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 [Anwesen] Familienhaus von Sora

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Uzumaki Sora
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BeitragThema: [Anwesen] Familienhaus von Sora   Mi Mai 07, 2014 10:27 pm


Soras Hütte & Heim


Das Heim, in dem der Jinchûriki haust, ist aufgeteilt in Erdgeschoss, erste Etage und Dachgeschoss. Es ist Teil der Uzumakiclan Residenz und bietet Wohnraum für die Fünfköpfige Familie. Im Erdgeschoss schlafen seine Eltern [zu erkennen im rechten Bereich]. Yoshiko - Soras Schwester - haust in der ersten Etage [Bereich links unten] und hat zusätzlich noch ein Gästebett im Nebenraum, während die beiden Brüder sich das Dachgeschoss teilen [Bereich links oben].



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Senju Azumi
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BeitragThema: Re: [Anwesen] Familienhaus von Sora   Mi Mai 07, 2014 11:10 pm

Kv: Sandwüste o_o

Nachdem sie Kohaku doch langsamer gefunden hatte, als Azumi gedacht hatte, waren die vier Shinobi mit dem kleinen Bündel recht fix wieder nach Sunagakure zurückgekehrt. Noch immer nagte es an der Grünhaarigen, dass ihre Sensorfähigkeiten so unausgereift waren, wenn man dagegen die ihres Vaters stellte, der einfach so unfassbar begabt war, dass er jeden Shinobi im Dorf suchen konnte, den er kannte, ohne sich aus dem Haus zu bewegen. Sicher war das praktisch, wenn man sein Gehvermögen größtenteils eingebüßt hatte, aber dennoch war es ein wenig Neid erregend für seine Tochter. Dennoch liebte die junge Senju ihren Vater natürlich über alles und war froh, dass er so wenigstens noch etwas von seinem Können hatte.
Zumindest brauchten sie selten die Klingel, wenn sie Besuch bekamen.
Anders war das bei Sora zu Hause, wo kein Sensor lebte, sondern seine Eltern, unweit ihres eigenen Elternhauses, da die Anwesen sich nahe waren. Neben, halb hinter Sora tappte die Chûnin also durch das Uzumakiviertel der Wohngegend in dem Sanddorf, um ihn nach Hause zu begleiten und ihm zu helfen, zu berichten, was vorgefallen war. Ob seine Mutter schon wieder daheim war? Etwas nachdenklich fuhr sie sich mit dem Handrücken über die verschwitzte Stirn, um eben jenen Schweiß wegzuwischen.
Wenn man sie genauer betrachtete, dann sah man ihr an, dass nicht nur die Wüste und die Wärme eben, sondern auch der Chakraverbrauch sie müde gemacht hatten. Sie war einfach noch nicht so super begabt in dieser Sache mit dem Chakranaturen finden und verfolgen, ohne viel Kraft dafür zu brauchen. Manchmal war sie trotz dieser angeborenen Fähigkeit eben zu garichts zu gebrauchen. Etwas deprimiert verzog sie das Gesicht, schloss aber wieder zu dem Blauhaarigen auf, der seinen mittlerweile nichtmehr weinenden, sondern nurnoch erschöpften und leicht verletzten Bruder immer noch trug. Irgendwie bewundernswert.
Reiko und Humaru hatten sich kurz nach Erreichen des Dorfes von ihnen getrenn. Wahrscheinlich würde die Jônin dem Kage erklären, was geschehen war, um die Mission abzuschließen und sie alle entlassen zu können. Ohne große Worte ging Azumi die zwei Stufen zur Tür hinauf, klingelte und wartete darauf, ob ihnen jemand öffnen würde - was sie sehr hoffte. Sie würde gern bald mal schlafen und vorher wollte sie sicher sein, dass alles gut war. "Geht's dir gut? Und ihm? Vielleicht hätten wir doch ins Krankenhaus gehen sollen?" Unsicher blinzelte Azumi von der Tür zu ihrem besten Freund und dessen Gepäck und wieder zurück. Sie wollte eigentlich nicht, dass man ihr Müdigkeit ansah, also riss sie sich zusammen so gut es ging, aber sie war nunmal kein Ansatsu-Sha.

