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 Shironas Privaträume

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Senju Azumi
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BeitragThema: Shironas Privaträume   Mo Feb 17, 2014 8:47 pm

das Eingangsposting lautete :


Shironas Privaträume


Eigentlich ein großer Raum, geteilt durch eine halbe Wand und Schiebetüren, die bei bedarf die Räume teilen. Sie sind recht gemütlich ausgestattet, das eine als Schlafzimmer, das andere als Zimmer, in dem man auch private Gäste empfangen könnte, Wohnzimmer, Platz zur Entspannung oder wie man es auch nennen mag. Direkt an ihrem Schlafzimmer befindet sich eines der Bäder des Hauses, doch das gehört allein der Hausherrin.


_________________
Sprechen Handeln Denken

Forget Regret, or life is yours to miss.

Goose:
 
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Hōzuki Katsutoshi
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BeitragThema: Re: Shironas Privaträume   Mo März 24, 2014 8:55 pm

Die Nacht war ruhig, angenehm und für Shironas Verhältnisse hatte sie sich sogar recht wenig Decke von Katsutoshi stibitzt. Doch die Nacht war, wie jedes Mal wenn Katsutoshi etwas Zeit mit seiner Partnerin verbringen konnte, schnell vorbei. Als Shirona sich aus seinem Griff befreite öffnete auch der Kenjutsuka die Augen, blinzelte seine Freundin an und legte den Kopf fragend zur Seite. Die Weißhaarige machte sich fertig, während Katsutoshi erst noch ein wenig liegen blieb, tief durchatmete und nach den Pillen griff, die auf dem kleinen Nachttisch lagen. Nervige Angelegenheit diese ganze Abhängigkeit von Medikamenten. Langsam setzte er sich auf, kurz nachdem Shirona ihre Gemächer verlassen hatte, und schluckte die Pillen schnell herunter, schob etwas Wasser nach um ihm beim Schlucken zu helfen. Schnell war er aus dem Bett gesprungen, sein Weg führte ihn zunächst gen Bad wo er sich gründlich wusch und seine Haare kämmte. Wieder zurück beim Bett führte sein nächster Weg ihn zu einem kleinen Kleiderschrank, in dem er seine Sachen aufbewahrte, schnell hatte er sich ein wenig etwas angezogen und sah sich dann im Raum um. Gut das er hier nicht alleine wohnte, so viel Platz würde ihn wohl irgendwie erdrücken. Katsutoshi sank auf das Sofa und atmete tief durch, dann erhob er sich wieder und verließ den Raum für einige Minuten. Die Menschen, die hier lebten waren überaus nett und zuvorkommend, und so kam es das er recht schnell wieder in seinem Zimmer war, bei sich ein großes Tablett auf dem er Shirona und sich selbst ein kleines Frühstück zusammengestellt hatte. Er stellte es auf den Tisch, dann führte ihn sein Weg noch einmal kurz ins Bad. Als er wieder herauskam saß Shirona auf dem Bett, lächelnd sah er sie an. " War es wichtig? " sprach er leise, um sie nicht zu erschrecken, sie schien ein wenig abwesend. Ein Blick aus dem Fenster zeigte ihm das die Sonne wohl gerade erst aufgegangen war, mit seiner täglichen Routine hing er also nicht hinterher. " Gab es irgendwelche Probleme mit Testsubjekten, oder ging es um etwas anderes? "
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Yukijiro Shirona
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BeitragThema: Re: Shironas Privaträume   Di März 25, 2014 9:21 pm

Shirona seufzte leise, blinzelte etwas verwirrt, als plötzlich Katsutoshi bei ihr neben dem Bett stand und offenbar aus dem Badezimmer gekommen war. Nur kurz wanderte ihr Blick zu der Seite des Bettes, auf der er zuvor noch gelegen hatte, bevor sie wieder zu ihm aufsah und ein sanftes Lächeln auf ihren Lippen erschien. "Gewissermaßen", entgegnete die Weißhaarige als Antwort auf seine Frage, ob das Anliegen wichtig gewesen war. Immerhin weckte man sie so gut wie nie ohne guten Grund. Langsam erhob sie sich von dem Bett und trat den einen Schritt auf ihren Partner zu, um die Arme um seinen Oberkörper zu legen und sich kurz an ihn zu ziehen.
"Tut mir leid. Es war nur das Kind der Frau, die gestern entbunden hat. Es ist schwach, aber... naja stabil. Es muss sich irgendwo Keime eingefangen haben und das heißt, ich muss später herausfinden, wer diesen Blödsinn verzapft hat." Tief durchatmend schloss sie kurz ihre Augen, ehe sie sich von ihm schob, nach seiner Hand griff und mit ihm in Richtung des Zimmerteils ging, in dem das Frühstück stand, dass sie jetzt endlich wahrnahm. Zwar hatte sie es beim Eintreten in den Raum gerochen, aber ihr Hirn war anderweitig beschäftigt gewesen, sodass es die Informationen nicht ganz verarbeitet hatte.
Auf dem Sofa angekommen, ließ sie die Hand des Blonden los und griff nach ihrer Tasse mit Tee, um daran zu nippen. Ihr Hunger hielt sich noch in Grenzen, aber sie war nie ein Mensch gewesen, der besonders früh viel essen konnte. "Hast du gut geschlafen?", fragte sie grinsend, in dem Bewusstsein, dass es manchmal nicht so recht möglich war, neben ihr ruhig zu schlafen.
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Hōzuki Katsutoshi
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BeitragThema: Re: Shironas Privaträume   Do Apr 03, 2014 4:08 pm

" Ich habe die letzten Tage in einem Zelt verbracht, harter Boden unter meinem Schlafsack, die Geräusche der Natur um mich herum. Es war eine willkommene Abwechslung in einem Bett zu schlafen, dazu noch neben einer so hübschen Frau wie dir. " Ein charmantes Lächeln lag auf seinem Gesicht, während er nach der anderen Tasse griff und ein paar großzügige Schlücke des Tees zu sich nahm. " Überraschenderweise hast du es diese Nacht sogar geschafft mich nicht in den Wahnsinn zu treiben. Die Decke blieb bei mir. " Eine Brötchenhälfte mit Fleisch verschwand zur Hälfte in dem Mund des Kenjutsuka, Tee wurde hinterhergeschüttet, generell war Katsutoshi ein recht schneller Esser der mit höhster Effizienz an die Sache heranging. Weniger Zeit beim Essen bedeutete schließlich mehr Zeit für andere Dinge. " Wie geht es dem Kind, von dem du erzählt hast jetzt? Wäre es besser dran, wärst du da gewesen und hättest geholfen? Ich denke ich werde nachher mal dort vorbeischauen, und sowohl Glückwünsche wie Entschuldigung überbringen. " Er hatte von dem medizinischen Kram, um den Shirona sich kümmerte, keine Ahnung, aber er hatte die Vermutung das seine Verspätung einen Teil der Schuld für den Zustand des Kindes hatte. Das Brötchen war verspeist, der Tee leer, mehr brauchte Katsutoshi morgens nicht, es genügte ihm einfach eine Kleinigkeit zu essen. Dafür schlug er dann bei anderen Mahlzeiten umso mehr zu. Er legte einen Arm um die Weißhaarige und zog sie ein wenig an sich, sodass sie ihren Kopf an seiner Schulter anlehnen konnte. Diese Zweisamkeit war recht entspannend und er freute sich jedes Mal darüber, wenn er solche Zeit mit ihr genießen durfte. " Wie sieht unser weiteres Vorgehen aus? Hast du schon einen größeren Plan? Du bist hier schließlich das Genie. " Mit dem Zeigefinger stupste er sanft gegen ihre Stirn und lächelte. " Meiner Meinung nach wären Kooperationspartner vorteilhaft, Menschen die unser Netzwerk ausdehnen und die Einfluss auf das Geschehen in den Dörfern nehmen können. Außerdem..." er stockte kurz holte ein wenig Luft und sammelte seine Gedanken. " Ich denke ich würde gerne nach Hause reisen, verdeckt natürlich, und dort nach dem Rechten sehen. Ich habe mich beim Frühstück vorbereiten ein wenig umgehört, und die Händler haben wohl erzählt das ein Verrückter dort sein Unwesen treibt, jemand in Richtung Kranker Wissenschaftler. Ich glaube das ist eine Untersuchung wert. Was hälst du davon? "
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Yukijiro Shirona
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BeitragThema: Re: Shironas Privaträume   Sa Apr 05, 2014 5:29 pm

