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Sunagakure
Kage
Ansatsu-Sha
Jônin
Tokubetsu-Jônin
Chûnin
Genin
Zivilist
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2
1
0
4
1
1
Kirigakure
Kage
Oinin
Jônin
Tokubetsu-Jônin
Chûnin
Genin
Zivilist
1
2
3
1
1
3
1
Tetsu
Daimyô
Beraterstab
General
Truppenführer
Soldat
Anwärter
Zivilist

Abt
Weiser
Sôhei
Novize
1
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1
0
0
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1

0
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0
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Freigeister
Unabhängiger
Missingnin
Nukenin
Zivilist
Rônin
Ex-Sôhei
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 Miyamoto Maris Steckbrief

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AutorNachricht
Miyamoto Mari

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Anzahl der Beiträge : 9
Anmeldedatum : 21.05.14

Kurzinformationen
Alter: 33 Jahre
Besonderheiten: heimlich Soldatin
Größe: 171 cm

BeitragThema: Miyamoto Maris Steckbrief    So Aug 03, 2014 1:10 am


steckbrief von

Miyamoto Mari




Mari



Saphira



AUSSEHEN:
Diese Frau, die ich ihnen nun von Kopf bis Fuß beschreiben werde, ist die erwachsene Frau Mari. Sie ist eine wunderschöne Frau, nun ja welche Frau ist nicht schön, aber ihre Ausstrahlung und ihr Körper sind wirklich atemberaubend. Schon in jungen Jahren wurde sie von vielen Männern umschwärmt, was ihrem Bruder oft ziemlich auf die Nerven ging, da er es war, der sie von fremden Grapschern beschützen musste. Nun zu ihren allgemeinen Grunddaten, sie ist 171 Zentimeter groß, wiegt nur 59 Kilogramm, was für ihre Größe ziemlich wenig ist, aber sie kann einfach nichts tun, damit sie endlich wieder zu nimmt. Es liegt einfach in ihren Genen so wenig zu wiegen, dabei kann sie auch so viel Essen, wie sie will, es wird sich nie etwas ändern. Was ist nun das herausstehendes Merkmal von Mari? Ihre dünnen Beine, die sie noch größer wirken lassen oder ihre schlanke Erscheinung allgemein? Nein, ihr schönster Bereich ist ihr Kopf, der auf so einer kleinen Fläche unheimliche Ausstrahlung hervorbringt und jeden in seinen Bann zieht. Ihre langen leicht welligen Haare, die wie ihre munteren Augen ein schimmerndes Blau haben, lässt sie meist offen über ihre Schulter hängen. Sie mag es sehr, wenn eine kühle Brise ihre langen Haare durchströmt und sie nach hinten flattern. Dennoch gibt es auch Situationen, in denen sie ihr schönes Haar so gut versteckt, dass es kurz scheint. Sie versteckt sie, um ihre Mitmenschen zu täuschen und im Kampf nicht behindert zu werden. Nun folgen ihren meerblauen Augen, denen man im ersten Moment total verfällt, man versinkt in die Leeren des Meeres die ihre runden schimmernden Augen widerspiegeln. Ihre zarten, schmalen Lippen sind kaum im Mittelpunkt ihres Gesichtes, sie geben nur noch das i-Tüpfelchen auf ihren wunderschönen oberen Bereich. Zu Maris Körper kann man viel sagen, sie ist schlank, durchtrainiert, nirgendwo ein Gramm zu viel und ihre Oberweite ist für ihren dünne Figur genau richtig. Ich können jetzt weiterhin ihren wunderschönen Körper beschreiben, aber jedes Wort würde dasselbe bedeuten, also bildet euch euer eigenes Urteil. Maris Kleidungsstil, wie kann man ihn am besten beschreiben? Es gibt zwei Outfits die sie besonders machen ein Mal der stylishe Typ als Mari, die immer auf ihr Aussehen achtet, ein Tag vorher immer schon raus legt, was sie am nächsten Tag tragen wird. Aber es gibt auch noch eine andere Seite von Mari: ihr Name ist Saphira sie trägt - wie oben zu sehen - blau, rote Sachen, offensichtlich wie ein Mann gekleidet und macht sich nichts aus ihrem Aussehen. Saphira trägt lange blaue Stiefel, eine blaue Hose, ein blaues Oberteil, einen blauroten Umhang, sowie eine blaue schmetterlingsförmige Maske.

NACHNAME:Miyamoto / Inoue
Der Name Miyamoto steht für „Derjenige, der in der Nähe des Schreins lebt" nun ja, was auch irgendwie stimmte. Wer diesen Namen seit Geburt trägt, wurde mit harter Hand, Disziplin und Ehrgefühl großgezogen. Dieser Name ist in der ganzen Stadt bekannt, einmal durch seine Jahrhunderte alte Tradition, die an jede Generation weitergegeben wird. Der zweite Grund sind die Männer, die aus der Familie hervor gehen, es sind stolze Samurai, die das Dorf in vielen seiner Schlachten begleitet haben und es als Daimyô anführten. Ihren zweiten Nachnamen Inoue hatte sie sich zugelegt, als sie sich in der Armee anmeldete. Mit ihrem richtigen Namen hätte sie sich schlecht in die Arme schleichen können, ohne gleich als die Schwester vom Daimyô identifiziert u werden und das hätte erst recht Stress mit ihrer Familie bedeutet.

