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 [EA] Ishida Tetsuya | Chûnin/Iryônin | Suna

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AutorNachricht
Ishida Tetsuya
Sunagakure Chuunin
Sunagakure Chuunin
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Anzahl der Beiträge : 30
Anmeldedatum : 10.08.14
Alter : 25

Kurzinformationen
Alter: 17 Jahre
Besonderheiten:
Größe: 1,76m

BeitragThema: [EA] Ishida Tetsuya | Chûnin/Iryônin | Suna   So Aug 10, 2014 5:09 pm


steckbrief von

Ishida Tetsuya


Persönliches


AUSSEHEN:
Ein schlanker, durchschnittlich großer junger Mann mit definierter Muskulatur, von 1,76m Höhe und 65kg Kampfgewicht. Bis hierhin klingt die Beschreibung von Tetsuya Ishidas Aussehen noch wie die, des -seit Jahrhunderten massenhaft von den Dörfern ausgebildeten- gewöhnlichen Standardshinobi. Keine Schrankwand aus massiver Eiche, aber auch kein komplett schlaffes Hemdchen. Jemand der seinen Körper häufig trainiert, aber eben doch eher auf Ausdauer und Wendigkeit denn auf unbändige Kraft.
Doch könnte man Tetsuya auch in einem Meer aus Menschen doch noch recht zuverlässig wiedererkennen, so man ihn einmal genauer betrachtet hat (wobei genau in diesem Fall wohl zuviel gesagt ist). Das lange, violette Haar, das ihm bis an die Taille reicht dürfte für Menschen die ihn nur oberflächlich kennen wohl sein Markenzeichen sein. Wer ihn etwas näher in Augenschein genommen hat oder gar schon einen (meist wohl verdrießlichen) Blick von ihm geschenkt bekommen hat, wird sich wahrscheinlich auch daran erinnern in zwei scharfe, amethystfarbene Augen geblickt zu haben. Jene ergeben gemeinsam mit den restlichen Partien seines Gesichts -den schmalen Lippen, der zarten Stupsnase und dem schlanken Kinn- einen Gesamteindruck, der von den meisten Menschen wohl als schön empfunden wird.
Unterhalb des Hauptes findet sich wie eingangs schon erwähnt ein schlanker, durchtrainierter Körper, mit nicht sonderlich stark ausgeprägten, aber durchaus definierten Muskelpartien, die es dem Shinobi ermöglichen sich leichtfüßig und flink zu bewegen. Betrachtet man ihn im Adamsgewand, so wird man -abgesehen von einer länglichen Narbe zwischen rechter Brust und rechter Schulter- keine weiteren Besonderheiten feststellen können: Keine Körperbehaarung an Armen, Beinen, Brust oder Rücken, keine Muttermale, generell eine recht reine Haut.
Doch rennt der Mann von Welt nun natürlich auch nicht nackt durch die Gegend (wenngleich er sich ob seiner Figur deshalb nicht schämen müsste, aber die gesellschaftliche Norm verhängt ja einen Kleidungszwang und man muss ja auch nicht jedermann gleich alles zeigen was man hat). So trägt er in der Regel ein schwarzes langärmliges Hemd aus Baumwolle, mit silbergrauer Einfassung und einigen weiteren Applikationen in eben jenem silbergrau. Die Ärmel haben überdies  recht breite (ca 7cm), violette Manschetten und sind meist bis zur Hälfte der Unterarme hochgekrempelt. Über dem Hemd, welches Tetsuya übrigens gern bis über die Brust geöffnet trägt, befindet sich eine offene, ärmellose, dunkelgraue Weste, die über den Schultern spitz zuläuft und mit hartgegerbtem Leder verstärkt ist. Dies dient natürlich nicht nur der schöneren Optik, weil die Schultern so sauber abstehen, sondern hilft zumindest bedingt auch dabei Schaden durch Schnitte zu vermeiden. Im unteren Rückenbereich ist die Weste geschlitzt um bessere Beweglichkeit zu gewährleisten und der Optik, sowie Stabilität zuliebe auch entlang aller Säume mit schwarzem Baumwollschrägband eingefasst, was ein Ausfransen des Stoffes vermeiden soll. Zusammengehalten wird die offene Weste durch einen breiten (ca 8cm) Gürtel aus hartem dunkelbraunem Leder mit goldenen Applikationen darauf, der über Schnallen an der Seite verschlossen wird und aufgrund der Dicke des Materials ebenfalls einen gewissen Schutz vor Schnitten bietet, sollten diese den vom Gürtel bedeckten Bereich treffen, was zumindest Tetsuyas Nieren zugutekommen kann. Als Beinkleid findet sich eine enggeschnittene Hose aus schwarzem, elastischen Stoff, die zwar kaum Schutz aber dafür maximale Bewegungsfreiheit der Beine bietet. An ihr befindet sich auch die typische Ninjagesäßtasche und das gleich in doppelter Ausführung. Hinzu kommen noch hohe Lederstiefel aus gräulichem Leder, die dem Shinobi bis knapp unter die Knie reichen und aus ästhetischen Gründen über breite weiße Ledermanschetten und eine Vielzahl silberner Knöpfe verfügen. An Schmuck trägt Tetsuya nichts, außer einem großen Armband, dessen Grundlage ein Reif aus massivem Messing mit mehreren, gleichmäßigen, runden Einkerbungen ist über den ein schmalerer und wesentlich dünnerer Ring aus Gelbgold gelegt ist, in den drei tiefrote Granate eingelassen sind. Ein etwas größerer (Ø3cm) Stein der in Form einer abgeflachten Viereckspyramide geschliffen ist und zwei kleinere (Ø2cm) die als Halbkugeln geschliffen sind. Es handelt sich dabei um ein Familienerbstück, dass Tetsuya von seiner Mutter kurz vor ihrem Tod vermacht bekommen hat und mit Stolz trägt. Es lässt sich nicht belegen, dass dieses Schmuckstück irgendeine besondere Fähigkeit hat, doch behauptet Tetsuya stur und steif, dass es ihm helfen würde sich zu konzentrieren und damit seinen Chakrafluss zu regulieren, womit ihm der Armreif zumindest einen moralischen Schub verleiht, wenn er ihn trägt.


NACHNAME: Ishida  石兌
Geschrieben wird Tetsuyas Familienname mit den beiden Kanji石(Ishi), was Stein bedeutet und 兌(Da) was als Westen oder See gedeutet werden kann, womit die Ishidas also entweder als Steine der Seen oder Steine des Westens gesehen werden können. Wieviel man hier nun hineininterpretieren will bleibt allerdings jedem selbst überlassen.


VORNAME: Tetsuya 鉄矢
Der Vorname des jungen Mannes wird geschrieben mit den beiden Schriftzeichen鉄(Tetsu), was Eisen bedeutet und矢(Ya) mit der Bedeutung Pfeil. Dass er aufgrund seines Namens nun aber hart wie Eisen sein soll, ist dann doch etwas weit hergeholt. Auch zählt es nicht zu seinen Vorlieben sich in Bögen spannen zu lassen um auf Feinde abgefeuert zu werden, weder im wörtlichen, noch im metaphorischen Sinne.


