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 [Teilzerstört] Krankenhaus

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AutorNachricht
Senju Azumi
[Admin] Young Blood
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BeitragThema: [Teilzerstört] Krankenhaus   Mo Feb 17, 2014 8:36 pm


Krankenhaus


Vor allem die unterirdisch gelegenen Teile der Klinik sind recht gut erhalten und beherbergen noch immer Aufzeichnungen über Patienten und medizinische Versorgungsgüter, die hin und wieder geplündert werden, wenn jemand einen Eingang durch die Trümmer der Obergeschosse findet.


_________________
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BeitragThema: Re: [Teilzerstört] Krankenhaus   Do Sep 25, 2014 10:06 pm

EINSTIEGSPOST

Die dunklen und muffigen Gänge der unterirdischen Teile des zerstörten Krankenhauses von Konohagakure waren in einem schwachen Licht erleuchtet. An sich konnte man bei dieser Geisterstadt nicht mehr von einem versteckten Dorf reden, da es vollkommen verlassen war. Doch nun gab es wieder mal Besucher auf diesem Shinobi-Friedhof, welche die zerstörten Gebäude des Dorfes untersuchten. Bei den Besuchern handelte es sich um den Nuke-nin Kashima Obito und seinen recht neuen Gefährten Terumii Kazuki, den Obito in Kirigakure - ausversehen! - eingesammelt hatte und der sich dann schließlich dem Nuke-nin angeschlossen hatte.
Obito, der S-Rang Nuke-nin der in der letzten Zeit durch besonders riskante Aktionen seinen aktuellen Rang bekommen hatte, hatte beschlossen jetzt erstmal einige Zeit im Untergrund zu verweilen und seine eigene Macht weiter auszubauen, ehe er wieder in Aktion treten würde. Daher waren er und Kazuki in den Ruinen von Konohagakure gelandet, um dort nach Dingen zu suchen, die ihrer Sache dienlich sein könnten. Ihr erstes Ziel war, auf Anfrage von Kazuki, das Krankenhaus gewesen, das jedoch nicht mehr viel hergemacht hatte. Nachdem die beiden jedoch die Ruinen des Gebäudes vollkommen abgesucht hatten, war Obito aufgefallen, dass der Eingang zum unterirdischen Bereich des Krankenhauses durch Trümmer versperrt gewesen war. Daher hatte der Anführer der Gruppe die Felsen mit einem Fuutonjutsu zur Seite geschafft und den Weg so frei gemacht.

Nun waren sie hier unten und Kazuki war schon dabei das Potenzial dieses Ziels einzuschätzen. Der Terumii war eine große Bereicherung für die Sache von Obito gewesen, aufgrund seines Kekkei Genkais und seinem roßen medizinischen Wissen. Beherzt hatte Kazuki damals versucht den Kashima zu verfolgen und ihn schließlich dann zu stellen, doch nach einem Kampf zwischen den Beiden, hatte der Terumii den Kürzeren gezogen und war besiegt gewesen. Nach einiger Zeit jedoch konnte sich der ehemalige Kiri-nin der Sache von Obito hingeben und seit dem war er der erste und direkte Partner von Obito.
Der Nuke stand im großen Flur-Gang und steckte seine Fackel in ein Riss der Wand und lehnte sich schließlich an diese. Er verschränkte die Arme vor der Brust und seufzte schwer. *Das ist also die Heimat meiner Familie gewesen, hmmm? Das wollten sie also wieder aufbauen... ich verstehe.* fuhr es ihm durch den Kopf und er schüttelte den Kopf um diese Gedanken abzuschütteln. Sie hatten hier keinen Platz in seinem Kopf! Der Kashima dies sich von der Wand ab und machte eine Drehung, um in den Raum, dessen Türrahmen sich direkt neben ihm befunden hatte, einzutreten. "Wie sieht es aus, Kazuki? Schon irgendwas brauchbares gefunden?", fragte Obito seinen Partner und suchte den Raum mit seinen Blick nach dem Terumii ab.
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BeitragThema: Re: [Teilzerstört] Krankenhaus   Do Sep 25, 2014 10:49 pm

Einstiegspost die Zweite:

Konohagakure. Zumindestens das, was es mal mit diesem Namen auf sich hatte. Wenn man es genauer betrachtet, ist es nur noch ein verkommener Haufen Abfall, gemischt mit Trümmern die hier und da ihren Platz gefunden haben. Kazuki kannte nur ungefähr die Geschichte, wie das Ganze hier so entstanden war. Anscheinend als eines der größten Dörfer direktes Ziel von gierigen Angreifern. Verständlich, wer würde nicht die größte herrschende Macht stürzen wollen, wenn man sich schon in einem Krieg befindet. Eigentlich war es nicht das primäre Ziel, welches Kazuki anstrebte. Zumindestens nicht immer. Bis vor kurzem ist er noch Morgens aufgestanden, machte sich erstmal 'nen Kaffee und würde sich dann an seine alltägliche Arbeit begeben. Doch sollte ein Ereignis aus der Vergangenheit das Ganze deutlich ändern. Durch einen Angriff auf das Dorf Kirigakure's wurde er quasi - verschleppt. So kann man es ganz gut ausdrücken - wie Pickel. Während des Angriffes war Kazuki nämlich direkt involviert, als er sich dem Angreifer stellte um das Dorf mitunter zu beschützen. Nach der erfolgreichen Flucht jenes Angreifers, welcher den Namen Obito trägt, krallte Kazuki sich jedoch an der Schwanzfeder seines Falken fest, um den Kampf weiterzuführen. Nach einem hitzigen Gefecht verlor Kazuki jedoch letztlich und wurde mehr oder weniger mitgenommen. Nach einigen verstrichenen Monaten war es Kazuki, der von sich aus letztlich der Überzeugung war, dass Obito's Pläne vielleicht doch besser klappen könnten, als ein verträumtes Leben in einem Dorf wie Kirigakure. Nach einigen kleineren Eskapaden würde sich Obito letztlich dazu entscheiden, sich in die Ruinen von Konohagakure aufzumachen. Dort könnte vielleicht das ein oder andere nützliche Utensil zu finden sein. Der erste Anhaltspunkt wäre sicherlich eine öffentliche Einrichtung, in welcher man vor allem Informationen sammeln konnte.

Kazuki's Spürsinn hatte es auch mal wieder komplett richtig gemacht. Nach dem Besuch des Friedhofs riet Kazuki seinem Boss, dass ein Besuch im Krankenhaus vielleicht das richtige wäre und dieser ging auf den Vorschlag ein. Perfekt. Da der Eingang nach deutlicher Untersuchung jedoch unter Trümmern versperrt war, mussten sie sich entweder was anderes überlegen oder eben die Trümmer wegpusten, wie Obito es in jenem Moment auch direkt tat. »Mh. Nicht unbedingt dezent, aber kann man mal machen.« Brubbelte Kazuki lediglich dazu. Die beiden betraten also das Krankenhaus und würden sich erstmal auf die Suche nach irgendwas machen. Sie mussten ja auch ein wenig auf der Hut sein. Wer weiss was für asoziales Pack sich in der Zwischenzeit sich hier eingenistet hatte. Oder welche seltene Art von Killerinsekten hier wachsen und gedeihen konnten. Zumal das Haus zwar intakt wirkte, aber dennoch wusste man bei sowas ja nie. Für Gedanken solcher Art hatten die beiden aber jetzt keine Zeit. Es hieß zumindestens für Kazuki schonmal zu inspizieren, was man hier so tolles rausholen könnte. Also begab er sich direkt in's 'Schlachtfeld' und schaute sich eine ganze Weile lang um. Obito hatte es sich an einer Wand gemütlich gemacht und schien in Gedanken verstrickt zu sein. »Ja klar. Lassen wir Kazuki den Penner einfach alles alleine absuchen. Reagenzgläser und Verbände hab ich in meinem Leben noch nie gesehen, denn ich bin Obito und lutsche Haselnüsse bis die Schale aufweicht, weil ich keine Ahnung von gar nichts habe.« Totterte Kazuki leise. Selbst wenn Obito das hören sollte war es nicht ganz so arg schlimm. Er wusste wie Kazuki war und wusste demnach auch, dass Kazuki ihm nichts böses wollte. Die Suche würde jedoch weitergehen und schon kurze Zeit später fand Kazuki tatsächlich etwas. Einen alten Medizinschrank mit einigen wertvollen Gütern wie Verbänden und Schmerzmitteln. Obito, welcher nichts getan hatte, drängelte von hinten, ob Kazuki denn schon was gefunden hätte. »Joa. Einen Medizinschrank, Trümmer, zerrissene Kleidung die nach Pisse stinkt und anscheinend menschliche Kacke. Es könnte durchaus auch von einem Köter sein, da will ich jetzt aber auch nicht genauer nachgucken du.« Erklärte Kazuki etwas lauter durch den Gang. Er steckte zwar ein, was er gefunden hatte, war aber doch irgendwie unzufrieden. Anscheinend hatte irgendein gieriger chemischer Vollfreak die ganzen Reagenzgläser und Glaskolben eingepackt, die Kazuki für Experimente mit Gift gut brauchen könnte. So stapfte er also seinen Weg wieder zurück zu Obito und präsentierte kurz seinen medizinischen Fund. »Guckste? Allerdings nicht das, was ich wollte. Wenn die hier kein geheimes Chemie-Labor mehr haben, dann denke ich kann man hier auch nichts tolles mehr rausholen. Wer weiss was hier für gierige Restgestalten vor uns waren. Junkies oder son Kram, die könn' ja alles brauchen.« Leider hatte Kazuki damit nicht ganz Unrecht. Sicher würden Reisende als erstes in einem Krankenhaus nachschauen um sich irgendwas zu schnappen für einen weiteren Weg. Obito und er waren einfach ein wenig zu spät um noch was gutes abzugreifen.
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BeitragThema: Re: [Teilzerstört] Krankenhaus   Do Sep 25, 2014 11:15 pm

Obito und Kazuki machten sich daran das Krankenhaus, bzw. den unterirdischen Teil zu betreten, doch musste zunächst der Weg frei gemacht werden. Obito war ein guter Anführer und hatte daher kurzer Hand eines seiner Fuutonjutsu verwendet um den Felsen mit der Kraft des Windes aus dem Weg zu räumen. Natürlich wurde dies von Kazuki kommentiert... wie immer. "Sagt mir der Meister des dezenten Vorgehens, hmm? Kann es sein, dass du etwa einen schlechten Einfluss auf meine allgemeine Herangehensweise hast, Kazuki?", antwortete der Kashima seinem Partner mit einem sanften Lächeln und zündete die Facklen an.

