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 Hauptstraßen von Sunagakure

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Senju Azumi
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BeitragThema: Hauptstraßen von Sunagakure   So Okt 27, 2013 5:03 pm


Hauptstraßen von Sunagakure


Die größeren, belebteren Straßen, die die wichtigen Gebäude der Innenstadt miteinander verbinden und auch in die äußere Bereiche der Stadt führen. Tagsüber sind diese Straßen zumeist belebt, abgesehen von der direkten Mittagszeit, denn auch wenn man die Hitze gewohnt ist, meiden viele die direkte Sonne. Abends und Nachts sind zwar nur sehr wenige Leute unterwegs, dennoch ist man hier selten völlig allein.


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Minami Yumi
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BeitragThema: Re: Hauptstraßen von Sunagakure   So März 30, 2014 8:29 pm

Yumi kam nach ein paar Tage Wanderschaft in der Wüste endlich in Sunagakure an „ puh endlich meine Vorräte sind ausgeschöpft „ sagte sie und kippte ihren Beutel nach unten wo nur noch Krümel raus vielen.Vorsichtig nahm sie ihre Kapuze ab um den Schweiß von ihrer Stirn weg zu wischen „ Puh Suna ist immer so heiß „ mit einem Klick öffnet sie den Riesen Umhang zog ihn aus und verstaute ihn sicher in ihren großen Rucksack. Mit Eleganten schritte ging die große Frau die befühlte Straße entlang, ein Stand mit Kokosnüssen kam sie entgegen // oh genau das brauch ich jetzt // dachte sie und kaufte sich eine.Sie ging mit zu einer Bank hinüber, wo sie sich langsam draufsetzte, um die Menschen in der statt ein wenig zu beobachten // mh scheint, als ob alle glücklich und ohne Sorgen leben können, // dachte sie lächelnd. Nachdem sie ihre Kokosnuss getrunken hatte, ging sie weiterhin die große befühlte Straße entlang „ man sind viele noch unterwegs, obwohl es langsam hier draußen unerträglich wird „ flüsterte sie und bindet sich die Haare zu einem Zopf zusammen um ihren Nacken die Hitze zu nehmen. Ihr Blick wanderte durch die Menschen menge durch ihre Größe konnte sie gut erkennen, was vor ihr sich befindet „ gut dort hinten wird leeren und mehr schatten „ sagte sie erleichtert und lehnte sich gegen eine Wand um die etwas kühle vom Haus aufzunehmen.

[ Sry für den kurzen post, ich bin eine niete beim Anfangen )
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BeitragThema: Re: Hauptstraßen von Sunagakure   Mo März 31, 2014 4:10 pm

(First Post)

Sunny day, Sunny Face, Sunny Place waren die Worte die Gaara im Ohr lagen. Grade aus seinem Büro ausgebrochen, mit einem stylischen Rückwärtssalto aus dem Fenster und dann wie ein echter Ninja im Schatten verschwunden und wenige Meter wieder aufgetaucht, wanderte er nun über die Straßen, mit seinem halbwegs hochmodernen Walkman in den Ohren wo das Lied seine Zeit nahm und ihm einen schönen 3-minütigen Moment schenkte. Die Straßen waren mittelmäßig gefüllt, es war halt los was los war. Einige Leute hechteten herum, Waren von einem Ort zum anderen bringend. Kinder spielten und tollten herum, freuten sich über die süßen Sachen an den Ständen. Und einige wenige überlegte ernshaft über den Kauf des roten oder blauen Gewands, hach die Qual der Wahl. Das alles interessierte Gaara nicht wirklich, er wusste was in seinem Dorf vor sich ging und wanderte fröhlich entlang, die Leute beobachtend. Er bekam einige nette Blick zugeworfen, immerhin war bekannt, welche er erwiederte.
Eigentlich hätte der Kage heute in seinem Büro rumsitzen müssen, es gab wichtige Akten zu bearbeiten. Aber.. naja. Wenn er sich erstmal davor drücken konnte, er wollte lieber die Sonne genießen als in seinem Büro verbrennen. Was ihn aber von seinen Akten eher ablenkte war eine junge Frau die sich an eine Hauswand lehnte. Wow, nicht nur von ihrem schönen Aussehen war er beeindruckt, nein auch von ihrer Präsenz. Diese Frau hatte etwas, sie war stark und das nicht zu knapp, das merkte er lang und breit. Und da sie kein Shinobi aus dem Dorf war, war sie wohl eine Reisende. Gaara wüsste es wenn es jemanden mit so großartiger Präsenz in seinen Reihen gäbe. Sie weckte sein Interesse und er sehr geneigt herauszufinden wer sie war. Aber wie sie ansprechen, ohne sie zu vergraulen. Mh.. schwierig.
Jedoch kam dem Grauhaarigen ein Geistesblitz als er sich umsah und einen Stand mit Instrumenten bemerkte. Sofort sah man ihn davor und er fragte nur geschwind Könnte ich mir wohl kurz diese Gitarre ausleihen? Sie bekommen sie auch gleich zurück. Dabei zwinkte er nu kurz und der etwas mollige Händler kratzte sich am Bart, lächelte dann aber, gab ihm die Gitarre und meinte nur Hoho, kein Problem verehrter Kazekage. Aber bringen sie sie heil zurück! Mit einem Natürlich, einen Moment! wandte er sich ab und näherte sich vorsichtig der jungen Frau. Kurz auf die Gitarre geklopft und wie aus dem Nichts strich er die Seiten mit seinen Fingern während er anfing zu seinem Gitarrenständchen zu singen, direkt vor Yumi, sie anschauend, ihr signalisierend dieses Lied sei ihr gewidmed: Dakara I Ma Aini no ku ...
Als das Lied zu Ende gespielt war hielt er die Gitarre lächelnd in der Hand, zog seinen Hut vom Kopf und hielt ihn vor die Brust während er sprach Guten Tag, mein Name ist Gaara. Er stellte die Gitarre auf den Boden und fragte neugierig Und wer bist du? meinte er lächelnd, ohne böse Gedanken, reine pure Kinderneugier während er seinen Hut wieder aufsetzte.

(Muss erst noch bisschen in den Chara reinkommen)
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Minami Yumi
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BeitragThema: Re: Hauptstraßen von Sunagakure   Mo März 31, 2014 6:58 pm

Yumi war erleichtert endlich wieder in einer Großstadt zu sein hier bekam man alles, was man brauchen konnte, deswegen kam sie überhaupt hier her // ich glaube ich sollte mal anfangen die Sachen zusammenzusuchen die ich für meine weitere Reise benötige // dachte sie sich und stößt sich von der Wand ab. Als sie von der Wand weg stößt, merkte sie das Sie irgendwas stößt und es zu Boden ging // huch // ihr Blick ging zu einem kleinen Mädchen, die sie mit großen Augen anblickte „ oh mh tut mir leid kleines Mädchen manchmal bemerke ich nicht, wenn kleine Leute vor mir stehen „ meinte sie lächelnd und hild ihr die Hand hin.Das Mädchen, das immer noch auf den Boden saß, blickt sie blinzelnd an „mh macht nichts es war meine Schuld aber sagen sie mal wie sind sie so groß geworden „ frage das junge Mädchen und ließ sich von ihr hoch helfen. Die Frage von der kleinen hatte sie schon oft gehört und gab immer eine Antwort „ tja ich habe wohl gute Gene von meinen Eltern sowie viel Milch von Kühen getrunken „ meinte sie mit freundliche Stimme. Das junge Mädchen lächelte sie an „ oh dann will ich ab heute auch so viel Milch trinken damit ich so groß werde wie sie „ lachte sie leicht, bevor die kleine wieder ging, übergab Yumi ihr noch ein Lutscher und so verschwand zu den anderen Kindern in der Gasse. Für einen kurzen Moment war auf ihr Gesicht ein Lächeln zu sehen // mh die Kinder sind wirklich manchmal echt niedlich aber ich glaube nicht das Sie so groß werden möchte wie ich // schwirrte ihr im Kopf herum.Als sie sich wieder aufrichtet, spürte sie eine starke Präsenz in ihrer Umgebung „ mh „ ihr Blick schwangt über die breite Straße und erblickte ein Mann mit grauen langen Haaren und Hut „ er hat also die starke Präsenz „ flüsterte sie leise, ihr Blick verfolgte den etwas kleineren Mann. Als er sie erblickte sah sie so schnell wie möglich auf die andere Seite, es dauerte auch nicht lange und eine wunderschöne Melodie sowie Gesang ertönt die Straße // mh schön spielen kann er das muss ich zugeben // dachte sie und sah dann zu ihm herüber.Nachdem er bei ihr stand sich vorstellte und fragte wie sie heißt blinzelte sie leicht „ mein Name ist Yumi und wenn sie Geld brauchen betteln sie grade die falsche Person an „ sagte sie mit neckische Stimme und wartet, was der Mann von ihr wollte.

