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 [Teilzerstört] Akademiegebäude

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Senju Azumi
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BeitragThema: [Teilzerstört] Akademiegebäude   Mo Feb 17, 2014 8:33 pm


Akademiegebäude


Das einstige Bildungsinstitut der großen Shinobihochburg Konoha ist zumindest zum Teil verschont worden, was vor allem daran liegt, dass einige der streunenden Zivilisten hier auch Zuflucht suchten. Etwa die Hälfte des Gebäudes ist noch intakt und kann als Unterschlupf verwendet werden.


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Yukijiro Shirona
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BeitragThema: Re: [Teilzerstört] Akademiegebäude   Mo Feb 17, 2014 9:53 pm


.: FIRSTPOST :.

Leise seufzend schürzte Shirona die Lippen und sah sich mit den rotblauen Augen in der Gegend um, musterte die beiden Pferde, die unweit von ihr standen und sich friedlich dem überall in den Ruinen sprießenden Gras hingaben. Sie war am Vortag schon hier angekommen, etwas früher als geplant, doch eigentlich hatte sie Katsutoshi am Vorabend bereits erwartet und nun saß sie hier in eher praktischer Klamotte, mit der sie im Wald nicht so auffiel oder fror. Sie saß auf einer der Satteldecken auf einem flachen Trümmerstück, von dem aus sie recht gut die Umgebung im Auge behalten konnte und verbrachte ihre Zeit eben damit, zu warten, die Tiere zu beobachten und sich Gedanken darüber zu machen, was ihren Partner wohl mal wieder davon abhielt, hier zur erwarteten Zeit zu erscheinen.
Es war nicht so, dass sie ungeduldig war, aber sie mochte es nicht, wenn man all zu sehr von Plänen abwich und das schloss Warten nunmal mit ein.
Dennoch, vielleicht konnte sie die Zeit ja sinnvoll nutzen. Tief durchatmend strich sie die langen weißen Haare aus ihrem Gesicht nach hinten, sodass sie sie nicht mehr störten, schloss ihre Augen und setzte sich aufrecht im Schneidersitz hin, um sich auf sich selbst zu konzentrieren, ihre Zeit zur Meditation zu nutzen. In Gedanken rezitierte sie Gebete, auch wenn dashier kein geeigneter Platz dafür war.
Die Yukijiro war keineswegs der Mensch, der besonders gläubig auf die Kraft seiner Götter hoffte, um die eigenen Ziele zu erreichen, aber es lag ihr im Blut, es war Tradition und Sicherheit und gab ihr ein Gefühl der Routine für jeden Tag. Außerdem konnte es im Zweifelsfall wohl kaum schaden, die Götter auf seiner Seite zu haben, so sie denn existierten. Deshalb gab sie sich brav ihren geordneten Gedanken hin, ohne irgendetwas zu visualisieren.
Auch wenn Katsutoshi noch länger auf sich warten lassen würde, würde sie wohl verweilen, hatte ja auch bereits diese Nacht allein Unterschlupf in der alten Akademie gesucht. Vielleicht würde sie nocheinmal zum alten Krankenhaus gehen, wenn er nicht kommen würde, aber vorerst blieb sie und wartete. Nach einiger Zeit gab die Hellhaarige sich ihren Gedanken hin und achtete weniger auf ihre Umgebung, als sie vielleicht sollte, während die prächtigen Hengste ihre Ohren spitzten, sobald sie etwas Verdächtiges hörten oder rochen.
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Hōzuki Katsutoshi
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BeitragThema: Re: [Teilzerstört] Akademiegebäude   Di Feb 18, 2014 1:38 am

Ein leichtes Lächeln schummelte sich auf das Gesicht des Sensorninjas, als er dem alten Akademiegebäude des zerstörten Konohagakures näher kam, und dort eine ihm wohl vertraute Signatur spürte. Immer wenn er Shironas Chakra verspürte wurde ihm irgendwie warm, er fühlte sich wohl und geborgen, selbst wenn sie noch ein wenig von ihm entfernt war. Der Weg hier hin war recht angenehm gewesen, keiner hatte seinen Weg gekreuzt und auch innerhalb der zerstörten Stadt war bisher nicht wirklich etwas passiert, außer einem einzigen Banditen, der am Eingang Zoll verlangt hatte. Natürlich hatte er sein Geld nicht bekommen, froh konnte er sein das sein Leben verschont geblieben wurde. Es wiederstrebte dem Nukenin zu töten, es wäre gegen seine Moral ein Leben zu nehmen, nur weil es ihm so passte. Der Bandit brachte ihn nicht in Gefahr, also konnte er am Leben bleiben. Leises Schnauben der Pferde war zu vernehmen, als sie ihre Köpfe zu Katsutoshi wandten. " Ruhig ihr beiden. " sprach er leise und fuhr beiden Pferden über die Mähne, als er bei ihnen ankam. Sein Blick glitt zu Shirona, die meditativ auf einem Stück Ruine saß, ruhig ging er auf sie zu und ließ sich neben ihr hinab, setzte sich im Schneidersitz hin. " Hier bin ich, ich hoffe du wartest nicht zu lange. " Eine kleine Brise ließ das Gras tanzen, die Haare der beiden folgtem dem Beispiel des Grün. Katsutoshi verschränkte die Arme hinter seinem Kopf und ließ den Oberkörper auf den Stein aufliegen, seine Beine ließ er, vom Knie abwärts, den Stein hinabbaumeln. " Die Jinchuriki des Kyuubi ist mir über den Weg gelaufen, und ich habe ihr so ziemlich das Leben gerettet. Vielleicht werden wir in Zukunft einen Nutzen daraus ziehen können und sie für unsere Zwecke benutzen. " Er öffnete seine Augen und sah seiner Partnerinn auf den Hinterkopf und lächelte. " Es ist gut dich zu sehen. "
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Yukijiro Shirona
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BeitragThema: Re: [Teilzerstört] Akademiegebäude   Di Feb 18, 2014 3:08 am

Was die Hengste sofort bemerkten, blieb Shirona zunächst verborgen, einfach weil sie sich auf sich selbst und nicht auf ihre Umgebung konzentrierte. Dennoch bemerkte sie natürlich, dass jemand dort in ihrer Nähe war und sich bewegte. Dass sie entspannt blieb, lag nur daran, dass sie Schritt, Geruch und Stimme erkannte, obwohl er noch nichtmal bei ihr war, aber die Meditation trug dazu bei, ihre Sinne freier und intensiver werden zu lassen. So veränderte sie ihre Position kaum, während der Blonde sich neben sie setzte, öffnete nur langsam die Augen halb und wandte den Kopf um, damit sie ihm dabei zusehen konnte, wie er die Arme hinter den Kopf packte und sich selbst rückwärts niederließ.
"Du hast lange gebraucht", stellte sie leise fest, musterte ihn eine Weile, während er die Beine baumeln ließ und erklärte, was er denn getrieben hatte. Interessanterweise kam er tatsächlich wohl deshalb zu spät, weil er etwas Interessantes getan hatte und nicht, weil er sich einfach in der Zeit verschätzt hatte. Er hatte sie also zumindest nicht mit Absicht warten lassen. Seufzend wandte sie ihren Blick nocheinmal nach vorn, um die Pferde zu betrachten und die Umgebung einmal mehr nach Aktivität abzusuchen. "Du hast mich also für eine andere Frau warten lassen, Katsu-kun?", fragte die Weißhaarige schließlich scheinheilig, zog eine Augenbraue zweifelnd in die Höhe und verzog die Lippen zu einem demonstrativen Schmollmund, um ihn zu reizen.
"Ich weiß nicht, was ich davon halten soll", schob sie ruhig nach und vollzog weiter brav ihre unschuldig Scharade, die er mittlerweile kannte und leider Gottes viel schneller durchschaut hatte, als viele das getan hatte, bereits kurz nachdem er sie kannte. Vielleicht war der Reiz an ihm ja, dass er hinter ihre Fassade blickte, ohne ewig etwas über sie lernen zu müssen und dass es eine Herausforderung war, mit ihm die Fäden in der Hand zu behalten. Auf der anderen Seite genoss er genug Vertrauen, damit sie ihm die Zügel überlies. Dennoch war sie wohl keineswegs so leichtfertig, alles ihm zu überlassen.
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Hōzuki Katsutoshi
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BeitragThema: Re: [Teilzerstört] Akademiegebäude   Di Feb 18, 2014 3:39 am

