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 Trainingsgelände 5

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Hōzuki Nagisa
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BeitragThema: Trainingsgelände 5   Mi Apr 16, 2014 11:51 pm


Trainingsgelände 5


Ein, von Maschendrahtzaun abgestecktes Gelände. Es handelt sich hauptsächlich um Flachland ohne viele Bäume. Stattdessen ist das Terrain recht offen, sodass man schnell den großen See im Hintergrund entdeckt. Gerade deswegen werden hier vorrangig Suitontechniken trainiert oder der altbekannte Wasserlauf. Außerdem findet man vereinzelt Zielscheiben vor, in denen der ein oder andere Shuriken bereits seine Kerben herein geschlagen hat. Ein normales Trainingsgelände für Jungspunde eben.


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Kaguya Yaten
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BeitragThema: Re: Trainingsgelände 5   Do Apr 17, 2014 12:24 am


"Ich kann auch nach 8 Jahren immer noch nicht fassen, dass Tori dashier für eine gute Idee hält." Yaten zuckte mit den Schultern und hob die Handflächen dabei in die Höhe, während auf eben jenen Schultern ein achtjähriges Mädchen mit schneeweißem Haar balancierte, sich mit einer Hand in dem blonden Haarschopf festhielt und mit der anderen nach einem Blatt von einem der wenigen Bäume hier angelte, es abzupfte und begutachtete. "Mama sagt immer, dass ihr beiden, wenn es darauf ankommt, immer auf mich aufpassen werdet und für mich und Tante Yuki da seid." Die Stimme Tanis klang mittlerweile seltsam intelligent und der ihrer Mutter durchaus ähnlich, wenn man bedachte, wie die in dem Alter geklungen hatte... Was eigentlich nur Yaten beurteilen konnte. Gott war er alt geworden.
Das Bild jedenfalls, wie sein Patenkind auf seinen Schultern balancierte, um an ein Laubblatt zu gelangen und es dann seiner Patentante zu reichen, war eines für die Götter. Die zu Berge stehenden Haare, nachdem sie ihre Hand daraus hervorgeholt hatte, konnten gut zum Lachen anregen. Beinahe schuldbewusst verzog die Akademistin das Gesicht und patschte die Haare wieder auf den Kopf des Oinin zurück, was es aber durchaus nur schlimmer aussehen ließ. Etwas belustigt bließ der Kaguya sich eine blonde Strähne aus dem Gesicht und griff nach dem Kind, das kurz erschrocken aufquiekte, bevor er es zum Boden herunterließ und es wieder auf den eigenen Füßen zum Stehen kam.
"Da hat deine Mama auch vollkommen Recht, aber trotzdem gibt es sicher viele viele Männer die besser für diesen Job geeignet wären, als ich." Belehrend stupste er der Weißhaarigen auf die kleine Nase und sah zu, wie sich ihre Unterlippe vorschob und sie ein Stück beleidigt zu Azayaka wich. "Tante Yaka, Opa Yaten sagt, er kümmert sich nicht gerne um mich!", klagte sie sofort ihr Leid und vergessen war das Interesse daran, was das für ein Baum war, weshalb sie es überhaupt auf die Schultern des Schwertshinobi geschafft hatte. Beinahe wehleidig und traurig ließ sie auf Kommando ihre Augen mit Tränen zufließen, die jeden Augenblick drohten, überzulaufen.

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Terumii Azayaka
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BeitragThema: Re: Trainingsgelände 5   Fr Apr 18, 2014 2:46 pm

Kv: Gasthaus 'Zum rumpelden Keller' + Timeskip von Zuhause (irgendwie so.)
Es waren Tage wie diese, die die Oinin Cpt. wirklich mochte - so ungern sie das zugab. Sie war an die Leute gewohnt, erklärte sie fast schon zu ihrer Familie und konnte sich ganz treiben lassen. Hier war niemand, der sie bevormundete und wenn es ihr ehemaliger Ausbilder einmal tat, tat er es zumindest zu Recht. Immerhin kannte er sie fast in und auswendig, hatte öfter mit ihren Macken umgehen müssen als so manch anderer.
Ein kleines Lächeln lag auf den Lippen der Terumii als sie Yaten und ihr unverhofftes Patenkind beobachtete. Damals, als Tani geboren wurde, war sie gerade einmal 23 Jahre alt gewesen und wusste nicht so recht, was sie mit einem kleinen Säugling überhaupt anfangen sollte. Doch irgendwie gewöhnte sie sich an das Mädchen und mittlerweile konnte die kleine Furyoku sie so gut um den Finger wickeln wie ihre Schwester es in Kindertagen immer gekonnt hatte.
Yaka musste über die Worte schmunzeln und ihm gar klammheimlich zustimmen. Wie Tori auf sie und Yaten gekommen war, fragte sie sich manchmal auch heute noch, aber es war wie Tani kurz darauf sagte; sie würden mittlerweile alles daran setzen, dass es sowohl der Tochter ihrer ehemaligen Vorgesetzten gut ginge wie auch ihrer Halbschwester. Diese war mittlerweile selbst eine ihrer Lehrlinge obwohl Azayaka einen Großteil ihrer Ausbildung an einen fähigen Oinin übergeben hatte, da sie eben auch irgendwo zur Familie gehörte und Yaka niemals so hart mit ihr ins Gericht gehen würde, wie mit anderen Lehrlingen.
Während sie so darüber nachdachte, wie viel Familie eigentlich in der Einheit steckte und wie sehr man sich sein Leben anvertraute, sah sie nur stillschweigend ihrer Begleitung zu und trug weiterhin einen sehr entspannten Gesichtsausdruck. Selbst das geringe Lächeln blieb auf ihren Lippen. Doch ehe sie sich versah, hob der Kaguya das Mädchen von den Schultern, was plötzlich vor ihren Füßen stand und tatsächlich etwas geprellt dastand.
Ob sie wirklich den Worten des alten Mannes Glauben schenkte, oder war das wieder einer der Momente, in denen das Mädchen schlauer war, als man es ihr glaubten konnte und sie damit mal wieder großartig aus der Reserve locken konnte? Sie wusste es nicht und doch kam sie nicht drum herum sich zu bücken, dem Kind in die großen blauen Augen zu blicken, die ihrer Mutter so ähnlich waren und ihr über den Kopf zu streicheln.
„Quatsch. Und wie gern er das tut. Dein Opa Yaten ist nur etwas schüchtern und zurückhaltend gegenüber süßen Kindern so dass er das nicht so gern zu gibt.“, ihre Stimme war ruhig, fast wie immer, aber in ihren Augen lag mehr als die normale Kälte. Dieses Mädchen brachte ihren Eisberg einfach immer zum schmelzen. Genau wie der Kerl, von dem sie eben gesprochen hatte. Tadelnd sah sie zu ihm herüber und schüttelte den Kopf über die zerzausten Haare. „Glaub mir, Süße; es gäbe keinen besseren Mann, der auf dich aufpasst.“ Und damit erhob sie sich, bot dem Kind einen Platz zwischen sich und dem Blonden an, ehe sie ihre Hand ausstreckte und darauf wartete, dass sie sie nehmen würde oder es eben bleiben ließ.

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Furyoku Sachiko
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BeitragThema: Re: Trainingsgelände 5   Fr Apr 18, 2014 5:51 pm

Firstpost

Heute war ein freier Tag und sie liebte freie Tage. Wobei es nicht direkt freie Tage waren, die sie mochte, sondern es war der Faktor daran, dass sie Yoshio den ganzen Tag sehen konnte. Die Betonung lag heute leider auf dem konnte, denn sie war heute Morgen von seinem Haus fort gegangen um ein wenig zu trainieren. Er sah friedlich aus, wenn er schlief, beinahe so, als würde er meditieren. Also machte sie sich heute keine Gedanken und lief durch das Dorf, sprang fröhlich an den Leuten vorbei und verbarg ihr Axt unter dem schwarzen Umhang, der von ihrem Clanwappen geziert war. Unter diesem trug sie heute ihr typischen lieben Kleider, welche heute aus einem türkisen Rock bestanden, der ihr bis zu den Knie reichte, ein gelbes Top mit leichten Rüschen am Saumen, sowie einer etwas dunkleren Jacke in türkis, mit kurzen Ärmeln. Ihre Schuhe dazu waren flach und in dem selben türkis wie ihre Jacke. Unter dem Oberteil baumelte das Medaillon mit den Haaren von Yoshio und auf ihrem Gesicht lag ein stilles Lächeln. Warum sie genau zu diesem Gelände ging wusste sie nicht, aber ein anderes fiel ihr an diesem morgen nicht wirklich ein. Ihr rosa Haar wippte hinter ihr her, als sie auf den freien Platz trat und dort ohne zu zögern ihre Axt von  ihrem Rücken löste. Locker lies sie die Waffe in ihrer Rechten hin und her schwingen, während sie auf das Zentrum des leeren Feldes zusteuerte. Erst einige Momente später sah sie die drei Gestalten, welche sich hier herum drückten. Warum müssen immer Leute hier sein, wenn ich trainieren möchte. Ich will doch nur das niemand sieht, wie ich trainiere und was ich kann. Ach Yoshio-kun, wieso tun die Leute mir das nur immer an. Jetzt muss ich zu ihnen hingehen und mich für mein Trainieren entschuldigen und das sie sich nicht gestört fühlen sollen. Wieso muss das immer so sein. Warum bin ich nicht bei dir geblieben Yoshio-kun? Mit einem leichten Schlenker lag die Axt auf ihrer rechten Schulter, während ihre Füße sie zu den Gestalten trugen, die ihr wie eine Familie aussahen. Sie hasste Familien, sie mochte sie nicht. Ein Vater der sich um seine Tochter kümmerte? Sie konnte es nicht glauben und würde es nie glauben, sie mochte Väter nicht, mochte ihren Vater nicht. Wenn er es darauf anlegte, würde ihr sicher noch einmal ein Dolch ausrutschen, man hatte ihr damals geglaubt wieso nicht heute auch noch? Niemand sah in ihr etwas bösartiges und sie würde sich alle Mühe geben, dies beizubehalten. Mittlerweile war sie bis zu den beiden Erwachsenen und ihrem Kind gekommen und blieb stehen, ließ die Axt von ihrer Schulter hinab sinken und verneigte sich leicht. Verzeiht mir die Störung. Ich möchte euch nur darüber informieren, dass ich mein Training beginnen werde. Ich möchte nur vermeiden, das ich euch, oder eure Tochter erschrecke. Ihr Abstand war ordentlich und sie wirkte werde aufdringlich noch ungehalten. Ire Stimme war lieb, die rosa Strähnen rahmten ihr Gesicht ein, während sie die Älteren beobachtete.  Da die beiden eher mit dem Rücken zu ihr standen, konnte sie weder die Gesicht erkennen, noch sonst etwas. Zumal sie nicht einmal wissen wollte, wer hier vor ihr stand. Sie wollte trainieren, besser werden, solange sie frei hatte. Alles würde sie tun um Yoshi-kun zu beeindrucken. Das die beiden sie nicht aufhalten würde lag ihr am Herzen und wenn sie einen Tadel oder ein nein zu hören bekommen würde, dann wäre sie mehr als Ungehalten. Es gab dann nur noch die Optionen an einem anderen Ort zu trainieren, von einem der beiden trainiert zu werden. Von letzterem ging sie jedoch nicht aus. Warum sollte man sie von etwas abhalten, außer um sie zu triezen. Erwachsene konnten anstrengend sein, dass wusste sie von ihrer Mutter, die heute morgen wieder Kuchen auf dem Tisch hatte stehen lassen. Sie hatte nichts gegessen und ihr Magen war dementsprechend leer. Nach ihrem Training würde sie wohl essen müssen, von welchem Geld wusste sie jedoch nicht. Aber darüber würde sie sich später Gedanken machen, vielleicht konnte sie irgendwo einen Apfel mitgehen lassen, oder etwas anderes. Yoshio hatte bestimmt etwas zu essen und würde es mit ihr Teilen. So schlimm konnte ihr Tag also gar nicht werden.
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Kaguya Yaten
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BeitragThema: Re: Trainingsgelände 5   So Apr 20, 2014 5:15 pm

