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 Trainingsgelände 5

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Hōzuki Nagisa
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BeitragThema: Trainingsgelände 5   Mi Apr 16, 2014 11:51 pm

das Eingangsposting lautete :


Trainingsgelände 5


Ein, von Maschendrahtzaun abgestecktes Gelände. Es handelt sich hauptsächlich um Flachland ohne viele Bäume. Stattdessen ist das Terrain recht offen, sodass man schnell den großen See im Hintergrund entdeckt. Gerade deswegen werden hier vorrangig Suitontechniken trainiert oder der altbekannte Wasserlauf. Außerdem findet man vereinzelt Zielscheiben vor, in denen der ein oder andere Shuriken bereits seine Kerben herein geschlagen hat. Ein normales Trainingsgelände für Jungspunde eben.


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Kiyomori Hachiko
Yokei no Nunuri
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BeitragThema: Re: Trainingsgelände 5   So Nov 23, 2014 3:47 pm

Dies war also das Gefühl eines echten Kampfes, wenn es auch nur Training war, so fühlte sich Hachiko gerade so lebendig wie nie zuvor. "Ich bin hier nicht die Geheimwaffe eines Dorfes...ich bin ein Shinobi wie die anderen Drei hier ebenfalls...ich kann mich nützlich machen...zeig ihnen was du kannst Hachiko!" Ging es ihm durch den Kopf. Er lächelte als er erkannte wie der Angriff seiner Sensei abgeblockt wurde und zwar von Yoshio. Der Kerl war schnell, schneller als erwartet und ob er nun wusste was Iko vor hatte oder ob es lediglich der Instinkt des Tieres war das er gerade zu sein schien, so passte alles zu dem was Iko vor hatte. "Na Iko? Was willst du tun?" Kam es aus dem Seelenversteck der Schnecke, der Genin jedoch gab keine Antwort, lächelte nur verschwörerisch und nahm die Ocarina an die Lippen und schloss die Augen, als er bemerkte wie sowohl sein Teamkamerad, als auch seine Sensei sich von ihm entfernten. Der Klang von Aufeinanderprallenden Waffen durchbrach die Stille des Nebels. Und wenn er es richtig erkannte, müsste in wenigen Momenten auch sein Genjutsu die Wirkung bringen die er brauchte. Er schloss die Augen und konzentrierte sich, hielt die Hände jedoch an der Ocarina bereit. Der Nebel war so dicht das man nichts sehen konnte, dennoch konnte er als Sensor erkennen was vor sich ging, zumindest soweit es ihm möglich war auf diesem Level. Er spürte wie das Chakra seiner Sensei ein Jutsu formten, was genau sie tat, schien ihm verborgen zu bleiben. Nun jedoch begann das was er nutzen wollte. "Schau zu Schneckchen!" Rief er lauthals und mit breitem Grinsen ins Seelenversteck, was natürlich außer dem Bijuu niemand hören konnte, als die Melodie der Ocarina ertönte. Die Doppelgänger verschwanden als der Jinchuuriki das Gen Jutsu auflöste, um das nächste Jutsu zu starten. Die Melodie durchdrang die Stille von Nebel und Tag, breitete sich aus und drang in die Ohren seiner Kameraden und seiner Meisterin. Eine wundervolle Musik, erfüllt von Hoffnung und doch von solcher Traurigkeit, das es schmerzte sie zu spielen. Iko setzte sein Herz in diese Melodie. Das Gen Jutsu, jenes das so neu für ihn war, das er Angst hatte es zu vermasseln, begann zu wirken. Was passieren würde, war ihm unklar. Er konnte es nicht kontrollieren, nicht gezielt auf einzelne Personen einsetzen, als traf es jeden der in der Nähe war.