ALTER: 17 Jahre
Mit seinen gerade einmal 17 Jahren wurde Tetsuya nach dem Untergang der großen Ninjadörfer geboren, in einer Zeit nach dem Krieg und der Ächtung der Shinobi durch die Allgemeinheit also.


RANG: Chûnin | Iryônin
In den Rang eines Chûnin wurde der dunkelhaarige Shinobi vor einem Jahr im Alter von 16 erhoben, später also als viele seiner Kollegen, was wohl mit dem Tod seiner Mutter zusammenhängt. Eben jener war ein traumatisierendes Ereignis für den damals Elfjährigen. Die Trauer über seinen Verlust brachte ihn fast ein halbes Jahr lang von seiner Ninjalaufbahn ab und weckte in ihm den Willen ein Iryônin zu werden. Diesem Willen folgend begann er mit 12,5 Jahren die Ausbildung zum medizinischen Ninja, die er nach nunmehr viereinhalb Jahren abgeschlossen hat. Nachdem er die ersten zweieinhalb Jahre hauptsächlich die Theorie studierte und die praktische Anwendung unter Laborbedingungen übte, verbrachte er die letzten zwei Jahre wieder als Mitglied eines Ninjateams und übte sich als Iryônin im Feld, wobei er auch die nötigen Erfahrungen sammelte um die Prüfung zum Chûnin zu bestehen.


CLAN: -

WOHNORT: Sunagakure no Sato

GEBURTSORT: Sunagakure no Sato

FAMILIE& BEKANNTE:



Kinjirô einst


Kinjirô heute









Vater: Ishida Kinjirô
Alter: 41 Jahre
Rang: Jônin
Status: lebendig
Tetsuyas Vater Kinjirô Ishida war früher ein ambitionierter, dynamischer und rechtschaffener Mann. Heute ist ihm von diesen Eigenschaften nur noch geblieben, dass er ein Mann ist. Einst ein leidenschaftlicher Kämpfer und vorbildlicher Ninja, tröstet er sich heutzutage mit leichten Mädchen, Nikotin- und Alkoholkonsum. Den Tod seiner geliebten Frau Kazumi hat er nie verkraftet und wird es vielleicht auch nie tun. Auch wenn es Außenstehenden vielleicht nicht so erscheint, da sich Kinjirô des Öfteren wie ein lebenslustiger Lustmolch gibt, so werden einem seine Bekannten von einst doch bestätigen können, dass der ehemals große Schwertkämpfer heute ein gebrochener Mann ist, dem die Feuer der Leidenschaft erloschen sind. Das einst glatte, gepflegte Haar trägt er heute länger, zerzaust und hat es meist zu einem struppigen Zopf zusammengebunden. Die strenge Erscheinung durch maßgeschneiderte Kleidung ist einem lockeren Look aus Hemd, Yukata und weiten Hosen gewichen.
Seinem Sohn ist er schon lange kein Vorbild mehr und ihr Verhältnis ist seit dem Tod Kazumis nicht mehr dasselbe. Dadurch dass sich Kinjirô hat gehen lassen und nunmehr als frauenbelästigender Trunkenbold bekannt ist, hat Tetsuya den Respekt vor ihm verloren und scheut auch nicht davor zurück seinen Vater das spüren zu lassen. Dennoch liebt Kinjirô seinen Sohn und ist stolz auf ihn, auch wenn es ihm schwer fällt dies zu zeigen.












Mutter: Ishida Kazumi
Alter: 32 Jahre (vor 6 Jahren)
Rang: Jônin
Status: tot
Kazumi Ishida war die Mutter von Tetsuya und geliebte Frau von Kinjirô Ishida. Sie war eine fürsorgliche, liebevolle Mutter, eine treue und passionierte Ehefrau, eine loyale und fähige Kunoichi Sunagakures und leider auch Opfer einer abscheulichen Krankheit, deren Spätfolgen sie letzten Endes erlag: dem autochakrainduzierten hämorrhagischen Syndrom. Eine Krankheit bei der das eigene Chakra die Gefäße verletzen kann, was in Kazumis Fall zu multiplem Organversagen nach einem harten Kampf auf einer Mission führte. Sie gab ihr Leben für das Dorf und liegt nun auf Sunagakures Friedhof, wo Tetsuya ihr Grab auch heute noch regelmäßig besucht.











Rivale(?): Hatake Makoto
Alter: 17 Jahre
Rang: Chûnin
Status: lebendig
Ein Energiebündel und Dorn im Auge Tetsuyas. Auch wenn er die Fähigkeiten des Hatake insgeheim anerkennt, so würde er das gegenüber diesem aufgeblasenen Möchtegern doch niemals zugeben. Sie waren bisher nur auf einigen Missionen ins selbe Team eingeteilt worden, doch das hat gereicht um ein angespanntes Verhältnis zwischen den zwei impulsiven Jungspunden zu generieren. Ob sie einander irgendwann mögen und respektieren werden, oder ob einer den anderen zuvor wegen irgendeiner Lappalie kurzerhand erschlägt wird die Zeit noch zeigen.




Charakterinformationen


CHARAKTEREIGENSCHAFTEN:
Ein ungehobelter, unfreundlicher Typ, der stets auftritt, als wäre er etwas Besseres, sich absolut nicht um seine Mitmenschen schert und nicht verlieren kann. So würden die meisten Leute in seinem Alter Tetsuya wohl beschreiben, wenn man sie nach ihm fragen würde. Aber  nein, das kann so doch nicht stimmen. Es müssen böse Gerüchte sein die Neider über ihn verbreiten, schließlich ist der junge Mann ein frisch ausgebildeter Iryônin, da muss ihm das Wohl seiner Mitmenschen doch am Herzen liegen, oder?
Nun, bis zu einem gewissen Grad sicherlich. Allerdings liegt dieser Grad ungefähr dort wo der Patient nicht mehr in akuter Gefahr schwebt. Es ist also doch eine gewisse Wahrheit an den eingangs erwähnten Behauptungen, denn: Es stimmt, dass der Ishida selten ein Blatt vor den Mund nimmt und seine Meinung meist offen kund tut, was von einigen als unfreundlich bzw. ungehobelt empfunden wird. Und dass er mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein ausgestattet ist, lässt sich auch nicht dementieren, dass dies von vielen mit Arroganz oder Überheblichkeit gleichgesetzt ist wohl nur allzu gewöhnlich. Daran, dass er ein schlechter Verlierer sein soll, gibt es hingegen wenig schön zu reden, denn es ist nun einmal einfach so, dass der junge Shinobi es hasst zu verlieren, ob in einem Wettstreit, einem Kampf oder auch nur in einem Spiel. Er will einfach immer als Sieger dastehen, oder zumindest einmal nicht als der große Verlierer gelten.

