieder etwas zu seiner Sammlung hinzufügen kann, nimmt er das, wenn auch die Gaffer angrummelnd, in Kauf.


✓ Fragwürdige Literatur:
Schon seit Äonen gehört die Liebe zur Literatur zu den Eigenarten der Hatake und es wäre ein Schock, wenn Makoto nicht auch gerne lesen würde. Allerdings hängt er sich nicht dauerhaft am Icha Icha Paradise fest wie sein berühmter Vorfahr, sondern zieht andere Werke vor. Die leider nicht weniger fragwürdig sind. Der letzte Schmöker, welchen er in freien Minuten nahezu so verschlungen hat wie seine Mahlzeiten trug den seltsamen Namen: "Wer mehr trinkt, als er essen kann, kann öfter auf die Toilette, als er muss." Ähnlich schräge Titel besitzen seine Bücher über allerhand Verschwörungstheorien oder unnützem Wissen, zum Beispiel darüber, warum Enten Dialekt sprechen oder was Menschen tun, wenn es an der Haustür klingelt. Auf der Liste seiner Must-Haves stehen zudem noch Titel wie: "Alles über Schorf", "Der Zahnstocher: Technologie und Kultur" und "Zusammenleben mit einem Idioten: Unbedarfte Kreaturen und die Menschen, die sie lieben." Schafft er es aber mal nicht in die Buchhandlung, sei er nun zu beschäftigt, faul oder verletzt, bedient er sich auch am Regal seiner Schwester. Das er dann abgedroschene Schnulzen über sich ergehen lassen muss, ist ihm dann auch redlich egal. Hauptsache er hat was zu lesen um abzuschalten. Und zugegeben: So schlecht sind die Schnulzen manchmal gar nicht.
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Hatake Makoto
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BeitragThema: Re: [EA] Hatake Makoto l Chûnin l Suna   Mo Aug 11, 2014 8:55 pm



ABNEIGUNGEN:

✗ Verluste:
Da Makoto was Verluste anbelangt bereits ein gebranntes Kind ist, kann er weitere so gar nicht ab. Stets begleitet ihn die stille Furcht eine wichtige Person verlieren zu müssen oder einen seiner Kameraden, selbst wenn er für die nicht allzu viel übrig hat. Aus diesem Grund ist er immer bestrebt, alles irgendwie unter Kontrolle halten zu wollen und Familie, sowie Kollegen unterschwellig zu umsorgen. Eigentlich setzt es ihm schon genug zu, wenn irgendjemand um ihn verletzt wird und genau dann wird auffällig, wie sehr er eigentlich in sich gekehrt ist und wie schön er eigentlich Trübsal blasen kann.

✗ Emotionen:
Wie schon einmal erwähnt ist Mako-kun kein Freund vieler Emotionen und wenn er selbst welche zur Schau stellt, dann keine sonderlich positiven. So hält er also sicher keine geschwulstigen Reden über seinen Befinden, rennt keinen Mädchen mit Liebesgeständnissen nach oder jammert herum. Genauso wenig springt er freudig durchs Dorf oder umarmt irgendjemanden aus vollstem Überschwang. Gefühle zu gestehen liegt ihm auch nicht, dass ist ihm unangenehm und peinlich. Weder braucht er Mitleid, noch die Belustigung anderer über sein Innenleben. Und irgendwie will er auch seinen Stolz und sein Image schützen und nicht als Waschlappen dastehen.

✗ Arroganz, Selbstgefälligkeit, Machthunger, Egoismus:
Die vier oben aufgelisteten Begriffe regen den Hatake einfach immer wieder aufs Neue auf. Vielen Persönchen, auf welche diese Eigenschaften zutreffen, würde er nur allzu gerne den ganzen Tag über die Gesichtchen mit seinen Fäusten verschönern oder sie die elektrisierende Kraft seines Raiton spüren lassen. Mit solchen Personen gerät er auch ständig aneinander, wenn sie ihm mit ihrer arroganten, selbstgefälligen, machthungrigen und/oder egoistischen Art auf die Nerven gehen. Solche versauen ihm den Tag, vervielfachen seine Unlaunen und lassen die Wut in ihm kochen. Weil er solche Menschen einfach nicht versteht, was er ihnen auch entweder deutlich sagt oder sie schnaubend ignoriert und von dannen zieht.

✗ Hunger:
Da seine Vorliebe ja das Essen ist, muss der Hunger wohl oder übel seine Abneigung sein. Oder anders gesagt: Mako hasst dieses Gefühl der gähnenden Leere in seinem Magen und entwickelt gar schon psychopathische Anwandlungen, wenn er nicht schleunigst etwas Essbares zwischen die Beißer bekommt. Sein animalischer Zustand ist dann wirklich beängstigend und man muss aufpassen, dass er einem nicht die Taschen auslehrt, um etwas zum Knabbern zu finden. Aber keine Angst, bei leichtem Hunger sinkt nur seine Laune so weit, dass er zu nichts mehr wirklich Lust hat und sich benimmt wie ein überforderter Nara.

