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 [VA][Uchiha Nanami || Sunagakure no Sato || Ansatsu-Sha || Iryônin]

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Uchiha Nanami
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Anzahl der Beiträge : 378
Anmeldedatum : 31.05.14
Alter : 22

Kurzinformationen
Alter: 25 Jahre
Besonderheiten: Himbeerblondine
Größe: 1,74 Meter

BeitragThema: [VA][Uchiha Nanami || Sunagakure no Sato || Ansatsu-Sha || Iryônin]   Sa Mai 31, 2014 9:14 pm


Uchiha Nanami







We stand upon the precipice of change.
The world fears the inevitable plummet into the abyss.
Watch for that moment... and when it comes, do not hesitate to leap.
It is only when you fall that you learn whether you can fly.



Persönliches



AUSSEHEN:
Das typische Erscheinungsbild der Uchiha aus ihren glorreichen Zeiten sucht man bei Nanami wohl schlichtweg vergeblich. Sie ist nunmal Trägerin der immer mal wieder durchschlagenden rosafarbenen Haar-Gene, was durchaus etwas ist, das zuerst an ihr auffällt, wenn man sie betrachtet, obgleich sie ungern "Rosahaarig" genannt wird, sondern sich lieber selbst als Himbeerblondine Bezeichnet. Zieht man sie in Verbindung mit ihrem Nachnamen all zu sehr über ihre Haarfarbe auf, kann sie dahingehend auch durchaus mal ungemütlich werden, denn ihre kräftige, glatte Mähne bedeutet ihr viel, auch wenn sie nicht dem Idealbild mancher entspricht. Nanami trägt für gewöhnlich einen Mittelscheitel und einen Pony, der aber lang genug ist, um auch aus dem Gesicht gestrichen oder gesteckt zu werden. Ihre restliche Haarpracht kommt locker auf ihren Schultern zum Liegen und reicht ihr, wenn sie nacht wäre, um ihre Oberweite zu verdecken. Also effektiv knapp über die Schulterblätter. Bei der Arbeit trägt sie diese aber oft zu einem Zopf und auch sonst ist sie ein Freund schöner Frisuren oder einfacher Knoten, damit ihr die Haare nicht im Gesicht herumgammeln, während sie ihr Eis genießt.
Das Rosa-Gen hat allerdings nicht nur bei ihrer Haar- sondern auch bei ihrer Augenfarbe effektiv durchgeschlagen, sodass die Dame mit (noch kräftiger als ihre Haare) rosa gefärbten Iriden aufwarten kann. Diese versprühen die meiste Zeit über eine recht große Lebensfreude, zeigen Emotionen und verbergen nur wenig von dem, was in ihr vorgeht. Sie werden umrahmt von ebenso rosafarbenen, vollen und langen Wimpern, die gern auch mal bei einem Augenaufschlag versuchen, jemanden um den Finger zu wickeln. Ebenso fein sind ihre rosafarbenen Augenbrauen, die akribisch in feiner Form gehalten werden und jedweden feinen Gesichtsausdruck unterstützen, der sich in dem feinen, femininen Gesicht abzeichnet. Ihre Haut ist leicht gebräunt, durchaus von der Sonne Sunagakures, sieht aber nicht übermäßig dunkel aus und zeigt zumindest in dieser Region keinerlei Makel in Form von Unreinheiten oder Narben.
Die schmale, kleine Stupsnase und die vollen Lippen mit dem geschwungenen Lippenherz fügen sich brav in das Gesicht der Uchiha ein, die mit ihren leicht hohen Wangenknochen und dem schmalen Kiefer einen überaus weiblichen Eindruck macht. An ihren Ohren sind hin und wieder kleine Stecker zu finden, selten große Ringe oder lange hängende Ohrringe, die sie ohnehin die meiste Zeit über nur behindern würden. Die makellose Haut zieht sich jedenfalls weiter hinunter, über den schmalen Hals hin zu den femininen schmalen, aber gewöhnlich trainierten Schultern. Ihr Körper ist allgemein eher schmaler, aber trainierter Natur. Man vermutet nicht wirklich, dass die 174 Zentimeter große junge Frau mit ihren 61 Kilogramm gleich auseinander bricht, wenn man sie einmal in die Arme nimmt und ordentlich drückt. Ihr Körper weist die typischen Kurven einer Frau auf: breiteres Becken, ein sehr gesundes D-Körbchen und Muskulatur da, wo man sie bei einer Kunoichi erwarten würde. Sie ist eben trainiert und offensichtlich gesund, anstatt gebrechlich.
Ihre Haut ist weich und eben größtenteils makellos, abgesehen von kleineren Malen und zwei Zeichen. Das eine ist eine Tätowierung ihres Sternzeichens an der linken Schulter, genauer gesagt des Zeichens der Waage, was sie intern als Mitglied der Spezialeinheit von Sunagakure no Sato ausweist und für jeden anderen schlichtweg aussieht, als habe sie einen besonderen Hang zur spiritualität und zur Astrologie. Wenn man sie fragt, erklärt sie diese Tätowierung auch genau so. Das andere Mal erkennt man an ihrer rechten Seite, wo es sich etwa von ihrer Brusthöhe hinunter zieht, bis hin zur Hüfte. Die Narbe ist offensichtlich eine schwere, aber langsam verheilende Wunde, die von einem Kampf stammt, der noch nicht all zu lang her sein kann. Die letzte Narbe befindet sich direkt zwischen den gern angesehenen Brüsten der Kunoichi, als Zeuge einer Operation, die sie in jungen Jahren durchzustehen hatte. Sie ist recht blass und schwer zu sehen, aber auch der Grund, warum Nanami nicht besonders häufig tief ausgeschnittene Oberteile trägt, sondern eher hochgeschlossenen Stoff.
Allgemein ist die Kleidung von Nanami zwar immer feminin und legt durch die Hitze auch gern mal ihre langen Beine frei, aber selten groß ausgeschnitten. Das liegt vor allem daran, dass sie eine Abneigung gegen Blicke in diese Richtung hat und zum anderen daran, dass sie auch andere Weiber verurteilt, die ihr Aussehen derart ausnutzen. Sie trägt selten Kleidung, um andere zu beeindrucken, sondern meist, um sich selbst zu gefallen oder es möglichst bequem zu haben, weshalb sie eben auch mal im Schlabber-look anzutreffen ist, wenn sie nicht gerade in die Stadt geht. Dennoch achtet sie natürlich auf ihr Äußeres und ist die meiste Zeit über doch recht angenehm anzusehen. Letztendlich ist es ihr aber auch größtenteils gleich, was man über den Stoff denkt, der ihren Körper bedeckt. Auf Missionen als Ansatsu-Sha trägt sie ohnehin die universelle Kleidung, um nicht erkannt zu werden und selbst wenn sie sonst als Shinobi auftritt, verzichtet sie ungern auf die bewährte und bequeme Shinobikleidung aus Stoff. An den Füßen trägt sie ohnehin gern die luftigen Shinobisandalen mit den leichten Absätzen, die sie kaum merklich größer machen.

NACHNAME:
Ihr Nachname "Uchiha" steht für die meisten Leute wohl ebenso für Macht und große Geschichten, wie auch für einen tiefen Sturz und niederste Triebe, die Befriedigung in Machtausübung und Gewalt finden. Nicht, dass Nanami ihren Vorfahren groß nachtrauern würde, besonders den Vollidioten, die die Menschheit nach ihrem Bilde formen wollten und sich selbst zu Göttern erhoben, aber sie hat doch gewissen Respekt vor dem, was die letzten paar hundert Jahre so alles vor ihr lebte und seine Gene quasi... bei ihr ablädt. Uchiha selbst bedeutet im Grunde genommen nichts weiter als Fächer, was eben auch das Clanwappen und die Abzeichen auf der Kleidung erklärt. Heute wird bei Weitem nichtmehr so selbstherrlich mit diesen Dingern umgegangen, wie es früher in Konohagakure no Sato der Fall gewesen ist. Mit dem Namen ist die Dame zwar ganz zufrieden, mag aber die Streiche nicht, die man ihr früher - und teilweise heute noch - deswegen spielte.

VORNAME:
Ihr Vorname "Nanami" steht wohl in keinem Verhältnis zu irgendwelchen Eigenschaften, auch wenn man manchmal behaupten könnte, dass die Himbeerblondine in etwa so überwältigend in ihrem Auftreten sein kann, wie ein einziges Meer allein. Dabei bedeutet ihr Name doch gleich das siebenfache davon, also "Sieben Meere". Letztendlich fanden ihre Eltern wohl lediglich den Klang schön, so genau hat sie nie danach gefragt und kann demnach auch heute nichtmehr die wirkliche Ursache herausfinden. Ein wenig Verbindung fühlt sie zumindest dann, wenn ein Auftrag sie ans Meer führt - was leider viel zu selten vorkommt, denn dann verspührt sie schon eine gewisse Sehnsucht, einfach ihre Tage auf dem kühlen Nass zu verbringen, statt in der sengenden Hitze der Wüste, wo ihr kein salziger Duft mitsamt der Brise um die Nase weht.

ALTER:
Ein ganzes Viertel eines Jahrhunderts lebt Nanami nun schon auf dieser Welt und hat die letzten Auswirkungen der vielen Unruhen vor einiger Zeit quasi noch live miterlebt. Sie ist also ein Kind, das vor 25 Jahren in Krisenzeiten geboren wurde und aufgewachsen ist. Dieser Umstand hat durchaus dazu beigetragen, wie sehr sie die Sicherheit eines Dorfes zu schätzen weiß und sie daher auch gern schützen möchte. Mit ihrem Alter hat sie keineswegs Probleme, fühlt sich vollkommen wohl und wird selten wirklich älter geschätzt, wenn, dann eher aufgrund ihres doch eher fröhlichen Auftretens jünger.

RANG:
Nachdem sie als Chûnin von der Spezialeinheit Sunagakure no Satos angeworben worden war, nahm Nanami das Angebot freudig an, eine Ansatsu-Sha zu werden, absolvierte dafür die Dreijährige Ausbildung und trat danach in ihren Dienst als eben solche. Offiziell gilt sie als einfache Chûnin, die den Großteil ihrer privaten Zeit im Geschäft einer befreundeten Dame aushilft oder sich eben mit Dingen beschäftigt, mit denen sich junge Frauen so beschäftigen. Es gibt bisher nur zwei Personen in ihrem Leben, die von ihrem Doppelleben weiß, was größtenteils auch daran liegt, dass Nanami keineswegs einen großen privaten Kreis hat, dem sie etwas davon erzählen könnte. Die meisten ihrer Freunde sind eher gute Bekannte, als dass sie mehr werden könnten.
Zusätzlich dazu begann Nanami irgendwann, sich mit dem menschlichen Körper zu beschäftigen und schaffte es, während ihrer Geninzeit und auch noch als Chûnin und Lehrling, sich den Rang des Iryônin zu erstreiten, indem sie unheimlich viel lernte und sich darum bemühte, alles irgendwie auf die Reihe zu bekommen, ohne in ihren Ergebnissen nachzulassen.

