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 Tor von Sunagakure no Sato

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Senju Azumi
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BeitragThema: Tor von Sunagakure no Sato   So Okt 27, 2013 5:20 pm


Tor von Sunagakure no Sato


Weniger ein Tor in unserem allgemeinen Verständnis, als eine riesige Kluft, künstlich in den Rand des Beckens geschlagen und zur Verteidigungszwecken modifiziert. Stets bewacht von Shinobi und mit einem Meldehäuschen ausgestattet, in dem eingetragen wird, wer das Dorf verlässt oder es betritt.


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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure no Sato   Fr Jan 17, 2014 4:51 pm

..:Firstpost:..

Es war ein Bild wie immer. Die Hauptstraße, die direkt in das Innere eines Dorfes führte, Häuser, von denen eins dem anderen glich, gebaut aus Sand, Lehm und Stein und dazwischen war alles voll mit Staub, der immer wieder von den Menschen aufgewirbelt wurde, die auf ihm herum traten. Oh, und Kindergemurmel war zu vernehmen.
Sunagakure eben. „Wie es leibt und lebt.“, murmelte eine dunklere Stimme ironisch vor sich hin, die in keinem Falle einem jungen Mädchen gehörte, gleichzeitig aber zu hell war, um sie einem großgewachsenem, älteren Kerl zuzuordnen. All das war Sora auch nicht. Im Gegenteil; er war jung, hatte sein Leben noch vor sich und vor allem hatte er an dem heutigen Tag eine Mission zu erfüllen, die in seinen Augen keineswegs auf ihn - Sora höchstpersönlich; wer auch sonst - zugeschnitten war.
So gern er junge Shinobianwärter auch hatte, so gern er ihnen zeigte, was er selbst konnte; sie durch die Wüste führen hielt er nicht gerade für das Optimum einer Mission. Oder viel mehr hielt der Uzumaki es nicht für angemessen, dass man ausgerechnet ihn mit auf solch einen Trip schickte. Wenn es nach ihm ginge, hätte er schon längst den Rang eines Jônin inne, aber dies sah außer ihm wohl niemand so - ein Frevel.
Selbstverliebt fuhr sich der Kerl durch die dunkelblauen Haare - ja, die waren von Natur aus so! -, besah sich der Hauptstraße und musste entnervt mit den Augen rollen. Man tippte ihn schon wieder an. Ja, seitdem er hier mit der Meute an Akademisten stand - es handelte sich um eine ganze Klasse voller Jünglinge -, war dies nicht das erste Mal, dass eines der Kinder an ihm herumzerrte, ihn fragte, warum er einen Pyjama trug, oder wissen wollte, wann es denn endlich los gehen würde.
„Ich weiß es nicht, echt nicht. Nun entspannt euch Mal ein wenig.“, gab er von sich, guckte zu dem Mädchen herunter, was gar keine Zeit gehabt hatte, ihre Frage zu stellen, ehe er mit seinem Zeigefinger sein Augenlid herunter zog und ihr die Zunge herausstreckte, „Und nein, dies ist kein Pyjama, sondern ein Jumpsuit.“ Zum Dank für seine Freundlichkeit, zog die Kleine gleichermaßen eine Fratze, schien Sora damit sogar zu übertreffen, was den Jungen selbst wiederum leise auflachen ließ. Vielleicht sollte er das Ganze lockerer nehmen. Immerhin mochte er Kinder - vorausgesetzt sie bezeichneten seine Klamotte nicht unbedingt als Pyjama! Jumpsuits waren wesentlich modischer, als läppische Bettmode, oh ja. Außerdem konnte der Blauhaarige es nicht auf sich sitzen lassen, dass das Mädchen besser im Grimassen schneiden war, als er.
Mit einem nun mehr fetten Grinsen hockte sich der Junge hin, lachte die Kleine förmlich an, ehe er beide Hände an seine Ohren legte, mit seinen blauen Augen schielte und erneut die Zunge herausstreckte. Da er zusätzlich sein typisches Bandana um seine Augenhöhlen herum hatte, machte das sein Gesamtbild nur noch ulkiger und mit einem Mal wurde aus leisem Kindergemurmel lautes Gelächter. „Jepp, ich kann’s halt. Geschwister sei Dank.“, dachte er selbstzufrieden, während er im Inbegriff war, die Kinder weiter zu unterhalten, bis hoffentlich bald die Verstärkung eintreffen würde. Denen würde wahrscheinlich ein unheimlich witziges Bild offenbart werden, sofern sie in den nächsten Minuten am Tor auftauchen würden. Sora eben - wie er leibt und lebt.

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Senju Azumi
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure no Sato   Sa Jan 18, 2014 1:23 am

~ Firstpost ~

Das erste, was Azumi getan hatte, als sie aus dem Haus kam, war zufrieden zu seufzen, die Augen zu schließen und für einige Augenblicke die Morgensonne zu genießen, bevor diese dazu übergehen würde, ihre brennende Hitze zu verbreiten. Immerhin würde die Chûnin heute ziemlich viel Zeit in der Wüste verbringen müssen und das würde anstrengend genug werden und viel zu wenig Zeit beinhalten, in der sie sich würde ausruhen können. Die Missionsbeschreibung hatte besagt, dass ihr Auftrag wäre, eine Gruppe von Akademisten zu einem Ausflug in die Wüste zu begleiten, damit deren Lehrer mit der Aufsicht nicht heillos überfordert wären. Es käme ja nicht gerade gut, wenn einer von denen verloren gehen würde.
Nicht zuletzt würde das Dorf potentielle Shinobi verlieren, weshalb die Aufgabe garnicht mal so unwichtig war, auch wenn sie den meisten Chûnin wohl eher banal und unliebsam erschien. Die Senju selbst war garnicht so mies drauf, eher froh, dass sie nicht wieder wochenlang durch die Wüste musste, sondern spät heute Abend wieder daheim sein konnte, wenn alles glatt lief, wovon sie mal ausging. Vielleicht hoffte sie aber auch einfach eher. Abermals seufzend setzte sie sich mit den Gedanken im Kopf irgendwann in Bewegung und machte sich auf zum Tor des Dorfes, wo der Sammelpunkt für die Mission angesetzt war.
Während sie sich dorthin begab, dachte sie über allerlei Dinge nach, unter anderem auch darüber, wie froh sie war, dass sie wenigstens eine Person kannte, mit der sie diese Mission bestreiten würde. Nicht, dass sie Angst vor Kindern hätte - im Gegenteil, sie möchte die Kleinen sogar sehr und wollte unbedingt mal selbst welche in die Welt setzen - aber es war doch angenehmer für sie, einen Teil ihrer vertrauten Umgebung bei sich zu haben. Demnach huschte über ihre Lippen auch kurz ein eher belustigtes, freudiges Lachen, als sie sah, dass die Meute am Tor sich um die Person ringte, die sich gern als Held darstellte und momentan wohl wieder Alleinunterhalter spielte. Trotz der Verwirrung über viele Fremde Chakrasignaturen, konnte sie seine wohl aus jedem Haufen von Shinobi herausfiltern, denn sie schien zu leuchten und war vertraut.
Doch anstatt direkt auf ihn zuzugehen, wählte sie einen kleinen Umweg, der sie hinter den anderen Chûnin führte und vor die Meute von Kindern, der sie bedeutete, zu schweigen und nicht zu erzählen, dass sie da war. Ihre Begrüßung fiel wohl weniger herzend aus, als die der Kinder, die sich um Sora geschart hatten, denn ihren Fuß platzierte sie gezielt auf dem in hockender Position herausgestreckten Hinterteil des Größeren, sodass er, wenn er nicht aufpasste, wohl auf der Nase landen konnte. "Bringst du den Akademisten wieder Blödsinn bei, den die Lehrer wochenlang austreiben müssen, Pyjama-Party-Mann?", fragte die Grünhaarige grinsend, während sie ihre Haare zu einem Zopf zusammenband und die Kinder musterte. Einer der Lehrer war bereits anwesend, trug am Meldehäuschen wohl gerade alle Namen ein und wäre damit noch etwas beschäftigt. Fehlte ja nurnoch der zweite Lehrer inklusive Missionsleitender Jônin-Jinchûriki-Dame.

