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Charakterübersicht
Sunagakure
Kage
Ansatsu-Sha
Jônin
Tokubetsu-Jônin
Chûnin
Genin
Zivilist
1
2
1
0
4
1
1
Kirigakure
Kage
Oinin
Jônin
Tokubetsu-Jônin
Chûnin
Genin
Zivilist
1
2
3
1
1
3
1
Tetsu
Daimyô
Beraterstab
General
Truppenführer
Soldat
Anwärter
Zivilist

Abt
Weiser
Sôhei
Novize
1
2
1
0
0
0
1

0
0
0
1
Freigeister
Unabhängiger
Missingnin
Nukenin
Zivilist
Rônin
Ex-Sôhei
2
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3
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 [EA][Uzumaki Sora][Sunagakure no Sato][Ichibi no Jinchūriki][Chūnin]

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AutorNachricht
Uzumaki Sora
[Admin] Skywalker
[Admin] Skywalker
avatar

Anzahl der Beiträge : 343
Anmeldedatum : 15.10.13
Alter : 23
Ort : o_o in der Wüste.

Kurzinformationen
Alter: 17 Jahre
Besonderheiten: Bandana um den Kopf || Ichibi no Jinchûriki
Größe: 1,71 Meter

BeitragThema: [EA][Uzumaki Sora][Sunagakure no Sato][Ichibi no Jinchūriki][Chūnin]   So Jan 12, 2014 9:58 pm


steckbrief von

Uzumaki Sora



When I'm falling down...
Will you pick me up again?
Will you take me out of here...
When I'm blinded by the lights?
When I can not see your face?
Take me out of here...


›Be yourself, you have nothing to prove or nobody to impress.‹

Just stay where you are!
Let your fear subside...
Just stay where you are!
If there's nothing to hide...
Feed the fire, break your vision...
throw your fists up, come on with me!

›I'm Hero! Jumpsuite Hero...‹ - ›Lern erstmal Englisch, Sora.‹


Galerie:
 

Persönliches


AUSSEHEN:
›› Glaubt mir, die Dinger sind sau bequem...
Wer den jungen Chûnin erblickt, hat ein recht seltsames Erscheinungsbild vor sich, was durchaus mit eigen beschrieben werden darf. Zunächst sticht seine Haarfarbe sofort ins Auge. Der Junge besitzt auffällige, blaue Strähnen, die ihm wild um das ganze Gesicht fallen. Einen wirklichen Haarschnitt kann man nicht erkennen stattdessen wirkt es fast so, als würde Sora eher selten zur Bürste greifen, um seine Strähnen zu bändigen. Ihm wird auch nachgesagt einen gerade-erst-aufgestanden Look zu haben, welcher vermischt mit dunklen, blauen Haaren zunächst etwas befremdlich erscheint.
Passend zu seinen wuscheligen, blauen Haaren und seinem Namen wurden Sora auch himmelblaue, klare Kullern in die leeren Augenhöhlen gesetzt. Die Augen des Jungen können häufig förmlich Bände sprechen, besitzen eine unheimliche Tiefe und werden nicht selten von jeglichen Emotionen erreicht. Sie bilden neben seinen Haaren einen weiteren Blickfang, was jedoch nicht nur an der Farbe und genannter Tiefe liegt.
Es gibt nämlich weitere außergewöhnliche Merkmale, die sein Aussehen zu einer Besonderheit in sich machen. Dagegen wirken blaue, tiefe Augen und gleichermaßen dunkelblaue Wuschelhaare fast wie Normalitäten, die durch ein rotes Bandana völlig in den Schatten gestellt werden. Jenes hebt seine blauen Augen unheimlich hervor, da es genau um eben jene gebunden wird und in einem völligen Kontrast zu ihnen steht. Dies liegt unter anderem auch daran, dass das rote Tuch kurz unter seiner Stirn beginnt und kurz vor seiner Nasenspitze endet, womit es einen Großteil seines Gesichts verhüllt. Verhüllen ist auch das Stichwort. Der Junge trägt das Bandana nicht etwa, weil er glaubt es würde ihn gar zu etwas Besonderem machen, es ist lediglich dazu da, seine Augenringe zu retuschieren, die aufgrund von Schlafmangel zustande kommen. Gerade deswegen hat der Uzumaki darauf geachtet, dass nur seine Augen selbst nicht von dem Stoff bedeckt sind.
Ansonsten ist sein Gesicht aber nicht weiter sonderbar. Eine etwas spitze Nase lugt unter dem Bandana hervor, ähnlich wie seine bläulichen, dünnen Augenbrauen und auch seine schmalen Lippen erkennt man, wenn man sich das Antlitz des Jungen genauer ansieht. Markante Züge oder gar großer Bartwuchs sind bei ihm leider noch nicht wirklich vorhanden. Viel eher wirkt er jugendlich - wie ein Jungspund, der aufgrund seiner Gene bisher noch keinen Rasierer an sein Kinn lassen musste.
Auch in seinem Kleidungsstil ist das Jugendliche zu erkennen.
Sora trägt bevorzugt Jumpsuits. Jumpsuits sind einteilige Kleidungsstücke, die nahtlos sowohl Hose als auch Oberteil in einem sind. Soras haben häufig die Farbe blau ansonsten variiert das Aussehen der overrallartigen Kleidungsstücke jedoch. Ob mit weißem Kragen, ohne Kragen, hell- oder dunkelblau - all dies spielt keine Rolle. Hauptsache die Dinger sitzen locker. Tatsächlich setzt der Uzumaki lieber auf Bewegungsfreiheit, lässt auch gerne den Reißverschluss der Jumpsuits etwas offen um die Sicht auf ein einfarbiges T-Shirt zu lassen, welches von der genauen Farbe jedoch ebenfalls häufig variiert.
Neben Jumpsuits mag der Junge auch Trainingsanzüge ganz gern. Eine typische Trainingsjacke mit einer lockeren Hose gepaart und schon ist das Outfit des Jungen fast perfekt. Hinzu kommen noch seine Halbhandschuhe, die an den Handrücken Stahlplatten mit dem Sunagakure Emblem aufweisen und seine passenden Ninjaschuhe, welche im Alltag jedoch von einfachen, blauen Sneakern ersetzt werden.
Unter den ganzen, weiten Klamotten verbirgt sich jedoch ein recht ansehnlicher, trainierter Körper, der sich eigentlich sehen lassen kann. Der Junge hat ein recht breites Kreuz, eine trainierte Brust, die jedoch unter genannten T-Shirts kaum zu sehen ist und gleichermaßen eine sichtbare Bauchmuskulatur, die von täglichem Training spricht. Auch seine Arme und Beine sind keine Striche, die irgendwo in der Landschaft stehen, sondern doch eher muskulöse Körperteile, die unter seinen weiten Sachen jedoch nicht jedem auffallen.
Mehr oder weniger auffallend ist auch seine Größe. Für einen Jungen in seinem Alter ist er vermutlich relativ normal groß, sticht unter der Masse eher durch andere Attribute hervor, anstatt durch seine Größe und doch hat Sora keine Probleme mit ihr. Genannte Größe beruft sich auf 1,71 Meter und wird von einem Gewicht von 79 Kg unterstützt. Letzteres spricht letztendlich doch für seinen eher muskulösen Körperbau, auf den er selbst auch sehr stolz ist, wenngleich Sora eher durch genannte, andere Dinge auffällt.

NACHNAME:
›› Ob es der eines Helden war, oder nicht, spielt keine Rolle mehr - nicht in dieser Welt...
Heute ist sein Nachname auch keineswegs mehr mit Ehrwürdigkeit zu betrachten. Wahrlich wirbelten die Uzumaki einiges in der damaligen Welt der Shinobi auf und die Träger dieses Namens waren auch hoch angesehen, wovon man heute schon gar nicht mehr sprechen darf. Viel mehr lebt man etwas zurückgezogener, drängt sich nicht mehr in den Vordergrund und wird viel häufiger schief angesehen, als man glaubt.

VORNAME:
›› Oi! Schau mal in den Himmel...
Seinen Vornamen wird man dort zwar nicht gänzlich finden, aber mit diesen Worten hat er ihn schon indirekt verraten. Seine Eltern nannten ihn Sora, was so viel wie Himmel bedeutet. Einen wirklichen Grund hatten sie dafür jedoch nicht. Er sollte lediglich schön klingen und nicht unheimlich lang sein. Der Namensträger selbst ist ebenfalls sehr zufrieden mit ihm und kann sich kaum darüber beschweren. Im Gegenteil; durch seinen freiheitsliebenden Charakter passt Sora im Grunde sehr gut.