CLAN:
Wie ihr Nachname bereits verraten hat, trägt sie das Erbe des Uchiha-Clans in ihrem Blut und gehört folglich auch dem Clan der Fächer an, in dem sie ihr Leben seit ihrer Geburt fristet. Sie trägt das Sharingan und beherrscht einige der stärkeren Techniken dieses mittlerweile wieder aufgebauten Clans, der doch nie wieder zu seiner ursprünglichen, alten Größe fand.

WOHNORT:
Ihre Heimat ist Sunagakure no Sato und das wird wohl auch immer so bleiben. Nanami stellte im Laufe ihres Lebens ein ums andere Mal ihre extreme Loyalität ihrem Land und ihrem Dorf gegenüber zur Schau. Dieser Veranlagung folgend lebt die Dame heute noch im kleinen Haus, in dem sie aufgewachsen ist, das mittlerweile allerdings ihr allein gehört, seitdem ihre Eltern gestorben sind.

GEBURTSORT:
Da ihre Eltern, genau wie der Hauptteil des Clans,  ihre neue Heimat in Sunagakure no Sato fanden, wurde eben auch Nanami dort geboren und später groß gezogen. Seitdem liebt und ehrt sie das Dorf, das ihr immer eine Heimat war und in dem sie Leute gefunden hat, mit denen sie ihr Leben teilen kann.

FAMILIE:
Isayama Taiyo
Alter: 47 Jahre
Rang: Jônin, Iryônin; ehem. Botschafter&Siegelexperte
Status: Unbekannt, totgeglaubt
Aufenthaltsort: Unbekannt
Verwandtschaftsgrad: Vater
Verhältnis: Taiyo stammt aus der Wüste und liebte seine Heimat schon als kleiner Junge abgöttisch, stammt aus einer Familie, in der sehr viele mit einer überaus guten Chakrakontrolle gesegnet waren und ihr Leben der Arbeit mit Kranken widmeten. Nicht, dass er einem Clan angehörte, es war wohl einfach eine natürliche Veranlagung, die Körperkunst im Kampf zu nutzen und sich ansonsten auf Siegel zu stützen. Er war in jungen Jahren aber auch der Veranlagung zugeneigt, viele unverbindliche Beziehungen mit vielen verschiedenen Frauen zu führen, ohne in ihnen je die Hoffnung auf mehr zu wecken. Wenn man ehrlich war, war er als junger Mann ein ziemliches Arschloch und es hätte wohl kaum jemand geglaubt, dass er sich irgendwann einmal an eine Frau binden würde und dann auch noch Kinder zeugen wollte.
Dennoch tat er es, nachdem er Chinami kennen gelernt hatte, die ihre Familie - abgesehen von ihrer Schwester - in den Unruhen verloren hatte und etwas heimatlos in Sunagakure groß geworden war, immer auf der Suche nach einem Mann, der sich seinen eigenen Kopf bewahrte, aber auf den sie vertrauen konnte. Taiyo sollte also der Mann werden, den sie sich wünschte und nahm diesen Auftrag nach einiger Zeit, in der die beiden sich zunächst abgrundtief hassten, mit Freuden an. Ihm gefiel Chinami früh, denn sie war nicht auf den Mund gefallen, während sie die Welt aber auch gleichzeitig mit ihrer Lebensfreude erwärmte und eigentlich nie jemandem lange böse sein konnte. Dieser einen Frau war Taiyo stets treu und stand ihr zur Seite, wann immer es nötig war.
Er war ein guter Vater, auch wenn er seinen Töchtern nur selten einen Wunsch abschlagen konnte und er sorgte für sie, kümmerte sich um ihre Sorgen, egal welcher Natur sie waren. Er trainierte seine Mädchen und unterstützte sie auch in der Laufbahn als Shinobi - zumindest Nanami - obwohl er ihnen im Clantraining natürlich rein garnichts beibringen konnte. Nanami liebte ihren Vater abgöttisch, er war ihre großes Vorbild, auch wenn er wohl mit daran Schuld war, dass sie nicht die schwarze Haarfarbe ihrer Mutter trug und darüber gelästert wurde. Letztendlich konnte er ja nichts dafür, dass er starke Gene trug.
Vor knapp fünf Jahren brach er mit seiner Frau und einigen anderen Jônin zu einer Mission auf, um Unruhen in den äußeren Gebieten des Windreiches zu beseitigen. Anders als gedacht, war es aber kein Scharmützel von einfachen Banditen, sondern eine gezielt gelegte Falle in einem kleinen Dorf, wo die Shinobi von anderen, unabhängigen Shinobi überfallen und zerschlagen wurden. Man konnte lediglich die Leiche seiner Frau bergen, doch Taiyo gilt seitdem ebenfalls als verstorben, oblgeich man seine Leiche nie fand und man nie beweisen konnte, dass er wirklich damals starb. Auch wenn eine winzige Flamme der Hoffnung noch immer in Nanami glüht, geht sie nicht davon aus, ihn eines Tages wieder zu sehen, um sich selbst nicht fertig zu machen.

Uchiha Chinami
Alter: wäre 43 Jahre alt
Rang: Ehem. Jônin
Status: Verstorben
Aufenthaltsort: Sunagakure no Sato
Verwandtschaftsgrad: Mutter
Verhältnis: Chinami kam im Zuge der Unruhen mit ihrem Clan in sehr jungen Jahren nach Sunagakure und wuchs dort auf, sodass es quasi ihre Heimat wurde. Wirklich richtig zu Hause fühlte sie sich dennoch nicht. Trotzdem war sie ein Mensch mit unfassbar großer Lebensfreude, der an Allem und Jedem eine gute Seite entdeckte und sich von dem, was das Leben ihr vor die Füße warf, niemals unterkriegen ließ. Außerdem war sie äußerst charakterstark und nicht auf den Mund gefallen, sondern bekannt dafür, dass sie generell besser mit Männern auskam, als mit Frauen und eben diese Männer auch mal ordentlich aufmischen konnte, wenn sie wollte.
Man vermutet, dass sie das Gleiche mit Taiyo tat und dass genau das es war, was den Rothaarigen an seiner zukünftigen Frau so begeisterte. Er gefiel ihr, sie gefiel ihm, sodass aus dem ungleichen Hasspaar später mehr werden sollte, auch wenn der Kerl zunächst regelmäßig von ihr eins auf den Deckel bekam, weil er mehr als nur eine ihrer Freundinnen verarscht hatte. Doch sie gewann sein Herz für sich, seine Leidenschaft und Treue, die bis dahin immer nur ihm selbst gegolten hatte. Niemand hätte geglaubt, dass solch eine Partnerschaft lange hält, aber sie tat es und Taiyo war ihr niemals untreu, obgleich sie auf eine traditionelle Hochzeit verzichteten.
Tatsächlich war Chinami der strenge Teil der Elternschaft und erzog ihre Töchter - genauso wie sie es mit ihrem Partner einst getan hatte - zu freundlicheren Wesen heran, die keineswegs irgendwann zu den "Tussis" werden sollten, mit denen sie so garnicht klar kam. Nanami liebte auch ihre Mutter sehr, obgleich sie deren Familie nicht besonders gut leiden kann. Chinamis Schwester war von Taiyo als Mann nämlich nie begeistert und hielt auch die Kinder der beiden niemals für echte Uchiha. Chinami verteidigte ihre Kinder und ihren Mann zwar, hatte dafür aber irgendwann keine Kraft mehr, sondern lächelte gleichmütig über die Kommentare ihrer Schwester.
Nanami konnte das damals noch nicht nachvollziehen und lag deshalb oft mit ihrer Mutter im Streit, gerade weil sie eben eine richtige Uchiha war und das Sharingan trug, ja sogar besser beherrschte, als ihr Cousin damals. Unabhängig davon vermisst Nanami ihre Mutter aber letztendlich, bedauert, dass diese Frau niemals all das miterleben wird, was Nanami noch bevorsteht. Ihre Leiche liegt in Sungakure no Sato begraben, dort wo ihr Herz wohnte, auch wenn ihr Verstand immer in die Wälder des Feuerreiches wollte.

Uchiha Chiharu
Alter: 18 Jahre
Rang: Zivilistin
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Sunagakure no Sato
Verwandtschaftsgrad: Schwester
Verhältnis: Nanamis jüngere Schwester ist 7 Jahre jünger als sie und charakterlich deutlich anders geraten, als ihr größere Pendant, obgleich man bei den beiden sofort sieht, dass sie Geschwister sind. Mit der gleichen Haar- und Augenfarbe, sowie der gleichen Gesichtsform können sie einander kaum verleugnen, geschweige denn, dass sie den gleichen Vater besitzen. Chiharu ist ein ruhiges, obgleich lebensfrohes Mädchen, das sich aber niemals trauen würde, anderen gegenüber ein böses Wort in den Mund zu nehmen. Sie interessierte sich auch nie dafür, irgendwann einmal Shinobi zu werden, verarbeitete die Abneigung der Familie ihrer Mutter ganz anders, als durch Protest und gute Leistungen. Tatsächlich fügte sie sich.
Als vor fünf Jahren ihre Eltern starben, ließ Chizuru verlauten, wie unreif und ungeeignet Nanami sei, ihre kleine Schwester allein aufzuziehen. Ohnehin würde die Ältere der beiden Schwester ja nur die ganze Zeit um die Häuser ziehen, wenig Zeit zu Hause verbringen und die unverschämtesten Männer abschleppen. Dass Nanamis Zeitmangel an ihrem damahligen Rang und dem Umstand lag, plötzlich einen ganzen Haushalt allein regeln zu müssen, inklusive der Beerdigung ihrer Mutter, danach fragte keiner. Es war ein recht unfairer Streit darüber, zu wem Chiharu letztendlich ziehen sollte und wo sie mit ihren damals 13 Jahren aufwachsen sollte. Letzendlich gab ihre Stimme den ausschlaggebenden Punkt und die stimmte ihrer Tante zu.
Nanami wusste lange nicht, was sie davon halten sollte, dass ihre kleine Schwester lieber bei dem Teil der Familie leben wollte, der eigentlich so garnicht von ihnen begeistert war. Tatsächlich änderte sich das Verhältnis von Chizuru zu Chiharu allerdings, nachdem diese nun ihre Hand über der jungen Zivilistin hatte und sie nach ihren Maßstäben erziehen konnte. Heute ist Chiharu eine junge Frau, die ihre Arbeit als Pflegeschwester im Krankenhaus verbringt und meist unter der Kontrolle ihrer Tante steht. Sie ist an Naivität kaum zu übertreffen und recht neugierig, was die Männerwelt betrifft, sodass es Nanami manchmal schon leid tut, wenn sie sieht, wie leichtfertig sich die unschuldige Chiharu manchen Männern - jetzt wo sie mit 18 ja rewachsen ist - an den Hals werfen würde.
Trotz allem liebt Nanami ihre Schwester und würde sie vor jedem Übel beschützen - wenn man sie denn lässt. Ihr Verhältnis ist zwar etwas distanziert, aber die beiden treffen sich doch regelmäßig. Während der Treffen ist Chiharu aber alles andere als begeistert von der eher mütterlichen Art, die Nanami ihr gegenüber an den Tag legt.