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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure no Sato   Sa Jan 18, 2014 3:14 am

~First Post~

Auch wenn viele es für einen schönen Morgen hielten, so war dies für Reika nicht der Fall. Gut, als sie vor knapp zwei Stunden aufgewacht war, war sie mal nicht so mies gelaunt wie sonst, sondern behielt eine recht neutrale Einstellung und auch den Leuten auf den Straßen feuerte sie mal keinen eisigen Blick ins Gesicht oder knurrte sie an. Es war ein Morgen, der für die Rothaarige wohl als gutgelaunt stehen würde, denn wenn sie so drauf war, war sie am angenehmsten und mehr würde man bei ihr nie erwarten dürfen. Auch Matatabi war positiv überrascht und freute sich, dass ihr Jinchuriki sich mal keine Feinde machte oder ihren Ruf weiter verschlechterte. Dieser war nämlich schon jetzt nicht sonderlich gut und die meisten hatten Angst und Ehrfurcht vor ihr. Und dies war diesmal nicht Matatabis Verschulden. Nein, Reika half hierbei ordentlich mit. Und die 'gute Laune' sollte schnell verfliegen, als Reika ihren Auftrag für heute abholte. Sie sollte eine Eskorte leiten, um Akademisten in die Wüste zu begleiten. Mit wütender Miene stapfte sie auf die Straßen Sunagakures. Hinter ihr stolperte die Lehrerin, die mit der Klasse diesen Ausflug geplant hatte. Und die schien genau zu wissen, dass Reika gerade ziemlich miese Laune hatte. "Aber Miss Kinoshita. Es ist ein einfacher Auftrag und unsere Akademisten können sich alle benehmen. Sie werden keine Schwierigkeiten bereiten.", versuchte sie verzweifelt die Rothaarige zu besänftigen. Doch dies hatte bisher noch niemand geschafft. "Das ist mir so egal. Ich bin eine Jonin und ein Jinchuriki. Ich sollte wichtigere Missionen erledigen, als auf kleine Bälger aufzupassen, die sich bei jeder Gelegenheit in die Hose machen." Mit diesen Worten drehte sich sich leicht zu der Lehrerin um und verschränkte die Arme dabei. Ihr grimmiger Blick verriet, dass nun jeder still sein sollte und das tat die Lehrerin auch. Der Treffpunkt war am Eingangstor und genau dahin führte ihr Weg auch. Auch wenn sie deutlich zu spät war, da sie diese Mission solange wie möglich aufschieben wollte. Schon von weitem hörte man die Kinder und da bekam Reika schon Wutfalten und knirschte mit den Zähnen. Auch die beiden Chunin Sora und Azumi waren schon dort, alberten aber genauso herum. Nun musste sie sich zusammen reissen, immerhin musste sie diesen Auftrag erledigen, ob sie wollte oder nicht. Und sie musste langsam anfangen sich zu beherrschen. "Seid ruhig", brüllte sie, damit es auch jeder hörte und wartete, bis auch wirklich alle ruhig waren. Jeder Mucks wurde sofort mit einem durchdringenden Blick bestraft. "So, wir scheinen vollzählicg zu sein. Dann kann ich ja nun die Regeln aufstellen, die bei diesem Urlaubstrip gelten. Erstens hört ihr alle ohne ausnahme auf uns. Denn so spaßig wie ihr euch die Wüste vorstellt, ist sie nicht. Dort lauern Gefahren, die jedem von euch in einer Sekunde die Lichter ausknipsen können. Zweitens seid ihr gefällig ruhig und albert nicht herum. Ich hab keine Lust endlos zu erklären, wie Schüler in der Wüste verschollen konnten.Drittens wendet ihr euch bei Fragen an eure Lehrer, dafür sind sie ja da und lasst uns Shinobi in Ruhe. Wir müssen jederzeit wachsam sein und können uns nicht leisten abgelenkt zu werden. Wenn ihr das alles verstanden habt, dann gehen wir los. Ich möchte diesen Auftrag so schnell wie möglich hinter mcih bringen." Nach diesem schon sehr langen Monolog von Reika, checkte sie nochmal alles. Eine Flasche Wasser hatte sie sich noch eingepackt, da die Wüste unbahrmherzig war und die Mittagssonne würde auf sie herunter brennen. Soviel stand fest.
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure no Sato   Mo Jan 20, 2014 11:11 pm

Anders als manch anderer, war Sora absolut sensorisch unbegabt. Er konnte auch aus nächster Nähe keine Chakrasignaturen spüren. Zusätzlich hatte er im Augenblick eine ganze Menge Spaß mit den Kindern und achtete somit kaum auf seine Umgebung. Für Azumi war es somit ein Leichtes, sich anzuschleichen und ihren kleinen Fuß an sein Hinterteil zu führen.
Definitiv nicht das, worauf er gefasst war. Beim besten Willen nicht.
Der Junge erschrak förmlich, machte einen ziemlich weiblichen Laut, ehe er mit den Armen zu rudern begann. Zu spät. Die Erdanziehung war stärker. Stärker und unerbittlicher denn je! Der Naselang schlug der Junge feinsäuberlich auf dem warmen Sandboden auf. Einige Momente regte sich der Körper des Uzumaki nicht, wenngleich er hörte, was die Schuldige an ihn richtete. Pyjama-Party-Mann. Die konnte was erleben!
Zwischen Kindergelächter erhob sich der Chûnin langsam wieder, auf seinen Lippen ein böses Grinsen, was bei ihm selten etwas Gutes bedeutete, während einiges von dem Sand noch an seinen Klamotten haftete.
„Azumi…“, flötete er in einer - für ihn viel zu hohen Stimme -, ehe er provokant einige Sandkörner vermischt mit Speichel vor seine Füße spuckte. Ekliges Zeug - zumindest wenn man es im Mund hatte. Es knirschte dann immer ganz widerlich und so sehr man auch versuchte, es loszuwerden; irgendwo klebte immer noch etwas davon im Mund. „Wie schön dich zu sehen…“, weiterhin lag dieses verheißungsvolle Lächeln auf seinen Lippen und die blauen Augen blitzten fast schon spitzbübisch. Er hatte definitiv irgendetwas vor.
Und wie er etwas vorhatte!
Flink wie eine Katze stürzte sich der Kerl schon fast auf seine Beute in Form des grünhaarigen Mädchens, ehe er seine metaphorischen Krallen ausfuhr, nur um sie gänzlich durchzukitzeln. „Nimm das zurück, Kampfzwerg!“, forderte er kindisch, lachte dabei eifrig, während die Kinder gespannt zusahen und aus dem Schmunzeln und dem eigenen Gelächter nicht mehr herauskamen. Es war zu schön um wahr zu sein! Eine unheimlich angenehme Situation, die niemand an dieser Stelle durchbrechen mochte. Denkste. Wo bis eben selbst die Lehrkräfte gelacht haben, durchschnitt eine grimmige Stimme in einer angemessenen Lautstärke die ganze Stimmung.
Das Kinderlachen endete abrupt, Sora gefror in seiner Bewegung und nahm eine wahrlich seltsame Haltung an. Seine eine Hand quälte bis eben mit ihren Fingern den Bauch des Mädchens, während die andere etwas weiter oben innegehalten hatte. Es sah fast so aus, als wollte er ihr mit jener an die Brust fassen, wenngleich er damit lediglich zur nächsten Kitzenorgie ansetzen wollte. Leider vergebens. Hinzu kam sein verdatterter Blick in die Richtung der Rothaarigen, welchen die kleinen Kinder mit offenen Mündern nachmachten.
„Stimmuuuuuungskiller~“, flüsterte Sora an die Kinder gerichtet, was einige wieder zum Schmunzeln brachte, aber unter Reikas Blick kein Lachen mehr herausbrachten. Das konnte ja noch heiter werden.