ALTER:
›› Alter, wer redet schon vom Alter, alter?!...
Glücklicherweise ist der junge Kerl noch nicht in dem Alter, wo es unangenehm wird, darüber zu sprechen. Er steht auf der Türschwelle zur Volljährigkeit, hat sie aber noch nicht erreicht, was im Klartext heißt, dass er nun mehr 17 Jahre jung ist und jenen 17. Geburtstag wie immer am 10. Oktober feiert. Jener Geburtstag macht ihn zu einer Waage, was charakterlich gar nicht so abwegig ist.

RANG:
›› Ich will hoch hinaus! Die Mitte ist kein Ort für mich...
Mit der ‚Mitte‘ meint der junge Mann sogenannte Mittelninja oder auch Chûnin genannt. Ein solcher ist er bereits und hat damit schon eine Hürde von vielen genommen um irgendwann ‚hoch hinaus‘ zu kommen. Wo auch immer er landen möge, er wird es sich zumindest hart erarbeitet haben. Selbst für den Rang eines Chûnin musste er sich in der gleichnamigen Prüfung beweisen und wurde nach dem Bestehen mit jenem Rang belohnt.

CLAN:
›› Legende, Familie, Verachtung - irgendwie ist es alles ein bisschen...
Tatsächlich hat nicht nur der Name, den Sora trägt, an Achtung verloren, auch der komplette Uzumaki Ichizoku ist längst nicht mehr so hoch angesehen, wie zu den Zeiten eines wesentlich bekannteren Namensträgers. Heute ist der Clan teilweise nur noch ein Schatten seiner selbst, lebt verteilt in der Shinobiwelt wie es einst schon der Fall war, während sich eine größere Gruppierung in Sunagakure no Sato niedergelassen hat.

WOHNORT:
›› Oh hey; ich seh’ Sand! Ne ganze Menge sogar...
Ist auch kein Wunder. Seine Heimat und der damit verbundene Wohnort liegt auch direkt in der Wüste Kaze no Kunis, die von Sand nur so gefüllt ist. Mitten in dieser Wüste liegt die Shinobigroßmacht Sunagakure no Sato in welcher der Uzumaki letztendlich auch beheimatet ist. Dort wurde er geboren, dort wurde sein Bijû in ihm versiegelt und genau dort haust auch seine Familie.

GEBURTSORT:
›› Glaub mir! Du siehst die Wüste vor lauter Sand nicht mehr...
Wo er heute wohnt, wurde er wie gesagt auch geboren. Die Wüste ist sein Zuhause und der Ort, wo er herkommt. Nie hatte er die Wälder von Konohagakure als seine Heimat angesehen obwohl der bekannteste Uzumaki genau dafür sein Leben gegeben hatte. Viel eher ist es die unerbittliche Wüste mit all seinen Sandstürmen die er so liebt und seinen Geburtsort Suna auch nicht verlassen.

FAMILIE:
›› Rote Brillen sind halt cool, was wollt ihr?!...

    Uzumaki (geb. Hiko) Daichi
    Alter: 40
    Verwandtschaft: Vater
    Status: lebend
    Rang: Jônin
    Beschreibung:
    Man sagt häufig 'wie der Vater so der Sohn' doch dieses Sprichwort passt keineswegs. Vater und Sohn sind von Grund auf verschieden. Während Sora eher probiert, als studiert, tut sein Vater das Gegenteil, was einfach daran liegt, dass Daichi schon immer ein Mann war, der lieber einmal mehr überlegt hat, als einen Schritt zu tun. Tatsächlich ist der Mann sehr ruhig und besonnen und ist der Fels in der Brandung der Familie. Mit einer Engelsgeduld erträgt er seine aufgeweckten Kinder, steht ihnen in jeder Lebenslage zur Seite und ist Vater durch und durch.
    Gleichzeitig hatte er mit jener Geduld auch seine heutige Frau für sich gewinnen können. Trotz seines vorausschauenden Charakters, der nicht eifrig irgendwelche Entscheidungen trifft, hatte sich Daichi Hals über Kopf in Yurihime verliebt, als sie gemeinsam im Chûninalter unter einem Sensei in Fûinjutsu ausgebildet wurden. Doch statt ihr davon zu erzählen, wartete der Mann ganze 5 Jahre bis er sie zu ihrem ersten Date ausführte. Zu diesem Zeitpunkt war er bereits Jônin geworden und fühlte sich sicher und bestätigt, dass sie ja sagen würde. In seiner Aufregung berichtete er von seinen 5 Jahren in denen er sie bewundert hatte, was die sanftmütige Frau zunächst belustigend fand, im Nachhinein war es aber genau das, was sie beeindruckt hatte.
    Heute führen beide ein einfaches Leben, begeben sich nicht mehr ganz so häufig auf Missionen und Daichi hat das Ausbilden junger Genin schon länger an den Nagel gehängt. Wenn er überhaupt noch jemandem etwas beibringt, sind die Glücklichen seine Kinder, die seine volle Aufmerksamkeit haben.


    Uzumaki Yurihime
    Alter: 38
    Verwandtschaft: Mutter
    Status: lebend
    Rang: ehem. Chûnin | Chocolatier
    Beschreibung:
    Anders als Daichi ist Yurihime alles andere als die Ruhe selbst. Im Gegenteil. Die Frau ist selbstbewusst, aufgeweckt und diejenige, die die Hosen in der Ehe überzieht, wenn es von Nöten ist. Im Vergleich zu ihrem Mann entscheidet sie häufig viel zu schnell und bereut im Nachhinein eher was sie getan hat, als sich mit ihren Entschlüssen zufrieden zu geben. Womit sie sich aber äußert sicher ist, ist die Erziehung ihrer Kinder. Während Daichi mehr Fels in der Brandung ist, ist sie die leitende Kraft, die dafür sorgt, dass ihre Kinder ordentlich erzogen werden. In jenem Punkt ist die Uzumaki tatsächlich sehr penibel, achtet auf Tischmanieren und kann höchst ausfallend werden, wenn irgendwas nicht nach ihrer Nase ist.
    Nicht zuletzt deswegen schimpft Sora sie hinter vorgehaltener Hand 'Hexe', kassierte dafür aber schon häufiger einen gepflegten Tritt in den Hintern, da seine Mutter die Gabe besitzt, in solchen Momenten zu zuhören. Wann immer er jedoch diesbezüglich vor seinen Freunden klagt, erhält er nur schüttelnde Köpfe, da die freundliche Fassade seiner Mutter häufig trügerisch täuscht. Dennoch liebt der Junge seine Mutter genauso sehr wie seinen Vater und ist glücklich über das intakte Familienleben, was andere in seiner Situation nicht gehabt haben.
    Um jenes Familienleben noch idyllischer zu machen, gab Yurihime vor einigen Jahren ihren Rang als Kunoichi auf und verwirklichte ihren Traum eine Chocolaterie zu leiten. Ja, in der Wüste. Der Junge fragt sich häufiger, wie die Schokolade seiner Mutter in der Hitze überlebt, aber das bleibt wohl ihr Geheimnis, was sie vielleicht irgendwann weitergeben wird.


    Uzumaki Yoshiko
    Alter: 14
    Verwandtschaft: Schwester
    Status: lebend
    Rang: Genin
    Beschreibung:
    Soras Schwester ist ein schrecklicher Mix aus seinem Vater und seiner Mutter. Während sie die hellen Haare ihrer Mutter geerbt hat, hat sie auch die Sehschwäche ihres Vaters gutgeschrieben bekommen. Viel erschreckender als das Äußere ist jedoch ihr Charakter.
    Yoshiko kann so beängstigend sauer werden, wie ihre Mutter, gleichzeitig aber auch der Fels in der Brandung sein, wie ihr Vater. Es ist immer eine Frage der Zeit, bis diese Ruhe in das selbstbewusste Auftreten ihrer Mutter umschlägt und somit beängstigend für den Jinchûriki ist. Er kann seine Schwester häufig nicht richtig einschätzen, läuft bei ihr nicht selten in ein Fettnäpfchen, was jedoch auch mit Kupplungsversuchen seinerseits zu tun hat.
    Durch ihren recht wechselhaften Charakter und der Tatsache, dass Yurihime häufig auf der Seite ihrer Tochter steht, hat Sora - obwohl er älter ist - einen gewissen Respekt vor der jungen Dame, liebt sie aber dennoch und würde niemals zulassen, dass seiner einzigen Schwester etwas passiert. Irgendwo ist er also doch der große, liebende Bruder, obwohl er von ihr häufiger eins auf den Deckel bekommt, als man glaubt.