Eingesetzte Techniken:
 

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Shimazu Yoshio
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BeitragThema: Re: Trainingsgelände 5   So Nov 23, 2014 4:39 pm

Kaum hatte Yoshio sich von seinem Sensei gelöst, zog auch schon Nebel auf und es war kaum noch die eigene Hand vor Augen auszumachen, es handelte sich also um eine sehr dichte Suppe, mit Sichtradius von vielleicht 5 Metern. Immernoch hielt er den Felsen unschlüssig in der Hand, welchen er eben noch aus dem Boden gerissen hatte. Währenddessen spürte er, wie Sachiko einen Angriff auf Keiko startete, allerdings gab das Mädchen ihre eigene Position durch einen lauten Aufschrei preis, der verdächtig nach seinem Namen klang. Mit einem Kopfschütteln bewegte er sich parallel zu diesem Geschehen zur Seite Weg, so dass man ihn nun nicht mehr in dem Nebel würde erkennen können, also weder seine Teamkollegen noch ihr Lehrmeister. Im Laufen sah er im Nebel etwas helles Aufleuchten, worum es sich dabei handelte vermochte er nicht zu sagen. Während dieser Bewegung befestigte er gezielt eine Blendgranate mit ein wenig Drahtseil auf dem Felsen, welchen er in seiner rechten Hand hielt und mit dem er sich schnell und sicher durch den Nebel bewegte. Als er sich nun seitlich, nun nicht mehr vor seinem Sensei aufhielt sondern auf einer ihrer Flanken, warf er diesen Felsbrocken mit aller ihm möglichen Kraft direkt auf sie zu. Mit Glück würde dies ihre ungedeckte Seite treffen. Im Kopf zählte er kurz mit, bis zwei, dann rannte er los und im Laufen, kaum war der Felsen auf der Position, wo sich die Frau aufhielt, hörte er auch schon den lauten Knall dieser Granate. Hoffentlich war sie nun disorientiert. Es dauerte nur einige wenige Momente, dann war auch schon Yoshio heran, verstärkt mit dem Chakra des Senjutsu. Mit einem Kraftvollen Schlag, verstärkt durch alles Senchakra was ihm noch zur Verfügung stand, versuchte er Keiko unterhalb der Brust in den Solarplexus so treffen. Kaum war diese Aktion mehr oder minder Erfolgreich vollbracht zog er sich auch schon mit einem kräftigen Sprung tief in den Nebel zurück um sich dort neu zu sammeln, also sowohl Kräfte, als auch Chakra. Tief begann er sich zu Konzentrieren und blendete seine Umgebung aus, im Laufe des Kampfes war sein äußeres um so mehr Chakra er verwendet hatte immer mehr zu seinem eigentlichem äußeren zurückgegangen und nun wurde er wieder mehr zum Tier, es war verdammt schwer diesen Zustand der Balance zu finden und auch zu halten. So in tiefer Konzentration und Verbundenheit mit der Natur, nahm er sein Umfeld anders, auf eine Art intensiver, auf andere Art weniger intensiv wahr. So bekam er beispielsweise kaum mit, dass Hachiko eine Melodie auf einem Instrument spielte, abgesehen von der Tatsache, dass er reicht weit weg war von dem Klang dieser Melodie und der Nebel recht viel davon verschluckte. Er würde nicht lange brauchen, um wieder bereit zu sein, das sammeln des Naturchakras ging für ihm immer sehr schnell, einfach weil es für ihn eine fast natürliche Tätigkeit war, so wie andere atmeten, nahm er dieses Chakra wahr und konnte es in sich sammeln.
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Furyoku Sachiko
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BeitragThema: Re: Trainingsgelände 5   Mo Jan 12, 2015 12:14 pm