" Ja, natürlich für eine andere Frau. " meinte Katsutoshi lächelnd und ging auf das Spielchen seiner Liebsten ein. Hinter diese Fassade hatte er schon lange geschaut, es hatte nur wenige Wochen gedauert, nachdem er mit ihr unterwegs gewesen war, als er merkte das die junge Frau ein kleines Spielchen trieb. " Zu Schade das sie mich abgewiesen hat, endlich wäre ich dich los gewesen. Nun muss ich ja doch mit dir weiterziehen. " Katsutoshi lachte leise und schloss die Augen wieder, tief atemte er ein und aus, nahm den angenehmen Geruch der zierlichen Gestalt wahr und sog ihn ein. " Ich weiß nicht genau was ich von der Jinchuriki halten soll. " fügte er schließlich hinzu. Sie wirkte nicht so, wie er Jinchuriki in Erinnerung hatte. Der Kyuubi hatte sich nicht aktiv bemerkbar gemacht, Yumi schien ihn also gut im Griff zu haben, dafür schienen ihre anderen Fähigkeiten jedoch beschränkt. Zumindest bei dem Angriff der Räuber hatte sie nicht gezeigt, ob sie etwas konnte, der Treffer den sie eingesteckt hatte zeugte nicht gerade von Können. Katsutoshi öffnete seine Augen und schob seinen Oberkörper wieder in die Senkrechte, kurz beugte er sich zu der Weißhaarigen rüber und hauchte ihr einen Kuss auf die Lippen. " Das Dorf scheint verlassener als ich gedacht hatte, am Tor war genau ein Bandit der mich meiner Habe erleichtern wollte. Zu schade das er nun einige Finger weniger hat. Abgesehen davon spüre ich nur wenige Chakrasignaturen, noch weniger scheinen wirklich ernstzunehmend zu sein. Konohagakure wird uns demnach also nur wenig oder nichts nützen. " Sein Blick wanderte von ihr zu den Pferden, kurz betrachtete er sie prüfend, ehe er sich wieder der Albino zuwandte. " Wie lauten die weiteren Pläne? Zu deinem Anwesen zurückkehren? Oder gibt es noch etwas das du hier erledigen möchtest? " Während er sprach hatte er die Augen schon wieder geschlossen und tastete die Umgebung ein wenig weiter ab und sog weiter Shironas Geruch ein. Er fühlte sich wohl, so nahe bei ihr, geborgen und sich sicher das die Weißhaarige ihn stützen würde. Zum wiederholten Male öffnete er seine Augen aus einer längeren Zeit der Geschlossenheit (der Autor merkt an, dass er dieses Wort wahrscheinlich erfunden hat) und wandte sich wieder der Frau neben ihm zu.
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Yukijiro Shirona
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BeitragThema: Re: [Teilzerstört] Akademiegebäude   Di Feb 18, 2014 3:58 am

Abermals beobachtete Shirona aus dem Augenwinkel, was Katsutoshi tat und blinzelte leicht, ließ ihren Schmollmund fahren, als er auf das Spiel einging. Auch wenn sie wusste, dass er nicht ernst meinte, was er sagte, so war sie doch zunächst kurz stutzig. Es war nicht so, dass sie ihm nicht vertraute, aber sie behielt nunmal gern die Kontrolle, auch wenn es dabei um ihn und seine möglichen Interaktionen mit anderen Frauen ging, die potentielle Konkurrenz darstellten. Sie war zwar selbstbewusst, aber nicht selbstverliebt und war sich dessen bewusst, dass er ein Geschenk war und keine Selbstverständlichkeit.
"Was verwirrt dich denn so an ihr? Der Vorbau?", fragte die Weißhaarige deutlich provokanter und mit weniger Liebreiz in der Stimme, als eben noch. Auch wenn sie ihre Masche gern aufzog, war sie vor Katsutoshi doch größtenteils unnötig und lediglich zu spielerischen Zwecken. Ihre Züge glätteten sich erst wieder, als er sich zu ihr herüberbeugte und seine Lippen auf ihre senkte, was sie zufrieden durchatmen ließ. Seine Nähe war ihr doch weit angenehmer, als sie öffentlich zugeben würde, denn sie war ungern angreifbar und vielleicht hatte es deshalb so lange gedauert, bis sie sich mit dem Gedanken angefreundet hatte, dass er mehr sein konnte, als lediglich ein Weggefährte.
Ihr Blick schweifte kurz umher, während er erklärte, dass das Dorf verlassener war, als er gedacht hatte. Tatsächlich sah man hier tagsüber sowieso kaum jemanden. "Was hast du erwartet?", erkundete sie sich kurz. "Das Dorf ist eine einzige Ruine, die meisten hier Verbliebenen sind Zivilisten, die keine andere Wahl haben oder Gesetzlose, die etwas vom alten Glanz abräumen wollen. Die meiste Zeit verbringen sie im Umland und lediglich Nachts suchen sie Schutz. Es wäre gut möglich gewesen, dass sich nachts einfach ein Bandit zu mir legt, ohne, dass ich es bemerke, mein Lieber." Die Lippen der Yukijiro verzogen sich spielerisch provokant zu einem Lächeln. Tatsächlich hätte sie wohl bemerkt, wenn es jemand gewagt hätte, ihre Nähe zu suchen, aber auch diese Vorstellung behagte ihr nicht. Sie war ganz froh, dass sie allein war, wenn Katsutoshi schon nicht an ihrer Seite lag.
Über die weiteren Pläne hatte sie sich natürlich bereits Gedanken gemacht, dennoch legte sie den Kopf leicht schief und schien zu überlegen, während sie ihre meditative Haltung langsam auflöste und doch weiter aufrecht saß, wie es ihr durch ihre Erziehung zu eigen war. "Ich muss meine Sachen packen, die Pferde satteln. Danach können wir zurück nach Kokudo. Wärst du nicht aufgetaucht, hätte ich das Krankenhaus nocheinmal nach medizinischen Vorräten durchsucht, aber da ich das gestern schon habe, bin ich relativ sicher, dass wir heute nichts Neues finden werden", erklärte Shirona leise, während sie sich daran machte, aufzustehen und über die Trümmer langsam zu den halboffenen Wänden zu gehen, hinter denen sich ihr Nachtlager und ihre Sachen verbargen.
Sie wollte zum einen nicht weiter so auf dem Präsentierteller sitzen - auch wenn erwiesenermaßen gerade niemand in der Nähe war - zum anderen schien die Sonne durch die Trümmerwände gerade ein wildes Spiel zu treiben und zeichnete Muster in die Räume, die man schon hübsch finden konnte. Kein Grund, hier ewig zu verweilen, aber wenn sie heute Abend noch in Kokudo ankommen wollten, dann würden sie nichtmehr ewig hier zubringen dürfen.
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Hōzuki Katsutoshi
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BeitragThema: Re: [Teilzerstört] Akademiegebäude   Di Feb 18, 2014 4:22 am

" Nein, viel zu groß, nicht mein Typ. " lautete die kurze Antwort darauf, ob der Vorbau der Kyuubijinchuriki das war, das ihn verwirrte. Tatsächlich war Katsutoshi eher der Typ Mann, der Größen bevorzugte, die nicht die Maße einer Wassermelone innehatten. Shirona war da ziemlich angenehm, auch wenn es ihm nicht um ihr Äußeres ging, viel eher um das Gefühl, das sie ihm vermittelte und wie sie so drauf war. Aufmerksam lauschte er den Worten der Weißhaarigen und musste lächeln. " Ich bin mir beinahe sicher, würde einer dieser Köter es auch nur wagen in deine Nähe zu kommen, du würdest kurzen Prozess mit ihm machen. Und wenn du es nicht würdest wäre er spätestens seit meiner Ankunft nicht mehr ganz so vollständig. " Katsutoshi lehnte sich an Shirona an, ein seltsamer Anblick, wenn man die Körpergrößen der beiden betrachtete, denn Katsutoshi war ein gutes Stück größer als seine Weggefährtin. Warmes Kribbeln durchfuhr seinen Körper, als er die Weißhaarige berührte und ihrer zarten Stimme lauschte. " Packen, eh? Ich denke dabei kann ich dir helfen, dann geht es vielleicht ein wenig schneller. Ich hätte auf jeden Fall nichts dagegen, die nächste Nacht in einem Bett, und nicht im Zelt zu verbringen. " Die beiden standen auf, Katsutoshi mehr gezwungen als gewollt, verließ seine Stütze doch gerade ihren Platz und begann sich ihrem Nachtlager zu widmen. Kurz streckte der Nukenin sich, ehe er sich ebenfalls ans Werk machte und begann die Pferde zu satteln. Er hatte nur wenig Erfahrung damit, aber es würde die ganze Sache einfacher machen wenn Shirona es nur kontrollieren müsste, hier und dort ein bisschen zurecht rückte und fester zuzog. Als er seinen Teil getan hatte zog es ihn zu dem Nachtlager seiner Partnerin, in dem sie bereits begonnen hatte zu packen. " Die Pferde sind soweit fertig, du schaust am besten nochmal drüber, wie immer. " Ein prüfender Blick zu den Sachen der Weißhaarigen, dann glitt sein Blick zu ihr. " Hast du im Krankenhaus etwas verwertbares gefunden? " Etwas womit sie den Menschen, die in ihrem Anwesen Schutz suchten, helfen konnte? Vielleicht einige Medikamente, Verbandszeug oder auch ein altes Lehrbuch, aus dem sie ihr Wissen erweitern konnte. Lautes Husten, instinktiv hatte er die linke Hand vor den Mund gezogen und sich zuvor mit einer gekonnten Bewegung den Handschuh abgestriffen. Katsutoshi lehnte sich an eine der noch stehenden Wände an, ließ sich langsam gen Boden sinken. Tief durchatmen, dann würde alles besser werden. Der Nukenin wischte das schwarze Blut, das seit so vielen Jahren ein Teil von ihm war, an einem Tuch ab, das er in seine Manteltasche stopfte. Tief sog er die Luft ein, die er atmete, stieß sie schließlich langsam wieder aus und schloss dabei die Augen, eher er sich langsam wieder aufrappelte, um Shirona beim Packen zu helfen.
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Yukijiro Shirona
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BeitragThema: Re: [Teilzerstört] Akademiegebäude   Di Feb 18, 2014 4:46 am