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Uzumaki Sora
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BeitragThema: Re: [Anwesen] Familienhaus von Sora   Do Mai 08, 2014 8:50 pm

Kv: Sandwüste

Auf dem ganzen Rückweg über hing Sora hauptsächlich seinen Gedanken hinterher und war damit unverhofft still. Nur selten war er so. Nur selten fiel ihm wirklich nichts ein, die Stimmung zu heben, aber im Augenblick wollte er dies auch nicht wirklich. Er dachte lediglich darüber nach, was gewesen wäre, hätten sie seinen Bruder nicht so schnell gefunden, wie sie es getan hatten. Ihm hätte sonst etwas passieren können. Er hätte einem Sandsturm erliegen können oder von einem der Steine fallen können und das nur, weil der Chûnin zu unvorsichtig gewesen war, darauf zu achten, dass sein kleiner Bruder sein behütetes Heim nicht verließ.
Ob es also seine Schuld war?
War es seine Schuld, dass der blauhaarige Junge, den er mittlerweile halb dösend huckepack trug eine Verletzung von seinem unverhofften Ausflug trug? Hätte er möglicherweise etwas daran ändern können, wäre er heute Morgen mehr auf den Jungen eingegangen? Offenbar hatte er einfach nicht verstanden, dass die Wüste kein Ort ist, an den man unvorbereitet und übereifrig gehen konnte. Umso mehr tat es ihm leid, dass er nicht schneller mitbekommen hatte, dass etwas nicht mit ihm stimmte, als er davon sprach auf jeden Fall mitzukommen.
„Du Idiot von einem Helden…“, murmelte der Blauhaarige vor sich hin und sah sich nach ihm um, beobachtete die halbgeschlossenen, müden Augen. Sein Kopf war auf seine Schulter gestützt, den verletzten Arm hatte er angewinkelt, der andere hing nur schlaff herunter. Kohaku sah wirklich fertig aus, gezeichnet von einem halben Tag in der Wüste, während selbst bei ihm der Schweiß auf der Stirn zu erkennen war.
Auch seine Freundin schien es nicht besser getroffen zu haben. Azumi war ähnlich wie er nicht wirklich gesprächig gewesen. Auch ihr sah dies nicht ähnlich und kurz überlegte der Uzumaki, ob er nachharken sollte und sich nach ihrem Befinden erkundigen sollte, unterließ es aber. Sie würde wahrscheinlich mit ihm reden, wenn sie etwas bedrückte und da er selbst gerade von Gefühlen übermannt war, wusste er nicht, wo er anfangen sollte.
Stattdessen ließ er sie an seiner Tür klingeln, ehe sie selbst das Wort erhob.
Mit hochgezogenen Augenbrauen sah er sie an, blinzelte kurz. Sah er wirklich so fertig aus? „Ich denk das wird meine Mutter entscheiden. Aber das andere könnte ich dich wohl auch fragen.“, murmelte er und zuckte beiläufig mit den Schultern, ehe er sich zu einem schmalen Lächeln zwang, „Ich bin nur etwas…fertig. Erleichtert, aber fertig. Was ist mit dir? Hast du irgendwas?“ Seine Stimme war gedrückt, darauf achtend, den Jungen auf seinem Rücken nicht aufzuschrecken. Sora blickte Azumi an, wartete auf eine Antwort, während im Haus die eifrigen Schritte seiner Mutter laut wurden.
Jene riss sorgenerfüllt die Tür auf, schien gar die Luft anzuhalten, ehe sie die drei mit ihren hellen Äuglein betrachtete. Sie waren alle wohlauf und ehe Sora sich versah, entließ seine Mutter ein erleichterndes Seufzen. „Ihm geht’s gut…euch geht’s gut.“, stellte sie fest, ehe sie ohne weitere Worte auf ihren Ältesten zuging und ihm das Bündel abnahm. Kohaku gab nur ein müdes Grunzen von sich, Yurihime jedoch machte Platz und ging zurück ins Haus. „Wollt ihr reinkommen?“, fragte sie noch im gehen, ehe sie im Flur verschwunden war.