[ dein post ist cool also keine sorge ^^]
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BeitragThema: Re: Hauptstraßen von Sunagakure   Mi Apr 02, 2014 7:16 pm

Geld? Ich? Ach, Papperlapapp wo denken sie denn hin! meinte er lachend und winkte ab während er schnell nach hinten huschte, die Gitarre abgab und wieder zu ihr trat. Ich habe nichts anderes getan als meine Runden in der Stadt gedreht. Und wenn einem dabei so ein wunderschönes Gesicht auffällt, von dem ich definitiv wüsste wenn es hier in der Stadt ansässig wäre, dann möchte man schon wissen welcher Name Ihnen gegeben wurde sprach er, freundlich, liebevoll und mit einem Lächeln im Gesicht. So. Ähm, wie wäre es wenn wir ein Stück gehen? Ihr scheint nicht von ihr zu sein, gestattet mir euch zu geleiten fragte er während er seine Arme in Richtung des Marktes streckte, seine Handflächen nach oben. Als sie einwilligte bewegten sich beide Richtung des Marktes. Das Gedrängel der Leute war überschaubar und für eine Frau ihrer Größe wohl kein Problem. Das Geschick des grauhaarigen allerdings erlaubte ihm selbiges - das geschwinde Manövrieren über den Marktplatz. Der Markt war voll von irgendwelchen lustigen Ständen. Suna's Jahrmarkt machte mal wieder die Runde was man in vollen Zügen genießen sollte anstatt zur in seinem Büro zu verbrennen indem momentan die Klimaanlage ausgefallen ist. Hachja, man bräuchte doch Hyouton Nutzer im Dorf. Hey! Das wäre eine lustige Chara Idee. Ein Hyouton Nutzer in Suna, just for the Fun and melting Ice. Äh.. Ich schweife ab.
Gaara und Yumi bewegten sich über den Platz, jeder kam auf seine Weise an den Massen vorbei. Es gab viele Stände, Kleidungsstände mit einheimischen Tunikas, Kimonos usw. Essenstände wo man typische Suna Speisen erwerben konnte, Skorpion am Spieß, Schlange am Spieß und mehr. Auch kleine Süßigkeiten boten diese an wie "süßer Sand". Eine köstliche Nascherei die aus essbarem Sand, gemischt mit Zucker besteht. Simpel und doch super. Ironischerweise konnte man auf diesem "Jahrmarkt" auch Waffen erwerben, zwar keine Ninjawaffen und auch einige Bauernwerkzeuge aber das ist ja relativ egal. Und das wichtigste aller Produkte - Wasser! Für Wasser, frisch und billig, gab es sogar einen eigenen Stand. Mit einem Aufwand konnte man sich sogar Eiswasser gönnen auch wenn das Eis relativ schnell schmolz. Gaara führte Yumi durch die Straßen und erklärte die einzelnen Stände, erklärte die Kultur dahinter und was man alles so darüber wissen konnte. Er hielt an einem Eisstand, schaute mit großen Augen zu seiner Lieblingssorte. Vanille-Karamell. Dafür würde er wahrscheinlich töten! Seine Augen leuchteten und blitzen und er fragte aufgeregt wie ein kleines Kind Möchten sie ein Eis? Dann hol ich uns beiden was! meinte er während er sich schon brav und regelgebunden in die Schlange einreihte.


(Ich play deinen Charakter hier mal kurz, sonst schreib ich nur 7 Zeilen das wäre lame)
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Minami Yumi
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BeitragThema: Re: Hauptstraßen von Sunagakure   Mi Apr 02, 2014 11:58 pm

Ihr Gesicht veränderte sich zu ein leichten lachen und blickte den grau haarigen Mann freundlich an „ tut mir leid das war ein Scherz, ich habe mir mal den Spaß gegönnt „ meinte sie und fuhr fort „ich wusste, dass sie kein Musikant von der Straße sind, tut mir leid ich hoffe sie denken nichts Falsches von mir „ .Nach dem Gaara fragte ob er ihr durchs Dorf geleiten soll nickte sie ihn höfflich zu und folgte ihn „ ja das stimmt ich komme nicht aus Suna, man könnte mich eine Reisende bezeichnen, die durchs ganze Land reist, um zu sehen, wie sich das Reich entwickelt „ gab sie von sich und blickte über den Jahrmarkt, an den sie ankamen.Ihr Blick ging über die Menge und erblickt nur freudige Gesichter„ ich war schon oft in Suna die Leute hier sind so ausgeglichen und wissen, wie sie aus einfachen Dingen etwas Großes machen können „ sagte sie mit freundlicher stimme und beugte sich zu einen stand herunter die Schlangen sowie andere eigenartige dinge anbieten „ nun ja aber auch sehr verrückten Geschmack „ fügte sie noch hinzu.Dann ging sie neben ihr weiter und betrachtet die einzelnen Stände ganz genau Wasser, Waffeln, Waffen alles was, das Kinder herzen begehrt „ ein wirklich schöner Jahrmarkt, ich hätte gern als Kind so etwas erlebt „ ihre Stimme wurde beim Reden immer leiser.Ihre Gedanken schweben in der Vergangenheit, als sie noch ein Kind war und ihre eigene Eltern umbrachte und ihre Adoptierschwester verletzte hatte // mh wie sehr ich mich danach gesehnt habe // erblickte beim Denken eine Familie mit Mutter, Vater und Tochter, die sie an ihre eigene Familie erinnerte.
Kyuubi der in ihr war grinste nur mit fieser stimme „ tja Yumi alle Leute, die mich in sich getragen haben wurden, wie dreck behandelt, sie haben Angst und wollen mit dieser Kraft nicht zu tun haben „ sagte er mit dunkler Stimme, gleich erwiderte Yumi seine Aussage „ kein Wunder du zerstörst auch alles bringst leid und Angst, wegen dir habe ich meine Eltern verloren „ murmelte sie zu ihm und war nun wieder geistig Anwesen.Als sie dann stehen blieben und er sich wie ein Kind aufführte weil er ein Eistand mit seiner Lieblingssorte entdeckt hatte musste sie grinsen // oh man wegen einen Eis so außer Häuschen // langsam schüttelt sie den Kopf um ihn mit zu teilen, dass sie keins wollte „ ich bin nicht so der Eis Fan ich hole mir lieber etwas zu trinken „ sie wanderte zum Stand mit Wasser herüber und kaufte sich ne Flasche. Als sie wieder an den platzt, stehlt wo sie eben stand blickte sie den Typen, an der sich ein Eis kaufte, // mh komisch hat sich eben ein wenig kindisch verhalten aber seine Präsenz ist unglaublich // dachte sie und überlegte was er sein könnte Jonin, Anbu oder sogar der Kage mit diesen Gedanken beschäftigte sie sich ein wenig.
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BeitragThema: Re: Hauptstraßen von Sunagakure   Sa Apr 05, 2014 11:48 am

Wundervolles, kaltes, schmelzendes Eis! Wunderbar, genau das was man bei so einer brutalen Hitze gebrauchen konnte. Gaara freute sich schon wahnsinnig darauf als er kurz vor dem kleinen jungen stand der vor ihm dran war. Die junge Eisverkäuferin war ihm bekannt. Eine Chuunin aus seinen Reihen, die hier auf dem Jahrmarkt aufhalb und zu allem Überfluss noch eine totale Regelfanatikerin/Bürokratin war. Ohh.. das war schlecht, denn Gaara bemerkte gar nicht das sie es war. Voller Freude rieb er sich die Hände während er schon über die Eissorten linste. Sie allerdings erkannte ganz genau wen sie hier vor sich hat und vorallem wusste sie wo er gerade sein sollte. Und da sie ihn etwas austricksen wollte, fragte sie mit einer zuckersüßen und total erkennbar sarkastischen Stimme Was darf es denn sein K-A-Z-E-K-A-G-E G-A-A-R-A? Ihre stimme wurde gegen Ende zunehmend lauter, Gaara interessiert das zuerst nicht wirklich, denn er war Feuer und Flamme (Oder eher Eis und Schnee?) für die Süßspeise. Er zeigte auf die Sorte und meinte nur so Also ich hätte gerne eine Kugel Vanille-Karamell un.. SHIHO?! platze es am Ende aus ihm heraus als er erschrocken zurückschreckte. Was machst du denn hier, ich dachte du bist im Büro?! meinte er vollkommen verdutzt als er seine Augen weit aufriss. Sie erstmal stauchte ihn gehörig zusammen und meinte aggressiv nur Die bessere Frage ist doch was macht IHR NICHT im Büro! Ihr habt Verpflichtungen und müsst euch um das Dorf kümmern! Und bei dieser grausamen Hitze mit einer kaputten Klimaanlage verglühen?! Seh ich aus wie der Yonbi oder was? meinte Gaara nur pampig zurück. Shiho seuftze laut und rieb sich die Schläfen Wie seid ihr überhaupt Kage geworden.. Mit Schwung! Sicher.. nehmt euer Eis und findet euch gefälligst bald wieder im Büro ein. Gaara schleichte schmollend weg nachdem er sein Eis bekam und und bezahlte. Er trabte wieder zu Yumi. Diese müsste derweile lauthals verstanden haben wer oder was Gaara überhaupt ist. Immerhin war die Konversation der beiden nicht gerade.. leise. Gaara schaute mit einem skeptisch-betrübten Blick zurück und meinte nu so leicht hetzend LAsst uns lieber schnell gehen. Und zwar. RICHTIG schnell! meinte er als er anfing schnell wegzutraben und sein Eis dabei zu schlürfen.
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Minami Yumi
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BeitragThema: Re: Hauptstraßen von Sunagakure   So Apr 06, 2014 6:27 pm