✗ Neugierige & Labertaschen:
Wer mag es schon, nach Strich und Faden ausgefragt zu werden? Besonders über Angelegenheiten, von denen man meint, sie gingen keinem sonst etwas an? Wahrscheinlich niemand und Makoto umso weniger. Auch diese neugierigen Biester bringen ihn in Wallung und ohne sonderlich viel Feingefühl dreht er ihnen sofort die Zufuhr an Informationen über seine Person ab. Da ist er gar nicht kleinlich. Erzählen tut er eigentlich immer nur, was er eben muss oder besser sollte. Mehr nicht. Daher nerven ihn auch diese allbekannten Labertaschen, die ständig aus dem Nähkästchen tratschen und sich in ihrem Schwall aus Worten überschlagen. Ihm fällt es zu Hause schwer genug, seinem kleinen Bruder nicht sein Mundwerk zu zu nähen, da ist es nicht verwunderlich, dass er sich draußen lieber von Geschwätzigen fern hält bevor wieder Dinge tut, die er nicht einmal wirklich tun möchte.

✗ Krankenhäuser:
Er ist zwar öfters nach Missionen oder Trainingsunfällen Patient in den Hallen der Heilung, besonders wohl fühlt er sich in ihnen jedoch nicht. Dort gibt es nichts Bequemes, keine Geborgenheit. Lediglich Sterilität, überkandidelte Ordnung und abgebrühtes Personal. Es ist jedes Mal ein Graus, wenn er es nur kurz wegen Kleinigkeiten oder einem Besuch bei seiner Schwester (die ja Iryônin ist) betreten muss. Das heißt nun nicht, dass er die Heiler nicht für ihren Eifer und ihre Taten schätzt, gewiss nicht. Ihm sind eigentlich nur die Räumlichkeiten zu wider und die Langeweile die aufkommt, wenn man einige Tage gezwungen ist zur Beobachtung zu bleiben.

✗ Heulsusen:
Kami, was geht ihm das Gejammer einiger Kollegen auf den Keks. Beziehungsweise allgemeine Lamentiererei. Das Leben ist eben kein Ponyhof, gespickt mit Regenbögen und bunten, magischen Pferdchen die einem den Tag retten. Da hilft es nichts rum zu flennen, sich über jede Kleinigkeit zu beschweren oder aufzugeben, weil man glaubt, dass man es nicht packt. Manchmal muss man einfach die Ellbogen ausfahren und sich durch das Mühsal kämpfen, selbst wenn es sämtliche Nerven und Kräfte fordert. Ansonsten landet man nur dort, wo bereits viel zu viele eigentlich talentierte Shinobi liegen: Auf dem Friedhof.

✗ Brüderchens Dummheiten ausbaden:
Eigentlich könnte sich Mako in den Kalender vortragen, wann er einmal wieder statt seines Vaters in der Akademie aufkreuzen muss, um sich anzuhören was sein kleiner Bruder wieder verbrochen hat und sich für ihn zu rechtfertigen. Bei älteren Senseis darf er sich dann zusätzlich an seine eigenen Fauxpas während der Akademie-Zeit erinnern lassen oder man kaut vor ihm Vergleiche durch, wie in etwa: "Du warst doch so ein fleißiger Schüler, Mako-kun und deine Schwester ebenso! Was ist nur mit Shingo los, das er so aus der Art schlägt?" Danach folgen noch Ratschläge, was man bei Shingos Erziehung eventuell anders machen sollte oder man fordert ihn auf mit dem Kleinen ins Gebet zu gehen, um schlimmere Sanktionen zu vermeiden. Leider ist das nicht das Einzige, was er für den Kurzen auszubaden hat, wenn der gute Vater keine Zeit hat. Natürlich darf er ihn auch aus dem von ihm verabscheuten Krankenhaus abholen und bei Dorfbewohnern gerade stehen, denen der Dreikäsehoch Streiche gespielt hatte, die fürchterlich nach hinten losgingen und mehr Chaos verursachten, als Lacher. Im Endeffekt sind derlei Situationen nicht nur so nervtötend, sondern auch peinlich für den jungen Mann. Langsam hat er es satt, sich für Junior zu schämen.

✗ Quälerei:
Vollkommene Abscheu kommt in Makoto auf, wenn er dabei zusehen muss, wie jemand gequält wird. Ob nun Mensch oder Tier ist ihm gleich. Ein wehrloses Geschöpf ist eben ein wehrloses Geschöpf und einem solchen Leid zu zu fügen, findet er unmenschlich und abstoßend. Ein Grund, warum er wohl niemals bei der Spezialeinheit anheuern würde, da die Mitglieder ja gelegentlich foltern müssen um an Informationen zu kommen. Zwar kommt dieses Handeln ja im Endeffekt dem Dorf zu Gute, aber es ist einfach nicht sein Stil. Lieber fügt er sich einem fairen Kampf, als einen Gegner hinterlistig in die Knie zu zwingen, zu fesseln und schließlich alles Wissenswerte aus ihm "heraus zu kitzeln".
Bekommt der Grauschopf mit, wie ein Lebenwesen gepiesakt wird, greift er schleunigst ein und wenn er kann, gibt er den Quälgeistern natürlich Saures und versucht sich darum zu sorgen, dass das dem Opfer wieder annährend gut geht.