Uchiha Shuichi
Alter: 49 Jahre
Rang: Tokubetsu-Jônin
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Sunagakure no Sato
Verwandtschaftsgrad: Onkel
Verhältnis: Shuichi ist ein fauler Nichtsnutz allererster Güte und Nanami kann bis heute nicht nachvollziehen, wie er es geschafft hat, sich schlafend bis zu diesem Rang zu schleppen. Wenn es nach ihr ginge, wäre er heute noch kein Shinobi und würde die Schulbank in der Akademie drücken. Trotzdem ist er ein geborener Uchiha - nichtmal verwandt mit Chizuru, weil weit entfernt aufgewachsen - und trägt das Sharingan, ja beherrscht es sogar ganz annehmbar. Er lässt alles sehr ruhig angehen und würde den Arsch ohne seine Frau wohl niemals hochbekommen, sondern lieber den ganzen Tag im Bett herumgammeln und nichts tun.
Er unterstützte seine Frau dabei, seine Nichte zu ihnen ins Haus zu holen und zog Chiharu letztendlich auf, als sei sie ebenso seine Tochter, wie Chinatsu - nur dass er sie eben nie als richtige Uchiha ansah. Warum auch immer diese Selektion notwendig war, offenbar war sie dieser Familie sehr wichtig. Er arbeitet als Prüfer für Chûnin und verbringt ansonsten einen Großteil seiner Arbeit im Verwaltungsgebäude mit Schreibkram und Papieren, die kein anderer Mensch versteht oder lesen kann. Vielleicht ist er auch deshalb in seinem Job so gefragt - weil es eben sonst keiner machen will. Er will es an sich auch nicht, aber alles, was in davon abhält, außerhalb des Dorfes Missionen erfüllen zu müssen - das kommt ihm ganz gelegen. Er ist eben faul.
Nanami kann Shuichi nicht besonders leiden und das beruht auf Gegenseitigkeit. Die beiden strafen sich gegenseitig den größten Teil der Zeit über mit Schweigen oder ignorieren sich völlig, sodass es garnicht erst zum Streit kommen kann. Wenn Shuichi nämlich streitet, wird er handgreiflich und zwar richtig. Nachdem eine Situation einmal derart eskalierte, dass Chizuru hinterher beide behandeln musste - besser gesagt Nanami ins Krankenhaus schickte und sich nur um ihren Mann kümmerte - versuchen beide derartige Meinungsverschiedenheiten so eben zu vermeiden.

Uchiha Chizuru
Alter: 47 Jahre
Rang: Jônin; Iryônin
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Sunagakure no Sato
Verwandtschaftsgrad: Tante
Verhältnis: Chizuru war schon immer eine sehr strebsame junge Frau, die in jungen Jahren viel für ihre Schwester tat und sich gern mal als Mutter aufspielte, da beide ohne Eltern, aber immerhin gemeinsam aufwuchsen. Sie hält das Erbe der Uchiha sehr hoch und für sehr wichtig und will es nicht beschmutzt sehen durch Menschen, die faul und nichtsnutzig sind. Sie wollte immer eine außerordentlich starke Kunoichi werden und einen Mann ihres Blutes finden, der sich ihr unterwerfen würde und nach ihrer Pfeife tanzte. All das fand sie ja in Shuichi glücklicherweise.
Sie konnte Chinamis Wahl im Bezug auf Männer nicht nachvollziehen, denn für sie war es nicht wichtig, welchen Charakter ihr Mann trug, sondern er sollte ihr Erbe nicht beschmutzen. Ohne Hochzeit und mit seiner ekelhaften Art, Frauen zu verarschen, war Taiyo in ihren Augen aber eben genau das Beispiel eines Mannes, den man nicht zu seinem Partner wählen sollte. Sie konnte nie gut mit ihm reden, geschweige denn ihn leiden, sodass es zwischen den beiden oft Zwist gab und Chizuru ihre Schwester mehr als nur einmal dazu aufforderte, sich zu entscheiden und ihre Kinder zu verstoßen. Was genau sie gegen Nanami und Chihaur hat, weiß die Frau wahrscheinlich selbst nicht.
Letzendlich zog sie eine der beiden ja sogar groß, nachdem vor fünf Jahren ihre geliebte Schwester verstarb. Sie unterwarf Chiharu damit ihren eigenen Regeln und ließ Nanami mit allem allein, was daraufhin auf sie zukam. Sie war nie eine liebevolle, gute Tante, sondern irgendwie immer das Miststück, das ihr im Hintergrund Knüppel zwischen die Füße warf, um sie irgendwann fallen zu sehen und sich daran zu erfreuen. Es ist ihr ein überaus großer Dorn im Auge, dass Nanami das Sharingan besitzt und beherrscht - auch wenn sie keine Ahnung hat, wie gut ihre Nichte dies eigentlich tut. Sie stellt ihre Nichte gern als nichtsnutzig dar und in ihren Augen ist Taiyo auch nicht tot, sondern sollte ein gejagter Verbrecher sein. Angeblich hat sie ihn irgendwann an Chinamis Grab gesehen, bevor er wieder floh.

Uchiha Daiki
Alter: 26 Jahre
Rang: Jônin; Iryônin (Ansatsu-Sha)
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Sunagakure no Sato
Verwandtschaftsgrad: Cousin
Verhältnis: Daiki ist in einer Familie voller intriganter Miststücke und Clanheiliger ein heller Lichtblick, denn er ist zwar ein ruhiger junger Mann, aber er steht eben auch auf eigenen Füßen, hat einen starken Charakter und lässt sich weder von seinen Eltern, noch von seiner intriganten Schwester beeinflussen. Schon recht früh ging ihm das Familiendrama um ihn herum auf die Nerven, sodass er heute ohnehin lang allein wohnt und lediglich regelmäßige Besuche zu Hause vornimmt, um seine Schwester immer wieder den Kopf zu waschen und eine Brücke zu Nanami zu schlagen.
Keiner der beiden weiß, ob es daran liegt, dass sie quasi parallel aufwuchsen, aber Nanami mag Daiki sehr, der ihn hin und wieder in seiner Art sogar an ihren Vater erinnert, nur dass er verantwortungsbewusster ist und keineswegs Frauen verarscht. Er ist einer der zwei Menschen, die von ihrem Rang wissen und er ist auch einer der wenigen, die wirklich einschätzen können, wie gut Nanamis Fähigkeiten sind, was wohl daran liegt, dass sie sich gegenseitig recht liebe Trainingspartner sind. Die beiden haben zwar kein extrem liebevolles Verhältnis, aber sie verstehen sich gut und können über Dinge reden, die ihnen auf dem Herzen liegen oder sie belasten. Daiki unterstützte Nami auch in der Trauerzeit um ihre Eltern, wenn es sonst keiner tun konnte.
Er warf lange ein Auge auf Chiharu, auch wenn er heute nurnoch sporadisch dazu kommt, denn er wollte nicht, dass das Mädchen genauso verzogen wurde, wie seine Schwester. Tatsächlich ist Chiharu viel zu naiv, um genauso intrigant zu werden, sodass er sich darum mittlerweile keine Sorgen mehr macht. Das einzige was ihm noch Sorgen bereitet ist der bereits lange schief hängende Haussegen. Er war es auch, der den eskalierenden Streit zwischen seinem Vater und seiner Cousine beendete und die Wunden von Letzterer versorgte, um sie wieder auf die Beine zu kriegen.

Uchiha Chinatsu
Alter: 19 Jahre
Rang: Chûnin (Ansatsu-Sha Lehrling)
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Sunagakure no Sato
Verwandtschaftsgrad: Cousine
Verhältnis: Chinatsu ist ziemlich nach ihrer Mutter geschlagen und heute durchaus als ein intrigantes Miststück zu bezeichnen. Sie pflegt die gleiche Vorfahrenliebe wie ihre Mutter und will das "Blut der Uchiha" nicht beschmutzt sehen, sondern eine würdige Nachfolgerin sein. Sie liebt ihren großen Bruder, aber sie mag es nicht, dass er sich so gut mit ihrer Cousine versteht. Als Rache ist es ihr wohl lieb, dass sie ihre jüngere Cousine die meiste Zeit über fest im Griff hat und deren Naivität ausnutzen kann. Nur all zu gern geht sie mit der Zivilistin einfachen Gelüsten nach, nimmt sie mit in Bars und zum Tanzen und lässt sie später allein nach Hause gehen, um sich selbst mit Männern zu beschäftigen.
Chinatsu ist genauso strebsam wie ihre Mutter und ihr geht nichts über ihre Karriere, sodass sie jetzt bereits sauer darüber ist, dass sie erst spät als Lehrling aufgenommen wurde und jetzt immer noch in der Lehre steckt, wo andere in ihrem Alter schon lange fertig waren. Sie besitzt eine perfide Vorliebe für Ränkespiele und Zickereien, in die sie andere nur zu gern verwickelt, selbst wenn die das nicht wollen. Den Rest ihrer Zeit verbringt sie gern mit hübschen jungen Männern und vergnügt sich in allem, was nichts mit dem Dasein als Kunoichi zu tun hat, denn eigentlich wäre sie ja doch lieber etwas anderes, konnte das aber nie sagen, sondern tut nur hart.
Trotzdem ist sie Kunoichi und trainiert eben genau so viel, wie es sein muss - die meiste Zeit über unter Aufsicht ihrer Mutter, bei der sie ja noch immer ihr zu Hause hat, genauso wie ihre rosahaarige Cousine. Chinatsu könnte wohl ein nettes Mädchen sein, wenn sie nicht in der Umgebung dieser Familie aufgewachsen und vom Hausdrachen persönlich erzogen worden wäre. Man könnte sie beinahe bedauern.

