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 Das Kagebüro

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Senju Azumi
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BeitragThema: Das Kagebüro   So Okt 27, 2013 6:05 pm


Das Kagebüro


Ein Raum, der einzig und allein dem Oberhaupt des Dorfes für seine tägliche Arbeit zusteht. Hier werden nur Staatsgäste und Shinobi zu wichtigen Besprechungen eingelassen. Das Büro wird von Spezialeinheitsmitgliedern bewacht. Der Kage kann sich jeweils individuell einrichten.


_________________
Sprechen Handeln Denken

Forget Regret, or life is yours to miss.

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BeitragThema: Re: Das Kagebüro   Mi Feb 05, 2014 1:11 pm

Cf: See von Kirigakure

Tenshi hatte sich auf dem gleichen Weg zurück über die Mauer genommen, wie sie gekommen war. Das sie noch am leben war wunderte sie sich zwar ein wenig, aber es schien sich nicht auf ihr Gemüt zu schlagen, im Gegenteil, sie wirkte ein gut gelaunt. Die Freude sah man ihr zwar nicht wirklich an, aber in ihr war etwas am arbeiten und am nachdenken. Während des ganzen Weges hatte sie den Ring an ihrer Hand mit dem Daumen gedreht. Eine untypische nervöse Geste für die Frau und um dies zu verbergen, hatte sie die Arme in den Ärmel verschränkt und lief ein wenig, wie ein Priester. Jemand hatte sie als Engel anerkannt und diesen Titel würde sie auf biegen und brechen verteidigen. Wie sie ihn verteidigen musste, war ihr noch nicht bewusst, aber ihr war klar, das sie dafür in Form sein musste. Vielleicht bewegte sie sich deswegen schneller über die Dächer und brach in einem Wirbel aus Blättern durch die Tür des Verwaltungsgebäudes. Die Empfangsdame erschrak quietschend und fiel fast vom Stuhl, sagte jedoch nichts und neigte den Kopf ehrfürchtig vor Tenshi, bevor diese mit einem Geschwader von Blättern die Treppe hinauf glitt, als hätte man sie beflügelt. Ihre Sinne suchten die Räume ab, fandne wen sie suchte und wenn Taro nicht in ihrem Büro gewesen wäre, hätte sie ihn wohl gemieden. Sie schwebte schon durch die Tür, lies sie zu gleiten und ließ sich auf ihrem Stuhl nieder, als wäre Taro gar nicht im Raum. Der Ältere saß auf dem Stuhl gegenüber dem Tisch und sah sie mit grimmiger Mine an. Wo warst du? knurrte er sofort, als wäre sie sein Eigentum. Unterwegs, sprach sie ruhig und sah, wie er begann zu kochen. Wieso verschwindest du einfach. Du weißt das wir dich nicht finden können, wenn du es nicht willst. Was wäre wenn jemand gekommen wäre, der wichtig gewesen wäre und du wärst nicht hier gewesen? Hätte ich mit ihm reden sollen und über deinen Kopf entscheiden sollen? Sein Gesicht zitterte, war wütend und auch Enttäuschung schwang in seinen Worten mit. Ich hätte es gespürt, erwiderte sie ruhig, während sie den Mantel über ihre Schultern schob und die Beine übereinander schlug. Taro hingegen strich sein langes weißes Haar energisch immer wieder zurück. Er war gekränkt verletzt, wollte wissen wo sie war und sie verwehrte ihm das. Ich weiß das