✗ Hausarbeit:
Last but not least sei gesagt, dass der sonst so fleißige Hatake nicht viel mit Hausarbeit am Hut hat und es regelrecht nicht für nötig hält, sein Zimmer (oder eher die Kammer des Schreckens) in Ordnung zu halten. In der restlichen Wohnung versucht er ja immerhin, nicht alle seine Sachen liegen zu lassen, Abwaschen oder Wischen empfindet er aber als mehr als lästig. Nur seiner Schwester wegen, die sonst alles alleine putzen würde in ihrem Sauberkeitswahn nimmt er gelegentlich Lappen und Mopp in die Hand und räumt auch mal seine Bude selbstständig auf. Kochen kann er aber so gar nicht und versuchen lässt man ihn nicht mehr, seit er einmal beinahe die ganze Familie mit seiner Kreation vergiftet hätte.

BESONDERHEITEN:

Besonders an Makoto ist, dass er zwar was sein Gefühlsleben betrifft sehr introvertiert ist und deshalb nach außen hin recht kühl und mürrisch wirkt, er aber ausgesprochen umsorgend sein kann. Natürlich gibt er seine Sorge um andere nie oder nur ungern zu und handelt einfach, aber ja doch: Er sorgt und kümmert sich. Manchmal sogar mehr als ihm gut tut. Desweiteren strotzt Mister Lonely vor Energie und Willenskraft und gibt sicherlich nicht so einfach auf. Er hält fest an dem was er liebt und an was er glaubt und würde sein Leben geben, um all jenes sicher zu wissen. Dies schließt besonders Familie, Kameraden und auch Sunagakure mit seinen Bewohnern mit ein. Man kann also meinen, dass es schwer ist, an Makotos Kern zu gelangen, aber das man sich auf ihn und seinen Einsatz verlassen kann.


Fähigkeiten



»It's not a question of can or can't. Some things in life, you just do.«


CHAKRAELEMENT:


Kurz gesagt beherrscht Makoto wie viele seiner Sippe das Blitzelement Raiton und hat bereits einige Erfahrungen mit dessen Anwendung gesammelt. Schon allein weil es einen recht festen Teil seines Kampfstils darstellt. Kurz nach seiner Ernennung zum Chûnin begann er auch langsam, sich mit der Verwendung seines zweiten, ihm innewohnenten Elements auseinander zu setzen: Dem Katon. Noch ist es lange nicht so stark ausgeprägt, wie sein Raiton es ist und gar so häufig wendet er es nicht an, aber ein nettes Feuerchen erweist sich dennoch stets als hilfreich. Wie klein es auch sein mag.

STÄRKEN:

✓ Nintaijutsu:
Als Nintaijutsu wird eine besondere Art des Nahkampfs bezeichnet, welche Nin- und Taijutsu miteinander kombiniert und im Hatake Ichizoku von Generation zu Generation weitergereicht und verfeinert wird. Resultate aus dieser Kombination sind, dass sich Angriffsstärke oder Geschwindigkeit und Reflexe des Anwenders je nach Einsatz erhöhen oder auch bestimmte und vorteilhafte Nebeneffekte auslösen. Hauptsächlich verwendet Makoto diesen Kampfstil, um mithilfe seines Raitonchakras seine Durchschlagskraft zu erhöhen und getroffene Stellen am gegnerischen Körper mit Lähmungen zu versehen. Zieht er seine bisher erlangten Fertigkeiten mit dem Katonelement zur Rate, so kann er seinem Gegner auch zusätzlich zu den Schlägen und Tritten Verbrennungen zufügen, welche recht lästig sein können. Manchmal reicht es aber auch schon Hiebe mit normalem Chakra zu verfeinern um die Schlagkraft ein wenig in die Höhe zu treiben. Das alles setzt natürlich voraus, dass er sowohl Nin- als auch Taijutsu beherrschen muss, um diese schließlich kombinieren zu können. Was Ninjutsu betrifft, so haben es jene auf elementarer Basis dem Guten besonders angetan. Allerdings verwendet er auch gerne einmal andere Tricks aus dieser Riege, um sich damit den Hals retten zu können. Was seine Fähigkeiten im Bereich der Taijutsu anbelangt, so verwendet er nicht nur eigene Kraft um den Gegner anzugreifen, sondern auch dessen Aktionen und Bewegungen, um sich eventuell einen Vorteil daraus verschaffen zu können. Dazu mischt er noch ein paar raffinierte Stilmittel, um den Kontrahenten auch schön auf Trab halten zu können und um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, damit sich der Rest der Gruppe einen ordentlichen Gaudi ausdenken kann. Im Endeffekt kann man also davon ausgehen, dass er sein Fach und die beiden grundlegenden Steckenpferde schon ziemlich gut versteht, jedenfalls was die Offensive anbelangt. Defensive Techniken, seien es nun welche aus dem Bereich der Ninjutsu oder Taijutsu, beherrscht er wenige. Und die Wenigen sind dann meist auch nicht wirklich so effektiv, dass sie einem harten Gegenschlag ernsthaft standhalten könnten.