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Senju Azumi
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure no Sato   So Jan 26, 2014 4:46 pm

Azumi war bereits vorsorglich einen Schritt zurückgewichen, da sie sich dummerweise denken konnte, dass diese Aktion nicht ohne Rache bleiben würde. Gleichzeitig grinsend und etwas angeekelt musterte sie, wie der Junge neben sich spuckte und die feuchte Spur im Sand langsam verschwand, weil es ein warmer Tag werden würde. Noch bevor sie aber auf die Bewegungen des Blauhaarigen reagieren konnte, der mit seiner seltsam hohen Stimme ihren Namen flötete, war er bereits bei ihr und kitzelte sie unaufhörlich. So sehr sie auch wollte, wirklich ausweichen konnte sie ihm nicht, wandt sich unter seinen Händen und kicherte verspielt. Wäre das keine Mission, würde sie das Verhalten des anderen kein bisschen stören, aber vielleicht waren sie so doch keine guten Vorbilder für die Kinder. Auf der anderen Seite, war es ihre Aufgabe, sie zu begleiten und zu beaufsichtigen, sowie den Lehrern bei der Betreuung zu helfen. Es würde ihnen für das kurze Spiel schon niemand den Kopf abhacken.
Außer eine rothaarige Dame womöglich, die sich gern aufspielte.
Die Augenbrauen zwefelnd in die Höhe ziehend schob sich die Grünhaarige die Brille auf dem Nasenrücken in die Höhe und sah die Frau, die lieber herumplärrte und sich anpries, anstatt etwas Normales zu sagen, etwas genervt an. Wirklich? Musste sojemand so eine Mission leiten? Da hatte sich das Missionsbüro wohl einen schlechten Aprilscherz überlegt. Als sie Soras Worte hörte, blinzelte Azumi ihn an, blickte auf seine Hände und griff rasch nach ihnen, um sie herunter zu schieben, damit sie nichtmehr so selten dämlich in der Luft hingen.
Der Lehrer, der bis kurz vor Reikas Ansprache noch Namen in die Liste des Meldehäuschens eingetragen hatte, kam zurück und musterte die Frau. "Ihnen ist bewusst, dass sie sowohl zum Schutz, als auch zur Betreuung der Kinder eingesetzt sind? Außerdem sind wir genauso Shinobi, wie sie, junge Dame und vermutlich schon doppelt so lang. Es wäre schön, wenn sie ihr Temperament den Kindern gegenüber etwas zügeln würden." Der großgewachsene Blonde musterte seine jüngere Kollegin, die hinter Reika hergestiefelt war und scheinbar deutlich weniger Durchsetzungsvermögen bewies, als er.
Vielleicht lag's daran, dass er mehr Eier in der Hose hatte.
"Schätze das wird ein laaaaanger Tag", murmelte die junge Senju dem Jinchûriki neben sich zu und schürzte etwas bedröppelt die Lippen. So hatte sie sich einen Ausflug mit Akademisten - die im Übrigen ebenfalls Shinobi in Ausbildung waren - dann doch nicht vorgestellt.

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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure no Sato   Di Jan 28, 2014 11:16 am

Reika war schon von Anfang nicht sehr gut gelaunt und die Kinder amchten dies nicht besser. Besonders weil sich die zwei Chuunin, die sie begleiten sollten, sich nicht besser verhielten udn sich genauso wie Kleinkinder verhielten. Und dies waren die Jonin von Morgen. eine schreckliche Vorstellung für die Rothaarige. Zumindest befolgte man sie und es wurde umgehend ruhig. Reika wollte schon durchatmen, aber natürlich musste einer aus der Reihe tanzen und das war mal keiner der Kinder, sondern der Lehrer. Reika sah diesen finster an, als er ihr eine Standpauke hielt und verschrenkte die Arme vor ihrer Brust. "Wenn sie schon doppelt so lang Shinobi sind, als ich, dann sollten sie ja auch wissen, wie gefährlich die Wüste sein kann. Ich bin einzig und allein zum Schutz dieser Gruppe eingeteilt, nicht um die Gören hier zu bespaßen. Aus Spaß ensteht Unachtsamkeit und Unachtsamkeit kann schnell in Verletzungen oder Schlimmeren enden. Ein Shinobi zu sein ist nunmal kein Spielplatz. Also sagen sie mir nicht, ich solle mein Verhalten ändern. Sorgen sie einfach das die Bälger ruhig sind und das tun, was für den Ausflug vorgesehen ist. Und das ist lernen und nichts anderes." Sie schritt nun in Richtung Tor und blieb neben Azumi und Sora stehen. "Von euch hätte ich ein bisschen mehr erwartet. Ihr seid Vorbilder, also stachelt sie nciht noch an UNfug zu machen. Ihr solltet inzwischen wissen, wiegefährlich Missionen sein können, auch so eine harmlos klingende wie diese." Danach ging sie weiter und drehte sich zu der Gruppe um. "Kommen jetzt alle oder sollen alle hier Wurzeln schlagen? Ich möchte am Abend wieder zurück sein wenn es Recht ist." Man merkte, dass sie langsam ungeduldig wurde und das war gar nicht gut, auch wenn sie sich noch zusammen riss. Denn den der Blonde war bei ihr schon unten durch und normalerweise war sie zu solchen nciht so nett. 'Du bist unglaublich Reika. Das sind doch nur Kinder, lass sie doch ihre Jugend genießen', meldete sich Matatabi. Reika seufzte innerlich. Was mischt du dich da ein? Du solltest am Besten wissen wie gefährlich die Welt der Shinobi ist. Du hast schon sehr viel gesehen, antworte Reika ihrem Bijuu. Die blaue Katze grinste 'Ohja, dennoch sollte man nicht so verbittert sein wie du' Sei ruhig. Das ist meine Art eben und niemand wird an dieser etwas ändern. Du hast ja nciht deine Eltern wegen dieser Welt verloren. Wenn ich damals schon mit Spielen aufgehört hätte, dann wäre ich nicht entführt worden udn meine Eltern würden noch leben. Diese Welt verzeiht keine Unachtsamkeit und Spaß ist hier eben fehl am Platz. Die Kage haben sicher auch nciht den liebenlangen Tag Spaß und amüsieren sich. Matatabi seufzte. 'Ich hoffe, dass es irgendwann jemanden gibt, der dein Weltbild verändert.' dann verstummte die Katze und ließ Reika in Ruhe.
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure no Sato   Fr Jan 31, 2014 7:04 pm

Die Sonne strahlte, die Wüste lebte, die Kinder lachten…ach halt; da war ja etwas. Der Spaß war schließlich gerade unterbunden worden und hatte sich in schrecklich trockenes Gelaber gewandelt. Sora spürte gerade noch, wie Azumi seine Hände sanft herunterdrückte, als sich einer der Lehrer zu Wort meldete. Er sprach genau das aus, was Sora gerade dachte. Die Rothaarige war eindeutig zu nicht besonders nett zu den Kindern gewesen, die ja nunmal Hauptgrund der Mission waren.
Zustimmend nickte der Chûnin also, verschränkte die Arme demonstrativ vor der Brust und hatte die Augen geschlossen. Es wirkte fast so, als wäre er derjenige, der der Jônin den Vortrag hielt. Nicht das dies etwas genutzt hätte. Allgemein wirkte Reika nicht sonderlich beeindruckt, pfefferte viel eher die pure Unfreundlichkeit zurück.
Ungläubig riss der Uzumaki die Augen wieder auf, beobachtete sein Gegenüber völlig perplex und letztendlich musste er leise seufzen, als man Azumi und ihn adressierte. „Definitiv die falsche Leitung für so etwas…“, schoss es durch seine Gedanken, ehe er sich durch die blauen Haare fuhr und zu den Kindern runterblickte. Sie konnten einem leidtun. Natürlich würden sie irgendwann die nächste Generation Shinobi bilden, natürlich hatten sie diszipliniert zu sein, aber im Hier und Jetzt waren es Akademisten, die mit viel Neugierde und Vorfreude das erste Mal in die Wüste gehen würden.
„Wisst ihr, ich glaub‘ sie meint das nicht so…“, murmelte er leise und lächelte ein eher dünnes Lächeln, „Ihr wart schließlich auch gar nicht schuld.“ Hoffentlich behielt er Recht mit seiner Annahme, dass sich das Verhalten der anderen Jinchûriki noch bessern würde sofern sie in die Wüste gehen würden, obwohl sein sicheres Bauchgefühl ihn dies hingehend eher enttäuschte. Aber man konnte ja wenigstens versuchen, sich miteinander gutzustellen, nicht wahr? Wenngleich er auch daran nicht so recht glauben konnte. Viel eher stimmte er der Grünhaarigen neben sich mit einem knappen Nicken zu. „Wollen wir hoffen, dass du Unrecht behält.“, meinte er an sie gewandt und schenkte ihr ein kleines Grinsen, „Und mein Charme wirkt.“ Mit einem Augenzwinkern drehte er sich anschließend um, trat aus dem Pulk der Kinder hervor, die nun widerwillig von ihren Lehrern in ordentliche Zweierreihen gezwungen wurden.
Sora ließ sich derweil zurückfallen, verschränkte die Arme hinter seinem Kopf und besah sich den Himmel. Keine Wolken wie immer. Doch dies war nicht das, worüber er sich Gedanken machen wollte. Im Gegenteil. Viel eher grübelte er im Folgenden darüber, wie er den Kindern doch einen angenehmen Ausflug beschaffen- und wie er die Rothaarige am besten aufheitern konnte. Derweil brach die Gruppe nach einigem unglücklichen Gemurmel und mit einigen unverständlichen Akademisten in die Wüste auf.
Vielleicht hatte Azumi doch Recht und es würde ein schrecklich langer Tag werden - mit viel Gezicke und unglücklichen Jônin.