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Zuletzt von Uzumaki Sora am Sa Mai 10, 2014 11:43 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [Anwesen] Familienhaus von Sora   Fr Mai 09, 2014 3:35 am

Azumis Wangen färbten sich vor Scham augenblicklich in einem zarten Rotschimmer, der bei der hellen Haut wohl auch auffiel, vor allem, weil sie vor Müdigkeit etwas blass war. Sie hatte eigentlich nicht bewirken wollen, dass sich Sora nun Sorgen um sie machte, denn er hatte mit seinem Bruder doch bereits genug Sorgen für einen Tag hinter sich gebracht. Mit Mühe verzog sie ihre Lippen zu einem Lächeln und atmete tief durch. "E-es geht schon...", wich sie der Frage nach ihrem Wohlbefinden aus, denn sie wollte nicht herumjammern, dass sie erschöpft war. Eigentlich hatte es ein schöner Tag mit Akademisten in der Wüste werden sollen und jetzt war die Stimmung irgendwo gedrückt, was die kleine Senju bedauerte. Etwas bertrübt sah sie zu ihrem besten Freund auf und fragte sich, warum soetwas immer passieren musste, wenn sie Zeit miteinander verbrachten.
Vielleicht war das Schicksal, dass niemand ihnen Ruhe gönnte.
Bevor sie weiter diesen Gedanken nachhängen konnte, kam Soras Mutter zur Tür, öffnete sie und atmete derart erleichtert auf, dass Azumi es an ihrem Chakra spüren konnte. Augenblicklich überfuhr ihre Haut ein zarter Schauer und sie spürte, dass sie die Gefühlsregung beinahe überwältigte. Seltsam, dass sie plötzlich - und obwohl sie so arg erschöpft war (oder gerade deshalb?) - so empfindlich auf diese Dinge reagierte. Ohne große Worte nahm die Mutter ihrem Sohn den Jüngeren ab und verschwand im Haus, meinte lediglich, dass die beiden Chûnin doch reinkommen sollten, wenn sie das wollten.
Etwas unsicher verlagerte die Grünhaarige ihr Gewicht von einem Bein aufs andere.
Ihr Blick schwankte vom Flur zu Sora und wieder zurück und sie konnte nicht anders, als noch immer an dieses Gefühl eben zu denken. Wohl wegen der Erschöpfung war sie so stark darauf angesprungen und verspürte jetzt den Drang, irgendetwas zu tun. Kurzerhand ging sie den Schritt zu Sora und fiel dem Größeren um den Hals. Einige Sekunden hing sie an ihm, schniefte kurz, während sie ihr Gesicht an seiner Halsbeuge vergraben hatte und löste sich letztendlich doch wieder von ihm, um ihn nicht zu bedrängen.
"Tut mir leid... deine Mama war so froh...", nuschelte sie leise und rieb sich verstohlen über die Augen. Immer noch unsicher, ob sie hier bleiben sollte oder gehen sollte, sah sie in das Haus und wieder zu dem Blauhaarigen auf. "Ich schätze das war genug Stress für heute, hm? Vielleicht sollte ich einfach heimgehen... Ich bin... etwas... müde...", gab sie zu, etwas unsicher mit den Worten, da ihr ab und an leicht schwindlig wurde - einfach ein Resultat des größeren Charkaverbrauchs bei der Suche nach dem verletzten kleinen Uzumaki-Bündel.

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BeitragThema: Re: [Anwesen] Familienhaus von Sora   So Mai 11, 2014 8:57 pm