✓ Chakrakontrolle:
Nicht nur sein Kampfstil verlangt ein hohes Maß an Chakrakontrolle, um effektiv mit Nin- und Nintaijutsu arbeiten zu können, sondern auch sein geringer Chakrapool. Als Frontkämpfer wäre es schlecht, wenn ihm allzu schnell das Chakra ausgehen würde, wenn er unkontrolliert zu viel für seine Angriffe verbrauchen würde. Aus diesem Grund hat sich Makoto mit diesem Feld eingehend beschäftigt und weiß nach jahrelangem Training, wie er seine Energie optimal einzusetzen hat und wie man diese ohne Zicken und Verluste in seine Gliedmaßen leitet, um sie profitbringend verwenden zu können. Ohnehin musste er ja für einige Jutsu lernen, mit Keitaihenka und Seishitsuhenka umzugehen und allein das setzt ja Kontrollvermögen voraus.

✓ Schnelligkeit & Reflexe:
Wenn Mako eins ist, dann ein flinker Bursche. Der sich nicht nur ziemlich zügig für jemanden seines Alters und Rangs bewegen, sondern auch ebenso flott reagieren kann. Was ihm natürlich zwecks seines Kampfstils ziemlich zu Gute kommt, denn in der Hitze des Gefechts und Auge in Auge mit dem Feind wäre es tödlich, allzu langsam zu sein. Besonders deswegen vernachlässigt Makoto das Training dieser Anlagen nicht, sondern stellt sich innerhalb diesen Felds immer wieder neuen Herausforderungen.

✓ Willenstärke:
Die gute, alte Willensstärke ist es, die einen immer wieder aufstehen lässt, weiter treibt und verhindert sich brechen zu lassen. Und Makoto besitzt viel davon. Wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat, zieht er das auch durch und lässt sich keinen anderen Willen aufzwingen. Dann kann ihn nichts mehr stoppen und er bleibt so lange am Ball, bis er zusammenbricht und wegtritt. Aufgeben? Das Wort scheint gar nicht im Vokabular des Grauhaarigen zu existieren. Zumal er schon gleich dreimal nicht aufgibt wenn er glaubt, etwas schützen zu müssen. Lieber lässt er sich grün und blau schlagen als das Handtuch zu schmeißen und irgendjemanden im Stich zu lassen. Im Endeffekt hat dieser starke und feste Wille auch das aus ihm gemacht, was er heute ist. Ohne ihn hätte er sicher nicht so hart trainiert und bisher so Einiges aus sich herausgeholt.

MITTELFELD:

☯ Physische Stärke:
Wenn Makoto etwas nicht ist, dann kein halbes Hemd. Ein übertrieben muskelbepackter Hüne ist er aber auch nicht. Kurz und knackig: Seine physische Stärke liegt im Mittelbereich. Er ist für Alter und Rang weder zu schwächlich, noch zu kräftig. Eigentlich befindet er seine Kraft genau richtig, um anständig auf seine Weise kämpfen zu können. Immerhin würde er mit zu wenig davon überhaupt nichts ausrichten können und hätte schlichtweg im Nahkampf nichts verloren und mit zuviel wäre er wiederum zu langsam und könnte seine Offensive über die Schulter schmeißen und sich defensiver begnügen. Das heißt aber allerdings auch, dass ein Stärkerer ihn brutalst wegfausten könnte, wenn er es wollte. Alles hat eben seine Vor- und Nachteile.

SCHWÄCHEN:

✗ Chakrapool:
Mit Makotos Chakra verhält es sich wie mit Ruhseligkeit in seiner Familie: Es ist Mangelware. Wo er an Temperament in unglücklichen Situationen zu viel haben kann, hat er an dieser Energie immer zu wenig. Jedenfalls was den Durschschnitt betrifft. Und auch seine Jutsu, denn dafür muss er diesen Stoff horten wie Abiturienten ihre rettenden Punkte. Klar kann er sich mittels seiner ausgereiften Chakrakontrolle und klugem Einsatz seiner Techniken eine Zeit lang über Wasser halten. Aber irgendwann ist eben der Ofen aus und bei ihm passiert das meist früher als bei jedem anderen. Viele Missionsberichte zeugen nur so davon, wie der Sturkopf des Chakramangels wegen zusammenbrach, weil er partout nicht vorzeitig klein bei geben wollte. Das hat ihm natürlich jedes Mal unschöne Krankenhausaufenthalte beschert.

✗ Genjutsu:
Genjutsu gehören zu der Art von Künsten, die Makoto nicht sonderlich reizen. Er beherrscht so gar keine Illusionen und hat auch nur so viel Know How um einfache und mittelmäßige Täuschungen zu durchschauen. Bei Genjutsu ab dem B-Rang tut er sich er schon schwer und alles danach kann er selbst so gar nicht auflösen. Zwar kommt ihm seine Willensstärke zu Gute die ihm dabei hilft, sich keinen anderen Willen aufzwingen zu lassen, aber befreien kann er sich dann trotzdem nicht.

