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Sunagakure
Kage
Ansatsu-Sha
Jônin
Tokubetsu-Jônin
Chûnin
Genin
Zivilist
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2
1
0
4
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1
Kirigakure
Kage
Oinin
Jônin
Tokubetsu-Jônin
Chûnin
Genin
Zivilist
1
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3
1
1
3
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Tetsu
Daimyô
Beraterstab
General
Truppenführer
Soldat
Anwärter
Zivilist

Abt
Weiser
Sôhei
Novize
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Freigeister
Unabhängiger
Missingnin
Nukenin
Zivilist
Rônin
Ex-Sôhei
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 [ZA][Kaguya Yaten][Oinin || Schwertshinobi des Nebels || Kirigakure no Sato]

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AutorNachricht
Kaguya Yaten
[Admin] Oinin || Golden Oldie
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Anzahl der Beiträge : 68
Anmeldedatum : 27.03.14
Alter : 22

Kurzinformationen
Alter: 55 Jahre
Besonderheiten: Kaguya Hiden | Kubikiribôchô
Größe: 1,93 Meter

BeitragThema: [ZA][Kaguya Yaten][Oinin || Schwertshinobi des Nebels || Kirigakure no Sato]   Do März 27, 2014 11:05 am


steckbrief von

Kaguya Yaten




Galerie:
 

Persönliches


AUSSEHEN:
What a man
Zwei graugrüne Augen, meist belustigt, verstecken den Scharfsinn, der dahinter steckt und sehen ihr Gegenüber stets aufmerksam an, wenn sie nicht gerade von zwei Lidern, besetzt von schmalen, geschwungenen Wimpern, bedeckt werden. Zwischen ihnen kündigt sich eine geschwungene, leicht schanzenartige Nase an, die doch nicht übermäßig auffällig ist, markant eben, wie auch die rohen Züge, die Wangen, das markante Kinn unter den schmalen Lippen. Meist wird das von einem Dreitagebart geziert und interessanterweise trifft man den Kerl eigentlich nie rasiert an. Fraglich, wie er es schafft, immer mit Dreitagebart aufzutauchen, ohne sich nach drei Tagen zu rasieren. Aber das bleibt wohl ein ewig gehütetes Geheimnis. Über den Augen jedenfalls ranken sich schmale, blonde Brauen, die wirken, als würden sie täglich akribisch von einer Frau gezupft, allerdings ein dankbares Naturgeschenk sind. Das gleiche Spiel ist es mit den blonden, halblangen Haaren, die gern in alle Richtungen abstehen und unter Umstände durchaus auch in das Sichtfeld des älteren Herrn fallen. Meist werden sie aber ohnehin, zumindest von oben, von einem grün-weiß gestreiften Hut verdeckt, dessen Rand einen Schatten über die Augen und Teile des Gesichts wirft, sodass nicht immer klar zu erkennen ist, wie er jemanden ansieht.
Erst der kräftige Nacken ist wieder sichtbar und leitet brav und wie das so üblich ist, zum eigentlichen Körper über. Mit einem Meter und dreiundneunzig Zentimetern ist Yaten einer der größeren Sorte, zu dem die meisten eher aufsehen müssen, als dass sie ihm direkt in die Augen blicken können. Die langen Arme und Beine, genau wie der manchmal teilweise sichtbare Oberkörper sind muskulös, sehnig und zeugen vom harten Training im Schwert- und allgemeinen Nahkampf. Gezeichnet von diversen Narben, die meisten klein und verblasst, zeugt sein Körper aber auch von seinem Alter und seinen Erfahrungen. Nicht, dass er steif und unbeweglich wäre, tatsächlich ist er sogar in einer echt guten Verfassung, wenn man bedenkt, dass er schon einige Jahre Dienst auf dem Buckel hat. Sein Gewicht von circa 90 Kilogramm zeugt davon, dass sein Körper, da er nicht sonderlich fett ist, von Muskelmasse viel mehr übrig hat.
Verdeckt wird dieser Körper oft von traditioneller Kleidung, hin und wieder aber genauso von einfachen Hosen und Shirts. Meist trifft man Yaten in einem grünen, langen Jinbei an, einer Hose und einem Kimonoartigen Oberteil, das locker zusammengebunden ist und so einen Teil seiner Brust entblößt. Darüber trägt er meist einen schwarzen Haori und natürlich seinen grün-weiß gestreiften Hut. Seine Füße erfreuen sich seit Jahren, wenn er nicht gerade irgendwo extrem ordentlich aussehen muss, an einfachen Geta, traditionellen Holzschuhen mit einem leichten Absatz und Riemen, um am Fuß zu halten, die ihn noch zwei-drei Zentimeter größer machen. Gibt es einen öffentlicheren, vornehmeren Anlass, Missionen oder Feste, so trifft man ihn auch in einem zweiteiligen Kimono an, einem weißen Unterkimono und dem darüber liegenden schwarzen Kimono. Auch darüber trägt er einen Haori, weiß oder schwarz, unter Umständen auch mit verschiedenen Zeichen, wie beispielsweise dem von Kirigakure no Sato. Wenn er diese vornehmere Kleidung trägt, trägt der Kaguya meist auch weiße oder schwarze Tabi, also Socken mit einem abgetrennten großen Zeh, in den Geta. Perfekt zum aussehen des älteren Reisenden passend, trägt er zum grünen Jinbei meist noch einen präparierten Gehstock, einen Shikomizue, der eine Klinge enthält und so getarnt zur Verteidigung dienen kann.
Bei festlichen Anlässen, kommt man hin und wieder sogar in den Genuss, den Kerl in einem richtig schicken Kimono anzutreffen, mit traditionellen Mustern und breitem Obi, der bei seinen beiden Standartoutfits doch nur einfarbig und herzlich langweilig ist.
Auf Missionen und generell in seiner Arbeit trägt er natürlich typische Shinobikluft, bestehend aus den langen schwarzen Stoffhosen und Oberteilen, sowie den grauen Westen die seit Jahrhunderten typisch für Kirigakure auf einer Metallplatte an der Schulter das Zeichen des Dorfes tragen. Je nachdem ob er als Oinin oder Jônin unterwegs ist, trägt er dabei auch seine Maske oder eben nicht.
Je nachdem, wie man es sieht, ist Yaten alles in allem eine recht ansehnliche Person, der man zwar ansieht, dass sie keine zwanzig Jahre mehr jung ist, aber die trotzdem nicht wirkt, als wäre sie uralt und zu nichts mehr zu gebrauchen, das im Shinobialltag wichtig ist.