Ikazuchi Arai
Alter: 29 Jahre
Rang: Chûnin (Ansatsu-Sha Captain)
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Sunagakure no Sato
Verwandtschaftsgrad: - (Bester Freund)
Verhältnis: Nanami lernte Arai vor ca. 9 Jahren kennen, als der im ersten Jahr ihrer Ausbildung zum Ansatsu-Sha als Helfer agierte und die jungen Shinobi gemeinsam mit den Älteren Mitgliedern striezte. Damals waren sie eher Bekannte, vielleicht entfernte Freunde, denn seine damals schon recht präsente Art, ein Arschloch zu sein und so ziemlich jedes Weib anzugraben, das bei drei nicht auf den Bäumen war, schreckte sie zunächst gehörig davon ab, mit ihm zu tun haben zu wollen. Außerdem war sie damals doch recht fokussiert auf ihre Ausbildung, ihre Laufbahn und allgemein selten ein Mensch gewesen, der schnell viele Freunde in neuer Umgebung fand.
Nach dem ersten Jahr ihrer Ausbildung verschwandt er, nach einiger Zeit erfuhr sie, dass er auf einer Trainingsreise ist und daraufhin ließ der Ikazuchi sich ganze vier Jahre lang nicht blicken, was ihn den Status eines irgendwie vermissten Menschen in ihrem Gedächtnis verlieh. Es war ihr seltsam unangenehm, dass sie solche Gedanken für ein doch recht großes Arschloch hegte und sie wusste nicht, was sie davon halten sollte, sodass sie ihn letztendlich irgendwann verdrängte. Wohl nur der Zufall wollte, dass sie sich besser kennen lernen und beste Freunde werden sollten. Der Grund dafür, dass sie ihre Meinung über Arai änderte, war ein recht simpler, obgleich banaler.
Er war einfach da. Seine Rückkehr war nur kurze Zeit, bevor ihre Eltern auf der Mission verunglückten, ihre Mutter definitiv starb und ihre Tante ihr das Leben schwer machte, ihr die kleine Schwester nahm, um sie aufzuziehen. Und anstatt sich wie das übliche Arschloch zu benehmen, sich weiter an Frauen heran zu graben und sie links liegen zu lassen, half er ihr in der schweren Zeit doch auf seine eigene Art und Weise. Er lenkte sie ab, wenn es nötig war, brachte sie zum Lachen und hörte sich ihr 'Geheule' - wenn auch nie kommentarlos - an, um ihr zu helfen, wie er es konnte. Nanami empfand für dieses Verhalten nicht nur große Dankbarkeit, sondern lernte, dass nicht immer jeder so war, wie er nach außen hin zu sein schien, obwohl sie das gerade als Ansatsu-Sha wissen sollte.
Heute ist Arai ihr bester Freund und sie die einzige in ihrer Einheit, die weiß, wer hinter der kühlen Maske steckt, die ihren Vorgesetzten repräsentiert. Sie ist immer noch nicht einverstanden mit seiner Art und wie er mit Frauen umspringt, aber sie hat gelernt, ihn zu akzeptieren und kommt mit ihm klar. Sie weiß, dass er ein extrem guter, treuer und loyaler Mensch ist und wünscht ihm manchmal, dass er seine Fassade irgendwann ablegen kann und sein Leben genießen, nicht nur nach außen hin. Andereseits ist sie sich sicher, dass er das gleiche Glück wie ihr Vater haben kann und die richtige Frau dafür finden wird. Bis dahin genießt sie die freie Zeit, aber auch die Arbeit, die sie mit ihm hat.



_________________
Sprechen Handeln Denken

All the things we've lost will teach us, see the pretty things in life.


Zuletzt von Uchiha Nanami am Di Jun 03, 2014 7:39 pm bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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Uchiha Nanami
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BeitragThema: Re: [VA][Uchiha Nanami || Sunagakure no Sato || Ansatsu-Sha || Iryônin]   Sa Mai 31, 2014 9:16 pm


Uchiha Nanami



There is always a catch!
Life is a catch.
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Charakterinformationen



CHARAKTEREIGENSCHAFTEN:
Nun, auch wer Nanami besser kennt, der weiß, dass sie kein Mensch von Traurigkeit ist und man sie auch privat nur selten wirklich griesgrämig oder schlecht gelaunt erlebt. Natürlich ist sie hin und wieder temperamentvoll, wenn irgendjemand ihr auf die Nerven geht, aber man sollte Temperament nicht mit schlechter Laune oder falscher Erziehung gleich setzen. Die junge Frau ist nämlich tatsächlich jemand, der viel und gerne lacht und lächelt, das Leben mit einer ganz eigenen Freude und Leidenschaft als Geschenk betrachtet und diese Stimmung gern an andere weitergibt. Tatsächlich ist sie wohl ein Meister darin, sich in andere einzufühlen, ihre Stimmungen zu ergründen und sie auf bessere Gedanken zu bringen, sollte jemand denn mal in ihrer Gegenwart Trübsal blasen. Das bedeutet nicht, dass sie es nicht akzeptieren kann, wenn jemand trauert und das auch möchte.
Eigentlich ist sie sogar eine verdammt gute Zuhörerin, wenn sie merkt, dass ihr Gegenüber jemanden braucht, der ein offenes Ohr für jedwedes Problem hat. Sie tut das gern und nicht nur bei Freunden, hat öfter auch Patienten im Krankenhaus, die der freundlichen, offenen und aufgeschlossenen Frau vertrauen und ihr Sorgen und Nöte anvertrauen. Es fällt den meisten Menschen leicht, der Himbeerblondine mit ihrer Art die nötige Sicherheit abzugewinnen, um mehr von sich zu offenbahren, denn man hat nie das Gefühl, dass sie etwas weitererzählen würde. Und das käme ihr auch nie in den Sinn. Nanami ist eine sehr treue und loyale Person und durchaus unter Manchen bekannt dafür, dass sie - egal wer oder warum man sie fragt - niemals etwas preisgeben würde, von dem sie nicht zu 100 Prozent sicher sein kann, dass es preisgegeben werden darf. Das liegt nicht nur an ihrer Ausbildung in der Spezialeinheit, sondern an dem Verständnis für private Dinge, die eben auch genau das bleiben sollten, das ihre Eltern ihr schon früh vermittelt haben.
Sie ist kein Mensch, der persönliche Konflikte gern in der Öffentlichkeit breit tritt und sie geht stets davon aus, dass es auch anderen so geht. So würde sie vermutlich nichtmal ihrem Kage Rede und Antwort stehen, wenn der von ihr verlangen würde, Geheimnisse eines Freundes Preis zu geben, die nicht direkt im Konflikt mit dem Dorf oder jemandes Sicherheit stünden. Situationen wie diese würden sie in eine recht unangenehme Lage bringen, in der man sie wohl sogar unsicher und etwas scheu erleben kann. Eigentlich ist sie dies nämlich garnicht, sondern stolz auf ihre Unabhängigkeit und selbstbewusst genug, ihren eigenen Kopf zu haben und ihn durchzusetzen, wenn es angebracht ist. Man könnte sogar meinen, sie stur zu erleben, wenn sie sich ein privates Ziel einmal fest in den Kopf gesetzt hat und all zu schnell nichtmehr davon abzubringen ist, völlig gleich, welche Argumente man anbringt. Diese Zielstrebigkeit ist aber wohl ein einfacher Charakterzug ihrerseits, den sie niemals ablegen würde, einfach, weil er sie erst bis dahin gebracht hat, wo sie heute steht.
Nanami ist ein Mensch der für andere lebt, mit einem ausgeprägten Beschützerinstinkt für ihre Liebsten und ihre (im Beruf) Schützlinge, einem Einfühlungsvermögen das an das mancher Tiere grenzt und einem Gerechtigkeitssinn, der stets Befriedigung sucht, auch wenn er sie nur all zu oft in dieser Welt nicht finden kann. Sie ist jemand, der für die Schwachen einsteht und sich für andere vor jeden Angriff wirft, ohne dabei ihr Leben wegzuwerfen. In einer Beziehung denkt sie immer zuerst an ihren Partner und dann an sich selbst, sie sucht ihr Glück in dem ihrer Mitmenschen und findet es zumeist auch. Dennoch ist es ein Problem, dass sie in manchen Situationen zu viel von sich selbst aufgibt und vergisst, dass sie auch eigene, persönliche Bedürfnisse hat. So einfühlsam sie bei anderen sein kann, so schwer fällt es ihr oft, zu sagen, wie sie selbst sich fühlt und was genau sie empfindet. Sie geht Situationen in denen sie sich sich selbst offenbaren muss weit lieber aus dem Weg, als sich ihnen zu stellen. So scheut die junge Frau die Konfrontation mit sich selbst und ihrem eigenen Bewusstsein und ist doch eine ganze andere, wenn äußere Konflikte auf sie eindringen.
Sie hasst Situationen in denen es zwischen Menschen unter der Oberfläche brodelt, weil ungelöste Konflikte im Raum stehen und niemand den Mut hat, die Situation zu klären. In solchen Belangen ist Vermittlung und Konfliktlösung irgendwie ihr Ding. Auch wenn sie Fremden gegenüber nach dem ersten Eindruck leicht Vorurteile hegt, so kann sie in einem Streit ohne großes Zutun alle Seiten anhören und sich distanziert eine eigene Meinung bilden, insofern sie nicht involviert ist. Nicht konfliktscheu zu sein heißt bei ihr aber auch, dass sie offen und ehrlich auf Andere zugeht, wenn die ihrer Meinung nach etwas Falsches getan haben und erst recht kein Blatt vor den Mund zu nehmen, wenn Arai sich mal wieder wie ein Vollidiot aufführt und nach einem Arschtritt schreit.
Egal wie temperamentvoll oder aufbrausend sie mal sein kann, wenn man sie  - zugegeben über eine extrem lange Zeit - genervt hat und so letztendlich das Fass zu überlaufen brachte, weiß man zumindest, wenn man sie kennt, dass sie eine treue, loyale Freundin ist. Da ihre Familie ihr dezent auf den Zeiger geht, wenn sie mal wieder ihr Leben bereichern will und es mit Konflikten füllt, sind ihre Freunde für Nanami im Grunde genommen soetwas wie eine zweite Familie, da sie noch keine wirkliche eigens gegründete besitzt. Wenn man sie braucht, dann ist sie für einen da und stellt eigentlich so gut wie nie die Gründe für eben diese Situation in Frage. Sie ist recht geschickt darin, solche Dinge eben das sein zu lassen, was sie sind und sich darauf zu konzentrieren, dass jemand ihre Hilfe braucht, egal wie lächerlich es für andere klingen mag. Allgemeinhin hat sie ihre ruhige Art dem Umstand zu verdanken, dass sie es beherrscht, sich Dinge "egal sein zu lassen".
Sie regt sich nicht unnötig über Dinge auf, die ohnehin nicht mehr geändert werden können, versucht nicht in der Vergangenheit zu leben und all zu oft Vergangenem nachzutrauern, sondern sich auf das Hier und Jetzt und die Zukunft zu konzentrieren, denn das ist, was wichtig ist. Wohl deshalb beherrscht sie es auch, die meisten Spinner, die hin und wieder in ihr Leben treten, einfach zu belächeln und normal mit ihnen umzugehen. Sie mag Vorurteile hegen, aber sie ist der Meinung, dass sie niemanden mögen, geschweige denn lieben muss, um normal mit ihm umzugehen. In ihren Augen ist jeder nur ein Mensch und tut sein Möglichstes, seinen Platz auf dieser Welt zu finden. Die, die auf Abwege geraten, müssen deshalb natürlich dennoch ihre Strafe erhalten, aber ein einziger Fehler sollte für andere nicht einen ganzen Menschen symbolisieren, der noch so viel mehr in seinem Leben getan hat, als diesen einen einzigen Fehler zu begehen und damit etwas zu verbrechen.
Im Privaten bringt sie das auch dazu, sich Gedanken darüber zu machen, ob es immer richtig ist, jeden Abtrünnigen Shinobi einfach zu exekutieren, ohne ihm ein Recht auf Anhörung zu geben, auch wenn sie weiß, dass es oft leider nötig ist. Was sie also in ihrer Arbeitsweise nie bedauern würde, wenn sie die Maske trägt, beschäftigt sie durchaus, wenn sie eben allein ist; für sich und ihre Gedanken Zeit hat. Ein weiterer Charakterzug wäre wohl ihr leichter Perfektionismus und das häufig präsente Gefühl, sich beweisen zu müssen. Beides resultiert wohl schlichtweg aus ihrem Weg aufzuwachsen, während ihre Tante die meiste Zeit damit verbrachte, sie schlecht zu reden und für unwürdig zu erklären. Auch heute tut die Frau das noch oft und immer wieder auf's Neue muss Nanami sich zurückhalten, nicht darauf anzuspringen.