Yaten blinzelte überrascht, als sein Patenkind beinahe weinend verkündete, er würde sich nicht gern um sie kümmern. Dabei hatte er das doch garnicht so gemeint! Nur kurz verzog er das Gesicht, als er bemerkte, wie herrlich geübt das Mädchen darin war, sie alle mit seiner Unschuld um den Finger zu wickeln und dazu zu zwingen, sich schlecht zu fühlen. Obwohl er dem standhalten wollte, war es ihm genauso wenig möglich, wie Azayaka, die sich zu dem weißhaarigen Kind herunterbeugte und ihr gut zuredete. Obwohl der Blonde das ganze gern kritisch beobachtet hätte, hatten seine Gesichtszüge etwas weiches und verzeihendes. Tani erinnerte ihn immer wieder an sein einziges verstorbenes Kind.
Die kleine Furyoku selbst blinzelte die Oinin Captain mit ihren klaren blauen Augen unschuldig an, zog die vorgeschobene Unterlippe langsam ein Stück zurück und schniefte hörbar und demonstrativ, während sie sich sichtlich zusammenriss. "Mama sagt immer, dass Opa Yaten garnicht schüchtern ist, sondern ganz viel mit Frauen herumscheckert... oder so..." Immer noch schmollend war sie sichtlich verwirrt und unschlüssig über die Wortwahl die ihre Mutter dabei traf. Der Schwertshinobi grunzte kurz und unterdrückte es, laut aufzulachen. Diese Dame erzählte ihrer Tochter wohl wirklich alles... oder Tani hatte ihre Ohren einfach da, wo sie definitiv nicht hingehörten.
Sofort bei seinem laut schnippte der kleine Kopf aber in seine Richtung, nachdem Azayakas Worte angehört worden waren. Ihr Gesichtsausdruck sollte wohl böse sein, war dabei aber mehr als drollig. Seufzend fuhr der Kaguya sich durch die zerzausten Haare, um sie zu glätten und ging in die Hocke, um dem Mädchen abermals auf die Nase zu stupsen. "Ich hab dich sehr lieb Tani und ich passe sehr gern auf dich auf. Erst recht, wenn du anfängst, dich für Jungs zu interessieren." Grinsend stand er wieder auf und sah Azayaka dankend für die Worte an. Es war durchaus eine Anerkennung, dass sie soetwas sagte, auch wenn es nur war, um ein Kind zu beruhigen. Tani schien derweil mit sich zu ringen, griff eifrig nach der Hand der Terumii und drückte sich an deren Bein.
"Jungs sind eklig und doof!", schnippte sie schließlich und griff mit dem Blick abgewandt nach der anderen Hand. Bevor sie aber ihre kleinen Finger in der Männerhand vergraben konnte, zuckte das Mädchen zusammen und drehte sich um, da sie jemanden hörte und auch kurz darauf die Stimme dieses Jemand vernahm. Etwas verschüchtert schob sie sich wieder leicht hinter Azayaka und sah zu den Erwachsenen neben sich auf.
Yaten blickte über seine Schulter und hob eine Augenbraue, als er die Pose begutachtete, in der das Mädchen dort vor ihnen stand und sich entschuldigte, weil sie hier auf diesem großen Platz trainieren wollte, so wie jeder es tat. Hier war es weiß Gott nie leer. "Ich bin nicht sonderlich schreckhaft und ich gehe davon aus, dass das Gleiche für die beiden Damen gilt", gab er ruhig zu verstehen, während er sich umdrehte und die Hände in die Taschen seiner dunklen Hose schob. Es war durchaus einer der seltenen Tage, an denen er zivil herumlief, nichtmal in seiner typischen Klamotte, sondern wie jeder andere Mensch auch. Das einzige, was darauf hinwies, dass er Shinobi war, waren die Schriftrollen an der Halterung an seinem Bein, die er stets und ständig bei sich trug.
Immerhin war darin sein eigenes Schwert versiegelt. "Das sind nicht meine Mama und mein Papa, Sachiko!" Blinzelnd schob sich Tani etwas von Azayaka fort, nachdem sie die Rosahaarige gemustert hatte und erkannt hatte, dass sie sie kannte! Immerhin war sie aus ihrem eigenen Clan und Tori - Tanis Mutter - war absolut keine Unbekannte. "Das ist Tante Azayaka und dasda Opa Yaten!" Ohne groß darüber nachzudenken stellte sie ihre Begleiter vor und tappte neben sie, bevor sie die Wärme von Azayakas Bein vermisste und sich wieder daran pinnte. Mit ihren gerademal 127 Zentimetern lag ihr Kopf dabei halb an der Taille der Oinin.

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Terumii Azayaka
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BeitragThema: Re: Trainingsgelände 5   Mi Apr 23, 2014 11:36 pm

Gott, wie hatte dieses kleine, unschuldige Mädchen es nur geschafft so etwas über ihren vermeintlichen Opa aufzuschnappen? Tori selbst würde ihrer Tochter so etwas nicht von ganz allein auf die Nase binden, also hatte es die Akademisten wohl irgendwo in einem Gespräch aufgeschnappt.
Erneut schnellten ihre Kullern zu Yaten, neben dem sie mittlerweile wieder stand und dem Mädchen noch immer die Hand anbot. Dennoch musste sie die Augen verdrehen und seicht den Kopf schütteln. „Dein Ruf eilt dir voraus. Selbst bei den Jüngsten dieses Dorfes…“, kommentierte sie leise und es war wahrhaftig ein Scherz wenngleich ihr Unterton durchaus von Sarkasmus durchzogen war. Mit hochgezogener Augenbraue sah die Erdbeerblondine ihren ehemaligen Ausbilder an, schmunzelte dabei leicht und dachte, dass die peinliche Unterhaltung damit gerettet wäre. Unglücklicherweise hatte Azayaka diese Rechnung ohne Yaten gemacht.
Es waren seine nächsten Worte, die sie kurz stocken ließ, ehe sie ihm einen warnenden Blick zuwarf. Wenn Tani bereits wusste, dass der Kaguya ‚rumscheckerte‘, wollte sie nicht wissen, was passieren würde, wenn sie diesen Gedanken weiter spinnen würde. In dem Moment spürte sie den Körper des Mädchens an ihrem Bein und automatisch glitt ihr freier Arm über den weißen Schopf, gar als wollte sie signalisieren, dass sich der Blonde von ihr fernhalten sollte. Jedoch war es die Kleine, die erklärte, dass sie Jungs bisher alles andere als anziehend fand.
„Richtig, Jungs sind völlig doof.“, murmelte sie in Zustimmung, nickte sogar und entließ die Akademistin damit wieder zu ihrem Paten, kam jedoch nicht drum herum, ihn weiterhin zu beobachten. Manchmal war der Kerl wirklich komisch und sie wusste, wie gern er sie zur Weißglut brachte. Wenn er einmal an einer Sache angebissen hatte, ließ der Kaguya auch über längere Zeit nicht locker. Es war nur eine Frage der Zeit, bis er weiter auf dieser Sache herumhaken würde, da war sich die Terumii sicher.
Glücklicherweise war diese Zeit gerade nicht gekommen.
Hinter ihnen ertönte eine Stimme, die wahrhaftig glaubte, die Gruppe - nein die Familie - würde sich erschrecken, wenn sie hier trainierte. In Windeseile drehte sich Yaka um, betrachtete das Mädchen mit einem neutralen Blick, wenngleich man erkannte, dass sie sie musterte. Die Oinin kannte sie nicht, war aber augenscheinlich im Geninalter. Wo lag denn ihr Problem? Sollte sie doch trainieren wie sie es für richtig hielt, aber bitte ohne sie als Familie darzustellen. Yaten wäre im Wesentlichen viel zu alt für sie und Tani sah ihnen keineswegs ähnlich. Wie kam man also auf diese Annahme?
Gerade wollte sie den Mund aufmachen, als die Furyoku neben ihr sprach. Sie kannten sich offenbar. Zumindest nannte das Mädchen einen Namen, was das Ganze nur noch seltsamer wirken ließ. Wenn sie sich doch kannten, wie kam es dann, dass man sie eine Familie schimpfte? „Sehr erfreut.“, antwortete die Terumii auf die kurze Vorstellung, obwohl man ihr die Freude keineswegs ansah wie noch eben zuvor.

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BeitragThema: Re: Trainingsgelände 5   So Apr 27, 2014 10:04 pm

Wenn man jemanden suchte, aus ganzer kraft und mit allem was man hatte, dann fand man diese Person nicht, oder man fand sie nur schwer. Meist fand man jedoch niemand, zumindest nicht dann, wenn man es unbedingt wollte, oder es wichtig wäre. Heute war es absolut unwichtig jemanden zu treffen und genau heute fand sie niemand geringeren, als etwas Verwandtschaft. Sie hasste Familien generell schon, aber dass sie nun einen teil Blutsverwandtschaft vor sich hatte behagte ihr gar nicht. Sie musste sich ein Lächeln auf ihr liebes Gesicht zwinge, als sie feststellte, das es wirklich Tani war. Tani ich habe dich gar nicht erkannt und gar nicht hier mit dir gerechnet, ich dachte du wärst ganz bestimmt zu hause und nicht unterwegs. In Wirklichkeit hatte sie gar nicht über diesen teil ihrere Familie nachgedacht, wieso auch? Tani und ihre Mutter hatte nie etwas dagegen getan. Nicht im traum würde sie sich also Sorgen um einen der beiden machen. Ob Tori nun umfiel oder am leben war, interessierte sie kein Stück. Einzig und alleine Yoshio war es wert zu leben und von ihr respektiert und anerkannt zu werden. Ein Kleines Mädchen und ihre Mutter waren ihr gleich. Das ihre Cousine, oder was auch immer sie war, dann auch noch von einem Schwertmeister und einer viel jüngeren Frau begleitetet wurde, hellte ihr innerstes nicht auf. Aus Prinzip war sie älteren Männern gegenüber nicht angetan und die eisige Mine der Erdbeerblonden stimmte sie wenig heiterer. Nicht das es möglich gewesen wäre sie in diesem Moment glücklich zu machen. Die Art und weise wie vertrauen zwischen diesen dreien dominierte, behagte ihr nicht. Auch außerhalb der Familie hatte sich niemand um sie gesorgt, weil niemand sich in ihrer Familie um sie gesorgt hatte. Wie sollte sich irgendwann jemand um sie sorgen? Das Yoshio eine Ausnahme war, war ihr zwar bewusst, aber er war gerade nun einmal nicht hier, um sie in den Arm zu nehmen, niemand tat das. Das Tani einen vernünftigen Teil von unserem Blut abbekommen hat ist kaum zu glauben. Um so schlimmer das sie noch so ein Kleinkind ist. Wenn sie von einem Schwertmeister als Onkel reden kann muss sie sich wohl nie sorgen um irgendetwas machen. Wenn ihr Leben als Shinobi los geht, wird sie daran zu runde gehen, wehe sie kommt dann damit zu mir, Sachiko war wahrlich nicht glücklich mit dem, was sie heute erlebt hatte. Kein Essen im Schranke, Störungen beim Training, es war anstrengend. Ihre Hand griff die Axt erneut ein wenig fest und sie schwang das grobe Instrument auf ihre Schulter. Eigentlich wollte sie ja nur trainieren und keine langen Reden schwingen, nicht zu sehr darüber nachdenken wie viele Problem sie hatte und das sie alleine war. Sie kam nicht drum herum zu dem Kaguya auf zu sehen und sich zu überlegen, wie man so alt werden konnte ohne dabei verrückt zu werden. Ich möchte euch nicht weiter stören, ich wollte ja eigentlich trainieren. Du kennst meine Eltern ja, sie sind den ganzen Tag beschäftigt. Es war wohl bekannt, das Sachiko wirklich wenig mit ihren Eltern gesehen wurde, die meisten schoben es jedoch auf die Arbeit der beiden Erwachsenen und das ihre Mutter eher als labil galt war kein großes Geheimnis. Seitdem ihr Bruder tot war, fand jeder sie seltsamer, als noch davor. Mit einer lockeren Bewegung schlug die Axt leicht in den Boden, ehe sich die Rosahaarige brav verbeugte und den beiden Erwachsenen den nötigen Respekt zollte. Ich wünsche euch noch einen schönen Tag, vielleicht sehen wir uns ja bald einmal wieder Tani-chan. Aus irgend einem Grund brachte sie ein strahlendes lächeln zu stande. Primär lag dies wohl daran, dass ihre Hand erneut an das Medaillon mit Yoshios Haaren gewandert war. Es gab ihr Kraft für den Tag, ein Lächeln für  jede Situation. Das sie beim aufrichten ihren Magen knurren hörte machte die Situation nicht besser, vielmehr unangenehm, aber sie tat als wäre nichts und wand sich zum gehen. Die Axt lag erneut auf ihrer Schulter und der rote Lotus prangt auf ihrem Rücken, fast schon eingerahmt von den langen rosa Haarsträhnen.
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Kaguya Yaten
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BeitragThema: Re: Trainingsgelände 5   So Mai 04, 2014 10:02 pm

