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 Iryōninjutsu

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Senju Azumi
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BeitragThema: Iryōninjutsu   Sa Nov 16, 2013 8:22 pm


Medizinische Ninjutsu



Ob einfache Untersuchungstechniken, Wissen über den menschlichen Körper oder die Behandlung der schwersten Verletzungen, alles was zur Kunst der Ärzte in der Narutowelt gehört, gibt es hier. Je nach Art des Jutsu gibt es verschiedene Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen, um es erlernt zu haben.


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Senju Azumi
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BeitragThema: Re: Iryōninjutsu   Sa März 22, 2014 10:14 pm


E-RANG


Igaku no gensoku (Grundlagen der Medizin)
Typ: Iryôninwissen
Rang: E
Chakrakosten: -
Reichweite: Selbst
Voraussetzungen: Iryônin in Ausbildung oder höher
Beschreibung: Der Iryônin in Ausbildung oder höher hat die Grundlagen der Medizin begriffen, kennt die meisten Symptome, Diagnosen, Behandlungen und hat aus dem Medizinbuch auch sehr viele Verletzungen kennen gelernt. Seine Erfahrung beschränkt sich hiermit größtenteils auf die Theorie, was ihn aber auch dazu befähigt, Krankheiten zu diagnostizieren und die nötige Medikation und Behandlung zu kennen.
Code:
[color=forestgreen][b]Igaku no gensoku (Grundlagen der Medizin)[/b][/color]
[color=forestgreen][b]Typ:[/b][/color] Iryôninwissen
[color=forestgreen][b]Rang:[/b][/color] E
[color=forestgreen][b]Chakrakosten:[/b][/color] -
[color=forestgreen][b]Reichweite:[/b][/color] Selbst
[color=forestgreen][b]Voraussetzungen:[/b][/color] Iryônin in Ausbildung oder höher
[color=forestgreen][b]Beschreibung:[/b][/color] Der Iryônin in Ausbildung oder höher hat die Grundlagen der Medizin begriffen, kennt die meisten Symptome, Diagnosen, Behandlungen und hat aus dem Medizinbuch auch sehr viele Verletzungen kennen gelernt. Seine Erfahrung beschränkt sich hiermit größtenteils auf die Theorie, was ihn aber auch dazu befähigt, Krankheiten zu diagnostizieren und die nötige Medikation und Behandlung zu kennen.

Doku no chishiki (Kenntnisse über Gift)
Typ: Iryôninwissen
Rang: E
Chakrakosten: -
Reichweite: Selbst
Voraussetzungen: Iryônin in Ausbildung oder höher
Beschreibung: Der Schüler der Medizin oder der Mediziner hat Kenntnisse über heimische Gifte erlang und ist im Besitz eines Nachschlagewerkes über heimische Flora und Fauna und deren Gegengifte und kann sie schnell und einfach zubereiten, ohne das Gift zuerst analysieren zu müssen. Er erkennt aber auch die Symptome eine fremden Vergiftung.
Code:
[color=forestgreen][b]Doku no chishiki (Kenntnisse über Gift)[/b][/color]
[color=forestgreen][b]Typ:[/b][/color] Iryôninwissen
[color=forestgreen][b]Rang:[/b][/color] E
[color=forestgreen][b]Chakrakosten:[/b][/color] -
[color=forestgreen][b]Reichweite:[/b][/color] Selbst
[color=forestgreen][b]Voraussetzungen:[/b][/color] Iryônin in Ausbildung oder höher
[color=forestgreen][b]Beschreibung:[/b][/color] Der Schüler der Medizin oder der Mediziner hat Kenntnisse über heimische Gifte erlang und ist im Besitz eines Nachschlagewerkes über heimische Flora und Fauna und deren Gegengifte und kann sie schnell und einfach zubereiten, ohne das Gift zuerst analysieren zu müssen. Er erkennt aber auch die Symptome eine fremden Vergiftung.



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BeitragThema: Re: Iryōninjutsu   Sa März 22, 2014 10:14 pm


D-RANG


Shindan (Diagnose)
Typ: Iryôninjutsu
Rang: D
Chakrakosten: E
Reichweite: Nah
Voraussetzungen: Iryônin in Ausbildung oder höher
Beschreibung: Der Anwender kann, nachdem er die Grundlagen der Iryôninausbildung erlernt hat, mit Hilfe von Chakra den Körper des Patienten auf Verletzungen und Krankheiten untersuchen, indem er seine Hände auflegt und eine geringe Menge seines medizinischen Chakras "auf die Suche" in den fremden Körper schickt.
Code:
[color=forestgreen][b]Shindan (Diagnose)[/b][/color]
[color=forestgreen][b]Typ:[/b][/color] Iryôninjutsu
[color=forestgreen][b]Rang:[/b][/color] D
[color=forestgreen][b]Chakrakosten:[/b][/color] E
[color=forestgreen][b]Reichweite:[/b][/color] Nah
[color=forestgreen][b]Voraussetzungen:[/b][/color] Iryônin in Ausbildung oder höher
[color=forestgreen][b]Beschreibung:[/b][/color] Der Anwender kann, nachdem er die Grundlagen der Iryôninausbildung erlernt hat, mit Hilfe von Chakra den Körper des Patienten auf Verletzungen und Krankheiten untersuchen, indem er seine Hände auflegt und eine geringe Menge seines medizinischen Chakras "auf die Suche" in den fremden Körper schickt.