NACHNAME:
Vergib deinen Feinden, aber vergiss niemals ihre Namen.
Kaguya, ein Name, der vorbelastet ist, der den Kerl zum einen als Clanmitglied identifiziert, zum anderen gewisse Vorurteile weckt, vielleicht sogar auf seine Fähigkeiten hinweist, je nachdem wo man sich so befindet. Es gibt wohl kaum jemanden, der diesen Namen tatsächlich ehrfürchtig ausspricht, denn so wahnsinnig toll ist er dann doch nicht. Aber wie auch immer. Er ist zufrieden mit seinem Namen und stolz auf den Clan. Zumindest halbwegs.

VORNAME:
Einen Rufnamen gibst du dir nicht selbst, den geben dir andere.
Yaten, ein Name, den der gute Mann in jungen Jahren, besser gesagt kurz nach seiner Geburt, von seiner Mutter erhielt. Er bedeutet so viel wie "Nachthimmel" und die junge Frau fand den Namen schlichtweg wunderschön, hatte keine besondere Geschichte im Kopf, als sie ihn ihrem Sohn gab und freute sich lediglich, dass der so wahnsinnig schnell darauf hörte. Dank diesem Vornamen und der bescheidenen Kombination aus Kaguya und Yaten, wurde dem Blonden früh der Spitzname "Yaya" zu Teil, ein sehr häufiger und bekannter Frauenname, der ihn aufziehen sollte, und darauf anspielte, dass sein Name mit der Silbe aufhört, mit der sein Vorname anfängt. Heute lächelt er darüber meistens eher müde.

ALTER:
Alle wollen alt werden, aber keiner will es sein.
Mit seinen 55 Jahren ist Yaten doch eher ein Shinobi der noch etwas älteren Generation, der in dieser Zeit viele Erfahrungen gemacht hat und viel trainierte, sein Leben letztendlich immer dem Shinobidasein widmete. Er verlor vieles und gewann einiges, er führte stets ein Leben mit Höhen und Tiefen und bis heute hat sich daran nichts geändert. Doch er ist froh darüber und hat nichts gegen die Vor- und Nachteile des etwas höheren Alters.

RANG:
Ich war Jäger und Gejagter, Schützer und Beschützter, Spion und Attentäter und doch war ich am Ende immer eines: Schwertkämpfer und Knochentänzer.
Als junger Shinobi war Yaten nur auf eines aus: Kage werden und das Dorf leiten. Auf seinem Weg zum Shinobi wurde dieses Vorhaben allerdings ein ums andere Mal umgeworfen. Zuerst kam die Ausbildung zum Oinin und daneben war stets die Leidenschaft zum Schwertkampf. So diente er zuerst einige Jahre als Ersteres, bevor er zu einem von Sieben ernannt wurde, sich fortan Schwertshinobi des Nebels nennen durfte und nur noch bedingt zu Attentaten und Jagd geeignet war, vor allem, wenn er das fette Ding auf dem Rücken trug. Heute arbeitet er hin und wieder mal als Oinin im Spionagebereich, größtenteils als Personenschützer, wenn er nicht schlichtweg als Jônin unterwegs ist.

CLAN:
Mein Name sagt alles, zumindest, wenn man aus Kirigakure kommt.
Wie bereits erwähnt, sagt der Name im Grund genommen alles, denn Yaten gehört über jeden Zweifel erhaben dem Kaguya Ichizoku an und beherrscht auch dessen Kekkei Genkai und spezielle Techniken, sodass er das Wissen des Clans durchaus sein Eigen nennen kann und als Lehrer in diesen Dingen fungieren könnte.

WOHNORT:
Kiri. Kiri. Kirigakure no Sato.
In seiner gesamten Shinobilaufbahn bewies Yaten immer wieder große, tief verwurzelte Treue zu seinem Dorf, die schlichtweg aus seiner Erziehung und der Liebe zu eben diesem herrührte.

GEBURTSORT:
Diiiiiiiicker fetter Nebel. Und den gibt's nicht nur in Kiri.
Trotzdem wurde Yaten schlichtweg im Krankenhaus von Kirigakure no Sato geboren, nirgendwo an einem besonderen Ort, ohja. Seiner Mutter war es schlichtweg zu heikel, zu Hause eine Kind auf die Welt zu bringen, zumal die Schwangerschaft sie ziemlich schlauchte und ihre Gesundheit eine Weile auf der Kippe stand.

FAMILIE:
Naja... Da war wohl die eine oder andere Frau.

Kaguya Gou
Alter: 85 Jahre
Rang: ehem. Jônin
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Kirigakure no Sato
Beschreibung&Verhältnis:
 
Kaguya Yoko (geborene Matsuda)
Alter: 78 Jahre
Rang: Ehem. Chûnin, Iryônin
Status: Verstorben
Aufenthaltsort: Kirigakure no Sato
Beschreibung&Verhältnis:
 
Kaguya Misaki (geborene Ochi)
Alter: 25 Jahre
Rang: Zivilistin
Status: Verstorben
Aufenthaltsort: Kirigakure no Sato
Beschreibung&Verhältnis:
 
Kaguya Miu
Alter: 6 Jahre
Rang: Zivilistin
Status: Verstorben
Aufenthaltsort: Kirigakure no Sato
Beschreibung&Verhältnis:
 
Tanaka Kasumi (ehem. Kaguya, geborene Koyama)
Alter: 45 Jahre
Rang: Zivilistin
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Kirigakure no Sato
Beschreibung&Verhältnis:
 
Sawada Akemi (ehem. Kaguya, geborene Tatsumi)
Alter: 49 Jahre
Rang: Jônin
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Kirigakure no Sato
Beschreibung&Verhältnis:
 
Shirahama Mai (ehem. Kaguya)
Alter: 35 Jahre
Rang: Tokubetsu-Jônin, Botschafterin
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Sunagakure no Sato
Beschreibung&Verhältnis:
 
Hirai Shigeru
Alter: 28 Jahre
Rang: Oinin, absolut nicht Schwertaffin
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Kirigakure no Sato
Beschreibung&Verhältnis:
 
Niizaki Kaya (geborene Kohara)
Alter: 25 Jahre
Rang: Ehem. Chûnin, Iryônin; Zivilistin
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Kirigakure no Sato
Beschreibung&Verhältnis:
 
Niizaki Kairi
Alter: 3 Jahre
Rang: Zivilistin
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Kirigakure no Sato
Beschreibung&Verhältnis:
 
Kommen wir zur Kategorie 'Nice to know'.