Diese Furie, dieses Monster, wie konnte sie nur! Sachikos Arm zuckte vor Schmerz, als sie einen Widerstand traf. Es war wie ein Ruck, als würde sie direkt auf beton schlagen und nicht etwa auf Fleisch. Das schmatzen von durchtrennten Fleisch, das knacken eines Knochen, all dies blieb jedoch aus. Ihr Druck verstärkte sich auf die Waffe. Doch es geschah nichts, außer das der Schmerz anschwoll und mit einem Ruck der geschmeidige Griff aus ihrer Hand rutschte. Ein leises Sirren drang durch die Luft an ihr Ohr gefolgt von einem dumpfen Geräusch. Ihre Waffe war auf den Boden geschlagen und alles was sie noch hatte war ein wutverzerrtes Gesicht. Du Miststück wie kannst du nur. Erst quälst du Yoshio und nun willst du nicht einmal die Strafe akzeptieren. Bleib hier! Ein raues Geräusch entfuhr ihrer Kehle, als Keiko sich nicht einmal länger mit ihr aufhielt und einfach über sie hinweg sprang. Stehen gelassen wie ein Baum an dem man vorbei sprang! Wut brodelte durch ihre Adern und paarte sich mit blankem Hass. Ihr Körper zuckte sofort hinter Keiko herum, deren Umrisse sie noch erkennen konnte. Wo die Anderen war, war ihr schleierhaft. Nicht das dieser eine Junge sie interessierte, es hing hier nur um Yoshio. Sie musste ihm helfen, ihn heilen und vor dieser Irren beschützen. Keiko hatte die Waffe genau in ihren Rücken gehebelt, den Bereich in dem sie nun stand. Also musste sie wieder auf die Frau los gehen, an ihr vorbei direkt zu ihrer Waffe. Ihre Finger griffen nach ihrem Holster, aus dem sie ein Kunai fingerte und es zum Angriff in der Hand drehte. Sie wusste im ersten Moment nicht, wieso der Nebel von Blitzen durchzuckt wurde, sie wusste nur das sie ihre Waffe wollte. Also sprang sie los, direkt in Keikos Rücken, welche die Lanze wie ein Ritter hielt. Sollte sie sich mächtig fühlen, sie würde es ihr schon austreiben. Dieses mal schrie sie nicht sondern drückte sich ab, sodass sie einen flachen Sprung an Keiko vorbei tat. Das Kunai in der Hand, lies sie in Richtung Keiko sirren, jedoch mehr um diese von sie fern zu halten und keinen Angriff zu riskieren. Etwas drang an ihr Ohr, schwach und gedämpft und sie wollte den Blick wenden, verpasste fast sich abzurollen und landete gerade sicher auf den Boden, als ein Knall sie aus ihrem Drang riss, sich suchend umzuwenden. Die Explosion riss an ihrem Gehör. Wieso war sie vom Pech verfolgt und alles elend hing an dieser Frau? Der Schock verklang nur leise in ihrem Kopf, während sie benommen am Boden kniete, leicht keuchend von dem plötzlichen Knall. Ihre Finger tasteten blind nach ihrer Axt, es fühlte sich an als wäre sie komplett blind, vollkommen nutzlos. Mit großem Glück fand sie ihre Axt, umklammerte sie wie Yoshios Leben und versuchte zu hören, aber da war nichts. Sie schloss die Augen, doch da war noch diese weiße Licht. Mehrfach musste sie blinzeln und tastete sich langsam vorwärts. Es war unmöglich um das Gefühl herum zu kommen das ihr Team sie mehr geschädigt hatte als Keiko. Aber wie konnten sie auch zusammen funktionieren, wenn dieser Idiot die Harmonie von Yoshio und ihr störte. Ihre Hand klammerte sich weiter um die Axt, wenn sie jetzt einen Treffer kassieren würde, dann wäre es vorbei. Sie hoffte nur das sie außerhalb von Keikos Sicht war, bis sie wieder normal hören und sehen konnte. Solange würde sie sitzen bleiben und sich zusammen kauern.


Zuletzt von Furyoku Sachiko am Mo Jan 19, 2015 1:50 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Trainingsgelände 5   Mo Jan 12, 2015 4:04 pm