✗ Abwehr:
Makoto ist offensiver Nahkämpfer. Und das ist auch genau so gemeint, wie es eben geschrieben wurde. Mit der Defensive hat er es nicht so, sich dahingehend zu wappnen fehlte ihm immer der Nerv sich von einem Sparringspartner treten zu lassen und auch die Zeit innerhalb eines Kampfes. Um dafür zu sorgen, dass der Rest der Truppe hoffentlich ungestört von hinten aus agieren kann, muss der Gute vorne dafür sorgen, dass der Feind abgelenkt wird. Da kann er nun nicht wirklich riskieren jenem Feind durch eine Defensivaktion Zeit zu schenken um zu schauen, was weiter hinten passiert. Eher sollten ihm dann schon die Jutsu der anderen um die Ohren fliegen. Daher, dass kann man schon so sagen, ist seine Abwehr wirklich unter aller Sau. Im Einstecken ist er wirklich ganz groß und Kämpfe verlässt er stets mit Blessuren, die je nach Gegnerstärke größer oder kleiner ausfallen. Im Endeffekt macht er sich aber nichts daraus, solange die Mission insgesamt gelingt und seine Kameraden nicht im Nachhinein so herum humpeln müssen wie er.

✗ Ausdauer:
Chakra kaum vorhanden. Abwehr, was soll das bitte sein? Und dann auch noch: Ausdauer? Hä? So viel haben wir davon nicht. Und diesmal handelt es sich auch um ein Manko, dass den Lieben wirklich die Nerven sägt. Schon allein weil es verdammt brenzlig wird, wenn man neben ausgehendem Chakra auch noch ausgehende Puste zu beklagen hat. Da hilft dann immer nur: Zähne zusammenbeißen und versuchen durchzuhalten, bis der Kampf ein Ende findet. Was natürlich nicht immer klappt. Zumal es ja auch alles andere nach und nach einschränkt, auch die Schnellgkeit des Nahkämpfers. Es ist ja nicht so, dass Makoto nichts gegen diese Schwäche versucht zu unternehmen. Leider aber hat er noch lange nicht das Level anderer Chûnin auf diesem Gebiet erreicht und kann daher nur beten, dass sich Auseinandersetzungen sich nicht allzu lang ziehen wie zäher Kaugummi.

✗ Waffenkampf:
Mit Waffen hat es unser lieber Freund nicht so. Klar kann er Kunai und Shuriken werfen mit der Aussicht, auch einmal etwas zu treffen (wenn er Glück hat) und klar kann er mithilfe eines Kunai ein anderes Kunai im Nahkampf abwehren...Aber das war es dann auch schon. Eigentlich gibt sich Makoto nicht gerne mit den Waffen ab, lieber benutzt er seinen eigenen Körper für den Kampf und nutzt die tollen Stücke, wenn überhaupt, nur eben einmal um einen bösen Schnitt zu entgehen oder bei Nahrungsmittelmangel ein Tierchen im Wald zu jagen. Oder nur um kurz für Ablenkung zu sorgen. Aber wirklich mehr als man damit auf der Akademie oder von älteren Tricksern aus dem Clan lernt, kann er nicht und es wäre auch nicht sein Stil. Das überlässt er schön den Waffenkundigen aus dem Team.

✗ Selbstbeherrschung:
Je hitziger das Gefecht, umso geringer Makotos Selbstbeherrschung. Was nun mehrere Gründe haben kann, die sich auch des Öfteren vereinen. Beispielsweise die Sorge um Kameraden oder die Sorge um die ganze Mission oder Provokationen und Stärke des Kontrahenten. Manchmal wird er auch einfach nur wild, weil der Kampf ihn fasziniert und er es irgendwie genießt, sich mit dem Gegner zu messen. Auf jeden Fall kann man aber davon ausgehen, dass er, egal in welcher Auseinandersetzung mit seiner Beherrschung zu kämpfen hat. Selbstverständlich versucht er sich im Zaum halten um einen kühlen Kopf zu bewahren, aber je ärger die Situation ausfällt, umso mehr bröckelt die Coolness von ihm ab und siehe da: Schon hat man den eigentlichen Hitzkopf vor sich, der wirklich alles gibt um den Kampf für seine Interessen zu entscheiden. Das er in diesem Modus auch genug Dummheiten macht und sich selbst keinen Gefallen tut, merkt er erst immer hinterher. Es sei denn, jemand schafft es ihn zu zügeln.

✗ Beschützerinstinkt:
Es ist zwar immer wieder schön das es Menschen gibt, die andere zu bechützen gedenken, doch manchmal kann einem das den Hals brechen. Und davon kann Makoto ein ganzes Oratorium singen. Er weiß schon gar nicht mehr, wie oft er sich vor Teammitglieder geworfen hat, nur damit die nicht so viel abbekommen und ihre Arbeit weiter machen können. Beziehungsweise auch um zu vermeiden, dass sie überleben. Wenn sich ein Kampf wirklich derart zuspitzt, dass die Leben seiner Kameraden in Gefahr schweben, ist ihm sein eigenes Wohlergehen ziemlich egal und er tut nahezu alles, um sie vor Schlimmem zu bewahren. Es ist ja kein Wunder, dass er nach vielen anspruchsvollen Missionen aussieht als wäre er aus dem Krieg heimgekehrt.