Zufrieden verzog Shirona die schmalen Lippen zu einem Lächeln, als sie hörte, was er über die Oberweite der Dame behauptete, die er wohl getroffen hatte. Zu groß. Dass sie das im Leben mal hören durfte, war doch irgendwie seltsame Ironie des Schicksals. Als junges Mädchen hatte sie tatsächlich manchmal mit sich gehadert, was dieses Thema anging, auch wenn sie mit ihrem Körper heute überaus zufrieden war. Auch darüber, dass er ihr zutraute, sich selbst zu verteidigen, war er froh, denn selbst wenn sein Beschützerinstinkt groß war, so war er keine Glucke, die 24 Stunden und 7 Tage die Woche auf sie aufpassen wollte. Er wusste, was er ihr zutrauen kann und sie selbst war froh, dass sie wusste, wann sie sich auf ihn verlassen konnte. Nämlich eigentlich immer, wenn es darauf ankam und ihn nicht irgendetwas lahmlegte.
Die Körpernähe ließ sie durch ihr Aufstehen nur kurz bestehen, auch wenn sie es bedauerte, aber sie war allgemeinhin nicht der Typ, der in der Öffentlichkeit - also dort draußen gut sichtbar - in große Liebesbeweise ausartete. "Ich hoffe doch, du verbringst sie in meinem Bett", stellte sie leise fest, bevor sie sich auf machte, um nach drinnen zu treten und ihm überließ, ob er die Pferde satteln würde oder eben nicht. Beides würde ihr nicht groß viel mehr Arbeit bedeuten, doch er war durchaus eine Hilfe, wenn er etwas tat. Letztendlich bekam sie nicht mit, dass er half, bis er zu ihr kam und es verkündete, sie sich zu ihm umwand. "Mhm, nicht was ich gesucht habe, aber einige Vorräte, die nützlich sein könnten", gab sie ehrlich zu, denn er wusste, wonach sie suchte.
Nach einer Möglichkeit, ihn von dieser schrecklichen Last des schwarzen Blutes zu befreien, denn seit sie ihn zu schätzen gelernt hatte, war das eines ihrer festgesetzten Ziele geworden, auch wenn sie dies nie direkt ausgesprochen hatte. Es war gewissermaßen ein ungeschriebenes Gesetz, denn sein Wohlergehen lag ihr mehr am Herzen, als das Eigene. Wie, als wollte er sie daran erinnern, hustete der Hôzuki und sank in seiner üblichen Manier dabei leicht zusammen, sogar an einer Wand des Gebäudes herab. Shirona blickte ihn wie immer kurz erschrocken an, bis sie sehen konnte, dass er keineswegs dem Wahnsinn anheimfallen würde. Nur kurz verstaute sie noch, was sie in den Händen hatte, bevor sie ihm aus der Hand nahm, womit er ihr helfen wollte. Auch die Bücher fanden ihren Weg zurück in den Rucksack.
Danach griff sie nach seiner Hand, bevor sie etwas anderes ergreifen konnte. "Du brauchst Ruhe, wenn du noch bleiben möchtest, bis es dir etwas besser geht, musst du es nur sagen. Wenn wir heute Nacht in Kokudo ankommen, ist das genauso gut", bemerkte sie leise, griff mit beiden Händen nach seinem Gesicht und sah ihn mit diesen seltsam rotblauen Augen direkt an, um ihm deutlich zu machen, wie wichtig ihr das war. Auch wenn er es vermutlich wusste. Da sie hier niemand direkt beobachten konnte, ließ die Weißhaarige sich dazu hinreißen, ihrem Partner ihre Lippen ans Kinn zu setzen, aus dem einfachen Grund, dass er eben doch einen Kopf größer war, als sie selbst, bevor sie ihm ihre Lippen auf seine setzte und den zierlichen Körper an seinen zog, den sie viel zu lange vermisst hatte.
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Hōzuki Katsutoshi
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BeitragThema: Re: [Teilzerstört] Akademiegebäude   Di Feb 18, 2014 5:28 pm

Der gequälte Gesichtsausdruck, den Katsutoshi angenommen hatte, wich einem leichten Lächeln, tief verborgen konnte Shirona sicherlich noch erkennen, dass es ihm nicht gut ging. Er wollte wieder nach etwas greifen, ihr helfen zu packen, als sie ihre Hand auf seine legte und ihm signalisierte das er aufhören solle. Shirona machte sich wirklich Sorgen um ihn, zu jeder Gelegenheit bekam er das zu spüren, Versuche seine Krankheit vor ihr zu verbergen waren nutzlos gewesen, sie hatte schnell hinter die Fassade des starken Mannes gesehen, und erkannt wie schwach er war. " Ist schon okay, nichts weiter als das übliche. Wir reisen so früh wie möglich ab. Mir gefällt der Gedanke nicht hier zu bleiben. " Seine Stimme war gesenkt, er passte sich ihrer Lautstärke an und lächelte leicht, als sie nach seinem Gesicht griff. Die Augen der beiden trafen aufeinander, Shriona meinte es ernst, doch sein Entschluss war getroffen. Er genoss das Gefühl ihrer Nähe, insbesondere ihrer Lippen auf den seinen. Katsutoshi legte seine Arme um Shirona, zog sie an sich heran, genoss den Moment, ehe er sich von ihr löste und sie sanft von sich schob. " Lass uns deine Sachen schnell einpacken, wenn wir bei dir angekommen sind können wir gerne damit fortfahren. " Ein provokantes Lächeln auf seinen Lippen, dann erhob der Nukenin sich und zog seinen Handschuh wieder an, ehe er mit dem Aufräumen weitermachte. " Bevor ich es vergesse. Natürlich werde ich die Nacht gerne in deinem Bett verbringen, vorrausgesetzt du lässt mir diesmal genug Bettdecke. " Kurz streckte er ihr die Zunge aus.
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BeitragThema: Re: [Teilzerstört] Akademiegebäude   Di Feb 18, 2014 5:55 pm

Natürlich sah sie, wann es ihm schlecht ging. Sie wäre eine äußerst schlechte Ärztin, wenn sie ständig auf die Scharaden ihrer Patienten hereinfallen würde. Vor allem Männer markierten vor ihr selbst in der Behandlung gern den Starken, wollten sich Schmerzen oder Symptome nicht eingestehen und erschwerten dern Hellhaarigen damit die Arbeit. Katsutoshi hatte das wohl oder übel irgendwann aufgegeben, denn sie ging ihm tendenziell mehr auf den Sack, wenn er verleugnete, dass es ihm nicht gerade gut ging. Dennoch war sie sich auch dessen bewusst, dass sie nicht immer Rücksicht darauf nehmen konnten, je nachdem, was sie taten. Jetzt wäre Zeit dazu, aber wenn er sagte, es ging und er würde lieber schnell zu Hause ankommen, dann war das wohl in Ordnung. Niemand kannte seinen Körper und dessen Grenzen schließlich besser als er, so fair musste die Dame mit der medizinischen Ausbildung sein.
"Sag mir Bescheid, wenn ich dir helfen kann", erklärte sie leise, als sie sich von ihm schieben ließ und selbst einen Schritt rückwärts ging. Über seine Worte lachte sie leise und verzog die Lippen zu einem Lächeln, das nicht ganz eindeutig in seiner Aussage war. Ohne ein Wort darüber zu verlieren, packte sie ihre restlichen Sachen ein, nahm den Rucksack und die Satteltaschen, bevor sie die restlichen Spuren ihrer Anwesenheit hier beseitigte. "Ich schätze, das musst du dir erstmal verdienen, Katsu." Ihre Stimme klang belustigt, vielleicht etwas provokant, wobei nicht ganz klar wurde, ob sie das "Weitermachen" oder die Bettdecke meinte. Sie war eben ein anhängliches Kuschelmonster, wenn sie schlief und alles um sich herum an sich pressen wollte.
Immerhin konnte der Blonde froh sein, wenn er selbst nicht in ihrem manchmal schraubstockartigen Griff landete - auch wenn sie nun nicht so viel Kraft besaß, ihm dabei ernsthaft weh zu tun, aber es war beim Schlafen doch mehr als unangenehm. "Wer weiß, ob du eine Bettdecke brauchen wirst. Vielleicht ist dir heiß genug." Diese Worte grinsend im Raum stehen lassend, verzog sie sich wieder durch die Trümmerwand und ging den Weg über die Trümmer hinunter zum Boden, wo die beiden Hengste noch immer standen, kurz die Köpfe hoben, aber sich nicht erschreckten. Sie kannten die beiden immerhin. Schweigend musterten die rotblauen Augen, was Katsutoshi fabriziert hatte, während ihre Besitzerin die Sattel zurechtrückte und die Gurte festzog, sowie die Taschen festzurrte.
Schlussendlich griff sie nach den Zügeln der Tiere, übergab Katsutoshi eines der beiden und zog sich selbst in den Sattel des Braunen. Kurz schürzte sie die Lippen, bevor sie richtig saß und dachte darüber nach, dass sie reiten konnte, seit sie Kleinkind war. Witzigerweise konnten all zu viele Shinobi das nicht. Nur kurz sah sie Katsutoshi an. Ob er es schon lange konnte, wusste sie nicht, aber bei ihr hatte er sich zwangsläufig irgendwann an diese Art zu Reisen gewöhnen müssen, weil es praktisch war und sie die Tiere liebte. Aber wie dem auch sei. "Schauen wir mal, ob man mein Anwesen hat stehen lassen." Das scherzhafte Murmeln ging im leisen Schnauben der Tiere unter, bevor Shirona dem Tier den Befehl gab, sich in Bewegung zu setzen, um die Wälder zu durchstreifen und nach Hause zu gelangen.