Shōdoku (Desinfektion)
Typ: Iryôninjutsu
Rang: D
Chakrakosten: D
Reichweite: Nah
Voraussetzungen: Iryônin in Ausbildung oder höher, sauberes Wasser
Beschreibung: Der Iryônin kann frische Wunden mit Hilfe des eigenen Chakras und etwas sauberen Wassers reinigen. Dazu legt er ähnlich wie bei der Extraktion von Giften das Wasser um seine Hand, um diese dann auf der Wunde zu platzieren und jegliche Keime und den Schmutz aus der Wunde zu spülen. Das Jutsu braucht eine gewisse Zeit, da die Kontrolle des Wassers mit medizinischem Chakra nicht einfach ist.
Code:
[color=forestgreen][b]Shōdoku (Desinfektion)[/b][/color]
[color=forestgreen][b]Typ:[/b][/color] Iryôninjutsu
[color=forestgreen][b]Rang:[/b][/color] D
[color=forestgreen][b]Chakrakosten:[/b][/color] D
[color=forestgreen][b]Reichweite:[/b][/color] Nah
[color=forestgreen][b]Voraussetzungen:[/b][/color] Iryônin in Ausbildung oder höher, sauberes Wasser
[color=forestgreen][b]Beschreibung:[/b][/color] Der Iryônin kann frische Wunden mit Hilfe des eigenen Chakras und etwas sauberen Wassers reinigen. Dazu legt er ähnlich wie bei der Extraktion von Giften das Wasser um seine Hand, um diese dann auf der Wunde zu platzieren und jegliche Keime und den Schmutz aus der Wunde zu spülen. Das Jutsu braucht eine gewisse Zeit, da die Kontrolle des Wassers mit medizinischem Chakra nicht einfach ist.



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BeitragThema: Re: Iryōninjutsu   Sa März 22, 2014 10:14 pm


C-RANG


Itami no fūsa (Blockade des Schmerzes)
Typ: Iryôninjutsu
Rang: C
Chakrakosten: C
Reichweite: Nah
Voraussetzungen: Iryônin in Ausbildung oder höher
Beschreibung: Der Anwender blockiert mit Hilfe seines medizinischen Chakras die Schmerzrezeptoren seines Patienten gezielt um ihm Schmerz zu nehmen oder diese zumindest zu lindern. Der Iryônin muss dabei sehr behutsam und langsam vorgehen, um das Schmerzempfinden des Patienten nicht gänzlich auszuschalten und ihn so tollkühn oder unvorsichtig werden zu lassen. Das Jutsu kann auch präventiv vor einer Behandlung oder einem Kampf genutzt werden, ist aber sehr umstritten, da es Leichtsinn fördert, wenn man seine Verletzungen im Kampf nicht spürt.
Code:
[color=forestgreen][b]Itami no fūsa (Blockade des Schmerzes)[/b][/color]
[color=forestgreen][b]Typ:[/b][/color] Iryôninjutsu
[color=forestgreen][b]Rang:[/b][/color] C
[color=forestgreen][b]Chakrakosten:[/b][/color] C
[color=forestgreen][b]Reichweite:[/b][/color] Nah
[color=forestgreen][b]Voraussetzungen:[/b][/color] Iryônin in Ausbildung oder höher
[color=forestgreen][b]Beschreibung:[/b][/color] Der Anwender blockiert mit Hilfe seines medizinischen Chakras die Schmerzrezeptoren seines Patienten gezielt um ihm Schmerz zu nehmen oder diese zumindest zu lindern. Der Iryônin muss dabei sehr behutsam und langsam vorgehen, um das Schmerzempfinden des Patienten nicht gänzlich auszuschalten und ihn so tollkühn oder unvorsichtig werden zu lassen. Das Jutsu kann auch präventiv vor einer Behandlung oder einem Kampf genutzt werden, ist aber sehr umstritten, da es Leichtsinn fördert, wenn man seine Verletzungen im Kampf nicht spürt.

Chiryō (Behandlung)
Typ: Iryôninjutsu
Rang: C
Chakrakosten: E-C
Reichweite: Nah
Voraussetzungen: Iryônin in Ausbildung oder höher
Beschreibung: Eine kleine Ausführung der großen Techniken zum Heilen. Besonders junge Iryônin in Ausbildung nutzen sie, da sie die größeren Heilungen noch nicht beherrschen. Mit diesem Jutsu ist es möglich, leichte Verletzungen zu heilen, wie leichte Schnittwunden, Prellungen, Platzwunden und ähnliches. Alles was etwas größer ist, kann dabei nicht vollständig geheilt werden, sondern lediglich provisorisch versorgt werden. Außerdem ist es aber möglich, Krankheitssymptome einer Grippe beispielsweise zu lindern. Da diese Behandlung recht schnell geht, kann sie notfalls auch im Kampf eingesetzt werden, ist aber eben lediglich notfalltechnisch geeignet.
Code:
[color=forestgreen][b]Chiryō (Behandlung)[/b][/color]
[color=forestgreen][b]Typ:[/b][/color] Iryôninjutsu
[color=forestgreen][b]Rang:[/b][/color] C
[color=forestgreen][b]Chakrakosten:[/b][/color] E-C
[color=forestgreen][b]Reichweite:[/b][/color] Nah
[color=forestgreen][b]Voraussetzungen:[/b][/color] Iryônin in Ausbildung oder höher
[color=forestgreen][b]Beschreibung:[/b][/color] Eine kleine Ausführung der großen Techniken zum Heilen. Besonders junge Iryônin in Ausbildung nutzen sie, da sie die größeren Heilungen noch nicht beherrschen. Mit diesem Jutsu ist es möglich, leichte Verletzungen zu heilen, wie leichte Schnittwunden, Prellungen, Platzwunden und ähnliches. Alles was etwas größer ist, kann dabei nicht vollständig geheilt werden, sondern lediglich provisorisch versorgt werden. Außerdem ist es aber möglich, Krankheitssymptome einer Grippe beispielsweise zu lindern. Da diese Behandlung recht schnell geht, kann sie notfalls auch im Kampf eingesetzt werden, ist aber eben lediglich notfalltechnisch geeignet.