Nach und nach wurden die Doppelgänger von den hellen Blitzen getroffen und verschwanden, bis sie sich plötzlich alle gleichzeitig auflösten. Für einen Augenblick hielt Keiko in ihrer Bewegung überrascht inne und sah sich irritiert um, dann kribbelte ihr Nacken unangenehm, zudem stellte sich ihr Nackenhaar warnend auf. Sofort warf sie ihren Blick zur Seite, wobei sie knapp einem auf sie zu fliegenden Kunai entkam, das offensichtlich Sachiko mit geringer Präzision geworfen hatte – wovon sie nicht ganz wusste, ob es sie wirklich treffen oder nur ablenken sollte – und erkannte gerade rechtzeitig den riesigen Steinbrocken, der auf sie zugeflogen kam. Doch statt dass sie ihn erneut mit ihrer Hand in der Mitte teilte oder ihm auswich, spie sie ihm einen kraftvollen Wasserstrahl entgegen, der ihn gerade rechtzeitig ein Stück zurück schleuderte, ehe er in einem grellen Licht explodierte. Schützend riss Keiko ihre Arme vors Gesicht, um nicht allzu stark geblendet zu werden, wodurch ihr Bauch jedoch gänzlich ungeschützt war und Yoshios Schlag sie auch mit ganzer Kraft traf. Eine Aktion, die der Kunoichi allerdings kaum ein leichtes Keuchen entweichen ließ. Unter anderen Umständen und wenn Yoshio etwas stärker gewesen war, hätte der Schlag vielleicht mehr weh getan, doch Keikos Körper war unglaublich standhaft – eine Gabe die ihr schon häufiger zugutegekommen war. Sicher war der Punkt, den Yoshio getroffen hatte, weise von ihm gewählt gewesen und aus diesem Grund verspürte die Kunoichi auch, anders als bei jedem nahezu anderen Teil des Körpers, einen leichten Schmerz, doch der war nicht besonders verheerend.
Viel verheerender war die Melodie, die nun durch die plötzlich entstandene Stille drang. Ein seltsames Gefühl überkam die Schwertkämpferin, sie spürte wie ihre Hände, die die Lanze umfassten, immer schwächer zugriffen und ihr war ziemlich schnell klar, dass diese Musik ein Genjutsu sein musste. Und damit wusste sie auch, wen sie sich als nächstes vorknöpfen musste. Doch sollte sich dieses Vorhaben als eher schwierig herausstellen, denn erst einmal musste sie den Genin ja finden, der diese Melodie verursachte. Und dabei musste sie gleichzeitig irgendwie gegen dieses angenehme und gleichzeitig schmerzhaft emotionale Gefühl ankommen, welches sich in ihr ausbreitete. Glücklicherweise klärte ihr Verstand sich in dem Moment gänzlich, als sie Sachiko am Boden kauern sah. Es gab viele Wege einem Genjutsu zu entkommen: Durch Schmerzen, durch das Auflösen mit Kai oder eben so, wie Keiko es gerade tat. Indem eine Situation entstand, die sie um jeden Preis vermeiden wollte. Sicher funktionierte das nicht bei jedem Genjutsu, doch dieses war nicht so stark, nicht das eines wahren Profis und auch wenn Keiko wohl die letzte Person in Kirigakure war, die etwas gegen Genjutsu ausrichten konnte, so war die am Boden kauernde Sachiko in diesem Moment ihre Rettung.
Kopfschüttelnd seufzte sie, dann erhob sie ihre Stimme über die Töne, die überall in dem Nebel zu stecken schienen. „Leute, aufhören! Sofort!“ Dabei klang sie erschreckend streng, ließ ihre Lanze in ihrem Arm verschwinden und kniete sich dann neben Sachiko. Kurz flog ihr Blick zu der Axt, die das Mädchen mit aller Kraft umklammerte, dann wanderte dieser wieder zurück zu Sachikos Gesicht. „Alles in Ordnung?“, fragte Keiko mit sanfter Stimme, ehe sie sich wieder aufrichtete. „Kommt her. Alle beide!“ Sie versuchte, bei dem Klang der Melodie nicht erneut in das Genjutsu gesaugt zu werden, dann verschwand die Melodie und der Nebel begann ebenfalls, sich langsam aufzulösen. Während sie darauf wartete, dass der Rest ihres jungen Teams sich um sie herum versammelte, sprach sie bereits weiter: „Die allererste Regel in einem Teamkampf ist die, auf Kameraden zu achten. Das steht weit über dem Sieg über einen Gegner, denn ein Sieg, der sinnlose Opfer verlangt, ist nur ein halber Sieg.“ Ihre Stimme klang mittlerweile weniger streng, sondern eher besonnen, sehr ernst und darauf bedacht, um jeden Preis richtig verstanden zu werden. Da das Aushebeln der Axt durch Keikos Lanze ganz sicher nicht der Grund dafür war, wieso das Mädchen nun so am Boden kauerte, ging die ältere Kunoichi stark davon aus, dass Yoshios Blendgranate schuld daran war. Es schwang keinerlei Zorn in Keikos Worten mit, sie war nicht wütend, viel eher besorgt. Tatsächlich machte sie sich sogar selbst Vorwürfe, hätte sie so etwas doch zuvor bedenken sollen, ehe sie die Drei in einen Kampf gegen sich geschickt hatte. Über sich selbst den Kopf schüttelnd verschränkte Keiko ihre Arme vor der Brust und verspürte plötzlich ein leichtes Kribbeln in der Nase. Sich daran kratzend wunderte sie sich für einen kleinen Augenblick, woher dieses seltsame Gefühl jetzt wohl kommen mochte. Offensichtlich sprachen irgendwo gerade ein paar Leute über sie.