Niizaki Heiji
Alter: 31 Jahre
Rang: Tokubetsu-Jônin
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Kirigakure no Sato
Beschreibung&Verhältnis:
 
Terumii Azayaka
Alter: 31 Jahre
Rang: Oinin Captain
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Kirigakure no Sato
Beschreibung&Verhältnis:
 
Arashi Keiko
Alter: 30 Jahre
Rang: Jônin, Schwertshinobi des Nebels
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Kirigakure no Sato
Beschreibung&Verhältnis:
 
Hôzuki Nagisa
Alter: 25 Jahre
Rang: Tokubetsu-Jônin
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Kirigakure no Sato
Beschreibung&Verhältnis:
 
Furyoku Tori
Alter: 35 Jahre
Rang: Ex-Oinin Captain; Zivilistin
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Kirigakure no Sato
Beschreibung&Verhältnis:
 
Furyoku Yuki
Alter: 19 Jahre
Rang: Chûnin; Oinin-Lehrling
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Kirigakure no Sato
Beschreibung&Verhältnis:
 
Furyoku Tani
Alter: 8 Jahre
Rang: Akademistin
Status: Lebendig
Aufenthaltsort: Kirigakure no Sato
Beschreibung&Verhältnis:
 


Charakterinformationen


CHARAKTEREIGENSCHAFTEN:
Kaguya Misaki, verstorbene Ehefrau
„Yaten ist absolut nicht der einfachste Mensch. Er hat so unglaublich viele Gesichter, dass ich mich selbst sogar manchmal frage, ob das der Mann ist, den ich heiraten will. Mir gegenüber ist er ein sehr aufgeschlossener, freundlicher Mensch. Er ist sehr extrovertiert, macht keinen Hehl aus seiner Abneigung gegenüber anderen, wenn er eine hat. Seine Gedankengänge sind manchmal so verworren, dass selbst ich nicht hinterher komme und er ist in seinem Denken auch oft recht unkonventionell, sehr exzentrisch. Er lebt sein Leben, wie er es möchte, er gibt wenig auf die Meinung von Menschen, die ihm nicht wichtig sind. Er liebt die Frauen und trotzdem würde ich ihm nie zutrauen, mir untreu zu werden. Er ist ein sehr loyaler und idealistischer Mensch, der für seine Freunde und seine Familie alles gibt, mit einer Leidenschaft, die einem manchmal Angst werden lassen kann. Mit genau dieser Leidenschaft geht er auch seinem Beruf nach und ich denke, sie ist auch das, was ihn erfolgreich macht. Er mag manchmal ungehobelt wirken, frech, schlecht gelaunt oder schlecht erzogen, aber er ist alles andere als das. Er lebt nach dem Motto „Wer schlecht von mir denkt hat keine zu hohen Erwartungen.“ Deshalb ist es ihm vermutlich auch so unwichtig, was andere denken. Er hasst es, unter Druck gesetzt zu werden, da ihm das früher oft widerfahren ist. Trotzdem lehrt er seine etwaigen Schüler, dass man auch damit konfrontiert wird und dass man damit klar kommen muss und wie man leichter unter Druck agiert. Yaten ist vielleicht ein wenig abgedreht, aber doch ein sehr herzenswarmer Mensch, der anderen gern hilft, insofern sie die Hilfe auch wirklich nötig haben.“

Tanaka Kasumi, erste Exfrau
„Yaten ist ein echter Dreckskerl. Er ist ungehobelt, hat keine Manieren und findet das alles auch noch witzig! Er bringt einen regelmäßig auf die Palme und hat seinen Spaß daran. Ich glaube, ich habe noch nie jemanden gekannt, der so schräg drauf ist und so schrecklich wenig Respekt im Leib hat. Ich bin froh, dass wir nicht mehr zusammen sind, verheiratet sind. Man sollte meinen, ein erwachsener Mann besitzt Anstand und die nötige Erziehung, aber seine Eltern haben wohl auf ganzer Linie versagt, was das angeht. Wenn sie mich fragen, ist bei ihm nichts mehr zu retten! Ich wünsche niemandem etwas schlechtes, aber jemanden wie ihn auf Schüler loszulassen kann doch auch keine Lösung sein!“

Kagami Suki, Oininlehrling, Schwertkampflehrling
„Kaguya Yaten ist ein wahnsinnig guter Schwertkämpfer, Shinobi, Lehrer und ein Genie. Und das meine ich ernst. Er ist einer der klügsten und sympathischsten Menschen, die ich jemals in meinem Leben kennen gelernt habe. Wenn er trainiert, geht er darin auf, als wäre er selbst sein Schwert und die Leidenschaft und die Ausdauer, die er dabei an den Tag legt sind einfach nur zu beneiden. Und bei all diesen Vorteilen, kann er auch noch die verschiedensten Gesichter aufsetzen. Neben dem begnadeten Schwertkämpfer ist er aber auch manchmal ein wenig seltsam, wenn er außerhalb seiner Rolle als Lehrer mit uns agiert. Nicht, dass er kein umgänglicher Mensch wäre, er ist eben nicht der einfachste Geselle und wenn man sich bei ihm unbeliebt macht, bekommt man das deutlich zu spüren. Dabei wird er nie taktlos. Aber wie auch immer. Er ist ein sehr treuer und loyaler Freund, wenn man ihn einmal für sich gewonnen hat und er steckt seine ganze Leidenschaft in all seine Aufgaben. Ich schätze, sein Talent und seine Erfahrung sind sehr essentielle Voraussetzungen für seinen Erfolg.“

Ohada Hiroki, ehemaliger Teampartner, SQL
„Ich schätze, unter Yatens vielen Rollen, gibt es nur drei, die für sie relevant sein sollten. Der Faule Sack, der seine Arbeit, wenn sie ihm unbequem wird, gern abschiebt und es für Schüler vielleicht manchmal als Lektion tarnt. Der ungehobelte Kerl, der sich im Ton vergreift und mit Impertinenz, Nonchalance, Respektlosigkeit, Egofixiertheit, Vorwitz und Ironie glänzt; der manchmal nicht weiß, wann er besser die Klappe gehalten hätte. Und dann noch der letzte, der interessante, der leidenschaftliche, ehrgeizige, souveräne, empathische, standhafte und willensstarke Yaten. Einen besseren Kollegen als diesen einen Teufelskerl kann man kaum haben und dieser eine Typ lässt einen leicht über die recht unangenehmen Nebenrollen hinwegsehen.“