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BeitragThema: Re: Iryōninjutsu   Sa März 22, 2014 10:15 pm


B-RANG


Chakra no Mesu (Skalpell aus Chakra)
Typ: Iryôninjutsu
Rang: B
Chakrakosten: B für 3 Posts
Reichweite: Selbst
Voraussetzungen: Iryôninausbildung
Beschreibung: Der Anwender kontrolliert das eigene Chakra und legt es um die eigenen Hände, um ihnen die scharfen Eigenschaften eines Skalpells zu verleihen. Der Anwender hat die Hände dabei zu einer Fläche zu halten, um das Chakra konstant drumherum laufen zu lassen und die Schärfe zu gewährleisten. Je nach Geschick des Anwenders kann er diese Skalpelle nun im Kampf einsetzen, oder eben zu Operationszwecken, letztendlich aber genauso gut, um Materialien zu durchtrennen.
Code:
[color=forestgreen][b]Chakra no Mesu (Skalpell aus Chakra)[/b][/color]
[color=forestgreen][b]Typ:[/b][/color] Iryôninjutsu
[color=forestgreen][b]Rang:[/b][/color] B
[color=forestgreen][b]Chakrakosten:[/b][/color] B für 3 Posts
[color=forestgreen][b]Reichweite:[/b][/color] Selbst
[color=forestgreen][b]Voraussetzungen:[/b][/color] Iryôninausbildung
[color=forestgreen][b]Beschreibung:[/b][/color] Der Anwender kontrolliert das eigene Chakra und legt es um die eigenen Hände, um ihnen die scharfen Eigenschaften eines Skalpells zu verleihen. Der Anwender hat die Hände dabei zu einer Fläche zu halten, um das Chakra konstant drumherum laufen zu lassen und die Schärfe zu gewährleisten. Je nach Geschick des Anwenders kann er diese Skalpelle nun im Kampf einsetzen, oder eben zu Operationszwecken, letztendlich aber genauso gut, um Materialien zu durchtrennen.

Saikan Chūshutsu no Jutsu (Technik der sensiblen Krankheitsextraktion)
Typ: Iryôninjutsu
Rang: B
Chakrakosten: B
Reichweite: Nah
Voraussetzungen: Iryôninausbildung, Reines Wasser
Beschreibung: Der Anwender nutzt sein medizinisches Chakra, um das Wasser um seine Hände zu legen und diese daraufhin auf dem vergifteten Patienten zu platzieren, ohne das Wasser fahren zu lassen. Mit Hilfe seines Chakras lokalisiert der Iryônin das Gift und führt es gezielt durch die Blutbahnen und Körperwege des Patienten dorthin, wo das Wasser auf der Haut aufliegt. Gelangt das Gift an die Hautoberfläche, kann es mit dem Wasser extrahiert werden und vom Körper getrennt. Einmal extrahiert ist es möglich, das Gift zu analysieren und ein Gegengift herzustellen. Es ist nicht möglich, das gesamte Gift aus dem Körper zu entfernen und den Patienten so zu heilen. Die Prozedur dauert an sich nicht extrem lang, erfordert aber Ruhe und Konzentration seitens des behandelnden Iryônin.
Code:
[color=forestgreen][b]Saikan Chūshutsu no Jutsu (Technik der sensiblen Krankheitsextraktion)[/b][/color]
[color=forestgreen][b]Typ:[/b][/color] Iryôninjutsu
[color=forestgreen][b]Rang:[/b][/color] B
[color=forestgreen][b]Chakrakosten:[/b][/color] B
[color=forestgreen][b]Reichweite:[/b][/color] Nah
[color=forestgreen][b]Voraussetzungen:[/b][/color] Iryôninausbildung, Reines Wasser
[color=forestgreen][b]Beschreibung:[/b][/color] Der Anwender nutzt sein medizinisches Chakra, um das Wasser um seine Hände zu legen und diese daraufhin auf dem vergifteten Patienten zu platzieren, ohne das Wasser fahren zu lassen. Mit Hilfe seines Chakras lokalisiert der Iryônin das Gift und führt es gezielt durch die Blutbahnen und Körperwege des Patienten dorthin, wo das Wasser auf der Haut aufliegt. Gelangt das Gift an die Hautoberfläche, kann es mit dem Wasser extrahiert werden und vom Körper getrennt. Einmal extrahiert ist es möglich, das Gift zu analysieren und ein Gegengift herzustellen. Es ist nicht möglich, das gesamte Gift aus dem Körper zu entfernen und den Patienten so zu heilen. Die Prozedur dauert an sich nicht extrem lang, erfordert aber Ruhe und Konzentration seitens des behandelnden Iryônin.

Hone no chiyu (Heilung des Knochen)
Typ: Iryôninjutsu
Rang: B
Chakrakosten: B
Reichweite: Nah
Voraussetzungen: Iryôninausbildung
Beschreibung: Der Anwender stimuliert - nachdem! er die Knochen gerichtet hat - die Knochenaufbauenden Zellen insoweit, dass sie die Bruchstelle schneller als gewöhnlich wieder schließen. Diese Heilung des Knochen ist äußerst schmerzhaft für den Patienten und dauert einige Zeit. Der Knochen ist nach der Heilung noch etwa eine Woche recht instabil und bei starker Belastung anfällig für neue Brüche, wenn er nicht täglich behandelt wird.
Code:
[color=forestgreen][b]Hone no chiyu (Heilung des Knochen)[/b][/color]
[color=forestgreen][b]Typ:[/b][/color] Iryôninjutsu
[color=forestgreen][b]Rang:[/b][/color] B
[color=forestgreen][b]Chakrakosten:[/b][/color] B
[color=forestgreen][b]Reichweite:[/b][/color] Nah
[color=forestgreen][b]Voraussetzungen:[/b][/color] Iryôninausbildung
[color=forestgreen][b]Beschreibung:[/b][/color] Der Anwender stimuliert - nachdem! er die Knochen gerichtet hat - die Knochenaufbauenden Zellen insoweit, dass sie die Bruchstelle schneller als gewöhnlich wieder schließen. Diese Heilung des Knochen ist äußerst schmerzhaft für den Patienten und dauert einige Zeit. Der Knochen ist nach der Heilung noch etwa eine Woche recht instabil und bei starker Belastung anfällig für neue Brüche, wenn er nicht täglich behandelt wird.

