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Kage
Ansatsu-Sha
Jônin
Tokubetsu-Jônin
Chûnin
Genin
Zivilist
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2
1
0
4
1
1
Kirigakure
Kage
Oinin
Jônin
Tokubetsu-Jônin
Chûnin
Genin
Zivilist
1
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3
1
1
3
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Tetsu
Daimyô
Beraterstab
General
Truppenführer
Soldat
Anwärter
Zivilist

Abt
Weiser
Sôhei
Novize
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Unabhängiger
Missingnin
Nukenin
Zivilist
Rônin
Ex-Sôhei
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 [DA][Hōzuki Nagisa][Tokubetsu Jōnin | Kirigakure no Sato]

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AutorNachricht
Hōzuki Nagisa
[Admin] Sharp ♒ Wave
[Admin] Sharp ♒ Wave
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Anzahl der Beiträge : 71
Anmeldedatum : 31.03.14
Alter : 23

Kurzinformationen
Alter: 25 Jahre
Besonderheiten: Schwertkampf | Hôzuki Hiden
Größe: 1,77 Meter

BeitragThema: [DA][Hōzuki Nagisa][Tokubetsu Jōnin | Kirigakure no Sato]   So Apr 27, 2014 5:05 pm

Hōzuki Nagisa


This is happiness, to be everything at once
Be unblinded, be unlearned, be unbridled and unburned...


›Silence is a source of great strength...
Argh! Screw this shit. If i want something I will go right in for the kill‹

This is happiness... I'm fearless and I'm free
With the open road and the world beneath my feet


Galerie:
 
Persönliches


AUSSEHEN:
Vielleicht ist es bei manchen Frauen das Haar, was sie besonders macht, vielleicht ist es der Körper des weiblichen Geschlechts, der Männer dazu bringt, sich umzudrehen. Bei ihrem muskulösen Exemplar dreht sich vielleicht nicht jeder des männlichen Geschlechts um, doch ihr exotisches Aussehen verbunden mit einer Körpergröße von 1,77m und einem passenden Gewicht von 76 Kilogramm zieht eben doch eine gewisse Aufmerksamkeit auf sich.
Allerdings ist Nagisa selbst der Überzeugung, dass es ihre Augen sind, die sie einzigartig machen. Sie sind von einem tiefen Blau, wirken fast wie das Meer an seinen dunkelsten Stellen und sind wahrhaftig ein Spiegel ihrer Seele. Für manche mag dieses Sprichwort purer Humbug sein, doch im Falle der Hôzuki trifft es eindeutig zu.
Wer sich für einen guten Beobachter von Gefühlsregungen hält, wird keine Probleme haben, sich in Nagisa hineinzuversetzen. Alles was man über die Emotionen der jungen Dame wissen möchte, findet sich in allen Facetten in ihren Augen - ihren Seelenspiegeln. Jene werden durch bestimmte Faktoren auch noch sehr hervorgehoben. Einer wäre beispielsweise ihre dunkle Haut. Anders als die meisten Bewohner Kirigakures könnte man meinen, die Tokubetsu Jônin bekäme immer zu viel Sonne ab, was in diesem verregneten Dorf gar ein Ding der Unmöglichkeit ist. Dennoch ist es gerade ihre angenehm braune Haut, die ihre hellen Kullern so hervorstechen lässt und somit sind es eben jene, die einem zuerst auffallen.
Unterstützt wird der dunkle Typ noch von dunkelbraunen Haaren, die nicht selten mit länglichen, blauen Haarbändern hübsch verziert werden und ihre Augenfarbe teilweise sogar noch untermalen. Tatsächlich hat der Haarschmuck auch etwas mit ihren Augen zu tun. Sie hasst es, wenn ihr Haarsträhnen ins Gesicht fallen und ihre Sicht verschleiern, gleichzeitig hält die Hôzuki aber auch nichts von Kurzhaarfrisuren, weswegen sie auf Zöpfe zurückgreift. Meist trägt sie ihre mittellangen Haare in einem hohen Zopf, während die restlichen Strähnen von zwei weiteren Haarbändern rechts und links um ihr Gesicht herum zusammengehalten werden.
Ansonsten ist an ihrem Antlitz aber auch nichts weiter besonders. Eine etwas zierliche, rundliche Nase und feine, dünne Lippen fügen sich brav in ein rundes Gesicht, das weiterhin von hohen Wangenknochen unterstützt wird, während es am Kinn spitzer zusammenläuft. Irgendwo zwischen Haaransatz und ihren blauen Kullern findet man außerdem zwei geschwungene Augenbrauen, die wie ihre Haare eine dunkelbraune Färbung besitzen. Sie sind etwas dichter und keineswegs so dünn wie ihre Wimpern. Letztere umrunden ihre hellen Kullern und veranlassen nicht selten einen klaren Augenaufschlag.
Alles in Allem wirkt ihr Gesicht wohl doch recht weiblich, ist eigentlich frei von jeglichen Verunstaltungen wie Pickel und doch gibt es etwas, was nicht in das Gesamtbild passt. Nagisa besitzt auf ihrer rechten Wange eine Narbe, die sich bis zu ihrem Unterkiefer zieht. Während ihre Haut gänzlich braun ist, erstrahlt jene verheilte Verletzung in einem wesentlich helleren Ton und wirkt schon fast rosa. Zugezogen hat sie sich den Schönheitsfehler mit 17 während eines Schwertkampfes mit Yaten und ist bis heute irgendwo stolz darauf.
Genauso stolz ist die Tokubetsu Jônin über ihren Körper, den sie jahrelang hatte trainieren müssen, um die Muskeln aufzubauen, die ihn überziehen. Gerade ihr breites Kreuz erkennt man häufig unter ihrem engen, hellblauen Oberteil, welches einen hohen, enganliegenden Kragen hat, der über ihrem Hals liegt. Weiterhin entblößt ihr topähnliches Shirt auch ihre Oberarme und ihre Schultern. Anders als man es von Frauen gewohnt ist, weist Nagisa auch hier mehr Muskelmasse auf. Ihr Tri- und Bizeps sind durchaus unter ihren langen Armstulpen zu erkennen, die von ihrer Handfläche fast bis zur Schulter reichen und durch Metallschienen kurz unter ihrem Ellbogen zusammengehalten werden. Jene Armstulpen sind in einem dunkleren Blau als ihr Oberteil und bedenken ihre Arme wie gesagt fast gänzlich. Nur ihre breiten Schultern sind mehr oder weniger entblößt. Ganz anders als ihre Oberweite, die man jedoch unter ihrem Shirt durchaus erkennen kann. Zu ihrem recht muskulös gebauten Körper gesellen sich ein zu bestaunendes C-Körbchen und breite Hüften, die jedoch häufig von einem Fell überdeckt werden. Dieses wird von einem geknoteten Leinenband zusammengehalten und wirkt fast wie ein Gürtel, wenngleich es wesentlich länger und auffälliger ist. Das hellbraune Fell reicht nämlich insgesamt bis zu ihren Kniekehlen und liegt locker über einer dunkelblauen Hose, die man schon fast mit gräulich beschreiben könnte. Jene Hose ist relativ weit, überdeckt an der Stelle tatsächlich ihre Beinmuskeln sehr gut und lässt damit genügend Bewegungsfreiheit.
Ist man letztendlich bei den Schuhen angekommen, kann man - je nach Wetterlage und Missionsbegebenheit - entweder Shinobisandalen erkennen oder aber dicke Fellschuhe, die sie jedoch nur trägt, wenn es kälter wird. Wenn man nun noch ihr Stirnband mit dem Kirigakureemblem zu suchen versucht, tut man dies allerdings vergeblich. Nur die metallenen Ringe um ihre Arme weisen die 4 Wellen auf, sind klein in das Metall eingeritzt und identifizieren sie als Kunoichi von dem Nebeldorf. Neben all dem ist jedoch noch etwas auffällig an ihrem Körper. Würde man Nagisas Oberkörper entblößen, so würde man auf ihrem Rücken ein Tattoo vorfinden. Das Zeichen ihres Clans hatte sie sich zwischen ihre Schulterblätter stechen lassen, da sie es nicht auf ihrer Kleidung hätte bevorzugt und so trägt sie ihr Erbe eben auf ihrem Rücken - irgendwie.