Die junge Frau die Mitten der Straße steht und auf den Mann wartet der sich grade ein Eis bei einem Stand kaufen möchte, ihr Blick war auf ihn gerichtet. Er scheint ganz in Gendanken versunken zu sein und fokussiert auf das Eis gerichtet, das Gaara von der Verkäuferin angesprochen wird bekam er zu erst überhaupt nicht mit, wie sie die Buchstaben des Wortes in langsamen sowie lauten Ton wieder gab. Dieser Mann ist der Kazekage von Suna Yumis blickt wurde zu einen Stauen „ Gaara ist also der Kazegake, das hätte ich jetzt nicht gedacht so, wie er sich verhält „ sagte sie mit ruhige und sehr leiser stimme.Die Situation war von weiten recht lustig mit anzusehen, die Verkäuferin entpupt sich als eine Sekretärin die im Büro arbeitet, aus ihrem Mund ertönen laute und ernste Sätze zum Beispiel, wieso er nicht in seinem Büro sitzt und arbeitet // oh man und so lässt er mit sich reden als Kazekage, eigentlich müssten sie doch mehr Respekt vor ihn haben aber ich glaube sie ist dominanter als er selber // dachte sie sich und trank ein Schluck von ihrer Flasche Wasser.Der Kage bekam sein gewolltes Eis und kam mit schnellen Schritten wieder zurück „ wie sagt man die untergebenen sind über alle „ murmelte sie zu ihm hin, als er sagte das Sie so schnell wie möglich verschwinden sollten zuckte sie nur leicht mit den Schultern und folgte ihn. Mit normalen Schritten ging sie neben ihn her „ sagen sie mal oder mehr Herr Kazekage wieso lassen sie sich von euren eigenen Leuten so behandeln „ meinte sie und strich neben den reden über ihren Pferdeschwanz, der über ihr schulter hängt „ wer es nicht besser für sie wieder zurück zu Kehrern nicht das Sie noch gefeuert werden „ sagte sie aus spaß und ging weiter neben ihn her.
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BeitragThema: Re: Hauptstraßen von Sunagakure   So Apr 13, 2014 12:20 am

Gaara machte sich so schnell es ging auf und davon von den strengen und prüfenden Blicken Shiho's, die wollte er definitiv nichtmehr im Nacken haben. Er schleckte nebenbei an seinem Eis während Yumi, die nun wusste welchen Rang er inne hatte, spaßeshalber über seine Kündigung herzog. Er grinste dabei nur und schaute zu ihr herüber. Papperlapapp, es gibt nur eine Person die mich feuern könnte und das bin ich! ... Äh.. naja.. eigentlich bin ich die einzige Person die mich feuern kann. Aber Shiho ist immer so regelbezogen und, bei der gleisenden Sonne, ihre Katon Jutsu können einem wirklich Feuer unterm Hintern machen.. meinte er nur erst spaßeshalber und dann immer mehr etwas in die Ecke sehend, mit dem typischen "Urks..." Blick. Jedoch wechselte er seine Miene wieder in eine normale Haltung und meinte freudig während er sein Eis zu ende aß Aaaaaber das muss euch ja nicht betreffen, immerhin seid ihr Gast und ich hab noch genug Zeit für den Bürokram. Mach ich das halt heute nacht, da kann ich mir wenigstens ne Decke umwerfen. Grinsend ging er weiter mit ihr voran, wobei er stets auf ihre Schritte achtete, Irgendwas hatte sie an sich und das wollte er ja noch herausfinden. Nebenbei, was zeichnet euch denn so aus? Ihr kennt ja jetzt meinen Titel, aber von euch weiß ich denn so gar nichts. Lasst uns uns doch bei einem kleinen Essen kennenlernen, das Restaurant in dieser Straße ist wahrhaft vorzüglich. Er lächelte sie während er das sagte an, wieder neugierig und wissend. Jedoch war dieses Lächeln von einem winzigen, ja mikroskopisch kleinen Verdacht belegt. Er wusste sie könnte etwas böses sein. Könnte! Aber so wie er sie kennengelernt hatte und so wie sie sich verhielt war er sich sicher nichts böses zu erahnen. Deswegen konnte er sie unbeschwert in das Restaurant einladen, das gleich um die Ecke war. Oder täuschte er sich in ihr?
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Minami Yumi
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BeitragThema: Re: Hauptstraßen von Sunagakure   So Apr 13, 2014 10:28 pm

Sie ging neben den älteren Mann her und hörte seine Worte zu das keiner außer er ihn feuern kann und das die junge Dame ihm ziemlich feuer untern hinter Machen könnte, als sie diese Sätze hörte, muss sie leicht lachen. Ihr Blick ging grade aus „ stimmt da haben sie recht und die junge Dame sieht auch so aus das Sie ihnen gerne Feuer untern Hintern macht „ ihre Stimme kling wie zuvor sanft aber doch normal.Nun konnte Yumi der Mann der neben ihr her ging besser beurteilen er war einst der mächtigste Mann in diesem Land und zweitens eine leicht kindliche Person mit leicht Besessenheit für Eiscreme „ es ist trotzdem erstaunlich das der Kage persönlich mich durch seine Stadt führt so große umstände wollte ich nicht mit meinem kurzen Aufenthalt hier veranstalten, also machen sie sich bloß keine Umstände „ dieses wollte sie wirklich nicht ihre Absicht, war es einfach Lebensmittel für die Reise zu packen. Auf den Weg zum Restaurant viel ihr ein Buch wieder in den sin mit dem Titel „ Die Kage die das Land regierten „ da viel ihr einer wieder ein „ mh  jetzt fällt es mir wieder ein du hast den Namen von den einen Kage der ziemlich jung aufgestiegen ist und ein  Jinchuuriki  war, seine Geschichte hat mich sehr fasziniert „ meinte Yumi und setzte sich mit ihm auf einen freien zweier Tisch an der Wand.  Durch ihre Größe musste sie den Stuhl etwas nach hinten schieben, um ihr Bein über das andere zu legen, nun auf seine Frage zurück zu kommen was Yumi auszeichnet „ was mich auszeichnet wollen sie wissen „ es wurde auf ein Mal ziemlich still, bis sie dann weiter sprach „ nun ja ich habe kein Rang, bin keinem Dorf angehörig, reise gerne, habe trotzdem von meinem Meister gelernt wie ich mich verteidigen kann okay mehr zeichnet mich in Moment nicht aus „ ihn gleich auf die Nase zu binden das Sie der Jinchuuriki des Kyuubis war also lies sie dieses Fazite erst mal beiseite.Als der Kage ankam wurde er gleich von einen Ninja der auftrauchte zum Büro gebeten, nach den der Mann verschwunden war musste sich Gaare auch von ihr verabschieden und ging. In ihren Blick war leichtes erstaunt und machte sich dann auch auf den weg nahm noch ein paar Sachen mit die sie brauchte und ging dann ihr weg.

tbc...?????
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Senju Azumi
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BeitragThema: Re: Hauptstraßen von Sunagakure   Do Okt 02, 2014 12:24 pm