Chakra Ishoku Jutsu (Chakratransplantation)
Typ: Iryôninjutsu
Rang: B
Chakrakosten: E-S
Reichweite: Nah
Voraussetzungen: Iryôninausbildung
Beschreibung: Dieses Jutsu erlaubt die körperlichen sowie die mentalen Kräfte des Anwenders auf eine andere zu übertragen. Hierfür muss die andere Person berührt werden. Das übertragen des Chakras geht recht schnell, sodass schon nach einigen Sekunden eine Besserung eintritt. Es wird vor allem dazu verwandt, Teammitglieder schneller wieder auf die Beine zu bekommen, wenn sie ihren Chakravorrat erschöpft haben.
Code:
[color=forestgreen][b]Chakra Ishoku Jutsu (Chakratransplantation)[/b][/color]
[color=forestgreen][b]Typ:[/b][/color] Iryôninjutsu
[color=forestgreen][b]Rang:[/b][/color] B
[color=forestgreen][b]Chakrakosten:[/b][/color] E-S
[color=forestgreen][b]Reichweite:[/b][/color] Nah
[color=forestgreen][b]Voraussetzungen:[/b][/color] Iryôninausbildung
[color=forestgreen][b]Beschreibung:[/b][/color] Dieses Jutsu erlaubt die körperlichen sowie die mentalen Kräfte des Anwenders auf eine andere zu übertragen. Hierfür muss die andere Person berührt werden. Das übertragen des Chakras geht recht schnell, sodass schon nach einigen Sekunden eine Besserung eintritt. Es wird vor allem dazu verwandt, Teammitglieder schneller wieder auf die Beine zu bekommen, wenn sie ihren Chakravorrat erschöpft haben.



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BeitragThema: Re: Iryōninjutsu   Sa März 22, 2014 10:15 pm


A-RANG


Ranshinshō (Punktuelle Körperstörung)
Typ: Iryôninjutsu
Rang: A
Chakrakosten: B
Reichweite: Nah
Voraussetzungen: Iryôninausbildung
Beschreibung: Der Iryônin greift mit einem elektrischen Feld, das er in seiner Hand erschaffen hat, direkt das Nervensystem des Gegners an. Dazu muss er einen Handkantenschlag in den Nacken- oder Schulterbereich des Gegners landen, woraufhin dessen Nervensystem völlig verrückt spielt, da die elektrischen Signale zwischen Hirn und Körper nichtmehr richtig übermittelt werden können. So bewegt sich beispielsweise ein Arm statt dem gewünschten Bein. Die Lähmung hält je nachdem, wie direkt der Anwender getroffen hat, 1-3 Posts an und klingt dann langsam ab.
Code:
[color=forestgreen][b]Ranshinshō (Punktuelle Körperstörung)[/b][/color]
[color=forestgreen][b]Typ:[/b][/color] Iryôninjutsu
[color=forestgreen][b]Rang:[/b][/color] A
[color=forestgreen][b]Chakrakosten:[/b][/color] B
[color=forestgreen][b]Reichweite:[/b][/color] Nah
[color=forestgreen][b]Voraussetzungen:[/b][/color] Iryôninausbildung
[color=forestgreen][b]Beschreibung:[/b][/color] Der Iryônin greift mit einem elektrischen Feld, das er in seiner Hand erschaffen hat, direkt das Nervensystem des Gegners an. Dazu muss er einen Handkantenschlag in den Nacken- oder Schulterbereich des Gegners landen, woraufhin dessen Nervensystem völlig verrückt spielt, da die elektrischen Signale zwischen Hirn und Körper nichtmehr richtig übermittelt werden können. So bewegt sich beispielsweise ein Arm statt dem gewünschten Bein. Die Lähmung hält je nachdem, wie direkt der Anwender getroffen hat, 1-3 Posts an und klingt dann langsam ab.

Iyashino kōshō (Biss der Heilung)
Typ: Iryôninjutsu
Rang: A
Chakrakosten: E-S
Reichweite: Nah
Voraussetzungen: Iryôninausbildung, Ausbilder aus dem Uzumakiclan
Beschreibung: Der Anwender lässt sich gern beißen, denn dann kann er seine heilende Wirkung am besten und vor allem schnellsten auf seine Patienten übertragen. Diese Heilung geht wesentlich schneller von statten als jede andere, hinterlässt aber auch mehr Narben am Iryônin, als dem einen oder anderen womöglich lieb ist. Der Iryônin kann an keiner Stelle zweimal gebissen werden, was an den stets zurückbleibenden kleinen Mahlen deutlich wird.
Code:
[color=forestgreen][b]Iyashino kōshō (Biss der Heilung)[/b][/color]
[color=forestgreen][b]Typ:[/b][/color] Iryôninjutsu
[color=forestgreen][b]Rang:[/b][/color] A
[color=forestgreen][b]Chakrakosten:[/b][/color] E-S
[color=forestgreen][b]Reichweite:[/b][/color] Nah
[color=forestgreen][b]Voraussetzungen:[/b][/color] Iryôninausbildung, Ausbilder aus dem Uzumakiclan
[color=forestgreen][b]Beschreibung:[/b][/color] Der Anwender lässt sich gern beißen, denn dann kann er seine heilende Wirkung am besten und vor allem schnellsten auf seine Patienten übertragen. Diese Heilung geht wesentlich schneller von statten als jede andere, hinterlässt aber auch mehr Narben am Iryônin, als dem einen oder anderen womöglich lieb ist. Der Iryônin kann an keiner Stelle zweimal gebissen werden, was an den stets zurückbleibenden kleinen Mahlen deutlich wird.