AUFTRETEN:
Wer Nanami zum ersten Mal als Mensch an sich sieht, dem dürfte auffallen, dass sie - trotz der Tatsache, dass sie ein recht ruhiger, beinahe schweigsamer Mensch ist - nur äußerst selten griesgrämig drein schaut oder schlechte Laune zu haben scheint. Stattdessen trifft man die junge Frau die meiste Zeit über lächelnd oder gar lachend an und hat sofort den Eindruck eines sehr freundlichen, aufgeschlossenen Menschen. Dem ist auch durchaus so, denn es fällt ihr leicht, auf andere - selbst fremde - Menschen zuzugehen und mit ihnen in Kontakt zu treten, was wohl größtenteils daran liegt, dass die Himbeerblondine ein sehr kommunikativer Mensch ist. Sie hat gern Gesellschaft und genießt solche offensichtlich auch. Man merkt ihr dabei an, dass sie wert darauf legt, dass man sich in ihrer Umgebung wohl fühlt und hin und wieder kann man beobachten, dass ihr das Befinden anderer weit wichtiger ist, als ihr Eigenes. Allgemeinhin kümmert sie sich daher eben auch darum, dass sich Fremde im Kontakt mit ihr genauso wohl fühlen, wie Freunde es tun würden.
Demnach könnte man durchaus behaupten, dass sie recht fürsorglich auftritt, was wohl auch an der Ader in ihr liegt, die dem Iryônindasein geschworen hat, für die Probleme und Verletzungen anderer Menschen da zu sein. Deshalb tritt sie eben auch gerade als Iryônin recht besorgt um das Wohlergehen anderer auf, fragt für manche vielleicht einmal zu häufig, was eben dem ein oder anderen irgendwann womöglich auf die Nerven gehen könnte. Trotzdem ist sie dabei nicht aufdringlich oder redet viel, sondern ist eher vorsichtig und ruhig, aber eben kein schweigender Klotz, dem man alles aus der Nase ziehen muss, bevor er einmal von selbst anfängt, zu reden. Im Umgang mit Patienten ist sie allgemeinhin auch eher professionell, manchmal nicht unbedingt zimperlich, sondern recht ehrlich und direkt. Sie bedauert niemanden für seine Verletzungen und erklärt auch, wenn derjenige das Ganze durch seine eigene Dummheit verbockt hat. Dennoch nimmt sie natürlich Rücksicht auf etwaige Schmerzen und kann auch ganz einfühlsam sein - besonders bei Kindern.
Man merkt ihr an, dass sie gut erzogen wurde und vor jeder Person den nötigen Respekt hegt, sodass man von ihr eigentlich nie ungebührliches Verhalten bei ihr erleben wird. Vor allem Fremden gegenüber würde sie nie im Leben ausfallend werden, auch wenn sie sich nicht davon freisprechen kann, dass sie durch den ersten Eindruck gewonnene Vorurteile über Menschen nur eher schwer los wird. Auch Vorgesetzten gegenüber verhält sie sich im Bereich der Arbeit sehr professionell und vermeidet es, unnötig viele Worte zu verlieren oder generell irgendetwas zu tun, was man falsch auslegen könnte. Das ändert sich auch wirklich nur dann, sollte sie mit demjenigen durchaus deutlich in privateren Angelegenheiten zu tun haben. So würde sie Arai beispielsweise durchaus mal einen Arschtritt verpassen, wenn er mal wieder ihren Kühlschrank plündert. Wenn er aber seine Maske im Gesicht sitzen hat und als ihr Vorgesetzter agiert, stellt sie seine Handlungen nichtmehr öffentlich in Frage.
Daraus könnte man schließen, dass sie eben nicht nur eine ruhige junge Frau ist, sondern auch selbstbewusst und mit einem gewissen Stolz gesegnet. In ihrer etwas perfektionistischen Art hat sie früh gelernt, sich nicht unterbuttern zu lassen, schon garnicht von einer Familie, die sie nicht als würdig ansieht. Ergebnis dieser Entwicklung ist wohl ein gesundes Temperament, mit dem Nanami gesegnet ist und das sie durchaus auch mal nach außen hin zeigt, wenn ihr irgendjemand richtig auf den Zeiger geht und es in der Situation nicht völlig unangemessen ist. Auf Fremde würde sie natürlich nie losgehen, aber Arai und einige andere Freunde haben ihren Welpenschutz dahingehend schon lange verloren.
Als Ansatsu-Sha erlebt man Nanami noch weitaus beherrschter, als sie es in Zivil oder als Iryônin überhaupt sein könnte. Die Maske löst in ihr wohl einen Zustand völliger innerer Ruhe und Kontrolle über ihr Selbst aus, sodass sie Gefühle und impulsives Verhalten in dieser Zeit systematisch unterdrücken kann. Das bedeutet nicht, dass sie nie darüber nachdenkt, was sie tut, wenn sie arbeitet, aber es bedeutet, dass die Maske ihr erlaubt, quasi als 'Zweites Ich' zu agieren. Nicht gefühlskalt, grausam und mörderisch, aber effizient, zielstrebig und im nötigen Fall eben auch tödlich.

VORLIEBEN:
Zufriedenheit, Frohsinn & Gute Laune; Feste & Feiern mit Feuerwerk
So wie Nanami ein fröhlicher Mensch ist, der sich ungern und nur äußerst selten die Laune vermiesen lässt, so mag sie es doch auch recht gern, wenn andere Menschen um sie herum fröhlich sind. Wenn die ihr lieben Menschen zufrieden und gut gelaunt sind, dann geht es ihr gut und wenn nicht, dann versucht sie diesen Zustand eben wieder herzustellen. Allgemeinhin geht sie davon aus, dass man immer darauf achten sollte, dass Menschen zufrieden und glücklich sind, denn nur dann können sich keine unterschwelligen Konfilte oder Probleme anbahnen, die erst viel zu spät bemerkt werden. Ein glückliches Volk feiert und auch das tut die Himbeerblondine gern, denn dort ist gute Laune und Frohsinn wohl meist an der Tagesordnung. Egal ob nur mit Freunden oder ein ganzes Dorffest, die Uchiha feiert recht gern mit, auch wenn sie weniger der Typ ist, der das Ganze übertreibt. Stattdessen genießt sie - vor allem Abends und Nachts - die Lichter und eine ihrer absoluten Vorlieben: Feuerwerke.
Naturschauspiele, Wetterextreme, Blumen & deren Duft
Auch wenn die Wüste vielleicht kein Ort ist, an dem man Bäumen beim Wachsen zusehen kann oder viele Tiere umherstreifen, so kann man doch, wenn man aufmerksam genug ist, viele faszinierende Dinge in der Natur entdecken. Eben genau das tut Nanami recht gern, liebt eigentlich jedes Wetter und jede Begebenheit, selbst wenn es ein Sandsturm ist, der sie daran hindert, weiter zu reisen. Sicher mag das nicht angenehm sein, aber da man es ohnehin nicht ändern kann, weiß sie irgendwie immer, der Situation etwas Gutes abzugewinnen und kann sich für etwas begeistern. Genauso gern wie sie die heiße Sonne und die kühlen Nächte der Wüste hat, sieht sie Gewitter und Regen - so selten das in der Wüste auch vorkommen mag - oder Schnee und Eis. Es mag seltsam sein, nicht irgendetwas davon zu verabscheuen, aber es fasziniert sie wohl einfach, dass es doch etwas gibt, das niemand wirklich beeinflussen kann. Vielleicht deshalb mag sie die Blumen und Pflanzen in ihrer Wohnung recht gern, besonders Rosen und deren Duft, die es ihr als Kind schon angetan hatten.
Familie, auch wenn ihre nicht die leichteste ist; Freunde und Gesellschaft
Nanami liebte ihre Familie und täte es noch, wenn ihre Eltern noch bei ihr wären, aber sie liebt auch ihre Schwester noch genauso wie früher, egal, ob sie ihre ältere Schwester vor den Kopf stieß oder nicht. Egal welche Probleme sie haben mögen, die Uchiha weiß zu schätzen, dass sie noch Menschen um sich hat, die sie Familie nennen darf und möchte es ungern missen. Genauso gern hätte sie wohl irgendwann eine eigene Familie, auch wenn sie nicht genau weiß wie und wann, aber sie hofft, dass sich all das ergeben mag. Genauso gern hat sie eben auch ihre Freunde und gute Bekannte, denn letztendlich stehe die ihr manchmal näher als das, was von ihrer Familie übrig geblieben ist. Sie tut sehr viel für Freundschaften und verliert sich manchmal darin, dabei für andere zu leben, auch wenn sie das selbst nie so sieht. Egal wo und wann, Nanami fühlt sich am Wohlsten in Gesellschaft und sucht diese daher auch, anstatt sich allein zu Hause zu vergraben und schlechte Laune vor sich her zu schieben.
"Umräumaktionen" bezüglich des Mobiliars; Zeichnen, Musik & Freizeit
Tatsächlich räumt Nanami gern mal um - vor allem dann, wenn sie wütend ist und an nichts ihre Emotionen besser auslassen kann, als an einem leeren Tisch, der dann eben mal umgeschmissen wird. An sich ist sie ja friedlich und dekoriert lediglich der Ästhetik wegen um, als deshalb, weil es ihr gerade in den Kram passt, ihr Mobiliar zu demolieren. Etwas, das sie noch recht gern tut, wenn sie Freizeit hat und eben nicht "umräumt", ist das Zeichnen und überraschenderweise beherrscht sie es recht gut, Menschen und Dinge zu zeichnen, die ihren Alltag bestimmen, sodass sich vor allem Freunde und Bekannte recht häufig darüber "freuen dürfen", dass sie mal wieder in unmöglichen Situationen eingefangen wurden. Manchmal hört sie dabei Musik, oder tut das allgemein recht gern, mag es eher weniger, wenn es die ganze Zeit still ist, um sie herum. Ohnehin kann man zu Musik ja viel besser durch die Wohnung tanzen.