Wie lässt sich nun aber erklären, dass jemand, der so ganz und gar nicht dem Stereotypen des Weltverbesserers entspricht, den Weg des Iryônin eingeschlagen hat? Wenn schon nicht aus Nächstenliebe, dann doch hoffentlich zumindest weil es ein ehrbarer Beruf ist, der auch unter den Shinobi-Ablehnern noch halbwegs hoch angesehen ist? Nein? Aber doch hoffentlich nicht aus dem Antrieb heraus, dass man sich die Dienste eines Iryônin gut bezahlen lassen kann? Nein? Gut na immerhin etwas. Aber was genau war es denn nun, dass zu jenem Entschluss führte? Nun simpel gesagt: Rache.
Ein Rachefeldzug, der sich allerdings nicht gegen irgendeine Person richtet, sondern viel mehr gegen die Krankheit an der Kazumi Ishida verstorben ist und an der auch Tetsuya selbst erkrankt ist (Und wie einige vermuten, einst auch der Held Konohas, Itachi Uchiha, erkrankt gewesen sein könnte - was als alternative Theorie zur gängigen Annahme der magischen Ninjatuberkuloseerkrankung jenes Mannes angesehen wird). So ist es im Endeffekt also eine Mischung aus Weltverbesserertum, Rache für den Tod seiner Mutter und Eigennutzen, die den Wunsch in Tetsuya weckte ein Heiler zu werden und jene vermaledeite Krankheit nicht nur heilbar zu machen, sondern gleich auszurotten.

Und auch wenn Tetsuya meistens kühl, arrogant und unnahbar wirkt, während er zynische Bemerkungen über alles und jeden fallen lässt, so ist er eigentlich doch sehr einsam und verspürt den Wunsch nach Gesellschaft in derer Gegenwart er sich fallen lassen kann ohne Angst vor dem Aufschlag haben zu müssen, auch wenn er das so sicher nie zugeben würde.


AUFTRETEN:
Wie die Beschreibung seines Charakters schon ahnen lässt, tritt Tetsuya definitiv nicht als lebenslustiger Freund der Menschheit auf, sondern viel eher als unterkühlter Misanthrop, der außer von sich selbst von niemandem überzeugt zu sein scheint. Spricht man ihn an und stellt ihm eine Frage darf man mit einer direkten, knappen Antwort in forschem Ton rechnen, denn er ist kein Freund davon unnötig um den heißen Brei herumzureden. Was allerdings nicht heißt, dass er nicht weiß wann es besser ist seine Meinung einmal für sich zu behalten (wenngleich es auch schon zu Handlungen wider besserem Wissen gekommen sein soll). Dabei behandelt er alle Gleich- und Niederrangigen gleicher Weise: er keift sie an, wenn sie ihm im Weg stehen oder hält ihnen Vorträge während sie ihn mit ihren Wunden belästigen („Wie kann man nur so dumm sein und in ein feindliches Kunai rennen?“; „Hattest du nichts besseres zu tun als dir dein Bein zu brechen?“). Und auch gegenüber Höhergestellten lässt sein vorlautes Mundwerk ab und an Bemerkungen los, die sich andere so wohl nicht auszusprechen trauen würden. Doch zumindest meistens weiß er sich einigermaßen zu benehmen.


VORLIEBEN: Triumph, Medizinischer Fortschritt, Toxikologie, Hunde, Nähen, Plüschtiere

Auch wenn Tetsuya dem fleißigen Leser bisher wohl als ausgemachter Misanthrop erscheint, so hat auch er natürlich einige Dinge die er gern mag. Denn seien wir ehrlich, ohne irgendetwas an dem man sich erheitern könnte, wäre das Leben doch nicht lebenswert. Wie sich aus der Eigenschaft ein schlechter Verlierer zu sein schon vermuten lässt, hat der Gute eine Vorliebe zu gewinnen. Wer hat die schon nicht? Wird sich jetzt wohl den meisten die Frage stellen, doch in Tetsuyas Fall geht die Zuneigung zum Triumph doch über das normale Maß hinaus. Egal um was es geht, sei es ein Spiel, sei es ein Wettstreit oder ein Kampf, solange er der Erste/Schnellste/Stärkste/Beste ist, ist es ein guter Tag für ihn. Wohl auch deshalb ist er ein durchaus guter Heiler, der scheinbar nie den Mut verliert. Denn auch das Heilen eines Patienten ist für ihn ein Kampf, ein Kampf gegen dessen Krankheit bzw. Verletzung um genau zu sein, den er nicht zu verlieren gewillt ist, auch wenn er selbst dafür Schaden auf sich nehmen muss.

Daneben hat der junge Heiler natürlich auch noch eine Vorliebe für die Medizin und die meisten ihrer Teilgebiete, insbesondere die Toxikologie, da er die Lehre von den Giften neben der biochemischen Physiologie mit am interessantesten und praktischsten findet. Aber generell erfreut sich Tetsuya an jedem errungenen Fortschritt der Medizin mehr als der Durchschnittsmensch, sei es nun sein eigener Verdienst oder der von jemand anderem.

Auch wenn man ob seines Wesens nur allzu leicht annehmen könnte, dass Tetsuya der Katzentyp ist, irrt man damit gewaltig, denn den schnurrenden Vierbeinern kann er wenig abgewinnen. Nein, er ist durch und durch der Hundetyp. Denn jene wissen dass sie seine Untergebenen sind wenn er sich ihr Herrchen nennt und nicht umgedreht, wie es bei Katzen der Fall wäre. Ein Hund würde ihm immer loyal zur Seite stehen, während eine Katze wohl das Weite suchen würde, wenn es hart auf hart kommt.

Zu guter Letzt nun also noch sein liebstes Hobby, das wider Erwarten nicht viel mit medizinischem und noch weniger mit der Tätigkeit als Ninja zu tun hat: Nähen. Der junge Ishida hat einfach ein Faible dafür zu Nadel und Faden zu greifen und sich damit auszutoben. Seien es nun seine Kleider die er selbst angefertigt hat, das Häkeln von Tischdecken oder auch nur die Reparatur von gerissenen Textilien aller Art, Tetsuya macht sich mit Freude daran. Angefangen hat das ganze wohl mit seiner Abneigung dafür wie die Kleider seines Vaters, nach dem Tod seiner Frau, immer weiter verschlissen und es den alten Mann scheinbar überhaupt nicht kümmerte, wie er aussah. Da hat es Tetsuya dann irgendwann gereicht und er hat die Sachen selbst in die Hand genommen, worin er über die letzten Jahre wahrlich gut geworden ist. Allerdings lassen sich diese Fortschritte nicht nur auf seine Abneigung gegenüber löchriger Kleidung zurückführen sondern auch noch auf sein anderes Steckenpferd, das so wohl die wenigsten von ihm vermuten würden: Stofftiere. Sein Herz schlägt einfach für diese kleinen, kuschligen Kumpanen (und mit „klein“ würde Tetsuya auch noch seinen fünf Meter langen dunkelblauen Plüschdrachen beschreiben, der fast sein ganzes Bett einrahmt). Hauptsächlich finden sich in seiner Sammlung verschiedene Hunde, aber er hat sich im Laufe der Zeit auch an diversen anderen Formen probieren wollen, weshalb sich auch Schlangen, Hasen, eine Fledermaus, der bereits erwähnte Drache und sogar ein lebensgroßer Plüsch-Gaara in seinem Zimmer ausmachen lassen. Vorausgesetzt natürlich, dass Tetsuya einmal jemanden in sein Zimmer lassen würde.