INVENTAR:

✓ Sunagakure-Stirnband (um den Oberarm gebunden)
✓ 4 Kunai (Kunai-Tasche am Oberschenkel)
✓ 10 Shuriken (Gürteltasche)
✓ 2 Blendbomben (Gürteltasche)
✓ 1 Rauchbombe (Gürteltasche)
✓ Geldbörse (Hosentasche)
✓ 1 Buch (hintere Hosentasche)

✓ Rucksack:

  • 2 leere Schrifrollen
  • 2 gefüllte Schriftrollen (Füllung unten aufgelistet)
  • große, vollbepackte Lunchbox
  • Feldflasche mit Wasser
  • Tierfutter
  • Erste Hilfe Kit (enthält u.a. 1 Zoketsugan)
  • Schreibsachen


✓ Schriftrolle #1:

  • Campingausrüstung mit Zelt, Campinggeschirr, Küchenmesser und Co.
  • Schlafsack, Decken
  • Karte
  • Wechselsachen
  • Mantel mit Kapuze
  • Badesachen
  • Billighandcreme
  • 4 Kunai auf Vorrat
  • 5 Shuriken auf Vorrat
  • 1 Blendbombe auf Vorrat
  • 1 Rauchbombe auf Vorrat


✓ Schriftrolle #2:

  • 1 weitere große, fette Lunchbox
  • 3 Dosen gefüllt mit roter Bohnenpaste
  • 1 große Schachtel Naschkram
  • 1 Schachtel Teebeutel (Earl Grey)
  • 8 Dosen Ravioli
  • 1 Packung Kaffee



SONDERTRAINING:

Vor allem seit Hatake Kakashis Wirken hat sich der Hatake Ichizoku auf dem Gebiet der Nintaijutsu einen Namen gemacht und reicht die hohe Kunst dieser Kombinationen aus Nin- und Taijutsu nicht nur seit Generationen weiter, sondern verfeinert sie auch immer auch ein wenig mehr. So können willige und geeignete Hatake-Sprösslinge nicht nur von älteren Mitgliedern bekannte, aber auch für sie riskante Techniken wie das Chidori und das Raikiri erlernen, sondern auch andere Nintaijutsu, die der Clan im Laufe der Zeit angesammelt hat. Natürlich werden auch die Grundlagen dieser Nahkampfart innerhalb des Clans geschult und gerne helfen ältere Mitglieder den Jüngeren auch mal mit anderen netten Tipps und Tricks aus. Vor allem aber auch mit Weisheiten über das Dasein und den anständigen Benimm eines Shinobi.
Makoto für seinen Teil lässt sich bereits seit seiner Erhebung zum Genin innerhalb des Clans ausbilden, hat sich aber auch schon vorher gerne von Verwandten bei Akademie-Disziplinen helfen lassen, um auch alles einwandfrei beherrschen zu können. Oder manchmal auch nicht. Man kann ja nicht alles können.

Biographie



» I don't want to witness the past again. But I also don't want to forget it. «


DATENBANK:

0 Jahre l Zivilist l Sunagakure:
Als erstes Kind von Hatake Kôichirô und Kanako erblickt Makoto in Sunagakure no Sato das Licht der Welt.
0-7 Jahre l Zivilist l Sunagakure:
Behütet wird Makoto innerhalb des Hatake Ichizoku aufgezogen. Während seines fünften Lebensjahres wird seine Schwester Shiori geboren.
7-12 Jahre l Akademist l Sunagakure:
Im Alter von sieben Jahren tritt Makoto der Akademie bei, um die Grundfesten seiner Shinobi-Karriere zu legen und wird dabei immer gerne von Clanmitgliedern unterstützt. Während seines neunten Lebensjahres kommt sein Bruder Shingo zur Welt. Nach fünf Jahren fleißiger Lernerei darf er seine Genin-Prüfung ablegen, welche er erfolgreich besteht.
12 Jahre l Genin l Sunagakure:
Nach bestandener Genin-Prüfung wird Makoto zusammen mit zwei weiteren Jungs einem Sensei zugeteilt, der ihre weitere Ausbildung übernimmt. Erste Missionen werden abgelegt und der junge Hatake begründet seinen Kampfstil, weswegen er sich auch innerhalb des Clans in punkto Nintaijutsu ausbilden lässt.
Etwas später im selben Jahr artet eine eigentlich nicht allzu anspruchsvolle Mission zum Massaker aus, da zwei Genin-Teams, unter ihnen Makoto und seine Mutter als Sensei des einen Teams, auf ein Lager feindlich gesinnter Shinobi treffen. Makotos Mutter, sowie sein Sensei und zwei Kameraden, kommen dabei ums Leben. Makotos Welt droht zusammen zu brechen, doch im Gedenken an die Verdienste seiner Mutter richtet er sich schnell wieder auf, verschließt sich aber noch mehr als vorher schon.
12-14 Jahre l Genin l Sunagakure:
Ausgestattet mit allem, was Makoto der missglückten Mission wegen gelernt hat, legt er sich in Vorbereitung auf die Chûnin-Examen weiterhin und ordentlich ins Zeug. Kümmert er sich nicht um sein Training oder um Missionen mit seinem neuen Team, beschäftigt er sich mit der Aufzucht seiner Geschwister.
14-17 Jahre l Chûnin l Sunagakure:
Im Alter von 14 Jahren nimmt Makoto zusammen mit seinem Team an den Chûnin-Examen teil und wird dank seiner Leistungen zum Chûnin ernannt. Von nun an führt er seinen Dienst in verschiedenen Teams aus und führt ab und zu selbst welche an. Mittlerweile ist er auch ein junger Repräsentant das Clans und geht innerhalb dessen seinen Pflichten nach, wie zum Beispiel ab und an jüngere Mitglieder beim Training zu unterstützen, an Clansitzungen teilzunehmen und den Ruf des Clans zu wahren. Sein Sondertraining nimmt er immer ernster und manches mal muss er als Elternersatz agieren, wenn sein Vater keine Zeit hat sich um die jüngeren Geschwister zu kümmern.
17 Jahre l Chûnin l Sunagakure:
RPG-Start