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BeitragThema: Re: Trainingsgelände 5   Mo Jan 19, 2015 1:31 pm

Es war eher der Schock des Rufes als das er wirklich geahnt hätte was hier geschehen war, doch als er seine Meisterin schreien hörte, löste er sowohl seinen Nebel auf, als auch das Genjutsu welches durch die wundervolle Melodie seiner Ocarina entstanden war und lief zu seinem Team. Noch auf dem Fußweg ließ er alles Revue passieren was in diesem kurzen Trainingskampf passiert war. Hatte er einen Fehler begangen? Sicherlich. Er hatte weder auf sein Team geachtet, noch hatte er seine Fähigkeiten optimal aufeinander abgestimmt, andernfalls hätte seine Meisterin doch sicherlich nicht so einfach aus seinem Genjutsu ausbrechen können. Auch die Blitze die er im Nebel erkannt hatte waren wohl etwas gewesen, das ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte, und dieser Yoshio...er schien eine unglaubliche Kraft in sich zu tragen die der seinen Inneren gleich zu kommen schien. "Ist er..." fragte er kurzer Hand als er bereits vor seiner Sensei stand in sein Inneres, zurück kam jedoch nur ein leises und mehr gekrummeltes, was lustig klang bei einer Schnecke mit Piepsstimme, "Nein sicherlich nicht, Senjutsu, mehr nicht." Erst jetzt sah der Genin wie seine Teamkameradin auf dem Boden kauerte. Hatte er etwa Mitschuld daran das es ihr gerade so schlecht ging? Obwohl sie hier nur ein Training durchgeführt hatten? Iko verstand das hier alles nicht so wirklich. Ihm war beigebracht worden, das ein Sieg wichtiger war als alles andere, eine Mission war oberste Priorität und niemals durfte er zulassen das etwas einen Sieg über den Feind verhindere. "Aber...mir sagte man...ich solle immer alles geben und eine Mission vollenden....egal ob welchen Preis, das wäre meine Aufgabe als Wa...." Das letzte Wort verschluckte Hachiko und sah zähneknirschend zur Seite, zum Boden damit er keine Blicke entgegennehmen musste. Natürlich hörte er nichts mehr von Saiken. Sie hatte sich erneut zurück gezogen um ein Schläfchen zu halten, der Kampf war immerhin vorbei und somit war die Action wohl zu Ende und es würde langweilig werden. Hachiko hob den Kopf erneut, ließ sich dann jedoch auf seinen Hintern fallen und sah seine Ocarina an die er noch immer Kampfbereit in den Händen hielt als wolle er weiter trainieren und etwas besiegen, wenn dem auch nicht wirklich so war. Er verstand nur so vieles noch nicht, besonders nicht dieses dämliche Wort Teamwork. Was brachte einem dies denn auch. Wenn man am Ende alleine da stand brachte einem ein solches Teamgefühl auch nicht wirklich viel.

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Shimazu Yoshio
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BeitragThema: Re: Trainingsgelände 5   Mo Jan 19, 2015 6:37 pm