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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure no Sato   So Feb 02, 2014 5:15 pm

Der blonde Lehrer schnaubte belustigt über die Standpauke, die man ihm halten wollte, obwohl er nur darauf hingewiesen hatte, dass das Verhalten den Kindern gegenüber unangebracht war. Es waren keine "unerzogenen Bälger", sie hörten auch, wenn man sie nicht anschrie, aber ein Jungspund wie die Jinchûrikidame vor ihm konnte das wohl nicht einschätzen. Etwas gleichgültig zuckte er mit den Schultern. "Sind wir dann fertig mit den Strafpredigten oder haben sie sonst noch irgendetwas los zu werden, in ihrer netten, respektvollen Art, die den Kindern ein wahnsinnig tolles Vorbild ist?" Ihm war doch durchaus anzusehen, dass ihm recht gleich war, was die Rothaarige von ihm hielt, wenn sie sich so affig aufführte und im gleichen Atemzug von anderen Disziplin, Respekt und Gehorsam erwartete, obwohl sie keine dieser Eigenschaften selbst ihr Eigen nennen konnte.
Ohne weiter auf sie einzugehen, oder sie anzustacheln, bedeutete er seiner jüngeren Kollegin, ihm zu helfen, den Akademisten die Zweierreihenaufstellung zu verdeutlichen und sie derart in Reih und Glied zu ordnen. Azumi selbst beobachtete das Schauspiel und musterte die Frau, die sie und Sora tatsächlich dumm von der Seite anmachte, als sei sie ihre Mutter und etwas besseres, mit einer hochgezogenen Augenbraue. Dennoch schwieg sie. Sie mochte die Frau nicht, aber das war letztendlich egal, sie brauchte die Dame ja nicht zu heiraten. Es war ihr nur schleierhaft, wie jemand mit solch einem Verhalten Jônin werden konnte. Nicht nur, dass sie respektlos gegenüber ihren Kollegen - den Lehrern - war, sondern sie war auchnoch herablassend zu ihren Teammitgliedern, die mindestens genauso ihre Kollegen waren.
Im Vorträge halten war sie aber offensichtlich Meister. Wie auch Sora wandte sich die Grünhaarige lieber wieder den Akademisten zu. Immerhin wollte sie kein schlechtes Vorbild sein, indem sie ihre Meinung kund tat und noch irgendwen anstachelte. Stattdessen lächelte sie brav, ignorierte, was gesagt worden war und drückte kurz die kleine Hand eines Mädchens, das sie ängstlich ansah und offenbar Tränen unterdrücken musste, weil sie es nicht gewohnt war, angeschrien zu werden. Über Soras Worte schmunzelte sie schweigend. Er und Charme? Na dass sie darauf mal keinen Besen würde fressen müssen.
Während die Gruppe sich in Bewegung setzte, blieb die Senju beim Mittelteil und dem Mädchen, das eben noch recht unglücklich ausgesehen hatte, um dort auf die Akademisten Acht zu geben und sie in ihrer Ordnung zu behalten.

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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure no Sato   Di Feb 04, 2014 12:32 pm

mit verschränkten Armen wartete Reika nun auf die Gruppe, damit diese langweilige Odysee endlich beginnen konnte. Der Kommentar des Lehrers interessierte sie nicht wirklich und nur ein verächtliches Schnaufen kam aus dem Mund der Rothaarigen. Es war ihr egal, was andere dachten. Man sollte langsam wissen, wie die Jonin tickte und dass dies hier noch ihre angenehme Seite war. Also sollte man sie nicht reizen, um die unangenehme zu spüren. Natürlich war ihr bewusst, dass sie nicht gerade zu den freundlichsten Jonin gehörte und deshalb viele im Dorf sie mieden. Doch es war ihr ganz Recht. Sie wollte so wenig mit Leuten zu tun haben, die ihr Leben auf die leichte Schulter nahmen und nicht ernst genug nahmen. Was wussten die Kinder schon von den Gefahren, die in dieser Welt auf sie lauerten. Niemand von ihnen verstand, was man alles verlieren konnte, wenn man unachtsam war. Sie selbst hatte ihre Lektion gelernt und dafür mussten ihre Eltern bezahlen. Kaum jemand verstand die Rothaarige und den Schmerz, denn sie seit Jahren mi sich herum trug, weshalb auch wohl nie jemand ihr Verhalten verstehen würde. Im Grunde wollte sie nur verhindern, dass eines der Kinder das Gleiche erlebte, wie sie selbst. Natürlich auf ihre Weise. Sie wollte eben keine Bindungen knüpfen, die vielleicht irgendwann wieder zerissen wurde und sie wieder leiden musste. Das war der einzige Grund, weshalb sie sich in diesen Kokon verkroch und niemand an sich heran ließ. Und sollte es jemand wagen diesem Kokon zu anhe zu kommen, dann bekam man eben Reikas Krallen zu spüren. Nach schier endlosen Minuten setzte sich die Gruppe endlich in Bewegung, natürlcih war die Rothaarige an vorderster Front, aber mit etwas Abstand zu den Anderen. Nach diesem Auftritt würde sich sicher niemand zu ihr gesellen und dies wollte sie auch nicht. Wenn sie jemand zum sinnlosen Gespräch brauchte, dann hatte sie ja Matatabi.

tbc: Die weite Wüste
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Ikazuchi Arai
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure no Sato   Sa Jun 07, 2014 1:45 am

cf Oase

Die weitere Reise dauerte noch einige Stunden. Stunden die der ältere vor allen schweigend vebrachte. Mittlerweile war die Nacht komplett angebrochen und dementsprechend kühl war es geworden. Arai störte dies zwar nur wenig doch konnte er nicht genau einschätzen wie es bei den kleinen war. Wahrscheinlich schaute er deswegen immer mal wieder unauffällig zu sein beiden, was wahrscheinlich nicht wirklich unauffällig war, da er voraus ging. Ab und an überlegte er ob es nicht vielleicht besser war ein wenig netter zu den beiden zu sein. Doch alles in allen entschied er sich dagegen. Ja er war ein Arschloch doch er hatte seine Gründe. Die meisten verstanden ihn nicht, eine Person schon, wobei auch die ihn gerne mal verurteilte für das was er tat. Schon paar mal hatte er überlegt sich für seine Schwester, für Nanami und den Rest der Familie sich zu ändern. Doch so ganz konnte er sich nie dazu durchringen. Wahrscheinlich hatte weil er das Glück hatte das sie dennoch noch da waren. Wäre er dabei einen der Menschen zu verlieren, die ihm sehr wichtig ist dann würde er vielleicht eher dazu neigen dies doch noch zu tun, doch glücklicherweise war dies bisher nicht nötig.
Am Eingang von Sunagakure wartete er kurz auf die beiden Knirpse. Es war eine Anstrengende Reise und er sich sicher das die beiden schlafen wollten. Er sollte wahrscheinlich auch pennen gehen. Vor allen weil er sich dann morgen durch einen Berg Akten kämpfen durfte.
"Findet ihr von hier aus allein nachhause?"
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure no Sato   So Jun 08, 2014 3:08 pm