AUFTRETEN:
Zu plötzliches Auftreten wird nicht geschätzt. Der strahlendste Ruhm braucht sein Morgengrauen.
Nun, im Allgemeinen ist Yaten wohl ein eher ruhiger Zeitgenosse und als solcher auch durchaus bekannt, obgleich er seinen Clan nicht damit entehrt, das er absolute kein Temperament aufweisen würde. Er hat wohl einige Gesichter. Er ist ein beherrschter, intelligenter, disziplinierter Mann, der weiß, wann er den Mund aufzumachen hat und wann nicht, zumindest meistens. Auf der anderen Seite nimmt er denen gegenüber, denen er nicht größten Respekt zu zollen hat, nicht zwangsläufig immer ein Blatt vor den Mund, sagt eher frei heraus, was er denkt. Dies tut er meist eher auf vorwitzige Art und Weise, mit der manche Leute nicht klar kommen, sodass es durchaus vorkommt, dass er als Dreckskerl bezeichnet wird, von alten Damen, die lieber Honig ums Maul geschmiert bekommen wollen und wenn sie verstehen, was er eigentlich sagte, empört nach Luft schnappen. Über die Jahre hat der Kaguya sich angeeignet, jüngere, besonders unerfahrene Shinobi zu belächeln, manchmal belehrend auf sie einzureden oder ihnen bewusst ihre Grenzen aufzuzeigen. Denn so ruhig und beherrscht Yaten auch sein mag, selbst sein eigener Geduldsfaden hat irgendwo ein Ende und eine Belastungsgrenze. Wenn eines von beidem überschritten wird, dann kann er ein sehr leidenschaftlicher, lauter Mensch werden, der für das einsteht, wovon er überzeugt ist. Vorgesetzten gegenüber ist er sehr respektvoll, explizit der Mizukage, dem Oberhaupt des Dorfes, schwor er seine Treue, nicht zuletzt bei seiner Ernennung zum Schwertshinobi des Nebels. Er weiß das Vertrauen, das in ihn gesetzt wird zu schätzen und er liebt seine Heimat, würde sie nie im Leben verraten und verabscheut solche Leute, die dieses Kunststück wagen. Abtrünnige sind einige der wenigen Menschen, neben üblichen Verbrechern und Kerlen, die Kinder oder Frauen misshandeln, bei denen Yaten absolute keine Gnade kennt. In solch einer Situation würde in jedem Fall das Temperament durchschlagen, dass Kaguya durchaus halbwegs veranlagt besitzen und das er in diesem Moment eigentlich gar nicht unter Kontrolle behalten will. Trotzdem verliert er sich aber nie in seinen Kämpfen und fällt schon gar nicht in einen Blutrausch, davon hat er sich bereits lange abgewendet. Fremden gegenüber ist Yaten meist unvoreingenommen, auch wenn er sich manchmal relativ schnell eine Meinung bildet, die dann vielleicht ein wenig vorbelastet ist, vom ersten Eindruck, den er von dem jeweiligen Menschen gewonnen hat. Er ist außerdem ein sehr ehrgeiziger Mensch, der viel von anderen verlangt, insbesondere, wenn sie etwas von ihm lernen wollen, weil er selbst ja ebenfalls viel leisten konnte.

VORLIEBEN:
Training, Meditation, den Körper auslasten und eine Aufgabe
Yaten liebt es, seinen Körper an seine Grenzen zu treiben, explizit beim Training, aber durchaus auch bei anderen Dingen... Er lebt nach dem Motto, dass der, der seine Grenzen überschreiten will, sie regelmäßig austesten sollte. Trotzdem gehört zu dem Training, das ihn zu einem guten Ken- und Taijutsukämpfer gemacht hat, nicht nur die körperliche, sondern auch die geistige Stärke, die er gern durch Meditation verbessert. Am liebsten hat er einfach eine Aufgabe, die er erledigen kann, um danach bis zur nächsten wieder chillig herumzugammeln.

Spaß am Leben, Faul sein, Herumlungern und zu spät kommen
Nach der Arbeit kommt...? Genau! Das Vergnügen und das fällt bei Yaten gern mal größer aus, als man meinen sollte, dass er es verdient hätte. Doch das juckt den Kerl herzlich wenig, er feiert gern Siege, auch wenn es nur der über den Schmutz und die Unordnung in seiner Wohnung ist. Dort lungert er generell gern herum und auch in Kirigakure faulenzt er gern, einfach, weil es dort so wunderbar neblig ist und obwohl er das Klima ist, begründet er mit der mangelnden Wärme oft seinen Unwillen zur Arbeit. Seine dadurch entstehenden Verspätungen entschuldigt er entweder mit laschen Ausreden oder gar nicht, er kommt lieber spät als nie und reizt ab und an gern die Geduld anderer damit vollkommen aus.

Schokolade, Zigaretten, Sake und Frauen, die nicht so kompliziert sind
Hachja, die Freuden des Lebens ziehen auch an einem Shinobi nicht spurlos vorbei, dementsprechend hat er eine gewisse Schwäche für Schokolade entwickelt, noch dazu eine nicht so ganz gesunde Angewohnheit – das Rauchen. Auch wenn er – wie jeder Raucher – behauptet, er könne jederzeit damit aufhören, könnte er es vermutlich nur bedingt. Natürlich feiert Yaten, wie bereits erwähnt, gern und da darf der Sake nicht fehlen, auch wenn er gern anderen Alkohol trinkt, aber irgendwie hat er sich an das Zeug gewöhnt. Nette Gesellschaft ist beim Feiern ja immer gut, dementsprechend verbringt er seine Zeit dann gern mit Frauen, die sich für ihn interessieren, aber nicht gleich immer einen auf große Liebe machen wollen, denn davon hat er vorerst noch genug.

Familie, Freunde und was einem Shinobi so am Herzen liegt
Natürlich hat Yaten auch die Standartvorlieben eines jeden anderen, er liebt seine Familie, soll heißen, seine Eltern und er besucht sie liebend gern, wenn er in Kirigakure ist und Zeit dazu hat. Einzig der Zustand seines Vaters hält ihn hin und wieder mal davon ab, diesen Besuch tätigen zu wollen. Auch Freunde mag der Kerl natürlich gern, in allen Winkeln, in denen sich welche verkrochen haben, lässt er sich von Zeit zu Zeit blicken, um überall auf dem neuesten Stand zu bleiben. Außerdem liegt ihm natürlich auch viel an der Sicherheit des Dorfes, weil dort natürlich alles lebt, was ihm am liebsten ist, und weil es seine Heimat darstellt.

ABNEIGUNGEN:
Gefühlsduselei, Familienplanung und komplizierte Weibsbilder
Nun, genauso wie das Kerlchen unkomplizierte Frauen mag, kann er bei dem Gegenteil jedes Mal nur müde lächeln und sie irgendwie lasch abwimmeln. Er mag es nicht, wenn das Weib ständig an ihm herumnörgelt und versucht, an ihm herum zu erziehen, obwohl es ja doch nur wenige Tage aktiv bei ihm sein wird – wenn überhaupt. Noch schlimmer wird es, wenn diese Gefühlsduselig werden und anfangen, zu erzählen, wie viel Yaten ihnen doch bedeuten würde und sie ihn durch „Was denkst du?“ dazu zwingen, das gleiche zu sagen und damit zu lügen (übrigens auch etwas, das er schamlos tut). Allergische Reaktionen lösen die Familienpläne verliebter Weibchen bei ihm ständig aus, dann schrillen seine Alarmglocken und er sucht ziemlich schnell das Weite.