"Du weißt doch, dass du dich bei mir nicht mehr einzukratzen brauchst, ich bleibe auch so freiwillig an deiner Seite", erwiderte Shirona auf das charmante Lächeln und zuckte unschuldig mit den Schultern, als er erklärte, dass sie die Decke bei ihm gelassen hatte. Sie war überaus müde gewesen und sie hatte ohnehin unwillkürlich seine Nähe gesucht, denn ihr war Körperwärme immer noch lieber, als die von dem Stoff, der sie bedeckte. Außerdem hatte er ihr ja die Kleidung gestohlen, bevor er sie schlafen ließ.
Der Gedanke daran ließ sie abschweifen, ohne es zu wollen in ein Flashback verfallen. Ihre Hände schlossen sich unwillkürlich fester um die heiße Tasse, sodass man es ihren Fingern ansah und ihr Blick flimmerte unruhig unter den halb geschlossenen Augenlidern. In ihrem Kopf spielte sich ein Szenario ab, das nicht wirklich dem entsprach, was sie in der Nacht zuvor erlebt hatte, dennoch beschleunigte sich ihr Puls, ihre Atmung.
Auch in ihrem Kopf war sie ihrer Kleidung beraubt, nur fühlte sich das nicht halb so gut an, wie wenn es Katsutoshi war, der sie dessen entledigte. Ihr Körper fühlte sich schwer an, schmerzte, sie erkannte nur verschwommen einen breitschultrigen, dunkelhaarigen Mann, der ihr diese Schmerzen bereitete, sich an ihrem Körper verging. Für Shirona mochte es sich wie eine Ewigkeit anfühlen, bevor sie leise stöhnte und sich den Kopf hielt, mit der anderen Hand geräuschvoll die Tasse auf den Tisch stellte, nicht darauf achtend, dass sie sich beinahe die Hände verbrannt hätte, sondern immer noch etwas verwirrt.
Wann war ihr das geschehen? Ihr Körper schmerzte plötzlich und sie fühlte sich unwohl, alles andere als gut, nahm die Frage darüber, woran es lag, dass es dem Kind schlecht ging kaum wahr. Nur viel zu langsam verschwand der Zustand, der sie in der Erinnerung beherrscht hatte. "Was... was hast du gesagt?", fragte sie leise, tonlos und versuchte sich wieder auf ihre Umgebung zu konzentrieren. Eidetik war nicht nur das Geschenk, als das es alle sahen. In letzter Zeit, besonders, wenn sie wenig Ruhe gehabt hatte, warf es sie ständig zurück in alte Erinnerungen. Die meisten kannte sie nicht mal mehr.
Trotzdem hatte sie ihrem Partner davon bisher nichts erzählt, denn es war ihr früher auch schon öfter passiert. Es konnte gut sein, dass das nur eine Phase von wenigen Tagen war, die wieder vergehen würde und sie konnte normal weitermachen.
Mit großer Anstrengung rang die Weißhaarige die Übelkeit nieder und schluckte, bevor sie angestrengt blinzelte und den Blonden neben sich wieder ansah, der ihre Worte, weil sie viel zu leise gewesen waren, wahrscheinlich nicht gehört hatte. Seine Fragen strengten ihr Gedächtnis unwahrscheinlich an, aber sie versuchte, sich nichts anmerken zu lassen. "Kein... nein kein großer Plan. Ich... brauche noch etwas Zeit, die letzten Tests waren nicht... zufriedenstellend." Fahrig griff sie nach der Hand, die sie an der Stirn angestupst hatte, hielt den Finger leicht fest. "Ja, ich denke... wir sollten uns erweitern, das ist keine schlechte Idee", erwiderte sie ebenfalls, nickte sanft, auch wenn das ihrem Kopfschmerz nicht zuträglich war. In ihrem Kopf geisterte immer noch die Frage, wann ihr das passiert war, denn sie konnte sich nicht erinnern.
"Willst du, dass ich dich begleite..?", fragte sie nach einer Weile, weiterhin etwas abwesend, was bei ihr allerdings gern mal zum normalen Verhalten gehörte. Schweigend schob sie ihre Beine von der Couch, um ans Fenster zu gehen, das Zittern ihres Körpers mit purer Willenskraft im Zaum haltend. Nach einigen Augenblicken schüttelte sie den Kopf, als wollte sie die Gedanken, die sie gerade beherrschten abschütteln. "Tut mir leid, ich war abwesend. Was hast du vorher gesagt?", fragte sie nachträglich lauter, den Blick von seinen Augen wieder aus dem Fenster wendend, wo mittlerweile auch Pferde auf den freien, eingezäunten Flächen standen.
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Hōzuki Katsutoshi
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BeitragThema: Re: Shironas Privaträume   Di Apr 08, 2014 5:57 pm

" Ist alles okay? " Ein wenig besorgt sah Katsutoshi sich die Weißhaarige an als sie schwer schluckte und sich leicht komisch benahm. Ab und zu passierte das, bisher schien es nichts ernstes zu sein, zumindest hatte sie ihm nichts erzählt. Ein Blick zu ihrer Hand, prüfend ob sie sich an dem heißen Tee verbrannt hatte. " Ich fragte ob mit dem Kind jetzt alles in Ordnung ist, und ob ich eine Schuld an dem Zustand des Kleinen trage. " Sie griff nach seinem Finger nachdem sie erklärte das sie mit den letzten Tests unzufrieden war und es bisher keinen größeren Plan gab. Katsutoshi nahm ihre Hand und drückte sie sanft, ehe Shirona sich von der Couch schob und ans Fenster ging, während sie ihn fragte ob sie mitkommen solle. " Ich würde mich freuen, würdest du mich nach Kirigakure begleiten. Ich weiß, du verstehst mein Heimweh nicht, aber ich habe das Verlangen nach dem Rechten zu sehen. " sprach er mit sanfter Stimme, blieb sehr ruhig, denn irgendwie schien die Weißhaarige abwesend. Als sie erneut fragte was er zuvor gesagt hatte, erhob Katsutoshi sich und ging auf Shirona zu und schlang seine Arme um sie. " Du bist recht abwesend, huh? Ist irgendwas passiert? Ab wann hast du aufgehört zuzuhören? " Ein sanfter Kuss an ihren Hals, dann folgte er ihrem Blick zu den Pferden. " Wo fang ich an, ich habe mich nach dem Zustand des Kindes erkundigt, habe nachgefragt wie die weiteren Pläne aussehen und vorgeschlagen das wir nach Mizu no Kuni reisen und einen Verrückten ausschalten während ich gleichzeitig nach meiner Familie sehe. Außerdem kam der Vorschlag auf, dass wir uns erweitern, möglichst mit Personen die politische Macht haben, oder in einer anderen Art und Weise irgendwo das Sagen haben. Bericht Ende " Ein leichtes Lächeln, das in der Reflektion des Fensters zu sehen sein würde, dann löste sich Katsutoshi von ihr und schenkte sich noch eine Tasse Tee ein, die er recht schnell leerte.
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Yukijiro Shirona
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BeitragThema: Re: Shironas Privaträume   Fr Apr 11, 2014 1:32 am