Das generell Ziel dieser Durchsuchung von Konoha war die Suche nach allen möglichen Ressourcen für ihre Sachen. Seien es Waffen, Jutsuschriftrollen, medizinische Dinge oder alle anderen möglichen Formen von Wissen, die ihrer Sache dienlich sein könnten. Bis jetzt war Obito immer allein auf Reise gewesen und hatte daher mehr oder weniger in dn Tag hinein gelebt, doch jetzt, nach dem Beitritt von Kazuki in sein Team, hatte Obito eine kleine bessere Basis, die sich weiter ausbauen ließ. Er musste nun erstmal seine Machtposition in der Welt aufbauen und im diesen Sinne für seine Sache alles mögliche finden, was er gebauchen konnte. Kazuki war ein Medic-nin und ein Experte für Gifte, daher brauchte der Terumii eine gute Labor-Ausrüstung, welcher man sicherlich in einen Krankenhaus auftreiben konnte. Sollte es hier in diesen Krankenhaus nicht der Fall sein, so würde man sicherlich noch einige andere Orte in dieser Ruinenstadt haben, welche man noch durchsuchen konnte, doch war das Krankenhaus sicherlich der beste Ort um die Suche zu starten.

Sie waren nun bei den ersten Räumen angekommen und Obito ließ Kazuki erstmal machen. Zwar war Obito kein dummer Mensch und würde sicherlich erkennen ob ein Reagenzglas noch gut war, doch was all' den anderen Kram anging, da hatte der Kashima aufgrund seiner fehlenden Ausbildung einfach keine Ahnung. Als Obito so nicht Kazuki folgte, hörte er, wie der Terumii anfing zu grummeln... doch das war ja normal un beunruhigte den Kashima nicht. Er hatte langsam angefangen dem ehemaligen Kiri-nin zu vertrauen und deswegen war es okay.
Nachdem Obito sich nun erkundigt hatte, ob Kazuki schon etwas gefunden hatte, nickte Obito nur und schaute sich im Raum um. "Hmmm, verstehe.", meinte er und schaute nun Kazuki wieder direkt an, "Sieht auch nicht so überwältigend hier aus... Naja. Sind ja auch schon 35 Jahre, wo hier keiner mehr wirklich gearbeitet hat, also kein Wunder." Dann kam Kazuki zui ihm und zeigte ihm, was er bis jetzt gefunden hatte und machte dabei seinem Unmut ein wenig Luft. "Aber es ist immerhin ein Anfang.", meinte Obito lächelnd und schaute sich nochmal um, "Also den Eingang, den wir jetzt genommen haben, sah nicht danach aus, als ob ihn jemand vor uns schonmal genutzt hatte... Aber es war auch offensichtlich ein großes Krankenhaus, was ja auch klar für ein Dorf für Konoha ist. Meinst du, hier unten würde es noch etwas wie ein gesichertes Labor geben? Hat das Krankenhaus in Kirigakure sowas? Ich nehme an, wenn hier jemand vor uns unten war... hätten die sicherlich nicht wie du gewusst wonach man suchen müsste. Bestimmt gibt es hier in den Ruinen sicherlich noch einige Gebäude, die über ein Labor verfügt haben... wir sind ja immerhin in Konohagakure." Mit diesen Worten auf den Lippen drehte sich Obito um und verließ den Raum. Er rechnete nicht wirklich damit, dass sie hier auf Feinde stoßen würden, da Konoha schon lange Zeit verlassen war und weder Suna noch Kiri daher ein Intresse an dieser Ruinenstadt hatten. So konnten sich die Nuke-nin vollkommen ihrer Suche hingeben.
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BeitragThema: Re: [Teilzerstört] Krankenhaus   Do Sep 25, 2014 11:45 pm

Großartig. Der Fund war im Grunde genommen total beschissen, genau wie die eine Ecke im Krankenhaus es tatsächlich wortwörtlich war. Begeistert war Kazuki daraufhin nicht mehr und die Motivation war dahingehend nun auch nicht mehr gegeben. Ist ja auch verständlich. Warum lag der sogenannte Loot nicht auch direkt auf einem silbernen Tablett direkt vor der Nase. Das würde das Ganze deutlich vereinfachen, aber es musste ja alles immer schwerer und schwerer gemacht werden. Absoluter Hammer! Nach dem Kazuki nun also seinen bescheidenen Fund gezeigt hatte erklärte er sogleich, dass vielleicht doch nicht so viel zu holen war, wie erwartet, woraufhin Obito direkt mit einem Geistesblitz einherging und anmerkte, dass zuvor niemand diesen Eingang genutzt hatte. Was zur Folge hätte, dass vielleicht doch noch so etwas wie ein geheimes Untergrundlabor zu finden wäre. »Korrekt. Hab ich gar nicht drüber nachgedacht. Du bist und bleibst ein richtiger Sherlock Obito.« Erwiderte Kazuki tatsächlich ernst gemeint. Obito würde seinen Gedankengang weiter führen und ebenfalls nachhaken im Sinne Kirigakure. Diese hatten ja auch etwas ähnliches, demnach wäre es ja möglich das hier auch so etwas vorhanden wäre. Kazuki lauschte den Worten nickend. »Ja gut. Da hast du nich' ganz Unrecht. 'Ne Treppe hab' ich aber jetzt nicht sehen könn'. Vielleicht solltest du mal mitkommen und die Fackel bestenfalls auch dazuholen. Dann kann man auch 'n bisschen weiter ausschweifen. Vielleicht haben die sogar ein paar geheime Techniken am Start, die ich für uns verwenden kann. Medizin und so - du weisst.« Fügte er hinzu und deutete auf dabei auf die Fackel, die er eben angesprochen hatte.

Derweil sprach Obito an, dass wenn sie hier nichts finden sollten, bestünde noch die Möglichkeit die anderen Gebäude abzusuchen. Dort könnte womöglich etwas derartiges zu finden sein. Auch hier hatte er wieder Recht. Allerdings würde da ja nun auch die Schwierigkeit dabei sein, wie weiss man in was für Häusern womöglich eine solche Goldgrube vorhanden wäre. »Stimmt schon man. Aber wir können ja auch nicht jedes einzelne Haus durchwühlen - oder? Ich meine ich hab da echt kein' Stress mit so, allerdings ist das unter anderem Zeit- und Nervenaufreibend. Zumal wir ja auch nicht ewig Zeit haben.« Nun hatte auch mal Kazuki nicht ganz Unrecht wie er fand. Sicherlich würde es bald dunkel werden, wenn die beiden nun hier einen auf Trümmer-Raider machen. Dann wäre die Suche erschwert genug und hier Wochen zu verbringen lag sicherlich auch nicht im Interesse von Obito. Bei den Gedanken kam Kazuki jedoch eine Idee, der man eventuell nachgehen könnte. »Aber Moment mal! Die Akademie! Genau! Dort werden doch auch einige Unterrichtsstunden in allem möglichen gegeben! Vielleicht kann man da son Zeug finden! Also, wenn wir hier nichts finden - versteht sich. Und vielleicht finden wir dort auch was anderes nützliches. Irgendwelche Waffen oder sowas.« Gab er preis. In Kirigakure lernte er auch einige Stunden lang in der Akademie, von den dortigen Lehrern, welche unter anderem Kurse dahingehend gaben. Doch zuerst galt es erst einmal das Krankenhaus bis zum bitteren Ende zu durchsuchen, vielleicht müsste man einen Weg zur Akademie gar nicht erst antreten. Und wenn doch, dann würde dort sicherlich auch noch was tolles zu finden sein.
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BeitragThema: Re: [Teilzerstört] Krankenhaus   Fr Sep 26, 2014 3:37 am

Mit der verbalen Überlegenheit auf seiner Seite, da Kazuki es vorzug nichts mehr zu sagen, betraten sie nun endlich das Krankenhaus und Obitos Gesicht wurde von einem sanften Lächeln begleitet.

Nach einer Weile hatten sie sich in ersten Bereich des Krankenhauses aufgehalten und Kazuki hatte so im ersten Raum eine kurze Bestandsaufnahme gemacht. Obito hatte es Kazuki überlassen, da er ein ausgebildeter Medic-nin war und es auch seine Idee gewesen war, sich zunächst das Krankenhaus anzusehen. Natürlich sollte es nicht heißen, dass der Kashima nicht zur Seite stand, immerhin kümmerte er sich als Anführer ihrer Gruppe darum, dass sie sicher waren und das sie immer weiter voran kommen würden. Diese Qualität stellte Obito auch schnell unter Beweiß, als Kazuki schnell seinen Ehrgeiz beim Durchsuchen des Krankenhauses verlor, da er noch nicht das gefunden hatte, was er sich erhofft hatte. Obito legte jedoch die Fakten auf den Tisch und machte so deutlich, dass er im Grunde noch ein großes Potenzial zu holen war, da sie eigentlich die Ersten hier gewesen sein mussten. Kazuki hatte durch die Anregung seines Partners schnell neuen Mut gefasst und teilte es Obito so auch mit. Der Kashima lächelte wieder. "Nicht wahr? Man könnte meinen, zum S-rang Nuke-nin gehört fast mehr, als nur ein eiskalter Killer zu sein, eh?", entgegnete Obito neckisch und fuhr seinen Gedankengang fort. Schnell war Kazuki klar was der Nuke meinte und nickte. Das war ein gutes Zeichen und auch die Antwort des Schwarzhaarigen untermauerte Obitos Gedanke. "Sehr gut. Dann schauen wir uns hier unten einfach weiter um. Wer weiß, vielleicht haben wir ja Glück und finden etwas Laborausrüstung für dich.", meint Obito und schritt zurück auf den Kellerflur und schnappt sich seine Fackel und schaute wieder nach kazuki nach hinten, "Geheime Techniken wären natürlich auch immer gerne gesehen. Wobei... was lagern Krankenhäuser in der Regel immer in ihren Kellern, Kazuki? Ich mein... Medizin und Laborbedarf ist ja schön und gut... aber wie wir sehen hat dieser Teil des Krankenhauses ja die Zerstörung überlebt... Sowas plant man ja ein. Was befindet sich denn alles im Kellerbereich des Krankenauses von Kirigakure?" Bevor Kazuki jedoch darauf antwortete, ging es dem Terumii allgemein auch um die Zeit, die sie hier in den Ruinen verbringen wollten. Obito verstand seinen Punkt und überlegte kurz. "Ja gut... an sich hast du da schon einen guten Punkt getroffen.", meinte er und überlegte weiter, "Zumal mein Rang als S-Rang Nuke ja nicht nur Vorteile hat. Nicht das uns im schlimmsten Fall hier wirklich von Suna- oder Kirigakure aufgelauert wird. Naaa... schauen wir erstmal. Ich denke einige Tage können wir womöglich wirklich bleiben. Es soll sich ja auch schließlich lohnen, dass wir hier waren."
Obito ging schonmal zum nächsten Türrahmen und schaute in den Raum, der unglaublich versifft und sehr rampuniert war. *Sie werden damals das Krankenhaus wohl in aller Eile geräumt haben. Man sieht diesem Ort die Geschcihte vollkommen an. Traurig eigentlich...* fuhr es Obito bei diesen Anblick durch den Kopf und er wendete sich schließlich von diesen Raum ab, da für ihn nichts von Interesse da war. Er fing an weiter zu gehen und als er sah, dass Kazuki eigentlich keine Fackel in der Hand hatte, kramte der Kashima eine weitere aus seiner Gürteltasche und zündete sie mit seiner eigenen Fackel an. "Hier.", meinte Obito freundlich und dann hatte Kazuki einen Geistesblitz. Obito schaute seinen Partner etwas überrascht an, aber hörte ihm zu. "Ja... ja, dass ist ein Punkt. Generell sollten wir nochmal genau nachsehen welche wichtigen Gebäude des Dorfes auch einen unterirdischen Bereich haben, welchen wir durchsuchen können. Ich denke in solchen Bereichen werden wir dann auch am meisten Erfolg haben, weil normale Haus-Plünderer nicht wie wir in der Lage sind die Trümmer wegzuschaffen. Aber ja. Als nächstes schauen wir uns dann die Akademie an.", antwortete Obito seinem Gefährten, der vermutlich dann schon seine Fackel genommen haben würde.
So gingen beide weiter und wie Kazuki es eben auch erwähnt hatte... tauchte am Ende des Flures wirklich eine Treppe auf, die weiter nach unten führte. Hier war jedoch auch noch so eine Tür, die verschlossen war. Obito blieb stehen und schaute sich um. "Da, Kazuki! Deine Treppe, die du wolltest. Vielleicht haben wir da wirklich Glück.", meinte Obito optimistisch.
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BeitragThema: Re: [Teilzerstört] Krankenhaus   Fr Sep 26, 2014 10:03 pm