VORNAME:Mari/Saphira
Die Namensbedeutung von Mari ist vielfältig Stern des Meeres, Meeresperle, Meeresstern aber alle haben eine Gemeinsamkeit und das ist das Wort Meer. Diesen Namen gab ihr ihre Mutter nach der Geburt der kleinen Dame. Sie nannte Mari nicht nur wegen ihre schönen blauen Augen oder blauen Haaren so, sondern wegen ihre Ur ur ur Großmutter, die den gleichen Namen getragen hatte. Ihren zweiten Namen Saphira hatte sie sich aufgrund ihres zweiten Berufsfeldes zugelegt. Es war ein hartes Stück Arbeit, sich den richtigen Namen auszudenken, da kam ihr der blaue Edelstein in den Sinn, der zu ihrem Aussehen perfekt passte. So entschied sie sich ihren zweiten Namen auf den Schmuckstein aufzubauen und so nannte sie sich fortan Saphira.

ALTER:Knackige 33 Jahre.

RANG:
Mari besitzt tatsächlich zwei Ränge einmal als sie selbst und ein Mal als Saphira, ihre zweite Identität. Die echte Person namens Mari ist im Krankenhaus als Heilerin (die ihre Ausbildung bei den Mönchen früher abgeschlossen hatte) tätig, seit 8 Jahren hat sie die Befugnis in dem Job zu arbeiten und die Leute zu retten.
Als Saphira ist sie nur ein einfacher Soldat, der als Kanonenfutter benutzt würde, sie hatte schon öfter die Chance, in einen höheren Rang aufzusteigen, aber das würde sie nicht schaffen. Ihr eigentlicher Job nimmt schon die meiste Zeit in Anspruch, sie könnte nicht noch weitere Pflichten auf sich nehmen, ohne aufzufallen und sich zu überarbeiten.

CLAN:

Der Name Miyamoto steht in Tetsu no Kuni nicht nur für eine lange Ahnenreihe an Daimyô und deren direkten Vertrauten, sondern auch für Treue und große Begabung in den kriegerischen Künsten. Ob man für voll nehmen soll, dass alle Frauen der Familie für große Schönheit gelobt werden, sei dahingestellt und Geschmackssache. Neben den Fähigkeiten und den Posten ist er aber auch bekannt für seine strenge, konservative Erziehung, die starke und ehrenhafte Charaktere hervorbrachte. Die Tatsache, dass wirklich alles konservativ erzogen wird - also auch die Frauen in ihrer Rolle als aufopferungsvolle Dame an der Seite ihres Mannes - wird unterschiedlich gesehen und bedingt durchaus eines der Probleme, mit dem Naoya seit der Übernahme seines Amtes zu tun hat. Der Name Miyamoto gilt dank Erziehung und einiger weniger beherbergter Techniken als bekannter Clan in Tetsu no Mura.

WOHNORT:

Obwohl Mari oft streit mit ihrer Familie hat und sogar aus der Familien Anwesen weg gezogen ist, möchte sie ihr Land sowie ihre Stadt nicht verlassen. Gott sei Dank hat sie einen Guten Freund, bei dem sie bis heute leben darf und mit dem sie eine Wohngemeinschaft gründete.

GEBURTSORT:

Ihr Geburtsort liegt in der kältesten Region, der ganzen Ninja Welt, der Name lautet, Tetsu no Mura, wenn sie sich aussuchen, könnte, wo sie ihr Licht der Welt erblickt hätte, wäre es auf jeden Fall ein wärmerer Ort. Dennoch liebt sie ihr Land und ist auch glücklich dort geboren zu sein, wie sagt man? Gut, dass wir nicht entscheiden können, wo wir leben, sonst befänden sich alle nur auf einem Fleck.

FAMILIE:

Miyamoto Kenjiro
Alter:Gestorben mit 64 Jahren
Rang:Ehem. Daimyô
Status:Verstorben
Verwandschaftsgrad:Vater
Beschreibung:

Kenjiro war der erstgeborene Sohn des Daimyô vor ihm und seiner liebevollen Mutter. Als Kind einer angesehenen Familie und vor dem Hintergrund, wie seine Zukunft aussehen würde, war er eben auch ein Kind, das die strenge, sehr konventionelle Erziehung eben dieser Familie erfahren würde, geprägt vom Bushido, dem ungeschriebenen Kodex der Samurai. Sobald er laufen konnte und sprechen lernte, begann auch seine Ausbildung im Benehmen, der Schreibkunst, wichtigen Ritualen, den Besuchen im Tempel und dem damit verbundenen Wissen, der Geschichte, ja sogar in Kriegstaktiken, wenn auch noch auf spielerische Art. Wie jeher wurde der Geist des Kindes gestählt, indem es Entbehrungen ertragen musste, ihm mit Geschichten beigebracht, was richtig und was falsch war. Stets und ständig wurde er kontrolliert, ob von seiner Familie oder seinen Erziehern, nicht zuletzt von dem Mann, der später sein Sensei wurde.
Von seinem Vater hatte Kenjiro selbst nie viel, nur wenige Stunden am Abend, solang er Kind war, denn mehr Zeit hatte ein guter Samurai und Herrscher nicht. Er lernte das Frauenbild des Kodexes kennen, indem er sah, wie seine Mutter sich selbst aufgab, um ihrem Mann zu dienen und ihren Sohn zu erziehen, damit diese dem Himmel dienen konnten. Tatsächlich war ein wesentlicher Teil seiner Charakterausbildung auch spiritueller Natur, viel davon übernahm ein damals noch junger Mönch, der ihn mit den wichtigen Fragen des Lebens dazu brachte, auch seinen eigenen Kopf zu entwickeln, ohne eigensinnig zu werden.
Mit fünf Jahren wurde er mit dem Erhalt eines Schwertes und der traditionellen Kluft als Samurai aufgenommen, wuchs schnell in eine würdevolle Rolle hinein und schon bald war er ohne das Metall in seinem Obi nichtmehr anzutreffen - wie es sich für einen Samurai gehörte. Viele bewunderten den jungen Miyamoto mit der steinernen Mine, mit einer Selbstbeherrschung, die scheinbar besser nicht sein könnte. Schon vor seinem Eintritt ins Mannesalter mit 15 Jahren war die spätere Hochzeit mit dem hübschesten Mädchen eines Beraters seines Vaters arrangiert.
Kenjiro und Aniko waren kein Liebespaar, sie heirateten aus der Pflicht ihren Familien gegenüber. Aber sie lernten die Liebe, verliebten sich in den wenigen Stunden, die sie regelmäßig allein verbringen konnten, sobald sie noch jung verheiratet waren. Es dauerte auch nicht lange und ihr erstes Kind wurde geboren, es war ein Junge der mit dem glorreichen Namen Naoya versehen wurde. Zehn Jahre später kam ihr zweites Kind auf die Welt, was die Familie komplett machte und die Liebe der beiden weiter aufflammen ließ. Das kleine Mädchen Mari wurde wie eine traditionelle Frau von ihrer Mutter groß gezogen, Kenjiros Aufgabe war es das Land zu führen und seinen Sohn zum richtigen Mann auszubilden. Er liebte trotz allem seine Tochter sehr und beschützte sie vor allen Übelkeiten die ihr begegneten.Trotz allem veränderte sich ihre Beziehung im Alter. Ob es daran lag, dass sie sich so gleich waren? Kenjiro kam nicht mehr an seine Tochter heran und es kam oft zum Streit. Seine Krankheit, die in der Familie vererbt war, kam zum Vorschein. Er gab es nie offen zu, aber die Familie bemerkte seine Veränderung täglich. Dennoch starb er keinesfalls an einen natürlichen Tod, sondern floh vor seiner Diagnose. Kenjiro beging Seppuku, so lange er noch körperlich in der Lage dazu war, wollte er wie ein ehrenvoller Samurai sein Leben beenden. So starb ein ehrenvoller Mann, dennoch konnte Mari einfach nicht verstehen, wieso er sein Leben nur wegen einer Krankheit ein Ende bereitet hatte. Sie bereut es bis heute, dass sie die letzte Begegnung mit ihrem Vater in einen Streit geendet hat und sie nicht mehr die Gelegenheit hatte sich mit ihm auszusprechen. Deswegen fühlt sie sich oft schlecht.


Miyamoto Aniko (geb. Hyakutake)