Kv: Kagebüro

In die späte Nachmittags, wohl langsam beinahe Abendsonne tretend, ließ Azumi Sora vor dem Verwaltungsgebäude wieder los und zupfte ihr Oberteil zurecht, an dem der Uzumaki eben penetranterweise herumgezuppelt hatte. Manchmal war er wirklich unmöglich. Schnaubend sah sie den Kerl an, der ihr eben den gesamten Weg aus dem Gebäude die Ohren vollgequengelt hatte und erklärte, dass er unbedingt mit Shizuka sprechen wollte, um sie auszufragen. Sicher konnte sie das verstehen, immerhin hatte er offenbar noch nie etwas mit ihr zu tun gehabt - auch nicht, dass sie wüsste. Wäre ihr wohl auch zu Ohren gekommen, wo sie doch recht viel miteinander zu tun hatten. Seufzend sah sie jetzt von dem Blauhaarigen weg und dann doch wieder zu ihm auf. "Mag sein, dass du gern mit ihr reden magst, aber du kannst sie doch nicht vollquatschen, während sie im Büro mit dem Kage redet. Wer weiß, was die zwei da besprechen... oder was sie gemacht haben." Ihr Blick wurde übertrieben bedeutungsvoll, um ihrem besten Freund klar zu machen, wovon sie redete.
Hoffentlich verstand er, was sie meinte.
"So. Und was machen wir jetzt?", murmelte die kleine Senju anschließend vor sich her und grübelte mental darüber nach, was sie würden tun können. Sie selbst hatte jedenfalls nichts mehr für den Tag geplant und zu Hause wartete auch keine Arbeit auf sie, da ihre Mutter sowieso das Meiste allein erledigte und sie ja den ganzen Morgen zu Hause gewesen war. Mit Sora an ihrer Seite begann sie, die Hauptstraße ein Stück zu gehen, um nicht ständig den Menschen im Weg zu stehen, die geschäftig das große Verwaltungsgebäude betraten und es wieder verließen, um ihre Angelegenheiten zu klären. Da ihr nicht viel zu sprechen einfiel, hing die Grünhaarige eben ihren Gedanken nach und musterte Sora immer mal wieder von der Seite. "Stört der Tanuki dich immer noch so beim schlafen?", fragte sie schließlich leise, weil sie nie wirklich darüber redeten. Jedenfalls selten wirklich ernst. Das lag wohl schlichtweg daran, dass der Bijuu in Sora für sie nie eine große Bedeutung gehabt hatte. Ihr ging es immer um den Menschen, nicht um den Mitbewohner.
Den Blick abwendend und auf die Straße sehend, vermied sie gegen irgendwen zu laufen, da die Straßen für letzte Besorgungen nocheinmal voller wurden, besonders dann, wenn die Luft langsam abkühlte. In Sungakure liefen die Uhren manchmal seltsam anders. Zur Mittagszeit war oft kaum jemand zu sehen, während man das in anderen Dörfern wohl komisch fand. Azumi kannte es nicht anders, also war das für sie völlig normal, aber manchmal hatten ihre Eltern oder ältere des Clans ihr davon erzählt, dass das in Konohagakure nicht so gewesen war. Letztendlich bedeutete das aber auch nicht mehr viel, heute, wo das Dorf versteckt hinter den Blättern eine reine Ruine war. "Was denkst du eigentlich über gestern... gestern Abend?", kam es irgendwann recht unvermittelt von der jungen Dame, die sich die ganze Zeit entweder verkniffen hatte, seltsam drauf zu sein oder aber einfach nicht daran denken wollte, dass da etwas gewesen war, das sie immer noch nicht verstand.

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BeitragThema: Re: Hauptstraßen von Sunagakure   Mi Okt 08, 2014 10:44 pm

Kv: Kagebüro


Es interessierte ihn kein bisschen, was genau zwei erwachsene Menschen in einem Büro so trieben. Ob sie nun ihren Trieben freien Lauf ließen oder einfach nur geredet hatten, befriedigte seine Neugierde kein bisschen. Der Uzumaki war lediglich an der Information interessiert, wie er den Tanuki in sich endlich dazu bringen würde, wenigstens ein paar Gesten des Smalltalks auszutauschen. Über Banalitäten der Anschuldigung an die verkorkste Menschheit waren sie nämlich nie gekommen. Jedes Gespräch endete mit einem verständnislosen und in seinem Stolz angegriffenem Sora und einem Chakramonster, das weiterhin über ihm stand - was ihn immer noch kontrollieren konnte.
Manchmal glaubte der Chûnin sogar, es war absolut aussichtslos, jemals eine ordentliche Konversation mit der riesigen Ansammlung von Chakra zu führen oder gar irgendwann mit ihm gemeinsam zu arbeiten wie die Erdbeerblondine im Büro des Kazekage das konnte. Resigniert glitten seine blauen Kullern gen Himmel, erspähten den Raum, in dem sie eben noch gestanden hatten. Die Sonne, die bereits am Untergehen war, tauchte alles in ein angenehmes Licht und für den Moment überlegte der Blauhaarige wirklich, ob er nicht zurückgehen sollte und die Jônin ausfragen sollte. Allerdings geisterten die Worte seiner grünhaarigen Freundin durch seinen Kopf. Was wenn sie sonst was da oben trieben?
Nachdenklich rümpfte der Uzumaki die Nase, zuckte anschließend einsichtig mit den Schultern. Er würde auch nach diesem Tag noch die Möglichkeit haben, mit Shizuka zu sprechen. Nun sollte er wahrscheinlich einfach auf die Eingebung der Senju vertrauen, die ihn mittlerweile losgelassen hatte. „Keine Ahnung…“, gab er nachdenklich zurück und strich sich seinen Jumpsuit wieder glatt, wenngleich einige Falten dennoch blieben - Ordnung war auch ein Fremdwort für den Kerl. Was konnten sie tun? Auch er hatte nichts mehr, was er tun konnte. Seine Eltern würden ihn nicht erwarten immerhin hatte Azumi ihn mit sich genommen und in den ganzen Jahren waren sie es gewohnt, dass er mit seiner besten Freundin nach getaner Arbeit noch irgendwas unternahm. Die Frage war in dem Falle nur was genau die beiden Teenager letztendlich machen sollten.
Langsam setzen sich die beiden in Bewegung und schlenderten nebeneinander durch die Straßen, ehe er erneut die Stimme der Grünhaarigen vernahm. Wunderbar jetzt ging es auch noch um seinen heimlichen Untermieter. „Es geht.“, antwortete er knapp, verriet nur vage, wie sehr der Tanuki ihm eigentlich zu schaffen machte. Manchmal kam es vor, da schlief er kaum und auch wenn er wusste, dass die Anspielungen seiner Schwester beim Frühstückstisch nur freundliche Neckereien waren, störten ihn insgeheim diese verdammten Augenringe ebenfalls, die er unter einer Maskerade in Form seines roten Bandanas verdeckte. „Nicht viel anders als sonst auch.“ Um sich abzulenken bohrte er mit seinem kleinen Finger gedankenverloren in seinem Ohr, sah in die entgegengesetzte Richtung der Chûnin und versuchte wirklich einen Weg um das Thema zu finden. An sich konnte er zwar mit allem zu der Senju kommen und in solchen Momenten wusste er besser als jeder andere, dass sie ihm nur dieses typische warme Lächeln schenken würde. Sie würde niemals auch nur böswillig über ihn lachen und doch hasste er es, sich mit dem eigentlichen Problem - dem verdammten Haufen Sand - auseinanderzusetzen.
Erst, als sie offenbar begriffen hatte, dass ihm das Thema gerade auf offenen Straßen nicht so lieb war - immerhin gab es weiterhin gewisse Vorurteile gegenüber den Jinchûriki -, hob er den Blick erneut - sichtlich unschlüssig, was er sagen sollte. Seine Hände hatte er zuvor locker in seine Hosentaschen geschoben und so sah es ziemlich steif aus, als er seine Schultern erneut hochzog. Er hatte den ganzen Abend darüber nachgedacht, aber das vor der Grünhaarigen einfach auszuplaudern war auch irgendwo der falsche Weg. „Mh.“, er guckte auf seine Freundin nieder und betrachtete man sein Gesicht genau, konnte man um das Bandana einen leichten, roten Schimmer erkennen, der seine Unsicherheit mit dem Thema zum Ausdruck brachte. Was wenn sie entschieden hatte, dass nichts zwischen ihnen beiden war? Dass es ein dümmlicher Zwischenfall war. Dass nur ihre Hormone verrückt gespielt hatten? Was wenn sie nur seine Zustimmung suchte, dass sie das alles ganz schnell vergessen sollten.
Der Junge räusperte sich leise. Ihm blieb die Stimme weg, während seine blauen Augen die grünen der Senju suchten. „Ich…- was denkst…“ - du. So wollte er seinen Satz beenden. Eigentlich. Leider machte ihm sein unwahrscheinliches Glück, ständig in Menschen hereinzurennen einen deutlichen Strich durch die Rechnung. Sora war viel zu sehr auf die andere Chûnin fixiert als dass er seiner Umgebung die nötige Aufmerksamkeit zu teil werden ließ, die es verhindert hätte, dass er mit voller Zuversicht in einen alten Klassenkameraden hineinlief.
Lange, ungewöhnliche violette Haare strichen kurz über seine Wange, als er ein leises Grunzen von sich gab - den Impact spürend. Der Uzumaki stolperte einige Schritte zurück, fing sich aber, als er sich umsah, um sich zu entschuldigen. War ja offensichtlich seine Schuld, aber als er sah, wen er eigentlich angerempelt hatte, verengten sich die blauen Kullern nur kurz. „Kannst du nicht aufpassen?!“, raunte der Blauhaarige ihn stattdessen an. Seine Entschuldigung längst vergessen. Es war nicht  so, dass er den Kerl vor sich hasste, aber der andere Chûnin hatte einen verdammt seltsamen Charakter. So viel zu einem entspannten Frühabend.