du kein Kleines Kind mehr bist, aber du weißt doch, das mir etwas an deiner Sicherheit liegt. Tenshi wand demonstrativ den Kopf ab und sah aus dem Fenster. Er war außerhalb ihre Fähigkeiten. Sie würde ihre Siegel prüfen, würde sie weiter in den Wald setzten, sie verstärken. Wenn er kam, wollte sie die erste sein, die es wusste. Niemand sollte davon wissen, es war etwas zwischen ihnen. Es würde ein Kampf, wie das tägliche Gerangel mit Taro und Nanami, nur das es spannender sein würde. Ein Unbekannter hatte ihre Lippen berührt und sich als Gott präsentiert. TENSHI Ihr Kopf fuhr mit einer Trägheit herum, dass man denken konnte, sie wäre gerade aus dem Schlaf erwacht. Sie sah das Taro wütend war und es störte sich nicht im geringsten. Sollte er in seiner cholerischen Rolle als alter Mann doch aufgehen und das Gebäude zusammen schreien, gekümmert hatte sie das noch nie. Anstatt ihm eine Antwort zu geben griff sie nach einem Stift und einer Akte, die sie wohl bearbeiten musste. Die Kage achtete nicht auf die Mine Taro's als er aufstand, den Stuhl geräuschvoll zurück zog und die Tür beim verlassendes Zimmers fast aus den Angeln riss, bevor sie scheppernd zurück in den Rahmen krachte. Warum er so am meckern war? Sie schob es auf die einfache männliche Eifersucht zurück, die ihn bei Zeiten beherrschte und auch gelegentlich Nanami heim suchte. Deswegen ist sie heute morgen so gewesen. Sie ist eifersüchtig auf Taro, womöglich noch darauf, dass ich ihm körperlich beim Kämpfen nah kommen könnte. Gut das sie nicht alles weiß. Sie las den angefangen Bericht zu Ende, notiert sich zwei Sätze dazu und legte ihn bei Seite. Eine weile lang starrte sie in den leblosen Raum. Sie hatte nicht viel, das ihr hier wirklich lag. Es war hübsch, die Temperatur angenehm und sie konnte Tee trinken, aber schön war es bei weitem nicht. Geistesabwesend begann sie wieder an dem Ring herum zu drehen. Ihr Kopf arbeitete aus, was sie können musste um ein Engel zu sein. Eigentlich hatte sie mit ihrem Papier alles, was sie dafür brauchte. Ein paar Blätter hoben sich von einem Stapel und begann Figuren zu falten, vielmehr zu formen. Ihr kleines Kunstwerk zeigte eine Miniatur ihres Gottes, wie er langsam lief, die Arme empor riss und dann zurück marschierte um etwas zu umarmen, dass nur er sehen konnte. Einen kurzen Moment später zerfiel er wieder in die Blätter des Stapels und sie griff zu einer neuen Akte. Heute würde er nicht wieder kommen, als brauchte sie sich keine künstliche Panik zu schaffen. Das eine ihrer Insel ein Problem hatte, sollte sie heute mehr beschäftigen. Tenshi laß sich noch einmal durch, was sie wissen sollten und verfasste dann den Auftrag für Keiko und ihren Begleiter, wer auch immer das sein sollte. Es war ihr egal. Diese Schwertshinobi hatten immer irgendwelche Schüler, oder mehrere und ab und an auch gar keinen. Tante, bring dies zu Keiko, in der Mitte des Zimmers erschien ein Oinin, nahm den Zettel entgegen, verneigte sich und verschwand wieder, ohne das man ihn lange gesehen hatte.