Enkaku Chiyu (Fernheilung)
Typ: Iryôninjutsu
Rang: A
Chakrakosten: S+
Reichweite: Nah bis Fern
Voraussetzungen: Iryôninausbildung, Kuchiyose mit Dai Bunretsu
Beschreibung: Der Iryônin braucht einen erhöhten und bestenfalls geschützten Platz, um sich konzentrieren zu können. Nachdem er sein Kuchiyose beschworen hat, muss dieses sich in seine große Division - also viele kleinere Versionen seiner selbst - teilen. Um den Anwender entsteht in seiner meditativen Haltung ein Bannkreis, der es ermöglich, dass das medizinische Chakra des Iryônin auf seinen vertrauten Geist übertragen wird. Dieser kann sich somit auf ferne verletzte Personen legen und das Chakra nutzen, um diese zu heilen. Das Jutsu kostet den Anwender extrem viel Chakra, sodass er zum Kampf kaum noch geeignet ist, sollte er es anwenden.
Code:
[color=forestgreen][b]Enkaku Chiyu (Fernheilung)[/b][/color]
[color=forestgreen][b]Typ:[/b][/color] Iryôninjutsu
[color=forestgreen][b]Rang:[/b][/color] A
[color=forestgreen][b]Chakrakosten:[/b][/color] S+
[color=forestgreen][b]Reichweite:[/b][/color] Nah bis Fern
[color=forestgreen][b]Voraussetzungen:[/b][/color] Iryôninausbildung, Kuchiyose mit Dai Bunretsu
[color=forestgreen][b]Beschreibung:[/b][/color] Der Iryônin braucht einen erhöhten und bestenfalls geschützten Platz, um sich konzentrieren zu können. Nachdem er sein Kuchiyose beschworen hat, muss dieses sich in seine große Division - also viele kleinere Versionen seiner selbst - teilen. Um den Anwender entsteht in seiner meditativen Haltung ein Bannkreis, der es ermöglich, dass das medizinische Chakra des Iryônin auf seinen vertrauten Geist übertragen wird. Dieser kann sich somit auf ferne verletzte Personen legen und das Chakra nutzen, um diese zu heilen. Das Jutsu kostet den Anwender extrem viel Chakra, sodass er zum Kampf kaum noch geeignet ist, sollte er es anwenden.

In’yu Shōmetsu (Yin heilende Verletzungszerstörung)
Typ: Iryôninjutsu
Rang: A
Chakrakosten: A
Reichweite: Selbst
Voraussetzungen: Iryôninausbildung
Beschreibung: Mit Hilfe dieses Jutsus kann der Anwender seine eigenen Verletzungen heilen, indem er in den Wunden neue körpereigene Zellen erschafft. So ist es möglich, Wunden relativ schnell wieder zu verschließen, aber auch, diese Kunst im Kampf einzusetzen. Wenn der Gegner mit seinem Angriff auf eine bestimmte Körperstelle abzielt, ist es möglich, die dortige Zellreproduktion bereits vorher anzukurbeln, um die Verletzung schnell nach dem Entstehen wieder heilen zu können. Es ist sehr schwer, diese Technik auf diese Weise richtig anzuwenden, denn der Gegner kann zu leicht sein Ziel vortäuschen oder der Anwender sich um einige Zentimetern vertun, was sein Ziel angeht. Es liegt also vor allem im Alter und Erfahrungsschatz des Iryônin begründet, ob er diese Kunst im Kampf einsetzen kann.
Code:
[color=forestgreen][b]In’yu Shōmetsu (Yin heilende Verletzungszerstörung)[/b][/color]
[color=forestgreen][b]Typ:[/b][/color] Iryôninjutsu
[color=forestgreen][b]Rang:[/b][/color] A
[color=forestgreen][b]Chakrakosten:[/b][/color] A
[color=forestgreen][b]Reichweite:[/b][/color] Selbst
[color=forestgreen][b]Voraussetzungen:[/b][/color] Iryôninausbildung
[color=forestgreen][b]Beschreibung:[/b][/color] Mit Hilfe dieses Jutsus kann der Anwender seine eigenen Verletzungen heilen, indem er in den Wunden neue körpereigene Zellen erschafft. So ist es möglich, Wunden relativ schnell wieder zu verschließen, aber auch, diese Kunst im Kampf einzusetzen. Wenn der Gegner mit seinem Angriff auf eine bestimmte Körperstelle abzielt, ist es möglich, die dortige Zellreproduktion bereits vorher anzukurbeln, um die Verletzung schnell nach dem Entstehen wieder heilen zu können. Es ist sehr schwer, diese Technik auf diese Weise richtig anzuwenden, denn der Gegner kann zu leicht sein Ziel vortäuschen oder der Anwender sich um einige Zentimetern vertun, was sein Ziel angeht. Es liegt also vor allem im Alter und Erfahrungsschatz des Iryônin begründet, ob er diese Kunst im Kampf einsetzen kann.