Alter:62 Jahre
Rang:Zivilistin
Status:Lebend
Aufenhaltsort:Tetsu no Mura
Verwandschaftsgrad:Mutter
Beschreibung: Aniko galt als das hübscheste Kind des Hyakutake, der den engsten Vertrauten von Kenjiros Vater darstellte. Obwohl sie sehr viel jünger als Kenjiro war, stand schon recht früh in ihrem Leben fest, dass sie seine Frau werden würde. Auch sie wurde von ihren Eltern, vor allem ihrer Mutter, nach dem Kodex der Samurai erzogen, lernte sich selbst und den Haushalt in Abwesenheit ihres Mannes mit der Naginata zu verteidigen. Sie lernte zu schreiben, zu lesen, zu dichten, Musik zu machen und zu Tanzen, um ihren Charakter zu formen, ihr Anmut zu geben und ihre Bewegungen zu der bewundernswerten Eleganz zu führen, die sie heute durchaus noch inne haben.
Sie war stets ein sehr ruhiges Mädchen, das sich ihrer Aufgabe als Frau eines Daimyô schon früh bewusst schien, eine Meisterin darin war, ihre Gefühle zu verbergen und ihren Körper zu beherrschen. Sie kannte das Prinzip, dass man in ihren Kreisen - anders als in anderen - als Mann die Frau "in der Öffentlichkeit schlug und zu Hause küsste". Niemals erhob sie das Wort gegen ihren Vater, ihre Familie oder ihren künftigen Ehemann und fügte sich stets ihren Pflichten, auch wenn sie keineswegs dumm und nicht in der Lage dazu war. Tatsächlich ist Aniko mit einer recht herausragenden Intelligenz gesegnet, die es ihr leicht machen würde, den Gesprächen über Gott und die Welt zu folgen.
Stattdessen lernte sie einen Haushalt zu verwalten, ja sogar ein Land, wenn ihr Mann mit Abwesenheit glänzte, weil er seinen kriegerischen Aufgaben nachging. In Zeiten seiner Abwesenheit oder Unfähigkeit aufgrund von Krankheit, lag alle Pflicht und Macht bei ihr. Sie wusste, wem sie Sympathie entgegen zu bringen hatte und wen sie auf ihrer Seite hatte, aber genau so gut, wer gegen sie und ihren Mann arbeitete. Das weiß sie auch heute noch und hat ein unvergleichliches Wissen über die Verflechtungen der Adelsfamilien, die angesehenen und gefallenen Mitglieder einiger Familien, ihre Fähigkeiten und Gebräuche.
Sie ist aber auch - abgesehen von ihrer kühlen, beherrschten, dennoch herzlich wirkenden Art - eine sehr spirituelle Frau, die ihren Ausgleich gern im Tempel sucht und sich den "Frevel" herausnahm, jedes Jahr einige Tage im Tempel zu verbringen, ohne sich mit ihrem Umfeld zu beschäftigen, sich einfach eine Auszeit von der Welt um sie herum zu nehmen. In ihren eigenen vier Wänden war Aniko eine liebevolle, aber strenge Mutter, die genau wusste, dass sie auch in ihren jungen Jahren einen Daimyô und eine ansehnliche Tochter zu erziehen hatte. Sie wusste, was aus ihren Kindern werden würde und kannte ihre Pflichten dahingehend umso besser. Diese Mentalität vermittelte sie auch ihren Kindern. Sie erzog ihre Kinder mit harter Hand, aber doch immer liebevoll. Gerade für Mari ist ihre Mutter damals die wichtigste Person gewesen, denn sie war die Person die für ihre Erziehung zuständig war. Früher hat sie sich auch von ihr immer Alles sagen lassen, aber je älter sie wurde, desto dickköpfiger wurde sie und widersetzte sich den Worten ihrer Mutter. Oft haben sie sich gestritten wegen Kleinigkeiten, bis es für Mari zu viel wurde und sie auszog aber trotzdem liebt sie ihre Mutter über alles.

Miyamoto Naoya
Alter:43Jahre
Rang:Daimyô
Status:Lebend
Wohnort:Tetsu no Mura
Verwandschaftsgrad:Ihr geliebter Bruder
Beschreibung: Naoya ist der älteste Sohn von Kenjiro und Aniko. Er war nicht grade das Erzeugnis der Liebe der beiden Erwachsenen, sondern ein Muss, denn nachdem sie geheiratet hatten, wurde ein Kind von den beiden erwartet. Es dauerte auch nicht lange und der Nachkomme kam auf die Welt, er bekam den Namen Naoya von seiner geliebten Mutter. Was auf den Jungen Anwärter zukommen würde, konnte er in den jungen Jahren noch nicht ahnen, aber auf den Kleinen kamen harte und strenge Jahre zu. Die Erziehung von Naoya nahm, wie auch nicht anders zu erwarten, sein Vater in die Hand, es waren keine schönen Jahre, wie es normale Kinder hatten, sondern harte Herren Jahre, die mit Training und Lernen bestückt waren. Sein Wochenprogramm war vom Morgen bis zum Abend genau überdacht, früh morgens Training danach lernen und an Nachmittag geht’s wieder von vorne los. Dennoch gab Naoya niemals auf und arbeitet hart an sich um dem Platz seines Vater irgendwann gerecht zu werden und ihn zu übernehmen. Aber bis dahin hatte er einen langen Weg den er bestreiten musste. Es war für ihn oft nicht leicht, aber er schaffte es zu einem stattlichen Mann heranzuwachsen. Als dann nach zehn Jahren seine kleine Schwester zur Welt kam, erwachte sein Beschützerinstinkt und er kümmerte sich so viel es ging um sie. Mari, wie die Kleine hieß, liebte ihren Bruder abgöttisch, am liebsten hätte sie jede freie Minute, die sie hatte mit ihm verbracht, was ihre Mutter oft zum Verzweifeln brachte, da Mari selbst im Erziehungsplan steckte. Die ganzen Jahre, in denen Marie noch klein und unschuldig war, himmelte sie ihren Bruder an. Er war ihr Vorbild, was er auch bis heute ist. Als ihr Bruder heiratete, war sie einen Tick eifersüchtig auf seine Ehefrau, da sie täglich bei ihm sein konnte, aber dennoch freute sie sich ein wenig, auch wenn sie wusste, dass es eine Hochzeit war, bei der man keine Liebe spürte. Die Jahre vergingen und die Ehe von Naoya und seiner Frau scheiterte, in diesen Monaten war Mari stets für ihren Bruder da und versuchte, ihm über das zu hinweg zu helfen, was zwischen ihm, seiner Frau und den beiden Kindern vorgefallen war. In der Zeit, in der die privaten Probleme ihren Anfang nahmen, Eheprobleme, nachdem der Selbstmord des Vaters die Familie traf, schaffte Naoya es, sich als Daimyô zu beweisen und das Dorf mit Güte und Reinheit zu leiten.