Tbc Oinin: Dojo für kleine Schwertshinobi
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Mizune Nami
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BeitragThema: Re: Das Kagebüro   So Feb 16, 2014 8:25 pm

-First Post-

An diesem wunderschönen Tag war Nami schon früh aufgestanden, um diesen so lang wie möglich genießen zu können. Sie konnte am Morgen schon alles erledigen, was sie zu erledige hatte. Sie hatte ihre Wohnung geputzt, war einkaufen und ein wenig durch das Dorf gelaufen. Dennoch war noch nicht viel Zeit vergangen. Auch hatte sie überall nach Keiko gesucht, die allerdings nirgends aufzufinden war. Es war etwas enttäuschend, denn eigentlich wollte Nami mit ihr etwas Essen, natürlich auf die Kosten der Braunhaarigen, aber alleine essen machte nicht so eienn Spaß und wenn sie mit jemandem Spaß verband, dann mit Keiko. Nun war die Braunhaarige aber nict auffindbar und Nami musste sich alleine beschäftigen. Sie überlegte, doch ihr viel spontan nichts ein, was alleine Spaß machen würde. Deshalb schlenderte sie gedankenverloren durch das Dorf, als ihr Blick auf das Gebäude des Kage fiel. Sie überlegte kurz und sofort begann sie zu Lächeln. Wieso sollte sie nicht ihrer Mizukage Haraise-san einen Besuch abstatten? Vielleicht hatte sie auch einen Auftrag für Nami, was sie noch aufgeregter werden ließ. Freudig hüpfend führte sie ihr Weg also zum Büro der Mizukage und klopfte höflich an, bis sie hereingebeten wurde. "Hallöchen Haraise-san. Entschuldige die Störung, aber du hast nicht zufällig etwas, was ich erledigen könnte? Ich langweile mcih ein wenig und Keiko-chan ist nirgends zu finden.", plapperte sie drauf los, natürlich mit ihrem unverkennbaren Lächeln.
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BeitragThema: Re: Das Kagebüro   So Feb 16, 2014 11:27 pm

Tante kehrte nach geraumer Zeit an seinen gewohnte Platz zurück. Sie sah ihn nicht, hörte ihn nicht, doch sie spürte ihn. Kompetenter Mann, nur ab und an etwas zerstreut, kam es ihr, während sie auf ihren Schreibtisch sah. Die Zeit Schritt voran und dennoch wollte sie nichts mehr essen, wollte nicht trinken und sah auf ihren Ringe. Verdammter Schmuck, der sie nun begleiten würde. Aber wer würde sie schon danach fragen? Egal wie protzig dieser Ring war, wie seltsam abstrakt er n ihr wirken würde, niemand würde etwas sagen. Sie hatte keine wirklichen vertrauten, nur Leute die mehr um sie herum liefen als andere. Ihre Gedanken, ihre Welt, ein Schloss hoch oben im Himmel, wo die Sonne sich vor ihr verneigte und sie als Engel ansah, als mächtige Frau, die sie war. Tenshi hatte nicht bemerkt, das sie aufgestanden war und ihre Hände in die Luft streckte, als wolle sie nach etwas greifen, das sie nicht fassen konnte. Die Sonne fing sich in ihrem Ring, tanzte umher, und kurz darauf starrte Tenshi an die Tür, als hätte sie jemand getreten. Aber da war niemand. Die Fenster waren zu, nichts nährte sich ihr bedrohlich schnell, oder gefährlich langsam. Also ließ sie die Hände sinke, suchte sich ihre Teekanne und ließ Wasser heiß werden. Einen Moment lang sah sie beinahe schon friedlich aus, wie sie da stand und aus dem Fenster schaute, doch in ihr tobte etwas. Sie hatte das Gefühl seine Lippen noch auf den ihren zu spüren und das Adrenalin kroch unwillkürlich in ihr hinauf. Es war wie damals im Angesicht des Todes. Doch heute war es ein Mann gewesen, keine Bestie und doch lebte sie noch. Was er Bara schicken würde? Ging er wirklich davon aus, das sie eine einfach Frau mit Wahnvorstellungen war? Wenn dem so war, würde er wohl ins grübeln kommen, wenn man ihm Bara als Mizukage vorstellte. Aber wer war sie schon darüber nachzudenken was alles sein könnte? Das klickend es Wasser ließ sie herum fahren und sie goss es in ihre Kann, entschied sich für einfachen grünen Tee und setzte sich wieder in ihren Stuhl, die wand anstarrend. Was für ein langweiliges leben sie doch hatte, wenn sie nur hier herum saß. Ihre Finger fuhren wieder über den Ring, als sie spürte, das Besuch für sie kam. Kurz darauf erkannte sie die Signatur Nami's. Diese klopfte und trat nach Tenshi obligatorischem Komm ruhig herein Nami, in den ruhigen Raum der Kage. Die Blauhaarige trank einen Schluck ihres Tees und hörte sich das Anliegen der jüngeren an. Doch heute konnte sie nicht viel für sie tun, wusste nicht was zu erledigen war, Keiko wäre sicher schon fort gewesen und einen Überschwall an Shinobi sollte man nicht schicken. Keiko-san ist eben auf eine Mission aufgebrochen, sie dürfte in wenigen Minuten das Dorf verlasen. Ich kann dir jedoch nicht sagen, wie lange sie fort bleibt. Ihr Kopf wand sich leicht zum Fenster, als könnt sie dort unten jemanden erkennen, doch sie spürte nur die wandernden Signaturen. Eine wirkliche Aufgabe habe ich leider auch nicht für dich, sprach sie weiter und sah der strahlenden Frau ins Gesicht. Ab und an fragte sie sich, warum sie nicht so offen war, warum es ihr nicht gelang zu lächeln, warum sie es verlernt hatte. Sie war gefallen, aufgestanden und hatte dabei ihr Herz verloren. Ich glaube ich habe doch etwas, das du für mich tun könntest, fuhr sie nach einem Moment fort. Ihr Blick ruhte ruhig auf dem Mädchen, die Züge waren beinahe schon leer, ihr Lippen eine leblose Linie. Die Art wie sie aus ihrem Stuhl auftauchte, erinnerte an eine Frau, die gleich zum angriff über ging, dich stattdessen rang sie sich etwas wie ein schmunzeln ab. Du könntest mich ein wenig begleiten. Seit deiner Ernennung, habe ich wenig von deiner Persönlichkeit mitbekommen, wäre das etwas gegen deine Langeweile? Sie hatte nicht vor die junge Frau mit Politik zu berieseln, vielmehr würde sie wohl mit ihr essen gehen, denn irgendwer hatte eben diese Vorliebe einmal an sie heran getragen. Wir könnten essen gehen, vollende sie ihr Angebot und wartet ruhig auf eine Antwort.
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BeitragThema: Re: Das Kagebüro   Mo Feb 17, 2014 1:44 am