Ungerechtigkeiten, Benachteiligung und unnötige Kämpfe
Entsprechend einem gewissen Ehrgefühl, das wohl jeder Shinobi ausbildet und sei er noch so abgrundtief seltsam, Freak oder böse, findet der Kaguya es nicht besonders toll, wenn gerade jüngere, Rangniedrigere, Frauen, Kinder oder anderweitig niedriger Gestellte benachteiligt werden oder ungerecht behandelt werden. Vor allem dann, wenn die Frau schön und in Not ist, hilft er natürlich gern, aber das tut nichts zur Tatsache bei. Da er ein einfühlsamer Mensch ist ist und eher interessiert daran, dass die Leute um ihn herum gesund und fröhlich sind, auch wenn er gerade weinerliche Typen nicht mag, will er keine unnötigen Kämpfe, vor allem blutige, ausfechten müssen oder aufhalten müssen.

Zu viel Aufmerksamkeit, schlechtes Essen und Krankheit
Yaten befindet sich nur sehr ungern im Mittelpunkt des Geschehens, es sei denn, die Augen von gleich zwei hübschen Frauen liegen auf ihm (8D). Abgesehen davon vermeidet er es also lieber tunlichst aufzufallen, was er, abgesehen von seiner Größe, auch ganz gut gebacken bekommt, wenn er nicht gerade mal wieder ein Schauspiel zum Besten gibt oder sich anderweitig auffällig bemerkbar macht. Das passierte ihm bereits öfter dann, wenn er den Kellner eines Etablissements wegen des schlechten Essens angeraunzt und angefaucht hatte. Und wenn es ihm ganz schlecht gefiel, musste auch der Koch die Peinlichkeiten über sich ergehen lassen. Eine andere Situation war, als er einen Iryonin im Krankenhaus von Kirigakure no Sato zusammenstauchte und als 'inkompetenten Idioten' darstellte, der er in seinen Augen auch war.

Bohnen, Kaffee, Winter und die Arschkälte
Vor allem beim Essen mag Yaten es nicht, wenn Bohnen darin sind, gerade bei Suppen und Salaten, denn irgendwann hat er mal eine unheimlich schlechte Erfahrung mit den Teufelsdingern gemacht – hinterher musste er sich die Bohnen nochmal gründlich und unsanft durch den Kopf gehen lassen, um sie endlich loszuwerden. Den bitteren Geschmack von Kaffee mag er genauso wenig wie Schokolade mit sehr hohem Kakaoanteil, denn die ist ja auch so schrecklich bitter und das ist genauso schlimm, wie das Teufelsgebräu, das manche Weiber so aufgedreht und weniger liebenswürdig werden lässt. Bei den Jahreszeiten hat der Kaguya einen ganz klaren Feind: den Winter, denn obwohl er die in Kirigakure gewohnt ist, erkältet er sich überall zur Winterzeit so extrem schnell, dass er die Kälte zu der Zeit immer wieder verflucht.

BESONDERHEITEN:
Schauspieler verstehen es, Talent zu mimen.
Eine Besonderheit an Yatens Charakter ist wohl sein Hang zum Schauspiel in gewissen Lebenslagen und dem veralbern von Leuten, die er auf irgendetwas hinweisen möchte, weil er es nicht ignorieren kann. So kann man den Kaguya in verschiedenen Situationen als völlig anderen Menschen erleben. Wenn man ihn nicht kennt, mag das seltsam erscheinen, aber wer sich mit Yaten anfreundet, lernt damit umzugehen und diese Art zu händeln.


_________________
Sprechen Handeln Denken
Failure is unimportant.

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Kaguya Yaten
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BeitragThema: Re: [ZA][Kaguya Yaten][Oinin || Schwertshinobi des Nebels || Kirigakure no Sato]   Do März 27, 2014 11:06 am


steckbrief von

Kaguya Yaten


Fähigkeiten


CHAKRAELEMENT:
Uff... wer braucht sowas schon, eh?
Tatsächlich weist Yaten absolut keine Affinität zu irgendeinem Chakraelement auf, hat schlichtweg nichts vorzuweisen, was das angeht und daher seinen Kampfstil auf andere Richtungen ausgelegt.

STÄRKEN:
Kenjutsu
Seit Yaten ein kleiner Junge ist, trainiert er diese Sparte des Kampfes und ist demnach und seinem Talent dafür entsprechend gewandt in dieser Disziplin. Genau deshalb ist seine größte Schwäche eben auch der Kampf, explizit mit jeder Art von Schwert, besonders natürlich mit seinem liebsten, dem Taschenmesser Kubikiribôchô. Auch mit Shinobiwaffen weiß er durchaus etwas anzufangen, doch ist er damit keinesfalls zu gewandt, wie mit seinen Schwertern.

Taijutsu
Auch der Nahkampf ohne Waffen liegt dem Kaguya, bedingt durch sein Kekkei Genkai, den Unterricht in seinem Clan und der Notwendigkeit, sollte er seine Waffen eben doch mal verlieren. Aus all diesen Gründen trainierte er auch diese Sparte eifrig, fleißig und diszipliniert, sodass er heute ein ganz ansehnlicher Taijutsuka ist, der sich mit vielen messen kann.

Kraft
Ein nötiges Attribut, um ein riesiges Messer zu führen und im Nahkampf damit auch etwas ausrichten zu können. Entsprechend seinem Körperbau und dem Training beweist Yaten eine außerordentliche Körperkraft, die die von einigen anderen übertrifft, gerade von solchen Shinobi, die meinen, allein auf Schnelligkeit zu setzen sei die Lösung für all ihre Probleme.

Ausdauer
Eine zwangsläufige Folge von diszipliniertem Training und gesundem Lebensstil ist wohl die körperliche Ausdauer, die Yaten befähigt, lange Reisen problemlos zu bewältigen und auch nervenaufreibenden Kämpfen gut Stand zu halten. Er gerät, entgegen dem was manche vielleicht erwarten, nur sehr langsam außer Atem, selbst beim Tauchen.

MITTELFELD:
Ninjutsu
Nun, seine Paradedisziplin ist das Ninjutsu nicht, allein schon wegen mangelnder Affinität zu einem Element, aber seine Clanjutsu konnte er doch lernen, genauso wie einige elementarlose Ninjutsu. Ein wahrer Meister wird er auch aufgrund mangelnder Notwendigkeit in dieser Sparte der Shinobikünste wohl nie werden, aber er kann sich darin durchaus behaupten.