Ow: Kokudo ~ Shironas Anwesen? owo
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BeitragThema: Re: [Teilzerstört] Akademiegebäude   Sa Okt 04, 2014 1:46 am

CF: Konoha - Krankenhaus

Die Durchsuchung des zerstörten Krankenhauses von Konoha hatte sich nun langsam dem Ende zugeneigt und Obito war gerade dabei die letzten Unterlagen in eine Schriftrolle zu versiegeln. Kazuki musste sich nun langsam mal zu seinem Hunger äußern, wobei der Kashima ihn versicherte, dass er seine vertrauten Geister, Himo und Bino, ausgeschickt hatte für sie zu jagen. Der Terumii freute sich sehr über diese Aussicht, jedoch stellte er auch gleich die Vermutung auf, dass die beiden Greifvögel sich zunächst erstmal den Bauch vollschlugen würden. Obito schmunzelte über diese Bemerkrung und zuckte mit den Schultern. "Das kann durchaus passieren, Kazuki. Wir dürfen aber auch dabei nicht vergessen, dass Himo und Bino viel größer als wir sind und generell am Tag ungefähr ein bis zwei Hirsche fressen müssen. Aber sie werden uns auf jeden Fall etwas gutes bringen.", meinte Obito nur und führ mit der Versiegelung fort. Ja Obito schätzte seine Kuchiyose sehr und vertraute beiden Riesenfalken voll und ganz. Er wusste, dass diese Tiere für ihn sterben würden und auch wenn er dies vielleicht so nicht genau für sie tun würde, so waren sie ihm doch sehr ans Herz gewachsen und er sorgte sich so auch um ihr Wohlbefinden. Doch die Greifvögel waren durchaus in der Lage sich um sich selbst zu kümmern, deswegen machte der Nuke-nin sich kaum sorgen um sie.
Schließlich war Obito fertig und sie waren kurz davor das Gebäude zu verlassen. Zunächst versicherte Kazuki seinem Partner noch einmal, dass er die Akten bis jetzt als sehr brauchbar betrachtete und das reichte dem Kashima bereits voll und ganz. "Gut...", antwortete Obito daraufhin nachdenklich, weil er über die Bemerkung im Bezug auf Kirigakure nachdachte. Der Nuke äußerte seine Gedanken jedoch erstmal nicht, sondern fragte ob sie jetzt weiter konnten. Kazuki antwortete ihm, dass er der Anführer war und es daher an ihm lag. Obito schloss seine Augen und lächelte zufrieden. *Ein sehr bestätigendes Gefühl... Gefällt mir!* fuhr es ihm durch den Kopf und er öffnete dann seine Augen wieder. "Gut, dann lass uns weiter, Kazuki.", meinte Obito, machte auf dem Absatz kehrt und setzte sich in Richtung des Ausgangs in Bewegung.
Wieder hatte er gemerkt wie gut es doch war Verbündete zu haben, die seine Autorität und Führerschaft anerkannten und ihm so unterstützten. Es zeigte ihm, dass seine Sache nicht vergebens war und das es wirklich möglich war, dass ihm Menschen aus reiner Überzeugung zu seiner Sache hin folgen konnten. Natürlich war Obito in den Augen der "Weltregierung" ein Krimineller, doch wollte er die Weltordnung nicht ohne Grund stürzen und die Dörfer zerschlagen. Es war ihm an dieser Stelle egal, wie ihn andere Shinobi ansahen, solange sie seine wahren Motive und Ziele nicht kannten. Zwar wussten die Dörfer von seinem kriminellen Potenzial und seinen sehr ausgeprägten Fähigkeiten, doch seine Zielsetzung war ihnen vollkommen unbekannt und der Kashima wollte auch, dass dies so lange wie möglich so bleiben würde.

Nachdem sie das Kellergewölbe des Krankenhauses verlassen hatten, verschloss Obito den Eingang wieder bombenfest durch eines seiner Fuutonjutsus mit einem sehr schweren Felsen, sodass der Eingang im Grunde versiegelt war, bis sie wieder kommen würden. Der Eingang war darüber hinaus so vollkommen unkenntlich geworden, da die Trümmer ihn so nun vollkommen verbargen. Das reichte in den Augen des Kashimas und so setzten er und sein Begleiter Kazuki ihren Weg durch die geisterhaften Straßen von Konoha fort.
Nach einiger Zeit fanden sie danna uch das Gebäude der ehemaligen Akademie von Konohagakure und Obito musste feststellen, dass das Gäude erstaunlich gut intakt war. "Siehst du das, Kazuki? Die Akademie sieht gar nicht so beschädigt aus.", meinte der Kashima erstaunt und blieb vor ihr stehen und lächelte seinen Partner daraufhin an, "Es war offenbar eine gute Idee hier her zu kommen, gut gemacht Kazuki." Ja, auch Obito lobte seine Leute sehr gerne. Natürlich passierte dies jetzt nicht zweimal am Tag, doch hin und wieder, wenn die Leute dann auch mal wirklich gut arbeiteten, kamen solche Worte aus den Mund des S-Rang Nukes. "Ich würde sagen, dass etwa die Hälfte noch vollkommen in Schuss ist. Das macht uns das Durchsuchen natürlich leichter. Wobei...", Obito setzte sich langsam wieder in Bewegung und setzte drauf, dass Kazuki neben ihm hergehen würde, "... Ich denke wir sollten bei unserer Suche mehr auf den zerstörten Teil setzen. Dort werden sich sicherlich weniger Plünderer versucht haben. Aber wir müssen auf der Hut sein. Hier kann sich wirklich jeder rumtreiben und uns auflauern." Obwohl die Worte von Obito sehr ernst waren, lächelte der Kashima wie üblich. Er war gespannt ob Kazuki seinerseits bereits Gedanken hatte, wonach sie hier ausschau halten sollten und was er vielleicht noch für weitere Gedanken in dem Bezug hatte.
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BeitragThema: Re: [Teilzerstört] Akademiegebäude   Mo Okt 06, 2014 10:21 pm

]CF (mit Obito) - Konohagakure: Krankenhaus]

»Ich weiss ja, dass die viel fressen müssen. Aber bei den beiden kann ich mir vorstellen, dass demnach unser Abendessen magerer ausfällt. Die sind schon so kleine Gierschlunde. Und sag mir nicht, dass du das nicht auch so denkst. Du kennst die beiden sogar noch besser als ich und ich kann das nach dieser kurzen Zeit schon behaupten. Die wissen zwar was gut für den Gaumen ist, aber kriegen einfach nicht genug davon. Meeh, sorry man, aber der Hunger macht mich einfach fertig.« Er merkte im Laufe seiner Erzählung bereits selber, dass er hier schon langsam in den Hate gegenüber den beiden ahnungslosen Falken von Obito war, aber er konnte sich einfach kaum noch zusammennehmen. Schon mehrere Stunden waren vergangen in welchen Kazuki nichts anständiges zwischen die Zähne bekommen hatte und genau das brachte ihn irgendwie zur Weißglut. Er war mit Hunger in etwa so wie eine Frau während sie ihre Tage hatte. Im Prinzip also ein Wechselbad der Gefühle. Egal wie sehr er versuchte sich zusammenzureißen. Der Gedanke daran was zu essen gewann immer mehr die Überhand. Gott sei Dank ging es nun aber auch endlich weiter. So konnte er während der Bewegung ein wenig versuchen mit der frischen Luft über was anderes nachzudenken. Sorgfältig verschloss Obito den Eingang und die Reise zum nächsten Gebäude konnte angetreten werden. Der Zielort war hierbei die Akademie. Eine Idee die Kazuki zuvor geäußert hatte. Ja manchmal hatte der junge Mann eben auch mal seine Sternstunden, wenn er nicht gerade dabei war sein Image mit verschmiertem Mund und dicken Wangen zu zerstören, weil er gerade wieder einen Burger weggeschlungen hatte, als wäre das das letzte Abendmahl. Viel sprachen die beiden des Weges nicht und schätzungsweise hätten das beide auch nicht zugelassen. Sie mussten bei dieser Inspektion sehr vorsichtig sein und bestenfalls Geräusche rausfiltern können, die nicht von ihnen kamen um eventuelle Hinterhalte vorzubeugen.