Während der Junge das Chakra in sich sammelte bekam er nur bedingt mit, was um ihn herum passierte, tief war er in diesem Zustand versunken und blendete alles was nicht von unmittelbarer Wichtigkeit war für den Moment aus, sorgen konnte man sich auch, wenn man aus diesem Dämmerzustand wieder hervorkam. Schließlich dauerte es bei Yoshio auch nicht lange, dann hatte er die gewünschte Menge an Chakra in seinem Körper aufgenommen. Wieder ein wenig zuviel, was die tierischen Merkmale an ihm besonders zum Vorschein brachte. Augen mit geschlitzten Pupillen, weiße Haare am ganzen Körper, zusätzlich mit einigen wenigen schwarzen Haaren, dass sich ein Streifenmuster bildete, sodenn man es unter seiner Kleidung erkennen konnte. So wirkte der Genin einfach wesentlich animalischer. Es dauerte nur einen Augenblick, dann waren die Augen von ihm wieder offen und er nahm seine Umgebung wieder bewusster war. Es war allem Anschein nach etwas schreckliches passiert, er hatte es wahrgenommen, aber im Zustand eben einfach ausgeblendet, Sachiko hatte sich sehr schnell auf Keiko zu bewegt, jene hatte den Stein abgelenkt, somit also das Epizentrum der Blendgranate verlegt und somit dafür gesorgt, dass vor allem das Mädchen von der Wirkung betroffen war. War dies seine Schuld gewesen? Oder war es viel mehr eine unglückliche Verkettung von Ereignissen? Am Anfang lief alles gut und es hatte keinerlei ernsthafte Probleme gegeben. Im Gegenteil, sie haben sich sogar recht gut ergänzt... also ab welchem Punkt ging alles in derartig schief? Schulternzuckend konnte Yoshio dies nicht sagen und begab sich zu seinen Teamkollegen, es war schiefgegangen und das war der einfach unumstößliche Punkt. Ihr Sensei wirkte kaum so als wäre sie überhaupt ins Schwitzen gekommen oder überhaupt verletzte worden, von ein zwei oberflächlichen Kratzern mal abgesehen. Wahrscheinlich als sie den ersten Stein mit solcher Kraft zertrümmert hatte, dass die die Splitter ihr diese zugefügt hatten. Also all ihre vereinte Kraft war dafür gut, ein Schaden, den sie als Team nicht zugefügt hatten sondern ihr Sensei nicht selbst. Entweder bedeutete dies, sie alle waren unglaublich unfähig oder ihr Sensei einfach derartig gut, egal welche dieser beiden Varianten zutrafen, DAS war beängstigend. Schließlich nahm der Senjutsuka sich ein Herz und eilte zu den beiden Damen. Er sah wie Keiko sich bereits um Sachiko bemühte, demnach wollte er nicht im Weg sein, er kam aber nicht umhin einen leicht besorgten Blick im Gesicht zu haben, wie seltsam das Mädchen auch immer sein mochte, sie war eine Freundin Yoshios und seine Teamkameradin, dass musste schließlich etwas bedeuten oder? Nickend nahm er die Lektion Keikos zur Kenntnis, es lag schließlich Weisheit in diesen Worten und er war nur zu bereit diese in sich aufzunehmen und zu einem Teil seines Credos zu machen. Die Aussage die Hachiko schließlich machte ließ Yoshio den anderen Jungen für einen Moment seltsam anblicken. War er nicht in der Lage selbst zu denken? Schließlich gab er sich noch einmal einen Ruck und begab sich zu der Teamkollegin, kniete sich neben sie, egal was die Umstände waren, so desorientiert wie sie war, konnte diese Wirkung nur von seiner Blendgranate gekommen sein, äußerlich lies er sich nur wenig anmerken, ein leichtes Knirschen der Zähne vielleicht, innerlich machte er sich gewaltige Vorwürfe. Ein wenig unbeholfen streckte er seine Hand nach ihr aus, berührte sie leicht am Arm und gab sich allergrößte Mühe ein Lächeln auf seine Züge zu legen, dass schien sie immer sehr zu erfreuen.
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Furyoku Sachiko
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BeitragThema: Re: Trainingsgelände 5   Fr Jan 23, 2015 12:47 pm