Sie sah keineswegs nach ‚Es geht schon‘ aus und Sora fragte sich kurz, ob er nachhaken sollte. Vielleicht bedrückte sie etwas, bei dem er ihr helfen konnte, aber wegen dem Auftritt seiner Mutter entschied er sich zunächst dagegen, wartete darauf, dass man ihm den Kindeskörper abnahm und darauf, dass die Blauhaarige wieder im Haus verschwand.
Mit Kohaku von seinen Schultern fiel auch eine enorme Last von jenen. Sowohl metaphorisch als auch bildlich. Auch wenn der Junge nicht schwer war, hatte er ihn doch den weiten Weg durch die erbarmungslos heiße Wüste bis hier her getragen. Gleichzeitig hatte er sein Ziel erreicht; ihn sicher wieder nach Hause zu bringen, was ihn innerlich aufatmen ließ und ihm ein warmes Lächeln zurück auf die Lippen rief.
Es war vorbei - der Tag war vorbei.
Seine Familie wusste der Blauhaarige nun in Sicherheit. Nur Azumi bereitete ihm jetzt noch Sorgen. Musternd glitten seine Augen über ihren Körper und er sah, dass irgendetwas nicht stimmte. Nur konnte er kaum sagen was genau. Gerade wollte der Chûnin noch einmal darauf einging, ehe der kleine Körper sich gegen seinen schmiegte.
Er spürte den warmen Atem auf seiner Haut, fühlte ihre Arme, wie sie sich um seinen Hals schlang und zunächst wusste er nicht, wie er reagieren sollte. Es kam so plötzlich, dass ihn das Verhalten der Grünhaarigen zunächst irritierte und selbst seine großen blauen Kullern weiteten sich verwirrt. Er hatte nichts gesagt, nichts getan, was solche Gefühlsausbrüche hervorbringen würden und augenblicklich kreisten seine Gedanken nur noch um den kleinen, grünen Schopf, der sich mittlerweile irgendwo in seiner Halsgrube versteckt hatte.
„Ich…äh.“, ja, was eigentlich? Seine dunkle Stimme brach ab, brachte nichts weiter hervor. Nur aus seiner Kehle entfloh ein kleines Seufzen, dass weder genervt noch erleichtert klang. Es war wir seine Gefühlslage undefinierbar, ehe er seine Arme gerade um den kleineren Körper schlingen wollte, der ihnen jedoch entfloh.
So schnell wie es gekommen war - oder kam es ihm nur wie ein Bruchteil einer Sekunde vor? - war es auch wieder vorbei und plötzlich entschuldigte sich seine beste Freundin, wollte lieber gehen.
Warum?
Was hatte er getan? Was war nur los? Sora reagierte nur, wie es sein Autopilot es gerade zuließ. Er griff bestimmend nach der Hand der Senju, zog sie wieder zurück - an sich und erneut in die Umarmung. Nur dass er dieses Mal seine Arme auch wirklich um den kleineren Körper legte, seinen Kopf auf ihrer Schulter ablegte und innerlich nicht so richtig wusste, weswegen. Es fühlte sich richtig an. Keineswegs wollte der Uzumaki die junge Dame gerade gehen lassen. Auf gar keinen Fall.
„Ich weiß nicht…was los ist, aber es ist okay…“, säuselte er leise, obwohl er nicht einmal wusste, was überhaupt ‚okay‘ war. Was sie hatte, was gerade geschehen war, „Wir können…auch einfach zusammen wohin gehen…“ und dabei wusste er nicht einmal, ob sie alleine sein wollte, er wusste nicht einmal, ob er überhaupt das richtige tat. Er fühlte nur ihren Herzschlag in ihrer Brust.

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BeitragThema: Re: [Anwesen] Familienhaus von Sora   So Mai 11, 2014 9:48 pm