Kazuki's Schmeicheleien in Richtung des Genie's von Obito kamen anscheinend ganz gut an. Es war einfach ein Punkt den Kazuki in diesem Moment nicht bedacht hatte, aber er war ja hier mit einem wahren Killer in Logik am Start, demnach konnte er sich vorerst auf andere Dinge konzentrieren. Es war ja nun auch nicht so, dass Kazuki ein absoluter Dummdödel war, er wusste eigentlich recht viele Dinge. Medizinische Begriffe konnte er aus dem FF und schon beim hinsehen einer Wunde konnte er ungefähr erahnen wie diese entstanden ist und wie man dagegen vorgehen konnte. Nur um aufzuweisen, dass Kazuki nicht dämlich war. Er bedachte eben in solch normalen Situationen an alles, wie man es vielleicht sollte. Aufgrund Obito's folgender Anmerkung würden sich die beiden also etwas weiter in das Krankenhaus wagen, um weitere wertvolle Ressourcen zu suchen. Von Obito erhielt Kazuki hierfür eine weitere Fackel, da er bis dato nur seine eigene hatte. Kazuki nahm diese dankend an und die Suche an für sich würde weitergehen.

Unterwegs kamen einige Gespräche zwischen den beiden auf. So zum Beispiel erklärte Obito, dass geheime Techniken gar nicht mal so falsch wären, wenn sie denn hilfreich für die Unternehmungen wären. Ausserdem erklärte er, dass es nur umso sinnvoller wäre, sie dann hier aufzubewahren, wenn sie unten im Keller aufbewahrt werden, da dieser Teil des Krankenhauses dem Anschein nach noch sehr gut erhalten war. Um eventuell sogar solche Dinge gut zu verwahren. Weiterhin erfragte Obito die geheimeren Dinge im Krankenhaus von Kirigakure. »Korrekter Gedankengang alter. Die müssen hier im Prinzip irgendwas haben. Bei uns in Kirigakure war'n da vorallem kühlgelegte Blutproben und dazugehörige Laborutensilien and stuff. So den richtig geheimen Übershit gab es da glaub ich nicht. Zumal es hier und da auch abgesperrte Bereiche gab. Mal seh'n wie die Konoha-Lappen damit so umgegangen waren.« Erklärte er und schrat weiter voran. Nebenher kam ihm seine glorreiche Idee mit der Akademie, die von Obito auch ganz gut angenommen wurde. Manchmal hat dann auch der Terumii einen Gedankenblitz. Die beiden ergänzten sich eben hier und da und zwei Gehirne waren eben auch einfach besser als eines.

Das Krankenhaus an sich, schien damals wirklich mal ein Prunkstück gewesen zu sein. Heutzutage sieht das alles echt anders aus, wenn man sich das Ganze hier mal genauer ansieht. Überall Trümmerstücke und aufgeplatzte Wasserrohre. Alte Kleidungsstücke wie Handschuhe oder zerfetzte Kittel konnte man hier und da auch ganz gut betrachten. Doch weder Leichen noch sonst irgendwas, die man autopsieren konnte waren vorhanden. Saubere Arbeit wurde geleistet, das konnte man schonmal sagen. Es dauerte auch so seine Weile, bis die beiden etwas wirklich brauchbares gefunden hatten. Eine Treppe. Klingt erstmal hammer öde, aber in Anbetracht der Situation schon mal ein Hoffnungsschimmer. Obito fiel die Treppe direkt auf, während Kazuki den Gang genauer betrachtete. Demnach richtete Kazuki erst ein wenig später seinen Kopf nach vorne. »Tatsache! Ja geil! Wollen wir mal hoffen, dass die sich hier was geiles eingerichtet haben.« Antwortete Kazuki auf die Entdeckung. Diesesmal würde er jedoch wieder vorgehen, um sich direkt einen Einblick machen zu können. Die Treppe heruntergehend konnte man schon erkennen, dass hier wohl der sterilste Teil des Krankenhauses war. Überall waren vom Staub befallene Fliesen. Diese konnte man mit gewissen Mitteln am einfachsten reinigen. »Fliesen. Die haben hier also auf jeden Fall mit irgendwelchen Stoffen hantiert und schwierigere Operationen durchgeführt. Fliesen sind nach solchen Aktionen einfacher zu reinigen und vorallem leichter von Bakterien zu befreien. Man ey, wenn die nicht alles mitgenommen haben, könnte sich das hier als wahre Goldgrube entfachen. Also, für einen Mediziner wohlgemerkt.« Erklärte er daraufhin dem Obito. Sicherlich konnte er sich das ohnehin denken, aber sicher ist sicher. Und Tatsache, schon im ersten Raum konnte man etwas gutes finden. Einen relativ gut erhaltenen Kittel mit Schutzbrille, hier und da Flaschen zum desinfizieren und sogar einige Schmerzmittel. Sogar sogenannte Soldatenpillen waren dabei. »Bingo. Und das schon im ersten Raum. Wenn wir weiter gucken, könnten wir sogar Skalpelle oder derartiges finden. Das könnte vorallem mir bei Experimenten ganz gut weiterhelfen, aber erstmal pack ich den Kram hier zusammen. Kittel - sie bewahren einen vor allem möglichen, isso.« Zusammenpackend wartete er eigentlich nur auf Obito's Reaktion zu dem Ganzen. Und vielleicht würde auch er etwas anspruchsvolles finden, wer weiss das schon so genau.
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BeitragThema: Re: [Teilzerstört] Krankenhaus   Fr Sep 26, 2014 10:47 pm

Das erste Ziel der Nuke-nin hier in den Ruinen von Konoha war das zerstörte Krankenhaus gewesen, welches Obito und Kazuki nun erstmal durchsuchten. Zur Gründung einer starken eigenen Fraktion brauchten sie im Grunde alles mögliche und um das Potenzial von Kazukis medizinischer Ausbildung vollkommen auszunutzen, brauchten sie nunmal soviel medizinische Ausrüstung wie es nur ging... wenn nicht sogar wirkliche Laborausrüstung. Die Frage, die Obio eh schon die ganze Zeit beschäftigte, als sie hier in Konoha angekommen waren war: Wie sind bisher andere gut organisierte Nuke-nin Gruppen an ihre Ausrüstung gekommen? Das beste Beispiel, was Obito in seinem Schädel rumflog, war der Sannin Orochimaru gewesen, vom dem sein Vater ihm damals einige Geschichten erzählt hatte. So eine ähnliche Struktur strebte Obito im Grunde auch an. Es fehlte ihm und seinem Partner in der Gesamtheit vielleicht nicht an der Kraft und dem Potenzial, doch auch alles Potenzial brauchte einem nichts, wenn man keinen Ort zum Rückzug hatte. So etwas mussten sich der Kashima und der Terumii als nächstes suchen, wenn sie hier in Konoha fertig wären.
Sie gingen also weiter und Obito gab seinem Gefolgsmann seine eigene Fackel und sie sprachen ein wenig weiter über die allgemeine Krankenhausthematik. Kazuki erklärte ihm die Verhältnisse aus Kirigakure und während Obito seinem Partner lauschte, schaute er sich den Flur genauer an, um eventuell etwas aus dem Zustand der Wände schließen zu können. Als Kazuki jedoch seine letzten Worte sprach, schwenkte der Kashima seinen Kopf schlagartig zu dem Missing-nin und Kazuki konnte erkennen, dass das übliche Lächeln aus dem Gesicht des S-Rang Nukes verschwunden war. "Vorsicht, Kazuki. Vergniss nicht, dass ich von diesen 'Lappen'... meine Wurzlen habe.", meinte Obito und schaute Kazuki eindringlich an, ehe er wieder anfing zu lächeln. Obito war, was dieses Thema anfing immer sehr feinfühlig. Zwar sah er sich selbst nicht wirklich als ein Konoha-nin an und hatte auch so keine wirkliche Bindung zu diesem Dorf, doch stammte immerhin seine ggesamte Familie aus diesem Dorf und da das Dorf mit seiner Familie zusammenhing und Kazuki nunmal "Konoha-Lappen" gesagt hatte, musste sich der Kashim dazu mal kurz zu Wort nehmen. Natürlich wusste Obito, dass sein Partner dies auf keinster Weise so gemeint hatte und immerhin war er auch langsam mit der Art des Terumiis warm geworden... doch war so eine kleine Zurechtweisung in den Augen von Obito trotzdem nötig gewesen. "Aber ich verstehe... Interessant." , kommentrierte Obito die eigentliche Aussage von Kazukis Erklärung und ließ diese nochmal auf sich wirken, "Hmmmm... würden uns Blutproben generell etwas nutzen? Oder besser gesagt: Dir? Ich nehme mal nicht an, dass sich Blutproben hier unten 35 Jahre ohne Kühlung gut gehalten haben werden... aber was wäre mit medizinischen Unterlagen? Krankenakten oder Untersuchungsberichte über Krankheitsverläufe und dergleichen?" Immer musste man ja nach allem die Augen offen halten und wenn Kazuki etwas damit anfangen konnte, wäre es ja umso besser gewesen.

Schließlich kamen die Beiden an einer Treppe an, die den Gang nach unten führen würde. Da Kazuki eben noch von einer Treppe gesprochen hatte, musste der Kashima das Thema aufgreifen. "Ja, wollen wir es hoffen.", pflichtete Obito seinem Gefährten bei und wollte sich eigentlich noch den letzten Räumen dieser Ebenen zuwenden, doch Kazuki war schon einige Treppenstufen gegangen und berichtete dem Kashima schon, dass da unten wohl wirklich ne hohe Chance auf Erfolg war. Deswegen ging Obito auch erstmal einige Treppenstufen nach unten, um sich ein besseres Bild machen zu können. Er hörte Kazuki dabei zu und blieb dann auf der Treppe stehen und schaute sich nochmal weiter den weiteren Verlauf des Ganges an. "Ausgezeichnet!", meinte Obito nur grinsend und folgte Kazuki in den ersten Raum, nahe der Treppe. Der Terumii war schon wieder ordentlich dabei alles Nützliche zu sammeln und berichtete dem Kashima erneut. "Sehr gut. Falls wir hier wirklich noch mehr finden sollten, sollten wir die Sachen aber eher in eine Schriftrolle versiegeln, als das wir sie als zusätzlichen Balast mit uns rumtragen.", meinte Obito und schritt zurück auf den Hauptgang, "Mach' du mal hier unten weiter und sieh, was du finden kannst. Ich werde mir oben nochmal die letzten Räume ansehen. Sobald ich mit den zwei Zimmern fertig bin, komm ich wieder hier runter." Mit diesen Worten schritt Obito wieder zur Treppe und ging nach oben.