    Uzumaki Kohaku + Inuyô
    Alter: 6
    Verwandtschaft: Bruder
    Status: lebend
    Rang: Zivilist
    Beschreibung:
    Anders als Sora und Yoshiko war Kohaku keineswegs ein Wunschkind. Er ist 'einfach passiert' und er war letztendlich auch der Grund, weswegen Yurihime sich gänzlich aus der Shinobiwelt zurückgezogen hat. Während ihre anderen Kinder bereits aus dem Gröbsten heraus waren, stellte Kohaku erneut das Familienleben auf den Kopf, bescherte seinen Eltern schlaflose Nächte und mindestens genauso viele schöne Momente, wie seine älteren Geschwister. Dennoch war es der Frau zu heikel womöglich ihren kleinen Sohn ohne Mutter zurückzulassen, weswegen sie letztendlich ihren Rang und den damit verbundenen Job aufgab.
    Gerade deswegen hat der Junge wohl die meiste Aufmerksamkeit seiner beiden Elternteile bekommen, ist daher sehr harmoniebedürftig und stark abhängig von seiner Mutter bzw. seinem Vater. Zusätzlich ist er - anders als seine Geschwister - sehr introvertiert, bewundert aber gerade Sora sehr, der sich viel mit seinem kleinen Bruder beschäftigt. Sei es nun einfach auf ihn aufzupassen, ihm kleine Tricks für die folgende Akademiezeit zu zeigen, oder ihm dabei helfen Inuyô - Kohakus Husky Welpe - aufzuziehen. Die beiden haben ein sehr inniges Verhältnis, obwohl Kohaku um ein vielfaches schüchterner ist als Sora.

Charakterinformationen


CHARAKTEREIGENSCHAFTEN:
›› Rühr sie an und du kriegst es mit mir zu tun!...
Soras Charakter ist ein Mix aus kindlicher Naivität und Freundlichkeit, vermischt mit einem ausgeprägtem Gerechtigkeitssinn und übertriebenem Heroismus. Alles in allem sehen viele in ihm jedoch erst einmal einen einfachen Jungen der mit einem freundlichen Lächeln die Wüste ein Stück mehr erhellt, doch es steckt viel mehr dahinter als nur Freundlichkeit.
Er glaubt - so seltsam das in dieser Welt auch klingen mag - an das Gute in jedem Menschen, hofft förmlich darauf, dass es in jedem irgendwo vorhanden ist und ist auch nicht davon abzubringen. Daher verurteilt der Uzumaki auch niemanden von Grund auf. Nicht einmal Nuke kann er eine völlig böse Intention nachsagen. Stattdessen hinterfragt er sich häufig selbst, probiert herauszufinden, was Menschen dazu verleitet, so zu handeln beziehungsweise wie sie handeln, steht damit aber häufig auf dem Schlauch.
Diese Weltanschauung resultiert stark aus seiner Beziehung zu seinem Bijû, den er anfänglich als äußerst lästig empfand, da es in Kinderjahren für ihn häufig eine Bürde war, Wirt für ein Monster zu sein. Immerhin war er als Junge bereits sehr aufgeschlossen, hat versucht sich mit anderen Kindern anzufreunden und wurde häufiger einmal mehr vor den Kopf gestoßen, als ihm lieb war. Dies führte in der Akademie öfter zu Unverständnis auf seiner Seite und wandelte sich sogar in körperliche Gewalt.
Zwischenzeitlich hat sich der Junge durch die Disharmonie um ihn herum so einsam gefühlt, dass er seinem Ärger bei jeder kleinsten Bemerkung eines Mitschülers Luft gemacht hat. Es waren Akte der Verzweiflung und verdeutlichten seine Hilflosigkeit mit der er nicht zurechtkam. Erst als sein Vater eingehend mit ihm gesprochen- und verdeutlicht hatte, wie er womöglich besser mit der Tatsache ein Jinchûriki zu sein, umgehen konnte, wandelte sich der Junge grundlegend.
Sein Vater riet ihm zu einem offenen Weltbild und zu einem Lächeln, an Stelle einer Faust. So kam es, dass er anfänglich weiterhin auf die Nase flog, doch immer einmal mehr metaphorisch aufstand, als er fiel. Sein Lächeln brachte die anderen Kinder dazu, sich ihm mehr zu nähern und sich mit ihm auszutauschen. Dies beeindruckte den Jungen so sehr, dass er diese Devise bis heute beibehält.
Lieber extrovertiert als introvertiert, lieber lächelnd, als mit einem Sieben-Tage-Regenwetter Gesicht und lieber harmonisch, als konfliktbereit. Das sind die Grundsätze seines Charakters und Sora hat gelernt, dass sich dadurch mehr Türen öffnen, als wenn er sich unnötig über etwas aufregt. Dies macht ihn tatsächlich zu einem sehr ausgeglichenen Menschen, der das Leben in vollen Zügen genießt und sich von niemandem den Spaß daran nehmen lässt. Außer ungewollte Streitigkeiten tauchen auf.
Wie erwähnt ist der Uzumaki sehr harmoniebedürftig, hat aber auch einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn entwickelt, der ihm erlaubt, sich vor alles und jeden zu stellen. Lieber steckt er einen Schlag ein, als dass ein Unschuldiger verletzt wird. Dass er dabei teilweise etwas forsch auftritt und sich nicht selten in missliche Situationen begibt, liegt ihm scheinbar im Blut und so tut er es immer wieder.
Doch so sehr er auch für Unschuldige oder allgemein Außenstehende einsteht, ist auch in einer Freundschaft viel verlass auf den Kerl. Er mag manchmal ungehobelt sein, mag häufig seine Scherze mit anderen treiben oder so tun, als würde er sich über seine Mitmenschen belustigen, doch seine draufgängerische Art hat häufig nur die Intention Menschen aufzuheitern und ihnen zu verdeutlichen, dass er da ist. Tatsächlich sorgt er sich sehr um seine Freunde und um seine Familie, kann daher aber auch ernst werden und seine Späße gänzlich sein lassen. In brenzlichen Situationen ist trotz allem immer auf ihn Verlass und er würde niemals jemanden vorsätzlich im Stich lassen, stattdessen würde er alles dafür tun, zu retten, was es zu retten gibt. Dass blöde Sprüche über seine Großartigkeit dabei nicht fehlen dürfen, steht natürlich außer Frage, aber dennoch wissen die meisten, dass er es damit lediglich gut meint und sein ausgeprägter Heroismus lediglich verbunden mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein daherkommt.
Zwischen all seinem Selbstbewusstsein und seiner Gutherzigkeit steht auch der Ehrgeiz den der Uzumaki in seinem Job als Shinobi durchaus aufweist. Obwohl er dafür in anderen Regionen vielleicht schief von der Seite angesehen wird, hat er es sich zur Aufgabe gemacht, den Rang eines Jônin zu erreichen. Er möchte sich letztendlich selbst beweisen, dass er aus seiner Kindheit gelernt hat und es schaffen kann, trotz seines, häufig miesgelauntem Untermieter, zu einem hohen Rang zu kommen.