Yoshida Kaito
Alter:35 Jahre
Rang:Truppenführer
Status: Lebend
Verwandschafstgrad:Bester Freund / vielleicht auch mehr, wer weiß
Beschreibung: Yoshida Kaito ist der beste Freund von Mari. Sie lernten sich zufälligerweise im Tempel ihrer Familie kennen. Er war der Bote vom Lebensmittelstand in der Stadt, der die Familie täglich beliefert. Er ist ein sehr lebensfroher Junge, der trotz seiner Armut sein Leben in vollen Zügen genießt. Diese Eigenschaft fand Mari ziemlich faszinierend und freundere sich deswegen mit ihm an. Täglich trafen die beiden sich heimlich und machten was zusammen. Natürlich durfte es ihre Familie nicht wissen, denn sonst hätte es tierischen Ärger gegeben, wieso sie nicht ihrer tägliche Arbeit im Tempel nicht nachging. Der Junge lebte ihm Dorf, ohne seine Eltern. Er musste früh lernen, sich um sich selbst zu kümmern und das gelang ihm mal mehr und mal weniger. Es kam einfach drauf an, ob er Arbeit fand. Dennoch trafen sich die beiden Kinder regelmäßig. Auch wenn sie aus verschieden Kreisen kamen, verstanden sie sich blendend und sahen sich so oft es ging. Auch die beiden wurden mit der Zeit älter, dennoch veränderten sich die Gefühle der beiden in zwei unterschiedlichen Richtungen, er hat sich in die junge Dame verliebt aber er traute sich nicht ihr seine Gefühle zu gestehen und Mari sieht ihn mehr als besten Freund. Als Mari es nicht mehr aushielt zu Hause, flüchtet sie zu Kaito wo sie bis heute mit ihm zusammenlebt.

Charakterinformationen


CHARAKTEREIGENSCHAFTEN:

Durch ihre zwei Persönlichkeiten Mari und Saphira gibt es auch zwei verschiedene Charakter Eigenschaften.

Die Charaktereigenschaften von Mari


Ihr Charakter ist wie bei fast bei allen Leuten von ihrer Vergangenheit geprägt. Mari wuchs in einer sehr traditionellen und strengen Familie auf, in der ihr Leben nicht gerade rosig war. Sie musste schnell lernen, wo ihr Platz als Frau im Leben einer traditionelle Samurai Familie ist. Ihre Umgangsform zwischen Familie und Öffentlichkeit ist gespalten, zu Hause hat sie zwar viel Respekt, weiß wie sie sich zu verhalten hat, aber anderseits fliegen zu Hause oft die Fetzen, da ihr Temperament, das sie von ihrem Vater geerbt hat, durchbricht. Sie konnte sich mit der Vorstellung immer zu Hause eine gute Ehefrau zu spielen, einfach nicht identifizieren und deswegen hat es zu Hause viele Streitereien gegeben. Doch benahm sie sich gegenüber ihrem Bruder immer liebenswert, freundlich, war stets für ihn da und liebte ihn über alles. Für ihn hatte die junge Dame stets ein Ohr offen, wenn Naoya ein Problem hatte oder etwas Wichtiges auf dem Herzen, was er los werden wollte. Außerdem gab ihm seine Schwester immer einen Rat sowie eine nette Aussage. Zu ihren Freunden war sie genauso, wie zu ihrem Bruder, man merkte es ihr einfach nicht an, dass Sie zu einem strengen Familienzweig gehörte. Dennoch benimmt sie sich, wenn sie mal zu Hause ist oder sich auf Veranstaltung befindet mit Stolz und mit gewissem Anstand so, wie sie es zu Hause gelernt hatte. Man könnte von Mari sagen, dass sie anders geworden ist von den Charakterzügen, als ihre anderen Familienmitglieder. Im Allgemeinen liebt sie die Freiheit von der Familie, keinen Zwang so zu sein, wie sie es wollten. Ihre Art kann man mit wenigen Worten beschreiben, liebenswert, hilfsbereit und sie weiß was sie will, aber dennoch hat auch sie Eigenschaften, die auch andere haben: zickig, manchmal beleidigend, normale Sachen, die jeder auch hat.


Die Charaktereigenschaften von Saphira

Ja ihr sieht richtig Mari hat eine zweite Charaktereigenschaft, in ihrer zweiter Persönlichkeit als Saphira besitzt sie andere Züge, als Mari. Die Frau mit der Maske ist eher ruhig, zurückhaltend, versucht Streitigkeiten aus dem Weg zu gehen. Sie ist wie ein Schatten, der nicht wirklich auffallen möchte. Nun ja das ist ja auch der Sinn und Zweck, nicht groß in Erscheinung zu treten. Dennoch ist sie für andere da, wenn sie einen guten Rat brauchen, so ganz kann sie ihr wahres Ich nicht verstecken. In manchen Situationen können Maris Eigenschaften dominieren, aber das versucht sie so gut es geht, schnell zu unterbinden. Mehr kann man groß nicht sagen über Saphira sie ist beinahe das Gegenteil zu ihrem wahren Ich.