NACHNAME:
Einst war der Nachname der jungen Dame vielleicht noch über das Meer hinaus bekannt, doch seit der drastischen Dezimierung der Ninjadörfer weiß man womöglich gerade einmal im Raum Kirigakures was der Name Hôzuki eigentlich bedeutet. Nagisa selbst war nie besonders stolz darauf, diesen Namen zu  tragen und hält eigentlich auch nichts von hochtrabenden Clans. Letztendlich ist es für sie nur ein Name, ein Indikator, an dem man möglicherweise erkennen kann, was ihre Fähigkeiten sind. Lediglich die Übersetzung gefällt der Tokubetsu Jônin. Hôzuki bedeutet übersetzt so viel wie Dämonenlicht und hat letztendlich eigentlich nichts mit den Wasserfähigkeiten der großen Familie zu tun, doch erinnert das Clansymbol durchaus an eine Laterne.

VORNAME:
Warum sowohl der Name ihres Bruders als auch ihr eigener etwas mit Wasser zu tun hat, weiß sie bis heute nicht. Vermutlich sollte es eine dumme Anspielung auf ihr Erbe sein und wenn sie sich nicht gänzlich täuscht war es ihr Vater der ihren Namen wählte. Man nannte sie Nagisa, was so viel wie Küste bedeutet. Manchmal steht sie an einer solchen, betrachtet das Meer und ist irgendwo stolz auf ihren Namen. Er hat einen schönen Klang, passt vielleicht auch irgendwo zu ihr und eintauschen würde sie ihn schon lange nicht mehr.

ALTER:
Eine Runde 25 ziert ihre Shinobiakte und kennzeichnet sie bereits als erfahrene Kunoichi ihres Gebietes. Wenngleich sowohl Alter als auch Verantwortungsbewusstsein so manches Mal angezweifelt werden bei ihrem sorglosen Auftreten. Tatsächlich fragten sich schon so einige, ob sie wirklich bereits in der Mitte ihrer 20er angelangt ist, da sie häufig alles andere als kompetent wirkt.

RANG:
Von einigen geleugnet, nicht geglaubt, teilweise belächelt und doch ist Nagisa eine gestandene Tokubetsu Jônin, die mittlerweile äußerst stolz auf ihren Rang ist und diesen auch keineswegs gegen irgendeinen anderen eintauschen möchte. Ernannt wurde sie aufgrund ihrer außergewöhnlichen Talente im Schwertkampf wofür sie sich damals eiskalt selbst auf die Schulter geklopft hatte. Es ist zwar noch ein langer Weg, ehe sie ihren angestrebten Titel inne haben wird, aber ihr neuer Rang war damals eine gewisse Genugtuung.

CLAN:
Die, die sich in Wasser auflösen können. So oder so ähnlich schimpft man manchmal einen Angehörigen des Hôzuki Ichizoku hinter vorgehaltener Hand und wer nicht dumm ist, erkennt die Übereinstimmung mit dem vergleichbaren Sprichwort. Dennoch ist es wohl gerade diese Fähigkeit, die den Clan ausmacht und doch ist er nicht bei allen Einwohnern Kirigakures beliebt. Es wird über starken Drill der Kinder gemunkelt. Teilweise kursieren sogar Gerüchte über den ein oder anderen Abtrünnigen und so kommt es, dass Mitglieder dieser Familie ab und an schief angesehen werden.

WOHNORT:
Es mag sein, dass in ihrem Clan der ein oder andere Nuke aufgetreten ist, doch Nagisa ist beim besten Willen keiner davon. Natürlich ist es nicht zu verleugnen, dass sie sich in ihrer verbliebenen, direkten Familie nicht mehr gänzlich wohlfühlt, doch hat sie in Kirigakure no Sato seit 25 Jahren ihren Wohnsitz und wird einen Teufel tun, in den nächsten 25 Jahren dort wegzuziehen. Ihre Berufung liegt dort, ihr Traum und ihre Freunde leben in und mit dem Dorf.

GEBURTSORT:
Wo wurde sie geboren wenn nicht auch im Dorf voller Nebel? Als Hôzuki gab es da fast keine andere Möglichkeit. Der Hauptsitz dieses Clans liegt nun mal seit jeher in Kirigakure no Sato und somit wurde auch Nagisa genau dort geboren. Im Krankenhaus, kurz vor ihrem Zwillingsbruder.

FAMILIE:


Hôzuki Tadake
Alter: 49 Jahre
Verwandtschaftsgrad: Vater
Rang: ehem. Jônin
Status: Lebend
Beschreibung:
Tadake stammt aus einer hochkonservativen Familie. Seine Eltern haben die Ausbildung ihres Sohnes sehr ernst genommen und hatten für ihn eine rosige Zukunft als Shinobi und einer der Sieben geplant. Immerhin trugen bereits einige Hôzuki vor ihm diesen Titel und so sollte er ein weiterer dieser Träger werden. Allerdings kam ihm während seiner Karriere als junger Jônin etwas dazwischen. Eine schwere Verletzung am Bein, die ihn bereits im Alter von 21 Jahren betriebsunfähig machte. Während seiner Zeit im Krankenhaus lernte er eine jüngere Ärztin kennen, die ihn behandelte und pflegte. Sie hörte ihm sogar zu, wenn er darüber klagte, nie wieder für Kirigakure als Shinobi arbeiten zu können. Es war eine schwere Zeit für den Mann, die er jedoch auch dank Miho überstanden hat. Aus den beiden wurde nach dem langen Krankenhausaufenthalt ein Paar und durch die Hilfe der Iryônin fand Tadake auch schnell eine neue Berufung. Er fand niemals einen Weg dem Schwertkampf gänzlich abzuschwören und auf Drängen Mihos hin, ist er bis heute Trainer für junge Genin und Chûnin, die den Umgang mit einer Klinge lernen möchten.
Durch die aufgeweckte Miho fand der reservierte Mann außerdem irgendwann einen Weg, sein Schicksal zu aktzeptieren und wenige Monate später heiratete er die Frau sogar. Mit der Hochzeit folgten nicht ein Jahr später die eigenen Kinder. Zwillinge. Junge und Mädchen. Doch begann damit der Eifer des Vaters, den Traum, den seine Eltern hatten, mit seinem Sohn zu vervollständigen.
Nagisas ebenfalls recht konservatier Vater hatte fortan nur noch Kosame im Kopf. Seine Ausbildung, seine Gesundheit, sein Erfolg, seine Niederlagen, all das interessierte Tadake mehr als ihn seine Tochter jemals gekümmert hatte. Natürlich war der Hôzuki auch großzügig im Umgang mit seiner Tochter doch hatte er ihr schon früh zu verstehen gegeben, dass Kosame für ihn weitaus wichtiger war. Im Umgang mit seiner Tochter war er zwar liebevoll, doch die Aufmerksamkeit, die sie sich gewünscht hatte, bekam sie nie. Bis heute nicht. Im Grunde hatte sich ihr Verhältnis nach dem Tod Mihos nur verschlechtert. Nagisa sah ihr so ähnlich, glich ihr charakterlich mehr als alles andere und somit wurde es für ihren Vater, der ernsthaft trauerte, immer schwieriger, mit seiner Tochter zu argieren. Es gab sogar Tage, an denen ignorierte er sie völlig, brummte nur zur Antwort. Selbst heute ist das Verhältnis der beiden nicht das beste. Nagisa ist längst erwachsen und wesentlich begabter im Umgang mit einem Schwert, als es ihr Bruder je war, was für ihren Vater irgendwo ein Dorn im Auge ist. Noch heute hat er einfach mehr Augen für Kosame, als für sie.



Hôzuki (geb. Arashi) Miho
Sterbealter: 34 Jahre
Verwandtschaftsgrad: Mutter
Rang: Chûnin & Iryônin
Status: verstorben
Beschreibung:
Anders als Nagisas Vater war Miho ein Freigeist, der durchaus einen impulsiven und forschen Charakter hatte. Bereits als Kind hat sie ihren Bruder Hiro zur Weißglut gebracht, musste alles erkunden und konnte ziemlich penetrant sein, wenn sie es denn wollte. Gleichzeitig konnte sie Leute perfekt um den Finger wickeln und so tat sie es auch mit ihren Eltern, als sie irgendwann ebenfalls zur Akademie gehen wollte. Später entschied sich die frischgebackene Chûnin auf Drängen ihrer Mutter hin, eine Iryôninlehre zu beginnen, da sie doch eine sehr herausragende Chakrakontrolle besaß. Gerade dafür war sie ihrer Mutter durchaus dankbar, da sie dadurch einige Jahre später ihren Mann kennenlernte, der zwar das genaue Gegenteil von ihrem wilden Charakter war, aber sie mehr als gut ergänzte.
Später als sie verheiratet und die Zwillinge am Aufwachsen waren, stellte Miho mit zunehmender Missgunst fest, dass ihr Mann lediglich Kosame wirklich für voll nahm und Nagisa immer außenvor ließ. Er war liebevoll zu ihr, hatte sie doch das Aussehen offensichtlich von Miho vererbt bekommen und damit auch viele ihrer Charaktereigenschaften doch nahm er ihre Ausbildung und ihre Karriere keineswegs so ernst wie die ihres Bruders. Nagisa konnte später auf der Akademie noch so großartige Noten schreiben, es war niemals so ausschlaggebend wie die ihres Sohnes. Gerade diese Umstände ließen das Paar immer mehr in Streit verfallen, da Miho zu stur war, diesen Umstand einfach hinzunehmen und ihre Tochter leiden zu sehen, während Tadake sich immer weniger von seiner Frau verstanden gefühlt hat. Alles was er wollte war seinen Traum vervollständigen und alles was Miho sich wünschte war ein intaktes Familienleben.
Über diese Probleme sprach sie häufiger mit ihrem Bruder und auch an dem Tag, als das Arashianwesen Feuer fing. Fast wie alle anderen Familienmitglieder starb auch Miho an dem Tag in den Flammen und ließ einen trauernden Ehemann zurück, einen verschüchterten Sohn und eine Tochter, die fortan immer nur noch allein dastand.



Hôzuki Kosame
Alter: 25 Jahre
Verwandtschaftsgrad: Zwillingsbruder
Rang: Oinin
Status: lebend
Beschreibung:
Ihr Vater hatte einen schwertaffinen Jungen erwartet, ein Junge, der seinen Traum vom Titel eines Schwertshinobi erfüllen würde, stattdessen bekam er einen sehr reservierten, kühlen Sohn, der nicht häufig sprach. Im Grunde waren die Kinder wie Tag und Nacht. Nagisa hatte einen derart aufgeweckten Charakter, der sich ständig versuchte zu beweisen, während Kosame von der Aufmerksamkeit seines Vaters häufig eingeschüchtert war. Der Junge liebte nichts mehr, als sich in seinem Zimmer zu verkriechen, Bücher zu lesen und zu lernen. Darunter fiel aber nicht gerade der Schwertkampf. Alles interessierte ihn später an der Akademie mehr. Genjutsu, Taijutsu und vorrangig Ninjutsu doch im Kenjutsu war er miserabel - und das war noch untertrieben. Nagisas introvertierter Bruder litt förmlich unter den vielen Trainingsstunden mit seinem Vater und wünschte sich nicht selten, dass er sich einfach auf seine Schwester konzentrieren würde.
Kosame wusste durchaus von dem Talent seiner Schwester, verstand auch die Situation in der sich die Familie befand und bedeutete seinem Vater nicht nur einmal, dass er niemals den Weg eines Schwertshinobi einschlagen würde. Die Tatsache, dass sowohl Bruder als auch Schwester irgendwo im selben Boot saßen, schweißte die beiden schnell zusammen und obwohl sie nie das hatten, was sie sich wünschten, hatten sie immer ein sehr inniges Verhältnis zueinander. Nagisa konnte mit all ihren Problemen stets zu Kosame kommen und umgekehrt war es genauso. So erfuhr seine Schwester auch recht früh von der Neigung ihres Bruders. Dieser vertraute ihr an, schwul zu sein, hält dieses Geheimnis jedoch bis heute unter Verschluss - zumindest seinem Vater gegenüber. Heute ist er als Oinin tätig und ausgezogen um seinem Vater teilweise aus dem Weg zu gehen. Dennoch kann Kosame es einfach nicht übers Herz bringen, die Trainingsstunden mit seinem Vater sein zu lassen und somit lässt er Tadake halt doch irgendwo die Aussicht auf den Traum, obwohl die Erfüllung seit jeher genau vor seiner Nase stand und steht.