ABNEIGUNGEN: Menschen, Verlust, Niederlage, Geldmissbrauch, Alkohol, Prostitution, Kosenamen

Wie schon öfters erwähnt hat der Ishida eine Abneigung gegen eine ganze Reihe von Dingen, allen voran Menschen. Insbesondere natürlich laute, aufdringliche Menschen, die ihm per se ein Dorn im Auge sind, dicht gefolgt von dummen Menschen, denen der doch eher ungeduldige Tetsuya Dinge wieder und wieder erklären muss. Die dritte Gruppe an Menschen die er so gar nicht leiden kann sind die Unzuverlässigen, jene wegen derer er warten muss oder deren Arbeit er aufgrund ihrer Unzuverlässigkeit selbst übernehmen muss, beides Dinge die er verabscheut.

Dann wäre da noch die Sache mit dem Verlieren. Wie bereits gesagt ist er ein furchtbarer Verlierer, weshalb die meisten Menschen nicht mehr als ein Gesellschaftsspiel mit ihm spielen wollen, aber auch in allen anderen Bereichen hasst er es über alle Maße eine Niederlage zu kassieren: Der schlimmste Fall hierbei sind sterbende Patienten. Dies kombiniert nämlich gleich zwei seiner Abneigungen miteinander: Die Niederlage gegen die Krankheit und den Verlust eines Menschenlebens. Denn auch wenn er nicht unbedingt ein Menschenfreund ist, so weiß er das Leben doch zu schätzen und hasst es eines unter seinen Fingern entgleiten zu sehen. Generell ist er seit dem Tod seiner Mutter von Verlustängsten geplagt, was es ihm nicht unbedingt leichter macht sich Menschen anzuvertrauen, weil die Angst in ihm besteht, erneut eine geliebte Person zu verlieren.

Desweiteren besitzt Tetsuya eine ausgeprägte Abneigung gegen die drei Laster der Shinobi, die einst schon von Jiraiya definiert wurden: Geld, Alkohol und Frauen. Wobei er gegen ersteres und letzteres nicht von vornherein eine Abneigung hat, sondern gegen den missbräuchlichen Umgang damit, wie ihn sein Vater in seinem tiefen Loch der Trauer und Schmach betreibt. Geld das für unnütze Dinge wie Alkohol und Tabak verbraucht wird, der Alkohol selbst mit dem sich berauscht wird und Frauen, die dafür bezahlt werden einen die Trauer und Einsamkeit für ein paar Stunden zu vergessen. Widerwärtig. Sein Vater dient ihm nun schon jahrelang als Negativbeispiel, wobei dies zumindest dazu geführt hat, dass Tetsuya, so es nach ihm geht, niemals in eine so erbärmliche Lage verfallen wird wie Kinjirô.

Zu guter Letzt sei noch angemerkt, dass Tetsuya Kosenamen für seine Person jedweder Art hasst und nicht müde wird, jedem der ihn „Tetsu“, „Tetsu-kun“, „Tetsu-chan“, „T-san“ oder wie auch immer nennt, mit einem mürrischen „mein Name ist Tetsuya“ an seinen vollen Namen zu erinnern. Ob er es guten Freunden erlauben würde ihm Kosenamen zu geben, bleibt fraglich, denn zumindest seit dem Tod seiner Mutter hat er dies niemandem mehr erlaubt.


BESONDERHEITEN:
Als Besonderheit ließe sich wohl nennen, dass er trotz seiner generellen Abneigung den meisten Menschen gegenüber ihr Leben schätzt und nicht davor zurückschreckt sich ob seiner Krankheit selbst zu schaden um anderen zu helfen, auch wenn viele das nicht von ihm denken würden.



Fähigkeiten


CHAKRAELEMENT:
Fûton


STÄRKEN:

Chakrakontrolle
Dass Tetsuya ob seiner Krankheit und Profession ein Händchen für die Chakrakontrolle entwickelt hat verwundert wohl niemanden. Als Iryônin ist es unerlässlich sein Chakra haargenau steuern zu können und dass es angesichts seiner genetisch bedingten Erkrankung, bei der sein Körper negativ auf sein eigenes Chakra reagiert, überaus sinnvoll ist, die Kontrolle und Verteilung des Chakras zu beherrschen, ergibt sich von selbst. Dass ein angeborenes Talent dafür es ihm erleichtert hat spielt ihm da nur noch zusätzlich in die Karten.


Iryôninjutsu&Medizinisches Wissen
Wer sich über Jahre hinweg fast ausschließlich nur mit einem Gebiet intensiv befasst, entwickelt darin üblicherweise eine Stärke. Dass dies beim Iryônin die Iryôninjutsu sind, weiß jeder Akademist. Insofern ist auch diese Fähigkeit ob seiner Ausbildung und darüber hinaus seinem Interesse dafür, sowie seinem persönlichen Rachefeldzug gegen die eigene Krankheit nicht weiter verwunderlich. Er beherrscht eine ganze Reihe medizinischer Ninjutsu und weiß ebenso viel über klassische Medizin und ihre Anwendungen. Dazu kommt dann noch das Wissen über einige Gifte, dass er sich im Selbststudium angeeignet hat, da es ihn interessiert hat.


Geschwindigkeit&Reflexe
Wer nicht sonderlich viel einstecken kann tut gut daran sich nicht treffen zu lassen. Und was hilft da mehr als eine überdurchschnittliche Flinkheit gekoppelt mit guten Reflexen? Letztere hatte Tetsuya schon als Kind gehabt und in seinem Training als Shinobi gemeinsam mit der Geschwindigkeit trainiert. Ganz dem Kredo folgend, dass ein Iryônin stets als letztes Mitglied seiner Truppe zu sterben hat. Somit ist er nun als flinker Heiler unterwegs, der schnell bei seinen Kameraden sein kann um ihnen zu helfen und auch im Nahkampf mit einem Gegner nicht vollkommen untergeht.


MITTELFELD:

Chakramenge
Weder besonders gut noch besonders schlecht steht es um die Menge an Chakra die ihm zur Verfügung steht. Somit hätte er womöglich durchaus das Potential zum Gen- oder Ninjutsuanwender gehabt, wäre da nicht seine Krankheit, die es ihm nicht gerade leicht macht größere Chakramengen auf einmal zu verbrauchen.


Waffenkampf
Durchaus solide Grundkenntnisse besitzt Tetsuya im bewaffneten Kampf mit typischen Ninjawerkzeugen wie Shuriken oder Kunai, aber auch im Kampf mit leichten, einhändig zu führenden Schwertern mit gerader Klinge, die zum Stich einladen. Ob seiner Geschwindigkeit und mangelnden Körperkraft sind eben jene Waffen genau nach seinem Geschmack, da sie durch Technik und nicht durch rohe Gewalt ihre Schadenswirkung erzielen und so auch er damit einen Kampf für sich entscheiden kann. Im Fernkampf spielt ihm dann auch noch sein natürliches Chakraelement, Fûton, zu, da er mit diesem den Wind nutzen kann um seine Projektile ins Ziel zu bringen, auch wenn dies wieder mit einem Chakraverbrauch verbunden und daher nicht allzu ratsam für ihn ist.