Einige Meter von der Akademie entfernt erst war es Obito, der sprach. Er deutete auf die Akademie und lobte Kazuki noch einmal für seinen guten Vorschlag. »Mhm. Hätte ich bei der Zerstörungsgeilheit der Angreifer irgendwie nicht mit gerechnet, dass die ausgerechnet irgendwas stehen lassen. Wenn man sich hier mal so umsieht. Die haben ja echt kaum was stehen lassen. Was für Lutscher.« Kam es letztlich nur von Kazuki. Ein wenig beschissen fand er das Ganze jetzt schon. Gut, es wäre ziemlich merkwürdig, wenn die jetzt tatsächlich nur ein Gebäude hätten stehen lassen, aber wenn man mal bedenkt, dass hier tatsächlich Kinder am lernen waren, wie man sich in der Shinobi-Welt zurecht findet, dann kam ihm schon ein wenig die Galligkeit hoch. Vielleicht lag es auch am Hunger, aber das war ja auch nicht weiter wichtig. Die beiden schritten näher an das Gebäude und von Obito kam direkt ein Vorschlag, wie man vorgehen könnte. Logischerweise, wollte er erstmal die zertrümmerte Seite durchsuchen, dort wäre die Chance auf etwas wertvolles höher, als im aufgebauten. Denn kein normaler Reisender würde sich in den zertrümmerten Teil reinwagen. »Clevere Idee. Was aber, wenn jetzt jeder so gedacht, der hier war? Unwahrscheinlich, aber möglich. Naja, is ja nu auch völlig egal. Und wenn sich einer hier herwagt, dann wird er eben in die Stratossphäre geschossen. Das sollte unser geringstes Problem sein denke ich. Viel eher sollten wa aufpassen, dass hier nich' gleich die Decke über uns zusammenknallt, wenn wir da reingehen. Von außen sieht's ja gut aus, aber wer weiss wie es im inneren aussieht wa?« Meinte Kazuki zwar, setzte aber dennoch die ersten Schritte in das Gebäude. Irgendwo war er ja letztlich doch nur der Lakai und da musste er von vornerein mögliche Gefahren beseitigen, sollten denn welche vorhanden sein.
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BeitragThema: Re: [Teilzerstört] Akademiegebäude   Di Okt 07, 2014 10:45 pm

Bevor Obito und Kazuki bei der zerstörten Akademie von Konoha ankamen, unterhielten sich die beiden Nuke-nin zuvor noch über die Fressgewohnheiten von Obitos vertrauten Geistern, den Falken Himo und Bino. Obito war schon ein wenig verblüfft darüber, dass sein Partner offenbar einen gewissen Fressneid an den Tag legte, im Bezug darauf, dass die Falken ihnen nur sozusagen die Rest hinwarfen würden. Es stimmt dahingehend schon, dass Kazuki nun lange genug mit dem Kashima reiste um die Falken seines Anführers ein wenig einschätzen zu können... doch auch Obito reiste nun schon lange genug mit dem Terumii um zu wissen, wie er zu diesem Thema tickte. Deswegen schüttelte er nur äußerst belustigt den Kopf und schmunzelte. "Mäßigkeit ist eine Tugend, mein Freund. Ich denke du überdramatisiert da ein wenig. Bino und Himo sind sehr darauf bedacht, dass wir schon nicht vom Fleisch fallen, wenn ich sie denn für uns auf die Jagd schicke. Ich habe bisher noch nie Hunger gelitten, wenn sie was mitbebracht haben. Wenn sie uns ein Rind mitbringen reicht das mehr als aus für uns Beide.", meinte Obito und grinste Kazuki an, "Und wenn hier einer ein Gierschlund ist, dann bist ja wohl du das. Oder soll ich dich nochmal daran erinneren, dass du das letzte Mal mir die Fleischstreifen aus der Hand geklaut hast, als ich Chino füttern wollte?  Ich denke... deswegen sind Himo und Bino einfach... 'bedachter'. Ich würde dir auch zutrauen, dass du ihnen auch das Essen streitig machen würdest, so wie ich das jetzt gerade sehe."
Nachdem sie nun das Zimmer im Krankenhaus verlassen hatten, hielt Obito seinem Partner einen der bekannten Dörrfleischstreifen hin, die er wegen Chino immer in seiner Tasche hatte. "Hier, als Wegzehrung.", meinte Obito lächelnd.

Als sie schließlich an der Akademie ankamen, näherten sie sich langsam dem Gebäude von Obito war schon ein wenig begeistert gewesen über diesen Anblick. Es ging dem Kashima jedoch nicht nur um den eigentlichen Nutzen, welchen sie aus diesem Gebäude eventuell ziehen konnten, sondern auch die Bedeutung, die die Akademie von Konohagakure einfach in der Histroie der Weltgeschichte hatte. Dies hier war die erste große Akademie für Shinobi in der ganzen Welt gewesen und dieses Lehrprinzip hatte die Welt auf ewig verändert. *Und wir werden es erneut tun...* fuhr es dem Kashima durch den Kopf hörte dann dem Terumii zu, als dieser ihm antwortete.
"Naja, wie wir ja schon gesehen haben, haben sie alles nicht vollkommen zerstört. Mein Vater hat ja hier in der Schlacht gekämpft und es ging den Angreifern am Ende eher nur darum um alle Shinobi des Dorfes zu vernichten. Was bringen dir intakte Gebäude, wenn du niemanden hast, der sie nutzt? Konohagakure wurde in seiner Geschichte so oft wieder vollkommen aufgebaut und es hat sich so immer wieder gezeigt, dass es nichts brachte, das Dorf zu zerstören. Deswegen haben sie sich nur auf die symbolischen und wichtigen Gebäude konzentriert, wie die Hokage-Residenz, die Steinköpfe oder eben das Krankenhaus.", erklärte Obito seinem Partner und schaute zur Akademie, "Wobei dieses Gebäude eigentlich maßgebend für die Geschichte unserer Welt war... traurig... irgendwie."  Der Blick von Obito wurde ein wenig trautiger und er senkte seinen Blick. Er musste daran denken, dass seine Mutter ja auch hier unterrichtet hatte und weitergedacht musste er auch an ihrern Tod denken. Doch als es soweit kam, schüttelte er seinen Kopf richtete diesen wieder auf.
Nun ging es zu ihrem eigentlichen Vorgehen und Obito machte da einen eher vorsichtigen Plan. Ander als im Krankenhaus waren sie hier teils auf offenen Feld und waren so anfälliger für Hinterhalte. Kazuki war jedoch selbstbewusst wie eh und jeh und das brachte Obito erneut zum Grinsen. Auch den Punkt, welchen er noch ergänzte ließ Obito nicken. "Guter Einwand. Wir werden ja sehen. Am besten wäre es vielleicht, wenn wir Schriftrollen oder gergleichen hier finden würden. Jutsu-Lernmaterial und solche Sachen. Wobei natürlich Kunai und die übliche Shinobi-Ausrüstung auch gut wäre.", meinte Obito und mit einen schnellen und weiten Sprung landete der Nuke-nin auf der Trümmerseite der Akademie, "Dann wollen wir doch mal schauen.." Mit diesen Worten holte Obito seine Handschuhe hervor und fing an die Trümmer zu durchsuchen.
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BeitragThema: Re: [Teilzerstört] Akademiegebäude   Mi Okt 08, 2014 11:49 pm

Obito erklärte auf die neidischen Sprüche von Kazuki ein wenig was über die Falken, die er eben losgeschickt hatte zum Essen besorgen. »Ja Mäßigkeit und so. Is mir alles schon klar, aber du vergisst bei dieser ganzen Sache auch ein wenig mein Training! In so einem Duo gibt es immer ein Köpfchen und einen Muskelmann. Und wenn wir ehrlich sind, bist du sicherlich nicht der mit den Muskeln ohne dich jetzt kränken zu wollen so.« Erklärte Kazuki, während er ein wenig die Muskeln spielen ließ. Das Schauspiel konnte man sicher nicht sehen, aber Obito konnte sich sicherlich noch einigermaßen an Kazuki's gut trainierten Oberkörper erinnern. »Und Muckis, kommen nicht nur durch stumpfes pumpen. Die Ernährung ist das A und O dabei! Das hab ich dir doch schonmal gesagt.« Fügte er letztlich etwas quänglich an. Die Folge der Aufregung war ein gut hörbares grummeln des Bauches. Jetzt musste auch Obito ungefähr erahnen können, dass Kazuki wirklich extrem Hunger hatte. »Merkste? Mein Magen macht auch schon Welle.« Erklärte er Obito. Dieser erklärte lediglich, dass Kazuki den beiden Falken sicherlich auch das Essen streitig machen würde, wenn es hart auf hart kommt und rückte mit einigen Streifen Dörrfleisch raus. »Wooaaah Korrekt von dir!« Meinte er dazu nur und griff sich direkt einige davon. Direkt schob er sich einen Streifen in den Mund. Das was Obito wie beschrieben währenddessen von sich gab ignorierte Kazuki einfach gekonnt. Er würde es ihnen nicht streitig machen, er würde einfach die Falken selbst wegnäschen. Einfach so am Stück!