Haraise erklärte Nami kurz, dass Keiko auf eine Mission aufgebrochen sei und es nicht fest stand, wann diese wieder zurück kam. "Ohhh, Keiko-chan ist ohne mich auf eine Mission? Naja, daran muss ich mich wohl gewöhnen, immerhin sind wir nicht mehr das Team von damals.", sagte sie und nach einem kurzen traurigen Blick, strahlte sie auch wieder. Als die Kage dann aber auch meinte, dass sie nciht wirklich einen Auftrag für sie hätte, legte Nami den Kopf etwas schief und verschränkte die Arme. "Hm, okay. Schade, ich hätte gerne einen Auftrag ausgeführt.", meinte sie etwas traurig, doch bevor die junge Frau auch nur ans gehen denken konnte, sagte Haraise, dass sie vielleicht doch etwas hatte. Nami strahlte sofort wieder und als sie hörte, was sie tun sollte hüpfte sie schon fast vor Freude an die Decke. "Ohhjaaa. Essen hilft immer gegen Langeweile, besonders mit jemandem, den man kennt." Sie klatschte aufgeregt in die Hände. "Und sie sind sicher, dass sie gehen können? Immerhin sind sie die Mizukage und nicht irgendein Shinobi.", fragte Nami sie. Die Kleine hatte nicht wirklich eine Ahnung, was ein Kage alles tun musste, außer Missione zu verteilen udn langweiligen Papierkram zu erledigen. "Ach, was frage ich überhaupt. Wenn sie sagen sie können, dann können sie." Wann bekam man denn schon ein Essen von der Kage persönlich bezahlt zu bekommen. Sie hüpfte schon zur Tür und öffnete diese. "Wo wollen wir denn Essen? Im Gasthaus zum rumpelnden Keller? Oder an einem der Stände? Mir ist alles recht." Nami lief schon das Wasser im Mund zusammen, wenn sie an die Köstlichkeiten dachte, die sie gleich zu sich nehmen würde. Sie war eben ein Vielfraß und das wusste so ziemlich jeder. So mancher wurde durch sie schon arm, am allermeisten natürlich Keiko, die oft ihr Essen bezahlen musste.