CF: Oase

Es war Nacht geworden und mit der Nacht kam die Kälte. Wenn er sich entscheiden müsste, so war ihm die Kälte nach den Strapazen in der heißen Wüstensonne um viele Male lieber. Kazu blinzelte immer wieder in den Sternenhimmel, um sich zu vergewissern, dass sie in die richtige Richtung gingen. Am Tage hatte er darauf vertrauen müssen, dass Arai wusste, wo es entlang ging, da für ihn jede Düne genauso aussah wie die letzte und er nur grob am Sonnenstand abschätzen konnte, wo Norden war und wo es dann weiter ging. Sie waren früh am morgen losgegangen und obwohl Kazu durchaus dazu in der Lage war, lange wach zu bleiben und durchzumarschieren, so konnte er nicht abstreiten, dass ihm langsam immer wieder die Augen zufielen, so sehr er sich auch dagegen wehren mochte. So war es eine Erleichterung, als Sunagakure als dunkler Schatten am Horizont auftauchte und dann endlich immer näher kam.
Am Ende war Kazu sich sicher, dass er zumindest einen guten Teil des letzten Weges schlafwandelnd zurückgelegt haben musste, denn als er Arai vor sich im Eingang zu Sunagakure stehen sah, konnte er sich nicht wirklich daran erinnern, wie er hier her gekommen war. Er runzelte kurz die Stirn, aber mehr konnte man ihm nicht von seiner Verwirrung ansehen.
Auf Arais Frage zuckte er mit den Schultern. »Ich denke, dazu sind wir gerade noch so fähig, danke.« Für einen Moment war er versucht gewesen, ihm zu sagen, dass Kinder in ihrem Alter zu dieser Uhrzeit gesetzlich nicht ohne Begleitung eines Erwachsenen draußen sein durften, um ihn aufzureiben, da er aber ein Gähnen gerade nicht unterdrücken konnte, war er sicher, dass er zu müde war, um noch Kraft daran zu verschwenden, seinen Cousin aufzuziehen. So wandte er sich Yomi zu und fragte sie, ob sie loskonnten.
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure no Sato   Di Jun 10, 2014 10:04 pm

cf Oase

Irgendwann während der Reise hörte Yomi auf zu weinen und lief stillschweigend mit. Zum Glück machte sie sich weiterhin Gedanken um ihren Bruder, vergas dabei sogar die Dunkelheit um sich herum und somit die Geister. Doch mit der Zeit wurde jeder neuer Schritt schwerer und schwerer. Kälter wurde es auch und Müde war sie auch noch. Rum jammern wollte Yomi nicht. Wie Peinlich wäre dies gegenüber Kazu der überhaupt nicht jammerte. Hin und wurde kam ein schluchzen über ihre Lippen was nicht unterdrückt werden konnte.
Doch schon bald sah man Umrisse. Vorsichtshalber kniff sie die Augen zu, rieb mit ihren Handflächen über die Augen und öffnete diese wieder um die immer näher rückenden Umrisse wirklich zu sehen. Kein Traum, keine Einbildung oder sonst derartige Täuschung durch die Kälte. Ihr Herz machte ein freunden Sprung und kurz lächelte Yomi. Das Lächeln verschwand allerdings wieder als ihr klar wurde wie Dunkel es schon war. Mit der Dunkelheit kamen doch auch die Geister.... Ihr wurde ganz anders bei diesen Gedanken.
Vorsichtig rückte sie mit jedem Schritt näher an Kazu. Ein kurzer Seitenblick zu Kazu geworfen um zu schauen ob er was bemerkte, atmete sie erleichtert aus. Er schien es nicht zu merken oder ihm war es einfach egal. Die Braunhaarige erschrak als die beiden Herren stehen blieben. Ihr ihrer Gedanke: Geister!
Auf Arais Frage antwortete Kazu schon. Ähm..ja. Das schaffen wir schon. Um sich richtig von ihrem großen Bruder zu Verabschieden trat sie näher an ihn heran.
Also..wenn du wieder Zeit hast, dann besuch mich ja? Ich muss dir was zeigen. War nichts großartiges für Erwachsene aber ihr war es wichtig es ihm mal zu zeigen. Pass auf dich auf und treib dich nicht so viel rum. Vorsichtig hob sie die Arme, überlegte sehr kurz und senkte die Arme. Eigentlich wollte sie ihn noch zum Abschied umarmen aber entschied sich doch um. Sie war sich nicht ganz sicher ob Arai dies überhaupt wollte.
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure no Sato   Mi Jun 11, 2014 4:21 pm

Arai sah einen Moment lang seinen Cousin schweigend an. Dieser schien nichts dagegen zu haben und der ältere nickte kurz. Dann kam aber auch schon Yomi auf ihm zu und wollte sich verabschieden. Auch sie hatte nichts dagegen was Arai doch ein wenig überraschte. Er hätte damit gerechnet das sie anders reagiert besonders nachdem sie den halben Weg ab der Oase geheult hatte. Was ansich gut war weil sie so abgelenkt war und kaum ängstlich wirkte. Erneut nickte er kurz.
"Ich versuche es einzurichten sobald ich ein wenig Zeit finde", sagte er grinsend und wollte sich schon umdrehen als er sah das sie die Arme hob. Einen Moment lang war Arai unschlüssig wie er darauf reagieren sollte doch dann hatte sie die Arme schon wieder gesenkt. Noch immer unschlüssig sah er kurz zu Kazu bevor er sich ganz Yomi zuwand und sich vor ihr hinhockte um sie kurz in den Arm zu nehmen.
"Sollte nicht eigentlich ich sein der dir sagt das du auf dich aufpassen sollst?" Fragte er lächelnd bevor er sich wieder gänzlich aufrichtete.
"Ärger mir deine zukünftigen Sensei nicht all zu sehr", meinte er noch und wuschelte ihr dabei mit einer Hand durch die Haare.
"Und pass gut auf was man dir beibringt", fügte er noch hinzu bevor er zu Kazu sah.
"Ich weiß du bist jünger aber trotzdem pass auf sie auf ja?"
Bevor der kleine aber antworten konnte drehte er sich um und ging die Straße entlang zum Abschied hob er noch einmal kurz die Hand ohne sich dabei umzudrehen.

Tbc Nanamis Wohnung
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure no Sato   Mi Jun 11, 2014 9:12 pm


Sein älterer Cousin starrte ihn an, doch die Regeln dieses Spieles kannte nicht nur er, so starrte Kazu unverblümt zurück und erlaubte sich höchstens zwischendurch gelangweilt zu blinzeln. Er war zehn, das war zwar noch weit von der Volljährigkeit entfernt, aber wenn irgendjemand auf die Idee kommen würde, sie zu überfallen, so wusste er zumindest bereits, wie er sich wehren konnte – und wenn es nicht gerade ein Mann mit ungefähr zwanzigjähriger Kampferfahrung war, dem er gegenübertreten musste, so sollte es ihm auch gelingen, einen Übergriff abzuwehren. Er konnte sich höchstens denken, dass ein paar Betrunkene auf die Idee kämen, sie blöde anzupöbeln und zu fragen, ob sie um diese Uhrzeit nicht im Bett sein sollten, aber einen wirklichen Feind erwartete er nicht.
Mit einem halbherzigen Gähnen beobachtete er das herzzerreißende Szenario zwischen Arai und Yomi, wobei er sich tatsächlich fragte, was im Kopf dieses alten Sackes vorging. Die gesamten zwei Jahre, die er nun schon in Sunagakure war, hatte er sich nie besonders liebevoll gegenüber Yomi oder – nicht existenter Gott bewahre, es war Kazu sogar lieber auf diese Art und Weise – ihm verhalten. Dass er ausgerechnet jetzt sogar ein Lächeln aufbrachte und sie umarmte, obwohl sie die Idee bereits zurückgezogen hatte, erstaunte ihn. Jedoch blieb er bei einer desinteressierten Miene und wandte bald den Blick einem streunendem Köter zu, der sich im Schutze der Dunkelheit durch die Mülltonnen fraß.
Als sie fertig waren, kam es tatsächlich dazu, dass Arai ihn noch einmal ansprach. Er sah auf und nickte dann unbeeindruckt. »Irgendjemand muss es ja tun«, stichelte er und biss sich auf die Lippen, um ein aufsteigendes, weiteres Gähnen zu unterdrücken. Als der Erwachsene dann um die nächste Ecke gebogen war, wandte Kazu sich seiner Cousine zu.
»Na dann wollen wir mal, hm? Ich freue mich auf mein Bett... und eine Badewanne.« Kurz kratzte er sich am Kopf. »Bin mir dabei aber nicht ganz sicher, was die Reihenfolge angeht...«
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure no Sato   Do Jun 12, 2014 8:02 pm