Okay, ganz offensichtlich hatte sie ihren besten Freund mit ihrem Gefühlsausbruc gerade geschockt... Eigentlich war es nichtmal ihrer gewesen! Sie war einfach überwältigt worden von den Gefühlen seiner Mutter. Sie konnte noch nichtmal lange oder besonders deutlich spüren, lediglich dann, wenn die Regungen besonders stark waren. Und anstatt sich zusammen zu reißen hatte sie sich an den Blauhaarigen gehangen, als sei das normal! Ihre Wangen waren rot wie die Haut einer Tomate und das konnte man nichtmal mehr auf die Sonne schieben. So ließ sie ihn los und wich seinem Blick aus, weil er offenbar selbst nicht wirklich wusste, was er sagen sollte, nachdem sie ihn so überfallen hatte und Azumi selbst einfach peinlich war, dass sie es getan hatte.
Immerhin hatte er es nichtmal erwidert, womöglich war es ihm sogar nicht recht!
Doch anstatt sich auf ihre Worte hin einfach zu verabschieden, spürte die Grünhaarige, wie Sora ihre Hand bestimmt ergriff und sie wieder zu sich zog. Beinahe reflexartig hob sie ihre Arme wieder um seinen Hals und streckte sich leicht auf die Zehenspitzen, um besser an ihn ranzukommen. Die Wärme, die seine Arme ausstrahlten drang durch ihre Kleidung an ihre Haut, in ihren Körper und entwickelte sich dort zu einem eigenwilligen Kribbeln. Normalerweise umarmten sie sich nicht wirklich häufig, geschweige denn aus einem Gefühlsausbruch heraus. Meistens geschah das - wenn überhaupt - zum Abschied oder zur Begrüßung. Azumi war einfach etwas zurückhaltend, was solche gefühlsbetonten Handlungen anging.
Aoi, ihre beste Freundin war da ganz anders.
Die Stimme des Uzumaki holte sie aber wieder aus den Gedanken, die ihr durch den Kopf gingen. Sie war so nah! Was nur logisch war, wenn man bedachte, das sein Kopf direkt neben ihrem Ohr auf ihrer Schulter zum Liegen gekommen war. Zumindest so halb. "Okay... Ich hab' nur gemerkt, dass deine Mama sehr froh war... an ihrem Chakra...", nuschelte sie leise gegen ihn und schloss müde ihre Augen, ließ den Schwindel in ihrem Kopf Schwindel sein. Was machte die Erschöpfung schon? Sie würde nicht hinfallen, solange Sora sie festhielt und irgendwie fühlte sich der Gedanke gut an. Fast so gut wie die eigentliche Berührung.
Kurz schwieg sie, genoss die Berührung eine Zeit, bevor ihr Hirn begann, nachzudenken, was sie tun könnten. Es war ihr nichtmehr peinlich, den Anderen zu umarmen, auch wenn sie das womöglich ändern würde, wenn plötzlich jemand hinter ihr stehen würde, der aus Soras Familie stammte. "Vielleicht sollten wir schauen, ob deine Mama Hilfe braucht... oder... uns einfach hier hinlegen. Ich bin echt müde..." Kurz lachte sie, ließ sich etwas mehr gegen den Größeren fallen und spürte, dass sich ihre Laune verbessert hatte, im Gegensatz zu ihrem Zustand in der Wüste. Irgendwie war plötzlich alles schöner und besser und die Wärme nichtmehr so schlimm. Eigentlich war Soras Wärme sowieso viel schöner...

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BeitragThema: Re: [Anwesen] Familienhaus von Sora   Di Mai 20, 2014 10:30 pm


Ob es richtig war, was er getan hatte? Ob es richtig war, dass sie in seinen Armen lag? Anders als sie als Freundin in seinen Armen liegen sollte? Was war überhaupt richtig und was war falsch? Vielleicht spielte es im Augenblick einfach keine Rolle. Womöglich war es weder richtig noch falsch.
Es war Sora auch gleichgültig.
Nur das zarte Mädchen in seinen Armen zählte, ihr Herzschlag, den er noch immer leise hämmernd spüren konnte, wie er gegen seine eigene Brust schlug, wenn er darauf achtete, flach zu atmen. Das Gefühl war betäubend schön, ließ ihn in einen Zustand der Entspannung verfallen, während sein Blick selig von einigen grünen Haarsträhnen verschleiert wurde. Sanft kitzelten sie seine Nase und er musste warm grinsen - irgendwo in den Stoff ihres Oberteils hinein. Es roch nach ihr, hatte ihren Duft in jeder Faser kleben und für den Moment glaubte er, dass es fast nichts Schöneres gäbe als der süßliche Geruch ihres Parfüms, sofern sie denn überhaupt eins auflegte. Er konnte es wahrlich nicht sagen.
Stattdessen stand der Blauhaarige stumm da, blickte auf sein Dorf und in seinen Armen lag seine beste Freundin. Die Frage nach dem Richtig oder dem Falsch stellte sich sein Gehirn gar nicht. Für ihn war es im Moment mehr als richtig - es fühlte sich gut an. Beflügelt. Er fühlte sich beflügelt und fast hätte er darüber nachgedacht, ob diese Schmetterlinge im Bauch Geschichte auch wirklich der Wahrheit entsprach. Doch war es nicht wichtig. Die Stimme, die seinen Hals kitzelte, die Haarsträhnen die grün waren, wie der Frühling selbst - all das war gerade seine Welt. Seine grüne, kitzelnde Welt, die mit der warmen Abendsonne verschmolz, die sich in seinen hellen blauen Kullern spiegelte.
„Hmm.“, machte er nur abwesend. Ob seine Mutter Hilfe nötig hatte? Er wollte sich nicht abwenden um danach zu schauen, er wollte nicht in das Haus, dass sein flattriges Gefühl im Magen hätte bedrängen können. „Nah…“, murmelte er irgendwann, „ich denke ich weiß was Besseres.“ Sora wollte dieses Lachen noch einmal hören und das obwohl er es schon millionenmale zuvor vernommen hatte. Es war nichts Neues und gleichzeitig so befremdlich.
„Komm.“, meinte er dann, löste sich augenblicklich und grinste bis über beide Ohren auf Azumi nieder. Wahrlich; er hatte sich etwas in den Kopf gesetzt, aber dafür würden sie woanders hinmüssen.
Noch ehe seine beste Freundin ablehnen konnte, griff der Junge erneut nach ihrer Hand, die sich brav in die seine fügte und rannte mit ihr davon. Erst die wenigen Treppenstufen hinunter, dann den Weg zu seinem Haus. Er ließ es hinter sich und rannte mit ihr zurück ins Dorf. Grinsend. Als hätte er irgendetwas gewonnen. Doch gewonnen war gleichzeitig verloren.
Ow: Ausichtsplattform *-*