Shirona entspannte sich rasch unwillkürlich, als sie die Arme um ihren Körper spürte und die Körperwärme in ihrem Rücken. Ohne sich sonst großartig zu bewegen, verlagerte sie ihren Körperschwerpunkt leicht nach hinten, sodass sie ihn stärker berühren konnte, seinen Körper wahrnehmen und spüren würde. "Alles in Ordnung, nur die alten Flashbacks, die manchmal kommen", wiegelte sie die Frage nach ihrem Befinden ab. Viel mehr war es letztendlich ja nicht, eigentlich waren es lediglich Erinnerungen, in die sie zurückgerissen wurde und bei denen sie sich des realen Hergangs nichtmehr sicher war. Was an sich seltsam war, wenn man bedachte, dass sie ein eidetisches Gedächtnis besaß, aber das ließ sie außen vor. Sie musste sich früher oder später darum kümmern, wenn es anhalten würde.
Die Weißhaarige schüttelte aber sanft den Kopf. "Ich denke nicht, dass es dem Kind besser gehen würde, wäre ich hier gewesen. Auch ich wäre nicht die ganze Nacht über bei der Frau geblieben, außer es ginge ihr nicht gut, aber beide waren fit. Es ist also die Schuld von irgendjemand anderem und derjenige wird sich dafür schon verantworten müssen." Die Stimme der Yukijiro klang etwas hart, als sie das sagte, aber sie hielt viel auf das Vertrauen der wenigen Bewohner hier in sie und es war die Grundlage dessen, dass dieser Ort als Zuflucht für ihre Arbeit funktionierte. Also mussten alle Störfaktoren beseitigt werden, so hart und kaltblütig as auch klang, aber sie konnte sich Misstrauen nicht leisten.
Als der Blonde hinter ihr sie losließ, atmete Shirona tief durch und schloss kurz die Augen, bevor sie sich zu ihm herumdrehte und die Arme vor der Brust verschränkte. "Ich weiß nicht, ob ich nach Kirigakure gehen sollte. Kaito sucht mich dort womöglich, weil er weiß, dass meine... Weil er weiß, dass ich einmal dort war." Beinahe hätte sie bei der Warnung vor ihrem Ex-Verlobten ausgeplappert, dass sie schon in Kirigakure gewesen war, bevor sie sich persönlich getroffen hatten. Sicher, irgendwann würde sie ihm das offenbaren und erklären, dass sie ihn bereits damals beobachtet hatte, aber das konnte noch warten. Es war kein negativer Aspekt und nichts, was er unbedingt wissen musste.
"Ich weiß auch nicht, ob du dorthin gehen solltest. Du gilst als Abtrünniger und deine Schwester wird dich vermutlich zu schönen gleichmäßigen Scheiben verarbeiten, wenn sie auf dich trifft." Das milde Lächeln in ihren Zügen machte deutlich, dass das zwar ein Argument gegen seine Reise "nach Hause" war, aber dass sie wusste, dass ihn diese Tatsache nicht aufhalten würde. Wenn Katsutoshi zurückkehren wollte, dann würde er das tun und sie konnte schon gewissermaßen nachvollziehen, dass er sich nach seiner Familie erkundigen wollte. Auch sie wüsste manchmal gern, was mit Shinji und ihrer Mutter war, aber sie empfand die wenigen Menschen hier und den Hôzuki ebenso als Teil ihrer Familie.
Irgendwo war es ja schon beinahe traurig, dass sie niemals seine Eltern würde kennen lernen, wie es bei einem gewöhnlichen Paar der Fall sein würde, wenn sie sich lange genug kannten. Doch was war bei ihnen beiden schon gewöhnlich? Ihre Beziehung nicht, ihre Tätigkeiten nicht, nichtmal irgendetwas anderes an ihrem Leben. "Entscheide du, ob es dir das Risiko wert ist...", murmelte die Weißhaarige leise, rieb sich die noch müden Augen und stellte fest, dass sie noch ein zwei Stunden mit Dösen verbringen könnte, zumindest würde es ihrem Körper gut tun, mal wieder etwas Auszeit zu bekommen.
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Hōzuki Katsutoshi
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BeitragThema: Re: Shironas Privaträume   Fr Apr 11, 2014 4:00 am

Flashbacks, huh?  Ein wenig sorgte er sich um die Eidetikerin, immerhin war es eine schwere Bürde nichts zu vergessen, egal wie sehr man auch wollte, egal wie stark man es versuchte. " Die alten Flashbacks... " wiederholte er leise ihre Worte, beinahe flüsternd. Die beiden hatten nie viel darüber geredet, Katsutoshi hatte akzeptiert das Shirona diesbezüglich recht zurückhaltend war auch wenn er sie gerne mehr verstehen würde. Es interessierte ihn, wie es war so zu leben, doch belasten wollte er die Weißhaarige damit nicht. Aufmerksam lauschte er ihren Worten, während der Körperkontakt zwischen den beiden ihn wärmte. Es hätte nichts geändert? Eine Art Stein fiel dem Blonden vom Herzen, er hätte sich sehr schuldig gefühlt, würde das Kind Probleme haben weil er sich verspätet hatte. Nachdem er sich gelöst, und seinen Tee getrunken hatte, wandte er sich wieder Shirona zu, die einen berechtigten Einwand einwarf. Er ließ ihre Gedanken auf sich wirken, tatsächlich würde eine Reise nach Kirigakure für beide bedeuten in das Gebiet zu gehen, in dem sie stark gesucht wurden. Die Weißhaarige aufgrund ihres Ex-Verlobten, Katsutoshi weil er Fahnenflüchtig war. Doch wie Shirona richtig vermutete würde ihn das nicht aufhalten. " Ich verstehe deine Bedenken. Weitere Konfrontationen mit meiner Schwester könnten durchaus unangenehmer ausgehen als der hier " Ein kleiner Deut auf die Narbe an seinem Arm. " Doch genau dies ist ein weiterer Grund, weshalb ich Kirigakure aufsuchen möchte. Wenn ich versuchen würde mit der Mizukage zu reden... Ich weiß sie ist kein schlechter Mensch, ich bin mir sicher es würde sich eine Lösung finden lassen, die für beide Parteien angenehm ist. Oder angenehmer als jetzt. Als Sicherheitsvorkehrung würde ich jedoch bei unseren Kontakten nachfragen, ob Inori auf einer Mission ist, oder ob sie sich in Kirigakure befindet. Sollte sie abwesend sein, können wir uns deutlich freier bewegen. Ich bin mir sicher, ihr Groll ist mitlerweile auch gegen dich gerichtet. " Er ließ seine Worte kurz wirken, eine kleine Pause in der er sich wieder an die junge Frau vor ihm anschmiegte. " Ich weiß es klingt naiv was ich sage, aber diesbezüglich haben wir nicht viele Optionen. Wir können Kirigakure definitiv nicht meiden, also halte ich es für das beste, wenn diese Differenz möglichst schnell aus der Welt geschafft wird. Wenn das bedeutet das wir Verhandlungen führen, dann ist das gut, wenn es heißt wir stürzen die Mizukage und setzten einen von uns gewählten Führer ein, dann soll es wohl so sein. Ich ziehe die erste Möglichkeit vor, sie würde uns vor allem meine Schwester vorerst vom Hals halten. " Solange sein Name in diesem Bingobook stand, solange er diese Blutschuld hatte, würde sie nicht nachgeben, ihn nicht ruhen lassen. Katsutoshi wusste das sie immer auf der Jagd nach ihm war, solange ihre Zeit es zuließ. Glücklicherweise konnte der Blonde davon ausgehen, das die Jagd nach ihm keine aktive Mission mehr war, sondern eher als optionales Ziel zu allen Missionen der ANBU geworden ist. " Ich möchte das Risiko eingehen. " Ein kurzes Lächeln, dann drückte er ihr einen kurzen Kuss auf die Lippen.
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Yukijiro Shirona
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BeitragThema: Re: Shironas Privaträume   Mi Apr 16, 2014 8:39 pm