Ninjutsu
Angesichts seiner hervorragenden Chakrakontrolle sollte man meinen, dass damit auch ein besonderes Talent für Gen- und Ninjutsu einhergeht. Was womöglich der Fall gewesen wäre, hätte er nicht das autochakrainduzierte hämorrhagische Syndrom seiner Mutter geerbt. Da sowohl die wirklich wirksamen Gen- als auch Ninjutsu mit einem hohen Verbrauch an Chakra verbunden sind, würde er sich bei der Anwendung jener selbst schaden. Aus diesem Grund wird er wohl auch nie ein Meister darin werden können und hegt auch nicht wirklich den Wunsch danach. Dennoch hat er es eben durch seine gute Chakrakontrolle geschafft, zumindest durchschnittlich gut in der Anwendung der Ninjutsu zu werden, auch wenn er sich nur auf den Gebrauch leichterer Jutsu wirklich versteht.


Ausdauer
Einhergehend mit dem Training auf Reflexe und Geschwindigkeit ergab sich mit der Zeit eben auch eine durchaus passable Ausdauer. Dass jene nicht bis zum Anschlag weiter gesteigert wird, liegt wohl hauptsächlich an Tetsuyas Desinteresse daran, da er das langwierige Ausdauertraining doch schwer langweilig findet und sich selten zu Wüstenmarathons durchringen kann. Er beschränkt sich auf das Nötigste um in einem durchschnittlichen Rahmen diesbezüglich zu verbleiben.


SCHWÄCHEN:

Konstitution&Kraft
Der Körperbau des Iryônin ist alles, nur nicht der eines durchtrainierten Nahkämpfers. Da er von Natur aus eher wenig Körpermasse ansetzt würde es für ihn überdurchschnittlich viel Training und Nahrung erfordern um auf die Statur eines Kriegers zu gelangen. Und dafür bleibt ihm ob seines intensiven Iryôninjutsutrainings einfach keine Zeit, geschweige denn, dass er ein Interesse daran hätte wie eine Schrankwand auszusehen. So hat er sich also damit abgefunden, weder der Stärkste noch der Einsteckkräftigste zu sein. Er ist und bleibt nun mal eher ein Hemdchen und muss darauf achten, nicht getroffen zu werden, wenn er nicht allzu schnell kampfunfähig werden will. Der Mangel an Kraft zeigt sich darin, dass er meist eher mit leichtem Gepäck reist und generell nicht auf Angriffe spezialisiert ist die mit einem erhöhten Kraftaufwand verbunden sind. Auch zum Einschlagen einer Tür würde er definitiv eher auf Werkzeuge wie Kibakufuda setzen als sie mit roher Kraft einzutreten.


Taijutsu
Aus dem Mangel an Kraft und Konstitution ergibt sich dann natürlich auch eine Schwäche im Bereich des Taijutsu. Ob seiner Geschwindigkeit hätte er hier vielleicht noch eine ganz gute Figur abgeben können, doch mangels Kraft hätte er einfach nie die nötige Schadenswirkung erzielt, weshalb er jenen Bereich zugunsten des bewaffneten Kampfes beim Training vernachlässigt hat. Dass ihn das in die Bredouille bringen kann, wenn der Gegner es schafft ihn zu entwaffnen ist ihm dabei durchaus bewusst, aber zur Not gibt es ja immer noch die Flucht als Alternative.


Genjutsu
Bedingt durch seine Einschränkungen im Chakraverbrauch, die sich aus seiner Erkrankung ergeben, hat Tetsuya darauf verzichtet, sich weitergehend mit der Anwendung von Genjutsu zu beschäftigen. Hierzu trägt auch noch seine generelle Einstellung gegenüber Illusionen und der Verschleierung der Wahrheit bei. Ob seiner guten Chakrakontrolle (die es ihm ja zumindest ermöglicht Genjutsu relativ zuverlässig aufzulösen, so er sie denn bemerkt) hätte ihm dieser Bereich wohl liegen können, doch wie eine Pflanze verkümmert wenn man sie nicht gießt, so verkümmern auch Talente wenn man sie nicht fördert. Weshalb Tetsuya wohl vieles ist, aber gewiss kein Meister der Illusionen. Man könnte ihn wohl viel eher den Tölpel der Illusionen nennen, wenn man sich das ansieht was er fabriziert, so man ihn denn dazu nötigt ein Genjutsu zu wirken.


mildes autochakrainduziertes hämorrhagisches Syndrom (ACIHS)
Tetsuyas schwerstes Los ist wohl seine genetischbedingte Erkrankung am ACIHS, einer Krankheit die seinen Körper schädigt, wann immer er größere Mengen seines eigenen Chakras konzentriert (eine genauere Erklärung findet sich weiter unten). Zu seinem Glück ist er nur von der milden Form der Krankheit betroffen, weshalb er seiner Arbeit als Shinobi weitestgehend normal nachgehen kann. Er ist allerdings durchaus eingeschränkt in der Wahl seiner Jutsu, sofern er sich nicht selbst beträchtlichen Schaden zufügen und Blut hustend durch die Gegend fallen will. Desweiteren kann man es wohl als nachteilig bewerten, dass Tetsuya seine Mitmenschen diesbezüglich lieber unwissend lässt. Seine Eitelkeit und sein Stolz verbieten es ihm, anderen diesen Schwachpunkt mitzuteilen, da er den Gedanken nicht ertragen kann als Invalide zu gelten und eine Sonderbehandlung deshalb zu erhalten. Dass dies alles andere als weise ist weiß er nur zu gut, aber ändern will er es dennoch nicht, auch wenn ihm bewusst ist, dass es früher oder später zur Sprache kommen wird, wenn er mit Menschen auf anspruchsvollere Missionen geschickt wird.


Autochakrainduziertes hämorrhagisches Syndrom (ACIHS):
Eine genetisch bedingte Krankheit, die dazu führt, dass die vom Körper der betroffenen gebildeten roten Blutzellen eine Anomalie aufweisen. Diese äußert sich darin, dass die Erythrozyten auf die Chakrasignatur des Erkrankten reagieren und sich unter dem Einfluss des Chakras deformieren. Sie bilden dabei scharfkantige Artefakte aus, die zunächst die Blutgefäße, und nach erfolgtem Austritt aus diesen auch das umliegende Gewebe schädigen können. Das Ausmaß der Deformation und damit der Schädigung hängt von der Menge des verwendeten Chakras ab. Je mehr Chakra bei einem Jutsu verbraucht und somit an einer Stelle im Körper gebündelt wird, desto stärker fallen die Schädigungen der Gefäße und des umliegenden Gewebes aus. Die Symptome beginnen mit relativ harmlosen Verletzungen der Kapillaren, wodurch es zur Bildung von Hämatomen an den betreffenden Körperstellen kommen kann, erstrecken sich aber bei entsprechender Veranlagung und Chakramenge bis zur Zerstörung von Aorta und Organen was einem sicheren Todesurteil gleichkommt, wenn nicht gerade ein absoluter Meister der Heilkunst zugegen ist um ein Wunder zu bewirken.