ZIEL:

Makotos eigentliches Ziel lässt sich sehr schnell abhandeln. Sein Nindô besteht daraus zu verhindern, dass ihm noch einmal Kameraden wegsterben oder sie vor seinen Augen gequält werden. Das sie in seinem Beisein leiden müssen. Nebenbei möchte er aber weiterhin zu einem starken und ansehnlichen Shinobi gedeihen, der für seine Heimat einstehen und seinen Clan würdig repräsentieren kann. Außerdem möchte er irgendwann sein Können und Wissen weitergeben, sei es nun innerhalb des Clans oder an ein Ausbildungs-Team. Damit möchte er nicht nur Erhalt der Clantechniken sichern, die schon seit Generationen weitergereicht werden, sondern auch jungen Shinobi helfen, sich in der Welt zurecht zu finden und für das einstehen zu können, was ihnen etwas bedeutet.

MULTI ACCOUNT:

Erster Account.

AVATARPERSON:

Sakamaki Subaru aus Diabolik Lovers ~Haunted dark bridal~.

SCHREIBPROBE:

Es war doch wirklich zum verrückt werden. Kaum hatte man den jungen Hatake aus dem Krankenhaus nach schier unendlichen Tagen der Langeweile entlassen, durfte er auch gleich anstelle seines Vaters Termine wahr nehmen, auf die er mal so gar keine Lust hatte. Noch immer in Verbände gewickelt und noch etwas schwächlich auf der Brust, da sein Chakrahaushalt sich noch immer nicht vollständig regeneriert hatte, schlenderte er langsamen Schrittes durch das Sanddorf. Innerlich seinen Vater und seinen jüngeren Bruder verfluchend. Weshalb? Nun, besagter jüngerer Bruder, genannt auch Shingo, hatte es mal wieder nicht für nötig gehalten sich in der Akademie zu benehmen und wieder ein Chaos gestiftet das nicht mehr feierlich war. Und gleichzeitig Grund genug für den Sensei, um das zigste Elterngespräch zu bitten. Natürlich befand sich sein werter Herr Vater gerade jetzt auf einer Mission und so durfte Makoto einspringen und sich genaustens anhören, was der kleine Teufel wieder verzapft hatte, sowie Erziehungsratschläge und anderen Kram, der bei Shingo sowieso nichts helfen würde. Aufgrund seiner Verletzungen hätte er ja auch seine Schwester bitten können, sich ausnahmsweise einmal für Shingos selten dämliches Benehmen zu rechtfertigen. Allerdings wusste er um ihren strengen Ausbildungsplan im Krankenhaus und erledigte es dann doch lieber selbst.
Je näher er der Ausbildungsstätte für Jungshinobi kam, umso steiler sank seine Laune gen Nullpunkt und hätte ihn auch nur irgendwer angesprochen, hätte dieser wohl etwas ganz besonders liebenswürdiges erleben können. Zwar eher verbal, da er ihm noch jede Gräte weh tat, aber das würde schon ausreichen. Wobei er es dann doch lieber vorzog, dass er Vorkommnisse sein Ziel erreichte. Nicht auszudenken auf was für ein Nervenbündel der arme Sensei treffen müsste, würde dem silberhaarigen Lulatsch zu allem Überfluss auch noch sein Erzfeind über den Weg laufen. Wenn er sich wieder diese reizenden Kommentare von eben diesem anhören müsste, à la: "Das du dich aber auch nie beherrschen kannst, Baka." oder "Ich bemitleide den Iryônin, der dich Wrack wieder einmal zusammen flicken musste. Für die Leistung müsste derjenige eine fette Lohnnachzahlung bekommen."
Schon allein bei dem Gedanken an diesen Kerl und seine arroganten Sticheleien ballte sich sein Gesicht zur Faust und seine Brauen zogen sich wie von selbst gefährlich zusammen. Ein Glück, dass er endlich vor dem Schulhaus zum Stehen kam, vor dem er noch einmal tief durchatmete und schließlich die Höhle des Löwen betrat, um das lästige Gespräch über sich ergehen zu lassen.
Miesepetrig wie eh und je das Klassenzimmer seines Bruders betretend, in welchem die nette Talkrunde stattfinden sollte, begrüßte er den bereits anwesenden Sensei mit einem knappen, aber versucht höflichen "Guten Tag, Takano-sensei.", bevor er sich ihm gegenüber an einem Tisch niederließ und erklärte, dass er einmal mehr seinen geschäftigen Vater vertrat, der seine Missionen wahrscheinlich absichtlich so annahm, dass er sich jedesmal drücken konnte. Letzteres dachte er natürlich nur, immerhin würde es nur wieder Kopfnüsse hageln, wenn sein alter Herr aufschnappte, wie er über ihn sprach. Darauf hatte er mit Verlaub noch weniger Lust als auf dieses Gespräch hier.
Wie dem auch sei, nach einer geschlagenen Stunde durfte Makoto sich wieder in seine Genesungsphase begeben und verließ, sich den schmerzenden Kopf haltend, die Schuleinrichtung. Bei dem was über abermals über das Verhalten seines achtjährigen Bruders hatte hören müssen, konnte man ja auch nur Schmerzen haben und es fiel ihm auch immer schwerer, sich irgendwelche Rechtfertigungen einfallen zu lassen. Dieses Mal hatte er beinahe nur auf Standardausreden zurückgegriffen, wie zum Beispiel: "Shingo-kun fehlt einfach die mütterliche Erziehung.", "Wahrscheinlich durchlebt er nur wieder eine schwierige Phase." und "Seien Sie froh, dass er noch nicht in der Pubertät ist." Auf die "gut gemeinten" Ratschläge und das Gejammer des Senseis hatte er, wie immer, nicht viel gegeben, immerhin musste er selbst seine Arbeit machen und erfreute sich (Gott sei dank) nicht dem Luxus, den lieben langen Tag ein Dach über dem Kopf zu haben und kleinen Gören die ersten Grundlagen und Jutsu beizubringen. Die Kleinen konnten immerhin noch niemanden umbringen, die Akademie-Senseis hatten es also recht gut. Wobei...bei Shingo war er sich nicht sicher, ob er es nicht doch schaffen würde, einen Lehrer in Lebensgefahr zu bringen. Aber schön, der würde sein Abreibung auch noch früh genug bekommen. Spätestens wenn die Kopfschmerzen abgeklungen waren. Dann hieß es wieder Zwiebelquetsche und Moralpredigt à la Hatake.