Überrascht von der Umarmung seitens Arai reagierte Yomi erst einmal nicht. Diese Geste kam so plötzlich und ist eigentlich unüblich von Arai.
Dieser mied ja solche Dinge. Ein wenig traurig war sie dann doch als er sich von ihr löste und sich fürs gehen bereit machte.
Dafür wurde ihr noch durchs Haar gewuschelt was nur die wenigsten durften. Immerhin will sie ja nicht ständig ihr Haar zurecht machen aber da Arai dies so selten tat, machte sie für ihn mal eine Ausnahme.
Ich ärger nie... Dazu war Yomi viel zu Schüchtern, hatte zu wenig Freunde die sie zudem viel zu gern hatte um diese zu Ärgern. Kazu würde sie auch nie Ärgern.
Noch ein Wort an Kazu gerichtet ging Arai schon und sie stand allein mit Kazu da. Erst als Kazu sich zu Wort meldete, drehte sie sich um sah Kazu an. Ich auch... Wärst du ein wenig jünger hätte man ja noch zusammen baden können... Nur sagte Shira-kun, dass wir nun zu alt dafür wären. So alt finde ich uns gar nicht.
Nachdenklich legte sie ihren Kopf schief, versuchte nach wie vor zu entschlüsseln was die Worte von Shira-kun bedeuten konnten. Je älter man wurde umso verwirrender wurde das Leben. In den Moment wo sie los laufen wollte fiel ihr auf wie Dunkel es wirklich war und dieses Scheppern aus der Seitengasse machte es nicht besser. Ähm, wir sollten los gehen. Geh du ruhig vor... Bloss nichts anmerken lassen was für eine Angst sie allmählich bekommt. Wenn sie es ganz geschickt macht kann sie sogar seine Hand halten. Jetzt wo es eh dunkel ist und die meisten im Bett liegen wird es ihm nichts ausmachen.
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure no Sato   Mi Jun 18, 2014 10:02 pm

Wahrscheinlich waren sie alle überaus erstaunt, was Arais Umarmung anging. Der Typ zeichnete sich sonst durch seine überdurchschnittliche Fähigkeit dazu aus, ein endloses Arschloch zu sein und das dachte Kazu nicht nur, weil er den Kampf gegen ihn verloren hatte, ohne ihn auch nur anzukratzen.
Jedenfalls verschwand sein Cousin dann in die nächtliche Stadt und ließ zwei Kinder zurück, die nun, auf sich allein gestellt, einen Weg nach Hause finden mussten. Es sollte nicht zu schwierig sein, den Heimweg anzutreten, denn es war ja schließlich nicht so, als wären sie gerade erst neu hierhergezogen.
Auf ihre Erwiderung hin blinzelte er Yomi perplex an. Einen kurzen Augenblick hielt er inne und dachte gut über eine Antwort nach, dann schlug er vor: »Wir können Schere, Stein, Papier spielen, wer zuerst in die Wanne darf. Aber ich kann dich auch einfach vorlassen.« Der Junge räusperte sich. »Ladies first. Oder Alter vor Schönheit. Wie du es lieber hast.« Ein wenig selbstgefällig grinste er, bevor er schließlich noch, ein wenig nachdenklicher vielleicht, hinzufügte: »Ganz alt sind wir bestimmt nicht. Aber aus manchen Dingen wächst man eben raus.« Bis Mädchen und Jungen wieder gemeinsam in eine Badewanne stiegen, mussten erst einmal wieder fünf, sechs oder mehr Jahre vergehen, dachte er sich still schweigend und seufzte auf.
»Ja, sollten wir«, stimmte Kazu großzügig zu, zuckte dann mit den Schultern, darauf, dass sie hinter ihm laufen wollte und marschierte los. Trotzdem merkte er über die Schulter hinweg an: »Wir könnten natürlich auch nebeneinander gehen. Dann könnten wir uns unterhalten und niemand schnappt dich hinter mir weg, ohne dass ich es merke.«
Es war relativ dunkel, aber Laternen erhellten die Straßen. Ab und an torkelte der ein oder andere Betrunkene an ihnen vorbei, doch die Meisten nahmen nicht einmal Notiz von ihnen. Eine Frau fragte, was sie noch so spät hier draußen machten und Kazu antwortete dreist, dass die Person mit Aufsichtspflicht lieber einen Abstecher zu seiner Liebhaberin gemacht hatte. Die Frau zeigte sich bestürzt, war aber anscheinend nicht mehr so stark bei Sinnen, dass sie auf die Idee kam, sie nach Hause zu begleiten. Kazu war dies ehrlich gesagt sogar lieber. Fremde Leute hatten die Angewohnheit, noch anstrengender zu sein als die Menschen, die er schon gewohnt war.
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure no Sato   Mi Jun 25, 2014 8:39 pm

Alter vor Schönheit?.....Jedes andere Mädel wäre in die Luft gesprungen aber Yomi nicht. Sie war nach dieser Aussage eher geknickt. So ein großer Altersunterschied gab es doch gar nicht. Kazu weiß anscheint nicht wie man mit einer Dame spricht. Das wird sicherlich eine ganze Zeit lang wehtun. Alt.... Zu alt um mit ihrem Cousin zu baden und bald zu alt um heulend zu ihm zu rennen und zu bitten mit in seinem Bett zu schlafen. Deprimierend je länger man darüber nachdenkt daher wäre es am besten ein neues Thema zu finden. Vielleicht kommen sie schnell Heim und sie kann sich ablenken vom Gnadenstoß. Der nächste Schock ließ nicht lang auf sich warten und wieder wie soll es auch sein, kam es von Kazu.
Schnell gesellte sie sich neben Kazu aus Angst wirklich entführt zu werden. Frauen werden ja gerne entführen um Lösegeld zu bekommen aber was machen die Geister? Oder die Besoffenen die hier herum laufen, zwar nichts taten aber dennoch guckten was ihr Unheimlich vorkam. Gott sei Dank gab es Kazu. Vielleicht wirkte er auf die Betrunkenen wie ein Erwachsener, somit Männlich und zu guter letzt Bedrohlich. Eine Frau, eine der wenigen die Aufmerksam war wollte wissen warum die kleinen noch unterwegs waren. So wie Kazu eben drauf war kam eine promte Antwort. Ein schlechtes Gewissen gegenüber der Frau hatte Yomi. Sie hätte es ja richten können nur kam kein Wort über ihre Lippen aus Angst vor der Fremden. Kazu-kun? Das musste doch nicht wirklich sein. Sie war doch nur besorgt was doch nett ist, oder nicht? Sie warf ein Blick nach hinten doch die Frau war bereits weg.
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure no Sato   Mi Jul 09, 2014 11:21 pm

Nun, Kazu kannte seine Cousine nun ja nicht erst seit gestern, nein, stattdessen lebte er sogar bereits seit zwei Jahren mit ihr unter einem Dach, weswegen es ihm gar nicht so schwer fiel, ihre momentane Gefühlslage von ihrem Gesicht und ihrer Körperhaltung abzulesen. Dazu reichte das halbherzige Licht, das die Straßenlaternen ausstrahlten, gerade noch so aus. Prinzipiell wäre er auch in der Lage gewesen, vorauszuahnen, wie sie reagieren könnte, allerdings war er noch immer erst zehn Jahre alt und dachte dementsprechend herausragend wenig darüber nach, wie ein sensibles, kleines Mädchen über solche Sprüche dachte.
So verzog der Junge das Gesicht und hob beschwichtigend die Hände. »Nicht, dass du alt wärst oder so etwas!« Angesichts der Aussichtslosigkeit dieser Situation, in die er sich hinein manövriert hatte, fuhr er sich mit der Hand einmal über das Gesicht und fügte hinzu: »Ehrlich, wir sind sogar ziemlich jung! Ich wette, keiner würde dich über zwölf schätzen.« Es war schwer. Wirklich schwer. Doch schlussendlich schaffte Kazu es sogar, ihr ein aufmunterndes Lächeln zuzuwerfen.
Mal wieder zeigte es sich, dass es verzwickt war, in Yomis Anwesenheit zu scherzen. Da er sich selbst bereits als nicht seinem Alter entsprechend geübt in Sarkasmus ansah und einen schwierigen, düsteren Humor besaß, war es besonders heikel. Ihrer beider Persönlichkeiten widersprachen sich so vehement, dass er es nun zum zweiten Mal innerhalb von wenigen Minuten schaffte, sie in Trübsal und oder Panik zu versetzen. Ein wenig davon irritiert, schwieg er daraufhin, aber immerhin ging sie nun neben ihm.
Bevor es dazu kommen konnte, dass er ein Gesprächsthema fand, das sie von ihrer permanenten Angst vor allem, was auf dieser grünen Erde wandelte, ablenkte, wurden sie von einer Frau angesprochen. Nachdem er ihre Sorge schnell abgeschmettert hatte, wie ein blockender Volleyballspieler, bekam er einen Vorwurf von der Person an seiner Seite ab.
Kazu zog eine Augenbraue in die Höhe. »Wie? Ich habe ihr doch lediglich die Wahrheit gesagt. Mir war so, als wäre dies die adäquate Verhaltensweise.«
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure no Sato   So Jul 20, 2014 8:43 pm