AUFTRETEN:
›› Was soll das heißen ich nerve?!...
Aufgeweckt, mit einem kessen Lächeln auf den Lippen und einem dummen Spruch in der Hinterhand, der lediglich ihn in einem großartigem Licht dastehen lässt. So oder so ähnlich erleben seine engsten Verwandten und Freunde Sora. Die meisten wissen, dass er dies lediglich aufgrund seines großen Egos tut, Außenstehende halten ihn aber immer häufiger für arrogant und einfältig. Tatsächlich wirkt der Blauhaarige auf Unbekannte eher überheblich und albern, sollte er sich nicht gerade von seiner besten und freundlichen Seite zeigen.
Jene Seite ist eher seine Professionelle in seinem Job als Shinobi, den er durchaus ernst nimmt. In jenem zeigt er höhergestellten Persönlichkeiten häufig seinen Ehrgeiz, aber zollt ihnen auch den nötigen Respekt in der Hoffnung, dass man ihm mehr und mehr beibringt, um jenes Beigebrachte irgendwann an die nächste Generation weiterzugeben. Dies tut er auch heute schon. Wann immer er auf dem Trainingsplatz auftaucht, wird er heutzutage von einigen Akademisten und jungen Genin bewundert. In jenem Umfeld gibt er sich mehr wie der Kumpeltyp, erscheint nett, freundlich, aber auch bestimmend und zeigt den Jünglingen immer mal wieder kleine Tricks, die man auch ihm beigebracht hatte.
Alles in allem ist der ausgelassene Uzumaki in seinem Job wesentlich zuverlässiger, als ihn Unbekannte erleben. Selbst gegenüber seinem Kage wird der Junge mit dem schiefen Lächeln einmal kleinlaut, verbeugt sich brav und widerspricht eher selten, während seine Freunde häufig mit ihm diskutieren müssen, bis er einsieht, dass er einen Fehler begangen hat. Dies heißt nicht, dass andere ihn als uneinsichtig sehen, eher als schlechten Verlierer, der selbst eine Niederlage in einem Wortgefecht ungern hinnimmt. Ansonsten ist Sora ein typischer Teenager, der bei bestimmten Themen auch ernst werden kann. Haben seine engsten Vertrauten beispielsweise ein Problem, kann man auf ihn bauen, was ihn dadurch auch sehr vertrauenswürdig und hilfsbereit erscheinen lässt. In solchen Momenten wirkt er fast schon wie sein Vater. Der Fels in der Brandung, der sich Probleme ganz genau anhört, im Folgenden darüber nachdenkt und mit allen Beteiligten darüber spricht, um solche Dinge aus der Welt zu schaffen.
Lediglich seine Gegner dürfen sich auf solch ein luxuriöses Verhalten nicht einstellen. Es mag zwar sein, dass Sora in jedem irgendetwas Gutes sieht, das heißt aber noch lange nicht, dass der innere Konflikt über Beweggründe seines Angreifers und Treue zu seinem Dorf für jenen Gegner entscheidet. Es kommt nicht vor, dass der Junge vor einem Kampf zurückweicht. Selbst seinen Spaß findet er häufig in solchen Gefechten, was ihn zu keinem zimperlichen Gegner macht. Selbst sein Ehrgeiz sehen so manche Gegner in seinen Augen, wenngleich er auch hier stark beschützend auftritt. Er stellt sich eher vor sein Team, als dass jenes in Gefahr gerät. Dies tut er zwar mit einem ordentlichen Selbstbewusstsein und großer Überzeugung von sich selbst, was jedoch nicht heißt, dass einige seiner Feinde nicht mitbekommen, dass er viel eher sich opfert, als ein Teammitglied.

VORLIEBEN:
›› Gesellschaft
Schwer herauszufinden bei dem Charakter, huh? Sora ist definitiv gern unter Menschen. Ob nun Familie, Teamkameraden, Freunde - völlig egal. Solang er nicht alleine ist, erfreut sich der junge Mann einfach über jede Art von Gesellschaft, da er generell ein Mensch ist, der nicht gern alleine ist. Außerdem mag er keine beklemmende Stille, weshalb ihm Gesellschaft definitiv gut tut.

›› Schoko Cappuccino
Ein nettes Getränk. Das findet auch der Chûnin, von dem wir hier die ganze Zeit sprechen. Es ist nicht ganz so bitter wie normaler Cappuccino, oder gar Kaffee, weshalb er lieber jenen bevorzugt. Im Grunde geht Sora auch völlig auf dieses Zeug ab, da es ihm unheimlich gut schmeckt und er den Effekt von Koffein sehr interessant findet. Nicht das man dadurch einen großen Unterschied in seinem Verhalten entdeckt, welches ja eh schon sehr aufgeweckt ist, aber trotzdem fühlt sich der Blauhaarige dadurch unheimlich erfrischt.

›› Schokolade generell
Welches Kind zwischen 3 und...verdammt: welcher Mensch, der nicht gerade Laktose intolerant ist, oder keinen Fabel für Süßes hat, mag Schokolade nicht, hä? Sora gehört auf jeden Fall zu jenen, die das Zeug mögen. Eigentlich könnte er sich täglich mit dem Süßkram zustopfen, bis seine Zähne nicht mehr mitspielen, aber da er nebenbei auch etwas auf seine Figur zu achten hat, wiedersteht er dem leckeren Kram meistens, obwohl seine Mutter durchaus beeindruckende Konstellationen zusammenstellen kann

›› Die Farbe Blau
Kaum zu verkennen in seinem Kleidungsstil, in seinem Namen oder aber an seinen Haaren, wenngleich er für jene nichts kann. Er liebt in jedem Falle die Farbe Blau. Auch wenn viele glauben, es wäre eine kalte Farbe, findet der Uzumaki sie viel eher beruhigend. Wahrscheinlich gerade weil der wolkenlose Himmel, welcher für ihn Freiheit symbolisiert eben jene Farbe annimmt.

›› Den Himmel && Sonnenuntergänge
Wie gesagt, mag der Junge den wolkenlosen Himmel selbst unheimlich gerne, hat aber auch wenig Probleme mit einigen weißen Vorhängen vor jenem Himmel. Allgemein symbolisiert der Himmel für ihn einfach die Freiheit mit der er lebt. Sonnenuntergänge mag der Chûnin gleichzeitig auch sehr gerne. Er beobachtet sie unheimlich gern, betrachtet die Schönheit am Abend und freut sich in jedem Falle immer wieder auf den neuen Tag, der folgen wird.

ABNEIGUNGEN:
›› Langeweile && faul herum liegen
Dadurch, dass der Junge so aufgeweckt und lebensfroh ist, hasst er es, einfach nur herum zu liegen und nichts mit sich anzufangen zu wissen. Viel lieber verirrt er sich nach draußen, unternimmt etwas mit seinen Freunden, geht irgendwelchen Leuten auf den Keks, oder begibt sich auf eine Mission. Er hasst die Langeweile wie die Pest, aufgrund dessen, dass er in solchen Momenten auf seine ungewisse Stimme hört, die in ihm weilt. Viel lieber ist der aufgeschlossene Mensch daher in Begleitung von irgendwem - egal wem. Sei es sein kleiner Bruder, seine Eltern, seine Schwester, seine Freunde - vollkommen egal, solange der Uzumaki irgendwas an seinen Tagen erlebt.

›› Gewitter && Schnee && Kälte
Die Wüste ist seine Heimat. Dort ist er groß geworden, dort arbeitet er Tag für Tag. Kein Wunder, dass er dadurch nicht an Extreme wie Schnee, Eis und die damit verbundene Kälte gewohnt ist. Es kam bisher nur einmal vor, dass er großartig mit dem weißen Zeug in Kontakt kam, doch das reichte ihm bereits. Der Uzumaki hasst den Kram förmlich, stapft auch nicht gern darin herum und kann gerne auf ihn verzichten. Genauso handhabt er es mit Gewitter.
Zwar kommt sowas auch nicht sonderlich häufig im Raum einer Wüste vor, doch wann immer es am Himmelszelt blitzt und donnert, sitzt er zuhause herum, hat häufig nicht die Chance nach draußen zu gehen und hasst daher auch jene Naturgewalt.

›› Stille
Wie gesagt kommt es häufig vor, dass er in der Stille auf jene innere Stimme hört, die tief und maulend aus seinem Unterbewusstsein an die Oberfläche gerät. Am liebsten würde er jene Stimme abstellen, hat gleichzeitig aber auch gelernt mit ihr umzugehen. Dennoch ist der aufgeschlossene Junge immer weniger glücklich, wenn ihm die Stimme einzureden versucht, was er gefälligst zu fühlen hat und wie falsch sein eigenes Verhalten teilweise ist.

›› Niederlagen
Was auch immer es zu gewinnen oder zu verlieren gibt, Sora steht lieber auf der Gewinnerseite. Aufgrund seines großen Egos, kann er nur schwer mit Niederlagen umgehen - in welcher Form auch immer. Dies fängt bereits bei einem Wortgefecht an, bei dem er zu schmollen beginnt, sollte er unterliegen.