Oben angekommen machte sich Obito gleich daran die erste Tür, nahe der Treppe zu öffnen. Was er jedoch vorfand, war mehr als ernüchternd: Eine Besenkammer... und auch noch ohne Besen. "Na toll...", seufzte Obito und schloss die Tür kurzer Hand wieder. Er ging den Gang etwas weiter ab, bis er schließlich zu einer anderen Tür kam, an der die Beiden eben noch vorbei gegangen waren. Er trat an sie heran und versuchte sie zu öffnen, doch sie wirkte so, als würde sie klemmen. Es brauchte einige Augenblicke bis Obito die Tür schließlich öffnen konnte, indem er sie letztendlich aufbrach und sie in den Raum fiel. Der Nuke trat in den Raum und was der Schein seiner Fackel preisgab, konnte sich sehen lassen. "Was haben wir denn hier?", meinte Obito und schaute sich im Zimmer weiter um. Offenbar wurden hier allerlei Akten und sonstiger Schreibkam des Krankenhauses aufbewahrt und es miefte zwar ein wenig nach altem Papier, aber alles machte noch einen soliden Eindruck. Obito trat an ein Regel und zog eine Schriftrolle hervor und öffnete sie. Er überflog den Inhalt und stellte schnell fest, dass es mit medizinischen Fachgesimpel zutun hatte, wovon er keine Ahnung hatte. Er schaute sich noch einige Akten an, bei denen es sich wirklich um Krankenakten handelte und daher beschloss Obito erstmal wieder zu Kazuki zu gehen und ihm  von seinem Fund zu berichten.

Wieder unten bei den Fliesen angekommen schritt Obito den Gang weiter entlang und suchte nach seinem Partner, der offensichtlich schon ein wenig weiter gegangen war.
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BeitragThema: Re: [Teilzerstört] Krankenhaus   Di Sep 30, 2014 10:23 pm

Endlich hatten sie nun also was brauchbares gefunden. Vorher fachsimpelte Kazuki noch ein wenig darüber, dass im unteren Bereich eventuell Blutproben zu finden seien und er beleidigte die Konoha-Idioten als Lappen. Darauf ging Obito natürlich ein wenig ab und meinte nur schnippisch, dass seine Wurzeln von dort kommen würden, demnach sollte Kazuki ein wenig seine Zunge hüten. »Ruhig bleiben du Sack. In Kiri sind es doch genau solche Lappen. Die meisten Ärzte die man so sieht haben einfach nichts drauf und bleiben bei irgendwelchen Diagnosen hängen und bilden sich nicht selbst weiter, wie ich. Demnach sind das für mich einfach Lappen. Ich habe weitreichendes Wissen in allen medizinischen Bereichen, da denke ich kann ich das mit angeschwellter Brust sagen. Aber is schon ok, fühl dich nicht dadurch angegriffen.« Erklärte Kazuki dem Kashima. Er würde schon irgendwie verstehen wie Kazuki das meinte und sich nicht mehr ganz so einpullern.

Dann kam Obito nochmal auf die Blutproben zu sprechen, woraufhin er fragte, ob man damit denn was anfangen könnte, wenn die schon so lange hier verstaut wären. »Na aber sowas von, mois. Zellen im Blut können sich bei gerechter Haltung über mehrere Jahrzehnte halten, selbst wenn die Kühlung intakt ist, so ist es im Untergrund doch angenehm kühler, als auf er Oberfläche. Und wenn auch nur wenige Körperchen im Blut überlebt haben, kann man mit gewissen Chemikalien den Reproduzierungsprozess reaktivieren und wir hätten wieder saubere Blutproben und damit unter anderem auch Reserven, falls einer mal unter akutem Blutmangel leidet. Verschteschtoh? Fakt ist, man kann damit was anfangen.« Obito hatte zwar kaum Ahnung von dem medizinischen Kram, aber mit den logischen Fakten, die Kazuki aufbrachte würde auch eher verstehen, was da abgeht. Demnach galt auch hier kein weiterer Erklärungsbedarf. Alles wurde gesagt und nach und nach fand Kazuki auch einige Dinge im Raum, mit denen man was anfangen konnte. Mit Sicherheit nut Glück, dass noch niemand hier vorbei kam, der ein wenig Ahnung von sowas hatte. Das ganze Zeug wurde dann erst einmal versiegelt und die Suche konnte weiter gehen. Deswegen beschloss Obito, dass die beiden erst einmal getrennt voneinander suchen könnten. »Positiv. Mal schauen, was diese beschissene Bruchbude noch so offen hat.« Obito würde daraufhin wieder nach oben gehen und die restlichen Räume durchsuchen, weshalb Kazuki hier unten weiter Ausschau halten würde.

Viel gab es hier erst einmal noch nicht. Diverse Akten oder ähnliches wurden üblicherweise auch in den oberen Stockwerken gelagert und es war auch nicht unbedingt das Ziel solche zu finden, auch wenn man dadurch einiges herausfinden würde. Wichtiger wären vorallem Dinge wie beschriebene Experimente oder irgendwelche Versuche mit Medikamenten und vielleicht sogar Formeln zur Herstellung. Damit könnte man übertrieben was anfangen, zumal Kazuki sie mit Sicherheit verbessern könnte und dergleichen. Sowas wurde natürlich verschlusssicher gelagert und dementsprechend meistens auch im Keller vorzufinden. Wo eben nicht jeder Zugang hatte. Der nächste Raum im Gang schien nicht sonderlich vielversprechend. Ein umgefallener Spind und einige Blätter und Fotos lagen auf dem Boden herum. Fotos vom ehemaligen Konoha waren unter anderem dabei. ►Mh. Vielleicht gefallen die ja Obito. Kann er sich vorm einpennen nochmal angucken wie Scheiße sein Wurzeldorf so ausgesehen hat.◄ Kazuki hob die Fotos also erstmal auf und steckte sich diese in die Tasche. Die Suche durfte daraufhin weitergehen und auch einen Raum weiter konnte er nichts finden, auf den ersten Blick. Denn auf den zweiten Blick konnte man deutlich ein OP-Zimmer erkennen, welcher dementsprechend mit einigen wichtigen Dingen bestückt war. Skalpelle, Scheren und sämtliches Werkzeug, was man für OP's so benötigt. »Ich bin und bleibe einfach der kernigste Typ unter dieser Sonne. Einfach der Hammer Junge.« Schnell würde er das ganze Zeug zusammensammeln und das Ganze sicher verpackt in zwei Kitteln verrollen um sich nicht zu schneiden. Ausserdem waren die Kittel selbst auch ziemlich wichtig. Unter anderem gab es Einweghandschuhe und Mundschützer. Einfach der perfekte Fund, jetzt musste nur noch der letzte Raum ein wenig was hervorbringen. Bestenfalls einige Blutreserven und Experimente und son Kram. Also machte sich Kazuki mit seinem Klumpen Zeugs zusammen auf den Weg in den letzten Raum und siehe da, er hielt das was er versprach. Eine Tür, wie man sie sonst nur von Kühlzellen kennt. Wenn da keine Blutproben zu finden sind, dann wohl sonst nirgendwo. Und nach öffnen der Türe wurde er nicht enttäuscht. Einige Blutproben lagen aufgeplatzt auf dem Boden. Wahrscheinlich durch die Erschütterungen und die Kämpfe. Es sah ein wenig aus wie in einem Splatter-Horrorfilm. Aber wichtiger war, dass andere noch an ihrem gewohnten Platz hingen. Sie waren zwar warm, aber durch die Verpackung noch immer flüssig, das lies vorallem dahingehend für sich sprechen, dass es also noch zur Reproduktion verwendbar sein könnte. Das müsste man erstmal alles genauer untersuchen, aber die Möglichkeit bestand. »OBITO! Ich hab hier was! Komma her! Blutproben und Stetoskope!« Brüllte Kazuki nach oben und zwar gut hörbar, damit er es auch hörte. Mit diesem Fund, könnte man eigentlich auch allmählich das Krankenhaus verlassen. Mehr konnte man nun wirklich nicht mehr gebrauchen. Je nachdem, was Obito noch gefunden hatte.
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BeitragThema: Re: [Teilzerstört] Krankenhaus   Mi Okt 01, 2014 12:04 pm

Die Untersuchung des Krankenhauses ging weiter und Obito und Kazuki wagten sich so immer weiter in die unterirdischen Ruinen vor, um brauchbare Dinge für ihre Sache zu finden. Es war natürlich klar, dass alles was sie hier wohl finden würden eher für Kazuki nützlich sein würden, doch das war vollkommen in Ordnung. Immer mehr wurde Obito bewusst was für eine Bereicherung Kazuki sein würde, wenn dieser erstmal ein eigenes Labor hatte und dann seinem Gedanken und Ideen freien Lauf lassen konnte. Natürlich musste Obito ihm dien Weg weisen, wohin seine expieriementeln Wege hinführen sollten, doch jemanden zu haben, der sich wirklich mit dem ganzen medizinischen Kram auskannte und damit neue Wege öffnen könnte... die Dörfer sollten sich schonmal warm anziehen, wenn erstmal eine Basis hatten.

Sie waren an den Punkt angelangt, andem Kazuki seiner Zunge mal wieder richtig den Auslauf gewährte und er wohl unfreiwillig die ehemaligen Bewohner von Konoha vor Obito als Lappen bezeichnete. Es fegte mit einem Schlag dem Nuke-nin sein sanftes Lächeln aus dem Gesicht und dabei fühlte sich der Kashima nicht wirklich mit diesen Dorf verbunden. Seine Familie stammte zwar aus diesem Kampf und sein Vater hatte ihm oft von der letzten Schlacht erzählt, in der die letzten Konoha-nin versucht hatten ihr Dorf zu verteidigen, doch letztenendes war Konoha dann doch gefallen. Auch wenn Obito es immer abstreiten würde, wenn ihn jemand auf seine Motivation ansprechen würde, doch unterbewusst hatte die Zerstörung von Konoha auch einen Teil davon ausgemacht, dass Obito seinen großen und weltverändernen Plan angefangen hat in die Tat umzusetzen. Aus der Asche der Blätter würde so etwas neues entstehen, das die Welt auf immer veränderten sollte.
"Wenn das so ist...", meinte Obito daraufhin und fing wieder an zu lächeln, "Verzeiht dir, der Sack. Aber was mich schon immer an dir gewundert hat Kazuki... wie wird jemand wie du, zu einem so guten Medic-nin? Irgendwie passt das für mich nicht ganz ins Bild." Obito sprach direkt seine Gedanken im Bezug auf seinen Gefährten aus und schließlich wäre es auch mal gut zu wissen, warum Kazuki wirklich zum Medic-nin geworden war. Den Hintergrund seiner Partner zu kennen war nie verkehrt. Danach erklärte Kazuki ihm nochmal genau, warum Blutproben für ihn doch wirklich nützlich wären und Obito hörte seinem Partner gespannt zu dabei. "Ist das so?", fragte Obito interessiert nach und ließ diese Fakten erstmal durch seinen Kopf gehen. "Und wenn irgendwelche Anomalien im Blut vorhanden wären? Krankheiten oder Mutationen? Könntest du mit einem richtigen Labor daraus irgendwas nützliches erschaffen können, dass uns vielleicht im Kampf gegen die Dörfer weiterhelfen könnte?" , harkte Obito nach, ehe sie sich dann schließlich trennten.