Chikatsu Saisei no Jutsu (Technik der heilenden Lebenskraftregeneration)
Typ: Iryôninjutsu
Rang: A
Chakrakosten: A
Reichweite: Nah
Voraussetzungen: Iryôninausbildung, 3 Helfer
Beschreibung: Mit Hilfe dieser Technik ist es möglich, extrem schwer verletzte Patienten wieder zusammen zu flicken und sie vor dem sicheren Tod zu bewahren. Der Patient liegt dabei in einem rituellen Quadrat, dessen Mittelpunkt und Siegelpunkt auf seinem Herzen liegt, während an jeder der Ecken ein Chakraspender sitzt. Einer der Anwender muss ein Iryônin sein und die Heilung leiten, je schlimmer die Verletzungen, umso ratsamer ist es, das Quadrat ausschließlich mit Iryônin zu besetzen und den Patienten so gleichzeitig und vielfältig behandeln zu können. Um die schnelle Regeneration der körpereigenen Zellen des Patienten zu gewährleisten, werden Körperzellen benötigt, wie beispielsweise Haare. Je schlimmer die Verletzungen, umso länger dauert der Prozess der Heilung. Der Patient wird dabei künstlich im Koma gehalten, bis die Heilung vorbei ist.
Code:
[color=forestgreen][b]Chikatsu Saisei no Jutsu (Technik der heilenden Lebenskraftregeneration)[/b][/color]
[color=forestgreen][b]Typ:[/b][/color] Iryôninjutsu
[color=forestgreen][b]Rang:[/b][/color] A
[color=forestgreen][b]Chakrakosten:[/b][/color] A
[color=forestgreen][b]Reichweite:[/b][/color] Nah
[color=forestgreen][b]Voraussetzungen:[/b][/color] Iryôninausbildung, 3 Helfer
[color=forestgreen][b]Beschreibung:[/b][/color] Mit Hilfe dieser Technik ist es möglich, extrem schwer verletzte Patienten wieder zusammen zu flicken und sie vor dem sicheren Tod zu bewahren. Der Patient liegt dabei in einem rituellen Quadrat, dessen Mittelpunkt und Siegelpunkt auf seinem Herzen liegt, während an jeder der Ecken ein Chakraspender sitzt. Einer der Anwender muss ein Iryônin sein und die Heilung leiten, je schlimmer die Verletzungen, umso ratsamer ist es, das Quadrat ausschließlich mit Iryônin zu besetzen und den Patienten so gleichzeitig und vielfältig behandeln zu können. Um die schnelle Regeneration der körpereigenen Zellen des Patienten zu gewährleisten, werden Körperzellen benötigt, wie beispielsweise Haare. Je schlimmer die Verletzungen, umso länger dauert der Prozess der Heilung. Der Patient wird dabei künstlich im Koma gehalten, bis die Heilung vorbei ist.

Shōsen Jutsu (Handflächenmagietechnik)
Typ: Iryôninjutsu
Rang: A
Chakrakosten: A
Reichweite: Nah
Voraussetzungen: Iryôninausbildung
Beschreibung: Dieses Jutsu erlaubt dem Anwender andere zu heilen, indem er sein medizinisches Chakra in den Händen konzentriert und Wunden verschließt, aber auch innere Verletzungen, die er zuvor diagnostiziert hat, heilen kann. Gerade Anfänger müssen ihre Hände dabei auf die betroffenen Stellen auflegen, bei erfahrenen Iryônin ist es möglich, die Hände an einer anderen Stelle aufzulegen, bei extrem geschickten Ärzten ist es auch möglich, auf kurze Distanz zu heilen, ohne den Patienten zu berühren. Erfahrene und besonders talentierte Iryônin können mit Hilfe dieses Chakras auch Operationen an inneren Gebrechen durchführen, die mit herkömmlichen Methoden nicht möglich wären, dies erfordert jedoch die nötige Zeit und Ruhe. Das Jutsu laugt nicht nur den Anwender aus, sondern entzieht auch dem Patienten gewisse körperliche Ressourcen, die die schnelle Heilung der Wunden abverlangt. Bei besonders instabilen Patienten ist es deshalb oft nötig, schwere Verletzungen in mehreren Etappen zu heilen.
Code:
[color=forestgreen][b]Shōsen Jutsu (Handflächenmagietechnik)[/b][/color]
[color=forestgreen][b]Typ:[/b][/color] Iryôninjutsu
[color=forestgreen][b]Rang:[/b][/color] A
[color=forestgreen][b]Chakrakosten:[/b][/color] A
[color=forestgreen][b]Reichweite:[/b][/color] Nah
[color=forestgreen][b]Voraussetzungen:[/b][/color] Iryôninausbildung
[color=forestgreen][b]Beschreibung:[/b][/color] Dieses Jutsu erlaubt dem Anwender andere zu heilen, indem er sein medizinisches Chakra in den Händen konzentriert und Wunden verschließt, aber auch innere Verletzungen, die er zuvor diagnostiziert hat, heilen kann. Gerade Anfänger müssen ihre Hände dabei auf die betroffenen Stellen auflegen, bei erfahrenen Iryônin ist es möglich, die Hände an einer anderen Stelle aufzulegen, bei extrem geschickten Ärzten ist es auch möglich, auf kurze Distanz zu heilen, ohne den Patienten zu berühren. Erfahrene und besonders talentierte Iryônin können mit Hilfe dieses Chakras auch Operationen an inneren Gebrechen durchführen, die mit herkömmlichen Methoden nicht möglich wären, dies erfordert jedoch die nötige Zeit und Ruhe. Das Jutsu laugt nicht nur den Anwender aus, sondern entzieht auch dem Patienten gewisse körperliche Ressourcen, die die schnelle Heilung der Wunden abverlangt. Bei besonders instabilen Patienten ist es deshalb oft nötig, schwere Verletzungen in mehreren Etappen zu heilen.