Für einen 10 jährigen verhielt sich Kazu nicht. Ein passendes Alter zu finden war schwer denn nicht mal ein Erwachsener verhielt sich so....Zumindest kannte sie keinen der so drauf war wie er. Wie es wohl in seinem Inneren aussah? Nebenbei lächelte sie ein wenig und tat so, als hätte er es geschafft sie aufzumuntern. Geholfen hat es nicht. Stattdessen fühlte sie sich nun eher wie ein Kleinkind. Hoffentlich wird es sich alles ändern wenn die Pubertät richtig los geht. Dann kämen auch endlich die ganzen Rundungen, sie wird noch etwas wachsen und dann zumindest eine kurze weile größer sein als Kazu. Peinlich genug war es ja. Alle überragten sie, selbst Kazu der sogar innerlich erwachsender wirkte als sie. Wie gern würde sie sich in die nächste Ecke hocken, los weinen und hoffen, dass Arai wiederkommt um sie zu trösten. Sicherlich war er Unterwegs um eine Krankheit zu holen.
Die Wahrheit?.....Man hätte sie schöner verpacken können.... Dieses Kind. Kind?...Vielleicht steckt hier ja auch Hexenwerk dahinter und Kazu ist in Wirklichkeit ein Erwachsener der sich nur als Kind ausgab....Nein! Sie sollte weniger lesen und Kazu nicht mit so etwas vergleichen. Nun plagte Yomi ein schlechtes Gewissen so über ihren Cousin gedacht zu haben. Mit einem Kompliment könnte sie es wieder gut machen.
Ich hab letztens was tolles gesehen. Der Detektiv ist sehr Intelligent und er könnte du sein. Nur als Kind. Du wolltest nicht zufälligerweise mal Pirat werden? Fragend sah sie hoch zu ihrem "kleinen" Cousin und wartete auf dessen Antwort ab.
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure no Sato   Di Jul 22, 2014 11:00 am

Die Wahrheit schöner verpacken können, echote Yomis Satz in seinem Kopf nach. Der Junge wog nachdenklich den Kopf hin und her und dachte anstrengend darüber nach, wie man die Wahrheit hätte »schöner verpacken können«. Schließlich verschränkte er die Arme hinter seinem braunhaarigen Schädel und erwiderte: »Vielleicht hast du Recht. Ich hätte sagen können: Mein Cousin, der eigentlich auf uns aufpassen sollte, hatte einen dringenden, beinah-familiären Notfall. Er sah es als notwendig an, zwei Kinder, die weit von der sechzehn und somit der Genehmigung, sich um diese Uhrzeit noch außerhalb der schützenden Mauern des eigenen Zuhauses aufzuhalten, alleine auf der Straße stehen zu lassen, da die Gefahr der sexuellen Frustration höher einzuschätzen war als die, dass seine kleine Schwester und deren Cousin von Erwachsenen mit boshaften Absichten verschleppt werden könnten. Ja, das hätte sie sicher beruhigt.« Er war immer wieder erstaunt, wo er eigentlich all diese klug klingenden Wörter aufgeschnappt hatte. Dann erinnerte er sich wieder daran, dass seine Eltern ihn schon früh mit absurd schwieriger Literatur gequält hatten. Kurz schwieg Kazu und fragte dann: »Wie hättest du es gesagt?« Vielleicht konnte er sich ja eine Scheibe von seiner älteren Cousine abschneiden, was den Umgang mit anderen Menschen anging. Es war ja nicht das erste Mal, dass man ihn darauf aufmerksam machte, dass er ziemlich nervig sein konnte.
So schlenderten sie durch die dunklen Gassen, das Sternenzelt hübsch über ihnen ausgespannt und obwohl er den ganzen Tag durch die Wüste marschiert war und noch vor wenigen Minuten darauf hätte schwören können, dass er sofort einschlief, sobald sein Kopf das Kissen in seinem Bett berührte, so fühlte er sich nun doch etwas wacher. Vielleicht lag das daran, dass er sich wohl eingebildet hatte, einen mysteriösen, bedrohlichen Schatten aus dem Augenwinkel gesehen zu haben.
»Ein Detektiv? Pirat?« Kazu blinzelte. Röte kroch in sein kindliches Gesicht. »Polizist, Feuerwehrmann, Pirat – ist das schlimm? Man darf ja wohl Träume haben!« Er hüstelte. »Pirat wäre mir momentan sogar eindeutig lieber. Wollen wir gucken, ob wir bei einer Piratenbande anheuern können? Ich bin mir sicher, wir schaffen es irgendwann zum Kapitän.«
Seine Augen leuchteten auf, erhellt von reflektiertem, künstlichen, elektrischem Licht der Straßenlaternen und einer plötzlichen Idee, geboren aus Übermüdung und daraus resultierender Überproduktion an Kreativität.
»Was hältst du davon, wenn wir morgen Holz suchen und ein kleines Schiff bauen? Dann schleichen wir uns nach Geschäftsschluss ins Schwimmbad und können Piraten spielen!«
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure no Sato   Di Jul 22, 2014 7:41 pm

Entsetzt und mit offenem Mund sah Yomi den jüngeren an und wusste erst gar nicht was sie sagen sollte. Man kann ihr sagen was man will aber dieses Kind kann nicht wirklich ein 10 jähriger sein. Er redete wie ein Erwachsener und wirkte auch wie einer. Selbst sie, die etwas älter ist als er konnte nicht so reden. Ein Täuschungsjutsu? Unheimlich aber er war doch immer so oder nicht? Wahrscheinlich hatte er einfach schlechte Laune, die Müdigkeit noch hinzu und sie waren noch nicht zu Hause. Ob er auch Hunger hat? Dann müsste sie Daheim noch eine Kleinigkeit zubereiten damit er nicht mit einem leeren Magen ins Bett ging.
Öhm...naja...Das die Aufsichtsperson uns eigentlich nach Hause bringen wollte aber zu einer dringenden Mission musste und wir gleich um die Ecke wohnen.... Lügen konnte Yomi nie gut daher war sie doch Erleichtert das Kazu so schnell reagiert hat. Die Frau hat uns bestimmt eh vergessen. Also ist es ja eigentlich egal. So schnell wie die Frau weiterging waren die beiden Kinder wohl doch nicht so wichtig. Oder aber sie war von Kazu's Aussage dermaßen verstört, dass sie schnell das weite suchte. Egal wie Erwachsen er sich hielt, ein Kind blieb er dennoch. Zwar konnte man es nicht so deutlich sehen wie am Tag aber die Röte auf seinen Wangen sah man dank der Straßenbeleuchtung. 'Awww wie Süß' hätte Yomi am liebsten gesagt doch Jungs waren nie Süß. Das mochten sie gar nicht und wehe man sagt dies doch, dann wurde sofort geschimpft! Besser sie behielt es für sich.
Klar darfst du. Sie selbst hatte auch welche die nichts mit Ninja sein zu tun hatten. Woher diese plötzliche Leidenschaft kam war ihr ein Rätsel. Auf einmal lief ein Kind neben ihr und nicht mehr dieser reife Kazu. Ob es Sarkasmus war? Schwer zu sagen. Besser sie spielt da erst einmal mit.
Können wir gerne machen. Man darf uns nur nicht erwischen sonst bekommen wir Ärger. Die Braunhaarige überlegte wie sie ihn von dieser Idee wieder abringen konnte. Zu einem würde es verdammt großen Ärger geben und das auch von ihren Eltern und zu anderem war es auch viel zu Gefährlich.
Hast du Hunger? Dann mach ich dir noch was zu Hause. Dann kannst du dich in der Zwischenzeit waschen und dich fürs Bett fertig machen.
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure no Sato   Mi Jul 23, 2014 10:51 am