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Ishida Tetsuya
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BeitragThema: Re: Hauptstraßen von Sunagakure   Do Okt 09, 2014 6:59 pm

[Kv: Gewächshaus/Krankenhaus]

Nachdem Tetsuya die gesammelten Pflanzen im Krankenhaus abgegeben hatte, hatte man ihm sogleich 'feierlich' erklärt, dass der eigentlich für die Weiterverarbeitung zuständige Iryônin bei einer Not-OP helfen musste und deshalb dem Ishida die 'Ehre' zuteil wurde eben jene Aufgabe zu übernehmen. Auch sein Murren und der Vorschlag, dass er den anderen Iryônin bei der OP ablösen könnte, halfen nicht weiter. Und so hatte er sich statt seinem erhofften Feierabend noch mehreren Stunden der Pflanzenpräparation gewidmet, ehe endlich auch die letzte Brennnessel in Alkohol eingelegt, die letzte Eibenbeere ausgepresst und die letzte Gargantuablüte ordnungsgemäß kleingeschnitten und getrocknet war.
Mit entsprechend strapaziertem Nervenkostüm hatte er sich also den weißen Kittel ausgezogen und das Krankenhaus fast schon fluchtartig verlassen, ehe noch irgendjemand mit einem Notfall an ihn herantreten konnte. Es war schon später Nachmittag und ging mit zügigen Schritten auf den frühen Abend zu weshalb der Violetthaarige seine Schrittgeschwindigkeit weiter anzog. Denn nach einem solchen Tag geprägt von 'Zweisamkeit' mit dem werten Hatake und unverhoffter, zusätzlicher Pflanzenarbeit konnte nur noch eins den Tag retten, und das war ein Besuch in Sunas Laden für Nähbedarf, der allerdings schon relativ früh schloss. Dennoch schaffte er es rechtzeitig und wurde vom Sortiment des Ladens nicht im Stich gelassen. Generell enttäuschte ihn dieser Laden nur äußerst selten, das einzige Mal das er hier nicht gefunden hatte was er brauchte, war als er einen roten Fellstoff für die Haare seines lebensgroßen Gaaras gesucht hatte. Es gab zwar ein paar rote Fellstoffe, doch keiner davon hatte DEN richtigen Rotton gehabt (was im Endeffekt dazu geführt hatte, dass Tetsuya selbst den Stoff umfärben musste).
Doch heute war ein guter Tag, denn er hatte genau den richtigen Kirschblüten-Rosaton gefunden um sich daraus einen Sakuramochi-Sitzsack zu nähen. Den grünen Stoff für das Kirschblatt, sowie das Füllmaterial hatte er schon daheim, weshalb er jetzt nur noch die zwei Meter dicken rosafarbenen Flauschestoffs hatte kaufen müssen. Mit einem Grinsen im Gesicht und einem großen rosa Knäuel auf dem Arm verließ er den Laden und verabschiedete sich von der Ladeninhaberin, die die Verabschiedung erwiederte. Draußen angekommen wandte er sich noch einmal dem Fenster des Ladens zu um die Auslage noch einmal genauer in Augenschein zu nehmen, es schadete schließlich nie nach Inspirationen für neue Werke zu suchen... Ach, wäre er doch nur weitergegangen.
Während er sich nämlich auf die Stoffe fixierte und dabei seine Umgebung weitestgehend ausblendete, kamen zwei Chûnin des Weges, von denen einer offenbar genauso unaufmerksam war wie Tetsuya in jenem Moment. Die Kollision ließ also auch nicht lange auf sich warten und vollkommen überrascht von dieser 'hinterhältig-gemeinen Attacke', geriet der junge Iryônin und Hobbyschneider derart aus dem Gleichgewicht, dass er ins Stürzen kam und ihm sein frisch erworbener Stoff aus der Hand entglitt und gen Boden segelte, glücklicherweise in einer Tüte.
Einen derart schnellen Stimmungswechsel vom Positiven ins Negative konnte sonst nur der vermaledeite Hatake bei ihm auslösen, doch er würde es doch nicht schon wieder sein, oder? Mit geblähten Nüstern und einem Blick, der einen Meuchelmörder stolz gemacht hätte, richtete sich Tetsuya wieder auf und sah zu dem Unhold, der ihn da so unsanft überrumpelt hatte. Als er ihn erkannte weiteten sich seine Augen einen Moment, ehe er wieder verdrießlich dreinsah. ~Uzumaki Sora, eh? Immerhin nicht ganz so schrecklich wie Makoto...~ Ob des Raunens des Blauhaarigen musste Tetsuya deutlich vernehmbar schnauben. "Tze! Wer kann hier denn bitte nicht aufpassen wo er hinläuft, Herr kleiner selbsternannter Held?!", gab er unwirsch zurück und bückte sich nach seiner Stofftüte aus der oben ein Zipfel rosafarbenen Flauschs herauslugte.
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BeitragThema: Re: Hauptstraßen von Sunagakure   Fr Okt 10, 2014 9:54 pm

Kv: Aussichtsplattform an der Schlucht

Nach dem mehr als fragwürdigen und kurzen Zusammentreffen mit Naraku hatte sich Makoto auf den Heimweg gemacht, um sich gründlich zu säubern, halbwegs seine Wunden zu reinigen und sich frisch einzukleiden. Seine andere Tracht konnte er ja gepflegt in den Wäschekorb schmeißen, natürlich zurecht unwirsch und Tetsuya, diesen hinterhältigen Wichtigtuer, verfluchend. Dank diesem bequemen Quacksalber durfte er nun nach der Wäsche zusehen, wie er seine Klamotten genäht bekam (einmal wieder), nicht zu schweigen davon, dass er sich Kleidungsstücke aus seinem Schrank klauben musste, die seine sämtlichen, verteilten Schrammen und Hautreizungen verdeckten. Die Schmach von irgendwelchem Gesträuch zugerichtet worden zu sein, konnte der Hatake nämlich so gar nicht ertragen. So war er also nach seiner ausgiebigen Duschaktion in eine bequeme und schwarze Shinobi-Hose geschlüpft, natürlich eine mit langen Hosenbeinen und über sein ebenso schwarzes Shirt mit Streifeneinsatz am Kragen hatte er sich eine dunkelgraue Kapuzenjacke gezogen, welche am Rücken sein Clanwappen zeigte. Wobei er bei Letzterem den Gedanken hegte, es abzudecken, da er dem Clan heute schon genug Schande bereitet hatte. Ihn, schwarzmalerisch wie er war, würde es nicht wundern, wenn sie ihn ins Exil schicken würden, käme sein Reinfall im Gewächshaus ans Tageslicht. Das seine Angehörigen eher darüber schmunzeln würden, zog er dank seiner getrübten Laune gar nicht in Betracht. Lieber machte er sich, nachdem er noch eine Tasse Tee in sich geschüttet hatte, auf den Weg ins Dorfinnere, um erst einmal vor sämtlichen Clanmitgliedern zu flüchten. Besonders vor seinem cholerischen Vater, der sicher bald nach Hause kam. Sich von ihm auch noch etwas anzuhören wollte Makoto sich ersparen, da war ein kleiner Spaziergang doch das Richtige. Jedenfalls hoffte er das, denn würde jemand die Schrammen in seinem Gesicht sehen und es sich wagen zu fragen, woher diese denn stammten, würde er wahrscheinlich entweder im Erdboden versinken oder seinem alten Herren alle Ehre machen.
Ausgestattet mit einem Pokerface schlurfte er also, noch immer wegen seinem angeschlagenem Steiß in gebückter Haltung, auf der Hauptstraße entlang, bis er einige Meterchen vor einem Hindernis stoppen musste. Drei andere Chûnin versperrten den Weg, genauer gesagt Senju Azumi, Uzumaki Sora und sein liebster Lieblingsfreund Tetsuya und wenn ihn seine Augen nicht täuschten, schienen die Guten nicht sonderlich gut aufgelegt zu sein. Wahrscheinlich wegen Tetsuya, dem Kerl wollte doch keiner begegnen, besonders nicht in der Feierabendzeit. Er selbst auch nicht, da er keine Lust hatte, sich irgendwelche dummen Sprüche bezüglich des vorigen Vorfalls anhören zu müssen. Also versuchte sich der Silberschopf an der Gruppe vorbei zu mogeln, wie es der Anstand gebot mit einem neutralen "Konban wa." und betete innerlich zum Himmel, nicht von irgendjemandem zurückgehalten zu werden. Ganz sicher wollte er gerade nicht in ihre womögliche Diskrepanz einbezogen werden.
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BeitragThema: Re: Hauptstraßen von Sunagakure   Sa Okt 11, 2014 10:18 pm