Währenddessen kamen die beiden direkt bei der Akademie an und begannen sogleich ein Gespräch, welches im Prinzip von Kazuki eingeleitet wurde. Er beschwerte sich ein wenig über die Fähigkeiten der Angreifer, aber auch über die Wut derer. Einerseits fand er es lachhaft, dass sie die Gebäude nicht gänzlich zerstört gekriegt haben, andererseits nervte es ihn extrem, dass sie es den beiden letztlich so schwer gemacht haben, irgendwas interessantes zu finden. Obito griff das Ganze direkt auf und machte aus der ganzen Sache eine logische Schlussfolgerung mit ein wenig historischem Hintergrundwissen. Klar, er hatte ja recht, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass es sich hier trotzdem um Lutscher handelte. »Aye. Is ja auch vollkommen ok, aber ne? Entweder ganz oder gar nicht. Diese halben Sachen hier müssten nun auch nicht sein und zumal es ja auch nicht korrekt ist Unschuldige Kinder in die ganze Scheiße mit reinzubringen. Die Restgestalten der Untermenschen sind das gewesen, also die Angreifer. Ich denke damit steh ich nicht alleine. Denn die Kinder haben noch am wenigsten mit dem ganzen Wahnsinn zu tun, der sich hier breit gemacht hatte - ich sag's nur.« Meinte er dazu, während er genüsslich weiter auf seinem Dörrfleischstreifen rumgnabbelte. Der Geschmack von den Teilen war echt nicht so krass, aber man konnte sich dahingehend auch nicht beschweren, immerhin hatte er nun irgendwas zu essen. Viel Zeit um sich weiter Gedanken darüber zu machen hatte er auch nicht mal. Es ging direkt weiter mit der Suche nach Raritäten und schon sprang Obito drauf los und fummelte sich Handschuhe über, um die ganze Scheiße zu durchsuchen. Vorher erklärte er noch einmal, was das Ziel wäre, also was für ein Fund brauchbar wäre. Einige der Trümmer waren echt riesige Oschis. Die könnte Obito in keinem Leben einfach beiseite schaffen. Dennoch durchsuchte er direkt ein wenig in der Scheiße nach irgendwelchem Zeug. »Ich glaub das wird so nichts du. Lass mich ma ran da an die Kaliber.« Erklärte Kazuki. Er hing seinen Mantel an ein hervorstehendes Rohr an und würde sich mit seinen fingerlosen Handschuhen direkt ans Werk machen. Ein riesiger Trümmer mit einem geschätzten Gewicht von zirka 500 Kilogramm. Könnte auch weniger sein, einfach nur der Übertreibung willen, zumal das ja möglich ist. Er fing an sich ein wenig zu dehnen und würde direkt versuchen ihn hochzuheben. »MAAAAHHH DIESE WICHSGESTALT VON TRÜMMER JUNGE!« Mit einem kräftigeren Schrei und angespanntem Oberkörper, als würde sich Draht im Körper des Terumii befinden stieß er den riesigen Trümmer weg, auf dem sich offensichtlich nichts interessantes mehr befinden konnte. Etwas angestrengt ausatmend blickte er dann zu Boden, dort wo eben noch der Trümmer war. »Na schau sich das einer an..puhh mpfhh..mpfhh.. eine Art Raum oder so mpfhh...Pfffhhh. Sieht interessant aus oder?« Meinte Kazuki angestrengt. Er deutete dabei direkt auf den Raum unter sich. Es sah ein wenig aus wie ein kleines Lager. Vielleicht könnte man dort noch einiges an Waffen oder Schriften finden. Es lag letztlich an Obito, ob er sich darauf einlassen würde. Kazuki für seinen Teil, würde sich einmal direkt ins Getümmel werfen und runterspringen. »Is aber extrem dunkel hier!« Rief er noch hoch. Vielleicht hatte Obito ja noch ne schnelle Fackel am Start, denn die gab Kazuki ihm nach dem sie aus dem Krankenhaus wegwaren wieder.
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BeitragThema: Re: [Teilzerstört] Akademiegebäude   Do Okt 09, 2014 1:26 am

"Ich hab' schon verstanden Kazuki.", meinte Obito wirklich nicht gekränkt und schmunzelte, als Kazuki versuchte seinen Standpunkt m Bezug auf seine Essgewohnheiten klar zu machen, "Aber wie wir beide nach deiner ungeplanten Rekrutierung gemerkt haben... sind Muskeln nicht alles... wobei ich an dieser Stelle einfach mal wieder anmerken muss, dass es wirklich beeindruckend war, dass du es 2 Stunden ausgehalten hast dich an Himos Schwanzfedern festzuhalten." Nach diesen Worten hielt der Kashima kurz inne um sich das Schauspiel anzusehen,w as der Terumii versuchte dazustellen. Natürlich konnte Obito kaum was sehen, da Kazuki halt einfach was anhatte, jedoch wusste der Nuke-nin wirklich, dass sein Partner außerordentlich stark war und er gegen im im Armdrücken keine Chance hatte. Auf einen Nahkampf konnte er sich nur mit Kazuki einlassen, weil er flinker und schneller war als sein Gefährte. "Aber nicht zu vergessen, habe ich sowieso den größeren Anspruch aufs Essen! Nicht nur besorgen meine vertrauten Geister das Essen, nein! Nervennahrung!", Obito hob mahnend seinen Zeigefinger und lächelte seinen Partner wie üblich an, "Wie du schon gesagt hast: Ich bin der denkende Kopf unserer Gruppe. Unsere Planung und Taktik entsteht in meinen Kopf und wenn ich nicht richtig denken kann, könnten uns dumme Fehler passieren, die alles zum Scheitern bringen könnten... daher habe wenn eher ich den Grund hier so sehr nach Essen zu verlangen."
Trotzdem meldete sich danach nochmal Kazukis Magen zu Wort und machte klar, dass Obito so viel dagegen anreden konnte wie er wollte. Obito ließ einen Augenblick verstreichen, eher er seufzte und seinem Partner dann schmunzeld einige Dörrfleischstreifen hinhielt, damit er wenigstens etwas in den Magen bekam. Freudig, wie ein kleiner Junge, nahm Kazuki das Essen dankend an und fing auch direkt an sie zu essen. "Ähhh... kein Problem.", entgegnete Obito seinem Partner etwas verblüfft, da er nicht damit gerechnet hatte, dass er ihm fast alle seine Dörrfleischstreifen nun weggessen würde. *Jetzt muss ich schon so früh wieder neue machen... Ich dachte die würden jetzt für die nächsten Wochen reichen. Wie soll ich denn jetzt spontan Chino rufen können? Dieser Kazuki... Hmmrpf.* fuhr es Obito kurz ärgerlich durch den Kopf, doch schnell hatte er sein übliches sanftes Grinsen aufgesetzt und sie setzten ihren Weg fort.

An der Akademie angekommen ging ihr Gespräch weiter. Kazuki zeigte hier verbal recht gut, warum er sich Obitos Sache angeschlossen hatte. Er verstand nicht, wie man unschuldigen Kindern ihren Ort des Lernens wegnehmen konnte und es dann noch nicht mal richtig schaffte ihn vollkommen zu zerstören. Dies wiederholte Kazuki nochmal betont, nachdem Obito ihm einige historische Hintergründe erklärt hatte und Obito nickte und blickte weiterhin die Akademie an, während er nun wieder das Wort ergriff. "Das sehe ich genauso mein Freund. Übertragend gesehen könnte man mich als eines dieser Kinder bezeichnen, weil wäre Konoha damals nicht vernichtet worden... wäre ich eines dieser Kinder gewesen, welches hier den Weg als Shinobi begonnen hätte...", fing der Kashima mit ruhiger Stimme an, "... Und dieser Wahnsinn muss ein für alle Mal ein Ende haben, damit in Zukunft kein Kind... niemand mehr unter einer solchen Willkühr leiden muss. Deswegen muss unsere Sache erfolg haben! Koste es was es wolle..." Dies waren die einnehmenden Worte von Obito, zu seiner Sache, und er wurde nie müde sie zu weiderholen. Es war seine Lebenaufgabe diese Welt in eine neue, sichere Bahn zu führen und sie dann auch anzuführen, damit alles zu einer Ordnung kommen würde, in der es keine Kriege mehr geben würde.
Doch genug von der Politik, Obito und Kazuki setzten ihre Tätigkeit fort und der Kashima betrat als Erster das Trümmerfeld und fing an nach etwas Brauchbaren zu suchen. Kazuki kam dazu und machte schnell deutlich, dass Obito eigentlich hier nicht viel tun konnte, da die Trümmer allesamt viel zu schwer für ihn waren. Daher übernahm der Terumii hier an dieser Stellem zog seinen Mantel aus und machte sich an die Arbeit. Obito trat zurück und sah ihm zu. "Da hast du wohl recht...", meinte Obito nur und sein Blick blieb an Kazukis Mantel hängen, "Kazuki? Warum behälst du eigentlich diesen Mantel? Ich würde es begrüßen, wenn wir etwas... 'einheitlicher' auftreten würden und... das du irgendwann mal das Kiriigakure-Zeichen zu meinen ändern würdest." Obito schwieg einen Moment, doch ehe Kazuki antworten konnte, fuhr ein weiterer Einfall durch den Kopf des Kashimas. "Warte... das mit dem Symbol lassen wir noch...", meinte er nur.
Schleßlich hatte Kazuki offensichtlich etwas gefunden und Obito eielte schnell zu ihm. "Was denn?", fragte der Nuke-nin nur und guckte, "Offensichtlich. Schau mal nach, was da unten ist, Kazuki." *Ein weiterer Keller? Ist Konoha etwa voll mit den Dingern? Interessant...* dachte sich Obito nur und trat einen Schritt näher, als Kazuki runter sprang. Als der Terumii sagte, dass es dort ziemlich dunkel war, reagierte Obito sofort. "Warte kurz...", meinte er und wendete sich von der Öffnung ab und bastelte Kazuki aus den Trümmern eine einfach Fackel, die er mit ein wenig Katon-Chakra entzündete. Er kam zurück zur Öffnung und ließ die Fackel so fallen, dass sein Gefährte sie einfach fangen konnte. "Hier!", rief er runter und hockte sich dann an den Rand zum Kellerlager, "Und?"
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BeitragThema: Re: [Teilzerstört] Akademiegebäude   So Okt 12, 2014 6:54 pm