Mit einmal fühlte sich Sachiko wie das schwächste Glied in der Gruppe, nein wohl eher in ganz Kirigaure no Sato. Keikos Stimme war  das nüchternste auf dieser verdammten Welt, was sie jeh gehört hatte. Mit Keikos Stimme verschwand der nebele, die seltsame Melodie und alles was ihr als Deckung blieb war ihre schlanke Axt, welche sie noch immer umklammerte. Das Keiko ihr nahe kam, sich neben sie kniete und zu begutachten begann, machte ihr elendiges Gefühl nicht besser. Noch immer tanzen weiße Flecken durch ihr Sichtfeld und das klingeln in ihrem Ohr war noch immer dabei jeden klaren Gedanken zu zerstören. Hatte sie diese Granate den direkt ins Gesicht bekommen? Nur schwer konnte sie Keiko klar ansehen, die mit ihr redete jedoch halb von dem fiepen verschluckt wurde. Da sind überall Flecken und ein fiepen, stellte sie benommen und verwirrt klar. Wie sollte sie feindselig sein, wenn sie der einzig reale Aspekt der Boden unter ihr war. Der Rest ihrer Welt tanzte ein wenig umher, als würde er aus den fugen driften und um so länger sie Keiko ansah, um so mehr hatte sie das Gefühl ihr Gesicht würde wie Tinte verlaufen. Der Schock selbst fraß sich durch ihren Körper und nicht etwa die Explosion oder die Blindheit. Sie war überrascht verwirrt davon, dass ihr Team sie so verletzt hatte. Yoshio hatte sie verletzt, aber bestimmt nicht mit Absicht, dem Anderen traute sie alles zu.  Er war es auch der nun ihren finsteren Blick einfing, während sie sich bequemer und weniger ängstlich hinhockte. Langsam schien alles zu verklingen auch wenn sie sich noch immer flau im Magen fühlte. Eine Berührung am Arm ließ sie herum fahren und sie blickte in Yoshios wunderschöne Augen. Er war zu ihr gekommen weil er sich sorgte! Das winzige Lächeln und die leichte Berührung ihres Kameraden und Liebsten reichten aus um ihr den Mut zu geben Hachiko erneut finster anzusehen. Ich will mal sehen wie du eine Mission gebacken bekommst. Am Ende ist dein ganzes Team wegen einer sinnlose Sachen gestorben. Als wäre es das wert! Ich weiß ja nicht wie herzlos du bist am mir liegt etwas am leben! bluffte sie ihn mit unverhohlener Wut an. Es war nicht schlimm das sie selbst litt, aber sie konnte es nicht ertragen das er mit seiner dummen Art Yoshio verletzte. Welche dummen Worte hatte er auswendig gelernt, wenn er so etwas auswendig aufsagen konnte. Sie traute niemandem, aber es hatte immer eine positiven nutzen sein Team am leben zu lassen. Einen Moment lang starrte sie ihn noch wütend an, eher sie sich auf die zarte Bindung zu Yoshio in diesem Moment besann. Hilfst du mir hoch Yoshio-ku? fragte sie lieb und war schon  dabei sich aufzuprallen. Die Axt hielt sie missmutig in der Hand, keinen Schlag hatte sie Landen können. Erst jetzt sah sie zu der unversehrten Keiko in deren Zügen sie etwas wie sorge las.  Vielleicht war sie doch nicht so grausam und ganz in Ordnung. Sie kümmerte sich immerhin mehr um die rosahaarige als ihre Eltern. Die wären bestimmt froh gewesen wenn Sachiko blind und taub geworden wäre. Aber was würden sie jetzt tun? Gescheitert waren sie alle mal und sie konnte nicht anders als sich selbst die Schuld dafür zu geben. Ja sie war niedergeschlagen und ließ die Schultern hängen, heute würde niemand aus ihrem Clan stolz auf sie sein.
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Arashi Keiko
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BeitragThema: Re: Trainingsgelände 5   Do Jan 29, 2015 11:12 am