Tani blinzelte kurz zwischen Azayaka, Yaten und Sachiko hin und her, während die älteren Menschen eben ihre üblichen Worte wechselten und Letztere etwas davon sagte, dass sie sie hier nicht erwartet hätte. Das weißhaarige Mädchen lächelte ehrlich und musterte die Pinkhaarige, während die scheinbar Gedanken nachhing. Auch Yaten tat ihr das gleich, wechselte kurz einen Blick mit seiner ehemahligen Schülerin, bevor er mit den Schultern zuckte, die Hände wieder in den Hosentaschen vergrub und versuchte, das Lächeln der Zwölfjährigen auch in ihren Augen zu finden. Es fiel ihm etwas schwer, auch wenn sie augenscheinlich glücklich wirken wollte. Andererseits war es nicht seine Baustelle, sich darum zu kümmern.
Tani hingegen bewies den Scharfsinn kindlicher Naivität. Sie war zwar lediglich Acht Jahre alt und nur Akademistin, doch sie hatte durch ihre Mutter gelernt, vieles selbstständig zu tun, zu denken, nicht alles für wahr zu nehmen und sie hatte ein erschreckendes Bedürfnis danach, sich in andere einzufühlen und ihnen zu helfen, wenn sie konnte. "Du kannst doch mit uns trainieren!", stellte sie recht rasch fest, als Sachiko dazu ansetzte, dass sie den Platz wieder verlassen wollte, ohne ihr Training absolviert zu haben, damit sie niemanden störte. Der Schwertshinobi fragte sich, ob wirklich dieser Grund dahinter stand, oder ob die Pinkhaarige nicht einfach ihre Ruhe haben wollte.
Er war selbst der Typ, der gern allein trainierte und nur wenige als Sparringpartner mochte.
Azayaka war eine von diesen Personen.
Anders als Tani hielt er es demnach für keine gute Idee, das Mädchen weiter zu bedrängen und wollte sich abwenden, als die kleine Furyoku die Hand der Oinin Captain losließ und zu Sachiko ging, um sie anzutippen. "Hast du auch Hunger? Ich wollte die ganze Zeit schon essen, aber Opa Yaten wollte nicht! Wenn du ja sagst, dann gehen wir bestimmt zusammen essen! Ganz leckere Sachen." Die Stimme der Kleineren klang beinahe etwas flehend, bevor sie leiser wird. "Und weil er uns mag, bezahlt er auch!" Ein kurzes Kichern huschte über die schmalen Lippen, nachdem das Getuschel vorbei war. Der Kaguya seufzte hörbar und verschränkte die Arme. Irgendetwas führte sein Patenkind im Schilde.
"Sie ist eindeutig zu clever für ihr Alter. Hör auf ihr das beizubringen. Irgendwann wird sie eine schlimmere Männerhasserin als du!" Breit grinsend boxte er der Erdbeerblondine gegen die Schulter und lachte sie an, bevor er die wenigen Schritte zu der Genin und der Akademistin überbrückte. "Ich habe gehört, dass wir essen gehen und uns mit Tante Reiko treffen?", fragte er beiläufig, zwinkerte dem älteren der beiden Mädchen zu und kitzelte Tani, indem er ihr in die Seiten piekste, bevor er sie hochhob und auf seine Schultern setzte, um den Weg in die Stadt anzutreten.
Wenn das Mädchen gehen wollte, konnte sie es immer noch tun. "Tanis Gäste sind unsere Gäste. Du bist herzlich eingeladen", bemerkte er dennoch zusätzlich. Er beherrschte es zumindest mittlerweile, sein Patenkind zu verstehen und die schien ganz offensichtlich irgendetwas bemerkt zu haben, was sich seinen Sinnen entzog. Andererseits konnte man ihn wohl auch kaum als Frauenversteher bezeichnen, denn was seine Beziehung anging, war er seit jeher ein unheimlicher Versager.

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Terumii Azayaka
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BeitragThema: Re: Trainingsgelände 5   Mi Mai 07, 2014 1:45 pm


Irgendwas an dem Mädchen war überaus seltsam. Noch eben wollte sie trainieren und plötzlich war sie drauf und dran sich abzuwenden. Dabei hinderte sie doch niemand an ihrem Vorhaben. Tani, Yaten und sie wären jeden Augenblick fort, womit das ganze Gelände völlig frei wäre und die kleine Pinkhaarige alle Zeit der Welt hätte.
Gerade wollte Yaka ihr diesen Umstand mitteilen, ehe ihr Patenkind auf die Unbekannte einging und ihr anbot mit ihnen zu trainieren. Augenblicklich zog die Erdbeerblondine ihre Augenbrauen hoch und musterte die Weißhaarige neugierig. Natürlich wäre auch dies kein Problem, sofern die kleine Furyoku denn einen Trainingspartner wünschte, obwohl sie selbst nicht gänzlich von der Genin mit der Axt überzeugt war.
Ihr breites Lächeln hätte bei anderen womöglich schon Diabetes hervorrufen können so süß war es, aber irgendwo erreichte es kaum ihre Augen in die die Oinin bereits zuvor geblickt hatte. Sie hatten eine selten rötliche Färbung. Ob es wohl mit der Tatsache zusammenhing, dass ihre Eltern angeblich so sehr beschäftigt waren? Hatten sie einfach keine Zeit für sie? Selbst wenn würde es sie nichts angehen. Sie hatte keine Bande im Furyoku Ichizoku – abgesehen von Toris direkter Familie. Und obwohl Sachiko selbst den typischen Lotus auf ihrer Kleidung trug, hatte sie bisher noch nichts von ihr gehört oder gesehen. „Kein Wunder...“, dachte sie beiläufig, „Genin fallen normalerweise auch nicht in meinen Zuständigkeitsbereich.“
Während sie ihren Gedanken nachhing, riss sich das Mädchen von ihrer Hand los und ging auf die offenbar andere Furyoku zu, bot ihr an mit ihnen essen zu gehen. Ob das eine so gute Idee war? Die Pinkhaarige wirkte auf sie eher abweisend, fast so, als wollte sie nichts mit den drei zu tun haben und eher wünschte, allein zu sein. Womöglich wäre es also besser, Tani einfach mitzunehmen und von dem Trainingsplatz zu verschwinden?
Gerade überlegte die Erdbeerblondine daher, das Kind hochzuheben und sich zu verabschieden, ehe sie die Stimme ihres Mentors vernahm und mit ihr einen sanften Hieb gegen ihren Oberarm. „Tch.“, machte sie leise und drehte sich mit einem schiefen Grinsen zu dem Blonden um – noch immer die Arme vor der Brust locker verschränkt und ihr Blick scheinbar von oben herab, gar neckisch.
„Das würde zumindest der peinlichen Situation ihres ersten Freundes abwehren.“, gab sie zu bedenken ehe sie belustigt den Kopf schüttete und anschließend mit den Schultern zuckte, „Der arme Kerl, den es treffen wird tut mir jetzt schon leid.“ Und wahrlich; dass tat er wirklich. Egal wer sich später für das – zugegeben – hübsche Kind interessieren würde, würde sich irgendwann sowohl Yaten, als auch Tori, Keiko und ihr selbst stellen müssen. Welche bzw. welcher von ihnen nun die beste Wahl war, das konnte Azayaka wahrlich nicht sagen. Jeder von ihnen konnte angsteinflößend sein, wenn sie es denn wollten – selbst Keiko.
Keiko.
Seit wann wollten sie mit eben jener essen?
Augenblicklich verhärtete sich die Miene der jungen Frau und fast, als wäre sie schon in Begleitung ihrer ehemaligen Teamkollegin, fuhr sie sich gestresst durch die hellen Haare. „Wunderbar...“, zischte es ihr durch den Kopf, ehe sie an ihre bevorstehende Zeit mit der dunkelhaarigen Schwertshinobi dachte.

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BeitragThema: Re: Trainingsgelände 5   Mi Mai 07, 2014 6:41 pm

Mit ihnen zu trainieren stand nicht zur Debatte, in keinem einzigen Zeitpunkt ihres Denkens. Wenn sie mit Tani trainierte, würde nichts dabei herum kommen, außer das sie zeit verschwand, die sie sinnvoller nutzen konnte. Hätte sie mit einem der beiden Erwachsenden gekämpft, wäre sie wohl hin und her gerissen gewesen. Zum einen wollte sie stark sein, in erster Linie für Yoshio, zum Anderen wollte sie kein Aufsehens erregen. Niemand sollte wissen, dass sie ihren Onkel getötet hatte, niemand sollte wissen, dass sie kaltblütig sein konnte und das mit Zwölf. Deswegen trainierte sie gerne alleine, wenn Keiko kein Training anberaumt hatte. Sie genoss es nicht alleine zu sein, im Gegenteil vermisste sie Yoshio mit jedem Atemzug und jedem Gedanken. Aber wie sollte sie ihn beschützen, wenn sie schwach war und wenn ihr Magen knurrte. Das Tani dies bemerkte war um so peinlicher für sie und sie nickte der Jüngeren leicht zu. Es konnte viele Gründe haben und vielleicht war es gut, sich mit ihrer Cousine gut zu stellen, oder was auch immer sie war. Aber ich kann doch nicht einfach auf die Kosten von Yaten-san essen Tani-chan. Ich kenne ihn doch kaum und er ist ein Schwertmeister. Niemals würde er mit mir trainieren. Erklärte sie den jüngeren leise ihre angebliche Scheu vor den Erwachsenen. Sie versuchte wirklich nicht aus sich heraus zu kommen, sie wollte es nicht, aber solange sie es sinnig begründete, solange hoffte sie ungeschoren davon zu kommen. Außerdem mag ich ihn nicht und ich mag nicht, wie ihr in einer heilen Welt lebt. Ihr wisst doch nichts, gar nichts! fluchte sie leise in ihrem Kopf. Sie fühlte sich nicht wohl mit diesen Leuten. Erwachsene hatte die unangenehme Eigenschaft sie auszuhorchen oder alles über sie zu wissen. Das Einzige was sie wirklich daran hinderte zu gehen, einen winzigen Schritt Richtung Heimat oder Yoshio zu machen, war das Yaten sie ansah und ihr zuzwinkerte, als sie ihn erneut ansah. Es schien ihn nicht zu stören, dass Tani sie auf seine Kosten eingeladen hatte und es schien ihn auch nicht zu stören, dass er sie damit zu einem etwas größeres Treffen mitnahm. Wieso wollte Sie essen ausschlagen, wenn man es ihr fast vor die Füße warf? Ihr Magen rumorte wirklich erbärmlich und die Trauer des Alleinseins fraß an ihr. Wenn ihr euch wirklich nicht daran stört, wäre es mit eine Ehre mit euch essen zu gehen. Ihr seid sehr lieb Yaten-san, säuselte sie freundlich und sah ihn an. Sie lächelte noch immer dieses Lächeln, dass sie an den Tag legte, wenn sie fröhlich sein wollte, es aber nur halb war, wenn Yoshio fehlte. Das sie Keiko treffen würde, war in Ordnung für sie, vielleicht konnte ihr Sensei sie später von diesen Leuten befreien und ihr etwas tolles beibringen. Etwas das ihr half Yoshio zu beschützen und vielleicht würde sie ihren Teampartner aus dem Wald holen um mit ihm zu trainieren. Sie wollte nicht hören, dass es die beiden interessierte, wen Tani als Freund bekam, sie wollte nicht wissen, dass keiner für sie da war und sie verstand. Sachiko konnte einzig und alleine froh sein, dass niemand nachfragte oder sie belästigte. Ihre Axt verschwand also unter dem Umhang ihres Clanes, was sie weniger furchteinflößend machte, vielleicht sogar schon lieb erscheinen ließ, wenn man daran dachte, dass sie wie ein naives Kind lächelte und liebevoll ihre rosa Haare richtete. Einzig und alleine der dunkel Mantel wirkte bedrohlich, aber wer konnte Angst vor diesen großen, rosa Kulleraugen haben?