Shirone runzelte missbilligend die Stirn, als ihr Blick auf die Narbe an seinem Unterarm fiel. Dieses Ding hatte er nur, weil er meinte, sie beschützen zu müssen. Nicht, dass sie das nicht begrüßten, den Drang danach, aber im Ernstfall würde sie beide dieses Verhalten mal ernsthaft schwächen. Für gewöhnlich konnte sie sich sehr gut selbst verteidigen und war absolut nicht darauf angewiesen, dass jemand wie ein Babysitter dafür sorgte, dass es ihr gut ging. Gerade im Umgang mit Waffen war sie geübt, nur hatte sie eben wenig, das ihr gegen starke Ninjutsu half. Andererseits war sie bisher auch ohne ausgekommen und wenn es nach der Weißhaarigen ging, würden sie Konfrontationen dieser Art in Zukunft sowieso vermeiden.
Seine Worte ließen sie die Augen leicht zusammenkneifen und die Arme wieder vor der Brust verschränken. Sie mochte ja müde sein und ein wenig unausgeschlafen, aber sie war nicht schwerhörig oder dumm. "Du bist doch wohl nicht deines Lebens müde geworden?!", fuhr sie ihn leicht an, bevor sie das Gesicht verzog. Sie löste sich von ihm, ließ den Körperkontakt nicht zu, denn immerhin sprachen sie gerade über ernste Angelegenheiten. "Du wirst nicht in das Dorf spazieren, das deinen Kopf dafür will, dass du es friedlich verlassen hast und deinen Arsch dem Oberhaupt auf einem Silbertablett servieren. Das lasse ich nicht zu." Angestrengt massierte sich die Weißhaarige ihre Schläfen, bevor sie Katsutoshi wieder ansah. Wie konnte dieser erwachsene Mann nur so vertrauensseelig sein, obwohl er genau wusste, wie diese Welt funktionierte?
"Es liegt momentan nichtmal im Bereich des Möglichen, dass wir irgendetwas gegen die Mizukage ausrichten. Ihre fünfzig Hunde hätten uns schneller die Kehle durchgebissen, als wir ihr einen Kratzer zugefügt. Wir sind kein potentieller Bündnispartner für sie, sondern wir arbeiten gegen sie. Auch wenn wir deiner Heimat nichts böses wollen, verstehen sie das nicht, sondern würden uns für das, was wir vorhaben nur hassen." Kopfschüttelnd seufzte die junge Frau schwer und schwieg einen Moment, um ihren Gedanken nachzuhängen. Sie fragte sich, wie der Blonde sich all das erdenken konnte. Andererseits verklärte er seine Heimat wohl etwas, aufgrund seiner dennoch präsenten Treue zu ihr. Er sah sich selbst eher als missverstandener Held, als als Verbrecher. Shirona war sich sicher, dass Kirigakure das anders sah.
Tief durchatmend machte sie den Schritt auf den Hôzuki zu und griff mit beiden Händen nach seinem Gesicht, um ihm in die Augen zu sehen. "Ich weiß du willst deine Familie sehen und ich weiß auch, dass du das tun wirst, egal, was ich dazu sagen, aber ich werde nicht zulassen, dass du dich umbringst. Und wenn du deinen Sturkopf auch in dem Punkt durchsetzen willst, musst du diese Reise allein unternehmen." Schweigend nahm sie seinen Kuss auf die Lippen hin und ließ ihn wieder los. So gern sie ihn hatte, sie würde nicht mit ihm in den sicheren Tod springen und wenn sie ihn nicht davon abhalten könnte, dann musste sie an ihre Ziele denken, so sehr sie diesen Mann in ihrem Leben auch vermissen würde.
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Hōzuki Katsutoshi
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BeitragThema: Re: Shironas Privaträume   Do Apr 17, 2014 12:34 am

Katsutoshi würde lügen, würde er behaupten er hätte nicht einen Moment mit dem Gedanken gespielt diese Reise alleine anzutreten, doch sein Kopf war dann doch zu rational, als das er ein solches Risiko bereitwillig eingehen würde. Durch die Argumentation der Weíßhaarigen erledigt nickte der Blonde kurz ergeben und sah seine Partnerin an. " Du hast Recht. " gab er zu und gab ihr einen Moment diesen Sieg auszukosten, auch wenn er wusste, das es da nicht viel gab, das sie auskosten würde. Die beiden hatten nunmal Pläne, und es war richtig das Shirona ihn daran erinnerte. " Die Kage aufzusuchen steht momentan nicht zur Option, entschuldige das ich dir solche Kopfschmerzen bereitet hab. " Ein wenig enttäuscht, nicht nur von sich selbst, sondern auch davon das dieser, zuerst schmackhafte, Gedanke nicht Wirklichkeit werden würde, ließ Katsutoshi sich auf das Sofa nieder und trank von dem Tee. Die Treue gegen das Dorf in dem er gelebt hatte war nie aus ihm gewichen, zu tief saß was man ihm gelehrt hatte, zu viel hatte er mit und für das Dorf erlebt. " Wir belassen es dabei das ich bei Vater und Mutter vorbeischaue und nach dem rechten sehe. Wenn wir währenddessen noch die Ohren aufmachen könnten wir noch die ein oder andere Information mitnehmen. Wie klingt das? " Wenn dies der Plan war, war es um so wichtiger vorher zu erfahren ob seine Schwester im Dorf war. Auch wenn seine Eltern recht patriotisch waren, würden sie ihn nicht an das Dorf ausliefern, Shu ebenso, dessen war er sich sicher, seine Schwester jedoch, würde ihn eigenhändig töten, wenn sie konnte. " Vielleicht kann ich dir dann bei der Gelegenheit auch Mutter vorstellen? " Ein fragender Ausdruck in die Richtung seiner Partnerin, während er die Arme hinter dem Kopf verschränkte. " Oder wäre es dir lieber wenn wir vollkommen Undercover bleiben? "
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Yukijiro Shirona
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BeitragThema: Re: Shironas Privaträume   Do Apr 17, 2014 1:14 am


Shirona sah Katsutoshi eine ganze Weile schweigend an, bevor der nickte und ihr Recht gab. Natürlich hatte sie Recht, was auch sonst. Wenn es um Kirigakure ging, war sie diejenige, die für sie beide rational denken musste. Aber das war in Ordnung und der Triumph bedeutete ihr lange nichts mehr. Der Hôzuki war ihr zu wichtig, als dass sie ihn in sein Verderben rennen ließ, ohne irgendetwas dazu zu sagen oder zu versuchen, ihn davon abzuhalten. Immerhin war sie schon immer die, die ihn zusammenflickte und ihm half, noch bevor er überhaupt ihrem Weg gefolgt war. Seufzend verzog sie das Gesicht darüber, dass sie eine solche Unterhaltung in dem Ton führen mussten. Sie schüttelte daher über die Entschuldigung den Kopf und beobachtete, wie der Blonde sich hinsetzte. Er war seinem Land und seinem Dorf wirklich treu ergeben, das musste man ihm lassen. Womöglich hätte diese Treue in einem anderen Zusammenhang sogar ihren Vater davon überzeugt, dass Katsutoshi ein ehrenhafter Mann war.
Seufzend über seine Worte nickte sie. "Du wirst sie doch ohnehin aufsuchen, egal was ich sage." Ihr mildes Lächeln machte deutlich, dass sie über die Jahre gelernt hatte, diesen einen Wesenszug seinerseits zu verstehen. Immerhin waren sie Partner, teilten sich Bett und Haus mehr als nur ein paar Mal im Monat. Sie lebten mit und füreinander, wenn sie nicht Teile des anderen akzeptieren könnten, wäre das wohl fatal für ihre Beziehung, egal in welcher Hinsicht. Blieb nur die Frage, ob sie mitgehen wollte.
"Ich dachte, deiner Mutter kennt mich. Wir haben uns doch öfter getroffen, als du noch in Kirigakure warst und ich... naja. Dich zum Schweigen gebracht habe." Der Gedanke an die Zeit ließ sie schmunzeln. Sie war ihm tatsächlich nach der Hilfe gefolgt, um ihn zu verpflichten, über sie zu schweigen, was letztendlich darin geendet war, dass sie Partner wurden und er ihr folgte und sie... nunja. Mehr als Partner wurden. Andererseits wusste die Frau davon nichts, denn das alles war erst nach seinem Weggang geschehen. Tief durchatmend ging Shirona also zur Couch und setzte sich auf seinen Schoß.
"Wenn du das möchtest, begleite ich dich zu deiner Familie."
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Hōzuki Katsutoshi
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BeitragThema: Re: Shironas Privaträume   Do Apr 17, 2014 1:54 am