ABNEIGUNGEN:
Ungelöste Konflikte, Streit & Handgreiflichkeiten, sowie schlechte Stimmung
Nanami ist zwar kein konfliktscheuer Mensch, aber sie kann es nicht leiden, wenn jemand ein Problem hat und nicht den Mut dazu hat, den Mund zu öffnen und dies zu äußern. Viel zu oft ensteht aus dummen Missverständnissen nämlich ein handfester Streit, den so schnell keiner mehr beenden kann und der letztendlich oft mehr kaputt macht, als es eigentlich sein müsste. Wenn Situationen eskalieren und es zu Handgreiflichkeiten kommt, ist sie sowohl jemand, der flüchtet, wenn sie selbst betroffen ist, aber auch jemand der nicht daneben stehen und ruhig bleiben kann, wenn es andere betrifft. Sie würde immer eingreifen und versuchen, die Parteien von ihrem Vorhaben, sich die Schädel einzuschlagen, abzubringen. Auch wenn das eine schlechte Stimmung zwischen ihr und den verschiedenen Parteien zur Folge hätte, würde sie nicht drumherum kommen, so wenig sie es auch leiden kann, wenn solch eine negative Atmosphäre herrscht.
Extrem scharfes Essen, Fertiggerichte, Faulheit & das Ausnutzen ihrer Gutmütigkeit
Aufgrund ihres eher schwach veranlagten Kreislaufs ist Nanami tatsächlich eine der Personen, die bei sehr scharfem Essen Gefahr laufen, einfach mal zusammen zu klappen, weil ihr Kreislauf den ganzen Spaß nicht aktiv mitmachen möchte. Wohl deshalb steht sie weniger darauf, eben solche Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Trotzdem ist sie ein Mensch, der gern selbst kocht und wenig darauf steht, irgendwelche Fertigprodukte zu sich zu nehmen. Letztendlich lohnt sich die investierte Zeit in ein eigenes Essen ja doch immer und es unterbindet die Faulheit gewisser Personen, die sie dann einfach mit einspannen kann. Dass sie nicht darauf steht, wenn gerade faule Menschen ihre Gutmütigkeit ausnutzen, ist wohl einer der Teile ihrer Persönlichkeit, bei der man sich fragt, warum sie eigentlich Arai als ihren besten Freund bezeichnet, der privat doch echt gern faul und dreist ihre Art ausnutzt, sich um andere zu sorgen.
Ihre körperlichen Einschränkungen, Überanstrengung & Unfähigkeit
Eigentlich nichts hat Nanami so unglaublich gern, wie sich selbst... nicht. Nunja sie ist recht unbegeistert von der Meinung ihres Körpers, ihr mit seinem Herzfehler das Leben schwerer zu machen, als es wohl eigentlich nötig gewesen wäre. All zu oft behindert sie sich selbst oder andere dahingehend, dass sie einfach körperlich nicht so belastbar ist, wie manch anderer. Stattdessen wird sie - vor allem, weil sie manchmal ihre eigenen Grenzen nicht akzeptieren will - viel zu oft von Überanstrengung geplagt, hat sich ein ums andere Mal im Krankenhaus während ihrer Schicht überarbeitet oder schlichtweg vergessen, auch mal an ihren eigenen Körper zu denken; zu essen oder zu trinken. Das nervt sie vor allem deshalb, weil sie - nicht nur wegen der Worte ihrer Tante, sondern mittlerweile aus eigenem Empfinden heraus - solche Situationen als ihr eigenes Versagen einstuft, völlig gleich, wie wenig sie dafür in dem Moment kann.
Verklemmte Weiber & Männer die Frauen ausnutzen; Rumgezicke & Reviergehabe
Nanami ist keine exhibitionistisch veranlagte Dame, die den halben Tag nackt durch die Gegend rennt, aber sie hat durch ihren überwiegenden Umgang mit Männern einen durchaus manchmal rohen Humor und kann auch leicht über sich selbst lachen, ohne pikiert zu schnauben. Dass viele Frauen das nicht können und dann oft auch nicht nachvollziehen können, wie die Uchiha das kann, nervt sie manchmal schon ein wenig. Erst recht dann, wenn Arai mal wieder so ein Weib in ihre Wohnung geschleppt und dort bestiegen hat, als sei sie ein Berg. Diese Art ist eben auch, was sie an ihrem besten Freund nicht verstehen und eigentlich nicht leiden kann. Sie mag gut mit Männern auskommen und Frauen in ihrer natürlich weibischen Art meiden, aber sie kann es aufs Blut nicht leiden, wenn Männer Frauen ausnutzen, egal wie hohl die Birnen der Frauen auch sein mögen. Genauso wenig mag sie leiden, dass diese Weiber sie ständig anzicken, obwohl sie in ihrer eigenen Wohnung herumstiefeln! Auch sonst ist sie eher weniger typisch weibisch, wenn es darum geht, zu zicken und komplizierte Situationen herzustellen, denn sie mag das selbst nicht. Ebensowenig wie sie es mag, wenn Mann oder Frau versucht, sein Revier an einer Person abzustecken und sich benimmt, als sei derjenige sein Eigentum.

BESONDERHEITEN:
Besonders könnte man wohl nur nennen, dass Nanami in einer Welt aus griesgrämigen Shinobi, ernst dreinblickenden Kerlen, richtigen Helden und noch vielem mehr... einfach ein Mensch ist, der fröhlich sein kann, wenn nichts Schlimmes passiert ist. Sie genießt das Leben, wie es ist, ohne extatisch Parties zu feiern und sich dem Alkohol jeden Tag hinzugeben. Sie kommt grundsätzlich mit jeder Person zurecht und nimmt sich dessen an, was das Leben ihr vor die Füße wirft, ohne groß herum zu weinen oder sich zu beschweren. Generell ist sie in der Hinsicht wohl auch eine her untypische Frau, die nicht dazu neigt, besonders viel zu meckern oder alles komplizierter zu machen, als es das eigentlich ist. Als Letztes wäre wohl nochmal zu nennen, dass sie viel für andere und deren Wohlergehen lebt und sich selbst immer an letzter Stelle sieht, oft nicht auf sich und ihre Belangen achtet.


Fähigkeiten



CHAKRAELEMENT:
Raiton


STÄRKEN:
Genjutsu
Als Nutzerin eines Sharingan und gebürtige Uchiha wäre es wohl eine noch größere Schaden, wenn sie keine Genjutsu beherrschen würde, als dass sie ohnehin schon nur eines der nötigen Elemente für besonders coole Jutsu besitzt. Demnach und vor allem aber, weil ihr diese Richtung der Shinobikünste einfach liegt, ist Nanami durchaus das, was man als Genjutsuka bezeichnen würde, denn sie beherrscht zumindest in diesem Sinne ihr Kekkei Genkai recht gut und ist geübt im Umgang mit illusorischen Künsten. Sowohl in der Anwendung, als auch im Erkennen und Auflösen, sowohl bei ihr selbst, als auch bei anderen, will meinen Teammitgliedern.
Chakrakontrolle
Ihre überaus gute Kontrolle über ihren Chakrahaushalt prädestiniert Nanami nicht nur dafür, Genjutsu in ihren komplizierten Chakramustern zu erschaffen, zu begreifen und zu verstehen, sondern auch dafür, ihre medizinisches Wissen praktisch anzuwenden. Ohnehin liegt es ihr in ihrer chakraaffinen Art wohl schlichtweg, mit dieser Kraft umzugehen, nicht zu viel Chakra zu verwenden und starke, schwere Jutsu anzuwenden - insofern sie sie denn beherrscht. Letztendlich ist es zum Teil zwar das jahrelange Training, aber auch viel Talent und Veranlagung ihrer Familie, denn sowohl ihre Mutter, als auch ihr Vater waren recht begabt, was dieses Thema anging.
Ninjutsu
Wenn man schon einen chakralastigen Kampfstil hat, dann wohl richtig. Nanami ist eine Verfechterin des Ninjutsu, wenn man so will, denn da ihr Körper einen groß anderen Kampfstil kaum mitmachen würde, sodass sie sich eben etwas suchen musste, das mehr tun konnte, als Genjutsu allein. Auch hier handelt es sich sowohl um Veranlagung und Talent, aber auch recht viel Training, denn nicht alles fiel Nanami so leicht, wie die Erlernung von Genjutsu und der Kontrolle über ihr Chakra.
Medizinisches Wissen
Wohl zum einen, weil sie schon als kleines Kind davon begeistert war, wie ihr Vater jede ihrer Schürfwunden mit Hilfe von Chakra schlichtweg 'wegwischen' konnte, aber auch, weil ihr ein gewisses Helfersyndrom zu Eigen ist, hat Nanami sich früh dafür begeistert, was den menschlichen Körper betrifft. So hat sie viel über Anatomie gelernt, auch bevor sie überhaupt die Lehre zum Ansatsu-Sha angefangen hatte und quasi dazu gezwungen war. Sie lernte auch das mintgrüne Heilchakra zu formen und mit ihm Wunden zu heilen, Schmerzen zu lindern, Muskeln zu entspannen und Operationen unter der Haut durchzuführen.
Chakramenge
Gene, Veranlagung, was auch immer. Nanami ist einer der Menschen, die auch ohne Bijuu mit ihrem Chakra ganz gut zu Rande kommen, was ihr vor allem dahingehend entgegenkommt, dass sie eben nicht nur als Iryônin hintendran wartet, damit sie jemandem die Wunden flicken kann, sondern auch aktiv in den Kampf eingreifen darf, ohne befürchten zu müssen, dass sie hinterher nichtmehr helfen kann. Außerdem kann sie dadurch auch lange Schichten im Krankenhaus übernehmen, um auszuhelfen und kann genauso langen Kämpfen zumindest chakratechnisch standhalten.

MITTELFELD:
Geschwindigkeit
Man mag es kaum glauben, aber die Uchiha ist tatsächlich kein gelber Blitz, wenn es darum geht, sich zu bewegen, sondern liegt in ihrer Schnelligkeit eher im Durchschnitt. Ihr Vorteil liegt im Sharingan, aber wenn es um den simplen Sprint geht, dann macht sie einem sehr schnellen Gegner einfach nichts vor. Liegt vermutlich auch an den körperlichen Komponenten, die ihr fehlen. Sie ist zwar gut trainiert aber keine große Läuferin, geschweige denn kerngesund. Wenn man ihr also davonlaufen möchte, könnte man das als sehr schneller Kollege durchaus probieren.