Die Ausprägung der Krankheit wird grob in drei Kategorien eingeteilt:
Mildes ACIHS:
Menschen mit einer leichten Ausprägung des autochakrainduzierten hämorrhagischen Syndroms sind in ihrem Alltagsleben eigentlich nicht durch die Krankheit eingeschränkt, oft bleibt sie sogar unentdeckt, sollten die Betroffenen keine Laufbahn einschlagen in der sie ihr Chakrasystem beanspruchen. Entschließen sich Träger der leichten Ausprägung aber dazu sich z.B. einer Ninjalaufbahn anzunehmen, so werden sie sich ihrer Krankheit früher oder später bewusst werden. Insbesondere am Anfang der Karriere, wenn die Chakrakontrolle noch nicht besonders gut beherrscht wird kommt es auch bei einfacheren Jutsu vor, dass sich nach wiederholter Durchführung blaue Flecken an den Stellen bilden, an denen das Chakra gesammelt wurde. Lernen die Betroffenen ihr Chakra durchschnittlich gut zu kontrollieren sind sie in der Lage Jutsus mit E- oder D-Rang Chakraverbrauch uneingeschränkt zu nutzen. Erst ab einem  Chakraverbrauch des C-Levels werden die Kapillargefäße der entsprechenden Region merklich angegriffen, so dass es wieder zu Einblutungen ins Gewebe kommen kann. Ab einem B-Rang Verbrauch kommt es zu Verletzungen der Arteriolen und Venolen, die sich in größeren Hämatomen oder gar offenen Blutungen äußern, je nach Dicke des umliegenden Gewebes. Bei einem Chakraverbrauch vom A-Rang werden auch Arterien und Venen beschädigt, was zu starken Blutungen und Schmerzen führt die möglichst schnell behandelt werden sollten, ähnlich wie Verletzungen durch einen massiven Treffer mit einem Kunai. Sollten die Erkrankten in die Verlegenheit kommen einen Chakraverbrauch vom S-Rang zu erbringen, zerstören sie damit auch größere Blutgefäße, wie z.B. die beiden Unterarmaterien, was mit starken Blutungen, enormen Schmerzen und einem zumindest zeitweiligen Funktionsverlust des entsprechenden Gebiets einhergeht und schleunigst behandelt werden muss, um das umliegende Gewebe vor dem Untergang zu bewahren und auf eine Wiederherstellung der Funktionalität hoffen zu können.


Moderates ACIHS:
Menschen die von einer mittelmäßig starken Ausprägung der Krankheit betroffen sind unterliegen denselben Effekten, wie jene die an einer leichten Form erkrankt sind. Mit dem Unterschied, dass die Effekte jeweils eine Stufe früher einsetzen (die Schädigung der Kapillaren also schon ab einem D-Level-Chakraverbrauch beginnen usw.) Sollte ein Betroffener dieser Ausprägung je dazu kommen einen S-Rang-Chakraverbrauch zu bewerkstelligen, ist die Folge die Zerstörung der größten Blutgefäße wie Aorta und Hohlvenen, so wie starker Verletzungen der meisten Organe, was binnen kürzester Zeit zum Tode führt und fast nur noch durch ein Wunder zu überstehen ist und selbst dann die ohnehin schon labile Ninjakarriere definitiv für immer beendet.


Schweres ACIHS:
Die armen Teufel die an dieser besonders starken Ausprägung des autochakrainduzierten hämprrhagischen Syndroms leiden sind nicht zu beneiden. Selbst der Chakrabedarf eines untrainierten Körpers für ein Leben als Zivilist führt ab und an schon zu Kapillarschäden, weshalb diese Form der Krankheit oft schon im Kindesalter erkannt wird und eine Ninjalaufbahn für die Betroffenen undenkbar macht. Die Effekte sind im Endeffekt die gleichen wie bei Betroffenen der moderaten Form der Krankheit, doch treten sie nochmals eine Stufe früher auf, weshalb schon bei einem B-Rang-Chakraverbrauch das Leben in Gefahr schwebt und bei einem A-Rang-Verbrauch der Tod kaum mehr abzuwenden ist. Sollte es einmal vorkommen, dass ein Betroffener einen S-Rang-Verbrauch zustande bringt, ist es wahrscheinlicher, dass er das Öffnen aller Hachimon Tonko mit gleichzeitiger Verwendung des Shiki Fûjin überlebt, als die Folgen dieser Menge an Chakra auf seinen Körper. Seine Blutzellen deformieren sich derart, dass sie ihn binnen kürzester Zeit komplett zerstückeln und nicht viel mehr als einen Haufen Matsch hinterlassen. Äußerst unschön anzusehen und noch viel schmerzhafter.


Der Einfluss der Chakrakontrolle:
Die oben beschriebenen Effekte gelten für alle erkrankten Shinobi die die Chakrakontrolle als Mittelfeld angegeben haben. Hat ein Betroffener die Chakrakontrolle als Stärke/Schwäche ausgewählt erhöht/erniedrigt sich die benötigte Chakramenge für die beschriebenen Effekte um eine halbe Stufe. Ein leicht Erkrankter mit Stärke Chakrakontrolle wird also erst ab dem 2. oder 3. Chakraverbrauch auf B-Niveau offen zu Bluten beginnen, wohingegen ein ebenfalls leicht Erkrankter mit Schwäche Chakrakontrolle schon ab wiederholtem Chakraverbrauch auf C-Level die gleichen Auswirkungen in Kauf nehmen muss.


INVENTAR:
Am Körper:

  • Kleidung
  • Stirnband am Gürtel
  • Armband
  • Tsurugi (Edelstahl, Länge: 1,0m, Klingenbreite: 4,5cm, Gewicht: 1140g)
  • 2 Gesäßtaschen
  • 2 Schriftrollen am rechten Oberschenkel (dunkelrot und -grün)
  • 1 weitere Schriftrolle am rechten Oberschenkel auf Reisen (blau)

Gesäßtasche rechts:

  • 4 Kunai
  • 10 Shuriken
  • 6 Kibakufuda
  • 20m Stahldraht (Stärke 1mm)
  • 2 Rauchbomben
  • 1 Blendgranate
  • 3 Dietriche

Gesäßtasche links:

  • Schraubdeckelglas mit 10 Tabletten gegen leichte bis mittelstarke Schmerzen (vergleichbar ASS 500mg)
  • Schraubdeckelglas mit 10 Tabletten Aktivkohle (verhindert/vermindert Aufnahme von Gift in den Körper)
  • Stahlbox mit 10 verschließbaren Glasphiolen für (Blut-)Proben, 3 Spritzen und 20 Kanülen
  • Erste Hilfe Set (Verbandsmaterial, Schere, Desinfektionsmittel, Antibiotika)
  • Nähset (Nadel- und Garnsortiment, Stoffschere, Flicken)
  • Notizbuch und Stift
  • Geldbörse

Schriftrolle (dunkelrot)

  • Hyôrôgan (3)
  • Zoketsugan (1)
  • starke Schmerzmittel (3 Ampullen)
  • Betäubungsmittel (1 Ampulle)
  • Verbandsmaterial
  • Utensilien für notfallchirurgische Maßnahmen

Schriftrolle (dunkelgrün)

  • 2 Portionen „brennender Schmerz“ (Capsaicinhaltige Paste, die auf Wunden aufgetragen Hitze- und Schmerzrezeptoren stimuliert, was zu unangenehmem Brennen führt, auf Waffen auftragbar, auch zum Würzen von Speisen geeignet)
  • 1 Portion „Schlaf Kindlein, schlaf“ (Beruhigungsmittel, dass Personen müde werden lässt, über orale Aufnahme oder Spritze/präparierte Senbon applizierbar)
  • 1 Portion „Sachte, sachte“ (lokales Betäubungsmittel, dass die getroffene Körperpartie mehrere Minuten erschlaffen lässt, über Spritze/präparierte Senbon applizierbar)
  • 2 Portionen „Schluckspecht“ (reiner Ethanol, macht den Gegner betrunken, über Spritze applizierbar, im Notfall als Desinfektionsmittel verwendbar)
  • 5 Spritzen mit Kanülen
  • 10 Applikationssenbon, hohl, mit entsprechenden Zubereitungen befüllbar