Chakrakontrolle
Auch die Chakrakontrolle des Kaguya ist doch recht ordentlich, aber auch nicht überdurchschnittlich gut, wenn man gleichaltrige und gleichrangige Kollegen zum Vergleich heranzieht. Sie liegt völlig im Durchschnitt, sodass er schwierige Jutsu lernen kann und in der Lage ist, nicht zu viel Chakra für ein solches zu verbrauchen. Ein Anwärter auf eine Ausbildung als Iryônin war er allerdings nie.

Schnelligkeit
Weder der schnellste Kollege, noch sonderlich langsam, ist Yaten doch in der Lage, sich rasch zu bewegen, überragt aber keinen, der sich auf seinem Rang befindet. Da er im Nahkampf mit Stärke bisher mehr erreichte, sah er nie eine große Notwendigkeit darin, viel schneller zu werden, da es ohnehin auch am eigenen Körper und dessen Qualitäten liegt. Yatens liegen nicht hier, trotzdem ist er keine lahme Schildkröte.

SCHWÄCHEN:
Genjutsu
Allseits verhasste Jutsusparte… Nun gut. So schlimm war es dann doch nicht, aber Yaten hatte nie groß irgendetwas für Genjutsu übrig, kein Interesse am unehrlichen Kampf, auch wenn er durchaus anerkennt, dass es etwas für sich hat und gewisse Vorteile birgt. Demnach kann er, abgesehen von Akademiejutsus, keine anwenden, das Auflösen an sich ist ihm durchaus möglich, aber sein Kai hilft bei hochrangigen Künsten nie. Das Erkennen selbst ist ebenfalls durchschnittlich ausgeprägt, doch davon entkommt man der Kunst natürlich noch nicht.

Elementare Ninjutsu
Mangels Affinität zu einem bestimmten Chakraelement, einer durchaus nicht häufig auftretenden Anomalie, beherrscht Yaten absolute keine elementaren Ninjutsu, die große, gewaltige Kräfte entfesseln könnten. Das bedeutet, dass er sich anderweitig helfen muss, gerade gegen sehr hochrangige Künste von guten Ninjutsuka muss er sich häufig einen Ausweg einfallen lassen.

Chakramenge
Durchaus bedingt durch seinen Kampfstil, aber auch natürlich Voraussetzungen, ist Yatens Chakramenge nicht gerade die größte und er muss sich in einem Kampf durchaus einmal mehr überlegen, ob ein Jutsu auch wirklich nützlich ist, bevor er es anwendet. Nicht, dass er nach einem Jutsu gleich umkippen würde, aber sein Fokus liegt eher auf der Körperkunst als dem, was er mit seinem Chakra anstellen kann.

Fingerzeichen
Perfektionisten sind eben nie nur durch Vorteile gesegnet. Lieber macht Yaten die Kette eben komplett richtig, als sich zu verhaspeln, will nicht unnötig Chakra verbrauchen oder schmieden. Demnach ist er nicht der gerade der Schnellste, was die süßen Dingelchen angeht. Dafür vergisst er zumindest nie eines.

Sehschwäche
Weniger gravierend vielleicht, aber durchaus eine Einschränkung, die auch im Kampf zum Problem werden kann. Yaten trägt im Alltag zwar eher Kontaktlinsen, als eine Brille, ist aber hin und wieder auch mit letzterem anzutreffen. Beides bedeutet aber das Gleiche: Seine Augen sind nicht mehr ganz fit und so ist er ohne Sehhilfe auf seine anderen Sinne angewiesen.

Alte Verletzung an der linken Schulter
Eine alte Kriegsverletzung? Wohl eher dezente Erinnerung an einen Schicksalsschlag und die Unfähigkeit, etwas zu unternehmen. Yaten wurde beim Angriff auf seine Familie stark an der linken Schulter verletzt und eben diese wurde zu lange nicht behandelt. Aufgrund dessen ist diese Schulter heute noch wetterfühlig und bei hartem Training oder langen Kämpfen meldet sie sich regelmäßig mit Schmerzen und geringerer Belastbarkeit zurück.

INVENTAR:
Kubikiribôchô auf dem Rücken
Das Kubikiribôchô ist eines der Schwerter, das sich in die Reihe der sieben einreihen darf. Erstmals bekannt wurde es durch Zabuza Momochi und sein Weiterreichen von einem Shinobi zum anderen im vierten Shinobiweltkrieg. Irgendwann fand das Schwert wieder zurück nach Kirigakure und durfte sich wieder einreihen, sodass Yaten es heute als sein Eigen bezeichnen darf, solange er seinen Posten als Shinobi noch ausführen kann und keinen würdigen Nachfolger fand.
Das Schwert selbst, besser gesagt seine Klinge misst eine Länge von ca. 160 Zentimetern, seine gesamte Länge beträgt normalerweise etwa 180 Zentimeter, wobei der Griff durch variabel ansteckbare Teile verlängert werden kann, um das Schwert mit beiden Händen zu führen. Die Klinge selbst besitzt ein Loch und eine Kerbe an der Schneide, um damit Gegner an einer Wand oder Ähnlichem fest zu halten. Sollte der Gegner sich dennoch bewegen, so wird er enthauptet, daher der Name des Schwertes oder auch die Bezeichnung „Dentō" (断刀, "Zertrennendes Schwert"). Durch seine Größe und das hohe Gewicht ist viel Kraft und Training, ähnlich wie bei Samehada, nötig, um das Schwert mit einer Hand führen zu können.
Natürlich besitzt das Schwert, um sich in die Reihe der Sieben stellen zu dürfen, auch eine besondere Fähigkeit. Es ist unmöglich, es mit Kratzern zu versehen, zu beschädigen oder stumpf werden zu lassen. Kubikiribôchô nimmt das Blut des Gegners in sich auf und repariert sich selbst mit dem darin enthaltenen Eisen. So konnte es sich selbst nach seiner vermeintlichen Zerstörung im vierten Shinobiweltkrieg reparieren, auch wenn das entsprechend lange dauerte.

Daishô
Yatens Daishô besteht aus einem Katana und einem Wakizashi. Er bekam diese Waffen aus chakraleitendem Metall von seinen Eltern geschenkt, als er die Chuuninauswahlprüfungen bestanden und die Lehre zum Oinin zugesagt bekommen hatte. Seitdem leisten diese Waffen ihm gute Dienste. Das Wakizashi hat eine Klingenlänge von etwa 40 Zentimetern, während seine Gesamtlänge etwa 60 Zentimeter beträgt. Das Katana hat eine Klingenlänge von etwa 70 Zentimetern und eine Gesamtlänge von etwa 90 Zentimetern. Sie dienen ihm mittlerweile aber hauptsächlich als Ersatzwaffen.