›› Schlafmangel && die Nacht
Obwohl er Sonnenuntergänge mag und sie auch gerne beobachtet, leiten sie doch die verhasste Nacht ein, in der er vorzugsweise schlafen möchte. Doch sein heimlicher Untermieter lässt ihn nur geringfügig dazu kommen. Tatsächlich kommt es häufig vor, dass der Junge in der Nacht aufwacht, schweißgebadet und nach Atem ringend. Deswegen geht er auch eher ungern zu Bett, hat förmlich schon Angst davor, wenngleich er sich auch schon vor Jahren damit abgefunden hat, dass er schlafen muss.

BESONDERHEITEN:
Neben der Tatsache dass er ein Jinchûriki ist, gibt es charakterlich lediglich seinen ab und an nervenden Heroismus, der ihm erlaubt, sich manchmal auch als sogenannten „Hero“ zu bezeichnen. Er ist tatsächlich sehr von sich überzeugt und glaubt auch fest daran, dass er irgendwann zu einem guten Jônin aufsteigen wird.

Fähigkeiten


CHAKRAELEMENT:
Der Uzumaki besitzt exakt ein Element, was sich schon früh anfangs seiner Geninzeit zeigte. Eine weitere Affinität zu Katon liegt bei ihm zwar nahe, hat sich bisher aber nicht gezeigt, weswegen fragwürdig ist, ob er jemals seine zweite Chakranatur erwecken wird. Dies rührt womöglich auch von seinem Bijû her, der ihn zusätzlich befähigt, jeglichen Sand kontrollieren zu können, was in Sunagakure definitiv sehr praktisch ist.

STÄRKEN:
›› Ninjutsu
Nicht nur seine eigene Chakranatur zeigte sich recht schnell, auch das Interesse für Ninjutsu kristallisierte sich bereits in seiner Akademiezeit heraus. Während Sora in den Genjutsustunden mehr am Schlafen war, als alles andere, interessierte ihn die Ninjutsusparte wesentlich mehr. Der Junge war aber dennoch kein Naturtalent. Im Gegenteil. Er hat sich vieles erarbeitet, wo andere bereits weiter waren, was sich auch durch seine Geninzeit zog. Es gab wesentlich talentiertere Shinobi in seinem Jahrgang die im Umgang mit ihren Naturen und ihrem Chakra wesentlich besser abschnitten als er. Dennoch hat sich der Blauhaarige durchgebissen und beherrscht heute sein Chakra vielleicht noch nicht so gut, wie so manch anderer, aber manch anderer ist wahrscheinlich auch nicht durch ein murrendes Monster gehandicapt. Dafür beherrscht der Junge seine eigenen Jutsu - auch die auf Sand Basierenden - sehr gut.

›› Chakrapool
Wo ein riesiger Haufen Chakra in Form eines Monsters ist, ist …nun viel Chakra eben. Dadurch dass der Uzumaki bereits von Haus aus einen recht voluminösen Chakrapool besitzt und durch den Ichibi noch einmal einen großen Anteil an dieser Energie gutgeschrieben bekommt, könnte man fast meinen, dass seine Chakramenge fast unerschöpflich ist. Irgendwo muss eben auch ein Bijû seine Vorteile für den Wirt mit sich bringen.

›› Schnelligkeit
Die Schnelligkeit. Ja, schnell ist der junge Mann definitiv. Er reagiert recht zügig auf gegnerische Angriffe. Sei es nun taktisch, oder mit einem Gegenangriff. Auf jeden Fall ist er auch in körperlicher Geschwindigkeit nicht zu unterschätzen. Gerade durch seinen recht agilen Körperbau ist er durchaus wendig und kann doch recht zügig ausweichen, in dem er sich einfach weg duckt, oder ausweicht. Jedenfalls reagiert er wirklich zeitig und ist auch im Rennen nie sonderlich langsam gewesen.

MITTELFELD:
›› Chakrakontrolle
Hätte er vielleicht keinen allzu großen Chakrapool, noch den Nachteil, einen Bijû in sich zu wissen, hätte er vielleicht auch mehr Glück damit gehabt, seine Chakrakontrolle ordentlich zu entwickeln. Leider ist Sora absolut kein Meister darin, seine körpereigene Energie zu kontrollieren. Gerade deswegen kommt es auch vor, dass er für das Lernen von Jutsu einige Anläufe benötigt, oder aber für gelernte Jutsu auch mehr Chakra verbraucht. Da er jedoch einen genannten, großen Charkapool besitzt, macht ihm das weniger Probleme.

›› Taijutsu
Nun, der Uzumaki ist kein Meister im Waffenlosenkampf, doch beherrscht er einige Kombinationen aus Nin-Tai und hat daher auch diesen Teil der Shinobiausbildung für sich entdeckt. Er mag noch nicht das größte Pferd im Stall sein, doch durch seinen recht trainierten Körper und seine recht passable Muskelmasse kann er sich hier bereits gut erwehren. Da er aber noch nicht vor allzu langer Zeit damit angefangen hat, ist diese Sparte definitiv noch ausbaufähig.

›› Kraft
Wie gesagt besitzt Sora einige körperliche Attribute, die für ihn sprechen. Unteranderem hat er einen ordentlich trainierten Körper und kann daher auch auf eine gewisse Kraft in seinen Armen und Beinen zurückgreifen. Er mag vielleicht keinen 2 Meter Mann übertreffen aber zumindest in seiner Altersklasse ist er mit seiner Kraft einigermaßen gut dabei.

SCHWÄCHEN:
›› Genjutsu
Diesen - von ihm Übrigends liebevoll „Mist“ genannt - Teil der Shinobiausbildung muss er wohl gekonnt ignoriert und umgangen haben. Er hat absolut kein Talent für Genjutsu und kann sie ohne die Hilfe des Ichibis auch absolut nicht auflösen. Gerade einmal für niedrige Ränge und bekannte Genjutsu reicht seine Stärke hier. Ein Genjutsumeister hat wohl jedoch bei ihm definitiv die Überhand und so würde er relativ schnell das Weite suchen, da er das Zeug absolut nicht leiden kann.

›› Waffenkampf
Der Mann mag sich mit Ninjutsu behaupten können, mag sich im Nahkampf vielleicht auch noch mit einigen Schlägen und Tritten zur Wehr setzen können, aber wenn es um Waffen geht, hört der Spaß auf. Man gebe Sora am besten kein Schwert in die Hand oder Kunai die er sonst wohin werfen muss. Seine Zielgenauigkeit mit solchen ist nämlich auch nicht gerade prima und bevor das Ganze wortwörtlich ins Auge geht, lässt man den Spaß besser gleich.

›› Ausdauer
Obwohl der Chûnin sehr viel Zeit in sein eigenes Training investiert, kann er diese Schwäche leider nicht so einfach mit physischem Training wett machen. Diese Schwäche rührt viel mehr von seinem Siegel her, was an seinen körperlichen Reserven zerrt und dazu führt, dass Sora zwar schnell rennen kann, auf Dauer aber die Kondition verliert. Ausdauernde Kämpfe, die auf Schnelligkeit basieren, sind demnach nicht unbedingt seine Stärke, obwohl er massig an Chakra besitzt.

›› Fingerzeichen
Dies ist etwas, was Sora nicht ganz so gut liegt. Er kennt seine Fingerzeichenketten zwar einigermaßen, aber führt sie etwas langsamer aus, als andere. Am liebsten nutzt er einfach Jutsu, bei denen die Fingerzeichenketten relativ kurz sind, dann fällt es ihm wesentlich leichter sich solche zu merken und sie korrekt auszuführen. Nützlich sind jedoch auch Jutsu, die gar keine Fingerzeichen benötigen und durchaus auch Platz in seinem Repertoire finden.