Azumi musterte Sora gerade, recht gespannt darauf, was er sagen würde, auch wenn sie irgendwie eher eine Gegenfrage erwartete, als dass der Blauhaarige ihr wirklich sagen konnte, was er davon hielt. Die kleine Dame war recht konzentriert darauf, was der andere tat oder sagte und musste dadurch die ganze zeit zu ihm aufsehen, ohne sich wirklich auf ihre Umgebung konzentrieren zu können. Doch anstatt sich auszusprechen und das Gespräch über den Abend weiter zu führen, unterbrach der Jinchûriki sich selbst, indem er gegen etwas rannte. Oder besser gesagt jemanden. Dezent erschrocken konnte die Senju sich noch retten, indem sie zur Seite stolperte und demnach nicht fast fiel, wie es bei Sora und seinem Gegenpart der Fall war. Sie betrachtete den Gegenpart genauer und erkannte ihn als einen ehemaligen Mitschüler, der ihr eher durch seine nörgelnde Art und den Blick, als seien ihm 1000 Läuse über die Leber gelaufen, bekannt war, als durch irgendetwas anderes.
Etwas perplex blinzelte sie, während ihre grünen Augen bewunderten, wie die beiden es schafften, sich sofort anzukeifen, obwohl nicht auch nur einer der beiden Schuld an derm Zusammenstoß trug. "Eeeh... Jungs? Nicht streiten...", murmelte sie zunächst etwas kleinlaut den beiden entgegen, die sich vermutlich weiter da hineinsteigern würden, so wie sie ihren besten Freund kannte. Daher schürzte die Siebzehnjährige kurz unentschlossen die Lippen und fragte sich, was sie tun konnte, um dem vorzubeugen und alle brav zu beruhigen. "Schön dich zu sehen, Tetsuya, du siehst gut aus", bemerkte sie daher, um dem Uzumaki nötigenfalls das Wort abzuschneiden. "Wir... wollten gerade weitergehen, hast du nicht Lust mit zu kommen?" Nun, es mochte nicht ihre Glanzstunde in Sachen Ideen sein, aber es war besser, als wenn die beiden sich hier streiten würden. War eh nicht so super gut, Sora in der Öffentlichkeit aufzuregen. Auch wenn sie da mittlerweile vielleicht ein bisschen übervorsichtig war.
Ihre Ohren vernahmen letztendlich eine neue Stimme, die sie herumblicken ließ und den Hatake entdecken, von dem sie meinte, dass er doch ganz gut mit dem Ishida klarkam, nicht? Immerhin sah man die öfter mal irgendwo zusammen, das musste doch was heißen, nicht? Kurzerhand kniff sie leicht die Augen zusammen und erkannte in fachmännischer Raubtiermanier, dass ihr Opfer versuchte, sich zu verflüchtigen. Recht schnell 'sprang' sie beinahe auf den knapp 30 Zentimeter Größeren zu und schnappte sich sein Handgelenk, um ihn mit zu den beiden anderen zu ziehen. "Genau, wir wollten gerade was essen gehen! Ihr habt doch bestimmt auch Hunger, nicht? Wir haben uns schon lange nichtmehr unterhalten! Wird mal wieder Zeit, oder? Was meint ihr?", fragte sie etwas penetrant und diktierte der Gruppe damit gewissermaßen auf, was sie finden sollte. Zumindest meinte Azumi, das würde funktionieren.
"Eine super Idee! Kommt schon!", grinste sie leicht, etwas lauter, als es für sie üblich war und hielt den Hatake noch ein bisschen fest, bis sie sich sicher war, er würde nicht flüchten, während sie auch Tetsuya mit sich gezerrt hatte, wie sie es sonst nur mit Sora tat. Der würde schon brav folgen, immerhin hatte sie den Bericht geschrieben und er schuldete ihr was, ja?! Nach einigen Metern und recht kurz vor ihrem Ziel begann sie aber, die beiden vorsichtig los zu lassen und verschränkte die Hände unschuldig hinter dem Rücken. "Wohin wart ihr so unterwegs, huh?", fragte sie neugierig. Die Frage nach dem superschönen Flauschestoff würde sie sich für später aufheben. Immerhin musste sie die Gruppe erstmal zu ihrem Ziel führen, wo sie ein unverhofft gruppenmäßiges Abendessen finden würden.

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BeitragThema: Re: Hauptstraßen von Sunagakure   Mo Okt 13, 2014 2:24 am


Klein?! Wen nannte der Ishida hier klein?! Der andere war lediglich wenige Zentimeter größer als Sora und maß sich ernsthaft an, ihn klein zu nennen?! Sichtlich unbegeistert, richtete sich der Uzumaki zu voller Größe auf und stierte geradewegs in die Augen seines Gegenübers. Auf seiner Stirn lag eine Falte, die andeutete, wie sehr sich der Chûnin gerade über seinen ehemaligen Klassenkamerad ärgerte und eigentlich hätte er dem Typen gern etwas entgegen geschleudert, stand schon breitbeinig, mit den Armen vor der Brust verschränkt, während sich sein Mund öffnete. Der Junge holte Luft und wollte damit gerade einen Schwall an Worten ausspucken, als Azumi allen Ernstes dazwischen ging.
Sie fragte nicht nur, wie’s dem Kerl ging, nein, sie lud ihn auch noch ohne weiteres ein, mit ihnen mitzugehen! Wohin spielte im Augenblick keine Rolle! Viel unverständlicher war, weswegen die Grünhaarige ausgerechnet so etwas Dämliches vorschlagen musste! Perplex sah er auf die Senju nieder, wandte seinen Kopf gänzlich ihr zu, während er mit einigen drastischen Bewegungen mit eben diesem deutlich in die Richtung des Dunkelhaarigen deutete. „Er hat gesagt, ich wäre klein! Was bist du denn dann?! Super klein? Und du willst das er…“, erneut konnte der Chûnin seinen Satz nicht vollenden, da seiner besten Freundin offenbar etwas anderes aufgefallen war und sie an ihm vorbei auf jemanden zu sprang.
Weiße Haare, rote Augen und noch mal einige Zentimeter größer als Tetsuya. Hatake Makoto. Seine blauen Kullern sahen von dem Mädchen zu dem Hatake, der weiß Gott warum ebenfalls hier war und wieder zurück zu der Senju. Was war nur los?! Er hatte damit gerechnet, mit seiner Freundin alleine irgendwas zu unternehmen - so wie gestern. Außerdem standen zwischen ihnen beiden noch immer diese Fragen, die sie einander gern beantwortet hätten. Stattdessen befanden sie sich nun in einem inoffiziellen Klassentreffen. Tatsächlich stammten sie alle aus demselben Jahrgang und waren einst gemeinsam zur Akademie gegangen, aber im Augenblick konnte er ganz gerne auf die Gesellschaft der zwei anderen Jungen verzichten.
Letzteres war ihm nur offensichtlich nicht gegönnt und kaum hatte Azumi Chûninkollege Nummer eins eingeladen, folgte auch der zweite. „Azumi!“, protestierte er und schlug seine Hände über dem Kopf zusammen, ehe er mit beiden durch sein Gesicht fuhr und sie im Anschluss abermals an beiden Seiten seines Körpers baumeln ließ. Mit hängenden Schultern sah er zu, dass seine Freundin bereits den Entschluss gefasst hatte, dass sie gemeinsam essen gehen würden und keiner der drei konnte sich wohl auch nur irgendwie dagegen wehren. Sowohl Makoto als auch Tetsuya wurden von der Senju liebevoll mitgeschleift und von ihm wurde erwartet, dass er liebevoll hinterhertrottete. „Nargh!“, grummelte er, schüttelte den Kopf und schob seine Unterlippe vor. Wiederwillig folgte Sora letztendlich - sichtlich schmollend.