tbc: Gasthaus 'Zum rumpenlden Keller'


Zuletzt von Mizune Nami am Di Feb 18, 2014 11:23 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Kagebüro   Mo Feb 17, 2014 2:57 pm

Beim nächsten mal, da war sie sich sicher, würde sie dieses quitschige etwas mit Keiko schicken. Sie wusste, das die jüngere Talent hatte, aber das alles an ihr, das innerste spiegelte, das war ihr wahrlich entgangen. Sie musste sich wohl doch ab und an ein wenig mehr mit den Personen hinter dem Schwert befassen und nicht nur darauf bauen, das sie ihr Schwert wirklich gut führten. Wenn sie wieder etwas hatte, das den Rang eines Schwertmeisters bedurfte, dann würde sie Nami mit Keiko fort schicken und vielleicht noch einen dritten ihrer Schwertkämpfer. Die drei war immerhin eine magische Zahl und drei Schwerter würden bestimmt Glück bringe, oder so etwa. Die Nächste Mission werdet ihr mit Keiko bestreiten. Darauf werde ich achten, dann ist es vielleicht ein wenig so wie früher. Die Beziehung der beiden war ihr nicht ganz klar, ging sie auch kaum etwas an, aber sie wollte doch dafür sorgen, das sie alle ein wenig glücklich waren, wenn sie Leute umbrachten. Nicht das Tenshi jemals gewollt hätte, das etwas wie früher war, aber sie würde immer darauf achten, es ihrem Dorf recht zu machen, so gut es eben ging. Mich hat heute morgen übrigens niemand vermisst und den ganzen Mittag auch nicht. Ich glaube nicht das sich das heute Abend ändert, antwortete sie auf die Frage und klang dabei reichlich gelangweilt. Papier war wunderbar, aber es nur hin und her zu schieben gehört nicht zu ihren Hobbys, wenn sie so etwas den überhaupt hatte. Sie hatte zwar mit keinem Wort erwähnt, das sie auch nur einen Yen bezahlen würde, aber es galt wohl das recht, des Einladenden. Wer fragte, der zahlte und so schien es hier gerade zu laufen. Wieso auch nicht? Hatte sie nicht heute schon böse genug mit Nanami geredet? Da konnte sie ja einmal ihren sozialen Tag haben, oder eher einen sozialen Abend. Ihre Finger griffen nach dem Mantel und sie schlug den Kragen hoch, verbarg ihr halbes Gesicht damit und strich sich das Haar nach vorne, um noch weniger von sich Preis zu geben. Sie straffte die Schulter nicht einmal, glich mehr einem Schatten ihrer selbst, hinterlistig und geheimnisvoll. Sie leerte ihr Glas und blickte dann zu ihrer neusten Schwertshinobi.Der rumpelnde Keller sollte uns genüge, vielleicht sind sie heute noch nicht so aktiv, wie an anderen Tagen. Aus einem Stapel zog sie ein Blatt Papier und hinterließ eine kurze Notiz. „Ich bin zu Abend essen,“ stand dort akribisch notiert und der zettel wanderte auf ihren Tisch, sodass Nanami ihn sehen würden. Nach diesem Satz schritt sie gemütlich an ihrer Schwertshinobi vorbei und trat hinaus in den Flur. Heute war ein aktiver Tag mit viel Gesellschaft, wie ungewöhnlich das doch alles war. Ein Ring an ihrem Finger, ein Streit mit Nanami, einmal ausgehen mit ihrer Schwertshinobi. Sie stellte sich darauf ein viel Geld zu verlieren, aber dafür würde sie vielleicht besser mit diesem Sonnenschein zurecht kommen. Zwangsläufig fragte sie sich warum sie nicht fröhlich war. Es lag ihr wohl einfach nicht, vielleicht war es ihre Erziehung.