Kazuki's Worte brachten den Obito anscheinend ein wenig zum schmunzeln. Jedoch meinte Kazuki das alles vollkommen ernst. Sowohl die Sache mit dem Essen und die Sache mit der Kinderermordung. Beides Sachen auf die Kazuki gerade nicht ganz so klargekommen ist. Erst streikte der Magen und dann noch die Gedanken an die vermeindlichen Leichen die sich hier noch rumkrümeln konnten. Alles nicht so schön. Obito jedoch konnte zumindestens eines der beiden Probleme lösen in dem er Kazuki ein paar Dörrfleischstreifen reichte. Kazuki verputzte nahezu instant einige von ihnen und steckte sich den Rest erstmal in die Tasche. Den Rest konnte er immernoch während der Inspektion des Gebäudekomplexes essen. Zum zweiten beruhigte Obito den Terumii ein wenig, in dem er ihm mitteilte, dass er ähnliche Gedanken hatte und er auch genau deswegen versuchte die Welt zu drehen. Gott sei Dank war Obito nicht solch ein Mensch, dem sowas egal war. Er würde zwar über Leichen gehen um sein Ziel zu verfolgen, aber das war schon ok. Es würden hierbei jedenfalls keine Kinder zu schaden kommen. Zumindestens nicht direkt. Notfalls würde Kazuki schon dafür sorgen, dass dies nicht passiert. Während des Gespräches der beiden fing Obito auch schon an in den Trümmern rumzuwühlen um so schnell etwas zu finden. Kazuki merkte jedoch sofort, dass diese ganze Sache so nichts bringen würde, weshalb er sich direkt dazu bereit erklärte mit einer größeren Kraftanstrengung den vorerst größten Trümmer beiseite zu schaffen. Also wenn Kazuki etwas hatte, dann war es enorme Kraft, anders konnte man das so nicht sagen. Der Trümmer war binnen weniger Sekunden beiseite geschafft und direkt im Anschluss sprang Kazuki auch runter in das scheinbare Kellergewölbe, dass direkt unter dem Trümmer lag.

Dort unten war es erstmal alles andere als hell und das würde Kazuki ihm auch direkt sagen. Obito hingegen machte daraufhin direkt eine Fackel fertig für Kazuki und sprach ihn auf den Mantel an. »Der Mantel ist das einzige was ich von meinem Vater über habe. Der Wichser hat sich ja einfach verpisst, weil er meine tote Mutter suchen und rächen wollte. Naiver Typ, aber dennoch ist mir der Mantel wichtig. Zumal er im Winter ganz gut warm hält so.« Erklärte Kazuki im Bezug auf den Mantel. Obito würde das sicherlich verstehen, zumindestens hoffte Kazuki das. Die Suche ging nun mit der Fackel weiter, die er eben erhalten hatte. Gespannt fragte Obito, ob er schon irgendwas gefunden hatte. Kazuki nickte, was Obito mit Sicherheit nicht sehen konnte. »Jap. Hier ist jedenfalls mal n kleines Waffenlager gewesen. Einige sind hier sogar noch vorhanden. Ausserdem ist hier scheinbar ein Tunneldurchgang um ins andere Gebäude zu kommen. Ist doch schonmal n guter Anfang. So können wir uns ja von unten nach oben arbeiten. Der andere Teil is ja deutlich erhaltener als der hier. Aber mehr als Waffen seh ich jetzt hier noch nicht und weder Schränke als sonst was. Musst sonst mal selbst mit runterkommen und gucken.... und bring meinen Mantel bitte mit!« Rief Kazuki zurück. Das könnte sich eventuell als kleine Goldgrube für ihn entwickeln hier. Er war ja unter anderem auch gierig auf Waffen. Tatsächlich könnte man damit ja sowas wie Fallen bauen oder andere Vorrichtungen um die Waffen sogar schneller zu schießen oder dergleichen. Dafür bräuchte man nur n paar Waffen und vielleicht die nötigen Anleitungen und anderes Werkzeug. Letzteres könnte man hier im Prinzip eigentlich finden, wenn man ein wenig Glück hat. Andererseits war das jetzt nicht unbedingt das primäre Ziel hier. Wichtiger waren Aufzeichnungen zu Jutsu oder andere Dinge, die man irgendwie gebrauchen könnte.
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BeitragThema: Re: [Teilzerstört] Akademiegebäude   Mi Okt 15, 2014 11:24 am

Der Mantel von Kazuki war offenbar das Erbstück seines verschwundenen Vaters, der die Mutter des Terumiss rächen wollte und dabei das Dorf verlassen hatte. Als diese Worte auf den Kashim wirkten, nickte er anerkennend in sich hinein, um die Tat von Kazukis Vater zu würdigen. "Ist das so? Ich verstehe. Also hat dein Vater das Dorf verlassen. Weißt du etwas zu seinem Verbleib, ob er noch am Leben ist?", antwortete Obito von oben herab nach unten zu Kazuki und fuhr fort, "... Zumal wir uns ja gerade im... 'bitteren Winter' befinden. Aber ist schon in Ordnung Kazuki." *... Vorerst.* ergänzte der Kashima in seinen Gedanken noch und schaute sich gerade mal ein wenig in der Umgebung um, um das Gefühl dafür nicht zu verlieren.
Man konnte an der Sonne schon erkennen, dass es bald dämmern würde und dementsprechend auch bald dunkel werden würde. Das war zwar nicht wirklich schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Obito wollte ungerne mehrere Tage hier verbringen, da man nie wissen konnte ob Kiri- oder Sunagakure ihnen gerade mal einen Jagdtrupp hinterher geschickt hatte. Dies konnte zwar immer passieren, doch wäre grade eigentlich auch unwahrscheinlich, da der Kashima sehr darauf bedacht war, dass er und sein Partner so wenig Spuren wie möglich würden um eben so eine Situation zu vermeiden. Vorsicht war die Mutter der Revolution, die Obito anstrebte und er würde sich sicherlich nicht fangen lassen, nur weil er hier in einem Trümmerfeld hockte und mit seinem Gefolgsmann sprach.
Dieser machte unten mit der Fackel jedoch Fortschritte! Er erklärte Obito, dass sich dort unten offenbar ein Waffenlager befand und ein Tunnel, der zum weiteren Akademiegebäude führte, was sich für den Kashima erstmal sehr ungewöhnlich anhörte. Kazuki bat ihn, sich das mal anzuschauen und ihm gleich auch den Mantel mitzubringen. "Gut.", bestätigte Obito knapp, griff sich den Mantel und sprang das Loch herunter und kam leichtfüssig neben Kazuki auf, "Hier." Obito reichte seinem Partner seinen Mantel und schaute sich dann um. Kazuki hatte auf jeden Fall recht. Waffen und ein Tunnel. "Hmmm...", machte der Nuke-nin und überlegte ihr weiteres Vorgehen. "Waffen sind ja schön und gut und wenn wir unser Haputquartier einrichten, dann ist eine Waffenkammer sicherlich nicht verkehrt, aber ich habe nicht genug Schriftrollen um den ganzen Kram hier auch noch zu versiegeln. Kunai, Shuriken und den ganzen Quatsch kann man auch von anderen Quellen beziehen, aber wir merken uns auch diesen Ort hier.", meinte Obito und drehte sich zu Kazuki um, "Es wird bald Dämmern, Kazuki. Ich habe noch einige Orte, die ich mir mal kurz ansehen will. Das her sieht jedoch auch vielversprechend aus, zumindest der Tunnel. Kann ich dich damit alleine lassen? Wir können einzeln mehr absuchen und wir suchen ier sowieso eher speziellere Sachen als Kunai und Shuriken. Klar?"
Wie immer hatte Obito, während er sprach, sein Lächeln aufgesetzt und wartete nun gespannt auf die Antwort des Terumiis. "Wie ich es vorhin gesehen hatte, können wir die Gebäude bei den heißen Quellen dann für die Nacht als Versteck nutzen. Da können wir uns dann treffen."
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BeitragThema: Re: [Teilzerstört] Akademiegebäude   Fr Okt 24, 2014 2:51 pm