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BeitragThema: Re: Hauptstraßen von Sunagakure   Mo Okt 13, 2014 4:34 pm

Auch wenn er es nach außen hin nicht wirklich durchblicken ließ, genoss Tetsuya die Wirkung seiner Worte. Wie sich der Uzumaki reckte um auch ja jeden Millimeter seiner Körpergröße zu präsentieren. Dass er sich dabei nicht noch auf die Zehenspitzen stellte war alles. Es war ja fast schon putzig wie er die Arme vor der Brust verschrenkte und eine Schnute zog wie ein trotziges Kleinkind, dass von der Mutter am frühen Abend ins Bett geschickt wurde. Auf den kommenden, zweifelsfrei nicht sonderlich intellektuellen, Wortschwall der Tetsuya hätte entgegengeschmettert werden sollen, musste jener dann aber 'leider' verzichten, weil jemand anderes zuerst das Wort an ihn wandte und damit den Blauschopf ausbremste. ~Senju-san, eh? Naja, war wohl zu erwarten, dass man diese beiden nicht getrennt voneinander antrifft...~, schoß es ihm durch den Kopf, als er die Grünhaarige erkannte, die ihn da gerade höflich grüßte und damit schonmal deutlich mehr Anstand zeigte als Sora und Makoto zusammen in die Waagschale werfen könnten. "Schön dich zu sehen, Azumi-san. Danke, aber du siehst natürlich noch besser aus", entgegnete er, wobei seine Schmeicheleien noch eher dazu dienten den Uzumaki zu reizen, als um die Gunst der Senju zu buhlen. Sie war gewiss eine hübsche Dame, doch hatte der Ishida kein weiterführendes Interesse an ihr, so wie er generell an niemandem etwaige Interessen hatte, die über eine gewöhnliche Freundschaft hinausgehen würden. Auf die Frage, ob er denn nicht Lust hätte mit ihnen mitzukommen, musste er sich nichteinmal mehr eine Ausrede einfallen lassen, denn ein monotones "Konban wa", so lustlos wie es nur Makoto aussprechen konnte, lenkte die Aufmerksamkeit der Senju auf sich, die den Hatake auch sofort ansprach. Zu Tetsuyas gesteigertem Leidwesen, packte sie den Weißhaarigen und zerrte ihn auch noch zu dieser kunterbunthaarigen Truppe. Und auch wenn sich der Blick des Ishidas wohl kurzzeitig verfinstert hatte, erwiderte er den Gruß, auch wenn er nicht so schön monoton-desinteressiert klingen konnte wie der Hatake. "Konban wa, Makoto-san."
Doch ehe ein weiterer Zwist zwischen irgendjemandem entbrennen konnte, sprudelte schon wieder ein Schwll von Worten aus dem Mund des kleinen hyperaktiven Flummis namens Azumi. Jetzt wollte sie schon, dass sich Tetsuya gemeinsam mit Sora UND Makoto an einen Tisch setzen sollte, um etwas zu essen und über "die guten alten Zeiten" zu reden! Allein die Vorstellung war so abwegig, dass Tetsuya das "Ich habe wirklich besseres zu tun", einen Moment lang im Hals stecken blieb. Einen Moment zu lang wie sich herausstellte, denn die Senju griff blitzgeschwind sein Handgelenk und begann ihn mit sanfter Gewalt vom Fleck zu ziehen, was ihn so perplex machte, dass er sogar vergaß Widerstand zu leisten. Er nahm zwar wahr, wie er hier Seit an Seit mit Makoto abgeführt wurde und auch wie Sora schmollend hinter ihnen hertrottete, doch war die ganze Situation einfach zu surreal um sich ihr entziehen zu können und da ließ ihn die Grünhaarige auch schon wieder los und erkundigte sich nach dem ursprünglichen Ziel ihrer Begleiter. "Nur auf dem Heimweg", beantwortete er die Frage wahrheitsgemäß und hielt sich weiter an die Senju auch wenn er sich spätestens jetzt hätte aus dem Staub machen können.

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BeitragThema: Re: Hauptstraßen von Sunagakure   Mo Okt 13, 2014 8:34 pm

Warum hatte er sich eigentlich Hoffnungen gemacht? Ihm hätte klar sein müssen, dass die alten Klassenkameraden ihn nicht einfach so ziehen lassen würden, besonders nicht Azumi, die scheinbar plante mit einem kleinen Klassentreffen und dem Erzählen alter Schwänke Streitigkeiten vermeiden zu können. Jedenfalls sah besonders Sora nicht gerade so aus, als würde er sich über was auch immer dieser Ishida schon wieder angestellt hatte freuen. Allerdings sah er aber auch nicht so aus, als würde er sich über Makotos Gegenwart freuen. Verständlich. Lichte rief sich der Hatake ins Gedächtnis, dass ihn die meisten Menschen nicht leiden konnten. Was ihm wiederum nur recht war. Das es aber Azumi konnte, die ihn am Handgelenk packte und hinter sich herschleifte, ließ ihn doch stutzen. Schon die zweite Frau heute, die Hand an ihn legte...Falls man diese fleischfressende Pflanze im Gewächshaus als Frau bezeichnen konnte. Aber schön, zurück zum eigentlichen Thema, denn dieses begann ihm immer weniger zu gefallen. Das er Tetsuya für sein aufgesetztes "Konban wa, Makoto-san." am liebsten ins Gesicht schlagen würde, war nur die eine Sache. Schlimmer war es nämlich, genau neben ihm von der grünhaarigen Senju durch die Kante geschleift zu werden, während Sora nur wild protestierte und grummelnd nachdackelte. Aber am aller aller Schlimmsten und am liebsten hätte der Hatake laut und verzweifelt "NOOOOO!" geschrien, war die Tatsache, dass er sich nicht einmal zu wehren vermochte. Er konnte ja nicht mitten auf der Straße ein Mädchen umnieten oder dieses mürrisch fragen, was das hier bitte sollte. Besonders keines aus einem befreundetem Clan. Da war das einzig Gute noch, dass er, wenn er mit alten Klassenkameraden essen ging, nicht nach Hause musste. Tja, hier war seine Ausrede, auch wenn er für sie in den sauren Apfel beißen musste.
Finster seufzte er also auf, als er losgelassen wurde und ging trotzdem weiter an der Seite Tetsuyas, alles in sich zusammennehmend um nicht irgendetwas garstiges mit ihm anzustellen. Kami, seine Selbstkontrolle konnte man nur loben. Welche er sogar noch hielt, als sein liebster Feind auf Azumis Frage damit antwortete, dass er "nur" auf dem Heimweg war. Eher in deine Hexenküche., dachte er sich da nur, überlegte aber gleich darauf, was er bitte antworten sollte. Er konnte ja nun schlecht sagen, dass er sich auf der Flucht befand, weil er sich davor fürchtete, von seinem Clan verstoßen zu werden. Da hieß es also, die Wahrheit ein wenig zu beschönigen. "Ich war bis eben nur spazieren." Wie immer zog er keine Miene, als er dies aussprach. Ansonsten müsste man ja glauben, der wahre Makoto sei von Alien verschleppt wurden. Und auch wenn eine billige Kopie von ihm sich wahrscheinlich mehr auf dieses Treffen gefreut hätte als er selbst, folgte er trotzdem.

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BeitragThema: Re: Hauptstraßen von Sunagakure   Do Okt 16, 2014 8:47 pm



cf: Büro des Kazekage

Ihr Tag hatte doof angefangen, ging mittelmäßig weiter, war dann ganz okay und jetzt wäre sie am liebsten schon ins Bett gegangen - heute war wirklich nicht ihr Tag. Einer dieser Spotttölpel, der schlecht über sie und Gobi geredet hatte, kam ihr ohne ein blaues Auge davon und nun das. Sie hatte es doch tatsächlich fertig gebracht, jemand anderem die Tür ins Gesicht zu drücken - warum passierte das eigentlich immer ihr? Das frage ich mich auch immer. Allerdings passieren die schlimmen Dinge immer mir, weil ich in dir versiegelt bin. Ist es nicht eher umgekehrt? Jetzt wirst du aber frech! Um nicht noch genervter zu werden - wenn das überhaupt möglich war, widmete sich die junge Frau wieder ihrer Gegenwart, die gerade aus einem Jungen und einer verletzten Nase bestand. Was ein super Tag. „Das kommt ganz drauf an.“, hatte sie grinsend geantwortet, als er meinte er würde hoffen, dass ihr ihre „Unfälle“ nicht auch aus versehen bei ihm passieren würden. Der arme Kerl weiß gar nicht, dass man sich mit dir nicht auf Gespräche einlässt. Das kann nämlich nur ich, ohne bleibende Schäden davon zu tragen, nicht wahr Shizu-Maus? Die anderen Jinchûriki können echt froh sein, dass ich dich abgekriegt habe und nicht sie. Du meinst wohl eher du kannst echt froh sein. Immer diese Leichtsinnsfehler <3 Oah… Das Geräusch beim Einrenken einer Nase ekelte die meisten eigentlich an, allerdings war Shizuka das - wenn man bedachte, dass sie in einem Haushalt voller Männer aufgewachsen war - irgendwie schon total gewöhnt. In früheren Schlägereien passierte das auch immer. „Eh, hier.“, meinte sie locker und reichte ihm ein Taschentuch. Nasenbluten entstand schnell bei einer Reiberei, also hatte sie irgendwie immer noch welche dabei. Man konnte ja nie wissen, nicht wahr? „Gleichfalls. Meinen Namen scheinst du ja schon zu kennen… Und bitte Duze mich, ja? Bei dem anderen komm ich mir so alt vor und das will ich ehrlich gesagt noch nicht sein. Zum alt sein hab' ich genug  Zeit wenn ich meinen Gegnern nicht mehr den Hintern versohlen kann.Ja, weil erwachsen sein auch soooo schlimm ist… Ich glaube wir müssen uns heute Nacht mal wieder unterhalten! Obwohl... bei dir kann ich mir vorstellen, dass du selbst als alte Frau Nuke-Nin noch mit dem Krückstock hinterher rennst. Irgendwie musste sie das jetzt wieder gut machen, einfach, weil sie jetzt Jônin war und sich allgemein Jôninhafter verhalten sollte. Dazu zählte dann wohl auch sich um das Wohlergehen anderer zu kümmern, vor allem wenn sie es war, die es angeschlagen hatte. Eigentlich passierten solche Dinge immer, wenn sie von ihr beabsichtigt waren, aber nun? Diesmal war es wirklich nur ein reiner Zufall, so wie auf dem Marktplatz, wo sie den Kazekage angerempelt hatte, als wäre er irgendein Raufbold. „Ist zwar kein Trost für deine Nase, aber wie wäre es mit was zu Essen als Wiedergutmachung? Etwas besseres fällt mir leider nicht ein.Oh wow, Shizuka, heute hast du aber die Spendierhosen an, was? Sei mal nicht so nett zu ihm, du behandelst ihn ja wie ein rohes Ei. Jemanden wie ein rohes Ei zu behandeln, bedeutet meistens, ihn in die Pfanne zu hauen, du verstehst? Dann wärst du ja schon lange als Fischfilet mit Rossbratwurst-aroma im Teller, ne? SHIZUKA!