Tbc: Gasthaus 'Zum rumpelnden Keller'
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BeitragThema: Re: Das Kagebüro   So Apr 27, 2014 7:52 pm

CF: Wohnhaus Familie Haraise/Okumichi

Wieder ihr Büro, wieder dieser gleiche leblose Raum und wieder schien die zeit still zu stehen, während ihr Kopf schwerer wurde und das leben zäher. Wenn sie ihr Dorf lieben würde, dann würde sie vielleicht jeden Tag gerne aufstehen, dann würde sie vielleicht jeden Tag mit Freude in dieses Büro kommen, um einen Idioten nach dem anderen zu sehen. Vielleicht würde sie jeden hier im Dorf lieben, sich herum treiben und Spaß haben. Aber was war schon Spaß, wenn  man drei Kinder und ein gebrochenes Herz hatte? Das Takara und Masuro an ihrer Seite mit gingen, war ihr so egal wie das Wetter um sie herum, oder die Menschen, die täglich ein und aus gingen. Es nervte sie von Zeit zu zeit immer mehr, das sie jede Person wahrnehmen konnte. Jeder war in ihren Kopf gebrannt und es gab kein entkommen. Die Tür zu ihrem Büro wurde von einem ihrer Kinder geöffnet, sie konnte nicht sagen von welchem, sie setzte sich nur wie sie es gewohnt war in ihren Stuhl und zog einen Stapel Akten herbei, der mal wieder genau so aus sah, wie der vom Vortag. Innerlich konnte sie nur beten, dass man sie hier heraus holte, aber sie glaubte nicht daran. Einen Ordner schafft sie noch mühelos, beim zweitens segelte jedoch ein Kranich auf ihren Tisch und ihr Blick wanderte zwangsläufig zu ihren Kindern. Mami kannst du uns nicht etwas beibringen? Es machte keinen Spaß wenn du die mächtigste Shinobi im Dorf bist und wir gar nichts davon haben! Zeig und ein wenig was man mit Papier machen kann. Was sollte sie sagen tun? Weiter herzlos sein, sich weigern ihnen etwas beizubringen? Nein, ganz so war sie nicht. Also erhob sie sich von ihrem Stuhl, ließ den Mantel auf diesem liegen und setzte sich zu ihren Kindern auf den Boden. Die beiden hatten einiges an Papier ausgebreitet und waren dabei ein Tier zu falten. Tenshi nahm sich ein baltt und begann langsam und Stück für Stück einen Kranich zu falten, sodass die beiden zusehen konnten. Danach bastelte sie eine Blume, sowie ein einfaches Schiff. Diese drei Figuren schien fürs erste zu reichen und so blieb sie einfach nur still sitzen und sah den beiden zu. Mehr wollte sie nicht tun, die Motivation begann sie heute einfach nicht zu greifen.
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BeitragThema: Re: Das Kagebüro   Di Apr 29, 2014 4:57 pm