NachdemObito sich dann oben nochmal umgesehen hatte, hatte er ein großes, Büroähnliches Zimmer gefunden, dass voll war mit Akten. Zwar hatte Obito selbst kaum etwas mit dem ganzen Schreibkram anfangen können, doch er war auch kein ausgebildeter Medic-nin und so würde Kazuki eher beurteilen können, ob das da oben sinnvoll für sie war. Gerade war Obito unten angekommen und schaute sich im Gehen nach seinem Partner um, als er plötzlich einen Ruf von Kazuki hörte. Durch den Ruf war der Kashima fast dazu geneigt gewesen aus Reflex ein Kunai zu ziehen, doch bei Kazuki hörte man schnell ob da eine Gefahr war, oder er nur einfach... er selbst war. Deswegen ließ Obito das Wurfmesser stecken und folgte schnellen Schrittes der Stimme seines Gefolgsmannes und trat schließlich in den letzten Raum ein.
"Ja? Wirklich?", meinte Obito, als er den Raum eintrat und sich umsah, "Und mit dem Rest der Einrichtung hier kannst du nichts anfangen? Ich möchte nur anmerken, wenn wir einen Unterschlupf finden, er aller Wahrscheinlichkeit kaum solche Gerätschaften beinhalten wird und ich weiß nicht, wo man sonst diese ganzen Dinger herbekommt.", meinte Obito, aber sein Lächeln war breiter geworden, "Unanhängig davon. Ich habe oben noch ein großes Büro, voll mit Akten gefunden. Das solltest du dir vielleicht gleich mal ansehen, ob du davon auch was gebrauchen kannst."
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BeitragThema: Re: [Teilzerstört] Krankenhaus   Mi Okt 01, 2014 4:13 pm

Kazuki erklärte die Situation und teilte seine Meinung über andere Iryonin in den Dörfern mit Obito. Er verstand daraufhin, warum Kazuki so denkt, wie er es nunmal tut. Obito schätzte mitunter ja auch die Fähigkeiten von Kazuki. Ein wenig merkte man ihm das schon an und genau aus diesem Grund konnte Kazuki ja auch ein wenig Vorlaut sein in dieser Hinsicht. Zumal er ja ohnehin der geilste Typ war, das durfte man auch nicht vergessen. Als ein solcher hat man immer mehr Rechte als die anderen. Kazuki protzte auch direkt mit seinem medizinischen Wissen und erklärte Obito, warum Blutproben und Konserven dahingehend wichtig sein könnten und Obito sponn sich direkt selbst zusammen, was man ausserdem damit machen könnte. »D-du willst damit biologische Waffen herstellen? Ich meine, wenn man eine Kultur von Bakterien aufzieht wäre das möglich, aber alter. Das ist richtig pervers und krank. Das könnte in einer Epidemie enden. Und eine solche Epidemie könnte man nicht mehr aufhalten und würde womöglich mehr als 90% der Bewohner eines Dorfes auslöschen können. Demnach wären unsere Pläne dann nicht mehr logisch, weil sich dann eh keiner mit unserer 'New World Order' anfreunden kann, wenn keiner mehr da ist. Ich schätze aber, du meintest das nicht im tödlichen biologischen Sinne. Möglich wäre es dennoch.« Erklärte er Obito, dem gerade eigentlich ein guter Einfall damit gelungen war. Die beiden schienen sich immer besser zu verstehen und ergänzten sich immer weiter. Und da Obito es wohl auch nicht gänzlich lassen konnte, hakte er in Bezug auf die medizinische Ausbildung von Kazuki nochmal nach und fragte, wie jemand wie er eigentlich ein Mediziner wurde. »Das ist tatsächlich eine gute Frage. Man kann einfach sauviel damit anstellen und wenn man ein wenig clever ist und das ganze geschickt anstellt, ist 'ne Erweiterung des Horizontes quasi vorprogrammiert. Ich kann so viele Dinge herstellen, unschädlich machen und son Zeuch. Ich weiss bestens Bescheid über jegliche Art von Giften, kann Säuren nach belieben miteinander kombinieren und Chemikalien in eine Mixtur werfen um ein Tonikum herzustellen. Es ist einfach ein weitreichendes Gebiet, mit welchem man nahezu alles erschaffen und zersetzen kann. Hört sich bisschen nach kranker Wissenschaftler an, aber ist letztlich ganz genau so. Ausserdem macht es Spaß das zu lernen und geht einem nich' auff'n Pisser wie Akademie oder so.« Solide Erklärung, kann man ganz gut so stehen lassen und er hat damit nicht mal Unrecht. Perfekt.

Die Durchsuchungen liefen natürlich auch noch weiter und Obito hatte anscheinend einen Glückstreffer gelandet, wie sich später herausstellen würde. Wohingegen Kazuki tatsächlich auch einiges gefunden hatte. Blutkonserven, Op-Ausrüstung, alles mögliche an chemischen Hilfsmitteln, von Pipetten bis zu Glaskolben über einige wichtige Chemikalien und sowas halt. Man konnte hier Gott sei es gedankt noch einiges rausholen. Bei seinem Fund rief Kazuki den Obito direkt heran, welcher auch mit sofortiger Wirkung zu Kazuki kam. »Das mein Lieber. Ist eine wahre Blutgrube.« Witzelte Kazuki, während er mit seinem Ellbogen leicht den Kashima anstupste. »Verstehse? Keine Goldgrube sondern eine Blut-.. egal.« Würde mit Sicherheit nich so gut ankommen, aber man konnte es ja auch nicht jedem Recht machen. Was Obito im Folgenden aber ansprach, war prinzipiell gar nicht so dumm, hatte dennoch seine Haken. »Wie nichts weiter gebrauchen? Klar gibt es einiges. Die Fliesen und die Kühlkammer, aber leck mich am Arsch und mal ohne Panzerfaustgelaber. Ich fang hier nich' an wie so'n Maurer an den Fliesen rumzuknüppeln und die Kühlkammer will ich auch nich unbedingt ausbauen. Es sei denn du hast jetzt so 'nen Plan der richtig zerberstet. Ansonsten bräuchten wir hier noch Stetoskope und den Rest der Reagenzgläser n shit. Dann wäre ich hier soweit fertig.« Erklärte Kazuki, woraufhin Obito noch einmal seinen Fund ansprach. Da er ja diverse Akten gefunden hatte. Vielleicht war ja was wichtiges dabei. »Ja geil. Vielleicht sind da n' paar Testberichte von Experimenten dabei oder sogar abgeschlossene. Müssen wir auf jeden Fall mitnehmen und in einem ruhigen Moment anschauen. Aber ersma brauchen wir den Shit hier aussm Raum. Mach dich ma zum versiegeln ready. Das wird 'n ganzer Haufen!« Kam es von ihm und mit diesem Stichwort machte er sich direkt daran hier nach und nach die Wichtigkeiten zu sammeln und auf den Boden an einen bestimmten Punkt zu legen. Der Übersicht halber.
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BeitragThema: Re: [Teilzerstört] Krankenhaus   Mi Okt 01, 2014 6:12 pm

Obito und Kazuki wanderten weiter zusammen durch die Gänge des Krankenhauses von Konoha und sprachen über den Sinn ihrer Suche hier und die Möglichkeiten, die sich ihnen so boten. Es war wirklich beachtlich was für ein schöpferisches Potenzial von Kazuki und seinem medizinischen Wissen ausging, besonders da man bei diesem vorlauten Typen eher denken mochte, dass er ein Rüpel war, der einfach nur blindlinks draufschlug. Das stimmte vielleicht trotzdem zum Teil, doch war Kazuki zu deutlich mehr fähig, als der Kashima zunächst gedacht hatte und das war eine unglaubliche Bereicherung für seine Sache.
Sie sprachen also weiter und Obito fragte gleich mal heraus, ob es nicht möglich wäre mit anderen Dingen im Blut noch andere nützliche Sachen anzustellen. Kazuki wirkte auf seine Frage etwas geschockt und erklärte ihm gleich mal die Folgen, die so ein Handeln mit sich bringen konnte und was man alles mit sowas anstellen könnte, wenn man es denn wollte. Obitos Blick wurde daraufhin und er hörte seinem Gefährten weiter zu. *Biologische Waffen, hmm? Warum nicht?* fuhr es Obito am Ende durch den Kopf und er grinste Kazuki nur seelenruhig an. "Also, wenn du es so sagst... klingt es schon ein wenig hart.", meinte Obito und zwinkerte verschmitzt, "Lass es mich anders formulieren. Du hast vollkommen recht. Eine vollkommene Auslöschung der Bervölkerung ist nicht unser Ziel. Aber vielleicht die, der Dörfer. Ein Sunagakure würde es sicherlich nicht gut finden, wenn Kirigakure versuchen würde das Dorf mit einem biologischen Jutsu dahinzuraffen." Ja, durchaus eine Möglichkeit, die Obito für die Zukunft in Betracht ziehen würde, sofern sie die möglichen Mittel dafür bekommen würden. "Verstehst du? Wie sehr würde es den Beziehungen zwischen den Dörfern schaden, wenn rauskommen würde, dass das eine Dorf einen Anschlag auf das Andere versucht hat?", Obito schaute nach vorne und fuhr fort, "Natürlich will ich keine unschuldigen Leben für so einen Plan aufs Spiel setzen, aber eine Atrappe würde für so einen Plan nicht hinkommen. Daher müssten wir schon eine echte Bedrohnung erschaffen, damit wir sie als echten Anschlag eines anderen Dorfes tarnen können, Kazuki." Der Plan gefiel dem Kashima immer besser, als er darüber nachdachte und er schaute rüber zu seinem Gefährten. "Wenn wir sowas tun würden, würden wir natürlich eher versuchen damit nur feindliche Shinobi zu eliminieren und vielleicht sogar einen der Kage. Ein versuchter Anschlag auf den Kagen des Dorfes um das feindliche Dorf zu destabilisieren und damit eine Invasion vorzubereiten. Wärst du der betroffene Kage, würdest du so eine Aktion einfach so hinnehmen?", stellte Obito seinen Plan fertig und ließ diesen so damit im Raum stehen. Man konnte schon erkennen, dass Obito immer an Möglichkeiten dachte um sein Ziel weiter voran zu treiben, doch war er mit seinen Gedanken noch nicht fertig. "Das jedoch erstmal beiseite. Was ich viel eher meinte: Wäre es dir rein theoretisch möglich ein Gift oder Chemikalie zu entwickeln, die das Konzentrieren und Sammeln von Chakra unterbinden würde? Ich habe zwar noch nie direkt gegen einen Jinchuuriki gekämpft, doch neben den Kagen werden sie unsere schlimmsten Gegner werden.", meinte Obito und dachte an die jüngster Vergagnenheit in Suna zurück, "Mein Fuuinjutsu ist zwar äußerst effektiv im Kampf gegen die Jinchuuriki, doch je mehr Möglichkeiten, desto besser."
Dann erklärte Kazuki schließlich warum er zu einem Medic geworden war. Obito hörte ihm weiterhin gespannt zu und nickte am Ende und lächelte seinen Partner an. *Verrückter Wissenschaftler... trifft es irgendwie ziemlich gut.* fuhr es Obito durch den Kopf. "Verstehe. Also was die Akademie angeht kann ich nicht mitreden, ich wurde von meinen Eltern und meinen Onkel unterrichtet.", meinte der Kashima und überlegte, "Wobei meine Mutter eine Akademie-Sensei gewesen war. Doch mir hat der Unterricht damals sehr gefallen." Und das war nicht mal gelogen! Doch genug mit der Vergangenheit! Die Nuke-Truppe machte sich weiter auf um das Krankenhaus vollständig zu erkunden und so trennten sich vorerst die Wege.