War er so durchschaubar? War es so klar das er irgendwie mit seiner Mutter Kontakt aufnehmen würde? Shriona kannte ihn nunmal gut, unglaublich gut, es war ihr ein leichtes seine Gedanken zu erahnen. Katsutoshi zog Zettel und Stift, die auf dem Tisch lagen, näher an sich heran und kritzelte schnell einige Sätze darauf, ehe er das ganze faltete und bei nächster Gelegenheit weitergeben würde. Ein paar Anweisungen an denjenigen, der sich für Katsutoshi nach Kirigakure begeben wird. " Ich denke Mutter wird sich nur wenig an dich erinnern, immerhin habt ihr euch maximal gesehen, nie kennengelernt. " Shirona nahm auf seinem Schoß Platz und verkündete dann ihre Entscheidung. Ein sanftes Lächeln machte sich in dem Gesicht des Blonden breit, ein Kuss auf ihre Lippen, ehe er den kleinen Brief noch in einen Umschlag steckte und verschloss. " Es freut mich, dich bei dieser Sache bei mir zu wissen. Du hast vollkommen Recht, Kirigakure ist für uns nicht gerade sicheres Gebiet, ich bin jedoch zuversichtlich das wir das schon meistern. " Katsutoshi wusste das Vertrauen seiner Partnerin in ihn zu schätzen, würde sie ihm nicht blind vertrauen hätte sie nie zu dieser Reise zugesagt. " Sollte mein Schwesterherz abwesend sein wird das ganze so einfach, als würden wir einem kleinen Kind einen Lolly aus dem Kinderwagen stibitzen. Es gibt niemanden in diesem Dorf, der mich so sehr Tot sehen möchte. Und ehrlich gesagt traue ich es auch niemand anderem zu, so einen Ehrgeiz dabei zu haben. " Ja, da waren noch die Schwertshinobi, denen er einst angehörte, aber würden sie ihn genau so unnachgiebig verfolgen wie Inori? Bisher war dies nicht der Fall, Katsutoshi ging also davon aus das die Sieben, die sich im Schwertkampf mit ihm messen könnten, andere Befehle hatten, oder schlicht nicht daran interessiert waren. " Wann würdest du abreisen wollen? Möchtest du zuerst noch ein paar Tests bezüglich des Siegels durchführen, und dich um den Kleinen von eben kümmern? " Katsutoshi lehnte seinen Kopf an sie an und gähnte leise. Es war angenehm so zu leben, zu schade das es nicht immer so idyllisch sein konnte wie in diesem Moment. Würde es anstrengender werden, würde er in Kämpfe geraten, so würde der Wahnsinn, der in ihm haust die Chance erhalten Freigang zu bekommen und sich auszutoben. Der Gedanke missfiel dem ehemalgen Schwertshinobi, am besten würde es wohl werden sich aus Streitigkeiten herauszuhalten.
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Yukijiro Shirona
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BeitragThema: Re: Shironas Privaträume   So Apr 20, 2014 4:17 pm

"Dann werden wir das wohl ändern müssen", gab die Weißhaarige leise zu, während sie sich auf seinen Schoß setzte und darüber nachdachte, was seine Mutter wohl sagen würde, wenn sie sie kennen lernen würde. Gewissermaßen hatte Shirona ihr den Sohn genommen, denn ohne sie als Anker hätte Katsutoshi wohl bis heute Kirigakure nicht verlassen und würde immer noch dem Dorf folgen, das ihn jetzt zum Großteil verachtete. Sie seufzte leise, als sie seine Lippen auf ihren spürte, beobachtete, wie er den Zettel in einem kleinen Umschlag verschloss. Ihre Augen wanden sich letztendlich aber wieder in die seinen, um ihn anzusehen und ihm zuzuhören.
Ein sanftes Lächeln auf ihren Lippen verdeutlichte, dass sie wusste, wie viel es ihm bedeutete, wenn sie ihn begleiten würde. Im Grunde genommen fühlte sie sich ohnehin verpflichtet, auf ihn Acht zu geben. "Selbst wenn sie nicht anwesend ist, sollten wir vorsichtig sein", gab die junge Frau zu bedenken und machte damit deutlich, was sie dachte. Egal ob die Furie anwesend war, die ihrem Partner den Kopf abschlagen wollte, oder nicht. Kirigakure war so oder so ein Gebiet, das sie lieber meiden würde, als sich all zu frei und offen dort zu bewegen. Immerhin war er hier der Gesuchte, nicht sie.
Zu ihrem eigenen Glück kannte man sie nicht, maximal als eine junge Zivilisten, die eine Weile unauffällig in dem Dorf verbracht hatte, aber sie wollte dem Dorf an sich ja auch nichts Böses. Kopfschüttelnd befreite sie sich aber zunächst von den Gedanken und hörte auf seine Worte. Ihre rötlich blauen Augen musterten ihn, während sich eine leichte Falte zwischen ihre weißen Augenbrauen schob. "Dafür brauche ich Zeit. Also nein. Und was den Jungen angeht... Dein Kontakt wird sicher nicht heute noch Antwort liefern. Lass uns aufbrechen, sobald wir wissen, wo deine Schwester ist, danach bleibt uns genügend Zeit und bis dahin kann ich mich um das Kind kümmern." Diese Vorgehensweise war so gut wie jede andere. Letztendlich hatten sie alle Zeit der Welt. Ein paar Tage hier Ruhe zu haben und sich lediglich mit der täglichen Arbeit auf dem Anwesen zu beschäftigen, würde aber beiden kaum schaden.
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BeitragThema: Re: Shironas Privaträume   Mo Apr 28, 2014 10:32 pm

" Ja, auch ohne sie müssen wir vorsichtig sein. Nur weil sie mich am aktivsten verfolgt, bedeutet das nicht das sie die einzige ist die es tut. Es gibt da ja auch noch die Schwertshinobi, die mich sicherlich gerne in einem Kerker sehen würden. " sprach Katsutoshi ruhig und erwiederte das sanfte Lächeln. In Kirigakure gab es wahrscheinlich noch so einige mehr, die ihn hinter Gittern am besten aufgehoben fanden. Dazu würde wohl auch die Mizukage zählen, auch wenn Katsutoshi auf eine naive Art und Weise davon überzeugt war, dass man diese Situation in etwas positiveres wandeln könnte. Der Nukenin nickte kurz. " Ja, ein paar weitere Tage hier würden uns sicher gut tun, man weiß nie wann man das nächste Mal genug Ruhe hat. " Er schloss die Augen und atmete tief ein und aus. " Was denkst du, wann werden wir loslegen können? Du weist schon, mit unserem Plan. Die letzten Tests sahen einigermaßen vielversprechend aus, auch wenn das ganze noch Kindheitskrankheiten besitzt. Meiner Einschätzung nach könnten wir innerhalb der nächsten Monate die ersten Feldversuche ansetzen. Er löffnete die Augen und suchte die ihren. Ein Fortschritt mit der Versiegelung würde den Plan Kao no Nais enorm vorran bringen. Immerhin würde ihr Ziel, das Chakra eines jeden zu versiegeln, nur dann funktionieren wenn das entsprechende Siegel absolut fehlerfrei war.
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BeitragThema: Re: Shironas Privaträume   So Mai 04, 2014 8:47 pm

~ Timeskip von ein paar Tagen ~

Die wenigen Tage, die sie für sich hatten, waren erholsam und vergingen doch auch irgendwie im Flug, denn selbst in ihren eigenen Räumen kam Shirona selten dazu, wirklich Ruhe zu empfinden. Immer wenn sie sah, dass ihre Helfer arbeiteten, bekam sie irgendwann ein schlechtes Gewissen. Noch dazu war ihr Drang den Patienten zu helfen viel zu groß, als dass sie in ihrem Zimmer sitzen könnte und sich ausruhte, während andere womöglich ihrer Hilfe bedurften. Dennoch zwang die Hellhaarige sich dazu, sich auszuruhen, letztendlich vor allem dadurch, dass sie Zeit mit Katsutoshi verbrachte, ohne über irgendwelche Arbeit oder Weltenveränderung zu sprechen, einfach indem sie abschaltete und seine Nähe genoss.
Doch wie bereits erwähnt, war die Zeit doch irgendwie kürzer, als zunächst gedacht, sodass sie schneller verging und der Bote, den Katsutoshi ausgesandt hatte recht schnell Meldung über den Standort der Hôzukifurie brachte. Das erfuhr die Hausherrin aber auch erst, als eine ihrer Angestellten in den Ställen sie darauf aufmerksam machte.
"Ein Bote kam eben über die Hauptstraße Shirona. Er ging direkt ins Haupthaus und fragte nach Katsutoshi. Er wollte garnicht wissen, wo du bist." Die ältere, dunkelhaarige Frau hatte eigentlich nur zehn Jahre mehr auf dem Buckel, als die Dame aus dem Samuraidorf und doch wirkte sie durch ihr hartes Leben deutlich älter, als Shirona es tat. blinzelnd musterte sie die Frau und löste sich etwas widerwillig von ihrem liebsten Wallach. "Danke. Ich schätze, ich sollte nachsehen, was er will", entschuldigte sie sich indirekt und übergab die Führleine der anderen Frau, um sich den Staub von der dunklen Hose zu klopfen und den Weg von den Ställen zum Haus recht schnell aufzunehmen. Auch drinnen war sie darauf angewiesen, die Angestellten nach dem Aufenthaltsort ihres Partners zu fragen, was zwar nicht so ihre liebste Beschäftigung war, aber es war nötig.
Letztendlich führten ihre Schritte sie in ihre eigenen Zimmer des Hauses, wo sie dem Boten direkt entgegen lief, sodass er ziemlich frontal in sie hineinkachelte. Verblüfft blinzelte die Yukijiro, stolperte leicht zurück und stieß sich etwas unsanft die Schulter an der Wand, während der junge Bursche vor ihr auf dem Boden hockte. Recht schnell rappelte er sich auf, murmelte eine Entschuldigung und hastete davon. Verwirrt zuckte die Weißhaarige mit den Schultern, öffnete die Tür und trat in das Zimmer ein, ohne sich umzusehen. "Was hat er berichtet?", fragte sie, die Tür hinter sich schließend und ohne wirklich Katsutoshis Laune oder Verfassung aufnehmen zu können, bevor er etwas sagen würde.
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BeitragThema: Re: Shironas Privaträume   Mi Mai 14, 2014 9:02 pm