Was ein sonniger Tag in dem Dörfchen das man Kirigakure nannte! Der Nebel hatte sich für ein paar Stunden verzogen und ließ die goldene Scheibe am Himmel ihre Arbeit tun, und das Dorf etwas aufheizen. So mochte er das! Okumichi Masaru war ein absoluter Wärmeliebhaber, je wärmer desto besser. Kein Wunder, wenn man betrachtete das in ihm das Lavaspuckende Monster hauste, das man auch als Yonbi bezeichnete. Der Jinchuriki streckte sich im Schein der Sonne, verschränkte die Arme hinter dem Kopf, während er schnurstracks auf das Verwaltungsgebäude des Dorfes zuging. Sein Ziel war das Büro der Kage, denn der Rothaarige war nicht nur Jinchuriki, sondern auch der kleine Bruder der amtierenden Mizukage. Etwas zu laut, wie es für ihn üblich war, schwang er die Tür zum Büro der Kage auf. " Tadaima! " Sein erster Blick glitt zu dem leeren Stuhl, auf dem seine Schwester normalerweise saß, Masaru legte den Kopf schief bis er ein leichtes räuspern vom Boden hörte. Dort saß Tenshi zusammen mit ihren beiden Kleinen, und war scheinbar gerade dabei ihnen ein wenig Origami beizubringen. " Origami! Ihr zwei habt sicherlich nichts dagegen wenn Onkel Masaru mitmacht, oder? " Ein breites Lächeln auf seinem Gesicht, ehe er sich neben Tenshi niederließ und sich einen Bogen Papier schnappte. " Und, Schwesterherz, wie geht es uns heute? " fragte er, während er das Papier ungeschickt faltete. Er hatte für dieses Papierzeug nie etwas übrig gehabt, mag wohl auch daran liegen das Yonbi sich am Anfang immer einen Spaß daraus gemacht hatte, das Papier in Flammen aufgehen zu lassen. Nach ein paar Minuten lag ein Klumpen Papier vor ihm. " Ganz klar ein Felsen, findet ihr nicht? " Weitere Versuche etwas vernünftiges zu falten blieben aus, stattdessen sah er den beiden Genins dabei zu, wie sie die Figuren nachfalteten, die Tenshi ihnen vorgegeben hatte. " Ich hoffe du hast heute nicht zu viel vor, ich hab riesigen Hunger und ich denke du könntest auch etwas frische Luft vertragen. Das Wetter ist toll. Und wenn ihr beide lieb seid. " er wandte sich an Takara und Masaru. " Lasse ich mich bestimmt zu nem Eis überreden. " Ein kurzes Zwinkern in die Richtung der Zwillinge, ehe sich Masaru wieder an seine Schwester wandte. " Was hälst du davon? "
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BeitragThema: Re: Das Kagebüro   Di Apr 29, 2014 9:20 pm

Sie hatte daran gedacht, dass Masaru sie länger nicht mehr besucht hatte, aber das sein sonniges Gemüt heute in ihr Büro stolpern würde, an einem Tag an dem sie demotivierter den jeh war, daran hatte sie nicht gedacht. Er war wohl auch einer der wenige, die einfach so in ihr Büro stürmten, hallo sagen und dann so tat, als hätte man ihn eingeladen. Tenshi konnte nicht anders als ihn mit schmalen Augen zu mustern. Was war an ihnen Blutsverwandtschaft? Sie hatte vielleicht die gleiche Haarfarbe, aber wer dies nicht wüsste, hätte sie nie zusammen gesteckt. Vielleicht gab es Ähnlichkeiten in den Züge, aber oft erkannte Tenshi selbst diese nicht. Als besagter rothaariger Jonin jedoch eingetreten war, da war sie sowie machtlos. Die Kinder liebten ihren Onkel und sie selbst hatte ja nichts gegen ihren Bruder, zumindest nicht mehr als gegen ihre Mutter, was für ihn nur gut sein konnte. Du verbrennst doch sowieso jedes Stück Papier, scherzte Masaru auch sofort, als der gleichnamige Onkel von Origami anfing. Die Kage wusste um die Fähigkeiten ihres Bruders und wenn er etwas konnte, war es all ihre Kunst in Flammen aufgehen zu lassen und nicht viel mehr. Nunja er war bestimmt kein schlechter Mensch, aber Papier war nun einmal kein freund von Feuer und ganz sicher nicht von Lava. In der Tat zauberte Masaru nicht mehr als ein seltsames Gebilde, welches Tenshi ein leichtes lächeln und den beiden Kindern Gelächter entlockte. Du hast wirklich nicht das Talent dazu, wie Mama es hat, stellte Takara fest, währen ihre Mutter nur nickte. Nunja wie geht es einer Kage, du siehst, das ich in Arbeit ertrinke. Ihr Kopf deutete zu dem Stapel Akten herüber, der wirklich winzig war und lächelte schief. Aufgrund des Angebotes konnte sie nicht viel hinzu fügen, während die beiden kleinen sich schon an die Arme ihres Onkels geworfen hatten und freudig strahlten. Wir sind doch immer lieb, dass weißt du doch! Als würde wir dich ärgern! Niemals würde uns das einfallen. Mami können wir gehen, bitte ja? Die Augen beider Kinder waren nun auf die Kage selbst gerichtet, welcher es deutlich zu bunt war. Aber was sollte sie tun, jetzt herzlos werden? Wieso nicht, ein Familienausflug – hatten wir lange nicht mehr. Aber nur wenn ihr euren Onkel auch wirklich nicht ärgert. Zustimmendes nicken seitens der beiden und so wand sich Tenshi auch an ihren Bruder. Du hast ihr Wort, meinte sie ruhig und besah sich ihre strahlenden Kinder einen Moment. Sie waren glücklich, es ging ihnen gut. Rin hatte gesagt, sie sollte sich öfter kümmern, nun tat sie es. Besser als hier herum zu sitzen, konnte es ja nur sein. Masaru und die Kinder kamen gut zurecht und ab und an wünschte sie sich, dass es seine Kinder waren. Ihr Bruder besaß mehr Feingefühl, wenn es um Kinder ging, als sie sich jemals vorstellen könnte.
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BeitragThema: Re: Das Kagebüro   Mo Mai 05, 2014 10:14 pm