Gürteltasche
  • 5x Kunai
  • 15x Senbon
  • 2x Hyôrôgan


Schriftrolle 1 – am re. Oberschenkel
  • Trinkwasser & Nahrung für einige Tage
  • Schlafsack & Zelt
  • Wechselkleidung
  • Walkie-Talkie
  • Aktuelles Bingobook
  • 5x Druckverbände


Schriftrolle 2 – am re. Oberschenkel
  • 10x Kabikofuda
  • 10x Kunai
  • 2x 10m Drahtseil
  • Kubikiribôchô (wenn versiegelt)
  • Daishô (wenn versiegelt)
  • Utensilien zur Schwertpflege


SONDERTRAINING:
Kenjutsuausbildung
Seit er ein kleiner Junge war, fünf Jahre vielleicht, trainiert Yaten mit Schwertern in jeder Form. Ob Stöckchen oder Schaumstoff, mit scharfen oder stumpfen Klingen, der Junge war nicht von den gefährlichen Dingern weg zu kriegen, verletzte sich im Training oft und stieß an seine Grenzen. Trotzdem raffte er sich immer wieder auf, stand seinen Jungen oder seinen Mann, wurde besser und zeigte, dass er sein Talent auch verwenden konnte und glänzte schließlich. So kam es auch, dass er zu einem von sieben wurde, dass er Kubikiribôchô erhielt und die Möglichkeit, mit diesem Schwert zu trainieren, den Kampfstil zu meistern und es sich zu verdienen. Aus der Faszination als kleiner Junge wurde also hartes Training, harte Arbeit, mehrere Meister und letztendlich ein eigener Weg des Shinobi, ein eigener Kampfstil, eine Profession und ein Titel, mit dem er zufrieden sein kann.

Oininausbildung
Stets das Höchste im Sinn, um dem Dorf im höchstmöglichen Maße zu dienen, wollte Yaten immer ganz hoch hinaus, wollte Mizukage werden, war sich als kleiner Junge sicher, dass er das auch eines Tages schaffen würde. Doch wie das so ist, verlagern sich die Schwerpunkte im Laufe des Lebens, man wird erwachsen und realistischer. So erkannte der junge Kaguya eben auch, dass er nie Kage werden würde, ohnehin verflog der Wunsch mit der Zeit, während sich ein anderer auftat. Im Rampenlicht zu stehen war noch nie sein Ding, die Schatten hinter dem Dorf, die den Kage stützten, mit Aufträgen der spezielleren Art. In ihm wuchs der Wunsch danach, einer von ihnen zu werden und so kam er eben auch durch Engagement und außergewöhnliche Treue zu der Ausbildung, sodass diese Möglichkeit sich ihm völlig unvermittelt auftat. Sofort willigte er ein, nahm die Lehre auf und schloss sie erfolgreich ab, übernahm im Laufe seines Dienstes verschiedene Sparten, blieb letztendlich bei Spionage und insbesondere Personenschutz hängen.

Kanchi Taipu
Statt der Affinität zu einer Chakranatur wurde Yaten mit der Affinität zum Aufspüren von Chakra gesegnet. So ist ersteres womöglich ein verschmerzbarer Verlust dafür, dass er eine Fähigkeit trainieren konnte, die vielen anderen nicht gegeben ist. Wie jeder andere Shinobi auch, kann ein Sensorik-Begabter das Chakra anderer Shinobi spüren, nur in einem viel stärker ausgeprägten Maße. So kann er auf eine gewisse Distanz Chakraquellen spüren und in etwa auch erkennen, wie viele sich auf einem Fleck befinden, in welche Richtung sie sich bewegen. Dies ist zum einen Stärke, zum anderen Schwäche, denn die Ablenkung durch sehr aktive Chakraquellen im Kampf kann durchaus hoch sein, während der Vorteil, vor allem bei Hinterhalten, eben enorm sein kann. Yaten ist nicht in der Lage, etwaige Chakranaturen des Gegners auszumachen, was wohl an der eigenen mangelnden Affinität liegt. Trotzdem kann er anhand des Chakraflusses halbwegs zuverlässig ausmachen, ob sein Gegenüber lügt. Ist derjenige darin jedoch sehr geübt oder äußerst abgebrüht, so kann er, selbst wenn er weiß, dass sein Gegenüber lügt, nichts derartiges spüren.

Kuchiyose no Jutsu
Auf einer Mission erlangte Yaten die Freundschaft zu einem seltsamen kleinen Wesen, das sich an seine Fersen heftete und ihm folgte, um einen Pakt mit ihm zu schließen und sich fortan in seiner Wohnung aufzuhalten. Kurz darauf erlernte er auch die Fähigkeit, es auf weitere Distanz zu sich zu rufen, damit es ihm im Kampf beistehen konnte. Inwiefern genau es dabei nützlich ist, ist manchmal fraglich, manchmal eindeutig, dazu aber wohl an anderer Stelle deutlich mehr.