Obito kam schließlich unten bei seinem Gefährten an, der aussah, wie ein kleiner Junge, der zu seinem Geburtstag alles bekommen hatte, was er wollte. Nachdem der S-Rang Nuke sich hier unten weiter umgesehen hatte, kam Kazuki mit seinem Ellbogen an und versuchte rumzuscherzen... mit dem schlechtesten Wortspiel, dass der Kashima in seinem Leben jemals gehört hatte. Als er also mit dem Ellbogen angestupst wurde, zog Obito eine Augenbraue nach oben und schaute den Terumii ungläubig an. Nachdem Kazuki dann auch noch versucht hatte seinen Witz zu erklären, schaute Obito ihn überrascht an. "Ist ja witzig!", meinte er vollkommen nüchtern und fuhr fort, "Ich gehe dann mal zum Lachen in den Keller... Moment! DA BIN ICH SCHON! TAHAHAHAHAHAHAHAHA!" Obito lachte sich so also halbtot und wischte sich schließlich die Tränen von den Augen weg und lächelte belustigt. "Junge, Junge... selten so gelacht! Tut gut, nicht?!", meinte er zu seinem Partner.
Dieser klärte ihn weiter auf und währendessen verschränkte Obito die Arme und gukte sich nochmal um. "Ja gut... das muss ja jetzt nicht sein.", meinte er, da der Kashima nun nicht wirklich Lust hatte hier alles auseinander zu nehmen, "Aber wir können uns das hier ja merken. Wir verschließen den Eingang wieder fest und wenn wir unser Hauptquartier eingerichtet haben, kommen wir wieder und holen den Rest ab. Hmm?" Ein gar nicht so unschlüssiger Gedanke, wie Obito fand nachdem Kazuki dann meinte, dass sie den restlichen Kram ja schon versiegeln konnten, nickte Obito und zog aus seiner großen Tasche einige Schriftrollen hervor. "Gut. Aber was ist mit dir? Hast du nie auf der Akademie gelernt, wie man Dinge versiegelt? Das glaube ich nicht! Mein Onkel meinte immer zu mir, dass das schon fast in der Anfangszeit der Akademie gelehrt wurde. Naja... Wenn du mit sortieren fertig bist, kannst du oben ja schonmal guken welche Akten für dich besonders wichtig sind, während ich dir deine Sachen hier versiegel.", wieß Obito seinen Partner an und legte alle Schriftrollen, bis auf eine auf ein Regal und öffnete diese dann schwungvoll. So fing er also an die ganzen OP-Dinge und den medizinischen Kram zu versiegeln.
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BeitragThema: Re: [Teilzerstört] Krankenhaus   Mi Okt 01, 2014 7:10 pm

Das Obito auf die Worte 'biologische Waffen' reagierte war eigentlich schon von vornerein klar. Er wollte in irgendeiner Weise die Welt ja schon unterjochen und verpackte das Ganze mit seinem Plan, dass er die aktuelle Weltführung stürzen will. Sicherlich, damit er sich dann als den König sehen kann und über alle herrschen kann, wie es ihm passt. Ist vielleicht ein wenig beschissen, aber jeder sollte seine Träume haben und wenn er so verbissen diesbezüglich ist, dann konnte man einfach nicht anders als ihn zu unterstützen. Auch wenn das nicht oft sehr einfach ist. Erstmal hat der Kollege Pennerfuß übertrieben den Stock im Arsch. Lachen kann er über Witze nur, wenn es seine eigenen richtig schlechten sind und irgendwie scheint er im sozialen Bezug niemals viel rumgekommen zu sein. Das ist aber nichts schlimmes, da war ja nun Kazuki da. Was wiederum erneut aufweist, wie die beiden sich einfach in vielerlei Hinsicht ergänzen. Zumal Kazuki's Witze natürlich immer deutlich besser waren. In allererster Linie ging es derzeitig aber noch eher um die Ganze biologische Überwaffe, von der Kazuki eben sprach. Dadurch war Interesse beim Kashima geweckt. Wiederum erklärte Kazuki aber auch gleich die Nachteile einer solchen Waffe. Eine Epidemie aufzuhalten würde selbst ein Super Iryonin wie Kazuki, wenn überhaupt, nur unter absoluter Quarantäne und viel Mühe und Not aufhalten können. Obito hingegen erklärte, dass er niemals vor habe eine solche Waffe grundlos zu benutzen. Er wollte vorallem die Shinobi-Dörfer damit eindecken um über eine gasförmige Substanz einen Virus freizusetzen. »Das ist grundsätzlich möglich. Man könnte den Scheiß in flüssiger Form ins Trinkwasser kippen, was das Trinkwasser aber deutlich in der Farbe verändern würde, weil das Tricarbonatdioxin 'allergisch' auf Wasser reagiert. Wodurch sich zwar das 'Gift' nicht abschwächt, aber ne? Keiner säuft rotes Wasser, vorallem dann nicht, wenn es aus dem Hahn gekommen ist. Wäre nicht so cool. Oder eben über den gasförmigen Zustand. Da wiederum besteht die Gefahr einer frühen Erkennung durch einen Shinobi, der das Ganze dann einfach wegpustet ne? Alles in allem beides recht wirksame Methoden für diverse Gifte, die vorallem die Lungenfunktion gänzlich einschränken.« Das wäre die einfachere Variante, die im Prinzip sofortigen Erfolg garantieren würde. Allerdings gibt es nach näherer Überlegung noch eine weitere Variante. Tatsächlich über einen Virus. Schnell würde er seine Gedanken teilen. »Ja ne. Wir machen es wenn dann über den Virus-Weg. Es dauert dann tatsächlich an die 3-5 Wochen, bis sich das Virus so richtig im Körper entfaltet, aber dann entwickelt es sich unheimlich schnell weiter. Wie bei einer Grippe halt. Man kann dadurch extrem viel machen. Das Immunsystem beispielsweise komplett lahmlegen, ein überkrasses Fieber oder auch deaktivieren von Organen. Son Virus kann man definitiv weitreichend erstellen. Es ist allerdings auch saugefährlich. Das zu dem. Um es kurz zu machen: Ja. Ich bin in der Lage so etwas herzustellen. Mit den richtigen Hilfsmitteln und Chemikalien. Das allerdings benötigt einiges an Zeit und viel Konzentration.« Prinzipiell hätte er ja hier schonmal wenigstens einige Chemikalien und Laborwerkzeuge zusammen. Ausreichen tut das jedoch noch nicht. Da müsste man noch einiges anderes mitnehmen. Da er ja eine ganze Viruskultur in schnellster Zeit erschaffen musste.

Und schon wurde dieser ernste Moment irgendwie gestört, weil Kazuki mit einem relativ guten Witz erst einmal klarmachen wollte, dass der Fund hier goldwert wäre. Obito hingegen fand das Ganze gar nicht lustig und musste natürlich mit einem schlechteren Spruch seinerseits ironisch darstellen, wie Kacke der Witz war. Daraufhin lachte er sich anscheinend echt übertrieben einen ab. Würde zumindestens die Träne erklären, die nach seinem Lachanfall zustande kam. Kazuki starrte daraufhin einfach nur ins Gesicht des Kashima und ohne irgendeine Miene zu verziehen würde er warten, bis Obito fertig war. Woraufhin ein trockenes: »Sag mal bist du Scheiße?!« kam. Kleine Sticheleien von Kazuki, wenn die beiden alleine rumreisten, waren nichts seltenes. Er wollte sich auch nicht seinen Witz kaputtmachen lassen von einem noch schlechteren. Aber sollte Obito mal machen, der hatte jetzt ohnehin genug zu tun damit, die Sachen zu versiegeln. Zwar war er verwundert, dass Kazuki das nicht selbst gemacht hatte, fing dann aber trotzdem an. Komisch. Obito meinte lediglich, dass Kazuki sich ja währenddessen schonmal im ersten Stock nach den Unterlagen umsehen sollte. »Aye Aye. Dann bis gleich.« Schnurstracks drehte sich Kazuki um und würde den Raum verlassen. Die Treppe hochgehend erblickte er sogleich besagten Raum und machte sich dann an den Akten zu schaffen, die Obito zuvor fand. Kazuki begann ein wenig drin rumzublättern. ►Interessant. Patientenakten und jeweilige Behandlungsmethoden. Könnte ich mir bei Zeit mal richtig anschauen.◄ Kurzer erster Gedankengang besagte auf jeden Fall schonmal, dass es relativ interessant war und man sich eventuell sogar weiterbilden könnte. Die waren jedenfalls ganz gut geführt und nahezu alles wurde niedergeschrieben. Nicht wie bei normalen Ärzten, bei denen die Hälfte der Informationen einfach mal komplett fehlt. Beim näheren betrachten der ganzen Zettel und Akten konnte Kazuki deutlich erkennen, dass hier tatsächlich auch Experimente an verschiedenen Tiergruppen und sogar Menschen geführt wurden. »Diese kranken Spinner. Wollten die echt Mensch-Tier-Krieger erschaffen. Einfach ma bisschen mehr in Shinobi-Ausbildungen investieren. Dann hättet ihr den Krieg auch nicht verloren. Richtig die Lauchs.« Gab er letztlich amüsiert von sich und würde die Akten wieder zuklappen. Obito würde sicherlich auch allmählich nachkommen um auch das hier zu versiegeln und mitzunehmen. Diese vielen Stapel könnte doch kein Mensch ohne eine darauffolgende Einschränkung tragen.
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BeitragThema: Re: [Teilzerstört] Krankenhaus   Do Okt 02, 2014 1:13 am