Arashi Keiko
Alter: 30 Jahre
Verwandtschaftsgrad: Cousine
Rang: Jônin & 7SM
Status: lebend
Beschreibung:
Nagisas Cousine ist wohl eine der wenigen überlebenden der Arashi Familie und hat längst erreicht, wovon die Hôzuki seit über einem Jahrzehnt träumt. Sie gehört zu den Sieben, hatte Kiba zu ihrer Ernennung bekommen, worauf Nagisa selbst bisweilen immer neidisch war. Im Grunde kennen sich die beiden seit ihrer Kindheit, da Miho ein doch recht inniges Verhältnis zu ihrem Bruder und Keikos Vater pflegte. Somit waren zumindest Nagisa und Miho häufiger zu Besuch gewesen, um die Trainingszeit zu überbrücken, die Tadake für Kosame aufbrachte. Dennoch herrschte ein Altersunterschied von 5 Jahren zwischen den beiden Mädchen und somit kam es erst später, dass das Interesse für einander entfacht wurde.
Während Nagisa frisch Genin geworden war und ihre Mutter verlor, hatte sie ihre Cousine häufiger um ein Training im Schwertkampf gebeten, da sie sich nicht an ihren Vater hatte wenden wollen und Kosame ihr nichts hätte beibringen können. Nebenbei hatten beide bemerkt, dass ihre Situationen in denen sie steckten, sich irgendwo ähnelten und was einst lediglich Familienbande waren, die sie zusammenhielten, wurde irgendwann zu einer angenehmen Freundschaft.
Heute trainieren sie jedoch nur noch selten gemeinsam, da die Hôzuki selbst ihren Schwertshinobi Titel anstrebt und mit Yaten einen direkten Mentor gefunden hat. Dennoch trifft Nagisa ihre Cousine häufiger mal im Dorf, oder erledigt die ein oder andere Mission mit ihr.



Kaguya Yaten
Alter: 55 Jahre
Verwandtschaftsgrad: -
Rang: Oinin & 7SM
Status: lebend
Beschreibung:
Ihren wirklichen Mentor im Schwertkampf traf Nagisa erst knapp ein Jahr nach ihrer ersten gescheiterten Chûninauswahlprüfung. Sie hatte kaum bemerkt, dass der Schwertshinobi sie über einen längeren Zeitraum beobachtet hatte und war ziemlich überrascht, als er ihr unterbreitete, sie zu unterweisen, sofern sie eine Prüfung bestehen würde.
Leider war sie in der Zeit in einer Phase, in der sie es satt hatte, dass sie sich gegenüber Leuten immer beweisen musste - gerade gegenüber Männern. Ihr Vater hatte nach dem Tod ihrer Mutter nur noch verschlossener gewirkt als sonst, zusätzlich schmerzte sie der Verlust ihrer Mutter und zusätzlich schien ihr Leben nur daraus zu bestehen, sich beweisen zu müssen. Damit hatte sie Yaten klipp und klar eine Abfuhr erteilt und ihm allen Ernstes gesagt, er wäre kein grandioser Schwertkämpfer, wenn er ihr Talent noch nicht erkannt hatte und dafür eine Prüfung benötigte.
Tage danach hätte sie sich für ihre Dummheit ein so großartiges Angebot einfach so abzulehnen ohrfeigen können und hätte sich fast entschuldigt, ehe der Kaguya sie wenig später auch ohne jegliche Prüfung als Schülerin aufnahm und fortan zu ihrem Mentor wurde.
Doch dabei blieb es nicht einfach.
Nagisa war jung, hatte jedoch gerade in dieser Zeit viele Probleme die sie mit sich herumschleppte. Zusätzlich wuchsen Lehrer und Schüler immer weiter zusammen und heute ist Yaten für Nagisa eine Art Vaterfigur geworden, die sie so nie hatte. Gleichzeitig weiß sie aber auch, dass sie auf den alten Mann immer zählen kann, wenn es darauf ankommt und heute führen sie mehr als nur eine einfache Schüler-Lehrer Beziehung.

Charakterinformationen


CHARAKTEREIGENSCHAFTEN:
Es mag verschlossene Persönlichkeiten geben und solche, die niemals auch nur ein Hauch eines Lächelns hervorbringen können, doch Nagisa ist alles andere als das. Im Grunde ist sie genau das Gegenteil. Seit ihrer Kindheit geht sie viel eher auf Menschen zu und ist alles andere als introvertiert. Schon immer hatte sie ein recht ausgewogenes Selbstbewusstsein mit dem sie andere mitreißen und Freunde für sich gewinnen konnte.
In dieser relativ langen Zeit hat sie sich auch nicht wirklich groß verändert. Natürlich; sie ist erwachsen geworden, aber noch immer hat sie - wie auch zu ihrer Geninzeit - starke Probleme mit dem Verlieren. Nagisa ist eine wirklich schlechte Verliererin, was sich darin zeigt, dass sie bei Niederlagen im Nachhinein durchaus ausfällig wird und manchmal sogar bestreitet, dass sie verloren hat. In solchen Fällen plädiert sie auch recht häufig auf ihr Recht und ist davon überzeugt, dass ihre Meinung das einzig richtige ist. Ja, sie ist wahrhaftig uneinsichtig, starrköpfig und wünscht nicht selten, ihren eigenen Kopf durchzusetzen und mit ihm durch die nächstgelegene Wand zu donnern.  Ein wenig anstrengend, das mag sein, aber sie ist generell sehr rechthaberisch und vor allem stur. Oh ja, ihre Sturheit ist wirklich überragend. Wenn sich einmal eine Idee in ihrem hübschen Köpfchen festgefahren hat, kommt sie da so schnell auch nicht mehr los, was so viel heißt, wie, dass sie ungern einsieht, dass sie eigentlich keinerlei Hoffnung auf Erfolg mit einigen Einfällen hat, aber dennoch viel zu stolz ist, um sich dies einzugestehen. Auch wenn das nun bisher vielleicht eher negativ klingen mag, sind jene Eigenschaften allerdings auch nicht unbedingt gänzlich schlecht, da es gerade diese Dinge sind, die sie ihren Weg mit viel Durchsetzungsvermögen gehen lassen und sie damit eine unheimliche Willensstärke besitzt. Natürlich klingt das zunächst nur wie eine Entschuldigung für ihre Sturheit, doch im Grunde gehört es nur zu ihrem Ehrgeiz, ihren Weg zu gehen, wie sie es für richtig hält. Sie ist einfach nicht der Mensch, der etwas anfängt und es dann nicht zu Ende bringt, nein, vielmehr geht sie den steinigen Weg und nimmt vielleicht auch die ein oder andere Konfrontation in Kauf, die sie auf einem anderen Pfad hätte vermeiden können.
Auf ihrem sturen Lebensweg blickt sie jedoch nicht nur einfach geradeaus, sondern schaut sich auch - vermutlich viel zu oft - nach links und nach rechts um.
Neben ihren starken, gar forschen Charaktereigenschaften hat sie nämlich auch eine weiche Seite, die Nagisa dazu bewegt, einfühlsam auf ihre Mitmenschen einzugehen und die ihr erlaubt, jene zu verstehen. Tatsächlich haben so einige diese Seite auch schon erfahren dürfen.
Zu ihren Freunden und gerade zu ihrem Bruder pflegt sie weiterhin eine sehr enge Freundschaft, ist vertrauenswürdig und warmherzig. Es mag stimmen, dass sie sich gern einen Spaß daraus macht, ihre Mitmenschen mit all ihrem Sarkasmus aufzuziehen, es mag auch sein, dass sie nicht selten uneinsichtig ist, wenn sie mal wieder eine übereifrige Entscheidung gefällt hat, die sie im Nachhinein bereut, aber sie würde einen Teufel tun, jemanden, der ihr nahesteht, im Stich zu lassen. Nagisa ist unter der harten Schale aus Stolz und Ehrgeiz wahrlich jemand, auf den man immer bauen kann und der ohne weiteres zu einem steht.
Gleichzeitig wünscht die Tokubetsu Jônin aber auch das Gleiche von anderen und kann ziemlich bösartig, gar bissig werden, sollte man sie irgendwie hintergehen. Durch die Tatsache, dass sie in ihrer Familie immer zurückstecken musste, kann sie nichts damit anfangen, wenn man an ihr zweifelt oder sie hinterfragt. Sie hasst Prüfungen jeglicher Art, hasst es, sich derart beweisen zu müssen und nimmt ihrem Vater auch bis heute übel, dass er es keineswegs schafft, die Augen zu öffnen und zu sehen, was sie eigentlich ist. Es betrübt sie geradezu, dass sie immer im Schatten ihres Bruders stehen wird und mit dieser Art ihres Vaters nie richtig umgehen konnte. Immer hatte sie versucht sich irgendwie vor ihm aufzubauen, um ihm zu zeigen, was sie ist und was aus ihr werden könnte, doch nie hatte es ihn interessiert, weswegen sie irgendwann eine große Abneigung gegen Leute aufgebaut hatte, die ihr eintrichterten, dass sie etwas nicht kann. Vielleicht wurde sie gerade deswegen so ehrgeizig und stur. Wahrlich will sie ihrem Vater noch immer zeigen, dass er sich in ihr geirrt hat und sie ist sich sicher, dass der Tag kommen wird.
Doch gibt es wie gesagt auch die positiven Charakterzüge an ihr. Vielleicht nervt sie den ein oder anderen mit ihrer offenen Art und vielleicht wird sie womöglich viel zu oft verständnislos angeschaut, wenn sie ihr verschmitztes Lächeln aufsetzt, aber dennoch wird sie mit ihrem Selbstbewusstsein und ihrem Enthusiasmus weiterhin auffallen. Mit ihr wird es auf jeden Fall nur selten langweilig und die junge Frau hat immer wieder etwas, womit sie andere begeistern kann. Sei es ihre unvergleichbare Leidenschaft für alles Mögliche oder ihre dämlichen Einfälle die sie ab und an hat. Irgendwas wird ihr sicher einfallen.