SCHWÄCHEN:
Taijutsu
Nun, wie bereits erwähnt, hatte Nanami wohl nie die besten Voraussetzungen dafür, ihren Kampfstil auf körperliche Künste auszulegen. Es liegt nicht unbedingt daran, dass ihr das Interesse oder die Fähigkeit dazu fehlt, es zu lernen, aber ihr Körper macht starke Belastungen in dieser Hinsicht wohl schlichtweg nicht mit. So kommt es eben auch, dass die Uchiha den Versuch, sich wirklich in Taijutsu zu stärken aufgab und nicht mehr hinbekommt, als das, was ihr die Iryôninausbildung gibt oder eben einen gezielten Tritt in Weichteile oder ein Fausthieb von unten ans Kinn.
Ausdauer
Nicht zuletzt aufgrund ihres genetisch bedingten Herzfehlers und den daraus resultierenden körperlichen Einschränkungen ist Nanami nicht unbedingt das, was man als körperlich besonders ausdauernd bezeichnen würde. Es ist nicht so, dass sie sofort umkippt, nachdem sie eine Strecke gelaufen ist, aber sie braucht auf Reisen doch irgendwo öfter Pausen und hat was das angeht eine doch deutlich geringere Belastungsgrenze als viele andere ihrer Kollegen. Manchmal kann sie dadurch eben auch mal ein Team behindern, auch wenn sie sich das zumeist zu verkneifen versucht.
Waffenkampf
Genauso wenig wie Taijutsu ihr liegt, ist Nanami besonders in der Lage, sich mit Waffen zur Wehr zu setzen, zu verteidigen, geschweige denn anzugreifen. Wahrscheinlich würde sie tatsächlich eher sich selbst verletzen, als irgendjemand anderen, wenn sie Schwerter oder ähnliches in die Hand nehmen würde. In diesem Punkt liegt ihr mangelndes Vermögen aber wohl wirklich am Mangel an Interesse und einem Menschen, der ihr den Spaß wirklich einbringen wöllte. Die Ausbildungszeit mit dem Tantô bei den Ansatsu-Sha ging für sie mit einigen Verletzungen einher.
Kraft
Nun, sie ist eine Frau, wer erwartet schon, dass sie die Kraft eines Bären aufweißt und Felsen werfen, Wände entzweischlagen und Türen eintreten kann? Niemand wohl und es würde die meisten Kerle wohl ohnehin verschrecken, wenn sie das tut. Ohne massive Chakraaufwand ist es tatsächlich so, dass Nanami keine besonders nennenswerte Schlagkraft aufzuweisen hat. Manchmal hat sie sogar Probleme damit, besonders schwere Dinge herum zu tragen und holt sich lieber Hilfe, wenn sie die Möglichkeit dazu hat.
Einsteckpotenzial
Wenig abgehärtet ist Nanamis Körper nicht unbedingt das, was man als besonders robust einstufen würde. Da sie aber auch kein Muskelpaket ist, das eben die Muskeln anspannen kann, um den eigenen Körper abzuhärten und Schläge abzufangen, verträgt sie weder besonders viele direkte Angriffe, noch kann ihr Körper besonders gut mit großen Wunden umgehen, was auch ihren Herzfehler zu Grunde liegen hat. Wohl nicht zuletzt wegen dieser Schwäche liegt ihr der Nahkampf mal so garnicht.
Narben&Herzfehler
Eine letzte Einschränkung im Kampf findet Nanami wohl dahingehend, dass ihr Körper von mittlerweile zwei relativ schweren Narben gezeichnet ist, die sie hin und wieder in ihren Bewegungen behindern können, vor allem die frischere der beiden. Die Ältere stammt von der Operation an ihrem Herzen in jungen Jahren und behindert sie eher dahingehend, dass sie noch immer an dem Herzfehler leidet, obwohl sich dies seit der OP und der richtigen Medikation besserte. Trotzdem hat sie vor allem nach langen Kämpfen oder einem anstrengenden Training das Problem, dass sie starke Schmerzen in der Brust verspürt, leidet manchmal sogar zusätzlich an Atemnot. Vor allem wenn sie ihre Medikamente vergessen sollte, könnte das letztendlich ein stärkeres Problem werden, als es muss.

INVENTAR:
Am Körper

  • Kleidung
  • Stirnband am Oberarm
  • Handschuhe
  • Armband


Tasche über dem Hintern

  • Leichte Schmerzmittel (3 Ampullen)
  • Eigene Medikamente (Herzfehler)
  • Verbandsmaterial zur ersten Hilfe
  • Akkupunkturnadeln/Senbon (15)
  • Skizzenbuch&Stift


Tasche am linken Oberschenkel

  • Kunai (3)
  • Shuriken (7)
  • Kibakofuda (10)


Schriftrolle über der Tasche am Hintern (Reisen)

  • Ersatzkleidung
  • Zelt
  • Decken
  • Schlafsack
  • Sturmfeuerzeug
  • Unverderbliche Nahrung
  • Wasser in 1Liter Flaschen
  • Karten
  • Kompass
  • Aktuelles Bingobuch
  • Walkie-Talkie
  • Geldbörse


Schriftrolle 1 am linken Oberschenkel

  • Stahlfeile
  • Dietriche (5)
  • Drahtseil (20m; 2)
  • Kunai (10)
  • Shuriken (10)
  • Kibakofuda (10)
  • Blendgranaten (3)
  • Rauchbomben (3)


Schriftrolle 2 am linken Oberschenkel

  • Hyorogan (3)
  • Zogetsugan (3)
  • Nahrungspillen (5)
  • Schmerzmittel (3 Ampullen)
  • Betäubungsmittel (3 Ampullen)
  • Verbandsmaterial
  • Medizinische Utensilien für Notfalloperationen
  • Nadel&Faden
  • Insert missing Stuff!


SONDERTRAINING:
Clantraining
Nun, Nanami hat gelernt ihr Sharingan zu benutzen und es auch auszunutzen und eben auch die claneigenen Ninjutsu zu lernen, die auf dem Raiton basieren. In ihrer Begabung darin bügelte sie wohl den Mangel am Talent zum Katon wieder einigermaßen aus und verbrachte dafür relativ viele Stunden mit ihrer Mutter. Da sowohl ihre Tante, als auch ihr Onkel sie ja nicht als 'des Uchiha-Erbes würdig' erachten, konnte die Uchiha eben nur von einer Person lernen und das war Chinami. Später konnte sie mit Hilfe der Clanschriften auch eigenständig trainieren, als sie alt genug war, auch einen Rang besaß, auf dem man es von ihr erwartete, dass sie nichtmehr nur am Rockzipfel des jeweiligen Senseis hing. Ohnehin kann Nanami heute zumindest von ihrer näheren Familie nichtmehr viel lernen, da ihre Mutter tot ist und ihre Tante sich weigert. Einzig Daiki ist ein guter Trainingspartner für sie, auch wenn sie in etwa den gleichen Stand haben, was eben diese Ausbildung betrifft.
Iryôninausbildung
Kurz nach ihrer Ernennung zum Genin war Nanami bereits voll entschlossen, sich zur Iryônin ausbilden zu lassen, denn sie war fasziniert von den Fähigkeiten ihres Vaters und wie er sich mit einer Leidenschaft um das Leid anderer kümmerte, die sie irgendwann auch ihr Eigen nennen wollte. Durch diese 'zusätzliche Nebenbeschäftigung' fiel es Nanami damals auch schwer, sich viel Freizeit zu nehmen und Freunde zu suchen, um sie mit ihnen zu verbringen. Es ist nicht so, dass sie das groß gestört hätte, denn sie war ein seltsam strebsames, ruhiges Mädchen, das sich durch seine sehr gute Chakrakontrolle recht schnell an die praktische Umsetzung des mühsam angehäuften theoretischen Wissens herantasten konnte. So hat sie als Genin und als Chûnin, ja selbst noch neben der Ansatsu-Sha Lehre sehr viel gelernt und kann sich heute als eine der ausgebildeten Iryônin Sunagakure no Satos bezeichnen, hilft dafür auch hin und wieder im Krankenhaus aus, wenn die Schichten der 'Nicht-Spezialeinheiten-Shinobi' nicht anderweitig besetzt werden können.
Ansatsu-Sha Ausbildung
Über drei Jahre lang absolvierte Nanami, wie so viele Rekruten der Ansatsu-Sha die Lehre, um eben genau dieser Spezialeinheit beitreten und ihrem Dorf derart dienen zu können. Ihre bedingungslose Loyalität war ihr eine große Hilfe dabei, sich immer wieder zu motivieren und jeden der Teilbereiche zu überstehen, sei es Spionage und Informationsbeschaffung, Verhör, sogar der Waffenkampf, Personenschutz oder anderes. Sie durchlief - wie üblich - in jedem Bereich die jeweilige Ausbildung, um ihre eigenen, persönlichen Stärken filtern zu können. Heute ist wohl klar, dass sie im Personenschutz als Iryônin gut geeignet ist, aber ebenso Stärken im Verhör und der Informationsbeschaffung allgemein aufweist. Letztendlich muss sie zwar tun, was der Auftrag bringt, aber im Allgemeinen ist es wohl von Vorteil zu wissen, was sie besonders gut kann und was ihr weniger liegt.
Kuchiyose
Mit 14 Jahren, also recht direkt nach ihrer Chûninauswahlprüfung und dem Bestehen eben dieser, weihte Nanamis Vater sie dahingehend ein, dass er Kuchiyose besaß. Tatsächlich hatte sie diese bis dahin noch nie wirklich wahrgenommen, aber er stellte seine Tochter eben diesen beiden vor und vermachte ihr den Vertrag mit den beiden eher mythischen Geschöpfen - namentlich Kirin, die fortan das Leben der kleinen Uchiha begleiten sollten und ihr mit Rat und Tat zur Seite stehen. Sie mögen keine besonders guten Kämpfer sein, aber recht hilfreich, was den Personenschutz angeht und ihre Arbeit generell. Viele Personen aus ihrem Umfeld kennen ihre vertrauten Geister aber gar nicht.