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BeitragThema: Re: Trainingsgelände 5   Sa Sep 27, 2014 5:30 pm


Cf: Yoshios Wohnung

Yoshio hatte auf dem Weg zum vereinbarten Treffpunkt mit seiner Sensei ein relativ lockeres Tempo angeschlagen, er hatte es nicht eilig und lag sehr gut in der Zeit, den Weg bestritt er mit seiner Teamkollegin: Sachiko. Ein wenig wunderte er sich, ob es einen bestimmten Anlass gab für die heutige recht spontane Zusammenkunft oder ob es einfach nur ums trainieren ging, wie auch immer es wohl war, Yoshio freute sich darauf, nicht so sehr, dass er es sich äußerlich anmerken lassen würde, aber doch stark genug, um ihm eine gewisse jungenhafte Aufregung verspüren zu lassen. Der Weg selbst war recht ereignislos und Sachiko war für ihre Verhältnisse recht still, vor allem wenn man bedachte, was gerade auf dem Dach seiner Wohnung passiert war und vor allem was er erfahren hatte. Allein bei dem Gedanken daran, dass Eltern etwas derartig grausames tun konnten, überkam ihm wieder eine unendliche Wut. Sogar stark genug, dass man es seinem Gesicht ein wenig ansehen konnte und man konnte erkennen, dass sich seine Hand zur Faust ballte. Es dauerte wieder einige Momente ehe er sich richtig beruhigt hatte. Dann verfiel er wieder zurück ins alte Muster und man konnte nicht erkennen, was in dem jungen Menschen vorging. Er fragte sich auch, ob das was er der Kunoichi, mit der er gerade auf dem Weg zum Training befand, gesagt hatte das Richtige war. Genau wissen konnte man das natürlich nicht. Aber wenn er sich die Situation kurz vor Augen hielt, hätte er sicherlich absolut nichts anders gemacht. Schließlich kamen sie nach einigen Minuten ein Stück abseits vom belebtem Dorf zum Trainingsplatz 5. Er sah sich auch gar nicht erst um, er wusste genau, dass sein Sensei noch nicht da war. Schließlich konnte er aufgrund seiner Begabung im Senjutsu ziemlich genau sagen wo sie sich aufhielt und das war eben nicht hier, sondern noch ein Stück entfernt. So fing er auch nicht groß an etwas zu tun sondern wartete einfach im Schatten einer der hier recht wenig herumstehenden Bäume und würde abwarten was passierte und bis dahin die Umgebung beobachten und viel mehr noch, alles auf eine andere Art... wahrnehmen.
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BeitragThema: Re: Trainingsgelände 5   Mo Sep 29, 2014 12:09 pm

Cf: Yoshios Wohnung

Sachiko konnte gar nicht aufhören zu strahlen. Sie folgte ihm wie eine Ente ihrer Mutter, oder eben der Person, welche sie zuerst erblickte. Sie liebte ihn und er liebte sie. Er hatte sie aufgenommen, stand nun endlich zu ihnen, zu dieser Beziehung. Am liebsten hätte sie nach seiner Hand gegriffen, jedem gezeigt das er nun wirklich ihr gehörte. Nicht das jemand anders jemals eine Chance bei ihm gehabt hätte und doch, gelegentlich hatte sich jemand gewagt. Nicht das Sachiko zugelassen hätte das eine dieser doofen Weiber ihm zu nahe kam. Als sie den Trainingsplatz jedoch erreichen verfiel Sachiko in ihren gewohnten Plauderton. Heute morgen war ich schon einmal hier Yoshio-kun. Ich wollte trainieren und dann waren da Yaten-san und die Tante von meiner Cousine Tani. Sie ist so eine unfreundliche Frau, moserte sie leise. Ich bin gar nicht zum trainieren gekommen und dann wollte Tani unbedingt essen. Ich glaube sie wäre sonst richtig böse geworden, dramatisierte sie weiter und sortierte ihr Haar während sie Yoshio unter einen Baum folgte. Man merkte ihr kaum an das sie eben noch von ihrer Mutter erzählt hatte und vor  allem davon wie gemein sie war. Es war ja keine Lüge, Sachiko konnte einfach nur damit umgehen und würde die Frau mit Yoshios Hilfe umbringen und dann Kiri verlassen. Du Yoshio-kun ich meine das ernst weißt du? Ich meine wenn du gehst komme ich mit dir, egal wo du hin willst, egal wer sich uns in den Weg stellt. Ich werde sie alle für dich töten, dir zeigen das diese Menschen hier es nicht wert sind. Sie lassen alle viel zu grausame Dinge zu, Dinge die ich bei meiner Mutter richten werde. Sie konnte nicht anders als zu strahlen, sich darüber zu freuen bei Yoshio einzuziehen und ewig bei ihm zu bleiben. Es gab keine andere Alternative, es gab keine Wahl nicht für sein Herz. So rational er auch tun konnte, er würde ihr nichts vormachen. Seine Blicke waren zu herzlich, seine Art zu freundlich. Niemand konnte sie an diesem Punkt mehr auseinander bringen, nicht einmal die Kage selbst. Ob sie trainierten, auf Mission gingen, essen, kochten oder schliefen, nie würden sich ihre Körper weit entfernen. Ihre Herzen schlugen im gleichen Takt, ihre leben hatten sich zu einem stetigen Fluss verbunden. Um jedes Hindernis würden sie tanzen, jeden mitreißen der versuchte sie aufzuhalten und zum fallen bringen, was ihnen im Weg stand. Seufzend schloss die Genin ihre Augen, dachte an die kommenden Jahre. Sie würden zusammen wohnen, kochen und lachen, sich küssen und heiraten, dieses Dorf verlassen und alleine irgendwo leben wo sie niemand störte. Ihre Mutter würde sterben und ebenso ihr Vater. Nichts gäbe es mehr, das sie sich wünschte und zusammen war dieses Ziel nur ein Katzensprung entfernt. Als irgendwo ein Ast knackte öffnete sie die Augen wieder, noch immer wartend, aber bereit für das zu Kämpfen und zu trainieren, was ihnen bevor stand. Zusammen waren sie stark und würde noch viel stärker sein. Wenn sie von allen gelernt hatten, würden sie ausziehen sich ein eigenes Heim erschaffen, einen Ort voller Harmonie.
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BeitragThema: Re: Trainingsgelände 5   Mo Sep 29, 2014 5:41 pm


cf: Teehaus Nakahara

Der junge Genin war ganz offensichtlich mehr als überrascht gewesen, als er erfahren hatte, dass nun auch seine Zeit gekommen war, einem Team beizutreten. Das Gesicht, das er gemacht hatte, so ungläubig und doch gleichzeitig freudestrahlend hatte Keiko lächeln lassen. Sie spazierte in gleichmäßigem Tempo vornweg, drehte sich nur ab und an zu ihrem neuen Schützling um, um sicherzugehen, dass er ihr auch wirklich folgte. Außerdem schenkte sie ihm bei jedem Umsehen ein freundliches Lächeln. Bereits von weitem war der Trainingsplatz zu sehen, an dem sie und ihre restlichen Schüler sich treffen wollten. Wie man es sich von der Kunoichi nicht anders erwartete, hatte sie tatsächlich nicht ganz die Zeit eingehalten und kam daher nur einige Minuten … gut, eine halbe Stunde, später als vereinbart. Aber sie hatte die perfekte Ausrede hinter sich. Während sie den Platz betrat fragte sie sich, ob Hachiko zuvor eigentlich von irgendjemandem trainiert worden war. Abgesehen von seinem Training an der Akademie natürlich. Obwohl sie Sachiko und Yoshio bereits unter einem Baum warten sah, blieb sie kurz stehen und drehte sich zu Hachiko um, einige Meter von den anderen entfernt, um ihm eben diese Frage zu stellen. „Hat dich zwischen heute und deiner Ernennung zum Genin irgendjemand in irgendetwas trainiert?“, wollte sie wissen und legte den Kopf dabei leicht auf die Seite. Derweil winkte sie die anderen beiden Genin zu sich. Der Junge konnte wohl kaum die gesamte Zwischenzeit über nichts gemacht und nur herumgelungert haben. So sah er auch absolut nicht aus. Aber es war wohl doch wichtig für sie und für das zukünftige Training zu wissen, woran genau sie bei ihm war. Allerdings gab es dafür neben dem Fragen wohl eine noch effektivere Möglichkeit. Doch dazu würde sie kommen, wenn es soweit war, denn sobald das gesamte Team sich um sie herum versammelt hatte, deutete sie auf Hachiko und setzte das wohl breiteste und feierlichste Lächeln auf, das sie besaß.
„Hey, Leute. Die Mizukage hat mir heute mitgeteilt, dass diese Team nunmehr nicht nur noch aus drei, sondern endlich aus vier Leuten bestehen wird. Darf ich vorstellen, Kiyomori Hachiko. Willkommen in Team Keiko“, rief sie feierlich aus und gab ihm einen freundlichen Schlag auf den Rücken. Sie hielt nicht viel von langen, seltsam unangenehmen Vorstellungsrunden oder Stuhlkreisen, in denen man sich gegenseitig voneinander erzählte. Im Endeffekt musste jeder Mensch eine andere Person auf eigenem Wege kennen lernen und nicht anhand von gesprochenen Worten. „Aber das ist natürlich nicht der einzige Grund, weshalb wir alle hier sind. Unser letztes Training ist nun schon länger her, wer ich eine Weile auf Mission war. Deswegen wäre ein kleiner Kampf nicht verkehrt. Zum einen kann ich so Hachikos bisherige Fertigkeiten testen und sehen, was ihr beiden seit dem letzten Mal für Fortschritte gemacht habt.“
Keiko war nicht unbedingt dafür bekannt, die geborene Anführerin zu sein. Dafür nahm sie viele Sachen viel zu wenig ernst. Dafür konnte sie wunderbar mit Menschen umgehen und ihnen etwas beibringen. Das war wohl der größte Grund gewesen, weshalb man ihr tatsächlich eine solch große Verantwortung übertragen hatte. Und dass sie unsagbar glücklich über den Teamzuwachs war, war wohl mehr als verständlich. Nicht nur ihre Schüler würden in dieser gemeinsamen Zeit etwas lernen, auch sie würde von ihnen sicher eine Menge mitnehmen können, auch wenn sie das bisher nicht wusste. Eine schwere und doch auch spannende Zeit stand vor ihr und ein kleiner Trainingskampf sollte dieses große Kapitel in ihrem Leben und in dem Leben der jungen Shinobi, die um sie herum standen, einläuten. „Gibt es noch irgendwelche Fragen, liegt euch irgendetwas auf dem Herzen? Wenn das Training erfolgreich war, dann lade ich euch heute Abend zum Essen ein.“ Sie zwinkerte Sachiko zu, da die beiden sich heute schon einmal gesehen hatten und das zum Essen. Und da Keiko heute selbst schon einmal eingeladen worden war, hatte sie ein wenig Geld gespart, das sie nun für ihre Schüler verprassen konnte. Das war immer noch kostengünstiger, als mit Nami essen zu gehen.