AUFTRETEN:
Es gibt vielleicht auch Persönlichkeiten, die sich verstellen, um etwas zu erreichen oder um zu verschleiern, was sie eigentlich sind, doch auf solche radikalen Methoden greift Nagisa keineswegs zurück.
Da sie ein ehrlicher Mensch ist, verstellt sich die junge Dame nicht wirklich und ist genau das, was sie einem zu verstehen gibt; ziemlich von sich überzeugt. Das zeigt sich auch in ihrem Auftreten, welches auf die meisten ziemlich ausgelassen und fast schon hochmütig wirkt. Man sieht sie meist mit einem penetranten Grinsen auf den Lippen, das von Selbstbewusstsein nur so zu trotzen scheint und nicht selten bedeutet, dass die Tokubetsu Jônin etwas im Schilde führt. Auf die meisten in ihrer Umgebung wirkt dies jedoch häufig ziemlich ansteckend und wenn man nicht gerade einer dieser verschlossenen, griesgrämigen Persönlichkeiten ist, hält es einen wohl zumindest zum mit lächeln an.
Fremde würden sie wohl daher als aufgeschlossene, extrovertierte und lebendige Person beschreiben und solange sie nicht mit ihr gesprochen haben, wohl auch als höflich einstufen. Das sehen Nagisas Vorgesetzte, von denen es im Übrigen nicht mehr ganz so viele gibt, nicht alle so. Denn sind wir ehrlich: die Hôzuki ist nicht auf den Mund gefallen, was ab und an schon mal zu gewissen Komplikationen für die Braunhaarige geführt hat. Wenn ihr etwas ungemein aufstößt, sagt sie ungehemmt ihre Meinung zu dem diesbezüglichen Thema und ist dabei auch ziemlich direkt, ohne etwas zu beschönigen, wo es nichts zu beschönigen gibt.
Gerade deshalb schätzt man Nagisa auch nicht unbedingt als süße, freundliche junge Frau ein und würde eher behaupten, dass sie ein gesundes Temperament hat, was einem Anhänger des weiblichen Geschlechts in ihrem Alter vielleicht nicht immer entspricht. Trotzdem kann sich die Brünette einigermaßen benehmen, wenn es sein muss und so würde sie gegenüber ihrem Kage doch mal darauf achten, dass sie die richtigen Worte wählt. Auch bei ihrem eigenen Sensei  und Mentor Yaten achtet sie häufig darauf, wie sie sich ausdrückt, wenngleich die beiden mittlerweile so sehr aneinander gewohnt sind, dass eine gewisse Respektlosigkeit keinen von beiden groß stören würde. Dennoch hat die Hôzuki eine hohe Meinung von dem Schwertshinobi und ist zumindest gegenüber ihm häufig darauf bedacht, ihm ein oder zwei Worte des Respekts zu zollen. Immerhin sind solch wichtige Menschen in ihrem Umkreis dann doch noch etwas Besonderes und so versucht sie ihr starkes Temperament eben im Zaum zu halten, damit sie um Himmelswillen nicht noch ihren geliebten Job verliert. Dennoch lebt die Tokubetsu Jônin nach dem Prinzip des „Wie du mir, so ich dir“ und sollte man sie ungerecht behandeln, so kann man sich darauf einstellen, dass einem gekonnt die Meinung gegeigt wird.
Neben all diesen schlechten Verhaltensarten hat sie allerdings auch eine sehr professionelle Seite, die sehr lernbegierig und ehrgeizig sein kann. Immerhin besitzt die Hôzuki einen gesunden Wissensdurst und eine unermüdliche Neugierde. So kann es schon mal vorkommen, dass sie Leute mit verschiedenen Fragen geradezu durchlöchert, was den meisten dann doch recht positiv aufstößt. Ansonsten ist sie eigentlich immer relativ freundlich und aufgeschlossen, zumindest wenn man sie nicht gerade anfährt, hinter ihrem Rücken tuschelt, oder sie gar böswillig hinterfragt.