INVENTAR:
›› Tasche über dem Gesäß
5 Kunai
3x10m Drahtseil
15 Shuriken
15 Kibakofuda
Verbandsmaterial zur ersten Hilfe

›› Schriftrolle 1 am Gürtel neben der Gesäßtasche
Ersatzkleidung
Zelt
Decken
Schlafsack
Sturmfeuerzeug
Unverderbliche Nahrung
Wasser in 1Liter Flaschen
Karten
Kompass
Aktuelles Bingobuch
Walkie-Talkie
Geldbörse

›› Schriftrolle 2 am Gürtel neben der Gesäßtasche
Stahlfeile
Dietriche (5)
Drahtseil (20m; 2)
Kunai (10)
Shuriken (10)
Kibakofuda (10)
Blendgranaten (3)
Rauchbomben (3)

›› Sandkürbisflasche auf dem Rücken (lediglich bei Auslandsmissionen)


SONDERTRAINING:
›› Bijûtraining [Mit 13 Jahren begonnen]
Als Jinchûriki des Einschwänzigen wurde ihm ein Fûinbegabter Sensei bereitgestellt, der mit ihm, neben der normalen Shinobiausbildung, an der Kontrolle des Ichibi arbeitete und Sora dabei unterstützte, ein gewisses Verständnis für seine Situation aufzubringen. Die Ausbildung dauert bis heute an und bis das Ziel der vollständigen Kontrolle erreicht ist, wird es vermutlich auch noch einige Jahre brauchen. Dennoch hat er in seiner Ausbildung bereits gelernt, das Chakragewand kontrolliert hervorzurufen und selbst seine Sandkontrolle hat sich dadurch wesentlich verbessert.

Biographie


DATENBANK:
››00 Jahre Geburt in Sunagakure no Sato
››0,5 Jahre Versiegelung des Ichibis
››03 Jahre Geburt seiner Schwester
››07-13 Jahre Akademiezeit
››11 Jahre Geburt seines Bruders
››13 Jahre Erweckt das Fuuton && Beginn seiner Bijûausbildung
››14 Jahre Umgang mit Sand wird besser
››15 Jahre Chûninauswahlprüfung bestanden && Kontrolle über das Chakragewand
››15-17 Jahre Arbeiten als Chûnin && Missionen && Bijûtraining
››17 Jahre RPG Start


ZIEL:
Sein Ziel ist lediglich das Erreichen des Jôninranges und die Kontrolle über seinen Bijû, mit dem er leider noch kaum zusammenarbeiten kann. Es mag einfach klingen, doch über Familie hat sich der Uzumaki bisher noch keine möglichen Gedanken gemacht, da sein Beruf derzeit noch im Vordergrund steht.

MULTI ACCOUNT:
Nicht Vorhanden.

SCHREIBPROBE:
Probepost aus der Sicht von Terumii Haruka

Ihr gefiel die Tatsache irgendwo nicht, dass sie nun ungefragt mit ihm Nachhause ging, aber was Besseres fiel Haruka auch nicht ein. Womöglich waren Unterkünfte gerade überfüllt und generell würde es nun sicher schwer werden, irgendwo eine Art Hotel aufzutreiben. Also gab sie sich mehr oder weniger geschlagen und hielt weiterhin seine Hand, während sie so durch das Dorf liefen. Der Anblick allerdings, hätte schlimmer sein können. Nur wenige Häuser lagen ernsthaft in Trümmern und abgesehen von der Schneise, die sich mitten durch Sunagakure zog, fehlte der sandigen Ortschaft wohl nicht viel. Mit Sicherheit würde Isaos Heimat sich also schnell wieder stabilisieren - schon allein, weil sie eine relativ überzeugende Kage an der Spitze hatte, die das wohl alles wieder zu Recht rücken würde.
Während sie so vor sich hin schlenderte, versteckte sie ihre eine Hand in der Hosentasche ihrer dunkelblauen Kiritracht und überlegte nebenbei, welches der vielen Häuser womöglich zu dem Rothaarigen neben sich gehören könnte. Eigentlich hatte sich die Braunhaarige auch eher auf eine Wohnung eingestellt, die relativ klein war, stattdessen führte man sie zu einem durchaus größeren Häuschen, an dessen Türe der Jounin auch klingelte. „...Du wohnst nicht alleine?“, raunte sie zu dem Kerl herüber und war doch sichtlich überrascht, dass hinter der Türe plötzlich einiges zu rumoren anfing. Der Isayama konnte jedoch nicht einmal antworten, da wurde der Wohneinlass auch schon aufgezogen und vor ihr erschien eine Frau mit ähnlich roten Haaren, wie der Kerl, welcher noch neben ihr stand. Kurz musterte die Oinin Akiko, blinzelte sogar wenige Male, um wirklich sicher zu gehen, dass sie da wirklich das sah, was dort stand. Vorhin hatte die Braunhaarige noch gedacht, dass Isao womöglich mit der Kazekage verwandt war, aber diesen Einfall hatte sie bei dem Anblick seiner richtigen Schwester wieder verworfen. Es wirkte fast so, als stand da vor ihr Isao² mit...Brüsten - eine seltsame Mischung.
„Uhm...“, gerade wollte sie sich vorstellen, als zwei Kinder an der Frau vorbei wuselten und auf den Botschafter zu rannten, womit sie die Terumii unterbrachen. Neben dem Jungen auf dem Arm Akikos gab es also noch mehr von der Sorte. Damit hatte sie nicht mal im Traum gerechnet und je mehr sie von der Familie des Rothaarigen mitbekam, desto überraschter war sie. Womöglich wäre es doch besser, wenn sie sich eine eigene Bleibe suchen würde, anstatt hier das Familienleben zu stören und gerade als sie dies dem Isayama mitteilen wollte, stellte der sie dem Weibchen vor ihnen vor. Haruka seufzte leicht, verbeugte sich aber brav, wobei ihr einige braune Strähnen über die Schulter rutschten, die sie wieder zurück strich, als sie sich wieder erhoben hatte. „Freut mich Sie kennenzulernen...äh...“, nun sie hätte jetzt wohl Akiko sagen müssen, aber den Namen kannte die Braunhaarige schlichtweg nicht, da Isao nur sie selbst vorgestellt hatte und die andere Rothaarige außer Acht gelassen hatte.
Erneut seufzte sie, ließ sich aber wiederwillig in das Haus schieben, in dessen Flur sie sich zunächst aufmerksam umsah, gleichzeitig aber ein wenig verloren wirkte. Auch als sie im Wohnzimmer angekommen waren, wirkte Haruka eher wenig glücklich und wünschte sich womöglich gerade ganz weit weg, nicht weil ihr der Jounin auf den Keks ging - nein, über dessen Anwesenheit war sie im Moment sogar froh -, sondern, weil sie mit so viel Familie absolut nicht gerechnet hätte und sich auch gerade schwer in diese einfügen konnte. Isaos „Ouh Backe“ machte es da nicht wirklich besser und als man ihr urplötzlich in die Seite piekte, quietschte sie erschrocken, ehe sie wild umsah. Dabei blickte die Braunhaarige in das Gesicht einer älteren Dame, dessen Alter die Oinin aber nicht ganz so gut einschätzen konnte. Womöglich war es die Mutter von Isao. „H..hallo, Miss.“, murmelte sie eingeschüchtert, ehe sie unwesentlich in Richtung eines Esstisches geschoben wurde, wo sie einen Stuhl von Isao zurecht geschoben bekam.
„Du bist lustig...du hättest mir wenigstens erzählen können, dass du bei deiner Familie wohnst.“, murmelte sie scharf, setzte anschließend aber ein freundliches Lächeln auf, da sie nicht unbedingt unhöflich wirken wollte. Im Grunde hatte sie auch nichts gegen andere Menschen. Nur etwas überrumpelt war die Braunhaarige von alldem, aber statt das Essen - was im Übrigen sehr gut schmeckte - ein wenig angenehmer zu gestalten, blieb es ihr wenige Sekunden fast im Rachen stecken.
Ihre Augen weiteten sich und ratlos sah sie erst zu Isao und dann zu seiner Mutter, die gerade einen Anschwall an Fragen gestellt hatte. Hustend versuchte sie ihr Lächeln aufrecht zu erhalten und blickte den Rothaarigen kurz vorwurfsvoll an, der saß aber auch eher wie ein Häufchen Elend dort. Also seufzte sie leise und wog ein wenig den Kopf. „...Entschuldigen Sie da liegt womöglich ein Missverständnis vor. Wir führen keine Beziehung, oder sind gar in dem Willen...“, kurz sah sie zu der Schwester, die damit beschäftigt war, ihren jüngsten Sohn zu füttern, „Kinder zu bekommen. Ich bin nur missionsübergreifend hier, da die Mizukage es für sinnvoll empfand, mich mitzuschicken. A...-also verstehen sie das nicht falsch: ihr Sohn ist wirklich nett, aber...Hah..wie auch immer. Ich bin jedenfalls 28.“ Ein wenig gerötet im Gesicht sah sie auf ihren Teller nieder und schob ihren Reis mit den Stäbchen von A nach B, um dem Rest der Familie nicht in die Augen zu sehen.