Obito war über den Ideenaustausch seines Partners sehr angetan und begrüßte dies mental sehr. Auch wenn Kazuki bis vor einigen Monaten noch in Kirigakure gelebt hatte, war er nun schon zum wichtigsten Mitglied seiner Gruppe geworden und hatte schon den Großteil von Obitos Vertrauen erworben. Warum nur einen Großteil und nicht alles? Nun Obito war einige Jahre alleine unterwegs gewesen und an seinem Plan hin nunmal das Wohl der gesamten Welt, daher musste der Kashima äußerst vorsichtig sein. Die Umstände von Kazukis Rekrutierung waren... nun, auch mehr als komisch gewesen, weswegen man mit allem Rechnen musste. Natürlich heißt dies jetzt nicht, dass Obito überhaupt kein Vertrauen in den Terumii hatte, ganz im Gegenteil. Doch wie man schon merkte, wenn man Obito näher kannte, hatte er schon lange Zeit nicht mehr über einen längeren Zeitraum mit Menschen zutun gehabt, die ihn nicht tot sehen wollten, daher hatte der Nuke-nin sich schnell die Phiolosophie eingeeignet: Vorsicht ist die Mutter der Shurikenkiste!
Doch nun ging es weiter in der Frage des Plans 'Scheinbarer Dunst'. "Ich denke du missverstehst mich, mein Freund.", meinte Obito lächelnd und hob mahnend seinen Zeigefinger, "Einen wirklich echten Anschlag strebe ich gar nicht an. Der Sinn der Sache ist eine reine Inszenierung, bei der eines der Dörfer glaubt, dass andere Dorf plant einen Anschlag bzw. ist kurz davor diesen wirklich in die Tat umzusetzen! Daher halte ich Gas für die beste Möglichkeit. Eine Variation der normalen Kibakufuda, die bei einer Zündung keine Explosion erzeugen, sondern dein erstelltes Giftgas absondern und damit das Dorf kritisch treffen sollen. Aber kommt Zeit, kommt der Plan. Gut zu wissen, dass wir diese Option wirklich später zur Verfügung haben werden." Dies war vorerst für Obito genug der Planschmiederei. Jedenfalls war dieser Plan für die Zukunft gespeichert und früher oder später würde wohl eines der Dörfer dieses Vorhaben treffen. Daher war es umso verstörender als man Obito nach diesem Gespräch so wohlig grinsen sah, als hätte er sich gerade ein Date klar gemacht. Aus der Sicht der Dörfer war es natürlich vollkommen verwerflich, was der Kashima hier gerade geplant hatte und es standen unglaublich viele Menschenleben auf dem Spiel, doch im übertragenden Sinne tat Obito dies nur für diese Leute und drängte sich so bewusst in die Rolle eines Schwerverbrechers um ihnen eine neue bessere Welt erschaffen zu können. Ja... es war schon wirklich schwer ein wahrer Held zu sein!

Nachdem Obito dann nun unten zurück bei Kazuki war, lieferten sich die beiden ein Flachwitzduell der Superlative. Rückblickend betrachend stand eigentlich ja fest, dass Obito klar die Oberhand behalten hatte, doch sah es sein Gefährte irgendwie anders und schnautze ihn trocken an. Ertappt blickte Obito bei den Worten des Terumiis und kratzte sich unbeholfen am Kopf. "Was denn? Ach Kazuki... komm, stell dich mal nicht so an, ist keine Schlange. Gehehehehehe!", Obitos Gesichtsausdruck wandelte sich bei dieser genialen Formulierung in sein übliches Grinsen und wieder fing er an zu Lachen. Somit stand es im verbalen Duell 1:2 für den wahren Meister und Kazuki sah mal wieder alt aus. Doch in Wirklichkeit ließ Kazuki nun Obito stehen, indem er seiner Anweisung folgte und nach oben ging um die Akten mal zu überfliegen. Obito formte ein Fingerzeichen, um mit der  ersten Versiegelung anzufangen, und schüttelte dabei den Kopf. "Määääääh... ich bin Kazuki! Ich bin an sich ja ein harter Typ... aber wenn mein Anführer mal einen heftigen Spruch ablässt... dann, dann tu' ich gleich so, als wäre er voll der Freak... Määääh... Dicke Nudel!", äffte Obito seinen Partner nach, der in der Regel in solchen Situationen genauso das Verhaltens des Kashimas kommentierte. Nachdem sich Obito dabei selbst gehört hatte, musste er feststellen, dass es an sich wirklich sehr befreiend war und er sich weiterhin sehr belustigt fühlte. "... Ausgezeichnet.", meinte Obito abschließend und wendete sich der nächsten Versiegelung zu.

Nach etwa einen halben Stunde war Obito hier fertig gewesen und hatte bereits drei Schriftrollen komplett mit Siegeln vollgemacht. Selten hatte Obito so viele Dinge in so kurzer Zeit versiegelt und er musste feststellen, dass so viele Versiegelungen schon auch ein wenig Chakra gekostet hatten. Er war jetzt nicht fix und fertig, doch minimal hatte er es nun schon gemerkt. Mit den Schriftrollen in beiden Händen, und seiner Feckel nicht zu vergessen, ging Obito nun nach oben in den Aktenraum, wo Kazuki schon auf ihn wartete. "Und?", fragte Obito direkt, weil man dem Terumii schon ansehen konnte, dass er bereits einige Akten gelesen hatte. Er reichte Kazuki die bereits gefüllten Schriftrollen und nickte ihm zu. "Dein Kram, also trägst du sie auch.", meinte Obito lächelnd knapp und öffnete die letzte Schriftrolle und breitete sie auf dem Schreibtisch aus, "So. Bring alles nach der Reihe her. Kannst ruhig einen größeren Stapel zugleich nehmen! Papier ist ja nicht ganz so schwer. Danach machen wir uns auf zur Akademie."
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BeitragThema: Re: [Teilzerstört] Krankenhaus   Do Okt 02, 2014 9:36 pm

Allem Anschein nach verstand Kazuki die ganze Planung ein wenig falsch. Lag womöglich daran, dass er nicht gänzlich zugehört hatte und einfach drauf losgesabbelt hatte. Das war keine Seltenheit bei ihm und musste eben akzeptiert werden. Immerhin hatte er hier ja gerade offenbart, dass er mit genug Zeit und Vorbereitung eine breite Masse an Menschen einfach das Leben nehmen könnte. Es ist zwar nicht unbedingt seine Intention dies zu tun, aber es ging ja hierbei auch um das Prinzip. Von Sekunde zu Sekunde, in welcher man Kazuki kennenlernt könnte man demnach meinen, er würde gefährlicher werden und das trotz seiner recht lässigen Umgangsart mit solchen Dingen. Obito musste ihn quasi schon stoppen in seinem Gedankengang, mit seinem eigentlichen Plan. Also eigentlich genau das, was er zuvor bereits erklärt hatte. Er wollte das Dorf nicht einfach so mit einem Virus lahmlegen, sondern mittels einer Masche ein Dorf denken lassen, dass jeweils andere wäre tief damit verstrickt. »Achso. Ja gut, das klingt allerdings auch nach einem guten Plan. Sie würden sich bekriegen und die jeweiligen Zahlen ständig dezimieren. Korrekter Gedankengang!« Erklärte Kazuki auch irgendwie eher für sich selbst. Obito merkte jedoch an, dass es nicht schlecht zu wissen war, das Kazuki derartig talentiert im Umgang mit Bakterien sein konnte. Man lernt eben nie aus.

Im nächsten Raum waren Kazuki und Obito neben ihrer Suche nach einigen wichtigen Materialien mal wieder in einem wunderschönen Wortgefecht unterwegs. Kazuki legte los und Obito ging immer weiter darauf an. Erst bei Obito's Spruch war Kazuki ein wenig erschrocken, über diese Lauchhaftigkeit in Person. Der Witz den er da gebracht hatte, war so absolut unterste Schublade, dass es nicht mal Wert war sich nach ihr zu bücken. Einfach krass. Das lies Kazuki den Kashima aber auch spüren, mit einer schnippischen Bemerkung. Auf diese ging Obito natürlich wieder ein mit einem Spruch, wie Kazuki ihn zuvor noch nicht gehört hatte. An und für sich war dieser tatsächlich recht witzig, aber irgendwie auch zu witzig, als das Obito den selbst erfunden hatte. »Den hast du doch locker von irgendwem gebitet junge. Das riech ich doch am Klang! Du Bruchpilot! Bis gleich!« Antwortete Kazuki nur und verschwand dann auch schon in dem Raum, in welchem Obito zuvor die ganzen Sachen gefunden hatte und nicht wusste damit etwas anzufangen. Kazuki las sich in jenem Raum schonmal ein wenig in die ganzen Akten ein, während Obito unten noch heiß am versiegeln war und anscheinend Kazuki-Style fuhr. Er äffte jemand anderen schlecht nach. Schade nur, dass Kazuki das nicht mitbekommen hatte, aber das würde den Verdacht auf das biten von Obito ohnehin nur bestätigen. Der kleine Drecksack Obito. Es dauerte tatsächlich eine lange Zeit, bis die beiden sich irgendwie einig waren, mal wieder einen Raum miteinander zu teilen. Die Zeit nutzte Kazuki komplett zum durchstöbern der ganzen Akten. Es war wie bereits erklärt enorm viel Wissen in den ganzen Dingen beschrieben und auch einiger anderer Kram von Testversuchen bis hin zu Erkenntnissen über wirksamere Medizin und wie man sie herstellen kann. Ob eventuell sogar einige Techniken verzeichnet waren, die man für medizinische Zwecke benutzen konnte, hatte er so schnell nicht lesen können. Er war auch ehrlich gesagt ein wenig in die Experimente mit den Mensch-Tier-Dingern vertieft. Es war für ihn zwar ein wenig wie ein Witzbuch, aber konnte man sich mal geben. Obito trat also wieder in den Raum und fragte ob was nützliches dabei gewesen war. »Joa. Deutlich was nützliches dabei. Konnte aber noch nich' alles durchlesen. Müssten wa bei mehr Zeit nochmal gucken, aber auf jeden Fall kann ich dir sagen, dass die Leute hier mitunter utopische Vorhaben hatten. Ich schätze aber das mir einiges davon helfen wird.« Kurz darauf überreichte Obito dem Terumii die Schriftrollen, die er soeben mit dem ganzen Stuff von unten gefüllt hatte. Nickend nahm Kazuki das Ganze entgegen und verstaute es in seiner Tasche. Daraufhin würde Obito zum Tisch gehen und Kazuki sogleich auffordern den ganzen Papierkram rüberzutragen. Diesen wollte er wohl auch direkt versiegeln. Erneut ein nicken von Kazuki und schon schleppte er nach und nach die Stapel rüber zum Tisch. »Puuuh. Ich hab irgendwie Hunger bekommen. Ich hätt' richtig Bock auf son fetten Burger mit 5 Lagen Fleisch oder so und am besten noch mit Bacon. Moaaaahhh das wär jetzt geil oder? Sach doch ma!« Da war er wieder, der nahezu unstillbare Hunger des jungen Mannes. Kaum einer konnte sich vorstellen, wie er so viel fressen konnte und dann noch so gut in Form war. Zumal er ja vor dieser Expedition schon eine Familienpizza reingedrückt hatte. Er wusste zwar, dass Obito vorher noch die Akademie besuchen wollte, aber er konnte ja schonmal anmerken, dass eventuell danach ein Besuch in einem Fresspalast oder so ziemlich geil wäre. Kazuki wollte nämlich noch nicht an seine versiegelten Reserven gehen. Wer weiss, für was die noch gut sein konnten oder wie lange sie noch unterwegs waren. Und in der Nähe waren sicherlich einige Burgerbuden oder so. Es kam jetzt ganz auf Obito an. Und er sollte wissen, dass Kazuki gnatzig wird, sollte er längere Zeit nichts zwischen die Zähne kriegen. Oder es war ihm egal, aber das wäre ja gemein!
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BeitragThema: Re: [Teilzerstört] Krankenhaus   Fr Okt 03, 2014 1:25 am