VORLIEBEN:

  • Sommer&&Sonne&&Sonnenschein
    Obwohl in Kirigakure eigentlich eher selten die Sonne scheint und es stattdessen eher regnet, liebt sie die warmen Monate. Wenn alles wächst, gedeiht und die Welt in ihrem Element völlig aufblüht, ist die Hôzuki immer vollauf begeistert. Gleichermaßen sind aber auch die Menschen im Sommer meist auch wesentlich glücklicher, was sie wiederum auch sehr beeindruckt. Vermutlich strahlt die Sonne einfach sein eigenes sonniges Gemüt aus, wovon Nagisa meist sehr begeistert ist.
  • Die Farbe Blau&&Wasser
    Man sieht ihr ihre Lieblingsfarbe im Grunde recht recht schnell an. Trägt sie doch kaum etwas anderes, als jenes Blau, was sie so liebt. Es symbolisiert eben das Wasser und das empfindet sie gleichermaßen als wunderbar. Sie liebt Regen, sie liebt das Meer um Mizu no Kuni herum und mag die Wandelbarkeit von Wasser unheimlich gern. Es beeindruckt sie einfach, gleichermaßen beruhigt es sie aber auch.
  • Reis&&Onigiri
    Nagisa liebt es zu essen. Man mag es ihr vielleicht nicht ansehen, aber sie hat keineswegs etwas gegen eine ordentliche Mahlzeit. Gerade Reis hat es ihr angetan. Zu jeder möglichen Hauptspeise nimmt sie das typische Essen zu sich und wenn es in festem Zustand um Oinigiri vorzufinden ist, mag sie es umso lieber. Die kleinen Reisbällchen verzehrt sie nämlich auch sehr gern wobei egal ist, welche Füllung sie letztendlich aufweisen - die Hôzuki wird sie in jedem Fall verputzen.
  • Sonnenunter- und Aufgänge
    Zwar favorisiert die Frau eher die Farbe blau, aber wenn die Welt in ein sanftes Rot getaucht wird, ist sie immer wieder fasziniert davon. Die Tokubetsu Jônin liebt diese Tageszeit und verpasst sie eigentlich selten - weder am frühen Morgen, noch am Abend. Gerade deswegen ist Nagisa wohl auch zum Frühaufsteher geworden, der es sich nicht nehmen lässt, am Morgen bei einer Tasse Kaffee den Himmel aus seiner Wohnung zu beobachten.
  • Spaß am Leben&&im Mittelpunkt stehen
    Kaum zu glauben bei seinem Charakter. Die Tokubetsu Jônin liebt alles, was Spaß macht, lässt sich solchen auch kaum nehmen und ist bei allem voll bei der Sache. Sie genießt ihr Leben einfach in vollen Zügen und hat gelernt aus allem irgendwo das Beste zu machen. Wenn sie dabei mit ihrem großen Selbstbewusstsein im Mittelpunkt steht, ist das nur umso schöner für die Hôzuki.
  • Gesellschaft&&Kinder
    Nagisa genießt es nicht nur, manchmal im Mittelpunkt des Geschehens zu stehen, sie liebt allgemein Gesellschaft - vor allem die ihrer Liebsten. Wann immer es möglich ist, ist sie mit irgendwem zusammen, mag alleine sein gar nicht und schätzt es, wenn sie mit irgendwem reden kann. Dies können auch Fremde oder Kinder sein. Letzteres mag sie unheimlich gern, bildet sie alle Jahre wieder aus und beschäftigt sich gern mit der nächsten Generation Shinobi.


ABNEIGUNGEN:

  • Miesepeter&&übertriebene Höflichkeit
    Wenn man versucht seinen Spaß am Leben zu dezimieren, reagiert Nagisa häufig genervt und will meist vom Thema ablenken. Sie hasst genannte Schwarzseher und Pessimisten, lässt sich allerdings auch nicht von solchen runterziehen. Lediglich die Tatsache dass es solche Menschen überhaupt gibt, missfällt der Tokubetsu Jônin. Genauso wie die typischen Höflichkeitsfloskeln, die in ihrem Job ab und an zur guten Manier gehören. Am liebsten würde sie einfach all das in einen Müllsack verpacken und irgendwo im Meer ertränken.
  • Langeweile&&allein sein
    Das Gegenteil geliebter Gesellschaft ist das Alleinsein. Wenn sich niemand mit ihr unterhält, wenn sie einfach nur gelangweilt dasitzt. Sie hasst Momente völliger Ruhe, völliger Einsamkeit und kann damit als Gesellschaftsmensch nur schwer umgehen.
  • Klettverschlüsse
    Eine seltsame Abneigung, gell? Nun was es damit auf sich hat ist schnell erklärt. Nagisa mag das Geräusch nicht, was erzeugt wird, wenn man einen Klettverschluss aufzieht. Da stellen sich bei ihr alle Nackenhaare auf, sodass sie auch eher ungern Schuhe, oder andere Kleidungsstücke mit Klettverschlüssen anzieht. Dieses Knarzen und Kratzen beim Öffnen hat einfach eine seltsame Wirkung auf sie, weswegen keines ihrer Kleidungsstücke mit einem solchen bestückt ist.
  • Schlechtes Essen&&Kochen
    Sie isst vielleicht selbst unheimlich gern und vor allem viel, wenn sie denn kann, aber selbst kochen liegt ihr einfach nicht. Sie hasst es, vor ihrem eigenen Herd zu stehen und irgendwas hinzukriegen, dass einigermaßen essbar ist. Denn neben all dem ist sie auch ein Genießer, der gutes Essen schätzt und lieber ordentlich deniert, als irgendwelchen Kram in sich hinein zuschaufeln. Gerade deswegen vertraut sie eher auf die Kochkünste anderer.
  • Prüfungen&&Zweifel an ihrer Person
    Sie hasst die Momente, in denen sie sich an ihre Kindheit zurück erinnert und immer wieder erkennt, dass ihr Vater sie nie wirklich als das anerkannt hat, was sie ist. Seine Tochter, die irgendwann Schwertshinobi werden wird - definitiv. Nagisa hat sich irgendwann nur noch verraten gefühlt und hat daher eine Abneigung gegen Zweifeln an ihrer Person entwickelt. Deswegen mag hat sie auch stets Probleme mit Prüfungen und glaubt, dass sie sich schon längst bewiesen hätte.
  • Mädchenhafte Farben wie Rosa oder Pink
    Nagisa liebt wie gesagt die Farbe Blau, hat aber auch eine starke Abneigung gegen knallige Farben wie Rosa oder Pink. Sie hält sie für viel zu mädchenhaft und mag es einfach nicht, wenn man ihr Dinge in solchen Farben unterjubeln will - gerade solch farbige Kleidung würde sie keineswegs tragen.


BESONDERHEITEN:
Eine charakterliche Besonderheit wäre, dass Nagisa ihrem Bruder nie für die einseitige Aufmerksamkeit ihres gemeinsamen Vaters böse sein konnte. Obwohl Kosame wohl fast schon der Auslöser für den fanatischen Charakters Tadakes ist, hat die Hôzuki ihrem Bruder nie die Schuld dafür gegeben und stand stattdessen immer hinter ihm. Manchmal tat er ihr sogar so leid, dass sie versucht hatte, ihn im Schwertkampf zu unterrichten, aber Kosame ist und bleibt in diesem Punkt völlig talentfrei. Dennoch sind die Bande zwischen Bruder und Schwester trotz all der Strapazen nie gebrochen.