Wenn Kazu ihren Gesichtsausdruck gerade richtig deuten konnte, war sie erstaunt darüber, wie er sich gerade formuliert hatte. Er konnte es ihr nicht verübeln, wenn er ehrlich war. Niemand in seiner Altersklasse, dem er bisher begegnet war, hatte sich bisher dazu in der Lage gezeigt, sich in Dingen wie Artikulation mit ihm zu messen, geschweige denn ihn zu übertrumpfen. Man hatte ihm nie direkt gesagt, er wäre klug, aber in Momenten wie diesen war es ihm immer wieder sehr deutlich bewusst. Der Junge hob eine Augenbraue und musterte sie forschend. Sie schwieg eindeutig zu lang und schien nichts mehr sagen zu wollen. Was wohl in ihrem Kopf vorging? Bestimmt fragt sie sich, ob ich verrückt bin oder so. Aber das ist okay. Es war immerhin nur Yomi und wenn sie dachte, er wäre verrückt, würde das nicht zwangsläufig bedeuten, dass sie nichts mehr mit ihm zu tun haben wollte, also hatte er rein gar nichts zu befürchten. Da sie allerdings die Konversation aus Gründen der mangelnden Worte schleifen ließ, entschied er sich dazu, sie in irgendeiner Art wieder aufzugreifen. Da nun wieder Worte aus ihrem Mund kamen, gratulierte er sich innerlich für seinen Einfallsreichtum.
Mit schräg gelegtem Kopf merkte er an: „Das ist also eine schön verpackte Wahrheit? Das ist eine Lüge und so weit von der Wahrheit entfernt, dass...“ Kazu blinzelte und rief sich Arais Worte ins Gedächtnis zurück, was ihn dazu veranlasste, die Lippen aufeinander zu kneifen und sich somit selbst zum Schweigen zu bringen. Er biss ein Seufzen zurück und zuckte nur mit den Schultern. „Ja, egal“, stimmte er großzügig zu und setzte seinen Weg weiter fort, die Augen wachsam hin und her huschend. Es war spät und um diese Uhrzeit waren sicher nicht mehr all die braven, netten Leute unterwegs, außerdem musste er ja schließlich auch auf Yomi Acht geben. Niemals würde er sich verzeihen, wenn sie abhanden kam, wenn er von Arai gesagt bekommen hatte, er möge auf sie aufpassen.
Wie ein Dieb auf frischer Tat ertappt, gefror ihm das Blut in den Adern. Es war doch immer so offensichtlich, der ach so erwachsene Kazu, auf den alle so stolz waren, der so gut war, so klug, beinah ein Genie – der durfte doch keine Träume haben, wie ein Pirat zu werden. Nicht, dass er wirklich ein Pirat sein wollte und dies jemals vor das Ziel stellen würde, ein großartiger Schwertkämpfer zu werden, aber trotzdem waren da diese Gedanken. Wenn er nicht einschlafen konnte oder es ihm zu langweilig wurde, stellte er sich vor, wie es wäre, wenn er ein Polizist wäre, oder ein Feuerwehrmann, oder eben auch zwischendurch mal ein Pirat. Das Blut brannte in seinen Wangen und er wagte kaum, sie anzusehen, auch wenn sie ihm gestattet hatte, ein Träumer sein zu dürfen.
Dann hatte es ihn gepackt, der Feuereifer. Fest entschlossen und mit einem weiten Grinsen sagte er: „Du bist doch jetzt ein waschechter Ninja! Welcher Shinobi lässt sich bitte erwischen? Und wenn, dann sage ich, dass es meine Idee war und ich dich überredet habe. Ist ja nicht so, als wäre es nicht genauso gewesen.“ Immerhin hatte er gerade vorgeschlagen, dass sie ins Schwimmbad einbrachen und dann ein selbst gebasteltes Piratenboot in den Pool hineinwarfen.
Der Themawechsel verwirrte ihn zugegeben ein wenig und er brauchte kurz, um die gedankliche Brücke zu schlagen, doch dann nickte er. „Der Weg war ziemlich weit und anstrengend, da bekommt man schon Hunger…“
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure no Sato   Mi Jul 23, 2014 9:27 pm

Das nichts von ihm kam bzw. keine ellenlange Rede überraschte sie. Sie hätte mit mehr Widerstand gerechnet aber gut, er hatte wohl auch genug von diesem Thema. Doch ein wenig Sorgen machte sie sich schon um ihn. Wenn er so sprach, dann verschreckte er Gleichaltrige oder wird womöglich noch verhauen. Es wäre gut wenn sie ihn zwischendurch mal heimlich beobachtet um zu sehen wie er sich im Alltag schlägt. Wie eine Stalkerin kam sie sich vor. Kazu sollte sie nie erwischen und wenn doch... Er wäre bestimmt enttäuscht oder würde sie als Verrückt erklären.
Kazu mal als normales Kind zu erleben kam ihr zuerst komisch vor. Nicht das negative Komisch sondern das gute Negative. Er wirkte nun endlich wie ein Kind und nicht wie ein Erwachsener der in einem Kinderkörper steckt. Wie es scheint meint er alles wirklich ernst. Holz suchen, ein Schiff bauen und dann ins Schwimmbad einbrechen. Was hat sie nur angestellt?
Ich bin doch noch gar nicht Erwachsen! Das ist noch lange hin! Schamesröte stieg ihr ins Gesicht. Das war ja schon fast ein Kompliment von ihm was selten vorkam. Gott Sei Dank stieg er auf das Essen ein. Gut. Dann mach ich dir was schönes zum essen und dann musst du ja auch schon ins Bett.
Na hoffentlich ging er heute freiwillig ins Bett. Müde wirkte er auf jedenfall und für einen normalen 10 jährigen war es sehr spät. Normal... Der Fehler ist gefunden. Kazu ist nicht normal. Innerlich bereitete Yomi sich auf ein hitziges Gespräch vor welches zu 100% Kazu gewinnen wird.
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Ikazuchi Kazu
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure no Sato   Do Jul 24, 2014 11:57 am


Es war einfach, aus Yomis Mimik und ihrem Schweigen zu lesen, dass sie besorgt war. Besorgt um ihn oder aber um sich oder den Familiennamen, das konnte er nicht sagen, aber wahrscheinlich kam das mit der Zeit. Eine gute Menschenkenntnis besaß er von Grund auf und er nahm sich vor, später sehr viel besser darin zu werden, aus Körpersprache und Gesicht herauszufiltern, was in den Köpfen vorging. Vielleicht sollte er sie zu seinem Testsubjekt machen? Da er sie nun doch schon relativ gut kannte und seine Cousine eine sehr simple, süße Persönlichkeit besaß, sollte sie für Amateure eigentlich sehr gut geeignet sein. Da sie wahrscheinlich, bedingt durch eine zurückhaltende, zarte Neugierigkeit dahinter kommen wollte, was es mit ihm selbst auf sich hatte, würde sie in nächster Zeit höchstwahrscheinlich seine Nähe suchen und das kam ihm dann ja nur entgegen. Er grinste in sich hinein. Ob er sich irgendwie niederträchtig vorkam? Kein Stück. Immerhin hatte das alles ja einen guten Zweck.
Dann … das. Gerade wollte er seine Zukunft als kriminelles Supergenie planen und sich Etappenziele abstecken, mit deren Hilfe er auf sie zuarbeiten konnte, da schaffte es Yomi tatsächlich, seine lang unterdrückte, kindliche Seite hervorzukitzeln. Für eine Weile zappelte sein genialer Verstand hilflos, um sich aus dem Würgegriff der Naivität zu befreien – doch es war zwecklos. Das Kind in ihm war geweckt und wie jedes Kind wollte es garantiert nicht früh ins Bett gehen.
„Was hat das damit zu tun? Du hast deine Geninprüfung bestanden, das bedeutet, dass du ein Ninja bist. Vielleicht nicht so gut wie ein Kage, aber immerhin ein Ninja und um ein Ninja zu sein, musst du ja auch Ninjaqualitäten haben. Kannst du so weit folgen?“ Für einen Augenblick überlegte er, wie er sie vielleicht ein wenig unterstützen konnte, was das Selbstbewusstsein anging und auch wenn es seinem Ego ein wenig schmerzte, so fügte er hinzu: Ich bin noch kein Ninja. Also wenn jemand erwischt wird, dann ja wohl ich und ich verpfeife dich nicht, da brauchst du dir keine Gedanken zu machen. Wir sind ein Team, oder?“ Er hielt ihr mit einem vergnügten Lächeln die Hand hin, auf dass sie nur noch einschlagen musste. Wenn diese Manipulation nicht funktionierte, dann wusste er auch nicht mehr weiter. Es war das Klügste, mit dem er um diese Uhrzeit nach einer wochenlangen Reise und quälenden Tagen in der Wüste aufwarten konnte.
So begeistert er von der Ins-Schwimmbad-Einbrechen-und-dort-Pirat-spielen-Idee war, so schnell konnte er auch wieder in sein normales Ich zurückkehren. Ein wenig missbilligend sah er zu seiner älteren Cousine herüber und fragte nüchtern: „Und wer sagt, dass ich ins Bett muss?“ Ein ironisches Grinsen flackerte über Kazus Lippen. „Meine Eltern? Oder besser… Arai?“


[Ooc: Kleine nervige Pissnelke ist er LOL]
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