" Dann ist das also beschlossene Sache, wir machen einen kleinen Familienausflug. Und wenn wir früh genug bescheid sagen macht Rin uns heute Abend auch noch etwas zu essen. " Ein breites Grinsen auf seinem Gesicht, während der Sabber ihm bereits im Mund zusammenlief. Essen von Rin, das wäre es! Nichts war besser als das Essen seiner größten Nichte, schon oft genug hatte sie es geschafft ihm damit ihren Willen aufzuschwatzen. Aber was konnte sie auch dafür, wenn ihre Kochkünste einfach herausragend waren? Wer würde davon schon nicht Gebrauch machen? Masaru sprang auf und half dann seiner Schwester auf. " Okay, also Eis und dann in den Park? " Das klang doch einfach super! Schnell hatte er die Origamisachen gepackt und auf den Schreibtisch der Kage gelegt, unordentlich woillte er das ganze natürlich nicht hinterlassen. Nachdem die Sachen mehr oder weniger ordentlich, und damit meine ich auf dem Tisch verstreut, weggelegt waren ging es auf zur Tür, bei der die beiden Genin auch schon warteten. " Okay, wer zuletzt beim Eiscafe ankommt bezahlt! Auf drei gehts los. Eins....zwei.................drei! " Die Tür wurde aufgerissen, und drei Shinobi rannten los.

tbc: Eiscafe
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BeitragThema: Re: Das Kagebüro   Di Mai 06, 2014 8:42 pm

Beschlossene Sache? Es klang so, als würde er etwas ganz großes tun, dabei gingen sie nur essen. Nunja es war ein Eis und Masaru hatte danach den Park an geplant. Sie hatte ja nichts anderes zu tun. Ihre Kinder waren schon auf den Beinen, während Masaru ihren Schreibtisch noch aufräumte. Tenshi selbst könnte nur mit dem Kopf schütteln. Was ihr Bruder unter Ordnung verstand, war bei Tenshi schon reines Chaos. Immer wenn ihr Bruder einmal hier war, dann sah es schlimmer aus, als es noch zu beginn gewesen war. Das er ihr auf die Beine half, war dabei nicht viel besser. Sie fühlte sich nur noch ältere und das war sie ja sowieso. Das ihre Eltern nach ihr wirklich noch ein Kind in die Welt gesetzt hatten. Irgendwo musste es doch liebe zwischen ihnen gegeben haben, vielleicht gab es die auch heute noch, sie wusste es nicht und es war ihr recht egal. Wahrscheinlich war sie einfach nur blind für dieses Wort und sah Liebe deswegen in niemandem. Der Umgang ihres Bruders zu ihre Kindern war wirklich liebevoll, aber vielmehr konnte sie nicht definieren, nicht festmachen. In diesem Moment konnte sie wenig mehr tun als hintere ihrem Bruder her zusehen und kurz darauf auch los zulaufen. Es war seltsam, dass Tenshi selbst lief und dabei ihre Kinder lachen hörte, wo sie selbst nicht lachte. Vergnügtes Quicken das durch den Komplex hallte, während Tenshi selbst ein wenig lächelte.

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