Wahnsinn: +2 generelle Aufregung
Wurf auf W20: 16
KEIN WAHNSINN


Nur wenige Tage vergingen, in denen die beiden einen recht erholsamen Alltag hatten, und sich ab und zu nützlich machten. Sei es, indem Katsutoshi bei den schwerern Arbeiten half, oder Shirona sich um Verletzte kümmerte. Letztendlich verbrachten die beiden vor allem viel Zeit miteinander und ruhten sich aus, schalteten ab und genossen. Der Morgen des Tages, an dem der Bote eintreffen sollte, verlief recht angenehm. Shirona war recht früh zu den Ställen aufgebrochen um sich um die Tiere dort zu kümmern und ihrem Hobby nachzugehen. Katsutoshi selbst konnte lange ausschlafen, ausgiebig baden und schließlich stand er vor der Entscheidung, was er den Tag über machen solle. Nachdem er durch die Gänge des Anwesens striff, wurde er von einigen Männern eingeladen den Tag zu genießen und sich ein paar Kartenspielen, sowie einem guten Tropfen hinzugeben. Obwohl er zuerst skeptisch war, legte sich diese Skepsis nach den ersten Gläsern des Getränks. " Was soll das heißen ich hab verloren!? " Einige Stunden waren vergangen, und Katsutoshi war ziemlich betrunken geworden, ähnlich wie die Männer mit denen er spielte. " Betrogen hast du doch! So ist es, betrogen! " Der Tisch wurd umgeworfen, Spielkarten, Figürchen eines Brettspiels und das dazugehörige Brett flogen durch die Luft und verstreuten sich im Raum, während die Gruppe Betrunkener lautstark zu streiten anfing. Umbequem landete der Flüchtige aus Kirigakure auf dem Po als er aus dem Raum geschmissen wurde. " Betrüger sag ich, betrügerische Betrüger! " lallte er der nun geschlossenen Tür entgegen, ehe er sich aufrappelte und sich an der Wand abstützte. " Tch... " Leicht wankend ging es also die Wand entlang, ab und zu rempelte er Leute an und lallte ihnen etwas entgegen. So kannten sie Katsutoshi definitiv nicht, er benahm sich ziemlich daneben. In dem Zimmer seiner Partnerin und Freundin angekommen schnappte er sich irgendetwas alkoholisches und flöste es sich ein. Wie bekämpfte man nochmal Feuer? Richtig, mehr Feuer! Auf dem Sofa breitgemacht schenkte er sich ein Glas nach dem nächsten ein, bis er schließlich auf die Idee kam das Gesöff auch aus der Flasche zu trinken. " Und dafür habe ich mein Dorf aufgegeben, nichts habe ich erreicht! " murmelte er vor sich hin und stellte die Flasche vor sich auf den Tisch als es klopfte. " Herein " lallte er laut, die Tür öffnete sich und der Bote, den er vor einigen Tagen ausgeschickt hatte, trat hinein. " Hozuki-sama, ich habe die Neuigkeiten aus Kirigakure die Ihr verlangt habt. Soll ich.....später wiederkommen? " Unsicher sah der junge Bursche Katsutoshi an. " Sprich jetzt. " " Hozuki Inori befindet sich zur Zeit nicht in Kirigakure no Sato, sie ist auf einer Mission unterwegs und wird ungefähr eine Woche nicht zurückkehren. " " Nicht da, huh. " Katsutoshi stand auf und legte einen Arm um den Burschen, drückte ihm sein Glas in die Hand. " Lass uns das feiern! Hier, trink mit mir. " Ein kurzes anstoßen von Glas und Flasche, ehe Katsutoshi einige Schlücke nahm. Sichtlich verwirrt stellt der Junge das Glas ab und entschlüpft dem Griff des Nukenin. " Ich gehe nun besser. " Hastig verließ er den Raum und knallte in Shirona rein, kurz stammelte er eine Entschuldigung daher, ehe er sich gen Ausgang begab. Die Tür öffnete sich erneut und Shirona trat herein, wurde sogleich mit einem Glas voller Alkohol begrüßt das ihr in die Hand gedrückt wurde. " Weg ist sie, eine ganze Woche. Vielleicht schaffe ich es endlich in dieser Zeit etwas zu ändern! "
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BeitragThema: Re: Shironas Privaträume   Mo Mai 19, 2014 11:52 pm

Shirona blinzelte abermals dezent verwirrt, als sie plötzlich, kaum dass sie in den Raum eingetreten war, bereits ein Glas in der Hand hielt. Und das war bis zum Rand gefüllt mit starken Alkohol, zumindest wenn sie nach dem Gerucht ging. Ihre blauroten Augen zuckten sofort zu ihrem Partner, der vor ihr stand und ganz offensichtlich betrunken war, so wie er lallte und sich ungelenk bewegte. Womöglich war der Bote deshalb so schnell geflüchtet. Eine ihrer weißen Augenbrauen hob sich fragend, während sie ihn weiterhin musterte und zuhörte, was er stammelte. Offenbar war der Bote aus Kirigakure gekommen, denn wenn er davon sprach, dass "sie" eine ganze Woche weg war, dann meinte er wohl seine Schwester von einer Furie. Das Anhängsel an seinem Satz gefiel ihr aber garnicht.
Vielleicht schaffte er endlich in dieser Zeit etwas zu ändern?
War er durch den Alkohol plötzlich sentimental geworden und bedauerte die letzte Zeit? Tief durchatmend verzog Shirona kurz das Gesicht, bevor sie sich an ihm vorbeischob und das Glas aus ihrer Hand auf den Tisch vor der Couch stellte. Danach drehte sie sich wieder zu dem Blonden um und sah ihn ernst an. "Wenn sie eine Woche weg ist, sollten wir uns dann nicht bald auf den Weg machen?", fragte sie leise, wusste aber schon im Augenblick, da sie die Frage gestellt hatte, dass sie heute sowieso keinen Schritt mehr setzen würden, frühestens morgen Abend, wenn er sich von dem Rausch erholt hatte. Seufzend zog die Hellhaarige die Stirn kurz in Falten, während sie nach Katsutoshis Hand griff.
"Was ist los? Bedrückt dich irgendwas?" Ihre Stimme klang plötzlich weit zarter und einfühlsamer, während sie noch einen Schritt zu dem Größeren ging, um so direkt vor ihm ihren Platz zu finden und seinen Blick in die Augen zu erwidern - falls er das im betrunkenen Zustand denn tat. "Wie war dein Abend?" Nur wie beiläufig griff sie nach der Flasche in seiner Hand, um sie ihm zu entwenden und zu bemerken, dass sie ohnehin fast leer war. Nunja, dann war er wohl wirklich betrunken. "Vielleicht solltest du dich lieber hinlegen, anstatt zu feiern, Katsutoshi. Du bist ein wandelndes Fass Alkohol."
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BeitragThema: Re: Shironas Privaträume   Fr Jun 06, 2014 2:35 am