Biographie


DATENBANK:
00 – 04 Jahre: Geburt in Kirigakure no Sato, Yaten wächst in den unruhigen Zeiten auf, die wenige Missionen, Spannungen und Hunger vor allem auf ländlicheren Gebieten beinhalten
04 – 05 Jahre: Erster, spielerischer Kontakt mit Schwertern
06 – 06 Jahre: Akademieeintritt
10 – 11 Jahre: Akademieabschluss, Ernennung zum Genin
12 – 14 Jahre: Kaguya-Training, Geninzeit
14 – 14 Jahre: Chuuninauswahlprüfungen, Ernennung zum Chûnin
15 – 16 Jahre: Training im Kenjutsu&Taijutsu
16 – 19 Jahre: Oininausbildung, Konohagakure fällt den unruhigen Zeiten zum Opfer
20 – 20 Jahre: Nach langer Liebschaft heiraten Misaki und Yaten, noch im selben Jahr wird ihre gemeinsame Tochter Miu geboren und das Familienglück scheint perfekt zu sein, er vergöttert seine Frau und seine Tochter regelrecht
25 – 25 Jahre: Dank außergewöhnlicher Leistungen im Beruf und überragender Schwertkünste wird Yaten zum Schwertshinobi des Nebels ernannt und erhält Kubikiribôchô, um zu lernen, es zu beherrschen
27 – 27 Jahre: Auf der Reise zu Misakis Eltern wird die Familie von umherstreifenden Shinobi attackiert und Misaki & Miu werden schwer verletzt, Yaten versucht sie zu retten, doch beide sterben noch vor Ort
27 – 31 Jahre: Yaten verliert sich im hedonistischen Lebensstil, wenn er nicht auf Missionen ist, feiert und trinkt er, verbringt seine Zeit mit Frauen, wobei die meisten ihm gänzlich unbekannt bleiben, vom damahligen Kage wird er letztendlich für sein Verhalten gerügt und für kurze Zeit vom Dienst suspendiert
31 – 31 Jahre: Der Waffenstillstand zwischen Kirigakure und Sunagakure wird ausgehandelt, nachdem die anderen Dörfer in den Unruhen in Anarchie und Chaos versanken, größtenteils zerstört und zerschlagen wurden, Yaten erkennt erneut, wie wichtig ihm seine Heimat ist und will sie um jeden Preis vor solch einem Schicksal bewahren, dafür muss er aber wohl wieder auf die Beine kommen
32 – 33 Jahre: Yaten fängt sich wieder, auch mit Kasumis Hilfe, die beiden führen eine Zeit lang eine recht angenehme Beziehung, die aber dennoch vom ständigen Streit strapaziert wird, ein halbes Jahr nach der Hochzeit verlässt Kasumi den Schwertshinobi wieder
34 – 34 Jahre: Yaten erfährt, dass er in seiner oft verschwiegenen, sehr schwierigen Phase einen Sohn gezeugt hat, das ganze geschieht eher durch Zufall, da er die Mutter wieder erkennt und sie im Gespräch erst bedrängen muss, damit sie mit der Sprache herausrückt, die Frau verweigert ihm zunächst den Kontakt, da sie denkt, dass der Mann sich nicht geändert hat
35 – 38 Jahre: Yaten findet in Akemi eine Frau, die er beinahe so stark liebt, wie Misaki, sodass die beiden eine erfüllte und ruhige Beziehung führen, in der sie ihre Wünsche immer hinten anstellte, nach drei Jahren trennen sie sich im Guten voneinander, haben zunächst weiter ein gutes Verhältnis
39 – 39 Jahre: Yaten lernt endlich seinen 12 Jahre alten Sohn kennen, trifft ihn regelmäßig, wenn auch selten und baut zumindest ein rudimentär gutes Verhältnis zu ihm auf, außerdem erfährt er, dass er nicht nur einen Sohn, sondern auch eine Tochter hat, abermals eher durch Zufall als gewollt
40 – 40 Jahre: Anwerben Terumii Azayakas für die Oinineinheit, Yaten nimmt sie als erste persönliche Schülerin auf, kümmert sich fortan hauptsächlich um ihre Ausbildung, während er sich darum bemüht, seine Kinder von all dem getrennt kennen zu lernen, wobei die Halbgeschwister sich zunächst mehr mögen, als ihren Vater
41 – 42 Jahre: Yaten lernt Mai kennen, 20 Jahre jünger als er, wild und seinem Gemüt sehr zugeneigt, das er an den Tag legte, die Hochzeit geschah weniger auf seinen Wunsch hin, doch da Mai eine Stelle als Botschafterin bekam und fort wollte, löste sich diese Beziehung ebenfalls wieder in Wohlgefallen auf
43 – 43 Jahre: Azayakas Ausbildung ist vollendet, ihre guten Leistungen machen ihn insgeheim stolz und lassen ihn daran glauben, dass er selbst auf dieser verkommenen Welt noch Gutes bewirken kann
44 – 44 Jahre: Yaten lernt Nagisa kennen, als sie nach den Auswahlprüfungen im Jahrgang seiner Tochter zur Chûnin ernannt wird und sieht das Potential des jungen Mädchens, sie wird seine Schülerin im Schwertkampf und allen Lebenslagen, die sie fortan zu meistern hat
47 – 47 Jahre: Kurz nach der Geburt ihrer Tochter bittet Tori, Yatens Vorgesetzte - und eine seiner früheren Schüler - ihn und Azayaka um die Patenschaft für ihre Tochter und bezeugt ihm damit als erste aus seinem Umfeld, dass sie Vertrauen darin hat, dass er sich geändert hat; auch wenn die Konstellation seltsam erscheint, nehmen Azayaka und Yaten diese Bitte an
49 – 49 Jahre: Als Tori ihre kleine Schwester kennen lernt, wird diese quasi in die Patenschaft mit eingeschlossen, da sie doch deutlich jünger ist, als ihre ältere Schwester; Yaten trifft sich hin und wieder auch mit den so gewonnen "Patenkindern" und deren Mutter
51 – 51 Jahre: Tenshi wird als Nachfolgerin des alten Mizukage ernannt, Yaten schwört ihr die Treue als Swordnin (und Oinin), Yaten hat außerdem endlich ein vergleichsweise gutes Verhältnis zu seinen Kindern aufgebaut und wird von ihnen regelmäßig besucht oder tut es umgekehrt
52 – 52 Jahre: Yaten wird durch seine Tochter Großvater und nimmt sich vor, noch mehr für seine Familie da zu sein, die ihm geblieben ist, sodass er sich regelmäßig um sein Enkelkind kümmert, wenn er kann und darf
53 – 53 Jahre: Azayaka wird nach Tori's Weggang Oinin Captain und damit Yatens Vorgesetzte, er bringt sie noch öfter und lieber zur Weißglut, auch wenn er seinen Stolz in diesen Tagen nur schwer verbergen kann
55 – 55 Jahre: Yaten ist aufgrund seiner Affinität zum Schwert nurnoch semi-aktiver Oinin, arbeitet hauptsächlich als Personenschützer und hin und wieder noch in der Ausbildung, gilt im Dorf als Jônin und Swordnin, RPG-Start

ZIEL:
Einmal alt werden und die Ruhe endlich genießen können.
Das ist wohl tatsächlich der Satz, der Yatens Ziel recht gut beschreibt. Er möchte am liebsten Nagisa als seine Nachfolgerin wissen, denn ihr könnte er Kubikirbôchô guten Gewissens und nach einer guten Ausbildung überlassen, um dann das Schwert und den Titel abzugeben und seinen Dienst irgendwann in Ehre quittieren zu können. Wenn das nichts wird, möchte er wenigstens für etwas sterben, das er liebt, als so, wie sein Vater, bedingt durch Krankheit lediglich noch vor sich hin zu vegetieren und anderen zur Last zu fallen.

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SCHREIBPROBE:
Siehe EA und ZA.


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BeitragThema: Re: [ZA][Kaguya Yaten][Oinin || Schwertshinobi des Nebels || Kirigakure no Sato]   Sa März 29, 2014 2:26 pm

Fertig ~

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BeitragThema: Re: [ZA][Kaguya Yaten][Oinin || Schwertshinobi des Nebels || Kirigakure no Sato]   Mo März 31, 2014 9:39 pm

*Atmet hörbar ein und wieder aus*
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BeitragThema: Re: [ZA][Kaguya Yaten][Oinin || Schwertshinobi des Nebels || Kirigakure no Sato]   Mi Apr 02, 2014 10:32 pm

Da kann ich mich meiner Vorrednerin nur anschließen, eine umwerfende Bewerbung. Willkommen, alter Mann! Razz

Angenommen zum Zweiten.

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