(OOC: Nicht wundern, ich habe meine Sprechfarbe jetzt mal geändert, weil man das vorherige doch etwas schlecht gesehen hat. ^^)

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BeitragThema: Re: Trainingsgelände 5   Sa Okt 04, 2014 12:07 pm

Wie ein gestrandeter Hund tapste der junge Mann seiner neuen Lehrmeisterin hinterher und wusste kaum wie dieser Tag noch besser werden konnte. Er hatte jemanden getroffen der, obwohl der Begriff Jinchuuriki gefallen war, normal mit ihm umgegangen war und nun hatte er sogar endlich ein richtiges Team. Nach diesen zwei endlosen Jahren die er alleine trainiert hatte, das Sondertraining hatte über sich ergehen lassen müssen, war er endlich etwas was man beinah als normal bezeichnen könnte, keine Extrawürste mehr, keine ewigen Streitigkeiten mit seinem alten Meister wann er endlich unter die Leute durfte und Teammissionen tätigen durfte. All dies war Vergangenheit und es sollte auch dort verstaut bleiben, er wollte es nicht noch einmal erleben, diese Einsamkeit, dieses Gefühl nicht mehr als eine Waffe zu sein. Er wurde jäh aus seinen Gedanken gerissen als Keiko ihm die Frage stellte die er gehofft hatte nicht beantworten zu müssen. Seine Schritte verlangsamten sich bis er schließlich stehen blieb und den Kopf etwas senkte, die Haare verbargen sein Gesicht. "Ich...ehm..." kam es über seine Lippen, seine Hände ballten sich zu Fäusten und er versuchte nicht zu schreien. Hatte er gerade nicht daran gedacht alles schnellst möglich hinter sich zu lassen? "..Ich wurde unter Beobachtung gestellt...ein Sondertraining um...einen direkten Ausbruch zu verhindern..." Sein Mund fühlte sich trocken an, er schluckte kräftig und sah seine Meisterin dann mit seinen großen Augen an. "Ich habe mir selbst einige Gen-Jutsu Techniken durch Schriftrollen beigebracht und habe in meinem Einzeltraining die Fähigkeiten eines Sensor Shinobi erlernt Keiko-Sensei." Seine Worte kräftigten sich als er sie starr an sah und er spürte wie der Rokubi sich in ihm regte, ein lautes Gähnen hallte durch seinen Schädel als hätte ihm jemand einen kräftigen Schlag verpasst. "Du redest zu viel Iko-chan." Sagte die, für ihn noch immer damenhafte, Schnecke, er jedoch ignorierte sie gerade gänzlich. Sie war s doch schuld das er als etwas abnormales betrachtet worden war.  Iko wollte zu weiteren Worten ansetzten als er kurz an seiner Sensei vorbei schaute und die beiden Menschen dort sah. Ein Mädchen mit langen rötlich rosa Haaren und einen weißhaarigen Jungen. War das sein Team? Er wollte schon nachfragen als Keiko die Beiden schon ansprach und ihn ankündigte. Das war als sein Team tatsächlich. Iko fasste sich ein Herz, trat an seiner Sensei vorbei und verbeugte sich vor den Beiden Genin. "Kiyomori Hachiko. 14 Jahre, Genin, ich bin..." er schluckte kräftig als er plötzlich ungewollt lächelte, dann sprach er leiser. "Ich bin...unglaublich glücklich in eurem Team zu sein." Seine Worte waren deutlich hörbar, wenn er sie auch leiser ausgesprochen hatte als er es gewollt hatte. Er erhob sich wieder und grinste die beiden mit geschlossenen Augen kann. Auch wenn er es nicht sah, auch Saiken lächelte. Als er jedoch hörte was nun folgte schluckte er erneut kräftig. Ein Kampf? Etwa gegeneinander? Oder ein Kampf im Team? Na klasse, genau das was er nicht konnte. Er hatte nie im Team gekämpft. Allerhöchstens einmal mit seinem damaligen Meister zusammen und gewisse Übungen zu meistern oder Feinde aufzuspüren...das würde ja was werden...

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BeitragThema: Re: Trainingsgelände 5   Sa Okt 04, 2014 2:21 pm

Wie so oft, wenn Yoshio versuchte Ruhe zu finden, began das Mädchen neben ihm mal wieder munter drauf loszuplappern, es war nicht unbedingt störend, es lenkte ihn höchstens minimal ab, das Problem war nur, dass er wenn er sich in sich selbst zurückzog weniger Zeit dafür aufwenden konnte, um Anderen zu antworten. Eben weil er sich dann weniger auf seine Umgebung in menschlicher Hinsicht konzentrierte, sondern viel mehr, weil er seine innere Mitte suchte. In diesem Zustand schickte er seinen Geist auch in die Ferne aus, auf der Suche nach der Sensei, die allmählich dann doch ein wenig spät war. Glücklicherweise machte er sie sehr schnell aus, ihr Chakra war doch recht... markant. Zudem war sie nicht mehr allzu weit entfernt, Yoshio wollte aber keinen Verdacht auf sich lenkten und lief noch nicht los, Keiko entgegen. Auch wenn er schon gespannt war, was heute passieren würde. Während er sich so darauf konzentrierte auszumachen, wo genau sich ihr Sensei befand, sprach Sachiko weiter, der Junge antwortete aber nicht, zum Glück war sie das bereits von ihm gewohnt, dass wenn er sich in sich selbst zurückzog nicht wirklich ansprechbar war oder vielleicht auch nur einfach alles ausblendete bzw. ignorierte. Während er also die Kunoichi „beobachtete“ fiel dem Senjutsuka direkt auf, dass jemand seinen Sensei begleitete und dieser Jemand, verfügte über ein sehr... seltsames Chakra es war... anders, in vielerlei Hinsicht und es war definitiv gewaltig. Er fragte sich was es wohl mit dieser Person auf sich hatte und wer es war, eine derartige Chakramenge verfügten normalerweise nur über sehr mächtige Shinobi. Als die Beiden schließlich kurz davor waren in Sichtweite zu kommen, zog Yoshio sich aus seinem Innerem zurück und setzte sich in Bewegung. Den Neuankömmlingen entgegen. Sachiko würde sich wohl direkt an ihn dran hängen und ihm einfach folgen. Schließlich trafen sie sich nahe des Eingangs zum Trainingsgelände. Keiko stellte ihnen ihr letztes Teammitglied vor und begrüßte sie. Förmlich, wie bei dem Jungen Üblich senkte er sein Haupt gegenüber seiner Lehrmeisterin und drückte dabei die rechte Hand zur Faust geballt in die offene linke Handfläche. Knapp vielen wie so oft auch die Worte Yoshios aus, er begrüßte die Frau mit einem einfachem: Sensei. Kaum hatte er die übliche Respektsbekundung geäußert, hob er seinen Kopf wieder an und besah sich des anderen Jungen. Er konnte es kaum fassen, aber dieser war die Quelle dieses einzigartigen Chakras, natürlich zeigte er diese Verwunderung nicht äußerlich, sondern machte sich darauf seinen eigenen Reim, vielleicht würde er später, wenn er zu dem Schluss kam, dass die Frage angemessen wäre, deswegen nocheinmal nachhaken, wahrscheinlich aber eher nicht. Als sich besagter Junge mit einer Verbeugung begrüßte, einem eindeutigen Zeichen des Respekts, kam auch Yoshio nicht umhin diese Geste anzuerkennen und ihm gegenüber das selbe Verhalten wie seiner Lehrmeisterin gegenüber an den Tag zu legen. Mit der Selben Gestik begrüßte er auch ihn und sprach als Begrüßung: Ehre, Hachiko von den Kiyomori Yoshio war ken Mann vieler Worte, aber er war auch nicht vollkommen verschwiegen oder gar schüchtern. Er hielt sich lieber zurück und beobachtete und verhielt sich den Situationen, die er nicht immer gewöhnt war, angemessen. Damit war die Muße für den Jungen beendet und er hob seinen Kopf nun endgültig. Schließlich erklärte Keiko was der Plan für den Tag war und Yoshio freute sich direkt über diese Tatsache, eine Frage kam ihm aber bei der Methode auf und so stellte er diese auch direkt: Ja, Sensei eine frage hätte ich: Sollen wir alles geben was uns zur Verfügung steht in diesem Kampf?
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BeitragThema: Re: Trainingsgelände 5   Mo Okt 06, 2014 11:05 am

Ja es war wie immer, Yoshio ließ einfach den Mann raus hängen, stand herum und tat nichts, zumindest nichts das die Genin sehen konnte. Sie hob den Blick immer wieder zu ihm, er war immerhin um einiges größer als sie selbst. Was er wohl dachte? Bestimmt überlegte er, was er dazu sagen sollte oder schwelgte selbst in Erinnerung und Träumen. Da er nichts sagte musste er wohl in seinen schönen Gedanken versunken sein, ebenso wie sie es getan hatte. Wie konnte man auch nicht über diese schöne Zukunft nachdenken? Es war doch schier unmöglich nicht daran zu denken wie sie sich küssten, während das Blut ihrer Feine ihre Körper benetzte. Als erstes ihre Mutter, dann ihr Vater und danach jeder der ihnen im Weg stand. Doch leider, oder vielleicht auch zum Glück, stand nun erst einmal ein Training an um ihre stärke zu erweitern. Mit einem mal bewegte sich Yoshio und Sachiko zuckte zusammen um ihm hinterher zu rennen. Warte Yoshio-kun, geh doch nicht einfach weg, meinte sie leicht irritiert. Sie konnte immerhin nicht fühlen, was er fühlte und lief ihm wie so oft blind nach. Es dauerte jedoch nicht lange bis sie sah, was Yoshio schon gesehen haben musste. Wie? Sie wusste es nicht und irgendwie war es egal, Yoshio war einfach ein Genie, es war bestimmt simple Intuition! Keiko sah sie schon von weitem und mit ihr kam jemand, ein neuer? Ihr Sensei stellte ihn sofort vor und sie besah ihn sich. Ein Junge war keine Korkunzen für sie und Keiko sein, sie blickte ihre Lehrmeister kurz an, die war definitiv zu alt! Egal wie hübsch sie noch war, Yoshio würde sich nie ein Haus mit ihr teilen. Hallo Keiko-Sensei, lächelte sie fröhlich und verbeugte sich vor ihrem Sensei bevor sie ihren neuen Teamkollegen freundlich strahlend ansah. Willkommen im Team Hachiko-kun. Sag ruhig Sachiko-chan zu mir, kommentierte sie zuckersüß und warf die arme zur Seite, sodass ihr Umhang wie die Flügel eines Schmetterlings aussahen. In der gleichen Bewegung zog sie ihre Axt hervor und schwang sie motiviert ein wenig hinter sich. Ich bin bereit Keiko-Sensei! Während ihr weg wart habe ich wirklich viel trainiert. Naja nicht für euch, aber für Yoshio-kun. Fügte sie in Gedanken hinzu und strahlte weiter. Alles war schön, alles war gut. Sie würden kämpfen, alle gegen Keiko Sensei. Wenn sie beginnen würde, dann würde sie ihn am arm packen und ihm klar machen, dass ein winziger Kratzer an Yoshio durch ihn sein leben erschweren würde. Egal ob er älter war, sie würde ihn für so etwas büßen lassen! Besonders sah der Junge ja nicht aus, außer das er wohl etwas verstört schien. Dabei war ihr Sensei doch so gut im schleimen und tolle Worte sagen. Zumal es essen geben würde! Alles was nicht von ihrer Mutter kam war wunderbar und so würde sie nicht Yoshios Vorräte plündern müssen. Ein gemeinsamer Haushalt war immerhin nicht einfach zu führen. Aber sie würden es lernen, ganz bestimmt! Wieder ein Lächeln, dieses mal jedoch sah sie dabei Yoshio an, den Blick kurzzeitig sehr verträumt. Ihr Leben war wunderbar!
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BeitragThema: Re: Trainingsgelände 5   Mi Okt 15, 2014 11:14 am

(OOC: Sry für die lange Wartezeit. .____.")

Mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen stand Keiko da und beobachtete, wie ihre zwei Schützlinge den Neuling begrüßten. Sicher war sie noch nicht lange ein Team, doch bereits hatten sich bei Yoshio und Hachiko Eigenschaften herauskristallisiert, die sie in eben diesem Moment wieder an den Tag legten. Während der weißhaarige Genin seinem neuen Kollegen gegenüber eine respektvolle und Haltung annahm und ihn mit wenigen Worten grüßte, wirkte Sachikos Gruß schon fast etwas überschwänglich und zuckersüß, wobei ihr Griff nach der Axt das genaue Gegenteil darstellte. Kurz nickte Keiko dem Mädchen zu, um ihm zu zeigen, dass sie die Bemerkung mit dem vielen Training durchaus wahrgenommen hatte und nun einiges erwartete, dann wandte sie sich noch einmal an Hachiko. Er hatte ihre Frage zwar beantwortet, doch war sie nicht dazu gekommen, noch etwas darauf zu erwidern, ehe die anderen beiden bereits bei ihnen gewesen waren. Also tat sie das nun im Beisein eben jener. „In Ordnung. Ich habe bisher erst einen mit deinen Fähigkeiten etwas näher kennen lernen dürfen und ich bin sehr gespannt darauf, dich in Aktion zu sehen“, meinte sie und zwinkerte ihm zu. Sie hatte von der Mizukage bisher nur einen Teil der Akte des Genin in dem Brief erhalten, den Rin vorbeigebracht hatte, doch hatte dieser zumindest einen Teil der Besonderheit Hachikos angesprochen. Doch musste sie das im Moment ja nicht unbedingt an die große Glocke hängen. Ihre anderen beiden Schützlinge würden schon noch früh genug herausfinden, worin seine Fähigkeiten lagen. „Nur bei dem Ausbauen deiner Genjutsu werde ich dir nicht viel helfen können, das muss ich gestehen. Allerdings finden wir dafür eine Lösung.“ Und sie hatte auch schon die perfekte Idee, auch wenn sie derjenigen, die dabei involviert werden sollte, nicht unbedingt gefallen würde.
„Also gut. Wenn ihr alle bereit seid … und ja, Yoshio. Natürlich sollt ihr alles geben. Und versucht, zusammen zu arbeiten, die anderen zu beobachten. Ich möchte, dass ihr ein paar Kombinationen eurer Fähigkeiten ausprobiert. Mir ist klar, dass das im Moment schwierig werden dürfte, da zumindest Hachiko weder eure Fähigkeiten, noch euch besonders gut kennt. Doch ist ein Kampf wohl die beste Möglichkeit, so etwas schnell herauszufinden.“ Mit einer Bewegung über das Tattoo an ihrem linken Oberarm ließ sie dieses verschwinden – worauf eine große Narbe zum Vorschein kam – und hielt direkt darauf eine rote Speerlanze in der Hand. Sachiko hatte ihre Waffe gezogen, also tat sie das auch. Kiba, die auf ihrem Rücken verweilten, würde heute vermutlich nicht gebraucht werden. Immerhin war das hier nur ein Training und in einem Training zog sie wohl kaum ihre stärkste Waffe. „Wenn ihr wollt, gebe ich euch ein paar Minuten, die ich da hinten herumstehe, sodass ihr euch wenigstens kurz absprechen könnt. Ihr findet mich bei dem Baum.“ Und damit setzte sie sich langsam in Bewegung und schlenderte zu eben jenem Baum, unter dem Yoshio und Sachiko zuvor gestanden, bzw. gesessen hatten. Ein Team musste sich blind verstehen, doch waren diese jungen Shinobi noch Genin und gerade mal am Anfang ihrer Ausbildung. Sie kannten weder einander besonders gut, auch wenn die beiden Jüngeren bereits wesentlich länger miteinander trainierten und sich offensichtlich auch schon von der Akademie kannten, noch waren sie auf einander abgestimmt, was ihre Fertigkeiten betraf. Daher durfte dieser Kampf auch sehr wichtig für sie sein. Und vor allem überaus spannend für Keiko werden.

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BeitragThema: Re: Trainingsgelände 5   Fr Okt 17, 2014 7:37 pm

Die Höflichkeit die an den Tag gelegt wurde, zumindest von Seiten des zweiten Jungen in seinem Team brachte ihn für einen kurzen Moment außer Fassung. Er hätte so etwas nicht erwartet, musste aber zugeben das es ihm auch nicht störte wenn jemand etwas mit Höflichkeit und Stolz anfangen konnte, und für ihn strotzte dieser Kerl geradezu danach. Anders jedoch erging es ihm als er das Mädchen erblickte. Hachiko betrachtete sie einige Zeit, bis auch sie sich vorstellte. Irgendwie war sie ja echt süß nur im gleichen Moment stimmte da was nicht. Ihre Begrüßung, so süß das man hätte Diabetes bekommen können und schon schwang sie ihre Axt hinter sich hin und her. Moment, eine Axt? Wieso rannte ein süßes kleines Mädchen mit einer Axt herum als wollte sie die Hunnen Armee ausrotten, und was waren überhaupt Hunnen?  Es war ihm etwas mulmig. Er war, so dachte er zumindest, ein fähiger Shinobi der Potenzial hatte und außerdem gab es da ja auch noch die Schneckendame, doch andererseits wusste er auch nicht wirklich was er nun genau tun sollte. Teamwork war nie so seine Sache gewesen, er hatte ja nicht einmal wirklich die Gelegenheit dazu gehabt und nun sollte er gegen eine der legendären Sieben antreten mit 2 völlig fremden Genin in seinem Alter? Das würde ja sicherlich was werden. Das einzige positive gerade war, das sie ihn nicht ganz so herablassend betrachtete wie es sonst der Fall war, er wurde beschrieben wie jemand mit einem Hidden oder Kekkei Genkai, das war doch schon mal ein Anfang, doch was nun? Sie hatte alles erklärt und ging einige Schritte weit weg, Zeit zum nachdenken, Pläne schmieden, im Solo recht einfach, gemeinsam für ihn eine Qual, doch sicherlich würden die anderen beiden sich da gut zurechtfinden, Teamwork war doch sicherlich schon eine Regelung hier geworden oder? "So....nun...ich bin nicht sonderlich gut wenns darum geht im Team zu arbeiten...ich kann nur sagen...was ich zuvor sagte. Meine Spezialisieren sind im Genjutsu Bereich anzusiedeln, wenn ich auch einige nützliche Ninjutsu besitze..." Die Worte des jungen Mannes kamen nur so heraus gesprudelt als er nachdachte wie man am besten einen Feind besiegen konnte, der einem augenscheinlich überlegen war. Er begann zu gehen, auf und ab, vor seinen Teamkameraden hin und her und murmelte vor sich hin. "Wir dürfen sie nicht zu nah an uns heran lassen...es ihr schwer machen Nahkampfangriffe zu machen...das ist ihre größte Stärke...ihr...die Sicht nehmen..." Er zuckte zusammen als er merkte was er gerade tat und grinste den beiden entgegen. "Ups" Kam es nur aus ihm heraus, während er mit dem selben Lächeln zu seiner Ocarina griff und sie begutachtete. "Vielleicht kann ich dieses Jutsu endlich ausprobieren in Aktion." Flüsterte er, wenn auch noch laut genug um es zu verstehen. "Hab ihr Pläne?"

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Shimazu Yoshio
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BeitragThema: Re: Trainingsgelände 5   Fr Okt 17, 2014 8:36 pm

Es gab noch ein kurzes Gespräch ehe es richtig losging mit dem Trainingskampf. Nur sagte Keiko Worte, die sie eventuell später bereuen könnte, auch wenn sie an dieser Stelle sich dabei wohl absolut nichts gedacht hatte. Für Yoshio bedeuteten diese Worte allerdings eine Menge, er sollte alles geben, also keine halben Sachen, kaum hatte ihr Sensei sich umgedreht, begann Yoshio auch schon sich zu sammeln, sich in sein inneres zurückzuziehen. Währenddessen begann der andere Junge nur so loszusprudeln mit Ideen. Indess nahm Yoshio alles um sich herum weniger wahr. Es dauerte nicht allzu lange, dann fand er bereits seinen Mittelpunkt, das Zentrum seiner Ausgeglichenheit und inneren Ruhe. Kurz darauf nahm er die Natur und alles um sich herum war. Während seine Atmung langsamer und ruhiger wurde, nahm er immer mehr war, nur begann er sich nicht wie sonst in diesem Zustand zu versinken, sondern begann direkt mit dem nächsten Schritt. Er zog das Chakra aus der Umgebung zusammen und in seinen Körper hinein, er merkte viel von dem natürlichen Chakra. Anders als sonst ließ er es aber nicht durch seinen Körper hindurchfließen, sondern sammelte es in Diesem. In kurzem Zeitraum immer mehr, er erreichte den Zustand der Balance, ging aber bewusst über diesen Hinaus. Äußerlich könnte man nun sehen, wie Fell an seinem Körper wuchs, weißes Fell unterbrochen von einigen schwarzen Streifen, gleich den Tigern des hohen Nordens. Ebenso wurden seine Gesichtszüge deutlich animalischer. Nun war seine Verwandlung scheinbar abgeschlossen. Er öffnete die Augen, nur waren dies nicht seine üblichen. Sie waren von einem anderen Blauton und statt der üblichen Runden Pupille, war dort ein Schwarzer Strich, gleich den Raubkatzen. Sein Sensei hatte einen Fehler gemacht, sie hatte einen Kampf begonnen und den Gegnern den Rücken zugekehrt. So war es für Yoshio an der Zeit einen Angriff zu beginnen. Ruhig beugte er sich vor, schlug seine Flachen Hände auf den Boden und sandte einen Teil seines Naturchakras durch den Boden, einer Art Schockwelle gleich näherte sich diese Keiko von hinten. Der Genin verlor keine Zeit und begann direkt mit seiner zweiten Aktion, er Schlug kräftig mit der Faust in den Boden, natürlich wieder verstärkt durch das Senchakra, um einen größeren Brocken zu lösen. In einer fließenden Bewegung hob er diesen aus den Boden und beförderte diesen Fels mit einem Tritt auch in Richtung seines Sensei. Nun wandte er sich an seine Teammitglieder: Ich glaube es hat wenig Sinn uns groß darüber zu unterhalten, wir müssen zusammenwachsen, einander blind Vertrauen lernen und das geht eher durch den Instinkt als durch irgendwas anderes. Ich schlage vor wir fangen jetzt an. Damit wandte er seine Aufmerksamkeit auch wieder Richtung Keiko und machte sich abwehrbereit, im Zweifel auch dafür, Angriffe für seine Kameraden zu Blocken, dass sie einen besseren Punkt für den Angriff fanden.
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BeitragThema: Re: Trainingsgelände 5   Mo Okt 20, 2014 7:48 am