AUFTRETEN:


Das Auftreten von Mari

Maris Auftreten gegenüber andere Personen, ist durch ihr Leben in einem strengen Haus geprägt, sie strahlt eine gewisse Disziplin aus und weiß sich gegenüber anderen zu benehmen. Sie weiß sich gegenüber hören Personen genau zu benehmen und wirkt ernst, förmlich, gut gekleidet wie immer, nett. So ist sie nur, wenn sie es auch sein muss. Eigentlich liebt sie ihre Freiheit außerhalb ihrer Familie und genau das zeigt sie auch. Im Dorf ist sie bei vielen bekannt, die nette Ärztin mit dem ständigen Lächeln und die für den Patienten immer ein offenes Ohr hat. Sie versucht jedem zu helfen, der Hilfe braucht, obwohl es oft Stress, mit den Oberärzten gibt, weil sie die Patienten zu sehr verwöhnt. Jeden Freitag spielt sie zusammen mit den Kindern im Krankenhausgarten, mal spielen sie Brettspiele oder machen zusammen Musik. Auch wenn sie mal nicht bei der Arbeit ist und jemand einen Rat braucht oder ein Kind sich verletzt hat, hilft sie jedem, der gute Ruf verbreitet sich in der gesamten Stadt. Viele Männer waren schon hinter der schönen Blauhaarigen her, die durch ihre weiten Kleider oder allgemein ihr Aussehen auffällt, nur haben die Menschen meist keine Chance, denn ihr Bruder, das Oberhaupt des Dorfes hat gerade auf seine Schwester ein wachsames Auge. Mari ist für alle einfach ein nettes Mädchen, das für andere eine lebensfrohe und gutmütige Aura ausstrahlt.



Das Auftreten von Saphira


Puh, wie andere Saphira sehen ist schwer zu sagen. Sie mischt sich nicht in andere Sachen ein, liebt es sich abseits der Massen aufzuhalten und redet so wenig, wie sie kann. Sie fällt bei anderen kaum auf, auch bei dem Soldatentraining fällt sie kaum auf. Wenn man andere Leute nach ihr fragt, sagen sie meist „Nun ja, sie ist zwar nett, aber redet kaum oder ich bekomme nicht mit, dass Sie da war“. Saphira ist nur da um ihren Traum als Soldaten zu leben zu erfüllen. Sie braucht nicht die Aufmerksamkeit von den Leuten oder will etwas mit ihnen zu tun haben, denn dafür ist Mari da.

VORLIEBEN:

-Musik
-Naginatatraining
-Ihren Bruder
-Menschen zu helfen
-Süßes
-Bücher
-Kochen
-Schöne Nächte
-Medizinische Sachen

ABNEIGUNGEN:


-Egoistische Menschen
-Alkohol
-Leute die anderen schaden wollen
-Verlust von geliebten Menschen
-Nüsse durch Allergie
-Drogen ( obwohl sie ab und zu auch nimmt, aber das weiß niemand )
-Alleine in dunklen Räume zu sein
-Gewitter

BESONDERHEITEN:

Was an Mari besonders ist? Eine Sache fällt bei ihr sofort auf: ihre zwei Persönlichkeiten. Ein Mal Mari, die auf ihren Stil achtet, ihre Manieren und Höflichkeit immer beibehält. Der Name ihrer anderen Seite lautet Saphira: sie ist kühn, entschlossen, achtet nicht auf ihr Aussehen oder ob sie dreckig wird. sie liebt es zu kämpfen und lebt ihren Traum als Soldatin aus. Genau so ist an ihr besonders, dass sie zwei Jobs hat: einmal als Heilerin und einmal als Soldatin. So konnte sie ihren Kindheitstraum doch wahr werden lassen.

Fähigkeiten


CHAKRAELEMENT:kann keine Elementjutus


STÄRKEN:


-Kampf mit dem Schwert und der Naginata

Seit ihrem 11 Lebensjahre trainierte sie mit voller Hingabe mit der Naginata, sie hat viele Stunden investiert, um so gut zu sein, wie sie jetzt ist. Später lernte sie noch den Schwertkampf kennen und lieben, obwohl ihre erste Wahl für den Kampf immer die Naginata sein wird.



-Medizinische Behandlung mit Chakra und ohne

Noch am Ende ihres Tempellebens, fand Mari ihr Talent Menschen, die von Wunden und Verletzungen geplagt werden, zu heilen. An diesen Tag entschloss sie sich nach der Schule ihre Ausbildung als Heilerin wahrzunehmen, in der Lehre merkte Mari, dass die Techniken, die man lernte, ihr nicht reichten. Sie wollte Menschen auch retten, wenn der Einsatz von Techniken nicht möglich war oder wenn ihr Chakra mal aufgebraucht ist, also fing sie an, in Büchern und durch Selbstversuche zu lernen. Sie liebt die Anatomie des Menschen und beschäftigte sich in der Freizeit und in den Arbeitspausen damit. So hat sie gelernt auch ohne Chakra Menschen zu versorgen, zu operieren und mit den richtigen Kräutern Vergiftungen zu heilen.