Schriftrolle (blau)

  • 1 Zelt für drei Personen
  • 1 Satz Ersatzkleidung
  • Haltbare Nahrung für die geplante Dauer der Reise
  • Stahlfeile
  • Schnitzmesser
  • Schleifstein
  • Kommunikator



SONDERTRAINING:

Iryôninausbildung
Spätestens mit dem Tod seiner Mutter durch die Krankheit an der auch er selbst leidet, fasste Tetsuya den Beschluss sich selbst zum Heiler ausbilden zu lassen um sich eben jener Krankheit im Kampf zu stellen.  Was er einst mit 12,5 Jahren begonnen hat, hat er nun mit 17 Jahren insoweit abgeschlossen, als dass er sich nunmehr einen vollwertigen Iryônin nennen darf und dementsprechend auch Schichten in Sunagakures Krankenhaus übernimmt, so er zu eben jenen eingeteilt wird. Seinem Ziel eine Heilung für das autochakrainduzierte hämorrhagische Syndrom zu finden, eifert er noch immer hinterher, auch wenn sich bislang keine wirklich nennenswerten Fortschritte diesbezüglich ergeben haben. Somit hat der junge Mann sein Ziel noch lange nicht erreicht und eifert immer noch danach ein besserer Iryônin zu werden.


Biographie


DATENBANK:


  • 0 Jahre | Zivilist | Sunagakure no Sato:
    Tetsuya wird als erstes Kind von Kinjirô und Kazumi Ishida geboren.
  • 0-7 Jahre | Zivilist | Sunagakure no Sato:
    Tetsuya lebt ein ruhiges und behütetes Leben innerhalb der Familie und wächst zu einem lebensfrohen, gesunden Jungen heran, der bald in die Ninjaakademie eintreten würde
  • 7-12 Jahre | Akademist | Sunagakure no Sato:
    In der Akademie zeigt sich Tetsuya als guter Schüler mit einem Talent für die Chakrakontrolle. Allerdings zeigt sich während dieser Zeit auch, dass er wohl zumindest an einer leichten Form des ACIHS leidet.
  • 12 Jahre | Genin | Sunagakure no Sato:
    Mit guten Noten schließt der junge Ishida die Akademie ab. Als er jedoch nach Hause kommt um seinen Eltern davon zu berichten trifft ihn ein schwerer Schicksalsschlag: Seine Mutter war auf einer wichtigen Mission gezwungen gewesen wider besseren Wissens große Mengen an Chakra zu verbrauchen, was aufgrund ihrer ACIHS-Erkrankung zu multiplem Organversagen und ihrem Tod führte. Als in ihren letzten Atemzügen ihr Sohn an ihr Krankenbett gerannt kam, lächelte sie, streichelte seinen Kopf und sagte ihm er solle nicht traurig sein, da sie immer über ihn wachen werde, ehe sie aus dem Leben schied.
  • 12-12,5 Jahre | Genin | Sunagakure no Sato:
    Entgegen den letzten Worten seiner Mutter fällt Tetsuya in ein tiefes Loch der Depression und Traurigkeit, seine Lebensfreude ist gebrochen und der Kontakt zu ehemaligen Akademiefreunden geht verloren. Alles was ihm von seiner Mutter bleibt ist das goldene Armband, das er hütet wie seinen Augapfel. Auch sein Vater verfällt in eine tiefe Depression und erlebt einen sozialen Absturz. Einst ein ehrenvoller Shinobi, ist er fortan nur noch ein Schatten seiner selbst, der sich dem Alkohol und dem Tabak hingibt. Die gute Beziehung zu seinem Sohn verliert sich mit der Zeit, da er ob Tetsuyas Ähnlichkeit zu seiner Mutter immer wieder tieftraurig wird wenn er ihn allzu lange betrachtet.
  • 12,5 Jahre | Genin | Sunagakure no Sato:
    Nachdem es ihm gelungen ist seine tiefe Trauer in Hass auf die Krankheit, die ihm seine Mutter genommen hat, zu kanalisieren, fasst Tetsuya den Entschluss sich zum Iryônin ausbilden zu lassen, um eine Heilung für jene Krankheit zu finden und damit seine Mutter zu rächen.
  • 12,5 -15 Jahre | Genin/Iryônin in Ausbildung | Sunagakure no Sato:
    Tetsuya setzt alles daran die Ausbildung zum medizinischen Ninja zu absolvieren und stellt dafür sein Training als Genin weitestgehend zurück. Er arbeitet sehr viel im Krankenhaus und entwickelt sich zu der kühlen, zynischen Persönlichkeit die er heute ist, wohl auch als Schutz davor nicht wieder in tiefe Traurigkeit zurückzufallen. Sein Vater verkommt weiter und tröstet sich nunmehr mit leichten Frauen, zusätzlich zu Alkohol und Tabak, weshalb Tetsuya den Respekt vor ihm immer mehr verliert.
  • 15-16 Jahre | Genin/Iryônin in Ausbildung | Sunagakure no Sato:
    Nach dem Abschluss seiner theoretischen Iryôningrundausbildung wird Tetsuya wieder einem Team zugeteilt um praktische Erfahrungen im Feld sammeln zu können und sich generell als Shinobi weiterzubilden. Er schließt zwar keine wirkliche Freundschaft mit seinen Teamkameraden arbeitet aber doch gut genug mit ihnen zusammen um im Alter von 16 Jahren in den Rang eines Chûnin erhoben zu werden.
  • 16-17 Jahre | Chûnin/Iryônin in Ausbildung | Sunagakure no Sato:
    Tetsuya bestreitet weiter Missionen und bildet sich in Iryôninjutsu sowie Giftkunde und weiteren medizinischen Gebieten weiter. Mit 17 Jahren wird er zum vollwertigen Iryônin erklärt.
  • 17 Jahre | Chûnin/Iryônin | Sunagakure no Sato:
    RPG-Start



ZIEL:
Sein großes Ziel hat Tetsuya klar vor Augen: Er will als Iryônin so gut werden, dass er eine Heilung für die Krankheit findet die ihm seine Mutter genommen hat und auch ihm selbst das Leben schwer macht: das autochakrainduzierte hämorrhagische Syndrom. Bis dahin wird er allerdings noch viel Forschen und Lernen müssen, doch ist er gewillt nicht aufzugeben und durchzuhalten bis sein Ziel erreicht ist oder er sein Leben dabei verliert.