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BeitragThema: Re: [Anwesen] Familienhaus von Sora   Mi Mai 21, 2014 8:29 pm

Azumi verlor sich etwas in dem Gefühl, in den Armen ihres besten Freundes zu liegen und sich die Frage zu stellen, ob beste Freunde soetwas taten oder es lieber nicht tun sollten. Letztendlich kam sie nicht wirklich zu einem Schluss, sondern fand es einfach schön und ließ ich von diesem angenehmen Gefühl leiten, anstatt ihrem sonst so klaren, hellen Verstand zu folgen. Dennoch war sie grundsätzlich nicht wirklich so benommen, wie Sora es war, sondern verzog sich mit ihren Gedanken dahingehend, dass es tierisch angenehm war und fragte sich kurz, warum sie das vorher noch nie getan hatten. Eigentlicht war sie nie so auf Berührungen seinerseits aus gewesen, trotzdem war eine gewisse Eifersucht jedes Mal aufgekeimt, wenn Aoi Sora um den Hals fiel, denn das tat die beste Freundin der Senju leider zu oft.
Zumindest für ihren Geschmack.
Vor allem dann, wenn sie jetzt darüber so nachdachte, trieb es ihr die Röte ins Gesicht, dass sie doch tatsächlich insgeheim eifersüchtig gewesen war und dadurch ja gewissermaßen eben doch gern den Uzumaki umarmen wollte, anstatt daneben zu stehen, während eine andere das tat. Leise seufzend ließ sie ihren Kopf gegen seine Brust sinken und hörte seine Stimme so kräftiger, dumpfer und vor allem bemerkte sie die Vibration in seinem Brustkorb bei jedem Wort. Offensichtlich wollte er nicht ins Haus und seiner Mutter dabei helfen, seinen kleinen Bruder zu versorgen. So richtig wusste die Grünhaarige nicht, ob das gut war. Wohl deshalb blinzelte sie ihn etwas verwirrt an, als er sich plötzlich von ihr löste und meinte, er habe eine bessere Idee.
Dieses Grinsen und wie er auf sie herunter sah, ließ ihren Magen flattern.
Unwillkürlich erwiderte sie das Grinsen mit einem recht törichten Lächeln, völlig gleichgültig, wie müde sie doch langsam wurde, plötzlich war irgendwoher wieder Adrenalin in ihren Adern und es war ihr egal, wovon ihr schwindlig wurde. Ohne dass sie ablehnen konnte, ergriff er ihre Hand, während ihre sich reflexartig in seine schmiegte, sie festhielt und so Azumi dazu zwang, mit ihm mitzulaufen. Sie folgte ihm den gesamten Weg über, ohne ihn groß zurück zu halten und gespannt darauf, wohin er sie brachte. Als sie erkannte, wohin es ging, lachte sie leise.
Es war ein schöner Ort. Wohl der schönste in Sungakure no Sato.

Ow: Aussichtsplattform :'D

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