Biographie



DATENBANK:
00 - 00 Jahre | Zivilistin | Sunagkure no Sato: Nanami wird als erstes Kind von Taiyo und Chinami in Sunagakures Krankenhaus geboren; kurz nach der Geburt diagnostizieren die Ärzte ihr einen recht schweren Herzfehler, der sie entweder nicht alt werden lassen würde oder aber ihre etwaige Laufbahn als Shinobi erschweren
01 - 06 Jahre | Zivilistin | Sunagkure no Sato: Nanami wächst behütet im kleinen Haus ihrer Familie auf und ist schon damals ein Mensch voller Lebensfreude, ein kleiner Sonnenschein, der jeden Tag ihrer Eltern zu einem schöneren macht, wenn sie nicht gerade Unsinn anstellt; unbemerkt von Nanami wird Chizuru mit der Geburt ihrer eigenen Tochter ihrer Schwester (Chinami) gegenüber noch unerträglicher als ohnehin schon öfter
07 - 07 Jahre | Akademistin | Sunagkure no Sato: Chiharu wird geboren und Nanami bekommt zum ersten Mal in ihrem Leben mit, wie unerträglich ihre Tante sein kann und dass sie Chinami regelmäßig dazu drängt, ihren Mann und die Kinder allein zu lassen, oder wenigstens die Beziehung zum Vater der Mädchen aufzugeben, der angeblich ein 'dummer Nichtsnutz' ist; Nanamis Traum Kunoichi zu werden verfestigt sich und sie lässt sich in der Akademie anmelden, um ihrer Tante zu zeigen, dass sie eine richtige Uchiha ist
07 - 12 Jahre | Zivilistin | Sunagkure no Sato: Nanami besucht die Akademie und erhält sehr gute Noten, für die sie zwar etwas tut, aber weniger büffeln muss, als es ihr Cousin getan hatte; der findet das cool, seine Mutter beginnt schon damals, ihre Nichte schlecht zu reden und meint, dass aus ihr niemals etwas werden würde; das Ganze wird noch schlimmer, als Nanami an ihrem Herzen operiert wird und eine kurze Zeit lang dadurch recht weit im Stoff zurückfällt, letztendlich aber schafft, alles wieder aufzuholen
12 - 14 Jahre | Genin | Sunagkure no Sato: Nanami wird Genin und einem Team zugeteilt, sie ist schon damals ein Mensch, der mit jedem klar kommt, aber nur wenige wirklich enge Freundschaften aufbaut, sodass sie auch viel Zeit lieber allein verbringt oder mit ihrer Familie; Ihr Training macht für ihre Familie recht rasante Fortschritte, was die Freude ihrer Eltern und den Unmut ihrer Tante weckt
14 - 14 Jahre | Chûnin | Sunagkure no Sato: Nanami besteht im ersten Anlauf recht früh die Chûninauswahlprüfungen, was sie wiedereinmal für ihre schnelle Auffassungsgabe und Lernfähigkeit auszeichnet; Chinami kämpft mittlerweile nichtmehr gegen die Aussagen und Sticheleien ihrer Schwester an, sondern versucht alles mit einem Lächeln abzuwiegeln; Nanami versteht den Gedankengang ihrer Mutter in ihrem jugendlichen Unmut nicht, sondern klagt Chinami oft dafür an, dass sie ihren Mann nicht verteidigt
15 - 15 Jahre | Chûnin/Ansatsu-Sha Lehrling | Sunagkure no Sato: Nanami besteht nur ein Jahr nach ihrer Ernennung zum Chûnin die Prüfung zur Ansatsu-Sha Lehre; die sie daraufhin absolvieren darf; sie behält für die Öffentlichkeit ihren Chûninrang und lernt, sich schwächer zu geben, als sie später sein wird; im ersten Jahr ihrer Ausbildung lernt sie Arai kennen, eher durch Zufall, als wirklich gewollt erfährt sie damit die Identität eines Kollegen und freundet sich zunächst distanziert mit ihm an
15 - 18 Jahre | Chûnin/Ansatsu-Sha Lehrling | Sunagkure no Sato: Nanami nimmt sich einen teilweise verschlossenen Charakterzug an, um alles, was sie bei der Spezialeinheit tut und lernt in sich zu tragen und es niemandem zu zeigen; sie streitet sich immer häufiger mit ihrer Mutter über die Familiensituation mit ihrer Tante und versteht ihre kleine Schwester nicht, die nie Shinobi werden will; Erst spät erfährt sie, dass Arai sich auf einer Trainingsreise befindet und ist sich unschlüssig, was sie davon halten soll, dass er ihr nichts sagte und vor allem, dass sie seine Anwesenheit vermisst; Über die Jahre verdrängt sie das größtenteils
18 - 18 Jahre | Chûnin/Ansatsu-Sha | Sunagkure no Sato: Nanami schließt ihre Ausbildung zur Ansatsu-Sha ab und wird vollständig in den Rang erhoben; sie widmet die meiste Zeit ihres Lebens ihrem Training und der Arbeit und nur wenig anderem, denn sie hat immer noch das Gefühl, sich beweisen zu müssen; von ihrer Tante wird sie immer häufiger als ebenso 'nichtsnutzig' wie ihr Vater dargestellt, schließlich könnte sie ihre Fähigkeiten ja langsam verbessern und nicht auf dem Stand eines Chûnin verweilen
18 - 20 Jahre | Chûnin/Ansatsu-Sha | Sunagkure no Sato: Nanami erledigt erste Missionen als Ansatsu-Sha und lernt, was es wirklich heißt, der Einheit anzugehören; versucht sich von den Streitereien ihrer Familie abzukapseln und kommt doch nicht dazu, sich völlig davon loszulösen; Sie hat anfangs Schwierigkeiten mit der beherrschten Ader, die sie in der Einheit an den Tag legen muss, gewöhnt sich aber schnell daran
20 - 20 Jahre | Chûnin/Ansatsu-Sha | Sunagkure no Sato: Taiyo und Chinami werden mit einigen anderen Jônin zu einem Außenposten Sunagakures gesendet, um Unruhen durch Banditen zu beseitigen und die Sicherheit dort wieder herzustellen; Das ganze entpuppt sich als Falle, die das Jôninteam zerschlagen wird; nur wenige kehren zurück und Ansatsu-Sha werden ausgesandt, um die restlichen Shinobi zu finden; Nanami befindet sich, gemeinsam mit Arai, der nur kurz davor zurückkehrte unter ihnen; die Leiche ihrer Mutter wird geborgen und sie verdankt es wohl ihm, dass niemand mitbekam, was sie für eben diese Kunoichi empfand; in der Trauerphase steht er ihr zur Seite und sie lernt eine andere Seite an dem sonst so präsenten 'Arschloch' kennen
20 - 21 Jahre | Chûnin/Ansatsu-Sha | Sunagkure no Sato: Über ein halbes Jahr lang trägt Nanami einen Streit mit ihrer Tante darüber aus, wer Chiharu bei sich behalten wird und aufziehen soll; Es zehrt an ihren Nerven, dass ihre Tante erklärt, sie sei nichtsnutzig und würde ihre Zeit nur damit verbringen, zu feiern und Kerle abzuschleppen, die nicht den besten Ruf hegten; Chizuru versucht alles, um Nanami schlecht dastehen zu lassen, die nicht offenbaren kann, was sie wirklich tut; sie arbeitet viel und letztendlich erklärt Chiharu, dass sie zu ihrer Tante möchte und stößt ihre Schwester damit vor den Kopf
21 - 25 Jahre | Chûnin/Ansatsu-Sha | Sunagkure no Sato: Nach der für sie familiär recht schweren Zeit ist Arai für Nanami wohl ihr bester Freund geworden, auch wenn sie es anfänglich ungern zugibt; sie arbeitet viel und versucht sich dadurch von dem abzulenken, was um sie herum geschah; Ihr Vater konnte nach zwei weiteren Versuchen noch immer nicht gefunden werden und wird für tot erklärt; Nanami besucht ihre Schwester regelmäßig und versucht zu vermeiden, sich mit ihrer Tante stark zu streiten, gerät aber unweigerlich mit ihrem nichtsnutzigen Onkel aneinander
25 - 25 Jahre | Chûnin/Ansatsu-Sha | Sunagkure no Sato: Nanami gerät mit Shuichi so hart aneinander, dass die Situation eskaliert und er handgreiflich wird; obwohl sie sich wehrt ist sie es, die am Ende stärker verletzt wurde; Ihr Cousin trennt die beiden und verhindert, dass mehr passiert, versorgt Nanamis Wunde und verpasst ihr damit die Narbe, die sie jetzt seit wenigen Wochen an ihrer rechten Seite trägt; Arai wird Captain der Ansatsu-Sha und damit ihr direkter Vorgesetzter; Sunagakure bekommt einen neuen Kage; RPG-Start

ZIEL:
Nun, was erwartet man hier so, abgesehen von der patriotischen Pflicht, das eigene Land und Dorf gegen jedweden Eindringling verteidigen zu wollen? Natürlich liegt Nanami viel an dem Fleckchen Erde, das sie - besonders durch ihren Vater - quasi als Heimat eingeimpft bekommen hatte und sie würde es nur ungern nicht verteidigen, sodass eines ihrer Ziele durchaus dahingehend definiert werden kann.
Etwas femininer wird dann wohl der Wunsch, irgendwann eine eigene Familie zu gründen und dabei am besten nicht zu versagen. Sie würde wohl auch ganz gern ihr Verhältnis zu ihrer eigenen, verbliebenen Familie wieder verbessern, doch seit dem Vorfall mit ihrem Onkel herrscht schon eine ganze Weile Funkstille zwischen ihnen, sodass sich dies wohl erst wird klären müssen. Letztendlich will sie wohl einfach ihr Leben langsam wieder genießen können, nachdem ihre Tante und ihr Onkel ihr dies in den letzten Jahren teilweise etwas schwer gemacht hatten.

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SCHREIBPROBE:
Siehe oben.


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Zuletzt von Uchiha Nanami am Di Jun 03, 2014 7:42 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [VA][Uchiha Nanami || Sunagakure no Sato || Ansatsu-Sha || Iryônin]   So Jun 01, 2014 3:04 pm

Fertiiiiiiiig ~

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BeitragThema: Re: [VA][Uchiha Nanami || Sunagakure no Sato || Ansatsu-Sha || Iryônin]   So Jun 01, 2014 5:09 pm

Nun. Ich find' nichts, was mich stört. Sie hat einen wunderschönen, runden Charakter und ich liebe ihren Vater :'D

Angenommen zum Ersten.

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BeitragThema: Re: [VA][Uchiha Nanami || Sunagakure no Sato || Ansatsu-Sha || Iryônin]   Di Jun 03, 2014 7:28 pm

Yay ich habe es geschafft *o*
Löblich das sie bei dieser Verwandschaft wahrlich noch etwas mit ihnen zu tun haben möchte. Auch muss ich zugeben das ich jetzt Lust hab Arais bw zu lesen Very Happy


    Persönliches:
  • Beim Aussehen würde ich gerne noch wissen, wo das Tattoo zu finden ist.

    Charakterinformationen:
    Angenommen

    Fähigkeiten:
  • Wie viel leichte Schmerzmittel, trägt sie bei sich, ein Fläschlein?
  • Was genau sind das für „eigene“ Medikamente?
  • Schmerz und Betäubungsmitteln bitte auch noch eine grobe Anzahl, sowie bei den Nahrungspillen
  • Was für einen vertrauten Geist hat die liebe Nanami nun?

    Biographie:
  • ich weiß nicht ob ich zu doof bin, aber bei 1-6 da kommt mir der Satz nach dem ; sehr spanisch vor, als würde da was fehlen.



Das war es dann auch von mir Smile
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BeitragThema: Re: [VA][Uchiha Nanami || Sunagakure no Sato || Ansatsu-Sha || Iryônin]   Di Jun 03, 2014 7:45 pm

~ Edit :3

Tattoo auf der linken Schulter

Schmerzmittelanzahl (auch Betäubungsmittel) jeweils 3 Ampullen eingetragen
Eigene Medikamente sind die für ihr Herz, steht nun dahinter
Nahrungspillen sinds nun 5
Nanami bekommt meine Kirin^^ Steht nun auch im Teilsatz drin.

Tatsächlich fehlte bei 1-6 nix, aber der Satz war vielleicht etwas unverständlich. Er soll nur ausdrücken, dass Nanamis Tante (Chizuru) mit der Geburt ihrer Tochter (Chinatsu) gegenüber Nanamis Mutter (Chinami) noch unerträglicher wird, als vorher schon, dass Nanami damals aber davon noch nichts mitbekam (:

Das wars auch ~

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BeitragThema: Re: [VA][Uchiha Nanami || Sunagakure no Sato || Ansatsu-Sha || Iryônin]   Di Jun 03, 2014 8:11 pm

Dann hab ich nischts mehr zu meckern.

Angenommen zum Zweiten
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