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Zuletzt von Uzumaki Sora am Mo Jan 13, 2014 5:35 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [EA][Uzumaki Sora][Sunagakure no Sato][Ichibi no Jinchūriki][Chūnin]   So Jan 12, 2014 9:59 pm


bijûguide vom

Ichibi no Shukaku




Persönliches


AUSSEHEN:
Shukaku ist - anders als viele seiner Artgenossen - kein Mischmasch aus zwei verschiedenen Tierarten. Stattdessen ähnelt der Bijû stark an einen Maderhund, oder auch Tanuki genannt. Lediglich die Größe und einige, äußere Merkmale stimmen nicht gänzlich überein. So hat der Ichibi doch beispielsweise einen brachialen Körper, der selbst Häuser überragt und über jenem Körper ziehen sich dunkelblaue Schlieren, die selbst auf seinem einzigen, jedoch geschuppten Schweif vorhanden sind. Auch seine Ohren, die fast wie die eines Hundes wirken, sind von jenem Blau durchzogen und stellen den einzigen, wirklichen Kontrast zu dem bräunlichen Körper.
Lediglich der Bereich um die Augen des Bijû ist noch ein förmlicher Eyecatcher. Die Augäpfel erscheinen gänzlich schwarz, fast wie Hohlräume, aus denen zwei bräunlich-gelbe Augen hervorgucken. Schaut man jedoch auch hier genauer hin, erkennt man, dass die dunkle Pupille des Ichibi eine Sternenform aufweist, während die Iris genannte bräunliche Färbung hat, dazu jedoch 4 kleine Sternchen um die Pupille selbst gereiht sind.
Ansonsten ist lediglich noch zu erwähnen, dass der Ichibi zusätzlich auch etwas adipös wirkt. So erscheint der Bauch tatsächlich etwas rundlich und auch um den Kiefer erscheint es so, als wäre der Maderhund etwas dicklich. Apropos Kiefer; das Untergebiss ragt vor dem Oberkiefer des Bijûs hervor, was ihm dadurch eine zusätzliche Bedrohlichkeit verleiht.

CHARAKTER & VERHÄLTNIS:
Obwohl, oder vielleicht gerade weil Shukaku der Bijû mit der geringsten Anzahl an Schweifen ist, entspricht er allen erdenklichen Klischees über die bekannten Biester. Der Ichibi hat den Glauben an die Menschen früh verloren und hat sich viel eher über die Angst und den damit einhergehenden Respekt belustigt, als diese Rasse jemals ernst zu nehmen. Somit fühlt sich die Bestie definitiv über jegliche Lebewesen erhaben und bringt seinem Jinchûriki auch keinen wirklichen Respekt entgegen. Viel eher drängt er ihn zum Ausbruch, ist stetig wachsam und knüpft an jede Kleinigkeit an, die womögliche negative Emotionen hervorbringen könnte.
Gerade im Schlaf ist er deswegen ein sehr unkooperativer Genosse, der es sich nicht nehmen lässt, selbst dort ständig an einen Ausbruch zu denken. Dies verdeutlicht auf jeden Fall die Hinterhältigkeit, mit der der Bijû arbeitet, aber auch der Wunsch nach Freiheit, welcher, wie gesagt, daher rührt, dass er sich eher weniger für die Menschen erwärmen kann.
Gleichzeitig besitzt der Bijû aber auch förmlich Minderwertigkeitskomplexe. Er glaubt, der Bijû mit der geringsten Schweifanzahl besitzt auch die geringste Stärke, ob dies tatsächlich der Fall ist, oder nicht, sei mal so dahingestellt. Dennoch führt es zu einem sehr aufbrausendem, aber auch eitlem Charakter Shukakus. Das Biest spricht ständig davon, dass es alles und jeden einfach zerquetschen kann gerade in Bezug auf den neunschwänzigen Fuchs werden solche Drohungen laut. Tatsächlich erscheint es so, als wäre der Maderhund auf Kriegsfuß mit dem Neunschwänzigen. Gleichzeitig ist er jedoch genauso wenig gut auf seinen Wirt zu sprechen, für den er wenig gute Worte übrig hat. Demnach ist das Verhältnis zwischen Sora und Shukaku auch nicht besonders gut, obwohl Sora häufiger probiert, sich mit dem Monster auseinanderzusetzen.
Für solche Taten erhält der Blauhaarige allerdings eher noch mehr Ablehnung, als das, was er zu bezwecken probiert. Zusätzlich hat das Biest etwas gegen seinen Nachnamen.
Aufgrund der Tatsache, dass der berümteste Jinchûriki des Kyûbi ein Uzumaki war, ist er gegenüber Sora ausgesprochen eklig und absolut mürrisch. Das einzige, worauf sich der Junge verlassen kann, ist die Hilfe in tödlichen Situationen, da scheinbar selbst der Ichibi vermeiden will, dass der Wirt stirbt durch einen herbeigeführten Tod stirbt. Als der Uzumaki einmal danach fragte, erhielt er nur die Antwort, dass es anschließend seine Zeit brauchen würde, bis sich die Chakramasse von Tanuki wieder zusammensetzen würde.
Zusammenfassend ist also zu sagen, dass ein wirkliches Verhältnis zwischen Bijû und Wirt nicht direkt besteht, wenngleich Sora sehr bemüht darum ist, Shukaku zu verstehen.

SIEGEL:
Das Siegel des Jinchûriki ist ein kreisartiges Gebilde, was ein wenig aufgebaut ist, wie eine Schnecke. Von der Einfachheit sollte man sich jedoch nicht täuschen lassen. Der Hintergrund dieses Siegel ist, das es besonders stark sein sollte und vor den nächtlichen Ausbrüchen schützen sollte. Demnach hat man ein Kreis gewählt, in dem das Chakra eingewebt wurde. Immerhin haben Kreise kein Ende und sind damit unendlich.
Sollte man das Siegel jedoch lösen wollen, um sich seinem Bijû zu stellen, so erhält der Jinchûriki den Schlüssel, welcher den Rest des Kreises ausfüllt, der letztendlich zerläuft.
Angebracht wurde das Siegel auf seiner linken Brusthälfte, wo es heute noch immer prangt.

SEELENVERSTECK:
Ganz typisch findet sich Sora, sofern er in die Tiefen seines Unterbewusstseins abtaucht, in einer Wüste wieder, die jedoch ziemlich grau erscheint. Selbst der Himmel ist in ein gräuliches Braun getaucht, während ab- und an ein Heuballen an einem vorbei rollt und im Hintergrund ein Sandsturm wütet. Alles in Allem erweckt das Seelenversteck, wo der Ichibi haust, einen sehr trostlosen Eindruck bei seinem Wirt. Das einzige, was hier wirklich lebendig ist, ist das Biest selbst, welches in einer Höhle haust, wo dicke Gitterstäbe den Tanuki daran hindern, in die Trostlosigkeit zu fliehen. In mitten jener Gitterstäbe ist ein Abbild des Siegels, was das Schloss symbolisiert.
Gleichzeitig hält das Seelenversteck aber auch die negativen Emotionen bereit, die immer wieder in Form eines Doppelgängers erscheinen. Jener Doppelgänger ist das genaue Gegenteil Soras und selbst der Name ist der Gegenteilige. Selbst nennt sich der Kerl Naraku, was so viel wie Hölle bedeutet, während sein Outfit nicht blau, sondern rot ist. Es kommt häufiger vor, dass sich die Gegensätze im Seelenversteckkampf gegenüber stehen und einander bekriegen. Leider unterlag Sora letztendlich häufiger in solchen Kämpfen.