Katsutoshi wollte gerade einen weiteren Schluck aus seiner Flasche nehmen, als er bemerkte das sie weg war. Sichtlich verwirrt sah er sich seine leere Hand an, dann sah er zu Shirona und bemerkte in ihrer Hand die Flasche. " Schon leer? Hier irgendwo steht bestimmt noch eine. " lallte er sichtlich betrunken und wankte hin und her, während die Weißhaarige vor ihm, mit ihm sprach, ihn fragte ob ihn etwas bedrückte und wie denn sein Abend bisher so war. " Abgezockt haben die mich. " begann Katsutoshi. " Ausgenommen wie ein.... " Stille, es schien als würde Katsutoshi überlegen, schließlich öffnete sich sein Mund wieder, blieb kurz offen stehen und schloss sich wieder ohne ein Wort gesagt zu haben. " Ausgenommen nunmal! " Mit wackeligen Schritten führte es den Nukenin schließlich auf die Couch, lautstark ließ er sich auf sie fallen und zog Shirona direkt mit sich. " Bedrücken, huh... " murmelte er schließlich, während sein bisher recht fröhlicher Gesichtsausdruck verschwunden war und er eher ernst aussah. " Nichts erreicht. " murmelte er anschließend und diese kurze Aussage wurde von einigen unverständlichen Worten, die er murmelte begleitet. Kam nun doch durch den Alkohol ans Licht, das Katsutoshi frustriert war, dass er sich wünschte er würde Ergebnisse sehen? Das er bereute nicht mit Shirona in Kirigakure geblieben zu sein. Solche Sachen, und ähnliches, konnte man, wenn man dem Gemurmel des Shinobi gut zuhörte, erkennen, Worte der Enttäuschung über die bisherigen Fortschritte, die sich sehr in Grenzen hielten. Dieses Thema war zwischen den beiden nie wirklich zur Sprache gekommen. Am Anfang war Katsutoshi so überzeugt von Shirona und ihrem Plan gewesen, und eine kleine Schwärmerei war wohl nicht zu verleugnen gewesen. Dann hatten die beiden zueinander gefunden, und Katsutoshi war glücklich bei ihr zu sein. Doch jetzt, wo die beiden bereits einige Zeit beieinander waren, wo er seiner Heimat so lange den Rücken zugewandt hatte, fühlte er sich oft so, als ob diese Entscheidung überstürzt gewesen war, als ob es sicherlich auch eine andere Lösung gegeben hätte. Es gab nun kein Zurück mehr, keins das nicht mit einem langen Gefängnissaufenthalt endete, oder seiner Exekution. Doch das Gefühl war immer irgendwie da gewesen, kam nun durch den Einfluss der Trunkenheit heraus. Katsutoshi hatte Shirona zu sich gezogen, sodass sie neben ihm Platz fand, sein Kopf fand Ruhe auf ihrer Schulter, er selbst lag dort wie ein Schluck Wasser in einer Kurve, seine Augen schlossen sich halb. Müdigkeit hatte ihn übermannt, während er vor sich hin murmelte.
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BeitragThema: Re: Shironas Privaträume   Sa Jun 07, 2014 5:02 pm

Schweigend hörte sich Shirona an, wie Katsutoshi murmelnd und unverständlich von seinem Abend ohne sie redete. Ein geringes Schuldgefühl keimte in ihr auf, ob sie ihn hätte allein lassen sollen, andererseits konnte sie ihn schlecht 24 Stunden am Tag babysitten, damit er nicht irgendwo Alkohol fand und sich betrank. Am Ende fiel er hier aber womöglich noch irgendwann dem Wahnsinn anheim und die einzige, die ihn dann besänftigen konnte, war womöglich sie. Seufzend versuchte sie sich daran zu erinnern, was ihr die Angestellten erzählt hatten, die sie nach Katsutoshis Aufenthaltsort gefragt hatte und bekam so halbwegs die Geschichte vom Ausnehmen mit, während sie nicht ganz verstand, was er meinte, dass er nichts erreicht hatte. Andereseits konnte sie es sich denken und wollte wohl einfach nicht wahrhaben, dass er tatsächlich bereuen könnte, die Zeit hier mit ihr zu verbringen.
Tief durchatmend ließ sie sich neben ihn auf die Couch zerren und fuhr ihm mit ihrer freien Hand über die Wange ihres Partners, die nicht auf ihrer Schulter lag. Er schien wirklich nicht bester Laune zu sein und irgendwo schienen seine Gedanken ihn mitzunehmen. Die Lippen schürzend stellte sie die Falsche auf dem flachen Tisch vor der Couch ab, bevor sie sich selbst einen Schluck aus dem Glas nahm, das ihr zuvor noch in die Hand gedrückt worden war, und es wieder abstellte. "Was ist los, Katsutoshi? Was meinst du damit, dass du nichts erreicht hast, hm? Bist du unglücklich hier?" Auch wenn ihre Stimme einfühlsam und verständnisvoll klang, würde es ihr wohl weniger gefallen, wenn der Blonde wirklich bereuen würde, ihrem Weg gefolgt zu sein und sein Dorf zu verlassen. Behutsam schob sie ihn etwas von sich, auch wenn er die Augen geschlossen hatte, denn letztendlich wollte sie wissen, was in ihm vorging und nicht, dass er ihr hier jetzt schlichtweg einpennte.
"Du hast in deinem Leben doch schon Vieles erreicht und du wirst noch viel mehr erreichen, wenn wir erstmal dort sind, wo wir hinwollen. Ich weiß, dass Geduld nicht deine größte Stärke ist, aber ich glaube an dich und du solltest das lieber auch tun." Die Augen der Yukijiro musterten den Hôzuki, der weder ganz fit aussah, noch irgendwie wirkte, als wäre er geistig besonders auf der Höhe.
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BeitragThema: Re: Shironas Privaträume   Di Aug 26, 2014 7:41 pm


Halb geschlossen waren die Augen des Hozuki, während Shirona zu ihm sprach und versuchte ihm gut zuzureden. Natürlich würde er viel erreichen können, wenn er geduldig sein würde. Leider war dies tatsächlich nicht wirklich seine absolute Stärke. Katsutoshi saß nicht gerne tatenlos rum, während andere arbeiteten, doch viel zu oft musste er solche Situationen ertragen. Ein leises, unverständliches Murmeln, lediglich das Wort "Bett" schien ansatzweise verständlich zu sein. Katsutoshi hatte sich einfach deutlich zu viel erlaubt, viel zu viel Alkohol getrunken. Der nächste Morgen würde mit Sicherheit einen gewaltigen Kater mit sich bringen, soviel war klar. Mehr oder weniger sanft schob er Shirona entgültig von sich und erhob sich auf seine wackeligen Beine. Mehr stolpernd als gehend bewegte er sich auf das große Bett am anderen Ende des Raumes zu, kaum war er einige Meter von der Couch entfernt hatte, entschied die Schwerkraft, dass der Hozuki sich doch viel besser krabbelnd fortbewegen sollte. Unsanfter Kontakt mit dem Boden, dann zog sich Katsutoshi wieder hoch und erreichte schließlich das Bett. Weiteres gemurmel, kein näherer Sinn dahinter, und dann war Katsutoshi auch schon eingeschlafen. Der Nukenin war wirklich zu absolut nichts mehr zu gebrauchen, noch nie war er so betrunken gewesen. Allgemein war Alkohol wohl eine Sache, die er nicht so gut vertrug. " ...rona.... " murmelte er und drehte sich im Bett, belegte gut die Hälfte des Platzes dort.  
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BeitragThema: Re: Shironas Privaträume   Sa Nov 08, 2014 2:41 am