Kazuki erklärte seinem Partner die Geschichte seines Mantels und damit auch die Geschichte, wie sein Vater seine Familie verlassen hatte nur um den Tod der Mutter zu rächen. Obito schien das Ganze ein wenig zu gefallen, aber ganz so krass fand Kazuki das jetzt nicht. Er musste sich daraufhin alleine um sich selbst kümmern. Er hatte niemanden mehr, der ihn zurechtwies, wenn er mal wieder Scheiße gebaut hatte. Aus diesem und mehreren Gründen wurde er eben dieser egoistische Drecksack der er heute ist. Es musste einfach auch eine Frau her, die vielleicht genug Feuer besaß um ihn mit Liebe umzudrehen. Das war aber auch nur ein stiller Wunsch. Obito brach den Gedankenstrang mit einer Frage in Bezug auf den Vater von Kazuki. »Na ich denke nicht. Also eine offizielle Todesbestätigung gab es nie, aber ich rechne damit. Wer dumm genug ist einfach blind in das verfeindete Gebiet zu rennen und dann auch noch alleine. Der muss eben mit dem Tod bestraft werden. Ich denke wir sind uns da einig. Ich meine, klar. Würde meiner hypothetischen Frau etwas zustoßen, würde ich die Hurensöhne auch an ihrem Rückgrat aufhängen, aber deswegen lasse ich doch einen Jungen nicht einfach ohne Aufsicht zurück in dem guten Glauben, dass das Dorf sich schon irgendwie darum kümmert. Was für ein affiger Move man. Das kann man doch nicht mit sich vereinbaren.« Erklärte Kazuki. Vielleicht würde Obito jetzt ein wenig verstehen, warum Kazuki eher negative Gefühle gegenüber seinem Vater hegte. Es war ja auch mehr als klar genug ausgedrückt was für ein Wichser der Vater war. Allerdings hatte Kazuki in der Zwischenzeit eine tolle Entdeckung gemacht. Einen Tunnel, der in das andere Gebäude der Akademie führen sollte. Obito sah sich das Ganze dann mit an und gestand, dass er nicht mehr genug Schriftrollen für die ganzen Sachen hätte und er lieber vorher noch einmal die anderen Ziele ansteuern wollen würde. Allerdings schlug er hierfür eine Trennung der beiden vor, mit anschließendem Treffpunkt bei den Gebäuden der heißen Quelle, wo man dann ein Resumé ziehen kann. Vorher brachte er Kazuki natürlich seinen Mantel mit runter.

Kazuki warf sich also daraufhin seinen Mantel wieder über und lauschte den besagten Worten von Obito. »Ja gut. Eine Überlegung ist es schon wert. Dann seh ich mich mal hier und in den annahenden Gebäuden nochmal schnell um und dann würd ich behaupten, treffen wir uns gegen Mitternacht dann da. Ich denke bis dahin haben wir noch genug Zeit um das Ganze hier spannend zu gestalten. Und was machen wir, wenn wir unterwegs angegriffen werden? Brechen wir das Ganze dann ab und verschwinden oder wie sieht das aus? Wir brauchen schon sowat wie n Notfallplan will ich behaupten. Hier unnötig für Aufruhr zu sorgen würde uns diese gesamte Sache nicht unbedingt erleichtern oder was?« schlug Kazuki vor. Man musste sowas eben in Betracht ziehen. Zumal Obito ja auch ein stark gesuchter Mann war und nahezu jedes Dorf wollte diesen Mann tot sehen. Und Kazuki wurde mitunter ein wenig von Kirigakure gesucht oder vielleicht auch schon zu einem Nukenin erklärt. Wenn sie ihn nicht schon für Tod befunden haben. Das letzte was man von ihm weiss, ist das er eigenwillig den Kampf gegen den S-Rang Nukenin beenden wollte.
Würde sich das Gespräch dann langsam dem Ende neigen, würde Kazuki normal weiter mit seiner Suche machen, diesesmal jedoch alleine mit seiner Fackel. Er war schon ein wenig gespannt darauf, was man hier noch so vorfinden könnte innerhalb dieser ruinierten Stadt. Vielleicht war in den Wohnhäusern ja auch mehr zu finden als man anfangs annahm. Das wäre natürlich ein Gewinn für die beiden und sicherlich würde sich Obito auch darüber freuen, wenn hier ein seltener Fund dabei wäre wie zum Beispiel geheime Schriftrollen von Techniken, die man benutzen könnte. Es würde ja auch schon ausreichen wenn man auch so andere geheime Informationen vorfinden würde. Man musste eben sehen was es ist und konnte dann entscheiden, was man damit anfangen kann. Wichtig war aber nebenbei auch die Vorsicht, die sie an den Tag legen musste um hier nicht direkt von den Dörfern weggenascht zu werden, falls denn überhaupt Suchtruppen auch nach Konoha geschickt wurden. Allerdings sollte man immer mit dem schlimmsten rechnen.
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BeitragThema: Re: [Teilzerstört] Akademiegebäude   Di Nov 11, 2014 1:39 pm

Obito und Kazuki hatten hier in den Ruinen des Dorfes bereits gute Fortschritte gemacht. Sie hatten schon einigen Krams zusammengesammelt und Obito hatte seinem Parter auch bereits einige Einblicke in seine zukünftigen Pläne gegeben bzw. darüber, was sie durchaus angehen konnten. So bevorzugte Obito wirklich den Gedanken die Dörfer mit gegenseitigen Gas-Anschlägen gegeneinander aufzuwiegeln und so die Dörfer durch einen Krieg zu schwächen. Doch auch wenn dieser Plan ziemlich gut war und durch Kazuki auch umgesetzt werden konnte, war es dennoch noch Zukunftsmusik. Zwar war der Terumi offensichtlich mehr als bewandert in diesem Gebiet, doch ohne ein richtges Labor, konnte Obitos Partner nicht mal einfache Hustenbonbons herstellen... was Obito auch ein wenig missfiel.

Weiterführend sprach Kazuki die letzten Worte im Bezug auf seinen Vater, die Obito weiterhin ziemlich nachdenklich stimmten. Sein Vater hatte das Dorf verlassen um seine Frau und Kazukis Mutter zu finden und hatte den gemeinsamen Sohn dafür zurückgelassen. Kazuki hatte schon recht, dass es eine krasse Sache für ihn gewesen sein musste, weil er ja auch schließlich so beide Elternteile verloren hatte. Obito ging es so ja irgendwie nicht anders und auch diese Tatsache, wie schnell man seine Eltern durch solche Sachen verlieren konnte, hatte Obito dazu veranlast für die nachfolgenden Generationen die Welt zu einen und so jeden neuen Krieg vorzubeugen. Bis dahin jedoch war es noch ein weiter Weg und die beiden Nuke-nin hatten noch viel zutun.
Nachdem der Kashima vorgeschlagen hatte, dass sied sich bis zur Nacht aufteilen sollten, schien Kazuki die Idee zu gefallen und wollte noch wissen, was sie mache sollten wenn sie angegeriffen werden sollten. Obito legte den Kopf schief und überlegte. "Hmmm gute Frage... potenziell würde ich ja sagen, dass wir dann den taktischen rückzug antreten sollten, jedoch...", Obito stockte und lächelte seinen Partner wie üblich an, "... wollen wir ja hin und wieder nochmal herkommen. Wenn wir fliehen, dann weiß der Feind,dass wir uns hier rumtreiben und dann werden sie sicher Teams hier stationieren und das können wir nicht zulassen. Aber wir müssen dann in der Situation gucken. Wenn es nur einzelne Gegner sind, oder wir das Gefühl haben, dass wir das schaffen, machen wir mit einem Katon-Jutsu auf uns aufmerksam. Wenn es wirklich eine Übermacht ist, dann treffen wir uns auf der Felsebene über den Kage-Köpfen."

Mit diesen Worten drehte Obito sich um. Er hatte genug gesagt und er hatte jetzt auch eine lange Agendaliste, die er nun abarbeiten wollen würde. "Aber ich denke nicht, dass es dazu kommen wird. Also... bis später bei den heißen Quelen, Kazuki.", verabschiedete sich der Nuke-nin von seinem Partner und sprang das Eingangsloch wieder nach oben und bewegte sich dann in Richtung seines ersten Ziels.


TBC: ???
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