MULTI ACCOUNT:

AVATARPERSON: Yuri Lowell | Tales of Vesperia

SCHREIBPROBE:
Erhobenen Hauptes schritt der lilahaarige Ishida die Straße entlang, vollkommen ruhig, wie immer etwas verdrießlich dreinblickend und raschen Schrittes bewegte er sich auf das Krankenhaus der Stadt zu. Er war rechtzeitig losgegangen und würde pünktlich zu seiner Schicht im Hospital eintreffen. Dass es zu etwaigen Verzögerungen kommen würde, hielt er für unwahrscheinlich. Die meisten Leute mieden ihn, ob seines abwertenden Blicks und seiner ablehnenden Ausstrahlung, wenn er so unterwegs war. Aber es war schließlich seine Absicht, dass seine Körpersprache ein recht deutliches „Stör mich jetzt nicht“ ausdrückte. Nur ein einziger Mensch den er kannte, kam ihm in den Sinn, der ihn selbst jetzt wohl noch aufhalten und nerven würde: Hatake Makoto. ~Oh dieser vermaledeite Dämlack. Er hält sich ja für so cool, wenn er mit seiner pelzigen Ratte durch die Gegend marschiert. Tse! Aber ruhig Blut Tetsuya, du hast Arbeit zu erledigen. Er wird jetzt schon nicht gerade auftauchen und dich belästigen…~ Ja, selbst der Gedanke an diesen unliebsamen Störenfried ließ Tetsuyas Puls kurzfristig um 20 Schläge pro Minute ansteigen, doch war jetzt nicht die Zeit dafür sich über ihn aufzuregen, denn die Kranken und Unfallopfer wollten versorgt werden.
Im Krankenhaus angekommen erwiderte der Ishida die Begrüßungen seiner Kollegen unwirsch und zog sich um, ehe er sich zum Schichtplan begab um zu sehen, dass er heute für die Sprechstunde eingeteilt worden war. Verdrießlich rollte er mit den Augen, ergab sich aber ansonsten stillschweigend seinem Schicksal. Sprechstunden bedeuteten Kontakt mit Menschen und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, beinhalteten sie meist auch noch Kontakt mit schreienden Kindern und noch schlimmer deren Eltern, die natürlich alles besser wussten, als das jahrelang ausgebildete medizinische Fachpersonal. Nach einem tiefen Durchatmen öffnete er die Tür zum Untersuchungszimmer, in dem auch schon der erste Patient saß. „Guten Tag. Mein Name ist Ishida, was kann ich für sie tun?“, ratterte er monoton seinen Standardtext herunter, als er auch schon den Patienten sah, erkannte und sich ein Seufzen verkniff. „Ach du bist es, Hanatarô. Wie oft soll ich dir eigentlich noch dein Knie heilen, wenn ein Pflaster und etwas Zeit es auch tun würden?“, begrüßte er den jungen Akademisten unwirsch, der sich verlegen am Kopf kratzte, während seine aufgeregte Mutter Tetsuya einen vernichtenden Blick zuwarf. „Also wirklich! Mein armer Junge könnte sich eine ernste Entzündung zuziehen und sein Bein verlieren, wenn nicht sogar noch schlimmeres!“, fing sie auch sogleich an, doch Tetsuya ignorierte die Frau einfach. Sie neigte immer dazu zu übertreiben und brachte ihren armen Sohn wegen jedem noch so kleinen Wehwehchen gleich ins Krankenhaus, wo sie sich auch von niemandem abwimmeln ließ. So reinigte der leicht genervte Iryônin die Wunde des  Jungen, desinfizierte sie und legte unnötigerweise einen Verband an, auf dass die alte Vogelschrecke auch bloß zufrieden sei und ihn für den Rest des Tages in Ruhe lassen würde. Der verlegene Junge verbeugte sich vor Tetsuya, bedankte und entschuldigte sich, was seine Mutter nur wieder in Rage brachte. „Du würdest es mir besser danken, indem du in Zukunft besser auf dich aufpasst“, lautete die Antwort des Lilahaarigen, der den wütenden Blick der Mutter dafür billigend in Kauf nahm. ~Der erste wäre geschafft. Weiter geht’s…~


Codewort richtig - Edit by Azumi!


Zuletzt von Ishida Tetsuya am Mo Aug 11, 2014 8:39 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [EA] Ishida Tetsuya | Chûnin/Iryônin | Suna   Mo Aug 11, 2014 6:45 pm

Hallö!
Tschuldige, dass du warten musstest, aber nun bin ich hier und lobe erstmal für die schicke Bewerbung (:
Hab auch nicht viel zu meckern, sind eher Kleinigkeiten.

Stärken&Schwächen
Die sind mir leider etwas arg Allroundermäßig und ich bin allgemeinhin kein Fan davon, wenn der Charakter nicht auf 'Allroundismus' angelegt ist^^. Ich weiß nicht, wie wichtig dir die Genjutsu in der Anwendung sind, daher schlag ich dir vor, die in die Schwächen zu verlegen. Das Auflösen von Genjutsu hat lediglich mit der Chakrakontrolle zu tun und würde daher dennoch in dein Fähigkeitenfeld fallen. Wenn du das so machen magst, würde alles passen, ansonsten müssen wir nochmal schauen.

Inventar
All die Pasten und Co. müsstest du wie Gifte auch in der Jutsuliste dann nochmal erwähnen Smile

Datenbank
Die Mindestalterangaben im Rängeguide gelten auch für Vergangenes^^ Daher müsstest du das Alter für den Aufstieg zum Genin ein Jahr nach oben verschieben, um auf 12 zu kommen. An sich sollte das deine Story ja aber nicht in den Grundfesten erschüttern (:

Das wars auch schon ~

Wenn du Fragen oder Probleme hast, kannst du dich gern bei mir melden!
Liebste Grüße ~

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BeitragThema: Re: [EA] Ishida Tetsuya | Chûnin/Iryônin | Suna   Mo Aug 11, 2014 8:46 pm

Heyho
Erstmal vielen Dank für die Blumen und die Kritik (:

Stärken&Schwächen
Vorschlag wurde anstandslos befolgt, da ich ohnehin nie vor hatte dem Guten auch noch Genjutsu beizubringen.

Inventar
Aye, wurde vermerkt und wird auch an entsprechender Stelle nochmal beworben, ehe es eingesetzt wird.

Datenbank
Da war ich wohl etwas schludrig in meiner Lektüre der Leitlinien, Verzeihung. Habe das Alter der Geninernennung erhöht und die Daten so angepasst, dass es nun hoffentlich euren Vorstellungen entspricht.^^

Habe jetzt hoffentlich alles euren Wünschen entsprechend verbessert.
Ansonsten werdet ihr mir das ja aber auch wahrscheinlich drunterschreiben (:

Liebe Grüße^^
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BeitragThema: Re: [EA] Ishida Tetsuya | Chûnin/Iryônin | Suna   Mo Aug 11, 2014 9:49 pm

So und jetzt gibts nen Hauer hinter die Löffel, dafür, dass du nich bescheid sagst, wenn du dich hier anmeldest, junger Mann Razz

Ansonsten hab ich nüscht mehr zu beanstanden (:

Angenommen zum Ersten.

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BeitragThema: Re: [EA] Ishida Tetsuya | Chûnin/Iryônin | Suna   Mo Aug 11, 2014 11:09 pm

Ich muss sagen, ich find jetzt auch nichts mehr, was mich stören würde.
Ist ein interessanter und ziemlicher runder Charakter, mit einem nachvollziehbaren Ziel.  Smile 

Von mir ein Angenommen zum Zweiten
und viel Spaß Inplaytechnisch. ~
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BeitragThema: Re: [EA] Ishida Tetsuya | Chûnin/Iryônin | Suna   

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