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Senju Azumi
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BeitragThema: Re: Iryōninjutsu   Sa März 22, 2014 10:15 pm


S-RANG


Sōzō Saisei (Erschaffungsregeneration)
Typ: Iryôninjutsu
Rang: S
Chakrakosten: Infuin
Reichweite: Selbst
Voraussetzungen: Iryôninausbildung, Byakugo no In, Infûin: Kai
Beschreibung: Der Anwender verbraucht das viele Chakra, das er zunächst in einem Siegel auf seinem Körper gespeichert haben muss, indem er das Siegel löst. Mit Hilfe dieser Masse an Chakra kurbelt der Anwender seine körpereigene Zellteilung mit Hilfe von Proteinen extrem an, indem er Fingerzeichen formt und sich darauf konzentriert, sodass sich oberflächliche Wunden innerhalb einer kurzen Zeit (1 Post) und tiefere Wunden in absehbarer Zeit (2-3 Posts) von selbst verschließen. Aufgrund der Tatsache, dass man die Anzahl der möglichen Zellteilungen in seinem gesamten Leben nicht erhöhen, geschweige denn bestimmen kann, verringert der Anwender mit der Zeit der Anwendung aktiv seine Lebensdauer. Nach der Anwendung des Jutsu verspürt der Iryônin eine extreme Erschöpfung und ist nurnoch schwer kampffähig, was zum einen an dem Chakraverbrauch und zum anderen an der körperlichen Überbelastung liegt.
Code:
[color=forestgreen][b]Sōzō Saisei (Erschaffungsregeneration)[/b][/color]
[color=forestgreen][b]Typ:[/b][/color] Iryôninjutsu
[color=forestgreen][b]Rang:[/b][/color] S
[color=forestgreen][b]Chakrakosten:[/b][/color] Infuin
[color=forestgreen][b]Reichweite:[/b][/color] Selbst
[color=forestgreen][b]Voraussetzungen:[/b][/color] Iryôninausbildung, Infûin: Kai
[color=forestgreen][b]Beschreibung:[/b][/color] Der Anwender verbraucht das viele Chakra, das er zunächst in einem Siegel auf seinem Körper gespeichert haben muss, indem er das Siegel löst. Mit Hilfe dieser Masse an Chakra kurbelt der Anwender seine körpereigene Zellteilung mit Hilfe von Proteinen extrem an, indem er Fingerzeichen formt und sich darauf konzentriert, sodass sich oberflächliche Wunden innerhalb einer kurzen Zeit (1 Post) und tiefere Wunden in absehbarer Zeit (2-3 Posts) von selbst verschließen. Aufgrund der Tatsache, dass man die Anzahl der möglichen Zellteilungen in seinem gesamten Leben nicht erhöhen, geschweige denn bestimmen kann, verringert der Anwender mit der Zeit der Anwendung aktiv seine Lebensdauer. Nach der Anwendung des Jutsu verspürt der Iryônin eine extreme Erschöpfung und ist nurnoch schwer kampffähig, was zum einen an dem Chakraverbrauch und zum anderen an der körperlichen Überbelastung liegt.

Byakugō no In (Hunderstärkesiegel)
Typ: Iryôninjutsu
Rang: S
Chakrakosten: Konstant sehr gering
Reichweite: Selbst
Voraussetzungen: Iryôninausbildung
Beschreibung: Dieses Jutsu gilt als Inbegriff der Chakrakontrolle, da nur sehr sehr wenige Anwender es je geschafft haben, das Siegel durch ihre herausragende Chakrakontrolle erst zu erschaffen. Erschaffen kann man dieses Mahl auf der eigenen Stirn nur, wenn man die nötige Kontrolle besitzt, um jahrelang unablässig Chakra auf diesem Punkt des Körpers zu konzentrieren. Der Anwender merkt dabei zwar nicht, dass er eine extrem geringe Menge an Chakra dazu verbraucht, aber die stetige Konzentration darauf ist sehr schwer zu meisten. Ist das Siegel einmal erschaffen, speichert der Körper automatisch in Ruhezeiten die Chakramengen darin, um dem Anwender zu ermöglich, recht destruktive Techniken einzusetzen, oder aber extrem schwere Heilungen zu vollziehen. Hat ein Anwender das Siegel im Kampf genutzt, verspürt er eine überaus extreme Erschöpfung und kann es erst einige Kämpfe später wieder einsetzen.
Code:
[color=forestgreen][b]Byakugō no In (Hunderstärkesiegel)[/b][/color]
[color=forestgreen][b]Typ:[/b][/color] Iryôninjutsu
[color=forestgreen][b]Rang:[/b][/color] S
[color=forestgreen][b]Chakrakosten:[/b][/color] Konstant sehr gering
[color=forestgreen][b]Reichweite:[/b][/color] Selbst
[color=forestgreen][b]Voraussetzungen:[/b][/color] Iryôninausbildung
[color=forestgreen][b]Beschreibung:[/b][/color] Dieses Jutsu gilt als Inbegriff der Chakrakontrolle, da nur sehr sehr wenige Anwender es je geschafft haben, das Siegel durch ihre herausragende Chakrakontrolle erst zu erschaffen. Erschaffen kann man dieses Mahl auf der eigenen Stirn nur, wenn man die nötige Kontrolle besitzt, um jahrelang unablässig Chakra auf diesem Punkt des Körpers zu konzentrieren. Der Anwender merkt dabei zwar nicht, dass er eine extrem geringe Menge an Chakra dazu verbraucht, aber die stetige Konzentration darauf ist sehr schwer zu meisten. Ist das Siegel einmal erschaffen, speichert der Körper automatisch in Ruhezeiten die Chakramengen darin, um dem Anwender zu ermöglich, recht destruktive Techniken einzusetzen, oder aber extrem schwere Heilungen zu vollziehen. Hat ein Anwender das Siegel im Kampf genutzt, verspürt er eine überaus extreme Erschöpfung und kann es erst einige Kämpfe später wieder einsetzen.