Ich bin dafür was Yoshio sagt, er wird recht haben. Er hat immer recht. Er ist so klug und stark und ruhig. Er wird wissen was zu tun ist. Ich vertraue ihm, nur ihm. Ach mein liebster Yoshio du bist so wunderbar wenn du weißt was du tust und einmal nicht versuchst so zu tun als würdest du mich nicht lieben. Ich liebe dich und das jeden Tag ein bisschen mehr. Ai shiteru. Ich stimme Yoshio zu, verkündete sie Freude strahlend in die Runde. Das er aussah wie ein Tier, seine hübschen Augen fort waren, stört sie nicht einmal. Das vibrieren unter ihren Füßen, der Stein in der Luft. Sie wusste das Yoshio einfach unglaublich war. Die Axt schwang leicht in ihrer Hand und sie schielt zu Keiko herüber. Sie mochte Frauen nicht, sie konnten ihm Yoshio weg nehmen, also würde sie daran denken, wenn sie nun die Axt schwang. Da sie ohnehin mit ihrer Axt kämpfte stellte sie sich vor die Junge und lächelte lieblich vor sich hin. Ich nehme ihr die Sicht und greife an, ihr macht den Rest, verkündete sich leise aber aufgeregt als sie die beiden Jungen wieder ansah. Das sie vorausgehen wollte war vielleicht etwas dämlich, aber sollte sie ihre Axt etwa werfen und sich damit entwaffnen? Niemals im Leben. Sie warf den Umhang ihres Clanes nach hinten und sah kurz munter zwischen den beiden hin und her, bevor sich plötzlich unglaublich ruhig wurde. Ihr Herz hörte auf zu flattern obwohl Yoshio etwas unglaubliche seltsames tat. Sie spürte nur noch ihren Herzschlag in sich, keine Angst vor dem fremden aussehen oder seiner Aktion. Tiefe Ruhe und das in nur einem Bruchteil, als hätte man in ihre einen Schalter umgelegt. Nichts das sie nervös machte, nicht einmal der Drang sich zu beweisen. Los gehst, sprach sie ruhig, fast so ruhig wie Yoshio es immer tat. Ihre linke Hand griff unter den Mantel und verweilte dort. Dann lief sie los, direkt auf Keiko zu, Yoshios Angriff nach, und warf ihr die Rauchgranate schon fast ins Gesicht. Vielmehr begann dieses Ding jedoch schon im Flug seine Wirkung zu entfalten und den Platz leicht zu bedecken und alsbald auch ihren Sensei sowie Sachiko selbst zu verschlucken. Das Mädchen hielt auf den Punkt zu, an dem Keiko gestanden hatte. Es gab kein es geht los, oder wir fangen an. Es war ihr egal was sie ihrem Sensei antat, es ging darum Yoshio wieder die best mögliche Angriffsfläche zu bieten, oder eben diesem Jungen. Die beiden legten vor, sie legte Nacht. Sie wusste das ihr Sensei kein Sensor war, oder sie hatte es zumindest nie gesagt. Wenn sie die Schwertmeisterin nur aus dem Rauch in eine unpraktische Situation treiben konnte, welche die Jungs zu nutzen möglich waren, wäre all das die Mühe wert gewesen. Nunja welche Mühe? Sie liebte Yoshio und würde auf jeden los gehen, solange er dabei war, nunja vielleicht auch nur so, wenn er es nicht wollte, es aber zu seinem Wohl war. Ihr Axt zog durch den Rauch, an die stelle wo sie eben noch Keikos Bein gesehen hatte. Wer nicht laufen konnte war immerhin klar im Nachteil. Zumal sie für ihr Alter schnell war und gut reagieren konnte. Würde sie treffen? Es war egal. Wenn nicht würden die beiden Anderen noch immer ihren Zug machen können und Yoshio hatte eben schon gewusst, das Keiko kam, wieso nicht auch dieses mal wissen wo diese hing ging, wenn Sachiko nach ihr schlug? Sie baute auf ihn und darauf das ihr neues Mitglied es nicht versauen würde. Was konnte er noch tun, außer sich in ein Tier verwandeln? Bis jetzt war sie immer von Einbildung ausgesehen, aber er schien ein Erbe zu haben, das sie nicht kannte und sie wollte unbedingt mehr davon sehen. Es war für Sachiko selbst nicht kopflos einfach den Angriffen von Yoshio nach zu laufen, egal was, sie wusste das er keinen Stein so treten würde, das sie ihn abbekam.


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Zuletzt von Furyoku Sachiko am Mo Okt 20, 2014 11:43 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Trainingsgelände 5   Mo Okt 20, 2014 11:19 am


Ihren Schützlingen den Rücken zuzuwenden war vielleicht etwas naiv seitens der Kunoichi gewesen, doch hatte sie eigentlich nicht erwartet, dass die Drei allzu lange fackeln würden. Sie hatte sich gerade mal ein paar Meter von ihnen entfernt, da spürte sie bereits, wie ein Ruck durch den Boden schoss und die Erde unter ihren Füßen sich leicht wölbte. Etwas ungeschickt stolperte sie dabei zur Seite, drehte sich dabei allerdings um, um den Genin entgegen zu blicken und konnte so im letzten Moment den Stein mit einem Schlag ihrer Faust zerspringen lassen. Sie war nicht auf Taijutsu spezialisiert, doch ihre körperliche Kraft und das, was sie damit zustande bringen konnte, ließ sich durchaus sehen. Der Stein, der offensichtlich von Yoshio kam, war in direkt in der Mitte auseinander gesprungen und zu Boden gefallen wie ein nasser Sack, nachdem Keiko ihre geballte Faust, geladen mit Chakra, dagegen geschmettert hatte. Durch die Größe des Brockens war ihr für einen Moment die Sicht genommen wurden und so hatte sie die Rauchbombe nicht kommen sehen, die Sachiko nach ihr warf. Das Teil sprang auseinander und verteilte sein Innerstes in einem großen Kreis um Keiko und ihre Schülerin herum, sodass der Schwertkunoichi die Sicht genommen wurde. Ein Lächeln zuckte durch ihr Gesicht, während sie kurz tief ein- und wieder ausatmete, ehe sie einen Sprung nach oben machte, direkt auf ein Ast des Baumes. Gerade rechtzeitig, sodass die Axt der Rosahaarigen Keikos Bein nicht erwischte.
Von oben hatte die Jônin eine wesentlich bessere Sicht auf die beiden Jungen, die außerhalb der Rauchwolke standen und sich offenbar für ihren nächsten Zug wappneten. Sachiko musste derweil noch wenige Meter unter ihr sein und in Kürze entweder hinter Keiko her springen oder auf andere Weise aus der Wolke kommen. „Nicht schlecht!“, rief Keiko und ließ ihre Lanze geschickt über ihren Kopf kreisen, ehe sie außerhalb des Rauches wieder auf den Boden sprang. Nun standen sie in einem Dreieck – an einer Spitze Yoshio und Hachiko, im Inneren des Rauches Sachiko und dazwischen irgendwo Keiko. Sie hatte nun also auf zwei Seiten Acht zu geben, wobei sie eher von Seiten der Kunoichi einen weiteren Direktangriff erwartete. Keiko würde vorerst nicht in den Fernkampf gehen, sie würde sich so lange mit ihrer Klinge begnügen, wie es möglich war. Das sparte Chakra und gab den Genin eine größere Chance, einen Treffer gegen sie zu landen. Auch wenn sie das notfalls mit einem Ninjutsu zu verhindern wissen sollte. Eigentlich. Breit grinsend setzte Keiko sich in Bewegung, wobei sie beim Losrennen einen tiefen Abdruck im Boden hinterließ, so viel Kraft legte sie in den Start hinein. Das machte sie im Endeffekt allerdings nicht unbedingt schneller. So rasch sie konnte legte sie ihren Weg zurück, weiter weg von der Rauchwolke und näher heran an die beiden Jungen, die sie somit in den Nahkampf zwingen würde. Wenige Meter vor ihnen sprang sie hoch und raste dann, die Lanze nach unten schlagend, auf Yoshio und Hachiko zu. Dabei legte sie einiges an körperlicher Kraft in ihren Schlag – allerdings zu wenig, um die Jungs bei einem wirklichen Treffer wirklich ernsthaft zu verletzen.

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BeitragThema: Re: Trainingsgelände 5   So Okt 26, 2014 11:47 am

Noch bevor es wirklich zu etwas kommen konnte was man als "Strategie" betiteln konnte ging es auch schon zur Sache. Nicht einmal 10 Sekunden, nein viel weniger, dauerte es bis Yoshio zu seiner Trickkiste griff. Sofort durchzuckte es den Jinchuuriki als die Energien durch den Schwertshinobi gingen und sich sein Aussehen veränderte. "Das ist sehr interessant...hihi" Kam es nur kurz verschlafen von Saiken, bevor sie sich wieder einlummelte. Hachiko jedoch sah gespannt zu wie das Aussehen des Jungen immer mehr einer wilden Raubkatze gleich wurde und dann diese Kraft. Er brach einfach einen großen Brocken aus der Erde und warf ihn in Richtung seiner Lehrmeisterin. Iko war erstaunt, wenn auch nicht ganz glücklich mit der Situation. Einfach so drauf los gegen eine mächtige Shinobi konnte in einem echten Kampf zum Tode führen und nicht zu einem den man selbst wählte. "Aber..." kam es ihm nur über die Lippen als auch schon das Rosa haarige Mädchen ihre Axt ergriff und auf Keiko zulief. Dann Rauch, gerade soweit das Hachiko noch außerhalb seiner Reichweite stand, die Sicht war ihm jedoch auch genommen, weder seine Lehrmeisterin noch das Mädchen waren für ihn zu sehen, wenn er auch kurz die Axt aufblitzen sah. "Sicht nehmen...wir übernehmen den Rest. Gott!" Iko reagierte. Er griff nach der Ocarina an seinem Gürtel und zückte diese als sei es eine Gefährliche Waffe, bei ihm war es dies auch. Hachiko versuchte sich zu beruhigen, so gut es ging. Wenn es im Kampf zur Aktion kam, musste der Geist so frei sein wie möglich, besonders als Sensor, somit wusste er auch in etwa wo sich Sachiko befand und Keiko? Die raste bereits auf die beiden zu, mit ihrer Waffe. Keine Schwerter, nicht jene legendären Waffen für die man die Swordman of the Mist fürchtete. Er musste handeln, jetzt und sofort bevor er getroffen wurde. Eine Kombination, doch welche? Sicht nehmen....na klar! Schnell wurden die Finger in die richtige Haltung gebracht, nachdem er sich die Ocarina in den Mund gesteckt hatte und sie mit den Zähnen festhielt. "Kirigakure no Jutsu." Schnell formte sich der typische Nebel um die hier anwesenden und die Sicht wurde weniger, perfekt für jene die das Chakra quasi riechen konnten. Sofort ging es in die nächste Runde. Erneut formte der junge Jinchuuriki Fingerzeichen, dieses Mal jedoch ein eindeutiges Genjutsu, wenn man es denn sah. "Kasumi Juusha no Jutsu" Die Illusion erschien auch schon sofort nach Gebrauch des Chakra. Unzählige Kopien Iko´s erschienen und griffen prompt in jene Richtung an, in der sich Keiko befinden musste, die Ablenkung war da, nun war es an dem jungen Katzenmenschen. "Sie ist abgelenkt, du kannst loslegen Yoshio-kun!" sagte er gelassen, ein tiefes Lächeln auf seinem Gesicht. Endlich konnte er seine Techniken einsetzen und ausprobieren und er würde so viel neues erlernen und weiter entwickeln. "Und bald besiege ich dich Saiken..." "waaah (gähn) träum weiter Iko-chan"


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BeitragThema: Re: Trainingsgelände 5   So Okt 26, 2014 4:30 pm