Shirona seufzte schwer, als sie spürte, wie sich Katsutoshi völlig abwesend von ihr löste, sie unsanft beiseite schob und aus der Couch hochdrückte. Er war offensichtlich völlig weggetreten und es schien an ein Wunder zu grenzen, dass er zum einen noch wach war und zum anderen nicht wahnsinnig. Müde erhob sie sich ebenfalls von der Couch und ging einige Schritte hinter dem Blonden her, um ihn notfalls zu stützen, doch statt zur Seite zu wanken, flog er nach vorn direkt auf die Nase. Kopfschüttelnd wandte sie sich ab und ging weg. Sollte er sich doch ins Bett robben. Wie konnte er sich so zuschütten? Welchen Frust hatte er da bitte ertränken wollen? War er etwa wirklich unglücklich, dass er sein ach so schönes Leben als Shinobi in Kirigakure aufgegeben hatte, um mit ihr zusammen zu sein? Das schien ihm neuerdings ein ganz großes Problem zu werden und sie wusste nicht, ob sie auf Dauer damit klar kommen würde, wenn er so war. Ob er auf Dauer damit klar kommen würde.
"Wir sollten morgen reden, es macht wohl wenig Sinn, sich jetzt aufzuregen, auch wenn es... schmerzt", erklärte die Ex-Sôhei sich selbst und schloss die Augen, während sie den Saustall an Flaschen zusammenräumte, den der Nukenin fabriziert hatte, als er hier gesessen und sich jeden aufzutreibenden Alkohol hinter die Binde gekippt hatte. Das Klimpern von Glas verstummte, als sie den Müll vor der Tür platziert und die Tür selbst geschlossen hatte. Ihr Blick fiel nur kurz auf den im Bett schlafenden Kerl, der völlig weg war und ihren Namen murmelte. Es widerstrebte ihr plötzlich, sich einfach zu ihm zu legen, sich anzuschmiegen, wie sie es sonst meistens tat, um die wenige Nähe zu genießen, für die sie beide Zeit fanden. Tief durchatmend entschloss sie sich, noch eine Stunde mit einem Buch tot zu schlagen, um sich abzuregen und hinterher auch Schlaf zu finden.
So setzte sie sich in den Sessel neben einem Regal und griff nach dem Buch mit dem Lesezeichen. Ganz automatisch konzentrierte sie sich auf den Inhalte und sog ihn regelrecht auf, das Wissen über landesübliche Kräuter in Mizu no Kuni und deren Wirkungen, über Arzneien und ähnliches. Schweigend und den schlafend murmelnden betrunkenen Katsutoshi nicht beachtend, vertiefte sie sich, bis sie zwei Kapitel weiter war und nichtsmehr wirklich aufnehmen konnte. Danach legte sie das Buch zurück auf den kleinen Beistelltisch und ging ins Badezimmer, um sich umzuziehen und schließlich doch ins Bett zu legen. Sie blieb auf ihrer Seite, dem Hôzuki den Rücken zugewandt und wohl mehr in einer Abwehrhaltung, als Nähe suchend. Es ging ihr nicht aus dem Kopf, was er gesagt hatte und was es bedeuten könnte. Trotzdem fand sie irgendwann den Schlaf, den sie brauchte, wenn sie beide wirklich nach Kirigakure wollten.
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BeitragThema: Re: Shironas Privaträume   Fr Dez 19, 2014 4:07 am




Kopfschmerzen! Der erste Gedanke, der Katsutoshi kam als er zur üblichen Zeit erwachte, war welchen Hammer man ihm auf den Kopf geschlagen hatte, und wie oft. Verdammt, so sehr hatte er sich wirklich noch nie betrunken, allgemein war Alkohol bei ihm bisher eher eine seltene Sache gewesen und in kleinen Maßen genossen. Ein Glas Wein tat ab und zu ganz gut, einen Schluck feinen Tropfen um etwas zu feiern, einfach betrinken, nein das war nicht Katsutoshis Stil. Zumindest war dies bis jetzt die Meinung, die der Nuke-Nin von sich hatte. Der Blonde rieb sich die Augen und sein Blick glitt auf seine Partnerin, die sich wohl irgendwann neben ihn gesellt hatte. Sofort fiel ihm auf, das sie sich nicht wie sonst an ihn gekuschelt hatte, sondern mit dem Rücken zu ihm dort lag, und scheinbar einen eher ruhigen Schlaf hatte. Ob sie lange wach war? Katsutoshi war ein wenig beunruhigt, er versuchte sich an den Abend zu erinnern, doch die Bilder waren schwammig und verhüllt, gaben ihm keine Antwort auf die Frage, ob er sich Shirona gegenüber schlimm verhalten hatte. Normalerweise würde die Weißhaarige nämlich nah an ihm schlafen, sie hin-, und herwälzen während sie ihm die Decke stibitzte.

Leise, und ein wenig schwankend, erhob sich Katsutoshi aus dem Bett, auf Katzenpfoten ging er in das Badezimmer, das nur wenige Meter entfernt war. Seine Schritte waren noch etwas wackelig, doch schaffte er es recht lautlos an Shirona vorbei. Das letzte was er wollte war, ihr jetzt auch noch den Schlaf zu stehlen. Zuerst wusch er sich das Gesicht, sah sich im Spiegel an und atmete tief durch. "Was hast du da angestellt, Katsutoshi. " sprach er leise und schloss die Augen, während er erneut versuchte sich an den letzten Abend zu erinnern. Eins war klar, viel Alkohol war im Spiel, und irgendwas wird er wohl gesagt haben, dass Shirona mindestens missfiel. Der Nuke-Nin seufzte, seine Stirn stieß leicht gegen den Spiegel.

Nachdem sich Katsutoshi im Bad fertig gemacht hatte, und er bemerkte das Shirona weiterhin im Schlaf versunken war, schlich er sich aus dem Zimmer, ging die langen Gänge des Anwesens entlang zur Küche, wo er schließlich half Frühstück zu machen. Mit einem großen Tablett in der Hand, auf dem allerlei Leckereien versammelt waren, betrat Katsutoshi das Zimmer ebenso leise wie er es verlassen hatte. Er begann zwei Tassen Tee aufzusetzen und setzte sich dann auf das Sofa, während der Geruch einer eher winterlichen Mischung sich langsam ausbreitete.




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BeitragThema: Re: Shironas Privaträume   Mo Jan 12, 2015 12:58 am

Shirona hatte einen seltsam erschöpften Schlaf, erschöpft von Gedanken, die sie quälten und von Träumen, die nicht ihre eigenen waren, sondern gestohlen von anderen. Sie war unruhig, immer wieder wach und bewegte sich doch kaum. Erholung fand sie kaum, dachte beim Wachwerden immer wieder über die Träume nach, die so schnell wieder verschwanden, dass sie sie nicht greifen und analysieren konnte. Sie wusste, dass etwas damit nicht stimmte, aber sie konnte nicht sagen was. Die weißhaarige Frau gab vor zu schlafen, als Katsutoshi aufstand, denn sie wollte nicht gefragt werden, weshalb sie auf der anderen Betthälfte die Ferne von ihm suchte. Sie verspürte generell nicht das Verlangen danach, mit ihm zu reden. So wartete sie ab, bis er ihre Zimmer verließ und schob sich dann stöhnend aus dem Bett, um schnell zu duschen. Man sah ihr kaum an, dass sie schlecht geschlafen hatte, denn sie wusste, wie man soetwas verbarg. Körperbeherrschung war schon immer ihr Ding gewesen. Ohne sich lange Gedanken darüber zu machen, kleidete sie sich für die Reise und vernahm derweil, wie ihr Partner wieder den Raum betrat und sich offenbar zum Frühstück setzte.
In den Händen der Ex-Sôhei befand sich ihre gepackte Tasche, als sie ihr Schlafzimmer verließ und es vermied, den Blonden anzusehen. Sie wusste einfach nicht, was sie sagen sollte. Wenn er an ihrer Seite unglücklich war, dann gab es keinen Grund der Welt, den sie vorbringen konnte, um ihn davon zu überzeugen, dass er bei ihr bleiben sollte. Wenn er unzufrieden war und zurück wollte, konnte sie ihn nicht aufhalten. Und genau deshalb wollte sie nicht, dass er es aussprach. Schwer durchatmend griff sie sich einen Apfel von dem Tablett und wandte sich wieder ab, um auf die Tür zuzugehen. Mit der Klinke in der Hand hielt die Yukijiro inne, sah kurz nach oben, wandte ihren Blick aber nicht um. "Ich werde nach dem Aufenthalt Kirigakure weiterreisen." Es war eine einfache Information, denn es bedeutete, dass ihre Reise länger werden würde. Wenn er sie begleiten wollen sollte, müsste er das wissen. Aber das stand für sie nun erstmal in den Sternen.
Ohne eine Antwort abzuwarten, verließ sie das Zimmer, kaute lustlos auf dem Apfel herum und begab sich zu den Ställen, um Pferde für die Reise zum Meer auszusuchen. Außerdem würde sie zwei Freiwillige suchen, die sie begleiteten, damit ihre Pferde wieder nach Hause kamen. Im Gebirge waren die Tiere nicht so sicher wie hier und eine Überfahrt mit den Tieren würde schwierig werden, ohne Aufsehen zu erregen. So würden sie dann eben zu Fuß weiterreisen.

Ow: Ställe
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