-Teamplay

Obwohl sie in ihrer Familie nie großartig gelernt hat, mit anderen zusammenzuarbeiten, lernte sie in der Schule sowie in der Ausbildung was es heißt, in einem Team die Sachen zu erledigen. Diese Eigenschaft, die sie erst in etwas späteren Jahren lernte, zählt sie jetzt zu einer ihrer Stärken und liebt es, in einer Gruppe Leuten zu helfen und vom eigenen Team unterstützt zu werden. Obwohl sie ab und zu auch gern alleine ihre Aufgaben erledigt, aber dennoch liebt sie es in ein Team viele Abenteuer zu erleben.


-Chakrakontrolle

Obwohl es nicht üblich ist, für einen Samurai sich auf Chakra zu verlassen, hatte Mari trotzdem in der Ausbildung gelernt, wie sie es bündelt und man in der richtigen Menge anwendet. In der Lehre als Iryônin verbesserte sie ihre Kontrolle noch mehr und sie ist darin gar nicht so schlecht.

MITTELFELD:

-Ausdauer

Durch das jahrelange Training, das sie durchlebt hat, musste sie lernen, eine gewisse Zeit etwas auszuhalten oder zu machen. So hat Mari, geschafft Jahr für Jahr ihre Ausdauer in den Sachen, die sie macht einzubringen oder beim Kämpfen lange den Gegner auszuharren und niemals aufzugeben.


-Geschwindigkeit

Wie bei der Ausdauer hat sie an der Geschwindigkeit seit ihrer Kindheit stark gearbeitet, jeden Tag hartes Training, obwohl es ab einem Gewissen Alter nicht mehr jeden Tag zum Naginata ging. Dafür hat sie genügend Zeit durchs Dorf zu rennen, um zur medizinische Ausbildung zu gelangen. So trainierte sie täglich Kilometer zu rennen und dieses Tempo bei zu behalten.

-Jiu Jutsu

Das Jiu Jutsu bei Mari ist nicht das Stärkste aber dennoch auch nicht das Schlechteste. Es liegt bei ihr in der guten Mitte. Sie trainierte auch den waffenlosen Kampf, um sich im Notfall auch ohne ihre geliebte Naginata die Gegner zu entwaffnen und sich selbst zu schützen.

SCHWÄCHEN:

-Keine Chakraelemente

In den Genen der Samurai war noch nie große Begabung für Jutsu zu finden und schon gar nicht für Elemente. So kam es, dass Mari nicht die Grundlagen dafür besitzt Jutsu mit Feuer, Wind, Wasser oder Blitz anzuwenden, wie ein normaler Shinobi. Würde sie gegen einen Shinobi kämpfen, würde diese Jutsuart eine ihrer größten Schwächen sein.


-Genjutsu

Genjutsu noch eine weitere Schwäche von Mari. Ihr wurde es zwar in ihrer Schulzeit versucht bei zu bringen, aber da scheiterte sie jedes Mal dran. Sie ist einfach nicht dafür gemacht, gegen genjutsubegabte Ninja anzutreten, obwohl sie später ihr Chakra gut beherrscht, bekommt sie das mit den Genjutsu nicht so ganz hin.

-Fingerzeichen

Mari hatte, als sie noch kleiner war, manchmal Shinobi gesehen die grade Fingerzeichen formten, oft versuchte das Mädchen sie zu nachmachen, aber irgendwie klappte es nie so gut, wie sie es gesehen hatte. Ihre Hände verhedderten sich immer bei den verschiedenen Bewegungen oder mehr Verknotungen. Irgendwann gab Mari es auf, die Fingerzeichen zu lernen oder anzuwenden, da sie es einfach nicht hin bekam.


-Ninjutsu

In Sachen Ninjutsu, wie soll man sagen, Maris Aufgabe lag früher nicht darin, ihr Leben fürs Kämpfen herzugeben. Ihre Lehre bestand mehr aus Haushaltsführung, wie erzieht man Kinder und andere Sachen, die eine Frau so zu lernen hatte in ihrer Familie. So hatte sie keine Zeit sich noch mit Ninjutsu zu befassen.