Zuletzt von Hiô Shizuka am So Okt 19, 2014 5:06 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Hauptstraßen von Sunagakure   So Okt 19, 2014 10:52 am

cf Büro des Kazekage

"Danke", kam es aus Humarus Mund, als ihm die junge Frau ein Taschentuch reichte, das er sofort zur Blutstillung an seine Nase hielt. Die ist wohl leicht gebrochen. Naja, nichts was nicht mit einem fachmännischen Griff geheilt werden kann.
Schließlich begann der Schmerz einzusetzen, und füllte schön langsam aber sicher seine Nasengegend, ging über die Gegend seiner Augen und umfasste schließlich seinen gesamten Kopf. Es fiel ihm sichtlich schwerer, sich zu konzentrieren. Toll, jetzt reiß dich zusammen Humaru, immerhin steht hier eine junge Dame vor dir und du solltest nicht einfach abdriften... Als er allerdings zum Essen eingeladen wurde, war er schließlich wieder voll da.
Egal ob als Wiedergutmachung oder aus anderen Gründen, da würde er nicht nein sagen - alleine schon aus Höflichkeit nicht, und er könnte sich schlimmeres vorstellen, als mit einer gut aussehenden Frau wie Shizuka zu essen - was wohl auch daran lag, dass er sie nicht wirklich kannte, nur schon von ihr gehört und sie aus der Entfernung gesehen hatte. Wie das halt bei Jinchuuriki üblich war. "Schau da nicht hin, das ist ein Jinchuuriki!" Humaru war nicht gerade übermäßig von Vorurteilen behaftet, allerdings war es ihm auch nicht so sehr zuwider, dass er sich rein aus Trotz mit einem Jinchuuriki angefreundet hätte. Vielleicht hätte er sich auf der Akademie mit einen von ihnen angefreundet, aber Sora war eine Stufe unter ihm und Shizuka zwei Stufen über Humaru. Also hatte er sich nie wirklich um das Thema geschert. Jedenfalls würde er eine Einladung zum Essen nicht so einfach ablehnen, egal von wem sie auch kommen möge. Dass sie ihn aufgefordert hatte, sie zu duzen machte die Sache nicht unangenehmer. Allerdings musste er sich schon fragen, warum alle Leute meinten dass die höfliche Anrede etwas mit Alter zu tun hatte. Vielleicht ein tief verankertes Problem mit dem Erwachsen werden. "Klingt gut. Was würdest du vorschlagen, wo wir hingehen?", fragte er taktvoll zurück. Immerhin würde er jetzt nicht das "Feurige Hitze" vorschlagen, ohne ihre Finanzen zu kennen. Und wenn sie besonders gut situiert war, könnte das "Sternenhimmel" auch eine Beleidigung sein. Oder am Ende würde sie sogar selbst kochen - immerhin kannte Humaru die Himbeerblondine nicht, möglich wäre es. Er selbst hatte sich auch schon öfter am Herd versucht und auch schon die eine oder andere Dame bekocht.
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Hiô Shizuka
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BeitragThema: Re: Hauptstraßen von Sunagakure   Mo Okt 20, 2014 11:00 pm


Yo, kein Ding.“, konnte die unfreiwillig Erdbeerblonde nur auf das Danke zurückgeben, ehe sich ihr Untermieter wie so oft schon in ihrem Leben zu Wort meldete. Ach, der soll sich mal nicht so haben. Einfach zu einem Sanitöter ins Krankenhaus gehen und Puff! Das Aua ist weg. Wenn ich mich daran erinnere wie oft so etwas in deiner Familie passiert ist… am Anfang tat es weh, aber irgendwann war es für euch sowas wie Messer und Gabel benutzen. Dabei hatte es aber vergessen, dass jeder Mensch ein anderes Schmerzempfinden hatte. Es konnte ja nicht jeder so wie Shizukas Familie sein, die hatten nämlich ihr Gefühl da wo andere ihre Hornhaut hatten. Und du gehst sowieso nie ins Krankenhaus, selbst wenn du ausbluten solltest. Ich mag Krankenhäuser nicht, da geh ich nicht so gerne hin. Da merkste erst mal wie schnell das Leben oft um ist. Da die Sache mit den KH’s aber nun nichts zur Sache tat und die Jônin sich für den heutigen Tag gerne mit Bijûtraining bewusstlos trainieren würde, widmete sie sich wieder den etwas wichtigeren Dingen. Sich mit Gobi zu unterhalten während im real life hier andere Sachen passierten und das trotzdem noch mitbekommen war nicht schwer, aber wenn man selbst in Gedanken abdriftete dann sah das Ganze schon anders aus - vor allem dann, wenn sie an ihre Familie dachte, diesem wirklich verrückten Haufen. Wobei, verrückt war noch nett ausgedrückt. „Eh, keine Ahnung, mir ist das eigentlich egal. Du kannst dir von mir aus da vorne vom Stand auch gerne ein Eis holen.“, sagte sie scherzhaft und grinste. „Aber Spaß Beiseite. Du bist der Geschädigte, such dir was aus. Aber bekochen werde ich dich nicht. Ich habe sechs Brüder, für die ich das schon machen muss, das reicht.“ Ob es nun dieses Lokal oder jenes Restaurant sein würde war ihr eigentlich Wumme, sie wollte nur nicht in irgendjemandes Schuld stehen. Sie schloss ohnehin nicht gerne Freundschaften, deswegen wollte sie genau genommen solche Vorfälle vermeiden. Es kam durchaus öfter vor, dass jemand durch sie irgendein, nennen wir es „Unbehagen“, bekam (dann aber auch mittlerweile nur noch, wenn diese Person es verdient hätte), allerdings nicht auf diese Art. Ach komm schon, heute hast du den Kage auch schon angerempelt und daraus ist ein nettes Gespräch über mich entstanden! Sieh es positiv: Deine brutale Seite verschafft dir neue Freunde.Und was ist, wenn ich keine will? Richtig, sie wollte nicht viele. Viele Beziehungen bedeuteten mehr Schmerz bei Verlust und das woltle sie ehrlich gesagt vermeiden. Dir steht die Wahl nicht zu, die hab nur ich. Wenn ich sonst schon nichts entscheiden kann was du machst, dann wenigstens das! Ich brauche neue Opfer, versteh das doch mal! Du hast mich schon, das muss dir reichen. Dich habe ich glücklicherweise dein ganzes Leben lang als potenzielles Opfer. Aber ich brauche auch mal Abwechslung und Abstand in unserer Beziehung, verstehst du? Willst du jetzt eine Beziehungspause einlegen oder was? Oh, das fing ja wieder gut an. Manchmal wünschte ich, man könnte für einen Tag Bijû tauschen und du würdest Kyûbi kriegen. Dann wirst du mich anbeten, so froh wirst du über mich sein! Hast wohl wieder zu viel Zucker erwischt, wa? Grrr! Lass das, du kannst nicht knurren. Du kannst höchstens quietschen oder wiehern.  (#`д´)ノ
Während der innere Krieg also weiter ging, wartete die Erdbeerblonde auf eine Antwort ihres Gegenübers, welches Essen nun für ihn als Entschädigung reichen würde.
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