Codewort richtig - Edit by Azumi!


Zuletzt von Hatake Makoto am Di Aug 12, 2014 1:10 am bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [EA] Hatake Makoto l Chûnin l Suna   Di Aug 12, 2014 12:46 am

Well~ hallo (: und herzlich Willkommen hier zum zweiten.

Ich hoffe du findest Spaß hier und lebst dich bald ein~ Geschmack für Zitate hast du ja schonmal. (; An sich hab' ich auch nicht viel zu kritisieren. Ein schöner, runder Charakter, der Sunagakure auf jeden Fall etwas mehr Hataketouch geben wird.

Das einzige, was ich wirklich zu bemängeln hab', ist sein Genjutsu. Da er bereits in Nin und Tai gut ist und Waffenkampf zwar ganz nett ist, aber auch nicht ganz so gravierend, würd' ich dich bitten, dass Genjutsu in die Schwächen verfrachtet wird, damit ausgeschlossen ist, dass er welche anwenden kann und bezüglich der Auflösung sollte das mit guter Chakrakontrolle und seiner Intelligenz kein Problem darstellen.

Ansonsten nur noch die Anmerkung, dass er sich sein Hyôrôgan Ingame immer von nem Iryônin besorgt. (;

Des war's. Sollten Fragen aufgekommen sein, darfst du mich gern über jegliche Wege volltexten.
MfG Sora in disguise~

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BeitragThema: Re: [EA] Hatake Makoto l Chûnin l Suna   Di Aug 12, 2014 1:18 am

Vielen Dank!^^ Ich hab es halt doch endlich einmal geschafft wieder einen Charakter zu erstellen, mit dem ich auch zufrieden bin! *mir auf die Schulter klopf*

Ich denke schon, dass ich mit euch allen hier ordentlich auf meine Kosten komme und das mit dem einleben kriege ich sicherlich auch zügig hin, wird schon alles werden. :3
Es freut mich außerdem, dass dir meine Zitate zusagen...und vor allem auch die BW! Da bin ich echt erleichtert! *-*

Hab mich auch schon daran gemacht deinen Bitten nachzugehen. Die Hyôrôgan-Pille hab ich ganz rausgenommen. Genjutsu stehen nun unter Schwächen und ich hab es so abgeändert, dass er keines beherrscht. Das mit dem Auflösen hab ich im Text so stehen lassen. Sollte da nochmal Änderungsbedarf bestehen, regel ich das natürlich.^^

Dann erstmal vielen Dank noch für die Bewertung! (:

LG Makoto
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BeitragThema: Re: [EA] Hatake Makoto l Chûnin l Suna   Di Aug 12, 2014 1:46 am

Wunderbärchen.

Dann mach' ich mal Platz für deinen Zweitbewerter und äh...geh' dann mal.

*pinnt nebenbei noch einen Zettel mit "Angenommen zum Ersten" an die Bewerbung*

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BeitragThema: Re: [EA] Hatake Makoto l Chûnin l Suna   Di Aug 12, 2014 3:16 pm

*putzt mal hinterher* Dank guter Vorarbeit oder so... :'D

Angenommen zum Zweiten.

Viel Schepaß im RPG ~

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