INVENTAR:

Am Körper in der  Tasche

*2 Verschiedene Salben für Verbrennung und Schnittwunden
*1 Skalpell
*2 Verbandrolle
*1 Packung Pflaster
*1 kleine handgroße Flasche Wasser
*Schmerzmittel
*1 Spritze

Waffen Versiegelt

*Naginata mit einfacher Klinge (Gesamtlänge: 210cm; Klingenlänge: 90cm)
*Naginata mit Doppelklinge (Gesamtlänge: 220cm; Klingenlänge: jeweils 50cm)  
*Katana (Gesamtlänge: 90cm; Klingenlänge: 70cm)

Reisegepäck

*Zelt für 2 Personen
*Schlafsack, Decke
*Wasserflaschen je 1 Liter
*Kompass
*Kleidung von Saphira
*Ersatzkleidung
*Kochsachen

SONDERTRAINING:

Heilerin

Seitdem sie sich um die Verletzungen von den Kindern kümmerte, die oft zu stürmisch spielten, fand sie daran die Leidenschaft es zum Beruf zu machen. So fing sie, nachdem sie die schulische Ausbildung, sowie das Lernen zuhause beendet hatte, eine Lehre als Heilerin im Tempel an. Sie lernte jeden Tag fleißig ihre Fähigkeiten zu verbessern, so lernte sie nicht nur die normalen Techniken in der Ausbildung, sondern auch die Medizin ohne Chakra.

Biographie


DATENBANK:


0 Jahren / Zivillist /  Tetsu no Kuni : Geburt von Mari die nun zu Familie Miyamoto gehört.
0-5 Jahren /Zivillist / Tetsu no Kuni : In den Ersten drei Jahren genoss sie noch die Stille und die Ruhe, die ein Baby bis zu einem gewissen Alter brauchte. Von drei bis fünf Jahren musste sie schnell lernen, sich in die Rolle einzufinden, die man für sie und ihre kommenden Lebensjahre vorgesehen hatte.
5-10 Jahre /Zivillist /Tetsu no Kuni : Schon ab dem 5. Lebensjahr musste sie Sprechübungen machen und bekam oft zu hören, wie sie sich eine richtige Dame sich zu verhalten hatte. Sie durfte sich nicht wie normale Kinder verhalten, sondern musste ihre Zeit und Kraft in die Familientraditionen stecken.
8-16 Jahre /Zivillist/ Tetsu no Kuni: Beginn ihres Privatunterrichts in Allgemein- und Samuraibildung.
8-18 Jahre / Zivilistin - Lehrling  / Tetsu no Kuni: Beginn der Hausfrauenschule, die durch ihre Mutter geleitet wurde.
10-11 Jahren/Zivillist – Lehrling /Tetsu no Kuni: Kennenlernen ihres besten Freundes Kaito
11 Jahren/ Zivillist -Lehrling / Tetsu no Kuni: Der Anfang ihres Naginatatrainings.
11-18 Jahre /Zivillist-Lehrling /Tetsu no Kuni :Hartes Training, viel Stress mit den Eltern, Aufgeben des Traums als Soldat zu dienen.
18 Jahre /   Ende der Schulausbildung / Tetsu no Kuni : Durch öftere Streitereien mit ihren Eltern zieht sie aus ihrem Elternhaus aus und macht eine WG mit ihrem besten Freund  auf.
18 ½  Jahren / Anfang ihrer Heiler Ausbildung/Tetsu no Kuni: Erkenntnis was sie als Beruf machen möchte
18 ½  Jahre -22 Jahre / Heiler- Lehrling /Tetsu no Kuni: Intensive Ausbildung, nebenbei Training mit Bruder und Freunden in den Kampfkünsten.
22 Jahre / Heiler- Lehrling im letzten Jahr der Ausbildung   / Tetsu no Kuni: Seppuku des Vaters, um vor seiner Krankheit, welche Jahre zuvor ausbrach, zu fliehen.
23Jahren / Heiler/ Tetsu no Kuni: Die Idee ein zweites Ich zu erschaffen, um ein Leben als Soldat führen zu können, welches ihre Eltern ihr verboten hatten. Saphira  wird geboren.
23 Jahren /   Heiler-Anwärter /Tetsu no Kuni : Mari entwickelt eine Kleidung mit der sie unerkannt als Anwärter fungieren kann ohne aufzufallen. Eine stressige Zeit beginnt zwischen der Arbeit als Ärztin und den Kämpfen.
23-33Jahre /  Heiler-Soldatin/  Tetsu no Kuni:Das Rollenspiel zwischen Mari und Saphira geht ihr ziemlich an die Substanz. Morgens oder abends die Arbeit im Krankenhaus und Mittags oder abends Training als Soldat. Oft fällt sie tot ins Bett wenn sie frei hat oder muss sich mit anderen Mitteln wach halten, aber so wollte sie es und lebt gern damit.
33 Jahre/  Heiler-Soldatin /Tetsu no Kuni: Jetzt ….....

ZIEL: Ziele hat sie nicht wirklich ein ziel sie nimmt sich immer Spontane Ziele und erfühlt sie sich.

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SCHREIBPROBE:
Hab schon bei mein ersten Chara abgeliefert Wink

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Uchiha Nanami
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BeitragThema: Re: Miyamoto Maris Steckbrief    So Aug 03, 2014 1:42 am

Angenommen zum Ersten ^-^

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Uzumaki Sora
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BeitragThema: Re: Miyamoto Maris Steckbrief    So Aug 03, 2014 8:47 pm

Find' auch nichts weiter (: schöner Charakter.

Angenommen zum Zweiten.

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