Infūin: Kai (Yin-Siegel: Lösen)
Typ: Iryôninjutsu, Fûinjutsu
Rang: S
Chakrakosten: E
Reichweite: Selbst
Voraussetzungen: Iryôninausbildung, Byakugō no In
Beschreibung: Dieses Jutsu beinhaltet das einfache Lösen des Byakugō no In, um die Chakrareserven dieser Kunst freizusetzen. Im Grunde genommen ist es damit ein Bestandteil der beiden massiven Selbstheilungskräfte, es kann aber auch genutzt werden, um den eigenen Chakrahaushalt wieder aufzupeppeln. Mit der Lösung des Siegels verzieht sich das Mahl auf der Stirn und bildet je nach Person andersförmige, schwarze Muster auf der Haut des Anwenders. Ist das Chakra aus dem Siegel aufgebraucht, so bilden sich die schwarzen Muster wieder zurück und es bleibt einzig das Mahl auf der Stirn.
Code:
[color=forestgreen][b]Infūin: Kai (Yin-Siegel: Lösen)[/b][/color]
[color=forestgreen][b]Typ:[/b][/color] Iryôninjutsu, Fûinjutsu
[color=forestgreen][b]Rang:[/b][/color] S
[color=forestgreen][b]Chakrakosten:[/b][/color] E
[color=forestgreen][b]Reichweite:[/b][/color] Selbst
[color=forestgreen][b]Voraussetzungen:[/b][/color] Iryôninausbildung, Byakugō no In
[color=forestgreen][b]Beschreibung:[/b][/color] Dieses Jutsu beinhaltet das einfache Lösen des Byakugō no In, um die Chakrareserven dieser Kunst freizusetzen. Im Grunde genommen ist es damit ein Bestandteil der beiden massiven Selbstheilungskräfte, es kann aber auch genutzt werden, um den eigenen Chakrahaushalt wieder aufzupeppeln. Mit der Lösung des Siegels verzieht sich das Mahl auf der Stirn und bildet je nach Person andersförmige, schwarze Muster auf der Haut des Anwenders. Ist das Chakra aus dem Siegel aufgebraucht, so bilden sich die schwarzen Muster wieder zurück und es bleibt einzig das Mahl auf der Stirn.

Byakugō no Jutsu (Technik der Hundertstärke)
Typ: Iryôninjutsu
Rang: S
Chakrakosten: S+
Reichweite: Selbst
Voraussetzungen: Iryôninausbildung, Byakugo no In, Infûin: Kai, Sōzō Saisei
Beschreibung: Diese Technik ist im Grunde genommen eine Erweiterung des Sozo Saisei, bei der den Körper es Iryônin schwarze Male zieren. Der Anwender löst sein Infûin, setzt dieses und eine große Menge seines eigenen Chakras frei und kurbelt seine körpereigene Zellteilung an, jedoch ohne dazu Fingerzeichen formen zu müssen, sondern schlichtweg durch die Masse an bereitgestelltem Chakra und die extrem gute Chakrakontrolle. So verschließen sich oberflächliche Wunden sehr schnell (innerhalb eines Posts) und auch tiefere Wunden in absehbarer Zeit (innerhalb 2-3er Posts, je nach Verletzung). Auch dieses Jutsu verkürzt die Lebensspanne des Anwenders auf die gleiche Art und Weise, wie Sozo Saisei. Der Anwender kann im Unterschied zum anderen Jutsu aber weiterkämpfen und sogar andere Jutsu anwenden, insofern er über genügend Chakra verfügt. Es ist nur sehr wenigen Menschen möglich, so viel Chakra auf einmal zu beherrschen und dieses Jutsu anzuwenden. Nur sehr erfahrene und talentierte Iryônin ist dies möglich. Nach der Anwendung dieses Jutsus ist der Iryônin ausnahmslos kampfunfähig und kann sich nur schwer noch auf den Beinen halten, wenn er es kann.
Code:
[color=forestgreen][b]Byakugō no Jutsu (Technik der Hundertstärke)[/b][/color]
[color=forestgreen][b]Typ:[/b][/color] Iryôninjutsu
[color=forestgreen][b]Rang:[/b][/color] S
[color=forestgreen][b]Chakrakosten:[/b][/color] S+
[color=forestgreen][b]Reichweite:[/b][/color] Selbst
[color=forestgreen][b]Voraussetzungen:[/b][/color] Iryôninausbildung, Byakugo no In, Infûin: Kai, Sōzō Saisei
[color=forestgreen][b]Beschreibung:[/b][/color] Diese Technik ist im Grunde genommen eine Erweiterung des Sozo Saisei, bei der den Körper es Iryônin schwarze Male zieren. Der Anwender löst sein Infûin, setzt dieses und eine große Menge seines eigenen Chakras frei und kurbelt seine körpereigene Zellteilung an, jedoch ohne dazu Fingerzeichen formen zu müssen, sondern schlichtweg durch die Masse an bereitgestelltem Chakra und die extrem gute Chakrakontrolle. So verschließen sich oberflächliche Wunden sehr schnell (innerhalb eines Posts) und auch tiefere Wunden in absehbarer Zeit (innerhalb 2-3er Posts, je nach Verletzung). Auch dieses Jutsu verkürzt die Lebensspanne des Anwenders auf die gleiche Art und Weise, wie Sozo Saisei. Der Anwender kann im Unterschied zum anderen Jutsu aber weiterkämpfen und sogar andere Jutsu anwenden, insofern er über genügend Chakra verfügt. Es ist nur sehr wenigen Menschen möglich, so viel Chakra auf einmal zu beherrschen und dieses Jutsu anzuwenden. Nur sehr erfahrene und talentierte Iryônin ist dies möglich. Nach der Anwendung dieses Jutsus ist der Iryônin ausnahmslos kampfunfähig und kann sich nur schwer noch auf den Beinen halten, wenn er es kann.


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