Langsam lösten sich der Nebel und die Klänge auf und Keiko erblickte ihre beiden männlichen Schützlinge, die ungefähr aus der gleichen Richtung zu ihr getrottet kamen. In Hachikos Augen konnte sie eine gewisse Irritation und Unsicherheit sehen, Yoshio hatte den gleichen, souveränen Blick wie immer drauf, doch auch er wirkte auf sie ein wenig verunsichert und noch wesentlich nachdenklicher, als sonst. Offensichtlich hatte keiner von beiden erwartet, dass das Training so schnell vorbei wäre. Während die beiden sich um ihre Lehrerin und Sachiko stellten, begann Hachiko seine Irritation in Worte zu fassen. Worte, die Keiko eine Augenbraue heben und den Kopf schütteln ließen. „Was man dir sagte ist hier und heute vollkommen irrelevant. Wichtig ist, was ich euch allen sage …“ Allerdings kam sie gar nicht dazu, ihre Worte weiter auszuführen, da das pinkhaarige Mädchen ihr darin zuvor kam. Und das nicht zu kurz. Fast schon musste Keiko ein wenig schmunzeln, auch wenn sie sich der Ernsthaftigkeit von Sachikos Worten durchaus bewusst war. Mit einem knappen Nicken stimmte sie ihrer Schülerin zu und behielt ihren Blick aufmerksam auf Hachiko, wollte wissen, wie der Junge darauf reagierte, während sie erneut selbst das Wort ergriff. Yoshio hatte sich derweil neben seine Kameradin gekniet und seine Hand sanft zur Beruhigung auf ihren Arm gelegt.
„Was Sachiko gesagt hat, ist richtig. Eine dumme Aktion und das ganze Team ist ausgeschaltet. Und ganz egal, wie gut oder schlecht zwei Personen sich miteinander verstehen, solange sie in einem Kampf dasselbe Ziel verfolgen, sind sie Partner, Kameraden und aufeinander angewiesen. Und sage mir eins, Hachiko. Hegst du den Wunsch um jeden Preis, egal wie hoch er ist, eine Mission zu beenden, ganz egal welche? Es ist etwas anderes, ob man in einem Kampf nur sein eigenes Leben oder auch das anderer aufs Spiel setzt. Und du kannst mir glauben, dass man sich nach einem Kampf, der Opfer verlangte, die man hätte vermeiden können, sau schlecht fühlt. Versteht mich nicht falsch, ihr wart ziemlich gut. Aber ihr habt zum größten Teil für euch gekämpft.“ Langsam glitt ihr Blick zu Yoshio, der noch immer neben der Pinkhaarigen kniete. Nachdem sie die Drei nun kritisiert hatte, wollte sie wenigstens das eine oder andere Lob loswerden. „Wie du dich vor Hachiko geworfen und meinen Angriff pariert hast, war sehr gut. Pass in einem ernsten Kampf aber darauf auf, dass du dich nicht verschätzt. So etwas kann schnell das Ende eines Shinobi bedeuten.“ Ihr Blick glitt weiter zu Hachiko. „Ich glaube du weißt selbst, dass deine Stärken auf normalem Wege in der Unterstützung liegen. Und das ist sehr wichtig in einem Teamkampf. Es war eine gute Idee, den Nebel zu erschaffen, um mir die Sicht zu nehmen und auch deine Genjutsu sind eine sehr starke Waffe. Allerdings wärst du in einem ernsten Kampf nicht mehr ganz so fidel gewesen, hätte Yoshio sich nicht vor dich gestellt und den Angriff abgefangen. Ich hoffe du verstehst, wieso das Arbeiten im Team so wichtig ist? Oder hättest du gewollt, dass ich Yoshio verletze?“ Anschließend blickte sie noch hinab zu Sachiko, neben welcher sie sich ebenfalls nieder ließ, um ihr erneut eine Hand auf die Schulter zu legen. „Und du hast dich auch ausgezeichnet geschlagen. Deine Bewegungen werden immer besser, schneller, kraftvoller, allerdings musst du aufpassen, dass du dich nicht allzu blind in einen Kampf wirfst. Jedenfalls ist das der Tipp, den mein Sensei mir damals gab … eingehalten habe ich ihn bis heute nicht wirklich.“ Sie zwinkerte dem Mädchen aufmunternd zu. „Die hellen Flecken und das Fiepen sind Nebenwirkungen der Blendgranate. Das geht bald wieder vorbei.“
Langsam erhob sie sich und streckte sich einmal ausgiebig, dann sah sie ihre drei Schützlinge nacheinander an. „Ich bin sehr stolz darauf, eure Mentorin sein zu dürfen und stolz auf euch. Ihr habt euch für euren ersten gemeinsamen Kampf ausgezeichnet geschlagen, nur eben hauptsächlich jeder für sich allein. Eigentlich hatte ich vor, beizeiten eure erste Mission zu starten, doch glaube ich dass ich zuvor noch etwas erledigen muss. Daher würde ich euch bitten, euch morgen zur gleichen Zeit an dem See am Rand des Dorfes einzufinden.“ Keiko sah ihre Aufgabe als Sensei nicht nur darin, ihren Schützlingen das Kämpfen beizubringen. Sie musste ihnen den Zusammenhalt näher bringen, sie zusammenschweißen. Sie mussten lernen einander blind zu vertrauen und dafür mussten sie zuerst einmal einander kennen lernen.

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