Es brachte dem Jungen zumindest ein leichtes Lächeln auf die Lippen, als er sah, dass Keiko leicht ins Straucheln geriet durch die Welle die er durch den Boden gesandt hatte, beeindruckt war er allerdings, als sie den relativ großen Felsblock einfach mit ihrer Faust zertrümmerte. Er müsste vorsichtig sein, um keinen derartigen direkten Treffer zu kassieren. Einige Ideen hatte er bereits aber noch nicht allzu viel konkretes. Kaum hatte Yoshio seinen Angriff begonnen,  stürmte Sachiko auch schon los, um ihrem Sensei keine Chance zum verschnaufen zu geben, so zumindest in der Theorie. Als die Rauchgranate zerplatzte, war jegliche Sicht auf die beiden weiblichen Parts des Teams verloren. Yoshio konnte aufgrund seiner Befähigung allerdings noch immer ausmachen, was in der dichten Wolke vor sich ging. Sachiko war offensichtlich nicht schnell genug gewesen, um Keiko zu erwischen, denn jene hatte sich mit einem Sprung auf den Baum in Sicherheit gebracht. Dort blieb sie aber nicht lange, nach einigen kurzen Worten des Lobes, sprang sie nun auch schon wieder den Jungen entgegen. Kurz hinter der Rauchwolke landete die Swordnin dann auch. Mit einem wahrlich mächtigen Schritt begann die Frau nun den Ansturm auf die beiden Jungen. Mächtig vor allem deswegen, weil sie mit diesem einen Schritt, einen derartigen Druck auf dem Boden ausübte, dass dieser sich eindellte und stark verformte, einen Miniaturkrater bildete. Mit der Kraft ihres Sensei war definitiv nicht zu spaßen! Der andere Junge begann neben ihm Nebel herbeizurufen, es dauerte aber einen Moment, ehe sich die Sicht ernsthaft verzog und Keiko war immer noch auf den Weg zu ihnen. Yoshio sah schon nicht mehr, wie sie in die Luft sprang, aber sie hatte definitiv noch ihre letzte Position im Kopf und er konnte relativ genau ausmachen, wo sie sich aufhielt. Noch immer schien sich der Andere nicht von der Stelle rühren zu wollen, so begann der Genin neben ihm erst noch Fingerzeichen zu formen. Das war definitiv zu viel Zeit, die er sich ließ. Mit einem Kurzen Sprung, begab Yoshio sich zwischen Hachiko und seinen Lehrmeister. Würde der andere Junge von ihrem Sensei unvorbereitet getroffen werden, egal ob sie die Kraft verringerte oder nicht, wäre es Lichter aus für ihn. So tat Yoshio das, was ihm in dieser Situation am logischsten erschien, er spielte menschlichen Schutzschild. Allerdings nicht unvorbereitet, er leitete alles was an Chakra zur Verfügung stand in seine Beine, für einen guten Stand und den Rest in seine Oberarme, um den Schlag blocken zu kennen zuletzt, glommen die Chakraklingen aus seinen Fingerspitzen auf, in dem typischen blau des Chakra. Diese Überkreuzte er vor sich, um den Angriff ihres Sensei geradeheraus einzustecken. Kurz darauf war es dann soweit, Keiko Krachte mit einer beeindruckenden Kraft auf Yoshios Verteidigung. Metall traf auf Chakraklauen, es gab ein seltsames Geräusch bei diesem Aufprall und das Metall traf auf ein „Material“, welches im selben Maße widerstandsfähig war, wie das Metall selbst. Der Aufprall war derartig stark, dass es den Genin in den Boden drückte,  den Boden gar eindellte. Nicht zu letzt sorgte es auch für Wellen des Schmerzes die durch den Körper des Jungen zuckten. Er ließ es sich kaum anmerken, höchstens wirkte er konzentrierter, eventuell auch angestrengter als sonst. In jedem Fall wurde ihm nach einem kurzen Moment klar: Das war eine äußerst dumme Idee gewesen, was hatte ihn dazu getrieben, diesen Angriff direkt einzustecken? Wohl die Tatsache, dass sein Teammitglied ansonsten ohne Verteidigung dargestanden hätte und er scheinbar einen recht ausgeprägten Beschützeruinstinkt hatte. Nach einem weiteren Augenblick, wurde Yoshio auch klar, dass der dieses Kräftemessen mit absoluter Sicherheit nicht gewinnen können würde, so entzog er sich dem Angriff seines Sensei, in dem er mit einer kraftvollen, schnellen bewegung, nach hinten sprang, während er im selben Moment die Chakraklauen verschwinden ließ, um den Druck auf seinen überstrapazierten Körper zu verringern, um so die nötige Kraft für diese Tat aufzubringen. Nicht im Traum würde er erwarten, dass dies nichtmal im Ansatz die vollständige Kraft ihres Lehrers war. Nun hatten sie... oder zumindest er einen Vorteil. Dichter Nebel würde dafür sorgen, dass niemand etwas mit den Augen wahrnehmen könnte, auch dem Gehört wurde im dichten Nebel stets Streiche gespielt. Nicht aber der Wahrnehmung, welche er als Senjutsuka hatte. So konnte er ziemlich genau ausmachen, wo sich alle aufhielten. Auch wenn es wohl ein wenig repetetiv war,  griff er nochmal nach einem Felsen im Boden, viel bessere Angriffe auf größere Reichweite, kamen ihm momentan nicht in den Sinn, um diesen auf seinen Sensei zu, zu befördern.


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BeitragThema: Re: Trainingsgelände 5   So Nov 23, 2014 10:45 am

Sachiko hatte das Gefühl durch den Rauch zu gleiten, wie ein Schwimmer sich durch das Wasser zog und es sich zu eigen machte. Sie hatte sich den Rauch zu eigen gemacht, spürte keine Vibration im Boden, spürte nicht das noch ein Stein auf Keiko zu flog. Diese Macht die er hatte, diese Züge einer Bestie. Liebt sie ein Monster? Das Medaillon schlug auf ihre Brust, erinnerte sie daran, das er Yoshio war, egal was er tat oder wie er aussah. Wenn er Keiko schon Probleme machte, dann wären ihre Eltern bald tot, jetzt nachdem er ihr versprochen hatte sie zu beschützen. Es war Tragik, dass ihre Axt ins Nichts fuhr und sie ein Stück weiter stolperte und zum stehen zu kam. Ihr Kopf fuhr herum, dem Weg ihres Senseis nach. Es war finster in diesem Nebel, sie war ein wenig blind und spitze die Ohren. Die Stimme Keikos echote über ihrem Kopf, dröhnte ein wenig, auch wenn es kein Spott war. Ein Lob an sie, nunja vielmehr an Yoshio, ihr dritter Freund hatte bis jetzt noch nichts beigetragen. Die Furyoku sprang aus dem Rauch heraus, der Stimme Keikos entgegen und sah, wie diese bereits ihren platz verließ, bevor Sachiko auch nur den Hauch einer Chance hatte sie zu berühren. Sie kam auf dem Ast zum pausieren und sah hinter ihrem Sensei her, die Axt locker in der Hand als wäre sie ein Spielzeug. Für die Rosahaarige war sie tatsächlich nur ein Spielzeug. Als sie jedoch sah, das Keiko auf Yoshio und Haciko zueilte machte ihr Herz einen Sprung. Sie wollte Schreien, nach Yoshio brüllen, er solle dort weg gehen. Wie konnte diese dumme Kuh nur, wie konnte sie! Ihr plus wollte sie erhöhen, ihr Herz wollte zerspringen, doch es ging nicht. Diese tiefe ruhe war wie ein Fluch. Einzig und alleine ihre Hand ballte sich um die Axt, als wäre es möglich den Stil zu zerdrücken. Wie ein Monster schob sie irhe Zähne übereinander und drückte sich von ihrem Ast ab. Sie war wütend, wie konnte Keiko nur auf Yoshio gehen, wie konnte dieser nur bei diesem Idioten bleiben. Sie konnte nicht anders als sich die Position merken und darauf hoffen das die beiden dort bleiben würden. Ein Angriff in den Rücken. Am liebsten würde sie der Braunhaarigen den Rücken aufschlitzen und sie dafür bluten lassen, das sie Yoshio zwang auf diesen Idioten aufzupassen. Wieder zog etwas auf, dieses mal jedoch Nebel. War er von ihrem neuen Freund? Sachiko war es egal, sie sah wie Yoshio den Schlag Keikos parierte, spürte den Schmerz in sich, den er empfinden musste, bevor ihr die Sicht erneut genommen wurde. Ihr ganzer Körper schrie auf, als das Bild von Yoshio immer und immer wieder in ihrem Kopf ablief. Wie konnte er nur diesen Idioten beschützen. YOSHIO, ihre Stimme überschlug sich mehrmals, alle ruhe war aus ihren Gliedern gewichen. Kein Jutsu konnte die Ruhe bewahren, wenn es um das liebste ging was man hatte. Ihr Gesicht verzog sich, auch wenn es niemand sehen konnte. Sie horchte auf die Schritte und zog die Axt erneut durch die Luft. Erneut auf die Stelle an der sie Keiko vermutet. Ob die Frau noch dort war? Yoshio war in Sicherheit und ganz vielleicht konnte sie  Keiko den Kopf abschlagen, oder zumindest den Rücken blutig schlagen. Wie konnte diese dumme Frau nur auf Yoshio losgehen? Ihr Herz bebte, ihr Körper war angespannt vor Wut. Wenn sie nur treffen würde, wenn sie ihn nur beschützen konnte.
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BeitragThema: Re: Trainingsgelände 5   So Nov 23, 2014 11:25 am


Noch während sie auf die beiden Jungen zu rannte breitete sich um Keiko herum ein dichter Nebel aus. Der Nebel, den wohl jeder Kirigakure-Shinobi kannte und von dem die meisten von ihnen wussten, wie sie ihn zu überlisten hatten. Keiko selbst war weder mit dem Erdboden stark genug verbunden, um die Schwingungen darüber aufzunehmen, noch war sie sensorisch besonders begabt. Sie verließ sich einzig auf ihr Gefühl und ihre Sinne. Und beide sagten ihr, dass einer der beiden Jungen genau auf ihrem Weg lag. Somit ließ sie ihre Lanze nach unten schlagen und diese prallte auf etwas blau Glühendes. Chakra? Ein seichtes Grinsen umspielte Keikos Lippen, als sie spürte, wie der Körper, der zu den Chakra-Klauen gehörte, leicht in den Erdboden gedrückt wurde. Yoshio musste sich ihr in den Weg gestellt haben, denn eigentlich wäre sie direkt vor Hachiko gelandet. Der Genin gab kein einziges Geräusch von sich, doch man konnte meinen das Ächzen seiner Muskeln und Knochen zu hören, während er mit ganzer Kraft gegen den Druck standzuhalten versuchte, der von der Waffe der Schwertkunoichi ausging. Doch lange hielt er das Ganze nicht aus und so sprang er zurück, wodurch die Lanze Keikos für eine neue Bewegung frei war und diese war auch mehr als nötig, denn von hinten vernahm sie Schritte durch den dichten Nebel hindurch und sie kamen schnell immer näher, begleitet von einem markerschütternden Schrei. Den hinteren Teil der Zweihandwaffe nach oben drückend konnte sie verhindern, dass die Axt der Rosahaarigen ihren Arm von ihrer Schulter trennte. Stattdessen prallte das blanke Metall ihrer Waffe auf das der anderen und ein dumpfer Laut ging von diesem Aufprall aus.
Noch stand Keiko mit dem Rücken zu Sachiko und so drehte sie sich in einer ruckartigen Bewegung zu ihr um, wobei sie ihre Lanze wie eine Art Hebel nutzte, um dem Mädchen so deren Waffe aus den Händen zu drücken. Da sie allerdings wusste, dass sie sich mit dieser Sache nicht allzu lang aufhalten konnte, da die anderen beiden Genin nun hinter ihr standen und somit leicht von hinten angreifen konnten und so ließ sie schnell von ihrem Versuch ab, sprang über Sachiko, landete einige Meter hinter ihr und hatte sie die Drei wieder vor sich stehen. Der noch immer existente Nebel machte es für sie jedoch schwer, jeden von ihnen auszumachen. Sachiko stand näher als die Jungen, weshalb sie deren pinkes Haar erkennen konnte. Der Rest war für sie nur schemenhaft zu erkennen, weshalb sie auch nicht schlecht guckte, als plötzlich eine Masse an Hachikos aus dem Nebel auf sie zugesprungen kamen. Waren sie schon die ganze Zeit da gewesen und sie hatte sie dank der eingeschränkten Sicht nicht bemerkt? Hachiko musste diese Doppelgänger erschaffen haben, nachdem der Nebel sie alle umfangen hatte. Mit knirschenden Zähnen blickte sie sich aufmerksam um, während die Gestalten sie einzukreisen begannen. Irgendwie musste sie den Nebel hinter sich lassen, um erneut in den Nahkampf zu gehen, doch zuerst musste sie herausfinden, welcher von diesen Hachikos der Echte war. Oder besser … ob der Echte überhaupt unter ihnen war. Zeit zum Nachdenken hatte sie keine, aber Keiko arbeitete in der Regel auch eher mit ihrem Instinkt, als mit ihrem Verstand und so sammelte sie Raiton-Chakra in der Spitze ihrer Speer-Lanze, ließ diese über ihrem Kopf kreisen und Funken schossen in alle Richtungen ab, sodass jeder Doppelgänger mindestens einen Funken abbekam.

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