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Zuletzt von Hōzuki Nagisa am Mo Apr 28, 2014 6:29 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Hōzuki Nagisa
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BeitragThema: Re: [DA][Hōzuki Nagisa][Tokubetsu Jōnin | Kirigakure no Sato]   So Apr 27, 2014 6:06 pm

Hōzuki Nagisa


Fähigkeiten


CHAKRAELEMENT:

STÄRKEN:

  • Kenjutsu
    Obwohl sie noch nicht zu einer der Sieben gehört, kann Nagisa doch unheimlich gut mit einer Klinge umgehen. Bereits im jungen Alter von 7 Jahren hatte sie das erste mal ein Schwert in der Hand gehalten, wenngleich es auch nur ein Trainingsschwert der Akademie und kein Stück scharf war. Ihre Begeisterung für diese Werkzeuge begann jedoch schon wesentlich früher, als ihr Vater seinen Traum Schwertshinobi zu werden auf seinen Sohn projizierte und sie dadurch förmlich links liegen gelassen hatte. Seitdem ist es ihr eigener Wunsch, eine der Sieben zu werden und ist auf den besten Weg dahin. Immerhin wurde sie nicht zuletzt wegen ihren grandiosen Fähigkeiten im Schwertkampf zur Tokubetsu Jônin ernannt.
  • Ninjutsu
    Zusätzlich verfügt die Tokubetsu Jônin über ein recht ansehliches Asenal an Ninjutsu und hat diesen Punkt ihrer Kunoichikarriere auch einigermaßen gemeistert. Sie kann durchaus mit ihrem Chakra grandiose Wellen erschaffen, hat ihr Element bestens unter Kontrolle und hat natürlich auch ihr Suika no Jutsu - das typische Hôzuki Hiden - erlernt und auf ihren Kampfstil angepasst. Alles in Allem mag sie vielleicht nicht ganz so erfolgreich im Ninjutsu sein, wie im Schwertkampf, kombiniert beides aber sehr gern und hat - sofern sie ausreichend Chakra hat - keine großen Anwendungsprobleme
  • Ausdauer
    Ihre Ausdauer wiederum ist geradezu erschreckend. Sie trainiert tagtäglich, läuft viel und hat dadurch eine unheimliche Kondition aufgebaut, die ihr in so manchen Kämpfen schon häufiger den Hintern gerettet hat. Ihre Gegner haben einfach früher schlapp gemacht, als es bei ihr der Fall war und obwohl sie vielleicht einen etwas größeren Mangel an Schnelligkeit besitzt, ist es ihre Ausdauer, die diesen Punkt definitiv ausgleicht. Nur selten lässt ihre Kondition sie wirklich im Stich.
  • Körperkraft
    Die letzte, wirklich gravierende Stärke Nagisas ist ebenfalls trainingsbedingt. Wie ihr Aussehen schon andeutet, hat der die junge Frau eine gewisse körperliche Stärke, die sie auch benötigt, um ihr Schwert überhaupt zu schwingen. Zusätzlich unterstützt ihre Körperkraft ihr Taijutsu und somit sind ihre Tritte und Schläge - zumindest für eine Frau - doch recht stark.


MITTELFELD:

  • Taijutsu
    Mit ihrer Körperkraft kam irgendwann auch ein gewisses Interesse für Taijutsu. Sie mag vielleicht nicht die beste in dieser Sparte sein, hat aber in den Jahren von ihrem Mentor durchaus einige Kniffe gezeigt bekommen, wie sie nicht nur einfache Tritte und Schläge austeilen kann, sondern sie auch mit Ninjutsu verbinden kann. Somit kann sie sich schon mit einigen Männern und auch Frauen im waffenlosen Nahkampf messen und schaut dabei gar nicht so übel aus.
  • Chakrakontrolle
    Im Grunde hat Nagisa keine Probleme mit ihrer Chakrakontrolle. Sie kann die Energie hinschicken, wo sie sie gerade benötigt, kann es automatisch freisetzen und hat auch keinerlei Probleme über das Wasser zu laufen oder an Bäumen kleben zu bleiben. Doch wirklich grandios ist sie in diesem Punkt auch nicht. Ihre Chakrakontrolle ist weder überragend, noch unterdurchschnittlich schlecht. Sie würde sich lediglich nicht für eine Iryôninausbildung eignen.



SCHWÄCHEN:

  • Genjutsu
    Diesen - von ihr Übrigends liebevoll „Mist“ genannt - Teil der Shinobiausbildung hat sie über die Jahre wohl gekonnt ignoriert und auch mit Bravour umgangen. Nagisa hat absolut kein Talent für Genjutsu und kann sie auch nur bedingt ohne Hilfe auflösen. Gerade mal für niedrige Ränge und bekannte Genjutsu reicht ihre eigene Stärke hier. Ein Genjutsumeister hat jedoch bei ihr definitiv die Überhand und so würde sie relativ schnell das Weite suchen, da sie das Zeug absolut nicht leiden kann.
  • Chakrapool
    Glücklicherweise hat sich die junge Frau damals mehr auf den Nahkampf gestürzt, als sich nur auf ihr Ninjutsu zu spezialisieren, da ihr vererbter, geringer Chakrapool zu viel Anwendung von Ninjutsu auch gar nicht zugelassen hätte. Tatsächlich besitzt Nagisa nicht wirklich viel von der wichtigen Energie und spart es sich in einem Kampf daher auch eher gut ein, als unnötig Jutsu herauszuschleudern. Dafür hat sie immerhin ihr Schwert.
  • Schnelligkeit
    Wie angekündigt ist Nagisa nicht die Schnellste in Kirigakure. Sie ist ausdauernd, kräftig und hat an den richtigen Stellen Muskeln aufgebaut, aber genau das hat sie auch irgendwann in ihrer Schnelligkeit beeinträchtigt. Sie hat zwar einigermaßen gute Reflexe, aber das macht sie nicht zu einer Person, die flink ist. Im Gegenteil. Im Vergleich zu anderen Shinobi ist sie eben langsamer.
  • Wundheilung&&Einsteckpotential
    Zwar kann die Hôzuki ordentlich austeilen, aber einstecken ist bei ihr so eine Sache. Nagisa hat eine unheimlich schlechte Wundheilung, was bedeutet, dass Verletzungen bei ihr wesentlich mehr Zeit in Anspruch nehmen um zu heilen, als bei manch anderen Menschen. Gerade das verringert eben ihr Einsteckpotential erheblich.
  • Waffenkampf
    Man gebe ihr bitte niemals - niemals - etwas anderes als Schwert in die Hand, bitte. Nagisa ist absolut ungeübt mit Waffen, die eben kein Schwert sind. Es kommt sogar vor, dass sie selbst mit einem Kunai nicht richtig trifft und das will schon was heißen. Sie mag ihr Chakra einigermaßen kontrollieren können, aber was das Werfen und den Waffenkampf mit typischen Ninjautensilien anbelangt, ist sie eine absolute Null. Natürlich kann sie ein Kunai halten, aber ob sie ihren Gegner auch wirklich trifft, wenn sie ihn damit abwirft ist äußerst fragwürdig.
  • Wasserverbrauch
    Wie jeder Hôzuki, der das Suika no Jutsu anwenden kann und nutzt, hat auch Nagisa das Problem, viel Wasser zu benötigen. Anders als bei anderen Menschen ist ihr Wasserverbrauch wesentlich höher und so muss sie häufig darauf achten, genug zu trinken, um nicht an Dehydrierung zu leiden.