Kampftechnisches


STÄRKEN:
›› Sandkontrolle && Fûtonelement
Die Hauptstärke des Bijûs ist die Sandkontrolle, mit der unheimlich kreativ gearbeitet werden kann. Zusätzlich ist Shukaku Herr über das Fûtonelement, mit dem sich selbst eine Bijûdama zur schneidenden und explosiven Waffe entwickelt. Demnach setzt der Bijû hauptsächlich auf den Fernkampf und kombiniert auch häufig Sand und schneidendes Fûton.

SCHWÄCHEN:
›› Nicht besonders schnell
Andere Bijû mögen ihren Jinchûriki eine grandiose Schnelligkeit in den Gewändern verleihen, doch nicht so der Ichibi. Im Gegenteil durch seine enorme Körpergewalt ist er sogar relativ langsam und bewegt sich durch den Fernkampfvorteil eher ungern.

SCHWEIFFORMEN:
›› Nullschwänzige Chakraform [Chakragewand] - [kontrolliert]
Hierbei handelt es sich um das Chakragewand wobei sich ein weiß-bräunlicher Chakramantel um den Wirt legt, welcher das Chakra des Ichibis darstellt, aber mehr wie ein Schleier wirkt, fast so, als würde der Wirt einen eigenen Chakramantel erschaffen. Hauptsächlich erkennt man den Bijûmode hier an den verfärbten Augen des Jinchûriki. Die Iris nimmt eine bräunlich-gelbe Färbung an, während die Pupille Sternförmig wird. Doch viel wichtiger ist die Tatsache, dass durch diesen Status dem Bijûträger einiges an Chakra gut geschrieben wird. Der Anwender hat also einen Zugriff auf eine fast unerschöpfliche Menge an Chakra. Außerdem erhöht sich die Sandkontrolle des Anwenders. Er kann in diesem Stadium Massen an Sand kontrollieren und jenen zum Angriff oder zur Verteidigung nutzen.
Hervorgerufen wird dieses Phänomen jedoch hauptsächlich durch starke emotionale Ausbrüche wie zum Beispiel die Verletzung eines guten Freundes, oder unausweichlichen Kampfsituationen, die womöglich den Tod mit sich bringen könnten. Hat der Jinchûriki jedoch die Kontrolle über das Chakragewand, kann er wann immer er möchte das Chakra des Shukaku anzapfen, hat hinterher aber mit Erschöpfung durch das Siegel zu rechnen.

›› Einschwänzige Chakraform I [Halb-Kokon] - [unkontrolliert]
Wechselt der Ichibi Jinchûriki in den unkontrollierten Zustand, kann dies mehrere Ursachen haben. Häufig sind es negative Emotionen, die bereits im Zustand des Chakragewands beim Jinchûriki vorhanden sind und die der Bijû zunehmend anzapft. In dem Falle des Kontrollverlustes, wird der Chakramantel zu einem sandigen Kokon, der sich um den Wirt legt und anfänglich ein Teilgebilde des Ichibis erschafft. Sprich der Sand wird zu einzelnen Körperteilen des Ichibis, was sich zunächst halbherzig über den Wirtskörper ausbreitet. Angefangen mit einer Gesichtshälfte des Monsters, gefolgt von einem Arm und einem Bein, während Haare und einzelne Körperteile des Jinchûriki noch zu erkennen sind. Über den Rücken legt sich ebenfalls der Sandkokon und formt dadurch den ersten Schweif.
Zu dieser Zeit erlebt der Jinchûriki gleichzeitig die Geschehnisse im Seelenversteckt und in der Realität, was dazu führt, dass er teilweise unkontrolliert wirkt, und bereits bedrohlicher, gar radikaler mit seinen Gegnern umgeht. Dennoch kann er hier noch von Freund und Feind unterscheiden.

›› Einschwänzige Chakraform II [Komplett-Kokon] - [unkontrolliert]
Bringt sich der Wirt im vorherigen Stadium nicht selbst zur Ruhe, oder wird von anderen beruhigt, verliert er die Fähigkeit, klar zu denken. Sein Handeln selbst spielt sich im Seelenversteck ab, indem er auf sein gegensätzliches Ich trifft, was all seine negativen Emotionen widerspiegelt. Zusätzlich ertönt die Stimme des Ichibis, die jene menschlich gewordenen Emotionen unterstützt.
Außerhalb des Seelenverstecks wurde der Körper des Wirtes mit dem kompletten Sandkokon überzogen, was bedeutet, dass man mittlerweile ein Kleingebilde des Ichibis vor sich hat, dass zwar etwas voluminöser ist, als der originale Jinchûriki, aber im Grunde dessen Größe aufweist. Merkmale sind hierbei, dass die Miniichibiform bereits Jutsu wie Bijûdama, oder Fûtonkugeln missbraucht, um alles und jeden zu pulverisieren. Tatsächlich hat Sora hier nämlich bereits keine Kontrolle mehr über das Geschehen, überlässt viel mehr seinen brutalen Emotionen das Handeln, die von dem Ichibi selbst beeinflusst werden.

›› Einschwänzige Chakraform III [Teilverwandlung] - [unkontrolliert]
Ist der Wille des Jinchûriki schon fast gebrochen, übernimmt der Ichibi fast gänzlich selbst das Ruder. Die kleine Kokonform wird zu der Komplettform des Bijû. Der Jinchûriki selbst steckt hierbei meist in einem komatösen Zustand auf dem Kopf Shukakus, wo er von Sand an Ort und Stelle gehalten wird. Unheimliche Fûton und Sandjutsu werden in dem Stadium von dem Ichibi eingesetzt, um seine Umgebung gänzlich dem Erdboden gleichzumachen. Hier hilft lediglich nur noch ein starkes Fûinjutsu, was den Ichibi erneut zurückdrängt, oder aber das Aufwachen des Jinchûriki.
Letztendlich ist es jedoch relativ schwierig an jenen zu gelangen, da genau jenes Aufwecken verhindert werden soll. Der Ichibi selbst hat hier enorme Sprungkraft, wenngleich er nicht der Schnellste ist.

›› Einschwänzige Chakraform IV [Ausbruch] - [unkontrolliert]
Wird der Jinchûriki nicht aus seinem schlafähnlichem Zustand gerissen, wird er letztendlich in seinem Seelenversteck übermannt von jenen negativen Emotionen, was den komplett Ausbruch des Bijû mit sich bringt. Das Siegel wird gebrochen, was sich daran abzeichnet, dass jenes tintenartig zerläuft und auch das letzte Chakra des Biestes aus dem Körper des Wirts austritt.
In diesem Stadium ist der Jinchûriki nicht mehr zu retten und stirbt an dem Ausbruch. Der Bijû selbst ist wieder frei.




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Zuletzt von Uzumaki Sora am Mo Jan 13, 2014 2:25 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [EA][Uzumaki Sora][Sunagakure no Sato][Ichibi no Jinchūriki][Chūnin]   Mo Jan 13, 2014 2:15 am

Haw <3
Lies mal dein Regelwort ordentlich olle Razz

Und die Versiegelung fehlt in den Daten, sonst ist alles schnafte <3 *-*
Ich werd ihn so lieben :'D

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BeitragThema: Re: [EA][Uzumaki Sora][Sunagakure no Sato][Ichibi no Jinchūriki][Chūnin]   Mo Jan 13, 2014 2:28 pm

Uhm ja...xD ich kopier das Regelwort mal hier rein, weil forumieren seit neustem Probleme mit Listencodes aufzuweisen scheint und jegliche Formatierung von solchen entfernt. (;

Ansonsten wurde das Versiegelungsdatum eingefügt und im Bijûguide unter Siegel ergänzt, wo sich das Dingelchen befindet. Hab' ich scheinbar zuvor vergessen.

Codewort: War richtig Razz - editiert von Azumi.

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BeitragThema: Re: [EA][Uzumaki Sora][Sunagakure no Sato][Ichibi no Jinchūriki][Chūnin]   Mo Jan 13, 2014 2:55 pm

Bravli :3

Angenommen zum Ersten.

PS: Forumieren sieht Listencodes ohne [*] neuerdings als unvollständig an. Wer einrücken will, muss blockquote nutzen :3

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BeitragThema: Re: [EA][Uzumaki Sora][Sunagakure no Sato][Ichibi no Jinchūriki][Chūnin]   Mo Jan 13, 2014 5:43 pm

Nach unzählig langen Ablenkungen ... bin ich fertig. xD Sehr hübscher Steckbrief. <3

Angenommen zum Zweiten.

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