Obito lächelte zurfrieden, als sein Partner endlich verstanden hatte, was sein Plan eigentlich wirklich abzielte. Ein Ränkelspiel aus den Schatten um die Gegner zu manipulieren und sie genau so handeln zu lassen, dass es einem selbst perfekt weiterhelfen würde. Alleine hatte der Kashima keine Chance gegen die Dörfer, dass war ihm vollkommen klar. Seine letzten Aktionen diesbezüglich hatten es ihn immer schmerzlich bewusst gemacht, wobei man dazu auch sagen musste, dass der Nuke-nin immer sehr leichtsinnig gewesen war. Doch dies hatte sich nun vollkommen geändert und die Dörfer würden ihn bald erst richtig kennenlernen. Ein finsteres Schmunzeln machte sich auf dem Gesicht des Kashimas breit, als er die Antwort von Kazuki so recht unkommentiert ließ. Es war genug gesagt und die Zeit würde zeigen, ob zuerst dieser Plan in die Tat umgesetzt werden würde oder sich vielleicht eine andere Gelegenheit für sie entwickeln würde, dass würde die Zukunft zeigen.

Nachdem Obito dann zu Kazuki wieder runter gegangen war um zu sehen was er gefunden hatte, lieferten sich die beiden ein erbitterteres, verbales Gefecht, was der Kahims am Ende für sich entscheiden konnte. Warum? Naja es lag wohl daran, dass Kazuki offenbar anzweifelte, dass die Worte aus dem Mund von Obito wirklich von ihm selbst waren. Siegessicher grinste Obito seinen Partner an und zuckte mit den Schultern. "Ach Kazuki... von wem soll ich mir das denn abgeguckt haben? Ich reise seit Jahren alleine und hatte kaum mit einer Menschenseele kontakt. Hmm?", meinte Obito nur und sein Lächeln wurde wieder sanfter, "Aber halte mal eine Ghettosprache ein wenig im Zaun. Du hörst dich langsam wie jemand an, der in den Armenvierteln von Kumogakure aufgewachsen ist. Habt ihr in Kirigakure auch so sowas?" Kopfschüttelnd widmete sich Obito nun seine Aufgabe und fing an die ganzen Dinger hier in die Schriftrollen zu versiegeln. Woher wusste der Kashima über Geflogenheiten des zerstörten Kumogakure bescheid? Sein Vater hatte einige Kumo-nin gekannt, wobei die zwar schon auf dem Schlechtfeld Feinde gewesen waren, hatte sich Vater damals mit einem Kumo-nin eine Rivalität aufgebaut und kannte daher so den üblichen Sprachgebrauch dieses besagten Kumo-Shinobi, den Obitos Vater einige Male imitiert hatte. Kazuki war daran gar nicht so weit entfernt.

Schließlich kam Obito Kazuki wieder nach und fand ihn wieder im Raum mit den ganzen Akten. Der Anführer der Truppe erkundigte sich, ob der Terumii schon ein wenig etwas begutachtet hatte und schnell machte Kazuki deutlich, was Obito über dieses Dorf gedacht hatte. Ein zufriedenes Grinsen machte sich auf dem Gesicht von Obito breit und er nickte. "Ausgezeichnet. Dann werden wir diese Dinge zuende bringen, die Konoha nicht beenden konnte. Ich bin gespannt.", meinte der Kashima und fing an mit der Versiegelung der gesamten Akten dieses Raumes. Schnell wurde klar, dass sie das Krankenhaus gut leer geräumt hatten und ihnen nachfolgende Plünderer hier unten wohl kaum noch etwas nützliches finden würden, außer sie würden sich mit Müll zufrieden geben.
Während Obito Siegel für Siegel in der Schriftrolle platzierte, fing sein Partner an plötzlich vom Essen zu reden und Obito musste dabei unweigerlich eine Augenbraue hochziehen. "Ja... schon.", meinte der Nuke-nin, während er abermals die üblichen Fingerzeichen formte und anschließend einen Aktenstapel versiegelte, "Wie gut, dass ich Himo und Bino angewiesen habe auf die Jagd zu gehen. Ich denke heute Abend hönnte es wieder Hirsch oder Rinf geben... was deinen Burgern ja nicht ganz so unähnlich wäre." Obito musste daher ein wenig schmunzeln und schloss nun das letzte Siegel. "So.", sagte Obito und schlodd die Schriftrolle, "Das wars. Wir haben alle Akten versiegelt. Also ich bin gespannt was du alles aus diesen Unterlagen rausholen wirst." MIt diesen Worten warf Obito seinem Partner auch diese Schriftrolle zu und kratzte sich am Kopf. "Wollen wir dann weiter?"
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BeitragThema: Re: [Teilzerstört] Krankenhaus   Sa Okt 04, 2014 12:57 am

»Ja wie von wem abgeguckt haben? Hör ma auf zu lügen hier! Locker der war nich Freestyle! Das kauft dir keiner ab der dich länger als einen Monat kennt!« Kommentierte Kazuki direkt die Antwort auf Kazuki's Vorahnung, dass er seinen Spruch geklaut hatte. Das ganze Wortgefecht inmitten dieser relativ ernsten Situation war allgemein ziemlich merkwürdig und irgendwie auch vollkommen deplatziert. Jedoch ging es bei den beiden irgendwie nicht ohne und Obito musste ja auch immer weiter sticheln. Da sollte er sich aus Prinzip schonmal nicht wundern, wenn Kazuki ein wenig weiter ins Detail geht und harscher wird. Er kannte das eben nicht anders aus seinem Dorf. Dort hatte er sowas ständig mit seinen besten Freunden, die er hier einfach mir nichts dir nichts für Obito hatte stehen lassen. Er hätte zu so vielen Zeitpunkten einfach abhauen können, aber die Art von Obito und seine Weltanschauung gefielen ihm einfach. Ausserdem war er den Leuten sicherlich auch nicht so wichtig, sonst hätten sie schon lange nach ihm gesucht. Allerdings hatte Obito auch eine Seite an sich, in welcher er versuchte irgendwie überstehend zu wirken. So sagte er zu Kazuki, dass dieser mal seine Straßensprache lassen sollte. »Ach nanu! Du kommst bloß nicht mit meiner Streetcredibility zurecht! Ich brauch das! Ich wurd für diese Scheiße geboren und ich überschreite die Norm auch noch in zweitklassiger Form. Gib dir!« Gröhlte er ihm nur hinterher, da er ja bereits den Raum verlassen hatte. Irgendwie war das ganze wirklich ziemlich cool. Obito versuchte überall so ernst zu wirken, zeigte aber lediglich vor Kazuki, das er eben auch anders konnte. Das war immer ein Zeichen von Vertrauen. Kazuki war ja prinzipiell auch irgendwie sein Untergebener, allerdings gab Obito niemals ein Zeichen davon. Es war wie eine Art Gleichberechtigung. So als wäre Obito der große Bruder. Niemals würde Kazuki es wagen, dass man ihn in den Dreck zieht und schon gar nicht würde er  ohne sein Beisein abfällig über ihn reden. Mittlerweile war es tatsächlich auf dieser Ebene angekommen. Für Kazuki eben ein echter Bro.

Die Funde waren klasse und so weiter und alles schien nach und nach versiegelt zu sein. Doch mit der vielen Arbeit, kam eben auch der Hunger und die Anmerkung von Kazuki dahingehend wurde von Obito ebenfalls geteilt. Er sagte jedoch auch, dass er seine Falken auf die Jagd geschickt hatte, damit die beiden heute Abend dann richtig fett speisen können. »Ohh jaa maaan. Das wär ma wieder echt was edles. Burger wär zwar auch cool, aber das wäre heftig. Hirsche sind echt lecker bei richtiger Zubereitung. Wobei ich befürchte, dass die beiden vorher sich selbst erstmal krass den Bauch vollschlagen werden.« Meinte Kazuki leicht neidisch. Er hätte jetzt auf jeden Fall auch gerne was zu fratzen gehabt. Das ganze Papierzeugs war nun auch versiegelt und Obito warf dem Kazuki die Schriftrolle zu. Auch diese steckte er sich wie die anderen in seine Hüfttasche. Ebenfalls erklärte er, dass er jetzt nur noch hoffte, dass Kazuki daraus einen ordentlichen Wissenbatzen rausholen könnte. »Also was ich bis dato gelesen habe war schon relativ wertvoll. Is halt auch immer eine Sache der Ausführung, aber bis jetzt waren se schon ganz ordentlich. Gott sei Dank. Gibt nicht überall solche Bürokraten, das kannste glauben. In Kirigakure gibts da auch so paar Pappenheimer.« Erklärte er leicht abfällig in Bezug auf Kirigakure. Eine Sache, die ihn am Dorf ausserdem genervt hatte. Gut, es waren tatsächlich nur wenige und eigentlich konnte man darüber hinwegsehen, aber was war denn, wenn man nun mal wirklich die Aufzeichnung gebrauchen könnte um eventuell für später noch auftretende Krankheiten gewappnet zu sein? An so etwas dachten einfach solche Leute nicht. Immer nur an die schnell verrichtete Arbeit zu denken war nicht ok. Man konnste sich wenigstens für sowas mal Zeit nehmen. Obito riss ihn jedoch direkt aus seinen Gedankengängen mit seiner Frage. Ja, sollten sie weiter gehen? Was meint ihr denn so!? Spaß beiseite. Kazuki schaute zu ihm und antwortete direkt. »Ja klar. Ich mein du bist der Boss, aber ich behaupte, dass wir hier drinnen nichts anständiges mehr finden werden. Zumal es interessant wäre zu wissen, was die Akademie noch so zu bieten hat. Ich glaube Räuber denken gerade bei einer Akademie nicht unbedingt daran, dass dort vieles zu holen sein könnte. Oder denken sie es nur und gehen trotzdem genau deswegen hin? Keine Ahnung man. Wir gucken einfach - oder?« Schon wieder ein wenig viel gesabbelt. Er hörte sich anscheinend zu gerne reden. Fakt ist - die beiden machten sich direkt auf den Weg zur Akademie.

[TBC (mit Obito) - Konohagakure: Akademie]
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