INVENTAR:

  • Geldbörse
  • Linke Gesäßtasche:
    - 03 x Schriftrollen (2 beschrieben, 1 leer)
    - 1 x Hyōrōgan
    - 20m Drahtseil (zusammengerollt)
    - 5 Kunai
    - 5 Shuriken
  • Schriftrolle 1 (versiegelt):
    - 5 Liter Trinkwasser in 1L Flaschen
    - 20 x Nahrungsriegel (Geschmack: None)
    - 2x Druckverbände
    - 1x Schlafsack
    - 1x Wechselkleidung
  • Schriftrolle 2 (versiegelt):
    - aktuelles Bingo Book
    - Notizbuch und Stift
    - Walkie-Talkie
    - ein Katana [61cm Klinge + 15cm Heft - chakraleitend]
  • Kaijin (meist auf dem Rücken)
    Kaijin (=Neptun o. Gott des Meeres) ist Nagisas eigenes Schwert, was sie sich damals von einem Schmied in Kirigakure anfertigen lassen hatte nachdem sie bei Yaten in die Lehre gegangen war. Es ähnelt teilweise dem Schwert ihres Mentors und ist auch von dem Gewicht und der Länge her fast Identisch mit dem wesentlich bekannteren Enthauptungsmesser. Die Klinge hat etwa eine Länge von 1,45m, während der Griff weitere 20m lang ist und das Schwert somit auf eine Gesamtmaße von 1,65m kommt. Zusätzlich ist es aus einem chakraleitendem Metall gemacht. Letztendlich soll es sie auf das vorbereiten, was irgendwann auf sie zukommen wird und somit hat sie sich recht früh, für ein eher brachiales Schwert entschieden.


SONDERTRAINING:

  • Schwertkampfausbildung [unter Yaten begonnen mit 14 Jahren]
    Ihre wahrhaftige Spezialausbildung begann offiziell erst mit 14 Jahren. Zu dieser Zeit hatte Yaten sie als Schülerin angenommen und hatte angefangen ihr beizubringen, wie man ein Schwert wirklich führt, hatte ihr Bewegungsabläufe gezeigt und auch wie sie zu stehen hatte. Außerdem wurden ihre Reflexe in dieser Ausbildung trainiert, damit sie auf andere Schwertkämpfer perfekt reagieren kann und weiß, was sie zu tun hat. Zusätzlich wurde ihr gezeigt, worauf es bei einem Schwert selbst ankommt, wie es aufgebaut ist und wie man mit Chakrabestückten Waffen umgehen muss. All das perfektioniert sie bis heute und geht auch weiterhin auf ihren Mentor zu, wenn es nötig ist.
  • Clanausbildung [unter einer Ältesten begonnen mit 11 Jahren und abgeschlossen mit 16 Jahren]
    Als sich mit 11 Jahren ihr Suiton zeigte, begann im Grunde ihre Ausbildung im Clan. Eine der Ältesten brachte ihr bei, mit ihrem Element ordentlich umzugehen und in den ganzen Jahren lehrte man sie außerdem, wie sie ihr Hiden verwenden konnte. Dazu gehörte das theoretische und auch das praktische Verständnis, was sie mit überhaupt mit dieser Fähigkeit anstellen konnte und was die Nebenwirkungen sind. Unteranderem klärte man sie eben über den Wasserverbrauch auf, den ein Hôzuki besaß und man trichterte ihr ein, immer Wasser dabei zu haben.

Biographie


DATENBANK:

  • 00 Jahre | Kirigakure | Zivilist: Geburt&&Geburt ihres Bruders
  • 06 Jahre | Kirigakure | Zivilist: Spürt das erste Mal wirklich, dass nur ihrem Bruder Aufmerksamkeit geschenkt wird
  • 07 Jahre | Kirigakure | Akademist: Einschreibung in die Akademie&&hält das erste mal ein Schwert in der Hand
  • 11 Jahre | Kirigakure | Akademist: Aktivierung des Suiton&&Tod ihrer Mutter&&Beginn ihrer Clanausbildung
  • 12 Jahre | Kirigakure | Akademist: Geninprüfung - bestanden
  • 12 Jahre | Kirigakure | Genin: versucht sich kurz nach ihrer Geninprüfung bei ihrer ersten Chûninauswahlprüfung - gescheitert
  • 12 Jahre | Kirigakure | Genin: bekommt von ihrem Sensei ihr erstes Katana
  • 13 Jahre | Kirigakure | Genin: Training mit Keiko
  • 14 Jahre | Kirigakure | Genin: Erstes Treffen mit Yaten&&lehnt dessen Prüfung ab
  • 14 Jahre | Kirigakure | Genin: Wird letztendlich kurz darauf doch Yatens Schülerin&&lässt sich kurz darauf Kaijin anfertigen
  • 15 Jahre | Kirigakure | Genin: Zweite Chûninprüfung - bestanden
  • 16 Jahre | Kirigakure | Chûnin: Abschluss ihrer Clanausbildung
  • 19 Jahre | Kirigakure | Chûnin: Ernennung zum Tokubetsu Jônin
  • 25 Jahre | Kirigakure | Tokubetsu Jônin: RPG Start



ZIEL:
Mittlerweile sollte eigentlich klar sein, was ihr wirkliches Ziel ist. Sie will nichts mehr, als irgendwann zu den Sieben Schwertshinobi zu gehören und arbeitet im Grunde bereits knapp zwei Jahrzehnte auf ihren Traum hin. Was anschließend kommt, weiß die junge Frau noch nicht. Vielleicht Familie, aber vorher auf jeden Fall eine intakte Beziehung.

MULTI ACCOUNT:

  • [EA] Uzumaki Sora
  • [ZA] Terumii Azayaka


SCHREIBPROBE:
Siehe Sora o. Azayaka.



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Zuletzt von Hōzuki Nagisa am So Apr 27, 2014 11:43 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [DA][Hōzuki Nagisa][Tokubetsu Jōnin | Kirigakure no Sato]   So Apr 27, 2014 9:04 pm

Hach *-* Ich liebe sie <3 Sie wird ne tolle Schwertshinobi Very Happy

Angenommen zum Ersten.

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BeitragThema: Re: [DA][Hōzuki Nagisa][Tokubetsu Jōnin | Kirigakure no Sato]   Mo Apr 28, 2014 7:19 pm

Da mir ansonsten keine Drehe der Personalpronomen über den Weg liefen kann ich getrost sagen: Sehr hübscher Charakter! *-*

Angenommen zum Zweiten.

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